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Der Softwarehersteller exorbyte erweiterte die Geschäftsführung

Der Softwarehersteller exorbyte erweiterte die Geschäftsführung

Das neue Führungsduo der exorbyte GmbH: Rüdiger Düchting (li.) und Benno Nieswand. (Bildquelle: exorbyte GmbH)

– Rüdiger Düchting aus Ostwestfalen wechselte von Arvato Systems zu exorbyte.
– Der Konstanzer Softwarehersteller will durch mehr Kundennähe und Marktorientierung nachhaltig wachsen.
– Nordrhein-Westfalen nimmt in der Wachstumsstrategie eine wichtige Rolle ein.

Die exorbyte GmbH erweiterte zum 1. Oktober ihre Geschäftsführung. Benno Nieswand, Gründer und Inhaber des Softwareherstellers für Such- und Abgleichlösungen, übertrug Rüdiger Düchting die Verantwortung für die Bereiche strategische Marktentwicklung, Kundenprojekte und Finanzen. Er selbst führt weiterhin die Bereiche Technologie und Entwicklung.

Mit fast 20 Jahren Berufserfahrung in datengetriebenen Geschäftsbereichen des Bertelsmann-Konzerns ist Düchting ein erfahrener Branchenkenner. Der Informatiker qualifizierte sich gezielt im betriebswirtschaftlichen Bereich weiter, u. a. an der Fachhochschule der Wirtschaft Paderborn und am SGMI Management Institut St. Gallen, und übernahm schnell leitende Funktionen in verschiedenen Bereichen. Zuletzt verantwortete Düchting als Director den Geschäftsbereich Finance Solutions von Arvato Systems. Das Portfolio des international tätigen Dienstleisters umfasst neben der Softwareentwicklung den Betrieb von Zahlungs- und Finanzierungslösungen im eigenen Rechenzentrum sowie integrierte Betrugs- und Risikomanagementlösungen.

Von der Such- und Abgleichplattform „matchmaker“ der exorbyte GmbH ist er schon länger überzeugt. 2015 führte er die Technologie bei Deutsche Post Adress ein und auch bei Arvato Systems steigerte er mit dieser Systemlösung die Produktivität und Ergebnisqualität seiner Kunden. „Rüdiger Düchting ist ein erfahrener Stratege. Er kennt unser Produkt als Anwender sowie den Markt mit seinen Anforderungen und seinen Herausforderungen. Für exorbyte ist er ein großer Gewinn“, sagt Nieswand. Die strategische Entscheidung für ein Führungsduo komme dem Bedarf der Kunden nach mehr persönlicher Betreuung nach und stelle die Weichen für weiteres Wachstum.

„Die intensive Unterstützung unserer Bestandskunden auf Entscheiderebene ist mein persönlicher Fokus. Ich möchte unsere Beziehungen stärken und zu einer Partnerschaft ausbauen“, erläutert Düchting sein Ziel als exorbyte Geschäftsführer. „Ich werde verstärkt im Nordwesten Deutschlands aktiv sein, um nah am Kunden agieren zu können, der sich zunehmend internationaler aufstellt „, sagt der 43-Jährige und ergänzt: „In den digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen öffnen sich neue Wege zu qualifizierten Fachkräften, die wir für unseren Wachstumskurs brauchen.“ Sein persönliches Netzwerk will der Ostwestfale auch für die Neukundengewinnung einsetzen. Düchting lebt mit seiner Frau und seiner Tochter im Kreis Paderborn.

Weitere Impulse und Unterstützung zur strategischen Weiterentwicklung erhält exorbyte durch einen neuen Beirat, der dem Unternehmen beratend zur Seite steht. Das Gremium wurde im Juni erstmals aufgestellt. Mit der Berufung von Düchting in die Geschäftsführung setzt exorbyte nun die Kunden- und Marktorientierung an die oberste Stelle für das weitere Wachstum.

Weiterführende Informationen:

www.exorbyte.de/team
www.exorbyte.de/beirat
www.exorbyte.de/matchmaker

Über exorbyte

Seit 2000 unterstützt die exorbyte GmbH mit Sitz in Konstanz Unternehmen bei der digitalen Transformation datengetriebener Geschäftsprozesse. Das Softwareunternehmen ist darauf spezialisiert, Stammdaten nutzbar zu machen. Die fehlertolerante Such- und Abgleichplattform matchmaker gewährleistet eine integrierte Sicht auf die Stammdaten für eine Vielzahl an Geschäftsprozessen in Echtzeit. Die einzigartige Kombination von Geschwindigkeit und Fehlertoleranz der Kerntechnologie ermöglicht die Verbindung von heterogenen Systemlandschaften. Damit meistern Unternehmen die Herausforderungen der Data Governance auch bei großen Datenmengen. Online-Shops und -Marktplätzen bietet exorbyte eine leistungsstarke Produktsuche, die als Cloud-Lösung zur Verfügung steht. Zu den Kunden zählen Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister sowie der Versandhandel.

Kontakt
exorbyte GmbH
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78467 Konstanz
+49 7531 3633 902
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ERHÖHTE KUNDENNACHFRAGE BESCHERT STIBO SYSTEMS STARKE JAHRESENDERGEBNISSE

Ausbau des Managementteams beim Stammdatenverwaltungsspezialisten

ERHÖHTE KUNDENNACHFRAGE BESCHERT STIBO SYSTEMS STARKE JAHRESENDERGEBNISSE

Niels Poulsen Stenfeldt ist der neue CEO bei Stibo Systems. (Bildquelle: Stibo Systems)

Aarhus, DK / Hamburg, 8. Juni 2018 – Stibo Systems, der weltweit führende Anbieter von Business-First-Stammdatenlösungen, gab diese Woche bekannt, dass im per 30. April 2018 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017 wichtige Meilensteine erreicht werden konnten. Grund dafür ist die steigende Nachfrage der wachsenden Kundenbasis des Unternehmens nach umfassenden, integrierten Multidomain-Lösungen. Die in diesem Zeitraum von Stibo Systems verkauften Softwarelösungen unterstützen dreimal mehr Daten-Domains als im Vorjahr: Die Kunden nutzen die Lösungen des Unternehmens zunehmend, um einen Datenmix aus Produkt-, Kunden-, Lieferanten-, Mitarbeiter- und Standortdaten zu verwalten.

Zudem konnte Stibo Systems die Kundenbasis weiter erfolgreich ausbauen und im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 22 % erzielen. Mit seinen Lizenz- und Abonnementmodellen unterstützt das Unternehmen mittlerweile führende Namen der Automotive-, Konsumgüter- und Distributionsbranche ebenso wie Top-Player aus Produktion und Einzelhandel, darunter CLAAS, City Beach Australia, Grupo Elektra, Julius Blum GmbH, LIXIL Japan, Mason Companies, NGK Spark Pluggs, Office Depot und WAGO.

Um der stetigen Nachfrage auch künftig gerecht zu werden und die nächste globale Wachstumsphase vorzubereiten, hat Stibo Systems das Führungsteam nun deutlich erweitert und ausgewiesene Experten aus aller Welt an Bord geholt. An erster Stelle genannt sei hier Niels Poulsen Stenfeldt, der seit vielen Jahren in der Software- und Datenbranche aktiv ist. Er wird als Chief Executive Officer den langjährigen CEO Mikael Lyngsø ersetzen, der nach mehr als 30 bemerkenswert erfolgreichen Jahren Stibo Systems verlässt. Stenfeldt, der bereits für globale Softwareunternehmen wie Danaher, OpenText, SAP und Oracle tätig war, bringt umfassende Branchenerfahrung mit und wird Stibo Systems in eine neue Wachstumsphase führen. Stenfeldt wird die Position als neuer CEO am 1. September 2018 übernehmen. In der Zwischenzeit wird der Chief Financial Officer von Stibo Systems, Jesper Ejlersen, als CEO fungieren.

Darüber hinaus hat Stibo Systems kürzlich Christian Oertzen als ersten President, Europe ernannt. Zuvor spielte Oertzen bei Unternehmen wie Salesforce, Avaya und Dell EMC eine Schlüsselrolle für die digitale Transformation, das WachCstum und die Kundenzufriedenheit. Bei Stibo Systems wird er diese Erfahrung nutzen, um die Wertschöpfung zu steigern sowie unseren Kunden und Partnern in ganz Europa echte Business-First-Resultate zu bieten. Neben Stenfeldt und Oertzen sind in diesem Jahr bereits einige andere Top-Manager zum Team gestoßen, darunter Global Chief Product & Marketing Officer Prashant Bhatia und President, North America, Brad Crosby. Auf dieser Basis wird Stibo Systems die erfolgreiche Geschichte des Unternehmens fortsetzen und auch künftig Wachstum und Mehrwert für bestehende und neue Kunden ermöglichen.

Für die überlegene Produktqualität und den Mehrwert, den das Unternehmen seinen Kunden bietet, erfährt Stibo Systems von Analysten erneut höchste Anerkennung. So hat Gartner Stibo Systems im Magic Quadrant 2017 als bewährten Anbieter von Multidomain-Stammdatenlösungen platziert, während The Information Difference und The Group of Analysts Stibo Systems in den aktuellen Ausgaben von MDM Landscape bzw. Market Performance Wheel als einen führenden Anbieter listen.

Diese Anerkennung spiegelt die kontinuierliche Innovation des preisgekrönten Stammdatenportfolios des Unternehmens wider. So gingen allein in diesem Jahr zwei neue Releases und eine Produktstrategie an den Markt, die entwickelt wurden, um Kunden in anspruchsvollen Branchen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Die fortgesetzte Entwicklung der Produktstrategie ist nicht zuletzt auf die steigende Nachfrage nach Echtzeitsystemen, KI-Lösungen, maschinellem Lernen, IoT-Anbindungen und anderen neuen Technologien zurückzuführen, die wiederum Stammdatenverwaltung noch wichtiger machen, da die Datenmenge in diesen Bereichen exponentiell wächst.

„Die Rolle der Stammdatenverwaltung und die Chancen, die sie dem Markt bietet, waren noch nie so entscheidend für den Unternehmenserfolg wie heute“, so Bhatia. „Ganz gleich, wie viel Sie in Technologie investieren, Sie benötigen saubere, korrekte Daten zu Produkten, Kunden, Lieferanten, Standorten, und vielem mehr. Nur so lassen sich in Ihrer Lieferkette, Ihren Geschäften, Ihren Online-Shops und an Ihren Produktionsstätten effiziente, produktive Prozesse implementieren. Stibo Systems versteht Stammdatenverwaltung als Kernstück des Unternehmens, das saubere, korrekte Daten an alle Unternehmenssysteme weitergibt und so eine effiziente und optimale Entscheidungsfindung ermöglicht. Wir arbeiten Hand in Hand mit den erfolgreichsten Marken der Welt und werden auch weiterhin dafür sorgen, dass unsere Kunden optimale Geschäftsergebnisse erzielen und die Kundenzufriedenheit steigern können.“

Über Stibo Systems
Unternehmen der Zukunft basieren auf einem Digital Business Core™, der alle operativen Daten kontinuierlich optimiert und sie für den Geschäftserfolg unternehmensweit verfügbar macht. Stibo Systems ist die treibende Kraft hinter Hunderten zukunftsorientierter Unternehmen weltweit, die den vollen Wert ihrer Daten nutzen: Anwender werden in die Lage versetzt, mit vollem Vertrauen in ihre Daten zu handeln, sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und kommende Trends frühzeitig zu erkennen. Stibo Systems ist eine Tochtergesellschaft der privaten Stibo A/S Gruppe, die bereits 1794 gegründet wurde. Die Firmenzentrale befindet sich im dänischen Aarhus. Weitere Informationen finden Sie auf www.stibosystems.de

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IBsolution führt weltweit erste Implementierung des neuen Business Partner Standards in SAP MDG 9.1 durch

IBsolution GmbH, SAP Beratungshaus aus Heilbronn, führt bei weltweit führendem Automobilzulieferer, Hersteller von Gebrauchsgütern sowie Industrie- und Gebäudetechnik neues Business Partner Modell in SAP MDG 9.1 ein. Dieses Projekt ist mit die weltweit erste Implementierung des neuen und zukünftig SAP Standard Business Partner Modells.

Mit der bereits verfügbaren Version SAP MDG 9.1 führt das Walldorfer Unternehmen SAP ein überarbeitetes Business Partner Modell in seine Software ein – Eine Funktionalität, die bereits in früheren Versionen verpflichtend war, für eine Einführung von S/4HANA, der neuen Business Suite der SAP. Das in der Version 9.1 von SAP MDG verfügbare Business Partner Modell wird voraussichtlich der Standard für S/4HANA ab Version 1809.

Hauptvorteile sind eine wesentlich einfachere Pflege der unterschiedlichen Adressen und Rollen zu einem Business Partner. Mit dem Objekt Business Partner werden Lieferanten und Kunden unter einer Entität zusammengefasst, zur Vereinfachung des Reporting und der Stammdatenprozesse wie zum Beispiel die Anlage oder das Ändern von Kreditoren und Debitoren.

IBsolution hat hier gemeinsam mit dem Kunden und der SAP Entwicklung eines der ersten Projekte erfolgreich durchgeführt.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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itelligence-Kongress: Stammdaten schaffen Basis für Digitalisierung – B. Braun Melsungen zeigt, wie es geht

itelligence AG DATA WORLD 2018 in Böblingen: Datenschutz regelt ab Mai 2018 den Umgang mit persönlichen Daten neu

itelligence-Kongress: Stammdaten schaffen Basis für Digitalisierung - B. Braun Melsungen zeigt, wie es geht

itelligence AG

Bielefeld, 25. Januar 2018 – Das Dauerbrennerthema Stammdaten rückt durch die Digitalisierungswelle erneut in den Fokus der Entscheider. Der zweitägige Kongress des SAP-Beratungshauses itelligence AG in Böblingen zeigt auf, wie Unternehmen im Vorgriff auf Industrie-4.0-Initiativen die Konsistenz und Aktualität ihrer Daten optimieren und die Aufgaben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung lösen können.

itelligence AG – DATA WORLD 2018
Stammdaten bestimmen heute die geschäftlichen Abläufe viel stärker als vielen Managern bewusst ist. Zwar gilt die These, dass eine unternehmerische Entscheidung immer nur so gut sein kann wie die zugrunde liegende Information. Doch im Umkehrschluss bedeutet das: Schlechte Qualität der Stammdaten zieht Prozessfehler nach sich und führt zu hohen und vermeidbaren Kosten.
Die Anforderungen an Aktualität und Konsistenz der Stammdaten steigen, wenn Unternehmen im Rahmen von Industrie 4.0 die Automatisierung erhöhen oder mit dem Internet der Dinge sowie mit Big-Data-Analysen experimentieren. Eine Hürde für den Umgang mit Kundendaten stellt die ab Mai 2018 gültige Europäische Datenschutz-Grundverordnung dar. EU-Bürger bekommen mehr als ein Auskunftsrecht. Sie können die Offenlegung, Korrektur oder Löschung der über sie gespeicherten Informationen verlangen.

Die sorgfältige und schnelle Pflege der Stammdaten wird aufgewertet. Im ersten Schritt wollen Unternehmen die Qualität ihrer Daten einschätzen. In der zweiten Stufe ist es ihr Ziel, im Rahmen von Data Governance die Informationen aus unterschiedlichen IT-Systemen zu harmonisieren, anzureichern sowie Qualität und Verlässlichkeit durch Pflegemaßnahmen zu erhöhen.

Stammdaten als Basis der Digitalisierung
Wie Unternehmen mit ihren Stammdaten die Basis für den digitalen Wandel schaffen, zeigt die itelligence AG auf ihrem zweitägigen Kongress DATA WORLD 2018 am 13. und 14. März 2018 in der Kongresshalle Böblingen.

Der erste Kongresstag bietet drei ganztägige Workshops zur Auswahl: „Stammdaten im Zeitalter der Digitalisierung„, „Handlungsempfehlungen für die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung“ sowie „Datenroadmap für SAP S/4HANA“.
„In der Digitalisierung geht es darum, unternehmensübergreifende Prozesse zu automatisieren“, berichtet Referent Paulo Ferreira vom Systemhaus D&TS GmbH. „Nur mit einer hohen Qualität ihrer Stammdaten können Unternehmen neue Geschäftsmodelle umsetzen und sicher in Richtung Industrie 4.0 steuern.“ Der Workshop zeigt Lösungsansätze für verbesserte interne Prozesse beim Generieren und Nutzen der Stammdaten auf. „Wir betrachten systematisch die wichtigsten Prozesse, Organisation und Technologien, welche die Qualität der Stammdaten beeinflussen, und kombinieren die Ergebnisse mit Best Practices“, ergänzt Korreferentin Kirsten Bruns von der itelligence AG.

Datenschutz regelt den Umgang mit Kundendaten neu
Der zweite Workshop gibt Handlungsempfehlungen für die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Bis zum 25. Mai 2018 müssen Unternehmen ihre Datenprozesse an diese Richtlinie anpassen. Der Umfang der Umstellung variiert nach Unternehmensgröße. Eine frühzeitige Planung spart viel Zeit und schützt vor den später drohenden horrenden Strafen. „Wir geben einen Überblick über die wesentlichen Änderungen sowie Handlungsempfehlungen zur Planung der Umstellung auf das neue EU-Datenschutzrecht“, erläutern die Referenten Gerhard Krauss vom SAP-Systemhaus SNP AG und Heidi Neumes von der itelligence AG. „Gleichzeitig präsentieren wir Werkzeuge, mit denen Unternehmen ihre Arbeitsabläufe basierend auf Stamm- und Bewegungsdaten analysieren und veranschaulichen können.“

SAP S/4HANA braucht eine solide Datengrundlage
Der dritte Workshop des ersten Kongresstages beschäftigt sich mit der Datenroadmap für SAP S/4HANA. „Der Umstieg auf dieses System ist für SAP-Bestandskunden mehr als nur ein Releasewechsel und braucht Vorleistungen“, berichtet Referent Dr. Axel Sieker von der itelligence AG. „SAP S/4HANA schafft durch rasante Analysen großer Datenmengen eine Basis für erhöhte Transparenz. Wir diskutieren mit den Teilnehmern des Kongresses konkrete und relevante Punkte für eine Transformation der IT-Systeme. Zudem zeigen wir die grundsätzlichen Herangehensweisen auf, wie Unternehmen ihre bestehende SAP-Landschaft auf SAP S/4HANA vorbereiten können.“

B. Braun Melsungen AG weist am zweiten Kongresstag den Weg zum Erfolg
Am Vormittag des zweiten Kongresstages fassen die Referenten die Ergebnisse der Praxisworkshops des Vortags zusammen. Heiko Gebhardt vom Medizintechnikhersteller B. Braun Melsungen AG beschreibt in einem Referenzkundenvortrag, wie das Unternehmen sich das Master Data Management in einer globalen Instandhaltung zunutze macht.
Automatisierung der Pflege und Klassifizierung nach eCl@ss
Mit dem Thema Data Governance beschäftigen sich am zweiten Konferenztag drei Vorträge: Ansgar Weege von der itelligence AG zeigt auf, wie Unternehmen die Datenqualität durch Automatisierung sichern. Wie sich Stammdaten durch eine Klassifizierung nach dem eCl@ss-Standard prozessgerecht organisieren lassen, beschreibt Paulo Ferreira vom Systemhaus D&TS GmbH. Gerhard Krauss vom Systemhaus SNP AG stellt dar, wie sich Entwicklungs- und Veränderungsprozesse durch den Einsatz von realistischen und sicheren Testdaten deutlich verkürzen lassen.

itelligence AG:
DATA WORLD 2018
13. und 14. März 2018
Kongresshalle Böblingen

Die Plätze in der Kongress-Halle in Böblingen zur DATA World 2018 sind begrenzt, und die Veranstalter erheben eine Gebühr. Die Gebühr variiert, je nach der Dauer der Teilnahme, von 700 bis 1.100 Euro. Anmeldeschluss ist der 9. März 2018. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Internetseite der itelligence AG: www.itelligencegroup.com/de/events auf der Internetseite der itelligence AG

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von rund 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
http://www.itelligencegroup.com/de

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Neue Version: simus classmate 8.6

Schwerpunkt auf Usability und Datenqualität

Neue Version: simus classmate 8.6

Der neue „simus WebGL Viewer“ zeigt 3D-Modelle einfach im Browser, ohne extra Installation

Mit der neuen Version 8.6 optimiert die simus systems GmbH ihre Software-Suite simus classmate. Das modulare Tool vereinfacht Prozesse wie Materialstammanlage, automatische Klassifikation, geometrische Ähnlichteilsuche oder Kalkulation von Bauteilen. Die aktuelle Version erleichtert die Handhabung und verbessert die Unterstützung für Benutzer bei der Sicherung der Datenqualität.

Die Software-Suite simus classmate umfasst firmenspezifisch konfigurierbare Module, welche Datenbestände strukturieren, automatisch klassifizieren, bereinigen und nach technischen oder geometrischen Attributen durchsuchen können. An vielen Stellen wurde die Bearbeitung komfortabler gestaltet und erleichtert damit Arbeitsvorgänge. Eine dieser Arbeitserleichterungen ist der „simus WebGL Viewer“ im Modul classmate easyFINDER, der webbasierten Version des benutzerfreundlichen classmate FINDERs – einer effizienten CAD-integrierten Datensuchmaschine. Dieser neue Viewer zeigt 3D-Modelle einfach im Browser – ohne zusätzliche Installation. Besonders Abteilungen ohne CAD-Nutzung oder Anwender in Unternehmen, in denen das Installieren von neuen Systemen nur eingeschränkt möglich ist, profitieren davon.

Mit dem classmate FINDER können Merkmale bearbeitet werden. Hierbei wird die Datenqualität durch ein neues definierbares Regelwerk gesichert, da das System den Benutzer bereits während der Eingabe auf Fehler hinweist. Weitere Detailänderungen finden sich etwa in classmate CAD, dem Modul für die CAD-Modellanalyse und -klassifizierung. Dort können jetzt Symbole als Bezugsreferenzen für Form- und Lagetoleranzen eingetragen werden. Auch im Modul classmate PLAN, der Software für die konstruktionsbegleitende Vorkalkulation der Fertigungskosten und automatische Arbeitsplangenerierung, gibt es Neues – so werden nun geschweißte Elemente über Produktfertigungsinformationen erkannt; außerdem sind erweiterte Verfahren wie Glüh- und Prüfverfahren integriert. Ebenfalls sind in classmate PLAN die Vorbereitungen für eine firmenspezifische Warengruppensystematik zur Lieferantenauswahl implementiert. Nicht zuletzt ist mit der Version 8.6 sichergestellt, dass SAP S/4 HANA vollständig unterstützt wird.
Produktvideos sowie Webinare zu den unterschiedlichen Modulen sind über die Website www.simus-systems.com abrufbar.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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WAGO entscheidet sich für Stammdatenlösung von Stibo Systems

Ziel: Steigerung von Qualität und Effizienz der Daten

Stibo Systems Business-First MDM™ soll bei global tätigem Anbieter elektrischer Verbindungs- und Automationslösungen die Produktinformationslieferkette optimieren.

Stibo Systems, der global führende Anbieter von Business-First-Lösungen für die Stammdatenverwaltung, gab heute bekannt, dass WAGO, führender Anbieter in der Verbindungs- und Automatisierungstechnik, künftig die Stibo Systems Product Information Management (PIM)-Lösung STEP Trailblazer nutzen wird, um den Erfolg des Unternehmens durch eine robustere, effizientere Produktdaten-Lieferkette langfristig abzusichern.

Das in Minden ansässige Unternehmen ist besonders für seine CAGE CLAMP® Federklemm-Technologie sowie leistungsstarke Verbindungs- und Automationslösungen bekannt, die in nahezu jedem Land der Welt vertrieben werden. Aufbauend auf einer konsequenten Ausrichtung auf Innovation, einem differenzierten Produktangebot und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis ist es dem Unternehmen gelungen, eine echte Business-First-Strategie zu implementieren. Im Rahmen dieser Strategie wird WAGO nun die Stibo Systems Stammdatenlösung implementieren, um die Verwaltung der Produktdatenflüsse zu verbessern und sein Online-Angebot ebenso zu optimieren wie seine Katalogaktivitäten.

Das in mehr als 80 Ländern aktive Unternehmen hatte erkannt, dass die Verwaltung der in zahlreichen Sprachen angebotenen, teils hochkomplexen Produktdaten dringend optimiert werden musste, um die WAGO Kunden auch künftig in allen Online- und Offline-Katalogen bestmöglich unterstützen zu können.

Mithilfe der Stibo Systems Lösung kann WAGO demnächst:

– eine robuste Lieferkette für Produktinformationen implementieren, die es dem Unternehmen ermöglicht, vollständige, korrekte und konsistente Daten zu erfassen, zu verwalten und über alle Online- und Offline-Kanäle hinweg zu veröffentlichen.

– die Katalogproduktion signifikant beschleunigen.

– durch lokalisierte Produktdaten weltweit die Qualität und Effizienz steigern.

– die mit der Produktion und Aufnahme neuer Artikel verbundenen Datenprozesse optimieren und beschleunigen

– erweiterte Datenprofilierungsläufe und Deduplizierung komplexer Datenbestände und unabhängig von Sprache, Struktur, Duplizierungsleveln, Auslassungen oder Fehlern.

„Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass unsere Produkte absolut zuverlässig sind und so die Sicherheit und Effizienz ihrer Systeme sicherstellen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mithilfe der Stibo Systems Stammdatenlösung unsere Kunden mit den Produktdaten bei der Auswahl einer geeigneten Lösung unterstützen können“, so Karsten Urban, WAGO.

„WAGO ist ein Innovationsträger mit klaren Zielen und Perspektiven. Wir sind sehr stolz, dass wir das Unternehmen künftig dabei unterstützen werden, diese Ziele zu erreichen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit WAGO ein Digital Business Core für operative Daten zu entwickeln und so maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beizutragen“, ergänzte Mikael Lyngsø, CEO, Stibo Systems.

Über WAGO:
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter, davon rund 3.500 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 766 Millionen Euro. Mehr dazu auf http://www.wago.de/

Über Stibo Systems
Unternehmen der Zukunft basieren auf einem Digital Business Core™, der alle operativen Daten kontinuierlich optimiert und sie für den Geschäftserfolg unternehmensweit verfügbar macht. Stibo Systems ist die treibende Kraft hinter Hunderten zukunftsorientierter Unternehmen weltweit, die den vollen Wert ihrer Daten nutzen: Anwender werden in die Lage versetzt, mit vollem Vertrauen in ihre Daten zu handeln, sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und kommende Trends frühzeitig zu erkennen. Stibo Systems ist eine Tochtergesellschaft der privaten Stibo A/S Gruppe, die bereits 1794 gegründet wurde. Die Firmenzentrale befindet sich im dänischen Aarhus. Weitere Informationen finden Sie auf www.stibosystems.de

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Materialstammpflege 4.0 bei HSM

Materialstammpflege 4.0 bei HSM

HSM Ballenpressen sind weltweit gefragt (Bildquelle: HSM, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis)

Hermann Schwelling Maschinenbau, kurz HSM, strukturiert seinen Materialstamm-Pflegeprozess neu – mit Unterstützung der Datenspezialisten von simus systems und deren Datenmanagement-Software simus classmate. Von der verbesserten Datenqualität sollen alle Abteilungen profitieren.

Die HSM GmbH + Co. KG ist mit weltweit etwa 800 Mitarbeitern marktführendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Frickingen am Bodensee. Weltweit sind deren Produkte wie Ballenpressen, Aktenvernichter, Crusher für die Vernichtung von PET-Flaschen sowie Dienstleistungen in der Umwelt- und Bürotechnik verfügbar.

Hubert Kötzinger, technischer Bereichsleiter und Projektleiter bei HSM, beschreibt die Ausgangssituation: „Früher kam es immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen im Prozess, oft hat die Datenqualität der Stammdaten nicht gestimmt und der Pflegeprozess hat sich aufwändig gestaltet.“ Gemeinsam mit simus systems wurde dafür eine Lösung entwickelt, die kurz vor der Vollendung steht. Die Materialstämme bei HSM werden nun per definiertem Prozess gepflegt. Es ist genau geklärt wer, wann und was pflegen muss. Jedes Material oder Bauteil durchläuft bis zu seiner vollständigen Definition ein Prozessnetz. So wird das Material beispielsweise in der Konstruktion angelegt und per Statuswechsel an die Arbeitsvorbereitung weitergereicht. Pflichtfelder sind abhängig von der Materialart definiert. Je nach Bewertung werden dynamisch weitere Werte ohne weiteres Zutun des Anwenders gesetzt. Auf ähnliche Art und Weise „durchlaufen“ alle Materialien zur Pflege die entsprechenden Abteilungen und werden mittels Synchronisation in das SAP System übertragen.

Als Such- und Pflegesystem für die technischen Daten wird bei HSM classmate FINDER in Kombination mit SAP eingesetzt. Genauso komfortabel wie bei bekannten Internet-Suchmaschinen findet der FINDER per unkomplizierter Text- oder Werteeingabe Komponenten zuverlässig und listet die Ergebnisse inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Änderungen werden automatisch mit SAP synchronisiert.

Ebenfalls über classmate FINDER wurden für HSM die gewünschten Workflows implementiert und ein Benachrichtigungssystem über sogenannte Arbeitsmappen aufgebaut. Über Berechtigungen ist der Zugriff der Abteilungen auf die Arbeitsmappen geregelt, in denen die aktuellen Aufgaben bei der Materialstamm-Pflege aufgelistet sind. Nach der Pflege der Daten wird das Material an die nächste Abteilung durch Verlinkung in deren entsprechende Arbeitsmappe weitergegeben. Dies wird so lange fortgeführt, bis das Material final definiert ist. Die Implementierung des Prozesses ist fast beendet, HSM steht kurz vor der Produktivstellung des komplexen Systems. Bereits jetzt werden positive Effekte deutlich.

„Durch diesen klaren Pflegeprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Davon versprechen wir uns eine höhere Wiederverwendungsrate und einen verringerten Aufwand für die Teileverwaltung“, so Hubert Kötzinger. Eine hohe Datenqualität sei außerdem langfristig gesehen ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Webinar „Stammdaten bereinigen und optimieren mit simus classmate“

Webinar "Stammdaten bereinigen und optimieren mit simus classmate"

Sind Ihre Produktstammdaten gut genug, um valide Entscheidungen zu ermöglichen? Mit simus classmate können Sie Ihre Daten bereinigen und die gewonnene Datenqualität durch saubere Prozesse langfristig sichern. Wie? Das erfahren Sie im Webinar.
Viele Unternehmen kämpfen mit intransparenten, über Jahre uneinheitlich gepflegten Produktstammdaten.

Erfahren Sie in unserem kostenfreien Webinar, wie Ihre Stammdaten mit classmate DATA analysiert, strukturiert und bereinigt werden können. Als Ergebnis erhalten Sie einen übersichtlichen, konsolidierten Datenbestand, der Ihnen zahlreiche Vorteile bringt:

– Benennungen vereinheitlichen
– Einkaufsbestelltexte oder Typschilder automatisch generieren
– Warengruppen berechnen
und vieles mehr.

Sie sparen Kosten, können Prozesse automatisieren sowie valide Entscheidungen treffen.

Das kostenfreie Webinar findet am Dienstag, 24.10.2017, um 11 Uhr statt und dauert ca. 30-45 Minuten.

Zur Anmeldung reicht eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.

Jetzt anmelden: webinar@simus-systems.com

Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail mit den Zugangsdaten.

Weitere Veranstaltungen unter: www.simus-systems.com/aktuelles/veranstaltungen/

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cbs Master Data Validation optimiert Stammdaten-Qualität nachhaltig

cbs Master Data Validation optimiert Stammdaten-Qualität nachhaltig

(Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

Neues Release cbs MDV 1.5 bietet komplettes Datenmodell sowie optimierte Tools zur Analyse und Datenpflege

Bremen, 27. September 2017 – Gemeinsam mit ihrem Schweizer Referenzkunden Franke stellt die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions auf dem DSAG-Jahreskongress in Bremen das neue Release cbs Master Data Validation for SAP ERP & S/4HANA 1.5 (cbs MDV) vor. Bei der Franke-Gruppe ist cbs MDV 1.5 bereits erfolgreich im Einsatz. cbs MDV ist eine umfassende Standardsoftware zur Bewertung, Überwachung und Optimierung der Stammdaten. Industrieunternehmen können damit Ihre Stammdatenqualität langfristig verbessern. Durch die Kostenbetrachtung der Stammdaten werden zudem Auswirkungen fehlender Datenqualität sichtbar gemacht. Stammdaten als digitale Kopie der realen Business-Objekte spielen in Zeiten von Digitalisierung, S/4HANA, Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT) eine immer wichtigere Rolle. Eine hohe Stammdatenqualität ist die Basis für effiziente Geschäftsprozesse.

Franke ist ein Anbieter von Lösungen für die Haushaltsküche, das private Bad, Waschräume, Systemgastronomie und Kaffeezubereitung. Ziel des Schweizer Konzerns (Jahresumsatz: rund 2 Milliarden CHF, 8.600 Mitarbeiter) war es, die Datenqualität nachhaltig zu optimieren. Mit cbs MDV wird nun die Stammdatenqualität des Materialstamms an Hand von definierten Regeln geprüft. Die Überprüfung wird rollierend monatlich durchgeführt und den entsprechenden Verantwortlichen zugesandt.

„Mit cbs MDV schaffen wir eine solide Grundlage, um unsere Stammdatenqualität prozessorientiert und kontinuierlich zu verbessern. Diese Lösung hilft uns dabei, Probleme und Chancen schneller zu identifizieren und bietet die interessante Option, sie auch monetär zu bewerten. Die Software ist einfach einzuführen und liefert ein intuitives Cockpit, um unternehmensspezifische Qualitätsregeln zu definieren. Sie beinhaltet innovative Ansätze, als Basis für ein effizientes Stammdaten-Qualitätsmanagement. Sie wird sicherlich eine der Grundvoraussetzungen für nachhaltiges Stammdaten-Management in unseren Unternehmen sein“, sagt Patricia Venzlaff, Master Data Manager bei Franke Kitchen Systems.

Neue Version cbs MDV 1.5 mit optimierter User Experience
cbs Master Data Validation bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Mit den Tools cbs MDV Last Usage und Data Quality können Unternehmen ihre Stammdaten prozessorientiert überwachen und behalten so jederzeit alles im Griff. Zudem lassen sich direkt Maßnahmen zur Optimierung der Daten einleiten. Mit cbs MDV Reproduction Costs wird es erstmals möglich, die Kosten für die Anlage/Pflege und Qualität von Stammdaten zu ermitteln und in den Unternehmenswert aufzunehmen. Dahinter steckt eine prozessorientierte Nutzungsanalyse, eng integriert in die Messung der Datenqualität, mit dem Ziel, die Stammdaten auch monetär zu bewerten.

Für die neue Version hat cbs alle drei Module (Last Usage, Data Quality, Reproduction Cost) überarbeitet und hinsichtlich User Experience optimiert. Mit dem Data Quality Cockpit verfügt cbs MDV über ein zentrales Tool der Regelpflege, mit dessen Hilfe das Business auch komplexe Regeln intuitiv anlegen kann.

Mit Release 1.5 wurde der Standard-Content deutlich erweitert. Er liefert jetzt ein komplettes Datenmodell für den Materialstamm und circa 250 Business Regeln. Bei den Auswertungen haben die cbs-Entwickler sowohl die grafischen als auch die tabellarischen Ergebnisse optimiert. Über die Trendanalyse haben Anwender mit dem neuen Release nun die Möglichkeit, unterschiedliche Analyseergebnisse miteinander zu vergleichen.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sieben cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Pressemitteilungen

UniPRO/Configurator – Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator - Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator

Mit dem UniPRO/Configurator – dem Angebots- und Produktkonfigurator von Unidienst – erstellen Anwender die Konfigurationsdaten selbstständig über die Oberfläche in Dynamics 365 for Sales.

Mit dem UniPRO/Configurator bietet Unidienst einen Angebots- und Produktkonfigurator sowie Dialogdesigner für Dynamics 365 for Sales an. Und zwar für Anwender mit OnPremise- sowie Online-Varianten. Im Zentrum der Produktentwicklung stehen nicht allein die Onlinefähigkeit, sondern das Ausfeilen bestehender Funktionen und das Einrichten der Konfiguration über die CRM-Oberfläche.

Ziel des UniPRO/Configurators ist die sichere und störungsfreie Auftragsabwicklung im Vertrieb, welche die Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung vorwegnimmt. Deswegen sind die Stammdaten für die komplexen und variantenreichen Produkte im Vorfeld sorgfältig und vollständig anzulegen. Dies erfolgt über Entitäten in Dynamics 365 for Sales – über die Oberfläche. Was bisher über gesonderte Datenbank-Tabellen geschah, ist nun Aufgabe des Produktverantwortlichen, der keine Programmkenntnisse benötigt. Unter Anleitung von Unidienst und der bereitgestellten Onlinehilfe sind die Konfigurationsdaten Schritt für Schritt unternehmensintern anzulegen. Es ist Unidienst wichtig, dass die beim Kunden verantwortlichen Personen die Stammdaten verwalten und auf Produktneuerungen und Anforderungsänderungen selbstständig reagieren können.

Anzulegen sind neben den einzelnen Bauteilen, aus welchen die Produkte bestehen, deren Eigenschaften, Mengen und Einheiten, ihre Ausstattungs- und Ausführungsdetails. Bei größeren Konfigurationen empfiehlt sich eine entitätsspezifische Bearbeitung, kleinere Konfigurationen kommen mit einer sequentiellen Erfassung aus.

Für alle in Frage kommenden Produkte ist den Kollegen im Vertrieb eine Checklisten-Struktur vorzugeben: Abfragen, die tagtäglich bei der Angebotserfassung zu beantworten sind. Die relevanten Produkte bestehen nicht nur aus Produkt-ID, Preis und sämtlichen Einzelteilen, sondern ziehen je nach Variante gesplittete Folgechecklisten und zusammengesetzte Positionstexte nach sich.

Die Produktverantwortlichen bestimmen anhand der Checklisten, welche Fragen den Anwendern bei der Produktkonfiguration gestellt werden – die Fragestellungen verzweigen sich parallel zur Auswahl unterschiedlicher Produktkennzeichen. Dabei sind Parameter als Speicherelemente und Platzhalter für Eingabewerte zu verwenden, Vorbelegungen erleichtern den Kollegen im Vertrieb vielerorts die Eingabe.
Wird der UniPRO/Configurator an mehreren Unternehmensstandorten eingesetzt, sind die Checklisten mehrsprachig aufzubauen. Und zwar sowohl Fragen, Antwortmöglichkeiten und Vorbelegungen. Der erzeugte Produkttext auf dem Beleg hingegen orientiert sich an der Sprache des Kunden.

Fehleingaben verhindert der Produktkonfigurator durch vom Produktverantwortlichen definierte Prüfungen. Hierfür werden Formeln in die Checkliste integriert und aufgerufen, sobald sich der Anwender bei der konkreten Eingabeoption befindet. Tätigt der Anwender tatsächlich eine fehlerhafte Konfiguration, gibt der UniPRO/Configurator einen Hinweis und einen Lösungsvorschlag aus!

Der Produktkonfigurator von Unidienst ist als App erhältlich und nicht ausschließlich für Produktionsbetriebe geeignet! Die Produkt- und Angebotskonfiguration erleichtert den Arbeitsalltag in Betrieben aller Branchen mit variantenreichen und komplexen Produkten. Es ist nicht zwingend Voraussetzung, eine Produktion anzustoßen. Unidienst kombiniert die eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP und UniPRO/Software & Consulting mit dem UniPRO/Configurator. Voraussetzung ist der Einsatz von Microsoft Dynamics 365 for Sales.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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