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Pressemitteilungen

GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

VDMplus änderte Musikverlagsverträge schon 2013

GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

Klaus Quirini

Das Berliner Kammergericht urteilte, dass GEMA-Tantiemen der Musikverlage an Urheber zurückgezahlt werden sollen. Ist keine spezielle Vereinbarung in einem Musikverlagsvertrag zwischen Urheber und Musikverleger getroffen worden, darf die GEMA Tantiemen nur direkt an die Urheber überweisen. So lautet der Tenor dieses Urteils. Die VDMplus-Mitglieder haben aber bereits 2013 in Solidarität aller Berufsgruppen der Musikbranche in einer Mitgliederversammlung hierzu gemeinsam eine Lösung gefunden. Zusammen mit Volljuristen wurden individuelle Verlagsvertragsergänzungen entworfen, die für alle Beteiligten gerecht sind.

Müssten künftig Urheber mit den Lizenznehmern ohne die Unterstützung eines Musikverlages direkt verhandeln, sind Nachteile für die Urheber nicht ausgeschlossen. Klaus Quirini, Vorstand bei VDMplus; „Alleine bei den internationalen Rechteverhandlungen, Werbung, Filmmusik und vieles mehr, wären die meisten Urheber überfordert.“

Udo Starkens, VDMplus Generalmanager: „Die Verlagsvertragsergänzungen wurden gemäß unseres Mottos im VDMplus, ‚Wir möchten der mitgliederfreundlichste Verband in der Musikbranche werden‘, immer in enger Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und dem VDM Vorstand erarbeitet und umgesetzt. So kann der Urheber auch unabhängig vom Verteilungsplan der GEMA mit dem Musikverlag Vereinbarungen treffen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) informiert seine Mitglieder über die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Musikverlag sowie über die Selbstvermarktung ihrer eigenen Musik. Junge Künstler und Urheber benötigen viele Informationen zur Musikbranche, „damit sie nicht über den Tisch gezogen werden.“ Der VDM klärt hierüber seit 1974 große und kleine Stars sowie Neueinsteiger umfangreich auf.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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VDM bringt Mitglieder und Rundfunk-Redakteure zusammen

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt, wann Titel im Radio gespielt werden können.

VDM bringt Mitglieder und Rundfunk-Redakteure zusammen

Klaus Quirini

Das sogenannte Airplay sei für Musikschaffende von großer Bedeutung beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus) : „Musiker, Komponisten, Texter, Produzenten und Manager möchten, dass ihre Musik im Radio gespielt wird, da die Musikschaffenden für jedes Airplay Geld von der GEMA erhalten. Auch sehr wichtig ist, dass Künstler und Musikwerke durch die Radioeinsätze bekannter werden.“ Umso enttäuschter sind Musikschaffende, wenn ihre Werke bei den Radiostationen keine Beachtung finden.

„Deshalb haben wir uns entschlossen, nicht nur Erfahrungswerte weiterzugeben, sondern als erster Verband die Mitglieder mit verantwortlichen Musikchefs und Redakteuren von Radiosendern persönlich zusammenzubringen“, erklärt VDM-Generalmanager Udo Starkens. So erfahren Mitglieder des VDM aus erster Hand, wann ein Musiktitel die sogenannte Bemusterung positiv durchläuft, so dass die Werke und Künstler im Radio gespielt und dadurch einem großen Publikum präsentiert werden.

Erste Erfahrungen konnten bereits 50 Musikproduzenten, die dem VDM angeschlossen sind, beim MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) machen. „Das Treffen war ein voller Erfolg, weil unsere Mitglieder im persönlichen Gespräch erfuhren, wie der Redakteur die Musik für seine Radiosendung auswählt. Dieses neue Angebot ist eine hervorragende Ergänzung unseres Rundumservices für die Musikbranche“, sagt Starkens. Zu diesem gehöre unter anderem auch, dass der VDM seinen Mitgliedern alle Voraussetzungen für erfolgreiche Bemusterungen und Airplays verständlich erläutere und damit schon im Vorfeld helfe, unnötige Kosten für falsch angegangene Bemusterungen zu vermeiden, führt Quirini aus.

Außerdem bietet der VDM seinen Mitgliedern auch einen Bemusterungsverteiler mit Kontakten zu Rundfunkredakteuren, und die Mitglieder erfahren von dem Verband auch, wie viel Geld sie konkret für jeden gespielten Titel von der GEMA erwarten können. Die persönlichen Treffen von Rundfunk-Redakteuren und Mitgliedern komplettiere das Angebot des Verbands, so dass der erfahrene Branchenkenner Quirini meint: „Nie waren mehrere Musikschaffende näher an der Arbeit eines Redakteurs als mit dem VDM.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“.

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Klaus Quirini

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Im VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner des Musikbusiness zusammenkommen und unter anderem über die VDM-Akademie, wo sich Mitglieder zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch treffen. Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert und berät Musik-Dienstleister, Produzenten, Bearbeiter und Mitkomponisten

Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

„Ein Tonstudio kann auf vielfältige Art und Weise an einem Musikwerk beteiligt sein. Es kann reiner Dienstleister sein oder als executive Producer fungieren, maßgeblich am Arrangement der Musik oder sogar an der Komposition selbst mitwirken“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Für die meisten Tonstudio-Betreiber lohnt es sich daher, ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Das eigene Label und den eigenen Musikverlag zu gründen, kann sehr lukrativ sein“, führt Quirini aus. Wichtig für Tonstudios sei auf jeden Fall der richtige Umgang mit Lizenzen, etwa wenn eigene Beats in Titel anderer Urheber hineingemischt werden.

Der Verband Deutscher Musikschaffender biete den Studio-Betreibern umfassende Aufklärung und besten Service, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM: „Wir erklären unseren Mitgliedern wo sie Lizenzen erwerben können und welche Rechte sie sich selbst vertraglich sichern können. Gründung von Musikverlag und Label sind mit der Beratung des VDM ebenfalls kein Problem.“

Der „Dienstleister Tonstudio“ könne sich vom VDM zertifizieren lassen, um mit Können und Qualität für sich zu werben, und bekomme von dem Verband praktische Studio-Nutzungsvereinbarungen an die Hand. „Wenn Tonstudios auch kreativ arbeiten, also Musik bearbeiten, produzieren, komponieren, oder als Label oder Musikverlag arbeiten, benötigen sie eine Vielzahl von Verträgen, die der VDM seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Starkens. Mehr als 200 Musterverträge auf aktuellem Stand halte der Verband bereit, damit die geschäftliche Seite des Musikbusiness ebenso erfolgreich ist wie die kreative.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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VDM listet in unabhängigen Charts tatsächliche Verkäufe

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet reale Hitliste seiner Mitglieder als Alternative

VDM listet in unabhängigen Charts tatsächliche Verkäufe

Charts99.de

„Während Werke der großen Plattenfirmen viele Charts-Modelle beherrschen, werden millionenfache Verkäufe von Musikwerken schlichtweg nicht berücksichtigt und tauchen in den Hitlisten kaum auf“, bemängelt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Bereits bekannte und erfolgreiche Künstler würden von dem Werbeeffekt durch Charts-Platzierungen profitieren, viele andere hingegen benachteiligt.

Eine faire Alternative bietet der VDM allen Künstlern – unabhängig davon, bei welchem Label sie veröffentlichen und zu welchem Genre die Musik zählt: „Die Charts99 sind reine Verkaufs-Charts, und ausschließlich die realen Verkaufszahlen von Musikwerken entscheiden über die Platzierungen“, beschreibt Quirini. Der Verband habe mit www.charts99.de eine Plattform für alle dem VDM angeschlossenen Künstler geschaffen, um dem Musikmarkt einen neuen Impuls zu geben, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des VDM.

„Allein die tatsächliche Anzahl von verkauften Titeln zählt, wobei Tonträgerverkäufe und Downloads gleichgestellt sind. Das System zur Optimierung der Ermittlung der Verkaufs-Charts99 unterliegt einer notariellen Prioritätsfeststellung, und Kontrollen der Belege für die entsprechenden Verkäufe können jederzeit und ohne Vorankündigung erfolgen.“ Hunderte von Labeln hätten bereits Verkäufe an die Charts99 gemeldet, und damit unter Beweis gestellt, wie groß die Nachfrage nach dem alternativen Hitlisten-System des VDM ist.

Nicht außer Acht zu lassen sei, dass der VDM weder eigene Labels betreibt, noch an Plattenfirmen beteiligt ist. So werden in den Charts99 vollkommen objektiv deutsche und internationale Titel aufgelistet. „Komplett unabhängig von großen Konzernen bieten wir mehr Musikschaffenden an, mit einem guten Platz in den Verkaufs-Charts für sich zu werben“, sagt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf, berät und unterstützt seine Mitglieder in allen Belangen der Branche.

Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Klaus Quirini

„Der VDM ist weit mehr als nur eine starke Interessenvertretung“, hebt Klaus Quirini hervor. „Seminare zur Weiterbildung und zahlreiche persönliche Gespräche, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern individuelle Problemlösungen erarbeiten, stellen zwei tragende Säulen unseres Rundum-Services dar“, beschreibt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Seit mehr als vier Jahrzehnten kläre der VDM umfassend über das gesamte Musikbusiness auf und halte die Musikschaffenden ständig über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden.

„Hinzu kommen viele Service-Angebote wie wichtige Kontakte, die wir den Mitgliedern zur Verfügung stellen, rund 200 Musterverträge, Kalkulatoren für die Musikbranche, Formular-Ausfüllhilfen, Künstler-Vermittlung online, Preisvorteile in zahlreichen Bereichen und vieles mehr“, ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. In den umfangreichen VDM-Sammelordnern, die regelmäßig aktualisiert werden, liefere der Verband den Musikschaffenden zudem das geballte Branchenwissen.

„Wir unterstützen einerseits bei der kreativen Seite des Musikbusiness und helfen den VDM-Mitgliedern andererseits dabei, mit Musik wirklich Geld zu verdienen“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Von dem Rundum-Service des Verbands profitieren dabei Musikschaffende aller Art: „Ob Künstler, Textdichter, Komponisten, Manager, Produzenten, Arrangeure, Tonmeister, Musikverlage, Label, Eventmanager, Agenturen und mehr – sie alle können mit der Hilfe des VDM in der Musikbranche erfolgreich werden und vor allem auch bleiben.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Udo Starkens

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Bei dem VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner der Musikbranche zusammenkommen. Werden Kontakte geknüpft entstehen hierdurch schnell Lizenz-Deals. Lizenzverhandlungen sind aber oft schwer zu handhaben, da man für die Einschätzung der angemessenen Lizenzgebühren sehr viel Branchenerfahrung benötigt. „Hierbei helfen wir unseren Mitgliedern, indem wir anhand der Rahmenbedingungen die Ober- und Untergrenzen der angemessenen Lizenzgebühren ausrechnen“, erklärt der Generalmanager des VDM.

Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Richtig rechnen in der Musikbranche mit dem VDM

Um mit Musik Geld zu verdienen, rückt der VDM für Sie die Zahlen der Musikbranche in das rechte Licht.

Richtig rechnen in der Musikbranche mit dem VDM

Udo Starkens

Kreativität und Wirtschaftlichkeit seien im Musikbusiness zwei Seiten derselben Medaille, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). „Daher ist es wichtig, richtig zu kalkulieren, die Zahlen im Blick zu haben und sorgfältig mit ihnen zu rechnen“, führt der der Branchenprofi aus.

Der VDM biete viele hilfreiche Serviceangebote, die Musikschaffende dabei unterstützen, künstlerisch und finanziell erfolgreich zu sein. Quirini verweist auf die umfangreiche Betreuung für Einsteiger: „Der VDM hat alle notwendigen Informationen für Existenzgründer in der Musikbranche. Wir beraten unsere Mitglieder individuell, helfen beim Erstellen des Businessplans, die passende Unternehmensform zu finden und mehr.“

Doch der Verband Deutscher Musikschaffender werde nicht nur von Neueinsteigern, sondern vielfach auch von gestanden Branchenprofis in Anspruch genommen, betont Udo Starkens, Generalmanager des VDM. Ein Beispiel seien die stets aktualisierte und erweiterte Mustervertragssammlung mit aktuell über 200 Vertragsmustern, die der Verband für Mitglieder bereit hält. „Besonders nützlich und daher beliebt sind auch unsere Online-Kalkulatoren und Rechenbeispiele, die vermeintlich komplizierte Berechnungen im Musikbusiness veranschaulichen.“

Musik-Profis wissen das vertrauliche VDM-Internetzentrum zu schätzen, weil es unter anderem einen Gema-Kalkulator für Liveauftritte, einen Lizenzrechner für gemafreie Musik und einen Label-Produzenten Abrechnungskalkulator bietet. „Auch für die Berechnung der Ausländersteuer hat der VDM Hinweise. Mit dem VDM lassen sich Kosten und Gewinne ganz einfach konkret planen, was für den wirtschaftlichen Erfolg mit Musik unerlässlich ist“, sagt Starkens.

Aktuell bespricht und analysiert der VDM mit seinen Mitgliedern die GEMA-Abrechnungen der Sparten U, M und UD aus dem Geschäftsjahr 2015, die am 01.04.2016 zur Ausschüttung kamen.

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Wie kommt meine Musik ins Radio und ins Fernsehen?

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert umfassend und hilft, unnötige Kosten zu vermeiden.

Wie kommt meine Musik ins Radio und ins Fernsehen?

Klaus Quirini

Ob Interpreten, Texter, Komponisten, Produzenten oder Manager – sie alle möchten ihre Musik im Radio hören beziehungsweise sie in Fernsehsendungen präsentieren oder ihre Videoclips in entsprechenden TV-Sendern sehen. Verständlicher Weise, denn das so genannte „Airplay“ ist für die Musikschaffenden sehr wichtig, wie Klaus Quirini erläutert: „Jeder im Radio oder Fernsehen gespielte Titel bringt Geld. Einerseits direkt für das jeweilige Airplay, andererseits werden Bekanntheitsgrad von Künstler und Musikwerk erhöht“, beschreibt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Einen Song im Radio oder im TV gehört zu haben, sei für viele Musikkonsumenten ein Kaufanreiz und das Airplay somit eine große Werbeplattform. Doch wie erreichen Musikschaffende es, dass ihre Werke von Radio- und Fernsehsendern berücksichtigt werden, die so genannte „Bemusterung“ positiv durchlaufen und letztlich einer großen Öffentlichkeit vorgestellt werden? Für zahlreiche erfolgreiche Musikschaffende lautet die Antwort: mit dem VDM.

„In Gründerseminaren und persönlichen Gesprächen erklären wir unseren Mitgliedern alle Voraussetzungen für erfolgreiche Bemusterungen und Airplays, und helfen so, unnötige Kosten für falsch angegangene Bemusterung zu vermeiden. Selbstverständlich bietet der VDM seinen Mitgliedern auch einen Bemusterungsverteiler mit Kontakten zu Rundfunk- und TV-Redakteuren“, sagt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. Ebenso erfahren die VDM-Mitglieder, wie viel Geld sie konkret für jeden gespielten Titel erwarten können.

Quirini gibt jedoch zu bedenken, dass einzelne Bemusterungen ohne die richtige Promotion meist wenig Aussicht auf Erfolg haben. „Deswegen ist auch die Promotion eines der vielen Themen, die der VDM den Musikschaffenden eingehend und umfassend nahebringt. Sich in einigen wenigen Bereichen auszukennen, nützt im Musikbusiness nicht viel. Mit dem VDM werden Musikschaffende zu Kennern der gesamten Musikbranche.“

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Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert und berät Dienstleister, Produzenten, Bearbeiter und Mitkomponisten.

Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Udo Starkens

„Ein Tonstudio kann auf vielfältige Art und Weise an einem Musikwerk beteiligt sein. Es kann reiner Dienstleister sein oder als executive Producer fungieren, maßgeblich am Arrangement der Musik oder sogar an der Komposition selbst mitwirken“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Für die meisten Tonstudio-Betreiber lohnt es sich daher, ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Das eigene Label und den eigenen Musikverlag zu gründen, kann sehr lukrativ sein“, führt Quirini aus. Wichtig für Tonstudios sei auf jeden Fall der richtige Umgang mit Lizenzen, etwa wenn eigene Beats in Titel anderer Urheber hineingemischt werden.

Der Verband Deutscher Musikschaffender biete den Studio-Betreibern umfassende Aufklärung und besten Service, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM: „Wir erklären unseren Mitgliedern wo sie Lizenzen erwerben können und welche Rechte sie sich selbst vertraglich sichern können. Gründung von Musikverlag und Label sind mit der Beratung des VDM ebenfalls kein Problem.“

Der „Dienstleister Tonstudio“ könne sich vom VDM alle zertifizieren lassen, um mit Können und Qualität für sich zu werben, und bekomme von dem Verband praktische Studio-Nutzungsvereinbarungen an die Hand. „Wenn Tonstudios auch kreativ arbeiten, also Musik bearbeiten, produzieren, komponieren, oder als Label oder Musikverlag arbeiten, benötigen sie eine Vielzahl von Verträgen, die der VDM seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Starkens.

Mehr als 200 Musterverträge auf aktuellem Stand halte der Verband bereit, damit die geschäftliche Seite des Musikbusiness ebenso erfolgreich ist wie die kreative.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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