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Berlin Ecosystem präsentiert sich auf der Slush in Helsinki

Berlin Ecosystem präsentiert sich auf der Slush in Helsinki

(Mynewsdesk) Am 30. November und 1. Dezember findet im finnischen Helsinki die Startup-Messe Slush statt. Aus der Hauptstadtregion sind erstmalig Startups, Förderer und Initiativen an einem Gemeinschaftsstand, organisiert von media:net, vor Ort vertreten.

In der kalten Jahreszeit übernimmt Europas Tech Szene an zwei Tagen die finnische Hauptstadt. Auf der Startup Messe Slush treffen Gründer, Investoren, Medienvertreter und Tech-Talente aufeinander. Einst aus einer studentischen Initiative heraus entstanden, hat sich die Slush mit 17.500 Teilnehmern im letzten Jahr zum größten Venturing Event Europas entwickelt.

Startups der deutschen Hauptstadtregion sind zum ersten Mal mit einem eigenen Messestand vertreten, der von media:net berlinbrandenburg organisiert wird.
Die Teilnehmer sind Blogfoster, Tracking Spezialist für Blogger, mymemoria, die digitale Plattform für Bestattungen und Beisetzungen, Paymentwall, der Anbieter für globale Zahlungs- und Fintech-Lösungen, Permetex, Produzent von insektenabweisenden Textilien, Roq.ad mit geräteübergreifenden Medienlösungen, der Virtual Reality Verein Berlin Brandenburg e.V. (VRBB) und Wonderz GmbH mit Mediabox, der datengetriebenen Entertainment-Plattform für Familien.

Für den Austausch mit der internationalen Digitalszene reisen neben Startups auch Partner und Initiativen wie Berlin Partner, die Wirtschaftsförderung Brandenburg, GTAI Germany Trade & Invest, die Digital Hub Initiative und BerlinBalticNordic.net an.

Letztere Initiative bringt bereits zum zweiten Mal das bewährte Eventformat Investors‘ Dinner mit nach Finnland. An einem Abend sitzen ausgewählte Startups mit Investoren an einem Tisch und haben die Möglichkeit, Unternehmensideen und Businessmodelle vorzustellen. Mit dabei sind diesmal 25 Startups aus Finnland, Estland, Polen und Deutschland.

Der Gemeinschaftsstand ist aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

Berlin Ecosystem: Booth 6B.6

Lizenzfreies Bildmaterial bietet die Slush selbst auf ihrer Website zum Download: http://www.slush.org/about/press-info/

Die Broschüre Berlin Ecosystem @Slush2017 finden Sie anbei oder hier zum Download:

https://www.medianet-bb.de/de/event/berlin-ecosystem-slush-2017/

Der Gemeinschaftsstand wird vom Europäischen Regionalen Fund für mitfinanziert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Der Drum- und Dranhänger

Die Kompetenz der Schwaben in Disziplin und Ordnung (Stichwort „Kehrwoche“) ist allseits bekannt. Doch auf die Frage, ob dies der Anstoß für die Gründung ihres Startups Booio war, antwortet die Unternehmerin Melanie Laun mit einem Lachen. „Im Gegenteil!“, so die 38-jährige, „bei mir Zuhause geht es eher chaotisch zu. Doch als ich nach der Geburt meiner Tochter plötzlich einen Großteil meiner Zeit daheim verbrachte, kam der Wunsch auf, an dem Durcheinander etwas zu ändern.“

Schnell entstand die Idee für ein erstes Produkt, den Drum- und Dranhänger. Er kann an nahezu jeder Oberfläche befestigt werden und sorgt dafür, dass Ohrstecker, Ohrhänger und Ketten übersichtlich untergebracht sind. „Mir war es wichtig, dass nichts mehr im Weg steht und dass man die Halterung flexibel anbringen kann. Wer seine Schmuckstücke gern offen präsentieren möchte, hängt den Drum- und Dranhänger an den Badezimmerspiegel, an die Wand oder an die Fliesen. Wer sie lieber aus dem Weg hat, hängt ihn an die Innenseite des Spiegelschrankes oder von innen an die Kleiderschranktüre.“

Um umweltschonend und fair zu produzieren, hat sich die Startup Gründerin für die Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern entschieden. „So weiß ich, unter welchen Bedingungen mein Produkt hergestellt wird, und dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzregeln eingehalten werden. Außerdem macht es viel mehr Spaß, wenn man die Menschen kennt, mit denen man zusammenarbeitet.“ Darüber hinaus wird der Drum- und Dranhänger aus recyceltem Kunststoff gefertigt und in nachhaltigen Materialien verpackt.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder für eine schmuckbegeisterte Freundin sucht: Noch bis zum 21. November ist der Drum- und Dranhänger im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne zum Einführungspreis auf der Seite www.startnext.com/booio erhältlich.

Booio ist ein junges Startup aus Baden Württemberg mit dem Fokus auf die nachhaltige und faire Produktion von sinnvollen Dingen.

Aktuell ist das erste Designobjekt, ein Schmuckhalter, im Rahmen einer Crowdfunding Kampage erhältlich.

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Robert-Bosch-Str. 51
74523 Schwäbisch Hall
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Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Am 3. und 4. November lädt innolution valley im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zur großen „Corporate meets Startup“ Conference und Expo ein.

Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Startups, etablierte Unternehmen, Investoren und auch Interessierte treffen sich hier, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und damit den Grundstein für neue Kooperationen zu legen. Mit Themen wie Digitalisierung, neue Technologien und den neuesten Entwicklungen rund um Cloud Computing, Artificial Intelligence, Virtual Reality und noch vielem mehr werden die Gäste von innolution valley aus erster Hand versorgt, sogar Vertreter aus dem Silicon Valley werden vor Ort sein.

Die große Chance für Startups

Gerade für Startups sind die Pitch Sessions und die Expo bei innolution valley eine großartige Möglichkeit, um die eigene Idee nach vorne zu bringen. Hier können sich Gründer und kreative Köpfe über 1.800 Teilnehmern vorstellen, zudem winken Preise für das Pitchen im Gesamtwert von 30.000 €. Auch wer bisher keine Bewerbung abgegeben oder nicht für das Pitching ausgewählt wurde, kann sich spontan in 60 Sekunden vorstellen. Der Open Pitch beginnt am Freitag den 3. November um 11.00 Uhr nach dem Prinzip first come first serve.

Top-Speaker referieren über die Zukunft

Mehr als 80 Speaker stellen an beiden Tagen Themen aus unterschiedlichen Bereichen vor. Darunter finden sich namhafte Vertreter großer Unternehmen wie Peter Guse von Robert Bosch, Ushananthan Ganeshananthan von Data Science, Rudolf Held von den SAP Co-Innovation Labs oder Philipp Schett, der bei seinem Slot auch direkt ins Silicon Valley schalten wird. Speziell aus der Startup-Szene gewähren unter anderem Sascha Karimpour von der Startup Autobahn, Dr.-Ing. Maximiliam Marquart von der BMW Startup Garage sowie Marie-Helene Ametsreiter und viele mehr den Besuchern wertvolle Einblicke in das aktuelle Zeitgeschehen. Auch einige Vertreter mittelständischer Unternehmen werden über die Zusammenarbeit mit Startups berichten.

2 Tage voller innovativer Ideen

In der großen Startup Expo mit über 80 Ausstellern werden innovative Ideen und agile Geschäftsmodelle präsentiert. Unter anderem wird das Event von Jaguar, Range Rover, Avalon Cars/Emil Frey, Solt.Group, Jetter AG und der Börse Stuttgart direkt gefördert. Das Event richtet sich gleichermaßen an Global Player und an mittelständische Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Mehrwert generiert das Event durch die Schaffung von separaten Bereichen für anregende Gespräche und nachhaltiges zielgerichtetes Networking. Nicht nur im Forum am Schlosspark selbst, sondern auch bei den After Partys nach dem Event in mehreren Locations in Ludwigsburg können die Besucher den Tag beim gemeinsamen Austausch entspannt ausklingen lassen..

The place to be

Wer sich und sein Startup auf einer großen Bühne präsentieren möchte ist bei innolution valley an genau der richtigen Adresse. Vertreter der regionalen und überregionalen Presse sowie Investoren und Business Angels warten nur darauf, neue Startups begrüßen und unterstützen zu dürfen. In zahlreichen Workshops und Brainstorming Sessions ist dabei auch jeder eingeladen, sich selbst aktiv einzubringen und über Chancen und Möglichkeiten zu diskutieren. Nur selten bietet sich die Möglichkeiten, auf ein solch breites und renommiertes Publikum zu treffen. Tickets sind jetzt erhältlich, Studenten und junge Startups freuen sich über besonders günstige Konditionen. Dabei sein lohnt sich!

Hier erhaltet Ihr 30% Rabatt auf Tickets www.iv17.de

innolution valley ist die große Startup und Gründer Konferenz für Startups, Investoren, Mittelstand und Business Angels in Ludwigsburg bei Stuttgart. Etablierte Unternehmen und Global-Player treffen auf innovative Startups aus den Bereichen mobility, tech, consumers delights, corporate services, food

Kontakt
rivalution Events UG (haftungsbeschränkt)
Markus Elsässer
Humboldstrasse 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
01716276709
pr@innolutionvalley.com
https://innolutionvalley.com

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Transparent Solar Startup aus Leipzig entwickelt Plattform für nachhaltige und transparente Solartechnologien

Forschung, Wissenschaft und Innovationen zu transparenter Solartechnik

Transparent Solar Startup aus Leipzig entwickelt Plattform für nachhaltige und transparente Solartechnologien

Transparent Solar Startup aus Leipzig

Das deutsche Startup Transparent Solar aus Leipzig erforscht, studiert und berichtet über transparente Solartechnik. Die Transparent Solar Projekte, die offizielle deutsche und englische Informationsplattform, das Netzwerkportal und die Organisation wurden 2016 und 2017 von Oliver Caplikas in Deutschland gegründet und initiiert.

Transparent Solar ist ein Informationsportal und Plattform für transparente Solartechnologien, durchsichtige Solarzellen, transparente Solarpanele oder Solarmodule und weitere Produkte, die saubere erneuerbare Solarenergie produzieren. Ideal für energiesparende Häuser, Verkehrsmittel, Autos, Züge und Straßenbahnen. Auch öffentliche Infrastrukturen wie zukunftsweisende Verkehrsstationen werden mit Solarglas gebaut. Architektur und alle möglichen Gebäude können mit dünnen, flexiblen und durchsichtigen Solarzellen oder transparenten Solarpanelen ausgestattet oder aufgerüstet werden. Architekten, Designer, Bauherren oder Besitzer von Immobilien können mit Solarglas oder Solarfenstern nachhaltigere und energiesparende Gebäude bauen. Transparente und semitransparente Solarkollektoren werden nicht nur in der Architektur eingesetzt, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Transparent Solar ist die Zukunft von Solartechnik und Solarstädten.

Gebäude mit nachhaltiger Energieversorgung durch transparenten Solarglas und Solarfenster unterstützen den Klima- und Umweltschutz, mindern das aufheizen von Städten und reduzieren die Globale Erwärmung. Transparente Solar-Displays für Smartphones und Tablets, Fenster oder andere Oberflächen mit dünnen und flexiblen transparenten Solarzellen sind die Zukunft. Es gibt viele weitere Vorteile und Möglichkeiten mit durchsichtigen Solarzellen und transparenten Solarmodulen zu arbeiten.

Das Projekt und die Seiten sind in ständiger Entwicklung und werden über aktuelle bzw. zukünftige Entwicklungen und transparente Solarprodukte informieren. Dazu wird an weiteren effizienten Methoden und potentiellen Techniken für komplett durchsichtige und flexible Solarzellen sowie an transparenten Solarfolien geforscht. Organische Photovoltaik und andere Solar-Innovationen werden ebenso analysiert. Zu allen möglichen Entwicklungen wird beständig und umfangreich recherchiert und informiert.

Der Leipziger Forscher und Gründer von Transparent Solar hat ebenso die Projekte und offiziellen Seiten SolarBrille und SolarGlas gegründet. Es sind die deutschen Plattformen für Solarbrillen, Solargläser, Solarfenster und weitere transparente Solarprodukte. Händler und Produzenten von transparenten Solarprodukten aus aller Welt sind herzlichst willkommen! Transparent Solar lädt Investoren, Sponsoren und Partner ein sich an der Forschungs-, Informations- und Verkaufsplattform zu beteiligen.

Ein wichtiges Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks von Experten bzw. Fachleuten und Wissenschaftlern aus aller Welt. Transparent Solar will eine transparente, saubere und starke Solarbranche bzw. Industrie fördern. Dazu gibt es die Idee ein Label oder Zertifikat für transparente und wirklich saubere Solarunternehmen zu schaffen – einen transparenten Produktentstehungsprozess (PEP), von der Beschaffung, Herstellung bzw. Produktion bis hin zum Verkauf. Jede aktive Unterstützung und konstruktives Feedback ist erwünscht.

Weitere Informationen werden in Zukunft auf den offiziellen Transparent Solar Seiten erscheinen.

Change Games, gegründet von Oliver Caplikas, ist eine internationale Gemeinschaft, Netzwerk und Plattform für alle Arten von innovativen und nachhaltigen Projekten.

Change Games ist ein internationales Community-Netzwerk für Esport-, Retro-, Modern- und Mobile-Games!

Change Games Entertainment ist außerdem ein Spielemagazin und Netzwerk über verschiedene Spieleentwicklungen mit Schwerpunkt auf Spielekultur, Events und eSports. Ein großes Ziel ist der Aufbau eines umfangreichen internen Archives über die Spielebranche und -Szene. Weitere Infos sind auf den offiziellen Seiten zu finden.

Kontakt
Change Games Entertainment
Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
017684267
contact@change-games.com
http://www.change-games.com

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Disruptive Startups im Bereich Healthcare – Ideen, Innovationen, Erfolgsfaktoren

Healthcare Executive Circle sorgt für Inspiration und Motivation

Der gesamte Gesundheitsbereich erlebt durch die derzeitigen Technologieschübe Veränderungen, die Existenzgründern auf verschiedenen Ebenen Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bieten. Wann ein Startup erfolgreich ist, welche Voraussetzungen dafür nötig sind und wie Projekte umgesetzt werden – darüber diskutierten am vergangenen Dienstag Gründer, erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen beim ersten Healthcare Executive Circle in Berlin.

Lummerland Ventures, ein Accelerator und Company Builder, der auf die Healthcare Branche fokussiert, hatte dafür ins Ottobock Science Center eingeladen. Ziel war es, aufzuzeigen, wie innovative Ideen und die Welt verändernde, disruptive Technologien und Geschäftsmodelle zu erfolgreichen Startups werden, und die Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen zu suchen. Nach der Begrüßung durch den Branchenkenner und Lummerland Ventures-Gesellschafter Dr. Richard Kollisch beleuchtete Prof. Hans Georg Näder (Inhaber und CEO der Ottobock-Firmengruppe) das Thema aus der Sicht eines erfolgreichen Unternehmers. Er blickte zurück auf die fast 100-jährige Unternehmensgeschichte, die von zwei Weltkriegen, Enteignung und Neustarts gekennzeichnet wird. Die Firmengruppe ottobock zeichnet sich – so Näder – u. a. dadurch aus, dass sie in 98 Jahren von nur drei familieneigenen CEOs geführt und geprägt wurde. Diese führten das Unternehmen vom „Startup in der Kriegsopferversorgung zum Med-Tech-Unicorn“ – zum Weltmarktführer und Innovationstreiber in ihrer Branche.

Was Unternehmen erfolgreich macht: Die Erfolgsformel

Das Unternehmen ottobock unterstützt u. a. mit seinem Incubator 10 Startups, die so von den Erfahrungen und dem Netzwerk des etablierten Unternehmens profitieren. Seine Erfahrungen aus knapp 100 Jahren Familien-unternehmertum, der Einführung immer neuer, z. T. disruptiver Produkte und Technologien und der Unterstüt-zung von Startups summiert Hans Georg Näder zu einer Erfolgsformel: Passion, Emotion, Unternehmertum plus Verstand, Mut, Umsetzungswille plus Empathie, Vertrauen, Verlässlichkeit seien notwendig, um als Unternehmer nachhaltig erfolgreich zu sein. In Deutschland gebe es viel Platz für neue Ideen und Geschäftsmodelle, betonte er und appellierte an Gründer, keine Angst vor der Zukunft zu haben und mutig voran zu gehen.

Careship – Betreuungsservice für hilfsbedürftige Menschen

Immer mehr Menschen benötigen Unterstützung im Alltag – aber wie finden Familien, die Unterstützung suchen, die passenden Helfer? Vor dieser Frage standen die beiden Gründer von Careship, Antonia und Nikolaus Albert, als ihre Großmutter pflegebedürftig wurde. Aus dieser persönlichen Erfahrung entwickelten die Geschwister eine Geschäftsidee und setzten sie innerhalb kurzer Zeit um. Careship ist ein Betreuungsservice für pflegebedürftige Menschen, der Anbietern und Interessenten hilft, zueinander zu finden. Zudem will Careship seine Kunden individuell beraten und über Ansprüche und Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Der Markt für solche Dienstleistungen wachse rasant, erklärte Antonia Albert, ihr Startup – 2015 gegründet – expandiert und ist z. Z. in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf tätig. Nach einer zweiten Finanzierungsrunde stehe jetzt die Erweiterung in weitere Städte auf der Agenda. Ihr Rat an Existenzgründer: Ein gutes, passendes Angebot für ein reales Problem entwickeln und sich mit dem Thema identifizieren.

Die digitale Rückenschmerztherapie: Kaja Health

Die erste digitale Rückenschmerztherapie mit einem individuellen ganzheitlichen Trainingsprogramm präsentierte Konstantin Mehl, Gründer von Kaja Health. Auch er wurde von seiner persönlichen Erfahrung getrieben, litt über Jahre an chronischen Rückenschmerzen und wurde diese erst nach einer aufwendigen stationären Therapie los. Sein Ansatz: Das muss auch anders gehen! In Zusammenarbeit mit Ärzten, Neurowissenschaftlern, Physiotherapeuten und Psychologen entwickelte sein Unternehmen darum auf der Basis der multimodalen Therapie eine individualisierte digitale Therapie, die jeder Nutzer täglich einfach zuhause durchführen kann. Unterdessen arbeiten 25 Mitarbeiter bei Kaja Health, sie haben die Kaja-App entwickelt, über die die gesamte Therapie gesteuert wird. Inzwischen vertrauen, so Mehl, 30.000 User auf sein Angebot, das in den USA und in Deutschland verfügbar ist. Kaja Health befindet sich z. Z. im Fundraising-Prozess und plant weitere digitale Angebote für Patienten mit COPD, Parkinson, Alzheimer sowie Arthritis.

mySugr – Diabetes-Management per App

Im Jahr 2012 gegründet, hat das Digital Health Startup mySugr inzwischen mehr als 1,1 Millionen registrierte Nutzer – Diabetiker, die sich das Leben mit ihrer chronischen Krankheit leichter machen. Basis ist die umfangreiche mySugr App, die ein Diabetes-Tagebuch, einen Insulinrechner, Coaching und Reports umfasst. Einer der Gründer ist Frederik Debong, selbst Diabetiker, der den täglichen Aufwand für seine eigene Therapie als sehr mühsam und aufwendig empfand. Aus dieser Motivation heraus entwickelten er und die anderen Gründer die App-basierte „Diabetes-Rundumversorgung“, die die täglichen Hürden und Probleme im Therapie-Alltag minimiert und das Diabetes-Management einfacher macht. Inzwischen hat das Unternehmen seinen Sitz in Wien und in San Diego und beschäftigt 51 Mitarbeiter, ein erheblicher Teil von ihnen ist selbst Diabetiker. Die App ist bereits in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich. Damit ist mySugr Marktführer im Bereich Digitales Diabetes-Management. Wichtige Erfolgsfaktoren sind, so die Erfahrung von Frederik Debong, Ehrlichkeit und Kredibilität, das Unternehmen müsse auch daran arbeiten, sich einen Ruf aufzubauen. Seit Juni dieses Jahres ist mySugr Teil von Roche.

Innovationen brauchen einen langen Atem

Ein langer Atem, ein kleines Team von Gründern und eine Geschäftsidee, die die kleine Nische findet, die funktionieren könnte – das sind die wesentlichen Faktoren für ein erfolgreiches Startup aus der Sicht von Thom Rasche, Partner bei Earlybird Venture Capital. Dieses Unternehmen ist darauf spezialisiert, Startups aus dem Bereich Medizintechnik zu finanzieren und in der Unternehmensentwicklung zu unterstützen. Es legt seinen Schwerpunkt auf Investments in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung. In der Medizintechnik seien, so Thom Rasche, die Vorlaufzeiten sehr lang, durchschnittlich brauche ein Produkt circa acht Jahre, bis es erfolgreich am Markt reüssiert. Ein langer Zeitraum, der Prognosen schwer mache. Nach seiner Erfahrung ist die Umsetzung von Innovationen, insbesondere von disruptiven Innovationen, besonders schwierig. Earlybird unterstütze Startups ab dem Zulassungs-Zeitpunkt ihres Produkts, denn das Risiko liege hier vor allem in der klinischen Adaption.

Frank Altmeyer, Partner bei Lummerland Ventures, resümiert: „Eine gute Idee, ein innovatives Produkt, die richtigen Kontakte, Mut und Engagement gehören zu den Faktoren, die zum Erfolg eines Existenzgründungs-projekts beitragen. Heute haben wir erfahren, dass außerdem die persönliche Betroffenheit und der Wille zur Veränderung der Situation eine wichtige treibende Kraft sein kann.“ Die drei Vertreter der Startups hätten gezeigt, wie aus dieser persönlichen Betroffenheit in Kombination mit modernen Technologien überaus erfolg-reiche Unternehmen entstehen können. Altmeyer ergänzt: „Wenn Sie selbst jetzt eine gute Idee haben, und Hilfe dabei brauchen, sie zur Geschäftsidee zu machen, können Sie sich gerne an uns wenden.“

Weitere Informationen:
http://lummerland-ventures.de
https://www.careship.de/
https://www.kaia-health.com/
https://mysugr.com/de/

Lummerland Ventures ist ein Company Builder und Accelerator im Gesundheitsbereich und unterstützt Existenzgründer bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Die Mission von lummerland-ventures.de ist, die geniale Geschäftsidee eines Professionals zu Ende zu entwickeln und umzusetzen. Das Gesellschafterziel ist die unternehmerische Beteiligung an wirklich guten und umsetzungsfähigen Ideen. Kernprodukt ist ein 3-monatiges Accelerator-Programm mit unternehmerischer Beteiligung und Lummerland Ventures als umsetzungsstarkem Professional. Das Netzwerk der Kommanditisten ermöglicht eine rasche und qualitativ hohe Einschätzung der Erfolgschancen einer Idee, der geschäftskritischen Erfolgsfaktoren und von Kooperationspartnern.

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Dahlweg 120a
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SALJOL beim Internationalen Start-up-Wettbewerb in Berlin

„World Health Summit Startup Track“ bietet Chancen für das junge Fürstenfeldbrucker Unternehmen

Mehr als 70 Start-ups aus der Gesundheitsbranche aus aller Welt hatten sich beworben, um am Startup Track des World Health Summit (WHS) im Oktober in Berlin teilzunehmen. SALJOL aus Fürstenfeldbruck gehört zu den 15 Gründern, die zu diesem außergewöhnlichen Event, das am kommenden Wochenende stattfindet, eingeladen wurden.

Der World Health Summit ist ein internationaler Kongress mit mehr als 1.600 Teilnehmern aus über 80 Ländern, mehrheitlich Entscheider und Akteure aus dem Gesundheitsbereich, der vom 15. bis 17. Oktober in Berlin stattfindet. Er versteht sich als das weltweit führende strategische Forum für globale Gesundheit, die Teilnehmer wollen hier Lösungen für globale gesundheitliche Herausforderungen finden. Teil dieses Kongresses ist ein „Startup Track“, der „…herausragende Ideen und innovative Geschäftskonzepte [zeigt], die das Potenzial haben, das Gesundheitswesen zu revolutionieren und die globale Gesundheit zu verbessern.“

Auch das junge Fürstenfeldbrucker Unternehmen wurde eingeladen, an diesem Kongress und dem Startup Track teilzunehmen. Insgesamt hatten sich mehr als 70 Gründer aus 25 Ländern darum beworben. „Für uns als innovatives neues Unternehmen ist das eine große Auszeichnung und eine tolle Chance“, freut sich Thomas Appel, Gründer und Geschäftsführer von SALJOL. Hier erhält er mit seinem Team laut WHS „drei Tage Zugang zu Weltführern in Wissenschaft, Industrie und Politik, um künftige Kooperationen aufzubauen und potenzielle Mentoren, Investoren und Beiratsmitglieder kennenzulernen.“

SALJOL wurde im vergangenen Jahr gegründet. Das Unternehmen ist angetreten, eine Nische im Markt für Hilfsmittel zu besetzen: Die wachsende private Nachfrage nach Produkten, die den körperlichen Einschränkungen im Alter entgegenwirken. Dabei geht es meist darum, existierende Produkte zu verbessern und so den (Kassen-)Standard aufzuwerten. Innerhalb eines Jahres hat das junge Unternehmen bereits 11 Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, die älteren Menschen das selbstbestimmte Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

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Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen: sevDesk integriert Invoicefetcher

– Zum Steuerberatertag 2017: Noch weiter vereinfachte Buchhaltung
– sevDesk sammelt automatisiert Eingangsrechnungen aus Online-Portalen

Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen:  sevDesk integriert Invoicefetcher

Offenburg, 6. Oktober 2017 – Zum Steuerberatertag 2017 erhält die Online-Rechnungs- und Buchhaltungssoftware sevDesk eine neue Funktion, die Selbständigen und kleinen Unternehmen das Leben weiter vereinfacht:
Dank der Integration des Cloud-Dienstes Invoicefetcher können Eingangsrechnungen ab sofort automatisiert über eine Schnittstelle aus den Online-Portalen heruntergeladen werden. Sie liegen dann direkt in sevDesk als Eingangsbelege bereit. Der Anwender muss sich nicht mehr selbst in diverse Kundenbereiche einloggen und mühsam die einzelnen Rechnungen zusammensuchen, sondern kann die eingesparte Zeit für die Verwirklichung der eigentlichen Geschäftsziele einsetzen. sevDesk ermöglicht damit eine direkte Integration von unzähligen Anbietern und Dienstleistern wie etwa Telekommunikationsunternehmen, Online-Händlern und -Netzwerken, Logistik- und Lieferdiensten oder Energieversorgern.
„Wir automatisieren mit unserem Dienst Invoicefetcher Tätigkeiten, die niemand gerne selber macht. Damit sind wir ein Bindeglied der digitalen Buchhaltung bis hin zum Steuerberater und zum Finanzamt“, erläutert Phillip Strauch, Gründer und Geschäftsführer des im März 2017 gegründeten Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Schönefeld. Fabian Silberer, Gründer und Geschäftsführer von SEVENIT, freut sich über die Integration: „Dank Invoicefetcher kommen wir dem Ziel noch einen Schritt näher, unseren Kunden möglichst viele lästige Buchhaltungstätigkeiten abzunehmen. sevDesk wird immer mehr zum hochautomatisierten Werkzeug mit zahlreichen Funktionen der künstlichen Intelligenz.“

sevDesk ist eine smarte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware, mit der Selbstständige und kleine Unternehmen einfach und günstig ihre komplette Buchhaltung online erledigen können. Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglicht es die sevDesk-Buchhaltungssoftware, alle Belege per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Die Einnahmen-Überschussrechnung kann ganz ohne Steuerberater erstellt werden. Für die Erstellung einer Bilanz ist die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater dank DATEV-Export und direkter Schnittstelle ein Kinderspiel. Das cloudbasierte Rechnungsprogramm macht die Erstellung und Verwaltung von Angeboten und Rechnungen mit nur drei Klicks ganz einfach und überall jederzeit verfügbar – Mahnwesen inklusive.
sevDesk wird entwickelt und vertrieben von der SEVENIT GmbH aus Offenburg, die mit ihrem jungen Team sicher und verlässlich besten Support bietet. Als Mitglied des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. hostet SEVENIT alle Daten auf deutschen Servern und verpflichtet sich zu 100% Service-Qualität.

Firmenkontakt
SEVENIT GmbH
Peter Sutter
Hauptstraße 40
77652 Offenburg
0781 125508-10
0781 125508-9
info@sevenit.de
http://www.sevdesk.de

Pressekontakt
TDUB Kommunikationsberatung
Nico Scheler
Hongkongstr. 7
20457 Hamburg
040 80 79 212-28
sevdesk@tdub.de
http://www.tdub.de

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Schweizer PropTech-Startup lanciert Plattform für Immobilienauktionen

Schweizer PropTech-Startup lanciert Plattform für Immobilienauktionen

Das PropTech-Startup vendom wurde am 8. August 2017 lanciert. vendom ist ein digitaler
Marktplatz für Immobilienauktionen und gestaltet den Kauf und Verkauf von Immobilien
einfach, effizient und transparent. Durch spezifische Auktionsverfahren ermittelt die
Plattform den aktuell besten Marktpreis und ebnet den Weg zu einem erfolgreichen
Immobiliengeschäft – für Verkäufer wie Käufer.

Die Ziele von vendom sind es, den gesamten Vermarktungsprozess einer Immobilie effizienter
zu gestalten und dem Immobilienmarkt zugleich mehr Transparenz zu verschaffen. Die
optimale Preisfindung einer Immobilie ist von vielen Faktoren wie Zustand, Lage, Grösse, Alter,
Wirtschaftslage, Emotionen usw. abhängig und dadurch schwierig über persönliche
Einschätzungen oder Statistiken zu ermitteln. Durch die verschiedenen Auktionsverfahren bei
vendom soll die Wettbewerbssituation realitätsnah abgebildet werden und ein Marktpreis im
Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage resultieren. Die Preisfindung bei
Immobiliengeschäften wird mit vendom entpersonalisiert. Firmengründer und CEO John Philip
Stalder sagt über die Beweggründe zur Lancierung von vendom: Wir sind der Meinung, dass
der Markt über den Preis entscheidet und nicht meist schwierig nachvollziehbare Statistiken
oder Spekulationen. Mit unserer Plattform wollen wir die marktgesteuerte Preisdynamik bei
Immobilien anstossen.

Funktionen und Vorteile von vendom
Käufer können auf vendom über die hilfreiche Suchfunktion nach Immobilien suchen und direkt
mit dem Verkäufer für weitere Informationen und Besichtigungen in Kontakt treten. Wenn ein
Interesse an einer Immobilie besteht, sendet der potentielle Käufer eine Anfrage zur
Auktionsteilnahme an den Verkäufer. Nachdem der Verkäufer den Käufer geprüft und zur
Auktion zugelassen hat, kann ab dem Auktionsstart auf die gewünschte Immobilie geboten
oder diese durch den Sofortkaufpreis erworben werden, sofern diese Option durch den
Verkäufer angeboten wird. Im Anschluss an die Auktion bespricht der Verkäufer mit dem
Käufer das weitere Vorgehen für die Vorbereitung und den Abschluss des Kaufvertrages.

Die Auktionsverfahren auf vendom bieten den Käufern den grossen Vorteil, dass
eingegangene Gebote online verfolgt und unmittelbar darauf reagiert werden kann.
Gegenüber dem herkömmlichen Bieterverfahren sind die Auktionsverfahren auf vendom
transparent, da alle abgegebenen Gebote mit Datum und Zeit ersichtlich sind. Zu den
persönlichen Daten der Bietenden hat aus Datenschutzgründen lediglich der Verkäufer der
Immobilie Einsicht.

Internationale Plattform für alle Immobilienarten
vendom bietet einen Marktplatz für alle Arten von Immobilien wie Wohnen, Gewerbe,
Industrie, Grundstücke, Parkplätze usw. Alle Immobilien können zusätzlich als Anlageobjekt
deklariert und die zu erzielende Bruttorendite angegeben werden. Investoren können mittels
Filterfunktion explizit nach Anlageobjekten auf vendom suchen.

Die Plattform vendom ist international ausgelegt und soll die länderübergreifende
Vermarktung von Immobilien vereinfachen. Dafür wird die Plattform neben Deutsch und
Englisch bald in Französisch, Spanisch, Russisch und Chinesisch angeboten. Durch Prozess-
Standardisierung und länderspezifischen Übersetzungen wird die Kommunikation sowie die
Interaktion zwischen Anbietern und Interessenten vereinfacht.

vendom ist die Antwort auf dynamische Märkte im Zeitalter der Digitalisierung im
Immobilienmarkt.

Besuchen Sie vendom unter www.vendom.com

vendom.com ist der digitale Marktplatz für Immobilienauktionen – kaufen und verkaufen Sie zum aktuell besten Marktpreis.

Kontakt
vendom
Nicole Mieschbühler
Baarerstrasse 94
6300 Zug
+41 41 743 22 24
nicole.mieschbuehler@vendom.com
http://www.vendom.com

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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Gründermesse herCAREER: IP Dynamics stellt IT-Baukasten für Startups vor

Professionell und erfolgreich arbeiten – ohne Profi-IT geht es nicht. Mit dem IT-Baukasten IPD NOW funktioniert das auch ohne großen Rechercheaufwand und zu Startup-verträglichen Preisen.

Gründermesse herCAREER: IP Dynamics stellt IT-Baukasten für Startups vor

Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW

Hamburg, 28.09.2017 – Auf der Gründer- und Karrieremesse herCAREER, die am 12. und 13. Oktober 2017 in München stattfindet, präsentiert IP Dynamics seine IT-Lösungen für Gründer und Startups. IP Dynamics ist spezialisiert auf Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen, die das Hamburger Systemhaus erfolgreich bei großen Unternehmen installiert. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründerinnen und Startups profitieren von dieser Expertise – mit IPD NOW. Auf der Webseite www.ipdnow.de klicken sich Interessentinnen ihre Wunsch-IT aus einem Baukasten von Funktionen zusammen. Ein Techniker-Team erstellt aus diesen Wünschen ein maßgeschneidertes Paket aus bewährten Lösungen, wie sie auch Konzerne einsetzen. Der Unterschied: Gründerinnen kaufen bzw. mieten ihre IT bei IPD NOW zu Startup-verträglichen Preisen. 24×7-Support gibt es on top dazu. In einem MeetUp am Ausstellerstand demonstriert Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, wie IT-Beschaffung mit wenig Zeit und ohne großen Rechercheaufwand funktioniert. Treffpunkt: 13. Oktober 2017, 13 bis 14 Uhr am Stand D.11 in Halle 3.

Wer sein Business zum Fliegen bringen will, weiß: Ohne professionelle IT – Telefon, Dateiablage, bis hin zum CRM, Warenwirtschafts- oder Shopsystem – geht es nicht. Aber welche Gründerin hat neben all den administrativen Dingen, der immer länger werdenden To-do-Liste für die Optimierung des Produkts und neben Terminen mit Business-Partnern schon Zeit, sich auch noch um die IT-Beschaffung zu kümmern? Der Tag hat bekanntlich nur 24 Stunden. Und Laptops, Cloud-Lösung oder Communication-Software – all das ist nicht mal eben bestellt. Der Markt ist voll von Angeboten. Ohne größeren Rechercheaufwand geht es nicht. Und dann ist immer noch die Gefahr, dass das gekaufte Produkt sich als Fehlinvestition erweist.

IT für Gründerinnen: Auf Konzern-Niveau zu Startup-verträglichen Preisen
Hier hakt IPD NOW ein. Interessentinnen klicken sich auf der Webseite www.ipdnow.de ihre Wunsch-IT aus Funktionskategorien zusammen, darunter zum Beispiel Telefon, Dateiablage, E-Mail, Chat usw. Der Preis, den diese Funktionen kosten würden, ist direkt ersichtlich. Ein Techniker-Team erstellt daraus einen Pool aus passenden Produkten und das maßgeschneiderte Angebot. Entscheidet sich die Interessentin zum Kauf bzw. zur Miete, kommt zur bewährten IT aus „Best-of-Breed“-Lösungen ein 24×7-Support-Paket dazu.

Nutzerinnen finden: Einfach und schnell IT bestellen mit Rundum-Sorglos-Paket
Sabrina Beck, Gründerin von Geschenke.de und Nutzerin von IPD NOW, findet: „IPD NOW funktioniert genauso, wie ich mir das für meine eigenen Kunden vorstelle: Schnell passende Tools finden, die Bestellung innerhalb kurzer Zeit geliefert bekommen, nutzen und glücklich sein. Besonders gefällt mir, dass ich mich nicht um die Installation kümmern muss. Das machen die Leute von IPD NOW für mich. Auch bei Updates und wenn irgendetwas nicht funktioniert, bekomme ich schnell Hilfe, egal ob ich tagsüber oder abends anrufe.“

MeetUp auf der HerCareer: IT-Beschaffung mit wenig Zeit
Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, demonstriert in einem MeetUp anhand von Beispielen wie dem von Sabrina Beck, wie IT-Beschaffung mit wenig Zeitaufwand geht. Und wie der laufende Betrieb dann tatsächlich funktioniert.

Wann? Freitag, 13. Oktober 2017, 13 bis 14 Uhr
Wo? IPD NOW Stand D.11 in Halle 3

Relevante Links:
Kurzbericht über das zitierte Anwenderunternehmen Geschenke.de: https://www.ipdnow.de/de/magazinbeitrag/bestellen-und-los-arbeiten-einfache-it-fuer-das-startup-geschenke-de.html
IT-Baukasten IPD NOW: https://www.ipdnow.de/de/startup-pakete.html
IP Dynamics, das Systemhaus hinter IPD NOW: https://www.ipdynamics.de/

Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg.
Daneben gibt es sechs weitere Standorte in ganz Deutschland. Mehr als 110 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die gesamte Unternehmenskommunikation. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center, CRM sowie die komplette IT-Infrastruktur. Kunden erhalten einen vollausgestatteten Arbeitsplatz einschließlich aller gewünschten Anwendungen, auf Wunsch On Premise, aus der Cloud oder als Hybrid-Lösung. IP Dynamics ist Microsoft Gold Partner und verfügt über eine breite Expertise in den Bereichen Skype for Business, Azure und Office 365. Zu den Kunden von IP Dynamics zählen z.B. die R+V Versicherung und Eckes Granini. IP Dynamics sieht sich als Großfamilie aus Spezialisten. Sich gegenseitig zu helfen, auch abteilungsübergreifend, ist Teil der Unternehmenskultur. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de

IPD NOW ist ein Produkt des auf Kommunikationstechnologien spezialisierten Systemhauses IP Dynamics. IP Dynamics implementiert Großprojekte für Kunden wie R+V Versicherung und Eckes Granini. Diese Expertise fließt in IPD NOW ein. Der IT-Baukasten richtet sich an Startups und KMU und funktioniert in zwei Schritten. Zunächst klicken sich Unternehmen ihre Wunsch-IT online zusammen. Dabei stehen Funktionen im Vordergrund, Wissen um spezielle Produkte braucht es keines. Im zweiten Schritt berät das IPD NOW-Team die Interessenten, welche Produkte am besten zu ihren Bedürfnissen passen. Kleine Unternehmen und Gründer nutzen mit IPD NOW Best-of-Breed-Lösungen auf Konzernniveau zu Startup- und KMU-verträglichen Preisen. Weitere Infos unter: www.ipdnow.de

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