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Die Zukunft der Medizin im 360° Blickwinkel

XPOMET® Medicinale 2019 im Oktober 2019 in Berlin

Die Medizin der Zukunft ist vernetzt – interdisziplinär und intersektoral. Dank Big Data, Künstlicher Intelligenz und Robotik wird sie präziser. Molekulare Diagnostik und Genomik ermöglichen eine stärkere Individualisierung und damit höhere Erfolgsaussichten für Therapien. Mitarbeitende in Medizin, Pflege und Verwaltung werden von Routinearbeiten entlastet und treffen auf Basis orts- und zeitunabhängiger Patientendaten und umfassender Wissenssysteme gemeinsam mit informierten Patienten die geeigneten Behandlungsentscheidungen. Die Beziehungen zwischen Leistungserbringern und Patienten ändern sich grundlegend.

Die Versprechungen der neuen Ansätze für Praxis, Forschung und Entwicklung sowie Studium und Weiterbildung sind groß – aber auch die Vorbehalte gegenüber den Innovationen etwa bezüglich Datenschutz und dem Wegfall von Arbeitsstellen sind gravierend. Hier setzt die XPOMET Medicinale an. Das Festival der Zukunft in Medizin und Pflege hat hoch gesteckte Ziele: Es will Mitarbeitenden aus den Gesundheitsberufen die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Technologien vermitteln. Es will diese Zielgruppen dazu motivieren, diese Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Wie schafft das Festival das?

Anreise in die Bundeshauptstadt aus Deutschland, Europa und darüber hinaus: Die Veranstalter rechnen mit über 5.000 Gästen und 150 starken Referenten. In 15 Workshops und Think Tanks sowie in Showcases der mehr als 200 innovativen Unternehmen erleben die Teilnehmer, wie neue Methoden, Versorgungs- und Geschäftsmodelle und Partnerschaften in Medizin, Pflege und Life Sciences die Gesundheitsversorgung revolutionieren.

Dieses Programm rundet ein Hackathon ab, der Informatikern, Ingenieuren, Medizinern, Patienten und weiteren Berufsgruppen die Plattform zur Erarbeitung völlig neuer Konzepte und Lösungen bietet. DJs, Musiker und Kunstperformances schaffen ein Ambiente, das die Teilnehmer dazu motiviert, sich diesen neuen Ansätzen gegenüber gedanklich zu öffnen. Das gesamte Gelände der Arena Berlin steht Mitte Oktober 2019 ganz im Zeichen der Zukunft der Medizin.

Der dritte Tag der XPOMET Medicinale öffnet sich den Patienten und ihren Angehörigen. Er ermöglicht es ihnen, sich zu informieren und mit Experten sowie anderen Betroffenen Gedanken auszutauschen – oder auch Ideen für Prävention und ein gesünderes Leben zu entwickeln.

Konferenzprogramm
Führende internationale Experten stellen die Zukunftstrends in Medizin und Pflege vor. Zwei Tage geballtes Wissen: das Beste aus der internationalen Szene der Gesundheitsversorgung und Visionen für das Krankenhaus, die Arztpraxis und das Zuhause betreuter Patienten.

Sprecher sind unter anderem
– Dr. Auma Obama, Auma Obama Foundation
– Gurjit Singh – ehemaliger Botschafter Indiens in Deutschland
– Dr. Karen E. Nelson, President, Craig Venter Institute
– Dr. Julianne McCall, Science Officer, California Governor“s Office
– John Nosta, Nosta Lab, USA
– Pascale Ehrenfreund- Research Professor Space Policy, Space Policy Institute
– Viktoria Modesta – international bekanntes (Prothesen-)Model
– Dr. Rafael Grossmann – Faculty, Singularity University
– Dr Jonathan Kimmelman – Professor, Biomedical Ethics, McGill University
– Dr. Aubrey de Grey – Chief Science Officer, SENS Research Foundation
– Dr. Rasu B. Shrestha – Chief Strategy Officer, Atrium Health
– Professor Shafi Ahmed – Faculty Member, Harvard Medical School
– Andrew Thompson – President and Chief Executive Officer, Proteus Digital Health
– Dr. Taslimarif Saiyed CEO, Centre for Cellular and Molecular Platforms (C-CAMP)
– Dr. Eyal Zimlichman, Chief Medical Officer, Sheba Medical Centre
– Jaanus Pikani, Initiator des estnischen Genomprojekts

So kommt der Besucher im Krankenhaus der Zukunft direkt mit den neuesten und künftigen Technologien im Anwendungsfall in Kontakt. Es wird gezeigt, wo beispielsweise Roboter im Krankenhaus verwendet werden und was diese genau leisten. Das ermöglicht einen leichten Kommunikationseinstieg und bietet eine Hilfe für die Vorstellungskraft der Anwesenden.

Hacking Health Berlin Hackathon
Hacking Health Berlin bringt Programmierer, medizinischen Fachkräfte, Designer, Unternehmer und alle Interessierten aus der Innovations-Community zusammen, die auf dem „Top-Tech-Hackathon“ neue Lösungen entwickeln.

Kunst und Musik: Performances
Von Illustrationen über digitale Kunst bis hin zu Musik zeigen wir, wie Medizin und Biowissenschaften zeitgenössische kreative Köpfe inspirieren.

Publikumstag
Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Zukunft der Medizin zu entdecken. Sie treffen Experten aus der Forschung und Vertreter von Unternehmer, die eine Transformation der Gesundheitsversorgung voranbringen. Internationale Startups, inspirierende Manager und Visionäre berichten über ihre bahnbrechenden Ideen und Erfolge.

Bekannte Gäste zum Publikumstag:

Viktoria Modesta ist eine Kämpferin im Zusammenhang mit Selbstbewusstsein. Als Singer-Songwriterin und Model ist sie mit ihren schillernden Auftritten als Prothesenträgerin weltweit bekannt. Sie wird von ihrem Werdegang berichten.
Auf der XPOMET spricht auch Dr. Auma Obama, die Halbschwester des ehemaligen US-Präsidenten. Sie hat in Deutschland studiert und ist weltweit als starke Stimme Afrikas unterwegs.
Gurjit Singh ist der ehemalige Botschafter Indiens in Deutschland. Als jemand, der Brücken zwischen den beiden Ländern schlägt, ist er in seiner heutigen Rolle als Professor des Indian Institute of Technology zu Gast.

Bitte kontaktieren Sie uns für weiterführende Informationen. Gerne stellen wir auch den Kontakt zu den XPOMET Medicinale-Sprechern und dem Advisory Board her, um eventuelle Interviewanfragen zu realisieren. Bitte Anfragen an: press@office@xpomet.com

XPOMET Innovation in Medicine GmbH

Kontakt
Xpomet
Mirjam Bauer
Tucholskystr. 13
10117 Berlin
+49 (0) 30 224 793 07
press.office@xpomet.com
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5 Sterne Redner zeigen, was Sie von StartUps lernen können

So manche Wirtschaftsbranche wird in den letzten Jahren von innovativen, kleinen Gründerteams auf den Kopf gestellt. StartUps gewinnen immer mehr an Aufwind und überzeugen mit ihren disruptiven Geschäftsmodellen. Dabei gelingt es manchen StartUps renommierte Großkonzerne von der Wettbewerbsspitze zu drängen. Was ist das Erfolgsgeheimnis, das StartUps so erfolgreich macht und für Unternehmensbewertungen in Millionenhöhe kurz nach der Gründung sorgt? Die 5 Sterne Redner Stefan Jenzowsky, Dominic Multerer und Carl-Heinrich von Gablenz kennen die Erfolgsgeheimnisse der StartUps! In ihren aufschlussreichen Vorträgen verraten sie, wie Prozesse von StartUps übernommen werden, um innovativ zu handeln.

Die drei Keynotespeaker betrachten die StartUp-Szene dabei aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht nicht nur um das Entwickeln innovativer Geschäftsideen, sondern auch um das Hinterfragen und Anpassen der eigenen Unternehmenskultur und -werte. Der Zukunftsforscher und Innovationsexperte Stefan Jenzowsky taucht beispielsweise in die Gedankenwelt der kreativen Gründer ein und erklärt, wie man bisherige Vorstellungen aufbricht und bewusst disruptiv denkt. StartUps haben meist zu Beginn keine klar definierten Unternehmensziele. Dadurch schränken sie sich in der Umsetzung nicht ein und sind immer offen für Neues.

Eine weitere Möglichkeit Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit zu erlangen, ist über geniale Marketings-Kampagnen. Marketing-Experte Dominic Multerer veranschaulicht, warum dafür kein großes Budget nötig ist, sondern die Kreativität von größerer Bedeutung. Dennoch ist es nicht notwendig für visionäre Ideen ein Digital Native zu sein. Unternehmer Carl-Heinrich von Gablenz ist der führende Kopf hinter dem Pionierprojekt CargoLifter und spricht aus eigenen Erfahrungen über die Fehlerkultur, die essenziell ist für den Unternehmensalltag bei StartUps. Denn dort wird die Meinung vertreten, dass man nur aus Fehler lernen kann. Die zündende Idee ist meist die Folge von einigen gescheiterten Versuchen. Nach Niederlagen nicht aufzugeben und die positive StartUp-Mentalität einzuführen, dazu inspiriert Gablenz.

Allein schon eine Unternehmensgründung ist mutig. Es braucht aber auch eine gewisse Risikobereitschaft für die nächsten Schritte zum Erfolg eines StartUps. Diesen Mut vermitteln die drei begeisternden 5 Sterne Redner ihrem Publikum – sei es für innovative Ideen, geniale Marketingstrategien oder mögliche Fehltritte. In ihren Vorträgen geben sie den entscheidenden Startschuss zu mehr Innovation in allen Unternehmensbereichen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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BITMi Partner von neuer Digitalmesse TWENTY2X in Hannover

– Neue Digitalmesse TWENTY2X startet im März 2020 in Hannover
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. begleitet als Partner Konzeption und Entwicklung der neuen Messe
– Digitalisierung des Mittelstands im Fokus

Hannover, 20. Mai 2019 – Die Deutsche Messe AG hat in Kooperation mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine neue Digitalmesse angestoßen, die erstmalig im März 2020 in Hannover stattfinden soll: TWENTY2X. Dies wurde auf der heutigen Pressekonferenz in Hannover bekannt gegeben. Zentrales Thema der Messe ist die Digitalisierung des Mittelstands durch IT-Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten. Der BITMi freut sich, der deutschen mittelständischen IT-Landschaft damit wieder eine wirtschaftsträchtige Plattform bieten zu können.

„Die Digitalisierung des Mittelstandes ist die Schicksalsfrage der Deutschen Wirtschaft. Der Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft sichert heute unseren Wohlstand und Erfolg, das Gelingen der Digitalisierung wird darüber entscheiden, ob das in 20 Jahren immer noch gilt“, betont BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Aus diesem Grund ist eine zentrale Digitalmesse, die den Mittelstand in den Fokus rückt, in Deutschland unerlässlich. Das CEBIT-Aus hat viel Bedauern ausgelöst und den Ruf nach einer neuen starken Plattform zur Vernetzung der IT-Branche mit allen Anwender-Branchen laut werden lassen. Wir freuen uns daher sehr, als Partner der Messe AG die neue Digitalmesse TWENTY2X mit auf den Weg zu bringen.“

Für den BITMi als größten Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen in Deutschland ist der Erhalt der digitalen Souveränität in „Business to Business“ B2B-Prozessen wichtig. Laut Verband stellen mittelständische IT-Unternehmen die Mehrzahl aller Innovationen und unter Berufung auf das statistische Bundesamt mit 52% auch die Mehrzahl aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter der IT-Wirtschaft in Deutschland: „Es ist ein verbreiteter Irrglaube, man müsse Lösungen aus Übersee einsetzen, um ein Unternehmen zu digitalisieren. Alleine in unserer Initiative ‚Software Made in Germany‘ sind fast 500 Softwarelösungen für B2B-Anwendungen aus Deutschland zertifiziert, viele als Marktführer in ihrer Nische“, betont Grün.

TWENTY2X wird sich mit allen Themen rund um die digitale Transformation im Mittelstand befassen, unterteilt in die Bereiche Business Management, Security Solutions, New Tech und New Work. Zusätzlich zu den Ausstellungsarealen werden auf mehreren Bühnen die digitalen Schlüsseltechnologien für den Mittelstand thematisiert und diskutiert. Bei der ersten TWENTY2X 2020 stehen drei Anwenderbranchen im Mittelpunkt: Public Administration, Future Mobility und Financial Services. Weitere Partner der TWENTY2X sind eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. und BVDS – Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Die erste TWENTY2X findet vom 17. – 19. März 2020 in der Hannover Messe statt. Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.TWENTY2X.de

Pressemeldung der Deutschen Messe AG: https://www.twenty2x.de/de/presse/pressemitteilung-001-2020.xhtml

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Ernst Strasser – Strategy & Communication

Mergers and Acquisitions

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen!
– Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen.
– Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen.
– Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben.
– Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen.
– Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden.
– Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Wo wir arbeiten
– Unser Kernmarkt ist Mitteleuropa, insbesondere die Region zwischen Nürnberg und Verona und zwischen Genfer- und Neusiedlersee.
– Mit Partnern, die den russischen, chinesischen, türkischen und arabischen Markt sowie den Balkan kennen und betreuen, arbeiten wir zum Teil schon länger als 10 Jahre zusammen.

Was sind unsere Ziele?
– Die mittelfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens, für das wir arbeiten, zu sichern und eventuell eine eigene Beteiligung am Unternehmen als Teil eines eigenen Beteiligungsportfolios zu erreichen.

Wie erreichen wir unsere Ziele? Durch:
– Analyse der eigenen Situation mit einem kritischen Blick auf die Chancen und die Risken;
– ein genauer Blick auf das Marktumfeld und die Mitbewerber und eine schonungslose Analyse der eigenen Ressourcen;
– Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmenszielen
– Maßnahmenkatalog mit Zeitplan
– Implementierung und Umsetzungsplan
– Strategische Umsetzungskontrolle

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We bring people together who pursue common economic goals
– People who want to invest sustainably in companies
– People who want to break new ground with their company
– People who have developed a new product for a customer need
– People who are looking for the money they need for production and sales
– People who are looking for new customer groups or sales markets in their company
– People who have built or expanded a business and want to place it in courageous, energetic and strong younger hands

Where we work?
– Our core market is Central Europe, in particular the region between Nuremberg and Verona and between Lake Geneva and Lake Neusiedl. We have been working with partners who know and serve the Russian, Chinese, Turkish and Arab markets as well as the Balkans for more than 10 years.

What are our goals?
– To ensure the medium-term viability of the company for which we work and, if necessary to achieve its own participation in the company as part of its own investment portfolio.

How we achieve our goals? By:
– Analysis of the actual situation of our client including a critical look at the opportunities and risks, a close look at the market environment and competitors and a relentless analysis of the own resources
– Development of short-, medium- and long-term corporate goals
– Catalogue of measures with schedule, implementation and implementation plan & strategic implementation control

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen! Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen. Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben. Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen. Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden. Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Kontakt
Ernst Strasser – Strategy & Communication
Ernst Strasser
Oppolzergasse 6
1010 Wien
+ 43 664 335 27 35
info@ernst-strasser.com
https://ernst-strasser.com/

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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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10 Jahre betahaus in Berlin. Ein Coworking Pionier wird erwachsen.

Vor genau zehn Jahren wurde der erste Coworking Space in Berlin eroeffnet. Seitdem hat sich das betahaus zu einem zentralen Ort fur Start-ups und GruenderInnen entwickelt, und erfindet Arbeit immer wieder neu.

Das betahaus wurde 2009 als erster Coworking Space in Berlin gegruendet. Seitdem hat sich Berlin zu einer der wichtigsten Staedte der Welt fur Start ups entwickelt. Immer neue GruenderInnen kommen in die deutsche Hauptstadt, um ihre Geschaeftsideen zu verwirklichen. Laut dem Deutschen Startup Monitor 2018 bringt keine andere Stadt in der Bundesrepublik mehr Startups hervor. Berliner Startups haben außerdem mit Abstand die meisten MitarbeiterInnen: letztes Jahr wahren es knapp 20 000 Beschaftigte.
„Das betahaus steht fur die Arbeit der Zukunft. Wir fördern eine Gründerkultur, in der es okay ist Fehler zu machen“, sagt betahaus-Mitgrunder Christoph Fahle. „In unserer Community werden neue Modelle zu arbeiten ausprobiert, auch wenn Wir feiern mit unserer Geburtstagsfeier eine Ode an diese immer realer werdende Utopie“ Fahle erzahlt, dass heute viele Dinge für die betahaus 10 Jahren gekämpft haben, Alltag sind und das es in den nächsten 10 Jahren darum ginge, diese neuen Freiheiten auch lebenswert zu gestalten.
Das betahaus hat zwei Locations in Berlin und weitere Coworking Spaces in Hamburg, Barcelona und Sofia. Es organisiert uber 1000 Veranstaltungen im Jahr und beschaftigt 500 Startups, Freelancer und Kreative durch sein Netzwerk.
Vor Ort bei der 10-Jahresfeier stehen folgende Personen fur Interviews zur Verfugung:
Christoph Fahle, Mitgrunder betahaus
Madeleine Gummer v. Mohl, Mitgrunderin betahaus
Vihra Shopova, Kommunikationsmanagerin 10-Jahresfeier
Wir bitten Sie, Interviewanfragen bis zum 26. April 2019 um 12.00 Uhr zu senden an: vihra@betahaus.de

PressevertreterInnen sind herzlich eingeladen an der 10-Jahresfeier von betahaus teilzunehmen:
27. April 2019, ab 16.00 Uhr (open end)
Im: Betahaus Neukolln, Harzer Straße 39, 12059 Berlin Thema: UtopiaX – Shaping the vision for the future of startups

Weitere Informationen zur Veranstaltung und vollstandiges Programm:
https://www.betahaus.com/10-years-in-beta https://www.facebook.com/events/548865745522553/ www.betahaus.com

betahaus ist einer der bekanntesten Coworking Spaces in Berlin. Wir bieten Startups, Kreativen und grösseren Organisationen ein innovatives und inspirierendes Arbeitsumfeld an, in dem gemeinsam an den Ideen der Zukunft gearbeitet werden kann.

Firmenkontakt
betahaus Gmbh & Co KG
Christoph Fahle
Rudi-Dutschke Strasse 23
10969 Berlin
015122669252
Christoph@betahaus.de
https://www.betahaus.com/10-years-in-beta

Pressekontakt
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Vihra Shopova
Rudi-Dutschke Strasse 23
10969 Berlin
015737915326
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Mehrheit für EU-Urheberrecht – Fehlentscheidung belastet digitale Zukunft

Aachen/Berlin, 26. März 2019 – Die umstrittenen Artikel 11 und 13 des Leistungsschutzrechts in Europa fanden heute im Europäischen Parlament eine Mehrheit. Der seit Wochen erfolgte Versuch, die ausgehandelten Artikel und ihre Auswirkungen aufzuzeigen und die Europaabgeordneten zu einem Umdenken zu bewegen, blieb leider erfolglos.

Von nun an werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Alle Unternehmen, deren Gründung drei Jahre zurückliegt, sind betroffen, unabhängig von ihrer Größe. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die zustande gekommene Mehrheit zutiefst. Dazu BITMi Präsident Dr. Oliver Grün: „Der heutige Tag ist ein schwerer Tag für Europa und ein Schlag gegen digitalen Gründergeist und gegen das freie Internet. Es ist bedenklich, in welchem Maße unsere sachliche Kritik an der Streichung der Ausnahme kleiner Unternehmen von Parlamentariern und vom Urheberrecht selbst betroffenen Medien ignoriert wurde. Zudem haben sich in den letzten Wochen viele Initiativen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Einzelpersonen zusammengeschlossen, um vor einer Zensur des Internets durch Uploadfilter zu warnen. Mittels offener Briefe, Experteninterviews und zuletzt europaweit erfolgten Demos, bei denen allein in Deutschland rund 200.000 Menschen auf die Straße gingen, versuchte die Internetgemeinde auf die Auswirkungen der Artikel aufmerksam zu machen. Doch statt zu verstehen, was morgen wichtig ist, stimmten die EU-Parlamentarier nun einem Leistungsschutzrecht zu, das mit der Einführung von Uploadfiltern zum Schutz von Autoren die alten Mechanismen der Wirtschaft auf das Internet kopiert.“

Die erfolgte Mehrheit ist auch für die europäische Idee ein schwerer Schlag. Denn, so Grün, „die Abstimmung wurde aus Sorge vor einer veränderten Konstellation im Parlament nach der EU-Wahl im Mai 2019 beschleunigt. Für sachliche Argumente blieb da keine Zeit. Dieses Vorgehen untergräbt das Vertrauen in die Demokratie.“

Der BITMi betont nochmals seine Zustimmung zu dem Ansinnen der EU, die Urheberrechtsreform zu modernisieren und Digitalkonzerne zu regulieren. Diese Urheberrechtsreform aber werde das Gegenteil erreichen. Konzern-Algorithmen statt Gerichte werden entscheiden, was im Internet zu sehen ist und Startups sowie Mittelstand werden sich diese Algorithmen nicht leisten können und erneut massiv benachteiligt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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http://www.bitmi.de

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Startups: Erschwingliche 3D Software für Anlagenbau und Fabrikplanung

Moers – 8. März 2019: Softwareentwickler CAD Schroer kündigt heute seine Aktion zur Förderung von Unternehmensgründern an. Damit erhalten Startups die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4 aktuell mit einem Rabatt von 50%.

Startups und Unternehmensgründer aus dem Bereich Anlagenbau oder Fabrikplanung haben oft große Hürden zu überwinden. Die richtige 3D CAD Software ist unerlässlich. „Startup Unternehmen haben oft nicht die Möglichkeit in professionelle Anlagenbau- oder Fabrikplanungssoftware zu investieren“, sagt Michael Schroer, Geschäftsführer von CAD Schroer. „Das gab uns zu denken, denn auch wir haben vor 30 Jahren klein angefangen. Heute sind wir ein weltweit tätiger Anbieter und Entwickler von Engineering-Lösungen. Das bietet uns heute die Möglichkeit Startups mit unserer Erfahrung und unserer Software zu unterstützen.“

Richtige Tools führen zu schnellem Wachstum
„Junge Unternehmen sind flexibel und bieten ihren Kunden oft besonders gute Konditionen. Das ist ihr Wettbewerbsvorteil, “ so Michael Schroer. „Die Software muss sofort einsatzbereit sein und schnell Ergebnisse liefern. Nur so lässt sich dieser Vorteil auch auf Dauer ausbauen. Und genau diesen Ansatz verfolgen wir mit unserer Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4. Denn hier werden passende Kataloge mitgeliefert, die auch bei Bedarf schnell ergänzt werden können. Durch mitgelieferte Stücklistenerzeugung, Kollisions- und Konsistenzprüfung ist auch die Qualität der Planung gesichert.“

Richtige Tools, kleine Preise
„Das wollen wir fördern, indem wir den Startups unter die Arme greifen“, so Michael Schroer. „Wir wollen Unternehmensgründern schon von Beginn an eine professionelle Lösung bieten. Mit 50% Rabatt auf die MPDS4 Anlagenbau-Software geben wir jungen Unternehmen in ihrem ersten Jahr eine solide Erfolgsbasis.“ Startups erhalten aktuell einen Rabatt von 50% auf die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4.

>> Startups aufgepasst: 50% Aktion läuft an

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Pressemitteilungen

Bündnis gegen Vorverlegung der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform

Berlin, 07.03.2019 – In einem Offenen Brief an führende EU-Parlamentarier fordern Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur die Abstimmung über die automatisierten Filtersysteme für Online-Plattformen, die mit nutzergenerierten Inhalten arbeiten, auf einen Zeitpunkt nach der Europawahl zu verschieben.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist Teil eines breiten Bündnisses bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband, Wikimedia Deutschland, Bundesverband Deutsche Startups, Deutscher Gründerverband, eco – Verband der Internetwirtschaft, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik, Digitale Gesellschaft e. V. Jugendpresse Deutschland e. V., Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e. V. (GKP) und Deutscher Bundesjugendring. Dieses sieht in der vorgeschlagenen Regelung eine akute Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets.

Die auf Initiative der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament angedachte Vorverlegung der Plenarabstimmung in Straßburg wäre mit Hinblick auf die Auswirkungen der abzustimmenden Vorlage das falsche Signal. Den Parlamentariern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich ausführlich mit den strittigen Artikeln 11 und 13 auseinanderzusetzen.

BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün sieht die angedachte Umsetzung der Urheberechtsreform insgesamt kritisch und äußerte sich zur Urheberrechtsnovelle bereits in einem Interview mit Deutsche Wirtschaft TV.

„Die Reform des Urheberrechts auf EU-Ebene ist ein hochkompliziertes und sogleich polarisierendes Thema. Nach Artikel 11 könnten künftig bereits Links, die mehrere Wörter umfassen, lizenzpflichtig sein. Jeder kleine und mittelständische Webseitenbetreiber, der auf seiner Webseite auch Einnahmen beispielsweise durch Anzeigen erzielt, müsste alle Webseiteninhalte und Links daraufhin untersuchen, ob mehrere Wörter eines urheberrechtlich geschützten Textes verborgen sind. Das ist völlig unverhältnismäßig,“ gibt Grün zu bedenken.

„Und nach Artikel 13 sollen Webseiten- und Plattformbetreiber haftbar gemacht werden können für das, was andere auf ihren Plattformen posten oder teilen. Dies ist faktisch nur leistbar durch sogenannte Uploadfilter, automatische Systeme, die naturgemäß eher schlecht als recht jede Contentverbreitung ausschließen, in der Urheberschutzverletzungen vermutet werden. Zudem ist die Einrichtung von Uploadfiltern mit hohen Kosten verbunden, welche erneut kleine und mittelständische Webseitenbetreiber überproportional treffen und damit Innovationen hemmen“, so Grün weiter.

Hier finden Sie den Offenen Brief:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_zur_Abstimmung_der_Urheberrechtsreform_im_Europ%C3%A4ischen_Parlament_03_19.pdf

Hier finden Sie das Interview von Oliver Grün im DDW-TV:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Shenja Panik
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Pressemitteilungen

StartupSalesBootcamp: 4 Tages-Vertriebs-Workshop

Automatisierung und Growth Hacking für Startups

Es wird eine Traummischung, wenn sich vom 4. bis zum 7.Oktober die innovativsten Startups Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Tel Aviv treffen. Das Bootcamp am Mittelmeer bietet die Gelegenheit zu erfahren, wie ein Startup an die nötigen Kunden kommt.

Veranstalter ist einer der erfolgreichsten Startup-Sales-Coaches in Deutschland, Tim Cortinovis.

4-Tages-Workshop: Growth Hacking und Automatisierung stehen im Zentrum
Jeder der 4 Tage steht unter einem Motto. Ganz am Anfang gibt es am „Basics-Day“ die Grundlagen: Entwicklung einer Value Proposition und eines Elevator Pitches, relevant für die Zielgruppen werden und Resonanz erzeugen, Customer Journey und Buyer Persona.

Der zweite Tag ist ganz dem Mindset gewidmet und es geht um Themen wie Geschwindigkeit, Agilität, Pareto-Prinzip und Growth Hacking.

Tag 3 dreht sich um Skills- und Tools, mit denen sich der Vertrieb eines Startups (fast) komplett automatisieren lässt. Und um Fragen wie Ist Instagram der richtige Kanal? Wieviel Geld sollte ich einplanen für Facebook oder LinkedIn-Ads? Und was bringt am meisten: paid, owned oder earned?

Überhaupt gibt es einen großen Schwerpunkt zum Thema Automatisierung. Growth-Coach Cortinovis dazu: „Es ist wichtig, dass Founder an ihrem Unternehmen arbeiten und nicht in ihrem Unternehmen. Gerade weil Vertrieb eine Aufgabe ist, die sich, zumindest am Anfang, schlecht delegieren lässt (bzw. es gibt auch kaum gute Sales-Leute am Markt), sollten Startups so viel als möglich davon automatisieren.“

Entwicklung einer Vertriebsstrategie

Alle Inhalte münden schließlich am letzten Tag in die Ausarbeitung eines eigenen Vertriebskonzeptes und einer entsprechenden Strategie.

Damit sind Startups bestens ausgerüstet, um Kunden zu bekommen und zu wachsen.

Startup-Paradies Tel Aviv

Ein echtes Highlight ist auch der Ort des Bootcamps. Tel Aviv ist die Startup-Metropole am Mittelmeer. Innovative Vibes liegen hier in der Luft. Und bieten reichlich Gelegenheit für Entspannung zwischendurch: Zeit für Yoga, Meditation, Beachlife oder Kraf Maga ist fest eingeplant.

Um für alle TeilnehmerInnen die besten Ergebnisse zu garantieren, ist die Zahl der Plätze auf 12 begrenzt. Wer sich also interessiert, sollte nicht zögern.
Für alle, die kostenlos mitkommen wollen, gibt es sogar ein Gewinnspiel. Ein Teilnahmeplatz wird bei Instagram verlost. Unter allen, die auf ihrem eigenen Profil Werbung für das Bootcamp machen, wird am 7.3. ein Platz live verlost.

Mehr Info und Buchung über: www.cortinovis.de/startupsalesbootcamp-tel-aviv/

Über Tim Cortinovis: Startup-Sales-Coach Tim macht das seit fast zwanzig Jahren. Europaweit, kreuz und quer sorgt er für Wachstum und Spaß dabei. Und von Anfang an lotet er aus, wie digitale Tools die Schmutzarbeit im Vertrieb abnehmen. Damit Entrepreneure an und nicht in ihrem Unternehmen arbeiten können.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als Startup-Sales Coach hat er die Vertriebe zahlreicher Startups vorangebracht.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
Bartensteiner Weg 2
22049 Hamburg
01626640505
post@cortinovis.de
https://www.cortinovis.de

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