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Nationale Industriestrategie ohne Digitalen Mittelstand und Startups

Berlin, 06. Februar 2019 – Zur Veröffentlichung der Nationalen Industriestrategie 2030 der Bundesregierung erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):

„Die Nationale Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Altmaier will gezielt Großkonzerne unterstützen und lässt Mittelstand, Startups und Gründer weitgehend außen vor, obwohl diese die Mehrzahl aller Arbeitsplätze und Innovationen in Deutschland stellen. Die Wichtigkeit der Digitalisierung und auch von Plattformen und Künstlicher Intelligenz wird in der Strategie richtig erkannt. Der Lösungsansatz geht nach unserer Auffassung aber in die falsche Richtung. Statt Planungsvorgaben zu zukünftigen Industrieanteilen an der Bruttowertschöpfung sollte die Schaffung von Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen, welche die Wettbewerbsfähigkeit junger und mittelständischer Unternehmen stärkt und auch datenbasierte Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt rückt. In den zweiten „Aufschlag“ der Strategie sollten diese Aspekte dringend aufgenommen werden.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Düsseldorf, 05.02.2019 – Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der Digital Demo Day präsentiert den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Bereits zum dritten Mal lädt der digihub Düsseldorf/Rheinland alle Interessierten am 7. Februar 2019 nach Düsseldorf in das Areal Böhler zum Digital Demo Day ein. Zur diesjährigen Veranstaltung werden mehr als 2.000 Besucher erwartet – darunter eine große Wirtschaftsdelegation aus Japan. Für Experten wie Laien bietet sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Ganz nah dran an digitalen Trends
Mehr als 120 Tech-Startups aus dem gesamten Bundesgebiet und Partnerländern präsentieren ihre neuesten Digitalinnovationen zum Anfassen und Ausprobieren. Im Fokus stehen B2B-Produkte & Lösungen aus dem Bereichen Industrial Tech & Services. Es werden innovative Technologie-Produkte vorgestellt und die neusten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik gezeigt. Am Stand von Faster Solutions können die Besucher zum Beispiel Schulungsroboter ausprobieren. Das Startup rise technologies zeigt, wie mit Smart Glasses und Augmented Reality die Service-Mitarbeiter aus der Ferne unterstützt werden können. Das Unternehmen fischertechnik präsentiert live vor Ort Simulationen für die Industrie 4.0. Darüber hinaus gibt es Branchenstände, an denen jeweils fünf Startups innovative Technologien für ausgewählte Branchen und Querschnittsthemen präsentieren, z.B. Smart Agriculture, Energy und Infrastructure.

Ranga Yogeshwar erklärt die digitale Zukunft
Wie werden Mensch und Maschine in Zukunft miteinander agieren? Ranga Yogeshwar, TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist, blickt in die Glaskugel der Digitalisierung und diskutiert mit Experten über das Thema „Künstliche Intelligenz“. Auf der Bühne präsentieren sich außerdem Experten aus der Tech-Szene, erfolgreiche Gründer, Unternehmenslenker (Google, Henkel, IBM) und Investoren, die über digitale Trends und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Branchen referieren und diskutieren.
Der Digital Demo Day wird von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, und Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet.

Preisgeld für besten Startup-Pitch
Auf der sogenannten „Pitch Stage“ treten die ausstellenden Startups gegeneinander an und präsentieren ihre Geschäftsideen und neuen Digitalprodukte in Kurzvorträgen dem Publikum. Eine Experten-Jury wählt in vier Vorrunden das jeweils beste Team aus, das sich dann abends beim Finale auf der großen Bühne noch einmal präsentieren darf. Dem Finalsieger winkt ein Preisgeld von 3.000EUR. Felix Thönnessen, Startup-Experte und TV-Coach, führt durch das Bühnenprogramm mit Startup-Pitches.

Gründer und Mittelstand finden zusammen
Ziel der Veranstaltung ist es, Startups, Hochschulen, Mittelstand, Großunternehmen und Investoren zu vernetzen. Die Ausstellerfläche ist das Herzstück der Veranstaltung. Hier werden neue Geschäfte angebahnt oder gemeinsame Kooperationen initiiert. „NRW hat sich zu einem erfolgreichen Startup-Land speziell im Bereich B2B und Industrie entwickelt. Mit dem großen Digital Demo Day wollen wir zu diesem Thema der Hotspot für die besten Startups weltweit werden.“, meint Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik, Geschäftsführer des digihub.

Wichtige Hinweise:
– Weitere Informationen unter www.digitaldemoday.de
– Vergünstigte Tickets für Schüler und Studenten
– Presseanmeldung: freie Registrierung für Medienvertreter und Blogger über events@digihub.de

Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist Matchmaker und Accelerator für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.

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Seed-Runde für Visometry – stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der HTGF beteiligen sich am AR Start-up Visometry GmbH, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD. Mit ihrer VisionLib-Engine bietet das Startup seit 2017 ein in der Industrie bereits erprobtes AR-Tracking an. Das Software Development Kit führt native CAD und 3D-Daten in einem automatisierten Workflow mit Bildverarbeitung zusammen. Mit der Seedfinanzierung will das Startup die Funktionalitäten der Basistechnologie erweitern und die Einsatzmöglichkeiten der Software in Form von Branchenlösungen erweitern.

Model Tracking als Schlüsseltechnologie – nicht nur für klassische AR-Anwendungen
Die am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelte und seit 2017 durch die Visometry GmbH kommerzialisierte VisionLib-Engine nutzt sogenannte Model Tracking Verfahren. Seit über 15 Jahren forschen Wissenschaftler am Fraunhofer IGD an AR-Technologien, das innovative Trackingverfahren ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz. Das Besondere an der VisionLib ist die verlässliche und stabile Objekterkennung. Der Unterschied zu bereits kommerziell angebotenen Consumer AR-Lösungen ist die direkte Verwendung von nativen CAD Datensätzen für markerloses, modellbasiertes 3D Objekt-Tracking. Damit unterscheidet sich die in Darmstadt entwickelte Software sehr stark von existierender AR-Software. Um digitale Inhalte nahtlos und als Teil der Realität einzublenden, rekonstruieren gängige Computer Vision Verfahren die Umgebung des Nutzers nur grob aus der Situation heraus. Mit der Umgebung selbst oder mit Objekten interagieren die AR-Einblendungen aber nur bedingt. Lichtschwache Umgebungen oder dynamische Szenerien mit viel Bewegung sind im industriellen Umfeld eine Herausforderung für die stabile und präzise Objekterkennung und Verfolgung. „Hieran scheitern die meisten industriellen AR-Anwendungen. Mit unseren Technologien können wir dagegen die Inhalte präzise an die Objekte heranbringen“, erklärt Dr. Harald Wuest, Geschäftsführer der Visometry GmbH.

Hoher Nutzwert in der Industrie 4.0
Diese Technik eröffnet künftig ganz neue Möglichkeiten. Veränderungen am Objekt werden direkt während des Montageprozesses sichtbar, bewegliche Teile, wie Türen und Klappen, werden in Echtzeit verfolgt. Der Kontext wird passgenau erfasst, sodass augmentierte Inhalte während der Bewegung auf die Veränderung reagieren und stabil mitgeführt werden können. „Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. VisionLib ist eine universelle Tracking-Lösung die gleichzeitig robust, akkurat und einfach zu integrieren ist“,so Matthias Unbescheiden, Stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IGD. „Durch die Lizensierung unserer VisionLib-Technologie an die Visometry GmbH garantieren wir dem Markt den direkten Zugang zu unseren Technologien“.

Über Visometry:
Die Visometry GmbH ist ein Start-Up und Fraunhofer Spin-Off, das Augmented Reality Basis-technologien, Services und Speziallösungen anbietet. 2017 aus dem Fraunhofer IGD heraus gegründet, ist das Unternehmen recht jung, mit über 15 Jahren R&D-Hintergrund haben Gründer und Team langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Mit ihrer VisionLib bietet das Unternehmen Augmented Reality Tracking im industriellen Maßstab an: die Engine ermöglicht präzises Multi-Objekt-Tracking in einem automatisierten Workflow von CAD zu AR. Bildverarbeitung und CAD zusammenführen mit Fokus auf AR-Lösungen, die Industrien nach vorne bringen, gehören zum Leitbild des jungen hessischen Unternehmens.

Über Fraunhofer Venture:
Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, -Infrastruktur und Know-how mit über 7.000 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren.

Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/augmented-reality-der-industrie

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Bildquelle: © Fraunhofer IGD

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Capmatcher bringt Startups und Investoren zusammen

Die neue Plattform capmatcher stellt Startups und passende Investoren aus einem Pool von über 7.000 Kapitalgebern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einander vor.

Capmatcher bringt Startups und Investoren zusammen

Boris Hardi und Philipp Berger von capmatcher optimieren das Matching von Startups und Investoren.

Immer mehr Geschäftsmodelle sind auf Finanzierungen angewiesen. Über die Hälfte der deutschen Startups nehmen externes Kapital auf, die Höhe der Beträge nimmt von Jahr zu Jahr zu. Doch die Suche nach einem passenden Investor und die Aufbereitung der Unterlagen gestaltet sich für Startups meist sehr zeitaufwändig. Das neue Startup-Investor-Matching capmatcher will dieses Problem lösen: Startups bewerben sich über ein umfassendes Online-Formular, in dem alle für den Investor relevanten Daten abgefragt werden. Das Team von capmatcher prüft die Informationen manuell und erstellt auf deren Basis ein speziell entwickeltes Expose mit den wichtigsten Kennzahlen. Aus einer Datenbank von 7.000 Investoren werden die relevanten Kapitalgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefiltert und erhalten das anonymisierte Expose als Grundlage für die Finanzierungsentscheidung. „Als Business Angel und Investor habe ich häufig Pitchdecks im Umfang von 50 Seiten bekommen und es hat mich sehr viel Zeit gekostet, die relevanten Informationen zu filtern – sofern die wichtigen Zahlen überhaupt enthalten waren. Über das Online-Formular sammeln wir genau die Daten, die der Investor für seine Entscheidung benötigt“, erklärt Boris Hardi, Gründer und Gesellschafter von capmatcher. Die Nutzung von capmatcher ist für Startups kostenlos.

Künstliche Intelligenz, B2B- und B2C-Software, Analytics und Blockchain sind die fünf Startup-Gruppierungen, die bei capmatcher derzeit am häufigsten vertreten sind und Investoren für die Pre-Seed-, Seed- und Series-A-Finanzierungsrunde suchen. Die Startups benötigen im Schnitt 60 Minuten für die vollständige Beantwortung des capmatcher-Fragenkatalogs. Die Datenbasis wird anschließend von einem Experten geprüft und validiert. „Im ersten Schritt können nur 29 Prozent der Startups unseren Fragebogen überhaupt beantworten und die Daten an uns übermitteln – bei 71 Prozent fehlen wichtige Kennzahlen, ohne die wir kein Expose erstellen können. Diese Kennzahlen würden auch einem Investor bei der Entscheidungsfindung fehlen.“, erklärt Philipp Berger, verantwortlich für Startup Investments und das Analysten-Team bei capmatcher. In diesem Fall erhalten Startups von capmatcher eine Empfehlung, wie sie ihr Profil noch weiter schärfen können und welche Daten benötigt werden.

Das Team von capmatcher besteht aus Business Angels, Investoren und Analysten, die verstehen, worauf es beim Kontakt mit dem Investor ankommt und welche Unterlagen unbedingt benötigt werden. Darum gibt es neben dem Matching-Service die Möglichkeit, die Aufbereitung der Informationen an capmatcher auszulagern. Die Experten erstellen in Zusammenarbeit mit dem Startup die Präsentation mit den relevanten Kennzahlen – eine wichtige Grundlage für das Investorengespräch.

Zur capmatcher Webseite

Das Startup-Investor-Matching capmatcher wurde im Oktober 2018 von Business Angel Investor Boris Hardi und Venture Analyst Philipp Berger gegründet. Um das Startup-Investoren-Matching zu optimieren, hat das Team über ein Jahr mit Venture Capital Unternehmen, Business Angels und Startups an der Optimierung des Bewerbungsprozesses und einem geeigneten Exposé gearbeitet. Das capmatcher-Prinzip: Startups bewerben sich über ein ausgeklügeltes Online-Formular, die relevanten Kennzahlen werden anschließend von den Analysten geprüft und daraus ein aussagekräftiges Exposé erstellt, das anonymisiert an relevante Investoren übermittelt wird.

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MTG stärkt Gaming- und Interactive-Entertainment-Startups

Mit dem neuesten Investment in Play Ventures ist die Modern Times Group mit insgesamt 11 Beteiligungen einer der aktivsten Investoren im Games-Bereich

Stockholm, 4. Dezember 2018: Die Modern Times Group (MTG) investiert in Play Ventures, ein VC-Investor-Unternehmen, das spezialisiert ist auf Startups in den Bereichen Games und Games-Services. Der Ankauf der Unternehmensanteile erfolgt über den VC-Investmentfonds von MTG. Play Ventures ist bereits das 11. Gaming-Unternehmen, an dem sich MTG über seinen Fonds beteiligt – das macht MTG zu einem der aktivsten Investoren in der Branche mit einem breiten Portfolio an Gaming Content, Software Tools und Live Experiences.

Über die Beteiligungen stärkt MTG sein Esports- und Online-Gaming-Geschäft. Der VC-Investmentfonds des Unternehmens ist dafür der strategische Hebel. Er hat ein Volumen von 30 Millionen US-Dollar und wurde im November 2017 gelauncht. Seine Zielvorgabe ist, pro Jahr fünf bis zehn Minderheitsbeteiligungen an innovativen Unternehmen zu erwerben.

Jørgen Madsen Lindemann, President und CEO von MTG: „MTG hat bewiesen, ein attraktiver Partner für junge Unternehmen zu sein, die unsere wertegetriebene Unternehmenskultur schätzen. Durch unsere Erfahrung im plattformübergreifenden Storytelling und als eines der führenden Medienunternehmen bieten wir Entrepreneuren eine tiefe und strategische Form der Partnerschaft mit zahlreichen positiven Synergien.“

Arnd Benninghoff, verantwortlich für MTG Games und Esports bei MTG: „Das Gaming-Ökosystem besteht aus vielen unterschiedlichen Plattformen, Titeln, Publishern, Ligen, Teams, Influencern und Technologien. MTG versammelt die besten Vertreter unter einem Dach. Unser internationales Portfolio hält dabei die Balance aus bereits etablierten und aufstrebenden Unternehmen mit großem Wachstumspotential.“

Gaming-Investments im MTG-Portfolio:

Play Ventures, ein Games-VC-investor in Games- und Game-Services-Startups (Website folgt).

BITKRAFT Esports Ventures, der erste spezialisierte Early-Stage-Investor in Esports-Startups.

AppOnboard, eine Demo-Plattform für Entwickler, die es Mobile-Nutzern erlaubt, Apps zu nutzen, ohne sie herunterladen zu müssen. Diese Technologie steckt hinter dem „Try Now“-Button im Google Play Store.

Nomadic bietet Location-based Virtual Reality Experiences und hat das erste VR-Center in Orlando, Florida, eröffnet, das eine Adaption des Arcade-Titels “ Arizona Sunshine“ bietet.

Phoenix Labs, ein Game-Studio, das AAA-Multiplayer-Titel entwickelt wie Dauntless.

Playfull, eine Ad-Plattform, die Advertiser und Gamer über Geotargeting verbindet.

Boom, eine der führenden Esports-Entertainment-Plattformen, auf der sich Influencer und Communities vernetzen.

MTG hat darüber hinaus auch einige kleinere Investments getätigt: Runtime stellt eine Ernährungslösung für Esportler her. Blitz ist eine Lern-App für Esports. Volley ist der Marktführer für sprachgesteuertes Gaming über Smart-Speaker-Plattformen wie Amazon Echo und Google Home. Mobcrush ist eine Livestreaming-Lösung, die Gamern dabei hilft, ihre Aufnahmen zu senden, zu monetarisieren und sich mit ihren Fans zu vernetzen, egal, welches soziale Netzwerk sie nutzen.

2018 wurde MTG als einer der aktivsten Investoren im Esports-Bereich gelistet*. Goldman Sachs hat außerdem in einem Report** analysiert, dass Esports-Investoren davon profitieren werden, dass Gaming-Wettbewerbe sich zum Profi-Sport entwickeln. Dazu gehören etablierte Ligen, die ihren Fokus auf eigenen Content, Medienrechte und mehrjährige, länderübergreifende Sponsoring-Deals legen.

* Basierend auf den branchenrelevanten Esports-Investments, die von The Esports Observer zusammengefasst werden
** Goldman Sachs Equity Research, Juni 2018

Über MTG
MTG (Modern Times Group MTB AB (publ.)) ist eines der führenden internationalen Unternehmen für digitales Entertainment. MTG prägt die Entwicklung des Entertainments, indem es die Verbraucher über möglichst viele Kanäle mit relevantem Content versorgt. MTG-Marken finden Verbraucher im TV, Radio und im Bereich des Next Generation Entertainment im Esport, in Digital Video Networks und im Online-Gaming. MTG wurde in Schweden gegründet und ist gelistet an der Nasdaq Stockholm („MTGA“ und „MTGB“).

Weitere Informationen unter: http://www.mtg.com/

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Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Innovationen in Life Sciences, Chemie und Energie gewinnen beim Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup.

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner der Ideenphase des Science4Life Venture Cup

Neue Ideen aus der Gesundheitsbranche, Innovationen in Biotech und High-Tech-Lösungen gemixt mit viel Energie – das war die Ideenprämierung des Science4Life Venture Cup. Insgesamt wurden 81 Geschäftsideen eingereicht und acht Teams, drei davon im Rahmen des Science4Life Energy Awards, mit je 500 Euro belohnt.

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. Sponsoren von Science4Life sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. „Wir haben dieses Jahr starke Gründerteams bei Science4Life, angefangen mit High-Tech-Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz für den Medizinbereich über die saisonale Energiespeicherung von Erdwärme bis hin zu software-basierter Optimierung von Krebstherapien – das alles sind Geschäftsideen mit großem Potenzial“, erklärt Dr. Karl-Heinz Baringhaus, der administrative Leiter für Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. „Dieses Jahr wurde die 2.000 Geschäftsidee und der 1.000 Businessplan eingereicht. Das zeigt uns, dass wir mit Science4Life einen wichtigen Beitrag für die Gründungsförderung leisten“, sagt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest. In der Ideenphase wurden 30 Teams zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Science4Life Energy Awards je 500 Euro. Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

Personalisierte Krebstherapie, Big Data für Radiologen und smarte Klimaregulierung

Die Mediaire GmbH aus Berlin beschäftigt sich mit der Erstellung von MRT-Bilddatenbanken für die computergestützte Diagnose. Dadurch ist es möglich, bereits zehn Minuten nach dem Scan einen Report zu erhalten. LignoPure aus Hamburg hilft Life Science Unternehmen dabei, ihr Portfolio durch nachhaltige und innovative Lignin-basierte Produkte zu erweitern. Das LignoPure-Lignin kann aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften, neben den bereits bekannten Anwendungen in Dämmstoffen oder Polymeren, auch in der Kosmetik sowie im Pharma- oder Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Das Ziel von implacit aus Mannheim ist es, die Lebenszeit sowie die Lebensqualität von Krebspatienten zu erhöhen. Ihre Software-Lösung für die personalisierte, lokale Krebstherapie ermöglicht erstmals die passgenaue Bestrahlung inoperabler Hirntumore mit einer miniaturisierten Röntgenquelle, die in den Tumor eingesetzt wird. EXIMMIUM aus München hat eine innovative Plattformtechnologie entwickelt, die zur Gewinnung neuer passgenauer Antikörper gegen bislang unbekannte Tumorantigene dient. In der Medizin sollen diese Antikörper zur Entwicklung neuer Krebstherapien und Diagnostika eingesetzt werden. Im Zeitalter proteinbasierter Arzneimittel, der Biopharmazeutika, spielt die Produktion von Antikörpern eine immer größere Rolle. Die von eXcite Biotech aus Freising entwickelte Technologie ermöglicht es, diese mit Hilfe von Licht zu isolieren und vereinfacht so den bisher aufwendigen Herstellungsprozess. Neben zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Life Sciences und Chemie, gab es für Energie-Start-ups zusätzliche Spezialpreise im Rahmen des Science4Life Energy Awards, der vom Land Hessen und der Viessmann Group gesponsert wird. So auch für die BRC Solar GmbH aus Karlsruhe, die eine Elektronik zur Optimierung von Photovoltaikmodulen entwickelt. Mit der Add-On Elektronik können Photovoltaikmodule, die im Schatten liegen und bisher keine Energie erzeugen, bis zu 60 Prozent der maximalen Energie produzieren. Das Team rund um den Erdwärmesondenspeicher aus Darmstadt beschäftigt sich mit der Idee, Erdwärme im mitteltiefen Untergrund mithilfe von Erdwärmesonden saisonal zu speichern. Das ermöglicht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen im Wärmesektor bei gleichzeitig sinkenden Heizwärme-Kosten unter Berücksichtigung des Grundwasserschutzes. Der Smart Klima Baukasten der Klimagriff GmbH aus Solingen ist eine einfache und intelligente Lösung, um die Bausubstanz zu schützen, den Energieverbrauch zu senken und Verbraucher mit ihrer Immobilie zu vernetzen. „Mit dem Spezialpreis Energie möchten wir den Fokus bewusst auf die zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz, Digitalisierung oder Elektromobilität legen. Wir freuen uns über die vielen Einreichungen und die smarten Lösungen der Gründer“, erklärt Christof Bock, Head of Innovation Management bei Viessmann.

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Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“ und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Zusätzlich werden Spezialpreise für die besten Einreichungen im Bereich Energie vergeben. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Experten-Netzwerk aus über 200 Unternehmen und Institutionen mit über 300 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben mehr als 6500 Teilnehmer über 2000 Geschäftsideen, darunter über 1000 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Über 900 neu gegründete Unternehmen wurden geschaffen.

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Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Zu zwei spannenden Veranstaltungen lud die Gründungs- und Innovationsberaterin Tanja Ebbing in Fulda ein

Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Tanja Ebbing mit Teilnehmern des Miniworkshops Preiskalkulation

Wie bekommen Gründer gutes Personal für ihr Unternehmen? Wie kalkulieren Startups ihre Preise? Diese Fragen beantwortete Ebbing Unternehmensberatung auf Veranstaltungen in Fulda im Rahmen der Gründerwoche Deutschland, die die ersten beiden Novemberwochen 2018 stattfand.

Gründer, die mit einer innovativen Geschäftsidee sich selbstständig machen wollen, stehen in wirtschaftlich stabilen Zeiten vor besonderen Herausforderungen. Nicht die Erarbeitung eines Businessplans oder die Gewinnung von Fördermitteln sind das Problem, sondern das Rekrutieren von Fachpersonal. Gestandene Unternehmen machen nämlich den Gründern Mitarbeiter streitig. Employer Branding ist zu einer bedeutenden Disziplin des Marketings im Zeitalter der Personalknappheit geworden. Und das bekommen Existenzgründer zu spüren.

Ideen sind also gefragt, die Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Attraktivität als Marke zu steigern. Diese lieferte Tanja Ebbing am Abend des 8.11.18 im Berufsbildungszentrum Fulda (kurz BBZ). Der in Zusammenarbeit mit dem IT-Forum Zeitsprung e. V. und dem BBZ gestaltete Abend stand ganz im Zeichen des Themas Arbeitgeberattraktivität. Als praktisches Beispiel wurde das vor drei Jahren gegründete Unternehmen „Nexonik GmbH“ vorgestellt. Tanja Ebbing begleitet den Distributor für Sicherheitstechnik seit zwei Jahren. Geschäftsführer Guido Nehren erklärte, wie er mit Unterstützung der Gründungsexpertin Personal für sein stark wachsendes Unternehmen rekrutiert. Sein Fokus liegt vor allem auf Socialmedia-Plattformen, wie Facebook und YouTube.

Überhaupt sind offline-basierende Medien um qualifiziertes Personal zu gewinnen kaum noch ein Thema. Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informieren sich ausschließlich über ihr Smartphone und schauen sich dort Jobangebote an, die für sie infrage kommen. Hier ist entscheidend wie gut sich die Unternehmen online verkaufen und jungen Leuten Lust auf eine Bewerbung machen. Ein Video, bei dem sich das Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell vorstellt, gehört fast schon zum Alltag im Personalbusiness.

Eine weitere Herausforderung für Existenzgründer ist die Preisgestaltung ihrer Dienstleistungen und Produkte. Doch wie können trotz Preistransparenz im Internet und Vergleichsportalen faire und marktgerechte Preise erzielt werden? Diese Frage wurde bei der zweiten, von Tanja Ebbing organisierten Veranstaltung am 13.11.18 in den Räumen des IHK-Fulda erörtert.

Der als Mini-Workshop gestaltete, und von der Region Fulda GmbH begleitete Abend war mit Gründern und etablierten Unternehmern aus der Region Fulda besetzt. Sie alle gaben den mehr als 50 Gästen Einblicke in ihren Angebotsalltag und erklärten, wie sie gegenüber ihren Kunden ihre Preise verkaufen. Tanja Ebbing lieferte mit ihrem Wissen das theoretische Grundgerüst für die Preiskalkulation. Der Abend wurde live in Facebook auf der Fanpage von Ebbing Unternehmensberatung gestreamt. Eine Kurzversion des Videos wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Nach ihren beiden Vortragsabenden zog Tanja Ebbing für sich eine positive Bilanz: „Den Aufwand, den ich für die Gründerwoche erbringe, ist schon erheblich. Doch es lohnt sich für mich, denn so kann ich mehr Menschen erreichen, die sich in Bezug auf Fördermittel informieren wollen“, erklärt die KMU-Fachberaterin Existenzgründung®. „Es ist schon ein Privileg für mich Kunden zu haben, die trotz knapper Freizeit sich gerne bereit erklären, aus ihrem „Nähkästchen“ zu plaudern und so anderen angehenden Unternehmern Mut zu machen, ihr Vorhaben an den Start zu bringen“, so Tanja Ebbing abschließend.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Gründerwoche geben und ganz sicher mit wertvollen Tipps und praktischen Beispielen der Unternehmensberaterin aus Fulda. Infos zu den Dienstleistungen von Tanja Ebbing finden Interessenten auf https://www.ebbing-beratung.de .

Tanja Ebbing bietet seit fast 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die aus-gebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes, digitale Geschäftsmodelle und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®. Als Autorin hat Tanja Ebbing das Buch „Der richtige Umgang mit KMU-Fördermitteln“ herausgebracht. Es ist ein Praxisleitfaden speziell für KMUs. Das Buch ist im NWB-Shop unter https://shop.nwb.de/en/Artikel/D/66671N?b=j oder bei AMAZON unter https://www.amazon.de/richtige-Umgang-KMU-Fördermitteln-Praxisleitfaden-Betriebswirtschaftliche/dp/3482666717 erhältlich.

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Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Das Team von Wayra Deutschland sucht sechs neue Startups – Bewerbungen laufen ab jetzt.

Startups haben ab sofort die Möglichkeit, sich bei Wayra Deutschland zu bewerben und damit die Rakete für ihr Unternehmen zu zünden. Der Startup-Hub von Telefonica sucht Gründer, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen IoT für Unternehmen, Consumer IoT, 5G, Smart Retail, EdTech, Best Ager and Families sowie innovative Service-Leistungen für die Branche Versicherungen und Finanzen entwickelt haben. Die Startups profitieren von individuellen Coachings, Zugang zu Investoren und der Möglichkeit, ein Pilotprojekt bei Telefonica zu starten und damit einen Weltkonzern als ersten Großkunden zu gewinnen. „Wayra und Telefonica Deutschland arbeiten eng zusammen, um innovative Lösungen zu finden, die die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftsbereiche abdecken. Durch den starken Austausch profitieren beide Seiten – die Startups und die Business Units von Telefonica“, sagt Katrin Bacic, Head of Venture Development bei Wayra. Darüber hinaus hat Telefonica das „IoT Activation“ Programm gestartet, um Startups dabei zu unterstützen, neue Lösungen für das Internet of Things zu testen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen. Im Labor können Funktionstests im Frühstadium durchgeführt werden, gleichzeitig gibt es Zugang zu hochwertigen Tools und Services, die optimale Netzwerkstrukturen und Konnektivität garantieren. Bewerbungen für die neue Runde sind ab sofort möglich unter https://de.wayra.co

Global Relaunch: Modell von Wayra Deutschland wird weltweit ausgerollt

Wayra ist ein globales Förderprogramm von Telefónica mit Standorten in zehn Ländern. Vor einem Jahr änderte Wayra Deutschland seine Strategie und fokussiert sich seitdem auf Startups mit digitalen Innovationen, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben. Geschäftsführer Christian Lindener hat dafür das Programm weiterentwickelt und setzt neben finanzieller Förderung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen insbesondere auf Beratung und den direkten Austausch mit den Abteilungen bei Telefónica Deutschland. Das neue Modell war nach nur kurzer Zeit so erfolgreich, dass es nun seit September 2018 von allen anderen Ländern adaptiert wird. Die ersten erfolgreichen Kooperationen sind StackFuel, ein Startup, das Online-Trainings zur Datenanalyse anbietet, Conntac, ein Unternehmen, das die O2 DSL Hilfe App entwickelt hat, mit der DSL-Kunden ihre Störungen selbstständig beheben können und accu:rate, die Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten analysieren.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://de.wayra.co

Weitere Informationen unter https://de.wayra.co/apply

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Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Voll mit beliebten Leckereien – die Snackfox-Box (© Snackfox)

Live auf der 6. Next Generation Food in Berlin (Twitter: #ngf18) ging gestern das neue Süßwaren-Startup Snackfox online. Gegründet wird das junge Unternehmen von alten Hasen der Branche. Michael Bruck, einer der Gründer von chocri, heute Deutschlands größter Online-Confiserie, und Tadeusz Pauer, als Leiter Operations ebenfalls langjährig bei chocri tätig, wollen mit dem neuen Unternehmen den Süßwarenmarkt für Food-Restanten erobern. Bruck vollzieht damit nach 10 Jahren den Exit aus seinem Startup, Details zur Transaktion wurden nicht genannt.

Snackfox bietet sogenannte Food-Restanten des Süßwarenmarktes an und verkauft diese Artikel über seinen Online-Shop www.snackfox.de in größeren Mengen, anfangs konkret in Paketen zu jeweils ca. 1,7 Kilogramm, an den Kunden. Der Verkaufspreis liegt deutlich unter dem UVP des jeweiligen Warenkorbs. Bis zu 25 Prozent Preisvorteil sind möglich. Preisbewusste Naschkatzen können die Snackfox-Boxen sowohl einzeln zum Probieren als auch im Abonnement ordern. Geliefert wird bequem bis nach Hause. Verkauft werden ausschließlich köstliche Schokoladenartikel, Zucker- und Gummiwaren, Gebäck und Knabbereien bekannter Hersteller.

Der Süßwarenmarkt für Food-Restanten, der gewöhnlich Sonderposten und qualitativ hochwertige B-Ware umfasst, macht heute ein jährliches Volumen von ca. 114.000 Tonnen aus. Das entspricht ca. 3 Prozent der gesamten deutschen Süßwarenproduktion in Höhe von ca. 3,8 Mio. Tonnen. Davon sind nach Meinung der Experten von Snackfox mindestens 70 Prozent, also ca. 80.000 Tonnen, bedenkenlos und bei bester Qualität zu genießen. Oft sind es einfach nur Überproduktionen für den Export, Artikel in leicht fehlerhaft bedruckten Verpackungen und Produkte mit geringsten Schönheitsmängeln, die nicht den Weg zum Verbraucher finden. Bruchware und Artikel mit echten Mängeln werden von Snackfox nicht angeboten. Ein großer Teil dieser Food-Restanten wird heute durch Verbrennung vernichtet.

„Das muss nicht länger sein!“, so Tadeusz Pauer, Geschäftsführender Gesellschafter von Snackfox. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch ausgerechnet bei des Deutschem liebsten Zeitvertreib – dem Naschen – wandern jedes Jahr Zehntausende Tonnen leckerer Süßwaren sinnlos in die Verbrennungsanlagen. Stapelte man all diese Restanten in LKWs und reihte diese hintereinander auf, ergäbe das einen Stau von Hamburg bis nach München. Gegen diese Praxis des Vernichtens wertvoller Lebensmittel möchten wir zusammen mit unseren verantwortungsvollen Partnern und Lieferanten etwas tun. Und das Allerbeste ist: Der Kunde spart auch noch dabei! Eine echt delikate Kombination von Synergien, wie ich finde. Ich hoffe, dass wir mit unserem Modell in den ersten 12 Monaten ca. 100 Tonnen köstlicher Süßwaren-Restanten wieder dem Genuss zuführen können. Die gehören vernascht und nicht in den Ofen.“

Michael Bruck, Gesellschafter von Snackfox, ergänzt: „Jeder Kunde kann sich bei uns darauf verlassen, dass er in seiner Snackfox-Box ausschließlich beliebte Artikel von bekannten Herstellern findet. Als Experte auf dem Gebiet kann ich versichern: Da ist nichts unangenehm Exotisches oder mit unmöglichen Geschmackskombinationen dabei, auch keine Bruchware oder wirklicher Ausschuss. Nach 10 erfolgreichen Jahren mit chocri freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Vielleicht wird ja ab und zu auch ein Sonderposten-Artikel von chocri in unseren Überraschungs-Boxen zu finden sein. Nachhaltig handelnde Unternehmen finden schließlich immer zusammen.“

Die integrierte Nachhaltigkeitsstrategie bei Snackfox zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das betrifft auch die soziale Verantwortung, der sich das junge Startup ebenfalls besonders verpflichtet fühlt. Hergestellt bzw. konfektioniert werden alle Snackfox-Boxen nämlich in einer Behindertenwerkstatt im sächsischen Zwickau. In der Lukaswerkstatt der Diakonie Stadtmission Zwickau arbeiten aktuell 285 Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften. Durch diese Kooperation fördert Snackfox neben den direkten wirtschaftlichen Aspekten für die Region auch aktiv das Gelingen der gesellschaftlichen Teilhabe für unterstützungsbedürftige Menschen.

Die Snackfox GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Restanten bekannter Süßwarenhersteller spezialisiert. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf Genussfreude, Nachhaltigkeit und Preissensibilität. Getreu dem Motto „Spar am Preis, nicht am Snack“ verfolgt Snackfox eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie auf allen Unternehmensebenen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Woltersdorf bei Berlin. Snackfox ist ein eigenfinanziertes Startup der Gründer und Gesellschafter Michael Bruck und Tadeusz Pauer. Besonderes soziales Engagement zeigt das Unternehmen bei der Herstellung und Konfektionierung seiner Produkte. Diese obliegt ausschließlich Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften.

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Snackfox GmbH
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Köpenicker Straße 41
15569 Woltersdorf
+49 (0)3362-8891620
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Vorreiter bei Digitalisierung – Userlane in den Top 10 der Later-Stage Startups von Microsoft

Userlane plant Zusammenarbeit mit Microsoft durch gemeinsamen Vertrieb und Zugang zum internationalen Microsoft-Partnernetzwerk

Vorreiter bei Digitalisierung - Userlane in den Top 10 der Later-Stage Startups von Microsoft

v.l.n.r. Userlane-Gründer Felix Eichler, Hartmut Hahn und Kajetan Uhlig

Microsoft zeichnet Userlane als eines der zehn innovativsten europäischen Unternehmen aus. Userlane ist bekannt für sein Navigationssystem für Software. Laut Microsoft haben die gewählten Unternehmen das Potential, Enterprises durch den Einsatz disruptiver Technologien und AI bei der Digitalisierung zu unterstützen.

Microsoft wird den Münchner SaaS-Anbieter bei der Wachstumsstrategie unterstützen, durch gemeinsamen Vertrieb sowie die Aufnahme in das internationale Vertriebs- und Partnernetzwerk von Microsoft.

Die Zusammenarbeit mit Microsoft erfolgt im Rahmen des Microsoft ScaleUp Programms ( https://startups.microsoft.com/en-us/scale-up/), das darauf abzielt, Innovation und Unternehmertum zu fördern, um die Digitalisierung weltweit voranzutreiben.

„Die enge Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt uns, die Präsenz von Userlane im Enterprise-Sektor weiter auszubauen. Durch eine stärkere Integration in das Microsoft-Produktportfolio können wir den Kunden von Microsoft dabei helfen, Dienste wie Sharepoint, Dynamics und Office 365 unternehmensweit einzuführen. Gleichzeitig sorgen wir für die Automatisierung aller Prozesse rund um Mitarbeiterschulungen und Support“, so Hartmut Hahn, CEO und Mitbegründer.

Felix Eichler, CTO und Mitbegründer, erklärte: „Mit der Infrastruktur von Microsoft Azure können wir unseren internationalen Kunden einen Service auf Enterprise-Niveau anbieten – ohne Kompromisse bei unseren hohen Standards für Sicherheit und Datenschutz einzugehen. Wir wachsen schnell in den USA und in Asien. Daher ist Microsoft der ideale Partner, um uns bei der internationalen Expansion zu unterstützen.“

„Innovation braucht Pioniere: Die Herausforderung für jede neue Technologie ist die Unsicherheit am Markt. Umso mehr freut es uns, wenn einer dieser Pioniere eines der größten Unternehmen der Welt ist. Es freut uns sehr, dass Microsoft Menschen in unsere Richtung weist, wenn sie nach Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung suchen“, erklärte Kajetan Uhlig, CPO und Mitbegründer.

Die Technologie von Userlane wird als interaktiver Performance Support ( https://www.userlane.com/staff-training) bezeichnet. Mit Userlane kann jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen.

Die Möglichkeit, jede Software sofort effektiv zu nutzen, macht Anwender produktiver und überwindet Hürden bei der Einführung neuer Software. Mit Userlane können Unternehmen Software ohne zusätzliche Schulungskosten oder logistischen Aufwand einführen – bei voller Akzeptanz der Mitarbeiter. So wird der Weg zur Digitalisierung geebnet.

Dieser Ansatz stimmt mit der Mission von Microsoft überein, innovative Technologien zu fördern. Deshalb hat eine Jury, bestehend aus Führungskräften und Venture Capitalists, Userlane als eines der Top 10 Later-Stage Startups gewählt, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern.

Weitere Informationen unter www.userlane.com

Das Münchner Software-as-a-Service Unternehmen Userlane wurde von Felix Eichler, Kajetan Uhlig und Hartmut Hahn gegründet. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt, die Lücke zwischen Mensch und Maschine zu schließen. Dafür hat Userlane ein Navigationssystem entwickelt, mit dem jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen kann. Software Know-how soll in Zukunft nicht mühevoll erlernt werden, sondern eine Selbstverständlichkeit sein, die allen Menschen zur Verfügung steht.

Userlane wird gefördert von Capnamic, HTGF, Main Incubator und FTR Ventures und ist Mitglied des SAP PartnerEdge Build Programms. Außerdem zählt Userlane zu den Top 50 Tech Startups in Europa. Das schnell wachsende Technologieunternehmen arbeitet seit 2015 mit führenden Fortune-500- und DAX-Unternehmen zusammen und unterstützt den öffentlichen Sektor bei der digitalen Transformation durch die Einführung neuer Software.

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