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secupay empfiehlt: Optimierte Verkaufsprozesse unterstützen den Unternehmenserfolg von stationären Händlern

secupay AG bietet intelligente Lösungen wie Smart Checkout mit integrierter Click & Collect-Option, um lokale Reichweite zu erhöhen

Pulsnitz b. Dresden, 08. März 2019 – Die wachsende Konkurrenz des Onlinehandels erschwert es Händlern mit Ladengeschäften, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen und zu wachsen. Laufkundschaft allein genügt in vielen Fällen nicht mehr. Der Payment-Anbieter secupay ( www.secupay.com) unterstützt stationäre Händler mit einfach zu implementierenden Lösungen wie beispielsweise Smart Checkout, um aus Interessenten Kunden zu generieren und diese zu einem Ladenbesuch zu animieren.

Im vergangenen Jahr stieg der Online-Bruttoumsatz im Warenhandel um 11,4 Prozent. Das zeigt die aktuelle Verbraucherbefragung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Damit verzeichnete der Onlinehandel, wie bereits 2017, ein zweistelliges Umsatzwachstum. Laut Handelsverband HDE profitierte davon auch der stationäre Handel mit einer Umsatzsteigerung von nominal 1,2 Prozent. Wie können stationäre Händler sich noch stärker aufstellen?

Social-Media-Marketing: Verkaufsfläche ausweiten
Viele stationäre Händler nutzen bereits die Chancen der Online-Vernetzung und informieren ihre Kunden beispielsweise über den eigenen Onlineshop oder soziale Netzwerke über Aktionen und Produkte. Die aktuelle Herausforderung besteht darin, diese Kommunikationskanäle zu Verkaufskanälen weiterzuentwickeln. Dabei kommt es darauf an, den potenziellen Kunden einen Kaufabschluss zu ermöglichen oder sie zu einem Besuch im Ladengeschäft anzuregen. Denn ein individueller Beratungsservice, Vertrauen und eine persönliche Beziehung sind Qualitätsmerkmale und binden den Kunden.

Einsparungen durch effiziente Zielgruppenanalyse
Soziale Medien sind reichweitenstarke Plattformen, um Werbung zu schalten und die eigene Marke bekannter zu machen. Facebook, das größte soziale Netzwerk, wird laut statista von jedem dritten Deutschen genutzt. Das entspricht einer Nutzeranzahl von mehr als 30 Millionen Menschen. Um den gewünschten Teil dieser Nutzer zu erreichen und als potenzielle Kundschaft zu gewinnen, können Händler verschiedene Maßnahmen ergreifen. Der Einsatz regionaler Werbefilter, Influencer-Kooperationen oder Produktplatzierungen in relevanten Gruppen eignen sich, um die zuvor ermittelte Zielgruppe kostensparend zu erreichen und die eigenen Waren zu vermarkten.

Kaufabschlüsse ermöglichen
Die gesetzten Kaufimpulse sollten den Nutzer zu einer zielgruppenspezifischen Landingpage, von der aus ein optimierter Verkaufsprozess gestartet werden kann, führen. Der „Smart Checkout“ der secupay AG bietet eine praktische Bestelllösung. Mit wenigen Klicks, bekannten Bezahlarten und ohne ablenkende Umwege können Nutzer schnell, bequem und sicher ihre Bestellungen innerhalb des Smart Checkouts tätigen. Der Kauf wird durch eine unverzügliche und nahtlose Abwicklung unterstützt, Abbruchraten werden hingegen minimiert.

Lokale Bekanntheit steigern mit Click & Collect
Mit der im Smart Checkout integrierten Click & Collect-Option können Interessenten effektiv zu einem persönlichen Ladenbesuch animiert werden. Unabhängig von Zeit und Ort kann der Kunde im Internet shoppen und anschließend die Ware zu einem passenden Zeitpunkt im Geschäft abholen. Durch die Kombination von Online- und Offline-Shopping genießt der Kunde alle Vorteile der jeweiligen Einkaufsform: Flexible Bestell- und Abholzeiten, eine garantierte Produktverfügbarkeit, die Möglichkeit zur Warenbegutachtung vor dem Kauf sowie eine abschließende Beratung durch den Fachmann. Multi-Channel wird zu Cross-Channel.

Gegründet im Jahr 2000 mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden, ist die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Zahlungsgarantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons, über eine einheitliche API abwickeln kann – Cross-Channel – online und am POS.
Die secupay AG arbeitet mit über 14 000 Händlern und Unternehmen in ganz Deutschland zusammen. www.secupay.com

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Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: „Click & Collect“ hat hohes Potenzial für den Handel

Studie zeigt: „Click & Collect“ ist fast allen Verbrauchern bekannt und wird mehr genutzt als die meisten bisherigen Umfragen vermuten lassen

Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: "Click & Collect" hat hohes Potenzial für den Handel

Neuss/Berlin, 06. November 2018 – Sind die Konsumenten bereit für „Click & Collect“? Laut aktueller Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) eindeutig: Ja. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal die Option genutzt, Ware online zu kaufen und diese im Geschäft abzuholen. Nur 7 Prozent kennen dieses Serviceangebot nicht. Und das weitere Potenzial für den Handel ist groß. Allein die Bereitstellung der Bezahlart „Kauf auf Rechnung“ würde den Nutzungsgrad von „Click & Collect“ deutlich steigern – zudem kann sich mehr als die Hälfte der Nicht-Nutzer vorstellen, online bestellte Ware künftig im stationären Handel abzuholen.

Der Wunsch nach schneller Verfügbarkeit, geringen Versandkosten und flexiblem Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg kennzeichnet den modernen Konsumenten. Das „Click & Collect“-Prinzip, Produkte online zu kaufen und sie vor Ort im Geschäft abzuholen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

„E-Commerce entlastet Innenstädte von Einkaufsverkehren, da Waren – vom täglichen Bedarf bis zu Luxusgütern – in gebündelten Lieferprozessen in die Läden oder direkt nach Hause zugestellt werden. Zudem unterstützt er die stationäre Einkaufspräsenz. Damit kommt „Click & Collect“ nicht nur bei Händlern und Kunden gut an, wie die Studie zeigt, sondern auch bei Stadtplanern und letztlich der Umwelt“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer bevh.

Verbraucher sind bereit für „Click & Collect“
Viele Verbraucher haben schon Erfahrungen mit „Click & Collect“ gemacht und für die Nutzung ist insgesamt ein großes Interesse vorhanden: Mehr als die Hälfte der Befragten haben schon einmal diesen Service genutzt. 33 Prozent geben an, ihn zu kennen, aber noch nie in Anspruch genommen zu haben. Nur 7 Prozent kennen das Serviceangebot nicht.

Die Top-Gründe, die für „Click & Collect“-Nutzer einen Einkauf über diesen Bestellweg besonders attraktiv machen: Versandkosten sparen (55 Prozent), Flexibilität bei der Abholung (48 Prozent) sowie kostenlose Retoure im Geschäft (34 Prozent) und die Möglichkeit, die Abholung mit anderen Einkäufen „vor Ort“ zu verbinden (34 Prozent).

Die Erfahrungen mit „Click & Collect“ sind gut: Drei von vier Nutzern hatten noch nie Probleme bei der Abholung der bestellten Waren im Geschäft. Auch mit der Anzahl und Verbreitung der Shops, die „Click & Collect“ anbieten, sowie der Angebotsvielfalt sind die Umfrageteilnehmer zufrieden. Alles in allem wird die Leistungsperformance des Serviceangebots mit „befriedigend“ benotet. Aber auch die Verbraucher sind zuverlässig: Vier von fünf „Click & Collect“-Nutzern (82 Prozent) geben an, noch nie die Abholung von bestellten Waren im Geschäft versäumt zu haben.

51 Prozent der „Click & Collect“-Nutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten zwei- bis fünfmal auf diese Weise eingekauft. Rund 25 Prozent der Umfrageteilnehmer nur einmal (21 Prozent) bzw. gar nicht (4 Prozent). Ein weiteres Viertel (24 Prozent) mehr als sechsmal. Die meisten Bestellungen von „Click & Collect“-Nutzern gelten Produkten aus den Warengruppen „Bekleidung, inklusive Schuhe“, gefolgt von „Unterhaltungsprodukte“ (43 Prozent) und „Freizeit“ (25 Prozent).

Rechnungskauf: Meist gewünschte Zahlart brächte Mehrnutzung
„Der Nutzungsgrad hinsichtlich „Click & Collect“ könnte sogar noch höher sein. Die Bereitschaft der Befragten ist eindeutig da – der Ball liegt bei den Händlern. Beispielsweise sind die angebotenen Bezahlarten eine wichtige Stellschraube. 63 Prozent der Befragten würden häufiger via „Click & Collect“ bestellen, wenn „Kauf auf Rechnung“ angeboten würde“, erklärt Marc Leske, Head of Sales E-Commerce der Creditreform Boniversum GmbH.

„Kauf auf Rechnung“ liegt bei 22 Prozent der Befragten auf Platz 1 der gewünschten Bezahlarten, dicht gefolgt von unterschiedlichen Bezahlsystemen (21 Prozent) und Barzahlung (17 Prozent).

Es gibt demnach noch ausschöpfbares Potenzial: Rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch nie via „Click & Collect“ bestellt. 54 Prozent der Nicht-Nutzer können sich jedoch sehr gut vorstellen, zukünftig online bestellte Ware auch im stationären Handel abzuholen. Nur extra kosten darf es nichts: 83 Prozent aller Befragten würden den Service bei Zusatzkosten ablehnen.

Für die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH wurden 1.011 Personen zwischen 18 bis 69 Jahre befragt.

Weitere Informationen und Download der Studie „Click & Collect – Verbreitung und Nutzung“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/click-and-collect

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
– Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Konsumbarometer 2018   Online und stationär - Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

„Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, sagt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die konsumwillige junge Generation an sich binden können.“ So wünschen sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung
YouTube, Twitter, Instagram und Co. – auch die sozialen Medien haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook oder Instagram gekauft. „Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem das Empfehlungsmarketing“, sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51 Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. „Händler, die in den sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele Millennials im Grunde nicht“, bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt
Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. „Die Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel“, betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
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80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
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Am 1. September mit Toys“R“Us das ultimative NERF-Fest feiern!

Am 1. September mit Toys"R"Us das ultimative NERF-Fest feiern!

Am 01. September 2018 werden bei Toys“R“Us die neuen NERF Action Battle Helden*innen gesucht! In der Zeit von 11 – 17 Uhr (Deutschland) bzw. 10 – 16 Uhr (Österreich und die Schweiz) können kleine wie grosse Action Helden*innen die neusten NERF Highlight Blaster testen und ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen.

Köln, 23. August 2018 – An zwei Spielstationen können die jungen Action Helden*innen ihr Können unter Beweis stellen. Bevor es los geht sucht sich jeder Teilnehmer einen der neusten NERF-Blaster aus. Den Favoriten auswählen und schon geht es los!

An der ersten Spielstation, der Schiesswand, gilt es so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Dafür bekommt jede/er Action Held*in eine begrenzte Anzahl an Darts, mit denen man sein Glück versuchen kann. Sind alle Darts verschossen, werden die Punkte addiert und es geht weiter in die nächste Runde. An der zweiten Station warten Bechertürme auf die Spieler, welche abgeschossen werden sollen. Auch hier werden die erzielten Punkte addiert und auf einer Teilnahmekarte zusammen gerechnet. Aus allen abgegebenen Teilnahmekarten werden insgesamt 10 Gewinner per Los ermittelt. Mit etwas Glück und Geschick können bei dem Gewinnspiel 1 von 10 brandneuen NERF LaserOps Pro AlphaPoint 2er-Packs gewonnen werden.

Mit den Neuheiten von NERF, dem NERF Ops AlphaPoint 2er Pack, können sich zwei Spieler in einem spannenden Duell gegenüber treten. Mit jedem Druck auf den Abzug eines AlphaPoint-Blasters werden Infrarotstrahlen abgefeuert und die Treffer des Gegners werden mit Licht- und Soundeffekten registriert. Mit diesem Gewinn sind spannende Battles sicher.

Toys“R“Us ruft alle Action Helden*innen auf am 1.September in den Filialen von Toys“R“Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorbeizuschauen und die neusten NERF-Blaster auszuprobieren und sich am Gewinnspiel zu beteiligen. „Und Action!“

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multichannel-Spielwareneinzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Märkte, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Im vergangenen April hat Smyths Toys alle Toys“R“Us Filialen und Onlineshops in der DACH-Region (und den Onlineshop in den Niederlanden) übernommen. Die Transaktion mit Toys“R“Us macht Smyths Toys zum größten Spielwareneinzelhändler in Europa.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch im Internet unter www.toysrus.de / www.toysrus.at / www.toysrus.ch .

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ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0049 / 221 / 5972 – 420
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Toys“R“Us in Neuss spielt weiter mit

Spielend leicht in die kommende Saison

Toys"R"Us in Neuss spielt weiter mit

Der Spielwarenhändler Toys“R“Us macht deutlich, dass er nicht beabsichtigt seinen Standort in Neuss bei Düsseldorf zu verlassen und auch vor Ort weist alles auf einen Verbleib in Neuss hin, so bereiten sich die Mitarbeiter in der Filiale am Holzheimer Weg gerade emsig auf die anstehende Weihnachtssaison vor. Entgegen der Berichterstattungen über eine ungewisse Zukunft des Spielwarengeschäfts, bleibt der Spielwarenhändler dem Rheinland auch in Neuss erhalten.

Köln, 24. Juli 2018 – Nach dem Verkauf von Toys“R“Us in der DACH-Region an den irischen Spielwarenhändler Smyths Toys Superstores, im April dieses Jahres, gab es immer wieder Spekulationen um Filialschließungen der Kette. Zuletzt war dies im rheinländischen Neuss der Fall. Doch allen Endzeithypothesen zum Trotz, entwickelt sich das Unternehmen positiv und behauptet seine gute Marktposition auch weiterhin.

„Handel ist Wandel – und gerade im heutigen, digitalen Zeitalter stellt man sich auf schnelle Veränderungen ein. In unserem Fall bedeutet das, dass wir positiv in die Zukunft schauen können. Mit der Übernahme durch Smyths Toys haben wir die Möglichkeit weiter zu wachsen und unser Geschäft solide und großflächig auszubauen“, so Detlef Mutterer, Managing Director von Toys“R“Us Central Europe. In diesem Zusammenhang gab das Unternehmen kürzlich bekannt, dass es ein neues Managementprogramm für seinen Vertrieb aufgelegt hat und auch in Sachen Ausbildung ist der Spielwarenhändler Vorreiter. So wird Toys“R“Us ab August als einer der ersten Pioniere den neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/-mann im E-Commerce anbieten. “ Mit dem neuen Ausbildungsangebot zeigt Toys“R“Us, in welche Richtung wir in Zukunft gehen wollen und werden.“, sagt Detlef Mutterer weiter.

Darüberhinaus sind natürlich die Vorbereitungen auf das Weihnachtsgeschäft bereits in vollem Gange: Die derzeit laufende große „Sale-Aktion“ schafft Platz für umfangreiche, heiße und brandneue Saisonware. So verrät Detlef Mutterer, dass die von vielen Schenkern so lang ersehnte Hilfestellung, die sogenannte „Hot-Toy-Liste“, in diesem Jahr bereits im August veröffentlich wird. Dies soll allen Weihnachtsmannhelfern bei der Suche nach einem geeigneten Geschenk ausreichend Zeit geben, etwas Passendes zu finden.

Fazit: Weihnachten für Groß und Klein ist gesichert, denn der größte Weihnachtsmannhelfer, Toys“R“Us, freut sich auch in diesem Jahr bei der Erfüllung der Wünsche zu unterstützen – in Neuss genauso wie in den zahlreichen anderen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multichannel-Spielwareneinzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Märkte, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Im vergangenen April hat Smyths Toys alle Toys“R“Us Filialen und Onlineshops in der DACH-Region (und den Onlineshop in den Niederlanden) übernommen. Die Transaktion mit Toys“R“Us macht Smyths Toys zum größten Spielwareneinzelhändler in Europa.

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Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch im Internet unter www.toysrus.de

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Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Hohe Verfügbarkeit, kompetente Beratung, faire Preise und Flexibilität sorgen für gute Customer-Experience und stärken den Offline-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay ( www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

„Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: „Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt.“

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit
Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay
Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit
Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Intelligente Kundenkarte und Online-Verwaltungstool ermöglichen die einfache Umsetzung, Auswertung und Messbarkeit von Bonusprogrammen

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das „Verschenken“ des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH ( www.secucard.com) können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem „geschenkten“ 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

Die negative Seite der Stempelkarte
Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: „Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter. Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern „Gefälligkeitsstempel“ an Freunde verteilt.“ Hans-Peter Weber fährt fort: „Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar.“

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem
All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVO-konform zu erfassen und zu verwenden.

Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken
Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte
Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis-Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

Fazit
Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

Heribert Trunk: „Der Einzelhandel sucht verzweifelt nach Frequenz – ausgerechnet mit Hilfe des Wettbewerbers, der sie ihm wegnimmt“

Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

(Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 15. Mai 2018. Immer mehr deutsche Handelshäuser stellen Amazon-Locker in ihren Filialen auf. Damit überlassen sie dem US-Giganten freiwillig ihr Feld. Und sie stellen die Grundlage ihres Geschäftsmodells, die gewachsenen Handelsstrukturen, zur Disposition. Meint Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Das ist eine Bankrotterklärung, die der eigenen Ideen- und Mutlosigkeit geschuldet ist. Und dem mangelnden Willen zum gemeinsamen Handeln.“

Wer in eine der bekannten Suchmaschinen die Begriffe Weltherrschaft“ und „Amazon“ eingibt, wird fündig. Und zwar nicht etwa in obskuren Zirkeln, die sich gerne in Verschwörungstheorien verlieren. Sondern bei gemeinhin als seriös geltenden Medien wie dem „manager magazin“, der „Zeit“ oder der „Welt“.

Ob nun Amazon-Gründer Jeff Bezos tatsächlich die Weltherrschaft anstrebt oder sein Unternehmen einfach nur wachsen lassen will bis nichts mehr geht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass ihm der traditionelle Handel sein weiteres Wachstum mehr als leicht macht. Jetzt auch in Deutschland, wie Supermarktblog alarmiert feststellt. Und die jüngsten Locker-Kooperationen großer Einzelhandelsunternehmen mit Amazon als „Umarmungs-Trugschluss des deutschen Handels“ bezeichnet.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“

Denn immer mehr Einzelhändler suchen angesichts sinkender Kundenfrequenz ihr Heil ausgerechnet bei jenem Unternehmen, das diesen Frequenzrückgang maßgeblich befördert: Sie stellen Schließfächer von Amazon ihren Filialen auf. Mitunter wählen sie deren Aufstellungsort sogar so ungeschickt, dass man geneigt ist, am Verstand der Verantwortlichen zu zweifeln. Zum Beispiel direkt an der Abholtheke für Click & Collect Kunden. Damit diese sehen, wie viel schneller und einfacher das bei Amazon geht.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“, kommentiert Heribert Trunk die Entwicklung. „Seit Jahren ist offensichtlich, dass Amazon dem Einzelhandel, ob stationär oder online, massenhaft Kunden abspenstig macht. Und fast ebenso lange werden mehr oder minder schlüssige Gegenkonzepte entwickelt. Aber statt sie ähnlich entschlossen durchzusetzen wie Amazon sein Geschäftsmodell ausrollt, bleiben diese Konzepte in der Schublade.“

Kooperationen mangels Eigeninitiative

Dass die Branche jetzt auch noch den irrwitzigen Versuch unternehme, den Mangel an Mut und Eigeninitiative durch Locker-Kooperationen mit Amazon zu überdecken, gleiche „einer Bankrotterklärung“, so Trunk. „Ich bin überzeugt, dieser Trend lässt sich nur noch stoppen, wenn es gelingt, ein flächendeckendes, Anbieter unabhängiges Locker-Netz aufzubauen. Aber das muss jetzt sehr schnell gehen, sonst gehört der Markt bald Amazon.“

Unterstützung bekommt Trunk vom Branchendienst exciting commerce. Dessen Kopf, der profilierte E-Commerce-Experte Jochen Krisch, resümiert nüchtern: „In jedem Fall lässt die Art und Weise, wie stationäre Händler mit dem Thema umgehen, gute Rückschlüsse zu, ob und wie sehr sie schon in Plattform-Strukturen denken können. Denn zumindest bei Amazon ist klar, dass der Locker-Service Teil einer Plattform-Strategie ist.“

Die Weltherrschaft lässt grüßen.

Hinweis für die Redaktion:
Ein Foto von Heribert Trunk und weiteres Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

„secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool unterstützen Loyalty-Maßnahmen

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

Pulsnitz b. Dresden, 12. März 2018 – Für Händler ist es ungefähr fünfmal teurer, einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden Kunden zu halten. Dies bestätigt die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für Zahlungs- und Kundenbindungslösungen. Je höher die Konkurrenzdichte, desto wichtiger ist es, die Kunden an eine Marke, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu binden. Der Full-Service-Provider secucard unterstützt mit Gutschein- und Kundenbindungslösungen Anbieter im E-Commerce und stationären Handel dabei, Laufkundschaft und Erstkunden in Stammkunden zu verwandeln. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem „secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool.

Eine um fünf Prozent erhöhte Kundenbindung macht ein Unternehmen um bis 75 Prozent profitabler. Diese Erhebung der Unternehmensberatung Bain & Company untermauert, dass Kundenbindung zum Pflichtprogramm im Handel gehört. Service-Zufriedenheit ist dabei eine der zentralen Stellschrauben – online wie offline.

secucard bietet zur Erreichung dieser Zielsetzungen ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool secuaction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit secuaction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

„secuaction“ ist eingebettet in „secuoffice“, ein Online-System, das Händlern die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. ermöglicht. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert und analysiert werden. „Kundendaten sind die Basis für Kundenbindung. Je aussagekräftiger und persönlicher das Profil, desto größer die Chance auf maßgeschneiderte Angebote und Kommunikation. Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional angesprochen“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

secucard bietet als Full-Service-Provider weitere Lösungen zur Kundenverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Die verschiedenen Produkte ermöglichen Händlern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes, das durch Kostenreduzierungen, beschleunigte Kassiervorgänge, einheitliches Design der eingesetzten Werbeträger und vieles mehr zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung beitragen.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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