Tag Archives: statistisches bundesamt

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG über Immobilien für Pflegebedürftige

Pflegebedürftige bekommen Zuschüsse für den Umbau ihrer Immobilie – die MCM Investor Management klärt über verschiedene Fördermöglichkeiten auf

Magdeburg, 11.10.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Zuschüsse für den Umbau der Immobilie. „Menschen, die pflegebedürftig werden, müssen in vielen Fällen ihre Immobilie umbauen lassen, damit diese beispielsweise barrierefrei wird. Denn schon kleine Barrieren können zu einem Hindernis oder einer Gefahr im Alltag werden. Für junge wie alte Pflegebedürftige ist schnelles Handeln gefragt“, so die MCM Investor Management AG. „Viele sorgen sich dabei um die Finanzierung. Sei es die Treppenstufe am Hauseingang, die Kante in der Dusche oder der Balkonrahmen: Umbaumaßnahmen sind in der Regel dann ein Muss, wenn man nicht umziehen möchte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Das Statistische Bundesamt hat im Jahr 2015 ermittelt, dass es in Deutschland rund 2,9 pflegebedürftige Personen gibt. Glaubt man Prognosen des Barmer GEK Pflegereports soll diese Zahl bis zum Jahr 2060 sogar auf 4,5 Millionen Menschen steigen. „Dies ist eine enorme Zahl an Menschen, denen ein würdevolles Leben in ihren eigenen vier Wänden ermöglicht werden sollte. Die Kosten mögen zwar hoch sein, aber es gibt glücklicherweise viele Finanzierungsmöglichkeiten“, betont die MCM Investor Management AG weiter. Fördermöglichkeiten bietet zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Aber auch im jeweiligen Bundesland sollte man sich informieren. Des Weiteren bieten viele Pflegeversicherungen gute Konditionen für den Umbau. Das KfW-Angebot nennt sich Programm 159 („Altersgerecht bauen“). Hier kann man laut MCM Investor Management AG bis zu 50.000 Euro erhalten. „Positiv ist, dass die Summe an die Baumaßnahmen, nicht aber an die Pflegestufe gebunden ist. „Dazu gehören die oben genannten Faktoren, aber auch beispielsweise ein verlässlicher Einbruchschutz“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

Pressemitteilungen

KEINE PANIK VOR ZU HOHEN ZAHNERSATZKOSTEN

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte, dass Patienten für Zahnersatz immer tiefer in die Tasche greifen müssen.

KEINE PANIK VOR ZU HOHEN ZAHNERSATZKOSTEN

Bild: Zahnersatz-Müller

Ratingen – Laut Statistischen Bundesamt, gaben private Haushalte 2005 für Zahnersatz (Material- und Laborkosten) rund 2,62 Milliarden Euro zusätzlich aus. 2010 seien es 3,02 Milliarden Euro gewesen und 2014 betrugen die zusätzlichen Ausgaben 3,14 Milliarden Euro. Knapp die Hälfte derjenigen, die 2014 auf einen notwendigen Zahnarztbesuch verzichteten, taten dies aus finanziellen Gründen.

Rückblick: Seit dem 01. Januar 2005 wurde das prozentuale Bezuschussungssystem durch das befundbezogene Festzuschusssystem ersetzt. Ziel der Neuregelung war es, die Wahlmöglichkeiten der Patienten zu erweitern und sie am medizinischen Fortschritt teilhaben zu lassen. Gleichzeitig sollte eine größere soziale Gerechtigkeit erreicht werden, indem der Zustand beendet wird, dass derjenige, der sich einen höheren Eigenanteil leisten kann, einen höheren Zuschuss für seinen Zahnersatz erhält.

Erläuterung: Gesetzlich versicherte Patienten haben Anspruch auf einen festen Zuschuss zu ihren Zahnersatzkosten. Die Festzuschüsse richten sich nach dem Befund. Jeder Patient bekommt bei gleichem Befund auch den gleichen Zuschuss. Durch regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt, die im Bonusheft dokumentiert werden, können zusätzliche Boni erlangt werden.

Beispiel: Sie benötigen eine Brücke. Nach Befund Ihres Zahnarztes erhalten Sie einen festen Zuschuss, zzgl. der o.g. Bonusregelung, von Ihrer Krankenkasse für die Grundversorgung. Möchten Sie höherwertige Leistungen, z.B. Vollkeramik oder Edelmetall in Anspruch nehmen, so müssen Sie die zusätzlichen Kosten (Zahnarzt und Labor) selber bezahlen.

Fazit:Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen spiegeln einen erhöhten Anspruch der Versicherten für höherwertigen Zahnersatz wieder. Dieser ist nicht zu verwechseln mit Erhöhungen der Zahnarzthonorare oder der zahntechnischen Kosten! Wie bei allen anderen privaten Investitionen gilt auch beim Zahnersatz: Möchte ich zusätzliche Leistungen für mich in Anspruch nehmen, so muss ich diese Mehrleistungen zusätzlich bezahlen.

Reduzierung des Eigenanteils: Liegt Ihnen schon ein Heil- und Kostenplan Ihrer Zahnarztpraxis vor, fordern Sie einfach bei Zahnersatz Müller ein kostenloses und für Sie unverbindliches Gegenangebot an. Durch die Ersparnis der zahntechnischen Kosten können Sie sich einen höherwertigeren Zahnersatz gönnen, ohne Ihr privates Haushaltsbudget zusätzlich zu belasten! Unter http://www.zahnersatz-mueller.de steht Ihnen auch ein online Kalkulator für Zahnersatz zur Verfügung, mit dem Sie Ihre Ersparnis per Mausklick selber ausrechnen können. (Ende)

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

Firmenkontakt
Zahnersatz Müller
Frank Müller
Mülheimer Straße 49
40878 Ratingen
02102-100 49 80
02102-100 49 815
info@zahnersatz-mueller.de
http://www.zahnersatz-mueller.de

Pressekontakt
ZAROnews
Robert Zach
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
+4970099977700
presse@zaronews.ch
http://www.zaronews.com

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Rat und Hilfe Veranstaltungen/Events

Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de
Pressemitteilungen

Energieverbrauch im Haushalt gestiegen

Hauptfaktor Wärme als finanzielle Belastung

Energieverbrauch im Haushalt gestiegen

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Ob Mietwohnung oder Eigenheim: In jedem Haushalt ist der Verbrauch von Energie für einen Großteil der laufenden Kosten verantwortlich. Nach den jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Jahr 2013 für Wärme, Licht, Küchengeräte, Computer und die vielen anderen Annehmlichkeiten des Wohnens insgesamt 678 Mrd. Kilowattstunden aufgewendet. Das Besondere an dieser Zahl: Erstmals seit 2005 bedeutet sie – nach rechnerischer Bereinigung aller Temperaturschwankungen – mit einem Plus von knapp vier Prozent einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Das heißt, dass der kontinuierliche Weg zu geringeren Verbräuchen trotz Energiesparlampen, Effizienzkennzeichnung und besserer Wärmedämmung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Und es heißt auch, dass die Tendenz der Wohnnebenkosten hin zu einer enormen finanziellen Belastung der einzelnen Haushalte bisher keineswegs ausgebremst werden konnte.

Der höchste Anstieg im Jahresvergleich wurde bei der Wärmeerzeugung verzeichnet, die ohnehin mit großem Abstand die Hauptverantwortliche für den Energieverbrauch in Wohngebäuden ist. Die Beheizung der Räume (+ 4,6 Prozent) sowie die Warmwasserbereitung (+ 3,9 Prozent), die ebenfalls meist von der Heizungsanlage übernommen wird, machen gemeinsam bereits 83 Prozent des gesamten häuslichen Energieverbrauchs aus. Die restlichen Prozentpunkte verteilen sich auf Beleuchtung, Kommunikation, auf Technik z. B. zum Kochen, Trocknen, Bügeln und Waschen sowie auf den Bedarf anderer elektrischer Haushaltsgeräte. Die Lücken, die gerade der oftmals unvermeidliche Energieverbrauch für Wärme jeden Monat in das Finanzbudget einer Familie reißt, sind vielen Menschen allerdings gar nicht wirklich bewusst.

Das gilt vor allem dort, wo die Wärme-Energie nicht gegen eine regelmäßige Pauschale jederzeit per Leitung ins Haus kommt, sondern nur bei Bedarf per Tankwagen angeliefert und abgerechnet wird. In diesen Fällen ist es empfehlenswert, sich zumindest vor fehlerhaften Messergebnissen oder Lieferscheinangaben beim Energie-Einkauf zu schützen. Schließlich möchte niemand auch noch Geld für eine Brennstoffmenge ausgeben, die in diesem Volumen gar nicht geliefert wurde. Um dies zu vermeiden, gibt es seit einigen Jahren einen speziellen Verbraucherservice: die Auszeichnung zuverlässiger Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel . Dieses Prädikat garantiert den Kunden, dass sie es mit einem streng kontrollierten Lieferanten zu tun haben, dessen Fahrzeuge und Zähleranlagen beim regelmäßigen Qualitäts-Check ohne Beanstandungen geblieben sind (www.guetezeichen-energiehandel.de). Ob die Eichung der Messgeräte noch gültig ist, ob die Tankwagenfahrer auf dem neuesten Schulungsstand sind und ob sie sich beispielsweise täglich von der vorschriftsmäßigen Ausstattung der Lieferfahrzeuge überzeugen – das alles wird von neutralen Sachverständigen bei unangemeldeten Kontrollbesuchen überprüft.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopfkrebs:

Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens

sup.- Fast 14.500 Frauen sind laut Auskunft des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2011 an einer für das Rauchen typischen Tumorerkrankung wie Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopfkrebs gestorben. Gegenüber dem Jahr 1981 bedeutet dies eine Steigerung um 186 Prozent. Da der Nikotinkonsum inzwischen bei Frauen wieder rückläufig ist, erwarten Forscher aber ab dem Jahr 2020 ein Sinken der Lungenkrebs-Todesfälle. Hinzu kommt, die Therapieoptionen zur Behandlung solcher Tumorerkrankungen haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. So gibt es heute auch bei inoperablem Lungenkrebs noch Chancen auf ein Langzeitüberleben. Möglich macht dies eine neue Form der Präzisionsbestrahlung. „Mit Protonenstrahlung können wir die höchste Wirkung genau dort erreichen, wo wir sie haben wollen, nämlich im Tumor. Das Gewebe davor wird kaum verletzt, der gegenseitige gesunde Lungenflügel wird völlig ausgespart“, erklärt Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt:
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Neuer Export-Rekord für 2012 erwartet

Der deutsche Außenhandel boomt: Die Luftfrachtbranche wächst kontinuierlich weiter.

Die Luftfracht-Abwicklung hat in Deutschland im vergangenen Jahr ein Rekordniveau erreicht – dank dem starken deutschen Außenhandel. Der Gesamtumschlag auf deutschen Flughäfen 2011 stieg um 5,0 Prozent auf insgesamt 4,4 Millionen Tonnen, so das Statistische Bundesamt. Dabei entfielen 2,3 Millionen Tonnen auf den Export und 2,1 Millionen Tonnen auf den Import von ausländischen Gütern und Waren. Für den Export bedeutet dies ein Wachstum von 7,9 Prozent. Die deutschen Luftfracht-Lieferungen in die EU-Staaten stiegen um 6,3 Prozent auf gut 0,5 Millionen Tonnen. In die USA – den wichtigsten Handelspartner für deutsche Luftfracht – wurden insgesamt 0,4 Millionen Tonnen mehr exportiert. Das ist ein Anstieg um 8,1 Prozent. Experten deuten dies als Zeichen für ein weiterhin solides Wachstum in der Luftfracht-Branche und damit auch für die gesamte deutsche Logistik-Industrie.

Doch was stimmt die Branche derart optimistisch? Antwort: die weiteren Aussichten für das laufende Jahr 2012: „Die deutschen Exporte stehen im laufenden Jahr 2012 vor einem neuen Allzeithoch.“ so Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA). Börner geht davon aus, dass der deutsche Außenhandel die bisher unerreichte 2-Billionen-Marke überschreiten wird. Für die nächsten Monate prophezeit er ein „sehr, sehr positives“ Szenario. All dies wirkt sich auch auf den Personalmarkt im Logistik-Sektor aus. Neben dem allgemeinen Fachkräftemangel bedeutet eine solche konjunkturelle Lage einen weiter wachsenden Personalbedarf. Profiteure sind in dieser Situation Fach- und Führungskräfte aus der Logistikbranche. Aber auch für den Quer-Einstieg bieten sich aktuell beste Chancen. partner4logistics als führender Personaldienstleister im Logistik-Sektor bietet Arbeitsuchenden aktuell viele offene Stellen – bundesweit und im europäischen Ausland. Logistik-Unternehmen profitieren durch partner4logistics durch die passgenauen Angebote und Personal-Lösungen von partner4logistics.

partner4logistics ist ein führender Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Bereich Logistik. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss der Karriere- und Personalberaterfirmen Kühnhanss & Associates Offenburg und Möckel & Partner aus München-Unterföhring. Zu den Kompetenzen von partner4logistics gehören neben Personalberatung und -vermittlung auch Personalleasing und Interimsmanagement sowie Onsite-Management-Projekte. Darüber hinaus vermittelt die partner4logistics Academy praxisorientiertes Expertenwissen aus der Logistik. Mit einem eigenen nationalen und internationalen Partner-Netzwerk ist partner4logistics ein kompetenter Dienstleister rund um alle Karriere- und Personalfragen in der Transport- und Logistikbranche. Zu den Kunden und Partnern zählen Speditionen, Airlines, Reedereien sowie namhafte Firmen aus den Bereichen Logistik, Industrie und Handel. Mit jahrelanger Erfahrung und Expertenwissen ist partner4logistics ein zuverlässiger Partner, auch für die verantwortungsvolle Abwicklung komplexer Logistikprojekte.
partner4logistics – Kühnhanss & Associates
Markus Kühnhanss
Hauptstrasse 15
77652 Offenburg
+49-781-250 72-99

http://www.partner4logistics.de
m.kuehnhanss@partner4logistics.de

Pressekontakt:
Kühnhanss & Associates – partner4logistics
Markus Kühnhanss
Hauptstrasse 15
77652 Offenburg
m.kuehnhanss@partner4logistics.de
+49-781-250 72-99
http://www.partner4logistics.de

Pressemitteilungen

Auch Quoten-Frauen brauchen Kita-Pla?tze

Während die EU einen neuen Vorstoß in Richtung Frauenquote unternimmt, tun sich nach wie vor viele Unternehmen schwer damit. Zwischen Forderungen auf der einen und Skepsis bis Ablehnung auf der anderen Seite bleibt die Frage unbeantwortet: Wer betreut den Managerinnen-Nachwuchs? Vergleicht man den Anteil der Frauen in Top-Positionen des deutschen Mittelstandes (Infratest-Studie 2010/11 im Auftrag der Commerzbank) mit den in der Region verfügbaren Betreuungsplätzen für die unter Dreijährigen (statistisches Bundesamt), stellt man fest: Es gibt einen Zusammenhang.

Ein Vergleich der Zahlen zeigt: Überall dort, wo die Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren (U3) niedrig ist, ist auch der Anteil der Frauen, die in Top-Führungspositionen arbeiten, gering. EON-Vorstandsmitglied Regine Stachelhaus forderte gar: „Wir brauchen keine Quote, sondern mehr Kita-Plätze (Rheinische Post).“

Während in Sachsen und Sachsen-Anhalt der Frauenanteil in Führungspositionen bei etwa 30 Prozent liegt und in Berliner Unternehmen immerhin noch 25 Prozent beträgt, sind es in Niedersachsen und Schleswig-Holstein gerade einmal 16 Prozent, in NRW 18 Prozent. Entsprechend niedrig sind hier die Betreuungsquoten der unter Dreijährigen. Sie lagen in Niedersachsen bei lediglich 19,1 und in NRW gerade einmal bei 15,9 Prozent.

Betriebliche Kinderbetreuung in DAX-Unternehmen nicht ausreichend
Wie die Tageszeitung „Die Welt“ ermittelte, unterhalten 25 von 28 DAX-Konzernen eigene Kindertagesstätten. Die Commerzbank will die Zahl der Vollzeit-Betreuungsplätze für Mitarbeiterkinder von 220 auf 320 erhöhen. Ideale Bedingungen also bei den Großkonzernen? Bei einer Mitarbeiterzahl von fast 60.000 relativiert sich die Zahl: Rein rechnerisch steht für 187 BewerberInnen nur ein Kita-Platz zur Verfügung.

In den DAX-Unternehmen ist der Anteil von Frauen in Top-Positionen traditionell niedriger als im Mittelstand. So verwundert eine Frauenquote von lediglich 2,2 Prozent (DIW 2010) unter den Vorständen der 30 DAX-Unternehmen nicht, und auch in den Aufsichtsräten und Vor- ständen der 160 in DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen ist die Situation nicht besser: lediglich acht Prozent von ihnen sind Frauen (Quelle: Fidar „Frauen in Aufsichtsräte“).

Petra Ledendecker, Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VdU), bringt in der Infratest-Studie das Dilemma auf den Punkt: „Frauen in Führungspositionen brauchen unbedingt eine zuverlässige Betreuung für ihre Kinder. Auf der einen Seite will man Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräte bringen. Dann muss man auf der anderen Seite von den Firmen auch verlangen, dass dort eine gute Betreuung für Kinder aufgebaut wird.“

Frühzeitig reagiert haben Unternehmen wie Bosch oder die EnBW, aber auch Mittelständler wie die Autozulieferer Eberspächer und Behr. Schon vor Jahren haben sie eigene Kitas gegründet und sich damit im Werben um weibliche Fachkräfte einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Ihre Kitas wurden gegründet von der Konzept-e GmbH in Stuttgart, die auch die Geschäfte der Kinderhäuser führt.
Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk 24 Kitas, zwei Grundschulen, eine Freie DualeFachschule für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Konzept-e für Schulen gGmbH, Kind e.V. Stuttgart und Kind und Beruf e.V.

Einmal im Jahr veranstaltet das Konzept-e Netzwerk den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt.
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Birgit Hamm
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-10
www.konzept-e.de
birgit.hamm@konzept-e.de

Pressekontakt:
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
eos@eoscript.de
0711-65227930
http://www.eoscript.de

Pressemitteilungen

4-5 Prozent Einkommens-Plus 2012 mit Sodexo Restaurantschecks

Vorteilhafte Lohnerhöhungen durch Sodexo Gutscheine für Mitarbeiterverpflegung

Frankfurt, 9. Januar 2012. Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Reallöhne zuletzt lediglich um 0,6 Prozent gestiegen sind, die Verdienstzuwächse wurden ansonsten durch höhere Preise und die steigende Inflation aufgefressen. Dagegen bieten sich Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Sodexo Restaurantschecks für 2012 gute Aussichten. Da der Staat die Mitarbeiterverpflegung steuerlich fördert, lässt sich so auf einfache Weise das Gehalt der Belegschaft um durchschnittlich 4-5 % steigern und zwar Brutto für Netto, also ohne Abzüge durch Steuern und Sozialabgaben. Jährlich sind sogar mehr als 1.300 Euro Lohnerhöhung möglich, die netto direkt bei den Arbeitnehmern ankommen.

Sodexo Restaurant Pass Schecks steigern Netto-Lohn merklich
Die Änderungen im Steuer- und Abgabenrecht, vor allem die Senkung des Beitragssatzes der Rentenversicherung 2012 bringt Arbeitnehmern nur eine geringfügige durchschnittliche Entlastung von rund 160 Euro im Jahr. Dagegen ermöglicht die vom Bundesrat zuletzt beschlossene Erhöhung des Sachbezugswertes für die Mitarbeiterverpflegung eine Entlastung um mehr als 1.300 Euro. So können Arbeitgeber den Mitarbeitern trotz wirtschaftlich unsicherer Aussichten eine spürbare Lohnerhöhung zugute kommen lassen.

Restaurantschecks sind vorteilhafte betriebliche Sozialleistung
„Sodexo Restaurant Pass Schecks sind nicht nur eine vorteilhafte Möglichkeit, den Reallohn der Beschäftigten ohne weitere Lohnnebenkosten zur erhöhen, sondern auch eine vorteilhafte betriebliche Sozialleistung“, sagt George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo. Damit bestehen 2012 deutlich günstigere Aussichten auf höhere Löhne.
Weitere Informationen und der Sodexo Steuer-Spar-Rechner finden sich unter: http://www.restaurant-pass.de

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Motivationslösungen ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen (Sodexo Restaurant Pass) und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Dienstleistungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 550.000 Menschen.

Sodexo Motivationslösungen
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt am Main
069-73996-6211

http://www.restaurant-pass.de
george.wyrwoll@sodexo.com

Pressekontakt:
Sodexo
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt am Main
george.wyrwoll@sodexo.com
069-73996-6211
http://www.sodexo.de

Pressemitteilungen

Deutsche Agrarpolitik will Strukturwandel in der Landwirtschaft

Landwirtschaftliche Betriebe aus der Sicht der Statistik, der Bundeslandwirtschaftsministerin und eines Milchbauern

Herwig Klemp www.landsicht.net

Im Januar hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grünen Woche in Berlin die Ergebnisse seines gerade abgeschlossenen „Agrarzensus“ vorgestellt. Erstmals seit 10 Jahren liegen damit wieder aktuelle Zahlen aus dem deutschen Agrarbereich vor. Anlass für diese Erhebung war ein Aufruf der UN-Ernährungsorganisation FAO, weltweit ergangen an alle Staaten.

Nun wissen wir: Aktuell werden in Deutschland 16,8 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzt, gibt es 301.000 landwirtschaftliche Betriebe mit zusammen 1,1 Millionen Beschäftigten. Der Tierbestand: 112,6 Millionen Rinder, 27,3 Millionen Schweine, 131,2 Millionen Geflügel, 466.000 Pferde und Esel, 2,1 Millionen Schafe und 124.000 Ziegen.

Was die Landwirtschaftsfläche anbelangt, die Zahl der Betriebe und der Beschäftigten, kann man jeder Zahl ein „noch“ voran setzen. Es gibt noch 16,8 Millionen Hektar Agrarfläche, denn ständig überbauen wir Äcker und Wiesen. Ungebrochen ist auch der Zwang des „Wachsen oder Weichen“. Von Jahr zu Jahr werden es weniger Betriebe. Diese sind dann größer, spezialisierter, automatisierter. Zu konstatieren ist ein Siegeszug der Technik, der Chemie und der Massenproduktion bei gleichzeitigem Niedergang kleinerer Betriebe. Bei 56 Hektar liegt gegenwärtig die durchschnittliche Betriebsgröße. Zugenommen hat in den vergangenen Jahren vor allem die Zahl der Betriebe in der Größenklasse von mehr als 100 Hektar.

Im Berliner Tagesspiegel vom 20.02.2011 wurde Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) plakativ befragt, wie viele der 300.000 deutschen Bauern diesen Entwicklungsprozess nicht überleben würden. Aigners Antwort:
„Solche Untergangszenarien sind unangebracht. Die Landwirtschaft in Deutschland hat Zukunft. Sie produziert Tag für Tag unsere Mittel zum Leben und wird immer wichtiger auch für die Produktion von nachwachsenden Rohstoffen. Gleichwohl erleben wir seit Jahren einen Strukturwandel, bei dem jährlich etwa drei Prozent der Betriebe aufgeben. Der Erhalt einer flächendeckenden Landwirtschaft in Deutschland ist und bleibt ein wichtiges Ziel meiner Politik.“

Natürlich hat die Landwirtschaft in Deutschland Zukunft, wenn man sie definiert über die zu einem jeweils aktuellen Zeitpunkt noch wirtschaftenden Betriebe und wenn man sich freut, dass diese immer größer werden. Letztlich wäre Ilse Aigners Ziel des Erhaltes einer flächendeckenden Landwirtschaft in Deutschland ebenfalls erreicht, wenn hier nur noch ein Betrieb wirtschaften würde, dies aber auf der gesamten Agrarfläche.

Eingekleidet in Argumentationswolken bot Aigner eine Zahl: „Wir erleben seit Jahren einen Strukturwandel, bei dem jährlich drei Prozent der Betriebe aufgeben.“

Zunächst: Wir erleben nicht seit Jahren einen Strukturwandel. Das klingt, als wäre er vom Himmel gefallen. Die Politik, die Lebensmittelindustrie und der Deutsche Bauernverband haben diesen Wandel gezielt herbeigeführt. Und Frau Aigner hat noch am 21.02.2011 auf der Sitzung des Agrarrates in Brüssel verdeutlicht, die Bundesregierung sehe „strukturkonservierende“ Maßnahmen kritisch, wolle den Strukturwandel fördern. Dazu geeignete Ausstiegsprogramme für ältere Landwirte beziehungsweise kleinere Betriebe gebe es bereits. Siehe dazu http://tinyurl.com/4n5u5fz

Drei Prozent Betriebe weniger pro Jahr. Das heißt: In 23 Jahren sind es halb so viele Betriebe wie heute. Dies bedeutet auch: In diesem Zeitraum werden wieder mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in der Landwirtschaft verloren gehen.

„Wie viele Bauern werden den laufenden Strukturwandel nicht überleben?“ fragte der Tagesspiegel überspitzt-plakativ und erhielt von Ilse Aigner eine ebenso flache Antwort.

Destatis-Direktorin Hannelore Pöschl verzichtete bei der Vorstellung der Agrarstatistik auf Plattitüden, brachte anschauliche Fakten. Im Hinblick auf die Frage der künftigen Entwicklung berichtete sie, jeder fünfte Inhaber eines bäuerlichen Familienbetriebes sei 60 Jahre oder älter, und 70 Prozent dieser Betriebsinhaber gäben an, noch keinen Nachfolger zu haben.

Das bedeutet dann, das Haus so lange wie möglich zu nutzen, die Flächen zu verpachten oder zu verkaufen. Gefragt ist das Land allemal und bringt in vielen deutschen Landschaften auch sehr gute, eher überhöhte Preise, seitdem allzu üppig vom Staat geförderte Biogasanlagen wie Maisäcker aus dem Boden schießen und ihre Betreiber für den Anbau von Biomasse ständig mehr Flächen benötigen.

Wer altersbedingt mangels Nachfolger sein Land verkaufen muss, der kommt zumindest wirtschaftlich vielleicht noch einigermaßen gut davon.

Der Zwang des „Wachsen oder Weichen“ aber belastet das gesamte Leben eines bäuerlichen Betriebsinhabers. So berichtete neulich ein Milchbauer in einem Landwirtschafts-Blog, er müsse jetzt wieder die Zahl seiner Kühe aufstocken. Er habe eigentlich gar keine große Neigung dazu und es hingen wieder neue Investitionen und Schulden daran. Ziehe er aber nicht mit, so würde sein Hof von Jahr zu Jahr unrentabler. Nur über immer größere Milchmengen könne er bei den geringen Preisen über die Runden kommen, die die Molkerei ihm pro Liter auszahle. Er spiele das Spiel mit, weil er seinem Sohn einmal eine wirtschaftliche Existenz übergeben wolle. Eigentlich akzeptabel sei jedoch nur der Weg, den Bauern faire Preise für die Milch zu zahlen. Aber die Politik bleibe ja auf dem eingeschlagenen Weg, die Preise zu drücken mit dem Ziel, Deutschland und die EU im Bereich der Agrarexporte fit zu machen.
Eine Bilanz der bisherigen Agrarpolitik (http:www.landsicht.net/287977/539261.html) in Deutschland und der EU bezieht auch die Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf den Hunger in den Entwicklungs- und Schwellenländern ein, in die wir unsere Agrarüberschüsse exportieren.

Bild:
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) e.V.

Dipl.-Psych. Herwig Klemp ist freier Journalist und Initiator der Internet-Plattform Landsicht.net. Sein Themenbereich: Natur und Landschaft in Abhängigkeit von menschlichem Wirtschaften. – Autor zahlreicher Bücher über Landschaften.
Herwig Klemp
Herwig Klemp
Im Ort 4
26203 Wardenburg
04407-717671

www.landsicht.net

Pressekontakt:
Landsicht.net
Herwig Klemp
Im Ort 4
26203
Wardenburg
herwig.klemp@t-online.de
04407-717671
http://landsicht.net

Pressemitteilungen

Bürokratiekostenschätzung E-Commerce 2010

Bürokratiekostenschätzung E-Commerce 2010

Unternehmer sind auf gute wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen angewiesen. Hierzu gehört eine möglichst geringe Belastung der Betriebe mit Kosten.

Um künftig Belastungen senken zu können, wurde das Statistische Bundesamt durch die Bundesregierung mit einer Schätzung der Bürokratiekosten im Bereich E-Commerce beauftragt. Der Händlerbund wurde als Deutschlands größter Onlinehandelsverband um Unterstützung gebeten.

Damit nicht Schätzungen sondern konkreten Fakten Grundlage der Arbeit des Statischen Bundesamt sind, wurde auf Initiative des Händlerbundes eine Umfrage ins Leben gerufen, welche konkret die Bürokratiekosten der Onlinehändler erfassen soll.

Was sind Bürokratiekosten?

Hierunter werden solche Kosten verstanden, die Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft sowie der Verwaltung durch die Erfüllung gesetzlicher Informationspflichten entstehen.

Wo entstehen Bürokratiekosten im Onlinehandel?

Der E-Commerce ist von Informationspflichten in besonderem Maße betroffen. Zur Durchsetzung des Verbraucherschutzes existieren zahlreiche Gesetze und Rechtsverordnungen, die am virtuellen Markt tätige Unternehmer verpflichten, Daten und sonstige Informationen für Dritte verfügbar zu halten oder zu übermitteln. Ein prominentes Beispiel ist die Widerrufsbelehrung von Verbrauchern.

Im Zusammenhang mit der Umsetzung der rechtlichen Anforderungen entstehen den einzelnen Onlinehändlern Rechtsberatungs- und andere Kosten. Deren Ausmaß soll in der Kostenschätzung erfasst werden.

Wie können Sie an der statistischen Erhebung teilnehmen?

Mit dem nachstehenden Link können Sie uns durch die Beantwortung von acht Fragen Ihre Erfahrungen mitteilen, wobei dies nicht mehr als eine Minute in Anspruch nimmt:

http://haendlerbund.de/?et_cid=4&et_lid=18

Unter allen Teilnehmern, die Ihre Email-Adresse übermitteln, wird ein neuer iPod touch verlost.

Die Befragung zu Bürokratiekosten im E-Commerce erfolgt mit freundlicher Unterstützung unserer Partner ECC-Handel, zentrada, FSP Verpackungen, cludes und auvito.

Jeder gewerbliche Onlinehändler ist herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen. Die Ergebnisse werden nach Beendigung veröffentlicht.

Der Händlerbund, mit Sitz in Leipzig, ist Deutschlands größter Onlinehandelsverband und einer der führenden Anbieter von Rechtstexten im Internet. Mitglieder des Verbandes genießen neben einer effektiven Vertretung ihrer Interessen zahlreiche weitere Leistungen, die im Mitgliedsbeitrag enthalten sind. Neben einem für Mitglieder kostenfreien Inkassoservice und unlimitierter Rechtsberatung in gewerblichen Rechtsfragen ist besonders der AGB-Service des Verbandes hervorzuheben: Hier erhalten Mitglieder für alle Plattformen und alle Arten von Onlineshops individuell erstellte Rechtstexte mit Haftungsübernahme. Dem Schutz des Händlerbundes vertrauen bereits über 3.800 Unternehmer.

Der Händlerbund e.V. ist mit über 3.800 Mitgliedern Deutschlands größter Onlinehandelsverband.
Händlerbund e.V.
Theo Arlt Arlt
Essenerstrasse 39
04357
Leipzig
theo.arlt@haendlerbund.de
034160037600
http://haendlerbund.de