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Essen/Trinken

Salami- und Rohwurstmeister: 2018 neunfach DLG-prämiert

Zweimal Bronze, einmal Silber, sechsmal Gold: Bei der DLG-Qualitätsprüfung schneiden viele Sorger-Produkte hervorragend ab.

Salami- und Rohwurstmeister: 2018 neunfach DLG-prämiert

Gleich neun DLG-Prämierungen erhielt Sorger 2018 für seine Top-Produkte.

Wenn es um hohe Qualität und besten Geschmack geht, dann ist Sorger die erste Wahl in Sachen Salamis und Rohwürste. Ebendiese hohe Qualität lässt sich der Frauentaler Salamispezialist jedes Jahr aufs Neue verbriefen und räumt mit seinen hochwertigen Produkten immer wieder eine Vielzahl an Prämierungen ab.

Was ist DLG?
Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) ist unter anderem für die Förderung der Qualität von Lebensmitteln zuständig. Die freiwillig eingereichten Produkte werden auf die sogenannte sensorische Qualität (Aussehen, Konsistenz, Geruch, Geschmack) sowie auf Zubereitung, Verpackung, Kennzeichnung und chemische, mikrobiologische sowie physikalische Analysen hin geprüft.

Qualität auf ganzer Linie
Auch in diesem Jahr schickte der Salami- und Rohwurstmeister wieder einige seiner Produkte zur DLG-Qualitätsprüfung – mit einem überragenden Ergebnis: Die Meistersalami und Steirische Bergsalami wurden mit Bronze ausgezeichnet, die Haussalami mit Silber, die Schwarzwälder und Schwarzwälder pikant, Putensalami und Putenkantwurst sowie Salanettis® mild und scharf sogar mit der goldenen DLG-Medaille.

„Wir freuen uns sehr über die vielen Auszeichnungen für unsere Produkte. Sie sind für uns ein Beweis, dass wir bei unseren Salamis und Rohwürsten auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig ist es natürlich auch ein Ansporn, in Zukunft ebenso hochqualitativ oder sogar noch besser zu arbeiten!“, so Firmenchef Ferdinand Sorger über die DLG-Prämierungen.

Ausgezeichnet seit 1907
Den Grundstein des heutigen Qualitätsbetriebes legte einst Firmengründer Georg Sorger, als er 1907 ein Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei in Frauental eröffnete. Heute, über 110 Jahre später, wird das Familienunternehmen in vierter Generation geführt und hat sich durch seine beliebten Produkte höchster Qualität zum Salami- und Rohwurstmeister entwickelt.

Der fein-würzige Geschmack sowie die hohe Qualität der Produkte geht natürlich auf deren Zutaten zurück: Bestes Fleisch und erlesene Gewürze sind es, die die Sorger-Salamis und -Rohwürste so besonders machen. Produziert wird im Werk in Frauental mit einer Kombination aus hochtechnischen Maschinen und erfahrener sowie leidenschaftlicher Handarbeit der langjährigen Mitarbeiter. Das Ergebnis kann sich sehen – und schmecken – lassen: im wahrsten Sinne des Wortes AUSGEZEICHNETE Salamis und Rohwürste aus dem Hause Sorger.

Die Sorger GmbH ist seit mehr als 110 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Silicon Alps-Cluster blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

• Mehr als 90 Kooperationspartner gewonnen ….and counting…
• Stärkung des Standortes Südösterreich in Sachen Digitalisierung und IoT
• Teilnahme an zahlreichen Europa-Initiativen
• Vielfache Maßnahmen gegen Fachkräftemangel

Wien, 5. April 2018 – Silicon Alps, der Mikroelektronik-Cluster der Region Steiermark und Kärnten, wurde vor einem Jahr als Public-Private-Partnership zwischen österreichischen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand im Süden Österreichs gegründet. Nach einem Jahr Erfolgsgeschichte verfügt man über 90 Kooperationspartner, je zur Hälfte aus der Steiermark und Kärnten, mit einem Gesamtumsatz von 15 Milliarden Umsatz. Drei der sieben weltgrößten Mikrochip-Hersteller sind Gesellschafter. Der erste bundesländerübergreifende Cluster im Technologiebereich versteht sich unter anderem als treibende europäische Kraft zwischen den Innovationen des Silicon Valley in den USA und der Supply Chain in Asien.

Österreich als treibende Kraft in der digitalen Positionierung Europas

„Von außen wir Österreich noch immer durch die Klischeebrille betrachtet und auf Mozartkugeln und das Neujahrskonzert reduziert“, beschreibt Cluster-Geschäftsführer Günther Lackner den springenden Punkt. „Dazu kommt, dass Europa das Thema Digitalisierung generell zu wenig besetzt. Es kann nicht sein, dass ein Kontinent zwischen dem innovativen Kalifornien im Westen und der produktiven Wertschöpfungskette im Osten zum Trittbrettfahrer reduziert wird.“  Der Cluster selbst hat seine Standorte im Süden Österreichs, in Kärnten und der Steiermark. „Wir richten uns aber auch an Unternehmen in anderen Bundesländern sowie den oberadriatischen Raum, also Italien, Slowenien und Kroatien – bis hin nach Frankreich“, denkt Lackner weit über Ländergrenzen hinaus. Die Lage des Clusters im Herzen Europas ist dafür prädestiniert.

Die treibenden Kräfte hinter dem Cluster sind acht Unternehmen aus den Bereichen Elektronik und Mikroelektronik, diverse Interessensvertretungen sowie die Bundesländer Steiermark und Kärnten. Auch hier freut man sich über erste Erfolge: „Als Finanzreferentin sind für mich Zahlen besonders bestechend – wenn man sieht, dass die Region Süd im vergangenen Jahr 3,8 Prozent Wirtschaftswachstum aufweist und Kärnten sogar 4,7 Prozent, dann ist das ein deutlicher Beleg für die erfolgreiche Arbeit“, kommentiert die Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig. Barbara Eibinger-Miedl, steirische Wirtschaftslandesrätin, ergänzt: „Der Cluster wird gemeinsam mit dem neuen Forschungszentrum ‚Silicon Austria Labs‘ in den nächsten Jahren dazu beitragen, die Steiermark und Kärnten als international führende Regionen im Bereich Mikroelektronik zu positionieren!“ Nach einem Jahr Clustertätigkeit ist auch noch Luft nach Oben: So beträgt der Potential an Kooperationspartnern rund 255 Unternehmen mit insgesamt mehr als 40.000 Mitarbeitenden und 20 Milliarden Umsatz/Jahr. „Das Ziel, alle zum Mitmachen zu bewegen, soll in den kommenden drei Jahren erreicht werden“, so Lackner.

Produktion vor Ort statt in Asien

Neben den quantitativen sind auch die qualitativen Ziele deutlich formuliert: Erhöhte internationale Wahrnehmung, Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsleistung der Kooperationspartner durch Zusammenarbeit, Stärkung der Attraktivität für Gründungen und Ansiedelungen im IT-Bereich sowie die weitere Erhöhung der Wertschöpfung für die Steiermark und Kärnten. Gerade hier ortet Lackner noch brachliegende Potenziale in der Region: „Viele Betriebe aus der Branche kennen einander viel zu wenig. Der Cluster dient hier als Plattform zur besseren Vernetzung.“ Vor allem geht es auch darum, potenzielle Lieferanten zu finden und sie als Auftragnehmer zu qualifizieren. „Denn der gängige Weg ist heute das Sourcing in Asien. Ein heimisches Unternehmen entwickelt etwas und lässt es in China bauen. Ziel muss es sein, einen möglichst großen Anteil der Wertschöpfungskette im Land zu halten und regionales Sourcing zu forcieren. Gerade bei komplexen Produkten kann die höhere Qualität einer Fertigung vor Ort einen möglichen Kostennachteil rasch aufwiegen“, weiß Cluster-Geschäftsführer Günther Lackner.

Mehr Wahrnehmung durch erhöhte Sichtbarkeit – dieses Ziel wird primär durch die Teilnahme an Branchenmessen, immer öfter auch in Asien, erreicht. Seit wenigen Tagen ist der Silicon Alps-Cluster österreichischer Botschafter für „Start-Up Europe“ (http://startupeuropeclub.eu/), einer Initiative der Europäischen Kommission zur Stärkung des digitalen Binnenmarktes, die es sich zum Ziel gemacht hat, Europa durch Vernetzung zum Standort erster Wahl für Startups zu machen. Auch von der Zusammenarbeit mit dem europaweiten Netzwerk „Silicon Europe“ (https://www.silicon-europe.eu/home/), einer Allianz aller Mikroelektronik-Cluster auf europäischer Ebene, erwartet Lackner viel. Im nächsten Jahr wird Silicon Alps den Vorsitz in diesem Meta-Cluster übernehmen und zu einer großen Konferenz Anfang 2019 nach Graz laden.

Hightech-Standort mit hoher Lebensqualität und Fachkräftemangel

Das Thema, das dem Cluster jedoch am meisten „unter den Nägeln brennt“, ist das Thema des Findens von Fachkräften. Der diesbezügliche Mangel zieht sich durch alle Bereiche und Unternehmensebenen – vom Lehrling bis zum Senior Researcher – und wirkt als limitierender Faktor für die Entwicklung der gesamten Branche. „Nur wenn die Gesamtregion international als attraktiver Wirtschafts- und Lebensstandort wahrgenommen wird, können wir auch die dringend benötigten Fachkräfte aus dem Ausland anziehen. Dass wir ein Hightech-Standort mit Top-Forschung und hoher Lebensqualität sind, ist viel zu wenig bekannt“, weiß Lackner. Die Steiermark und Kärnten sind in einigen Bereichen bereits Europa- oder sogar Weltspitze, etwa auf den Gebieten RFID, Sensorik, Leistungselektronik, Automotive, Mobility, Energy & Environment, IoT sowie Health Technology. „All das sind hochqualifizierte Nischen, die wir mit dem Silicon Alps-Cluster weiter stärken und ausbauen wollen“, so Lackner abschließend.

Essen/Trinken

Mini Salanettis®: Kleiner Snack ganz groß

Wer kennt und liebt sie nicht: Salanettis®, die würzigen Salami-Snacks aus dem Hause Sorger. Die großen Vorbilder bekommen nun kleine „Konkurrenz“.

Mini Salanettis®: Kleiner Snack ganz groß

Wie ihre großen Vorbilder sind Mini Salanettis® in scharf und mild erhältlich. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Weißer Edelschimmel, fein-würziger Geschmack, einzigartiges Snackerlebnis: Salanettis® vom Salami- und Rohwurstmeister Sorger haben vor mehr als zehn Jahren den Salami-Markt erobert und sind seitdem besonders bei Snackfreunden nicht mehr aus der täglichen Jause, dem Familienwandertag oder der coolen Party wegzudenken.

Kleine Salami, großer Geschmack
Nun bekommen die originalgroßen Vorbilder aber eine kleinere Version von sich selbst an die Regalseite gestellt: die Mini Salanettis®. Mit nur 13 Zentimetern Länge (im Gegensatz zu den 18 Zentimetern der Originalen) und einem Durchmesser von rund einem Zentimeter (die Originalen weisen 1,1 Zentimeter auf) sind sie noch praktischer für zwischendurch und für unterwegs – vor allem in der platzsparenden 30-Gramm-Packung.

Charakteristisch für beide – die Großen wie auch die Kleinen – ist der weiße Edelschimmelbelag. Dieser entsteht durch die wochenlange schonende Reifung unter kontrollierten Klimabedingungen und sorgt für das ganz besondere Geschmackserlebnis. Kombiniert mit der einzigartigen Gewürzmischung und durch den hohen Anteil an bestem Schweinefleisch (in 100 Gramm Salanettis® stecken 200 Gramm Schweinefleisch) entsteht der feine Trendsnack aus dem Hause Sorger. Erhältlich sind die Minis – wie von den großen gewohnt – in den Geschmacksrichtungen mild und scharf.

Seit über 110 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister
Erfinder der Minis und ihrer großen Vorbilder ist die Sorger GmbH – ein Unternehmen mit einer langen Geschichte: 1907 von Georg Sorger als Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei in Frauental gegründet, hat man sich über die Jahre immer weiter entwickelt und vergrößert. Heute wird das Familienunternehmen bereits in der vierten Generation von Ferdinand Sorger geführt. „Ich bin stolz, Teil einer so langen und erfolgreichen Familiengeschichte zu sein. Mit Salanettis® und auch ihren Minis sind uns zwei einzigartige Trendprodukte gelungen“, so der Firmenchef.

Die gschmackigen Salami-Sticks sind aber bei Weitem nicht das einzige Produkt aus dem steirischen Fleischermeisterbetrieb: Eine große Auswahl an verschiedenen Salami- und Rohwurstsorten aber auch Brüh-, Fleisch-, Dauerwürste sowie Schinken- und Selchware werden in Frauental produziert. Dabei vereinen sich effiziente Arbeitsweise durch hochtechnische Maschinen mit der Erfahrung und dem Know-how der langjährigen Mitarbeiter.

Das Ergebnis ist gleichermaßen das Erfolgsgeheimnis von Sorger: Ein Unternehmen, in dem Leidenschaft und Liebe für das Produkt sich mit höchster Qualität und neuester Technik vereinen – und somit die Entwicklung von Trendprodukten wie (Mini) Salanettis® ermöglichen. Heute und in Zukunft.

Die Sorger GmbH ist seit mehr als 110 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Essen/Trinken

Sorgers Duett der besonderen Art

Feine Bergsalami trifft würzigen Bergkäse – diesen perfekten Brotbelag gibt es nun als „Bergduo“ vom Salami- und Rohwurstmeister Sorger.

Sorgers Duett der besonderen Art

Bergsalami trifft Bergkäse – das g‘schmackige Doppel von Sorger und Woerle.

Zu einer echten steirischen Jause gehört frisches Bauernbrot, eine g’schmackige Salami und natürlich ein würziger Hartkäse. Gleich zwei dieser drei Anforderungen erfüllt das „Bergduo“, eine Kreation vom steirischen Salami- und Rohwurstmeister Sorger gemeinsam mit Woerle. In diesem steirischen Jausenpackerl finden sich fein aufgeschnittene Sorger-Bergsalami und zarte Scheiben vom Woerle-Bergkäse.

Gemischtes Doppel
Der Geschmack der steirischen Bergsalami spiegelt die regionale Charakteristik gut wider: Ganze 155 g bestes Schweinefleisch stecken in 100 g Bergsalami – während der zwölfwöchigen Reifezeit verliert sie einiges an Gewicht, gewinnt dafür aber an Geschmack. Ausgewählte Gewürze und der feine Edelschimmelbelag, der sich während der Reifung bildet, tragen ihr Übriges zum einzigartigen, typisch-steirischen Geschmack bei. Duch die mittlere Körnung erhält die Bergsalami außerdem den richtigen Biss.

Vervollständigt wird das Bergduo durch die Käsekomponente: Der g’schmackige Bergkäse wird bei Woerle aus gentechnikfreier Heumilch hergestellt und anschließend mindestens drei Monate lang behutsam gereift. Mit seiner feinen Konsistenz und dem würzigen Geschmack passt er perfekt zur feinen Bergsalami von Sorger.

Der Salami- und Rohwurstmeister
„Für die Kreation des Bergduos haben wir uns mit Woerle zusammengetan und eine Kombination entwickelt, die bei keiner echt-steirischen Jause fehlen darf“, so Ferdinand Sorger, der das Unternehmen Sorger bereits in vierter Generation leitet. Im Jahr 1907 hat sein Urgroßvater Georg Sorger eine kleine Fleischhauerei mit angrenzendem Gasthaus in Frauental in der Steiermark gekauft und somit den Grundstein für das heutige Unternehmen gelegt.

In über 110 Jahren Geschichte hat sich Sorger vom einst kleinen Fleischereibetrieb zu dem entwickelt, was er heute ist: der Salami- und Rohwurstmeister. Das Erfolgsgeheimnis? „Wir bringen nicht nur Erfahrung und Know-how mit in die Salami- und Rohwurstproduktion, sondern vor allem auch eine große Portion Leidenschaft für das, was wir tun“, verrät Sorger. Dieses Know-how und die Leidenschaft kombiniert mit den neuesten technischen Maschinen und den höchsten Qualitätsanforderungen machen die Sorger-Produkte so einzigartig.

Mehr als nur Salami
Auch das große Sortiment trägt zum Erfolg des steirischen Unternehmens bei: Neben feinen Salamis findet sich in der Sorger-Produktpalette auch eine Vielzahl an würzigen Rohwurstsorten. Brüh-, Fleisch- und Dauerwürste sowie Schinken und Selchwaren dürfen für das g’schmackige Gesamtpaket auch nicht fehlen.

Mit Salanettis® – dem feinen Salamisnack für Party, Jause und unterwegs – und Anno dazumal® – die Produke, die nach alten Rezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet werden – kommen außerdem zwei Marken aus dem Hause Sorger, die dessen breites Spektrum noch weiter unterstreichen.

„Bei uns findet man die besten altbewährten Produkte neben innovativen neuen – die Mischung ist uns wichtig“, verrät Sorger. Und diese Mischung ist es auch, die die Sorger-Produkte so einzigartig wie g’schackig machen – von Salanettis® bis Bergduo.

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Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

Von einem Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei zum Salami- und Rohwurstmeister: In über 100 Jahren Sorger GmbH hat sich einiges getan.

Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

1907 eröffnete Georg Sorger eine Fleischerei in Frauental – heute „der Salami- und Rohwurstmeister“. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im Jahr 1906 kaufen Georg und Josefa Sorger das leerstehende Gebäude der ehemaligen Drahtzieherei mit Kapelle in Frauental an der Laßnitz und legen damit den Grundstein für eine jahrzehntelange, erfolgreiche Firmengeschichte. Nur ein Jahr nach dem Kauf wird bereits – zu diesem Zeitpunkt sogar noch ohne Konzession – ein interner Fleischereibetrieb geführt. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

In vierter Generation
Im Laufe der Jahre hat sich das zuerst kleine Familienunternehmen immer weiter entwickelt: Neue Gebäude und Grundstücke wurden dazugekauft, der Betrieb stetig erweitert und auch das Gasthaus erfolgreich weitergeführt und -entwickelt. Heute, ganze vier Generationen später, blickt man noch immer gerne auf die Familiengeschichte zurück: „Es ist toll, was mein Urgroßvater geleistet hat, und ich bin stolz, dieses Erbe heute weiterführen zu dürfen“, so der heutige Geschäftsführer Ferdinand Sorger.

111 Jahre nach ihrer Gründung umfasst die Fleischerei Sorger ein 25.000 m2 großes Areal, in dem die g’schmackigen Produkte hergestellt werden – rund 120 bis 130 Tonnen pro Jahr. Dazu gehören natürlich feine Salamis und Rohwürste, ebenso aber saftige Schinken- und Selchware, Brüh- und Dauerwürste und selbstverständlich das Trendprodukt Salanettis®.

Damals wie heute
Und auch wenn natürlich alle Sorger-Produkte mit höchster Sorgfalt und der Erfahrung aus über 100 Jahren Fleischereibetrieb hergestellt werden, so kommt man gerade in Sachen geschichtlicher Entwicklung des Familienbetriebs um eine ganz bestimmte Produktlinie nicht herum: Anno dazumal®. Diese ganz besonderen Salamis und Würste werden auch heute noch nach den alten Rezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind frei von Laktose, Gluten, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern. „Die Anno-dazumal®-Linie zeigt sehr gut, wie wichtig uns die hohe Qualität unserer Produkte ist und wieviel Herzblut und Erfahrung in unserer Arbeit steckt“, so Ferdinand Sorger.

Von einer erfolgreichen Vergangenheit in eine erfolgreiche Zukunft
Rezepte und Arbeitsweisen aus der Vergangenheit haben sich auch im heutigen Fleischereibetrieb bewährt. Gleichzeitig setzt man bei Sorger aber auf die neuesten Technologien, um effizient, innovativ und mit höchster Qualität zu produzieren. Immer wieder arbeitet man an neuen Rezepturen, erweitert Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter um eine effiziente technische Komponente und erlangt so auch immer wieder Zertifizierungen und Auszeichnungen für die vielfältigen Produkte.

Diese Mischung aus jahrzehntelanger Erfahrung und modernster Technologie hat die Sorger GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist: der Salami- und Rohwurstmeister.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Essen/Trinken

Von Anno dazumal® bis Salanettis®: einmal um die Sorger-Welt

Egal ob Haussalami, Kantwurst oder Karreespeck – mit seinem breit gefächerten Sortiment ist Sorger nicht umsonst der Salami- und Rohwurstmeister.

Von Anno dazumal® bis Salanettis®: einmal um die Sorger-Welt

Die Sorger-Welt ist vielfältig – von Salamis über Rohwürste bis hin zu Schinken und Selchware (Bildquelle: Sorger GmbH)

Seit über 100 Jahren ist die Sorger Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH aus dem steirischen Frauental bekannt für seine hochqualitativen Produkte. Was im Jahr 1907 als kleine Fleischhauerei mit angeschlossenem Gasthaus begann, hat sich bis heute zu einem großen Unternehmen mit einem noch größeren Produktsortiment entwickelt.

Mehr als „nur“ Salami
Geblieben ist die Qualität: „In alle unsere Produkte kommen nur bestes Fleisch und ausgewählte Gewürze hinein“, erzählt Geschäftsführer Ferdinand Sorger. Die sorgfältige Reifung der Würste trägt ihr Übriges zum besonderen Geschmack bei.

Der einzigartige Geschmack der Sorger-Würste ist vor allem durch die Salamis bekannt: Von der traditionellen Haussalami über würzige Bergsalami bis hin zur feinen Ungarischen Salami reicht hier die Produktpalette. Wer es edler mag, ist mit Dekorsalamis in den Sorten Knoblauch, Parmesan, Pfeffer und Kürbiskern gut bedient.

Nicht umsonst ist Sorger aber auch für seine Rohwürste bekannt – Hauswürstel, Kaminwurz’n und Kantwurst gehören hier genauso zum Sortiment wie Knoblauchstangerl, Landjäger und Snack-Cabanos.

Aber auch mit Brüh-, Fleisch- und Dauerwürsten, Schinken- und Selchware und Rohpökelware in verschiedensten Ausführungen macht das steirische Fleischerunternehmen auf sich aufmerksam.

Anno dazumal®: Genießen wie damals
Obwohl alle Produkte hohe Qualität und besten Geschmack vereinen, hebt sich eine Produktlinie ganz besonders von den anderen ab: die Anno-dazumal®-Produkte. Diese Hauswürstel, Kaminwurzerl, Landjäger und Salamis werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet. Heute werden die Produkte zwar mit High-Tech-Maschinen und nach höchsten Qualitäts- und Hygienestandards produziert, der ursprüngliche Geschmack allerdings bleibt. Außerdem wird auf Farbstoffe und Geschmacksverstärker verzichtet.

Innovationsprodukt Salanettis®
Den stärksten Gegensatz zur Traditionslinie Anno dazumal® bildet das Innovationsprodukt aus dem Hause Sorger: Salanettis®. Die Snack-Würstchen sind in den Geschmacksrichtungen mild und scharf erhältlich und auf jeder Party, beim Wanderausflug oder einfach so für zwischendurch bekannt und beliebt.

Besonders durch die aktuellen Kampagnen macht das Top-Produkt Salanettis® immer wieder auf sich aufmerksam: „Unsere neueste Kampagne läuft unter dem Motto „Heute wird gefeiert!“ und man kann über ein Facebook-Gewinnspiel immer wieder tolle Reisen gewinnen“, verrät Ferdinand Sorger.

Eine ganze Sorger-Welt
Mit seiner vielfältigen Produktauswahl und der einerseits traditionellen Anno-dazumal®-Linie sowie den andererseits innovativen Salanettis® spannt die Sorger GmbH den schmackhaften Bogen über eine ganze Salami- und Rohwurstwelt.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Nachhaltigkeit ist für die Sorger GmbH mehr als nur ein Wort. Nachhaltigkeit ist Regionalität, Ressourcenschonung und Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft.

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Die Nachhaltigkeit bei Sorger zeigt sich unter anderem auch durch die positive Mitarbeiter-Politik. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im steirischen Frauental im Bezirk Deutschlandsberg wurde 1907 von Georg Sorger ein kleines Unternehmen gegründet – eine einfache Fleischerei mit angeschlossenem Gasthaus: Die Sorger GmbH. Seitdem hat sich der erst kleine Familienbetrieb immer weiter entwickelt und ist heute – mehr als 100 Jahre später – der Salami- und Rohwurstmeister.

Erfolg trägt Verantwortung
Als mittlerweile großes Familienunternehmen, geführt in der vierten Generation, produziert die Sorger GmbH täglich eine Vielzahl an Produkten. Dabei legt man Wert auf frische und ehrliche Zutaten: „Frauental ist nicht nur einfach unser Produktionsstandort. Das hier ist unsere Heimat, unser Zuhause, unsere Region“, erklärt der heutige Geschäftsführer, Ferdinand Sorger. Nur bestes Fleisch kommt in die echt steirischen Sorger-Würstel hinein, kombiniert mit frischen Gewürzen.

Dabei deckt Sorger eine große Produktpalette ab, von Salamis und Rohwürsten über Selch- und Pökelware bis hin zu Brüh- und Fleischwürsten.

Bewährtes Produkt modern produziert
Eine ganz besondere Produktlinie stellen die Anno-dazumal®-Produkte dar: Sie werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind somit der Inbegriff von Tradition. Gleichzeitig schließen sie aber den Kreis zur modernen und damit nachhaltigen Produktion, schließlich werden die traditionellen Rezepte (und natürlich auch all jene der anderen Sorger-Qualitätsprodukte) heutzutage mittels moderner High-Tech-Geräte umgesetzt.

Von der Kühlung bis zur CO2-Ersparnis
Bei Sorger steht die moderne Produktion im perfekten Einklang mit den Wurzeln des Erfolgsunternehmens. Der Kreislauf ebendieser Produktion ist ein sehr nachhaltiger, was eine einfache Rechnung beweist: Jährlich werden bei der Sorger GmbH durchschnittlich 1.250 kW für die Kühlung der Hallen und Produktionsstätten aufgewendet, wodurch ganze 1.775 kW Abwärme entstehen. Durch diese können wiederum 1.350 kW Heizleistung erzeugt und in das Unternehmen rückgeführt werden.

„Durch die Abwärme-Produktion und die Rückführung der Heizleistung in das Unternehmen können wir durchschnittlich 962.000 Liter Heizöl und damit 3,2 Tonnen CO2 sparen“, freut sich der Firmenchef über die nachhaltige Arbeitsweise.

Nachhaltigkeit ist einfach mehr
Nachhaltigkeit zeichnet sich aber nicht nur durch regionale Wertschöpfung, Ressourcenschonung und CO2-Ersparnis aus – Nachhaltigkeit ist viel mehr. Zum Beispiel der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitern: „Einige unserer Mitarbeiter sind bereits seit über 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Fluktuation gibt es bei uns fast gar nicht“, so der stolze Firmenchef.

Alles in allem blickt der Salami- und Rohwurstmeister auf über 100 Jahre Geschichte, Entwicklung und Verantwortung zurück. Und in eine ebenso erfolgreiche wie nachhaltige Zukunft.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Essen/Trinken

Feierlaune mit Salanettis® aus dem Hause Sorger

Die feinen Salanettis® sind der Renner, wenn es ums Snacken geht. Denn sie sind die originalen Snackwürstchen vom Salami- und Rohwurstmeister Sorger.

Feierlaune mit Salanettis® aus dem Hause Sorger

Die Snackwürstchen Salanettis® gibt es in der milden (gelb) und scharfen (rot) Variante.

Der Salami- und Rohwurstmeister Sorger GmbH aus dem steirischen Frauental ist schon seit dem Jahr 1907 bekannt für seine einzigartig g’schmackigen und qualitativ hochwertigen Salamis, Rohwürste und andere Fleischwaren. 2006 hat der Familienbetrieb aber ein ganz besonderes Produkt entwickelt: Salanettis®.

Feinster Snack
In den beiden Geschmacksrichtungen mild und scharf sind die feinen Snackwürstchen erhältlich und verzaubern mit ihrem Geschmack jeden, der sie probiert. „Wir wollten ein Produkt für unterwegs schaffen, das man einfach immer und überall snacken kann“, erklärt Firmenchef Ferdinand Sorger.

Das Ziel des Snacks wurde erreicht, schließlich können Salanettis® so vielseitig wie kaum ein anderes Wurstprodukt eingesetzt werden: Die praktische Verpackung ist einfach verstaut und schnell aufgerissen – so hat man die Salanettis® immer zur Hand, egal ob beim Wanderausflug auf den österreichischen Bergen, bei einem kulinarischen Experiment in der Küche oder als kleiner Snack in der Arbeit oder in der Schule.

Ausgezeichnete Qualität
Dabei wird natürlich auch bei den Salanettis® – wie bei allen Produkten aus dem Hause Sorger – auf die hohe Qualität geachtet. „Wir verwenden für die Produktion all unserer Produkte hochmoderne Maschinen und kombinieren das mit unserer Erfahrung und unserem Know-how“, erklärt Sorger. Ausgewähltes Fleisch und erlesene Gewürze sind die Zutaten der Salanettis®, die richtige Reifung sorgt für den feinen Edelschimmelbelag.

Die hohe Qualität und der feine Geschmack der Snack-Würstchen wurden sogar schon mehrfach ausgezeichnet: 2006 erreichten sie den 1. Platz beim Produktchampion in der Kategorie „Selbstbedienung“, in den Jahren 2007, 2009, 2011, 2014 und 2016 die DLG-Medaille in Gold.

Heute wird gefeiert!
Trotz oder gerade wegen ihrer hohen Qualität haben sich die feinen Miniatursalamis aber vor allem als Party-Snacks etabliert, was durch die neueste Kampagne „Heute wird gefeiert!“ noch unterstrichen wird. Mehrere TV-Spots und Radio-Spots zum Thema und immer wieder große Gewinnspiele auf der offiziellen Facebook-Fanseite sind die Folge. „Die Salanettis®-Seite hat mittlerweile über 18.000 Fans, aber man kann natürlich auch so am Gewinnspiel teilnehmen“, verrät Firmenchef Sorger. Die Fans haben zwei Mal jährlich die Chance, einen Traumurlaub zu gewinnen.

Der Snack für Jedermann
Egal, ob man nun gerne feiert und das mit der Welt teilt, doch lieber in Ruhe wandern geht oder gerne in den Arbeitspausen genießt – Salanettis® sind aus der Snack-Welt nicht mehr wegzudenken.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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