Tag Archives: Sterben

Pressemitteilungen

@mypersonalcoffin – der personalisierte Künstler-Sarg

Eine Kampagne für einen offeneren Umgang mit dem Thema Tod und Sterben

Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Berliner Agentur HEIMAT hat der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. (BDB) die Social-Media-Kampagne „mypersonalcoffin – der personalisierte Sarg“ ins Leben gerufen. Das Ziel: den Tod in unserer Gesellschaft zu enttabuisieren. Mit unserem Kampagnenschwerpunkt speziell in den Social-Media-Kanälen wollen wir als BDB zudem einen neuen Diskurs auch mit jüngeren Zielgruppen eröffnen.

Mit der Kampagne „mypersonalcoffin“ soll „Deutschlands traditionellste Branche als Impulsgeber in gesellschaftsrelevanten Debatten“ auftreten. Die Agentur HEIMAT erläutert dazu: Kommunikation könne nicht nur über die angenehmen Themen sprechen, die sich sowieso großer Popularität erfreuen: „Wir müssen auch über Unangenehmes sprechen, wenn es wichtig ist.“ (Quelle: „Särge als Kunstwerk – Diese Heimat-Kampagne soll den Tod enttabuisieren“, von Jessica Becker in „Horizont“ vom 08.04.2019)
Der BDB-Präsident Christian Streidt zur Initiative: „Wir sind uns völlig im Klaren darüber, wie sehr das Thema Tod polarisiert und wie sehr weite Teile der Gesellschaft es verdrängen möchten. Dennoch bestätigen mediale Reaktionen, dass es sich lohnt, andere zu motivieren, über Trauer, Abschied und Verlust zu sprechen.“

Die Idee: mypersonalcoffin
Künstler gestalten individuelle Särge für Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und diese veröffentlichen Fotos von ihrem Sarg und regen über Postings ihre Community zu einer offenen Debatte über Tod und Sterben an. Für den Auftritt, der insbesondere auf Instagram stattfindet, haben Kreative individuelle Särge für prominente Persönlichkeiten entwickelt: Eike König für H-Blockx-Frontmann Henning Wehland, Evelyn Weigert für die Journalistin und Moderatorin Ronja von Rönne sowie die Berliner Künstlerinnen Ju Schnee und Emily Eldridge für Tattooartist Philipp Eid und TV-Moderator Jochen Schropp.

Aktuell werden diese einzigartigen Kunstwerke auf eBay vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. für einen guten Zweck versteigert! Der gesamte Erlös kommt dem „Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) zugute. Alle Särge wurden übrigens in einer deutschen Manufaktur im Schwarzwald aus heimischen Hölzern gefertigt. Vom Handwerk für das Handwerk.

Von der Übergabe der Spende an den „Wünschewagen“ und wie die Debatte um eine neuen Bestattungskultur weitergeht, berichten wir kontinuierlich online. Folgen sie uns auf Facebook!

Alle Pressebilder zum Download:
https://we.tl/t-ykum7QxWXt
(Bitte „Delia Baum für ZDH/BDB“ – im Foto-Credit angeben)

Link zur eBay-Charity-Auktion:
https://www.ebay.de/usr/bdb_mypersonalcoffin
Auktionszeitraum: Start: 13. April 2019, 12:00 Uhr – Ende: 23. April 2019, 12:00 Uhr
Informationen zum Wünschewagen: https://wuenschewagen.de/

In den Sozialen Netzwerken:
@mypersonalcoffin
#mypersonalcoffin

Alle Videos der Protagonisten:
Eike König & Henning Wehland
https://youtu.be/t19DmJK0sa4
Phillip Eid & Ju Schnee
https://youtu.be/1xWa58vvKaY
Ronja von Rönne & Evelyn Weigert
https://youtu.be/gAF_rlPSVTc
Jochen Schropp & Emily Eldridge

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. repräsentiert und vertritt über seine Landesorgane die Belange von über 3.100 Bestattungsunternehmen mit insgesamt rund 4.500 Niederlassungen in ganz Deutschland. Als Dachverband steht der BDB für Qualität und gewährleisten diese durch diverse Zertifizierungen. Das Thema Aus- und Weiterbildung nimmt einen großen Stellenwert ein. Zur weiteren Professionalisierung der Berufsausbildung wurde 2005 das Bundesausbildungszentrums im unterfränkischen Münnerstadt eröffnet. Als nicht minder wichtige Aufgabe zählt für den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. der Erhalt und die Förderung der Bestattungskultur und des Berufsethos.
Weitere Informationen unter: https://www.bestatter.de/

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wenn die Seele fliegen lernt

Ein Buch über Akzeptanz, Toleranz und grenzenloses Dasein

Wenn die Seele fliegen lernt

„Wenn die Seele fliegen lernt“ VÖ Oktober 2018

Passend zu den stillen Tagen im November darf ich Ihnen mein neues Buch präsentieren!
Es gibt zwei feststehende Punkte in unser aller Leben – die Geburt und der Tod! Obwohl der Mensch ungern an diesen Endpunkt denkt, so ist dieser unweigerlich präsent. Dazwischen, in der Periode unseres irdischen Daseins, gibt es Möglichkeiten, Chancen und eventuell sogar Katastrophen. Aber über allem steht die Liebe, die Akzeptanz, die Toleranz und unser grenzenloses Dasein!

In unserem in drei Teile gegliederten Buch beschreiben wir einen gemeinsamen Lebensweg auf der Erde bis zum „Ende“, die anschließende Kommunikation in den Paralleluniversen und im letzten Teil die möglichst unvoreingenommene Betrachtung der Geschehnisse. Wir möchten damit den Horizont aller Leser und interessierten Menschen erweitern, sie ermutigen und verschiedene Optionen aufzeigen, wie man sich mit dem Leben und Sterben auseinandersetzen und wie man damit umgehen kann. Dass ein jeder hier seinen ganz persönlichen und individuellen Ansatz dazu finden muss, wollen wir keineswegs wegdiskutieren, es liegt nun mal in der menschlichen Natur und der Natur unserer Seele, welchen Zugang wir zum Universum finden.

Wenn die Seele fliegen lernt“ ist kein Roman und keine esoterische Betrachtung, sondern ein Mix aus Dokumentation und Sachbuch. Der Inhalt spiegelt auch einen bedeutsamen Teil der interessanten Lebensgeschichte der Autorin wider, wobei der Schwerpunkt der Geschichte auf den Erlebnissen und Erfahrungen des Protagonisten Werner als lebendiger Mensch, wie auch als Geistwesen außerhalb seines Körpers liegt. Die faszinierenden und teils unglaublichen Erlebnisse davor und danach führen zu einem beeindruckenden, erstaunlichen Fazit: Unser irdisches Leben hat einen Anfang und ein Ende, jedoch entsteht aus dem Ende ein neuer Anfang – eben jener Neu-Beginn in der geistigen Welt, die uns staunen lässt, da unser gesamtes Ich mit unseren Anlagen, Talenten und Denkvermögen nach wie vor vorhanden ist.

Unsere Hauptfigur Werner agiert als Mitautor, auch wenn er bereits als Geist in der „anderen Welt“ weiter existiert. Dies mag auf den ersten Blick phantastisch, ungewöhnlich oder wie „Science Fiction“ klingen. Doch mit Hilfe des Mediums Vera Luchsinger konnte der Kontakt zu Werner in der geistigen Welt hergestellt und dokumentiert werden.

Hohenschäftlarn, im Oktober 2018
Gabriele Skarda , Autorin

Bestellung und Vertrieb:Nova MD GmbH, Vachendorf
Erste Auflage: Oktober 2018
ISBN 978-3-96443-417-3
Copyright Autorin Gabriele Skarda Hohenschäftlarn
Covergestaltung: Elena Dick Webdesign, Bad Tölz
Lektorat u. Korrektorat: Ralf Zahn, Baden-Baden
Finale Korrektur: Margit Gruber Media, Frankfurt

Gabriele Skarda Künstleragentur und Beratungen
Die Künstleragentur Skarda besteht seit mehr als 35 Jahren und beschäftigt sich mit der Vermittlung nationaler sowie internationaler Künstler vorwiegend aus den Genres R&B, Rock’n’Roll, Blues, Soul und Jazz sowie Magie und Zauberei. Aber auch das ein oder andere Schlagerprojekt gehörten zum Portfolio. Darüber hinaus zeichnet Gabriele Skarda verantwortlich für die Konzeptionierung, die Planung und die Durchführung von Events für zahlreiche Auftraggeber aus dem In- und Ausland.
Seit 1995 hält sie Fach-Seminare und Vorträge in der Musik- und Veranstal-tungsbranche und seit 2002 berät sie Existenzgründer und sogenannte Bestandsunternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft unter Anwendung zahlreicher Förderprogramme aus öffentlichen Mitteln. Ihre Fachartikel zu diversen Themen aus dem Bereich Musik-, Events- und Veranstaltungen werden in etlichen Branchenmagazinen veröffentlicht.
Gabriele Skarda ist ehrenamtliche Prüferin der IHK München und Frankfurt für die Ressorts Veranstaltungs-kaufmann, Veranstaltungsfachwirt und Musikfachwirt.
Ende 2010 wurde ihr Fachbuch „Die Künstleragentur – Grundlagen und Praxis“ über den Musikmarkt-Verlag München veröffentlicht. Und nun, im Jahr 2018, veröffentlicht die Autorin Gabriele Skarda ein Buch zu einem ungewöhnlichen Thema… Tod und was kommt danach?

Kontakt
Gabriele Skarda Künstleragentur
Gabriele Skarda
Bergstrasse 31
82069 Schäftlarn
08178 3584
08178 3915
skarda@t-online.de
http://www.skarda-seminare.de/buch/

Pressemitteilungen

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
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88045 Friedrichshafen
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Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Pressemitteilungen

Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

50 Autor*innen erzählen 50 Geschichten von Leben und Tod. Ein Buch, das Trauer in Worte kleidet und Begleitung von Sterbenden unterstützt.

Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

Buchveröffentlichung DU FEHLST, Literatur für einen guten Zweck.

Heppenheim, 20. Juli 2018 – Müssen Wettbewerbe zwingend einer Person zugute kommen? Wäre es nicht schöner, wenn mehrere gewinnen würden? Genau das geschieht bei dem aktuellen Projekt des Blog Q5 [ www.blogq5.de ] der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ]. Das Spendenprojekt verknüpft Literatur mit sozialem Engagement, um nachhaltig zu wirken.
Was mit dem Kurzgeschichten-Wettbewerb „Weil du mir so fehlst“ begann, entwickelte sich zu einer 208-seitigen Anthologie mit dem gekürzten Titel DU FEHLST. Das illustrierte Buch erscheint am 20. Juli 2018. Der Verkaufserlös fließt in die Hospizarbeit. Von jedem verkauften Exemplar profitieren das Hospiz Bergstraße [ https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/de/hospiz-bergstrasse/ ] und der Ambulanten Hospizdienst für den Landkreis Wittmund e.V.[ https://www.hospiz-wittmund.de/ ]Wie die meisten Vereine, sind sie auf Spenden angewiesen. Beide bieten palliative Pflege und liebevolle Begleitung von Sterbenden, damit das letzte Stück Leben in Würde und Gemeinschaft gelebt werden kann.

Trauer ist Liebe
Für Thomas Klinger, Geschäftsführer der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken und seine Frau Petra Schaberger, ebenfalls Quintessenz sowie Blogbetreuerin Q5, ist das Thema Trauer mit persönlichen Erfahrungen verknüpft. „Unsere Verstorbenen sind nicht weg, die Erinnerungen bleiben“, sagt Petra Schaberger. Ihre ältere Schwester starb in einem Hospiz. Das Buch und das gemeinnützige Engagement sind für die Heppenheimerin und ihren Mann eine Herzensangelegenheit. „Es ist ein besonderes Projekt. Wir hoffen, dass wir viele Menschen erreichen und ein nennenswerter Erlös zusammenkommt.“

Trauerbegleiterinnen als Jurorinnen
Unterstützung für den Schreibwettbewerb erhielt die Projektleiterin Schaberger von Christa Lübken, Trauerbegleiterin aus Wittmund, sowie Ayse Bosse, Autorin und Trauerbegleiterin aus Hamburg. Diese stellte den Titel ihres erfolgreichen Kinderbuchs „Weil du mir so fehlst“ als Wettbewerbsmotto zur Verfügung. Der Carlsen Verlag, in dem ihr Buch erschienen ist, stiftete ein Preisgeld in Höhe von 400,- Euro für den oder die Publikumsgewinner/in.
730 Autor*innen reichten ihre Texte ein. Die dreiköpfige Jury freute sich über die rege Beteiligung und las insgesamt 2800 Seiten über Leben, Sterben, Tod, Trauer, Verlust und Liebe. Die 20 besten Kurzgeschichten sollten in der Anthologie zugunsten der Hospizarbeit erscheinen. Es sind mehr.

Q5 Verlag – Lesen und Gutes tun
Aufgrund der Vielzahl guter Texte beschlossen Thomas Klinger und Petra Schaberger kurzerhand den Umfang der Publikation von 20 auf 50 beste Geschichten aufzustocken. Der Wettbewerb um den Publikumspreis blieb davon unberührt. Barbara Nagel, Designerin und Inhaberin von Vän-Design in Karlsruhe, schuf für jede der 50 Kurzgeschichten eine eigene Illustration. Das Lektorat für die ersten 20 Geschichten übernahm Frank Kühne vom Carlsen Verlag. Die 30 weiteren Texte lektorierten Yücel Özyürek und Jörg Adam aus Eresing zu einem vergünstigten Preis.
Eigens für das Buch gründete Thomas Klinger den Q5 Verlag mit dem er zukünftig Wort und soziale Tat verbinden wird. „Gute Geschichten für einen guten Zweck mit Q5 als Fundraisingverlag.“

DU FEHLST wird von Petra Schaberger und Ayse Bosse herausgegeben und erscheint als illustrierte Gesamtausgabe ab 20. Juli 2018 im Handel. Direkte Bestellungen gerne über www.q5-verlag.de/shop .
DU FEHLST – Hrsg. Petra Schaberger, Ayse Bosse. Q5 Verlag, Heppenheim. ISBN 978-3-9819857-0-2. 19,99 Euro.

Der Q5 Verlag [ www.q5-verlag.de] wurde 2018 gegründet und befindet sich im schönen Heppenheim an der Bergstraße. Er ist, ebenso wie Blog Q5 [ https://blogq5.de ] und Die kleine Chronik [ https://diekleinechronik.de ] Teil der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ https://www.quintessenz-manufaktur.de ].
Die Manufaktur bietet als Dienstleistungsunternehmen professionell aufbereitete Firmenchroniken, Privatbiographien und Sammlungsdokumentationen an. Das Produktspektrum reicht von Einzelausgaben persönlicher Lebensgeschichten bis hin zu auflagenstärkeren Jubiläumsausgaben großer Konzerne.
Aufträge werden in enger Absprache transparent, schnell und pünktlich abgewickelt. Unsere Stärke ist ein Team aus freien und festen Spezialisten. Bei jedem Auftrag legen wir großen Wert auf enge Zusammenarbeit, Diskretion, Qualität und Genauigkeit.
Zu unserem Kundenstamm zählen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen ebenso wie Familien oder Einzelpersonen. Seit der Manufakturgründung 2005 konnten wir bereits eine beachtliche Anzahl an Kunden mit hochwertigen Chroniken und Lebensgeschichten glücklich machen.
Das motiviert uns, nach 13-jähriger Erfolgsgeschichte etwas zurückzugeben. Daher gründeten wir einen eigenen Verlag, in dem wir zukünftig Bücher, verbunden mit einem guten Zweck, veröffentlichen werden.

PRESSEKONTAKT / ANFRAGEN REZENSIONSEXEMPLARE
Petra Schaberger, Projektleiterin
Blog Q5 von Quintessenz – Manufaktur für Chroniken
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
Telefon: +49 (0) 62 52 – 12 46 94

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Q5 Verlag
Thomas Klinger
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
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Energie/Natur/Umwelt

Die Green Value SCE Genossenschaft über „Massaker“ im Regenwald

Regenwaldrodung führt unweigerlich zum Aussterben der Gorillas

„Es kann später niemand behaupten, er habe es nicht gewusst. Denn längst ist klar, dass das Abholzen der Regenwälder im direkten Zusammenhang mit dem Aussterben der Menschenaffen steht“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Hierauf wies auch unlängst ein bestürzender Beitrag von Jochen Graebert und Holger Vogt vom NDR hin. Er zeigte den nahezu absurden Überlebenskampf der Gorillas in Kamerun. „Es deutet viel daraufhin, dass unsere Enkel Gorillas nur noch aus den Zoos kennen werden. Diese Entwicklung kann doch so nicht hingenommen werden“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft.

Dem Raubbau im Weg

„Wir wissen heute, dass ein nicht unerheblicher Teil des Raubbaus an den Regenwäldern illegal erfolgt. Doch selbst da, wo er staatlich sanktioniert ist, hat er fatale Folgen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE-Genossenschaft. Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Riesige Baufahrzeuge fressen sich ihren Weg in den Wald. Sie schlagen sprichwörtlich alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Hölzer landen dabei als Edelhölzer in der Möbelverarbeitung, in Sperrholzplatten, selbst in Grillkohle. In Südamerika dient die Rodung zumeist vorrangig der Schaffung von Weideflächen für Rinder (wir berichteten darüber unter https://green-value-genossenschaft-sce.blogspot.de/2018/01/weitere-vernichtung-des-regenwalds-und.html). Sind die Bäume erst einmal gefällt, folgen die Straßen für den Abtransport der Bäume. „Da dies oft unter dem Deckmäntelchen der Förderung der Infrastruktur erfolgt, gibt es hierfür nicht selten Förderungen der Europäischen Union. Im Ergebnis sorgen also europäische und deutsche Steuergelder für eine Vernichtung des Regenwalds und letztendlich für die Ausrottung der Gorillas“, so die Fachleute der Green Value SCE.

Die Jagd ist eröffnet

So berichten Jochen Graebert und Holger Vogt beispielsweise über massenhaftes Abschlachten von Gorillas in Kamerun. Schonfristen, wie bei der deutschen Jagd üblich, gibt es nicht. Die Jagd ist ohnehin illegal, wird aber nicht weiter verfolgt. Nicht selten werden Gorillaweibchen mit ihren Jungen im Schlaf einfach erschossen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) als eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt, hat Zahlen hierzu: Danach werden jedes Jahr über 6000 Gorillas erlegt – sie landen nicht selten auf den Tellern selbsternannter Gourmets. Alleine in den letzten 35 Jahren sank die Population der Westlichen Flachlandgorillas um fast zwei Drittel. „Wenn wir ihnen nicht den Lebensraum lassen und die beispielsweise die EU Förderungen nicht von massiven Vorgaben und Sanktionierungen abhängig machen, werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, die letzten frei lebenden Gorillas zu erleben“, fassen die Experten der Green Value SCE zusammen.

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

Fax: +49 (0)3681 7566-60

E-Mail: presse@green-value-sce.de

Internet:  http://www.green-value-sce.de

 

Bücher/Zeitschriften Kunst/Kultur Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Nur ein Jahr

Was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag, einen Monat oder ein Jahr zu leben hättest und der genaue Zeitpunkt deines Todes bekannt wäre?

Dieser Frage muss sich jetzt Stefan Meinelt stellen, denn eine kosmische Katastrophe besiegelt das Ende der Menschheit. Das Ende bekommt ein Datum. Und machtlos muss die Menschheit ihren Untergang erwarten. Alles bisher scheinbar Relevante wird verdrängt von der Suche nach dem letztendlich Wichtigen, nach dem, was jetzt nur noch eine einzige essentielle Rolle spielt und die Differenz zwischen dem Unwichtigen und Wichtigen aufzeigen kann. Was ist denn jetzt noch wirklich wichtig? Was kann ich tun, um diese tiefe Angst vor dem bevorstehenden Tod zu überwinden? Stefan begibt sich auf seine letzte Reise, um nach der Erkenntnis seines Lebens zu suchen, nach dem Sinn und nach dem Verstehen und Begreifen. Und obwohl bereits feststeht, dass diese Reise im Tod enden wird, entwickelt sich seine Reise zur Suche nach einem vergangenen Geheimnis, das wir „Leben“ nennen – und das wir scheinbar vergessen haben.

Was vorab lediglich als eine letzte sinnlich orientierte Reise verstanden worden war, entwickelt sich im Laufe der Monate zu einer tief liegenden Sinnsuche nach dem wirklichen Leben, nach dem umfassenden Verstehen des eigenen Daseins und seiner Existenz. In einer bislang nicht sichtbaren Erfahrung verspürt er einen überdimensionierten Drang, der ihn antreibt. Weg von dem monotonen Alltag, der alle Kreativität auf ein Minimum beschränkt und weg von dem sich ständig Wiederholenden, das die Neugierde und die Faszination auf Neues vollständig ignoriert. Fast schon überstürzt bricht er auf, ignoriert den Kalender, der den letzten Tag anzeigt, findet sich weit weg von zu Hause und beginnt, sein Leben auf eine gänzlich andere Stufe zu stellen, als es bisher gewesen ist. Er versucht, nicht mehr auf die Zeit zu achten und sich nur auf den Augenblick festzulegen…denn es bleibt nur noch ein Jahr…

http://www.roberthubrich.de

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Die Zeichen einer Depression

Eine Depression (deprimere – Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.

 

In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.

 

Die Zeichen einer Depression können sein:

  • negative Gedanken
  • negative Stimmung
  • keine Freude mehr empfinden
  • keinen Antrieb spüren
  • kein Selbstwertempfinden
  • fehlende Leistungsfähigkeit
  • kein Einfühlungsvermögen
  • Zukunftsangst
  • vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

 

Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden.

Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend vorhanden sein.

 

Aufgrund ihres vielfältigen Erscheinungsbildes, wird die Depression vom Hausarzt oft nicht erkannt. Es gehört neben medizinischem Fachwissen auch viel psychiatrische Erfahrung dazu, um eine Depression schnell und sicher zu diagnostizieren.

Ist eine richtige Diagnose erst mal gestellt, ist die Lage alles andere als aussichtslos. Hinsichtlich der Therapie hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan. Mehr als 80% der Erkrankten kann geholfen werden.

 

Patienten beschreiben ihre depressiven Gefühle unterschiedlich. So wird von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und von Verzweiflung berichtet, andere schildern mehr eine Gefühllosigkeit, bei der sie weder Trauer noch Freude empfinden können.

Auffällig ist auch, dass depressive Patienten sich langsam bewegen sowie auch langsam sprechen.

Eine Depression wird oft von einer anderen Erkrankung überdeckt und nicht erkannt. Sie kann sich auch vorwiegend durch körperliche Symptome (Schmerzen) bemerkbar machen.

 

Weitere Informationen finden Sie im Buch:

  • Depressionen verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (Dezember 2015)

ISBN-10: 3739220163 und ISBN-13: 978-3739220161

Taschenbuch: 144 Seiten – € 8,99 und Kindle: 6,99

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Von Trauernden, die erstmals ohne ihren Verstorbenen Weihnachten feiern müssen

Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Dimap-Umfrage

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch sind gerade die bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit Tränen verbunden. In diesem Jahr haben Menschen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von rund 915.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied genommen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur weist darauf hin, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu meinen, an Weihnachten eine scheinbare Idylle aufbauen zu müssen. Wer die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes verstanden hat, weiß, dass die Geburt des Neuen immer auch mit dem Prozess eines tränenreichen Abschieds verbunden ist“, so Oliver Wirthmann vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur. Er rät daher dazu, Angehörige und Eltern zwar herzlich zur Feier des Heiligen Abends nach Hause einzuladen, wenn aber der Witwer oder die Witwe lieber alleine diese Stunden verbringen möchte, diese nicht zu drängen oder zu einer Feier im großen Kreis der Familie zu nötigen. Trauer um Angehörige kann ganz verschiedene Formen annehmen, sowohl Austausch und Gespräch im Kreis der Familie wie auch Stunden der persönlichen Besinnung und des In-sich-Gehens mit einer Kerze und einem Bild des Toten sind heilsam.

Repräsentative Umfragen zeigen Unsicherheit der Deutschen mit dem Tod

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap von 2016 bringt aufschlussreiche Zahlen zu Tage, wie die Deutschen über Tod, Trauer und die Frage nach dem „Danach“ denken. Zwar waren 94 % aller Deutschen bereits einmal auf einer Beerdigung und haben 76 % aller Befragten bereits einmal einen Verstorbenen gesehen, dennoch gestehen die Bundesbürger ein, im engsten Kreis der Familie nur selten über den Tod zu sprechen. So äußern 35 %, dafür hätte es bisher keinen Anlass gegeben. Das religiöse Spektrum der Anschauungen über ein mögliches Leben nach dem Tod hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. 30 % aller Deutschen meinen, dass nach dem Tod nichts folge, 36 % glauben an ein Weiterleben der Seele und an die Auferstehung, 5 % an eine Wiedergeburt, 4 % an die Verwandlung der Materie in Energie, Viele sind unentschlossen und unsicher.

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, über das Thema Tod und Sterben zu sprechen. Bemerkenswert findet er an den aktuellen Umfrageergebnissen, dass inzwischen mehr Menschen über den Tod mit dem Bestatter als mit einem Pfarrer reden und ergänzt: „Wichtig ist es beim Thema Tod, nicht in eine Schweigespirale zu kommen, sondern im Kreis der Familie, mit dem Partner und vielleicht auch mit einem Bestatter als kompetentem Ansprechpartner im Gespräch zu bleiben.“ Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann in den weihnachtlichen Tagen ein wertvoller Impuls sein.

Bestatter gestalten Gedenkfeiern

Immer öfter gestalten Bestatter in Ihren Trauerhallen und Räumlichkeiten bewegende Gedenkfeiern für alle Menschen, die in einem Jahr von ihnen bestattet wurden. Dabei machen sie die Erfahrung, dass solche Momente des Innehaltens einige Wochen oder Monate nach der Beerdigung für die Familien enorm wichtig und trostspendend sein können und positiv angenommen werden. Auch die Gemeinschaft anderer Trauernder kann zeigen: „Du bist nicht alleine mit Deinem Schmerz!“
Viele Menschen empfinden Trauer als eine Erfahrung dunkler Nacht, die gerade in den kurzen Tagen mit wenig Sonnenlicht für jeden spürbar wird. Da hilft vielleicht auch die Einsicht, dass der Stern der Weihnacht gerade in dunkler Nacht erstrahlt und hoffentlich vielen Trauernden in Deutschland auch in diesem Jahr Trost und Halt geben wird.

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Pressemitteilungen

Patientenverfügung – Das Lebensende selbst bestimmen

Mit der sogenannten Patientenverfügung, die im Jahr 2009 in Deutschland eingeführt wurde, kann der Patient zumindest teilweise frei über sein Lebensende entscheiden.

Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind.

 

Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich gesehen ist die aktive Sterbehilfe in Deutschland anders geregelt als in anderen Ländern.

 

  • Sterbehilfe: Die Erinnerung bleibt für immer

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (12. November 2015)

ISBN-10: 3739208295 und ISBN-13: 978-3739208299

Taschenbuch: 76 Seiten – € 6,99 und Kindle: € 4,99

 

  • Depressionen verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (Dezember 2015)

ISBN-10: 3739220163 und ISBN-13: 978-3739220161

Taschenbuch: 144 Seiten – € 8,99 und Kindle: 6,99

 

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Fast alle Patienten mit schweren Depressionen haben Selbsttötungsgedanken. In Deutschland gibt es zirka 5 Millionen Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Für das Jahr 2020 schätzen Experten eine tendenzielle Steigerung. Somit liegt die DEPRESSION an 4. Stelle der wichtigsten Erkrankungen. Im Lebensalter zwischen 25 und 45 Jahren werden Depressionen gehäuft diagnostiziert.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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D-33611 Bielefeld

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Genetische Faktoren bei der Depression

Bei Depressionen wirken oft Gene, Umweltbedingungen oder Lebenssituation zusammen.

 

Eine Depression wird durch mehrere Faktoren ausgelöst und aufrechterhalten. Es spielen dabei biologische, psychische und psychosoziale Aspekte eine wichtige Rolle. Zum Beispiel kann durch belastende Lebensereignisse eher eine Depression ausgelöst werden, wenn bereits genetisch bedingt eine erhöhte Empfindlichkeit (Vulnerabilität) für die Erkrankung besteht.

 

Depressive Menschen haben durch verschiedene Faktoren eine geringere Toleranz gegenüber seelischen, körperlichen und biografischen Belastungsfaktoren als gesunde Menschen.

Diese Verletzlichkeit (Vulnerabilität) spielt bei dem Ausbruch und der Aufrechterhaltung ihrer Depression eine große Rolle.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Ursachen hat wiederum Auswirkungen auf die Therapie.

Untersuchungen mit Familien und Zwillingsstudien belegen, dass genetische Faktoren bei der Depression von Bedeutung sind.

So können Kinder, deren Mutter oder Vater depressiv sind, mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 bis 15 Prozent selbst an einer Depression erkranken.

Eine erbliche Veranlagung bedeutet aber nicht, dass eine Person zwangsläufig an einer Depression erkrankt. Oft wirken Gene und Umweltbedingungen oder Lebenssituation zusammen.

Zum Beispiel ist auch die Aktivität der Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) durch genetische Faktoren beeinflusst. Diese übermitteln an den Synapsen (den Verbindungsstellen zwischen zwei Nervenfasern im Gehirn) Informationen und haben somit Einfluss auf unsere Gedanken (Erleben, Gefühle).

Jeder Mensch hat seine Erwartungen und Wünsche und wenn diese Wünsche nicht erfüllt werden, entsteht oft eine innerliche Wut. Es wird dann gegen diese Wut angekämpft, oft ist man enttäuscht und fällt vielleicht auch in ein tiefes Loch – es entsteht eine Krise. Wie der einzelne reagiert, hängt von seiner Lebenseinstellung und seiner Lebenserfahrung ab.

 

  • Weitere Infos:

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen.

Fast alle Patienten mit schweren Depressionen haben Selbsttötungsgedanken. In Deutschland gibt es zirka 5 Millionen Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Für das Jahr 2020 schätzen Experten eine tendenzielle Steigerung. Somit liegt die DEPRESSION an 4. Stelle der wichtigsten Erkrankungen. Im Lebensalter zwischen 25 und 45 Jahren werden Depressionen gehäuft diagnostiziert.

 

  • Depressionen verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (Dezember 2015)

ISBN-10: 3739220163 und ISBN-13: 978-3739220161

Taschenbuch: 144 Seiten – € 8,99 und Kindle: 6,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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