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Feuer, Wasser, Luft und Erde: auf Tuchfühlung mit den Elementen Teneriffas

Vom Hotel Luz del Mar aus die Insel aus besonderen Blickwinkeln entdecken

Feuer, Wasser, Luft und Erde: auf Tuchfühlung mit den Elementen Teneriffas

Achtsames Reise ist gefragt – das bewusste Erleben mit allen Sinnen. Hier Montana Limon

Hagen – 7. Aug. 2018. Es rauscht, tost, sprüht – Naturfans spüren die Urkraft des Wassers. Sie erkunden das Ökosystem einer Lavahöhle. Und versinken im Sternenhimmel über dem Teide. Achtsames Reisen ist gefragt – das bewusste Erleben mit allen Sinnen. Ausgangspunkt ist das 4-Sterne-Wohlfühlhotel Luz del Mar in Teneriffas grünem Norden. Eine Oase der Ruhe – umgeben von Lavaküste, Bananenplantagen und Teno-Gebirge. Hier finden individuell reisende Naturfans zu sich selbst. Wer lieber in einer Gruppe entspannt, bekommt 2019 auch eine geführte Wikinger-Tour mit diesem Hotel zum „Zauber der Elemente“.

Unter- und überirdisch entdecken: Lavahöhle, Basaltküste und Sternenhimmel
Vom Hotel Luz del Mar aus entdecken Individualurlauber z. B. die 27.000 Jahre alte Cueva del Viento, eine der längsten unterirdischen Lavaröhren der Welt. Sie erkunden mit Experten den Himmel über dem nächtlichen Teide-Nationalpark. Oder atmen entlang der wilden Basaltküste rund um Buenavista Meeresluft und ungezügelte Atlantikpower. Stress und Zeitdruck bleiben beim achtsamen Reisen zu Hause. Spätestens beim Ausflug ins abgeschiedene Bergdorf Teno Alto kommt jeder in einer anderen Welt an.

Im Hotel Luz del Mar finden Naturfans zu sich selbst
Auch im Luz del Mar finden Naturfans zu sich selbst. Nirgendwo ist Teneriffa so ursprünglich wie in der Isla Baja. In Los Silos, einem kleinen Ort zwischen Garachico, El Tanque, Santiago del Teide und Buenavista del Norte, gibt es kein anderes Hotel weit und breit. Hier baumelt die Seele – am solarbeheizten Pool mit Meerblick, im Wellness- oder Fitnessbereich. Indische Kopf-, Rücken- oder Fußreflexzonenmassagen bringen Urlauber in die Balance. Wander-, Mountainbike- oder E-Bike-Touren – etwa zum Teno-Gebirge oder zur Mascaschlucht -, Kanutrips, Golf und Tennis sorgen für Bewegung. Das Wander- und Golfhotel organisiert regelmäßig Aktivprogramme und Ausflüge.

Neue geführte Tour zum „Zauber der Elemente“
Es ist auch Ausgangspunkt einer neuen entspannten Wikinger-Tour aus der Linie „wandern & mehr“. Insider-Reiseleiterin Johanna Söhner, seit 30 Jahren auf Teneriffa zu Hause, will besondere Aufmerksamkeit für dramatische Landschaftsbilder, Lebenswelten und Pflanzenvielfalt schaffen. Kleine Gruppen mit 10 bis 16 Teilnehmern genießen mit ihr den „Zauber der Elemente“: Auch bei dieser Reise geht es über wilde Küstenpfade, in die Lavahöhle Cueva del Viento, nach Teno Alto und zur Sternenbeobachtung. Wanderungen in vollkommener Stille regen zur individuellen Wahrnehmung an.
Text 2.484 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018/19, z. B.
Hotel Luz del Mar – für Individualurlauber: Übernachtung 2018/2019 im EZ ab 90 Euro, im DZ ab 62,50 Euro p. P. inkl. Frühstück
Teneriffa – der Zauber der Elemente: 8 Tage ab 1.498 Euro, März, April, Nov. 2019, min. 10, max. 16 Personen

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
+49 2331 904795
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

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malipr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
+49 02331 463078
+49 2331 4735835
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Vier Sterne für den Bayerischen Hof Erlangen

Dehoga-Klassifizierung für City- und Businesshotel erneut bestätigt

Vier Sterne für den Bayerischen Hof Erlangen

Hoteldirektor Gianni Dottori präsentiert die neue Plakette

Das traditionsreiche Hotel Bayerischer Hof Erlangen wurde durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) mit vier von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Diese Klassifikation wurde nach einer Vor-Ort-Prüfung der Bayern Tourist GmbH (BTG), die das City- und Businesshotel auf Herz und Nieren getestet hat, ausgesprochen.
„Wir freuen uns natürlich sehr über diese Bestätigung und blicken motiviert auf die nächsten drei Jahre“, sagt Hoteldirektor Gianni Dottori stolz. Für weitere drei Jahre – so lange ist die Klassifikation gültig – darf sich das bereits 1974 eröffnete Haus auf seine vier Sterne berufen.
Verglichen mit Hotelklassifikationen anderer Länder setzt das deutsche System relativ hohe Maßstäbe voraus. Kriterien für eine Vier-Sterne-Klassifizierung sind unter anderem eine 16 Stunden besetzte separate Rezeption (im Bayerischen Hof ist die Rezeption tatsächlich rund um die Uhr besetzt) die 24 Stunden erreichbar sein muss, eine Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice, eine Hotelbar, ein Frühstücksbuffet oder eine Frühstückskarte mit Room-Service. Darüber hinaus eine Minibar auf den Zimmern, 16 Stunden Getränke im Room-Service oder Maxibar auf jeder Etage und viele weitere.

Seit der Eröffnung des Bayerischen Hofs vor knapp 50 Jahren hat sich innerhalb des Hotels viel verändert: Nicht nur wuchs das Businesshotel von damals 37 auf heute 159 Zimmer an, auch die Besitzer wechselten sich. Seit 2007 befindet sich der Bayerische Hof im Besitz der Steinkogler Unternehmensgruppe, die die Modernisierung des Hotels stets im Auge behält. In den vergangenen Jahren wurden die Lobby, der Eingangsbereich und der historische Frühstücks- und Eventsaal, das Hofgewölbe, renoviert.
Für eine geplante Erweiterung des Hotels, welche im Jahr 2018 beginnen soll, erwarb die Unternehmensgruppe ein angrenzendes Grundstück um den Bayerischen Hof weiter auszubauen und zu renovieren. Wie dieses Projekt letztendlich aussehen wird, wollen die Verantwortlichen in den nächsten Monaten bekannt geben. Eines jedoch scheint sicher – der Bayerische Hof Erlangen setzt auch in Zukunft auf Qualität und Fortschritt.

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

Aktuelle Nachrichten

Weihnachtspräsente: Ratgeber und Fachbücher für manche Lebenssituationen

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Jetzt ist es wieder soweit, im Advent sorgen die Kaufhäuser für volle Regale, damit auch jeder sein Schnäppchen unter dem Tannenbaum legen kann. Aber alle Jahre wieder…stellt man sich ein und dieselbe Frage, was schenkt man seiner Familie und guten Freunden zu Weihnachten? Heutzutage ist es gar nicht so leicht ein passendes Geschenk zu finden. Das Angebot ist riesengroß: Parfumabteilungen locken mit ihren lieblichen Düften, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden mit starken Preisnachlässen, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an. Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke. http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

In den Städten drängeln sich die Kaufsuchenden und arbeiten systematisch den Wunschzettel seiner Lieben ab. Wer aber keine Lust hat sich unter das Kaufrauschvolk zu mischen oder noch kein geeignetes Präsent gefunden hat, kann auch online bei vielen Shops einkaufen und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.

Immer ein gutes Geschenk sind Bücher, in ihnen stecken wahre oder fiktive Geschichten von Autoren geschrieben, die ihre geistige Arbeit zur Unterhaltung für die Ewigkeit festhalten möchten. Hierbei handelt es sich meistens um Belletristik.

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Vielleicht möchte der Schenkende eine gute Tat unter dem Tannenbaum legen und verschenkt ein Kohlenhydratarmes- Kochbuch oder Backbuch, das von Patienten für Patienten, oder auch für alle die sich gesund ernähren möchten, geschrieben worden ist.

Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke.

http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Weihnachtspräsente: Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Das Kochbuch „555 Low Carb Rezepte“ gibt Ihrer Kochkunst den letzten Schliff.

Sie finden Inspirationen für das gewisse Etwas im Alltag und für alle Festlichkeiten.

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

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Aktuelle Nachrichten

Die Weihnachts-Gans

In Deutschland wurde erst nach 1600 zu Weihnachten die Gans auf den festlichen Tisch gestellt und dieser Brauch kommt aus England.

 

Elisabeth I. erhielt am Heiligen Abend die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada als ihr gerade in diesem Moment eine Gans serviert wurde. Daraufhin erklärte sie die Gans zum unbedingten Weihnachtsbraten.

Vor 1600 war es in Deutschland an Weihnachten üblich, sich mit Schweinebraten so richtig den Bauch voll zuschlagen, allerdings erst am 25. Dezember denn der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag.

Warum aber das traditionelle Weihnachtsgericht unserer Vorfahren gerade das Schwein war, darüber gehen die Meinungen bis heute auseinander.

Die einen meinen dass zur Zeit um Weihnachten Schweine eben schlachtreif waren und ein ordentliches Schwein gab genug her, um die Familie satt über die Weihnachtszeit zu bekommen – die anderen führen es darauf zurück, dass Eber und Sau heilige Opfertiere waren.

Auf jeden Fall steht fest, dass der weihnachtliche Schweinebraten über Jahrhunderte der Inbegriff des festlichen Mahles und des Schmausens zur Weihnachtszeit war.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

www.sabinebeuke.de

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Aktuelle Nachrichten

Warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

Gehen wir mal davon aus, dass Jesus eine historische Gestalt gewesen ist – aber die Umstände um seine Geburt konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden.

Nicht einmal das Jahr, geschweige denn das Datum sind heute bekannt.

Warum also gibt es Weihnachten? Und warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

 

Der Geburtstag Jesus gab seit jeher einige Rätsel auf. Wie kann man sicher sein, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde?

Die Urchristen wussten noch nichts von diesem Geburtstag, allein schon deswegen nicht, weil ihnen die Todestage ihrer Märtyrer wichtiger waren, als deren Geburtstage.

Schon im 2. Jahrhundert wurde von Julius Africanus die Geburt Christus auf den 25. Dezember geschätzt, da er im Glauben war, der 25. März sei der Tag der Empfängnis gewesen.

Im 3. Jahrhundert glaubte man dann, dass Jesus Christus am 14. Nisan (Nisan entspricht den heutigen Monaten Mitte März bis Mitte April) geboren wurde und auch an diesem Datum gestorben war.

Es soll auch eine Zeit gegeben haben, in welcher der Geburtstag Jesus im Mai gefeiert wurde. Die geweihte Jungfrau Egeria (um 380) erzählte von einer speziellen Feier in der Geburtskirche von Bethlehem, während dieser Zeit.

In Rom sowie auch in der afrikanischen Kirche wurde der 25. Dezember von Anfang an als Geburtstag Jesus gesehen.

Erst im 8. Jahrhundert feiert man im deutschsprachigen Raum am 25. Dezember Weihnachten.

 

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Aktuelle Nachrichten

Von Adventsbräuche bis hin zum Adventskranz

Für die Kinder ist die Adventszeit sehr wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie entsteht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb und der Duft der ersten Plätzchen durch das Haus zog.

 

Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.

 

Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.

Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:

  1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
  2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
  3. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.

Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.

Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.

Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.

 

Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.

Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.

Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.

Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

 

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Aktuelle Nachrichten

Alle Jahre wieder…

Sabine Beuke schreibt: Expedition Weihnachtspräsente!

Alle Jahre wieder…stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Wie beschenkt man seine Familie zu Weihnachten? Die Angebote „heutzutage“ sind einfach sehr groß. Parfümduft weht durch die Geschäfte, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an.
Wer keine Lust hat sich dem Kaufrausch hinzugeben, kann auch online bei vielen Shops einkaufen „z. B. Bücher“ und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.
Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.
Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:
1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
4. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.
Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.
Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.
Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.
Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.
Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.
Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.
Geschenke-Tipps:

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  • © 2015 Text: Autorin Sabine Beuke und Jutta Schütz:

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Aktuelle Nachrichten

Geschenke zur Weihnachtszeit: Mein Freund Ben

Machen Sie sich selbst ein Bild von dieser schönen Geschichte „Mein Freund Ben“ und einer wunderbaren Autorin „Katja Driemel“, die mit ihrem Erstlingswerk eine Brücke zwischen Menschen und Tieren bauen möchte. Was gibt es Größeres, als Gefühle nicht nur zu beschreiben, sondern beim Leser zu erzeugen? Und das gelingt der Autorin sehr gut.

 

Mit natürlichen Dialogen, liebevollen Beschreibungen der Protagonisten, schafft es Katja Driemel, dem Leser die Seele einzubalsamieren. Manchmal haben Engel keine Flügel. Sie sind pelzig, kuschelig und verdammt real.

 

Sind wir nicht alle auf die eine oder andere Art „Engel ohne Flügel“? Müssen Engel immer eine menschliche Gestalt besitzen? Autorin und freie Journalistin „Katja Driemel“ schreibt, dass ihr Ben definitiv ein Erdenengel war und nun wohl ein richtiger Engel ist. Als Katja ihren Ben noch berühren durfte, war er immer an ihrer Seite, egal wohin sie ihr Weg geführt hat.

Der Abschied kam schnell und unvorbereitet, es war und ist auch immer noch schlimm für sie, ihren Ben nicht mehr sichtbar an ihrer Seite zu haben. Sie weiß jedoch, dass ihr Ben auch jetzt immer noch an ihrer Seite ist, egal was sie tut. Und dafür ist sie ihm unendlich dankbar.

Er ist ihr Krafttier, ihr Seelenpartner. Für sie ist er mehr als „NUR“ ein Tier.

 

  • Mein Freund Ben: Ein Engel auf Erden

Autorin: Katja Driemel

Taschenbuch: 44 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (24. März 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3735791107 und ISBN-13: 978-3735791108

Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,3 cm – Preis: EUR 7,95

 

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Patriarch Classic TSI Fonds mit Bestnote im Morningstar-Rating

Patriarch Classic TSI Fonds mit Bestnote im Morningstar-Rating

Das Fondanalysehaus Morningstar zeichnet den Patriarch Classic TSI Fonds (ISIN: LU0967738971) mit fünf Sternen aus. Der Aktienfonds investiert ausschließlich in die weltweit trendstärksten Aktien. Seit er im Januar 2014 aufgelegt wurde, erzielte er eine Rendite von 52,5 Prozent nach laufenden Spesen (BVI-Methode) oder herausragenden 15,2 Prozent p.a. per Stichtag 31.1.2017. Damit gehört der auf der regelbasierten Trend-Signal-Indikator-Strategie (TSI) des Börsenmagazins DER AKTIONÄR basierende Patriarch Classic TSI-Fonds zu den besten seine Klasse.

27. Februar 2017/Frankfurt am Main – Der Patriarch Classic TSI Fonds wurde mit dem Top-Rating von fünf Morningstar-Sternen ausgezeichnet – für Anleger ein klares Signal, dass es sich um herausragendes Produkt handelt, denn das Analysehaus bewertet Fonds auf Grundlage von Rendite, Kosten und Risiken. Damit zählt Patriarch Classic TSI Fonds zu den besten seiner Kategorie.

„Fünf Sterne im Morningstar-Rating ist das bestmögliche Rating-Ergebnis und zugleich eine Auszeichnung für unsere Arbeit der letzten drei Jahre“, freut sich Dirk Fischer, Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH. Der Patriarch Classic TSI Fonds wurde 2017 erstmals bewertet, da der Fondanalyst Morningstar nur Fondsprodukte beurteilt, die sich mindestens drei Jahr am Markt bewiesen haben. Aber auch in abweichenden Laufzeitsegmenten zeigt sich der Patriarch Classic TSI-Fonds exzellent positioniert. So findet man ihn beispielsweise auch über 2 Jahre (Stichtag 31.1.17) mit 13,13 Prozent Rendite p.a. auf Platz 9 von sage und schreibe 1404 Vergleichsfonds in seiner Peergroup „Aktienfonds International“ (Quelle: edisoft FVBS).

Seit seiner Auflegung am 27. Januar 2014 setzt der Mischfonds äußerst erfolgreich die regelbasierte Trend-Signal-Indikator-Strategie, kurz TSI-Strategie, um, welche von der Redaktion des Anlegermagazins DER AKTIONÄR entwickelt wurde. „Der DAX hat seit Januar 2014 23 Prozent zugelegt, der Dow Jones 26,4 Prozent. Unser Fonds liegt mit 52,5 Prozent deutlich besser und auch im noch jungen Jahresvergleich 2017 konnten wir die beiden Leitindizes bereits wieder um rund vier Prozent outperformen“, erklärt Fischer.

Basis des Erfolgs des Patriarch Classic TSI Fonds ist das zweistufige Selektionsverfahren der regelbasierten Trend-Signal-Indikator-Strategie. Der Indikator fungiert als Marktfilter sowie als Instrument der Aktienauswahl. Der Marktfilter bestimmt dabei die Höhe der Investitionsquote während das TSI-System die weltweit trendstärksten Aktien herausfiltert. Zu den größten Positionen im Fonds zählen neben den US-Highflyern Micron Technology und Applied Materials mit Buchgewinnen in Höhe von 73 bzw. 80,8 Prozent auch deutsche Top-Performer wie Covestro und Siltronic mit 83,8 und 95,4 Prozent. Die größte Wertentwicklung konnte Nvidia mit 340,4 Prozent verzeichnen. „Unsere Top-Performer im Fonds sind das beste Beispiel dafür, dass unsere TSI-Strategie hervorragend funktioniert. Mit unserem Handelssystem konnten wir im Vergleichszeitraum die wichtigsten Indizes weit übertreffen, was nur wenigen gelingt“, merkt Dirk Fischer an.

Neben dem hervorragenden Track-Record sprechen auch zahlreiche Auszeichnungen für den Patriarch Classic TSI-Fonds. So wurde er beispielsweise im Jahr 2016 vom Finanzmagazin CASH auf den renommierten alljährlichen Financial Advisors Awards als einer der fünf innovativsten Fonds aus dem Bereich „Investmentfonds“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Patriarch Classic TSI-Fonds sind unter www.tsi-fonds.de oder http://www.patriarch-fonds.de/aktienfonds abrufbar.

Die Patriarch Multi-Manager GmbH fokussiert sich als Investmentteam mit ihrer Produktpalette auf breit diversifizierte Dachfonds und Vermögensverwaltungsstrategien. Vor allem unabhängigen Finanzberatern liefert Patriarch wertvolle Bausteine für die Asset Allocation. Die Patriarch wurde im Jahr 2004 gegründet und verwaltet heute rund 245 Mio. € AuM. Für größere Partner legt Patriarch auch Dachfonds mit eigenem Label auf. Patriarch selektiert für seine Anleger dabei die besten Verwalter und mandatiert diese mit dem Management der initiierten Produkte. So bekommen die Investoren Zugang zu Know-how, das sonst nur sehr vermögenden Familien und Institutionen offen steht, und können gleichzeitig sicher sein, mit Patriarch immer von den Leistungen der Markt- und Innovationsführer zu profitieren. Darüber hinaus ist Patriarch als Produktschmiede für Aktienfonds und Labelpolicen bekannt.

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