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CARLOS ANDRÉ COOKING FOR FRIENDS bei BARONS DE ROTHSCHILD

TV-Stars genießen Reims

„Wer braucht Paris, wenn man nach Reims gehen kann? Ich bin wirklich begeistert: eine großartige Atmosphäre, ganz angenehme Menschen, das Tempo in dieser Stadt ist sehr dem Leben zugewandt. Gerade wenn du aus Berlin kommst, sagst du dir olala, ist das hier sauber und ordentlich aufgeräumt und offensichtlich funktioniert hier auch alles“. Die Moderatorin Jackie Brown ist genauso angetan von der inoffiziellen Hauptstadt der Champagne wie ihre prominenten Reisegefährten. Carlos Andre Cooking for Friends ist auch 2019 wieder auf Reisen, um zu entdecken und zu genießen. Das Frühjahr führte Michaela May und Bernd Schadewald, Thomas Heinze und Jackie Brown, Claudia Wenzel und Rüdiger Joswig, Roman Knizka und Julian Schneider in die Welt des Champagnerhauses Barons de Rothschild nach Reims und Vertus. 250 Jahre Geschichte, davon mehr als 160 Jahre Leidenschaft für Weine auf höchstem Qualitätsniveau. Gastgeber der illustren Truppe war kein Geringerer als der 48-jährige Julien de Beaumarchais de Rothschild, der jüngste Sohn von Baronin Philippine de Rothschild (1933-2014). Per Fahrrad führte er die prominenten Gäste durch Reims und ließ sie die berühmte Kathedrale Notre Dame entdecken, in der die meisten französischen Könige gekrönt wurden, die Oper, das stylische Hotel Continental in der Fußgängerzone und das Chateau Rilly, einer der ältesten Herrensitze der Champagne. Und natürlich durfte als Höhepunkt der Ausflug auf das Familienweingut in Vertus nicht fehlen.

Gemeinsam mit seinem Bruder und seiner Schwester besitzt Julien de Beaumarchais de Rothschild Chateau Mouton Rothschild, Chateau Clerc Milon and Chateau d’Armailhac und ist Mitglied des Aufsichtsrates der Familie seit 2001. Nach dem Tod seiner Mutter ist der Kunsthistoriker, der die Familie weltweit auf vielen Events repräsentiert, für das „Museum für Wein in der Kunst“ im Chateau Mouton Rothschild zuständig und für die Auswahl der Künstler, die alljährlich das Etikett des legendären Chateau Mouton Rothschild gestalten (darunter waren seit 1945 Miro, Chagall, Picasso, Baselitz, Warhol, Francis Bacon, Prinz Charles, Jeff Koons und Gerhard Richter). Schon immer hatte der Rothschild-Clan eine Vorliebe für Champagner: „Schon mein Großvater wollte einen Familienchampagner, aber erst unsere Generation hat dieses ehrgeizige Projekt verwirklicht. 2005 haben wir uns entschlossen, unsere Kräfte, Talente und finanziellen Möglichkeiten zu bündeln und die Marke Champagner Barons de Rothschild zu entwickeln. Mit allen Werten, für die wir stehen und dem Respekt vor einem perfekten Produkt.“

Der Name Rothschild steht für Qualität in vielen Bereichen, angefangen mit der Produktion von Weinen, die zu den besten der Welt zählen. Trotz des altehrwürdigen Namens ist das Champagnerhaus Barons de Rothschild erst 2005 gegründet worden. Es gehört zu drei Zweigen der Familie Rothschild: den Familien Lafite, Mouton und Clarke. Das berühmteste Anbaugebiet der Welt trifft auf das höchste Prestige im Weinanbau. Das Ergebnis ist außergewöhnlich und exklusiv: ein aristokratischer Champagner. „Wir versuchen alle Facetten von Eleganz in einem Glas zu vereinen“.

Liebe, Leidenschaft und viel Zeit

Tradition und Würdigung vorhergegangener Generationen spielen auch bei der Premium-Marke Carlos Andre eine große Rolle. Über 200 Jahre Leidenschaft und Erfahrung in der Welt des Tabaks treffen hier auf erstklassiges Handwerk, auf ein raffiniertes Zusammenspiel exzellenter Tabake und auf zeitgenössischen Esprit. In der 7. Generation realisiert Firmeninhaber Axel-Georg Andre seine eigene Vision von einer exklusiven, handgefertigten Premium-Zigarre als „Hommage für die Freunde des Hauses“. Das war die Geburtsstunde der Carlos Andre – eine elegante Zigarre, die Tradition und Moderne aromatisch verbindet.
„Es gibt noch mehr Parallelen, nämlich bei Premium Longfiller-Zigarren und Premium-Champagner im Allgemeinen“, erklärt Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold Andre Dominicana. „Die Saat, die Bodenbeschaffenheit (z.B. der Mineralgehalt) und das Klima (wie viele Sonnentage, wie viele Regentage, generelle Luftfeuchtigkeit, etc.) haben bei beiden eine große Auswirkung auf die Qualität der Basisprodukte, sprich Trauben bzw. Tabakblatt. Dann natürlich die Behandlung dieser Basisprodukte (z. B. bei der Ernte, der Fermentation, während des Agings bzw. der Reifung) und schließlich die weitere Verarbeitung, hier insbesondere das Blending bzw. die Cuvee. Auf beiden Gebieten muss mit viel Wissen, Erfahrung und Verstand aber auch mit viel Liebe, Leidenschaft und vor allem mit Zeit gearbeitet werden, um ein Premiumprodukt zu schaffen. Insofern ist diese Kombination und das Reiseziel Champagne äußerst passend – perfekt wird es durch eine weitere Gemeinsamkeit: durch den Genuss.“

Für Freunde kochen ist Genuss

Julien de Beaumarchais de Rothschild erfreut sich gerne an einer Zigarre – natürlich mit Champagner oder Wein. „Eine gute Zigarre ist eine Zigarre, die mich nicht zu sehr mit ihrer Stärke und Kraft überwältigt. Wobei auch dies Geschmackssache ist. Bevor ich sie genieße, atme ich gerne den Duft der Zigarre, während ich bei einem Glas Wein oder Champagner entspanne“, verrät Baron de Rothschild.

Keiner der illustren Gäste war bisher mit der Familie Rothschild in Berührung gekommen. „Außer natürlich über die wunderbaren Weine, von denen ich Gott sei Dank den ein oder anderen geschenkt bekommen habe“, freut sich Rüdiger Joswig. Wie seine Kollegen war er äußerst beeindruckt von der natürlichen, lebendigen, sehr unkomplizierten Art von Julien de Beaumarchais de Rothschild. Auch wenn er das Kochen lieber den Profis überlässt, kocht der Baron doch ab und zu selbst für seine Freunde. „Ich überrasche sie gerne, denn ich koche mit neuen Geschmacksrichtungen, verbinde gerne Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören. Das ist der amüsante Part, wenn man für seine Freunde kocht. Aber es muss auch funktionieren, das ist nicht immer einfach. Ich habe viel zu viel Respekt vor den großen Küchenchefs und ihrem Können, als dass ich behaupten würde, ich könne kochen. Es ist eher das Julien-Kochen.“

Genauso wie Schauspielerin Michaela May isst er nicht gerne allein. Sie kocht gerne für Menschen, die sie liebt: „Das gehört für mich zum Genuss dazu, dass ich nicht allein bin, sondern mit den von mir geliebten Menschen was Tolles esse und trinke. Genuss bedeutet für mich auch das barocke Leben, das ich so liebe. Zeit haben, Inspiration, um was Tolles zu kochen, einzukaufen – schon allein beim Einkaufen bekomme ich ein kleines Geschmacksgefühl.“ Den Geschmack beim Zigarre rauchen findet sie „köstlich, vor allem nach dem Essen neutralisiert das so und macht einem ein leichteres Gefühl im Magen.“ Außerdem liebt sie Städtereisen mit ihrem Mann Bernd Schadewald und Freunden und ist begeistert von Carlos Andre Cooking for Friends mit ihren Kollegen. Mit ihnen auf Reisen zu sein, ist eher ungewöhnlich. „Schauspieler untereinander sind selten privat zusammen, insofern genieße ich das auch so, mit Thomas und Roman hier zu sein, wir haben sehr viel Spaß miteinander. Meistens sind meine Freunde aus ganz anderen Metiers oder aus ganz anderen Kreisen.“

Reims = Kultur, Partyleben und Champagnerfelder

„Sturm der Liebe“-Star Julian Schneider ist der jüngste Prominente in der Truppe, und ist begeistert von Reims und dem Engagement der Familie Barons de Rothschild: “ Ich finde ganz toll, wie die Rothschilds ihr Vermögen einsetzen, um Kultur und Kunst zu bewahren. Und Reims ist herrlich. Hier geben sich Kultur, Partyleben und Champagnerfelder die Hand.“ Angetan ist er auch von der Kulinarik, dem Champagner und der Zigarre, denn: „bei Zigarren kann ich nicht nein sagen. Sie darf nicht zu stark sein, nicht zu sehr kratzen, aber vollmundig sollte sie sein.“ Da traf es sich wirklich gut, dass die prominente Runde noch vor der offiziellen Markteinführung im Mai die neue Carlos Andre Airborne Toro verkosten konnte. In einem erhabenen Umfeld, nämlich im Stadtpalais, im Hotel Particulier Champagne Barons de Rothschild überzeugte das neue Format der Airborne-Serie die Genießer-Runde durch elegante Komplexität und bot ein charakterstarkes Genusserlebnis. Schauspieler Roman Knika hat Zigarren spät für sich entdeckt: „Die Zigarre ist eine fantastische Erfindung. Umso mehr man davon versteht, umso mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr kann man´s auch genießen.“

Von Berufs wegen ist er häufig in Städten unterwegs. „Wenn es die Zeit erlaubt, dann suche ich nicht irgendein Fitnessstudio im Hotel auf, sondern drehe ein paar Runden in der City oder am Rande einer Stadt. Nach dem Dreh suche ich am Abend gute Bars auf, stilvolle Orte, wo man einfach gute Drinks genießen kann, wo man gut essen kann, gute Musik hört. Oder ich gehe häufig ins Theater und in die Oper.“ Als gelernter Dekorateur an der Dresdner Oper fühlte er sich im Opernhaus Reims gleich wie zuhause. Roman Knika ist ein Fan von Carlos Andre Cooking for Friends: „Die Eventreihe ist im Grunde auch eine Ovation an die Freundschaft. Es bedeutet für mich, dass man den anderen zeigt, was tut man für Freunde, wen hält man für einen Freund, welchen Aufwand betreibt man, wie gut lässt man es sich gehen.“ Er kocht viel, hatte sogar 4 Jahre ein Restaurant in Berlin-Kreuzberg. „Ich koche gar nicht mal so schlecht, leider nicht sehr häufig für Freunde, weil ich viel unterwegs bin. Da ich ja kein Profikoch bin, versuche ich mir auch hier und da Anregungen zu verschaffen – von anderen Köchen, von Menschen, die häufig kochen – und da versuche ich zu lernen und versuche, mich natürlich auch zu verbessern.“

Zigarre ist ein Lebensgefühl

Sein Freund und Kollege Thomas Heinze hat zwar mal im Film einen Sternekoch gespielt, aber hängengeblieben ist nichts. „Nur, dass ich nicht in die Küche gehöre, dass andere Menschen dahin gehören. Durch Zufall habe ich neulich bei uns die Küche in der Wohnung entdeckt. Ich wusste gar nicht, dass es diesen Raum gibt.“ Dafür scheint der Schauspieler, der den Kochkurs bei Sternekoch Dominique Giraudeau trotzdem genossen hat, zuhause durchaus andere Qualitäten zu haben. „Thomas muss nicht so gern unbedingt in die Küche, außer wenn er mal kurz an den Kühlschrank muss, denn ein kalter Schluck Wasser tut gut, das ist wahr“, lacht Lebensgefährtin Jackie Brown. „Er kocht halt nicht, außer Tee und Eier. Dafür ist er der König am Staubsauger. Drück ihm den Staubsauger in die Hand, danach ist die Wohnung sauber.“ An Carlos Andre Cooking for Friends mag Thomas Heinze ganz andere Aspekte. Zum einen die Carlos Andre Zigarren: „Ich glaube, es ist die gesamte Inszenierung, die ich daran mag. Ich mag die Umgebung, ich mag es, in so einer Zigarrenlounge zu sitzen. Ich mag das ganze Prozedere, wie sie angezündet wird, wie man sie am Glühen hält. Ich mag natürlich den Geschmack, sonst würde ich’s nicht machen und ich mag die Gespräche dabei. Weil Zigarre raucht man meistens mit Menschen, mit denen man sich auch gerne unterhält.“ Und zum anderen den wunderbaren Champagner Barons de Rothschild: „Ich finde den Champagner toll, er könnte von mir aus aus dem Wasserhahn kommen, aber dann würde man es wahrscheinlich nicht so wertschätzen können.“ Für seine Lebensgefährtin Jackie Brown ist „Zigarre tatsächlich ein Lebensgefühl. Sofort habe ich ganz viele Bilder im Kopf, du denkst eben sofort an die Karibik, wo sie gerollt werden. Es ist so etwas haptisches, so ein Erlebnis für alle Sinne. Dafür musst du dir Zeit nehmen in unserer hektischen Welt…Zigarre heißt sich sammeln, entspannt sein…Gestern Abend habe ich eine mit ganz viel Spaß und Freude geraucht. Ich habe den Aromen hinterhergeforscht und geschmeckt.“ „Geschmeckt“ und „entspannt“ hat sie eine Carlos Andre Airborne Toro. Die Carlos Andre Airborne ist dem Moment des Abhebens gewidmet – in der Fliegerei nennt man diesen „Airborne“. Den Moment, wenn der Boden unter den Füßen nicht mehr spürbar ist, wenn die Anspannung des Alltags abfällt, wenn man loslässt und sich auf eine genussvolle Reise zu seinen eigenen Traumen und Visionen begeben kann.

Kollegin Claudia Wenzel liebt ebenfalls Zigarren: „Weil es ein spektakulärer Geschmack ist. Und es hat auch was sehr erotisches, eine Zigarre zu rauchen. Männer finden es immer toll, wenn Frauen Zigarre rauchen, ist mir auch aufgefallen.“ Städtereisen gehören für Claudia Wenzel und ihrem Mann Rüdiger Joswig zum Lebensstil. „Wir machen sehr gerne Städtereisen, weil du gerade in so größeren Städten die Kultur des gesamten Landes geballt findest; durch Museen, durch die Kirchen und durch die Unterhaltung mit den Menschen sehr viel über das Land erfährst.“ Beide planen am liebsten mit dem „Gault Millau“ und dem „Feinschmecker“. Die Schauspielerin kocht und experimentiert gerne und nimmt neue Gerichte als Erinnerung und Anregung im Reisegepäck mit nach Hause: „Wenn ich eine Region entdecke, gehören ein guter Champagner oder ein guter Wein und ein gutes Essen unbedingt dazu. Ein Essen, das aus der Region kommt, das teste ich gerne. Es sind natürlich manchmal Sachen dabei, die nicht gerade mein Fall sind, aber ich gucke auf die Speisekarte und bestelle es mir und bin dann auch neugierig, weil ich wissen will, was vor Ort gegessen wird. Das ist ja auch eine Art Genuss, das für sich so zu entdecken.“

Die französische Sterneküche ist „petit, petit“

Michaela May liebt es, in der Küche zu improvisieren und neue Ideen umzusetzen: „Aus diesem Kochkurs habe ich den Koch mitgenommen: Dominique Giraudeau. Ein Grand Pere de Cuisine, also ein Vater der Küche. Er strahlt eine solche Ruhe aus. Er hat alles so vorbereitet, man konnte gar nichts falsch machen, ehrlich gesagt. Er hat die Mengen von dem wunderbaren Cidre-Essig, dem Honig aus der Champagne, das Salz, das alles genau abgefüllt für jeden und man hat das dann so zusammengemischt und gerührt. Es kommt in der französischen Küche drauf an, wie es präsentiert wird und welche Saucen man verwendet. Wir haben eine wahnsinnig gute Vinaigrette gemacht zum Hummer in einem Melonenbettchen und eine wunderbare Champagner-Buttersauce. Das macht dann letztendlich das Gericht zu einem besonderen Gericht: das „Sößchen“ und wie er es präsentiert. Er hat uns auch ganz genau gelehrt, wo wir unsere Pünktchen setzen müssen und wo wir unsere Pfefferkörner noch draufsetzen. Und nicht zu viel: immer „petit, petit“. Das regt den Appetit an, sieht gut aus und das macht es letztendlich zu einem 1-Sterne-Koch-Menue.“ Unterwegs auf der Route National von Reims nach Epernay liegt eines der besten Restaurants der Champagne: das „Le Grand Cerf“ in Montchenot von Dominique Giraudeau. Mit nur einem Stern versehen – laut Insidern verdiente es längst einen zweiten – überragt es allerdings höher dekorierte Häuser, mitunter mit glanzvoller Vergangenheit. Die Champagner-Karte (mehr als 400 im Sortiment) gibt den Flaschen der angrenzenden Weinberge eine würdige Plattform. Der Sommelier Max liebt es, dem Weinanbaugebiet in der Gegend um Reims und darüber hinaus die Ehre zu erweisen. Verglichen mit größeren Champagnerherstellern ist die Auflage des Rothschild-Champagners wesentlich limitierter. So ruht aus Respekt vor der Herstellung des feinsten Champagners jede Flasche mindestens 4 bis 5 Jahre in der Ruhe und Dunkelheit der Weinkeller, bevor sie auf den Markt kommt. Neben der Produktionsstätte gehört Barons de Rothschild in Vertus ein einziger Hektar Rebfläche, zugehörig ihrem Clos Champagne Barons de Rothschild, das sie vor einigen Jahren erwerben konnten und dessen Chateau mit wunderbaren Weinkellern zurzeit restauriert wird, sodass es bald in neuem Glanz erstrahlen kann. Der Rest der Trauben wird eingekauft, jährlich von 60 bis 70 Hektar. Damit reiht man sich in die Tradition der Champagnerhäuser ein, die mit zugekauften Trauben ihren Schaumwein produzieren und sich um Vinifikation und Mischung kümmern. Rothschild produziert in seinen modernsten Weinanlagen in Vertus ca. 500.000 Flaschen Champagner im Jahr, allein Familienmitglieder, Freunde und Bankkunden in 70 Ländern trinken davon zwischen 25.000 und 30.000 Flaschen.

Das Fazit der Gäste von Carlos Andre Cooking for Friends an diesem wunderbare Genusswochenende: „Man sollte viel mehr Champagner trinken, egal zu welchem Anlass und es gibt viel zu entdecken in Reims und der Champagne. Wir kommen wieder!“

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Bildquelle: Schneiderpress/E. Schneider

Essen/Trinken

CARLOS ANDRÉ COOKING FOR FRIENDS bei BARONS DE ROTHSCHILD

Eine Ovation an den Genuss und die Freundschaft

Carlos Andre Cooking for Friends geht auch 2019 wieder auf Reisen, um zu entdecken und zu genießen. Das Frühjahr führte Michaela May und Bernd Schadewald, Thomas Heinze und Jackie Brown, Claudia Wenzel und Rüdiger Joswig, Roman Knizka und Julian Schneider in die Welt des Champagnerhauses Barons de Rothschild nach Reims und Vertus. 250 Jahre Geschichte, davon mehr als 160 Jahre Leidenschaft für Weine auf höchstem Qualitätsniveau. Gastgeber der illustren Truppe war kein Geringerer als der 48-jährige Julien de Beaumarchais de Rothschild, der jüngste Sohn von Baronin Philippine de Rothschild (1933-2014). Gemeinsam mit seinem Bruder und seiner Schwester besitzt er Chateau Mouton Rothschild, Chateau Clerc Milon and Chateau d’Armailhac und ist Mitglied des Aufsichtsrates der Familie seit 2001. Nach dem Tod seiner Mutter ist der Kunsthistoriker, der die Familie weltweit auf vielen Events repräsentiert, für das „Museum für Wein in der Kunst“ im Chateau Mouton Rothschild zuständig und für die Auswahl der Künstler, die alljährlich das Etikett des legendären Chateau Mouton Rothschild gestalten (darunter waren seit 1945 Miro, Chagall, Picasso, Baselitz, Warhol, Francis Bacon, Prinz Charles, Jeff Koons und Gerhard Richter). Schon immer hatte der Rothschild-Clan eine Vorliebe für Champagner: „Schon mein Großvater wollte einen Familienchampagner, aber erst unsere Generation hat dieses ehrgeizige Projekt verwirklicht. 2005 haben wir uns entschlossen, unsere Kräfte, Talente und finanziellen Möglichkeiten zu bündeln und die Marke Champagner Barons de Rothschild zu entwickeln. Mit allen Werten, für die wir stehen und dem Respekt vor einem perfekten Produkt.“

Der Name Rothschild steht für Qualität in vielen Bereichen, angefangen mit der Produktion von Weinen, die zu den besten der Welt zählen. Trotz des altehrwürdigen Namens ist das Champagnerhaus Barons de Rothschild erst 2005 gegründet worden. Es gehört zu drei Zweigen der Familie Rothschild: den Familien Lafite, Mouton und Clarke. Das berühmteste Anbaugebiet der Welt trifft auf das höchste Prestige im Weinanbau. Das Ergebnis ist außergewöhnlich und exklusiv: ein aristokratischer Champagner. „Wir versuchen alle Facetten von Eleganz in einem Glas zu vereinen“.

Tradition und Würdigung vorhergegangener Generationen spielen auch bei der Premium-Marke Carlos Andre eine große Rolle. Über 200 Jahre Leidenschaft und Erfahrung in der Welt des Tabaks treffen hier auf erstklassiges Handwerk, auf ein raffiniertes Zusammenspiel exzellenter Tabake und auf zeitgenössischen Esprit. In der 7. Generation realisiert Firmeninhaber Axel-Georg Andre seine eigene Vision von einer exklusiven, handgefertigten Premium-Zigarre als „Hommage für die Freunde des Hauses“. Das war die Geburtsstunde der Carlos Andre – eine elegante Zigarre, die Tradition und Moderne aromatisch verbindet.

„Es gibt noch mehr Parallelen, nämlich bei Premium Longfiller-Zigarren und Premium-Champagner im Allgemeinen“, erklärt Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold Andre Dominicana. „Die Saat, die Bodenbeschaffenheit (z.B. der Mineralgehalt) und das Klima (wie viele Sonnentage, wie viele Regentage, generelle Luftfeuchtigkeit, etc.) haben bei beiden eine große Auswirkung auf die Qualität der Basisprodukte, sprich Trauben bzw. Tabakblatt. Dann natürlich die Behandlung dieser Basisprodukte (z. B. bei der Ernte, der Fermentation, während des Agings bzw. der Reifung) und schließlich die weitere Verarbeitung, hier insbesondere das Blending bzw. die Cuvee. Auf beiden Gebieten muss mit viel Wissen, Erfahrung und Verstand aber auch mit viel Liebe, Leidenschaft und vor allem mit Zeit gearbeitet werden, um ein Premiumprodukt zu schaffen. Insofern ist diese Kombination und das Reiseziel Champagne äußerst passend – perfekt wird es durch eine weitere Gemeinsamkeit: durch den Genuss.“

Auch der Baron de Rothschild kocht gern für seine Freunde

Keiner der anwesenden Schauspieler war bisher mit der Familie Rothschild in Berührung gekommen. „Außer natürlich über die wunderbaren Weine, von denen ich Gott sei Dank den ein oder anderen geschenkt bekommen habe“, freut sich Rüdiger Joswig. Wie seine Kollegen war er äußerst beeindruckt von der natürlichen, lebendigen, sehr unkomplizierten Art von Julien de Beaumarchais de Rothschild. Jackie Brown brachte es auf ihre unbeschwerte und beherzte Art auf den Punkt: „Ich bin zu ihm hingegangen und habe gefragt, muss ich Dich jetzt mit ’nen Titel oder Hoheit ansprechen? Da hat er sich halbtot gelacht und gesagt, Julien reicht völlig. So ein herzlicher, positiver, großartiger Mensch. Wenn Du Rothschild hörst, denkst Du ja oh, ganz viel Abstand, bloß keinen Kontakt zur normalen Welt, das hat er völlig ad absurdum geführt.“

Auch wenn er das Kochen lieber den Profis überlässt, kocht der Baron doch ab und zu selbst für seine Freunde. „Ich überrasche sie gerne, denn ich koche mit neuen Geschmacksrichtungen, verbinde gerne Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören. Das ist der amüsante Part, wenn man für seine Freunde kocht. Aber es muss auch funktionieren, das ist nicht immer einfach. Ich habe viel zu viel Respekt vor den großen Küchenchefs und ihrem Können, als dass ich behaupten würde, ich könne kochen. Es ist eher das Julien-Kochen.“ Genauso wie Schauspielerin Michaela May isst er nicht gerne allein. Sie kocht gerne für Menschen, die sie liebt: „Das gehört für mich zum Genuss dazu, dass ich nicht allein bin, sondern mit den von mir geliebten Menschen was Tolles esse und trinke. Genuss bedeutet für mich auch das barocke Leben, das ich so liebe. Zeit haben, Inspiration, um was Tolles zu kochen, einzukaufen – schon allein beim Einkaufen bekomme ich ein kleines Geschmacksgefühl.“ Den Geschmack beim Zigarrerauchen findet sie „köstlich, vor allem nach dem Essen neutralisiert das so und macht einem ein leichteres Gefühl im Magen.“ Außerdem liebt sie Städtereisen mit ihrem Mann Bernd Schadewald und Freunden und ist begeistert von dem fröhlichen Treiben in den Straßen von Reims, dem stylischen Hotel Continental in der Fußgängerzone, dem Chateau Rilly, einem der ältesten Herrensitze der Champagne und von Carlos Andre Cooking for Friends mit ihren Kollegen. Mit ihnen auf Reisen zu sein, ist eher ungewöhnlich. „Schauspieler untereinander sind selten privat zusammen, insofern genieße ich das auch so, mit Thomas und Roman hier zu sein, wir haben sehr viel Spaß miteinander. Meistens sind meine Freunde aus ganz anderen Metiers oder aus ganz anderen Kreisen.“

Reims = Kultur, Partyleben und Champagnerfelder

„Sturm der Liebe“-Star Julian Schneider ist der jüngste Prominente in der Truppe, und ist ganz begeistert von Reims, vor allem von der Oper und der berühmten Kathedrale Notre Dame, in der die französischen Könige gekrönt wurden: „Kultur, Partyleben und Champagnerfelder geben sich hier die Hand.“ Begeistert ist er auch von der Kulinarik, dem Champagner und der Zigarre, denn: „bei Zigarren kann ich nicht nein sagen. Sie darf nicht zu stark sein, nicht zu sehr kratzen, aber vollmundig sollte sie sein.“ Da traf es sich wirklich gut, dass die prominente Runde noch vor der offiziellen Markteinführung im Mai die neue Carlos Andre Airborne Toro verkosten konnte. In einem erhabenen Umfeld, nämlich im Stadtpalais, im Hotel Particulier Champagne Barons de Rothschild überzeugte das neue Format der Airborne-Serie die Genießer-Runde durch elegante Komplexität und bot ein charakterstarkes Genusserlebnis. „Ich finde es eine fantastische Erfindung (Anm.: das Zigarrerauchen)…Umso mehr man davon versteht, umso mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr kann man´s auch genießen – das ist meine Erfahrung“, sprach Kollege Roman Knizka und zog genussvoll an seiner Zigarre.

Roman Knizka ist ein Fan von Carlos Andre Cooking for Friends: „Die Eventreihe ist im Grunde auch eine Ovation an die Freundschaft. Es bedeutet für mich, dass man den anderen zeigt, was tut man für Freunde, wen hält man für einen Freund, welchen Aufwand betreibt man, wie gut lässt man es sich gehen.“ Er kocht viel, hatte sogar 4 Jahre ein Restaurant in Berlin-Kreuzberg. „Ich koche gar nicht mal so schlecht, leider nicht sehr häufig für Freunde, weil ich viel unterwegs bin. Ich hab´ auch zwei Kinder, das braucht natürlich alles viel Zeit. Genauso Zeit braucht es eben auch, um gut kochen zu können, da braucht es nicht nur das Know-how, man muss natürlich auch wissen, was man sich für Ingredienzien besorgt, was man kochen will und wie es am Ende auf dem Teller aussehen soll und es muss eben auch verdammt gut schmecken, da arbeite ich immer wieder dran. Da ich ja kein Profikoch bin, versuche ich mir auch hier und da Anregungen zu verschaffen – von anderen Köchen, von Menschen, die häufig kochen – und da versuche ich zu lernen und versuche, mich natürlich auch zu verbessern. Am meisten wird das wertgeschätzt, wenn am Ende die Teller leer sind.“

Sein Freund und Kollege Thomas Heinze hat zwar mal im Film einen Sternekoch gespielt, aber hängengeblieben ist nichts. „Nur, dass ich nicht in die Küche gehöre, dass andere Menschen dahin gehören. Durch Zufall habe ich neulich bei uns die Küche in der Wohnung entdeckt. Ich wusste gar nicht, dass es diesen Raum gibt.“ Dafür scheint der Schauspieler, der den Kochkurs bei Sternekoch Dominique Giraudeau trotzdem genossen hat, zuhause durchaus andere Qualitäten zu haben. „Thomas muss nicht so gern unbedingt in die Küche, außer wenn er mal kurz an den Kühlschrank muss, denn ein kalter Schluck Wasser tut gut, das ist wahr“, lacht Lebensgefährtin Jackie Brown. „Er kocht halt nicht, außer Tee und Eier. Dafür ist er der König am Staubsauger. Drück ihm den Staubsauger in die Hand, danach ist die Wohnung sauber.“ An Carlos Andre Cooking for Friends mag Thomas Heinze ganz andere Aspekte. Zum einen die Carlos Andre Zigarren: „Ich glaube, es ist die gesamte Inszenierung, die ich daran mag. Ich mag die Umgebung, ich mag es, in so einer Zigarrenlounge zu sitzen. Ich mag das ganze Prozedere, wie sie angezündet wird, wie man sie am Glühen hält. Ich mag natürlich den Geschmack, sonst würde ich’s nicht machen und ich mag die Gespräche dabei. Weil Zigarre raucht man meistens mit Menschen, mit denen man sich auch gerne unterhält.“ Und zum anderen den wunderbaren Champagner Barons de Rothschild: „Ich finde den Champagner toll, er könnte von mir aus aus dem Wasserhahn kommen, aber dann würde man es wahrscheinlich nicht so wertschätzen können.“ Und für seine Lebensgefährtin Jackie Brown ist „Zigarre tatsächlich ein Lebensgefühl. Sofort habe ich ganz viele Bilder im Kopf, du denkst eben sofort an die Karibik, wo sie gerollt werden. Es ist so etwas haptisches, so ein Erlebnis für alle Sinne. Dafür musst du dir Zeit nehmen in unserer hektischen Welt…Zigarre heißt sich sammeln, entspannt sein…Gestern Abend habe ich eine mit ganz viel Spaß und Freude geraucht. Ich habe den Aromen hinterhergeforscht und geschmeckt.“ „Geschmeckt“ und „entspannt“ hat sie eine Carlos Andre Airborne Toro. Die Carlos Andre Airborne ist dem Moment des Abhebens gewidmet – in der Fliegerei nennt man diesen „Airborne“. Den Moment, wenn der Boden unter den Füßen nicht mehr spürbar ist, wenn die Anspannung des Alltags abfällt, wenn man loslässt und sich auf eine genussvolle Reise zu seinen eigenen Träumen und Visionen begeben kann.

Kollegin Claudia Wenzel liebt ebenfalls Zigarren: „Weil es ein spektakulärer Geschmack ist. Und es hat auch was sehr erotisches, eine Zigarre zu rauchen. Männer finden es immer toll, wenn Frauen Zigarre rauchen, ist mir auch aufgefallen…“ Wie Ehemann Rüdiger Joswig das sieht? Eher umgekehrt: „Als meine Liebste gesagt hat, die Zigarre riecht wunderbar, das war für mich ein ganz tolles Erlebnis. Und wenn Dir jemand sagt, so wie Du die Zigarre rauchst und so wie das riecht, das mag ich, dann schmeichelt das schon.“

Städtereisen nach dem „Gault Millau“ und dem „Feinschmecker“ zu planen, gehört für Claudia Wenzel und ihrem Mann zum Lebensstil. „Wenn ich eine Region entdecke, gehören ein guter Champagner oder ein guter Wein und ein gutes Essen unbedingt dazu. Ein Essen, das aus der Region kommt, das teste ich gerne. Es sind natürlich manchmal Sachen dabei, die nicht gerade mein Fall sind, aber ich gucke auf die Speisekarte und bestelle es mir und bin dann auch neugierig, weil ich wissen will, was vor Ort gegessen wird. Das ist ja auch eine Art Genuss, das für sich so zu entdecken.“

Die französische Sterneküche ist „petit, petit“

Auch Kollegin Michaela May liebt es, in der Küche zu improvisieren und neue Ideen umzusetzen: „Aus diesem Kochkurs habe ich den Koch mitgenommen: Dominique Giraudeau. Ein Grand Pere de Cuisine, also ein Vater der Küche. Er strahlt eine solche Ruhe aus. Er hat alles so vorbereitet, man konnte gar nichts falsch machen, ehrlich gesagt. Er hat die Mengen von dem wunderbaren Cidre-Essig, dem Honig aus der Champagne, das Salz, das alles genau abgefüllt für jeden und man hat das dann so zusammengemischt und gerührt.

Es kommt in der französischen Küche drauf an, wie es präsentiert wird und welche Saucen man verwendet. Wir haben eine wahnsinnig gute Vinaigrette gemacht zum Hummer in einem Melonenbettchen und eine wunderbare Champagner-Buttersauce. Das macht dann letztendlich das Gericht zu einem besonderen Gericht: das „Sößchen“ und wie er es präsentiert. Er hat uns auch ganz genau gelehrt, wo wir unsere Pünktchen setzen müssen und wo wir unsere Pfefferkörner noch draufsetzen. Und nicht zu viel: immer „petit, petit“. Das regt den Appetit an, sieht gut aus und das macht es letztendlich zu einem 1-Sterne-Koch-Menue.“

Unterwegs auf der Route National von Reims nach Epernay liegt eines der besten Restaurants der Champagne: das „Le Grand Cerf“ in Montchenot von Dominique Giraudeau. Mit nur einem Stern versehen – laut Insidern verdiente es längst einen zweiten – überragt es allerdings höher dekorierte Häuser, mitunter mit glanzvoller Vergangenheit. Abstammend aus einer Familie aus La Rochelle, aufgewachsen in Yonne, absolvierte Giraudeau einen beachtenswerten Restaurant-Parcours (Oasis in La Napoule, Chiberta, Gerard Boyer), um sich dann 1992 im Le Grand Cerf selbstständig zu machen. Die Champagner-Karte (mehr als 400 im Sortiment) gibt den Flaschen der angrenzenden Weinberge eine würdige Plattform. Der Sommelier Max liebt es, dem Weinanbaugebiet in der Gegend um Reims und darüber hinaus die Ehre zu erweisen. Verglichen mit größeren Champagnerherstellern ist die Auflage des Rothschild-Champagners wesentlich limitierter. So ruht aus Respekt vor der Herstellung des feinsten Champagners jede Flasche mindestens 4 bis 5 Jahre in der Ruhe und Dunkelheit der Weinkeller, bevor sie auf den Markt kommt. Neben der Produktionsstätte gehört Barons de Rothschild in Vertus ein einziger Hektar Rebfläche, zugehörig ihrem Clos Champagne Barons de Rothschild, das sie vor einigen Jahren erwerben konnten und dessen Chateau mit wunderbaren Weinkellern zurzeit restauriert wird, sodass es bald in neuem Glanz erstrahlen kann. Der Rest der Trauben wird eingekauft, jährlich von 60 bis 70 Hektar. Damit reiht man sich in die Tradition der Champagnerhäuser ein, die mit zugekauften Trauben ihren Schaumwein produzieren und sich um Vinifikation und Mischung kümmern. Ziel ist es zwar, selbst mehr Weinhektare zu besitzen, allerdings: Wer einmal einen Weinberg in der Champagne besitzt, verkauft ihn so schnell nicht wieder. Vielleicht existiert in 200 Jahren ein Rothschild-Weinberg, vielleicht aber auch nie. Rothschild produziert in seinen modernsten Weinanlagen in Vertus ca. 500.000 Flaschen Champagner im Jahr, allein Familienmitglieder, Freunde und Bankkunden in 70 Ländern trinken davon zwischen 25.000 und 30.000 Flaschen. Barons de Rothschild Champagner findet man ausschließlich in exklusiven Restaurants und Hotels, wie der Ritz Hotel Gruppe, die sich glücklich schätzen kann über einen eigens für sie kreierten Champagner aus den besten Grand Crus für den Ritz Reserve.

Als Fazit lässt sich dieses wunderbare Wochenende so zusammenfassen: Wer Zeit in der Champagne verbringt, ob beim Besichtigen der wunderschönen Altstadt von Reims, der beeindruckenden Kathedrale, in der die französischen Könige gekrönt wurden oder beim Besuch eines der ältesten Herrensitze der Champagne, dem Chateau Rilly, oder auf der über 940 Meter langen Avenue de Champagne mit ihren Champagnerkellern, lernt eines: Wir sollten eigentlich alle mehr Champagner trinken. Egal zu welchem Anlass!

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Bildquelle: Schneiderpress/E. Schneider

Pressemitteilungen

ART OF SNOW

Das neue Jahresmagazin für Schneetraumwelten

ART OF SNOW

JetSet Skimode, Lichtkunst in den Alpen, Snow Art Simon Beck, Bomber Ski Artist Series

Winterlandschaften verzaubern uns mit ihren magischen Stimmungen, berühren unsere Herzen. Das erstmals am 22.1.16 erscheinende Jahresmagazin ART OF SNOW führt uns in diese Welt der grossen Gefühle. Und der Menschen, die dem Schnee ihr Sein widmen – und damit unsere Wintererlebnisse ein wenig reichhaltiger machen.

Die Erstausgabe präsentiert Bildreportagen und Porträts besonderer „Schneekünstler“. Ein Gespräch mit Simon Beck, der als erster grossflächige Kunst in Schneehänge zauberte. Den Lichtkünstler Gerry Hofstetter, der die Alphütten mit dem Alpenglühn zu neuem Leben erweckte, aber auch in der Arktis mit spektakulären Aktionen auf die Eisschmelze aufmerksam machte.
Künstler und Kunsthandwerker finden sich auch unter den Manufakturen. Bomber Ski aus New York zeigt Keith Haring auf hierzulande noch kaum bekannten Skiern, andere Manufakturen aus USA, Deutschland und der Schweiz brillieren mit authentischen Holz-Designs. Custom Made heisst der Trend für die Schneewelten der Zukunft.

Alpkäser in Gstaad, JetSet-Mode, welche von Michelle Hunziker und DJ Antoine getragen wird, bilden farbige Kontraste zur Schwarz-Weiss-Reportage des legendären Freeskier-Mekkas La Grave (F). Abgerundet wird das Schneegericht mit Winter-Rezepten von Spitzenköchen und einer Auswahl von Schneehotels.

Am 22.1.16 am Kiosk oder auf https://www.magazineshoppen.de bestellbar, Preis: EUR 7.50, CHF 10.-

Chardon Communications

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Als Herausgeber verschiedener Zeitschriften und Berater in verschiedensten Projekten wagen wir uns immer wieder an neue Themen heran, suchen neue Wege. Trendforschung nutzen wir, um das eigene Querdenken zu verfeinern. Expertenwissen kombinieren wir mit dem Perspektivenwechsel verschiedener Branchen.
Wir waren und sind in den Bereichen Mobilität, neue Energien, Reisen, Gastfreundschaft, Tourismus, Familien und Sport unterwegs.

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Pressemitteilungen

Kulinarische Hochburg Sylt

„Guide Michelin“ und „Gault Millau“ zeichnen erneut Sylter Spitzenköche aus.

Kulinarische Hochburg Sylt

Sylt bleibt Deutschlands Genussinsel Nummer eins. Das geht aus den aktuellen Bewertungen des „Guide Michelin“ hervor, der erneut Spitzen-Restaurants in Deutschland ausgezeichnet hat. Für das Jahr 2014 verleiht der Restaurantführer insgesamt neun Sterne an fünf Sylter Küchenchefs. Und auch der „Gault Millau“ erteilt den Sylter Gastronomen erneut Bestnoten. Und dennoch: Das kulinarische Selbstverständnis der Insel verbindet großartige Küche längst nicht mehr zwangsweise mit einem „Sternzeichen“. Im Gegenteil: Durchweg von Klasse, lautet das Motto.

Drei mal zwei, daran ändert sich auch in diesem Jahr nichts: Mit Johannes King vom „Söl“ring Hof“ (Rantum), Alexandro Pape vom „Fährhaus“ (Munkmarsch) und Sebstian Zier vom „La Mer“ (List) wartet die Genussinsel Sylt auch weiterhin mit drei Zwei-Sterne-Restaurants auf. Alle drei Küchenchefs erhielten zudem auch vom Restaurantführer „Gault Millau“ erneut Spitzenbewertungen: jeweils 17 von 20 möglichen Punkten – wobei 20 Punkte grundsätzlich nicht vergeben werden. Allerdings: Im „La Mer“ im Hotel „Grand Spa A-Rosa“ in List hat Küchenchef Sebastian Zier zwar seine zwei Sterne verteidigt, doch wird das Restaurant Anfang 2015 geschlossen. Man freue sich zwar über die neuerliche Auszeichnung, aber diese Art hochwertiger Gourmetgastronomie rechne sich nicht für das Ferienhotel, heißt es aus der A-Rosa-Gruppe.

Das zweite Restaurant im A-Rosa jedoch, das „Spices“, bleibt bestehen – und behält seinen Stern und bekommt 15 Punkte. Und das trotz des Ausscheidens von Küchenchefin Sarah Henke. Ihr Nachfolger Patrick Büchel, geborener Hamburger mit Wurzeln in Singapur, führt seit vergangenem Frühjahr die asiatisch inspirierte Küche der Koreanerin mit großem Erfolg fort und wurde dafür auf Anhieb von beiden renommierten Restaurantführern belohnt. Ebenfalls ein Stern erstrahlt zudem wie schon in den Vorjahren über Holger Bodendorfs Restaurant im Tinnumer „Landhaus Stricker“. Der Gault Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem beurteilt, gibt dem Küchenchef sogar 18 Punkte und stellt ihn damit noch über die Zwei-Sterne-Köche. Und auch Jens Rittmeyer vom „Kai 3“ in Hörnum verteidigte erneut seinen Stern sowie 17 Punkte.

Jörg Müller, der seit 25 Jahren in Westerland ein Hotel mit Ein-Sterne-Restaurant betrieb, beendet dagegen seine Grande cuisine und verzichtete in diesem Jahr auf eine neuerliche Bewertung. „Ich bin jetzt 67 und möchte nicht mehr täglich mit der Belastung konfrontiert sein, die eine solche Bewertung mit sich bringt“, erklärte er jetzt in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. „Der Aufwand ist einfach zu hoch. Die Belastung der Mitarbeiter und speziell meiner Frau, die das alles mit mir gelebt hat, war enorm.“ Im Hotel steht ein Generationswechsel an: Müllers Tochter und Schwiegersohn stehen bereit. Und das Gourmetrestaurant „Jörg Müller“ wird Anfang kommenden Jahres in den friesisch-rustikalen „Pesel“ integriert, der vor allem durch hochwertige regionale Küche besticht.

Austern aus List, Salzwiesenlamm aus Morsum sowie zahlreiche andere lokale Produkte aus den Meeres- und Kräutergärten der Insel prägen die Sylter Speisekarten ohnehin. Grundsätzlich gilt: Die Küche Sylts ist nicht nur vielfältig, sondern immer auch von Klasse geprägt. Ihre Ausnahmestellung als die deutsche Genussinsel beweist Sylt damit letztlich auf der gesamten gastronomischen Palette – vom lockeren Strandbistro bis hin zur Gourmet-Klasse. So hat der aktuelle „Guide Michelin“ auch in diesem Bereich drei weitere Sylter Restaurants geehrt: Der „Bib Gourmant“, die Auszeichnung für eine gute, regional geprägte Küche mit einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis, ging an die Restaurants „Karsten Wulff“ (Keitum), „Morsum Kliff“ (Morsum) und das „Bistro Stadt Hamburg“ (Westerland). Gut denkbar also, dass im kommenden Jahr weitere Sterne über der Genussinsel Sylt aufgehen werden.

Alle Sylter Restaurants auf einen Blick in Genussflyer „Sylt à la carte“. Kostenlos zu bestellen bei der Sylt Marketing GmbH telefonisch unter 04651 – 82020 oder per E-Mail anzufordern unter info@sylt.de.

Die Sylt Marketing GmbH ist die offizielle Organisation der Insel Sylt für touristisches Marketing.

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Sylt Marketing GmbH
Jan Blaffert
Stephanstraße 6
25980 Westerland
+494651820221
j.blaffert@sylt.de
http://sylt.de

Essen/Trinken

Es wird AROMAtisch!

Das COLUMBIA Hotel Casino Travemünde lädt am 7. September 2014 zu kulinarischen Hochgenüssen ein

Es wird AROMAtisch!

Travemünde, den 15.07.2014. Wenn im Hotelgarten vor der historischen Konzertmuschel des COLUMBIA Hotels Casino Travemünde verführerische Düfte aufsteigen und Gäste aus aller Welt an zahlreichen Stationen mit unwiderstehlichen Gerichten und exzellenten Weinen vorbei flanieren, ist es endlich so weit:

Das Fünf-Sterne-Superior COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, lädt am 7. September zum Open-Air-Gourmet-Event AROMAtisch ein – eine Veranstaltungsreihe der „Feinen Hotels für Genießer“.

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen findet dieses kulinarische Event der Extraklasse in diesem Jahr zum ersten Mal im historischen Seebadhotel statt. Neben Gastgeber Kevin Fehling*** sind Spitzenköche wie Denis Feix** (COLUMBIA Hotel Bad Griesbach), Florian Hartmann* (Hotel Die Sonne Frankenberg), Thomas Macyszyn* (COLUMBIA Hotel Rüsselsheim), David Mottl* (COLUMBIA Hotel Wilhelmshaven), Hark Pezely (Hotel Ahlbecker Hof) und Katja Burgwinkel (BurgHotel Hardenberg) mit von der Partie und zaubern zusammen mit Sommelier David Eitel (COLUMBIA Hotel Casino Travemünde) einen kulinarischen Höhepunkt nach dem anderen.

In ungezwungener Atmosphäre lassen sich die Köche dabei gerne über die Schulter schauen und beantworten interessierten Gourmets Fragen zur Zubereitungsweise der Gerichte oder zu den erstklassigen Weinen. Die feinen Köstlichkeiten entstehen direkt vor den Augen der Gäste. Abgerundet wird das Event mit Live-Musik von Dennis Durant & Band aus der Konzertmuschel.

Für nur 180,- EUR haben Feinschmecker bei der Gourmet-Veranstaltung AROMAtisch die einmalige Gelegenheit, sieben erstklassige Spitzenköche mit insgesamt acht Sternen an einem Ort versammelt zu erleben und ihre abwechslungsreichen Kreationen probieren zu können. Ein Muss für alle Genießer.

Für alle Gäste, die ihre Veranstaltungsteilnahme mit einem Kurzurlaub in „Lübecks schönster Tochter“ verbinden möchten, hat das luxuriöse COLUMBIA Hotel Casino Travemünde eine besondere Arrangement-Empfehlung zusammengestellt: Für 365,- EUR pro Person im DZ sind neben der Veranstaltungsteilnahme am 7. September auch ein Champagnerempfang, Begrüßungs-Tapas aus dem Restaurant Holsteins, zwei Übernachtungen im stilvollen Wohlfühlzimmer und das COLUMBIA Wohlfühlpaket enthalten. Wer ein Einzelzimmer buchen möchte, ist ab 445,- EUR dabei.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im historischen Ballsaal aus dem Jahre 1914 statt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.columbia-hotels.de/casino-travemuende/arrangements-genuss-gourmet.html#mehr Bildquelle:kein externes Copyright

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel besitzt neben 71 Zimmern zwei Restaurants, darunter das Gourmetrestaurant La Belle Epoque mit 3-Sterne Koch Kevin Fehling, einen Spa- und Beautybereich, einen Ballsaal sowie weitere Räumlichkeiten für Veranstaltungen. Die Lübecker Altstadt ist in etwa 15 Minuten Fahrzeit zu erreichen und auch von der Innenstadt Hamburgs aus sind es nur knapp 90 Kilometer bis zum COLUMBIA Hotel Casino Travemünde.

COLUMBIA Hotel Casino Travemünde
Mike Hoffmann
Kaiserallee 2
23570 Travemünde
+49 4502-308 0
m.hoffmann@columbia-hotels.de
http://www.columbia-hotels.de

Puetter GmbH
Michael Pütter
Bismarckstrasse 120
47057 Duisburg
+49 203-306219 0
michael.puetter@puetter-online.de
http://www.puetter-online.de

Essen/Trinken

Es wird AROMAtisch!

Das COLUMBIA Hotel Casino Travemünde lädt am 7. September 2014 zu kulinarischen Hochgenüssen ein

Es wird AROMAtisch!

Travemünde, den 15.07.2014. Wenn im Hotelgarten vor der historischen Konzertmuschel des COLUMBIA Hotels Casino Travemünde verführerische Düfte aufsteigen und Gäste aus aller Welt an zahlreichen Stationen mit unwiderstehlichen Gerichten und exzellenten Weinen vorbei flanieren, ist es endlich so weit:

Das Fünf-Sterne-Superior COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, lädt am 7. September zum Open-Air-Gourmet-Event AROMAtisch ein – eine Veranstaltungsreihe der „Feinen Hotels für Genießer“.

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen findet dieses kulinarische Event der Extraklasse in diesem Jahr zum ersten Mal im historischen Seebadhotel statt. Neben Gastgeber Kevin Fehling*** sind Spitzenköche wie Denis Feix** (COLUMBIA Hotel Bad Griesbach), Florian Hartmann* (Hotel Die Sonne Frankenberg), Thomas Macyszyn* (COLUMBIA Hotel Rüsselsheim), David Mottl* (COLUMBIA Hotel Wilhelmshaven), Hark Pezely (Hotel Ahlbecker Hof) und Katja Burgwinkel (BurgHotel Hardenberg) mit von der Partie und zaubern zusammen mit Sommelier David Eitel (COLUMBIA Hotel Casino Travemünde) einen kulinarischen Höhepunkt nach dem anderen.

In ungezwungener Atmosphäre lassen sich die Köche dabei gerne über die Schulter schauen und beantworten interessierten Gourmets Fragen zur Zubereitungsweise der Gerichte oder zu den erstklassigen Weinen. Die feinen Köstlichkeiten entstehen direkt vor den Augen der Gäste. Abgerundet wird das Event mit Live-Musik von Dennis Durant & Band aus der Konzertmuschel.

Für nur 180,- EUR haben Feinschmecker bei der Gourmet-Veranstaltung AROMAtisch die einmalige Gelegenheit, sieben erstklassige Spitzenköche mit insgesamt acht Sternen an einem Ort versammelt zu erleben und ihre abwechslungsreichen Kreationen probieren zu können. Ein Muss für alle Genießer.

Für alle Gäste, die ihre Veranstaltungsteilnahme mit einem Kurzurlaub in „Lübecks schönster Tochter“ verbinden möchten, hat das luxuriöse COLUMBIA Hotel Casino Travemünde eine besondere Arrangement-Empfehlung zusammengestellt: Für 365,- EUR pro Person im DZ sind neben der Veranstaltungsteilnahme am 7. September auch ein Champagnerempfang, Begrüßungs-Tapas aus dem Restaurant Holsteins, zwei Übernachtungen im stilvollen Wohlfühlzimmer und das COLUMBIA Wohlfühlpaket enthalten. Wer ein Einzelzimmer buchen möchte, ist ab 445,- EUR dabei.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im historischen Ballsaal aus dem Jahre 1914 statt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.columbia-hotels.de/casino-travemuende/arrangements-genuss-gourmet.html#mehr Bildquelle:kein externes Copyright

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel besitzt neben 71 Zimmern zwei Restaurants, darunter das Gourmetrestaurant La Belle Epoque mit 3-Sterne Koch Kevin Fehling, einen Spa- und Beautybereich, einen Ballsaal sowie weitere Räumlichkeiten für Veranstaltungen. Die Lübecker Altstadt ist in etwa 15 Minuten Fahrzeit zu erreichen und auch von der Innenstadt Hamburgs aus sind es nur knapp 90 Kilometer bis zum COLUMBIA Hotel Casino Travemünde.

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Pressemitteilungen

Sommer, Sonne, Ostseestrand

Das COLUMBIA Hotel Casino Travemünde bietet Sommerlounge-Arrangement vom 22. bis 24. Juni an

Sommer, Sonne, Ostseestrand

Sommerlounge im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde

Sonnige Zeiten für Kurzurlauber. Wenn die Sonne am 21. Juni zur Sommersonnenwende ihren höchsten Stand erreicht hat, ist es an der Zeit, die Reisetasche zu packen und zur Sommerlounge ins COLUMBIA Hotel Casino Travemünde aufzubrechen. Keine 80 Kilometer von der Hansestadt Hamburg entfernt, hat das historische Seebadhotel, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, vom 22. bis 24. Juni ein Wohlfühlpaket für seine Gäste geschnürt.

„An beiden Abenden sorgen wir zusammen mit der Reederei Deilmann und dem Traumschiff MS Deutschland für großes Programm, sowohl kulinarisch als auch musikalisch“, freut sich Hoteldirektor Mike Hoffmann. Los geht es am 22. Juni mit einem Grillevent im Garten bei Live Musik mit Schifferklavier. Am zweiten Abend findet in der Konzertmuschel des 5 Sterne-Hauses eine Kochshow mit dem Küchenchef der MS Deutschland und dem bekannten Sternekoch Thomas Macyszyn statt. Letzterer reist eigens zu dem Event vom COLUMBIA Hotel Rüsselsheim gen Norden, um die Gäste von „Lübecks schönster Tochter“ mit einem 4-Gang Menü zu verwöhnen. Dazu spielt die Dennis Durant & Band Swingklassiker, aber auch die neue Generation des Swings von Roger Cicero bis Robbie Williams.

Im Sommerlounge-Arrangement enthalten ist das Wohlfühlpaket mit Schlemmerfrühstücksbuffet, Wake-Up Kaffee, „Bett à la carte“ mit dem persönlichen Kissenmenü der Firma Mühldorfer, W-LAN, 5 kostenfreien Sky-Fernsehkanälen sowie dem Besuch der Wellnessoase inklusive Getränken, Früchten und flauschigem Bademantel und Slippern. Preis pro Person im Doppelzimmer ab 380 Euro. Da können die Tage gar nicht lang genug sein.

Mehr Infos Bildquelle:kein externes Copyright

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel besitzt neben 71 Zimmern zwei Restaurants, darunter das Gourmetrestaurant La Belle Epoque mit 3-Sterne Koch Kevin Fehling, einen Spa- und Beautybereich, einen Ballsaal sowie weitere Räumlichkeiten für Veranstaltungen. Die Lübecker Altstadt ist in etwa 15 Minuten Fahrzeit zu erreichen und auch von der Innenstadt Hamburgs aus sind es nur knapp 90 Kilometer bis zum COLUMBIA Hotel Casino Travemünde.

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Essen/Trinken

Kitchen Stories : das neue iPad-Kochbuch mit Video- und Fotoanleitungen

Mit emotionalen Rezeptvideos, hochauflösenden Schritt-für-Schritt Bildern und praktischen Küchentipps rollt Kitchen Stories den Markt für digitale Kochrezepte neu auf. In hochwertigem Design bietet die Applikation eine bunte Vielfalt alltagstauglicher Gerichte, die einfach und lecker zubereitet werden können.

Kitchen Stories : das neue iPad-Kochbuch mit Video- und Fotoanleitungen

Kitchen Stories Startscreen

Berlin (20.02.2014) – Obwohl Trendentwicklungen ein hohes Interesse für Rezepte bestätigen und bereits 5% aller Deutschen mit mobilen Endgeräten kochen (Bitkom 2012), wird die Welt der Koch-Apps von schlecht konzipierten, oft Nutzer generierten Inhalten sowie kaum Mehrwert stiftende Werbeapplikationen großer Marken dominiert. Hier setzt Kitchen Stories an und mischt das Interessensegment mit einem hochwertigen Format auf.
Die Idee zur App kam dem Gründerteam, bestehend aus Mengting Gao und Verena Hubertz, während ihrer gemeinsamen Studienzeit. „Wir haben vergeblich nach einem zeitgemäßen, inspirierendem Format gesucht, welches ansprechende Bilder, Nutzerfreundlichkeit sowie Design vereint und dies als Chance gesehen, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen“, erklärt Gründerin Mengting Gao.

Nach der erfolgreichen fünfmonatigen Entwicklungs- und Testphase ist Kitchen Stories zum offiziellen Launch am 20. Februar 2014 im globalen Apple App Store verfügbar. Nach dem klassischen Freemium-Modell ist die App umsonst herunterzuladen und bereits mit zahlreichen, frei zugänglichen Inhalten bestückt. Über In-App Käufe kann der Nutzer weitere Rezepte einzeln oder im Paket erwerben. Kitchen Stories startet mit rund 100 Rezepten, welche sechs themenspezifischen Paketen zugeordnet wurden. Hierzu gehören u.a. Rezeptideen in den Bereichen „Desserts & Backen“, „Kochen mit Kids“ oder „Gerichte unter 20 Minuten“. Jedes Rezept verfügt über einen Kochmodus mit Schritt-für-Schritt Anleitungen und wird durch passende Küchentricks komplettiert. Daneben sorgen praktische Funktionen wie die automatisch generierte Einkaufsliste und der Mengenrechner für ein rundum entspanntes Kocherlebnis.

Als Highlight stellt Kitchen Stories spezielle handverlesene Rezepte bereit, die eigens von ausgewählten Sterne- und Profiköchen konzipiert wurden. In dieser Kategorie ermöglicht die App einen Blick in fremde Küchen und stellt wöchentlich neue Gourmet-Rezepte vor. Unter anderem finden Kochbegeisterte hier spannende Rezeptkreationen von Tim Raue (aus dem gleichnamigen Berliner Gourmet Restaurant), Christian Lohse (Restaurant „Fischers Fritz“ im Regent Hotel), oder der Köchin und Unternehmerin Cynthia Barcomi (Barcomi’s Deli & Barcomis Kaffeerösterei), die vom Kitchen Stories Konzept überzeugt ist: „Als leidenschaftliche Unternehmerin und passionierte Köchin freue ich mich besonders ein vielversprechendes Startup aus meiner Wahlheimat Berlin unterstützen zu können. Gerne bringe ich neben einem eigens entwickelten Signature Rezept auch meine Profi-Qualität Backformen und Küchenhelfer ein.“
Neben den wöchentlich neuen Gourmetkreationen, wird die Applikation regelmäßig um weitere Rezeptpakete und Küchentrick-Videos erweitert. Ebenso sollen neue Funktionen folgen. Hierzu steckt das Team bereits in der aktiven Planung einer Community-Integration. Die iPhone Version soll noch im Frühjahr dieses Jahres eingeführt werden.

Mehr Informationen sowie den Download-Link zur App unter: http://www.kitchenstories.de Bildquelle:kein externes Copyright

Berliner Mobile Startup

Kontakt:
AJNS New Media GmbH
Verena Hubertz
Swinemünder Str. 5
10435 Berlin
030 224 147 07
verena.hubertz@kitchenstories.de
http://www.kitchenstories.de

Essen/Trinken

Kochikone Ferran Adrià und Jamón Ibérico Joselito rufen ihr erstes gemeinsames Kreativlabor namens JoselitoLab ins Leben

JoselitoLab ist die weltweit erste Web-App zur kreativen Forschung und Entwicklung innovativer Rezepturen und Techniken rund um den Premium Ibérico-Schinken.

Kochikone Ferran Adrià und Jamón Ibérico Joselito rufen ihr erstes gemeinsames Kreativlabor namens JoselitoLab ins Leben

Kochikone Ferran Adria und Jose Gomez von Joselito präsentieren ihr Projekt JoselitoLab

Frechen / Madrid im Dezember 2013. Die Vision von Joselito hinter diesem Projekt war eindeutig: die kulinarische Forschung rund um Ibérico-Schinken voranzutreiben. Und somit war die erste Web-App namens www.joselitolab.com geboren. Ein neuartiges digitales Werkzeug in Form einer Web-Lehrwerkstatt, in der Ideen zur Forschung und Entwicklung neuer und innovativer Rezepturen des Ibérico-Schinkens Raum finden.

ZWEI KULINARISCHE GRÖßEN FINDEN ZUSAMMEN

Kein Geringerer als Ferran Adrià, eine wahrhaftige Legende der Haute Cuisine und der weltweit wahrscheinlich einflussreichste Küchenchef, sowie sein Team des elBulli wurden mit der Forschung und Entwicklung neuer Techniken für das JoselitoLab betraut. Eine potente Zusammenarbeit, die Joselito – den besten Schinken der Welt – in neue Dimensionen führt und zum perfekten Partner in der Küche macht.

JoselitoLab ist ein beispielloses Projekt, das den herkömmlichen und traditionellen Genuss von Schinken hinter sich lässt und einen Schritt weitergeht. Mithilfe fortschrittlicher technologischer Hilfsmittel und der unverkennbaren Handschrift Ferran Adriás zeigt JoselitoLab, wie man Joselito-Schinken bestmöglichst einsetzen und genießen kann. Auch weniger geschätzte Teile des Schinkens wie Fett und Knochen verwandeln sich im JoselitoLab zu Hauptzutaten, um köstliche und originelle Rezepte zu entwickeln.

JoselitoLab ist ein für die Kreativität offenes Labor, in dem alle kulinarischen Möglichkeiten erforscht werden, die sich in das Joselito-Universum einfügen. Ob für interessierte Endverbraucher, Hoteliers oder Gastronomen von Tapas-Bars bis Spitzenrestaurants: JoselitoLab soll ein Treffpunkt für alle sein.

JoselitoLab kann über die Website www.joselitolab.com oder via Web-App auf jedem Computer, Tablet oder Smartphone (iOS
und Android) abgerufen werden.

REZEPTSAMMLUNG

Basierend auf der weitreichenden Analyse und Reflexion des Produkts Joselito-Schinken, haben Ferran Adrià und sein Team des elBulli eine komplette Rezeptsammlung mit zahlreichen Zubereitungsempfehlungen und Verwendungsmöglichkeiten entwickelt. Es ist ein Kochbuch, das auf vier Säulen aufbaut: Schinken, Fett, Brühe und Öl. Der Benutzer von www.joselitolab.com erhält freien Zugang zu den detaillierten Informationen eines jeden Rezepts sowie zu den praktischen Videos, die in audiovisueller Form Schritt für Schritt die jeweilige Zubereitung erklären. Darüber hinaus enthält JoselitoLab einen Bereich für den professionellen Sektor, mit technischen Informationen, die speziell für diese Zielgruppe zusammengetragen wurden und die Aufschluss geben sollen für etwaige Fachfragen.

JoselitoLab ist ein einzigartiges und wichtiges Instrument, in dem das Beste von Joselito mit dem genialen, revolutionären und wegweisenden Blick von Ferran Adrià verschmilzt.

Als Exklusivimporteur von Jamón Ibérico de Bellota Joselito, dem „besten Schinken der Welt“, wird das Frechener Unternehmen Enólogos AG ( http://www.enologos.com/news/itemlist ) die offizielle Deutschlandpremiere des JOSELITOLAB im nächsten Jahr begleiten und mit veranstalten.

Die Enólogos AG gilt als erster Ansprechpartner, wenn es um die Nachfrage nach außergewöhnlichen spanischen Gourmetprodukten und Weinen geht. Seit 2004 vertrauen zahlreiche Sterneköche wie Thomas Bühner, Tim Raue und Kolja Kleeberg, 3-Sterne-Restaurants wie das Amador, la vie und Aqua, renommierte Sommeliers sowie die Hotelkette Hyatt daher auf die Fachkompetenz der Enólogos AG. Seit Sommer 2010 kommen auch genussaffine Endverbraucher auf www.vinogusta.com und olivenoel.com, den beiden Onlineshops der Enólogos AG, in den Genuss der reichen kulinarischen Vielfalt Spaniens und von prämierten Olivenölen aus aller Welt.

Bildrechte: Joselito

Über die Enólogos AG

Als Exklusivlieferant gilt die Enólogos AG als erster Ansprechpartner, wenn es um außergewöhnliche spanische Gourmetprodukte geht. Spitzenköche wie Nils Henkel, Tim Raue und Kolja Kleeberg, 3-Sterne-Restaurants wie das Lerbach, Amador und Aqua sowie die Hotelkette Hyatt zählen Gründer Miguel Martín und sein Team seit 2004 zu ihren Kunden. Neben der gehobenen Gastronomie und Hotellerie beliefert die Enólogos AG ausgesuchte Fachhändler, Feinkostgeschäfte sowie diverse namhafte Veranstaltungen. Auch Endverbraucher kommen voll auf ihre Kosten: vinogusta.com und olivenoel.com heißen die beiden Onlineshops der Enólogos AG für alle genussaffinen Weinkenner, Feinschmecker und Olivenölliebhaber. Alle Produkte des Enólogos-Sortiments sind neben den Onlineshops auch vor Ort im hauseigenen Showroom E50 | The Gourmet Loft in Frechen bei Köln erhältlich. Das E50 | The Gourmet Loft bietet auf beeindruckenden 500 qm2 im Industrieloft-Design täglichen Business Lunch, spektakuläre Dinner mit Sterneköchen, Grillabende deluxe, exklusive Wein- und Olivenöl-Tastings und vieles mehr.

Kontakt:
Enólogos AG
Beatrix Eichbaum
Europaallee 50
50226 Frechen
0049-2234-6010226
eichbaum@enologos.com
http://www.enologos.com