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Jakob Geyer, Steuerberater in Augsburg

Jakob Geyer ist Steuerberater in Gersthofen bei Augsburg: Er bietet alle Leistungen im Bereich Steuerberatung und außerdem auch individuelle Wirtschaftsberatung.

Jakob Geyer, Steuerberater in Augsburg

Steuerberater in Augsburg Jakob Geyer (Bildquelle: Jakob Geyer)

Als Steuerberater ist Jakob Geyer für seine Mandanten rund um die Steuer und auf dem Gebiet der Wirtschaftsberatung da. Mit seiner Kanzlei ist der Experte spezialisiert auf kleine und mittelständische Unternehmen, auf Familienunternehmen und auf Privatpersonen. Zukunftsorientiert, vorausschauend, durchdacht: Wer einen umsichtigen Steuerberater benötigt, der alle Möglichkeiten der Steueroptimierung ausschöpft, ist in der Steuerkanzlei Geyer bestens aufgehoben. Mandanten erhalten Dienstleistungen, die im Bereich Steuern, Finanzbuchhaltung, Unternehmenssteuerung und Finanzplanung und sowohl im in- als auch im auslandischen Steuerrecht ganz persönlich auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind.
Dabei hilft Steuerberater Jakob Geyer in Gersthofen nicht nur mit der Klärung klassischer Steuerfragen. Mit seiner Wirtschaftsberatung analysiert er zukunfts- und erfolgsorientiert die jeweilige Gesamtsituation eines Unternehmens. Die Steuern und Finanzen eines Betriebes lassen sich somit mittel- bis langfristig gestalten und planen.
Wirtschaftsberatung und Steuerberatung greifen bei Steuerberater Jakob Geyer optimal ineinander: Bei Themen wie Unternehmensplanung, Unternehmensbewertung, Existenzgründungsberatung, Existenzgründungsplanung, Finanzplanung, Vermögensplanung und vielem mehr nutzt der Finanzexperte seine langjährige und tiefgreifende Expertise und berät seine Mandanten umfassend – auch anhand der jeweiligen ganz individuellen (finanziellen) Situation eines Unternehmens.
Für Steuerberater Jakob Geyer ist die Steuerberatung viel mehr als die bloße Notwendigkeit, dem Gesetzgeber gerecht zu werden. Stattdessen sieht er in einer individuellen Steuerberatung, und der zusätzlichen Option Wirtschaftsberatung, die Chance, stets das bestmögliche Ergebnis für jeden seiner Mandanten zu erzielen. Steuern, Finanzen, Unternehmensfuhrung und Unternehmensplanung – in dieser Kombination stecken für den Steuerberater aus Augsburg viele Möglichkeiten: um Ist-Zustande zu verbessern, eine Neuausrichtung besonnen anzugehen und dabei die Zukunftsorientierung stets im Auge zu behalten. Somit verfügen die Mandanten der Steuerkanzlei Geyer in Gersthofen bei Augsburg über Flexibilität und die Freiheit, die eigene Geschäftssituation finanziell so gut wie möglich und zudem attraktiv zu nutzen.
Als Steuerberater arbeitet Jakob Geyer stets mit modernster Software und Datentechnik, um den Schutz der Mandantendaten zu gewährleisten. Zudem wird besonders viel Wert auf die ständige Fortbildung der Mitarbeiter gelegt: Das sichert die stets aktuelle und qualitativ hochwertige Arbeit, die das Team aus Fachleuten erbringt, um jeglichen Ansprüchen der Mandanten und auch den eigenen gerecht zu werden.

www.jakob-geyer.de

Steuerberater in Augsburg – Steuerkanzlei Jakob Geyer in Gersthofen bei Augsburg

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Wohnen in Deutschland – Arbeiten im Nachbarland

Die Besteuerung von Grenzgängern.

Sie leben in Deutschland nahe der Staatsgrenze und arbeiten auf der anderen Seite: Grenzgänger. Rund 250.000 Menschen verdienen ihre Brötchen als Angestellte in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Dänemark, Luxemburg, Polen oder Tschechien und kehren in der Regel täglich von ihrer Arbeit zurück in ihre Wohnung in Deutschland. Damit unterliegen sie den bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen der einzelnen Länder mit Deutschland. Eine einheitliche Regelung für alle Länder gibt es nicht. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi) erklärt, wie es sich mit den einzelnen Nachbarstaaten grundlegend verhält.

Nachbarstaaten ohne Grenzgängerregelung

Arbeitnehmer, die nach Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Polen oder Tschechien pendeln und in diesen Ländern für einen dort ansässigen Arbeitgeber arbeiten, werden nach dem internationalen Steuerrecht in dem Land besteuert, in dem die Tätigkeit ausgeübt wird. Das Einkommen, das in den Nachbarstaaten versteuert wurde, wird in Deutschland von der Besteuerung freigestellt. Es unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt in Deutschland. Bei zusätzlichen deutschen Einkünften, wie Mieteinnahmen oder Renten, wird der steuerfreie ausländische Arbeitslohn abzüglich der Werbungskosten zur Festlegung des individuellen Steuersatzes herangezogen.

Nachbarstaaten mit spezieller Grenzgängerregelung

Davon grundlegend abweichende Regelungen enthalten die aktuell gültigen Doppelbesteuerungs-abkommen mit Österreich, Frankreich und der Schweiz. Diese Länder haben dem Wohnsitzstaat das Steuerrecht eingeräumt. Für Grenzgänger, die ihr Gehalt in Österreich, Frankreich oder der Schweiz beziehen, werden in Deutschland in der Regel vierteljährlich Vorauszahlungen fällig, weil vom ausländischen Arbeitslohn keine Lohnsteuer einbehalten wird. Im Folgejahr erfolgt mit der Einkommensteuererklärung dann eine genaue Abrechnung. Neben der Verdienstbescheinigung sind die Anlagen N und bei einer Abgabepflicht in Baden-Württemberg die Anlage N-GRE beizufügen. Die Fahrtkosten zur Arbeit im Ausland können wie üblich als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Grenzgänger nach Österreich oder Frankreich

Damit keine Doppelbesteuerung im Ausland erfolgt, muss dem dortigen Arbeitgeber eine Grenzgängerbescheinigung, erhältlich beim zuständigen deutschen Finanzamt, ausgehändigt werden. Diese Regelung gilt bei Österreich und Frankreich aber nur für eine definierte Grenzzone. Bei Österreich beträgt diese 30 km Luftlinie beiderseits der Grenze und bei Frankreich in Gemeinden die höchstens 20 km von der Grenze entfernt liegen. Liegen der Wohn- oder Arbeitsort außerhalb der definierten Grenzzone, ist der Grenzgängerstatus aufgehoben und die Besteuerung fällt den Tätigkeitsstaaten Österreich oder Frankreich zu.

Des Weiteren ist bei beiden Grenzgängerregelungen vorgesehen, dass arbeitstäglich eine Rückkehr in den Wohnsitzstaat erfolgen muss. Das ist aber nicht immer möglich. Um als Grenzgänger zu gelten, darf daher im Kalenderjahr an maximal 45 Arbeitstagen eine beruflich bedingte Rückkehr zum Wohnort unterbleiben. Setzt der Arbeitgeber beispielsweise eine mehrtätige Fortbildungsmaßnahme oder Klausurtagung im Ausland fest, so wird an diesen Tagen möglicherweise eine Hotelübernachtung statt einer Heimkehr erfolgen. Selbiges gilt, falls der Arbeitsort vorübergehend außerhalb der Grenzzone liegt. Fordert der Arbeitgeber einen Einsatz an anderen Standorten von mehr als 45 Tagen, verlagert sich die Steuerpflicht vom Wohnstaat in den Tätigkeitsstaat.

Grenzgänger in die Schweiz

Wer in der Schweiz arbeitet, muss von seinem Bruttoeinkommen an die schweizerischen Kommunen eine Quellensteuer in Höhe von 4,5 Prozent abführen. Die Versteuerung des Lohns erfolgt aber in Deutschland, wobei die Schweizer Abgabe vom deutschen Finanzamt auf die deutsche Steuer angerechnet wird. Damit in der Schweiz nicht noch darüber hinaus Steuern anfallen, muss dem Arbeitgeber eine Ansässigkeitsbescheinigung vor Arbeitsbeginn übergeben werden. Eine Grenzzone gibt es bei der Grenzgängerregelung mit der Schweiz nicht. Entsprechend der 45-Tage-Regelung mit Österreich und Frankreich existiert in der Schweiz eine 60-Tage-Regelung für die beruflich verhinderte Rückkehr an den Wohnort. Eine Übernachtung beim Lebensgefährten zählt nicht dazu. Mehrtägige Arbeitseinsätze zählen als eine Einheit, um es den Grenzgängern zu erschweren, in das attraktivere schweizerische Steuersystem mit teilweise niedrigeren Steuersätzen zu wechseln.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Steuerrecht

Biberschaden im Garten ist steuerlich nicht absetzbar

Gartenbesitzer können die Kosten für die Errichtung einer Bibersperre und die Beseitigung von Biberschäden im Garten nicht als außergewöhnliche Belastungen von der Einkommenssteuer absetzen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Finanzgericht Köln. Das Gericht fand die Schäden zwar außergewöhnlich, aber nicht schwerwiegend genug.
FG Köln, Az. 3 K 625/17

Hintergrundinformation:
Steuerzahler können sogenannte außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung angeben. Diese zieht das Finanzamt dann vom zu versteuernden Einkommen ab. Außergewöhnliche Belastungen sind Kosten, gegen die der Steuerzahler nichts tun kann und die ihn mehr belasten als andere Personen mit gleichen Einkommensverhältnissen. Als außergewöhnliche Belastungen erkennt das Finanzamt zum Beispiel Krankheitskosten an, die keine Versicherung übernimmt, notwendige Fahrtkosten zu Ärzten oder Zuzahlungen zu Medikamenten. Aber auch Pflegekosten für die eigenen Eltern, für die die Pflegeversicherung nicht aufkommt, sind absetzbar. Der Fall: Biber sind fleißig. Nicht immer jedoch decken sich die Bauprojekte der Tiere mit den Interessen ihrer menschlichen Nachbarn. Ein Paar besaß ein Haus auf einem Grundstück mit einer Größe von 1.500 Quadratmetern in unmittelbarer Nachbarschaft eines Naturschutzgebietes. Das Grundstück grenzte an einen Teich, der mit einem Fluss verbunden war. Hier hatten sich Biber angesiedelt. Unter anderem unterkellerten die Tiere die Terrasse, sodass diese absackte. Außerdem stürzte durch die Untertunnelung im Garten eine Esche um. Auch die Hauseigentümerin gab an, dass sie schon in den Gartenboden eingebrochen sei. Das Ehepaar baute einen mit Geröll gefüllten Graben als Bibersperre, um die Tiere fernzuhalten. Insgesamt entstanden ihnen Kosten in Höhe von knapp 4.000 Euro, die sie in ihrer Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend machten. Das Urteil: Das Finanzgericht Köln sah hier keine außergewöhnlichen Belastungen. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erläuterte das Gericht, dass die Kosten für Biberschäden und Sperre nicht unabwendbar oder zwangsläufig entstanden seien. Dies sei nur bei Kosten der Fall, die der Betroffene unter keinen Umständen vermeiden könne. Hier seien keine existenziell notwendigen Vermögensgegenstände betroffen. Das Haus bleibe bewohnbar. Die meisten Schäden seien im hinteren Bereich des Gartens festzustellen. Gesundheitliche Gefahren für die Kläger bestünden nicht – sie seien nicht gezwungen, in den jeweiligen Gartenbereichen herumzulaufen. Ohnehin sei in Flussnähe mit Tieren zu rechnen. Die Kläger konnten weder die Biberschäden noch die Kosten für die Bibersperre steuerlich geltend machen.
Finanzgericht Köln, Urteil vom 1. Dezember 2017, Az. 3 K 625/17

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Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Schuldenkrise – Demokratie, Politik und Parteien in erbärmlichem Zustand

Macron erzielte in Frankreich mit 42 % Wählerstimmen die absolute Mehrheit. Die „alten“ politischen Kräfte wurden ausgeschaltet. Mit 58 % werden sie ihm das Leben als Opposition schwer machen. Werden das deutsche Verhältnisse?

Lehrte, 22.06.2017. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Währen insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Sie tragen wesentlich mehr zu einer angemessenen Finanzierung der Staatskosten bei als Reiche und Unternehmen. Das ist nicht im Sinne der Allgemeinheit und sozial verwerflich.

Eine Minderheit besitzt über 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen mehrwertsteuerpflichtigen Umsatz von 6,6 Billionen Euro Umsatz und zahlen keine Umsatzsteuer. Sie erhielten 2015 rund 741 Mrd. Euro Mehrwertsteuer zurück. Gemeinsam drücken beide Gruppen mit ihrer Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass sich 30 % Nichtwähler von der Politik distanziert und die Schnauze voll haben, da sich sowieso nichts ändert.

Dieser Meinung waren 50 % der Nichtwähler bei den letzten 3 Landtagswahlen. Als Spitzenpartei muss man das Glück haben, gerade einmal 32 bis 38 der Wählerstimmen zu erhalten. Politik und Medien formulieren ihre Vorstellungen unter ästhetischen Gesichtspunkten. Ungeschminkt hat Deutschland ein Schuldenvolumen von rund 20 Billionen Euro: 2.150 Mrd. Euro Staatsschulden, Zahlungsversprechen von 4,8 Billionen Euro, private Schulden 6,5 Mrd. Euro und 6,5 Mrd. Euro von Banken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Kapitalinvestoren u.a. Der Staat verfügt über kein angespartes Kapital.

Politiker sind der Theorie von Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftlern, Ökonomen, Reichen und Unternehmen gefolgt, dass unbegrenzte Schulden zu mehr Wirtschaftswachstum führen. Wenn das nicht reicht, mit Nullzinspolitik das Geld der Sparer von den Konten zu treiben, um die Binnennachfrage zu steigern. Parallel dazu wurden von der EZB 2,3 Billionen frische Euro in die Märkte gepumpt, um diese zu beruhigen und Anlagen zu kaufen.. Zur Geldwertpolitik der EZB gehört, dass sie eine Inflationsrate von 2 % vorgibt. Das bedeutet, sie räumt Unternehmen Preis- und Renditeerhöhungen von 2 % ein, um sie mit Lohnerhöhungen von 2% (mehr oder weniger), verrechnen zu können.

Dem Ruf nach unbegrenzten Schulden sind seit 1969 die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel gefolgt, die 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben haben, als der Staat eingenommen hat. Schulden, zu denen es keine gesetzliche Grundlage gibt, sie zurückzahlen zu müssen! Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Gerhard Schröder hat mit der Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte bei 1.550 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 220 Mrd. Euro Arbeitgeberanteile zu den Sozialbeiträgen (20 %). Das sind 20 Mrd. Euro weniger als die 22 % die Beschäftigte zahlen und den Versicherungsträgern vorenthalten werden. Von dieser Entwicklung hat sich Deutschland bis heute nicht erholt, das Land hat sich kaputt gespart Diese Art von Demokratie ist zweifelhaft.

Der Großteil der Deutschen ist politisch nicht gebildet. Sie sind aber – auch dank des Internets – aufgeklärter geworden. Ob Martin Schulz und die SPD versprechen, 35 Mrd. Euro für Investitionen und Steuersenkungen für niedrige Einkommen einführen oder die Union mit 15 Mrd. Euro Steuerzahler entlasten zu wollen, garantieren neue Schulden. Für wie dumm halten sie Wähler eigentlich, die diese politischen Floskeln und deren negative, finanzielle Folgen seit 1969 kennen und darunter leiden. Die Politik hat in dem Umfang, in dem sie immer unternehmerfreundlicher geworden ist, Arme und die Unterschicht vernachlässigt.

Macron erzielte in Frankreich mit 42 % Wählerstimmen die absolute Mehrheit. Die „alten“ politischen Kräfte wurden ausgeschaltet. Mit 58 % werden sie ihm das Leben als Opposition schwer machen. Er will die Arbeitsrechte der Beschäftigten erheblich einschränken, woran Hollande kläglich scheiterte. Die Franzosen sind streikerprobt und dürften auf die Straßen gehen und protestieren. Die Wähler haben sich für einen, jungen und smarten Selfmademan entschieden und erwarten bessere Einkommen und Lebensbedingungen.

Die Initiative Agenda 2011-2012 ist das Kontrastprogramm dieser Entwicklung.- ein internationales Finanzkonzept .gegen Staatsschulden. Es beinhaltet präzise und komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das ist menschlich und Realpolitik. Zukunft ist da, wo wir sind.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
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31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919 indo@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressemitteilungen

6. Tagung für Heilberufeberater in Dresden und Stuttgart

Themen aus Steuer- und Vertragsrecht – Bilanz nach einem Jahr Antikorruptionsgesetz

6. Tagung für Heilberufeberater in Dresden und Stuttgart

(Bildquelle: IBG Institut)

Dresden / Stuttgart, 12. Mai 2017 – Das Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen, das vor einem Jahr in Kraft trat, hat den Beratungsaufwand von Medizinern erheblich erhöht. Das Gesetz, das Bestechlichkeit von Ärzten in Kliniken oder der eigenen Praxis unter Strafe stellt, führt zu Unsicherheiten bei den Betroffenen und zu großen Interpretationsspielräumen bei Juristen und Gerichten. Darauf weist Holger Wendland vom Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IBG) im Vorfeld der diesjährigen Heilberufeberater-Tagung hin, die im Juni in Dresden und Stuttgart stattfindet.

Neben dem Antikorruptionsrecht stehen aktuelle Informationen zur Ertragsteuer und Umsatzsteuer in Heil- und Pflegeberufen auf dem Tagungs-Programm, daneben Neues zum Vertragsarztrecht und Berufsrecht. Ein weiteres Thema sind vertragsärztliche Zulassungen bei der Fortführung einer Arztpraxis sowie bei der Gründung oder Erweiterung so genannter Berufsausübungsgemeinschaften (BAG).

Die Tagung schult Rechtsanwälte und Steuerberater, die einen Schwerpunkt in der Beratung von Kliniken, Ärzten und anderen Heilberufen haben. Bundesweit gibt es rund 600 zertifizierte Fachberater Gesundheitswesen bzw. für den Heilberufebereich. Holger Wendland: „Die Fachvorträge und der Austausch über aktuelle Themen sollen die Steuerberater und Rechtsanwälte thematisch fit halten und alle Beteiligten vor rechtlichen Fallstricken bewahren.“

Die Tagung findet an zwei Orten statt:
15. und 16. Juni 2017 in Dresden, im Swissotel Am Schloss
22. und 23. Juni 2017 in Stuttgart, im Pullman Fontana Hotel

Die Heilberufeberater-Tagung findet jährlich statt, in diesem Jahr zum sechsten Mal. Referenten sind Rechtsanwälte und Steuerberater mit den Schwerpunkten Vertragsarztrecht, Strafrecht, Steuern, Betriebswirtschaft und Unternehmensnachfolge. Informationen und Anmeldung unter www.ibg-institut.de.

Das Private Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IBG) bietet ein umfangreiches Programm an Fachinformationen für Berater von Ärzten, Zahnärzten und andern Heilberufen sowie Seminare und Fortbildungen für Steuerberater und andere beratende Berufe sowie Akteure im Gesundheitswesen.

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Recht/Gesetz/Anwalt

Steuerabzug beim Heimbüro nur bei eindeutiger Nutzung

Bundesfinanzhof, Beschluss vom 27.07.15 (GrS 1/14)
Das Büro im eigenen Haus findet sich seit jeher häufig in der Republik. Diese Mischung von privater und betrieblicher oder beruflicher Nutzung wirft steuerrechtlich entsprechende Probleme auf. Der Bundesfinanzhof befasste sich nun mit einer solchen gemischten Nutzung. Ein beruflich oder betrieblich genutztes Zimmer kann steuerlich zum Abzug gebracht werden. In Frage stand, ob Aufwendungen für einen teilweise beruflich oder betrieblich genutzten Raum anteilig in Abzug gebracht werden können.
Der Bundesfinanzhof stellte in dem Beschluss klar, dass nur im Falle einer ausschließlichen oder nahezu ausschließlichen Nutzung ein Steuerabzug möglich ist. Einer anteiligen Berücksichtigung von Aufwendungen wurde somit eine Absage erteilt.
Erst recht gilt diese Auffassung für eine sogenannte Arbeitsecke, sodass Aufwendungen für eine solche nicht in Abzug gebracht werden können.
Im konkreten Fall ging es um eine Verteilung der Nutzung des Raumes zu 60 % gewerblich und zu 40 % privat.
Zur Begründung zog der unter anderem eine Auslegung anhand des Wortlauts sowie des gesetzgeberischen Zweckes heran. Danach Begriff des häuslichen Arbeitszimmers setzte vom allgemeinen Verständnis eine büromäßige Einrichtung des Zimmers voraus, die nur ausschließlich oder nahezu ausschließlich Nutzung für den beruflichen oder gewerblichen Zweck zulasse.
Als eher praxisbezogenes Argument wies der Bundesfinanzhof darauf hin, dass keine sachgerechten Abgrenzungskriterien für die privaten und beruflichen bzw. betriebliche Bereiche zu finden seien. Ebenso ließe sich keine konkreten Maßstäbe für die anteilige Nutzung aufstellen, die über die Behauptungen des Steuerpflichtigen hinaus gehen. Daraus folgt, dass auch kein anteiliger Abzug möglich ist.

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Das Erfolgsrezept für Steuerberater

Wie sich Steuer- und Finanzberater mit Personal Branding vom Wettbewerb abheben

Das Erfolgsrezept für Steuerberater

Ben Schulz weiß, wie sich Steuer- und Finanzberater mit Personal Branding vom Wettbewerb abheben.

Viele Steuerberater kennen das Problem: Sie haben eine langjährige betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Ausbildung genossen und sind echte Experten auf ihrem Gebiet – aber trotzdem bleiben die Mandanten aus. „In der Steuerberatung kommt es wie in vielen anderen Bereichen auf Vertrauen an“, weiß Personal Branding-Experte Benjamin Schulz, der mit seiner Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass Menschen unterschiedlichster Branchen bekannt und erfolgreich werden. „Anbieter müssen hier einen Weg finden, nicht nur mit ihrer Kompetenz, sondern auch menschlich zu überzeugen.“

In der Steuer- und Finanzberatung geht es um etwas, das für viele sehr, sehr wichtig ist: Geld. Zugleich sind die Begriffe, mit denen in dieser Branche gearbeitet wird – Worte wie Körperschaftssteuergesetze, Thesaurierungsbegünstigung, Abgeltungssteuer und Erträgnisaufstellung -, für die meisten Menschen Bücher mit sieben Siegeln. So ergibt sich eine hohe Unsicherheit.

Wie schafft man es als Steuerberater, potenzielle Mandanten trotzdem für sich zu gewinnen? „Mit Personal Branding schaffen Sie eine Vertrauensgrundlage“, erklärt Schulz. „Die wichtigste Ebene überhaupt, auf der Sie Menschen ansprechen können.“ Auf dieser Ebene präsentiert man sich nicht nur als Experte eines bestimmten Bereichs, sondern vor allem als Mensch.

Und wo kann man das konkret tun? Auch darauf hat Schulz eine Antwort: „Auf allen Kommunikationswegen wie der Website, in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, mit Flyern und Broschüren; auch als Steuerberater kann man diese Mittel einsetzen, um sich als Mensch zu präsentieren. So geben Sie potenziellen Mandanten einen Grund, Ihnen ihr Vertrauen zu schenken – noch bevor diese Ihre Expertise austesten konnten.“

Das ist im Grunde der Kern des Problems: Jeder Steuerberater auf dem Markt präsentiert sich als kompetent – wer hier herausstechen will, muss also auf das setzen, was ihn oder sie unverwechselbar macht: seine Persönlichkeit. Und dabei bietet Ben Schulz mit dem werdewelt-Team gerne tatkräftige Unterstützung.

Mehr zum Thema „Personal Branding für Steuerberater“ finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012 – Gemeinsam die Krise überwinden

Agenda 2011-2012  Nr. 74 Lehrte, 08.08.2016. Die Umstände, die zur Gründung von Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger führten, sind vielfältig. In den vergangenen Jahren ist das deutsche Steuerrecht ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Staats- und Regierungschefs haben keine Antworten auf die Schuldenkrise. Hätten sie Antworten, gäbe es keine Krise.

Politiker haben zugelassen, dass die Gräben zwischen Armen und Reichen, Recht und Wirklichkeit, Staatsausgaben und Staatseinnahmen immer tiefer wurden. Die Politik ist ständig unternehmerfreundlicher geworden. Unternehmen stehen für einen Umsatz von rund 6 Billionen Euro und zahlen keine Umsatzsteuer. Eine Minderheit besitzt über 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt darauf keine Vermögensteuer. Gemeinsam mit Beraterunternehmen drücken sie mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten.

Nach den zwei Weltkriegen hat Deutschland an ehemalige Kriegsgegner Milliarden an Reparationskosten gezahlt. Für den Lastenausgleich, den Länderfinanzausgleich und den Solidaritätsbeitrag wurden Bürger um rund 750 Mrd. Euro enteignet. Die Schuldenkrise ruft nach einem entsprechenden Finanzierungskonzept und kann nur überwunden werden, wenn alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Die Voraussetzungen dafür sind nicht gegeben.

Medial und politisch stellten sich der Immobiliencrash von 2008 in den USA und die daraus entstandene Schuldenkrise so dar, als wären diese Ereignisse die Gründe für die globale Krise. Die Krise ist die Folge von Misswirtschaft in den USA, Japan und EU-Staaten. Gemeinsam haben sie in den letzten 4 Jahrzehnten rund 34 Billionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Seit 1970 sind die Staatsausgaben Deutschlands um 1.280 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen, was 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet hat. Zum Staatsdefizit von 2.048 Mrd. Euro hat Helmut Kohl beigetragen, indem er 1991 die Börsenumsatzsteuer abgeschafft, 1993 die Senkung der Lohnsteuer und Einkommensteuer von 53 auf 42 % auf den Weg gebracht und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt hat.

Kohl, Schröder und Merkel haben somit auf Steuereinnahmen von 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Die Schuldenkrise hatte einen Rückgang des BIP von 100 Mrd. Euro zu Folge, der durch höhere Steuereinnahmen mehr als ausgeglichen wurde. Die Schuldenkrise hat einen Namen: „Leere Staatskassen“, die eine solide und sozialgerechte Finanzierung gegenwärtiger und zukünftiger Probleme/Aufgaben verhindern.

Agenda 2011-2012 ist eine sozialpolitische und wirtschaftspolitische Antwort auf Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird. Gerhard Schröder hat die Senkung des Bemessungsbeitrags für Renten von derzeit 47,5 % auf 43 Prozent gedrückt. Jeder Rentner in den Niederlanden erhält aufgrund der dortigen Bemessungsgrenze von 101 %, eine Rente von 1.050 Euro, Eheleute je 746 Euro. In den Nachbarländern liegt sie ansonsten zwischen 60 und 90%, nur nicht in der größten und reichsten Volkswirtschaft der EU und drittgrößten der Welt.

Agenda 2011-2012 bringt sich intensiv und in informeller Art und Weise in die Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik ein. In Verbindung mit sozialen Netz- und Hilfswerken, Sozialverbänden, Kirchen und Aktivisten tritt sie für einen offenen freizügigen Meinungsaustausch, Umwelt- und Klimaschutz, Menschenrechte, Glaubwürdigkeit, Brüderlichkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Das Grundgesetz regelt die Pflichten und Rechte von Bürgern und Staat.

Agenda 2011-2012 bietet eine Neuregelung der Staatsfinanzierung an, die mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. 2010 ist das Gründungsprotokoll als Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ erschienen und gibt komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Redaktionell werden in der hauseigenen Onlinezeitung „Agenda News“ seit Mai 2010 alle 3 Tage brisante nationale und internationale Nachrichten aus Wirtschaft und Politik ausgewertet, knapp kommentiert und dazu Lösungsvorschläge und Finanzierungsvorschläge unterbreitet. Über 12 Millionen Mal wurden diese Berichte im Internet statistisch von Usern aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Agenda 2011-2012 will den Menschen helfen, die meinen, sowieso nichts ändern zu können, die sich ausgegrenzt fühlen, denen eine Anpassung ihrer niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert wird. Die unter Niedriglohn und Niedrigrenten leiden und sich um die Zukunft ängstigen. Sie will verhindern, dass die Mittelschicht und der Mittelstand ärmer werden. Dazu sucht Agenda 2011-2012 einen Konsens mit Bürgern, Politikern, Unternehmern und Vermögenden, um eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen.

„Es ist unsere Verantwortung, unsere Plattformen zu nutzen, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die die innere Sicherheit bedrohen und den Sozialstaat gefährdet.“ Zur Realisierung des Programms wird um Sponsoren geworben, die Agenda 2011-2012 mit einem einmaligen Beitrag von 8,99/20,00 oder 50 Euro, bei entsprechender Gegenleistung, fördern.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Im neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Agenda 2011-2012 eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an

Pressemitteilungen

Die Behandlung von Trinkgeldern im Steuerrecht

In fast allen Bereichen der Serviceindustrie werden Trinkgelder gewährt. Doch welchen Stellenwert haben sie im Steuerrecht? Autor Christian Beyer liefert in seinem Buch „Trinkgelder im Steuerrecht. Eine Betrachtung mit Schwerpunkt Ertragsteuer- und Abgabenrecht“ , das im GRIN Verlag erschienen ist, einen Überblick über die aktuelle Situation in Deutschland. Das Buch richtet sich an Steuerberater und Unternehmen, die ein Standardwerk zum Thema Trinkgelder suchen. Aber auch Studenten mit Schwerpunkt Steuern und Interessierten bietet es einen guten Überblick.

Für den Gesetzgeber spielen Trinkgelder eine Nebenrolle im Steuerrecht. Bisher liegen wenige rechtssichere Abgrenzungen vor, wann die Finanzverwaltung den Abzug von Steuergeldern gestatten oder verwehren kann. Das führt, so Christian Beyer, zu Unsicherheiten auf Seiten der Steuerpflichtigen und zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand seitens der Behörden. Er plädiert für eine differenzierte Betrachtung des Themas und dafür, verbindliche Richtlinien zu etablieren.

Erhöhter Verwaltungsaufwand durch fehlende Richtlinien

Trinkgelder entwickelten sich im Lauf der Zeit von einer für den Empfänger unentbehrlichen Zahlung zu einer Anerkennung, die vom Dienstleistungsnehmer zusätzlich und unabhängig zum Entgelt gezahlt werden kann. Solange sie diese Kriterien erfüllen, handelt es sich für den Arbeitnehmer um steuerfreie Einnahmen. Beyer legt in seinem Buch „Trinkgelder im Steuerrecht“ detailliert und anhand von praktischen Beispielen dar, wie Trinkgelder im Schenkungssteuer-, Umsatzsteuer- und Einkommenssteuerrecht definiert sind, wann sie als steuerfrei gelten und wann sie im Rahmen der Einkommensteuer besteuert werden müssen.

Auch für Unternehmen gibt es Möglichkeiten, die gezahlten Trinkgelder steuerlich geltend zu machen. Gerade im Ertragsteuer- und Abgaberecht, so Beyer, führt das Fehlen verbindlicher Vorschriften zu Tatbeständen, die den Anschein der leichtfertigen Steuerverkürzung erwecken können. Eine klare Regelung hätte nicht nur Rechtssicherheit für Unternehmen und Arbeitgeber zur Folge, sondern auch eine Verringerung des Verwaltungsaufwands für den Staat.

Über den Autor

Christian Beyer (B.A.) ist als Steuerfachangestellter Bürovorsteher in der Steuerberaterkanzlei seines Vaters und befasst sich im Rahmen seiner täglichen Arbeit mit verschiedenen steuerlichen Themen. Auf Grundlage seiner Erfahrungen vertritt er die Auffassung, dass Trinkgelder momentan ein noch unterschätztes und wenig beachtetes Thema sind – in der steuerlichen Beratung sowie der Rechtsprechung.

Das Buch ist im April 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-20704-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/318577/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Ihr kompetenter Partner in Sachen Steuerstrafrecht!

Sind Sie auf der Suche nach einem Rechtsanwalt, der Ihre Interessen im Bereich Steuerstrafrecht wahrnimmt und der mit seiner beruflichen Erfahrung und Kompetenz überzeugen kann? Dann bin ich für Sie da! Meine Kanzlei ist darauf ausgerichtet, steuerrechtliche Problemstellungen zu behandeln und einer Lösung zuzuführen.

Womit Sie bei mir rechnen können

Wie viele meiner Kollegen besitze auch ich eine Vorliebe für bestimmte rechtliche Themen, die über die bloße Tätigkeit auf diesem Gebiet hinausgeht. Meine Leidenschaft gilt dem Steuerrecht, einem relativ komplexen Bereich, den ich durchdringen möchte, um Ihnen bestmöglich mit viel Rat und Tat zur Seite zu stehen. Mir ist es wichtig, dass ich meine Mandanten auf Augenhöhe beraten kann. Deshalb ist ein offenes und persönliches Gespräch eines der zentralen Anliegen, die ich für meine Tätigkeit als Anwalt habe. Da mir eine Schweigepflicht auferlegt ist, können Sie offen über persönliche Probleme, Fehlschläge und Vergehen reden. Das ist besonders bedeutsam, wenn Sie mit einer Fragestellung aus dem Steuerstrafrecht zu mir kommen. Sie können mir Details aus Ihrem Geschäftsleben anvertrauen, die Sie sonst niemandem erzählen würden. Ich stehe Ihnen bei, wenn Sie mit bestimmten Handlungen in rechtliche Schwierigkeiten geraten sind. Auf der anderen Seite tue ich mein Bestes, um durch eine kompetente Beratung die Entstehung von solchen Problemen zu verhindern.

Wie Sie mit mir Kontakt aufnehmen

Sie können mich auf verschiedenen Wegen kontaktieren. Dort vereinbaren wir dann einen Termin für ein Erstgespräch, bei dem Sie mir Ihre aktuelle Lage schildern. Die Gründe, warum Sie bei mir erscheinen, können ganz unterschiedlicher Natur sein. Vielleicht benötigen Sie nur eine Beratung, um sicherzugehen, dass Sie sich auf den Pfaden des Steuerrechts bewegen und keine rechtlichen Probleme bekommen. Vielleicht sind entsprechende Probleme aber auch schon bei Ihnen eingetreten. In diesem Fall ist schnelle Hilfe gefragt. Ich werde mich so bald wie möglich nach Ihrem Kontaktgesuch bei Ihnen melden und versuche, einen zeitnahen Gesprächstermin mit Ihnen zu finden. Bitte bringen Sie alle wichtigen Unterlagen zu diesem ersten Beratungsgespräch mit. Meine Kontaktdaten finden Sie im Folgenden:

Erwin Glaab
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