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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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„Flächen for Future“

BLANKE PERMATOP Familie

Klimaschutz ist keine Frage der Theorie. Schon heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch einfache Maßnahmen nachhaltig das Klima zu schützen und eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Doch das Wissen um solche Lösungen allein nutzt weder der Umwelt noch dem Klima. Allein das Handeln kann etwas verändern. Zu Recht fordern unsere Kinder von uns, mehr für den Klimaschutz zu tun.

In Deutschland müssen allein 20 Millionen Heizungsanlagen saniert oder komplett erneuert werden. Denn sie werden weder den aktuellen geschweige denn den zukünftigen Anforderungen an den Klimaschutz gerecht. Selbst wenn die Heizung als solche ausgetauscht wurde, bedient sie in den allermeisten Fällen immer noch ein äußerst uneffizientes Wärmeverteilsystem: den klassischen Heizkörper.

Eine energetisch sinnvolle und zugleich angenehme Lösung bieten hier Flächenheiz- und Kühlsysteme vom Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH & Co. KG aus Iserlohn. Denn sanfte Wärme aus Fußboden oder Wand sorgt für Wohlbehagen. Aufgrund der im Vergleich zu Heizkörpern sehr großen Wärmeübertragungsfläche kommen Flächenheizsysteme mit geringen Heizwasservorlauftemperaturen (zirka 30 bis 45 Grad Celsius) zurecht.

Außerdem sorgt die geringe Vorlauftemperatur für eine harmonische und sanfte Wärmeabstrahlung, eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Raum sowie deutlich reduzierte Luftzirkulation. Gleichzeitig lassen sich die flächigen Verteilsysteme hervorragend mit energiesparenden Wärmeerzeugern, wie Brennwertgeräten, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen, kombinieren. Denn gerade diese Systeme arbeiten umso effizienter, je niedriger die erforderlichen Heizwassertemperaturen sind.

Blanke hat für nahezu jeden Anwendungsfall das passende Flächenheiz- und Kühlsystem parat. BLANKE PERMATOP SF ist ein modular zusammengestelltes System aus optimal aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten. Es ermöglicht die Installation einer Flächenheizung und -kühlung mit denkbar geringem Aufwand und einer enorm niedrigen Aufbauhöhe von nur 14 mm.

BLANKE PERMATOP BF und die trittschalldämmende Variante BLANKE PERMATOP BFC sind verschüsselungsfreie Wärmeverteilsysteme in Verbindung mit handelsüblichem Estrich.

Als komplett estrichfreie Systeme sorgen BLANKE PERMATOP und BLANKE PERMATOP WOOD nicht nur für kurze Einbauzeiten, sondern vor allem für enorm schnelle Aufwärmphasen. Hinzu kommt die geringe Aufbauhöhe von knapp 31 mm.

Zusätzlich lassen sich die BLANKE PERMATOP Lösungen optimal mit dem Wandheizung- bzw. Kühlsystem BLANKE PERMATOP WALL kombinieren. Auch hier wird der größte Teil der Energie als Strahlung abgegeben, was zu einer größeren Behaglichkeit und einem besseren Wohnklima führt.

Doppelt komfortabel und effizient wird es mit der smarten Regelung von Blanke. Denn sie kombinieren die Vorteile einer schnell wirksamen Flächenheizung am Boden oder der Wand mit der komfortablen Regelung via Smartphone. Blanke bietet hierfür nicht nur alle Komponenten für das Flächenheizsystem an, sondern hat auch alle notwendigen Module für die digitale Regelung im Programm. Von der Zentraleinheit über Heizkörperthermostate, Stellantriebe, Steckdosen und analogen oder digitalen Raumbedienungen bis hin zu Wandthermostaten und UP-Relais bietet Blanke alle notwendigen Komponenten für eine Regelungstechnik nach neustem Standard

Keine Frage, eine moderne und effiziente Heizungsanlage kombiniert mit einem der schnell wirksamen, flächigen BLANKE PERMATOP Verteilsysteme und einer smarten Regelung von Blanke verbessert nicht nur den Komfort, sondern sorgt nachweislich für mehr Klimaschutz und eine bessere Zukunft.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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meteocontrol baut Marktpräsenz in Brasilien aus

Touchsky und meteocontrol: Kooperation für Vertrieb von Monitoringlösungen für PV-Anlagen

Augsburg, 27. März 2019 – Mit Touchsky hat die meteocontrol GmbH einen neuen, internationalen Kooperationspartner gewonnen: In ganz Brasilien vertreibt das Unternehmen mit Sitz im Bundesstaat São Paulo ab sofort die Produktlösungen von meteocontrol zur Überwachung und Steuerung von Solaranlagen. Damit setzt meteocontrol die Internationalisierung erfolgreich fort und stärkt erneut ihre Marktpräsenz in Lateinamerika. Mit Standorten in Chile und El Salvador bedient der führende Anbieter von unabhängigen Monitoringlösungen bereits die starke Nachfrage in den spanischsprachigen PV-Märkten von Mexiko bis Chile.

„Durch die Kooperation mit international führenden Unternehmen möchten wir die Solarenergie in Brasilien vorantreiben und von deren Kompetenz und Erfahrung profitieren. So können wir PV-Projekte nach neuestem Stand der Technik realisieren und unseren Partnern gleichzeitig den Einstieg in den brasilianischen Markt erleichtern“, erläutert Nataly Horner, Geschäftsführerin von Touchsky. „Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit meteocontrol. Die Lösungen für Monitoring und Einspeisemanagement sind weltweit im Einsatz und gehören zu den wegweisenden Überwachungssystemen im PV-Markt.“

Brasiliens Solarenergiesektor verzeichnet erhebliches Wachstum: 2017 hatte sich die installierte Leistung von PV-Anlagen mehr als verzehnfacht, 2018 erreichte sie die 2,3-Gigawatt-Marke. Künftig soll der Zubau rund 1 Gigawatt pro Jahr betragen und nach dem Zehnjahresplan der Energieplanungsbehörde EPE (Empresa de Pesquisa Energetica) bis Ende 2026 auf rund 10 Gigawatt Gesamtleistung steigen. Für einen boomenden PV-Markt bringt das größte Land Lateinamerikas alle Voraussetzungen mit: Es steht mit seiner täglichen Sonneneinstrahlung weltweit auf Platz 5 und strebt ihre effektive Nutzung an: Bis 2040 soll die Solarenergie 20 Prozent des Landesstroms ausmachen.

„In Anbetracht seines Entwicklungspotenzials steht der brasilianische PV-Markt noch am Anfang. Für uns ist das eine ideale Ausgangssituation zur Marktdurchdringung: Mit Touchsky haben wir einen Partner vor Ort, der in der Landessprache Portugiesisch unterstützen kann. Das ist wichtig, um die Kunden von der Planung bis zur Inbetriebnahme zu begleiten und die PV-Anlagen schnell ans Netz zu bringen“, erläutert Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol.

Mit der blue“Log X-Serie für Monitoring und Parkregelung bietet meteocontrol Lösungen, die länderspezifische Anschlussregeln erfüllen, Wirk- und Blindleistung präzise regeln und damit die Netzintegration verbessern. In der cloudbasierten Monitoringplattform VCOM erhalten Anlagenbetreiber und Investoren umfassende Analysen und ein ausgefeiltes Alarmmanagement bei Minderleistung und Defekten. Für die technische Betriebsführung dezentraler Anlagen visualisiert das SCADA Center von meteocontrol alle Messwerte lokal und in Echtzeit, um im Fehlerfall schnell und effizient reagieren zu können. Speziell für den brasilianischen Markt bietet meteocontrol Wetterstationen an, welche die Vorschriften der Energieplanungsbehörde EPE erfüllen.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Home Smart Home

BLANKE SMART-HOME Lösungen

Dank Internet und WLAN lassen sich Lichtschalter, Rollladen oder Saugroboter einfach mit dem Smartphone steuern. Das Besondere dabei ist, dass nicht nur einzelne Apps für mehr Bedienkomfort sorgen, sondern dass sich mittlerweile viele Steuerungen in nur einer App zusammenfassen und programmieren lassen. Dabei ist die Idee als solche nicht neu. Bereits Anfang der 90er Jahre entwickelten führende Hersteller elektrischer Installationstechnik einen gemeinsamen Standard zur Steuerung von Jalousien, Alarmanlagen oder der Hausbeleuchtung.

Heute reicht die kabelgebundene Regeltechnik nicht mehr aus, um die zahlreichen unterschiedlichen Signale zu verarbeiten. Und mit der deutlich günstigeren Bereitstellung von WLAN-Routern gibt es eine weitaus leistungsstärkere Alternative sowohl für Neu- wie auch für Altbauten, externer Zugang via Internet inklusive. Und so macht fast jedes Smartphone ein einfaches Zuhause zum Smart-Home.

Natürlich ist die Regelung der Heizung von diesem Trend nicht ausgenommen. Neben Apps für die unterschiedlichen Thermen gibt es auch ansteuerbare Thermostate, die sich wiederum mit Raumthermostaten koppeln lassen. So wird das Wohnzimmer rechtzeitig aufgeheizt, während man noch auf dem Weg nach Hause ist, ohne das die Heizkörper den ganzen Tag über „laufen“ müssen. Das ist Energie sparen auf hohem Niveau ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Doppelt komfortabel wird es mit der smarten Regelung von modernen Flächenheizsystemen vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH & Co. KG. Denn sie kombinieren die Vorteile einer schnell wirksamen Flächenheizung am Boden oder der Wand mit der komfortablen Regelung via Smartphone. Blanke bietet hierfür nicht nur alle Komponenten für das Flächenheizsystem an, sondern hat auch alle notwendigen Module für die digitale Regelung im Programm.

Von der Zentraleinheit über Heizkörperthermostate, Stellantriebe, Steckdosen und analogen oder digitalen Raumbedienungen bis hin zu Wandthermostaten und UP-Relais bietet Blanke alle notwendigen Komponenten für eine Regelungstechnik nach neustem Standard. Mit den BLANKE SMART-HOME-Lösungen lassen sich alle Flächenheiz- und -Kühlsysteme aus der BLANKE PERMATOP Familie komfortabel steuern. Dabei setzt das System auf eine funkbasierte Ansteuerung der einzelnen Komponenten und ist dank einer Schnittstelle problemlos über eine App auch von unterwegs zu bedienen.

Neben dem Komfort spricht vor allem die Heizkosteneinsparung von bis zu 30 Prozent für die Nutzung einer modernen digitalen Steuerung. In Verbindung mit den dank geringer Vorlauftemperaturen besonders effektiven BLANKE PERMATOP Flächenheizsystemen wirkt sich der Einspareffekt noch deutlicher aus.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Einfache Steuerung in der Blechbearbeitung

Innovative Steuerungen fürs Schneiden, Kanten und Runden von Hezinger Maschinen GmbH

Einfache Steuerung in der Blechbearbeitung

Die Steuerung der Hezinger CNC-gesteuerten Abkantpresse: intuitives Arbeiten bei höchster Präzision. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Maschinen zum Schneiden, Kanten und Runden von Blechen sind wahre Kraftpakete, müssen aber ihre Power auch im Milli- und Mikrometer-Bereich unter Kontrolle halten. Daher nutzen die Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH modernste Steuerungen, die den Anwender mit Hilfe intuitiver wie auch innovativer Features unterstützen.

Überblick und sichere Handhabung sind Faktoren, die im Umgang mit schweren Maschinen essentiell sind. Daher ist eine komfortable Steuerung für Hezinger Maschinen GmbH besonders wichtig.
Dafür werden Hezinger Maschinen je nach Gattung mit modernen Steuerungen ausgestattet. Nicht nur Wasserstrahl- und Plasma-Analgen verfügen über modernste, weitestgehende automatisierte Steuer-Features für ein sicheres und einfaches Handling der High-Tech-Anlagen. Auch die bei den Hezinger- Tafelscheren werden Schnittspalt- und Schnittwinkel automatisch eingestellt und Maschinen zum Runden verfügen unter anderem über automatisierte Prozesse zur Anbiegung und Anpassung der Rotationsgeschwindigkeit. Auch bei den Abkantpressen unterstützten Materialbibliotheken den Anwender bei der Einstellung der Maschine. Je nach Materialart und -Dicke wird das präzise Abkanten so maschinenseitig automatisch eingestellt. Arbeiten, die bei früheren Maschinen nur über viel Erfahrung und Einstellarbeiten umgesetzt werden konnten, werden heute komplett maschinenseitig abgebildet. Zudem können bei der Mehrzahl der Hezinger-Maschinen Programme hinterlegt werden. Je nach Bearbeitungsvorgang werden so ganze Schneid-Pläne oder Kant-Programme abgespielt.

„Der Maschinenbau durchläuft schnelle Entwicklungssprünge. Diese technologischen Sprünge dürfen nicht in höheren Anforderungen für den Anwender münden, sondern sollen ihm vielmehr weitere Arbeit abnehmen“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.
„Hezinger bietet eine außergewöhnlich modulare Palette an Maschinen für die Blechbearbeitung. Eines ist dabei allen Anlagen gemein: die nutzergerechte und sichere Handhabung der Maschinen. Hierfür setzen wir modernste Technologien ein, um über innovative Steuerungskonzepte die Arbeit und damit auch den Aufwand so einfach und gering wie möglich zu gestalten.“

Weitere Informationen unter www.hezinger.de

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Horváth & Partners gewinnt Automobilexperten Dietmar Voggenreiter als Senior Advisor

Horváth & Partners gewinnt Automobilexperten Dietmar Voggenreiter als Senior Advisor

Ex-Audi Vorstand Voggenreiter steigt im Bereich Automotive von Horváth & Partners ein (Bildquelle: Audi AG)

Dr. Dietmar Voggenreiter steigt als Senior Advisor im Bereich Automotive der Managementberatung Horváth & Partners ein. Die Megatrends Elektrifizierung, Digitalisierung und Urbanisierung verändern die Geschäftsmodelle und Steuerungsinstrumente der Branche dramatisch. „Die Automobilhersteller müssen die Transformation vom reinen Hardwarehersteller zum Mobilitätsdienstleister von der Strategie bis zum Controlling in den nächsten Jahren bewältigen“, so Voggenreiter.

In seine neue Position bringt der promovierte Betriebswirt die Expertise und Erfahrung von mehr als 16 Jahren in der Autoindustrie ein: Zuletzt wirkte er als Vorstand für Vertrieb und Marketing beim Ingolstädter Premiumhersteller Audi. Für diesen hatte er zwischen 2007 und 2015 das China-Geschäft geführt und die Audi China Ltd. In Peking aufgebaut. Während seines Wirkens versiebenfachte die Marke mit den vier Ringen ihr Absatzvolumen in China und baute die Spitzenposition in diesem strategischen Markt deutlich aus. Zuvor war Voggenreiter Chef der strategischen Unternehmensentwicklung bei Audi und einer der Urheber der 2005 vorgestellten Wachstumsstrategie „Route 15“.

Voggenreiter kehrt mit dem Wechsel zu Horváth & Partners zurück zu seinen Wurzeln. Denn bereits von 1997 bis 2001 hatte der heute 49 Jährige für die Managementberatung gearbeitet und maßgeblichen Anteil am Aufbau des Beratungsgeschäfts für Automotive-Kunden. „Für mich ist es eine große Freude, dass wir Dietmar Voggenreiter für Horváth & Partners und unsere Kunden zurückgewinnen konnten“, so Gründer und Aufsichtsrat Prof. Peter Horváth.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir mit Dietmar Voggenreiter einen der Top Experten für die Transformation des Automobilvertriebs für uns gewinnen konnten“, sagt Ralf Gaydoul, verantwortlicher Partner für das Automotive-Geschäft von Horváth & Partners. „Mit seinen Kompetenzen im Vertrieb und im Controlling ist er die Idealbesetzung, um unsere Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen.“

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Fit für Industrie 4.0: Der inray OPC Router vernetzt alle Produktionsanlagen einfach und sicher (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Mit dem OPC Router von inray können Produktionsleiter sofort ihre aktuellen Problemstellungen in der Praxis angehen: Der OPC Router übernimmt eine flexible und sichere Industrie 4.0-Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens und gewährleistet einen ereignisgesteuerten Datenaustausch über alle Automatisierungsebenen hinweg. Für alle Kommunikationsaufgaben zwischen Hard- und Software gibt es das richtige Plug-in. So lassen sich mit dem OPC-Plug-in die Datenpunkte von OPC Servern lesen und schreiben. Die Standardprotokolle OPC DA und OPC UA eröffnen plattformunabhängige Verbindungen mit Sensoren, Aktoren oder speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und einer Vielzahl von Systemen. Sämtliche Komponenten einer Prozessautomatisierung wie Barcodeleser, RFID oder Etikettendrucker lassen sich Schritt für Schritt integrieren. Sollen Steuerungen Bestellinformationen aus einer Datenbank erhalten? Oder Maschinendaten in einer SQL-Datenbank gespeichert werden? Der OPC Router eröffnet einen einfachen und sicheren Datenzugriff, unabhängig von dem jeweiligen Datenbanktyp. MySQL, MS SQL oder Oracle werden ebenso unterstützt wie PostgreSQL oder OPDB. Ein anderes Plug-in bringt die Möglichkeit, ereignisgesteuert E-Mails zu versenden. Damit können SPS-Steuerungen Materialnachschub anfordern, Rüstvorgänge anstoßen oder Fertigmeldungen absetzen. Jeder Betrieb kennt das Risiko von Stillständen und den damit verbundenen Produktionsausfällen. Diese lassen sich wirksam begrenzen, wenn störungsrelevante Signale sofort E-Mail-Benachrichtigungen an die Verantwortlichen auslösen. Die Mitarbeiter können sofort reagieren, was die Prozesssicherheit im Betrieb wesentlich erhöht.
Die Vernetzung für die Industrie 4.0 umfasst auch übergeordnete Systeme: SCADA-, MES- oder ERP-Lösungen gehören in jedes Gesamtkonzept. Der OPC Router stellt zu diesen Systemen sichere, bidirektionale Verbindungen her. An der grafischen, einfach konfigurierbaren Benutzeroberfläche können auch Mitarbeiter ohne Programmiererfahrung die gewünschten Kommunikationsprozesse einrichten und überwachen. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an ERP-Systeme wie SAP weitergegeben werden und welche Daten diese Systeme an Steuerungen oder andere Geräte schicken sollen.
Wer derartige Projekte der Industrie 4.0 mit dem OPC Router in der Produktion beginnt, generiert sofort messbaren Nutzen für seinen Betrieb: Mehr Sicherheit, ein höherer Automatisierungsgrad und lückenlose Prozesse ohne Medienbrüche verbessern die Wirtschaftlichkeit. Während dieser Nutzen entsteht, lässt sich die zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch flexibel in jede Gesamtstrategie integrieren und Schritt für Schritt zu einem vollständigen Szenario ausbauen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Test der Standard-Software bietet inray unter https://www.opc-router.de/jetzt-testen

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation

Mit „Steady OS“ haben Internet- Schadprogramme keine Chance – DAS ist die Sicherheit, die Industrie 4.0 wirklich braucht

Im Wochentakt erreichen uns Meldungen, dass Schadcode aus dem Internet die Datensicherheit gefährdet.
„Meltdown“ und „Spectre“ halten aktuell die Anwender in Atem. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 75% der angreifbaren Systeme sogar ungeschützt und ohne Sicherheitsupdates betrieben werden. Die Hoffnung des „Es wird schon nichts passieren“ ist zu wenig für eine Industrie, die sich anschickt, weltweit Produktion und Infrastruktur zu digitalisieren.

Achillesferse moderner IT- Anwendungen ist das Betriebssystem (OS operating system), das nicht nur dem Entwickler dient, sondern auch Hackern und Internet-Schadprogrammen einen „Werkzeugkasten“ mächtiger Funktionen bietet. Das „Steady OS“-Konzept von Wireless Netcontrol setzt dieser Gefahr eine in C programmierte, unveränderliche und nicht manipulierbare Betriebssoftware entgegen, bei der Internet-Schadprogramme keine Chance haben.

Das modular aufgebaute Fernwirk- und Fernwartungssystem GO Serie blueline zur Überwachung und Steuerung von dezentralen Anlagen von Wireless Netcontrol gewährleistet 100%ige Datensicherheit, da ein unbefugter Zugriff auf die Betriebssoftware der GO Zentrale ausgeschlossen ist. Von außen ist kein Zugriff auf interne Abläufe und Speicherdaten möglich. Die GO Zentrale verbindet sich ausschließlich mit dem voreingestellten Server und benötigt auch keine Softwareupdates.
Die Messwerte und Zustandsänderungen der Anlage des Anwenders werden über Module mit verschiedenen digitalen oder analogen Ein- und Ausgängen erfasst und an die Zentraleinheit weitergeleitet. Diese steht im Kontakt mit der Datenbank des Anwenders, kann aber auch Meldungen per SMS an die zuständigen Personen versenden.

Das bereits vielseitige Angebot der anzuschliessenden GO Module wird stetig erweitert. Dabei bestehen schon jetzt zahlreiche Möglichkeiten zur Erfassung so unterschiedlicher Daten wie Zählerstände, Analogwerte, Schaltzustände zur Verfügung. Für Fernschaltaufgaben (Signalpegel, aber auch 230 V AC) stehen ebenfalls GO Module zur Verfügung, so dass das Gesamtsystem für alle Aufgaben der Fernwartung gerüstet ist.

Mit diesem außergewöhnlich großen Spektrum an Möglichkeiten zur Datenübertragung durch den modularen Aufbau des Systems wird immer genau das beschafft, was für die Aufgabenstellung auch wirklich gebraucht wird.

Pressemitteilungen

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

Individuelle Steuerung von dezentralen Lüftungsanlagen in einzelnen Zonen dank Clust-Air®-Technologie

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

MZ-Home für perfekte Raumluft

Die inVENTer GmbH bringt im Januar 2018 die zweite Generation ihres Multi-Zonen-Reglers, den MZ-Home, auf den Markt. Das Reglersystem für dezentrale Lüftungsanlagen besteht aus einer zentralen Bedieneinheit, an die dezentrale Clust-Air®-Steuerungsmodule (CAM) inklusive Feuchte- und Temperatursensor angeschlossen sind. Es steuert maximal 16 Lüftungsgeräte in bis zu vier Lüftungszonen gleichzeitig. So können Räume entsprechend ihrer Nutzung individuell belüftet werden. Das heißt, je nach Bedarf kann beim Lüften Wärme zurückgewonnen werden, aber auch Durchlüften, Entfeuchten oder Pausieren ist möglich. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell MZ-One verfügt der MZ-Home über eine verbesserte Menüstruktur und ein neues Display inklusive Bedienfeld. Zudem wurde die Installation und Prüfung des Systems stark vereinfacht. Die Kopplung der Clust-Air®-Module erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme des Systems und wird über eine LED am Modul angezeigt. Die manuelle Kopplung ist nicht mehr notwendig. Eine hauseigene Konfigurations-Software vereinfacht die Inbetriebnahme für Installateure und Fachleute. Für die Bedienung des MZ-Home stehen im internen Speicher sechs Sprachen zur Wahl.
Ansprechpartner: Ulrike Gierth
Telefon: +49 341 3338-116
E-Mail: u.gierth@westend-communication.de
Web: www.westend-communication.de
Datum: 11. Januar 2018
Der MZ-Home leitet die vorprogrammierten Nutzereingaben an die jeweiligen Lüftungsgeräte weiter. Auch empfängt und verarbeitet er Rückmeldungen des Feuchte- und Temperatursensors aus den einzelnen Lüftungszonen. Der Sensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und kommuniziert die Messwerte stetig an das entsprechende Clust-Air®-Modul. Dadurch ist der Regler in der Lage, in Abhängigkeit von der relativen Raumluftfeuchte selbstständig in die Betriebsart Entfeuchtung und zurück zu wechseln. Eine Ergänzung der automatischen Steuerfunktion ist mit dem CO2-Sensor CS1 möglich. Mit dem Einsatz des CS1 kann die bedarfsgeführte Lüftung durch eine zusätzliche Hintergrundüberwachung der Kohlenstoffdioxidwerte in der jeweiligen Lüftungszone sinnvoll ergänzt werden.
Der Multi-Zonen-Regler MZ-Home mit Clust-Air®-Technologie steuert bis zu 16 inVENTer iV14 bzw. iV-Smart oder 8 inVENTer iV-Twin bzw. iV25 in vier verschiedenen Lüftungszonen. Kunden erhalten von inVENTer fünf Jahre Herstellergarantie. Der MZ-Home kann problemlos in existierende Haussteuerungssysteme eingebunden werden.
Funktionsweise der inVENTer-Lüftungsanlagen:
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsgeräte paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter ihre Drehrichtung. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme wird somit zu bis zu 93 Prozent zurückgeführt.
Hintergrund:
Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.
Weitere Informationen: www.inventer.de

Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.

Kontakt
inVENTer GmbH
Janett Bergmann
Ortsstraße 4a
07751 Löberschütz
036427
211113
info@inventer.de
http://www.inventer.de