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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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‚Goodbye Deutschland‘- Star Björn Gunnar Lefnaer finanziert Krankenstation in Indien

Der deutsche Unternehmer ist auch Namensgeber bei seinem neuen philanthropischen Coup

Stuttgart/1.04.2019: Der Stuttgarter Unternehmer Björn Gunnar Lefnaer, bekannt aus dem TV-Format „Goodbye Deutschland“ auf VOX, finanziert eine Notfall-Krankenstation im Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens. Initiiert wurde das Bauprojekt von der indischen Sängerin Lalhmingliani Schäfer, die mit Benefizkonzerten in Stuttgart-Vaihingen Spenden sammelte und unter ihrem Künstlernamen Mimi 2017 den Deutschen Rock- und Pop-Preis gewann. Ihr gemeinnütziger, eingetragener Verein Mimi e.V. Medical Improvement Mizoran India möchte rasch ein kleines Krankenhaus in ihrer ehemaligen Heimat bauen, um die karge, medizinische Versorgung im Dorf Darlawng zu verbessern.

Eine gute Sache braucht gutes Geld
Immer mehr Menschen in Deutschland entschließen sich ihr Vermögen einer bereits bestehenden gemeinnützigen Organisation oder Stiftung zu vermachen.
Björn Gunnar Lefnaer begrüßt diese Aktion sehr und finanziert das herausragende Bauprojekt. Lefnaer: „Ich habe mit dem TV-Format eine große Fangemeinde aufgebaut und werde immer noch darauf angesprochen. Lalhmingliani hat mich von ihrem Vorhaben überzeugt und ich freue mich dieses Projekt zu fördern.“
Die Krankenstation wird nach seinem Namen benannt und die medizinische Versorgung der Dorfbewohner sicherstellen. Lefnaer begutachtet in regelmäßigen Abständen den Fortschritt des Baus. Ohne die Gewinnung von Spenden, Sponsorengeldern und Fördermitteln wären viele gemeinnützige Projekte nicht möglich. Das weiß auch Lefnaer der schon weitere Pläne in diese Richtung schmiedet: „Ich werde mich vor allem auf die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie im Bereich Gesundheitswesen zukünftig vermehrt konzentrieren.“

Björn Gunnar Lefnaer ist geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Württembergische Allplastik in Herrenberg/Stuttgart, das er 1992 von seinem Vater Otto Lefnaer übernahm. Sein Kern-Produkt ist der patentierte Blitzbinder in seinen mannigfaltigen Ausführungen sowie eine große Auswahl an Kabelbindern. Geliefert wird weltweit an derzeit etwa 15.000 Kunden in allen Branchen.
www.bjoern-gunnar-lefnaer.de

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Bildquelle: @ Björn Gunnar Lefnaer

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Können Tiere erben? – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Choupette, die Katze von Karl Lagerfeld, hat schon immer für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat der Modezar ihr angeblich große Teile seines Vermögens vererbt. Auch in Deutschland kommt es immer wieder vor, dass Tierhalter ihre Lieblinge als Erben einsetzen wollen. Aber: Eine Erbschaft bringt sowohl Rechte als auch Pflichten mit sich. Erben kann daher nur, wer rechtsfähig ist. Das trifft auf natürliche oder juristische Personen zu – also Menschen oder bestimmte Organisationen und Unternehmen wie eine GmbH, einen eingetragenen Verein oder eine Gemeinde. Tiere gelten zwar nicht als Sachen, werden aber rechtlich so behandelt (§ 90a Bürgerliches Gesetzbuch). Sie sind daher nicht rechtsfähig und können nicht erben. Der Versuch, ein Haustier als Erbe einzusetzen, wäre also unwirksam. Es käme die gesetzliche Erbfolge zum Tragen. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, für ein Haustier Vorsorge zu treffen. So kann der Besitzer per Testament eine Person zum Alleinerben bestimmen und ihr auferlegen, sich um das Tier zu kümmern. Er kann dabei genau festlegen, was er erwartet. Damit der Erbe diese Auflagen auch erfüllt, kann der Erblasser einen Testamentsvollstrecker einsetzen und Sanktionen festlegen. Eine weitere Möglichkeit ist es, neben dem Erben eine Person zu benennen, die das Tier pflegen soll. Der Erbe muss dieser Person dann eine monatliche Vergütung zahlen. Wohlhabende Tierfreunde können auch eine Stiftung einrichten, die das Geld erbt und damit den Unterhalt für das Tier zahlt. Hier ist dann aber genau festzulegen, was nach dem Ableben des Tieres mit dem übrigen Geld passiert. Das gilt übrigens auch in Frankreich – Choupettes Heimat.

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Großes Engagement der ehrenamtlichen Helfer in München

Über 13.000 Euro für die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

München, 21. Februar 2019. Genau 13.780 Euro, so viel wie nie zuvor, sammelten im vergangenen Jahr die ehrenamtlichen Helfer des Münchner Arbeitskreises der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Sommer- und Winter-Tollwood-Festivals. „Für dieses großartige Engagement bedanken wir uns ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Es ist bewundernswert, mit welchem Einsatz uns der Münchner Arbeitskreis seit vielen Jahren immer wieder unterstützt. Mit den Spenden konnten wir bereits zahlreiche Hilfsmaßnahmen umsetzen und tausenden Kindern, Frauen und Männern die Chance für ein besseres Leben in Äthiopien geben“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstandssprecher der Stiftung Menschen für Menschen (München).

Die ehrenamtlichen Helfer/innen des Arbeitskreises waren im vergangenen Jahr während des Sommer- und Winter-Tollwood-Festivals an über 56 Tagen im Einsatz und informierten die Besucherinnen und Besucher über die Arbeit von Menschen für Menschen in Äthiopien. Darüber hinaus boten sie selbstgestaltete Produkte und Erzeugnisse aus Äthiopien gegen eine Spende an, wobei auf dem Winterfestival zusätzlich weihnachtliches Kunsthandwerk erworben werden konnte. Eine Tombola brachte weitere Einnahmen ein, welche mit allen anderen Erlösen komplett an die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gespendet wurden. „Wir alle freuen uns sehr, dass wir mit unserer Arbeit Menschen in Äthiopien helfen können. Und wenn man die glücklichen Gesichter der Menschen vor Ort sieht, dann sieht man, dass sich der Arbeitseinsatz gelohnt hat“, betont Hajo Hentrich, Leiter des Arbeitskreises.

Arbeitskreis München

Der Arbeitskreis München unterstützt mit seinen 36 Mitgliedern seit 28 Jahren aktiv die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Interessenten können sich per E-Mail an Hajo Hentrich (hajo.hentrich@web.de) wenden.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Mama Mia Erlangen – Stadtspitze besucht die neuen Räumlichkeiten

Mama Mia Erlangen: Die neue Anlaufstelle für Alleinerziehende wurde von Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß und Oberbürgermeister Dr. Florian Janik besucht

Unter den Begriffen: stützen, stärken und neu starten unterstützt das Team von „Mama Mia Erlangen“ alleinerziehende Mütter und Väter, aber auch Familien über die Generationen hinweg. Mama Mia vermittelt und übernimmt die Kosten für eine qualifizierte Kinderbetreuung in Notfallsituationen, in sogenannten „Randzeiten“, z. B. sehr früh morgens oder abends nach Kitaschluss bei Ausbildung, Weiterbildung, Erwerbstätigkeit oder bei wichtigen Arztterminen, Vorstellungsgesprächen und anderen wichtigen Terminen.

Oberbürgermeister lobt die Arbeit von Mama Mia
Oberbürgermeister Dr. Florian Janik war von der Atmosphäre bei Mama Mia recht angetan. Während der heutigen Arbeitsbesprechung kamen, wie jeden Tag, mehrere Frauen um ihre Fragen den Mitarbeitern des Teams zu stellen oder um Unterstützung zu bitten. „Was ich hier heute gesehen und gehört habe, hat mich sehr beeindruckt. Das war eine wirklich gute Arbeitsbespechnung“, so OB Janik und: „Gerade die Themen wie niederschwellige und schnelle Hilfen in der Gesundheitsregion, Sprachkurse und Netzwerkarbeit sind die richtigen Ansätze. Ich danke der Bürgerstiftung Erlangen für die Initiative und das Engagement“, so Oberbürgermeister Dr. Florian Janik.

Bei Mama Mia passiert halt was
„Mama Mia ist in den weingen Wochen nach Inbetriebnahme schon zu einer wichtigen Anlaufstelle und die Hilfe für Alleinerziehende und ihre Kinder in Erlangen geworden. Ich hoffe, dass wir noch enger zusammearbeiten, die eine oder andere Tür öffenen und Wege zu konkreten Hilfen beschleunigen können“, so Sozial-Bürgermeisterin Preuß.

Aktives Projektteam
Ein achtköpfiges Projektteam steht den Hilfesuchenden in der Schustrasse wechselnd für die verschiedenen Fragen und Unterstützungen zur Verfügung. „Besonders Alleinerziehende sind von Armut bedroht. Wir unterstützen Sie gern, denn ein selbstbestimmtes Leben stärkt nicht nur Ihre Persönlichkeit, sondern kommt auch den Kindern zugute“, so Ideengeberin und Projektleiterin Ute Hirschfelder.

Den Mut haben, neu zu starten
„Mama Mia Erlangen“ unterstützt beim Nachholen eines Bildungsabschlusses oder einer Ausbildung, auch beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Mama Mia bietet die Möglichkeiten zum Gedankenaustausch und zum Verabreden gegenseitiger Hilfe bei den regelmäßigen Treffen. Das Projektteam will die Probleme mit den Alleinerziehenden gemeinsam lösen. Geplant sind auch gelegentliche Thementage mit Fachkräften, z. B. aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Erziehung, beruflicher Weiterbildung oder Fortbildung. Neben einem gemütlich eingerichteten Cafe-Raum stehen noch ein Kinderspielzimmer mit einer Kinderbetreuerin (Donnerstags) und ein Büro für Einzelgespräche zur Verfügung.
Zusammen und über Generationen hinweg
Es sind auch gelegentliche, gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen mit den Alleinerziehenden und den Kindern geplant, um ein gutes Netzwerk zu entwicklen. So lädt „Mama Mia Erlangen“ jeden Freitag Seniorinnen und Senioren zu einem Mehrgenerationentreffen ein.

Offener Treff im Erlanger Stadtzentrum
„Mama Mia Erlangen“ befindet sich nur fünf Gehminuten vom Erlanger Rathaus entfernt und ist gut mit Bus oder Fahrrad zu ereichen. Die Anlaufstelle für Alleinerziehendeund ihre Kinder ist Mo. bis Fr. 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Ansprechpartnerin: Hawa Sall-Müller freut sich auf Ihren Anruf oder Besuch in der Schuhstr. 32, 91052 Erlangen, Telefon: 09131 – 9896 780; Mobil: 0176 2215 6769

Engagement von Bürgern für Bürger
„Mama Mia Erlangen“ ist ein neues Projekt des Sonderfonds für Kinder der Bürgerstiftung Erlangen, die im Jahr 2003 gegründet wurde. Diese Bürgerstiftung sollte von jeglicher Kontrolle und Einflussnahme durch staatliche Instanzen, politische Organisationen und einzelne Stifter frei sein. Die Stiftung ist bewusst sehr breit aufgestellt, ist mit Gütesiegel zertifiziert und zählt mittlerweile zu den größten und erfolgreichsten Bürgerstiftungen in Deutschland. Zu den dreißig Gründungsstiftern haben sich seitdem rund 120 weitere Stifter und Stiftungsfonds hinzugesellt. Sie sind Teil einer aktiven Erlanger Bürgerschaft und stellen sich der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung. Möchten Sie selbst Stifter werden und unsere Arbeit unterstützen? Weitere Informationen: https://www.buergerstiftung-erlangen.de
Mama Mia Erlangen

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt

Nepal: GKS finanziert Mahlzeiten für sechs Krabbelstuben in den Slums von Kathmandu

Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt

„Wiegetag“ in der nepalesischen Krabbelstube (Bildquelle: (C) Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 29. Nov. 2018. Erdbeben und Bürgerkrieg verursachen in Nepal Obdachlosigkeit, Armut und Hunger. Die Not trifft viele junge Frauen und ihre Kinder. Für sie unterhält das Selbsthilfenetzwerk „Chhimeki Sanstha Nepal“ in den Slums von Kathmandu sechs Krabbelstuben. Dort finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt täglich warme Mahlzeiten für rund 200 Kinder.

Untergewichtige Kinder in nepalesischen Slums
Hungrige untergewichtige Mädchen und Jungen sind in den nepalesischen Armenvierteln keine Seltenheit. „Viele der Babys und Kleinkinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren erreichen erst nach einem Jahr bei uns ihr Normalgewicht. Wir wiegen sie regelmäßig und verfolgen ihre Entwicklung genau“, so die Initiatoren von „Chhimeki Sanstha Nepal“ – zu Deutsch „Nachbarschaft“.

Hilfe für Nachwuchs und Mütter
Die von Frauen für Frauen gegründete Organisation versorgt den Nachwuchs und kümmert sich daneben um die meist noch sehr jungen Mütter. Fünf festangestellte und viele ehrenamtliche Betreuer stehen ihnen in den Slums von Kathmandu mit Rat und Tat zur Seite: Sie helfen im Alltag, fördern den sozialen Zusammenhalt und stärken das Selbstwertgefühl der Betroffenen.

Warme Mahlzeit Anreiz für den Besuch der Krabbelstube
Die mit GKS-Mitteln ermöglichte warme Mahlzeit ist für Frauen ein Anreiz, mit ihren Kindern in die Krabbelstuben zu kommen. „Längst nicht allen ist klar, wie wichtig dieser Ort für ihren Nachwuchs ist. Es ist auch Aufgabe der Betreuer, dieses Bewusstsein zu wecken“, so Cristina Silva-Braun von der GKS. „Neben Mahlzeiten und frischem Wasser bekommen die Kinder hier ausreichend Schlaf und Förderung. Währenddessen haben ihre Mütter Zeit, zu arbeiten und Geld für ihre Familien zu verdienen.“ Dieser doppelte nachhaltige Nutzen ist für die GKS ein wichtiges Kriterium: „Wir unterstützen gezielt Projekte, die Menschen langfristig weiterhelfen und ihnen Wege in die Zukunft eröffnen“, unterstreicht der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.
Text 1.943 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt-Nr. 130

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Cristina Silva-Braun
Kölner Str. 5
58135 Hagen
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58135 Hagen
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Peru: Mehr als 31.000 Kinder auf Hörverlust getestet

Peru: Mehr als 31.000 Kinder auf Hörverlust getestet

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Zwei von 1.000 Neugeborenen haben einen Hörverlust. Auf dem Papier existieren in vielen Ländern zwar Vorgaben für Neugeborenen-Hörscreenings – es fehlt jedoch an Fachkräften, um diese Tests durchzuführen. So auch in Peru: Für 32 Millionen Menschen gibt es gerade einmal 10 Audiologen. Die Hear the World Foundation und die World Wide Hearing Foundation International haben deshalb 2016 gemeinsam ein Programm ins Leben gerufen, um 30.000 benachteiligte Kinder in Peru auf Hörverlust zu testen. Letzten Freitag wurde das Ziel erreicht: Mehr als 31.000 Kinder sind in Lima und Umgebung getestet worden.

Bei 430 der untersuchten Kinder wurde ein Hörverlust festgestellt. Das entspricht rund 1.5 Prozent aller getesteten Kinder. Für sie bedeutet der Hörtest der Anfang eines neuen Lebens: Sie bekommen nun Hörgeräte, die ihnen nicht nur die Welt der Stimmen und Klänge eröffnen, sondern auch die Chance auf Bildung und ein eigenständiges Leben. Denn Kinder mit einem unversorgten Hörverlust haben Schwierigkeiten sprechen zu lernen und dem Unterricht zu folgen – und folglich schlechte Zukunftsperspektiven.

Profis im Einsatz: von 1.000 Tests pro Woche auf 1.000 Tests pro Tag

Als das erste Team von Sonova Volunteers im April 2017 erstmals für eine Woche nach Lima reiste, testete es rund 1.000 Kinder auf Hörverlust. Dabei erhielt das Team Unterstützung von peruanischen Sprachtherapie-Studenten, die im Rahmen der Kampagne zu audiologischen Technikern ausgebildet werden.Da die Effizienz und Qualität der Hörscreenings im Laufe des Projekts immer weiter verbessert wurde, konnte ein Team aus 10 Technikern und Volunteers schon 1.000 Kinder pro Tag testen.

Hörsceenings in Lima und im ganzen Land

Während ihrer einwöchigen Einsätze testen die Sonova Volunteers nicht nur das Gehör der Kinder, sondern vermitteln auch wertvolles Fachwissen an die peruanischen Kollegen und stehen diesen mit ihrem Expertenwissen zur Seite. «Die Zusammenarbeit zwischen World Wide Hearing und Hear the World ist sehr wichtig. Wir können verschiedene Aspekte fachlich diskutieren und auch kulturelle Unterschiede berücksichtigen», sagt Jordan Varillas, Projektkoordinator bei World Wide Hearing. Im kommenden Jahr ist nun geplant, die erfolgreiche Kampagne auszuweiten und auch außerhalb der Hauptstadt Lima Hörtests durchzuführen.

Hörgeräte für drei Geschwister

Der Hörverlust der drei Geschwister Loammy (16), Mishael (10) und Samuel (6) blieb lange Zeit unversorgt. Gerade für den jüngsten Bruder hatte dies schwerwiegende Folgen, denn die Welt um ihn herum blieb still und er sprach zuhause kein Wort. Dank der Hörscreening-Kampagne von der Hear the World Foundation und der World Wide Hearing Foundation konnte nicht nur der Hörverlust der Kinder diagnostiziert werden, auch wurden gleich alle drei Kinder mit Unitron Hörgeräten versorgt. Jetzt können sie sich nicht nur untereinander verständigen, sondern auch dem Schulunterricht besser folgen. Die Geschichte der drei Geschwister ist hier zu sehen.

Partnerschaft mit Vibes

Unterstützt wird das Projekt auch von Vibes, Hersteller von High-Fidelity-Ohrstöpseln und seit 2016 Partner der Hear the World Foundation. Um gutes Hören zu fördern, spendet Vibes einen Teil seines Gewinns regelmäßig an Projekte der Stiftung. So konnte bereits eine Klinik für die Nachversorgung der Kinder in Lima aufgebaut werden.

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Über die Hear the World Foundation

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Gregor Meyle engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de
: http://www.hear-the-world.com/de

: http://www.hear-the-world.com/de

Über die World Wide Hearing Foundation International

World Wide Hearing Foundation International (World Wide Hearing) ist eine Non-Profit Organisation mit Sitz in Monteral, Kanada. Sie entwickelt innovative Lösungen, um Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern und unterversorgten Regionen Zugang zu qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Hörlösungen zu gewährleisten. Mehr Informationen zu den Projekten und der weltweiten Arbeit der Stiftung finden Sie hier: http://www.wwhearing.org

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Drei Stipendien zum Gewürz-Sommelier über je 2.500 Euro

Bewerbungsfrist läuft bis 9. Dezember 2019

Drei Stipendien zum Gewürz-Sommelier über je 2.500 Euro

Kulmbach, 22.10.2018. Auch für 2019 vergibt die Adalbert-Raps-Stiftung wieder drei Stipendien in Höhe von je 2.500 Euro für die Qualifikation zum Gewürz-Sommelier an der Genussakademie Bayern. Voraussetzung für die Stipendiaten ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium sowie Berufserfahrung in der Lebensmittelbranche – egal, ob in Industrie, Handwerk, Handel oder Gastronomie. Die Ausbildung startet am 11. Februar 2019 und endet am 25. Juni 2019 mit der Abschlussprüfung.

Die Adalbert-Raps-Stipendien decken sämtliche Seminargebühren und Übernachtungskosten während der Kurstage. Angesiedelt ist die Genussakademie Bayern am Cluster für Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kulmbach. Gewürzprofis nehmen die Stipendiaten in sechs jeweils zweitägigen Unterrichtsblöcken mit in die Welt von Sensorik, Gewürzkunde, Food Pairing und Food Completing, Gewürz-, Garten- und Wildkräutern sowie Kommunikation. Ein Themenabendessen zeigt zudem die Möglichkeiten der Sommelierarbeit in der Praxis auf.

„Wissenserweiterung und Sinnesschulung zum Thema Gewürze sind natürlich unser Hauptanliegen, das wir mit der Stipendienvergabe verfolgen“, so Stiftungsvorstand Frank Alexander Kühne. In den vergangenen Jahren habe sich für die Adalbert-Raps-Stipendiaten zusätzlich ein weiterer Effekt gezeigt, der als Karrierebooster wirken kann: „Viele unserer Stipendiaten konnten ihrem beruflichen Weg durch das Networking mit den Weiterbildungskollegen den entscheidenden Shift geben“, so Kühne weiter. Jörg Kreidler, Adalbert-Raps-Stipendiat 2017, ist heute als Application Manager bei der Mane Deutschland GmbH, einem der weltweit führenden Aromen- und Duftstoffproduzenten tätig. Zustande kann der Kontakt zum Unternehmen während im Rahmen seiner Qualifikation zum Gewürzsommelier.

Bewerben Sie sich jetzt!
Die Modalitäten der Stipendienbewerbung sind denkbar einfach: Wer sich um eines von drei Stipendien in Höhe von 2.500 Euro bewerben möchte, sendet bis zum 9. Dezember 2018 ein kurzes Motivationsschreiben sowie einen Lebenslauf an Simone Aigner unter info@raps-stiftung.de.
Weitere Informationen zum Kurs und zur Bewerbung finden sind unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de abrufbar.

Über die Adalbert-Raps-Stiftung:

1978 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

Der Stiftungsvorstand:

Frank Alexander Kühne, Gesamtleitung der Adalbert-Raps-Stiftung sowie Mitinhaber und Sprecher der Gesellschafter des Unternehmens RAPS mit Stammsitz in Kulmbach

Prof. Dr. Manfred Gareis, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, im Schwerpunkt verantwortlich für die Forschungsprojekte der Stiftung

Dipl.-Ing. Florian Schneider
CEO, geschäftsführender Gesellschafter der ASK August Schneider GmbH & Co. KG in Kulmbach, Stiftungsvorstand für den Bereich Soziales

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Dr. Paul-Otto Faßbender Stiftung fördert Hochschule Düsseldorf: 3 Millionen EUR für neues Seminarzentrum

Mit einer „Housewarming-Party“ am 5. Oktober 2018 hat die Hochschule Düsseldorf jetzt offiziell alle neun Gebäude auf dem Campus Derendorf in Betrieb genommen. Darunter auch das jüngst fertiggestellte Seminarzentrum. Dessen Bau wurde mit einer Summe von 3 Millionen Euro aus dem Stiftungsvermögen der Dr. Paul-Otto Faßbender Stiftung für Bildung und Wissenschaft maßgeblich unterstützt. „Ich gratuliere der Hochschule Düsseldorf zu dieser modernen Einrichtung. Sie erweitert mit ihrem flexiblen Platzangebot das attraktive Lernumfeld auf dem Campus – gerade auch in Hinblick auf die wachsende Zahl der Studierenden“, so Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender, Vorsitzender der privaten Stiftung.

Das Seminarzentrum in Gebäude 9 schafft mit seinen vier Hörsälen sowie sechs Seminarräumen ein flexibles zusätzliches Raumangebot für rund 500 Studierende. „Mit ihrer großzügigen Förderung hat die Dr. Paul-Otto Faßbender Stiftung für Bildung und Wissenschaft den Bau unseres Seminarzentrums erst möglich gemacht. Es trägt nun wesentlich dazu bei, unseren Studierenden einen optimalen, geregelten und qualitativ hochwertigen Studienbetrieb zu ermöglichen“, unterstreicht die Präsidentin der Hochschule Düsseldorf, Prof. Dr. Brigitte Grass.

„Chancengerechtigkeit ist seit mehr als 80 Jahren der leitende Kerngedanke der Unternehmerfamilie Faßbender. Ich persönlich verstehe darunter insbesondere einen leichten Zugang zu Bildung und Wissen. Deshalb sehe ich es in meiner gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmer, hierzu meinen Beitrag zu leisten“, erläutert der private Stifter Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender, der gleichzeitig Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär des Düsseldorfer Versicherers ARAG SE ist. Dessen Konzernzentrale, der ARAG Tower, befindet sich am Mörsenbroicher Ei und damit in unmittelbarer Nachbarschaft der Hochschule Düsseldorf.

Die Dr. Paul-Otto Faßbender Stiftung für Bildung und Wissenschaft wurde im Jahr 2012 gegründet. Ihr primäres Ziel ist es, die Forschung und Lehre an Hochschulen und sonstigen Forschungseinrichtungen zu fördern sowie Einrichtungen und Projekte zu unterstützen, die der Bildung in Geistes- und Naturwissenschaften, aber auch im musischen, kulturellen und fremdsprachlichen Bereich dienen.

Ziel und Zweck der „Dr. Paul-Otto Faßbender Stiftung für Bildung und Wissenschaft“ ist es u. a., die Forschung und Lehre an Hochschulen und sonstigen Forschungseinrichtungen zu fördern sowie Einrichtungen und Projekte zu unterstützen, die der Bildung in Geistes- und Naturwissenschaften, aber auch im musischen, kulturellen und sprachlichen Bereich dienen.

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Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Lager-, Arbeits- und Schulungsräume, Küche und Sanitäranlagen

Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Bäuerinnen der kolumbianischen Kooperation Agroecol.

Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die „Mehrzweckhalle“ der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle de Cauca war die Errichtung des Gebäudes bereits ein enormer Schritt. Für den zweiten – den Innenausbau – fehlen die Mittel. Hilfe kommt von der Georg Kraus Stiftung (GKS). Die Hagener Organisation finanziert in Zusammenarbeit mit dem Verein „La Diversidad“ Ausbau und Ausstattung von Bauernschule, Lager- und Produktionsräumen.

Obst und Gemüse in Bioqualität – Verkauf auf Wochenmärkten
In Dagua ist die Landwirtschaft wichtigster Wirtschaftszweig. Die ortsansässigen Bauern haben sich zusammengeschlossen und auf Obst und Gemüse in Bioqualität spezialisiert – ihre Ernte verkaufen sie auf Wochenmärkten. „Den Grundstein haben sie gelegt und sich auf eigene Füße gestellt. Mit dem Hallenausbau und der Einrichtung unterstützen wir diesen Weg. In der integrierten Bauernschule „Pachamama Viva“ werden Schulungen stattfinden, die auch die nächste Generation fit für eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland machen“, betont der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.

GKS investiert gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen
Mit dem Projekt investiert die GKS gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen. Künftig werden die Agroecol-Mitglieder ein Lager für Ernte, Saatgut und Arbeitsgeräte haben, außerdem Toiletten und Duschräume. Die Leiterin der Einrichtung, die die Halle zugleich überwacht, bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Schulungen werden Computer, Lern- und Lehrmaterialien bereit stehen. Zur Versorgung der Schüler richten die Initiatoren eine Küche ein.

Zahlreiche Projektanfragen – Stiftung sucht Unterstützer
Die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten bildet seit der Gründung 1996 ein Grundsein der GKS-Arbeit. „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ lautet das Motto der Organisation, die weltweit aktiv ist. Aufgrund des hohen Bedarfs und der zahlreichen Projektanfragen sucht die Stiftung laufend Unterstützer – Unternehmen und Privatpersonen. Weitere Infos dazu unter www.georg-kraus-stiftung.de.

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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