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Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Management Assistants“ Consultant Marit Zenk ist stolze Strandpatin und erzählt im Interview, warum sie die DLRG unterstützt

Die ehemalige Leistungsschwimmerin setzt sich für mehr Sicherheit an unseren Gewässern ein. Denn sie weiß, dass neben Nichtschwimmern auch geübte Schwimmer und Wassersportler in lebensbedrohliche Situationen geraten können. Jedoch kann die DLRG viel mehr als Menschen vor dem Ertrinkungstod bewahren. Marit Zenk erzählt uns im Interview von den altruistischen Einsätzen der DLRG und wie es zu ihrer Strandpatenschaft kam.

Frau Zenk, woher stammt Ihre Begeisterung für die DLRG?
„Wir trainierten früher oft im gleichen Becken. Mittlerweile ist die DLRG die größte Wasserrettungsorganisation der Welt und leistet wichtige Dienste in der Schwimmausbildung, der Ersten Hilfe, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, im Gesundheits- und Breitensport sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Dieses breite Spektrum wird ausschließlich ehrenamtlich abgedeckt. Das finde ich absolut bemerkenswert und ziehe meinen Hut vor allen Mitwirkenden.“

Und was beeindruckt Sie an der Arbeit der DLRG?
„Grundsätzlich habe ich großen Respekt vor allen, die Ehrenämter bekleiden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Herzblut dabei im Spiel ist und wie viel Zeit und Kraft solche Tätigkeiten binden. Die DLRG beweist mit ihren 106 Jahren einen langen Atem. Das heißt, sie macht Vieles richtig, ihr Einsatz ist wichtig und stets altruistisch. Ich finde, das sollte gewürdigt und belohnt werden.“

Waren Sie selbst schon einmal auf die Hilfe der DLRG angewiesen?
„Hierzulande nicht. Im Ausland gab es zwei Situationen, wo ich sie gern an meiner Seite gewusst hätte: Auf Mauritius trieb mich ablandiger Wind mit meinem Surfbrett gefährlich weit raus und in Kroatien wurde ich selbst zur Rettungsschwimmerin.“

Wie unterstützen Sie die DLRG?
„Schon vor ein paar Jahren wurde ich auf die Spendenart in Form einer Strandpatenschaft aufmerksam und war begeistert von der Idee dieser unterstützenden Mitgliedschaft. Ich konnte mir meinen Lieblingsstrand aussuchen und bedanke mich für den grandiosen Einsatz der DLRG seither mit einer regelmäßigen Spende.“

Wieso schenken Sie der DLRG gerade heute Ihre Aufmerksamkeit?
„Ich komme gerade von einem Radurlaub entlang der Ostsee zurück, der natürlich mit ausreichend Badestopps verbunden war. Immer wieder sah ich die Rot-Gelben bei ihrer Arbeit und mir war es ein Bedürfnis, auf deren großartige Arbeit hinzuweisen. Als Mitglied bekomme ich mit, dass die DLRG Jahr für Jahr um öffentliche Gelder kämpft und auf Spenden angewiesen ist, um den Ansprüchen an Material und Technik gerecht werden zu können. Auch fehlt es an freiwilligen Übungsleitern, Rettungsschwimmern und Einsatzkräften. Zudem ist auch die Nachwuchsgewinnung eine Herausforderung. Dass immer mehr Schwimmbäder, vor allem in kleinen Gemeinden geschlossen werden, macht es deutlich schwieriger. Wussten Sie, dass ein Viertel der Grundschulkinder keinen Schwimmunterricht mehr haben? Insgesamt hat sich die Zahl der Nichtschwimmer deutlich erhöht. Es gibt viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Ob als Stifter, Spender – regelmäßig oder einmalig – die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. freut sich über jegliche Art der Unterstützung. Auch kleinen Beiträgen wird gedankt.“

Informieren Sie sich gern auf https://www.dlrg.de/spenden Den Flyer zur Strandpatenschaft finden Sie hier: https://sh.dlrg.de/fileadmin/groups/12000000/Downloads/Strandpaten/Strandparten-Flyer.pdf

Wir danken Frau Zenk für dieses Interview.

Marit Zenk, DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – bewahrt ebenfalls Menschen vor dem Ertrinken. Glücklicherweise nur im übertragenen Sinne. Ihr liegen die Assistenzen am Herzen, die oft die Rettungsschwimmer ihrer Chefs sind. Mehr zu Marit Zenk finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

Kontakt
DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS\‘ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
mail@marit-zenk.com
https://www.marit-zenk.com

Bildquelle: © DLRG

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Benefizkonzert des Orchesters der Deutschen Kinderärzte

Das Kinderärzteorchester spielt in München zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

München, 30. Juli 2019. Das Orchester der Deutschen Kinderärzte gibt am 12. September 2019, Beginn 19.30 Uhr, in der Philharmonie im Gasteig ein Benefizkonzert. Der Erlös des Konzertes ist für die Arbeit der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bestimmt. Schirmherr ist Münchens Alt-OB Christian Ude. Gespielt werden unter der Leitung von Helmuth Reichel Silva Werke von Giuseppe Verdi, Richard Strauss und Peter Tschaikowski; Solist ist Tillmann Höfs (Horn). Das Konzert findet anlässlich des Deutschen Kinderärztekongresses (11. bis 14. September im ICM München) statt.

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte ist seit 1960 künstlerischer Botschafter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Die begeisterten Musiker sind zu über 80 Prozent Kinderärzte und widmen ihrem Orchester jedes Jahr eine ganze Woche ihres Urlaubs, um in der besonderen Atmosphäre des gemeinsamen Musizierens große Orchesterwerke zu erarbeiten.

Christian Ude: Äthiopien braucht unsere Unterstützung

„Ich freue ich mich sehr, dass der Reinerlös aus dem Konzert die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe erhält. Damit kann vielen Menschen in Äthiopien zu einem besseren Leben in ihrem Land geholfen werden“, sagt Christian Ude, Münchens Alt-OB und Vorsitzender des Stiftungsrats von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Wenn wir wollen, dass sich die Menschen in Äthiopien weiter entwickeln können, wenn wir wollen, dass das Land zu einem stabilen Faktor für Afrika wird, und wenn wir wollen, dass es den Menschen dort langfristig besser geht, dann braucht Äthiopien gerade jetzt unsere Unterstützung. Die sichtbaren politischen Ansätze zur Öffnung und Veränderung müssen von Deutschland und Europa Ermutigung und vor allem eine deutliche Unterstützung erfahren. Es muss unser Ziel sein, den Menschen in Äthiopien eine dauerhafte Perspektive in ihrer Heimat zu geben, und den Familien vor Ort die Chance für eine lebenswerte Zukunft ermöglichen“, so Ude weiter.

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte hat sich einen besonderen Ruf unter den Deutschen Laienorchestern erworben. Die jährlichen CD Aufnahmen belegen die eindrucksvolle Entwicklung dieses Klangkörpers in den letzten 30 Jahren. Das Orchester unternahm zahlreiche Auslandsreisen und hat mit vielen international renommierten Solisten musiziert, so mit den Cellisten Hans-Peter Maintz und Julius Berger, den Pianisten Martin Helmchen und Benjamin Moser, der Geigerin Vivian Hagner und der Cellistin Marie-Elisabeth Hecker. Im diesjährigen Konzert übernimmt der Dirigent Helmuth Reichel Silva erstmals die künstlerische Leitung des Orchesters. www.kinderaerzteorchester.de

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte verbindet mit seinen Konzerten die Freude an der Musik mit dem Wunsch, Kindern und Jugendlichen in sozialer oder krankheitsbedingter Not zu helfen. Zweckgebundene Spenden an den gemeinnützigen Orchesterverein und der Reinerlös des Konzertes sind bestimmt für die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. https://www.menschenfuermenschen.de

Das Programm

Gespielt werden die Ouvertüre zur Oper „Macht des Schicksals“ von Giuseppe Verdi, das Konzert für Horn und Orchester Nr.1 Es-Dur op.11 von Richard Strauss und die Symphonie Nr.4 f-moll op. 36 von Peter I. Tschaikowsky. Solist ist Tillmann Höfs (Horn); die Leitung hat Helmuth Reichel Silva.

Karten gibt es bei München Tickets zu 29,40 Euro und 40,60 Euro.

Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

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Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
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Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
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089 38397960
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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Fotoausstellung „Faszination Äthiopien“ in Köln

München/Köln, 9. Juli 2019. Einen vielfältigen Einblick in das Land Äthiopien und in die Arbeit der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt eine Fotoausstellung in den Räumen der Michael Horbach Stiftung (50677 Köln, Wormser Straße 23). Unter dem Motto „Faszination Äthiopien“ können vom 14. Juli bis zum 20. August 2019 faszinierende Aufnahmen des Fotografen Rainer Kwiotek (Zeitenspiegel Reportagen) besichtigt werden. Die Ausstellung ist jeweils am Mittwoch und Freitag von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr und an den Sonntagen von 11.00 bis 14. Uhr geöffnet.

Rainer Kwiotek (www.zeitenspiegel.de) begleitet als Fotograf die Stiftung Menschen für Menschen seit über 15 Jahren. Während den vielen Reisen in die Projektgebiete der Hilfsorganisation sind ihm einmalige und sehr außergewöhnliche Aufnahmen gelungen. 21 dieser eindrucksvollen Fotos sind nun in der Ausstellung zu sehen. Die Bilder zeigen in erster Linie die Menschen authentisch in ihren Lebensbereichen. Aber auch die einzigartige Schönheit des Landes konnte Rainer Kwiotek mit seiner Kamera einfangen.

Rainer Kwiotek ist es gelungen, den flüchtigen Moment festzuhalten und den Fotos eine Seele zu geben“, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstandssprecher der Stiftung Menschen für Menschen. „Seine Bilder sind lebendig und kraftvoll, emotional und ergreifend. Sie zeigen uns so, wie nah uns diese wundervollen Menschen und ihr Leben sein kann und sollte.“

Vernissage am Sonntag

Eröffnet wird die Fotoausstellung am Sonntag (14. Juli 2019) um 11.30 Uhr durch den Vorstandsprecher der Stiftung Menschen für Menschen, Dr. Sebastian Brandis. Rainer Kwiotek wird über seine Reisen nach Äthiopien und seinen Erlebnissen berichten. Darüber hinaus wird vom Restaurant Fasika (Köln) eine original äthiopische Kaffeezeremonie geboten.

Über Rainer Kwiotek

Rainer Kwiotek kam über Umwege zur Fotografie. Nach Ausbildungen und Tätigkeiten als Kunstschmied und Augenoptiker folgte ein mehrjähriger Aufenthalt in Island, Namibia und den USA. Anschließend verdiente er sein Geld als Privatdetektiv, Karatelehrer und Taxifahrer. Seine vielfältigen Berufs- und Auslandserfahrungen konnte er dann als Fotojournalist für die Agentur Zeitenspiegel einbringen. Seit vielen Jahren erscheinen seine Bilder in allen maßgeblichen deutschen und ausländischen Magazinen. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden Reportagen für Hilfsorganisationen und soziale Einrichtungen. Für Menschen für Menschen reist er seit über 15 Jahren regelmäßig nach Äthiopien, wo neben den Fotos für das NAGAYA MAGAZIN auch diese besonderen Bilder entstanden.

Informationen über Rainer Kwiotek und Zeitenspiegel Reportagen (Weinstadt-Endersbach) unter https://www.zeitenspiegel.de/de/fotografen/rainer-kwiotek/.

Über Michael Horbach

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Michael Horbach gesellschaftliche und kulturelle Projekte. Nach seinem VWL Studium gründete er 1983 die Horbach Wirtschaftsberatung und war sehr bedacht, stets Freiraum für seine kulturellen Interessen zu halten. 1986 übernahm er die Kunstgalerie von Hans-Jürgen Müller in Köln.

2000 gründete er seine Stiftung, die er mit seinem Sohn Tim leitet. In den Kunsträumen der Stiftung zeigt er sozialkritische Fotografie. Ein Teil seiner Fotosammlung wird unter dem Titel „Sehnsucht“ ab September im Willy Brandt Haus, Berlin ausgestellt. Dazu ist im Kehrer Verlag ein aufwendiges Fotobuch (Hrsg. Hans-Michael Koetzle) erschienen. Sein Hauptziel war und ist es, ein Stück zur weltweiten sozialen Gerechtigkeit beizutragen.

Informationen über die Michael Horbach Stiftung unter http://www.michael-horbach-stiftung.de/

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Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Charity-Golfturnier zugunsten der Auma Obama Foundation Sauti Kuu: Vom 1. Abschlag an ein Erfolg für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Köln/München, 02.06.2019 – Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kenia, Deutschland und weltweit stand im Mittelpunkt des Charity-Golfturniers zugunsten der Auma Obama Foundation Sauti Kuu am Freitag, 31. Mai. Zahlreiche Prominente aus Sport, Wirtschaft und Kultur sowie viele sozial engagierte Unternehmer folgten der Einladung der bekannten Vortragsrednerin, Autorin und Stiftungsgründerin Dr. Auma Obama auf das Grün des Golfclubs BurgKonradsheim in Erftstadt bei Köln. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich unter anderen Henning Krautmacher von der Kölner Kultband „Höhner“, CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, die Sportler Renate Lingor, Ulrich Stein und Rainer Henkel, Musiker Helmut Zerlett, Schauspieler Simon Licht sowie Moderator Tom Bartels mit Golfbegeisterten aus der Umgebung und ganz Deutschland auf die Runde, um möglichst viel Geld für den guten Zweck zu sammeln.

Selbstwirksamkeit fördern und Eigenverantwortung fordern: enge Verbindung zum Sport
„Ich bin sehr gerührt, dass so viele Menschen zur Arbeit unserer Stiftung beitragen, ist es auch eine Anerkenntnis unseres Ansatzes, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Wir müssen da ansetzen, wo wirklich Veränderung für die Zukunft stattfindet: bei den Kindern und Jugendlichen, bei ihrer Bildung und Ausbildung. Wir machen ihnen klar: „You are your Future“ und stärken ihr Selbstbewusstsein, ihre Selbstverantwortung und ihre Selbstwirksamkeit ganz praktisch, mitten im Leben, direkt bei ihnen vor Ort, mit ihren Familien. Wir bieten dafür unter anderem Ausbildungs- und Handwerkskurse, Sport- und Kreativitätsworkshops und umfassende Programme in nachhaltiger Landwirtschaft an, denn Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortlichkeit sind die Schlüssel zur Zukunft. Wir fordern immer auch Anstrengung und Mitmachen von den Menschen, die wir fördern“, so Dr. Auma Obama in ihrer Dankesrede. „Ein Sport-Event wie dieses, bei dem alle beitragen und auch spüren, was wir gemeinsam erreichen können, passt daher gut zu unserer Arbeit. Ich danke allen, die sich hier eingebracht haben, meinen Teams in Kenia und Deutschland und natürlich den Sponsoren für ihre Unterstützung.“ SNP – The Transformation Company (Heidelberg) sowie Dirk Iserlohe, Eigentümer der Dorint Hotelgruppe, überreichten der Stiftung vor der Siegerehrung jeweils einen Spendenscheck, insgesamt kamen rund 25.000 Euro für die Stiftungsarbeit zusammen.

Erlös des Abends fließt direkt in die wertvolle Arbeit der Stiftung
„Wir sind stolz darauf, dass bei der Ausrichtung dieses Turniers das aus befreundeten Agenturen, Gesellschaftern des Golfplatzbetreibers und den Rotaract aus dem Umkreis bestehende bunt gemischte
Orga-Team, die Sponsoren sowie die gratis auftretenden Musiker und Sänger mit großer Begeisterung und gemeinschaftlichem Einsatz Hand in Hand gearbeitet haben, um diesen Tag für alle Gäste rundum schön zu gestalten“, freut sich Tobias Theill aus dem Orga-Team. Bernd Thränhardt, ebenfalls im Orga-Team, ergänzt: „Diesen Einsatz haben wir alle gerne erbracht, weil wir wissen, dass der Erlös des Abends direkt in die wertvolle Arbeit der Foundation Sauti Kuu einfließt“.
Und so wird es auch nicht bei dieser einen Veranstaltung bleiben – bereits bei ihrer Abschlussansprache am Abend lud Dr. Obama die versammelten Gäste herzlich zum nächsten Charity-Golfturnier 2020 ein.

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation:
Dr. Auma Obama ist internationale Keynote Speakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Sauti Kuu Foundation gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

Firmenkontakt
element-i Bildungsstiftung gGmbH
Denise Meyer
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-36
denise.meyer@element-i-bildungsstiftung.de
http://www.element-i-bildungsstiftung.de

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper

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‚Goodbye Deutschland‘- Star Björn Gunnar Lefnaer finanziert Krankenstation in Indien

Der deutsche Unternehmer ist auch Namensgeber bei seinem neuen philanthropischen Coup

Stuttgart/1.04.2019: Der Stuttgarter Unternehmer Björn Gunnar Lefnaer, bekannt aus dem TV-Format „Goodbye Deutschland“ auf VOX, finanziert eine Notfall-Krankenstation im Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens. Initiiert wurde das Bauprojekt von der indischen Sängerin Lalhmingliani Schäfer, die mit Benefizkonzerten in Stuttgart-Vaihingen Spenden sammelte und unter ihrem Künstlernamen Mimi 2017 den Deutschen Rock- und Pop-Preis gewann. Ihr gemeinnütziger, eingetragener Verein Mimi e.V. Medical Improvement Mizoran India möchte rasch ein kleines Krankenhaus in ihrer ehemaligen Heimat bauen, um die karge, medizinische Versorgung im Dorf Darlawng zu verbessern.

Eine gute Sache braucht gutes Geld
Immer mehr Menschen in Deutschland entschließen sich ihr Vermögen einer bereits bestehenden gemeinnützigen Organisation oder Stiftung zu vermachen.
Björn Gunnar Lefnaer begrüßt diese Aktion sehr und finanziert das herausragende Bauprojekt. Lefnaer: „Ich habe mit dem TV-Format eine große Fangemeinde aufgebaut und werde immer noch darauf angesprochen. Lalhmingliani hat mich von ihrem Vorhaben überzeugt und ich freue mich dieses Projekt zu fördern.“
Die Krankenstation wird nach seinem Namen benannt und die medizinische Versorgung der Dorfbewohner sicherstellen. Lefnaer begutachtet in regelmäßigen Abständen den Fortschritt des Baus. Ohne die Gewinnung von Spenden, Sponsorengeldern und Fördermitteln wären viele gemeinnützige Projekte nicht möglich. Das weiß auch Lefnaer der schon weitere Pläne in diese Richtung schmiedet: „Ich werde mich vor allem auf die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie im Bereich Gesundheitswesen zukünftig vermehrt konzentrieren.“

Björn Gunnar Lefnaer ist geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Württembergische Allplastik in Herrenberg/Stuttgart, das er 1992 von seinem Vater Otto Lefnaer übernahm. Sein Kern-Produkt ist der patentierte Blitzbinder in seinen mannigfaltigen Ausführungen sowie eine große Auswahl an Kabelbindern. Geliefert wird weltweit an derzeit etwa 15.000 Kunden in allen Branchen.
www.bjoern-gunnar-lefnaer.de

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Bildquelle: @ Björn Gunnar Lefnaer

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Können Tiere erben? – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Choupette, die Katze von Karl Lagerfeld, hat schon immer für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat der Modezar ihr angeblich große Teile seines Vermögens vererbt. Auch in Deutschland kommt es immer wieder vor, dass Tierhalter ihre Lieblinge als Erben einsetzen wollen. Aber: Eine Erbschaft bringt sowohl Rechte als auch Pflichten mit sich. Erben kann daher nur, wer rechtsfähig ist. Das trifft auf natürliche oder juristische Personen zu – also Menschen oder bestimmte Organisationen und Unternehmen wie eine GmbH, einen eingetragenen Verein oder eine Gemeinde. Tiere gelten zwar nicht als Sachen, werden aber rechtlich so behandelt (§ 90a Bürgerliches Gesetzbuch). Sie sind daher nicht rechtsfähig und können nicht erben. Der Versuch, ein Haustier als Erbe einzusetzen, wäre also unwirksam. Es käme die gesetzliche Erbfolge zum Tragen. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, für ein Haustier Vorsorge zu treffen. So kann der Besitzer per Testament eine Person zum Alleinerben bestimmen und ihr auferlegen, sich um das Tier zu kümmern. Er kann dabei genau festlegen, was er erwartet. Damit der Erbe diese Auflagen auch erfüllt, kann der Erblasser einen Testamentsvollstrecker einsetzen und Sanktionen festlegen. Eine weitere Möglichkeit ist es, neben dem Erben eine Person zu benennen, die das Tier pflegen soll. Der Erbe muss dieser Person dann eine monatliche Vergütung zahlen. Wohlhabende Tierfreunde können auch eine Stiftung einrichten, die das Geld erbt und damit den Unterhalt für das Tier zahlt. Hier ist dann aber genau festzulegen, was nach dem Ableben des Tieres mit dem übrigen Geld passiert. Das gilt übrigens auch in Frankreich – Choupettes Heimat.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Pressemitteilungen

Großes Engagement der ehrenamtlichen Helfer in München

Über 13.000 Euro für die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

München, 21. Februar 2019. Genau 13.780 Euro, so viel wie nie zuvor, sammelten im vergangenen Jahr die ehrenamtlichen Helfer des Münchner Arbeitskreises der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Sommer- und Winter-Tollwood-Festivals. „Für dieses großartige Engagement bedanken wir uns ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Es ist bewundernswert, mit welchem Einsatz uns der Münchner Arbeitskreis seit vielen Jahren immer wieder unterstützt. Mit den Spenden konnten wir bereits zahlreiche Hilfsmaßnahmen umsetzen und tausenden Kindern, Frauen und Männern die Chance für ein besseres Leben in Äthiopien geben“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstandssprecher der Stiftung Menschen für Menschen (München).

Die ehrenamtlichen Helfer/innen des Arbeitskreises waren im vergangenen Jahr während des Sommer- und Winter-Tollwood-Festivals an über 56 Tagen im Einsatz und informierten die Besucherinnen und Besucher über die Arbeit von Menschen für Menschen in Äthiopien. Darüber hinaus boten sie selbstgestaltete Produkte und Erzeugnisse aus Äthiopien gegen eine Spende an, wobei auf dem Winterfestival zusätzlich weihnachtliches Kunsthandwerk erworben werden konnte. Eine Tombola brachte weitere Einnahmen ein, welche mit allen anderen Erlösen komplett an die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gespendet wurden. „Wir alle freuen uns sehr, dass wir mit unserer Arbeit Menschen in Äthiopien helfen können. Und wenn man die glücklichen Gesichter der Menschen vor Ort sieht, dann sieht man, dass sich der Arbeitseinsatz gelohnt hat“, betont Hajo Hentrich, Leiter des Arbeitskreises.

Arbeitskreis München

Der Arbeitskreis München unterstützt mit seinen 36 Mitgliedern seit 28 Jahren aktiv die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Interessenten können sich per E-Mail an Hajo Hentrich (hajo.hentrich@web.de) wenden.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Pressemitteilungen

Mama Mia Erlangen – Stadtspitze besucht die neuen Räumlichkeiten

Mama Mia Erlangen: Die neue Anlaufstelle für Alleinerziehende wurde von Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß und Oberbürgermeister Dr. Florian Janik besucht

Unter den Begriffen: stützen, stärken und neu starten unterstützt das Team von „Mama Mia Erlangen“ alleinerziehende Mütter und Väter, aber auch Familien über die Generationen hinweg. Mama Mia vermittelt und übernimmt die Kosten für eine qualifizierte Kinderbetreuung in Notfallsituationen, in sogenannten „Randzeiten“, z. B. sehr früh morgens oder abends nach Kitaschluss bei Ausbildung, Weiterbildung, Erwerbstätigkeit oder bei wichtigen Arztterminen, Vorstellungsgesprächen und anderen wichtigen Terminen.

Oberbürgermeister lobt die Arbeit von Mama Mia
Oberbürgermeister Dr. Florian Janik war von der Atmosphäre bei Mama Mia recht angetan. Während der heutigen Arbeitsbesprechung kamen, wie jeden Tag, mehrere Frauen um ihre Fragen den Mitarbeitern des Teams zu stellen oder um Unterstützung zu bitten. „Was ich hier heute gesehen und gehört habe, hat mich sehr beeindruckt. Das war eine wirklich gute Arbeitsbespechnung“, so OB Janik und: „Gerade die Themen wie niederschwellige und schnelle Hilfen in der Gesundheitsregion, Sprachkurse und Netzwerkarbeit sind die richtigen Ansätze. Ich danke der Bürgerstiftung Erlangen für die Initiative und das Engagement“, so Oberbürgermeister Dr. Florian Janik.

Bei Mama Mia passiert halt was
„Mama Mia ist in den weingen Wochen nach Inbetriebnahme schon zu einer wichtigen Anlaufstelle und die Hilfe für Alleinerziehende und ihre Kinder in Erlangen geworden. Ich hoffe, dass wir noch enger zusammearbeiten, die eine oder andere Tür öffenen und Wege zu konkreten Hilfen beschleunigen können“, so Sozial-Bürgermeisterin Preuß.

Aktives Projektteam
Ein achtköpfiges Projektteam steht den Hilfesuchenden in der Schustrasse wechselnd für die verschiedenen Fragen und Unterstützungen zur Verfügung. „Besonders Alleinerziehende sind von Armut bedroht. Wir unterstützen Sie gern, denn ein selbstbestimmtes Leben stärkt nicht nur Ihre Persönlichkeit, sondern kommt auch den Kindern zugute“, so Ideengeberin und Projektleiterin Ute Hirschfelder.

Den Mut haben, neu zu starten
„Mama Mia Erlangen“ unterstützt beim Nachholen eines Bildungsabschlusses oder einer Ausbildung, auch beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Mama Mia bietet die Möglichkeiten zum Gedankenaustausch und zum Verabreden gegenseitiger Hilfe bei den regelmäßigen Treffen. Das Projektteam will die Probleme mit den Alleinerziehenden gemeinsam lösen. Geplant sind auch gelegentliche Thementage mit Fachkräften, z. B. aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Erziehung, beruflicher Weiterbildung oder Fortbildung. Neben einem gemütlich eingerichteten Cafe-Raum stehen noch ein Kinderspielzimmer mit einer Kinderbetreuerin (Donnerstags) und ein Büro für Einzelgespräche zur Verfügung.
Zusammen und über Generationen hinweg
Es sind auch gelegentliche, gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen mit den Alleinerziehenden und den Kindern geplant, um ein gutes Netzwerk zu entwicklen. So lädt „Mama Mia Erlangen“ jeden Freitag Seniorinnen und Senioren zu einem Mehrgenerationentreffen ein.

Offener Treff im Erlanger Stadtzentrum
„Mama Mia Erlangen“ befindet sich nur fünf Gehminuten vom Erlanger Rathaus entfernt und ist gut mit Bus oder Fahrrad zu ereichen. Die Anlaufstelle für Alleinerziehendeund ihre Kinder ist Mo. bis Fr. 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Ansprechpartnerin: Hawa Sall-Müller freut sich auf Ihren Anruf oder Besuch in der Schuhstr. 32, 91052 Erlangen, Telefon: 09131 – 9896 780; Mobil: 0176 2215 6769

Engagement von Bürgern für Bürger
„Mama Mia Erlangen“ ist ein neues Projekt des Sonderfonds für Kinder der Bürgerstiftung Erlangen, die im Jahr 2003 gegründet wurde. Diese Bürgerstiftung sollte von jeglicher Kontrolle und Einflussnahme durch staatliche Instanzen, politische Organisationen und einzelne Stifter frei sein. Die Stiftung ist bewusst sehr breit aufgestellt, ist mit Gütesiegel zertifiziert und zählt mittlerweile zu den größten und erfolgreichsten Bürgerstiftungen in Deutschland. Zu den dreißig Gründungsstiftern haben sich seitdem rund 120 weitere Stifter und Stiftungsfonds hinzugesellt. Sie sind Teil einer aktiven Erlanger Bürgerschaft und stellen sich der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung. Möchten Sie selbst Stifter werden und unsere Arbeit unterstützen? Weitere Informationen: https://www.buergerstiftung-erlangen.de
Mama Mia Erlangen

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt

Nepal: GKS finanziert Mahlzeiten für sechs Krabbelstuben in den Slums von Kathmandu

Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt

„Wiegetag“ in der nepalesischen Krabbelstube (Bildquelle: (C) Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 29. Nov. 2018. Erdbeben und Bürgerkrieg verursachen in Nepal Obdachlosigkeit, Armut und Hunger. Die Not trifft viele junge Frauen und ihre Kinder. Für sie unterhält das Selbsthilfenetzwerk „Chhimeki Sanstha Nepal“ in den Slums von Kathmandu sechs Krabbelstuben. Dort finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt täglich warme Mahlzeiten für rund 200 Kinder.

Untergewichtige Kinder in nepalesischen Slums
Hungrige untergewichtige Mädchen und Jungen sind in den nepalesischen Armenvierteln keine Seltenheit. „Viele der Babys und Kleinkinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren erreichen erst nach einem Jahr bei uns ihr Normalgewicht. Wir wiegen sie regelmäßig und verfolgen ihre Entwicklung genau“, so die Initiatoren von „Chhimeki Sanstha Nepal“ – zu Deutsch „Nachbarschaft“.

Hilfe für Nachwuchs und Mütter
Die von Frauen für Frauen gegründete Organisation versorgt den Nachwuchs und kümmert sich daneben um die meist noch sehr jungen Mütter. Fünf festangestellte und viele ehrenamtliche Betreuer stehen ihnen in den Slums von Kathmandu mit Rat und Tat zur Seite: Sie helfen im Alltag, fördern den sozialen Zusammenhalt und stärken das Selbstwertgefühl der Betroffenen.

Warme Mahlzeit Anreiz für den Besuch der Krabbelstube
Die mit GKS-Mitteln ermöglichte warme Mahlzeit ist für Frauen ein Anreiz, mit ihren Kindern in die Krabbelstuben zu kommen. „Längst nicht allen ist klar, wie wichtig dieser Ort für ihren Nachwuchs ist. Es ist auch Aufgabe der Betreuer, dieses Bewusstsein zu wecken“, so Cristina Silva-Braun von der GKS. „Neben Mahlzeiten und frischem Wasser bekommen die Kinder hier ausreichend Schlaf und Förderung. Währenddessen haben ihre Mütter Zeit, zu arbeiten und Geld für ihre Familien zu verdienen.“ Dieser doppelte nachhaltige Nutzen ist für die GKS ein wichtiges Kriterium: „Wir unterstützen gezielt Projekte, die Menschen langfristig weiterhelfen und ihnen Wege in die Zukunft eröffnen“, unterstreicht der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.
Text 1.943 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt-Nr. 130

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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