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Dem Azubi Werte vermitteln – nur wie?

6 Tipps

Die Ferien sind bald vorbei und für viele junge Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Das Berufsleben. Auch für die Betriebe ist es eine Herausforderung, den richtigen Bewerber zu wählen. Schließlich werden in der heutigen Zeit gesellschaftliche Werte in den Familien fast gar nicht mehr vermittelt. Die wenigsten Azubis haben Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, viele hinterfragen sie alles, möchten den Sinn darin erkennen. Wie können Mitarbeiter und Unternehmen davon profitieren? Imageprofi Nicola Schmidt gibt sechs Tipps:

Die wichtigsten Spielregeln sollten dem Azubi vermittelt werden, damit er sie umsetzen kann. Dazu zählen Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter übernimmt immer einen Teil Verantwortung für den Bereich, den er bearbeitet, für seinen Arbeitsplatz und für die Berichtshefte, um einige zu nennen. Ein wertschätzender Umgang fördert das kollegiale Miteinander. Wer stattdessen immer schlecht gelaunt und mürrisch ist, dem hilft keiner gern. Wertschätzung heißt auch: „Bitte“ und „Danke“, mit dem dazugehörigen Blickkontakt.

Sachlich bleiben: Fragen Sie Ihren Azubi, welche Regeln er für das Berufsleben kennt und auch, welche Regeln privat gelten. Bleiben Sie in allen Gesprächen immer auf einer Augenhöhe und zeigen echtes Interesse an Ihrem Auszubildenden. Zeigen Sie ihm, welche Leitbilder und Werte im Unternehmen gelebt werden.
Bleiben Sie auch sachlich, wenn Sie mehrfach die Dinge erklären müssen. Schließlich ist und fühlt jeder anders, tickt anders und denkt anders. Der eine möchte alles direkt wissen und umsetzen, der nächste hinterfragt alles und will allem auf den Grund gehen. Der nächste Persönlichkeitstyp ist sehr anpassend-harmonisch und sagt nicht direkt, wenn er etwas nicht verstanden hat. Der nächste fragt dagegen sehr viel und springt von einem Thema zum nächsten. Gerade dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und auf der Sachebene zu bleiben.

Geduldige Stärke zeigen: Gerade bei Vielfragern kann Geduld eine Herausforderung sein. Um Menschen zu führen, egal ob jung oder älter, gehört Geduld dazu. Um dem anderen aufmerksam zuzuhören und auch zu verstehen. Wenn Dinge erledigt werden sollen, hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie das Ergebnis auszusehen hat. Wenn Sie die vier unterschiedlichen Persönlichskeitstypen berücksichtigen, kann der Azubi noch besser nachvollziehen, wie das Ergebnis für Sie aussehen soll.

Vorbild Mitarbeiter und Chef: Haben Sie schon mal darauf geachtet, ob alle im Unternehmen die Werte und Regeln leben und vorleben? Falls nein – Wie soll der Azubi dann lernen, was richtig und falsch ist? Überprüfen Sie immer mal wieder aus der Vogelperspektive die üblichen Verhaltensstandards im Team: Gehen alle miteinander respektvoll um? Werden Unstimmigkeiten auf einer Augenhöhe gelöst? Albert Schweitzer brachte es auf den Punkt: „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, sondern es ist die einzige Möglichkeit, andere zu beeinflussen.“

Lehren statt belehren: Laufen im Arbeitsalltag die Dinge nicht „rund“ oder es geht etwas schief, ist es gut, wenn Sie mit Ihrem Azubi gemeinsam nach einer Lösung Ausschau halten. Diese Aufgabe kann an Ihrer Stelle auch ein Mitarbeiter übernehmen. Das Problem sollte immer zeitnah angesprochen werden. Erläutern Sie Ihrem Azubi auch, aus welchem Grund sein Verhalten nicht angemessen war. Bleiben Sie auf einer Augenhöhe, denn belehrt werden möchte niemand. Wer von oben herab argumentiert, wird damit rechnen müssen, dass der Auszubildende mit Ablehnung oder Trotz reagiert.

Fachliche Dinge erklären Sie es am besten mit einfachen und simplen Worten. Das versteht jeder. Das Fachchinesisch kommt im Laufe der Ausbildung schon von allein. Was auch funktioniert, sind bildhafte Erklärungen, beispielsweise Vergleiche. So entsteht im Kopf des Azubis ein Bild – und Bilder versteht jeder.

Interesse zeigen:
Haben Sie Ihren Azubi schon mal gefragt, ob alles nach seiner Zufriedenheit verläuft? Wie sieht es mit seinen Wünschen und Bedürfnissen aus? Eine offene Kommunikation schafft Vertrauen und zufriedene Mitarbeiter.
Tatsächlich gibt es auch heute immer wieder Situationen, in denen sich manche über- oder unterfordert fühlen und lassen sich deshalb dann krankschreiben.
Gerade, wenn der Azubi über Wochen stundenlang hunderte Seiten kopiert für größere Bauvorhaben. Oder nur Archive sortiert und keine anderen Tätigkeiten, die mit seiner Ausbildung zu tun haben.

Als ich in der Ausbildung war, wurde ich glücklicherweise von Anfang an direkt an die technischen Zeichnungen herangeführt. Kaffee kochen und Kopien machen gehörten auch dazu, das ist völlig normal. Allerdings – nicht nur. Während meiner Ausbildung im Ingenieurbüro sollte ich ein dreimonatiges Praktikum absolvieren. So stand es im Lehrplan. Es war Sommer, die Sekretärin war im Urlaub und mein damaliger Vorgesetzter meinte lächelnd: „Sie bleiben dann mal schön im Büro. Das Praktikum machen Sie nicht.“ Ich fühlte mich zurückgesetzt, zumal für das Praktikum auch nicht mehr viel Zeit übrig blie, um es zu absolvieren. Also überlegte ich mir einen Plan, bat in einer ruhigen Minute um ein Zweiaugengespräch und sprach die Dinge, trotz zitternder Knie, direkt an und erläuterte den Gewinn für ihn selber und seine Firma. Mein damaliger Chef stimmte dem Praktikum nach diesem Gespräch zu.

Ganz klar: Was im Lehrplan drinsteht, sollte der Azubi in seiner Ausbildung auch kennen lernen. Tauchen Missverständnisse auf, können sie im Gespräch beseitigt werden.
Das Gespräch ist auch wichtig, um die Meinung des Azubis anzuhören. Vielleicht hat er gute und neue Ideen oder auch Verbesserungsvorschläge. Hören Sie ihm aufmerksam zu und zeigen Sie Ihr Interesse an dem anderen.

Feedback „mit Sandwich“: Wer seinen Azubis öfters ein Feedback gibt, unterstützt damit deren persönliche Weiterentwicklung. Der Auszubildende wird sich dann sicherlich noch mehr einbringen. Viele Chefs vertreten allerdings leider heute immer noch die Meinung: „Solange ich nichts sage, ist alles in Ordnung.“ Nur, ist diese Strategie wenig motivierend. Schließlich freut sich doch jeder über ein Lob.
Andererseits gibt es viele Vorgesetzte, denen es schwerfällt, dem anderen Menschen eine Rückmeldung zu geben. Dabei lässt sich ganz leicht lernen. Zuerst ist es erst mal wichtig, sich für ein Feedback-Gespräch Zeit zu nehmen. Das kann beispielsweise regelmäßig an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit stattfinden. Rückmeldungen zwischen Tür und Angel dagegen, wirken wenig wertschätzend, zumal der Azubi seinen Nutzen nicht erkennt.

Wie geht es richtig? Mit dem Sandwich-Prinzip:
Sagen Sie Ihrem Azubi, was er gut gemacht hat und geben ihm ein ehrliches Lob. Sprechen Sie eventuelle Probleme sachlich und zeitnah an. Erklären Sie ihm auch, weshalb sein Verhalten in dieser und jener Situation unpassend war. Geben Sie Ihrem Azubi genug Raum, damit er seine Meinung und Vorschläge äußern kann. Anschließend bieten Sie ihm eine Lösung an. Fragen Sie ihn, wie er darüber denkt.

Mit einer respektvollen und wertschätzenden Kommunikation auf gleicher Augenhöhe lernen die Azubis für ihr späteres Berufsleben, wie man mit Menschen umgeht und sie führt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Wetterfeste Outdoor Deko spart Zeit und Nerven

Callunacasa empfiehlt robuste Materialien

Döbeln, August 2019 – Der Deko-Spezialist CallunaCasa empfiehlt wetterfeste und robuste Deko-Objekte für Outdoor Wohnräume im Spätsommer. Nutzlose Zeit für eine aufwendige Umgestaltung zwischen den Jahreszeiten entfällt – diese Outdoor-Accessoires leisten auch im Herbst und Winter treue Dienste. Damit bieten Balkon, Terrasse und Garten weiterhin Raum zum Wohlfühlen. Die warmen Sommertage bis Ende September können voll ausgekostet werden. Diese Deko-Objekte sind aus robusten Materialien gefertigt wie Beton, Gusseisen, Metall, Emaille und Zink. Diese Investition lohnt sich jetzt. Balkon, Terrasse und Garten bieten so Bereiche zum Kraft sammeln für die dunkleren Jahreszeiten.

Im Spätsommer haben viele schon Ihren Sommerurlaub hinter sich und wollen gerade deshalb noch möglichst viele schöne Stunden im Freien genießen. Dazu nutzen sie jede freie Minute. Ein besonders schönes Ambiente unterstützt den Erholungseffekt dabei in großem Maße. Ärgerlich sind Objekte, die schnell kaputt gehen oder beim leichtesten Regen rosten oder unansehnlich werden. Das vermeidet man mit ausgesuchten Materialien.

Für Draußen eignen sich besonders Objekte und Figuren aus Beton und Zement. Die sind robust und schwer, kippen nicht bei jeden Windstoß um und sind meistens frostfest. Besonders beliebt sind dabei Betonherzen, Betonzapfen, Lilien im Shabby Chic Stil, Frauenköpfe und Tierfiguren. Im Gegensatz zu Betontöpfen kann man sie getrost auch in kalten Nächten im Freien stehenlassen, da sich in ihnen kein Regenwasser sammelt, das bei Frost gefrieren kann.

Dasselbe gilt auch für Figuren aus Gusseisen wie Gartenelfen. Aus diesem Material gibt es auch stabile Hakenleisten, die an jeder Wand und Gartenmauer und in Gartenhäusern und Garagen einen guten Eindruck machen. Gusseiserne Untersetzer verzieren den Tisch und die Pflanze kommt jetzt in die eiserne Hängeampel.

Die Tage werden kürzer. Am Abend wird es schneller dunkel. Da sollten Windlichter und Kerzenständer nicht fehlen, die das draußen Wohnen verlängern und für wohnliches Flair sorgen. Besonders geeignet sind Windlichter aus Metall, schwere Teelichtgläser aus Glas und Kerzenständer aus Schmiede- oder Gusseisen. Windlichter aus Holz sollte man vermeiden, da Holz bei Nässe aufquillt und schnell unansehnlich wird.

In jeder Jahreszeit bereichern hochwertige Platzsets und Untersetzer von Portmeirion den gedeckten Tisch drinnen wie draußen. Die Gobelinkissen aus den Wohnräumen können auch draußen eine heimelige Atmosphäre schaffen. Diese Deko sollte man aber nicht draußen lassen. Dafür ist sie bei Kälte und Nässe nicht geeignet. Und falls es doch zu kalt ist, sorgt das Saunaöl von CallunaCasa beim Aufwärmen in der Sauna für den richtigen Wohlfühlduft.

CallunaCasa – Onlineshop für Wohnen, Garten, Dekoration im Shabby Chic und Landhausstil, Wellness und Geschenke

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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Moderne Vintage-Badezimmer

Alter Stil gepaart mit neuster Technik

Moderne Vintage-Badezimmer

(Bildquelle: @villeroy&boch)

Den Flair vergangener Zeiten in den eigenen vier Wänden einzufangen und dabei keine Abstriche beim Komfort zu machen, ist längst nicht so utopisch, wie häufig vermutet. Auch im Bad nicht, wo inzwischen der aktuelle Vintage-Trend angekommen ist und die spannende Frage aufwirft, ob dieser Stil überhaupt zum heutigen Lebensstandard passt. Verspielte Ästhetik von früher ist eine Sache, der Komfort von damals eine völlig andere. Den Wünschen der Mehrheit entsprechend sollte keiner der beiden Aspekte zu kurz kommen: Das Vintage-Design soll überzeugen, gleichzeitig möchte man die Technik von heute genießen – erst recht, wenn es um Sanitärräume geht. Ein Bummel im Antiquitätenladen ist damit praktisch ausgeschlossen.

Viele Sanitärhersteller haben jedoch die Liebe zum Vintagestil erkannt und ihn in die Entwicklung ihrer Produkte einfließen lassen. Das Tolle: Sanitärartikel von heute mit dem Aussehen von damals erfüllen alle zeitgemäßen Hygiene- und Technikstandards. Wir verraten Ihnen die beliebtesten Serien und Produkte im nostalgischen Trend, die den aktuellen Bedürfnissen vollends gerecht werden.

Duravit 1930 – Auf den Weltmarkt erstmalig eingeführt wurde die Keramikserie 1930 von Duravit im Jahre – man kann es sich schon denken -1930. In der Zwischenzeit wurde die Kollektion immer wieder um Einzelstücke ergänzt und auf den neusten Stand der Technik gebracht. So sind viele Artikel mit der wasser- und schmutzabweisenden Oberflächenbeschichtung WonderGliss oder in verschiedenen Einbauvarianten für nahezu jede Badsituation erhältlich. Ihre Formgebung stammt aus den 1920er Jahren und bietet den authentischen Charme der „Roaring Twenties“. Hier erwarten Sie vergangenheitsverliebte WCs, Waschtische und Co.

Kludi Adlon – Perfekt abgerundet wird der Duravit 1930 Waschtisch mit einer 3-Loch Armatur, beispielsweise mit einer der Serie Adlon vom deutschen Markenhersteller Kludi. Bekannt durch ihre romantischen Kreuzgriffe verwandeln sie jedes Bad dank der Farbvarianten Chrom, Messing und Gold in einen nostalgischen Wohlfühlort. Der unverwechselbare Stil setzt sich konsequent in der gesamten Serie fort und schmückt nicht nur den Waschtisch, sondern auch das Bidet sowie die Dusche und Wanne.

Villeroy & Boch Hommage – Was wären ein nostalgischer Waschtisch mit passender Armatur ohne einen dazugehörigen Unterschrank? Für ein harmonisches Gesamtkonzept im Vintagestil bieten sich Villeroy & Boch Hommage Badmöbel an. Hergestellt aus edlem Nussbaum mit konturiertem Carrara-Marmor und perfekt akzentuierten Knopfgriffen in Weiß garantieren Sie den idealen Blickfang. Ganz gleich ob Waschtischunterschrank oder Seitenschrank, die hochwertigen Möbel entführen Sie in das frühe 20. Jahrhundert.

Villeroy & Boch Ceta – Neben einzigartigen Badmöbeln bietet Villeroy & Boch mehr von dem, was in keinem nostalgischen Badezimmer fehlen darf. So sorgen zum Beispiel die freistehenden Badewannen der Serie Ceta für das gewisse Etwas. Mit stilechten Wannenfüßen, einer ausladenden Ovalform und zwei Rückenschrägen sind sie der Inbegriff von Vintage.

Weitere Sanitärartikel für ein Bad voller Vintage-Momente finden Sie auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Ferienhäuser einrichten – dekorativ und langlebig

Dekoration und Interieur von CallunaCasa

Ferienhäuser einrichten - dekorativ und langlebig

Silberdekoration im French Shabby Chic

Döbeln, Mai 2018 – Die Urlaubssaison ist schon voll im Gange. Jedes Jahr das gleiche Problem: Die Gäste sind angemeldet und die Ferienwohnungen sind immer noch nicht perfekt eingerichtet. Es fehlen einfach die schönen Dinge für den letzten Schliff und einige praktische Utensilien. Diese sollten aber auch aus haltbaren Materialien und von guter Qualität sein. Und auch nicht puristisch, sondern romantisch, verspielt, verschnörkelt – eben im französischen Landhausstil und Shabby Chic. Auch der Wellnessbereich muss ergänzt werden, die Gäste sollen sich wohlfühlen. Für dieses Rundumpaket an Einrichtungsaufgaben gibt es im CallunaCasa Onlineshop für Wohnen, Schenken und Wohlfühlen ein umfangreiches Angebot. Neben hochwertigen Wohntextilien wie Deko-Kissen und Tischdecken finden sich Artikel für alle Wohnbereiche. So gibt es neben Küchenutensilien auch Badaccessoires, Kleinmöbel und Gartendekoration. Ein großes Angebot an Deko-Figuren rundet das Angebot ab. Neu sind aus den Wellnessbereich die Bio-Saunaöle, Körperöle und der Raumduft. Durch die gute Zusammenarbeit mit den Lieferanten ist auch die Bestellung größerer Stückzahlen möglich.
Callunacasa – Artikel verhelfen zu einer Wohlfühlatmosphäre. Die Einkäufer von CallunaCasa legen besonderen Wert auf hochwertige und haltbare Materialien, die auch auf Balkon, Terrasse und im Garten geeignet sind. Im Außenbereich sind gerade robuste Werkstoffe wie Gusseisen und Beton gefragt. Lebensmittelecht sind die Küchenartikel aus Emaille, Porzellan und Keramik. Praktisch und robust aus Holz und Metall sind die Tabletts und Platzsets, Kleingarderoben und Schlüsselschränke. Besonders bei den Textilien wird sehr darauf geachtet, dass die Stoffe dicker und von griffiger Struktur sind. Diese Anforderungen erfüllen besonders Gobelinstoffe. Die Wellnessöle werden aus Österreich geliefert, die Räucherkegel und viele andere Produkte sind Made in Germany. Bekannte geführte Marken sind bei Küchenartikeln Portmeirion und bei Wohntextilien Plauener Spitze. Überhaupt durchlaufen die Artikel eine genaue Wareneingangskontrolle, die Fehler noch vor der Einlagerung erkennt. An die Kunden werden nur geprüfte Artikel ausgeliefert. Dabei wird natürlich auf eine gut gepolsterte Verpackung und ein sicherer Versand Wert gelegt. Inspirationen für neue Artikel werden auf den Einrichtungsmessen gefunden und bei Reisen in Ferienregionen ans Mittelmeer sowie in den Neuheiten-Katalogen der Lieferanten. Es ist immer möglich, auch individuelle Kundenanfragen zu lösen und weitere Artikel zur Verfügung zu stellen, die nicht im Onlineshop gelistet sind. Kundenanfragen und Anregungen sind deshalb immer gern willkommen.

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ELIZA Hugger Design Deckenventilator neu bei Casa Bruno American Home Decor

ELIZA Hugger Design Deckenventilator neu bei Casa Bruno American Home Decor

ELIZA Hugger von Matthews Fans – Liebling der Designer

Casa Bruno hat das umfangreiche Lagerprogramm an Deckenventilatoren um das Modell ELIZA von Matthews Fans ergänzt.

Der ELIZA Hugger Ventilator ist elegant und sein Design so konzipiert, dass er mit seinen schlichten 3 Blättern eine bestmögliche Luftumwälzung erreicht. Die besondere, spitz zulaufende Form der Flügel sorgt für hohe Drehgeschwindigkeit und maximale Bewegung der Raumluft bei minimaler Geräuschentwicklung durch den Luftzug.

Die Befestigung direkt unter der Decke, ohne dass eine Stange die Optik stört, macht den ELIZA Ventilator ideal für niedrige Räume und kombiniert Nützlichkeit mit minimalistischem Design. Es gibt keine sichtbaren Schrauben oder andere Befestigungsteile, was die unglaublich elegante und reduzierte Ästhetik des ELIZA Deckenventilators noch unterstreicht.

Der kraftvolle DC (Gleichstrom) Motor entspricht der neuesten technischen Entwicklung und ist besonders energiesparend und leise. Per mitgelieferter Fernbedienung werden die 6 Geschwindigkeiten sowie Vorwärts- und Rückwärtslauf gesteuert. Der ELIZA Hugger Ventilator ist u.a. wegen der hochwertigen Kunststoffblätter auch für den Einsatz im geschützten Aussenbereich bestens geeignet.

Casa Bruno bietet den ELIZA Hugger in 6 Farbkombinationen ab Lager Mallorca an. Hier kann dieser Ventilator zusammen mit ca. 80 weiteren Modellen im grossen Showroom besichtigt werden. Auch über den sehr informativen onlineshop von Casa Bruno ist eine Bestellung bequem möglich. Die Lieferung nach Deutschland, Österreich und in weitere Länder der EU ist kostenfrei.

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Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Freizeit/Hobby

Der Frühling kommt, die Roller werden aus dem Winterschlaf geweckt – Dank Achselpads mit Dolce-Vita-Feeling und Stil ans Ziel

Oberhausen, Februar 2017 – Langsam schlägt das Herz der Rollerfahrerinnen und Rollerfahrer schneller. Es wird zunehmend wärmer und die Sonne lässt sich wieder öfters blicken. Es ist Zeit, den schicken Roller aus dem Winterschlaf zu wecken. Zeit für Spaß im Stadtverkehr. Zeit für La Dolce Vita. Dabei ist das Wichtigste für alle: Mit Stil ans Ziel.

Ohne Jacke auf einem Roller wird es schon bei geringer Geschwindigkeit schnell frisch. Trotz frühlingshafter Temperaturen. Daher gehört eine Jacke, ebenso wie der Helm, zu der Grundausstattung. In der Frühlingssonne, an der Ampel oder im Stau wird es andererseits auch wieder schnell sehr warm. Dann bilden sich Schweißflecken unter den Achseln und der stylische Rollerfahrer droht nach Schweiß riechend am Ziel anzukommen. Aus La Dolce Vita wird ein wahrer Albtraum für alle Stilbewußten. Die einfache Lösung: Vorbeugen!

Mit Achselpads ist es so leicht, die Kleidung vor Schweißgeruch und -flecken zu schützen. Einfach einkleben und frisch bleiben. Denn, vor allem bei Jacken gilt: Hat der Schweißgeruch einmal die Kleidung durchdrungen, ist es fast unmöglich, diesen wieder loszuwerden. Und nicht jedes Kleidungsstück lässt sich einfach in der Waschmaschine waschen. Lederjacken, Sakkos oder Blazer müssen überwiegend z. B. chemisch gereinigt werden. Die Reinigung ist meistens jedoch aufwändig und kostspielig.

Mit Achselpads fährt man nicht nur perfekt gestylt, sondern kommt auch so ans Ziel. Ohne sich Gedanken über unangenehmen Geruch oder lästige Schweißflecken zu machen. So bleiben allen Rollerliebhabern böse Überraschungen nach der Ankunft und eine eventuell teure chemische Reinigung erspart. Denn das Schweißproblem soll nicht daran hindern, die Lieblingskleidungsstücke auch beim Rollerfahren anzuziehen.

Wer mit Stil am Ziel ankommen möchte, kann z. B. die Achselpads von L’axelle® verwenden.

Die hauchdünnen, selbstklebenden Pads werden einfach in die Kleidung im Achselbereich eingeklebt. Durch die einzigartige Multi-Flex-Form® passen sie sich perfekt an. Sie garantieren maximale Bewegungsfreiheit und sind nach kurzer Tragezeit nicht mehr spürbar. Ein speziell entwickelter Kleber sorgt für einen sicheren Halt. Dadurch verrutschen die Pads in der Kleidung nicht. Der saugfähige Kern schließt den frisch gebildeten Achselschweiß sofort ein, so dass das Entstehen von Schweißgeruch und Schweißflecken verhindert wird.

Die unauffälligen Pads sind in den zwei Größen „M“ und „L“ erhältlich. Sie bieten somit Schutz für unterschiedliche Körpergrößen und unterschiedliches Schwitzverhalten.

L’axelle® Achselpads sind exklusiv im Onlinehandel z. B. unter www.laxelle.de erhältlich.

Ansprechpartner für die Presse:

HYSALMA Hygiene Sales + Marketing GmbH
Essener Straße 99
46047 Oberhausen

Ansprechpartnerin:
Eva Schulze-Burger

Tel.: +49 – 208 – 99731-28
Mobil: +49 – 170 – 5695662

E-Mail: schulze-burger@hysalma.de
Internet: www.laxelle.de

Hintergrundinformationen:

Seit über 24 Jahren steht die HYSALMA Hygiene Sales + Marketing GmbH für höchste Qualität in den Produktbereichen Personal Care, Kosmetik und Reinigung. Durch das konsequente Umsetzen der Prinzipien Qualität und Innovation in der Produktentwicklung, gepaart mit einer hohen Beratungskompetenz, ist das Unternehmen seit seiner Gründung 1992 stetig und gesund gewachsen.
Unter anderem hat HYSALMA unter der Marke L’axelle® innovative Produkte wie Achselpads oder ein hoch wirksames Antitranspirant auf den Markt gebracht. Die hochwertigen Produkte von L’axelle® sind getreu dem Slogan „Frischen Sie Ihr Leben auf“ für eine breite Anwendergruppe konzipiert: Alle, die sich einfach frischer und gepflegter fühlen wollen.

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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispiel eine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun?

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.

Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur machen unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mir ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen.

Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein oder statt der klassischen Bluse ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?

Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste wie Lady Gaga zu greifen, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum. Klar, dass die Schuhe frisch geputzt sind und die Absätze nicht zu hoch sind.

Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie unter anderem den Respekt sich selbst gegenüber!

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
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Neuer Onlineshop – Mode Label Ulrike Storch

Ulrike Storch – Basics Fashion Shop für stilbewusste, urbane Frauen und Mädchen geht Online

Neuer Onlineshop - Mode Label Ulrike Storch

Ulrike Storch (Bildquelle: Ulrike Storch)

Berlin, 16. Februar 2017. Rechtzeitig zur Präsentation der Frühjahr/Sommer Kollektion 2017 eröffnet das Berliner Mode Label Ulrike Storch Fashion Design seinen brandneuen Onlineshop.

Somit können Kundinnen ab jetzt die zeitlos beliebten Klassiker aus der Ulrike Storch Basics Kollektion unter www.ulrike-storch.de erstmalig auch direkt beim Berliner Modelabel online bestellen.

Die Basics“ Kollektion besticht durch körpernahe Schnitte, fließend fallende Stoffe und eine große Auswahl an Ausschnittformen wie Rundhals, Neckholder, Wasserfall, Carmen, Caree sowie Wickel-Optik. Darüber hinaus sorgen hochwertige Stoffvariationen, eine breite Palette an eleganten Farben und variable Kleiderlängen für eine breite Auswahl an eleganten Basics für jeden Anlass.

Dass das Label Ulrike Storch www.ulrike-storch.de nun auch Online erhältlich ist, ist auch im Jahr 2017 keineswegs selbstverständlich. Denn wie die Designerin im Interview zu verstehen gab, fiel ihr die Entscheidung einen Onlineshop zu eröffnen anfangs keinesfalls leicht.

„Ich denke man sollte hochwertige Mode nicht nur auf Bildern sehen, sondern auf der Haut fühlen und anprobieren. Das ganze sinnliche Erlebnis eben, dass für mich und meine Kundinnen mit dem Kauf von gut gemachter Damenmode untrennbar verknüpft ist. Außerdem ist mir ein fairer Umgang mit meinen langjährigen Vertriebspartnern sehr wichtig, da gerade die vielen kleinen Boutiquen zum Erfolg unseres Labels maßgeblich beigetragen haben.

Deshalb haben wir uns auch entschieden im Onlineshop ausschließlich die Basics Kollektionsstücke anzubieten. Somit bleibt der Verkauf der wechselnden, aktuellen Kollektionen fest in der Hand meiner Vertriebspartner, die ich über viele Jahre in ganz Deutschland für unser Label begeistern konnte und denen ich natürlich die Treue halten werde“, so Ulrike Storch.

Neben den Basics präsentiert Ulrike Storch unter www.ulrike-storch.de auch die jeweils aktuellen Kollektionen. Diese können wie bisher direkt bei den derzeit ebenfalls unter www.ulrike-storch.de gelisteten Händlern bezogen werden.

Das Label Ulrike Storch Fashion steht seit 1999 für zeitlose Stilsicherheit und feminine Eleganz und zählt zu den gut gehüteten Geheimtipps unter stilbewussten, urbanen Frauen und Mädchen. Ulrike Storch entwirft ihre Damenoberbekleidung ausschließlich aus dehnbaren Jersey-Stoffen, die sowohl aus Natur- als auch hochwertigen Kunstfasern bestehen. Die Silhouette der Kleider ist fließend weich und feminin. Die klassisch bis extravaganten Stoffdesigns und zeitlos eleganten Schnitte verleihen ihren Trägerinnen unaufgeregte Weiblichkeit und avancieren so rasch zum unverzichtbaren Lieblingsstück im Kleiderschrank. Sämtliche Stücke sind sowohl klassisch als auch sportiv kombinierbar.

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