Tag Archives: Stories of Innovation

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Walter: 100 Jahre Innovationen

Tübingen, 14. Mai 2019 – Die Tübinger Walter AG, Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung, feiert heute mit rund 150 Gästen aus Wirtschaft und Politik das 100-jährige Jubiläum der Unternehmensgründung. Zu den Gästen zählen neben zahlreichen internationalen Kunden und Partnern auch der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser, Landrat Joachim Walter und der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer. Besonders freut sich die Walter AG über die Teilnahme von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

„Seit nun bereits 100 Jahren steht die Walter AG für hochkarätige Ingenieurskunst und für ein festes Bekenntnis zur Innovation. Das Unternehmen ist ein herausragender Vertreter und ein leuchtendes Beispiel für die Fertigung von Präzisionswerkzeugen, bei der es deutschlandweit eine führende Rolle einnimmt,“ so Hoffmeister-Kraut über Walter.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Innovationskraft, die Kreativität und die Zukunftsfähigkeit von Walter. Prof. Dr. Peter Post, Mitglied im deutschen Wissenschaftsrat und Leiter der Angewandten Forschung der Festo AG, beleuchtet in seinem Vortrag die Bedeutung von Digitalisierung und Innovation für die deutsche Industrie. Im Anschluss eröffnen Richard Harris, Vorsitzender des Vorstandes, und Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und selbst langjährig an der Spitze von Walter, das neue Unternehmensmuseum.

Richard Harris sagt: „Walter Mitarbeiter haben die zahlreichen Innovationen und Patente des Gründers Richard Walter nicht nur weiterentwickelt, sondern immer wieder neue Werkzeuge, Beschichtungen und Produktionsverfahren erfunden. Unser Museum ist ein Denkmal dieses Erfindergeistes und wird zukünftige Generationen von Ingenieuren und Technikern inspirieren. Heute feiern wir diese Innovationskraft und Kreativität.“

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.walter-tools.com/de-de/press/news/Pages/2019-100-years-walter-opening.aspx

Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter AG: Innovationskraft und moderne Produktion

100 Jahre Engineering Kompetenz made in Germany

Tübingen, 26. März 2019 – Die Walter AG steht seit 100 Jahren für Innovationen in der Zerspanungsbranche. Darauf baut der Hersteller von Präzisionswerkzeugen auch im Jubiläumsjahr weiter auf. Jedes Jahr bringt Walter mehr als 2.500 neue Artikel im Standardwerkzeugsortiment auf den Markt. Mehr als 35 Prozent aller verkauften Produkte sind jünger als fünf Jahre.

Technologische Trends erkennen
In der Automobil- und Luftfahrtindustrie kommen verstärkt hochfeste, höherlegierte Werkstoffe zum Einsatz, die sich dünnwandiger verbauen lassen und das Bauteilgewicht reduzieren. Superlegierungen, Titan oder Alu zeichnen sich durch besondere mechanische und thermische Eigenschaften aus, mit klassischen Werkzeugen sind sie deshalb schwer zerspanbar. Dazu kommen veränderte Kundenanforderungen: Neben höherer Produktivität sind in der spanenden Fertigung auch höhere Standzeiten und geringere Produktionskosten gefordert.

Walter reagiert auf Herausforderungen aus dem Markt mit Innovationen, denn die sind seit 100 Jahren das Fundament der Firmenkultur: „Wir arbeiten ständig an neuen Präzisionswerkzeugen, Prozessen und digitalen Lösungen. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden einen deutlichen Mehrwert zu schaffen“, sagt Michael Fink, Manager Produktmarketing bei Walter.

Schneidstoffentwicklung: großes Potential in der spanenden Fertigung
Walter hat große, moderne Entwicklungsabteilungen für unterschiedliche Produktbereiche aufgebaut. Rund 20 Mitarbeiter beschäftigen sich mit technologischen Trends und innovativen Lösungen rund um Beschichtungen und die mechanische Nachbehandlung von Schneidstoffen. Bereits 2001 hat Walter die ersten zweifarbig beschichteten Tigertec® Wendeschneidplatten auf den Markt gebracht und Kunden damit enorme Produktivitätssteigerungen ermöglicht. 2017 gelang Walter ein weiterer Innovations- und Leistungssprung: Mit dem Schneidstoff Tigertec® Gold setzte der Hersteller den Grundstein für eine neue Wendeschneidplatten-Generation. Sie sind mit einer CVD-Beschichtung mit einer hoch verschleißresistenten TiAlN-Schicht versehen. Diese wird in einem selbst entwickelten Niederdruckverfahren (ULP/CVD) aufgebracht und reduziert typische Verschleißformen wie Abrasion, Deformation, Kammrisse und Oxidation. Kunden profitieren von deutlich höheren Standzeiten, höherer Prozesssicherheit sowie einer höheren Produktivität.

Engineering Kompetenz bei Walter inhouse
Hergestellt werden die Präzisionswerkzeuge auf modernen Anlagen in den Produktionsstandorten. Prozess- und Verfahrenskompetenz bildet Walter, wann immer möglich und sinnvoll, in eigenen Betrieben ab. Das modernste Werk steht in Münsingen. Dort werden Hartmetall-Wendeschneidplatten gefertigt – sie werden aus Metallpulver gepresst und gesintert, geschliffen und verrundet. Und auch die hochkomplexe Beschichtung (CVD/PVD) übernimmt Walter inhouse. Alle Produktionsprozesse sind auf hohe Qualität und Produktivität ausgelegt und auch der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen und der Umwelt waren bereits bei der Planung wichtige Aspekte. Walter wird damit dem eigenen hohen Anspruch gerecht Innovationstreiber bei der Herstellung von Zerspanungswerkzeugen zu sein.

Bei der digitalen Transformation nimmt Walter ebenfalls eine wegweisende Stellung in der Zerspanungsindustrie ein. Auf dem Tübinger Firmengelände steht seit 2016 eine Fabrik der Zukunft: das Walter Technology Center. Auf 5.000 m² Fläche, ausgestattet mit modernsten Bearbeitungs- und Kommunikationstechniken, entwickelt und testet Walter Abläufe und Prozesse unter realen Produktionsbedingungen. Die gesamte Prozesskette von der Planung bis zum fertigen Bauteil ist digital vernetzt.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter AG: Vom Spezialisten zum internationalen Systemanbieter

Tübinger Zerspanungsexperte blickt auf 100 Jahre erfolgreiche Unternehmensstrategie

Tübingen, 29. Januar 2019 – Der Weltmarkt und das Konzept „Systemanbieter“ waren 1919, bei der Gründung der Walter AG, noch kein Thema für den Start-up-Unternehmer Richard Walter. Die Philosophie, innovativ und ganz nah an den Bedürfnissen der Kunden zu arbeiten, war aber schon damals zentral für den Erfolg des Unternehmens. Bahnbrechende Innovationen wie der Wendelnovex, ein Planfrässystem bestehend aus einem Trägerwerkzeug und Wendeschneidplatten mit sechs Schneidkanten, machten Walter Anfang der 1960er äußerst erfolgreich – auch außerhalb Deutschlands. Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und seit 1965 Geschäftsführer des Unternehmens, leitete 1967 mit der Eröffnung eines Vertriebsbüros in Wien die Internationalisierung ein. Heute produziert Walter an 10 Standorten weltweit und beliefert Kunden in über 80 Ländern.

Walter wächst seit 1967 international
Bei Österreich blieb es nicht lang: Nachdem die strategische Entscheidung getroffen war, die wachsenden internationalen Märkte nicht den Mitbewerbern zu überlassen, eröffnete Walter in den 1970er Jahren schnell hintereinander in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien Tochtergesellschaften. In den 1980ern erschloss sich Walter durch Zukäufe und Beteiligungen den wichtigen US-amerikanischen Markt. Außerdem fasste man Fuß in der Sowjetunion. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 profitierte Walter erst wirklich von diesem Schritt.
Mit China und dem asiatischen Wirtschaftsraum ist seit 1994 eine weitere wichtige Region hinzugekommen. Hier hat Walter zahlreiche Niederlassungen und eigene Vertriebsgesellschaften etabliert.

Die Transformation zum Systemanbieter
Die 1980er Jahre brachten neben der Internationalisierung auch eine weitere zentrale strategische Entscheidung: Die Walter Unternehmensleitung beschloss, auf die sich abzeichnenden Veränderungen in der Zerspanungsindustrie proaktiv zu reagieren. Durch den Siegeszug elektronisch gesteuerter Metallbearbeitungsmaschinen rückte der gesamte Bearbeitungprozess immer stärker in den Blick der Kunden. Mit Eigenentwicklungen wie der ersten NC-gesteuerten (1976) und der ersten CNC-gesteuerten (1994) Werkzeugschleifmaschine, der HELITRONIC POWER, war Walter selbst Treiber auf diesem innovativen Feld. 1989 brachte Walter mit Tool Data Management (TDM) eines der ersten software-basierten Werkzeugdaten-Verwaltungssysteme auf den Markt. TDM ist Grundlage vieler zukünftiger Innovationen bis hin zu den kompletten Werkzeug-Management- und -Logistik-Lösungen, die Walter heute unter der Marke Walter Multiply anbietet. Digitalisierung ist also schon seit 30 Jahren zentral für die Walter Strategie.

Vom Prozess aus denken: Walter Multiply
Heute übernimmt Walter auf Wunsch der Kunden nicht nur das gesamte Tool Management, sondern hat sich als Systemanbieter etabliert: Walter bietet seinen Kunden vom Sonderwerkzeugbau bis hin zur Optimierung oder Neu-Konzeption kompletter Bearbeitungsstrategien ein umfassendes Produkt- und Service-Portfolio. Wie zentral mittlerweile der System- und Prozessgedanke für Walter ist, zeigt auch das 2016 eröffnete Technology Center in Tübingen. Hier arbeiten Walter Zerspanungsexperten an neuen digital-basierten Lösungen. Das Technology Center wird auch intensiv dafür genutzt, für und mit Kunden gemeinsam neue Lösungen für konkrete Bearbeitungsprozesse zu erarbeiten, um Zerspanungsprozesse noch wirtschaftlicher zu gestalten.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Tübinger Zerspanungsunternehmen feiert 100 Jahre Innovation

Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 11. Dezember 2018 – Im Januar 2019 ist es soweit: Walter bringt die komplett neue Fräsergeneration Xtratec® XT in den Markt. Die neue Produktfamilie ist Ergebnis einer außergewöhnlichen Idee: Walter hat bei den Wendeschneidplatten die bisher branchenweit übliche Optimierungstaktik im Grunde umgedreht. Dadurch ändern sich Sitz, Stabilität und Zerspanungsverhalten. Die Zähnezahl lässt sich um bis zu 17 Prozent erhöhen, – ein deutlicher Zugewinn an Produktivität für die Anwender. Die Xtratec® Xtended Technology (XT) setzt die 100-jährige Innovationsgeschichte des Unternehmens fort. Gegründet wurde das Unternehmen 1919 von dem Ingenieur und Metallurgen Richard Walter. Bereits 1920 meldete er sein erstes Patent an. Walter macht mehr als 35 Prozent seines Umsatzes mit Produkten, die jünger sind als fünf Jahre: Damit gehört das Unternehmen zu den Zerspanungsexperten, die proaktiv auf Marktdynamiken eingehen. 2019 feiert das Unternehmen 100 Jahre Engineering Kompetenz und Innovation.

Als Richard Walter seine „Metallurgische Gesellschaft Richard Walter und Co.“ kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Düsseldorf gründete, hatte er keineswegs das Ziel, ein weltweit agierendes Unternehmen aufzubauen. Walter hatte im Krieg schlechte Erfahrungen mit den Werkzeugen gemacht, die ihm für die Instandhaltung und Reparatur von Schiffsmotoren und -schrauben zur Verfügung standen. Sein Ziel war es, durch neue Konstruktionen und Legierungen den Wirkungsgrad, die Verschleißfestigkeit und Wärmebeständigkeit von Zerspanungswerkzeugen für Metall deutlich zu verbessern. Auch wenn das Unternehmen mit Richard Walters Erfindungen und Entwicklungen wichtige Marktlücken füllte und schnell sehr erfolgreich wurde, er selbst sah sich immer mehr als Erfinder denn als Unternehmer.

Forschergeist und Innovationsdynamik seit 100 Jahren
Eine der wichtigsten Entwicklungen Richard Walters war die Wolframkarbid-Hartmetalllegierung, die er unter dem Namen Dynit zum Patent anmeldete. Im Gegensatz zu den heute üblichen Entwicklungs- und Innovationsprozessen arbeitete Richard Walter wie man sich einen klassischen Erfinder vorstellt: allein oder nur mit wenigen Assistenten in einem eigenen Labor in Starnberg, weit entfernt vom aktuellen Firmensitz in Tübingen. Als er 1945 stirbt, hatte er mehr als 200 Patente zugesprochen bekommen. Seine Forscherleidenschaft und seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. In den 100 Jahren Unternehmensgeschichte haben Walter Mitarbeiter seine Erfindungen nicht nur weiterentwickelt, sondern weitere neue Legierungen, Werkzeuge, Beschichtungen und Herstellungsverfahren entwickelt.

Ergebnis schwäbischen Tüftlergeists: Xtratec® XT
Innovationen sind heute meist Teamarbeit, bei der neuen Fräsergeneration Xtratec® XT war aber auch noch einmal der sprichwörtliche Tüftlergeist am Werk: Die Grundidee für die neue Geometrie der Wendeschneidplatten und für das Werkzeug selbst stammt von einem Entwickler bei Walter. Ziel war es, die Bruchsicherheit der Fräswerkzeuge und der Wendeschneidplatten zu erhöhen. Mit diesem Ansatz, die bisherige Herangehensweise grundsätzlich zu überdenken, steht er in der Tradition von Richard Walter und der vielen anderen kreativen Köpfe, die Walter hundert Jahre lang innovativ gemacht haben.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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