Tag Archives: Story?“

Pressemitteilungen

Storytelling – die Anforderungen an moderne Geschichtenerzähler

Marketer und VertriebsexpertInnen in sämtlichen Geschäftssparten haben es im digitalen Zeitalter verstärkt mit der Schwierigkeit einer 180-Grad-Wende in der Unternehmens- bzw. Produktkommunikation zu tun. Während in den vergangenen Jahrzehnten Schlagwörter wie „Top-Qualität“ oder „umfassendes Produktsortiment“ KundInnen durchaus abzuholen vermochten, hat der mittlerweile schier unendliche Strom an online verfügbaren Informationen dazu geführt, dass Kommunikation heute anders wahrgenommen wird: „KundInnen haben, wenn man so will, einen metaphorischen Rotstift im Kopf, mit dem Informationen, die nicht sofort fesseln bzw. die LeserInnen auf spannende Art und Weise abholen, weggestrichen und somit bedeutungslos werden. Für Unternehmen bedeutet das: Wer heute in seiner Kommunikation keine spannende Geschichte zu erzählen hat, wird auf lange Sicht auf der Strecke bleiben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM.

Was sind nun aber die Anforderungen an eine solche spannende Geschichte? „Zunächst muss insofern ein Umdenken stattfinden, als das eine reine Aneinanderreihung von verschiedenen Vorteilen und positiven Produkteigenschaften nicht mehr zeitgemäß ist. Spannendes Storytelling holt nicht dort ab, wo ein Problem bereits gelöst wurde, sondern viel mehr beim Problem selbst. KundInnen wollen selbst zum Helden/zur Heldin der Geschichte werden – oft fällt in Marketing- oder Kommunikationsreisen das Schlagwort „Heldenreise“. Eine solche folgt im Großen und Ganzen stets einem bestimmten Aufbau, setzt bei Ängsten sowie Problemstellungen an und führt die KundInnen auf empathische Art und Weise zum kommunizierenden Unternehmen, mit dem schließlich eine optimale Lösung gefunden wird“, so der CEO.

Moderne Geschichtenerzähler in Marketing und Kommunikation haben es im Storytelling vordergründig also nicht damit zu tun, Unternehmensinhalte neu zu definieren bzw. zu erfinden, sondern damit, diese so spannend wie möglich aufzubereiten. „Das Tool Storytelling kann – gezielt und strategisch eingesetzt – Aufmerksamkeit für jedes Thema erzeugen und für zahlreiche Verwendungszwecke genutzt werden: von Content Marketing über PR, Social Media, Vertrieb und Employer Branding bis hin zum Imagefilm oder auch der nächsten Präsentation des CEOs“, weiß Mellak. Auch für ihn und sein 22-köpfiges interdisziplinäres Team wird das Erzählen von bedeutungsvollen Geschichten immer wichtiger. Um KlientInnen bestmöglich im neuen Kommunikationszeitalter zu unterstützen, wurden im Jahr 2018 auch eine Serie an Workshops implementiert, die unter anderem das Thema Storytelling behandeln und Unternehmen dabei helfen, selbst zum modernen Geschichtenerzähler zu werden.

Informationen zum vollen Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Storytelling im Finanzbereich – wie sexy können Zahlen sein?

Wie auch in sämtlichen anderen Geschäftssparten werden auch Unternehmen und Dienstleister im Finanzbereich tagtäglich mit der Aufgabe konfrontiert, interessant für potenzielle wie auch bestehende KlientInnen zu sein bzw. zu bleiben. Denn gerade im digitalen Zeitalter gilt: Wem es nicht gelingt, seine Mehrwerte in prägnanten Geschichten zu verpacken, der wird langfristig keine erfolgreiche Unternehmensgeschichte schreiben bzw. vom Mitbewerb überholt werden. Wie kann nun aber eine solche Geschichte aussehen?

14. Oktober 2012, knapp 40 km über der Erde, acht Millionen FernsehzuschauerInnen vor den Bildschirmen: Felix Baumgartner springt aus der Stratosphäre – und schreibt Geschichte. Und zwar nicht nur Sportgeschichte, sondern vor allem auch eine Brand-Story, die ihresgleichen sucht. Gerne wird dieses Musterbeispiel des Storytelling aus dem Hause Red Bull noch heute herangezogen, wenn es um das spannende und mitreißende Erzählen von Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichten geht. Viel zu oft wird dadurch jedoch impliziert, dass der Einsatz des Kommunikationstools Storytelling großen und „spannenden“ Unternehmen vorbehalten ist, sich für eher „trockene“ Marterie kaum eignet.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: „Gerade in gemeinhin als „sperrig“ angesehenen oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM. „Für Storytelling müssen keine über die Maßen spannenden Inhalte vorliegen – viel mehr geht es darum, den bestehenden Inhalten über Storytelling ebendiese Spannung erst einzuhauchen.“ Dies geschieht vor allem über den richtigen Aufbau der Geschichte: Die KundInnen (die HeldInnen jeder Story) werden direkt bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abgeholt, vom Unternehmen an der Hand genommen und zur optimalen Lösung geführt. Ein Ablauf, der sich sowohl auf das neue Trendprodukt als auch auf hochwertige Finanzdienstleistungen anwenden lässt. Ein Ablauf, der Zahlen Leben einhauchen, sie für die KonsumentInnen sexy machen kann.

Dieses Einhauchen von Leben praktizieren Jürgen Mellak und sein 22-köpfiges Team der Agentur CMM, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen – auch und gerade im Finanzbereich.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Storytelling – der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Marketer und Vertriebsfachkräfte wissen: Noch nie war es gleichermaßen so einfach, Menschen über verschiedenste Kanäle zu erreichen, wie auch schwierig, für diese Menschen tatsächlich relevant zu kommunizieren. Der Grund: das digitale Zeitalter. Denn um die Vielzahl an Informationen, die täglich aus Newsfeeds, Social Media usw. auf uns hereinprasseln, bewältigen zu können, wird von den KundInnen gnadenlos aussortiert: Alles was nicht sofort fesselt, wird nicht weiter wahrgenommen und verschwindet in Sekundenbruchteilen in der Bedeutungslosigkeit. KundInnen wollen unterhalten und mitgerissen werden, eine spannende Geschichte erzählt bekommen. Die altbekannten Werbefloskeln von „Top-Service“ bis hin zu „echte Qualität“ haben ausgedient. Unter dem Strich bedeutet das, dass die Kommunikation, mit der man in Marketing und Vertrieb über Jahre hinweg erfolgreich war, heute oft nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt. Für die Unternehmen selbst bedeutet das: Wer nicht lernt, neu zu kommunizieren, wird auf lange Sicht vom Mitbewerb überholt werden.

Die Lösung findet sich in einer Kunst, die seit Menschengedenken existiert: die Kunst des Geschichtenerzählens. Kein Zweifel: Storytelling ist heute in aller Munde – auch wenn die wenigsten wissen, worum es dabei tatsächlich geht. Der Irrglaube, nur „moderne“ und große Unternehmen wie Red Bull oder Coca Cola hätten spannende Storys zu erzählen, ist weit verbreitet, trifft jedoch nicht zu. Vielmehr bietet Storytelling die Möglichkeit, gerade „trockene“ Unternehmensgeschichten spannend zu erzählen, die KundInnen bei ihren Werten bzw. Ängsten und Problemen abzuholen und gemeinsam zu einer optimalen Lösung zu führen. Diesen Aufbau, in Fachkreisen oft Heldenreise genannt, haben sämtliche guten Unternehmens- oder Produktstorys gemein – ganz unabhängig von Budget oder „Attraktivität“ des Produktes/der Dienstleistung.

Gerade bei Kommunikationsexperten wie der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM nimmt Storytelling darum einen immer wichtigeren Stellenwert ein. „Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen“, weiß Gründer und CEO Jürgen Mellak. Diesen Wunsch erfüllen Mellak und sein 22-köpfiges Team, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt, gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen. Gerne berät das interdsiziplinäre Team Sie in jeglichen Kommunikationsfragen – natürlich auch in puncto Storytelling.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Externe Redakteure im unternehmerischen Content Marketing

Warum schalten Mittelständler eher kostspielige Werbung, die Streuverlusten ausgeliefert ist, anstatt auf den Charme klugen Storytellings über Presse- und Medienarbeit zu setzen?

Externe Redakteure im unternehmerischen Content Marketing

MissWord! Manufaktur für wirksamen Premiumtext

„Viele mittelständische Unternehmen würden gerne ihre Inhalte strategisch kommunizieren“, weiß Kommunikationsberaterin Sigrid Jo Gruner. „Doch es fehlen die internen Potenziale um diese mediengerecht aufzuarbeiten und zu vertreiben.“ – Presse- und Medienarbeit, Storytelling und Image-PR gehörten zum klassischen Repertoire der Unternehmenskommunikation. Zielgruppenorientiert verfasst und über Presseportale und Medien, Journalisten, Redaktionen, Influencer, Blogger, sachkundige Verbraucher verteilt lassen sich Leads generieren, Interessenten inspirieren, Kunden binden, Umsätze erhöhen.

Ein externer Redakteur oder Schreibprofi schürft das Unternehmensgold

„In jedem Unternehmen sind erstklassige Inhalte und Themen vergraben wie in einem Bergwerk.“ Strategisch verpackt werden Nutzenaussagen mit Zielgruppenbedürfnissen in Einklang gebracht. Als Konsumenten kaufen wir keine Sach-Produkte oder Dienstleistungen, sondern emotionale Erlebnisse und Nutzeffekte. Sehen wir uns in unseren Wünschen gespiegelt, kommen Sympathie und Vertrauen auf und der Drang sich zu verbinden wächst. „Das ist archaisch und zutiefst menschlich“, meint die Beraterin für Positionierung, PR und Imagetext.

In einen externen Redakteur investieren, wenn der Dialog mit den Zielgruppen stagniert

Oft mangelt es an internen Kapazitäten, die die Unternehmensbotschaften professionell aufarbeiten und verbreiten könnten. Die unternehmensinterne Scheu ist verständlich. Der gesamte Prozess – von der Themenfindung, Konkretisierung und Konzipierung einer guten Geschichte, Bebilderung, Abstimmung und Endtuning, Verteilung – ist kleinteilig, ganzheitlich – und erfordert Zeit. Themenkommunikation schafft mediale Aufmerksamkeit. Doch Pressetext, Story, Ratgeber und Publikation unterliegen eigenen Regeln. Zielgruppenaffin zu schreiben ist Profisache.

Keine Public Relations ohne Etat

Werbung ist kostspielig, ein PR-Etat überschaubar, aber großräumig, denn eine einzige Aussendung ist keine. Eine gewisse Regelmäßigkeit erst sichert den mittel- und langfristigen Erfolg. PR-Maßnahmen für das eigene Unternehmen stellen keinen Geldabfluss dar, sondern eine vitale Investition in die Zukunft des Unternehmens. Die Themenkommunikation auszulagern macht freier für das die vorrangigen Unternehmensaufgaben. Routine und Handwerk spielen mit: Ein externer Redakteur arbeitet sich zügig in neue Themenfelder ein und beherrscht die Klaviatur des Content Marketing:

-Gemeinsames Informations- und Analysegespräch
-Erstellung einer Themenliste
-Auswahl von Materialien und Foto-Recherche
-Konzipierung und Texterstellung
-Abstimmung und Endredaktion
-Differenzierte Verbreitung über Social-Media-Kanäle (mittels unterschiedlicher Teaser), Darstellung auf der eigenen Website, in Newsletter, Blog, Unternehmens- oder Mitarbeitermagazin, Imagebroschüre, im Fachverteiler von Presseportalen, in Unternehmensvideo.

Ein externer Redakteur verfügt über den kritisch-objektiven Blick, die Neugier des Profis, die Besessenheit, den Dingen auf den Grund zu gehen und die Phantasie, aus dürren Fakten Geschichten entstehen zu lassen. Dass er nicht nur strategisch fit ist, Recherche für ihn kein Fremdwort darstellt, Verdichtung und Konzeption ihm leicht von der Hand gehen, Positionierung, Themenplanung, Ausführung, Verteilung und Monitoring in Fleisch und Blut übergegangen sind und Worte und Wörter sich nicht quälen müssen, um seinem seinem Gehirn zu entspringen dient dem Unternehmenserfolg.

Unternehmen machen sich sichtbar durch zielgruppenspezifische, zielorientierte Themenkommunikation über Pressearbeit, Blog, Social Media, Storytelling, Publikation, Video, Podcast, E-Book und Buch. Themenkommunikation im Paket – von der Ideenfindung über die Realisierung bis zu Distribution und Monitoring – gibt es bei MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort -. 25 Jahre Berufserfahrung sprechen für sich.

Manufaktur für das wirksame Wort
Strategie. Branding. Premiumtext. Texttuning. Publikation. Buchcoaching.

Firmenkontakt
MissWord!
Sigrid Jo Gruner
Casinostraße 6a
53474 Bad Neuenahr
02641384287
jogruner@online.de
http://www.missword.de

Pressekontakt
MissWord!
Sigrid Jo
Casinostraße 6a
53474 Bad Neuenahr
02641384287
jogruner@online.de
http://www.missword.de

Pressemitteilungen

Münchnerin Autorin Iris Leister gewinnt Glauser-Preis

Im Jahr 2015 war Iris Leister für den Ralf-Bender-Preis für Krimi-Kurzgeschichten nominiert, jetzt hat sie den Friedrich-Glauser-Preis gewonnen

Münchnerin Autorin Iris Leister gewinnt Glauser-Preis

Der BoandlKramer ist die Anthologie zum Krimi-Kurzgeschichten-Wettbewerb Ralf-Bender-Preis

Die Münchner Autorin Iris Leister hat am vergangenen Wochenende den mit 1000 Euro dotierten renommierten Friedrich-Glauser-Preis für die beste Krimi-Kurzgeschichte gewonnen. Ihr Beitrag „Der Hias“ war im vergangenen Jahr für den Ralf-Bender-Preis nominiert und ist in der Anthologie „Der Boandlkramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ erschienen. Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, selbst Krimiautoren, Initiatoren des Bender-Preises und Herausgeber der Anthologie freuen sich über diesen Erfolg, gratulieren Iris Leister ganz herzlich und betonen gleichzeitig, dass dies natürlich den eigenen Anspruch, den Bayerischen Wald als Krimi-Region zu etablieren, weiter befeuert.
Der Friedrich-Glauser-Preis, der seit 1987 jährlich vergeben wird, zählt neben dem „Deutschen Krimi-Preis“ zum wichtigsten Krimipreis im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2002 wurde die Kategorie „Kurzkrimi“ eingeführt. Iris Leister, Preisträgerin 2016, wurde am Samstag, 23. April, während der 30. CRIMINALE, des Jahrestreffens des SYNDIKATs (Autorengruppe deutschsprachige Krimi-Literatur mit rund 750 Mitgliedern), in Marburg zur Siegerin gekürt. Die Laudatio hielt Alexander Pfeiffer (Gewinner des Vorjahres).
Zuvor war Iris Leister mit „Der Hias“ für den Ralf-Bender-Preis 2015 nominiert. Der mit insgesamt 5000 Euro (Geld- und Sachpreise) höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum wird seit 2013 in zweijährigem Rhythmus vergeben. Er wurde von den Krimiautoren und Verlegern Alexander Frimberger und Lothar Wandtner, vor dem Hintergrund ins Leben gerufen, die Krimi-Szene im Bayerischen Wald zu beleben. In dem im Markt Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau) ansässigen Golbet-Verlag erscheint zur Preisverleihung jeweils eine Anthologie, in der die besten Beiträge des Jahres versammelt sind. Im Jahr 2015 haben sich knapp 100 Autoren an dem Wettbewerb beteiligt, die 23 besten Geschichten sind in „Der BoandlKramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“, ISBN: 978-3-943926-101, erschienen. „Wir freuen uns ganz besonders, dass Iris Leisters Geschichte bei der Jury des SYNDIKATs so großen Anklang gefunden hat. Das motiviert uns natürlich zum einen für die Neuauflage des Ralf-Bender-Preises im Jahr 2017“, so Wandtner und Frimberger unisono. „Wir haben uns darüber hinaus das Motto ‚Schöner sterben im Bayerischen Wald‘ auf die Fahne geschrieben. Deshalb ist dieses überregionale Interesse natürlich auch ein Meilenstein für unser Vorhaben, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren.“
Infos zum Verlag, zum Buch und zum Ralf-Bender-Preis unter: www.golbet.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken. Wir sind kein Zuschuss-Verlag, das heißt, wenn uns Ihr Manuskript gefällt, übernehmen wir die Druckkosten, die Werbung, wir platzieren das Buch im Barsortiment (Großhändler), die es an die Buchhandlungen liefern. Die regionalen Buchhandlungen und Buchverkäufer werden von uns größtenteils selbst beliefert. Sie erhalten Autorenhonorar.

Wenn Ihr Werk nicht in unser Sortiment passt, helfen wir Ihnen gegen Gebühr gerne bei der Erstellung und Produktion.

Kontakt
Golbet GmbH
Alexander Frimberger
Kirchplatz 8
94513 Schönberg
08554/944461
info@edition-golbet.de
http://www.edition-golbet.de

Pressemitteilungen

Viele Leser lieben dieses Buch, nur das Cover mögen sie nicht.

GoldHouse Verlag – Produktänderung

Viele Leser lieben dieses Buch, nur das Cover mögen sie nicht.

Mannheim, 02. Juni 2015: Die Leser sind sich mittlerweile fast schon einig, die Story vom Urlaub in der Schwerelosigkeit finden sie faszinierend, nur das Cover, das hätte sie nicht zum Lesen animiert. Oder genauer ausgedrückt, die Science-Fiction-Fans fühlten sich von dem Cover sofort angesprochen, hätten aber eine komplett andere Story erwartet und die „bodenständigen Leser“ bekam man mit dem Cover nur zögerlich zum Lesen. Aber letztlich hatte es sich dann doch hervorragend herumgesprochen und die Leser verliebten sich schon auf den ersten drei Seiten in die Geschichte und schrieben am Ende fast schon euphorische Bewertungen mit den höchsten Punktzahlen, wie zum Beispiel:

„…eine unglaubliche Kulisse und ein wirklich ungewöhnliches Setting…“
„…Besonders das Schwimmbad (ohne die Erdanziehungskraft) hat mir so gut gefallen, da ist es mir gar nicht mehr so wichtig, ob das wirklich möglich ist oder nicht…“
„… wie im richtigen Leben, zB. auf jedem Kreuzfahrtschiff…“
„… Die Autorin hat, für mein Empfinden, das Thema sehr gut recherchiert und auch so wieder gegeben, dass man das Gefühl hat, man befindet sich mit in der Schwerelosigkeit…“
„… Für mich war es eine schöne Zeit, in eine Sache einzutauchen, über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe…“
„…Obwohl so etwas für mich persönlich nie in Frage käme (nach dem Lesen des Buches erst recht nicht…), war ich gespannt -und auch skeptisch, da ich Science Fiction Romane nicht so sehr mag – wie die Autorin das umgesetzt hat. Ganz toll, um das gleich mal vorweg zu nehmen!…“
„…Die Handlung ist in sich komplett stimmig und abgerundet: Von der Rahmenhandlung bis hin zu den kleinsten Nebenschauplätzen der Geschichte wirkt alles wie aus einem Guss, ohne aufgesetzt zu erscheinen. …“
„…Auch zeichnet sich das Buch durch (meistens) Hintergründigen Humor aus…“

Aber auch Kritik zum Cover:
„… An dieses Buch bin ich nur durch Zufall geraten und hätte es normalerweise sicherlich nicht gekauft, denn das Cover sieht eher aus wie von einem Science-Fiction-Buch für Jugendliche.
Zum Glück habe ich das Buch dann doch gelesen, denn es handelt sich um einen amüsanten Liebesroman mit spannenden Nebengeschichten…“
„…Allerdings erwies sich, dass das Cover einen im positiven Sinne in die Irre führt….“

Frau Heitlinger hat sich diese Kritik anständig zu Herzen genommen und ein neues Cover entworfen, sowie den Titel etwas abgeändert. Neues Cover und neuer Titel werden der Handlung der Geschichte nun wesentlich gerechter. Der ursprüngliche Titel nannte sich: „FIRST SPACEHOTEL, Urlaub im All“ und erschien im August 2013. Der neue Titel nennt sich jetzt einfach nur noch „Urlaub im All“ und ist ab sofort erhältlich.
Die Entwicklung des neuen Covers hatte ungefähr drei bis vier Monate gedauert. Zunächst war es nicht ganz einfach, eine Person so abzubilden, dass sie a) schwebt und b) dabei auch noch ästhetisch aussieht. Nach einigen Recherchen formte sich jedoch langsam ein Bild, welches dann mit dem richtigen Blick fürs Detail beim Fotografieren realisiert werden konnte. Auch Marie Gärtner, die als Model fungierte, teilte noch vor dem Fotoshooting mit, dass sie sich nicht vorstellen könne, welche Position sie jetzt gleich einnehmen müsse. Sie meinte: „Ich dachte, ich werde jetzt gleich irgendwie in die Luft gehängt“, aber auf eine liegende Position hätte sie nicht getippt.
Das Buch ist insbesondere für Liebesromanleser geeignet aber auch für jeden, der seinem Alltag mal wieder vollständig entfliehen und eine extravagante und trotzdem glaubhafte Urlaubsreise in unsere Erdumlaufbahn erleben möchte. Der spannende Roman ist gefüllt mit liebenswürdigen Charakteren, atemberaubenden Aussichten auf Landstriche unseres wunderbar blauen Planeten und einer lustvollen Liebesgeschichte unter den Umständen der Schwerelosigkeit.

Das Buch ist ab sofort mit geändertem Cover unter dem Titel „Urlaub im All“ im Buchhandel erhältlich:

Titel: „Urlaub im All“
456 Seiten, Hardcover:
ISBN: 978-3-9816096-3-9
Preis: 14,95 EUR (D) / 15,30 EUR (A)

E-Book-Ausgabe:
ISBN: 978-3-9816096-8-4
Preis: 8,99 EUR (D)

Kostenlose Veröffentlichung der Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – nur mit Copyright-Hinweis und Quelllink auf unsere Homepage zu verwenden. Cover Images courtesy of Nasa, Model: Marie Gärtner © GoldHouse Verlag e.K. Mannheim

2013 gründete Anja Heitlinger in Mannheim-Wallstadt den GoldHouse Verlag. Noch im selben Jahr erschien das erste eigene Buch: „FIRST SPACEHOTEL, Urlaub im All“.
In Kürze erscheinen weitere Werke im Verlag:
Titel: Lasse und Zoe und die Zaubertannen, Kinderbuch, Autorin: Jessica Lohmann, (Juni 2015)
Titel: Die Woche, in der alles anders wurde, Roman, Autor: Dr. Bernd Heim, (Juni/Juli 2015)
Titel: Alternativlos Gold, Ratgeber, Autor Dr. Bernd Heim, (Juli 2015)

Kontakt
GoldHouse Verlag e.K.
Arno Janssen
Gottfriedstr. 1
68259 Mannheim
062128042526
kontakt@goldhouse-verlag.de
http://www.goldhouse-verlag.de

Pressemitteilungen

Storytelling der Zukunft und Digitale Revolution

Wenn Informationen neue Wege gehen : Kevin Foreman von Vectorform gibt auf dem Transmedia Day 2014 einen Einblick in technische Entwicklungen und innovative Perspektiven

Wer möchte nicht gerne mal ein Held sein? Beim Storytelling der Zukunft kann das Publikum selbst zu einem Teil der Geschichte werden. Mittels der transmedialen Umsetzung bleibt die Story dabei nicht in nur in einem Medium, sondern agiert plattformübergreifend über Film, mobile Anwendungen, Social Gaming Wearable Technologies und in der realen Welt. Vectorform, eine der führenden Agenturen für Technologie und Design, entwickelt hierfür das technische Grundgerüst und präsentiert auf dem diesjährigen Transmedia Day am 20. März 2014, das Paradebeispiel „Pandemic 1.0“.

„Mittlerweile ist die plattformübergreifende Umsetzung von Kampagnen zum Standard geworden. Innovative Technologien schaffen vollkommen neue Perspektiven, die weit über einfache Business-Applikationen und den normalen Endkunden-Nutzen hinaus gehen“, erklärt Kevin Foreman, Leiter Produktentwicklung bei Vectorform. „Die Vielfalt der Anwendungen und Möglichkeiten, die sich hierdurch ergeben, sind unbegrenzt: Transmedia bringt die digitale Welt zurück in die reale und hebt die klassische Trennung beider Bereiche auf. Damit entwickeln sich total neue, spannende Perspektiven in vielen auch alltäglichen Bereichen – wir nennen das Natural User Environment.“

Transmedia Day 2014
Der Transmedia Day 2014 steht unter dem Motto „Unterhaltung im 21. Jahrhundert: Story als Experience“. Wie werden wir im 21. Jahrhundert Geschichten erzählen, Filme verwerten und Medien nutzen? In seiner Keynote stellt Kevin Foreman seine Perspektive auf das plattformübergreifende Erzählen vor und gibt einen Einblick in die technische Entwicklung, die das Storytelling der Zukunft überhaupt erst ermöglicht.

Daneben präsentiert er gemeinsam mit dem Autoren und Filmemacher Lance Weiler das Projekt „Pandemic 1.0“ – ein transmediales Experiment. Pandemic ist eine 120-minütige Heldenreise, die das Publikum beim Sundance Festival 2011 zum Leben erweckt hat. Vectorform entwickelte die technische Plattform für dieses Projekt. Einen Einblick gibt es hier .

Der Transmedia Day 2014 findet am 20. März im Audimaxx der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München statt. Kevin Foreman und Lance Weiler halten zwischen 10.15 Uhr und 11.45 Uhr ihren Vortrag zum Thema „Transmedia – von der Idee bis zu Umsetzung, die USA-Perspektive! Case Study „Pandemic 1.0“

Vectorform kreiert digitale Anwendungen, mit denen Unternehmen ihren Kunden neuartige Markenerlebnisse bieten können. Die Leistungen von Vectorform decken hierbei den gesamten Schaffensprozess von der Strategieberatung über die Designentwicklung bis hin zur technischen Umsetzung für sämtliche Plattformen ab. Das Unternehmen versteht sich nicht nur als technischer Partner, sondern auch als kreativer Pionier für digitale Innovationen.

Bei der Entwicklung der Anwendungen setzt Vectorform auf einen Mix aus der Standardisierung modernster Technologien mit individueller Kreation. Für Unternehmen ergeben sich dadurch erhebliche Produktionskostenersparnisse und ein messbares Return on Investment.

Vectorform wurde 1999 gegründet und unterhält Niederlassungen in Seattle, Detroit, New York, Hyderabad und München mit derzeit über 100 Mitarbeitern. Zu den Kunden und Partnern zählen die großen Marken aus der Automobil- und Konsumgüterbranche sowie führende Werbe- und Designagenturen.
www.vectorform.com

Vectorform GmbH
Alissia Iljaitsch
Arnulfstrasse 37
80636 München
089 856 333 91
ailjaitsch@vectorform.com
http://www.vectorform.com

Schwartz Public Relations
Katja Tobias
Sendlinger Straße 42A
80331 München
089 2118 71-44
kt@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Pressemitteilungen

Einladung: Mache deine Webseiten mit WordPress selbst

Einladung: Mache deine Webseiten mit WordPress selbst

Tägliche Entwicklung ist ein fester Bestandteil auf dem Weg zu deinem persönlichen Erfolg

Ich selbst hatte es satt, dieses ewige Hinterherrennen. Das wurde für mich immer mühsamer und mühsamer, genauso auch kostenintensiver. Vielleicht kennen Sie das, man hat eine Idee, diese duldet in der Regel keinen Aufschub. Man möchte es gleich umsetzen, aber das geht nicht, weil man keine Ahnung hat. Also bleibt einem nichts anderes übrig, als den Webmaster zu kontaktieren.

Wenn es dann sogenannte Einmannunternehmen sind und vielleicht auch noch der Freund von einem Freund, dann wird es sehr schnell zur Never Ending Story. Einfach nur mühsam, ohne Ende. Im Urlaub, krank, andere Aufträge, die noch abgearbeitet werden müssen und vieles mehr. Dann stehst du da, du möchtest eine schnelle Umsetzung und dir sind die Hände gebunden. Man fragt, bis wann man damit anfangen könnte? „So schnell wie möglich!“ Da sträuben sich mir vollends die Nackenhaare, denn das ist eine doofe Aussage. Vielleicht bekommt man auch noch einen Termin.

Man ist im Glauben, zu dem Termin wird angefangen und man erhält alsbald erste Ergebnisse. Oft folgt jedoch nichts, weniger als nichts. Man denkt sich, ach sei doch nicht so ungeduldig, der oder die haben bestimmt viel zu tun und werden es schon machen. Wieder nichts, man ruft an und bekommt irgendwelche abstrusen Alibigeschichten zu hören. Versucht sich in Verständnis und es wird versprochen, in einigen Tagen anzufangen. Man ist wieder beruhigt und glaubt, dass es so sein wird. Entweder kommt wieder nichts oder so wie man es sich nicht vorgestellt hat.

Das ist unendlich mühsam, wir leben heute in der schnellsten Zeit, die es überhaupt nur gibt. Das heißt, Ideen müssen definitiv schnell umgesetzt werden. Das, was heute noch gut ist, kann morgen bereits vorbei sein. Darum heißt es klar, raus, raus damit. Wir dürfen uns als Unternehmer nicht mehr auf sogenannte Spezialisten verlassen. Die vielleicht oder vielleicht auch nicht die Ideen umsetzen, welche wir haben.

Was ist die Lösung?

Für mich gibt es definitiv nur eine Lösung, selbst ist die Frau oder der Mann. Wenn Sie es selbst können, haben Sie endlich und für immer Ruhe. Sie können sieben Tage die Woche, an 24 Stunden jederzeit Ihre Ideen sofort umsetzen und diese unverzüglich online stellen. Das ist ein wundervoller Traum und macht unendlich Spaß. Ich liebe das und kann es jedem nur empfehlen, genau den Weg in die absolute Unabhängigkeit zu gehen.

Was darf ich für Sie in dieser Angelegenheit tun?

Meine große Lebensaufgabe ist für andere Menschen da zu sein und Ihnen zu helfen, ein selbst bestimmtes und erfolgreiches Leben zu führen. Alles, was dazu beiträgt, damit es auf dieser Welt einem richtig gut geht. So habe ich mir auch in diesem Falle viele Gedanken gemacht, denn ich kenne die beschriebenen Momente nur zu gut. Ich weiß es auch von vielen meiner Kunden, die sich damit unendlich schwer tun und damit kostbares Geschäft einfach verloren geht. Das kann und darf so nicht sein.

Ich beobachte den Markt sehr genau, was sich da so alles tut und wer der Experte auf dem Gebiet ist. Experte mit Nachhaltigkeit, der sich auskennt und mir immer wieder hilft, die Probleme welche auftauchen, schnell zu lösen. Ich habe ihn gefunden, Uwe Thiel aus Berlin, ist für mich ein absoluter WordPress-Spezialist. Ich habe ihn gefragt, ob er bereit ist, für meine Kunden, sein Wissen zu teilen. Die wichtigsten Basics zu können, um damit sofort eigene Webseiten ins Leben zu rufen. Wie es so oft im Leben ist, Experten behalten ihr Wissen doch gerne für sich. Mir ist es gelungen, Uwe Thiel zu überzeugen und zu engagieren, dass er an einem Wochenende sein Wissen zur Verfügung stellt.

Ich liebe Menschen die schnell sind

Das Schlimmste im Leben ist, wenn man nicht in die sogenannten Pushen kommt. Lange rum schnarchelt, es sich überlegt, soll ich oder soll ich nicht? Dadurch kommt man nicht voran, es geht wie immer im Leben, um schnelle Entscheidungen. Das ist genau das, was erfolgreiche Menschen perfekt beherrschen. Sie müssen nie lange überlegen, sie handeln sehr schnell und deswegen werden sie auch immer erfolgreicher und erfolgreicher. Während andere noch in der Überlegungsphase hängen bleiben, ob ja oder nein, haben diese schon längstens angefangen und die ersten Ergebnisse gesammelt.

Wer mich kennt, weiß, dass ich Entscheider gerne belohne und ihnen entgegenkomme. Wenn alle diese Eigenschaft üben würden, wäre es viel schöner auf dieser Erde. Denn Erfolg entsteht nur durch Handeln und nicht Überlegen.

Ich schenke gerne

Das ist eine nächste Tugend, die ich sehr gern lebe. Andere Menschen zu beschenken, sie dadurch zu bereichern. Es ist übrigens eines der ganz wichtigen Erfolgsgesetze, Großzügigkeit zu zeigen und zu leben. Wenn man Erfolg hat, ist es wichtig, dass man diesen Erfolg mit anderen Menschen teilt. Sie am Erfolg teilhaben lässt, eines der Urprinzipien der Menschheit. Ich habe mir hierzu folgende Gedanken gemacht, Sie haben bis jetzt den Text gelesen. Finden es gut, nur das alleine nützt nichts, wenn Sie nicht ins Handeln kommen. Ohne Entscheidung bleibt alles, wie es war und das ist nicht gut.

Sie bekommen von mir den 2-tägigen Lehrgang „Wie baue ich selbst und schnell eigene Webseiten mit WordPress“ geschenkt. Melden Sie sich hier an http://bit.ly/1mHhLC0

Als skeptischer Mensch sind Sie jetzt sicher kritisch und fragen sich, wieso schenkt Ernst Crameri solch einen Lehrgang und wo ist das Haar in der Suppe?

Das kann ich Ihnen sehr gerne sagen, denn ich möchte, dass Sie Bescheid wissen. Das Thema von Wahrheit und Klarheit.

Das Angebot gilt nur für die ersten 50 Teilnehmer

Wir handhaben das nach dem Prinzip von „First-come-first-served!“ Es hat Plätze, solange es Plätze hat und wenn diese weg sind, geht nichts mehr. Das Angebot wird in dieser Form auch nicht mehr wiederholt.

Sie bezahlen für den Lehrgang nichts, er ist für Sie völlig kostenlos. Sie gehen damit auch keine Verpflichtungen ein. Das Einzige, was von Ihnen zu tragen ist, sind die Übernachtungskosten mit Abendessen.

Es kann auch sein, dass Sie von dem Seminar derart begeistert sind und weitere Seminare buchen.

Jetzt kennen Sie das Haar oder die Haare in der Suppe. Das Einzige, was Sie noch tun müssen, um dabei zu sein, melden sich gleich an ( http://bit.ly/1mHhLC0 ) und sichern Sie sich einen der 50 Plätze. Wir freuen uns sehr, für Sie da sein zu dürfen. Bildquelle:kein externes Copyright

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten

– Naturkosmetik-Schönheitsfarm

– Lehrgänge u. Seminare im Management- und Beauty&Wellness-Bereich

– Erfolgs-Coaching

– Bücherverlag

Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11 b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.crameri-akademie.de

Pressemitteilungen

Die 365 Tage Story!

Die Rettung und Neupositionierung der Regional-Fluggesellschaft InterSky in 365 Tagen im retroperspektivischen Rückblick als das Wunder von Bregenz.

Die 365 Tage Story!

InterSky ATR72-600 (OE-LIB)

Das Jahr 2011 war kein gutes für InterSky und die Eigentümerfamilie Moser/Seewald. Alles, was man sich in 9 Jahren harter Arbeit aufgebaut hatte, schien sich in nichts aufzulösen, weil InterSky als „David“, den Kampf gegen „Goliath“ (Germanwings) aufgeben musste.

Was war geschehen? Das „Übliche“ wie Kenner der Airlinebranche zu sagen pflegen. InterSky hatte aus einer nicht beachteten Nische (Friedrichshafen) ein kleines aber feines Netz aufgebaut. Berlin, Hamburg, Wien sowie Elba standen auf dem Programm, aber Köln war die wichtigste Strecke! Doch der Gute kann nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. Erfolg weckt bekanntlich Begehrlichkeiten und so entschied man sich bei Germanwings, diese Strecke auch ins Programm aufzunehmen. Zu Beginn wurde zwei Mal täglich geflogen. Durch die deutliche Überkapazität warb Germanwings massiv mit Dumpingpreisen von 29 Euro und nahm es in Kauf, eine Weile mit fast leeren Flugzeugen zu fliegen.

Die InterSky Geschäftsführung – unerfahren im Umgang mit Monopolisten – zog daraus die falsche Konsequenz! Man vertraute auf die eigene Klientel den Geschäftsreisenden und deren Forderung nach vier täglichen Verbindungen. Am Ende, so hoffte man, würde sich Germanwings aus dem Markt wieder zurückziehen.

Ein verhängnisvoller Fehler! Am Ende standen Millionenverluste in den Büchern und um zu retten was noch zu retten war, entschloss sich die Gründerin Renate Moser, wieder die Geschäftsführung zu übernehmen. Einstellung der Verbindung nach Köln und weitere Kürzungen im Streckennetz, Verkauf einer Maschine und die Suche nach einem Partner standen auf dem Programm!

Man kannte sich schon seit Jahrzehnten. Renate Moser, Rolf Seewald und Hans Rudolf Wöhrl! Was also lag näher als ihn zu fragen, ob er nicht zurück zu seinen Wurzeln, dem Regionalverkehr kommen möchte. Eigentlich entsprach das nicht mehr seinem bzw. dem Tätigkeitsfeld seiner INTRO – AVIATION, denn die spielte längst in einer anderen Liga und war eher durch Transaktionen wie der dba, gexx oder LTU in aller Munde.

Aber fragen kostet nichts! Nachdem sich Peter Oncken, geschäftsführender Gesellschafter der INTRO – AVIATON die InterSky angesehen hatte und nicht nur mit einem sehr positiven Bericht zurück kam, sondern spontan erklärte, sich gerne auch persönlich in diesem Unternehmen mit einzubringen, wurde man sich schnell handelseinig.

Am 1. März 2012 war es dann soweit. Die INTRO Aviation übernahm 24,7 %, die österreichische INTRO Beteiligungs GmbH 25,1 %, Peter Oncken mit seiner PEON GmbH. weitere 25,1 % und die Familie Moser/Seewald verblieben mit 25,1 % im Unternehmen. Damit war und blieb InterSky ein österreichisches Unternehmen.

Eine ultimative Forderung von Hans Rudolf Wöhrl war, der grundsätzlich auf Partnerschaften setzt, dass Renate Moser neben Peter Oncken als Geschäftsführerin im Unternehmen verbleiben sollte. Das trug sehr schnell Früchte, denn Tradition und Modernität sind das Rezept für den Erfolg jeder regionalen Fluggesellschaft.

Hans Rudolf Wöhrl sagte bei seiner Vorstellung: „Regionalverkehr kommt aus der Region und braucht daher ein Herz. Wäre es anders, wären nicht alle von großen Airlines zusammengekauften Regionalkonzepte gescheitert.“ Dabei dachte er vor allen Dingen an sein eigenes Baby, die NFD – Luftverkehrs AG, die sich aus kleinsten Anfängen heraus in den 80er Jahren zur größten, unabhängigen deutschen Liniengesellschaft entwickelte, dann mit der RFG fusionierte und zur größten unabhängigen, europäischen Regionalfluggesellschaft der EUROWINGS AG wurde. Doch nach dem Einstieg der Lufthansa verlor das Unternehmen seine Identität und fristet heute nur noch ein Schattendasein im Konzern!

Doch wo Schatten ist, muss es auch Licht geben denn auch wenn sich die großen Netzwerkcarrier aus diesem Segment verabschiedet haben, heißt das nicht auch, dass der Markt nicht mehr vorhanden ist. Schließlich wohnen und arbeiten auch in der Region Millionen von Menschen, die es leid sind über die großen Luftverkehrskreuze fliegen zu müssen, nur um von Friedrichshafen nach Berlin, Hamburg oder Düsseldorf bzw. von Graz nach Zürich zu kommen.

Die Zusammenarbeit und die Sanierung der InterSky erfolgte streng nach dem bewährten Muster der INTRO – CONSULTING GmbH, deren Grundsätze wie folgt lauten:

-Jede Sanierung muss in enger und fairer Partnerschaft mit den Mitarbeitern erfolgen.
-Keine Suche nach Schuldigen der Vergangenheit, sondern Konzentration auf das Heute und Optimierung der Abläufe.

-Definition der Zukunft und klare Vorgaben von wem und wann etwas erreicht werden muss!

-Kritische Erfolgskontrolle

So war klar, dass nach einer Flottenreduzierung von 25 % die Mannschaftsstärke zu groß und ohne neue Flugzeuge nicht zu halten sei. Daher hatten neben der täglichen Sanierungsarbeit die Strecken und Flottenplanung oberste Priorität.

Auch hier folgte man den Empfehlungen der INTRO – Consulting, nicht das zu nehmen was gerade am Markt ist, sondern genau das Flugzeug auszuwählen, welches für das zukünftige Programm optimal geeignet sei.

Keine Frage dass das zu sehr kontroversen Diskussionen führte. Als klassischer und erfahrener Dash8-300 Betreiber (leider wird dieses Flugzeug nicht mehr produziert) lag es nahe, dass man sich nach gebrauchten Maschinen dieses oder des aktuell produzierten Typs der Dash8-400 umsehen wollte. Doch auch hier ließ man sich von INTRO – Consulting eines Besseren belehren. Alte Flugzeuge sind nur in der Anschaffung billig aber teuer im Betrieb. Die Dash 8-400 ist speziell für Strecken ausgelegt, die länger sind, als von der InterSky benötigt. Damit wäre dieser Typ langfristig gesehen nicht wirtschaftlich gewesen. Hans Rudolf Wöhrl, selbst erfahrener Linienpilot, empfahl die ATR72 und dabei nicht ein Modell aus der Vergangenheit, sondern die neueste und modernste Variante den Typ 600! Obwohl die Lieferzeit normalerweise zwei Jahre beträgt gelang es ihm, vielleicht wegen seiner seit Jahrzehnten guten Beziehungen zu diesem Hersteller, zwei zeitnahe Lieferpositionen zu sichern. Damit war es möglich, die Mannschaft in voller Stärke zu erhalten, auf Zugeständnisse zu verzichten und neue Perspektiven zu eröffnen.

Das so motivierte Team schaffte das eigentlich Unmögliche: Die Rettung Neupositionierung der InterSky in 365 Tagen! Dank, Anerkennung und Respekt für diesen unermüdlichen Einsatz!

Und was brachte die Wende?
Es sind die Arbeitsabläufe deren Optimierung das größte Einsparpotential haben. Im Jahre 2011 schrieb die InterSky einen Verlust in Millionenhöhe, der nur durch massive Streckenstreichungen und den Verkauf einer Maschine einigermaßen ausgeglichen werden konnte.

Doch dieser Effekt war einmalig und so galt es andere Wege zu gehen. Einer davon war es endlich wieder zu einer Preisehrlichkeit zurückzufinden. Niemand auf dieser Erde kann für 29 Euro fliegen, denn dieser Betrag deckt noch nicht einmal die Gebühren und Steuern! Es ist also ein Preis der nur Aufmerksamkeit erwecken kann, es ist aber auch ein Preis, der das Werteempfinden einer ganzen Branche zerstört! Diesem Modetrend hat InterSky eine klare Absage erteilt und ein faires Tarifgefüge geschaffen, welches seinesgleichen in der Branche sucht. Wir verschenken nichts, aber wir zocken auch niemanden ab, nur weil er kurzfristig buchen muss. Ein ausgewogener Mix, übersichtliche Beförderungsbedingungen haben sehr schnell zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung geführt.

Der zweite Schwerpunkt unserer Arbeit war es, die Wünsche der Passagiere wieder stärker in den Vordergrund zu rücken. Von einfachen Buchungs- und Check-In Verfahren bis hin zu einem kostenlosen und der Business – Class vergleichbarem Bordservice reichte das Spektrum. Alles mit Verstand und Umsicht eingeführt brachten alle diese Maßnahmen nicht nur mehr Gegenwert für die Passagiere, sondern vereinfachten die internen Abläufe so nachhaltig, dass ohne zusätzliche Kosten die Vergrößerung der Flotte in Angriff genommen werden konnte.

Im Herbst begannen dann die Vorbereitungen zur Einführung der ATR72-600! Ein vollkommen neues Muster, nicht nur für die InterSky, sondern auch für die Behörden, das normalerweise zwischen 6 – 12 Monaten dauert. Doch ein motiviertes Team bewirkt Wunder und so konnte die erste Maschine bereits am 14. Januar 2013 in den Liniendienst gehen. Danke an die Mitarbeiter, Danke an den Hersteller, Danke aber auch an die Austro – Control unsere Aufsichtsbehörde, die sich hier in vorbildlicher Weise als echter Partner bewiesen hat.

Ein weiterer Fokus lag auf Kooperationen: InterSky ist dank Beitritt der IATA im Herbst 2012 wie auch dank IOSA Zertifizierung auf internationalem Parkett kooperationsfähig. So geschehen hat InterSky erstmalig im Herbst 2012 eine Netzwerk- und Vertriebskooperation mit AirBerlin auf Basis eines Interline-Abkommens geschlossen, für Zubringerflüge ab dem Bodensee-Airport Friedrichshafen via Berlin oder Düsseldorf nach ganz Europa und in die Welt. Weitere Interline-Kooperationen sind in Zusammenarbeit mit Lufthansa und Swiss (via Zürich) bereits in Planung.

Einer der wichtigsten Schwerpunkte lag jedoch in der Optimierung des Streckennetzwerks: Defizitäre Strecken wurden nicht nur zurückgestutzt, sondern rigoros eingestellt. Ebenso wurde erstmalig ein Ausbau über die Heimatbasis Friedrichshafen hinaus getätigt. So wird bereits seit Januar 2013 die Strecke zwischen Graz und Zürich mit zwei täglichen Flügen bedient, die ab April aufgrund der guten Buchungslage bereits auf drei mal täglich ausgebaut wird. Ebenso wird die InterSky ab April 2013 die Strecke zwischen Salzburg und Zürich drei Mal täglich anbieten. Ab März 2013 wird InterSky zusätzlich die ehemalige AirBerlin und OLT Strecke zwischen Karlsruhe / Baden-Baden und Hamburg mit bis zu drei täglichen Flügen übernehmen.

In 365 Tagen ist es gelungen, das Unternehmen aus der Verlustzone zu bringen und das, obwohl es in den ersten Monaten des Geschäftsjahres noch wirklich zappenduster aussah. In 105 Tagen wurde ein vollkommen neues Flugzeug in Dienst gestellt und neue Strecken eröffnet.

Kurz um bedeutet dies InterSky verfügt ab Frühjahr 2013 über doppelt so viele Flugzeuge wie vor 12 Monaten (6 anstatt 3) und erreicht dadurch eine Sitzplatzkapazitätssteigerung von 240% ggü. Vorjahr. InterSky generierte damit aber auch rund 100 Arbeitsplätze in den letzten 12 Monaten, das deutlich der regionalen Wertschöpfung zu Gute kam.

In 365 Tagen hat das komplette Intersky-Team das geschafft, was man als das „Wunder von BREGENZ“ bezeichnen kann! Wir werden hart arbeiten, damit wir vor und hinter diese „365“ noch weitere Zahlen schreiben können.

Danke an unsere vielen Partner und Freunde. Die Flughäfen, die Behörden, die Reisestellen und natürlich Danke an unsere Passagiere, denn ohne sie wäre alles vergebliche Mühe gewesen.

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com