Tag Archives: Strahlenschutz

Pressemitteilungen

Berufe mit Zukunft

Hentschke Bau begrüßt 15 Azubis zum neuen Ausbildungsjahr

Bautzen, 22. August 2019.

Metallbauer für Konstruktionstechnik, Bau- und Landmaschinenmechatroniker, Baugeräteführer und Hochbaufacharbeiter – das sind nur einige interessante Berufe, die man bei Hentschke Bau erlernen kann. Insgesamt 15 neue Auszubildende beginnen ihre berufliche Laufbahn in diesem Jahr bei dem renommierten Bauunternehmen aus Bautzen. Insgesamt befinden sich derzeit 32 junge Leute in Ausbildung bei Hentschke Bau. Zwölf handwerkliche, technische und kaufmännische Berufe bildet das Unternehmen aus – vom Industriekaufmann bis zum Bauzeichner, vom Betonfertigteilbauer bis zum Zimmerer – Berufe mit Zukunft und hervorragenden Perspektiven.

„Wir haben im Schnitt in jedem Jahr rund 30 Azubis“, freuen sich die Ausbildungsbeauftragte Heike Marticke und Geschäftsführer Thomas Alscher. Hentschke Bau sei als Arbeitgeber beliebt, gelte weit über die Grenzen Bautzens hinaus als guter Arbeitgeber und valider Ausbildungsbetrieb. Dennoch suche man ständig nach Fachkräften und engagierten jungen Leuten. Das Bauwesen habe Zukunft, gerade in der Lausitz. „Wir möchten jungen Menschen eine attraktive und zukunftsfeste Karriere ermöglichen“, erklären Marticke und Alscher. Man fühle sich der Region und der Jugend verpflichtet und sehe sich als großer Arbeitgeber gefordert. „Wir können nur mit gut ausgebildetem Nachwuchs unseren Technologieführungsanspruch in Sachen Bau, Beton und Projektentwicklung gerecht werden und freuen uns über die tatkräftige Unterstützung der neuen „Mitglieder der Hentschke-Familie““.

Die neuen Auszubildenden zeigten sich beeindruckt bei der ersten Besichtigung ihrer neuen Wirkungsstätte, bei der sie nicht nur allerhand technisches Gerät zu sehen bekamen, sondern auch erfahren haben, an wie vielen Großbaustellen Hentschke Bau bundesweit beteiligt ist. Gewaltige Autobahnbrücken, imposante Kultur-, Funktions- und Verwaltungsbauten sowie schmucke Beton-Fassaden von Banken und Touristenattraktionen sind nur einige Projekte, die das Unternehmen mitverantwortet. „Wer bei Hentschke lernt, kann großes bewirken“, lautet das Motto bereits am ersten Ausbildungstag.

Weitere Informationen über das Unternehmen, die Themen Ausbildung und Karriere bei Hentschke Bau sowie alles rund um die Themen Bau, Beton und Sichtbeton sowie moderne Technologien gibt es unter www.hentschke-bau.de

Bildunterschrift: Thomas Alscher (Geschäftsführer, obere Reihe, 1. v.l.) und Heike Marticke (Ausbildungsbeauftragte, obere Reihe, 2. v.l.) begrüßen die neuen Azubis 2019 – oben v.l.n.r.: Anne Richter, Dennis Ahrens, Philipp Golbs, Emilio-Enrico Vetterle, Dominik Münch – Treppe v.l.n.r.: Max Röttig, Robert Albrecht, Gregor Rehbock, Marvin Gocht, Saskia Weber, Nils Günther, Pascal Zedlitz, Luciene Steinfurth

Nicht auf dem Bild: Lennard Mann, Daniel Berthold

Handwerk – Hightech – Hentschke

Die Hentschke Bau GmbH ist ein leistungsstarkes Ingenieurbauunternehmen in den Bereichen Verkehrsbauten Straße und Bahn, schlüsselfertiger Gesellschaftsbau und Sozialgebäudebau sowie Industriebau und Sonderbauten Strahlenschutz. Zu den traditionellen Stärken zählen der Autobahn-, Straßen- und Bahnbrückenbau, auch in Sonderbauweisen wie zum Beispiel mit firmeneigener Vorschubrüstung. Über die Qualitätssicherung und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sichert die Hentschke Bau GmbH ihren Kunden beste Qualität und die beständige Weiterentwicklung der Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der faszinierenden Materialien Beton und Sichtbeton.

Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf seinen 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Ausreichende Lager- und Transportkapazitäten gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden.

Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 160-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Region Ostsachsen besonders verbunden. Corporate Social Responsibility (CSR) wird großgeschrieben. Nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Daher fördert Hentschke Bau gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine der Region in und um Bautzen. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein.

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden und Erfurt.

Weitere Informationen unter www.hentschke-bau.de

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Mit Leib und Seele engagiert für den Sport und die Jugend

KBV Bautzen feiert 40-jähriges Jubiläum – Hentschke Bau bleibt Hauptsponsor des Kraftsport-Bundesligisten

Bautzen, 21. August 2019.
Am kommenden Samstag, dem 24. August 2019 richtet der Kraftsport & Bodybuilding Verein Bautzen e.V. (KBV) im 40. Jahr seines Bestehens die erste Runde der Sachsenoberliga/Sachsenliga 2019 in der Disziplin Bankdrücken aus. Start ist um 14.00 Uhr in der Trainingsstätte des Vereins in der Max-Planck-Straße 40 in Bautzen. Ende des Wettkampfes wird gegen 17.00 Uhr sein. Der KBV empfängt an diesem Tag die stärksten Vereine aus ganz Sachsen: Fortschritt Eibau 1 und 2, USV Dresden, KSV Bad Lausick, KUF Eilenburg und KFV Döbeln. Der Eintritt für Zuschauer ist frei.

Unterstützer des KBV Bautzen und damit auch des Wettkampftages am kommenden Samstag ist die Firma Hentschke Bau. Seit 2016 ist Hentschke Hauptsponsor des Kraftsport-Bundesligisten. In der Kraftdreikampf-Bundesliga messen 16 Mannschaften ihre Kräfte in jeweils drei Disziplinen: KDK-Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben. Der KBV Bautzen belegte in der letzten Saison Platz 9 in der Bundesliga.

„Wir möchten den Sport, die Jugend und die Region fördern“, erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH sein Engagement. Das Unternehmen sponsort mehrere Vereine und unterstützt Dutzende Projekte in der Region. „Wir möchten etwas bewegen, auch in den sogenannten Randsportarten“, so der Bauunternehmer.

„Dank der finanziellen und persönlichen Unterstützung der Hentschke Bau GmbH können wir in moderne Geräte, neues Material und in unsere vorbildliche Trainingsstätte investieren und so unseren rund 100 Mitgliedern einen attraktiven Rahmen bieten, in dem sie gerne trainieren“, sagt denn auch Marco Kalauch, der Vorsitzende des KBV. „Nur wer neben dem Sport attraktive Rahmenbedingungen schafft, kann im Wettbewerb und im Wettkampf bestehen.“ Diese Haltung habe der KBV mit Hentschke Bau gemeinsam.

Wer am kommenden Samstag an der ersten Runde der Sachsenoberliga/Sachsenliga 2019 teilnimmt, kann dort sehen, was gemeinsames Engagement bewirkt und natürlich den KBV lautstark anfeuern. Im Anschluss an das Turnier findet die Jubiläumsfeier anlässlich des 40jährigen Bestehens statt.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de

Wer sich für den KBV Bautzen und dessen Wettkämpfe interessiert, findet weitere Informationen und jede Menge Bilder und Hintergründe auf der Facebook-Seite des Vereins.

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Die Hentschke Bau GmbH ist ein leistungsstarkes Ingenieurbauunternehmen in den Bereichen Verkehrsbauten Straße und Bahn, schlüsselfertiger Gesellschaftsbau und Sozialgebäudebau sowie Industriebau und Sonderbauten Strahlenschutz. Zu den traditionellen Stärken zählen der Autobahn-, Straßen- und Bahnbrückenbau, auch in Sonderbauweisen wie zum Beispiel mit firmeneigener Vorschubrüstung. Über die Qualitätssicherung und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sichert die Hentschke Bau GmbH ihren Kunden beste Qualität und die beständige Weiterentwicklung der Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der faszinierenden Materialien Beton und Sichtbeton.

Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf seinen 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Ausreichende Lager- und Transportkapazitäten gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden.

Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 160-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Region Ostsachsen besonders verbunden. Corporate Social Responsibility (CSR) wird großgeschrieben. Nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Daher fördert Hentschke Bau gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine der Region in und um Bautzen. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein.

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden und Erfurt.

Weitere Informationen unter www.hentschke-bau.de

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Spende von Hentschke Bau sorgt für Planungssicherheit

Schulsternwarte „Johannes Franz“ in Bautzen hat große Pläne für die Zukunft

Bautzen, 9. August 2019.
Die Schulsternwarte in Bautzen hat dieser Tage bereits zum zweiten Mal eine Spende der Firma Hentschke Bau erhalten. Die Spendenhöhe beläuft sich auf 25.000 Euro und war eigentlich für bauliche Maßnahmen gedacht. Nun aber haben sich Jörg Drews, Inhaber und Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH und der Vorstand des Fördervereins der Schulsternwarte „Johannes Franz“ darauf verständigt, die Mittel auch für Personal einzusetzen. Das Ziel: Die Attraktivität der Einrichtung weiter steigern, vorhandene Angebote ausbauen und neue Angebote entwickeln.

Bereits zum zweiten Mal spendet die Hentschke Bau GmbH einen größeren Betrag an die Schulsternwarte. „Wir möchten die Ausbildung junger Menschen fördern, kulturelle Leuchttürme entwickeln und die Region mit attraktiven Highlights stärken“, erklärt Jörg Drews seine Motivation, die Schulsternwarte zu unterstützen. Die Schulsternwarte in Bautzen ist eine der ältesten ihrer Art in Deutschland und hat eine lange Tradition. Für Schulklassen und interessierte Hobby-Astronomen ist sie beliebtes Wissensausflugsziel. Mehrere Tausend Besucher nehmen jährlich an Veranstaltungen teil oder lassen sich über astronomische Zusammenhänge informieren und fortbilden.

Die Spende soll auch dazu dienen, die Schulsternwarte mehr ins Bewusstsein der Politik und der Öffentlichkeit zu bringen. Immer wieder wird über den Fortbestand und die Finanzierung diskutiert. „Der ehrenamtliche Förderverein, die heimische Wirtschaft, allen voran die Hentschke Bau GmbH, sowie die politischen Institutionen und Entscheidungsträger sollten Hand in Hand arbeiten, um die Zukunft dieser historischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtung langfristig zu sichern“, sind sich die Beteiligten einig.

Dabei hat sich der Förderverein viel vorgenommen. So soll im Jahr 2022 anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Schulsternwarte ein „Astronomisches Jahr“ in Bautzen stattfinden – mit zahlreichen Sonderveranstaltungen und einem Mitmachprogramm sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene und wissenschaftlich Interessierte. „Wir haben hier viel vor. Es gibt viele Wünsche. Dank der großzügigen Spende, aber auch dank der Unterstützung durch die Stadt Bautzen und die vielen ehrenamtlichen Helfer werden wir hoffentlich viel ermöglichen und realisieren können“, so der Vorstand des Fördervereins. Der Förderverein der Schulsternwarte ist bereits im Jahr 2003 gegründet worden, um die Öffentlichkeitsarbeit für die Schulsternwarte gemäß Vereinbarung mit der Stadt Bautzen zu übernehmen sowie Kinder- und Schülergruppen mit Themen der Astronomie vertraut zu machen.

Allerdings brauche es noch mehr Mitarbeiter. Rein ehrenamtlich sei die umfängliche Arbeit nicht zu stemmen. Seit dem Jahr 2010 arbeitet ein hauptamtlicher technischer Mitarbeiter für die Schulsternwarte – finanziert durch einen Zuschuss der Stadt Bautzen. Mithilfe der Spende der Firma Hentschke Bau soll nun eine weitere Teilzeitstelle finanziert werden, die sich hauptsächlich der Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen an Vormittagen widmen soll, aber auch Tätigkeiten für den Förderverein. „Der Schwerpunkt unserer zahlreichen Spenden und Sponsoring-Partnerschaften liegt auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen“, so Jörg Drews. In diesem Zusammenhang sehe er auch die Unterstützung der Schulsternwarte.

Hintergrund Schulsternwarte „Johannes Franz“ Bautzen

Die Schulsternwarte „Johannes Franz“ Bautzen ist einer der ältesten und größten Schulsternwarten Deutschlands. Gegründet wurde sie 1872. Sie wird heute durch die ehrenamtliche Arbeit eines Fördervereins betrieben. Gestiftet mit dem Ziel, die „astronomische Bildung der Jugend“ voranzutreiben, ist es ihr gerade in der heutigen Zeit ein Anliegen, einer breiten Schicht von Interessierten Wissenswertes über unser Universum zu vermitteln. Das Büro der Sternwarte ist in der Regel Montag bis Freitag zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr besetzt. Der Besuch der Sternwarte sowie Führungen sind nach vorheriger Absprache möglich.
Weitere Informationen unter https://sternwarte-bautzen.de/

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Die Hentschke Bau GmbH ist ein leistungsstarkes Ingenieurbauunternehmen in den Bereichen Verkehrsbauten Straße und Bahn, schlüsselfertiger Gesellschaftsbau und Sozialgebäudebau sowie Industriebau und Sonderbauten Strahlenschutz. Zu den traditionellen Stärken zählen der Autobahn-, Straßen- und Bahnbrückenbau, auch in Sonderbauweisen wie zum Beispiel mit firmeneigener Vorschubrüstung. Über die Qualitätssicherung und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sichert die Hentschke Bau GmbH ihren Kunden beste Qualität und die beständige Weiterentwicklung der Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der faszinierenden Materialien Beton und Sichtbeton.

Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf seinen 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Ausreichende Lager- und Transportkapazität gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden.

Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 160-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Region Oberlausitz besonders verbunden. Corporate Social Responsibilty (CSR) wird besonders großgeschrieben. Nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Daher fördert Hentschke Bau gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine der Region in und um Bautzen. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein.

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden, Erfurt und Liberec in Tschechien.

Weitere Informationen unter www.hentschke-bau.de

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Radonwerte senken in 4 einfachen Schritten

Der entscheidende Faktor ist eine tägliche Messung, da Radonwerte ständig schwanken

Den Radongehalt im eigenen Zuhause zu kennen, ist wichtig für die Gesundheit. Das geruch- und farblose radioaktive Gas ist in hoher Konzentration über einen langen Zeitraum schädlich. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der deutsche Lungeninformationsdienst warnen davor. Doch Messen alleine genügt nicht. Wie kann der Radongehalt in geschlossenen Räumen gesenkt werden?

Airthings hat vier einfache Tipps zur Reduzierung der Radonwerte in Innenräumen zusammengestellt. Mit dem langfristigen Einsatz von Radon-Detektoren können die Werte überwacht und überprüft werden.

Vier Tipps zum Schutz vor Radon:
1.Lüften
Experimentieren Sie mit der Belüftung. Öffnen Sie Fenster und Luftauslässe regelmäßig, damit Luft durch das Haus strömt. Das ist eine der einfachstes, günstigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor einer zu hohen Radonkonzentration in Innenräumen.

2.Abdichten
Radon dringt oft durch den Boden in Gebäude ein. Die Abdichtung großer und kleiner Risse sowie Öffnungen in jedem Haus ist nicht nur gut, um den Radongehalt zu senken, sondern verbessert den gesamten Energiehaushalt. Schwachstellen können beispielsweise Risse im erdberührenden Mauerwerk oder schlecht verarbeitete Rohrleitungen und Anschlüsse sein.

Spachtelmassen, Zugluft- und Gummidichtungen sind günstig und können häufig selbst verarbeitet werden. Dabei können dauerelastische Kittmassen (z.B. Silikon) für Fugen, Anschlüsse oder Risse und elastische Dichtungsprofile für Türen verwendet werden. Bei der Kellertür macht es zudem Sinn, eine automatische Türverriegelung anzubringen.

Falls die Radonkonzentration auffällig hoch ist, aber keine offensichtlichen Schwachstellen zu sehen sind, sollte Fachpersonal hinzugezogen werden.

3.Durchgängige, natürliche Unterbodenbelüftung
Häuser, die nicht unterkellert sind, haben oft unter der Bodenplatte eine Belüftung. Diese kann durch Laub oder Schmutz verstopft werden. Für eine verbesserte Luftzirkulation sollten die Unterbodenbelüftung regelmäßig gereinigt werden. Aber Vorsicht: Manche Stellen können absichtlich blockiert sein, um Zugluft zu verhindern. Sprechen Sie also mit einem Fachmann, wenn Sie sich unsicher sind.

4.Langfristige Messung
Regelmäßiges Lüften ist die wichtigste Maßnahme, um den Radongehalt im Haus zu reduzieren. Es ist aber genauso essentiell, den Radonspiegel langfristig im Auge zu behalten. Nur so kann sichergestellt werden, ob die Maßnahmen auch Wirkung zeigen. Wenn die Werte weiterhin hoch bleiben gilt es, Fachpersonal hinzuzuziehen.

Radon gefährdet die Gesundheit und sollte ernst genommen werden. Diese Tipps helfen, den Radongehalt in Innenräumen zu senken. Wenn Radonwerte mehr als einen Monat lang im hohen Bereich liegen, sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Das BfS listet Schutzmaßnahmen gegen Radon und die WHO gibt Auskunft über die Radonaktionswerte. Ausreichende Belüftung und umfassende Abdichtung von erdberührendem Mauerwerk helfen dabei, die Radonkonzentration in geschlossenen Räumen zu minimieren. Für weitere Informationen über Radon besuchen Sie bitte unsere Informationsseite über Schadstoffe.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Schutz vor Radon ist nicht nur am Arbeitsplatz wichtig

Das Strahlenschutzgesetz wird 2019 um den Schutz vor Radon am Arbeitsplatz erweitert

Schutz vor Radon ist nicht nur am Arbeitsplatz wichtig

Airthings misst das Radon-Level (Bildquelle: Airthings)

Bislang wurde der Radon Wert nur an bestimmten Arbeitsplätzen mit bekannt hoher Radon-Belastung gemessen (Bergwerke, Radon-Heilbäder, Schauhöhlen). Ab 2019 wird der Schutz vor hoher Radon-Konzentration im Strahlenschutzgesetz jedoch erweitert und gilt für alle Arbeitsplätze in betroffenen Gebieten. Die EU hat die Gefahren von Strahlen, und vor allem Radon in der Wohnung erkannt und aus diesem Grund das Strahlenschutzgesetz überarbeitet. Vermieter, Hausbesitzer und Arbeitgeber sind dann verpflichtet, die Radon-Konzentration unterhalb eines Grenzwertes zu halten. Dieser Richtwert für einen zu hohen Radon-Wert beträgt 300 Becquerel pro Kubikmeter. Überschreitet der gemessene Wert diese Zahl, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Bundesländer müssen bis Ende 2020 ermitteln, welche Gebiete und in welchen Gebäuden ein hoher Radon-Wert zu erwarten ist. In diesen Gebäuden müssen dann Messungen im Keller und Erdgeschoss durchgeführt werden.

Was ist Radon und wo kommt es vor?
Als Zerfallsprodukt von Radium kommt Radon als unsichtbares, geruchloses, geschmackloses und radioaktives Edelgas natürlich auf der Erde vor. Das Gas ist außerdem Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern und laut eines Berichts des Ärzteblatts der größte umweltbedingte Risikofaktor für weitere Krebserkrankungen. Radon gelangt über die Atemwege in die Lunge, lagert sich dort ab und zerfällt. Die dabei entstehende Alpha-Strahlung schädigt Zellen und die DNA. Der Wert der Radon-Konzentration in der Luft schwankt täglich. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, regelmäßig zu messen und bei hoher Belastung direkt zu handeln. Eine erste Gegenmaßnahme kann schon das Lüften des Raumes sein. Lässt sich die Radon-Konzentration dadurch nicht senken, müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Raumluftqualität und Wohlbefinden
Unsere Gesundheit, Produktivität und unser Energieverbrauch sind maßgeblich von der Luftqualität beeinflusst. Mit seinen Produkten Wave und Wave Plus bietet das norwegische Unternehmen Airthings intelligente und batteriebetriebene Monitore, die anhand empfindlicher Sensoren Informationen über die Raumluft geben. Während Airthings Wave Radon, Luftfeuchtigkeit und -temperatur misst, erfasst Airthings Wave Plus die gesamte Raumluftqualität (Indoor Air Quaility, IAQ). Zusätzlich zu den Messwerten des Wave, liefert Wave Plus Daten zu Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOC) und den Luftdruck. Sobald ein Wert eine zu hohe Konzentration aufweist, wird der Nutzer alarmiert. Die Entwickler der Airthings-Technologie stammen aus Norwegen- dem Land, das für seine gute Luft berühmt ist, und waren als Teilchenphysiker am CERN Forschungszentrum tätig.

Radon-Weltkarte in Echtzeit
Zusätzlich bietet Airthings eine Radon-Weltkarte in Echtzeit: www.radonmap.com. Die Karte liefert einen Überblick über die Radon-Belastung in geschlossenen Räumen weltweit. Über das Airthings Dashboard in der Webansicht erhalten die Anwender außerdem detaillierte Informationen zur Qualität der Außenluft. Die benutzerfreundliche Anwendung läuft auf iOS und Android. Die Nutzer haben über die App und das Dashboard alle Daten im Blick und können Messorte vergleichen. Wie sauber die Raumluft ist, lässt sich durch ein kurzes Winken vor dem integrierten Bewegungssensor erkennen. Ein Farbcode nach dem Ampelprinzip (rot, gelb, grün) gibt dem Nutzer Auskunft über die Luftqualität. Airthings Wave Plus lässt sich zudem mit IFTTT und Amazon Alexa vernetzen und erweitert so die Möglichkeiten jedes Smart Homes.

Airthings Wave und Airthings Wave Plus liefern umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Neugierig geworden?
Erfahren Sie mehr über die Airthings Produkte auf unserer Webseite und messen Sie die Raumluftqualität in Ihren eigenen vier Wänden. In Deutschland finden Sie die Produkte zusätzlich bei unseren lokalen Partnern Bauhaus, Reichelt, Conrad, Teleropa, Otto und Baur.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Verbesserter Strahlenschutz in der Nuklearmedizin

EANM und andere wissenschaftliche Organisationen bündeln ihre Kräfte, um die medizinische Strahlenbelastung für Patienten und Personal genauer zu erforschen

(Wien, 21. August 2018) Nuklearmedizinische Methoden spielen eine entscheidende Rolle bei der Diagnose zahlreicher Krankheiten und der Behandlung diverser Krebsar-ten. Da die Nuklearmedizin auf der Verwendung radioaktiv markierter Substanzen be-ruht, sind die Patienten einem gewissen Maß an radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Zwar sind die Dosen niedrig und gegen den hohen diagnostischen und therapeuti-schen Nutzen abzuwägen. Gleichwohl ist die Verbesserung des Strahlenschutzes ein Kernanliegen der European Association of Nuclear Medicine (EANM). „Die EANM hat sich nun mit wissenschaftlichen Organisationen benachbarter Disziplinen zusam-mengeschlossen, um Risikoabschätzungen zu präzisieren und innovative Forschun-gen in Gang zu setzen, die die Grundlage für verbesserte Strahlenschutzmaßnahmen liefern werden. Sowohl Patienten als auch Mitarbeiter werden von diesen Anstren-gungen beträchtlich profitieren“, sagt EANM-Experte Prof. Klaus Bacher.

Ohne die Nuklearmedizin ist eine moderne Gesundheitsversorgung kaum denkbar. Die nuk-leare Bildgebung umfasst höchst effektive Methoden, die präzise Informationen über zahlrei-che Krankheiten im Frühstadium liefern – das Spektrum reicht von Arterienverengungen über das Vorhandensein von Tumoren bis zu beginnenden Demenzen. Diese Informationen sind äußerst wertvoll für Ärzte, die auf dieser Grundlage frühzeitige und individuell angepasste Behandlungen für ihre Patienten konzipieren können. Abgesehen von diesen diagnostischen Aspekten ermöglicht die Nuklearmedizin auch die gezielte Behandlung von Krebspatienten, indem hohe, auf die Tumore eingegrenzte Dosen eingesetzt werden können, während gleich-zeitig die Strahlenbelastung für das umgebende gesunde Gewebe minimiert wird.
Gemeinsames Engagement für bessere Daten
Für nuklearmedizinische Diagnosen und Behandlungen werden den Patienten Substanzen – zum Beispiel Traubenzucker – injiziert, die radioaktiv markiert sind. Zwar sind die verwende-ten Dosen niedrig, trotzdem diskutieren Fachleute seit längerem darüber, bis zu welchem Grad sich Risiken wie die Entstehung von Krebs ausschließen lassen. Doch trotz der Bedeu-tung, die dieses Thema für Patienten und Personal gleichermaßen hat, sind klinisch aussage-kräftige Studien auf der Basis ausreichender und geeigneter Daten bislang rar. Um diese Lü-cke zu füllen und so die Voraussetzungen für verlässliche Risikoeinschätzungen zu liefern, wurde die European Alliance for Medical Radiation Protection Research (EURAMED) gegrün-det. Das Ziel dieses Verbandes ist es, Forschung zu fördern und zu unterstützen, die bei der Klärung der vielen und komplexen Themen des medizinischen Strahlenschutzes hilft, und die Ergebnisse in die Praxis umzusetzen. Die EANM ist – gemeinsam mit mehreren anderen Or-ganisationen aus dem wissenschaftlichen Umfeld – ein Gründungsmitglied von EURAMED und wird in den kommenden Jahren durch die Bekleidung der Positionen des Präsidenten und Vizepräsidenten eine führende Rolle spielen. Zum ersten Mal schließen sich unterschiedliche Disziplinen wie Radiologie, Strahlentherapie, medizinische Physik und Nuklearmedizin in die-ser Art zusammen. Eine gemeinsame strategische Forschungsagenda (SRA) für den medizi-nischen Strahlenschutz wurde bereits veröffentlicht.
Empfehlungen sind in Arbeit
Einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer Verbesserung des Strahlenschutzes bildet ME-DIRAD (Implications of Medical Low Dose Radiation Exposure). In diesem Projekt werden die Auswirkungen von niedrig dosierter medizinischer Strahlung auf Patienten und medizinisches Personal untersucht sowie wissenschaftsbasierte Handlungsempfehlungen zu ihrem wirksa-men Schutz erarbeitet. EURAMED und EANM waren hier federführend beteiligt und haben wichtigen Input geliefert ( www.medirad-project.eu/). Das Forschungskonsortium von MEDI-RAD, dem mehr als 70 Wissenschaftler aus 33 Organisationen und 14 Ländern angehören, erhielt von der Europäischen Kommission eine Fördersumme von 10 Millionen Euro und star-tete im Juni 2017. „Die Forschung wird unser medizinisches Verständnis wie auch die Praxis des Strahlenschutzes deutlich verbessern“, sagt Prof. Bacher. Im Bereich der Nuklearmedi-zin steht zu erwarten, dass die Forschungsergebnisse die Strahlenbelastung während diag-nostischer PET/CT-Untersuchungen optimieren und die Behandlung von Schilddrüsenkrebs-patienten mit Radiojodtherapie verbessern werden. In anderen Forschungsbereichen geht es um die Belastung durch Strahlentherapie bei Brustkrebs und die Auswirkungen nuklearmedi-zinischer Verfahren bei Herzkreislauf-Erkrankungen. „Die EANM hat den Strahlenschutz schon immer ernst genommen und begrüßt die enge Zusammenarbeit von Klinikern und me-dizinischen Physikern. Dadurch dass wir diese Themen in mehreren interdisziplinären wis-senschaftlichen Ausschüssen diskutieren und erforschen, werden wir sehr bald über geeig-nete Empfehlungen für den begründeten Einsatz nuklearmedizinischer Verfahren verfügen“, so Prof. Bacher.

https://www.facebook.com/officialEANM.
www.whatisnuclearmedicine.com
eanm.org

Presseagentur für Medizinthemen

Kontakt
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Hohe Brücke 1
20459 Hamburg
040 31786410
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IFFA 2013: MULTIVAC Marking & Inspection präsentiert Messeneuheit – Vorhangloses Röntgeninspektionssystem sorgt für höhere Spurtreue und Hygiene

Enger, 12. März 2013 – Auf der IFFA 2013, der größten internationalen Fachmesse für die Fleischwirtschaft in Frankfurt (4. bis 9. Mai 2013), zeigt MULTIVAC Marking & Inspection ein vorhangloses Röntgensystem, das in eine Traysealer-Linie integriert ist.

IFFA 2013: MULTIVAC Marking & Inspection präsentiert Messeneuheit -  Vorhangloses Röntgeninspektionssystem sorgt für höhere Spurtreue und Hygiene

Röntgeninspektionssystem mit Steigband

Bei der automatisierten Verpackung von Lebensmitteln überprüfen Röntgeninspektionssysteme das Packgut auf Fremdkörper, Form und Vollständigkeit. Um das Bedienpersonal an den Verpackungslinien vor Streustrahlung zu schützen, sind die Röntgeninspektionssysteme in der Regel auf beiden Seiten mit Bleivorhängen ausgestattet. „Der Bleivorhang hat jedoch den Nachteil, dass er sehr leichte Packungen – zum Beispiel Tiefziehverpackungen oder Trays mit Aufschnitt, Käse oder Fisch – bei der Zuführung aus der Spur schiebt und sie damit nicht mehr exakt kontrolliert werden können oder gar einen Produktstau verursachen. Bei unverschlossenen Packungen berührt der Bleivorhang unter Umständen das enthaltene Produkt, was im Lebensmittelbereich hygienisch bedenklich ist“, warnt Tobias Schröder, Produktmanager für Inspektionssysteme bei MULTIVAC Marking & Inspection.

Jetzt hat der Kennzeichnungsspezialist ein neues Röntgeninspektionssystem im Portfolio, das ohne Bleivorhang auskommt. Stattdessen werden die Packungen mit Hilfe eines Steigbandes auf eine höhere Ebene oberhalb der normalen Transporthöhe gehoben und dort dem Röntgenscanner zugeführt. Mehrere Ablenkbleche schützen das Bedienpersonal vor eventuell austretendem Streulicht. Nach dem Röntgen werden die Produkte wieder unter den Ablenkblechen auf die normale Transporthöhe abgesenkt. MULTIVAC Marking & Inspection präsentiert sein neues Röntgeninspektionssystem erstmalig auf der IFFA in Frankfurt.

Sehr leichte Produkte bleiben bei der Zuführung in das Röntgeninspektionssystem genau in der Spur und auch für unverschlossene Produkte ist das System geeignet, da keine Vorhänge das Produkt berühren.

Metall-Keramik-Röhre für höchste Lebensdauer
Mit einer Inspektionsgeschwindigkeit von bis zu 120 m/min überprüft das Röntgeninspektionssystem von MULTIVAC Marking & Inspection das Packgut auf Fremdkörper, Form und Vollständigkeit. Dies kann ein- oder mehrspurig geschehen.

Die Röntgenröhre des neuen Inspektionssystems ist für höchste Leistungen im Dauerbetrieb ausgelegt. Die Metall-Keramik-Röhre hat eine Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden und übertrifft damit die Belastbarkeit von herkömmlichen Glasröhren. Als Detektor kommt eine langlebige Kameratechnologie mit einer Auflösung von 160 m zum Einsatz. Die Scanbreite beträgt 300 mm. Das von der Röntgenröhre ausgehende Röntgenlicht durchleuchtet das Produkt und trifft auf die Kamera. Das Röntgenbild wird ausgewertet und sowohl Edelstahl als auch nicht-metallische Fremdkörper, wie z.B. Glas, Steine, Knochen oder Schalen, werden sicher erkannt. Auch Form und Vollständigkeit der Produkte können ausgewertet werden. Das System erfüllt die Vorgaben der deutschen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV).

Einfache Bedienung und Reinigung
Die Bedienung erfolgt einfach und komfortabel über einen 15 Zoll-Farb-Touchscreen, der die aktuellen Röntgenbilder jeder einzelnen Spur zeigt. Die Daten für bis zu 100 Produkte können standardmäßig gespeichert werden, Erweiterungen sind möglich. Optional kann die Benutzeridentifikation über einen Chip erfolgen.

Das Röntgeninspektionssystem besteht komplett aus Edelstahl und erfüllt die Anforderungen der Schutzklasse IP 65. Alle Bänder lassen sich werkzeuglos wechseln. Die Schutzabdeckungen sind einfach zu entfernen, so dass das System sehr leicht zu reinigen ist.

Der modulare Aufbau der Röntgeninspektionssysteme und die variable Arbeitshöhe erlaubt eine problemlose Integration in MULTIVAC Verpackungslinien. Verschiedene Auswerfer stehen optional zur Verfügung inklusive Auffangbehälter. Auf der IFFA zeigt MULTIVAC Marking & Inspection den Auswurf von Schlechtpackungen über eine Blasdüse.

Bildrechte: MULTIVAC Marking & Inspection

MULTIVAC Marking & Inspection zählt zu den führenden Herstellern von Etikettiersystemen und Foliendirektdruckern. Seit 1993 gehört das Unternehmen, das vormals MR Etikettiertechnik hieß und 1972 im westfälischen Enger gegründet wurde, zur MULTIVAC-Gruppe. Die Produktpalette des Unternehmens reicht von Querbahnetikettierern über Transportband- und Gliederbandetikettierer bis zu Kartonetikettierern und Foliendirektdruckern. Ergänzt wird das Spektrum durch Inspektionssysteme, beispielsweise Kontrollwaagen, Metalldetektoren und Röntgeninspektionsgeräte. Alle diese Geräte können in Verpackungslinien integriert werden und haben eine große Bedeutung bei der Erfüllung der Regularien und gesetzlichen Auflagen für das Qualitätsmanagement von Verpackungslinien. MULTIVAC Marking & Inspection ist nicht zuletzt ein kompetenter Partner bei firmenspezifischen Fragestellungen, für die eine kundenindividuelle Lösung gefunden werden muss.

Kontakt
MULTIVAC Marking & Inspection GmbH & Co. KG
Andrea Vollenkemper
Kupferweg 5
32130 Enger
+49(0)5524 931 208
andrea.vollenkemper@multivac.de
http://www.multivac.com

Pressekontakt:
CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Isarstr. 7
83661 Lenggries
+49 (0) 8042- 50 79 00
ilona.kraemer@creatissima.de
http://www.creatissima.de

Pressemitteilungen

Mobilfunkstrahlung alltagstauglich reduzieren

Die Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz sind für Normalnutzer wenig praktikabel besser geht es mit den strahlungsreduzierenden Cases von Pong Research

Mobilfunkstrahlung alltagstauglich reduzieren

(NL/7866648980) Leesburg, den 31.01.2013 Gesundheitliche Langzeitschäden durch Mobilfunkstrahlung werden weder durch das Bundesamt für Strahlenschutz noch durch die Weltgesundheitsorganisation WHO ausgeschlossen. Im Gegenteil: Seit 31.5.2011 steht Mobilfunkstrahlung in der gleichen potenziell krebserregenden Kategorie wie zum Beispiel Benzinabgase. Die empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen des Bundesamts sind dabei gerade im Alltag oft nicht einzuhalten. Pong Research widmet sich folgerichtig nicht nur dem Schutz von Smartphones und Tablets, sondern auch dem Schutz seines Benutzers. Die mehrfach patentierte Technologie zur Strahlungsreduzierung in den Pong Cases ist weltweit einzigartig und sorgt für mehr Flexibilität und ein sicheres Gefühl im Umgang mit den mobilen Geräten.

Smartphones und Tablets sind zum täglichen Begleiter im Alltag geworden und nicht mehr wegzudenken. Ob beruflich oder privat genutzt kaum jemand will oder kann auf die Erreichbarkeit unterwegs oder den mobilen Internetzugang verzichten. Die potenziellen Gefahren durch Mobilfunkstrahlung sind hingegen immer weiter in den Hintergrund gerückt obwohl Mobilfunkstrahlung seit dem 31.5.2011 von der Weltgesundheitsorganisation WHO in die gleiche potenziell krebserregende Kategorie wie Benzinabgase eingestuft wurde.
Folglich schränken auch die Bedienhinweise im Kleingedruckten der Betriebsanleitung und die Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz als eines von fünf internationalen wissenschaftlichen Kooperationszentren der Weltgesundheitsorganisation WHO die Nutzung des mobilen Geräts stark ein:

– Ziehen Sie ein Festnetztelefon einem Mobiltelefon vor
– Telefonieren Sie mit dem Handy nur kurz
– Verwenden Sie nach Möglichkeit ein Mobiltelefon mit einem SAR-Wert von unter 0,6W/kg
– Telefonieren Sie nicht bei schlechtem Empfang, da das Handy dann seine Leistung und Strahlung erhöhen muss, um die Verbindung herzustellen und zu halten
– Telefonieren Sie bevorzugt im Freien
– Halten Sie das Handy nicht nah am Kopf oder benutzen Sie ein Headset
– Schreiben Sie SMS statt zu telefonieren
– Halten Sie das Telefon erst ans Ohr, wenn der Gesprächspartner das Gespräch angenommen hat
– Telefonieren Sie nicht bei hohen Geschwindigkeiten im Auto oder Zug, da das Handy oft die Funkzelle wechseln muss und die Verbindung neu aufgebaut wird.
– Verwenden Sie auch als Beifahrer im Auto eine Freisprecheinrichtung

Zunahme der Strahlung durch Schutzhüllen anderer Hersteller
Das Bundesamt für Strahlenschutz geht bei seiner Empfehlung von einer Nutzung von Mobiltelefonen ohne Case aus. Viele Besitzer von Smartphones schützen ihr mobiles Gerät jedoch zusätzlich mit entsprechenden Hüllen, um Beschädigungen durch Kratzer oder Stürze zu vermeiden. Gerade bei robusten Cases oder Cases aus Metall kann die Antenne verdeckt, abgeschirmt und in ihrer Funktion negativ beeinträchtigt werden. Folglich muss das Mobiltelefon dann die Sendeleistung erhöhen, um die Verbindung zum Mobilfunkmast herzustellen und aufrecht zu erhalten. Dadurch wird auch der Benutzer zusätzlicher Strahlung ausgesetzt.

Positiver Effekt durch Schutzhüllen von Pong Research
In jedem Pong Case steckt mehrfach patentierte Technik, jahrelange Forschung und das Know-how von renommierten Wissenschaftlern aus den Bereichen der Plasmaphysik, der Elektrotechnik sowie der Umwelt- und Gesundheitswissenschaften. Elektromagnetisch verbundene passive Antennen sind innerhalb des Cases eingebettet und leiten die Strahlung weg vom Kopf und Körper des Benutzers. Strahlungswerte von bis zu unter 95% der internationalen Richtlinien können so erreicht werden. Zahlreiche branchenführende Labors haben die einzigartige Wirkung der Pong Cases mittlerweile geprüft und bestätigt. Positiver Effekt für den Benutzer: Durch die Strahlungsumleitung wird gleichzeitig der Empfang verbessert und die Akkulaufzeit verlängert insbesondere im Vergleich zu Herstellern anderer Cases.

Preise und Verfügbarkeit
Die strahlungsreduzierenden und leistungssteigernden Pong Cases für iPhone, iPad, Android und BlackBerry sind ab sofort zu Preisen ab 49,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer bei amazon.de erhältlich. Distributionspartner von Pong Research ist die REBEAT Music Vertriebs GmbH & CoKG. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pongresearch.de und www.facebook.com/pongresearch.de

Über Pong Research
Pong Research bietet als weltweit erster und einziger Hersteller technisch hochentwickelte iPad- und Smartphone-Cases an, die die Leistung der Geräte erhöhen und ihre Benutzer vor Mobilfunk- und Wi-Fi-Strahlung schützen. Unabhängige zertifizierte Labors haben nachgewiesen, dass Pong Cases die Einwirkung von möglicherweise schädlicher Mobilfunkstrahlung auf bis zu 95 Prozent unterhalb der internationalen Grenzwerte senken, den Empfang verbessern und die Akkulaufzeit verlängern. Verglichen mit Cases anderer Hersteller reduziert das Pong Case für iPad nicht nur Mobilfunkstrahlung bis zu diesem Wert und Wi-Fi-Strahlung um bis zu 72 Prozent, sondern verbessert die Stärke des Mobilfunksignals um den Faktor 10, vergrößert die Reichweite, verbessert den Wi-Fi-Empfang und beschleunigt Uploads im Mobilfunknetz.

Entwickelt von einem Team promovierter Wissenschaftler der Universitäten MIT, Princeton, Harvard und UCLA, sind alle Pong Cases mit einer mehrfach patentierten, ultra-dünnen flexible printet circiut board antenna ausgestattet, die elektromagnetische Strahlung umleitet und zerstreut, die sonst vom Kopf und Körper des Benutzers absorbiert würde.

Pong Cases sind leicht anzubringen und ebenso leicht wieder zu entfernen. Sie sind in über 100 Ländern weltweit in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen erhältlich. Sie funktionieren weltweit und können bei amazon.de ab einem Preis von 49,99 EURO bezogen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pongresearch.de

Kontakt:
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Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
0531/3873318
f.riener@profil-marketing.com
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