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Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung tritt in Kraft: Verkehrsminister unterschreibt E Scooter Gesetz

Kommende Woche wird Verkehrsminister Scheuer die neue Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung (eKFV) unterschreiben. Die finale Fassung der eKFV liegt uns bereits vor. Nachdem die Verordnung (auch E Scooter Gesetz genannt) unterschrieben wurde, muss diese von der Europäischen Kommission und dem Bundesrat geprüft werden. Eine sogenannte Stillhaltefrist von 3 Monaten bei der EU gilt als unabdingbar.

Die Freude auf Seiten der unermüdlichen Kämpfer für eine Verkehrsrevolution ist groß: „Ab jetzt ist die Verkehrsrevolution nicht mehr aufzuhalten. Die Arbeit ist aber noch nicht getan. Wir müssen die Verordnung nun mit Leben füllen und auf die Straße bringen. Fahrzeuge ohne Lenkstange müssen zudem in der angekündigten Ausnahmeregelung legalisert werden“, Jens Müller, EScooter.Blog.

„Wenn ihr wüsstet, wie weitreichend diese Verordnung das Mobile Stadtbild von morgen beeinflussen wird. Ich kann es kaum erwarten“, Florian Walberg, Walberg Urban Electrics.

Die wichtigsten Informationen im Liveticker: https://escooter.blog/2019/02/22/eilmeldung-die-elektrokleinstfahrzeuge-verordnung-tritt-in-kraft-finale-fassung-liegt-uns-vor/

Die Eckpunkte der neuen Verordnung

Die Führerscheinpflicht fällt weg – Wir haben die finale Fassung mit den letzten Entwürfen verglichen. Der größte Unterschied: Die Führerscheinpflicht fällt ganz weg. Das Mindestalter verringert sich auf das vollendete 12. Lebensjahr. Wer unter 15 Jahre alt ist, darf nur bauartbedingte E Scooter mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h pro Stunde fahren. Die Maximalgeschwindigkeit bei E Scootern liegt, wie bereits bekannt, ansonsten bei 20 km/h.

Die Reaktion der E Scooter Sharing Anbieter

Mit dem Wegfall der als lästig empfundenen Führerscheinpflicht wird eine größere Zielgruppe erreicht, vor allem im urbanen Bereich. Das erfreut die E Scooter Sharing Anbieter besonders:

„Der Weg ist nun frei, die Mobilität auch in deutschen Städten nachhaltig zu verbessern. Darauf freuen wir uns“, kommentiert TIER Mobility CEO Lawrence Leuschner. Mit genau diesem Ziel ist das Unternehmen 2018 gestartet und begrüßt dementsprechend die neue Verordnung auf heimischem Boden. TIER Mobility ist ein 2018 in Berlin gegründeter Sharing-Anbieter für elektrische Tretroller. Das Unternehmen ist momentan in weltweit 12 Städten aktiv und wird 2019 den Betrieb in zahlreichen deutschen Städten aufnehmen. Das Unternehmen steht für eine nachhaltige, stressfreie und umweltfreundliche Fortbewegung in unseren Städten. „In unseren Gesprächen mit Verantwortlichen der deutschen Städte wird immer wieder klar, dass neue Mobilitätskonzepte dringend benötigt werden und der Dialog zwischen TIER und der Stadt besonders begrüßt wird“, sagt Philipp Haas, Vice President Expansion von TIER Mobility. Die Akzeptanz für Leihroller dürfte durch das Wegfallen der Führerscheinpflicht nochmal größer sein.

Versicherungspflicht per Versicherungsaufkleber

Im letzten Entwurf war von einem Versicherungskennzeichen in Form eines Schildes die Rede, dieses wird nun durch einen Versicherungsaufkleber ersetzt. E Scooter nutzen denselben Verkehrsraum wie Fahrräder. Sie sind auf Fahrradwegen und Radfahrstreifen erlaubt. Sind keine vorhanden, darf die Straße genutzt werden.

Weitere wichtige Stimmen zur finalen Fassung der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung

„Der erste Schritt in die Richtung urbaner E-Mobilität in Deutschland ist damit gemacht“, Janik Lipke, Co-Founder von Moovi.

„Electric Empire begrüßt es sehr, dass der neue Referentenentwurf nach nun fast 9 Monaten Wartezeit bekannt gemacht wurde. Des Weiteren, und das war so auch angekündigt, beschäftigt sich der Referentenentwurf nur mit E-Scootern. Nutzer von Elektroskateboards, One-/Monowheels und anderen Mobilitätslösungen ohne Lenkstange müssen weiter auf die noch ausstehende ‚Ausnahmeverordnung‘ warten“, Lars Zemke, Electric Empire.

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VSI-Dünnschichtasphalt

Verkehrsoberflächen günstig sanieren

Asphaltdeckschichten sind als oberste Verschleißschicht des Oberbaus, naturgemäß der Witterung, wie Sonneneinstrahlung und vor Allem dem immer stärker werdenden Verkehrsaufkommen ausgesetzt. Parallel dazu sind aufgrund des letzteren Punktes sowie den erhöhten Anforderungen an die Standfestigkeit und Griffigkeit, die Rezepturen der Deckschichten eher reich an grober Gesteinskörnung und arm an Bindemittel optimiert.
Die Folge dieser Tatsachen, sind eine zügige Alterung der Deckschichten.
Während sich in früheren Zeiten eher Spurrinnen gebildet hatten ist das Schadensbild in heutigen Zeiten öfters Ausmagerungen und in der Folge Kornverlust und in Folge die Zerstörung der kompletten Struktur bis hin zu Frostaufbrüchen.
Bevor es hierzu kommt, ist es möglich mit relativ geringem zeitlichem und finanziellem Aufwand, ohne Austausch der Deckschicht diese wieder in einen ordnungsgemäßen Gebrauchszustand zu versetzen.
Eine schnelle und kostengünstige Sanierungsmethode ist der VSI-Dünnschichtasphalt. Dabei wird ein nur ca. 1 cm starker Asphalt in Kaltbauweise auf die bestehende, gereinigte Fahrbahndecke aufgetragen. Nach Einbau ist die Strecke schon nach ca. 15 Minuten wieder befahrbar.
Durch den Überzug mit VSI-Dünnschichtasphalt werden die Oberflächeneigenschaften wie Dichtigkeit, Griffigkeit, Ebenheit im Querprofil schnell wieder hergestellt und die Nutzungsdauer um Jahre verlängert.
Im innerörtlichem Bereich können Kosten bis zu 70 Prozent gegenüber der konventionellen Fahrbahndeckenerneuerung eingespart werden.
In der Konsequenz reduziert sich auch der Rohstoffbedarf durch die geringere Schichtstärke durchschnittlich um ca. 50 %.
Des Weiteren kann der VSI-Dünnschichtasphalt durch den Wegfall der energieintensiven Mischgutherstellung mit einer bis zu 75 Prozent besseren CO2-Bilanz punkten.
Bundesweit werden daher diese Beläge aufgrund der Wirtschaftlichkeit, Schnelligkeit und der positiven Umweltbilanz immer öfter für die Erhaltung unserer Straßen eingesetzt. Text und 4 Fotos download: www.pr-download.com/vsi7.zip

Verkehrsflächensanierung und Instandhaltung als Dienstleistung für Unternehmen, Städte und Kommunen.

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Aquaplaning: Geringer Reifendruck ist gefährlich

R+V-Infocenter: Autofahrer sollten die Reifen regelmäßig prüfen

Aquaplaning: Geringer Reifendruck ist gefährlich

Wiesbaden, 14. August 2018. Nach der Hitzewelle kommen die Unwetter mit teilweise sintflutartigen Regenfällen – das Aquaplaning-Risiko steigt. Um die Unfallgefahr zu senken, sollten Autofahrer regelmäßig die Reifen prüfen, rät das R+V-Infocenter.

Wasserglätte birgt Unfallgefahren
„Autofahrer sollten bei Wetterwarnungen mit Starkregen jederzeit auf ein mögliches Aquaplaning vorbereitet sein“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Wer auf nasser Fahrbahn unterwegs ist, tut gut daran, auf die vorausfahrenden Fahrzeuge zu achten: Erzeugen sie Wasserfontänen, ist das ein wichtiger Hinweis auf Aquaplaning.

Aquaplaning-Risiko schon vor der Fahrt verringern
Am Fahrzeug selbst ist vor allem der Zustand der Reifen wichtig. „Je geringer die Profiltiefe, desto eher verlieren die Reifen bei Regen den Kontakt zur Fahrbahn“, erklärt R+V-Experte Walter. Grund ist, dass die Rillen das Wasser nicht mehr so gut ableiten können. Am sichersten sind Profiltiefen von mehr als drei Millimeter.

Auch der Reifendruck spielt eine Rolle. Ist er zu gering, erhöht sich die Angriffsfläche und das Wasser kann schlechter ablaufen. „Besondere Vorsicht ist also dann geboten, wenn Reifen schon älter sind und der Druck längere Zeit nicht überprüft wurde“, sagt Karl Walter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Setzt plötzlich starker Regen ein, heißt es runter vom Gas und möglichst nicht bremsen. Denn Bremsen kann beim Aquaplaning nur sehr schwer dosiert werden – und die blockierenden Räder können den Aquaplaning-Effekt sogar noch verstärken. Zudem kann das Auto ins Schleudern kommen, wenn es wieder Bodenkontakt bekommt.
– Nicht oder nur sehr leicht Gegenlenken: Bei zu starken Lenkbewegungen wirken starke Kräfte auf das Fahrzeug, wenn es wieder Haftung hat.
– Wenn die Räder die Bodenhaftung verlieren, können Autofahrer zusätzlich die Kupplung treten oder auskuppeln.
– Vorsicht ist auch bei Spurrillen geboten, in denen sich das Wasser sammelt. Hier möglichst versetzt fahren. Ebenso können Unterführungen und Brückendurchfahrten überflutet sein.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Erfolgreich im Kampf gegen Armut. Aachener Verein unterstütz Obdachlose und von Armut betroffene Menschen

Euregio-Aachen-hilft e.V. täglich in Aachen

Erfolgreich im Kampf gegen Armut. Aachener Verein unterstütz Obdachlose und von Armut betroffene Menschen

2017 wurde aus der Initiative für Obdachlose in Aachen der eingetragene und gemeinnützige Verein Euregio-Aachen-hilft e.V.

Seit 2014 sind die Mitglieder des Vereins erfolgreich im Kampf gegen Armut aktiv und erhielten 2015 in Eschweiler für ihre Unterstützung und Förderung von Flüchtlingen den europäischen Sozialpreis.

Der Verein, der während der extremen Kältewelle mit Unterstützung des Ehepaars Maike und Theo Thülen, 41 Obdachlose vor dem Erfrierungstod rettete, hatte bereits im Sommer 2016 in der StädteRegion regelmäßig wohnungs- und obdachlose Menschen mit Getränken, Nahrung und Kleidung versorgt.

Seit der Vereinsgründung im November 2017 ist der Verein jedoch täglich auf der Straße.

Neben dem täglichen Verteilen von Getränken, Snacks und Süßigkeiten für die Ärmsten der Armen betreibt der Verein als einzige Organisation eine 24 stündige kostenlose Notfallhotline für Wohnungs- und Obdachlose.

Unter 0800 0930 0000 erhalten Menschen in akuter Notlage sofort Hilfe.

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist sowohl bei der Staatskanzlei NRW als Hilfsorganisation im Projekt „NRW Hilft“ als auch im Projekt Mokli gelistet. Dieses wird vom Bundesfamilienministerium für obdachlose Jugendliche unterstützt. Über eine App können Hilfesuchenden in jeder Stadt Ansprechpartner für verschiedene Notfallsituationen finden.

Der Verein hat eines der größten Non-Profit-Netzwerke der Region aufgebaut und kooperiert mit anderen Vereinen und Organisationen von Übach-Palenberg bis Jülich, Düren, die Eifel und sogar bis in Ruhrgebiet.

Im Netzwerk befinden sich Rechtsanwälte, Ärzte, Psychologen, Immobilienmakler, Unternehmer, Sozialarbeiter, Erzieher sowie Menschen aus Kreativberufen, die mit verschiedenen Aktionen die Gesellschaft mit dem Thema Armut, Altersarmut, Kinderarmut und Obdachlosigkeit sensibilisieren.

Weitere Informationen zum Verein und dessen umfangreiche Hilfeangebot finden interessierte unter www.euregio-aachen-hilf.de und www.facebook.com/euregioaachen-hilft

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein mit Sitz in Aachen.
Der Verein betreibt die größte Obdachloseninitiative der Region.

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Euregio-Aachen-hilft
Günter Kreutz
Schwalbenweg 9
52078 Aachen
024155709698
euregio-aachen-hilft@t-online.de
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Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Deko darf Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Blinkende LED-Weihnachtsbäume, Nikolaus-Anhänger oder Schneeflocken-Fensterbilder: In der Vorweihnachtszeit stapeln sich in den Geschäften die unterschiedlichsten Dekorationsartikel – auch für das Auto. Doch was ist dort als Schmuck erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung zeigt, was geht – und was auf keinen Fall.

Auf gute Sicht achten
Grundsätzlich gilt: Autofahrer dürfen ihren Wagen schmücken, solange sie dadurch die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden. „Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt bei der Weihnachtsdekoration, egal ob innen oder außen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Dazu gehört beispielsweise ein freies Sichtfeld für den Fahrer. „Darauf sollten Autofahrer unbedingt achten, wenn sie etwas aufstellen, aufhängen oder aufkleben“, sagt Walter. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen.

Zudem müssen Dekorationsartikel im Auto gut gesichert sein. „Für sie gelten die gleichen Regeln wie für klassische Ladung“, so R+V-Experte Walter. Bei einem Brems- oder Ausweichmanöver dürfen Plastiktannenbaum, Engel oder Christbaumkugeln nicht als Geschoss im Fahrzeug umherfliegen. Ansonsten droht ein Verwarngeld von 35 Euro.

Zusätzliche Beleuchtung meistens verboten
Streng sind die Regelungen bei zusätzlichen Leuchten wie blinkende Weihnachtssterne oder Lichterketten. „In der Regel sind sie unzulässig“, sagt Karl Walter. Bei Dekorationen an der Außenseite kommt es vor allem darauf an, dass sie sicher angebracht ist. Wenn sich ein Teil löst und einen Unfall verursacht, haftet unter Umständen der Fahrer. Deshalb sollten Autofahrer hohe Geschwindigkeiten mit geschmückten Fahrzeugen lieber vermeiden. Vorsicht auch bei Überzügen für die Außenspiegel: Sie können die Seitenblinker verdecken. „Scheinwerfer, Kennzeichen und Blinker müssen immer frei bleiben“, so R+V-Experte Walter. Unkritisch sind hingegen Aufkleber auf der Karosserie und bunt lackierte Radkappen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Haftung für verlorene Pkw-Ladungen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Herbert K. aus Kiel:
Den Tag der Deutschen Einheit wollen wir für einen Kurzurlaub nutzen und unsere Fahrräder mitnehmen. Falls sich auf der Autobahn der Fahrradanhänger vom Auto löst oder ein Fahrrad herunterfällt, wären wir dann haftbar?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Ob Fahrrad, Surfbrett oder Skier: Viele Autofahrer nehmen ihre Sportgeräte mit in den Urlaub. Sie stecken in Dachboxen, Trägern oder Anhängern, oft über weite Strecken. Falls während der Fahrt die Ladung herunterfällt und ein anderes Fahrzeug beschädigt, haftet der Verursacher. Dessen Kfz-Haftpflichtversicherung übernimmt dann in der Regel den Schaden. Dies gilt auch bei grober Fahrlässigkeit – etwa wenn die Ladung nicht ausreichend gesichert war. Allerdings kann die Versicherung in diesem Fall ihren Kunden in Regress nehmen und sich einen Teil des Betrages von ihm als Verursacher zurückholen. Doch auch die nachfolgenden Autofahrer müssen aufpassen: Bei zu schneller oder den Straßenverhältnissen nicht angepasster Fahrweise kann ein Gericht ihnen ein Mitverschulden anlasten. Problematisch wird es, wenn ein Fahrzeug durch verlorene Ladung eines anderen Fahrzeugs einen Schaden erleidet und sich der Verursacher nicht feststellen lässt. Fährt zum Beispiel jemand gegen die Leitplanke, um einer auf der Autobahn liegenden Dachbox auszuweichen, deren Eigentümer sich nicht feststellen lässt, zahlt allenfalls die Vollkaskoversicherung des Geschädigten. Autofahrer sollten daher immer auf die sichere Befestigung ihrer Ladung achten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.239

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Der Neubau der B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Die B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten (Bildquelle: Ingenieurgemeinschaft BUNG-Arup)

Berlin/Düsseldorf, 10. Mai 2017 – Das international tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup übernimmt in einer Arbeitsgemeinschaft mit BUNG Ingenieure als Generalplaner die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung für den Neubau der Bundesstraße 58n Südumgehung Wesel am Niederrhein. Der neue Streckenabschnitt verbindet die Rheinbrücke Wesel mit der Bundesstraße 70, der Bundesstraße 8 und der Bundesstraße 58 und soll bis in ca. vier Jahren realisiert werden. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 80 Millionen Euro.

Zum Projekt gehören Planungsleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung einer rund zwei Kilometer langen Schnellstraße mit getrennten Richtungsfahrbahnen und je zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung in Damm-, Trog- und Tunnellage. Im Abschnitt liegen sechs Brücken und ein rund 360 Meter langer Tunnel. BUNG Ingenieure wird die Straßen- und Tunnelplanung sowie ein Kreuzungsbauwerk mit einer Hauptbahnstrecke übernehmen, Arup zeichnet für die Planung der Straßenbrücken verantwortlich. Die Arbeitsgemeinschaft von Arup und BUNG Ingenieure übernimmt auch die jeweiligen Projektsteuerung-, Geotechnik- und SiGeKo-Leistungen sowie die Planung der technischen Ausrüstung.

„Die südliche Ortsumgehung wird den Innenstadtverkehr von Wesel beträchtlich entlasten und gleichzeitig die Möglichkeiten für den Fernverkehr verbessern. Unser Planungskonzept konnte vor allem wegen der innovativen Bauverfahren überzeugen, damit hoffen wir, einen Beitrag zu einer schnellen Realisierung leisten zu können.“

Markus Gabler, Leiter Brückenbau, Arup Deutschland

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Verkehrsrecht

Land haftet wegen rutschiger Straße

Ist der zuständigen Behörde bekannt, dass ein Straßenabschnitt wegen mangelhafter Griffigkeit des Belages besonders gefährlich ist, muss sie entsprechende Maßnahmen ergreifen. Handelt die Behörde nicht und stürzt ein Motorradfahrer bei Nässe, haftet das Land. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Detmold.
LG Detmold, Az. 9 O 86/15

Hintergrundinformation:
Auch bei öffentlichen Straßen gibt es eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Diese besagt, dass derjenige, der eine mögliche Gefahrenquelle schafft, dafür sorgen muss, dass dadurch niemand zu Schaden kommt. Die Verkehrssicherungspflicht liegt beim jeweiligen Betreiber der Straße – zum Beispiel einer Gemeinde oder dem Bundesland. Natürlich ist es nicht möglich, den Ausschluss jeder nur denkbaren Gefahr zu verlangen – die Absicherung muss sich im Rahmen des Zumutbaren bewegen. Und natürlich müssen auf öffentlichen Straßen auch die Verkehrsteilnehmer selbst Straßenzustand und Wetterlage beachten und in ihr Fahrverhalten mit einbeziehen. Der Fall: Ein Motorradfahrer war mit einer Gruppe von Bikern auf einer Landstraße unterwegs, die in eine leichte Steigung überging. Die Straße war nass vom Regen, der Motorradfahrer fuhr dementsprechend nur 40 bis 45 km/h schnell. Plötzlich rutschte ihm seine Maschine weg – ohne ersichtlichen Grund, ohne Lenkbewegungen oder Bremsmanöver. Der Mann stürzte und erlitt eine Schulterprellung sowie einen Schaden von mehreren tausend Euro am Motorrad. Er machte den glatten Straßenbelag für den Unfall verantwortlich und verklagte das Land auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Dieses wies jede Verantwortung von sich und bestritt eine besondere Gefährlichkeit der Straße. Das Urteil: Das Landgericht Detmold entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten des Motorradfahrers. Zwar könne niemand für die absolute Sicherheit und Gefahrlosigkeit einer Straße garantieren. Bereits vier Jahre vor dem Unfall habe aber ein Gutachten der Straße an dieser Stelle eine zu geringe Griffigkeit bescheinigt und den Straßenbelag mit „mangelhaft“ bewertet. Diese Ergebnisse seien bekannt gewesen und stimmten mit aktuellen Gutachten überein. Es seien bereits mehrere Motorradfahrer an der entsprechenden Stelle gestürzt. Das Land beziehungsweise die zuständigen Behörden hätten aufgrund der bekannten Informationen handeln müssen. Das Gericht gestand dem Motorradfahrer Schadenersatz und ein Schmerzensgeld von 800 Euro zu. Allerdings rechnete es ihm aufgrund der sogenannten Betriebsgefahr, die bei Benutzung eines Fahrzeugs im Straßenverkehr entsteht- hier ein Motorrad auf nasser Straße – ein Mitverschulden von 25 Prozent an.
Landgericht Detmold, Urteil vom 3. Februar 2016, Az. 9 O 86/15

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Auto/Verkehr

EuroGUS e.K. Internationale Spedition: Der Spezialist für Sammelguttransport nach GUS

Der Transport von Sammelgut in die GUS-Staaten oder nach Russland stellt viele Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Ein großes Transportvolumen und der Transit durch mehrere Länder sind nur zwei der Probleme, die es zu lösen gilt. Hinzu kommen unwirtliche Regionen vor Ort, lange Straßentransporte oder Entfernungen, die oft nur auf dem Luft- oder Schienenweg zu bewältigen sind. Sprachprobleme und komplexe Zoll- und Abfertigungsverfahren mit den nationalen Behörden kommen hinzu und erhöhen den Schwierigkeitsgrad. Als Unternehmen ist man auf einen erfahrenen Logistikdienstleister angewiesen, der um die Problematik weiß und der über die nötige Expertise verfügt.

 

EuroGUS e.K. Internationale Spedition ist seit vielen Jahren auf die Organisation von internationalen Transporten für Sammelgut nach Russland und in die angrenzenden GUS-Staaten spezialisiert. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf Russland, Kasachstan, Belarus, Armenien, Georgien und Aserbaidschan, um nur einige der Länder zu nennen. EuroGUS ist ein zuverlässiger Partner und deckt als Logistikpartner alle Verkehrswege für den Sammelguttransport ab. Auf der Straße, in der Luft, auf See oder auf der Schiene werden Transportlösungen zur Verfügung gestellt. Sie fügen sich als nahtloser Komplettservice zu einer stimmigen Logistikkette zusammen. Durch ständig wachsende Geschäftsbeziehungen vor Ort wird der Service kontinuierlich weiter ausgebaut, um Kunden im Bereich des Sammelguttransports eine noch bessere Angebotspalette zu bieten.

 

Wenn Sammelgut als Komplettladung oder als Teilpartie nach Russland oder in die GUS-Staaten zu transportieren ist, muss die Logistiklösung höchsten Ansprüchen genügen. Eine sorgfältige Planung ist erforderlich. Nur so sind zeitnahe und professionelle Lieferungen an den Endkunden darstellbar. Gewährleistet wird die hohe Qualität durch eine moderne Ausrüstung und durch weitläufige Lagerflächen. Abgewickelt wird der Transport durch ein erfahrenes Team, das für die Koordination, die Organisation und die Durchführung der einzelnen Schritte verantwortlich zeichnet. So entsteht eine stimmige Logistikkette, die genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten ist.

 

Russland ist ein wichtiges Ziel mit wachsender Nachfrage. Deshalb kommt dem riesigen Land bei der Entwicklung neuer Transportlösungen eine besondere Bedeutung zu. Auch in entfernten Standorten wie Jekaterinburg, Smolensk oder Kasan sind flächendeckende und zeitnahe Lieferungen problemlos möglich. Dabei verlässt sich EuroGUS e.K. auf ein breites Netzwerk an erfahrenen Kooperationspartnern, die sich in die Fläche erstrecken und die über weite Land-, Luft- und Seewege eine maßgeschneiderte Logistiklösung umsetzen.

 

Abgerundet werden die Logistiklösungen der EuroGUS e.K. Internationale Spedition durch weitere Dienstleistungen wie das Zollwesen. Die Ausfertigung aller nötigen Frachtbriefe und Beförderungsunterlagen für den grenzüberschreitenden Verkehr liegt ebenso in den Händen des erfahrenen Teams wie die Koordination und die Zusammenführung aller Einzelleistungen in einer Hand. Für besonders dringende Sammelguttransporte im Bereich der Industrie oder für den Maschinen- und Anlagenbau können bei Bedarf Sonderfahrten durchgeführt werden. Sie dienen dazu, auch komplexe Transportlösungen im Interesse des Kunden sicherzustellen und effektiv und zeitnah abzuwickeln.

Publisher: http://www.eurogus.de/guetertransporte-spedition/

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Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Tipps, wie Eltern ihr Kind im Alltag schützen

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht

Kleine Helden leben sicher

Noch immer verletzen sich zu viele Kinder bei Unfällen, sei es auf der Straße oder im Haushalt. 1,67 Mio. müssen nach Unfällen ärztlich behandelt werden . Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) gibt Eltern Tipps, wie sie die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen können.

Knapp ein Drittel aller Deutschen (31,2 Prozent) sorgt sich um die Sicherheit ihrer Kinder auf Reisen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Marke Britax Römer . Mit der korrekten Installation des Kindersitzes im Auto können Eltern bereits viele Gefahren unterwegs reduzieren. Er darf nicht rutschen oder wackeln und sollte idealerweise in der Mitte des Rücksitzes angebracht werden. Mit dem ISOFIX-System gehören Einbaufehler der Vergangenheit an. Die neue i-Size Regelung bietet mehr Sicherheit bei einem Seiten- oder Frontalaufprall sowie mehr Schutz für Kopf und Nacken. Zudem empfiehlt sie, dass Kleinkinder bis 15 Monate im Auto rückwärtsgerichtet fahren.

Bis zu vier Jahren passieren Unfälle am häufigsten im Haus

Küche, Bad, Wohnzimmer oder Keller – bis zum Alter von vier Jahren, ist das Haus für Kinder die größte Gefahrenzone, danach verlagern sich die Gefahren zunehmend nach draußen. Mit einfachen Tricks können Eltern die Sicherheit der Kleinen im Haushalt erhöhen. Beim Arbeiten in der Küche einfach die hinteren Herdplatten verwenden und die Stiele von Pfannen und Töpfen nach hinten drehen. Auch die Kabel von elektrischen Geräten wie Kaffeemaschine oder Wasserkocher haben innerhalb der Reichweite von Kindern nichts verloren. Da für Kinder das Verbotene meist eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt, sollten Eltern über das reine Verbot hinausgehen. Inga Sarrazin, Schirmherrin der Initiative und Co-Gründerin von maternita Schwangerschafts-Concierge & Baby Planner, empfiehlt: „Mein Tipp: Kinder altersentsprechend bei der Arbeit in der Küche einbinden. Wer den Umgang mit Besteck, Schere und Streichhölzern gemeinsam mit dem Kind einübt, schafft ein besseres Verständnis und fördert die Eigenständigkeit.“

Adventszeit – Gefahrenzeit

Gerade in der Vorweihnachtszeit legen Familien Wert auf ein stimmungsvolles Zuhause – Kerzen und hübsche Tischdeko inklusive. Sind Kleinkinder im Haus, ist es sinnvoll, auf Tischdecken zu verzichten, da sie von den Kleinen leicht heruntergezogen werden können. Der Nachwuchs sollte zudem nie alleine in einem Raum mit brennenden Kerzen oder offenem Kaminfeuer gelassen werden. Ein mobiles Schutzgitter vor dem Kamin lässt sich leicht installieren und verhindert Verbrennungen. Lichterketten und hitzeentwickelnde Lampen werden nach Möglichkeit für Kinder unerreichbar positioniert. Auch bei der weihnachtlichen Pflanzen-Deko ist Vorsicht geboten: Die roten Früchte des Christdorns oder der beliebte Weihnachtsstern sind giftig. „Hat das Kind Blätter oder Beeren geschluckt, sollten Eltern keine Milch geben. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum und begünstigt die Giftaufnahme. Sinnvoll ist die App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ des Bundesinstituts für Risikobewertung, die neben Infos eine schnelle Kontaktaufnahme zum Giftnotruf ermöglicht“, so Sarrazin.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite ( www.kleineheldenlebensicher.de) und folgen Sie uns auf Facebook ( https://www.facebook.com/kleineheldenlebensicher).

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt in 2016 auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

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