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Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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Strategisches Bündnis in der HR-Branche: Kooperation zwischen GermanPersonnel und Compana

Die beiden Recruiting-Software-Größen stellen sich für die Zukunft des E-Recruitings gemeinsam auf /
Compana und GermanPersonnel behalten ihre Eigenständigkeit und ihre Geschäftsführer

Unterhaching/Feucht, 9. Juli 2019_ GermanPersonnel, ein Tech-Unternehmen für Recruiting, und Compana, Digitalisierungs-Spezialist im Bereich Recruiting-Software, werden Partner unter dem Dach einer gemeinsamen Holding. Der Schulterschluss signalisiert die Entschiedenheit und Freude beider Unternehmen, die hohen Standards und die Innovationsstärke im kommenden Jahrzehnt weiterhin zu steigern. Gleichzeitig bieten sich neue, zukunftsorientierte Optionen im Recruiting – für die Branche, die Kunden und auch für die Mitarbeiter.

Compana gehört beim Einsatz von linguistischen Software-Lösungen für die HR-Branche zu den Pionieren und nutzt seine Technologie-Stärke, um komplexe HR-Prozesse für Recruiter zu vereinfachen und zu beschleunigen. GermanPersonnel erleichtert mit seiner Lösung die Stellenerstellung und großflächige Veröffentlichung im Netz und spielt die Stellenanzeigen zielgruppenspezifisch und kostenoptimiert aus.

Die Kooperation ist die stringente Antwort auf die beiden großen Themen der Branche – Fachkräftemangel und Digitalisierung. „Mit Compana an unserer Seite wollen wir das Thema E-Recruiting weiter vorantreiben und auf die Veränderungen im Markt reagieren, indem wir unseren Kunden einen anpassungsfähigen und effizienten Recruiting-Prozess ermöglichen“, sagt Marco Kainhuber, CEO von GermanPersonnel. „Wir freuen uns, durch die Partnerschaft neue Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter, Kunden und die ganze Branche eröffnen zu können.“

Beide Unternehmen behalten ihre Eigenständigkeit und die Hoheit über Markenstrategie, Produktentwicklung und Teamzusammensetzung. Auch die strategischen Köpfe und Innovationstreiber Marco Kainhuber von GermanPersonnel und Axel Trompeter von Compana bleiben auf lange Sicht Geschäftsführer und Gesellschafter. Compana-Mitgründer Dominik Maus wird aus seiner Gesellschafterrolle ausscheiden, bleibt aber als Senior Developer an Bord des Software-Anbieters.

Die Teams von Compana und GermanPersonnel freuen sich auf die gemeinsame Zeit. „Wir blicken auf 15 Jahre Erfahrung im Recruiting-Markt zurück“, ergänzt Compana-Geschäftsführer Axel Trompeter. „Durch die Partnerschaft mit GermanPersonnel haben Personaler jetzt die Möglichkeit, vom Besten aus beiden Welten zu profitieren.“

Gesellschafter der Holding ist auch Riverside. Die Private-Equity-Gesellschaft arbeitet eng mit dem Management der Unternehmen zusammen, um deren Erfolg zu unterstützen.

Über Compana
Die Compana Software GmbH hat sich vom Traditionsunternehmen zu einem Innovationsführer für HR-Tech entwickelt. Die SaaS-Anwendung persoprofiler beschleunigt alle Recruiting-Prozesse von der Stellenanzeige bis zum Matching und steigert neben der Rücklauf-Quantität auch deren Qualität.

Die besonderen Stärken liegen im Bereich des Bewerbermanagements, des revolutionären explorativen Matchings und allgemein der Prozessgeschwindigkeit und Automatisierung. Dabei treiben uns die Bedürfnisse und die Wertschätzung unserer Kunden und deren Kandidaten an.

Weitere Informationen unter: www.compana.net / www.compana.net/blog/

Über GermanPersonnel
Die GermanPersonnel e-search GmbH steht für performancebasiertes Recruiting über zielgruppenrelevante und reichweitenstarke Medienkanäle. Mithilfe der Produkte PERSY und PARTS schaffen wir für jede Unternehmensbranche, -größe und -form einen deutlichen Bewerberzuwachs.

Die Software PERSY übernimmt dabei Ihr Recruiting von der Stellenschaltung bis zur Bewerberverwaltung und Kandidatenauswahl. PARTS (Programmatic Art oft Talent Searching) liefert mehr Bewerbungen und Einstellungen als die bisher genutzten Wege in der Personalbeschaffung.

Weitere Informationen unter: www.germanpersonnel.de

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Dr. Markus Stolper erweitert die Geschäftsführung bei Ardex

Ardex stellt Weichen für weiteres Wachstum

Witten, 3. Juli 2019. Angesichts des starken Wachstums stellt Ardex die Weichen für die Herausforderungen der Zukunft: Der bereits seit 2007 für den Bauchemiespezialisten tätige Dr. Markus Stolper wird Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb in Deutschland. In seiner neuen Rolle wird er weiterhin eng mit Dr. Ulrich Dahlhoff zusammenarbeiten, der diesen Bereich bisher verantwortet hat. Dr. Ulrich Dahlhoff wird zukünftig als neuer Geschäftsführer Key Account Management Europa tätig sein und die Geschäftsfelder Benelux und Schweiz verantworten.

Ardex setzt damit einmal mehr auf die interne Besetzung von Schlüsselpositionen. Dr. Markus Stolper (44) übernahm 2012 die Leitung des Marketings für Deutschland. Seit 2015 war er zudem Vertriebsleiter Deutschland. Zuvor hatte er als Leiter der Strategieabteilung und des Innovationsmanagements zahlreiche Wachstumsprojekte der Ardex-Gruppe im In- und Ausland verantwortet.

„In den vergangenen Jahren hat Markus Stolper bewiesen, dass er unser Geschäft im deutschen Markt, der für uns höchste Priorität hat, voranbringen und zugleich die Marke Ardex exzellent weiterentwickeln kann“, so Mark Eslamlooy, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Ardex-Gruppe. Mit der Entwicklung und dem Ausbau neuer und bestehender Geschäftsfelder stellt sich das Unternehmen auf die künftigen Marktanforderungen ein. Ein weiterer Schwerpunkt wird die weitere Gestaltung der Digitalisierung in Vertrieb und Marketing sein.

Dr. Ulrich Dahlhoff verantwortet strategische Wachstumsfelder
Dr. Ulrich Dahlhoff ist seit Anfang 2013 Geschäftsführer bei Ardex. Er ist künftig als Geschäftsführer verantwortlich für Großkunden in Westeuropa, das Industriegeschäft, die Anwendungstechnik sowie für Vertrieb und Marketing in Benelux und der Schweiz. „Es freut mich sehr, dass die erfolgreiche und teamorientierte Zusammenarbeit mit Dr. Stolper in der neuen Struktur weitergeführt wird. Ich werde meine ganze Erfahrung einbringen können, um die neuen Wachstumsfelder auszubauen“, sagt er dazu. Der Verantwortungsbereich umfasst die strategische Entwicklung der Geschäftsbereiche Großkunden, Industrieprodukte sowie innovative Bau-Systeme auf deutscher und europäischer Ebene.

Managementpositionen aus den eigenen Reihen besetzen
Beide Personalien belegen einmal mehr, dass die Entwicklung interner Potenzialträger ein Teil der Ardex-Philosophie ist. „Als Familienunternehmen schätzen wir es sehr, wenn wir wichtige Positionen aus den eigenen Reihen besetzen können“, sagt Mark Eslamlooy. „Für uns sind unsere Firmenkultur und Werte von größter Bedeutung, und beide Persönlichkeiten können diese optimal nach außen transportieren.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Alexander Subat wird Director Strategy and Innovation bei Prospega

Prospega-Geschäftsführer Stefan Ebner hat mit dem „Director Strategy and Innovation“ eine neue Position geschaffen, die seit 1. Juni von Alexander Subat besetzt wird. Er kommt von der Mediengruppe Oberfranken.

Alexander Subat (48) wird als Director Strategy and Innovation die Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und den Ausbau des nationalen Agenturgeschäftes verantworten. „Mit Alexander Subat haben wir einen bestens vernetzten und erfahrenen Strategen gewonnen, der den nötigen Weitblick für Zukunftsthemen mit sich bringt“, sagt Prospega-Chef Stefan Ebner. „Mit seiner Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche werden wir die Weiterentwicklung der Prospega GmbH gezielt vorantreiben.“

Subat war seit 2010 bei der Mediengruppe Oberfranken tätig, zunächst als Leiter Agentur, ab 2012 als Geschäftsführer der KVG Kissinger Verlagsgesellschaft, die zur Mediengruppe Oberfranken gehört. Zudem war er ab 2016 Leiter Strategische Mediaplanung für die Medienkraft Verstärker GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der Mediengruppe Oberfranken. Zuvor war Subat in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Frankfurter Rundschau und der Kommunikationsagentur Südfeuer tätig.

Die Unternehmensgruppe prospega befindet sich in einer Hybridstellung und ist sowohl unabhängige Mediaagentur für lokale Medien, als auch strategischer Gesellschafter in Verlagen, Zustellunternehmen, Logistikdienstleistern und Verpackungsunternehmen. Dies ermöglicht der Agentur durch den einzigartigen Blick auf die Prozesse in den lokalen Medien Mehrwerte an Kunden weitergeben zu können. Der Fokus liegt dabei auf der Nutzung neuer Entwicklungspotentiale im Mediabereich, datengetriebene Marketinglösungen und medienübergreifende Optimierungen von Mediaplanungen und Mediabuchungen, um den Agenturkunden langfristig einen Vorsprung im Wettbewerb durch intelligenteres Marketing zu sichern. Mit mehr als 50 Mitarbeitern in der Agenturtätigkeit, 5 Standorten in Deutschland und einer hohen Verantwortung für das Schaltvolumen von mehr als 2 Mrd. Prospektbeilagen in Deutschland und Europa, sieht prospega die Veränderungen in der Medialandschaft immer als Chance für die Kunden und das Unternehmen.
http://www.prospega.de

Kontakt
prospega GmbH
Sebastian Mitter
Erhardstrasse 24
97688 Bad Kissingen
+49 (0)971730130
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Michael Babylon ist neuer Geschäftsführer von MTI Technology

Wiesbaden, 04. Juni 2019 – MTI Technology hat Michael Babylon als neuen Geschäftsführer für die deutsche GmbH an Bord geholt. Er ist Mitglied des Executive Teams und berichtet direkt an Scott Haddow, Chief Executive Officer von MTI Technology.
Als ausgewiesener Experte in den Bereichen Technologie und Vertrieb ist sein Ziel, das Wachstum von MTI voranzutreiben und das Portfolio noch stärker auf die Anforderungen des Marktes hin auszurichten. Dabei kommen Michael Babylon nicht nur seine langjährige Vertriebserfahrung zugute, sondern auch seine profunde Technikexpertise, die er unter anderem bei Unternehmen wie Nortel und in verschiedenen Systemhäusern sammeln konnte. Darüber hinaus bringt er auf Grund seiner langjährigen Zusammenarbeit, exzellente Beziehungen zu den Geschäftspartnern von MTI und ein umfangreiches persönliches Netzwerk mit ein.
Vor seinem Wechsel zu MTI war Michael Babylon unter anderem für das Thema Security bei Euromicron Deutschland verantwortlich. Davor war der leidenschaftliche Sportler in leitenden Positionen national und international bei Herstellern, Systemhäusern und Start-Ups im Silicon Valley tätig. Seine Schwerpunkte reichen neben der Strategie, Positionierung sowie Hard- und Software-Vertrieb von Managed Services und Datacenter-Lösungen über Telekommunikation und Netzwerke bis hin zu Security und IoT.

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 30 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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MTI Technology GmbH
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Borsigstrasse 36
65205 Wiesbaden
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Christine Vogl-Kordick
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81927 München
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„Marke werden“ in 30 Tagen – der 30-Tage-Kurs von werdewelt

Geschäfte werden von Mensch zu Mensch gemacht

Die meisten Unternehmen konzentrieren sich auf Dienstleistungen und Produkte. „Viele Branchen könnten um ein Vielfaches erfolgreicher sein, wenn sie sich stärker mit der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen auseinandersetzen würden“, findet Susanne Wagner – Geschäftsführerin und strategische Beraterin bei der Personal-Branding-Agentur werdewelt. Um das zu ändern, hat die Personal-Branding-Agentur werdewelt einen 30-Tage-Onlinekurs entwickelt. Für alle, die zur Marke werden und auf einer Vertrauensbasis erfolgreiche Geschäfte abwickeln wollen.

Warum Marke werden?
Ob im Verkauf, in Präsentationen, im Kontakt mit Geschäftspartnern – Geschäfte werden von Mensch zu Mensch gemacht. Und diese können nur erfolgreich sein, wenn sie auf Vertrauen aufgebaut sind. „Eine Vertrauensbasis schafft man durch Authentizität und diese wird durch Personal Branding sprichwörtlich herausgeschält“, erklärt Susanne Wagner. „Dadurch erreicht man eine ganz klare Positionierung, die nach außen hin genau zeigt, was man tut, für wen und warum. Damit wird eindeutig eine Zielgruppe definiert, die man in allen weiteren strategischen Überlegungen einbaut. Schwammige Aussagen oder den klassischen „Bauchladen“ beim Angebot gibt es damit nicht.“

Wie funktioniert der 30-Tage-Kurs?
Der Kurs leitet den Kursteilnehmer Schritt für Schritt durch seinen Personal-Branding-Prozess. Jeder Tag liefert viel Wissenswertes in Form von Lesestoff oder Videos und leitet in eine Selbstreflexion. Kleine Aufgaben vertiefen das gerade Erlernte und ermöglichen persönliche Weiterentwicklung. Die Zeitinvestition pro Tag beträgt ca. 15 Minuten.

Was bringt der 30-Tage -Kurs?
In diesem Kurs werden die meisten feststellen, sich vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben sehr intensiv mit sich selbst und ihrer Persönlichkeit auseinandergesetzt zu haben. Am Ende wird jeder seinem Ziel ein ganzes Stück nähergekommen sein. „Und wenn es nur die Klarheit darüber ist, was man für seine Zukunft möchte, ist das für viele schon ein riesengroßer Schritt nach vorne“, schließt die strategische Beraterin.

Und wer während des Kurses Unterstützung benötigt oder Fragen hat, kann sich jederzeit gerne an die Agentur werdewelt wenden.

Hier geht“s zum 30-Tage-Kurs: https://www.brandingcoach.de
Mehr zur Marketingagentur werdewelt: https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

Kontakt
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 5820-10
mail@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

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Unternehmenswachstum – auch in herausfordernden Zeiten

Die M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal, Bad Homburg, stellt in einem Whitepaper die verschiedenen Wachstumsstrategien für Unternehmen in Zeiten der Veränderung vor.

Ein Whitepaper „Thinking beyond: Sind die fetten Jahre vorbei? Wie Wachstum in herausfordernden Zeiten gelingt“, hat Stephan Jansen von der M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, verfasst. In ihm stellt der Geschäftsführer der auf die Themen Unternehmenskauf und -verkauf sowie -integration und -nachfolge spezialisierten Unternehmensberatung mehrere Wachstumsstrategien für Unternehmen vor – auch in unsicheren Zeiten, die von rascher Veränderung und einer geringen mittel- und langfristigen Planbarkeit geprägt sind. Zudem geht er auf die Vor- und Nachteile bzw. Stärken und Schwächen der verschiedenen Strategien ein und zeigt auf, für welche Unternehmen sie mehr oder weniger geeignet sind.

Das 24-seitige Whitepaper startet mit einem Kapitel, in dem Jansen sich mit der aktuellen Wirtschaftssituation befasst. Dabei lautet seine Kernbotschaft: Die Nachrichten sind tendenziell zwar eher schlecht, doch Panikmache bringt nichts. Vielmehr gilt es, die Herausforderungen der Zeit anzunehmen und ihnen mutig entgegen zu treten. Im zweiten Kapitel geht er dann auf die Märkte im Umbruch ein und zeigt auf, dass in jedem Marktumbruch viele Chancen liegen – weil sich in ihnen der Markt neu strukturiert. Im dritten Kapitel geht Jansen dann auf die zentralen Wachstumsbremsen ein – sei es im Bereich (persönliche) Ängste, Kompetenzen, Ressourcen, Führung oder Management-Ineffizienzien. Zudem zeigt er u.a. an Praxisbeispielen auf, wie man die Wachstumsbremsen in einem Unternehmen erkennt und löst, so dass zum Beispiel die aus der Marktveränderung resultierenden Wachstumschancen genutzt werden können.

Im folgenden Kapitel stellt Jansen dann dar, wie das Management eines Unternehmens eine nachhaltige und profitable Wachstumsstrategie entwickeln kann – und zwar unter Berücksichtigung der Ist-Situation des Unternehmens und der Marktsituation. Denn abhängig davon, ob sich ein Unternehmen und sein Markt gerade in einer Wachstums-, Stagnations- oder Abschwungphase befindet, sind eine teils andere Strategie und ein anderes Vorgehen nötig, um erfolgsreich zu sein. Davon ist der Spezialist für Unternehmenswachstum überzeugt. Hiervon hängt es auch ab, ob eher ein organisches oder ein strategisches Wachstum, zum Beispiel durch Zukäufe, zielführend ist.

Das Whitepaper können Interessierte kostenlos auf der Webseite von Beyond the Deal (BTD) in der Rubrik „Publikationen“ anfordern (www.beyondthedeal.de). Dort finden sie in der Rubrik „Veranstaltungen“ auch die Termine von mehreren Entscheiderfrühstücken, die die Unternehmensberatung in Frankfurt, Hamburg und Stuttgart zum Thema Unternehmenswachstum durchführt. Dort wird Stephan Jansen den Anwesenden seine Thesen nochmals erläutern und mit ihnen hierüber diskutieren.

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Pressemitteilungen

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Mergers and Acquisitions

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen!
– Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen.
– Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen.
– Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben.
– Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen.
– Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden.
– Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Wo wir arbeiten
– Unser Kernmarkt ist Mitteleuropa, insbesondere die Region zwischen Nürnberg und Verona und zwischen Genfer- und Neusiedlersee.
– Mit Partnern, die den russischen, chinesischen, türkischen und arabischen Markt sowie den Balkan kennen und betreuen, arbeiten wir zum Teil schon länger als 10 Jahre zusammen.

Was sind unsere Ziele?
– Die mittelfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens, für das wir arbeiten, zu sichern und eventuell eine eigene Beteiligung am Unternehmen als Teil eines eigenen Beteiligungsportfolios zu erreichen.

Wie erreichen wir unsere Ziele? Durch:
– Analyse der eigenen Situation mit einem kritischen Blick auf die Chancen und die Risken;
– ein genauer Blick auf das Marktumfeld und die Mitbewerber und eine schonungslose Analyse der eigenen Ressourcen;
– Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmenszielen
– Maßnahmenkatalog mit Zeitplan
– Implementierung und Umsetzungsplan
– Strategische Umsetzungskontrolle

*****

We bring people together who pursue common economic goals
– People who want to invest sustainably in companies
– People who want to break new ground with their company
– People who have developed a new product for a customer need
– People who are looking for the money they need for production and sales
– People who are looking for new customer groups or sales markets in their company
– People who have built or expanded a business and want to place it in courageous, energetic and strong younger hands

Where we work?
– Our core market is Central Europe, in particular the region between Nuremberg and Verona and between Lake Geneva and Lake Neusiedl. We have been working with partners who know and serve the Russian, Chinese, Turkish and Arab markets as well as the Balkans for more than 10 years.

What are our goals?
– To ensure the medium-term viability of the company for which we work and, if necessary to achieve its own participation in the company as part of its own investment portfolio.

How we achieve our goals? By:
– Analysis of the actual situation of our client including a critical look at the opportunities and risks, a close look at the market environment and competitors and a relentless analysis of the own resources
– Development of short-, medium- and long-term corporate goals
– Catalogue of measures with schedule, implementation and implementation plan & strategic implementation control

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen! Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen. Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben. Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen. Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden. Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

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Ernst Strasser – Strategy & Communication
Ernst Strasser
Oppolzergasse 6
1010 Wien
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Pressemitteilungen

Stellenabbau – noch lange kein Grund zur Sorge!

Wie ein langfristig und gut geplanter Stellenabbau eine echte Chance für Mitarbeiter sein kann, weiß Carmen Halstenberg von Ben Schulz & Consultants

Die Führungskraft blickt in fragende Gesichter und nach der unangenehmen Stille folgen Unruhe, Angst und Chaos. So ein Stellenabbau bedeutet für Mitarbeiter im ersten Moment nichts Gutes. Und dennoch – mit der richtigen Strategie, so glaubt Carmen Halstenberg, gelingt es, verborgenes Potenzial freizulegen und den Mitarbeitern neue Möglichkeiten zu schaffen.

Doch bevor Maßnahmen beschlossen werden können, müsse der Abbau sorgfältig geplant werden. Dabei ist zu prüfen, ob es sich um einen langfristigen Stellenabbau oder um kurzfristige Entlassungen handelt. „Die kurzfristige Variante folgt meist aus hohem Druck und finanzieller Not – nicht selten ist dies die letzte Möglichkeit, ein Unternehmen noch zu retten. Der langfristig geplante Stellenabbau gründet auf der Veränderung der Arbeitswelt und der damit zusammenhängenden Faktoren, wie etwa der Digitalisierung“, so die Expertin für Personalentwicklung. „Durch die neu angelegten Arbeitsabläufe und Optimierungen begründet sich schließlich auch ein Stellenabbau“, führt Halstenberg weiter aus.

Egal um welche Art des Stellenabbaus es sich handelt, es sei in jedem Fall der Betriebsrat hinzuzuziehen. Dieser kann nicht nur feststellen, ob die geplanten Entlassungen auch sozialverträglich sind, sondern: „er ist auch absoluter Fachmann und kann die Mitarbeiter sehr gut einschätzen“, weiß Carmen Halstenberg, die selbst Coach für Führungskräfte und Betriebsräte ist.

Für einen langfristigen Stellenabbau eigne sich eine interne Personalagentur, welche sowohl firmenintern als auch extern einberufen werden kann. „Da externe Personalagenturen die Strukturen des Unternehmens jedoch nur ungenügend kennen, empfehlen wir von Ben Schulz & Consultants eine interne Personalagentur, also eine Art firmeneigene Personalvermittlung. Gerne begleiten wir Sie dabei. So werden die Mitarbeiter auf ihre neuen Tätigkeiten vorbereitet“, betont Halstenberg. „Anhand verschiedener Tools, wie etwa dem Reiss Motivation Profile®, und fachlicher Kompetenzen werden persönliche Profile erfasst, um neue passende Anstellungen generieren zu können. Möglicherweise intern, weil bisher unentdeckte Potenziale aufgedeckt wurden oder extern, da sie mit eigens von Ben Schulz & Consultants entwickelten Methoden so vorbereitet wurden, dass sie auf dem Arbeitsmarkt eine neue Stelle bekommen“, führt Halstenberg weiter aus und blickt dabei positiv auf die Zukunft der Mitarbeiter.

Mehr Infos zu Ben Schulz & Consultants unter: https://www.benschulz-consultants.com

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

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ENGIE mit neuer Strategie zur Führungsposition in der Energiewende

ENGIE hat in den letzten drei Jahren einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen und ihre Entwicklung auf drei Kernaktivitäten konzentriert: Erneuerbare Energien, Gas und Energieeffizienz. Diese Umgestaltung hat es ENGIE ermöglicht, zu organischem Wachstum zurückzukehren und sich als führend in der wettbewerbsorientierten Energiewende zu etablieren.

„Eine zweite Welle in der Energiewende zeichnet sich ab“, sagt Isabelle Kocher, CEO von ENGIE.
Dekarbonisierung und Digitalisierung schreiten stetig voran, dezentrale Lösungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen und Kommunen engagieren sich inzwischen als Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel und für CO2-neutrale Energielösungen. Die Akteure der Energiebranche sind gefordert.

ENGIEs Anspruch: die Führungsposition in der CO2-neutralen Energiewende
Um den Anforderungen gerecht zu werden, unterstützt ENGIE ihre Kunden umfassend – von der Festlegung der strategischen Ziele, der Konzeption, dem Engineering und Consulting, dem technischen energieeffizienten Anlagenbau bis hin zur Übernahme von Betriebsverantwortung und Finanzierung sowie dem Einsatz digitaler Plattformen.

ENGIE ist davon überzeugt, dass dieses einzigartige Leistungsportfolio der Gruppe eine ausgeprägte Führungsposition in der Branche verschafft. Dabei wird sich ENGIE auf strategisch wichtige Märkte fokussieren: Der Konzern setzt auf beschleunigtes Wachstum in 20 Ländern, darunter Deutschland, in 30 globalen Ballungsräumen.

ENGIE in Deutschland
Mit rund 5000 Mitarbeitern in Deutschland konzentriert sich ENGIE auf die Kundensegmente Industrie und Kommunen. Die Unternehmensgruppe entwickelt nachhaltige, kostenoptimierte Lösungen für den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Anlagen. Auf der Basis Jahrzehnte-langer Expertise u.a. beim Einspar-Contracting erarbeiten die Spezialisten von ENGIE innovative Lösungen für mehr Energieeffizienz. Zum CO2-neutralen Spektrum gehören PV-Anlagen, Windparks und Wasserkraft sowie der Betrieb von Batteriespeichern ebenso wie Kältelösungen mit klimaneutralen Kältemitteln. Die Experten begleiten ihre Kunden auch mit ganzheitlichen Konzepten für ihre Infrastruktur auf dem Weg in die Elektromobilität. Zur ENGIE Gruppe in Deutschland zählen u.a. ENGIE Deutschland, Storengy, Tractebel und Lahmeyer Deutschland.

Über ENGIE
Die ENGIE-Gruppe ist eine globale Referenz für CO2-arme Energie und Dienstleistungen. Als Antwort auf die Dringlichkeit des Klimawandels will das Unternehmen weltweit Vorreiter sein beim Übergang zur CO2-Neutralität „as a service“ für seine Kunden, insbesondere globale Unternehmen und Kommunen. ENGIE stützt sich dabei auf die Kernaktivitäten erneuerbare Energien, Gas, Dienstleistungen, um wettbewerbsfähige schlüsselfertige Lösungen anzubieten.
Umsatz 2018: 60,6 Milliarden Euro. Die Gruppe ist an den Börsen von Paris und Brüssel gelistet (EGNI) und in den großen Finanzindizes (CAC 40, DJ Euro Stoxx 50, Euronext 100, FTSE Eurotop 100, MSCI Europe) und den nichtfinanziellen Indizes (DJSI World, DJSI Europe und Euronext Vigeo Eiris – World 120, Eurozone 120, Europe 120, France 20, CAC 40 Governance).

Über ENGIE
Die ENGIE-Gruppe ist eine globale Referenz für CO2-arme Energie und Dienstleistungen. Als Antwort auf die Dringlichkeit des Klimawandels will das Unternehmen weltweit Vorreiter sein beim Übergang zur CO2-Neutralität „as a service“ für seine Kunden, insbesondere globale Unternehmen und Kommunen. ENGIE stützt sich dabei auf die Kernaktivitäten erneuerbare Energien, Gas, Dienstleistungen, um wettbewerbsfähige schlüsselfertige Lösungen anzubieten. Umsatz 2018: 60,6 Milliarden Euro. Die Gruppe ist an den Börsen von Paris und Brüssel gelistet (EGNI) und in den großen Finanzindizes (CAC 40, DJ Euro Stoxx 50, Euronext 100, FTSE Eurotop 100, MSCI Europe) und den nichtfinanziellen Indizes (DJSI World, DJSI Europe und Euronext Vigeo Eiris – World 120, Eurozone 120, Europe 120, France 20, CAC 40 Governance).

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030-726153 547
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Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen am Rhein
0621/963600-41
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