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Hellmann Worldwide Logistics eröffnet eigene Niederlassung in Frankreich

Osnabrück / Paris, 25. September 2019. Im September 2019 eröffnet Hellmann Worldwide Logistics die erste eigene Luft- und Seefrachtniederlassung in Frankreich. Mit dieser zukunftsweisenden Investition schließt das Unternehmen eine Lücke im eigenen Europanetzwerk und baut das globale Leistungsspektrum weiter aus.

Die erste französische Niederlassung befindet sich in Villepinte, nahe des Flughafens Charles de Gaulle, Paris. Von hier aus soll das Niederlassungs-Netzwerk in Frankreich ausgebaut und weitere Standorte eröffnet werden, um die Marktposition von Hellmann in Frankreich kontinuierlich zu stärken. Durch die Schaffung der neuen Legaleinheit in Frankreich ist Hellmann nunmehr auch in einem der größten Märkte Europas mit einer eigenen Repräsentanz vertreten und bietet Kunden länderübergreifend einheitliche Qualitätsstandards in deren Supply Chain. Der Fokus liegt dabei auf multinationalen Bestandskunden, die bereits mit Hellmann im globalen Netzwerk in anderen Teilen der Welt zusammenarbeiten, sowie mittelfristig auch auf lokalen mittelständischen Kunden.

„Das Luft- und Seefrachtgeschäft hat sich in den letzten Jahren in Europa kontinuierlich gut entwickelt und wir haben jetzt die notwendige Unabhängigkeit, um das Wachstum aktiv noch weiter voranzutreiben. Der Aufbau eines eigenen Hellmann Netzwerkes in Frankreich ist für uns ein wichtiger Baustein in unserer europäischen und globalen Wachstumsstrategie, insbesondere mit Blick auf den Ausbau von Hub- und Gatewaysystemen für unsere See- und Luftfrachtprodukte,“ so Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

„Das Potential in Frankreich ist enorm, denn gerade unsere strategischen Großkunden, die durch globale Teams in aller Welt betreut werden, können wir nunmehr optimal an das weltweite Hellmann Netzwerk anbinden,“ ergänzt Jens Tarnowski, CEO Region Europe Hellmann Worldwide Logistics.

Die Entscheidung, in Frankreich eine eigenen Legaleinheit zu etablieren, folgt der Beendigung der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Partner Heppner im Bereich Air&Sea. Für Hellmann und Heppner ergibt sich daraus die Möglichkeit, die Unternehmen in einem sich wandelnden Marktumfeld strategisch weiterzuentwickeln und sowohl territoriale Grenzen als auch die Dienstleistungsangebote neu zu justieren und auszuweiten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hellmann und Heppner bleibt als Kooperation im Bereich Landverkehre zwischen Deutschland und Frankreich sowie bei der gemeinsamen Bewirtschaftung eines Logistikstandortes in der Nähe von Paris auch weiterhin bestehen.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Mit Sunzis Kunst des Krieges und dem Hagakure gegen den Zigarettenwahn: Erfolge auch in Thailand

(Mynewsdesk) Der Angkor Verlag hat eine Neuübersetzung von Sunzis „Kunst des Krieges“ herausgebracht. 

Sunzi (auch Sun Tse, Sun Tzu etc.), ca. 544-496 v. Chr., war ein chinesischer General, Militärstratege und Philosoph. Die Kunst des Krieges gilt als das früheste Werk über Strategie und wird noch heute weltweit gelesen. Üblicherweise heißt es, man könne aus diesem Klassiker lernen, wie man flexibel und unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel Erfolge erzielt. 

Guido Keller, Verleger des Angkor Verlages, hat die strategischen Ratschläge der Samurai, die er von Beginn an publizierte (etwa „Hagakure“, „Bushido“) ebenso wie die Kunst des Krieges auch in seinen persönlichen Alltag integriert. Ein Beispiel: Vor ca. 20 Jahren sprach ihm ein großes Zigarettenunternehmen die Webseite luckystrike.de ab (der Begriff ist in der englischen Sprache geläufig und bedeutet u. a. „Glückstreffer“); er hatte sie für eine Gewinnspielsammlung genutzt und auf eine befreundete Filmkritikseite verlinkt. Damit wurde offenbar Markenrechten ein höherer Wert als dem freien Sprachgebrauch zugestanden, und Keller begann, Tuchfühlung mit den Gegnern der Zigarettenindustrie aufzunehmen und sie strategisch zu beraten. Dazu gehörte sogar, Gewinne aus Aktien der kritisierten Unternehmen zur Finanzierung eigener Kampagnen zu nutzen. Wie damals prognostiziert, wurden bald darauf Webseiten und andere Werbeinstrumente von Zigarettenproduzenten stillgelegt. 

In Kellers zweiter Heimat Thailand ließen sich inzwischen noch vorbildlichere Schutzmaßnahmen für Nicht-Raucher durchsetzen. So gilt das Rauchen in den eigenen vier Wänden vor nicht-rauchenden Familienmitgliedern nun als häusliche Gewalt und kann ebenso bestraft werden wie z. B. das Rauchen an Bushaltestellen und im Fünfmeter-Umkreis von Gebäude-Eingängen. Sunzi meinte dazu: „Zunächst stelle die Schüchternheit einer Jungfrau zur Schau, bis der Gegner dir eine Lücke zeigt; danach imitiere die Schnelligkeit eines rennenden Hasen, dann wird es zu spät für den Feind sein, sich dir zu widersetzen.“

Diese und andere Weisheiten finden sich in der Neuübersetzung des Angkor Verlages:

Sun Tsu (Sunzi): Die Kunst des Krieges.

76 Seiten. Taschenbuch (12 x 19 cm). 4,90 €.
ISBN: 978-3-943839-66-1. Ebook 2,49 €. ISBN: 978-3-943839-67-8.

Leseprobe

www.angkor-verlag.de

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Der Angkor Verlag hat sich auf Zen-Buddhismus spezialisiert und veröffentlicht außerdem Belletristik mit Länderschwerpunkten, z. B. aus Japan und Indonesien.

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Ziele erreichen mit der Walt Disney Strategie

In diesem Video lernst du, wie du mit einer kreativen NLP-Technik deine Ziele planst, realisierst und auch mit Motivation umsetzt. Es gibt nämlich drei wichtigen Komponenten, die du in der richtigen Reihenfolge beachten solltest. Ausserdem beschäftigen wir uns damit, wie wir mit eigenen inneren Zweifeln umgehen können und auch Kritikern in unserem Umfeld den Wind aus den Segeln nehmen.

Die Walt Disney Strategie kannst du sowohl für die Realisierung beruflicher als auch privater Ziele, die dir wichtig sind anwenden.

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1140 Wien
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Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Thomas Sonnenmoser erhält Hermann Scherer Excellence Award bei Redner-Wettstreit

300 Sekunden pro Rede, fast 200 Zuschauer, 67 Teilnehmer aus 17 Nationen, eine 6-köpfige Fach-Jury aus Funk, Fernsehen, Wirtschaft und Redneragenturen, 1 Bühne und null Langeweile.

Das waren die Zutaten für den 1. Internationalen Speaker Slam am 24. August 2019 in Düsseldorf.

Nach New York, Frankfurt, Wien und München fand nun auch zum ersten Mal in Düsseldorf das Topspeaker Event des vielfach ausgezeichneten Vortragsredners und Bestsellerautors Hermann Scherer statt. Am dritten Abend auch diesmal wieder der Höhepunkt der Veranstaltung: ein Redner-Wettstreit der besonderen Art. Nur 5 Minuten Zeit haben die Vortragenden auf der Bühne, um sowohl Publikum wie auch Jury für sich und ihr Thema zu begeistern.

Weltrekord! Insgesamt 67 Redner haben dem Publikum fast 6 Stunden lang eine bunte Mischung aus inspirierenden, spannenden, lustigen und auch ernsten Kurzvorträgen und Reden präsentiert.

Thomas Sonnenmoser selbst musste sich 4 Stunden gedulden, bis er als 44. an der Reihe war und noch weitere 2 Stunden, bis er mit seinen Mitstreitern, Hermann Scherer und der Jury den neuen Weltrekord feiern durfte.

Für ihn und die anderen Teilnehmer war der Weltrekord aber nur Nebensache – die Hauptsache waren natürlich die Vorträge und die eigenen 300 Sekunden.

Das Thema des Strategie-Experten aus dem Süden von München war „Fokus im Business“. Seine Botschaft – ohne Konzentration auf die Einzigartigkeit des Unternehmens und des Unternehmers, die Leidenschaft für die Sache und die Kunden gibt es keinen echten und langfristigen Erfolg.

In seiner Rede warb er bei den anwesenden Unternehmern dafür, sich den Fokus und die Leichtigkeit von Kindern beim Spiel zum Vorbild für eine nachhaltige Unternehmensstrategie zu nehmen. Mit dem Zitat des Managementvordenkers Stephen R. Covey „Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache ist“ forderte er dazu auf, sich genau diese Frage zu stellen: „Was ist es, das mich und mein Unternehmen besonders macht? Wofür brennen wir? Was können wir tun, um unseren Wunschkunden maximalen Nutzen zu bieten?“.

Hermann Scherer kommentierte Sonnenmoser“s Auftritt wörtlich: „Ein guter Geschichtenerzähler. Und ein wichtiges, häufig unterschätztes Thema in deutschen Unternehmen.“

Thomas Sonnenmoser ist Experte für Strategie und Positionierung und unterstützt den inhabergeführte, mittelständische Unternehmen und Selbständige Experten bei der Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie ihrer Positionierung am Markt.

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Thomas Sonnenmoser
Kybergstraße 39a
82041 Oberhaching
0173-9864609
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Bildquelle: Fotograf – Dominik Pfau

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Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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Strategisches Bündnis in der HR-Branche: Kooperation zwischen GermanPersonnel und Compana

Die beiden Recruiting-Software-Größen stellen sich für die Zukunft des E-Recruitings gemeinsam auf /
Compana und GermanPersonnel behalten ihre Eigenständigkeit und ihre Geschäftsführer

Unterhaching/Feucht, 9. Juli 2019_ GermanPersonnel, ein Tech-Unternehmen für Recruiting, und Compana, Digitalisierungs-Spezialist im Bereich Recruiting-Software, werden Partner unter dem Dach einer gemeinsamen Holding. Der Schulterschluss signalisiert die Entschiedenheit und Freude beider Unternehmen, die hohen Standards und die Innovationsstärke im kommenden Jahrzehnt weiterhin zu steigern. Gleichzeitig bieten sich neue, zukunftsorientierte Optionen im Recruiting – für die Branche, die Kunden und auch für die Mitarbeiter.

Compana gehört beim Einsatz von linguistischen Software-Lösungen für die HR-Branche zu den Pionieren und nutzt seine Technologie-Stärke, um komplexe HR-Prozesse für Recruiter zu vereinfachen und zu beschleunigen. GermanPersonnel erleichtert mit seiner Lösung die Stellenerstellung und großflächige Veröffentlichung im Netz und spielt die Stellenanzeigen zielgruppenspezifisch und kostenoptimiert aus.

Die Kooperation ist die stringente Antwort auf die beiden großen Themen der Branche – Fachkräftemangel und Digitalisierung. „Mit Compana an unserer Seite wollen wir das Thema E-Recruiting weiter vorantreiben und auf die Veränderungen im Markt reagieren, indem wir unseren Kunden einen anpassungsfähigen und effizienten Recruiting-Prozess ermöglichen“, sagt Marco Kainhuber, CEO von GermanPersonnel. „Wir freuen uns, durch die Partnerschaft neue Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter, Kunden und die ganze Branche eröffnen zu können.“

Beide Unternehmen behalten ihre Eigenständigkeit und die Hoheit über Markenstrategie, Produktentwicklung und Teamzusammensetzung. Auch die strategischen Köpfe und Innovationstreiber Marco Kainhuber von GermanPersonnel und Axel Trompeter von Compana bleiben auf lange Sicht Geschäftsführer und Gesellschafter. Compana-Mitgründer Dominik Maus wird aus seiner Gesellschafterrolle ausscheiden, bleibt aber als Senior Developer an Bord des Software-Anbieters.

Die Teams von Compana und GermanPersonnel freuen sich auf die gemeinsame Zeit. „Wir blicken auf 15 Jahre Erfahrung im Recruiting-Markt zurück“, ergänzt Compana-Geschäftsführer Axel Trompeter. „Durch die Partnerschaft mit GermanPersonnel haben Personaler jetzt die Möglichkeit, vom Besten aus beiden Welten zu profitieren.“

Gesellschafter der Holding ist auch Riverside. Die Private-Equity-Gesellschaft arbeitet eng mit dem Management der Unternehmen zusammen, um deren Erfolg zu unterstützen.

Über Compana
Die Compana Software GmbH hat sich vom Traditionsunternehmen zu einem Innovationsführer für HR-Tech entwickelt. Die SaaS-Anwendung persoprofiler beschleunigt alle Recruiting-Prozesse von der Stellenanzeige bis zum Matching und steigert neben der Rücklauf-Quantität auch deren Qualität.

Die besonderen Stärken liegen im Bereich des Bewerbermanagements, des revolutionären explorativen Matchings und allgemein der Prozessgeschwindigkeit und Automatisierung. Dabei treiben uns die Bedürfnisse und die Wertschätzung unserer Kunden und deren Kandidaten an.

Weitere Informationen unter: www.compana.net / www.compana.net/blog/

Über GermanPersonnel
Die GermanPersonnel e-search GmbH steht für performancebasiertes Recruiting über zielgruppenrelevante und reichweitenstarke Medienkanäle. Mithilfe der Produkte PERSY und PARTS schaffen wir für jede Unternehmensbranche, -größe und -form einen deutlichen Bewerberzuwachs.

Die Software PERSY übernimmt dabei Ihr Recruiting von der Stellenschaltung bis zur Bewerberverwaltung und Kandidatenauswahl. PARTS (Programmatic Art oft Talent Searching) liefert mehr Bewerbungen und Einstellungen als die bisher genutzten Wege in der Personalbeschaffung.

Weitere Informationen unter: www.germanpersonnel.de

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089 248 807 200
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Dr. Markus Stolper erweitert die Geschäftsführung bei Ardex

Ardex stellt Weichen für weiteres Wachstum

Witten, 3. Juli 2019. Angesichts des starken Wachstums stellt Ardex die Weichen für die Herausforderungen der Zukunft: Der bereits seit 2007 für den Bauchemiespezialisten tätige Dr. Markus Stolper wird Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb in Deutschland. In seiner neuen Rolle wird er weiterhin eng mit Dr. Ulrich Dahlhoff zusammenarbeiten, der diesen Bereich bisher verantwortet hat. Dr. Ulrich Dahlhoff wird zukünftig als neuer Geschäftsführer Key Account Management Europa tätig sein und die Geschäftsfelder Benelux und Schweiz verantworten.

Ardex setzt damit einmal mehr auf die interne Besetzung von Schlüsselpositionen. Dr. Markus Stolper (44) übernahm 2012 die Leitung des Marketings für Deutschland. Seit 2015 war er zudem Vertriebsleiter Deutschland. Zuvor hatte er als Leiter der Strategieabteilung und des Innovationsmanagements zahlreiche Wachstumsprojekte der Ardex-Gruppe im In- und Ausland verantwortet.

„In den vergangenen Jahren hat Markus Stolper bewiesen, dass er unser Geschäft im deutschen Markt, der für uns höchste Priorität hat, voranbringen und zugleich die Marke Ardex exzellent weiterentwickeln kann“, so Mark Eslamlooy, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Ardex-Gruppe. Mit der Entwicklung und dem Ausbau neuer und bestehender Geschäftsfelder stellt sich das Unternehmen auf die künftigen Marktanforderungen ein. Ein weiterer Schwerpunkt wird die weitere Gestaltung der Digitalisierung in Vertrieb und Marketing sein.

Dr. Ulrich Dahlhoff verantwortet strategische Wachstumsfelder
Dr. Ulrich Dahlhoff ist seit Anfang 2013 Geschäftsführer bei Ardex. Er ist künftig als Geschäftsführer verantwortlich für Großkunden in Westeuropa, das Industriegeschäft, die Anwendungstechnik sowie für Vertrieb und Marketing in Benelux und der Schweiz. „Es freut mich sehr, dass die erfolgreiche und teamorientierte Zusammenarbeit mit Dr. Stolper in der neuen Struktur weitergeführt wird. Ich werde meine ganze Erfahrung einbringen können, um die neuen Wachstumsfelder auszubauen“, sagt er dazu. Der Verantwortungsbereich umfasst die strategische Entwicklung der Geschäftsbereiche Großkunden, Industrieprodukte sowie innovative Bau-Systeme auf deutscher und europäischer Ebene.

Managementpositionen aus den eigenen Reihen besetzen
Beide Personalien belegen einmal mehr, dass die Entwicklung interner Potenzialträger ein Teil der Ardex-Philosophie ist. „Als Familienunternehmen schätzen wir es sehr, wenn wir wichtige Positionen aus den eigenen Reihen besetzen können“, sagt Mark Eslamlooy. „Für uns sind unsere Firmenkultur und Werte von größter Bedeutung, und beide Persönlichkeiten können diese optimal nach außen transportieren.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Alexander Subat wird Director Strategy and Innovation bei Prospega

Prospega-Geschäftsführer Stefan Ebner hat mit dem „Director Strategy and Innovation“ eine neue Position geschaffen, die seit 1. Juni von Alexander Subat besetzt wird. Er kommt von der Mediengruppe Oberfranken.

Alexander Subat (48) wird als Director Strategy and Innovation die Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und den Ausbau des nationalen Agenturgeschäftes verantworten. „Mit Alexander Subat haben wir einen bestens vernetzten und erfahrenen Strategen gewonnen, der den nötigen Weitblick für Zukunftsthemen mit sich bringt“, sagt Prospega-Chef Stefan Ebner. „Mit seiner Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche werden wir die Weiterentwicklung der Prospega GmbH gezielt vorantreiben.“

Subat war seit 2010 bei der Mediengruppe Oberfranken tätig, zunächst als Leiter Agentur, ab 2012 als Geschäftsführer der KVG Kissinger Verlagsgesellschaft, die zur Mediengruppe Oberfranken gehört. Zudem war er ab 2016 Leiter Strategische Mediaplanung für die Medienkraft Verstärker GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der Mediengruppe Oberfranken. Zuvor war Subat in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Frankfurter Rundschau und der Kommunikationsagentur Südfeuer tätig.

Die Unternehmensgruppe prospega befindet sich in einer Hybridstellung und ist sowohl unabhängige Mediaagentur für lokale Medien, als auch strategischer Gesellschafter in Verlagen, Zustellunternehmen, Logistikdienstleistern und Verpackungsunternehmen. Dies ermöglicht der Agentur durch den einzigartigen Blick auf die Prozesse in den lokalen Medien Mehrwerte an Kunden weitergeben zu können. Der Fokus liegt dabei auf der Nutzung neuer Entwicklungspotentiale im Mediabereich, datengetriebene Marketinglösungen und medienübergreifende Optimierungen von Mediaplanungen und Mediabuchungen, um den Agenturkunden langfristig einen Vorsprung im Wettbewerb durch intelligenteres Marketing zu sichern. Mit mehr als 50 Mitarbeitern in der Agenturtätigkeit, 5 Standorten in Deutschland und einer hohen Verantwortung für das Schaltvolumen von mehr als 2 Mrd. Prospektbeilagen in Deutschland und Europa, sieht prospega die Veränderungen in der Medialandschaft immer als Chance für die Kunden und das Unternehmen.
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Michael Babylon ist neuer Geschäftsführer von MTI Technology

Wiesbaden, 04. Juni 2019 – MTI Technology hat Michael Babylon als neuen Geschäftsführer für die deutsche GmbH an Bord geholt. Er ist Mitglied des Executive Teams und berichtet direkt an Scott Haddow, Chief Executive Officer von MTI Technology.
Als ausgewiesener Experte in den Bereichen Technologie und Vertrieb ist sein Ziel, das Wachstum von MTI voranzutreiben und das Portfolio noch stärker auf die Anforderungen des Marktes hin auszurichten. Dabei kommen Michael Babylon nicht nur seine langjährige Vertriebserfahrung zugute, sondern auch seine profunde Technikexpertise, die er unter anderem bei Unternehmen wie Nortel und in verschiedenen Systemhäusern sammeln konnte. Darüber hinaus bringt er auf Grund seiner langjährigen Zusammenarbeit, exzellente Beziehungen zu den Geschäftspartnern von MTI und ein umfangreiches persönliches Netzwerk mit ein.
Vor seinem Wechsel zu MTI war Michael Babylon unter anderem für das Thema Security bei Euromicron Deutschland verantwortlich. Davor war der leidenschaftliche Sportler in leitenden Positionen national und international bei Herstellern, Systemhäusern und Start-Ups im Silicon Valley tätig. Seine Schwerpunkte reichen neben der Strategie, Positionierung sowie Hard- und Software-Vertrieb von Managed Services und Datacenter-Lösungen über Telekommunikation und Netzwerke bis hin zu Security und IoT.

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 30 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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„Marke werden“ in 30 Tagen – der 30-Tage-Kurs von werdewelt

Geschäfte werden von Mensch zu Mensch gemacht

Die meisten Unternehmen konzentrieren sich auf Dienstleistungen und Produkte. „Viele Branchen könnten um ein Vielfaches erfolgreicher sein, wenn sie sich stärker mit der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen auseinandersetzen würden“, findet Susanne Wagner – Geschäftsführerin und strategische Beraterin bei der Personal-Branding-Agentur werdewelt. Um das zu ändern, hat die Personal-Branding-Agentur werdewelt einen 30-Tage-Onlinekurs entwickelt. Für alle, die zur Marke werden und auf einer Vertrauensbasis erfolgreiche Geschäfte abwickeln wollen.

Warum Marke werden?
Ob im Verkauf, in Präsentationen, im Kontakt mit Geschäftspartnern – Geschäfte werden von Mensch zu Mensch gemacht. Und diese können nur erfolgreich sein, wenn sie auf Vertrauen aufgebaut sind. „Eine Vertrauensbasis schafft man durch Authentizität und diese wird durch Personal Branding sprichwörtlich herausgeschält“, erklärt Susanne Wagner. „Dadurch erreicht man eine ganz klare Positionierung, die nach außen hin genau zeigt, was man tut, für wen und warum. Damit wird eindeutig eine Zielgruppe definiert, die man in allen weiteren strategischen Überlegungen einbaut. Schwammige Aussagen oder den klassischen „Bauchladen“ beim Angebot gibt es damit nicht.“

Wie funktioniert der 30-Tage-Kurs?
Der Kurs leitet den Kursteilnehmer Schritt für Schritt durch seinen Personal-Branding-Prozess. Jeder Tag liefert viel Wissenswertes in Form von Lesestoff oder Videos und leitet in eine Selbstreflexion. Kleine Aufgaben vertiefen das gerade Erlernte und ermöglichen persönliche Weiterentwicklung. Die Zeitinvestition pro Tag beträgt ca. 15 Minuten.

Was bringt der 30-Tage -Kurs?
In diesem Kurs werden die meisten feststellen, sich vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben sehr intensiv mit sich selbst und ihrer Persönlichkeit auseinandergesetzt zu haben. Am Ende wird jeder seinem Ziel ein ganzes Stück nähergekommen sein. „Und wenn es nur die Klarheit darüber ist, was man für seine Zukunft möchte, ist das für viele schon ein riesengroßer Schritt nach vorne“, schließt die strategische Beraterin.

Und wer während des Kurses Unterstützung benötigt oder Fragen hat, kann sich jederzeit gerne an die Agentur werdewelt wenden.

Hier geht“s zum 30-Tage-Kurs: https://www.brandingcoach.de
Mehr zur Marketingagentur werdewelt: https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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