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Pixelboxx ist Bildungspartner der IUBH Internationale Hochschule

Pixelboxx ist offizieller Bildungspartner der IUBH am Studienstandort Dortmund. Der Hersteller für Digital Asset Management Software bildet als Praxispartner gemeinsam mit der IUBH im dualen Studium Fachkräfte für Marketing und Vertrieb aus. Mit den Softwarelösungen managen Unternehmen ihren Media Content, wie Bilder, Grafiken, PDF-Files, Audio-, Video- sowie alle Office-Dateien und Präsentationen einfach und effizient. Alle Medien werden zentral verwaltet und direkt für die Weiterverarbeitung in verschiedenen Kanälen bereitgestellt. Pixelboxx startete im Wintersemester 2017 mit einem Studenten im Bereich Marketingkommunikation und entschied sich auf Grund der positiven Erfahrungen in der Zusammenarbeit nach einem Jahr für eine weitere Kandidatin.

„Wir haben uns für Studenten der IUBH entschieden, weil die duale Ausbildung Vorteile für alle bietet. Die Studierenden können von Beginn an ihr theoretisches Wissen mit der Praxis verknüpfen und wertvolle Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln. Wir als Unternehmen gewinnen junge, motivierte Mitarbeiter und die Hochschule vermarktet ein attraktives Studienangebot“, kommentiert Diana Lüdke, Managerin Marketingkommunikation bei Pixelboxx.

Das duale Studium der IUBH bietet an über 15 Standorten in Deutschland und Österreich Bachelorgänge aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit & Soziales, Transport & Logistik, Wirtschaft & Management, IT & Technik und Human Resources. Im Studium wechseln die Studierenden regelmäßig zwischen Theorie am Campus und Praxis in einem Unternehmen und können so nach ihrem Studium bereits mehr als drei Jahre Berufserfahrung nachweisen. Die Hochschule arbeitet aktuell mit rund 3.000 Unternehmenspartnern verschiedener Branchen und Größen zusammen.

Aktuell bietet der Softwarespezialist neben dem Bereich Marketing Ausbildungsplätze im IT-Bereich sowie im Büromanagement an.

http://www.pixelboxx.com

Pixelboxx ist ein Full-Service Softwareanbieter mit Sitz in Dortmund und gehört zu den Pionieren im Bereich Digital Asset Management (DAM). Mit dem Kernprodukt Pixelboxx DAM können Unternehmen Medien zentral, formatneutral und prozessübergreifend verwalten sowie an sämtliche Digital- und Print-Kanäle ausgeben. Die Pixelboxx Software zeichnet sich dabei insbesondere durch ihre flexible Integration in Drittsysteme aus. Die Stärke von Pixelboxx DAM manifestiert sich in der Möglichkeit, digitale Assets eng mit beispielsweise Shops, Content Management Systemen, PIM- oder Print-Lösungen zu verzahnen. Zufriedene Kunden aus Industrie, Handel, Medien und öffentlichen Institutionen nutzen bereits Pixelboxx Softwarelösungen und vertrauen auf den Service sowie auf die Projekt- und Beratungskompetenz.

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Antonius Huerkamp
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Unlock Society

Ein Projekt zur Stärkung der Gemeinschaft

Kunst für mehr Gemeinschaft – das Projekt Unlock Society

Gesellschaftliche Spaltungen und geschlossene Grüppchen findet man überall – nun haben sich junge Menschen auf die Suche nach Wegen gemacht, die Gemeinschaft wieder ein Stückchen näher zusammenzubringen. Das Resultat sind zwei Kunstprojekte, die ab jetzt zu erleben sind.
Wie begegnen wir uns? Was bedeutet Fremdsein? Wer ist und wer macht fremd? Wo beginnt Gemeinschaft? Mit diesen Fragen setzt sich eine Gruppe junger Menschen seit August 2018 intensiv auseinander. Das Projekt Unlock Society begann als interdisziplinäres Seminar an der Universität Hamburg. In einer offenen Werkstatt wurden künstlerische Methoden erkundet, um öffentlich Fremdsein zu reflektieren, Fremdmachen zu vermindern und letztlich Empathie zu fördern. Gäste von persönlicher oder professioneller Expertise auf diesem durchaus kontroversen Themengebiet setzten Impulse aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein differenziertes Bild entstand aber auch dadurch, dass eigene Erfahrungen von Fremdsein und Zugehörigkeit verhandelt werden konnten.

Unlock Society ist in jeder Hinsicht ein junges Projekt: Die meisten Kursmitglieder sind Studierende und auch die Kursleiterin Marthe Meier ist eine 21-jährige Philosophiestudentin. Sie gehört zur veranstaltenden Institution, dem gemeinnützigen Verein Beyond Borders e.V., der Ende 2017 von Studierenden gegründet wurde. Nichtsdestoweniger sind die Ziele des Projekts gesamtgesellschaftlich ausgerichtet und nicht auf ein junges Publikum beschränkt. Beyond Borders hat sich der Förderung der Kunst und Kultur, der Völkerverständigung und der Bildung verschrieben und arbeitet dabei gerne integrativ und intergenerationell. Wie der Name schon sagt, geht es um die Auflösung solcher Grenzen, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen, einschließlich der gestrichelten Grenzlinien zwischen Generationen.

Zwei Kunstprojekte sind das Ergebnis von Unlock Society.
Das Sofa-Projekt ist ein Experiment, ob Passant*innen in Hamburg sich zu ein wenig mehr Offenheit im Alltag anschubsen lassen. Seit Januar 2019 wird einmal pro Woche ein himmelblaues Sofa quer durch die Stadt getragen – aber nur von einer einzelnen Person. Immer wieder helfen Menschen sofort, das Sofa zu bewegen und geraten dabei selbst in Bewegung: Sie lernen einander kennen, Wege und Geschichten kreuzen sich, auf dem Sofa wird gemeinsamer Platz gefunden.
Das zweite Projekt heißt ZuGänge und vereint Elemente aus Performance- und Installationskunst. In Räumen und Gängen wird (be-)greifbar gemacht, was wir wahrnehmen, wenn wir einander begegnen. Es geht insbesondere um die Begegnung zwischen Menschen, die einander fremd erscheinen. Gefragt wird dabei nach der Bedeutung von Fremdheit in diesem persönlichen Kontext, aber auch danach, wer überhaupt als fremd definiert wird und wer darüber entscheidet.

ZuGänge findet vom 1.-5. März 2019 im Keller der fux e.G., Zeiseweg 9, Hamburg Altona statt. Wochentags abends ab 18:30 Uhr, wochenends auch nachmittags ab 15:00 Uhr. Im internen Cafe ist im Anschluss an die Premiere am 1. März außerdem ein kleines Konzert von der Folkband Yonder zu hören. Der Eintritt ist frei für das Wagnis, die Grenzen zwischen Individuum und Gemeinschaft einmal verschwimmen zu lassen.

Mehr Information über das Projekt finden Sie hier

Beyond Borders wurde im November 2017 von einer Gruppe von Studierenden als ein junger, freundschaftlicher Verein gegründet, um selbst entworfene Projekte umzusetzen. Zweck des Vereins ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung solcher Grenzen zu leisten, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen.

Kontakt
Beyond Borders e.V.
Valerie Bohn
Brahmsallee 28
20144 Hamburg
+49 170 2244559
koordination@beyond-borders-ev.de
https://beyond-borders-ev.de

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SmartHome Deutschland Award 2019 – jetzt bewerben!

Zeigt dem Land, wie smart ihr seid!

Ab sofort ist das Bewerbungsportal für den begehrten SmartHome Deutschland Award freigeschaltet! Bis zum 31. März können hier smarte Unternehmen und Start-Ups zeigen, was sie drauf haben. Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht?

Berlin, der 15. Januar 2019 – Wie jedes Jahr bietet die SmartHome Initiative Deutschland auch 2019 wieder Start-Ups, smarten Unternehmen und Studenten die Chance, dem Markt zu beweisen, wie innovatives und smartes Denken und Handeln im Bereich Smart Home funktionieren kann. Gesucht werden:
-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung.

Hier können Bewerber ab sofort ihre Einreichung online abgeben:
http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2019.html

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis 31.03.2019
Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab 30.04.2019
Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am 29.05.2019
Wir sind stolz, dass auch in diesem Jahr wieder der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Schirmherrschaft des Awards übernommen hat.

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Breitenmarkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ein großes Dankeschön an die Award Unterstützer!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:
-KNX Association
-EnOcean Alliance
-TÜV Rheinland
-Jäger DIREKT
-ROCKETHOME

HIer geht’s zur Online Pressemeldung auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.: http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/smarthome-deutschland-award-2019-zeigt-dem-land-wie-smart-ihr-seid.html

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial zur Awardverleihung finden Sie unter folgendem Link: https://my.hidrive.com/share/tfyhv6-5ls

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
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75446 Wiernsheim
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Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017

Alibaba Cloud, die Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, fordert Deutschlands Nachwuchs-Datenforscher heraus: Beim deutschlandweit ersten Tianchi-Wettbewerb sind Startups und Studenten aufgerufen, anhand von Daten, die das in Oberpfaffenhofen ansässige Earth Observation Center (des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) zur Verfügung stellt, den in vielen Regionen der Welt rasant voranschreitenden Prozess der Urbanisierung zu ergründen.

Der Wettbewerb ist noch offen für weitere Teilnehmer – den Gewinnern winken nicht nur Geldpreise, sondern zum Beispiel auch ein Kräftemessen mit den besten Daten-Köpfen in China. Hier gehts zur Anmeldung: https://bit.ly/2Baw1PR

Alibaba Cloud ist in Deutschland noch recht jung, betreibt aber bereits zwei Rechenzentren in Frankfurt und baut ein Team auf. Hier liegt die Motivation für einen solche Wettbewerb auf der Hand: die besten Nachwuchsköpfe im Bereich Algorithmen und AI zu finden – Stepstone als Partner des Wettbewerbs ist kein Zufall. Warum macht es für Startups und Studenten Sinn, hier mit zu forschen?

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017, welche in Großbritannien ausgetragen wurde, berichten:
„Wir schreiben das Jahr 2050 und Ballons sind das bevorzugte Transportmittel, um Pakete auszuliefern. Kannst du den besten Algorithmus schreiben, mit dem diese Ballons durch alle Wetterlagen navigieren können – und somit die Logistik verbessern?“ So lautete damals die Anforderung. Die Teilnehmer sollten die besten Routen für zehn verschiedene Ballons berechnen, die über fünf Tage verteilt Ziele im ganzen Land anfliegen sollten. Met Office hatte verschiedene Vorhersagen zur Windgeschwindigkeit ausgegeben, mit denen die Teilnehmer eine konsolidierte Vorhersage auf Stundenbasis berechneten, um ihre Flugrouten darauf zu stützen.

Qi und Ivan sind Entwickler bei Rolls Royce. Zusammen mit ihrem Studienfreund Dan haben sie die Anfang 2018 vom meteorologischen Institut Met Office ausgeschriebene Tianchi Challenge gewonnen. „Für uns war die Challenge wirklich interessant und wir haben jede Menge nützliche Erfahrungen gesammelt – sowohl in Bezug auf Data Science als auch im Programmieren“, sagt Qi. „Python war Ivan und mir ziemlich neu. Es fühlt sich an, als hätten wir in dieser kurzen Zeit mehr gelernt als in den Onlinekursen, an denen wir teilgenommen hatten.“

Eine Herausforderung, mit der das Team zu kämpfen hatte, war Zeitdruck: „Wir mussten lernen, dass es viel länger dauert als gedacht, eine Idee in einen Code zuübersetzen. Außerdem mussten wir uns disziplinieren, nicht ständig das Rad neu erfinden zu wollen. Wir haben bereits geschriebene Algorithmen genutzt, wodurch wir dann relativ schnell selbst einen vernünftig komplexen Algorithmus hatten“. Besonders wertvoll fanden die Teilnehmer natürlich auch die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung standen: „Uns war vorher überhaupt nicht klar, auf welche Rechenleistung wir zugreifen können“, berichtet Qi.

Und so funktioniert das Ganze: Der Tianchi-Wettbewerb – egal ob in Deutschland, UK, China oder in einem anderen Land – wird auf der Crowd-Intelligence-Plattform von Alibaba Cloud, genannt Tianchi, ausgetragen. Die Plattform hat bereits über 120.000 Datenforscher aus knapp 80 Ländern angezogen, deren Disziplinen von Data Mining und Artificial Intelligence bis Machine Learning reichen. Online arbeiten sie dann zusammen, um echte gesellschaftliche Probleme zu lösen, wie zum Beispiel Wege zu finden, welcheWartezeiten an Mautstationen in staugeplagten chinesischen Großstädtenverringern.

Die Met Office Challenge hatte zum Beispiel über 2.000 Teilnehmer aus 46 Ländern. Die Algorithmen, die dabei entwickelt wurden, sollen Met Office zwei bis fünf Prozent Logisitk-Einsparungen ermöglichen. Qi, Ivan und Dan wurden beim Mobile World Congress in Barcelona geehrt.

Alibaba Cloud bringt die Tianchi-Challenge nun zum ersten Mal nach Deutschland – noch können interessierte Datenforscher einsteigen, und zwar unter https://bit.ly/2Baw1PR .

Über Alibaba Cloud
Alibaba Cloud ( www.alibabacloud.com), der 2009 gegründete Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, ist Gartner zufolge unter den drei größten IaaS-Anbietern weltweit, und laut IDC der größte Anbieter von Public-Cloud-Services in China. Alibaba Cloud bietet ein umfangreiches Portfolio an Cloud-Diensten für Unternehmen weltweit, darunter Händler, die auf den Plattformen der Alibaba Group aktiv sind, Start-ups und Unternehmen. Alibaba Cloud ist der offizielle Cloud-Services-Partner des Internationalen Olympischen Komitees.

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DAS Karriereevent des Jahres in Köln – Mit dabei: Frank Thelen

Schon über 10.000 Anmeldungen

DAS Karriereevent des Jahres in Köln - Mit dabei: Frank Thelen

Mehr als 250 Unternehmen, kostenlose Coachings, bekannte Speaker – und alles unter dem Motto „Mach, was du liebst“. Am 22. und 23. November 2018 steigt wieder der Absolventenkongress in der Koelnmesse. Studenten, Absolventen und Young Professionals bis drei Jahre Berufserfahrung finden auf dem kostenlosen Karriere-Event alles, was sie für Orientierung, Berufseinstieg oder die Gründung des eigenen Start-ups brauchen.

Ein Highlight in diesem Jahr: Frank Thelen – bekannt als Juror aus der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“ – tritt als Speaker auf. Er erzählt seine persönliche Career Story und beantwortet Fragen der Besucher rund um Karriere, Start-ups, Scheitern und Business.

Auch an den Messeständen und auf den Bühnen wird viel geboten: Top-Arbeitgeber wie Apple, Accenture, Bayer, Benteler, Birkenstock, Henkel, Mazda, Microsoft, N26, Nestle, und die REWE Group sind dabei. Sie informieren über Einstiegsmöglichkeiten oder Bewerbungswege und machen es den Besuchern leicht, wertvolle Kontakte für die eigene Karriere zu knüpfen.

In der Start-up-Zone, die in Kooperation mit dem Kölner STARTPLATZ organisiert wird, präsentieren sich Start-ups und Gründer aus NRW – eine einmalige Chance für die Besucher, Gründern ganz nah zu kommen und mit ihnen über die Chancen und Risiken des eigenen Unternehmens zu diskutieren.

Weitere Höhepunkte sind ein „Escape Room“ des Fraunhofer Instituts, ein Vortrag von Apple, eine Gaming Zone, ein Live-Podcast mit „Rausgegangen Köln“, Bereiche zu verschiedenen Fachrichtungen (Finance, Consulting, Digital und Engineering) und Gratis-Specials wie Smoothies, Bagels, Barista-Kaffee und eine Candy-Bar. Natürlich dürfen auch kostenlose Bewerbungsfotos und Lebenslauf-Checks nicht fehlen – und an der Jobwall finden Besucher die für sie passende Stelle: Ob Praktikum, Werkstudentenjob oder Direkteinstieg.

„Wir sind der Meinung, dass jeder Berufseinsteiger genau das finden sollte, für das er sich wirklich begeistert. Dabei kann ein solcher Tag entscheidend sein“, sagt Frank Dreher, Geschäftsführer des Staufenbiel Instituts, das den Absolventenkongress veranstaltet. „Egal, ob die Besucher erst einmal herausfinden wollen, was überhaupt zu ihnen passt, ob sie ihr Netzwerk erweitern möchten oder sich schon gezielt auf den Job bewerben möchten: Die Messe bietet ihnen alle Möglichkeiten – und das in einem lockeren Umfeld mit Eventcharakter.“

Bereits mehr als 10.000 Voranmeldungen gibt es bereits. Wer auch dabei sein möchte, kann sich ein kostenloses Ticket auf der Website sichern.

Absolventenkongress 2018
22./23. November
Jeweils ab 10 Uhr
Eintritt frei
Koelnmesse, Halle 8. Messeplatz 1, 50678 Köln

Integrated Recruiting – Veranstalter des Absolventenkongress Deutschland

Kontakt
Staufenbiel Institut
Laura Gonser
Holzmarkt 2
50676 Köln
+49 221 912663 84
laura.gonser@staufenbiel.de
https://machwasduliebst.absolventenkongress.de/

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Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig

Über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen wechselten im Oktober 2018 den Besitzer. Die Liegenschaft befindet sich in Leipzig im Bundesland Sachsen in Deutschland.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Im Oktober wurde ein neuer Off Market Immobilien Deal für über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig im Bundesland Sachsen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
123 Wörter, 935 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

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Steuererklärung von Studenten lohnt sich langfristig!

Studienkosten können als Verlustvortrag später einen satten Steuerbonus einbringen.

Im Oktober startet das Wintersemester für Studenten der Universitäten. „Nicht nur Studienanfänger, auch Studenten mitten im Studium und Doktoranden sollten mit einer freiwilligen Einkommensteuererklärung liebäugeln“, rät Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Diese unliebsame Beschäftigung kann sich wahrlich lohnen! Diverse Ausgaben rund ums Studium können als Verlustvortrag geltend gemacht werden, um später, wenn das erste Einkommen fließt, einen satten Steuervorteil zu kassieren. Das gilt auch für Studenten an Fachhochschulen, HAWs oder sonstigen Hochschulen.

Umzugskosten absetzbar
Ein Studium verursacht über die Jahre hohe Kosten. Wird über das Numerus-Clausus-Verfahren ein Studienplatz zugewiesen, so steht zu Beginn ein Umzug an den Studienort an. Die Kosten für den Umzug können in unterschiedlicher Höhe, je nachdem ob es sich um einen Erst- oder Zweitwohnsitz handelt, als vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Und das, obwohl möglicherweise noch nicht einmal Einkünfte durch Arbeit erzielt werden!

Gebühren, Arbeitsmaterial & Fahrtkosten
Für das Studium benötigt jeder Student Fachbücher, Büromaterial, ein Notebook und einiges mehr. Alle diese Ausgaben sind im Rahmen einer Einkommensteuererklärung interessant. Das Monats- oder Semesterticket für den öffentlichen Verkehr sollte unbedingt als Nachweis für die Fahrtkosten zur Hochschule aufgehoben werden. Wer mit dem Auto zur Uni fährt, kann die Entfernungspauschale ansetzen. Hier ist anzugeben, an wie vielen Tagen im Jahr zur Uni oder einer Arbeitsgruppe gefahren wurde. Auch die Einschreibungs- und Rückmeldegebühren oder darüber hinaus gehende Studiengebühren gehören in die vorgezogenen Werbungskosten.

Steuerbonus fürs Zweitstudium
Richtig lukrativ wird es, wenn ein Auslandssemester eingelegt wird, denn dann explodieren die Kosten meist förmlich. Ein cleverer Student beantragt beim Finanzamt die gesamten Kosten eines Jahres als Verlustvortrag. Dieser kann bis zu sieben Jahre rückwirkend erfolgen, wenn noch keine Einkommensteuererklärung für diese Jahre abgegeben wurde.

Wird neben dem Studium auf Steuerklasse gejobbt, mindert sich der Verlustvortrag. Ansonsten wirkt er sich spätestens im ersten Jahr der Berufstätigkeit nach Abschluss des Studiums steuermindernd aus. Gesichert berücksichtigt wird er vom Finanzamt, wenn es sich um Verluste aus einem Masterstudiengang, einer Promotion oder einem Zweitstudium handelt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Bei einem Erststudium, wie einem Bachelorstudiengang ohne vorherige Ausbildung, ist die Sache nicht final geklärt. „Fällt die ausstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts genauso positiv wie die des Bundesfinanzhofs aus, so können künftig alle Studenten von ihren abgegebenen Steuererklärungen profitieren“ erklärt Mark Weidinger. Da die Überprüfung derzeit noch läuft, kann in späteren Jahren nur derjenige profitieren, der vorsorglich seinen Verlustvortrag eingereicht hat.

Hat sich im Lauf der Studienzeit beispielsweise ein Verlust von insgesamt 10.000 Euro eingestellt, so macht das bei einem durchschnittlichen Steuersatz von 20 Prozent eine Steuerrückerstattung von 2.000 Euro aus. Je höher der Bruttoarbeitslohn in der Zukunft ausfällt, desto größer wird der Steuervorteil. Die Devise für Studenten lautet also: Erstmal durchhalten und schön brav laufend Belege sammeln, damit sich das Konto später auf ein kleines oder großes Extra freuen kann. Dann ist der Urlaub nach dem Studium oder die Einrichtung für eine größere Wohnung schnell mal drin.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Zenjob ermöglicht Unterzeichnung des Arbeitsvertrages via Smartphone mit Signaturlösung der Bundesdruckerei

Zenjob ermöglicht Unterzeichnung des Arbeitsvertrages via Smartphone mit Signaturlösung der Bundesdruckerei

Berlin, 22. August 2018: Das Scannen, Versenden per Post und Faxen von Arbeitsverträgen gehört beim Personalvermittlungs-Startup Zenjob ab sofort der Vergangenheit an: Als deutschlandweit erstes Personalunternehmen bietet Zenjob studentischem Personal die Möglichkeit, befristete Arbeitsverträge mit dem Smartphone zu unterschreiben. Entwickelt wurde die sogenannte elektronische Fernsignatur-Lösung „sign-me“ von der Bundesdruckerei.

Mit Zenjob erhalten Studenten Nebenjobs in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone. Jeder bestätigte Job benötigt einen eigenen Arbeitsvertrag. Allein in 2018 wurden bei Zenjob bereits über 34.000 Arbeitsverträge ausgedruckt. „Die Einführung der elektronischen Signatur ist nicht nur nachhaltig, sondern bietet unseren Studenten auch ein besonderes Erlebnis. Verträge können ab sofort überall mit dem Smartphone schnell und unkompliziert unterschrieben werden. Wir bieten unseren Studenten so noch mehr Flexibilität im Alltag“, so Fritz Trott, CEO von Zenjob.

Zenjobs Vision ist, den Prozess vom Recruiting, über die Jobvergabe bis hin zur Vermittlung und Vertragsabwicklung sowohl für Unternehmen als auch für die Nutzer zu automatisieren. „Mit der hohen Innovationskraft der Bundesdruckerei sind wir unserem Ziel einen großen Schritt näher gekommen“ so Trott.

In wenigen Sekunden können registrierte Nutzer den Arbeitsvertrag via Smartphone unterschreiben

Sign-me ist die erste deutsche Fernsignatur-Lösung am Markt. Die Unterzeichnung von Dokumenten via sign-me ist einfach und schnell: Nutzer registrieren sich einmalig über das sign-me-Portal und verifizieren sich per Personalausweis oder VideoIdent-Verfahren. Anschließend kann der digitale Arbeitsvertrag abgerufen werden. Der Unterzeichnende erhält eine Mobile-SMS-TAN auf sein Smartphone. Der Vertrag wird mit der Eingabe der TAN direkt unterschrieben. Anschließend geht der unterzeichnete befristete Vertrag zurück an den Arbeitgeber. Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) entspricht aufgrund der Zwei-Faktor-Authentifizierung den EU-Vorgaben und ist somit rechtlich der handschriftlichen Signatur gleichgesetzt.

Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Über Zenjob
Zenjob ist ein Personalvermittlungs-Startup mit Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Der Personaldienstleister versorgt Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Logistik, Hotellerie, Events, Einzelhandel) kurzfristig mit studentischem Personal in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Studenten erhalten kurzfristige Jobangebote in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone und bestätigen Jobs mit nur einem Klick in der App. Gegründet wurde Zenjob von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning. Cornelius Rantzau und Arvid Seeberg-Elverfeldt verstärken das Management seit 2017. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

Zenjob ist ein Personalvermittlungs-Startup mit Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Der Personaldienstleister versorgt Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Logistik, Hotellerie, Events, Einzelhandel) kurzfristig mit studentischem Personal in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Studenten erhalten kurzfristige Jobangebote in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone und bestätigen Jobs mit nur einem Klick in der App. Gegründet wurde Zenjob von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning. Cornelius Rantzau und Arvid Seeberg-Elverfeldt verstärken das Management seit 2017. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

Kontakt
Zenjob GmbH
Ina Necker
Rosenthaler Straße 63/64
10119 Berlin
+491579-236239
ina.necker@zenjob.com
http://www.zenjob.com

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Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

„Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.

„Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir in Deutschland beim Thema E-Government noch in der Steinzeit. Kleine Länder wie Estland sind uns da weit voraus. Dort lassen sich fast alle „Behördengänge“ digital erledigen. Wer also meint, er könne sich in einer Verwaltung vor den vermeintlichen Zumutungen der Digitalisierung verstecken, liegt falsch. Sie wird auch in unseren Rathäusern und Verwaltungen einziehen und die dortige Arbeitswelt revolutionieren“, sagt Zondler. Es gäbe keine Wärmestuben und Nischen mehr, wo man vom Berufseinstieg bis zur Rente in völliger Sicherheit arbeiten könne. Das würden auch Studenten merken, wenn sie erst mal in der Realität des Arbeitsmarktes angekommen seien.

Autoindustrie muss ran an die Schulen und Unis

Die Angaben zur nachlassenden Attraktivität der Autoindustrie will CENTOMO-Geschäftsführer Zondler nicht überbewerten. „Das Ergebnis überrascht mich nicht so sehr. In den letzten beiden Jahren ist sehr negativ über die Autoindustrie berichtet worden. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag oft auf Skandalen und nicht auf technischen Innovationen. Keine Frage: Die Autoindustrie hat – Stichwort Abgasmanipulationen – eigene schwere Fehler gemacht. Wenn der Trendforscher Matthias Horx aber sagt, die Autoindustrie habe an Ansehen verloren, weil sie ihre „erotische Blütezeit“ hinter sich habe, zeigt dies, dass er von der Mobilitätsrevolution keine Ahnung hat. Ein Tesla soll weniger erotisch sein als ein Ford Orion oder ein Volkswagen? Das ist doch ziemlicher Unfug. Mit dem autonomen Fahren, der Digitalisierung der Branche, der Arbeit an umweltschonenderen Antrieben etc. stehen wir vor einem Big Bang. Die Unternehmen müssen noch stärker als bisher ran an die Schulen und die Universitäten, um jungen Menschen zu vermitteln, wie spannend und erfüllend eine Mitgestaltung dieses Mobilitätswandels sein kann. Eine Mitarbeit an immer sichereren, komfortableren und umweltschonenderen Fahrzeugen soll weniger spannend sein als eine Arbeit im Grundbuchamt? Das glaube ich nicht“, so Zondler.

IT und Automobilindustrie sind nicht mehr zu trennen

Doch auch die Autoren der Studie nimmt Zondler ins Visier. „Eine Überschrift lautet: „Ingenieure wollen in die IT – und nicht mehr in die Automobilindustrie“. Diese Aussage ist völlig sinnlos. Denn es gibt gar keine IT-freie Automobilindustrie mehr. Kaum eine andere Branche dürfte in den nächsten Jahren von der IT so geprägt werden wie die Autoindustrie. Und in kaum einer anderen Branche werden IT-Experten zurzeit so umworben wie in diesem Wirtschaftszweig.“

Insgesamt solle man der Studie cool begegnen, auch wenn ihre Aussagekraft fragwürdig sei. Die intensive Berichterstattung über die Ergebnisse könne aber den negativen Effekt haben, dass die Autoindustrie weiter schlecht geredet werde. Audi, BMW, Mercedes und Co. leisteten aber einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Wertschöpfung, nicht unsere Verwaltungen. Ein Staat mit einem Übermaß an Staatsdienern und zu wenigen Unternehmern und Leuten, die sich für die Wirtschaft begeistern, stagniere und falle zurück. Das Alter der Befragten der Studie von Ernst & Young sei relativ jung. Zudem strebten 41 Prozent der Befragten mit einem Bachelor nur einen vergleichsweise „geringen“ Abschluss an. „Meine Botschaft an begabte und ehrgeizige junge Leute lautet: In der Autoindustrie wartet eine gute Zukunft auf Sie. Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, international und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Jahrelang lief es in der Branche wie von selbst. Jetzt kommt Gegenwind. Dem muss sich die Branche selbstbewusst, aber auch mit Demut wegen eigener Fehler in der Vergangenheit stellen“, so Zondler.

(1) www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/oeffentlicher-dienst-berufswahl-studenten-studie
(2) www.ey.com/Publication/vwLUAssets/ey-studentenstudie-2018/$FILE/ey-studentenstudie-2018.pdf

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Pressemitteilungen

Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach

Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Doktoranden gehen keinem "geregelten" Studium nach

(Bildquelle: ©by BillionPhotos.co)

Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach – Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Eine studentische Krankenversicherung kann Geld sparen. In einem Grenzfall hat das Bundessozialgericht (BSG) nun konkretisiert, ab und vor allem bis wann man als Student im versicherungsrechtlichen Sinne gilt und stellt klar: Studium ist nicht gleich Studium.

Für Studenten bieten Krankenversicherungen häufig besonders günstige Tarife an. Bis zu welchem Zeitpunkt man aber als Student im versicherungsrechtlichen Sinne angesehen wird, stellte nun das BSG mit Urteil vom 07.06.2018, Aktenzeichen: B 12 KR 15/16 R, klar. Geklagt hatte ein Doktorand, der nach Abschluss seines Hochschulstudiums ein Promotionsstudium begonnen hatte.

Im Ergebnis verneinte das BSG die Studenteneigenschaft des Doktoranden aus Gründen der Gesetzessystematik: Denn der in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verwendete Begriff des eingeschriebenen Studenten sei nicht deckungsgleich mit den hochschulrechtlichen Begrifflichkeiten.

Für den Studenten im versicherungsrechtlichen Sinne bedürfe es zum einen eines Ausbildungsbezuges. Darüber hinhaus sei erforderlich, dass der Student ein – untechnisch gesprochen – geregeltes Studium absolviert. Ein solches liege nur vor, so die Richter in Kassel, wenn das Studium vorgegebenen Inhalten folgt und regelmäßig mit einem förmlichen Abschluss endet. Beides sei jedenfalls bei einem Erststudium, aber auch bei einem Zweit-, Aufbau- oder Erweiterungsstudium erfüllt. Auch bei einem Masterstudiengang seien die Voraussetzungen gegeben.

Für ein Promotionsstudium gilt dies jedoch nicht, so das BSG. Denn dieses dient in erster Linie dem Nachweis wissenschaftlicher Qualifikationen nach dem Abschluss eines Studiums. Es fehle damit an einem Ausbildungsbezug und einem „geregelten Studium“.

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