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Coursepath Studie 2019

Kompetenzgebiet Aus- und Weiterbildung bleibt gespalten gegenüber E-Learning

Als schulungsverantwortlich sieht sich zum einen die Berufsgruppe der Personaler und Human Resources Manager. Zunehmend finden sich aber auch unter Geschäftsführern, Produktmanagern und Team-, Bereichs- und Abteilungsleitern Personen, die sich als zuständig für unternehmensinterne Schulungen sehen. In beiden Bereichen beziehen Verantwortliche traditionelle und moderne Schulungsmethoden in unterschiedlichem Ausmaß in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein. Zu diesem Schluss kommt die Trend-Studie von Coursepath, die 2019 erneut in Zusammenarbeit mit Thomas Seitz Marktforschung aus Ludwigshafen durchgeführt wurde.

101 Personen, die sich für die Schulung von mindestens 10 Mitarbeitern verantwortlich sehen, haben an der Studie teilgenommen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll das Angebot zur Schulungserstellung verbessert werden, sodass es den Verantwortlichen leichter fallt, Schulungen selbstständig auch mit digitalen Mitteln aufzubauen.
Der Einsatz von modernen Schulungsmethoden steigt und so setzen bereits 54% der befragten Unternehmen E-Learning ein. Banken setzen dabei deutlich häufiger auf das moderne Schulungsformat als andere Branchen. Weitere Formate wie Fernstudium und Blended Learning kommen ebenso verstärkt zum Einsatz. Auch wurde, wie bereits in der Vorgängerstudie 2017, herausgefunden, dass sogenannte Fachfremde zum Teil aufgeschlossener gegenüber E-Learning sind, als ihre Kollegen aus dem Personalbereich. Vorurteile gegenüber E-Learning sind weniger ausgeprägt; Vorteile mindestens ebenso stark wahrgenommen wie die Nachteile. Womit sich jedoch beide Gruppen nach wie vor schwer tun, ist die eigene Erstellung von E-Learning Formaten.

Die Erstellung übernehmen zum Teil externe Dienstleister; entweder als maßgeschneiderte Individuallosung oder als zukaufbare fertige Kurse. Intern helfen Kollegen, Assistenten und – zunehmend weniger – die IT-Abteilung aus. Die Aus- und Weiterbildung erstreckt sich somit über verschiedene Unternehmensbereiche und kann als echtes Teamwork bezeichnet werden.

Spannend bleibt die Frage, warum Selbsterstellung bisher kaum Thema bei den Schulungsverantwortlichen ist. Die Wahrnehmung der Vor- und Nachteile der Schulungsformate, Kostenpunkte und Alternativen zum E-Learning werden hierfür naher beleuchtet.

Weitere Ergebnisse halt die Coursepath Studie bereit, die unter folgendem Link kostenlos abgerufen werden kann: https://www.coursepath.de/e-learning-studie-2019

Coursepath ist die E-Learning Software der Viadesk GmbH. Seit der Gründung 1997 in Amsterdam hat sich Viadesk u. a. durch sein Social Intranet als führender Anbieter von Digital Workplace Lösungen etabliert. Mit der Software-as-a-Service (SaaS) Plattform Coursepath können Unternehmensmitarbeiter ohne technische Vorkenntnisse selbst Schulungen erstellen und flexibel anpassen und abrufen. Besonderer Fokus liegt dabei auf einem interaktiven Lernerlebnis über Multimedia-Inhalte, dem Zertifizieren von Lernergebnissen, sowie dem gemeinsamen Lernen mit Feedbackmöglichkeiten. Die EU gehostete Plattform ist in vielen Sprachen verfügbar und wird von Kunden aus Logistik-, Produktions- und Dienstleistungsbereichen genutzt, darunter DER, Cornelsen und Sievert. 2017 und 2018 wurde sie mit dem eLearning AWARD ausgezeichnet. Viadesk und Coursepath betreuen ihre Kunden mehrsprachig aus Amsterdam und Köln.

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Verbraucherumfrage von Boniversum: Urlaubsreisen bucht der Deutsche zunehmend online

Online-Urlaubsbuchungen werden immer beliebter – und mit den richtigen Zahlungsarten wären weitere Zuwächse zu erwarten

Neuss, 11. Juli 2019 – 80 Prozent der deutschen Bevölkerung haben schon mal online mindestens eine Urlaubsreise (Flug und Hotel in einer Buchung) gebucht. Etwa jeder zweite Verbraucher sogar eine bis zwei Urlaubsreisen in den letzten 12 Monaten. Gemäß den Ergebnissen der aktuellen Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH gewinnen Online-Buchungen von Urlaubsreisen – ob längerfristig geplant oder „last minute“ – immer mehr an Bedeutung. Zwei von drei Verbrauchern gaben dabei einem Reisevermittlungsportal den Vorzug vor einem klassischen Reiseveranstalter. Doch gemäß der Studie ist das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft: Mehr als 70 Prozent der Befragten würden häufiger im Internet Urlaubsreisen buchen, wenn sie die Bezahloptionen „Lastschrift“ oder „Kauf auf Rechnung“ wählen könnten.

Das Reisefieber steigt gerade wieder auf Höchsttemperatur. Viele Verbraucher haben ihre Urlaubsreise bereits gebucht, andere planen kurzfristig. Buchen sie dabei über ein stationäres Reisebüro, die Website eines Reiseveranstalters oder über ein Online-Reiseportal? Die Studie „Online-Buchung von Urlaubsreisen“ von Boniversum gibt Aufschluss über das Buchungsverhalten der deutschen Bevölkerung.

Acht von zehn Verbrauchern buchten bereits einmal online eine Urlaubsreise
Der Trend zur zunehmenden Urlaubsbuchung im Internet ist klar erkennbar. 80 Prozent aller Umfrageteilnehmer haben schon einmal eine Urlaubsreise online im Paket (Hotel + Flug) gebucht. Viele buchten mehr als einmal. Die Umfrage von Boniversum ergab, dass rund 59 Prozent das Internet für Reisebuchungen ein- oder zweimal in den letzten 12 Monaten genutzt haben. 10 Prozent buchten in diesem Zeitraum dreimal oder auch häufiger ihre Reisen online.

Jeder Dritte bucht seine Urlaubsreise heute kurzfristig
Gut 33 Prozent aller befragten Verbraucher haben den letzten Urlaub erst 30 Tage oder kürzer vor Reiseantritt online gebucht. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) tätigte die Buchung zwischen 31 Tagen und sechs Monaten vor Antritt der Reise. 14 Prozent planten weit im Voraus und buchten bereits früher als sechs Monate vor dem Reisedatum.

Reiseportale beliebter als Reiseveranstalter-Websites
Online-Buchungen über Reisevermittlungsportale sind besonders beliebt. Sie vergleichen die Angebote mehrerer Veranstalter und geben einen schnellen Überblick. 70 Prozent der Befragten haben ihre letzte Urlaubsreise in einem entsprechenden Portal gebucht. 23 Prozent setzten auf die Online-Auftritte konventioneller Reiseveranstalter.

Traditionelle Bezahlverfahren deutlich bevorzugt
Rund 69 Prozent der deutschen Bevölkerung möchten auch bei ihrer Reisebuchung im Internet nicht auf gewohnte Bezahlmethoden verzichten. Traditionelle Zahlungsarten wie Kreditkarte, Lastschriftverfahren, Rechnung, Vorauskasse und Ratenzahlung genießen bei Reisebuchungen große Popularität. Moderne Verfahren wie Bezahlsysteme (PayPal, Sofortüberweisung etc.) sowie digitale Rechnungsanbieter (Klarna, Billsafe etc.) werden von 31 Prozent aller befragten Online-Bucher favorisiert.

70 Prozent würden bei „Lastschrift“ oder „Rechnung“ häufiger online buchen
Die Vorliebe für traditionelle Bezahlmethoden birgt Potenzial für Mehrumsatz. Rund 70 Prozent würden ihre Urlaubsreisen häufiger online buchen, wenn sie die Bezahloptionen „Lastschrift“ oder „Kauf auf Rechnung“ wählen könnten.

Bei identischem Angebot würden rund 24 Prozent zu dem Anbieter wechseln, der die gewünschte Zahlart Lastschrift anbietet. Bei Bezahlung per Rechnung wären sogar 44 Prozent bei „normalen“ Urlaubsreisen und 43 Prozent bei „Last-Minute-Reisen“ wechselbereit.

Marc Leske, Head of Sales Travel Industry der Creditreform Boniversum GmbH, sagt: „Die Zahlungsarten „Kauf auf Rechnung“ und „Lastschrift“ werden aufgrund von Betrugsgefahr und Ausfallrisiko sowie der Stornobedingungen häufig gar nicht angeboten. Fatal, wie ich finde. Einige Veranstalter verschenken hier sicherlich Umsatz, wie die Wechselbereitschaft der Verbraucher zeigt. Zahlungsarten einfach gar nicht anzubieten, ergibt an dieser Stelle keinen Sinn – denn gegen Betrug und Ausfall kann man sich ja schützen.“

Die online gestützte Befragung der Creditreform Boniversum GmbH basiert auf einer bundesweiten und bevölkerungsrepräsentativen Umfrage von über 1.000 Verbrauchern im Alter zwischen 18 und 69 Jahren.

Weitere Informationen zur Umfrage „Online-Buchung von Urlaubsreisen“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/online-urlaubsreisebuchungen/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Städte und Gemeinden im Fadenkreuz von Ransomware-Angriffen

Mit bis zu 6 Millionen betroffenen Bürgern war die Attacke der SamSam-Gruppe auf Atlanta im Jahr 2018 der wohl bisher folgenreichste Ransomware-Angriff auf eine einzelne Stadt. Auch andere Großstädte wie Cincinnati oder Baltimore waren bereits Opfer von Ransomware-Angriffen. Deutlich häufiger jedoch sind derartige Attacken laut Radware auf kleinere Gemeinden, Kreise oder Bezirke. So zahlten im Juni innerhalb von einer Woche die Mittelstädte Lake City und Riviera in Florida 500.000 bzw. 600.000 Dollar Lösegeld, um wieder an ihre Daten zu gelangen.

In Deutschland erlangte bereits im Jahr 2016 die unterfränkische Stadt Dettelsbach zweifelhaften Ruhm, als sie tatsächlich 490 Euro bezahlte in der trügerischen Hoffnung, danach alle Daten wiederherstellen zu können. Die oberbayerische Gemeinde Vogtareuth zahlte nicht, als sie 2018 attackiert wurde, hatte aber ebenfalls Datenverluste zu beklagen.

Städte und Gemeinden sind vor allem deswegen attraktive Ziele, weil sie in der Regel weniger bereit sind als Unternehmen, umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, und weil sie sich im Wettbewerb um die raren Experten auf diesem Gebiet schwertun. Da sie jedoch zunehmend auf IT-Technologien angewiesen sind, um Dienstleistungen für die Bürger zu erbringen, und aus Budgetgründen häufig mit alternden Computersystemen arbeiten, bieten viele Gemeinden Angreifern eine erhebliche Angriffsfläche. In den USA haben Angriffe auf Stadt- und Gemeindeverwaltungen sich bereits zu einer wahren Pandemie entwickelt, und auch in Europa sieht Radware einen entsprechenden Trend.

45 % der Städte und Gemeinden werden täglich oder wöchentlich angegriffen

Diese Begründung wird im Global Application & Network Security Report 2018-2019 von Radware bekräftigt. Dem Bericht zufolge waren 52% der Cyberangriffe auf finanzielle oder Lösegeldzwecke zurückzuführen, was weit über jeder anderen Angriffsmotivation lag. Die Öffentliche Hand ist dabei ein wichtiges Ziel – 45 % der Städte und Gemeinden werden täglich oder wöchentlich angegriffen. Die Sicherung der Systeme gegen Cyberangriffe liegt daher nicht mehr nur in der Verantwortung der IT-Abteilung – auch in der Öffentlichen Hand müssen Sicherheitsstrategien auf der Führungsebene beschlossen und umgesetzt werden. Denn es bedarf nur eines Datenlecks, um personenbezogene Daten zu kompromittieren und preiszugeben oder kritische Dienste wie Notfallmaßnahmen, öffentliche Sicherheit, Flugreisen und mehr zu behindern.

„Es wird nie möglich sein, jedes Risiko zu eliminieren oder jede Bedrohung zu neutralisieren, aber es gibt praktische und minimale Kontrollen, die jede Stadt und Gemeinde berücksichtigen sollte“, kommentiert Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Sicherheitstools alleine bieten keinen vollständigen Schutz; eine wirklich sichere Umgebung erfordert externe Ressourcen wie Threat Intelligence, eine flexible Bereitstellung in der Cloud sowie eine umfassende Verwaltung durch Experten.“

Insbesondere sollte man sich laut Radware nicht auf ISPs und Firewalls verlassen, um Ransomware- und DDoS-Angriffe zu erkennen und zu entschärfen. Ransomware arbeitet meist mit Phishing-Mails, und DDoS-Angriffe zielen auf Anwendungen ab – beides wird von ISPs selten erkannt.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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WELT vergibt Gold für E WIE EINFACH als „Digital-Champions“

– DIE WELT und ServiceValue untersuchten digitale Kundennähe
– Lob hoher Interaktivität von Webseite, Apps und Social Media

(Köln) „Der Energieanbieter E WIE EINFACH begeistert Kunden und Nutzer in der digitalen Kundennähe und wurde daher mit dem WELT-Siegel ‚Digital-Champions‘ ausgezeichnet“, lautet das Fazit einer Umfrage der renommierten Tageszeitung DIE WELT und des Meinungsforschungsinstituts ServiceValue. Gegenstand der Untersuchung war die aus Verbrauchersicht wahrgenommene digitale Kundennähe. E WIE EINFACH punktete mit der hohen Interaktivität auf den Internetseiten, durch eine nützliche App und durch Präsenzen auf Social Media-Kanälen. Insgesamt kamen 1.421 Unternehmen aus 144 Branchen auf den Prüfstand.

„Unsere Kunden kommunizieren zunehmend mobil und via Social Media. Deshalb erwarten sie zu Recht, sich jederzeit auch dort über Angebote und interaktive Services informieren zu können“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Wir haben diesen Trend erkannt und passen unsere Geschäftsbereiche konsequent an.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Neue Studie „Markenführung von Hilfsorganisationen in der Suchmaschine“

Jede Dritte Organisation bucht mindestens eine Mitbewerbermarke und lässt das Potential von Google Grants liegen.

Aachen. 01.07.2019. „Wie Hilfsorganisationen in Deutschland Google Ads einsetzen“, so lautet das Thema einer Studie, die der renommierte Online-Marketing-Experte und Beststeller-Autor Dr. Erwin Lammenett im Auftrag der Agentur für Fundraising und Kommunikation GRÜN alpha erstellt hat.

Für diese neuartige Studie wurde die digitale Markenführung in der Suchmaschine von 51 Hilfsorganisationen untersucht. Dabei geht es unter anderem darum, wie intensiv Organisationen Keyword-Advertising grundsätzlich nutzen und inwiefern Organisationen Google-Anzeigen auf ihren eigenen Markennamen oder den Ihrer Wettbewerber schalten.

„Digitales Marketing wird immer wichtiger. Eine aktive digitale Markenführung wird zukünftig auch für Hilfsorganisationen erfolgsentscheidend sein,“ erläutert GRÜN alpha Geschäftsführer Joachim Sina.

Die Ergebnisse der Studie sind hochinteressant: So bucht rund ein Drittel der untersuchten Hilfsorganisationen, die Keyword-Advertising nutzt, mindestens einen Markennamen einer Mitbewerber-Hilfsorganisation und entscheidet sich damit für einen aktiven Angriff. Gleichzeitig stellt sich aber heraus, dass kaum eine Hilfsorganisation in der Lage ist, den gesteigerten Qualitätsanforderungen von Google Grants zu genügen und damit das kostenlose Anzeigenvolumen von rund 100.000 USD jährlich ungenutzt lassen muss.

Die Studie ist für Hilfsorganisationen kostenlos erhältlich und kann unter www.gruenalpha.net/studie bestellt werden.

GRÜN alpha ist eine führende Agentur für Fundraising und Kommunikation und betreut zahlreiche namhafte Hilfsorganisationen.

Die GRÜN alpha GmbH ( www.gruenalpha.net) ist eine software-unabhängige Full-Service Agentur für Fundraising und Kommunikation und unterstützt gemeinnützige Organisationen aus allen Bereichen bei der Konzeption und Umsetzung von Fundraising-Kampagnen oder einzelnen Fundraising-Maßnahmen. Als Kommunikations-Agentur begleitet GRÜN alpha Unternehmen und Organisationen, die einen besonderen Anspruch an das Vertrauensverhältnis zu ihren Zielgruppen haben, bei der Planung und Umsetzung klassischer und innovativer Kommunikationsinstrumente. Zudem ist GRÜN alpha als Tochterunternehmen der GRÜN Software AG ( www.gruen.net) ein Partner im GRÜN Fundraising Netzwerk und betreut vor allem Spendenorganisationen, Stiftungen, Mitgliedsorganisationen und Verbände in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Cybersicherheit: Vom Kostenfaktor zum Business Driver

Cybersicherheit wird zu einer gemeinsamen Verantwortung aller Vorstandsmitglieder.
75% der Führungskräfte sagen, dass Sicherheit eine Schlüsselkomponente in ihrer Marketingstrategie ist.

Tel Aviv / München, 18. Juni 2019

Geschäftsführer und Vorstände großer Unternehmen sehen die Cybersicherheit mehrheitlich nicht mehr als Kostenfaktor an, sondern als wichtigen Geschäftstreiber und Wettbewerbsvorteil. Das ist das primäre Ergebnis der Radware-Studie „2019 C-Suite Perspectives: From Defense to Offense, Executives Turn Information Security Into a Competitive Advantage“. Führungskräfte, die an der Umfrage teilgenommen haben, stellten fest, dass die vier wichtigsten Geschäftsauswirkungen eines Sicherheitsvorfalls der Verlust von Kunden (45%), der Verlust der Markenreputation (44%) und der Umsatzrückgang oder gar Betriebsverluste (je 32%) waren. In vielen Unternehmen ist die Cybersicherheit auch ein regelmäßiger Tagesordnungspunkt in Aufsichtsratssitzungen.

All dies aus gutem Grund, denn die Befragten schätzten die durchschnittlichen Kosten pro Angriff auf etwa 4,6 Mio. US-Dollar, und der Anteil der Befragten, die schätzten, dass die Gesamtkosten für Cyberangriffe auf ihr Unternehmen mehr als 10 Mio. US-Dollar bzw. Euro betragen, hat sich von 2018 (7%) bis 2019 (13%) nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wollen die Kunden verstehen, was Unternehmen getan haben, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu sichern. 75% der Führungskräfte berichten, dass Sicherheit ein wichtiger Bestandteil ihrer Marketingbotschaften ist. 50% der befragten Unternehmen bieten ihren Kunden spezielle Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen an. Darüber hinaus bieten 41% Sicherheitsfunktionen als Add-ons für ihre Produkte und Dienstleistungen an, und weitere 7% erwägen, Sicherheitsdienstleistungen in ihre Produkte aufzunehmen.

„Die Unternehmen haben Milliarden für die digitale Transformation ausgegeben, um neue, schnellere und einfachere Zugangspunkte für ihre Kunden zu schaffen, doch dabei haben sie ihre Anfälligkeit gleichermaßen erhöht“, sagte Anna Convery-Pelletier, Chief Marketing Officer bei Radware. „Unser diesjähriger Bericht beleuchtet die zunehmende Verfeinerung der Managementphilosophie bezüglich der Informationssicherheit und der Sicherheitsstrategie. Während die unmittelbare Verantwortung für die Cybersicherheit weiterhin vom CIO und CISO wahrgenommen wird, wird zunehmend auch der gesamte Vorstand involviert. Sicherheitsfragen beeinflussen heute die Markenreputation und das Vertrauen der Verbraucher in die Unternehmen. Das zwingt diese zu einem grundlegenden Wandel im Denken über die Rolle der Sicherheit in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Marketing und Geschäftsbetrieb“.

Obwohl sich Vorstände und Geschäftsführer verstärkt auf die Cybersicherheit konzentrieren, haben die Unternehmen noch einen langen Weg vor sich, um sich selbst zu schützen. Eine Mehrheit (70%) der befragten Führungskräfte in Nordamerika und Europa berichtet, dass ihr Unternehmen in den letzten zwölf Monaten einen Cyberangriff erlebt hat, und 75% der befragten Teilnehmer in EMEA sagen, dass ihre Netzwerke anfällig für Cyberangriffe sind.

Weitere Ergebnisse der Studie „C-Suite Perspectives 2019“ sind:

Der Weg zu mehr Sicherheit ist nicht immer sicher. Während Unternehmen ihre Bemühungen um die digitale Transformation verstärken, zu denen oft auch die Einbeziehung der Public Cloud gehört, berichten 54% der Befragten, dass die Verbesserung der Informationssicherheit einer der drei wichtigsten Gründe für die Einleitung digitaler Transformationsprozesse ist. Allerdings geben 73% der Führungskräfte an, dass sie unbefugten Zugriff auf ihre Public Cloud Assets hatten.
Datenschutzverletzungen sind in Europa am häufigsten – trotz DSGVO. 74% der europäischen Führungskräfte geben an, dass sie in den letzten 12 Monaten einen Datenverstoß erlebt haben, verglichen mit 53% in Amerika und 44% in APAC. Die Hälfte (52%) der Führungskräfte in Europa hat im vergangenen Jahr einen selbst gemeldeten Vorfall unter GDPR erlebt.
Bots wirken sich weiterhin auf das Ergebnis aus. Führungskräfte diskutieren in ihren Vorstandssitzungen über Bots. 53% sagen, dass sie wegen bösartiger Bots Umsatzverluste auf ihren Websites hinnehmen mussten. 51% berichten, dass Bots Marketinganalysen verzerren, und 36% berichten von Missbrauch von Benutzerkonten oder Zahlungsinformationen.
Die Investitionen in maschinelles Lernen und KI wachsen. Die Mehrheit der Befragten (82%) hat in den letzten zwei Jahren mehr Budget in das maschinelle Lernen/KI verschoben – im letzten Jahr sagten dies 71%. Besonders ausgeprägt ist der Trend zur KI in Amerika, wo 49% der Budgets in KI-gestützte Sicherheitslösungen fließen, während es in Europa nur 30% sind.
Kunden ergreifen zunehmend Maßnahmen nach einem Verstoß. Nach Datenlecks berichten die Umfrageteilnehmer von einem durchschnittlichen Verlust von 30% der betroffenen Kunden.

Der Bericht liefert eine detaillierte Analyse der Ansichten und Erkenntnisse von 263 Führungskräften in Unternehmen, die mehrheitlich einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde USD/EUR erzielen. Die Befragten in diesem Jahr repräsentieren die folgenden vertikalen Märkte: 30% Finanzdienstleistungen, 21% Einzelhandel/Gastronomie, 21% Telekommunikation/Dienstleister, 7% Produktion/Distribution, 7% Computerprodukte/Dienstleistungen, 6% Unternehmensdienstleistungen/Beratung und 9% Sonstige.

Methodik:

Im Auftrag von Radware befragte Merrill Research 263 Führungskräfte aus aller Welt. Um an den C-Suite Perspectives 2019 teilnehmen zu können, mussten die Befragten ein Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 250 Millionen USD/EUR/GBP/RMB sein und den Titel Senior Vice President Level oder höher besitzen. Vier von fünf Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, erzielen einen Umsatz von 1 Milliarde USD/EUR/GBP oder mehr. 94% der Befragten waren auf Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene. Drei von fünf der befragten Unternehmen haben 1.000 bis 9.999 Mitarbeiter, im Durchschnitt 5.378.

Der vollständige Bericht steht unter http://www.radware.com/c-suite-2019/ kostenlos zum Download zur Verfügung.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Zeit für einen Zwischenstopp: Die Tankstellenstudie

Umfrage zu Tankstellen der nächsten Generation auf der „Tankstelle & Mittelstand ’19“

Am 8. und 9. Mai fand die Branchenmesse für den Tankstellenmittelstand „TANKSTELLE & MITTELSTAND ’19“ auf dem Messegelände in Münster statt – und SCHEMBERG mittendrin! Als einer von 304 Aussteller aus 14 Ländern präsentierten sich SCHEMBERG mit einem eigenen Stand zum Thema, denn neben den Ausstellungsschwerpunkten von Kraftstoff und Autowäsche kam in diesem Jahr auch das Thema „Shop und Convenience“ nicht zu kurz.

Der Messestand widmete sich ganz dem Thema „Tankstellen Talk – Zukunft mit frischen Ideen“. Ob autonomes Fahren, neue Formen der Interaktion zwischen Fahrer und Auto oder der Umweltschutz – all diese Faktoren nehmen Einfluss auf die Mobilität der Zukunft und beeinflussen damit zunehmend auch die Rolle der Tankstelle. Besucher konnten dazu ihre eigene Meinung einbringen und Ideen spinnen und so selbst zu einem Teil der Entwicklung werden. Darüber hinaus wurden Andre Stracke, Geschäftsführer der Westfalen AG, und Thomas Frey, Experte in Sachen Ladenbau und Tankstelleneinrichtung, als Speaker eingeladen, die in kurzen Vorträgen und Interviews ihr Know-How zur Tankstelle von morgen mit den Besuchern teilten.

Vor dem Hintergrund der Thematik „Tankstelle: nächste Generation“ sollten genauere Antworten auf die Frage, wie die Tankstelle der Zukunft aussieht, gefunden werden. Daher führte SCHEMBERG eine Studie durch, welche genau solche Branchentrends und ihren Einfluss auf die Ausrichtung, Dienstleistungen und Produkte von Tankstellen analysiert. Auf was müssen sich Kunden und Betreiber in Zukunft einstellen? Dazu wurde eine Umfrage unter Besuchern der Messe durchgeführt.

Durch die Studie konnte gezeigt werden, dass einige der grundlegenden Säulen des Tankstellengeschäfts – der Shop, die Gastronomie und die Autowäsche – nach wie vor von großem Interesse sind und sogar noch weiterentwickelt werden. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Kraftstoffen ab, da es für Betreiber immer schwieriger wird, bei vergleichsweise knappen Margen positive Ergebnisse zu erwirtschaften. Tankstellen dienen also nicht länger nur als Unterwegsversorger, sondern können zu einem gezielten Anlaufpunkt für alltägliche Besorgungen werden, denn das Bedürfnis nach einfachen, schnellen und komfortablen Einkaufsmöglichkeiten wächst, während der Großteil der Menschen sich heutzutage mit dem Auto bewegt.

Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite www.tankstellen-talk.de zu finden.

SCHEMBERG entwickelt, produziert und montiert Erlebnis- und Präsentationswelten, die einfach mehr verkaufen – für Einzelhändler, Fillialisten und Konzerne. Weltweit!

Kontakt
Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH
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Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 14. Juni 2019. Die globale Erderwärmung stoppen: Immer drängender werden die Forderungen aus der Bevölkerung, die Klimapolitik zu verschärfen und beispielsweise den Preis für den CO2-Ausstoß drastisch zu verteuern. Dass der Klimawandel viele Menschen bewegt, belegt auch die Studie „Die Ängste der Deutschen“ des R+V-Infocenters.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Familie, Gesundheit und Umwelt. Umweltprobleme bereiten den Bundesbürgern große Sorgen: „48 Prozent der Deutschen befürchten, dass der Klimawandel dramatische Folgen für die Menschheit hat“, erläutert Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Auffallend ist, dass Frauen (51 Prozent) deutlich stärker besorgt über den Klimawandel sind als Männer (45 Prozent).“ In Ost und West gibt es nur geringe Unterschiede (Ost: 45 Prozent, West: 48 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Warteschleifen sind Top-Kunden-Killer

Aktuelle Studie zeigt: Nachfrage nach Online-Terminbuchung nimmt deutlich zu

Nur mal eben einen Termin vereinbaren: Für Verbraucher ist das oftmals mit einer Menge Zeit, Ärger und Nerven verbunden. Bei vielen Dienstleistern sind telefonische Warteschleifen die Regel – gleichzeitig sind sie für den potenziellen Kunden aber ein Grund zur Flucht.

Sie haben das Zeug dazu, in nur wenigen Minuten mögliche Neu- sowie treue Bestandskunden in die Arme der Wettbewerber zu treiben: telefonische Warteschleifen. Laut einer aktuellen forsa-Untersuchung haben sich 63% der Verbraucher bereits mindestens einmal einen anderen Dienstleister gesucht, weil ihnen die Wartezeiten bei der Terminvereinbarung zu lang waren. Ob Arzttermin, Tischreservierung oder Reifenwechsel: Verschenkte Zeit am Telefon mit nervigem Gedudel im Ohr verursacht Frust. Dabei muss das gar nicht sein, denn die Digitalisierung macht es möglich: Online-Terminvergaben wie der TerminService von Das Telefonbuch bieten die schnelle und unkomplizierte Buchung von Terminen, egal in welcher Branche. Mit wenigen Klicks werden freie Zeiten angezeigt und der Termin ausgemacht – rund um die Uhr, ganz unabhängig von den jeweiligen Öffnungszeiten. Und dieser Service ist gefragt: 68% der Befragten wünschen sich, dass mehr Unternehmen die Möglichkeit zur Online-Terminvereinbarung anbieten, bei den unter 30-jährigen sind es sogar Dreiviertel der Befragten.

Gestresste Mitarbeiter ärgern Kunden

Sofern ein Dienstleister den Online-Service bietet, wird dieser in aller Regel auch sehr gut genutzt. Besonders Frauen schätzen die Vorteile wie die sich ergebende Zeitersparnis und den klaren Überblick über die verfügbaren Termine: 59% haben Termine schon mindestens einmal online vereinbart. Bei den Männern ist es mit 45% knapp jeder zweite, Tendenz steigend. Damit sparen sie sich viel Ärger, denn gerade die telefonischen Warteschleifen werden als Grund für Frust und Unzufriedenheit angegeben (61%). Darüber hinaus wird die fehlende Freundlichkeit der Mitarbeiter bei der Terminvergabe von fast jedem dritten Befragten kritisiert (28%). Genauso viele ärgern sich, wenn sie in Ermangelung von Alternativen gezwungen sind, Termine auf telefonischem Weg zu vereinbaren. Ergo: Online-Buchungstools bei Kunden sind der direkteste Weg zu Kundenzufriedenheit und Geschäftserfolg.

Über die Studie

Im Rahmen der Studie, die von Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH in Auftrag gegeben und von der Marktforschungsgesellschaft forsa durchgeführt wurde, wurden 1.000 Menschen zwischen 20 und 54 Jahren und 500 Unternehmen in Deutschland befragt.

Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,1 Mrd. Nutzungen*. Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.
*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

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Pressemitteilungen

Generation Z will Karriere mit Haltung

Aktuelle Studie zeigt: Anforderungen an Arbeitgeberprofile wandeln sich

Junge Berufseinsteiger bringen neue Themen an den Arbeitsmarkt. So zählt für die Generation Z bei der Jobsuche vor allem die soziale Einstellung ihres zukünftigen Arbeitgebers. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Randstad Employer Brand Studie, die jährliche Trends am Arbeitsmarkt ermittelt. Danach würden sich 24% der 18- bis 24-Jährigen bei der Bewerbung für ein Unternehmen entscheiden, das Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernimmt. Die klassischen Auswahlkriterien wie finanzielle Stabilität, Flexibilität und Arbeitsplatzsicherheit spielen bei der Generation Z eine deutlich geringere Rolle als bei früheren Berufseinsteiger-Generationen. Bei letzterem Wert liegt sie sogar zehn Prozent unter dem demografischen Mittelwert von 58%.
Dabei ist die Generation Z aber deutlich karriereorientiert. Wenn es um die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung geht, ist sie mit 39% Spitzenreiter unter allen befragten Altersgruppen. „Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, technologische Nachhaltigkeit, all dies sind aktuelle Themen, deren gesellschaftliche Relevanz sich auch auf dem Arbeitsmarkt widerspiegelt und Unternehmen beim Recruiting vor neue Herausforderungen stellt“, so Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad.

Arbeitgeberhaltung ist gefragt

Wie die Untersuchung ebenfalls zeigt, haben sich die Prioritäten bei der Arbeitgeberwahl im Vergleich zu den vergangenen Untersuchungen deutlich verschoben. So war die Haltung von Unternehmen zu ökologischen und sozialpolitischen Themen im Jahr 2013 nur für 8% aller Befragten ein entscheidendes Kriterium bei der Arbeitgeberbeurteilung. Sechs Jahre später halten das immerhin 17% der Befragten für wichtig – eine Verdoppelung des Zustimmungswertes. Diese nachhaltige Verschiebung wird von den Befragten aus der Generation Z maßgeblich getragen. Deutlich wird dies durch die vergleichbar hohe Bedeutung, die die neue Arbeitnehmergeneration CSR-Themen wie Diversität und Inklusion beimessen (23%).

Über die Randstad Employer Brand Studie

Die diskutierten Werte wurden im Zuge der Wahl zum Randstad Award für die attraktivsten Arbeitgeber unter weltweit 150 Unternehmen erhoben. Die jährliche Befragung umfasst rund 200.000 Teilnehmer in 32 Ländern. In Deutschland wurden 6312 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt. Mehr über die Ergebnisse von Randstad Employer Brand Research erfahren Sie unter https://www.randstad.de/workforce360/employer-branding

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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