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Pressemitteilungen

Bildungsbereich hinkt bei Cybersecurity deutlich hinterher

Zwei Drittel aller Unternehmen und Institutionen im Bildungsbereich sind nach eigener Einschätzung nicht ausreichend für die Abwehr komplexerer Cyberattacken gerüstet. Nach Radwares Global Application and Network Security Report 2018-2019 haben 47% der befragten Bildungseinrichtungen bereits Probleme mit klassischer Malware und mit Bots. Nicht einmal ein Drittel ist zuversichtlich, DDoS-Attacken, Angriffe auf Webanwendungen (SQL Injection, XSS etc.) und Advanced Persistent Threats abwehren zu können. Auch gegen Angriffe auf Basis von Social Engineering sowie auf Ransomware sind über zwei Drittel nicht ausreichend vorbereitet.

Bei all diesen Angriffsvektoren liegt der Bildungssektor am unteren Ende sämtlicher untersuchten Branchen, zu denen noch die Finanzindustrie, Telekommunikation und Service Provider, die Öffentliche Hand, das Gesundheitswesen, der Einzelhandel sowie die High-Tech-Industrie gehören. Auffällig ist dabei insbesondere, dass die Abwehrbereitschaft in einigen Bereichen sogar deutlich zurückgegangen ist. Hatten im Jahr 2016 noch 43% der befragten IT-Führungskräfte angegeben, gegen DDoS-Attacken gerüstet zu sein, sind es jetzt nur noch 33%. Bei Angriffen gegen Webanwendungen sank der Wert im gleichen Zeitraum von 37 auf 31%. Gleichzeitig finden sich Schulen und Universitäten immer häufiger im Fadenkreuz von Angreifern wieder, da es im Darknet mittlerweile eine Vielzahl auf Schulen spezialisierter Hacking Services gibt, die auf Seiten des Angreifers keinerlei einschlägiges Know-how mehr voraussetzen.

„Die Angriffsmuster werden immer komplexer, und offensichtlich haben die Bildungseinrichtungen es in den vergangenen Jahren nicht geschafft, mit dieser Komplexität und der Agilität der Angreifer mitzuhalten“, sagt Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Mittlerweile ermöglichen Cloud-basierte Security Services auch ohne Investitionen ein hohes Sicherheitsniveau. Gerade für Bildungseinrichtungen stellen sie daher eine attraktive Alternative zu On-Premise-Lösungen dar.“

Der Global Application and Network Security Report von Radware, der nun zum achten Mal erstellt wurde, ist ein branchenübergreifender Bericht des Emergency Response Teams (ERT) von Radware, der herstellerneutrale Umfragedaten von 790 IT-Führungskräften aus verschiedenen Branchen weltweit, die praktische Erfahrung von Radware im Umgang mit den heutigen führenden Bedrohungen sowie Kommentare von Drittanbietern nutzt.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Essen/Trinken

Osterbackfreude

Zu Ostern wird bei Backen.de einiges aufgetischt

Backe, backe Ostern: Schokohase und bunte Schokoeier gehören in jedes Osternest, keine Frage. Noch viel größer ist die Freude, wenn Selbstgebackenes aus der Osterbäckerei versteckt, gesucht, gefunden und dann mit Genuss vernascht werden kann. Das bestätigt die aktuelle Backen.de Backstudie*. Denn 65 Prozent der Deutschen backen mindestens einmal im Jahr und dann zu besonderen Anlässen wie Ostern. Bei den Hobby-Bäckern, die mindestens einmal im Monat oder häufiger zur Rührschüssel greifen, geben sogar 73 Prozent an, dass sie an Feiertagen wie Ostern für ihre Familie backen. Und in den Haushalten mit Kindern sind es 78 Prozent – man denke nur an die süßen Hasen aus Hefeteig oder die gepuderten Osterlämmchen, die die Kinder freudestrahlend aus ihren Osterkörbchen heben. Backen bedeutet schließlich Freude für sich und andere! Das bestätigen 57 Prozent der Deutschen, die häufig backen (mindestens einmal im Monat) und dies gerne für andere, um ihnen damit eine Freude zu machen. Denn erst diese kleinen mit viel Liebe zubereiteten Naschereien erzeugen bei vielen das richtige Ostergefühl.

Ostern ohne Naschen ist wie Frühling ohne Blüten
Die süßen Kreationen auf Backen.de brauchen sich zu Ostern nicht zu verstecken: Da tummeln sich niedliche Langohren auf Muffins neben süßen Rührteiglämmchen und allerlei Osterleckereien für die ganze Familie. Auch eine Reihe raffinierter Rezeptideen für den Oster-Brunch tischt das Team von Backen.de auf: Neben pikanten Gebäckblüten, selbstgebackenen Brötchen und Karottenkuchen darf der traditionelle Hefezopf als süße oder pikante Variante natürlich nicht fehlen. Für die kreativen Bäcker hat Backen.de darum acht verschiedene Video-Anleitungen erstellt, damit der Hefezopf zu einem ganz besonderen Highlight beim Osterbrunch wird.

Dr. Oetker bietet Hobby-Bäckern und Back-Neulingen mit Backen.de einen digitalen Backhelfer für zu Hause. Optimiert für die mobile Darstellung, verwandelt Backen.de das Smartphone oder Tablet in ein modernes Backbuch und bietet neben vielfältigen Rezeptideen eine Vielzahl an Tipps und Tricks, die den Nutzer mit Fotos und Videos Schritt für Schritt durch den Backprozess begleiten.

* Die repräsentative Umfrage wurde im November 2018 vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG durchgeführt. Befragt wurden bundesweit repräsentativ über 1.000 Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten, die zumindest ab und zu selbst Kuchen oder Plätzchen backen (gestützte Abfrage, Mehrfachnennungen möglich).

Fotohinweis:
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (exklusive Rechte), April 2019
Nutzung: Abdruck bis März 2020 zur Illustration der redaktionellen Berichterstattung. Nur im Zusammenhang mit Informationen zu Produkten und Marken von Dr. Oetker und dem Unternehmen Dr. Oetker zu verwenden.
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar/Online-Link erbeten

Über Backen.de
Ganz gleich, ob du auf der Suche nach einem bestimmten Backrezept bist, dich inspirieren lassen willst, passende DIYs zu deinen Gebäcken suchst oder eine ganz bestimmte Frage zum Backen hast, auf Backen.de bist du genau richtig.

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Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Inga Steege
Lutterstraße 14
33617 Bielefeld
0521 – 155 26 56
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

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Pressemitteilungen

Planlos in die Veränderung

Celonis Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der deutschen Führungskräfte starten Transformations-Initiativen ohne klare Str

– 87 Prozent der befragten C-Level Executives geben an, dass sie Ziele für die Transformation festlegen, ohne vorher ihre internen Prozesse zu überprüfen.

– Mehr als die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland (56 Prozent) ist der Meinung, dass bisherige Transformationsprogramme Zeitverschwendung waren – obwohl bereits große Investitionen getätigt wurden.

München, Deutschland, 22. März 2019 – Der Druck auf Unternehmen, Transformationsstrategien zu starten ist enorm, versprechen sie doch eine höhere Produktivität, einen verbesserten Service für Kunden sowie geringere Kosten. Ergebnisse einer heute von Celonis veröffentlichen Studie belegen allerdings, dass viele Unternehmen Transformationsinitiativen starten, ohne zu wissen, welche ersten Schritte oder Ziele sinnvoll wären. 58 Prozent der befragten Führungskräfte geben an, dass sie nicht wissen, wo sie bei der Entwicklung ihrer Transformationsstrategie ansetzen sollen. Die von Celonis in Auftrag gegebene Studie untersucht, wie Unternehmen an Transformationsprogramme herangehen, sowie die Sichtweisen von Führungskräften und den jeweiligen Mitarbeitern.

Die globale Umfrage unter 1.000 C-Level Executives und 1.000 Business-Analysten ergab, dass viele Unternehmen bereits erhebliche Ressourcen für schlecht geplante Initiativen zur Unternehmenstransformation ausgegeben haben. Tatsächlich glaubt über die Hälfte (56 Prozent) der Führungskräfte in Deutschland, dass ihre Transformationsprogramme Zeitverschwendung waren. Und das obwohl mehr als ein Drittel (36 Prozent) von ihnen angibt, in den letzten 12 Monaten bereits mehr als 500.000 Euro für Transformationsinitiativen ausgegeben zu haben. Damit laufen sie Gefahr, enorme Kosten ohne erkennbaren Gewinn zu verursachen.

Führung nutzt Expertise der Mitarbeiter zu wenig
Dass Transformationsinitiativen häufig nicht ins Schwarze treffen, ist kein Wunder: Deutsche Führungskräfte nutzen das Fachwissen ihrer Mitarbeiter oft viel zu wenig. Die Umfrage zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen der Führungsriege, die Transformationsstrategien aufsetzt, und den ausführenden Mitarbeitern:

– Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der befragten Business-Analysten gibt an, nicht regelmäßig zur Umsetzung der Transformationsprogramme befragt zu werden.
– Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Führungskräfte bestätigt, dass Mitarbeiter nur dann in Transformationsinitiativen involviert sind, wenn das mittlere Management oder Berater ihnen vorgeben, welche Änderungen sie vornehmen müssen.

Unternehmen verschenken Potenzial
Darüber hinaus zeigt die Studie eine weitere Schwierigkeit bei Transformationsinitiativen: Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit der Umsetzung, bevor sie ihre Ziele und Prioritäten festgelegt haben. Gerade einmal 13 Prozent der C-Level-Führungskräfte überprüfen interne Geschäftsprozesse, um zu verstehen, was bei der Festlegung erster Ziele und KPIs für ein Transformationsprogramm priorisiert werden muss. Ein Grund hierfür ist offenbar, dass oftmals nicht klar ist, wie sie die notwendigen Informationen überhaupt sichtbar machen können: So gaben fast zwei Drittel (65 Prozent) der Führungskräfte an, dass sie sich bei der Umsetzung der Transformationsstrategie sicherer fühlen würden, wenn sie ein besseres Bild davon hätten, wie Prozesse im Unternehmen tatsächlich ablaufen.

Diese Entwicklung wirkt sich dann auf das gesamte Unternehmen aus: Laut der Studie stützen 42 Prozent der Business-Analysten ihre Arbeit nicht auf interne Prozesse, wenn sie die von Führungskräften vorgegebene Transformationsstrategie umsetzen. Letztendlich zeigt dies, dass Führungskräfte oftmals in Transformationsinitiativen investieren, weil sie der Meinung sind, dies zu müssen, und nicht, weil sie ein bestimmtes Problem identifiziert haben.

Besseres Verständnis von Ineffizienzen
Obwohl Unternehmen häufig wissen, dass ein Verständnis des Hier und Jetzt von Vorteil wäre, stürzen sie sich oft direkt in die Umsetzung von Transformationsinitiativen. So nennen beispielsweise fast drei Viertel der Führungskräfte Künstliche Intelligenz / Machine Learning (74 Prozent) und Automatisierung (77 Prozent) als Bereiche, in denen sie Investitionen aufrechterhalten oder erhöhen wollen. Im Vergleich dazu geben nur 40 Prozent von ihnen an, dass sie mehr in eine bessere Transparenz ihrer Prozesse investieren wollen. Dabei könnte gerade das Verständnis ihrer aktuellen Prozesse dabei helfen, herauszufinden, welche Technologien für ihr Unternehmen am nützlichsten sind.

„Transformationsstrategien sind heute ein elementarer Teil des operativen Geschäfts jeder Organisation, denn kein Unternehmen kann es vermeiden, sich an die neuesten Branchen- und Technologietrends anzupassen“, kommentiert Alexander Rinke, Mitgründer und Co-CEO von Celonis. „Sie sollten jedoch auf konkreten Erkenntnissen fußen, die sich aus Prozessen ableiten, die tatsächlich in einem Unternehmen ablaufen. Unsere Studie zeigt, dass sich zu viele Unternehmen vorschnell in teure Initiativen stürzen, die mitunter gar nicht nötig wären und keinen wirklichen Mehrwert bringen. Dabei scheitern sie oft bereits an der ersten Hürde: Denn nur ein besseres Verständnis von Ineffizienzen in den zugrunde liegenden Geschäftsprozessen kann Unternehmen dabei helfen, in die richtigen Aktivitäten zu investieren.“

„Unternehmen müssen heute verstehen, wie sie mithilfe von internen Prozessen ihre Geschäftsstrategie in jeder Phase der digitalen Transformation gestalten können“, ergänzt Jeremy Cox, Principal Analyst bei Ovum. „Ermittelt man die geschäftlichen Auswirkungen bestehender oder neu angepasster Prozesse, lässt sich die Umgebung für Kunden optimieren. Die jährlich erhobene, globale ICT Enterprise Insights-Studie von Ovum basiert auf den Daten von rund 5.000 Unternehmen und verdeutlicht ihre Herausforderungen bei der Transformation: Rund 80 Prozent der Unternehmen haben – unabhängig von der jeweiligen Branche – nur wenig Fortschritte gemacht. Obwohl es hierfür viele Gründe gibt, kann eine detaillierte Überprüfung der tatsächlichen Abläufe im Unternehmen unterstützt durch eine intelligente Process-Mining-Technologie die Folgen absehbar machen und das Verständnis dafür fördern, was sich ändern muss.“

Den vollständigen Report finden Sie hier zum Download. Die Infografik zur Studie oder weiteres Bildmaterial bekommen Sie auf Anfrage.

Über die Studie
Die von Celonis in Auftrag gegebene Studie untersucht, wie Unternehmen ihre Transformationsstrategien angehen und wo Hindernisse für den Erfolg liegen. Die Umfrage unter 1.009 Business-Analysten und 1.002 Führungskräften in Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, den USA und den Niederlanden wurde im Januar 2019 von Opinion Matters durchgeführt.

Celonis ( www.celonis.com) ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in München und New York. Seine Intelligent Business Cloud ist für Organisationen aller Branchen weltweit der Schlüssel zu einer erfolgreichen Transformation und ermöglicht es, die Erkenntnisse aus Prozessen in konkreten Handlungsoptionen anzuwenden.

Durch die zugrundeliegende Process-Mining-Technologie gelingt es, alle Geschäftsprozesse ganzheitlich zu verstehen und zu verbessern. Mitarbeiter können somit den Wandel hin zu mehr Kommunikation und Effizienz innerhalb der gesamten Organisation aktiv mitgestalten.

Führende Unternehmen wie Siemens, GM, 3M, Airbus und Vodafone vertrauen weltweit auf die Technologie von Celonis – mit dem Potenzial, Einsparungen in Millionenhöhe zu realisieren und ihren Kunden verbesserte Services zu bieten.

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R+V-Studie: Je älter, desto sorgenvoller

„Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 3. April 2019. Ob politisch, wirtschaftlich oder gesundheitlich: Je älter die Menschen werden, desto größer sind ihre Ängste. Ganz besonders deutlich ist der Unterschied zwischen Jung und Alt bei den Sorgen um eine mögliche Pflegebedürftigkeit und eine schwere Erkrankung. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Hauptthemen im Alter: Krankheit und Pflege
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Dabei werten die Experten auch Ergebnisse nach Altersgruppen aus. „Die Ängste steigen, je älter wir werden“, fasst Studienleiterin Brigitte Römstedt von der R+V Versicherung diese Auswertung zusammen.

Die über 60-Jährigen sorgen sich dabei im Durchschnitt 19 Prozentpunkte mehr als Jugendliche. Besonders auffällig: Die Angst vor einer schweren Erkrankung ist mehr als dreimal so groß wie bei Teenagern. „Das ist nicht weiter verwunderlich, betreffen doch die meisten schweren Krankheiten ältere Menschen um ein Vielfaches häufiger“, so R+V-Expertin Römstedt. Noch größer ist der Unterschied bei der Angst vor Pflegebedürftigkeit. Für nur 14 Prozent der 14- bis 19-Jährigen ist das ein Thema – bei den über 60-Jährigen sind es rund fünfmal so viele (67 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Pressemitteilungen

Sind Auskunfteien besser als ihr Ruf?

Boniversum-Umfrage zeigt: Großteil der Verbraucher weiß um Bonitätsprüfungen und steht diesen aufgeschlossen gegenüber

Neuss, 27. März 2019 – Auskunfteien stehen immer wieder in der Kritik. Die Vorwürfe: Ungerechte Bewertungen, intransparente Scoring-Systeme, falsche Daten und der Endkunde wisse nicht, was passiere. Aber was denken die Verbraucher wirklich? Die aktuelle Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ der Creditreform Boniversum GmbH belegt: Die große Mehrheit der befragten Verbraucher steht Bonitätsprüfungen aufgeschlossen gegenüber. 93 Prozent der Befragten wissen um die Prüfung ihrer Bonität und die meisten erachten entsprechende Verfahren als eher positiv. Ein Großteil der Befragten bestätigt außerdem die Korrektheit der Daten bei eingeholten Selbstauskünften und zwei Drittel sind bereit, Daten bei der Auskunftei freiwillig einzureichen, wenn sie dadurch ihre Bonität positiv beeinflussen könnten.

An der repräsentativen Erhebung der Creditreform Boniversum GmbH nahmen 1.004 Personen zwischen 18 bis 69 Jahren teil. Die Online-Umfrage unterstreicht: Nahezu jedem Befragten ist bekannt, dass Unternehmen die Zahlungsfähigkeit bzw. Kreditwürdigkeit ihrer Kunden prüfen und dabei auf Daten von Auskunfteien zurückgreifen. 69 Prozent der Befragten ist eine Prüfung ihrer Bonität bereits mindestens einmal aufgefallen bzw. bewusst geworden.

Geprüft werden ist für die meisten Verbraucher in Ordnung
Die Mehrheit der befragten Verbraucher bewertet Prüfungen ihrer Kreditwürdigkeit als positiv. Besonders, wenn die Prüfung im Rahmen einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort vorgenommen wird (88 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage im Internet (87 Prozent sehen dies im positiven Bereich). Eher aufgeschlossen zeigen sich die Verbraucher auch bei Prüfungen durch Strom- oder Mobilfunkanbieter. Etwas weniger Verständnis haben die Befragten für Bonitätsprüfung beim Abschluss von Versicherungen (60 Prozent „positive Bewertung“) und bei Einkäufen im Online-Handel (59 Prozent „positive Bewertung“).

Mehrzahl der Verbraucher hatte noch keine Probleme bei Bonitätsprüfungen
62 Prozent der Umfrageteilnehmer sahen sich noch nie mit Problemen bei Prüfungen ihrer Bonität konfrontiert. Tauchte doch ein Problem auf, dann am häufigsten bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort (35 Prozent) bzw. im Internet (34 Prozent) oder bei einem Einkauf im Online-Shop (33 Prozent). In solchen Fällen wurde z. B. eine Kreditanfrage abgelehnt oder vom Unternehmen ein „Kauf auf Rechnung“ verwehrt.

Gut informiert über kostenlose Selbstauskunft
85 Prozent der Befragten wissen, dass sie bei jeder Auskunftei eine kostenlose Selbstauskunft bestellen können, um ihre gespeicherten Daten und ihren Bonitätsscore zu überprüfen. 81 Prozent wissen, dass falsche (persönliche) Daten die Bonität negativ beeinflussen können. Nur 26 Prozent ist bekannt, dass es neben der Schufa weitere Auskunfteien gibt.

Selbstauskünfte werden zu wenig angefragt
Obwohl die Verbraucher wissen, dass sie über eine Selbstauskunft die Daten zu ihrer Person prüfen und ggf. korrigieren lassen können, werden Selbstauskünfte noch nicht hinreichend eingeholt. Nur 31 Prozent der Befragten haben schon einmal eine Selbstauskunft bestellt. Die Unwissenheit der Verbraucher über weitere Auskunfteien außer der Schufa spiegelt sich in den Antworten auf die Frage, bei welchen Anbietern eine Auskunft eingeholt wurde. Die Schufa wurde von 96 Prozent der „Selbstüberprüfer“ angefragt. Auf Platz 2 folgt die Creditreform Boniversum GmbH mit rund sechs Prozent der Nennungen.

Nur wenig Verbraucher beanstanden falsche Datensätze
80 Prozent der Verbraucher, die schon einmal eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt haben, bescheinigen die Korrektheit der von der Auskunftei genutzten Daten. 12 Prozent gaben an, dass ihre Selbstauskunft falsche Einträge enthalten habe, fünf Prozent fanden veraltete oder falsche Adressdaten und drei Prozent falsche oder veraltete persönliche Daten.

Verbraucher sind bereit, auch eigene Daten einzuliefern
Gilt der Deutsche gemeinhin als wenig freizügig in der Preisgabe seiner persönlichen Daten, zeigt sich hinsichtlich der Pflege seines Datensatzes bei Auskunfteien ein anderes Bild. Ralf Zirbes erklärt: „Der Verbraucher legt großen Wert auf Datenschutz, sieht aber auch seinen Vorteil. Unsere Umfrage zeigt, dass rund 63 Prozent im Prinzip zu freiwilligen Angaben bei Auskunfteien bereit sind, sofern ihr Bonitäts-Score davon profitiert und gesteigert wird. Trotzdem könnte die Bereitschaft zur Einholung einer Selbstauskunft noch größer und selbstverständlicher sein. Wir wünschen uns noch mehr Verbraucher, die sich für ihre eigenen Daten interessieren und diese generell im Blick behalten wollen.“

Weitere Informationen zur Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/bonitaetspruefungen-und-selbstauskunft

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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IFCO als Innovationsführer Deutschlands ausgezeichnet

Pullach – 06. März 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, wurde vom F.A.Z.-Institut als Innovationsführer in Deutschland ausgezeichnet. IFCO belegt einen Spitzenplatz in der Kategorie „Fördern, Packen, Lagern“. Die Auszeichnung beweist die Innovationskraft von IFCO und seiner wiederverwendbaren Plastikbehälter (Reusable Plastic Container, RPC).

Im Rahmen der Studie „Deutschlands Innovationsführer“ wurden 33.000 Unternehmen aus Deutschland hinsichtlich ihrer Innovationskraft analysiert. Basis der Studie bilden Daten des Europäischen Patentamts. Die Studie wurde von Prognos im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt.

„Unser Ziel ist es, unsere Produkte und Dienstleistungen stetig zu optimieren, um eine effizientere Supply Chain zu ermöglichen, von der alle Beteiligten profitieren. Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung des F.A.Z.-Instituts als Deutscher Innovationsführer“, sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „In den letzten Jahren haben wir viel Wert auf die Produktentwicklung gelegt. Daraus sind innovative Produktfamilien wie unsere Lift Lock RPCs entstanden, die eine einfache und sichere Handhabung gewährleisten. Unsere Innovationen reduzieren die Umweltbelastung unserer Kunden und übertragen die Vorteile von RPCs auch in andere Branchen neben Obst und Gemüse, wie z.B. die Back- und Fleischbranche.“

Innovationskraft basiert auf Patenten
Die Studie gibt einen einmaligen Überblick über die Innovationskraft deutscher Unternehmen. Als Basis für die Studie wurden alle Patente deutscher Unternehmen analysiert, die weltweit innerhalb der letzten zehn Jahre angemeldet wurden. Auch der Anteil deutscher Erfinder floss in die Analyse mit ein. Als deutsche Innovationsführer zählen Unternehmen, deren Patente überdurchschnittlich häufig zitiert wurden, und die damit ihr entsprechendes Wissens- und Technologiefeld bedeutend mitgeprägt haben, die zudem überdurchschnittlich innovative Erfindungen angemeldet haben und mit deutschen Erfindern zusammenarbeiten.

Den Kern der Auswertung deutscher Innovationsführer bilden folgende zwei Metriken:
– Führerschaft: Wie stark eine Erfindung andere Erfindungen beeinflusst.
– Innovativität: Wie stark sich eine Erfindung von früheren Erfindungen abgrenzt.

Spitzenplatzierung für IFCO
Insgesamt hat IFCO in den letzten zehn Jahren 1.130 Patente angemeldet. Diese bilden die Grundlage für die Spitzenplatzierung des Unternehmens als Innovationsführer Deutschlands in der Kategorie „Fördern, Packen, Lagern“. Hinsichtlich der Metrik Führerschaft belegt IFCO in seiner Kategorie den fünften Platz, hinsichtlich der Innovativität sogar den zweiten Platz.

Die Patente von IFCO umfassen verschiedene Modelle der faltbaren Lift Lock RPCs für den Transport von Fleisch, Brot, Obst und Gemüse. Der Lift-Lock-Mechanismus ist die verbraucherfreundlichste und ergonomischste Lösung zum Öffnen und Schließen von Kunststoffbehältern. Weitere Patente verbessern die Belüftung der RPCs, um die Haltbarkeit von Frischprodukten zu verlängern und Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Auch die Höhe der Kisten im zusammengeklappten Zustand konnte durch Patente verringert werden, um die Handhabung zu verbessern, die Supply-Chain-Effizienz zu erhöhen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Durch die Patentierung und Neugestaltung der Unterseite der RPCs konnte IFCO außerdem die Kommissionierprozesse in den Lagern optimieren.

Zudem führte IFCO 2011 die faltbare Caja Oro™ RPC ein, die speziell für den Transport von Bananen entwickelt wurde. Die Kiste hat weiche Innenwände, die das Obst schützen und Schäden an der Ware reduzieren. Dennoch ist die Bananenkiste robust genug für den Transport auf Schiffen – sie kann sowohl unter Deck als auch auf Paletten transportiert werden. Eine optimierte Belüftung sorgt für längere Haltbarkeit und ermöglicht einen schnelleren Reifeprozess mit weniger Energie.

„Die Spitzenplatzierung von IFCO belegt, dass unsere RPCs, die nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft eingesetzt werden, zu den innovativsten Ladungsträgern auf dem Markt gehören. Durch den Einsatz von IFCO-RPCs verbessern Unternehmen ihre Supply-Chain-Prozesse – sie werden flexibler, effizienter, nachhaltiger und sparen erhebliche Ressourcen. Unsere Innovationskraft geben wir also direkt an unsere Kunden weiter. Innovation bedeutet für uns nicht nur die Verbesserung unserer RPCs, sondern auch die Entwicklung modernster digitaler Services wie unserer myIFCO Recollect App für eine effiziente Rückführungslogistik“, erklärt Wolfgang Orgeldinger.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Demenz vorbeugen durch Sport in der Gruppe

Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage der DAK-Gesundheit ergab, dass die Sorge, an Demenz zu erkranken, bei älteren Menschen besonders ausgeprägt ist (DAK-Gesundheit, 2018). Der Umfrage zufolge fürchtet sich fast jeder Zweite über 60 Jahre vor Alzheimer und Demenz. Die Angst ist erklärbar, denn die Erkrankung kann jeden treffen und Betroffene sind auf Pflege angewiesen.

Da die diagnostizierte Demenz bis dato nicht geheilt werden kann, stellt sich die Frage nach geeigneten Präventionsmaßnahmen. Körperliche Aktivität hat nachweislich positive Einflüsse auf die Strukturen und Funktionen des Gehirns und damit auch auf die Kognition (Dutzi et al., 2014, S. 98). Viele Studien belegen inzwischen einen positiven Zusammenhang zwischen hoher körperlicher Aktivität im Alter, kognitiver Leistung und einer damit verbundenen geringeren Wahrscheinlichkeit kognitiver Beeinträchtigungen (Dutzi et al., 2014, S. 102).

Eine gute Möglichkeit, um im Alter regelmäßig körperlich aktiv zu sein und zu bleiben, liegt im Anschluss an eine speziell auf die Zielgruppe ausgelegte Sport- oder Gymnastikgruppe. Die sportliche Betätigung in der Gruppe bietet sich für Ältere in besonderem Maße an. Denn neben den unterschiedlichen Trainingsinhalten, welche auf die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und den Erhalt der Gesundheit und Selbstständigkeit abzielen, sind in der Gruppe Geselligkeit und Spaß garantiert. Und soziale Kontakte spielen für die Gesunderhaltung im Alter ebenfalls eine wichtige Rolle. Weiterhin hat das Training in der Gruppe den Vorteil, dass die Inhalte von einem speziell ausgebildeten Kursleiter zielgruppenspezifisch ausgewählt und zusammengestellt werden und das Training pausenlos von diesem betreut wird. Somit können sich ältere Sportler sicher beim Sport fühlen.

Mit der BSA-Akademie „Kursleiter/in Senioren“ werden
Wenn auch Sie für qualitativ hochwertige Senioren-Kurse zielgruppenorientiert planen und unterrichten wollen, dann können Sie dies bei der BSA-Akademie lernen. Der Fernlehrgang „Kursleiter/in Senioren“ qualifiziert die Teilnehmer durch die Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse, Kurse mit Senioren als Gruppentrainingsangebot in Fitness-, Freizeit- und Gesundheitsstudios verantwortungsbewusst und erfolgreich zu planen und zu unterrichten. Im Lehrgang werden pädagogische und sportmedizinische Grundlagen für das Training mit Seniorengegeben, d. h. physiologische Veränderungen im Alternsprozess, Motive und Barrieren im Seniorentraining, Stundenaufbau, Kursprofile, sowie verschiedene Trainingsmethoden. Des Weiteren werden Didaktik/Methodik des Kursleiters, und die konkrete Organisation der Kurse vorgestellt und erarbeitet. Viele Praxisbeispiele runden die Ausbildung ab.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Neue Studie zum Welttag des Hörens: Nur sechs Prozent der Deutschen lassen ihr Gehör regelmäßig untersuchen

In einer repräsentativen Online-Befragung untersucht MED-EL, der führende Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, die Wahrnehmung von Hörverlust und seine Auswirkungen auf das alltägliche Leben

Starnberg, 28. Februar 2019 (ah): Neueste Zahlen der Weltgesundheitsorganisation belegen: Rund 466 Millionen Menschen leiden weltweit an Hörverlust – Tendenz steigend. Bis 2050 soll sich die Zahl sogar fast verdoppeln. Auch hierzulande ist etwa jeder fünfte Bundesbürger betroffen – und doch findet die Erkrankung nach wie vor viel zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Dies belegt nun auch die neueste Studie von MED-EL. Der führende Hörimplantat-Hersteller hat anlässlich des Welttags des Hörens am 3. März 2019 eine repräsentative Online-Umfrage zur Wahrnehmung von Hörverlust und seinen Auswirkungen auf das alltägliche Leben unter 11.016 Befragten im Alter von 18-65+ Jahren in 12 Ländern durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland sind im Folgenden zusammengefasst:

In Deutschland wurde die repräsentative Online-Umfrage vom 7.-11. Januar 2019 unter 1.003 Erwachsenen durchgeführt. Befragt wurden 498 Männer und 505 Frauen aus allen Bundesländern. Durchgeführt wurde die Studie von Atomik Research, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut aus Großbritannien.

Soziale Isolation als größte Angst
Die Frage, was sie am meisten bei Hörverlust befürchten würden, beantworteten 37 Prozent der Studienteilnehmer mit sozialer Isolation. 21 Prozent der Befragten sahen das größte Problem in der alltäglichen Kommunikation mit ihrer Umwelt, dicht gefolgt von der Angst um die persönliche Sicherheit. Diese Ergebnisse decken sich in großen Teilen mit der empirischen Realität, denn die Fähigkeit zu hören, hat einen großen Einfluss auf viele Bereiche des menschlichen Lebens. Oft ziehen sich von Hörverlust Betroffenen in sich selbst zurück und nehmen immer weniger am gesellschaftlichen Leben teil. Vereinsamung und Isolation sind häufig die Folge und psychische Erkrankungen, wie Depressionen, sind weitreichenden Konsequenzen. Auch im Straßenverkehr spielt das intakte Hörvermögen eine wichtige Rolle: Denn neben dem Sehen ist das Hören der wichtigste Sinn, um Gefahren im Straßenverkehr rechtzeitig wahrnehmen zu können und Risiken zu vermeiden. Studien der letzten Jahre lassen zudem den Rückschluss zu, dass schlechtes Hören, Demenz, Stürze und Depressionen miteinander korrelieren.

Ohren und Gehör werden stark vernachlässigt
Doch auch wenn die Studienergebnisse belegen, dass ein großes Bewusstsein für die weitreichenden Folgen von Hörverlust besteht, zeigen sie auch, dass dem menschlichen Gehör insgesamt und im Vergleich zu anderen Organen nur wenig Beachtung geschenkt wird. Diese Erkenntnis gilt übrigens nicht nur für Deutschland, denn im internationalen Vergleich zeigt sich: Am nachlässigsten gehen, der Studie zu folge, die Menschen in Großbritannien und Mexiko mit ihren Ohren um. Fast die Hälfte aller Briten (46 Prozent) hat noch nie ihr Gehör testen lassen, gefolgt von den Mexikanern. Hier gaben 42 Prozent der Befragten an noch nie einen Hörtest gemacht zu haben. Am besten abgeschnitten haben Russland und die China. In beiden Ländern ist das Bewusstsein für ein gesundes Hörvermögen vergleichsweise hoch. Nur rund jeder zehnte (Russland 10 Prozent, China 12 Prozent) hat seine Ohren noch nie untersuchen lassen.
Die Ergebnisse für Deutschland reihen sich zwar in den internationalen Durchschnitt ein, doch machen sie deutlich, dass auch hier zulande noch großer Handlungsbedarf besteht: So geben beispielsweise nur sechs Prozent der deutschen Befragten an, regelmäßig ihre Ohren und ihr Gehör untersuchen zu lassen, ein Viertel (24%) hat nach eigenen Angaben sogar noch nie einen Hörtest gemacht. Gefragt nach regelmäßigen medizinischen Vorsorgeuntersuchungen, liegen den meisten Befragten Ihre Zähne besonders am Herzen. Mehr als jeder Vierte, rund 420 Teilnehmer, suchen regelmäßig den Zahnarzt für Kontrolluntersuchungen auf (Stichwort: Bonus-Heft). Gefolgt von der Kontrolle der Augen (24 Prozent) und des Blutdrucks (23 Prozent).

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind das A und O
Denn für alle Betroffenen gilt: Je früher der Hörverlust behandelt wird, desto besser. Häufig liegen zwischen dem Beginn der Schwerhörigkeit und der richtigen Versorgung bis zu 10 Jahren, in denen insbesondere die Lebensqualität der Betroffenen leidet. Eine frühzeitige Behandlung könnte dem entgegen wirken und viel Lebensfreude und Aktivität erhalten. Häufig bemerken die Betroffenen selbst ihren Hörverlust zunächst nicht, sondern werden erst von Freunden oder der Familie auf ihr schlechtes Gehör aufmerksam gemacht. Der Tipp aller Experten: Sobald man bei sich selbst oder seinen Familienangehörigen eine Veränderung des Hörvermögens feststellt, sofort den Arzt oder Hörakustiker aufsuchen und die Ohren untersuchen lassen. Denn für nahezu jedes Hörproblem gibt es heutzutage eine passende Lösung – auch wenn das klassische Hörgerät nicht mehr hilft.

Die richtige Wahl bei Kopfhörern
Vorsicht ist besser als Nachsicht: Besonders Musikfans, die ihre Lieblingslieder bevorzugt mit Kopfhören genießen, sollten auf On-Ear Kopfhörer an Stelle von In-Ear/Earbuds-Kopfhörern zurückgreifen. Sie isolieren den Hintergrundlärm besser, wodurch auch mit einer geringeren Lautstärke eine optimale Klangqualität entsteht. Zudem ist bei On-Ear Kopfhörern der Abstand zwischen Schallquelle und Innenohr größer. Auch der Lautstärkewarnung des Players sollte Aufmerksamkeit geschenkt werden: Mehr als 12 von 100 Kindern zwischen sechs und 19 Jahren hören bereits schlecht, weil ihre Kopfhörer zu laut eingestellt waren. Experten raten weiter dazu, das Einschlafen mit Kopfhörern zu vermeiden, denn die stundenlange Beschallung erhöht das Risiko, dass das Gehör Schaden nimmt. Besser ist es daher den Ohren auch mal eine Pause zu gönnen.

Lärmschutz bei Disko- und Konzertbesuchen oder am Arbeitsplatz
Am Vorabend eine Disko oder ein Konzert besucht? Dann sollte am nächsten Tag auf laute Musik verzichtet werden. Übrigens: Wer bei solchen Veranstaltungen besonders gut auf seine Ohren achten möchte, sollte zudem Ohrstöpsel verwenden – und keine Sorge, die Musik seiner Lieblingsband kann man auch mit Gehörschutz prima hören. Auch Menschen, die beruflich dauerhaft hohem Lärm ausgesetzt sind, sollten Lärmschutzmaßnahmen ergreifen. Diese sind ab einem täglichen Lärmpegel von 80 dB sogar gesetzlich vorgeschrieben. Denn bei zu starker Beanspruchung des Gehörs kann es zu einem Pfeifen in den Ohren kommen. Dieses Warnsignal sollte auf keinen Fall ignoriert werden. Geschieht dies öfter, riskieren Betroffene eine dauerhafte Schädigung.

Weitere Informationen und alle Studienergebnisse erhalten Sie auf Anfrage unter harig@comeo.de und unter +49 89 74 88 82-20.
Honorarfreie Bilder und Grafiken zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: www.comeo.de/med-el

Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter care.medel.com

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Studie: Schlechtes Dokumentenmanagement behindert Produktivität

Eine weltweite Studie von M-Files zeigt, dass 8 von 10 Mitarbeitern bestehende Dokumente erneut erstellen, weil sie sie nicht wiederfinden, und 96 Prozent der Nutzer Schwierigkeiten haben, die neueste Version von Dokumenten zu erkennen.

Ratingen, 28.2.2019 – Der 2019 Intelligent Information Management Benchmark Report (IIM-Benchmark-Report) von M-Files zeichnet ein düsteres Bild vom Status quo des Dokumenten- und Informationsmanagements weltweit. Auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zeigt sich mehr Schatten als Licht.

Basierend auf einer unabhängigen Umfrage unter mehr als 1.500 Mitarbeitern von Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt liefert der IIM-Benchmark-Report tiefe Einblicke in die Praktiken und Herausforderungen im Umgang mit Dokumenten und Informationen am Arbeitsplatz.

Wie aus mehreren Datenpunkten im Bericht hervorgeht, kämpfen Unternehmen und Anwender noch immer mit den Grundlagen im Umgang mit Dokumenten oder Dateien:
– 83 Prozent der Befragten weltweit sind gezwungen, bereits bestehende Dokumente erneut zu erstellen, weil diese nicht auffindbar sind.
– Etwa die Hälfte der Befragten weltweit (45 Prozent) findet die Suche nach Dokumenten und Informationen mühsam und zeitaufwendig. Dabei bilden Österreich und die Schweiz die Schlusslichter unter allen Ländern in der Umfrage (Deutschland 40%, Österreich 54%, Schweiz 57%).
– 96 Prozent aller befragten Mitarbeiter weltweit haben Schwierigkeiten, verlässlich die neueste Version eines Dokuments oder einer Datei zu finden (Deutschland 92%, Österreich 96%, Schweiz 98%).
– 82 Prozent der Befragten weltweit (Deutschland 75%, Österreich 72%, Schweiz 84%) sind überzeugt davon, dass ihre Produktivität durch unzureichende Unterstützung des Informationsmanagements beeinträchtig ist.

Der 2019 IIM-Benchmark-Report macht die anhaltende Frustration der Mitarbeiter beim Umgang mit Informationen deutlich. Unternehmen müssen bessere, intuitivere Wege zur Verwaltung von Dokumenten beschreiten. Wird dieser Zustand nicht behoben, können die Auswirkungen durchaus dramatisch sein: Die Produktivität sinkt und frustrierte Mitarbeiter verlassen unter Umständen das Unternehmen – beides Auswirkungen, die mit Blick auf den Fachkräftemangel nicht hinnehmbar sind. Zudem ist mit diesem Status quo im Informationsmanagement die verlässliche Einhaltung von Compliance- und Datenschutzauflagen wie beispielsweise der EU-DSGVO kaum effizient möglich.

Der IIM-Benchmark-Report veranschaulicht zudem, dass die Herausforderungen und der Grad der Technologienutzung in den verschiedenen geografischen Regionen sehr unterschiedlich sind: Die Nutzung von Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) ist weltweit mit durchschnittlich 24 Prozent nach wie vor gering. Dabei sind die Schweiz (33%) und Finnland (32%) führend, während Österreich (22%) und Deutschland (21%) die Schlusslichter bilden.

„Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass sich das Informationsmanagement auch in den Unternehmen des deutschsprachigen Marktes ändern muss. Bedingt durch das exponentielle Wachstum der Informationen im heutigen Geschäftsumfeld gelingt es vielen Unternehmen nicht, ihren Mitarbeitern einen schnellen und einfachen Zugriff auf die benötigten Informationen zu ermöglichen. Die Produktivität leidet und die Mitarbeiter sind zunehmend frustriert. Um dem entgegenzutreten, müssen Unternehmen moderne, intelligente Lösungen zum Informationsmanagement einsetzen, die die Art und Weise, wie sie Informationen verwalten und verarbeiten, drastisch verändern. Dann können sich die Mitarbeiter darauf konzentrieren, mehr Wert für das Unternehmen zu schaffen“, ergänzt Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files.

M-Files wird die detaillierten Ergebnisse des Berichts in einer Reihe von Research-Notes und Infografiken veröffentlichen. Interessierte Leser können den gesamten 2019 Intelligent Information Management Benchmark Report in englischer Sprache auch hier anfordern:
https://go.m-files.com/2019-Intelligent-Information-Management-Benchmark-Report-DE.html

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über den 2019 Intelligent Information Management Benchmark Report

Der Intelligent Information Management Benchmark Report basiert auf einer jährlich von M-Files durchgeführten weltweiten Umfrage zur Beobachtung globaler Trends und Praktiken im Informationsmanagement. Die Umfrage wurde 2018 vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt, das 1.500 Büromitarbeiter von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen befragte, um ihre täglichen Herausforderungen und Arbeitsweisen im Umgang mit Dokumenten und Informationen am Arbeitsplatz zu verstehen. Die Organisationen der Befragten waren unterschiedlich groß – von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) bis hin zu Großunternehmen – und kamen aus einer Vielzahl von Branchen. Es wurden Nutzer in den Ländern Australien, Österreich, Finnland, Frankreich, Deutschland, Neuseeland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und den USA und aus einem breiten Spektrum an Geschäftsbereichen befragt.

Spezifische Fragen wurden in vier Hauptbereichen gestellt:
– Allgemeine Nutzererfahrung im Management von Dokumenten
– Dokumentenmanagement unterwegs mit mobilen Geräten
– Informationssilos – unterschiedliche Datenquellen und Ablagen
– Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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