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Seriell, modular, leicht Zukunft Bau?

(Mynewsdesk) NordBau 2019: BaustoffMarkt stellt neue Marktforschungsstudie vor

Köln, 12. September 2019 – Zum Start Nordeuropas größter Kompaktmesse für das Bauen, präsentiert die Fachmedienmarke BaustoffMarkt aus der Rudolf Müller Mediengruppe in Zusammenarbeit mit der NordBau die neue Marktforschungsstudie „Seriell, modular, leicht – Zukunft Bau?“. Die Studie beschäftigt sich intensiv mit der industriellen Vorfertigung und der Entwicklung neuer Bauweisen. Sie wurde mit dem Marktforschungsinstitut abh Market Research, Köln, realisiert und basiert auf einer Befragung von Architekten, Baustoffindustrie und Baustoff-Fachhandel.

Angesichts des Bevölkerungswachstums und der damit verbundenen Wohnungsnot in städtischen Ballungsräumen wird das Thema bezahlbarer Wohnraum zur sozialen Frage. Eine Entwicklung, die auf einen zunehmenden Fachkräftemangel im Baugewerbe trifft und den Zeitdruck auf Deutschlands Baustellen weiter anheizt. Vor diesem Hintergrund machen kurze Montagezeiten auf der Baustelle, monetäre und terminliche Planbarkeit sowie eine geprüfte Ausführung, Qualität und Gewährleistung die Vorfertigung im Werk, das serielle Bauen oder den Einsatz leichter Bausysteme zur Nachverdichtung im urbanen Raumimmer interessanter.

Die neue Marktforschungsstudie zu neuen Bauweisen in Deutschland greift diesen Trend auf und beleuchtet die möglichen Auswirkungen neuer Bauweisen für die Baustoffbranche. Die Studie basiert auf einer aktuellen Befragung, Sommer 2019, von allen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette: Fachhändler, Architekten, Verarbeiter sowie Bauherren. Weitere Produktstudien und Baudatenbankrecherchen ergänzen die Befragungsergebnisse, um Prognosen und Entwicklungen hinsichtlich neuer Bauweisen erheben zu können.

Darüber hinaus gibt die Studie Auskunft über die aktuelle Entwicklung der Marktgrößen, sprich Wohneinheiten und umbauter Raum, bei serieller wie modularer Bauweise. Konkrete Beispiele und Referenzen zeigen geplante wie bereits realisierte Projekte inklusive Informationen zu Materialien, Konstruktionsweisen und Anwendungsbereichen im Wohnbau- wie Nichtwohnbau. Der aktuelle Diskussionsstand und sich abzeichnende Trends beiden Bauweisen runden die Analyse ab.

Der Befragungsteil der Studie bereitet schließlich die von den Befragten wahrgenommenen Vor- wie Nachteile des seriellen und modularen Bauens sowie deren Akzeptanz bei Planern, Projektentwicklern und Bauherren auf.

Auszüge aus der Studie stellt BaustoffMarkt auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Kontakt: Thorsten Schmidt, Leitung Programm Handel
Telefon: +49 203 30527-22, T.Schmidt@rm-handelsmedien.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

BaustoffMarkt ist das führende Wirtschaftsmagazin für die Baustoff-Branche. Hauptzielgruppe sind Geschäftsführer, Unternehmensvorstände, Einkäufer und Führungskräfte im Baustoff-Fachhandel, des Fliesen- und Holzhandels sowie der Baustoffindustrie. BaustoffMarkt ist offizielles Organ des Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. Das Magazin erscheint bei RM Handelsmedien, einem Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe.

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Studie Automobilbarometer 2019 – International

Ist Elektromobilität umweltfreundlich? Verbraucher sagen „Jein“.
– Verbraucher machen Umweltfreundlichkeit von Art der Stromerzeugung und Batterie abhängig.
– Vor allem die Deutschen sehen die Gesamtökobilanz noch kritisch.

Die Entwicklung der Elektromobilität ist eine wichtige Säule bei der Bekämpfung des Klimawandels. Das sehen weltweit auch die Verbraucher so. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometers 2019 von Consors Finanz ist mit 89 Prozent eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass das Elektroauto umweltfreundlich ist. Die alternative Antriebstechnik könne insbesondere die Luftverschmutzung in dicht besiedelten Städten signifikant reduzieren. Zugleich schränken aber 36 Prozent ein: Die allgemeine Umweltbilanz des Elektroautos hänge entscheidend von der Art der Stromerzeugung ab und davon, wie die Batterien gesammelt und recycelt werden. Besonders skeptisch zeigen sich die Deutschen. Über die Hälfte (52 Prozent) sind der Ansicht, dass die Gesamtökobilanz des E-Autos in Bezug auf Treibhausgasemissionen nicht besser ist als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Die Batterie ist der Knackpunkt
„Vor allem die Batterie erweist sich als neuralgischer Punkt, wenn es um die Ökobilanz des Elektroautos geht“, konstatiert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. Bei ihrer Herstellung und beim Recycling wird eine große Menge an Kohlendioxid erzeugt. Zudem werden seltene Rohstoffe eingesetzt, deren Förderbedingungen sowohl aus ökologischen als auch aus sozialen Gründen umstritten sind. Die Befragten sind sich dessen bewusst. So stellt für 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Herstellung von Batterien und deren Verwertung ein ernstes Umweltproblem dar. 82 Prozent empfinden das auch für die Verwendung seltener Materialien.
Erstaunlich: Damit befindet sich das E-Auto in diesem Punkt in der Einschätzung der Konsumenten auf gleicher Ebene wie Autos mit Verbrennungsmotor. Denn ebenfalls 87 Prozent sehen in der Nutzung fossiler Brennstoffe (Erdöl oder Gas) ein Problem für die Ökobilanz.

Die Deutschen zeigen sich besonders kritisch
„Insbesondere in Deutschland sehen die Verbraucher Innovationen stärker im Gesamtkontext“, weiß Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Aus diesem Grund werde die Gesamtökobilanz von Elektroautos hierzulande noch sehr kritisch gesehen. „Der Erfolg der Elektromobilität ist ohne die Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der Herstellung und Verwertung der Batterien nicht denkbar“, ergänzt Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

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„Bildung auf einen Blick 2019“: Mehr Hochqualifizierte, aber auch mehr Jugendliche ohne Arbeit und Ausbildung

Immer mehr junge Menschen in den OECD-Ländern erwerben einen tertiären Abschluss und können sich damit bessere Beschäftigungsaussichten und Gehaltsvorteile sichern. Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2019“, die sich schwerpunktmässig mit der tertiären Bildung befasst. Doch nicht alle jungen Menschen schaffen einen reibungslosen Übergang ins Erwerbsleben. So zeigt die Studie, dass unter den 18- bis 24-Jährigen im Schnitt der OECD-Länder 14 Prozent keine Beschäftigung haben und sich auch nicht in Ausbildung befinden. In Brasilien, Costa Rica, Italien, Kolumbien, Südafrika und der Türkei liegt der Anteil dieser Altersgruppe bei über 25 Prozent.

In ihrer jährlich erscheinenden Studie „Bildung auf einen Blick“ verknüpft die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Daten aus den unterschiedlichsten Bildungsbereichen. Die mehr als 100 Abbildungen und Tabellen der Studie informieren umfassend über alle Teilbereiche des Themas Bildung, von Zugängen und Beteiligung über Erfolge, Investitionen und Lehrkräfte bis hin zu Lernumfeldern und Schulorganisation. Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe ist der Tertiärbereich mit neuen Indikatoren zu den Erfolgsquoten, zu Promovierten und ihren Arbeitsmarktergebnissen sowie zu den Zulassungssystemen des Tertiärbereichs. Ein eigenes Kapitel befasst sich mit SDG4, dem vierten Ziel für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030. Insgesamt 36 OECD-Mitgliedsländer sowie eine Reihe von Partnerländern haben an der Studie 2019 teilgenommen. Damit ist „Bildung auf einen Blick“ eine der wichtigsten und umfangreichsten Langzeitstudien zu Bildungssystemen und -erträgen weltweit.

– Digital und gedruckt –
„Bildung auf einen Blick 2019“ ist die deutschsprachige Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance 2019“ und erscheint bei wbv Media. Die digitale Ausgabe steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung, gedruckt ist die Studie bei wbv.de und im Buchhandel erhältlich.

– Daten und Auswertung –
Datenquellen für „Bildung auf einen Blick 2019“ sind die PISA-Studie sowie weitere OECD-Studien und -Statistiken. Die Daten werden mit Indikatoren ausgewertet, die von der OECD entwickelt und regelmässig aktualisiert werden und den direkten Vergleich unterschiedlicher Bildungssysteme ermöglichen. Auf einer Themenwebsite informiert die OECD über die Berechnungsmethoden und Datenquellen, auf denen die Studie basiert, sowie über die Interpretation der Indikatoren.

– Herausgeber OECD –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 36 Ländern. Seit über 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der grössten und zuverlässigsten Quellen für wirtschaftliche und soziale Statistiken.

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OECD (Hg.)
– Bildung auf einen Blick 2019 –
OECD-Indikatoren
Bielefeld 2019, 576 Seiten

digitale Ausgabe kostenfrei bei wbv-open-access.de
DOI 10.3278/6001821mw

Druckausgabe 69,00 Euro (Abonnement 53,00 Euro)
ISBN 978-3-7639-6068-2
Bestell-Nr. 6001821m

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IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Randstad Studie zu flexibler Arbeitswelt

Beinahe jeder zweite IT-Fachmann arbeitet heute nicht mehr beim gleichen Arbeitgeber wie vor einem halben Jahr. 47% der Befragten in der IT-Branche haben in den vergangenen sechs Monaten den Job gewechselt, so die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Damit liegt die IT-Branche sogar noch vor dem traditionell kurzlebigen Hotel- und Gaststättengewerbe. Am wenigsten Veränderungen verzeichnen die Finanzbranche und der Öffentliche Sektor.

„IT-Fachleute sind gefragt. Daher kämpfen die Unternehmen mit attraktiven Gehältern und Konditionen um Mitarbeiter. Das ermutigt Fachkräfte zum Jobwechsel“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. Die Ausbildungs- und Studien-Einrichtungen für angehende Systemadministratoren, Datenbankprogrammierer, Fachinformatiker, Informatiker und viele andere Berufsbilder in der IT kommen mit dieser hohen Nachfrage am Arbeitsmarkt nicht hinterher.

Gleichzeitig stellen Arbeitgeber IT-Spezialisten häufig nur befristet ein, um sich für einzelne Projekte personell zu verstärken. Das betrifft vor allem die digitale Transformation. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber wirken so an einem sehr mobilen Berufsumfeld mit.
Die Bundesagentur für Arbeit meldete diesen Mai, dass die Zahl der freien Stellen für IT-Spezialisten im Vorjahr mit 54.000 einen neuen Höchststand erreicht hat. Offene Stellen blieben 2018 im Schnitt mehr als 100 Tage lang unbesetzt. „In der IT gibt es zahlreiche attraktive Berufsbilder, aber es gibt Engpässe in der Ausbildung, beispielsweise bei Fachinformatikern, bei denen es beinahe doppelt so viele Interessenten wie Ausbildungsplätze gibt. Hier sind die Unternehmen gefragt, IT-Spezialisten nicht nur einzustellen, sondern auch auszubilden“, so Petra Timm von Randstad.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht „Purpose ready“

Mehrheit der deutschen Unternehmen wird nicht geglaubt, dass sie die Welt verbessern

Wie die Financial Times (FT) aktuell berichtet, wollen 181 CEOs der wichtigsten US-Konzerne sich nicht länger am bisherigen „Shareholder Value“ orientieren, sondern ihr Handeln an ihrem „Purpose“, ihrem tieferen Sinn, ausrichten. Auch in Deutschland gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung, doch sind die meisten Unternehmen hierzulande auf der Suche nach ihrem Sinn bisher noch nicht ausreichend aufgestellt – so das zentrale Ergebnis der neuen „Purpose“-Studie der Unternehmensberatung Globeone.

Damit sich ein Unternehmen glaubhaft mit einem Purpose positionieren kann, der einen Beitrag zu einer besseren Welt verspricht, sollte es in der öffentlichen Wahrnehmung möglichst wenig mit gegenläufigen negativen Assoziationen und Skandalen behaftet sein. Umgekehrt sind nur Unternehmen, die eine hohe Glaubwürdigkeit haben, auch in der Lage, ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln. Solche Unternehmen sind „Purpose Ready“.

Unter der Fragestellung „Wie weit sind deutsche Marken auf der Suche nach ihrem Purpose?“ wurde von Globeone ein „Purpose Readiness Index“ erstellt, der anhand von 10 Purpose-relevanten Markenattributen ermittelt, ob ein Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung bereit ist, seine Sinnhaftigkeit glaubwürdig zu vertreten und umzusetzen oder ob es davon noch weit entfernt ist.

Das Ergebnis der analysierten Unternehmen nach dem Globeone Purpose Readiness Index ist demzufolge auch ein Spiegel, inwieweit die Skandale der jüngeren Vergangenheit, dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit deutscher Unternehmen geschadet haben. Eingeteilt ist der Index in vier verschiedene Level. Dabei fehlt Unternehmen, die einen Wert von unter 50 auf dem Index haben, oftmals die geeignete Basis, um ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln.

Über die Hälfte der befragten Unternehmen und Institutionen weisen in der öffentlichen Wahrnehmung erhebliche Purpose-Lücken auf. Einige Marken, darunter auch Volkswagen, Bayer und die Deutsche Bank, zeigen eine besonders negative Wahrnehmung in vielen Purpose-relevanten Dimensionen. Nur wenige Unternehmen, genauer Bosch, Continental, Rewe und Aldi, gelten einer großen Mehrheit als glaubhaft „Purpose Ready“. Sie schneiden als einzige mit einem Indexwert über 70 ab. Gut 40 Prozent der untersuchten Marken sind zumindest teilweise „Purpose Ready“, müssen jedoch weiterhin an ihrer öffentlichen Wahrnehmung arbeiten, um ihren Purpose glaubwürdig zu vertreten. Am schlechtesten schnitten unter anderem auch die zu Vergleichszwecken untersuchten Parteien CDU, SPD und die Bundesregierung sowie das soziale Netzwerk Facebook ab.

An den Studienergebnissen manifestiert sich klar das mangelnde Vertrauen der Verbraucher gegenüber vielen Marken sowie die Politikverdrossenheit gegenüber den etablierten Parteien, von denen die CDU mit einem Wert von nur 35,8 auf dem Purpose Readiness Index am schlechtesten abschneidet. Auch das Misstrauen deutscher Konsumenten gegenüber Facebook aufgrund vergangener Datenskandale wird am schlechten Wert von nur 43,5 sichtbar.

Bemerkenswert ist auch das Ergebnis in den einzelnen Kategorien. So ist der Lebensmittelkonzern Rewe in den Augen der Befragten beim Thema Nachhaltigkeit an der Spitze, während das Wohnungsunternehmen Vonovia und die Deutsche Bank die Schlusslichter bilden. Beim Thema Verantwortung bietet sich ein ähnliches Bild – der Autozulieferer Bosch und der Lebensmittelkonzern Rewe werden als verantwortlich angesehen, während Vonovia und Facebook als die unverantwortlichsten gesehen werden. Authentisch sind nach dem Purpose Readiness Index die Unternehmen Bosch und Aldi, wohingegen Vonovia und die Deutsche Bank in dieser Kategorie nicht punkten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mehrheit der nach dem Index untersuchten Unternehmen und Institutionen kritische Purpose-Lücken aufweist, um sich in der Öffentlichkeit glaubhaft mit einem Purpose zu positionieren.

Die Studie „Purpose Readiness“ ist Teil der Globeone Reihe „Das Image deutscher Marken“, mit dem sich die Unternehmensberatung seit vielen Jahren beschäftigt. Der Schwerpunkt der Berater liegt vor allem beim Thema „Purpose“ und so leistet die aktuelle Studie Pionierarbeit auf einem Gebiet, das selbst noch Neuland ist.

Im Auftrag von Globeone führte das große, unabhängige Meinungsforschungsinstitut Respondi im Sommer 2019 die Online-Umfrage unter 3.660 Befragten durch. Bei dieser wurde eine Auswahl der 48 bekanntesten deutschen Unternehmensmarken untersucht, die auch Endkunden ansprechen. Zum Vergleich wurden auch die großen vier amerikanische Technologiekonzerne und weitere Institutionen aus Politik und Medien in den relevanten Dimensionen analysiert.

Dazu Dr. Niklas Schaffmeister, Managing Partner, Globeone: „Purpose ist enorm wichtig für die Menschen und die Unternehmen in Deutschland. Zwar wird die Beschäftigung mit einem höheren Unternehmenszweck, der uns alle einschließt – die Mitarbeiter, die Verbraucher, die Lieferanten und die ganze Gesellschaft – bereits viel diskutiert, allerdings stehen viele deutsche Konzerne bei diesem Thema leider noch nicht besonders gut da. Entscheidend wird sein, ob ein Unternehmen und sein Purpose als authentisch wahrgenommen werden. Und das gelingt oft nur über eine Transformation von innen heraus, die Veränderung muss gelebt werden.“

Der von Globeone entwickelte Purpose Readiness Index hilft Unternehmen dabei, ihre Positionierung besser zu verstehen und unter Berücksichtigung des internationalen Umfelds zu optimieren – und im Idealfall einen höheren Beitrag für die Gesellschaft und unsere Welt zu leisten.

Über Globeone:

Globeone ist eine auf Strategie, Marke und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatung, die zu den führenden inhabergeführten Anbietern im deutschsprachigen Raum gehört. Mit Standorten in Deutschland, der Schweiz und China begleiten wir unseren Kunden bei internationalen Marken- und Transformationsprojekten. Als „Co-Piloten“ unterstützen unsere Berater branchenübergreifend dabei, sich erfolgreich zu positionieren, effizienter zu werden und Ideen in greifbare Lösungen umzusetzen. Zu den Kunden von Globeone gehören viele börsennotierte Großunternehmen, darunter auch Industrieikonen wie ABB, Volkswagen und Covestro (ehemalige Bayer MaterialScience). Von Dr. Niklas Schaffmeister, Gründer und Managing Partner von Globeone, erschien bei Springer zuletzt der Praxisratgeber „Erfolgreicher Markenaufbau in den großen Emerging Markets“.

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Marktforschungsstudie City Gardening ein boomender Markt?

(Mynewsdesk) Köln, 15. August 2019 – Zum Start der weltweit größten Gartenmesse spoga+gafa 2019 präsentieren die Fachmedienmarken BaumarktManager undMarkt in Grün aus der Kölner Rudolf Müller Mediengruppe die neue Marktforschungsstudie City Gardening – Gärtnern ohne Garten. Die Studie beleuchtet das Potenzial von City Gardening und gibt schlüssige Antworten auf Kernfragen wie Einkaufsstätten, Zielgruppe und Sortimente. Mit Unterstützung der Koelnmesse werden die Ergebnisse der Studie am 2. und 3. September 2019 von 10 Uhr bis 10.30 Uhr auf der Bühne im Forum 6.1 in der Halle 6 erstmals in Auszügen vorgestellt.

Immer mehr Menschen in Deutschland zieht es in die Stadt. Ganze 77 Prozent leben in Städten oder Ballungsgebieten und nur 15 Prozent in Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern. Gleichzeitig steigt die Lust am Gärtnern auf den oft begrenzten Arealen. Lange schon ist aus den ersten Balkongärtnern eine auch wirtschaftlich relevante Bewegung geworden: City-Gardening, Urban Gardening, Vertical- und Urban Farming, Guerilla Gardening – all diese Vokabeln stehen für einen Trend, den immer mehr Anbieter mit entsprechenden Produkten bedienen, denn die Nachfrage ist vorhanden.

Doch wie groß ist das Potenzial von City Gardening wirklich? Welche Produkte machen den Markt? Wie positioniert man sich als Hersteller und Händler, um am städtischen Gärtnerboom zu profitieren? Die Studie „City Gardening“ untersucht genau diese Aspekte, allen voran das Verbraucherverhalten der als Zielgruppe lukrativen „Stadtgärtner“. Für die Studie wurden 1.000 Großstadtbewohner ohne eigenen Garten befragt sowie die relevanten Marktdaten im City Gardening erhoben.

Für Hersteller bietet der Trend die attraktive Möglichkeit, ihr bestehendes Sortiment neu zu positionieren oder entsprechend zu ergänzen und so neue kaufkräftige Zielgruppen zu erschließen; die Studie gibt ihnen dazu wertvolle Entscheidungsparameter rund um die validen Marktdaten.

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Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Mit BaumarktManager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus. Die Schwesterzeitschrift Markt in Grün ist das Marketing-Magazin für den gesamten Gartenfachhandel, insbesondere für Vertriebsformen wie Gartencenter und Gartenmärkte von Baumärkten.

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Gesundheitswesen im Fadenkreuz von Cyberkriminellen

Nach dem Global Application and Network Security Report 2018-2019 von Radware war das Gesundheitswesen nach der Öffentlichen Hand 2018 die am zweithäufigsten von Cyberattacken betroffene Branche. Tatsächlich wurden etwa 39 Prozent der Organisationen in diesem Sektor täglich oder wöchentlich von Hackern angegriffen, und nur 6 Prozent gaben an, noch nie einen Cyberangriff erlebt zu haben.

Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen trägt zur Vergrößerung der Angriffsfläche der Branche bei. Und sie wird durch eine Reihe von Faktoren beschleunigt: die breite Einführung von Electronic Health Records Systems (EHRS), die Integration der IoT-Technologie in Medizinprodukte (softwarebasierte medizinische Geräte wie MRTs, EKGs, Infusionspumpen) und die Migration zu Cloud-Diensten. Tatsächlich macht der zunehmende Einsatz von medizinischen IoT-Geräten Gesundheitsorganisationen anfälliger für DDoS-Angriffe: Hacker nutzen infizierte IoT-Geräte in Botnetzen, um koordinierte Angriffe zu starten.

Accenture schätzt, dass der Verlust von Daten und die damit verbundenen Ausfälle die Gesundheitsunternehmen im Jahr 2020 fast 6 Billionen Dollar bzw. Euro kosten werden, verglichen mit 3 Billionen im Jahr 2017. Cyberkriminalität kann in den nächsten vier bis fünf Jahren verheerende finanzielle Auswirkungen auf den Gesundheitssektor haben.

Laut dem bereits erwähnten Radware-Bericht verzeichneten Gesundheitsorganisationen einen deutlichen Anstieg von Malware- oder Bot-Angriffen, wobei auch Social Engineering und DDoS-Attacken stetig wuchsen. Auch wenn die Zahl der Ransomware-Angriffe insgesamt zurückgegangen ist, treffen Hacker die Gesundheitsbranche mit diesen Angriffen weiterhin am stärksten. Und es steht zu erwarten, dass sie Ransomware-Angriffe weiter verfeinern und wahrscheinlich IoT-Geräte hijacken werden, um Lösegelder zu erpressen. Darüber hinaus nimmt das Kryptomining zu, wobei 44 Prozent der Unternehmen einen Kryptomining oder Ransomware-Angriff erleben. Weitere 14 Prozent erlebten beides. Dabei sind nur wenige Gesundheitsdienstleister auf derartige Angriffe vorbereitet.

Warum das Gesundheitswesen?

Die Gesundheitsbranche wird aus verschiedenen Gründen angesprochen. Ein ganz wesentlicher ist das Geld. Die Gesundheitsausgaben machen weltweit einen Anteil von 20 Prozent oder mehr des BIP aus, was die Branche zu einem finanziell attraktiven Ziel für Cyberkriminelle macht. Und laut dem Bericht von Radware werden medizinische Daten im Darknet höher gehandelt als Passwörter und Kreditkartendaten.

„Unabhängig von der Motivation stellen Ransomware- und DDoS-Angriffe eine gefährliche Bedrohung für Patienten und Dienstleister dar“, so Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Viele Krankheiten werden zunehmend mit Hilfe von Cloud-basierten Überwachungsdiensten, Embedded-IoT-Geräten und der Selbst- oder automatisierten Verabreichung von verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt. Cyberangriffe könnten dabei das Leben und Wohlergehen der Menschen ernsthaft gefährden.“

Empfehlungen

Die Sicherung digitaler Assets kann nicht mehr ausschließlich an die IT-Abteilung delegiert werden, sondern wird zunehmend zur Angelegenheit der Führungsspitze von Gesundheitsdienstleistern. Die Experten von Radware empfehlen eine Reihe von Maßnahmen, um Cyberangriffen im Gesundheitswesen proaktiv zu begegnen:
– Kontinuierliche Überwachung und Überprüfung auf gefährdete und kompromittierte IoT-Geräte und im Falle des Falles Durchführung geeigneter Abhilfemaßnahmen
– Erstellung und Implementierung von Richtlinien und Verfahren für die Passwortverwaltung für Geräte und deren Benutzer; Sicherstellung, dass alle Standardpasswörter in sichere Passwörter geändert werden.
– Installation und Wartung von Antivirensoftware und Sicherheitspatches sowie die Aktualisierung von IoT-Geräten mit Sicherheitspatches, sobald Patches verfügbar sind
– Installation und Konfiguration einer Firewall zur Einschränkung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs
– Gegebenenfalls Segmentierung von Netzwerken Beschränkung des Zugriffs auf Netzwerksegment
– Deaktivieren des universellen Plug-and-Play auf Routern, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich
– Gegebenenfalls Nutzung von Cloud-Diensten spezialisierter Anbieter zur Abwehr von Cyberattacken

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Bildquelle: Radware GmbH

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Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Jeder zweite Kaffee ist 100 Prozent Arabica, auf 60 Prozent der Kaffees findet sich keine Angabe zum Herkunftsland und „mild“ ist das häufigste Wort Kaffeegeschmack zu beschreiben

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Kaffee kommt? Oder ob er aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung besteht? Oder mit welchen Wörtern der Geschmack beschrieben wird?

Diese und weitere 76 Fragen beantwortet die neue Kaffee-Studie „Kaffee im Regal“ der Kaffeeschule Hannover. 602 Kaffeeverpackungen wurden dazu systematisch untersucht.

Dabei gibt es auf nur 40 Prozent der Kaffeeverpackungen eine Angabe zum Anbauland oder zur Anbauregion. Fast 60 Prozent der Kaffeeverpackungen verzichten auf eine Angabe dazu. Die Studie erfasst 15 einzelne Anbauländer, führend darunter ist Äthiopien mit 25 von 602 Kaffeeverpackungen. Bei den Anbauregionen handelt es sich um Mischungen, sogenannte „Blends“. 67 verschiedene Blends sind in der Studie aufgeführt. Führend sind Kaffees mit einer Mischung aus den Regionen Südamerika und Zentralamerika (21 Kaffeeverpackungen).

Jeder zweite Kaffee im Regal besteht aus 100 Prozent Arabica (56,8 Prozent). Keine Angabe zur Kaffeeart finden sich auf beinahe einem Viertel aller Kaffeeverpackungen (24,9 Prozent). Der Anteil von Mischungen aus Arabica und Robusta beträgt 17,6 Prozent. Kaffee aus purem Robusta ist selten: Der Anteil dieser Kaffees beträgt gerade einmal 0,6 Prozent. Hauptsächlich verzichten Großröstereien auf eine Angabe zur Bohnenart (50 Prozent) gefolgt von Kaffees aus Eigenmarken (24,7 Prozent). Kaum einer der mittelständischen Röstereien (4 Prozent) oder lokalen Röstereien (6,7 Prozent) verzichtet auf die Angabe zur Bohnenart: Bei ihnen gehört sie zum Produkt dazu.

Kaffeegeschmack wird am häufigsten mit den Begriffen „mild“, „kräftig“ und „aromatisch“ beschrieben. Die Studie zeigt, dass auf 320 von 602 Kaffeeverpackungen gerade einmal eine Angabe zum Geschmack auf er Vorderseite zu finden ist. Dies entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. „Mild“ kommt dabei auf 60 Kaffeeverpackungen am häufigsten vor, „kräftig“ noch auf 52 Kaffees und „aromatisch“ auf 48 Verpackungen. Insgesamt zeigt die Studie, dass es 145 verschiedene Begriffe gibt, Kaffeegeschmack zu beschreiben. Am öftesten werden aber nur sechs Wörter verwendet. Der Begriff „mild“ findet sich am häufigsten auf Verpackungen aus dem Segment Röstkaffee gemahlen mit insgesamt 20 Nennungen.

„Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse über Kaffee im Supermarktregal“, berichtet Nadine Karbach von der Kaffeeschule Hannover. „Gerade für Kaffeeröstereien ist es wichtig zu wissen, wie sie sich am besten vom Mitbewerber absetzen. Die Studie liefert erstmals einen wichtigen Überblick über bedeutende Merkmale wie Herkunftsländer, Preise, Produktgrößen und Siegel.“

Die Studie umfasst 60 Seiten mit 77 Grafiken und stellt die Ergebnisse von 602 untersuchten Kaffeeverpackungen anschaulich dar. Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.signifikant-media.eu, dem Verlag der Kaffeeschule Hannover.

Die Kaffeeschule Hannover bietet seit 13 Jahren ein umfangreiches Programm an Consulting sowie Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kaffee an. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Rösten und Kaffeesensorik. In ein bis fünftägigen Kursen mit und ohne IHK-Zertifikat lernen Kaffee-Profis in Theorie und Praxis das Wichtigste zum Thema Kaffee.

Kontakt
Kaffeeschule Hannover
Nadine Karbach
Helmkestrasse 5a
30165 HANNOVER
017670702572
nk@kaffeeschule.com
https://kaffeeschule.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Augsburg bekommt zweite Filiale des Hanfladen

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ macht 50 qm-Dependance in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz im Univiertel auf/Große Filiale mit 140 qm im Helio-Einkaufszentrum am Hauptbahnhof bietet Hanf-Vollsortiment

AUGSBURG – Tür auf für die zweite Filiale in Augsburg: Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag (25. Juli 2019) einen weiteren Standort in der Salomon-Idlerstr. 24c im Univiertel der Fuggerstadt eröffnet. „Augsburg verträgt einen zweiten Laden rund um den grünen Rohstoff Hanf“, sagt Wenzel Cerveny (58), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). Das zweite Geschäft verfüge über ein weiteres Einzugsgebiet. Derzeit betreibt die DCI Cannabis Institut GmbH bereits sieben Ladengeschäfte, eine weitere Expansion ist vor allem in Bayern geplant.
Im neuen Augsburger Hanf-Laden finden sich auf 50 qm alle wesentlichen Produkte aus dem Hanf-Vollsortiment: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-) Ölen. Hanf-Kleidung oder Schuhe gibt es allerdings nur im Hauptgeschäft auf 140 qm im Helio-Einkaufszentrum. Im erfolgreichen Geschäft im Helio-Einkaufzentrum am Augsburger Hauptbahnhof. DCI-Geschäftsführer Wenzel Cerveny: „Wir decken den grünen Rohstoff in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab. Hanf kommt bei den Augsburgern gut an“, sagt Wenzel Cerveny.
Die beiden Augsburger Geschäftsführer Robert Majetic (40) und Cristian Camassa (30) kümmern sich zusammen mit acht Mitarbeitern auch um die neue Niederlassung. Der sechs Kilometer vom Hauptstandort entfernte Laden im Univiertel am Europaplatz spricht nach ihren Worten einen völlig neuen Einzugsbereich im Süden Augsburgs an. „Mit dem Laden erreichen wir neue Zielgruppen“, sagen Majetic und Camassa. Der neue Hanfladen in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
Expansion geplant
Die DCI Cannabis Institut GmbH hat in den letzten zwölf Monaten sechs neue Läden eröffnet. Für das Jahr 2019 hat sich Geschäftsführer Wenzel Ceveny noch etwas vorgenommen. Er sucht zur weiteren Expansion im nächsten halben Jahr weitere Laden-Räumlichkeiten in Regensburg, Ingolstadt, Landshut, Nürnberg, Stuttgart, Würzburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Ladenlokale sollten über eine Fläche von 60 bis 150 qm in gut frequentierter Lage mit reichlicher Schaufensterfront verfügen (Kontakt unter cerveny@cannabis-institut.de).
Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ ist weiterhin Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny häufig Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny, der dem Cannabis-Verband Bayern vorsitzt. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.
Bereits 1.500 Probanden für Studie registriert
Deshalb hat Cerveny die erste große Cannabis-Studie Deutschlands aufgelegt. Sie soll die positiven Eigenschaften von Nutzhanf auf das menschliche Wohlbefinden und eventuelle Nebenwirkungen erforschen. Verbunden damit ist die kostenpflichtige Abgabe von Hanfprodukten mit einem Wirkgehalt von weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC). Die auf fünf Jahre angelegte Langzeitstudie ist im Juni 2019 gestartet soll noch im Juni starten, kündigte Wenzel Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH und Betreiber von sieben Ladengeschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, an. Dort können sich potenzielle Probanden im Alter ab 18 Jahren registrieren lassen. Die Feldstudie soll die Wirkung von Hanf und CBD systematisch unter natürlichen Bedingungen beobachten und beschreiben. Die Probanden haben die Möglichkeit, so die wissenschaftliche Projektmanagerin der DCI Cannabis Institut GmbH, während der Langzeitfeldstudie alle Hanfprodukte, die im „Hanf – der etwas andere Bioladen“ angeboten werden, zu testen. Die Probanden müssen ihre Erfahrungen in einem Fragebogen kundtun.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (58) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit März 2019 der zweite Laden in der Landeshauptstadt im Tal 40, weitere Läden gibt es in Esch an der Alzette (Luxemburg), Augsburg (2x), Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 26 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

Firmenkontakt
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Wenzel Vaclav Cerveny
Einsteinstraße 163
81677 München
0157/38099383
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Pressemitteilungen

Fuze Studie zeigt: Gute Unternehmenskultur und Technologie sorgen für hohe Produktivität in Unternehmen

Die Fuze Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“ gibt Einblicke, die Produktivitätssteigerung bei allen Altersgruppen und in allen Regionen ermöglichen

München, 24.07.2019 – Fuze, führender Anbieter einer Cloud-basierten Kommunikationsplattform für moderne, weltweit agierende Unternehmen, präsentiert die Ergebnisse der weltweiten Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“. Die Studie zeigt, dass neueste Technologien Unternehmen dabei helfen die Produktivität zu steigern, indem sie einen umfassenden Wandel in der Arbeitskultur ermöglichen.

Für die Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“ hat Fuze weltweite Metadaten der Nutzung seiner Kommunikationsplattform analysiert. Die Daten stammen aus dem Zeitraum von Januar 2018 bis Februar 2019 und beziehen sich auf die Nutzung der Fuze Plattform durch mehr als 5 Millionen Nutzern aus Deutschland, Australien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Indien, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden, dem United Kingdom und den USA. Insgesamt wurden 2,5 Millionen (Online-)Meetings, 20 Millionen Telefonate und 33 Millionen Chat-Nachrichten in die Analyse miteinbezogen.

Die Studie zeigt, dass sich Unterschiede in der Belegschaft in den unterschiedlichen Präferenzen für Kommunikation und Collaboration wiederspiegeln. Indem Unternehmen die Präferenzen ihrer Mitarbeiter verstehen, können sie ihren Mitarbeitern die passenden Lösungen anbieten. Damit schaffen sie für ihre Mitarbeiter eine Arbeitsumgebung, die Collaboration fördert.

Eine wichtige Erkenntnis der Studie ist, dass Meetings mit Video (Videokonferenzen) und Bildschirmfreigabe das Engagement der Mitarbeiter steigern. Zudem verbessert sich dadurch auch die Meetingeffektivität, weil die Möglichkeiten zum Multitasking – einem nachgewiesenen Produktivitätskiller – sinken. Wenn während eines Meetings Video oder Screensharing verwendet wird, bleiben die Teilnehmer im Durchschnitt für 87 Prozent der Meetingzeit im Meeting. Ohne Bildschirmfreigabe ergab sich ein Wert von lediglich 75 Prozent. Bei einer durchschnittlichen Meetingzeit von 38,7 Minuten in Europa bedeutet dieser Anstieg der Beteiligung zusätzliche 4,6 Minuten Engagement.

„Unsere Untersuchung zeigt, dass heutige Führungskräfte nicht nur die Verantwortung dafür tragen, in Technologien zu investieren, die das Engagement steigern“, sagt Roland Lunck, Regional Vice President Germany, bei Fuze. „Darüber hinaus sind sie auch gut beraten, integrative Richtlinien zu implementieren, die sicherstellen, dass die Unternehmenskultur mit den von ihnen eingesetzten Collaboration-Lösungen in Einklang steht. Führungskräfte von großen Unternehmen brauchen ein Verständnis für die Unterschiede zwischen ihren Mitarbeitern. Das ermöglicht ihnen, alle Mitarbeiter dazu zu inspirieren, so effektiv und produktiv wie möglich zu arbeiten, überall und zu jeder Zeit.“

Die Studie zeigt auch, wie Technologie Kommunikations- und Kollaborationsprozesse verbessern und die Produktivität der Mitarbeiter steigern kann. Die wichtigsten Daten und Erkenntnisse sind:
– Produktivität von internationalen Meetings: Im Durchschnitt dauern Meetings mit Mitgliedern aus einem Land 19 Minuten, aber wenn Teammitglieder aus einem weiteren Land an dem Meeting teilnehmen, verdoppelt sich die Meetingdauer auf 38 Minuten. Bei vier oder mehr Ländern verdreifacht sich die Dauer des Meetings auf 57 Minuten. Die Meetingdauer sollte daher für jedes weitere Land, das hinzugefügt wird, ansteigen, um eine maximale Produktivität zu ermöglichen. Darüber hinaus sollten Organisationen erwägen, die Kalendereinstellungen auf 25 bzw. 50 Minuten umzustellen. Das trägt dazu bei, dass Meetings pünktlich beginnen, weil so die Mitarbeiter Zeit bekommen, von einem Meeting zum anderen zu gelangen.
– Einbindung verteilter Teams: Meetings mit Video und Screensharing steigern das Engagement, kommen weltweit aber nur bei 23 Prozent der Nutzer zum Einsatz. Für Unternehmen existiert hier Potenzial, eine Meetingkultur zu prägen, die das Engagement und die Produktivität der Mitarbeiter verbessert.

„Technologie hat großen Einfluss auf unser Arbeitsleben“, sagt Roopam Jain, Industry Director, Connected Work Practice bei Frost & Sullivan. „Sie wirkt sich auch auf die Kundenerfahrung aus und wird die Belegschaft weiterhin beeinflussen. In ähnlicher Weise wird sie sich auf die Präferenzen und Wünsche der Arbeitnehmer nach Regelungen für flexibles Arbeiten auswirken. Technologieführer müssen jetzt in die Innovation und Neugestaltung des Arbeitsplatzes investieren, um die verteilte, dynamische und je nach Bedarf erweiterte Belegschaft von morgen zu unterstützen. Dafür ist eine beispiellose Vernetzung und erstklassige Nutzererfahrung erforderlich, um Engagement und Produktivität hoch zu halten.“

Für diese Studie wurden weltweite Fuze Meetingdaten eines Jahres (2018) analysiert, die aus geplanten Meetings bestanden (sowohl ad-hoc als auch regelmäßig). Zudem wurden die Charakteristiken von Telefonaten, Nachrichten und Meetings von Fuze Nutzern aus drei Monaten (Dezember 2018 bis Februar 2019) analysiert, in denen ein Nutzer an mindestens einem Anruf und einem Meeting teilnahm und mindestens eine Nachricht geschrieben oder beantwortet hat.

Die komplette Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“ steht hier zum Download bereit: https://main-de.fuze.com/productivity-at-work

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Fuze ist eine weltweit verfügbare Cloud-basierte Software-Plattform für Kommunikation und Kollaboration für Unternehmen. Durch eine innovative und von Enduser-Apps inspirierte Benutzeroberfläche ermöglicht Fuze den flüssigen Wechsel zwischen Telefonie, Videokonferenzen, Chat und dem Teilen von Inhalten. Fuze unterstützt die Digital Workforce jederzeit, überall und auf allen Endgeräten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, MA, und verfügt über weitere Standorte unter anderem in New York, San Francisco, Seattle, Ottawa, London, Amsterdam, Aveiro (Portugal), Paris, München, Zürich, Kopenhagen und Sydney. Mehr Informationen unter https://de.fuze.com

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