Tag Archives: Studie

Pressemitteilungen

Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Haufe Agilitätsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte Entscheidungsfreiräume geben

Transformation scheitert an Zombie-Agilität

(Bildquelle: @Haufe)

Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

www.haufe.com

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Daniela Dlauhy
– –
– –
+49 89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Anna von Trips
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41 95 99-29
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Start-ups als Vorreiter der digitalen Kommunikation: Neues STARFACE White Paper jetzt kostenlos erhältlich

Karlsruhe, 15. Februar 2018 Ab sofort steht unter https://www.starface.com/unternehmen/publikationen/ das neue White Paper „Effizienter kommunizieren: Start-ups als Vorreiter der digitalen Kommunikation“ kostenlos zum Download bereit. Der UCC-Hersteller STARFACE präsentiert und analysiert darin die Ergebnisse einer von der delta Karlsruhe GmbH durchgeführten deutschlandweiten Studie. Das White Paper belegt, dass junge Unternehmen digitale Kommunikationsmittel gezielt und intensiv einsetzen, um Herausforderungen im Alltag zu bewältigen – und damit eine hervorragende Blaupause für UCC-Projekte im Mittelstand liefern.

Die delta Karlsruhe GmbH ist eine studentische Unternehmensberatung mit Sitz am KIT Karlsruhe, die Unternehmen unter anderem in den Tätigkeitsfeldern Qualitätsmanagement, Marketing und Vertrieb, Prozessmanagement und Business Innovation berät. Die über 50 hochqualifizierten studentischen Berater verfügen über umfassende Erfahrungen aus über 250 Projekten.

Die digitale Kommunikation der Start-ups
Produktivität, Erfindergeist, Innovation: In kaum einem anderen Land ist die Gründerszene so breit, so engagiert und so heterogen wie in Deutschland. Eines aber ist allen Neugründungen gemeinsam: Die Startups kämpfen in den ersten Jahren mit geringen Kapitalreserven, dünnen Personaldecken und einer äußerst dynamischen Unternehmensentwicklung. Diese Faktoren prägen auch die interne und externe Kommunikation: Cloud-basierte, nahtlos integrierte UCC-Lösungen mit enger Mobilintegration und offenen Schnittstellen erlauben es auch kleinen Unternehmen, ohne hohe Investitionen und mit wenig Personal äußerst professionell aufzutreten – und stehen bei Start-ups dementsprechend hoch im Kurs.

Effizienter kommunizieren
Das STARFACE White Paper belegt, dass die innovationsfreudigen Start-ups zudem die perfekte Blaupause für viele Unternehmen darstellen, die sich aktuell den Herausforderungen der Digitalisierung stellen müssen. Denn auch unzählige andere Betriebe stehen – unabhängig von ihrer Größe – unter steigendem Kosten- und Wettbewerbsdruck und kämpfen mit sinkendem Personalbestand und schrumpfenden Budgets. Hinzu kommt, dass die Globalisierung mit ihrer Always-On-Mentalität zunehmend flexible und digitale Arbeitsplätze erfordert. Wer seine Kommunikation langfristig effizienter gestalten will, kommt um Mobilintegration, Digital Workplace und Cloud-Migration somit nicht herum – und kann bei diesen Projekten nachhaltig von den Best Practices der Start-up-Szene profitieren.

Das vollständige White Paper „Effizienter kommunizieren: Start-ups als Vorreiter der digitalen Kommunikation“ steht ab sofort unter https://www.starface.com/unternehmen/publikationen/ zum kostenlosen Download bereit.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Serialisierung und Fälschungsschutz: METTLER TOLEDO PCE veröffentlicht Track & Trace-Studie

Serialisierung und Fälschungsschutz: METTLER TOLEDO PCE veröffentlicht Track & Trace-Studie

Zwingenberg, 14. Februar 2018 – Welches Potenzial sehen Unternehmen in Serialisierung als Instrument des Fälschungsschutzes? METTLER TOLEDO PCE hat hierzu eine mehrmonatige Umfrage unter europäischen und nordamerikanischen Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung stehen ab sofort unter www.mt.com/pce-Track-and-Trace-Study kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Nach Angaben der Weltzollunion beläuft sich der Anteil an Fälschungen am Welthandel auf etwa sieben Prozent. Der dadurch verursachte wirtschaftliche Schaden für Hersteller und Markeninhaber bewegt sich jährlich im hohen dreistelligen Milliardenbereich (Euro). Allein im Jahr 2015 führten Fälschungen im weltweiten Smartphone-Markt zu Umsatzeinbußen von etwa 45 Milliarden Euro.

Umfassendes Stimmungsbild zur Serialisierung
Serialisierungslösungen können Fälschungen nicht unterbinden. Sie sind aber eine sehr wirksame Waffe im Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie. Mit der Track & Trace-Studie liefert METTLER TOLEDO PCE ein branchenübergreifendes Stimmungbild, welchen Stellenwert Unternehmen dem Thema Serialisierung bei der Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie beimessen.

Nachfolgend einige Auszüge aus den Ergebnissen der Umfrage:

– Die befragten Unternehmen rechnen mehrheitlich mit künftig neuen Serialisierungsanforderungen. Ein Drittel der Befragten würde für die eigene Branche gesetzliche Vorgaben zur Serialisierung begrüßen.
– Große Handelsunternehmen könnten über Lieferantenvorgaben zu zentralen Markttreibern für Serialisierungslösungen werden.
– Unternehmen sehen im Schutz vor Marken und Produktpiraterie sowie einer höheren Transparenz der Logistikkette die wichtigsten Serialisierungvorteile.
– Die Mehrheit der Befragten gestand ein, dass sie oder ihre Branche bereits von Fälschungen betroffen waren, über ein Viertel sprach sogar von massiven Störungen.
– Es besteht Informationsbedarf, welche Möglichkeiten Serialisierung in der Bekämpfung von Fälschungen und unautorisierten Vertriebswegen bietet und wo die Grenzen dieser Lösungen sind.
– Unternehmen achten beim Einstieg in die Serialisierung auf das Gesamtpaket aus Hardware, Software und Service. Besonders wichtig ist ihnen eine einfach bedienbare und flexible Software.
– Erfahrung mit bereits realisierten Serialisierungsprojekten steht an oberster Stelle des Anforderungsprofils bei der Wahl eines Projektpartners.
– Die erforderliche IT-Infrastruktur zur mittel- und langfristigen Speicherung und Verwaltung von Serialisierungsdaten wird häufig unterschätzt.
– Es besteht Informationsbedarf, wie die Ende-zu-Ende-Verifizierung auf Artikelebene mit Partnern entlang der Lieferkette realisiert werden kann.
– Hohe Investitionskosten erschweren es, Serialisierungslösungen für Produkte mit niedrigem Preispunkt einzuführen.

Alle Ergebnisse zum kostenfreien Download unter:
www.mt.com/pce-Track-and-Trace-Study

METTLER TOLEDO PCE produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

Firmenkontakt
METTLER TOLEDO PCE
Reinhold van Ackeren
Gernsheimer Straße 2
64673 Zwingenberg
+49 (0) 6251 85 45 – 225
reinhold.vanackeren@mt.com
http://www.mt.com/pce

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-0
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Schwäbisch Hall ist erneut Top-Arbeitgeber

Studie würdigt unter anderem Nachwuchsförderung und Führungskräfte-Entwicklung sowie familienfreundliche Unternehmenskultur der Bausparkasse

Schwäbisch Hall ist erneut Top-Arbeitgeber

Top-Arbeitgeber: Bausparkasse Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist wie im Vorjahr als bester Arbeitgeber unter allen Finanzdienstleistern in Deutschland ausgezeichnet worden. In der Gesamtwertung aller Branchen belegte Schwäbisch Hall den fünften Platz. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeitgeber-Studie des unabhängigen Top Employers Institute aus Düsseldorf. Das Research-Unternehmen zeichnet weltweit Arbeitgeber mit herausragender Personalpolitik und überdurchschnittlichen Arbeitgeberleistungen aus.

Die größte deutsche Bausparkasse überzeugte vor allem bei den Aktivitäten zur Personalentwicklung von Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften. Auch die Karriere- und Nachfolgeplanung sowie die leistungsfördernde, familienfreundliche Unternehmenskultur wurden mit dem Prädikat „herausragend“ bewertet.

„Auf diese erneute Spitzenplatzierung können wir als Unternehmen sehr stolz sein. Die Auszeichnung bestätigt, dass unsere Personalpolitik auch in Zeiten schwieriger Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister weiterhin überzeugt“, erklärt Werner Ollechowitz, Personalchef bei Schwäbisch Hall.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands ( www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

Kontakt
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Carolin Großhauser
Crailsheimer Straße 52
74523 Schwäbisch Hall
0791/46-2698
carolin.grosshauser@schwaebisch-hall.de
http://www.schwaebisch-hall.de

Pressemitteilungen

Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Studie von NewMotion zeigt, was sich die Deutschen von der E-Mobilität wünschen

Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Berlin, 7. Februar 2018 – Die jährliche EV-Driver-Studie von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt einen Einblick in die Nutzung von E-Autos und lässt Rückschlüsse auf den aktuellen Stand sowie die Zukunft der Elektromobilität zu. Im Rahmen der Umfrage wurden insgesamt knapp 7.000 Elektroautofahrer weltweit zu ihrer Nutzung von Elektroautos befragt, davon 2.847 aus Deutschland.

85 Prozent der Befragten aus Deutschland fahren ein reines Elektroauto (EV) und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden (PHEV). Über die Hälfte der E-Autofahrer besitzen zudem ein weiteres Fahrzeug mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Top-Gründe für die Nutzung von E-Autos sind laut Studie der Spaß am elektrischen Fahren sowie der Wunsch zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Die Kostenersparnis durch ein E-Auto folgt nur auf Platz fünf.

Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland
Das spiegelt sich auch in den Wünschen der E-Autofahrer wider. Denn am häufigsten wünschen sich die deutschen E-Autofahrer laut Studie billigere Batterien und damit günstigere E-Autos. Tatsächlich werden Batterien für E-Autos mittlerweile immer günstiger produziert. Auch die Möglichkeit, einzusehen ob eine Ladestation im Moment besetzt ist, wie es mit der NewMotion-App bereits möglich ist, wurden häufiger gewünscht. In diesem Zusammenhang wurden auch ein Parkverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen sowie mehr kostenfreie Parkplätze für E-Autos gefordert.

Die Studie wagt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität: 75 Prozent der deutschen Befragten sind der Ansicht, dass das Laden von E-Autos in Zukunft weniger Zeit in Anspruch nehmen wird. Zudem glauben 81 Prozent, dass die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut und die Interoperabilität zwischen Anbietern zunehmen wird – international waren nur 63 Prozent dieser Ansicht. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Ladeinfrastruktur in anderen Ländern besser ausgebaut als in Deutschland, wo es vor allem in ländlichen Gebieten noch Nachholbedarf gibt. Zum anderen wird oft der „Ladedschungel“ in Deutschland kritisiert, da es viele unterschiedliche Anbieter, Tarife und Abrechnungsarten gibt. Eine Lösung verspricht die NewMotion-Ladekarte, mit der Kunden ihr Fahrzeug im gesamten NewMotion-Netzwerk, das über 64.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, laden können.

Des Weiteren erwarten die Befragten die Weiterentwicklung des kabellosen Ladens und der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G), bei der das E-Auto als Zwischenspeicher fungiert. 55 Prozent der Befragten würden V2G-Technologie nutzen, selbst wenn sie dadurch keine Kosten sparen, um die Nutzung von erneuerbarer Energie zu fördern und das Stromnetz zu stabilisieren.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
https://newmotion.com/de_DE

Firmenkontakt
The New Motion Deutschland GmbH
Estee Chaikin
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
+49 (0) 30 215 028 48
info@newmotion.de
http://www.newmotion.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan Schmidt
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 / 99 38 87 47
newmotion@hbi.de
http://www.hbi.de

Pressemitteilungen

Studie: Energieversorger stehen unter Transformationsdruck

Branchenfremde Akteure mischen Markt auf / Chancen durch Blockchain zeichnen sich ab

Energieversorger digitalisieren ihre Branche – bevor es andere tun. Denn als größte Herausforderung sieht die deutsche Energiewirtschaft den Markteintritt branchenfremder Player, darunter ITK-Unternehmen, Dienstleistungsfirmen und Start-ups. Firmen wie Google und Amazon werden an der Schnittstelle zum Endkunden aktiv. Fortschritte bei der Digitalisierung sieht die große Mehrheit der Versorger als Chance, gegenüber der neuen Konkurrenz zu punkten. Gut vier von zehn Unternehmen erwarten von der Blockchain-Technologie Veränderungen des Marktumfelds. Dies sind Ergebnisse der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Mehr als die Hälfte der befragten Energieunternehmen zählt den Eintritt branchenfremder Konkurrenz zu den größten Herausforderungen für den deutschen Energiemarkt. Gemessen an der Befragung aus dem Jahr 2015 hat sich der Anteil der Firmen, die diese Markteinschätzung teilen, fast verdoppelt.

„Der Markteintritt bisher Branchenfremder wie zum Beispiel Amazon Home wird das langjährig konstante Wettbewerbsumfeld der Energieversorger aufmischen. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung die Anspruchshaltung der Kunden massiv verändert“, sagt Matthias Deeg, Leiter des Beratungsbereichs für die Energiewirtschaft von Horváth & Partners. „Was die Kunden aus anderen Lebensbereichen kennen und über Online-Plattformen nutzen, erwarten sie nun auch von ihrem Versorger.“ Die Anforderungen an den Servicestandard dürfte das radikal verändern. „Gerade dies erfordert eine massive Umkehr in der Arbeitsweise der Flächenorganisationen deutscher Energieversorger und die Einbindung von Dienstleistern“, sagt der Experte.

Falsche Hoffnung auf wiederkehrende Margen

Nichtsdestotrotz sehen die Energieversorger die Digitalisierung als Chance, Wertschöpfungsketten zu optimieren und neue, verbesserte Kundenschnittstellen zu schaffen. Der Blick auf die Geschäftsfelder der Zukunft ist bei den befragten Unternehmen mit hohen Erwartungen verknüpft: Vor allem digitale Lösungen bei der Auftragssteuerung und für Dienstleistungsportale lassen aus Sicht der Versorger bis 2025 hohe Margenpotenziale erwarten. Wichtiger Zukunftstreiber und den Erwartungen zufolge Umsatzbringer ist auch die Elektromobilität.

Blockchain als Chance für die Energiewelt

Große Potenziale für die Energiewirtschaft hat auch die Blockchain. Denn gerade in der dezentralen Energiewelt ist sehr gefragt, was diese Technologie kann: den reibungsfreien Informationsaustausch zwischen Erzeugungsanlagen, Netzen und Speichern jederzeit garantieren. 43 Prozent der befragten Unternehmen schreiben der Blockchain das Potenzial zu, den Energiemarkt bis 2025 zu verändern. Die Branche sieht eine Vielzahl von Anwendungsfeldern, insbesondere in den Bereichen Energiehandel und -vermarktung. 20 Prozent der befragten Unternehmen haben bereits eigene Projekte gestartet. Knapp ein Drittel der Firmen sammelt immerhin Erfahrungen mit Kooperationen oder Beteiligungen an entsprechenden Projekten. „Versorger sind in Sachen Blockchain First Mover. Pilotprojekte finden sich bereits in sämtlichen Wertschöpfungsstufen der Energiewirtschaft“, sagt Deeg. Beispiele sind der Aufbau einer smarten Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, die Zertifizierung von grünem und regionalem Strom sowie Nachbarschafts- und Mieterstromkonzepte oder die Peer-2-Peer-Strombeschaffung.

Über die Studie

Mit der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ untersucht Horváth & Partners seit 2010 im zweijährlichen Turnus aktuelle Trends in Bezug auf die zukünftige strategische Ausrichtung von Energieversorgern und -dienstleistern. An der aktuellen Befragung beteiligten sich 66 Unternehmen, die gemessen an der Anzahl der Zählpunkte über 65 Prozent des deutschen Energiemarktes vertreten. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: http://hrvth.com/2nCGzA0

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Pressemitteilungen

Smartes Deutschland: Jeder Achte steuert bereits seine Heizung über das Internet

Statista-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

Smartes Deutschland: Jeder Achte steuert bereits seine Heizung über das Internet

Smart-TV, Multiroom- und WLAN-Lautsprecher sind die beliebtesten smarten Geräte der Deutschen

– Smart-TV, Multiroom- und WLAN-Lautsprecher sind die beliebtesten smarten Geräte der Deutschen
– Immerhin zwölf Prozent steuern aber sogar ihre Heizung online
– Jeder Sechste knipst seine Glühbirnen via Internet an und aus

(Köln) Sie möchten nach der Arbeit einfach nur ins kuschelig warme Zuhause? Für jeden achten Deutschen kein Problem – denn so viele besitzen smarte Helfer zur Temperatursteuerung und können schon von unterwegs ihre Heizung hochdrehen. Das ergab eine Online-Befragung von Statista im Auftrag des Anbieters von einfachen Energie- und Smart Living-Lösungen E WIE EINFACH.

Gerade beim Thema Heizung bietet die smarte Vernetzung viele Möglichkeiten: Morgens das vorgeheizte Badezimmer betreten und abends auf dem Heimweg schon einmal die Heizung per Smartphone aufdrehen. „Das ist nicht nur praktisch, sondern spart auch noch Kosten. Denn in weniger energieintensiven Phasen kann die Temperatur ganz einfach heruntergeregelt werden“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

Der Entertainment-Bereich bleibt jedoch Spitzenreiter der Smart Home-Produkte der Deutschen: Das Gerät Nummer eins in deutschen Haushalten ist der intelligente Fernseher. Bereits 66 Prozent steuern ihn über das Internet. Besonders beliebt sind auch vernetzte Lautsprecher. Ob morgendliche Gute-Laune-Musik, ruhige Entspannungsmelodie in der Badewanne oder der richtige Sound für die nächste Party: Auf gute Musik und Lautsprecher lässt sich nur schwer verzichten. Rund ein Drittel (30 Prozent) der Deutschen nutzt deshalb bereits Multiroom- oder WLAN-Lautsprecher. Und auch digitale Sprachassistenten, Streaming-Sticks und Lampen werden immer beliebter. Immerhin jeder Sechste hat diese im Einsatz. Grundsätzlich gilt dabei die Formel: Je mehr Wohnfläche den Deutschen zur Verfügung steht, desto mehr vernetzte Geräte benutzen sie.

Dabei sind die Vorlieben von Männern und Frauen bei der Wahl ihrer smarten Helfer gar nicht so unterschiedlich: Etwa im Bereich der smarten Haushaltsgeräte erobern die Männer langsam das Feld. Denn Frauen benutzen nur marginal häufiger intelligente Waschmaschinen, Öfen, Kühlschränke und Staubsaugroboter. In Sachen Temperatursteuerung liegen dagegen die Männer knapp vorne: Dreizehn Prozent von ihnen benutzen vernetzte Thermostate, Heizungen oder Klimaanlagen. Bei den Frauen sind es elf Prozent. „Egal für welche smarte Technologie das eigene Herz schlägt: Wichtig ist, dass diese möglichst einfach zu bedienen ist, damit sie nicht vom smarten Helfer zum Ärgernis wird. Genau da setzen wir mit „EinfachSmart“ an“, so Steger. Denn mit EinfachSmart können smarte Geräte mit nur einer App und Steuereinheit bedient werden.

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 986 Personen ab 18 Jahren befragt.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Das Ergebnis sind zum einen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen – bei einem gleichzei-tig ausgezeichneten Service. Zum anderen ermöglichen Smart Living-Angebote, die flexibel auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, eine einfache Integration smarter Technologien unter einer zentralen Anwendung. Leichte Verständlichkeit, Transparenz so-wie eine Orientierung an einfachen Lösungen sind dabei allen Angeboten gemeinsam.

Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH, auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach sowie auf Youtube unter https://www.youtube.com/user/ewieeinfach

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Studie untersucht Erwartungen an Personalvermittler

Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Die passende Qualifikation ist bei der Stellenbesetzung entscheidend.

Qualifizierte Fachkräfte sind für Unternehmen ein entscheidender Vorteil, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der Erfolgsfaktor Personal macht sich auch zunehmend in der Zusammenarbeit von Unternehmen und Personalvermittlern bemerkbar. Laut einer aktuellen Studie zum Thema „Was erwarten Kunden von einem Personalvermittler?“ ist es 42% der befragten Unternehmen besonders wichtig, auf die zu besetzende Stelle den optimal passenden Kandidaten vorgeschlagen zu bekommen. Zeitaufwand (22 %) und Kosten bis zur Einstellung (9 %) spielen im Vergleich dazu eine untergeordnete Rolle.

Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, um Engpassberufe zu besetzen und auf neue Auftragslagen zu reagieren. Dabei setzen sie immer mehr auf die Zusammenarbeit mit Recruiting-Spezialisten. 87% aller befragten Unternehmen gaben an, mindestens einmal einen Personalvermittler beauftragt zu haben, jedes dritte tut dies regelmäßig. Während alle Branchen nach qualifiziertem Personal suchen, ist dieser Faktor im Finanzsektor für 67% der Unternehmen besonders wichtig. Im Maschinenbau/Metall ist es für 44% das entscheidende Kriterium, bei Dienstleistern sind es noch 35%.

Bei der Zusammenarbeit mit Personalvermittlern sind den Unternehmen außerdem Diskretion (27 %) und Vertrauen (26 %) besonders wichtig. „Personalfragen haben mitunter über Jahre hinweg Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens haben. Gute Mitarbeiter sind eine der wertvollsten und gleichzeitig knappsten Ressourcen, die es zu finden und zu überzeugen gilt. Deshalb suchen Unternehmen vor allem einen verlässlichen Partner, der sie mit modernen Recruiting-Tools und Qualifikationsmaßnahmen für Bewerber unterstützt“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Über die Studie
Die in Zusammenarbeit von Randstad und der markenfrische GmbH entwickelte Studie Personalvermittlung zeigt, worauf Kunden bei der Personalvermittlung besonderen Wert legen. Dazu wurden 645 Personalverantwortliche aus 14 Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressemitteilungen

HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Der Personalbereich wird in vielen Unternehmen immer wichtiger.

Eschborn, Januar 2018 – Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Deutsche Industrieunternehmen geben sich im europäischen Wettbewerbsumfeld selbstbewusst. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz. Die wichtigsten Gründe dafür sind laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad die Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen und der gleichzeitige Aufbau des Nachwuchses durch gezielte Ausbildungsmaßnahmen. Somit hat die Bedeutung von Human Ressources und einer leistungsstarken und flexiblen HR-Strategie stark zugenommen, denn der Personalbereich wird in vielen Unternehmen als entscheidende Ressource immer wichtiger – gerade im Bereich Fachkräfte.

Deutsche Industrie baut auf ihre Mitarbeiter
53% der befragten deutschen Industrieunternehmen sehen gut ausgebildetes Personal als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von belastbaren Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Eine große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen. Nur so kann die Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig gesichert werden“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

In die Zukunft investieren
Auch der Aufbau des Nachwuchses durch Ausbildungsmaßnahmen ist in Deutschland auf einem positiven Weg. 72% der deutschen Industrieunternehmen bieten im Rahmen der Personalpolitik Ausbildungsprogramme für Einsteiger an. Und auch berufliche Weiterbildungen oder Qualifizierungsmaßnahmen werden von 67 % der Firmen im deutschen Industriesektor durchgeführt, um Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich Fachwissen anzueignen und so letztendlich langfristig erfolgreich zu machen und zu binden.

Wo bestehen noch Defizite?
Das größte Entwicklungspotential im Bereich HR sehen deutsche Industrieunternehmen in der Motivation der Mitarbeiter (51%), gefolgt von der Bindung von kompetenten Fachkräften mit 49% sowie der Erhöhung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber (42%). „Die Investition in Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter ist bei Randstad seit Jahren ein ganz wichtiger Aspekt. Das trägt auch dem besonderen Stellenwert von Human Ressources in der strategischen Unternehmensausrichtung Rechnung, denn langfristiger wirtschaftlicher Erfolg braucht fachspezifisch ausgebildetes Personal und muss in der Lage sein, Talente für sich zu gewinnen“, so Richard Jager.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressemitteilungen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Empirische Studie zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Ist eine Ausbildung im Handwerk heute nicht mehr attraktiv? Schon in der Berufsorientierungsphase wird deutlich, dass das Interesse der Jugendlichen an Handwerksberufen sinkt. Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Handwerksbetrieben ist die Folge. Welche Faktoren bestimmen die Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk? In einer empirischen Studie hat Till Mischler untersucht, wie das Bild, das Jugendliche von Handwerksberufen haben, ihre Berufsorientierung und später auch ihre Berufswahl beeinflussen. In seiner Publikation „Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk“ stellt er Forschungsprojekt und Ergebnisse vor.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Primärerhebung, an der fast 2.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Till Mischler zeigt, dass viele Jugendliche veraltete Vorstellungen von Handwerksberufen haben und die Berufe daher als weniger attraktiv wahrnehmen. Dabei unterschätzen die Jugendlichen besonders den Grad der technischen Neuerungen im Handwerk. Daneben werden in der Studie weitere Faktoren herausgearbeitet, die interessante Effekte bei der Bewertung von Handwerksberufen zeigen, beispielsweise der Einfluss der Eltern. Till Mischler ordnet seine Ergebnisse in die neue Entwicklung der Strukturen des (Berufs-)Bildungssystems ein und diskutiert vor dem Hintergrund des Nachwuchskräftemangels in Bereichen des Handwerks, welche Strategien zur Lösung des Problems beitragen können.

Die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer der Pfalz.

– Autor –
Dr. Till Mischler ist Handwerksreferent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

– Bibliografie –

Till Mischler
Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung / Dissertation
Hg: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 180 Seiten
36,90 Euro

Artikel-Nr. 111-086
ISBN 978-3-7639-1189-9
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Firmenkontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-10
service@wbv.de
http://www.wbv.de

Pressekontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse