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Deutsche geben dieses Jahr fast 3 Milliarden Euro für Geschenke aus, die sie nie verschenken werden

Deutsche geben dieses Jahr fast 3 Milliarden Euro für Geschenke aus, die sie nie verschenken werden

München, 23. November 2017 – Laut einer neuen Studie von Tile [1], dem führenden Smart-Location-Unternehmen, legen Deutsche fast 3 Milliarden Euro für Geschenke auf den Tisch, die niemals den Empfängern übergeben werden. Die von Tile in Auftrag gegebene Studie untersuchte die Gewohnheiten der Deutschen beim Kaufen von Geschenken und stellte fest, dass fast die Hälfte (49%) der Befragten mindestens ein Geschenk kaufen, dieses aber niemals überreichen.

In der Studie gaben 47% der Befragten an, ein Ersatz-Geschenk zu kaufen. Entweder geht das ursprüngliche Geschenk verloren oder kaputt oder sie behalten es einfach selbst. Für diese Geschenke geben sie durchschnittlich fast 72EUR pro Jahr aus. Tatsächlich sind es über ein Viertel (27%) der Befragten, die das Geschenk lieber für sich selbst behalten. 20% geben zu, die Geschenke so gut zu verstecken, dass sie sie später nicht mehr wiederfinden können.

Das beliebteste Versteck für Geschenke ist übrigens ganz hinten im Kleiderschrank (38%), gefolgt von einem Karton (26%) und unter dem Bett (17%). Eine Überraschung liefert der Fakt, dass ganze 13% der Befragten das Geschenk aßen, bevor sie es verschenken konnten. Um beim Essen und Trinken zu bleiben: 2% geben an, das Geschenk in einer Bar oder einem Restaurant liegen gelassen zu haben.

Weihnachts-Shopping kann sehr stressig sein. Das bestätigt auch die Tatsache, dass zwei Drittel (66%) der Deutschen Geschenke beim Schlendern durch die Geschäfte verlieren. 5% der Befragten gaben auch ehrlich zu, ein Geschenk verloren zu haben, weil sie zu viele Einkaufstüten trugen.

Die Studie fand zudem heraus, dass die häufigsten Geschenke, die nie ihren Empfänger erreichen, Parfums (26%), Weinflaschen (19%) und Spielzeug (17%) sind. Smartphones und Tablets machen hier zusammen (14%) aus.

Simon Fleming-Wood, CMO von Tile, sagt: „In der Weihnachtszeit geht es vor allem um das Geben. Daher ist es sehr überraschend zu sehen, wie viele Geschenke gar nicht ankommen. Sicherlich ist es bei einigen Geschenken sehr reizvoll, sie selbst zu behalten. Allerdings ist es sehr schade, dass so viele einfach verloren gehen oder gestohlen werden. Die App, die Tracker und die Community von Tile können nicht nur dabei helfen, verlorene Gegenstände wiederzufinden, sie machen es auch möglich, anderen anonym zu helfen, wichtige Dinge zu finden.“

Die neue Pro Series von Tile beinhaltet die derzeit leistungsstärksten Bluetooth Tracker, Tile Style und Tile Sport. Mit den Trackern finden Nutzer verlorene oder verlegte Gegenstände schneller und einfacher. Sie helfen, im Weihnachtsstress die Ordnung zu behalten. Zudem eignen sie sich auch als Geschenk für Freunde und Verwandte, die oft Schlüssel, Geldbeutel und Taschen verlegen.

Mit der Tile App für iOS und Android können Nutzer einen Tile in der Nähe, der an einem Gegenstand befestigt ist, klingeln lassen. Umgekehrt kann auch das Handy gefunden werden, selbst wenn es stummgeschaltet ist. Nutzer können sich zudem den letzten bekannten Standort des Gegenstandes auf einer Karte anzeigen lassen. Falls ein Gegenstand außer Reichweite ist, kann in der App „Benachrichtigung bei Fund“ aktiviert werden, so hat der Nutzer eine eigene Suchmannschaft aus Tile-Nutzern. Wenn sich der gesuchte Tracker in Reichweite befindet, erhält der Nutzer ein anonymes Update zum Standort. So kann die Community helfen, Gegenstände in über 230 Ländern und Regionen zu finden.

Tile Style und Tile Sport sind für je 37,99EUR online erhältlich bei Tile.com sowie Media Markt und Saturn.

-ENDE-

Anmerkungen
[1] Studie unter 1.000 Männern und Frauen aus Deutschland, durchgeführt von dem unabhängigen Forschungsinstitut Ginger Comms

So funktioniert“s
Die Tile App, die auf ausgewählten iOS und Android Smartphones erhältlich ist, kann verlorene Gegenstände lokalisieren. Umgekehrt kann Tile auch das verlegte Smartphone wiederfinden:
-Mit dem Klingelton lokalisieren – Tile mit der App klingeln lassen oder zweimal auf den Tracker drücken, um das Smartphone klingeln zu lassen – selbst, wenn es stummgeschaltet ist.
-Zuletzt gesehen – Die App zeigt immer den letzten bekannten Zeitpunkt und Standort des Trackers an. Einfach die App öffnen, um die Karte aufzurufen.
-Community Find – Sollte sich der Standort des Tiles seit der letzten Lokalisierung geändert haben, kann in der App „Benachrichtigung bei Fund“ ausgewählt werden. Alle anderen Tile Nutzer können dann sicher und anonym nach dem verlorenen Tile suchen. Dank der Funktion Community Find bekommen Nutzer eine Benachrichtigung, sobald sich ein anderer Tile-Nutzer in Reichweite des verlorenen Tiles befindet.

Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.thetileapp.com/de-de/how-it-works

Material & Social Media:
Tile Pro press kit: https://tileinc.app.box.com/s/tp2lik158nys5moe0nuz51az18vyh101
Website: https://www.tile.com
Facebook: https://www.facebook.com/TileGermany/
Twitter: https://twitter.com/thetileapp
Instagram: https://www.instagram.com/tile/

Tile stattet alle Gegenstände mit Smart Location aus. Das Netzwerk, die Produkte sowie die App von Tile helfen Ihnen dabei, Ihre wertvollen Gegenstände zu lokalisieren. Die globale Community von Tile umfasst 230 Länder und Regionen und unterstützt Nutzer dabei, täglich mehr als zwei Millionen Dinge zu lokalisieren. Tile Smart Location Platform ermöglicht Unternehmen, Smart Location in Ihre Produkte einzubauen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien und wird von Bessemer Venture Partners, GGV Capital und Khosla Ventures unterstützt. Tile ist ein Topseller im Einzelhandel und ist online auf der ganzen Welt verfügbar. Mehr Informationen finden Sie unter Tile.com, wo auch die Produkte von Tile erhältlich sind.

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Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

München, 23. November 2017 – Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz – die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung‘ ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz (

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Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Aktuelle Studie: Randstad Arbeitsbarometer

Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Weiterbildungen für Berufstätige sind wichtiger denn je. Im sich schnell verändernden Arbeitsmarkt packt einige die Angst davor, den Anschluss im eigenen Job zu verlieren. Doch das Lernangebot reicht selten aus. Viele Unternehmen haben kein genaues Bild von den Bedarfen ihrer Belegschaft und setzen statt auf berufliche auf allgemeine und im Joballtag weniger zielführende Weiterbildungsmaßnahmen. Welche Folgen diese Strategie hat, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer: Vier von fünf Arbeitnehmern denken immer noch, dass sie mehr Wissen benötigen, um in ihrem Job zu bestehen.

„Arbeitnehmer brauchen Neugier, Lernbereitschaft und Eigenmotivation, um Information zu einem neuen Thema fehlerfrei auf die eigenen Aufgaben zu übertragen. Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland: „Außerdem muss der Arbeitgeber ein Bewusstsein dafür entwickeln, welches Wissen den Angestellten fehlt, um das richtige Training zu planen.“ Diese Arbeit wollen oder können in Deutschland nur wenige auf sich nehmen, so dass in den letzten zwölf Monaten nur 16% der Arbeitnehmer eine berufliche Schulung besucht haben – das ist der schlechteste Wert in Europa. Sowohl Länder mit wachsender Wirtschaft, wie etwa Norwegen (37%) und die Niederlande (32%), als auch Staaten mit schwächelndem Arbeitsmarkt, wie etwa Spanien (43%) und Italien (38%), hängen Deutschland deutlich ab.

Beliebter sind in Deutschland dagegen Workshops, Seminare und Konferenzen, die 41% der Befragten besucht haben. „Solche meist offen gestalteten Veranstaltungen können frische Impulse für die eigene Arbeit geben, inspirieren und motivieren, Neues Auszuprobieren“, so Kahlenberg. „Sie sind aber meist auf ein breiteres Publikum ausgerichtet und können deshalb nicht auf individuelle Probleme oder Defizite eingehen. Gezielte Weiterbildung kann nicht durch Konferenztickets ersetzt werden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Der Handel im Wandel: Gambio-Studie „Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?“

Umfrage unter Online-Händlern: künftige Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für den digitalen Shop

Der Handel im Wandel: Gambio-Studie "Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?"

Bremen, 20. November 2017 – Welchen Anforderungen sehen sich Online-Händler im Zuge der digitalen Transformation gegenüber? Liegt das Shopsystem der Zukunft in der Cloud? Und werden digitale Währungen wie Bitcoin und GNU Taler bald eine größere Rolle bei Transaktionen spielen? Diesen und weiteren Fragen ist Gambio ( www.gambio.de), Anbieter für Shopsoftware, auf den Grund gegangen. Im Rahmen der Studie wurden 284 Online-Shopbetreiber aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Elektronik, Mode, Sport und Tierbedarf befragt.

85,2 Prozent der im Zuge der Gambio-Studie befragten Online-Händler betreiben Shops in Deutschland, 51,8 Prozent in Österreich und 37,3 Prozent in der Schweiz. 34,2 Prozent handeln auch in anderen Teilen Europas, 17,6 Prozent operieren weltweit. Die Mitarbeiterzahlen liegen bei 89,1 Prozent der untersuchten Online-Shops zwischen 1-10 Mitarbeitern. Die vertretenen Branchen sind vielfältig. Elektronik und Hobby dominieren mit gesamt knapp 22 Prozent. Tierbedarf, Mode und Accessoires, Heimwerken, Garten und weitere Industriezweige reihen sich daran an.

Multichannel-Prinzip wird häufig umgesetzt
70,1 Prozent der Studienteilnehmer betreiben kein Ladengeschäft zusätzlich zu ihrem Online-Shop. Eine Multichannel-Strategie im Internet verfolgen dabei 68,3 Prozent der Befragten: sie nutzen über den eigenen Shop hinaus auch andere Kanäle, um ihre Waren einem breiteren Käuferkreis zu offerieren. eBay (45,4 Prozent) und Amazon (24,3 Prozent) führen hier das Feld an. Lokale Plattformen, E-Mails oder Kataloge spielen als Vertriebsinstrument kaum eine Rolle.

Aber worauf richten Online-Händler beim Betreiben ihres eigenen Shops den Fokus? Den größten Wert legen die Befragten auf Datensicherheit (83,8 Prozent), Suchmaschinenoptimierung (82,8 Prozent) und Rechtssicherheit (83,1 Prozent). Auch Mobile-Fähigkeit und integrierte Designmöglichkeiten werden als bedeutsam eingestuft, wohingegen der Mehrsprachigkeit mit 16,2 Prozent keine besondere Relevanz zugeordnet wird. 67,6 Prozent der Shopbetreiber betreiben aktiv Suchmaschinenoptimierung, um gut gelistet zu sein.

Bezahlung und Versand der Zukunft
Beim Bezahlvorgang ist die Auswahl für den Kunden groß. Vorkasse und PayPal offerieren über 90 Prozent der befragten Shopbetreiber als Zahlungsmöglichkeiten. Auch Rechnung (55,6 Prozent), Kreditkarte (40,8 Prozent), Sofortüberweisung (37,3 Prozent), Lastschrift (32 Prozent) und Nachnahme (26,8 Prozent) werden gerne als Zahlungsoption angeboten. Bezahlsysteme wie Paydirekt und Giropay werden dem Kunden von den teilnehmenden Shop-Betreibern dagegen selten zur Verfügung gestellt (jeweils unter 3 Prozent). 90,5 Prozent der Käufer der befragten Händler entscheiden sich am häufigsten für PayPal. 80,3 Prozent nutzen vorrangig die Vorkasse und 39,4 Prozent geben der Rechnung den Vorzug. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Digitalen Währungen wie Bitcoin und GNU Taler wird von Seiten der Shopbetreiber wenig Bedeutung beigemessen. Nur knapp 15 Prozent der Befragten schenken dem Thema Interesse. Während die Befürworter digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft ansehen und ihm steigende Bedeutung prognostizieren, wirkt es auf skeptischere Händler fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch fehlendes Kundeninteresse und ein Mehraufwand in der Buchhaltung werden von ihnen als Gegenargumente ins Feld geführt.

57 Prozent der Befragten glauben nicht, dass der Versand von online georderten Produkten künftig standardmäßig innerhalb weniger Stunden erfolgen wird. Es wird auf die nicht vorhandene Infrastruktur und fehlende Rentabilität für kleine und mittelgroße Online-Shops verwiesen. 21,5 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich dagegen vorstellen, dass ihre Produkte in Zukunft per Drohne ausgeliefert werden.

Die Cloud-Lösung als Shopsystem der Zukunft?
Shopsysteme, die im SaaS-/Cloud-Modell angeboten werden, leiten eine neue Entwicklung ein. 25,4 Prozent der an der Studie teilnehmenden Online-Händler zeigen sich für die neue Technologie aufgeschlossen und glauben an eine bessere Fernwartung des Shopsystems, einhergehend mit einer Zeitersparnis. 65,5 Prozent hegen jedoch Sicherheitsbedenken und sehen die Gefahr von Datenmissbrauch und Hackerangriffen. Während für 76,8 Prozent der Studienteilnehmer bei einer Cloud-Lösung die Verfügbarkeit und Performance wichtig ist, spielen der Preis (49,3 Prozent) und eine große Designauswahl (37,3 Prozent) eine untergeordnete Rolle.

Bei der Frage nach zukünftigen Trends sieht ein Teil der Online-Händler viel Potenzial in interaktiven Einkaufserlebnissen, personalisierten Produkten und immer schnelleren Lieferzeiten. Andere Teilnehmer richten ihren Blick vorrangig auf Optimierungen im Kundenservice und der Erschließung neuer Märkte im Ausland.

Diese und weitere Ergebnisse der Studie können Sie anfordern bei Lennard Kläfker: l.klaefker@gambio.de

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung mit Präventionsexperten stärken

Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung mit Präventionsexperten stärken

Der Bedarf an Präventionsexperten ist hoch

Der STADA Gesundheitsreport 2017 zum Thema „Nachhilfe nötig: Muss Gesundheit Schule machen?“ kam zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland über eine unzureichende Gesundheitskompetenz verfügen. Doch dies ist ein Problem, welches Menschen aller Altersklassen betrifft. Hier setzt die Arbeit von Präventionsfachkräften an, die zu einer Verbesserung der Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung beitragen können.

Der aktuelle STADA Gesundheitsreport 2017 basiert auf einer bevölkerungsrepräsentativen Studie, für die 2.000 junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren zu ihrer Gesundheitsbildung befragt wurden. Die Ergebnisse sind alarmierend: Der Mehrheit der jungen Erwachsenen fehlt es an ausreichender Gesundheitskompetenz. 49 Prozent von ihnen verfügen über eine problematische, 17 Prozent sogar über eine inadäquate Gesundheitskompetenz. Die jungen Erwachsenen finden sich beispielsweise mühsamer im Gesundheitssystem zurecht und können sich schlechter um ihre eigene Gesundheit kümmern.

Jedoch nicht nur die jüngere Generation verfügt über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Auch die erwachsene Bevölkerung ist betroffen, wie eine Studie der Universität Bielefeld zeigt. In unserer Gesellschaft spiegelt sich dies vor allem in einer Zunahme der sogenannten Zivilisationserkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 oder auch die chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates) wider. Diese stehen in einem engen Zusammenhang zum persönlichen Lebensstil und den heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Diesen Krankheitsbildern gemein ist die Tatsache, dass sie zwar präventiv gut beeinflussbar bzw. vermeidbar sind, eine wirksame Vorbeugung jedoch bislang nicht gelungen ist.

Um dieser Erkenntnis Rechnung zu tragen, wurde mit dem Präventionsgesetz das Ziel die Gesundheit der Bevölkerung in allen Lebensphasen zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen gesetzlich verankert. Die Entwicklung von Konzepten und Strategien, um Gesundheit in die jeweiligen Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger zu tragen und diese kompetent für die eigene Gesundheit zu machen, ist dabei keine originäre Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten. Vielmehr sind spezifisch ausgebildete Präventionsfachkräfte außerhalb des medizinischen Versorgungssektors erforderlich, weshalb hier ein Professionalisierungsprozess etabliert werden muss.

Zum Präventionsexperten qualifizieren
Für diesen anspruchsvollen und zukunftsträchtigen Tätigkeitsbereich qualifiziert der duale Bachelor-Studiengang Gesundheitsmanagement der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die Absolventen sind in der Lage, wirksame Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention für verschiedene Zielgruppen und Lebensbereiche zu entwickeln und so auch zu einer Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung beizutragen.

Auch das Schwesterunternehmen der DHfPG, die BSA-Akademie, bietet staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge im Fachbereich Gesundheitsförderung an. Teilnehmer des Lehrgangs zum „Gesundheitscoach“ beispielsweise beraten, motivieren und unterstützen in ihrer späteren Arbeit Kunden beim Aufbau und der Beibehaltung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils und tragen so auch zu einer Verbesserung der individuellen Gesundheitskompetenz bei. Sie entwickeln gesundheitsfördernde Maßnahmen in verschiedenen Lebenswelten, wie z. B. KiTa, Schule oder Betrieb und setzen diese erfolgreich um.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Mitarbeiterengagement: Rasche Verbesserungen sind möglich

Whitepaper von Aon Hewitt betont Vorbildfunktion der Führungskräfte

Unternehmen, deren Mitarbeiter besonders engagiert sind, wachsen schneller und erzielen eine bessere Rendite als der Durchschnitt. Das zeigen immer wieder die Daten der Untersuchung „Global Trends of Employee Engagement“ des Beratungsunternehmens Aon Hewitt. Jetzt haben die Berater eine spezielle Auswertung der Studie vorgelegt, die zeigt, dass rasche Verbesserungen des Mitarbeiter-Engagements durchaus möglich sind, wenn die richtigen Stellschrauben genutzt werden.

Sie haben dazu die Unternehmen unter die Lupe genommen, die innerhalb eines Jahres die größten Verbesserungen beim Mitarbeiter-Engagement erzielt haben. Während sich die Veränderungen des Engagement-Levels von Jahr zu Jahr normalerweise im Bereich zwischen ein und zwei Prozent bewegen, konnten diese Unternehmen ihren Engagement-Index um bis zu 13 Prozent verbessern. Diese außergewöhnlichen Steigerungen waren sowohl bei Unternehmen zu beobachten, die in der Ausgangstudie schlecht abschnitten und jetzt im Mittelfeld platziert sind, als auch bei Organisationen, die vom Mittelfeld in die Spitzengruppe vorgestoßen sind.

„Allen gemeinsam ist, dass sie an der Befähigung der Mitarbeiter angesetzt haben. Sie haben sich darauf konzentriert, ihren Mitarbeitern ein Umfeld zu bieten, das ihnen erleichtert, ihre Aufgaben zu erledigen“, fasst Dr. Stefan Mauersberger das Ergebnis zusammen. Der Talent Practice Leader Central Europe bei Aon Hewitt ergänzt: „Es geht darum den Mitarbeitern durch das Eliminieren von Barrieren und dem Schaffen einer motivierenden Leistungs- und Führungskultur neuen Schwung zu geben“. Dann, so Mauersberger, seien in kurzer Zeit erstaunliche Verbesserungen möglich.

Detaillierte Informationen enthält ein Whitepaper von Aon, das unter folgendem Link http://go.aon.com/TheEngagementOutliers angefordert werden kann.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

Neue Studie zeigt, dass progressive CIOs mit Maschinellem Lernen alltägliche Probleme lösen

Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 14. November 2017 – ServiceNow (NYSE:NOW) veröffentlicht eine neue Studie, bei der weltweit 500 Chief Information Officers (CIOs) befragt wurden. Die Umfrage ergab, dass Maschinelles Lernen (ML) in Unternehmen angekommen ist und alltägliche Arbeitsabläufe unterstützt. Um den vollen Wert auszuschöpfen, müssen Führungskräfte geeignetes Fachpersonal finden, das im Einklang mit Maschinen arbeiten kann, und zusätzlich die Unternehmensstrukturen und -prozesse neugestaltet.

Für The Global CIO Point of View befragte ServiceNow CIOs aus 11 Ländern und 25 Branchen, inklusive 90 CIOs aus Deutschland und Österreich, um Wettbewerbsvorteile von Maschinellem Lernen offenzulegen und zu erfahren, wie Führungskräfte mittels ML ihre Ziele erreichen können. IDC schätzt, dass sich bis 2020* Investitionen in ML fast verdoppeln werden. Neueste Analysen zeigen zudem, dass „Experte für Maschinelles Lernen“ eine der am schnellsten wachsenden Positionen innerhalb der IT ist**.

Menschen arbeiten Seite an Seite mit intelligenten Maschinen für ein genaueres, schnelleres und wachsendes Geschäft
Die Studie bestätigt eine wachsende Zuversicht bei Führungskräften in Deutschland und Österreich, dass ML schnellere und präzisere Entscheidungsprozesse liefern wird. Software für Maschinelles Lernen ist nämlich in der Lage, ihre eigene Leistung zu analysieren und anhand der Ergebnisse zu verbessern, und das ohne menschliches Eingreifen. So können Menschen komplexere Entscheidungen treffen. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-51% Prozent der Befragten sagen, dass sie weit über die Automatisierung von Routineaufgaben, wie Sicherheitswarnungen, hinaus sind. Komplexe Entscheidungen, wie zum Beispiel Reaktionen auf Sicherheitswarnungen, erfolgen schon automatisiert.
-83,5% der CIOs glauben, Entscheidungen wesentlich präziser treffen zu können. 69% Prozent sagen, dass Entscheidungen von Maschinen präziser sein werden als von Menschen.
-64% der CIOs bestätigen, dass routinemäßige Entscheidungsprozesse einen bedeutenden Teil der Arbeitszeit von Mitarbeitern und Führungskräften in Anspruch nehmen. Das steigert den potentiellen Wert von Automatisierung. Laut 65% der CIOs werden automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen.

„Wir sehen drei Entscheidungsvarianten, die automatisiert werden können – Weiterleitungen, Klassifizierungen oder Vorhersagen“, kommentiert Georg Goller, Area Vice President Deutschland, ServiceNow. „Alltägliche Aufgaben, wie das Beantragen von IT -Tickets oder das Weiterleiten der Vertriebsleads, liefern bereits heute Ergebnisse. Das Maschinelle Lernen ist vom Hype zur Realität geworden.“

Experten für Maschinelles Lernen können Digitale Transformation nicht alleine umsetzen
CIOs in Deutschland und Österreich sind dem Markt für Maschinelles Lernen voraus, 94% von ihnen nutzen bereits die Technologie oder planen, diese einzusetzen, global sind es 89%.

66% der CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie Digitalisierung in ihrem Unternehmen leiten und 55,5% glauben, dass ML eine bedeutende Rolle dabei spielt. 55% der befragten CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie im Unternehmen ML bereits nutzen. 39% gaben an, die Technologie in Zukunft einzusetzen.

Um die Vorteile der Technologie optimal zu nutzen, legen Unternehmen Fokus auf die Bereiche Personal, Organisation und Prozesse. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-Nur 30% der CIOs beschäftigen Mitarbeiter mit Fähigkeiten, die für Maschinelles Lernen nötig sind.
-48% der Befragten passten die Stellenbeschreibung in Bezug auf ML an. 35,5% bestätigen einen Mangel an nötigen Fähigkeiten, um intelligente Maschinen zu verwalten. 54,5% geben an, nicht das erforderliche Budget zu haben, Mitarbeiter entsprechend zu schulen.
-49% der CIOs sagen, dass Datenqualität ein wesentliches Hindernis bei der Umstellung ist. 54,5% nennen veraltete Prozesse als entscheidenden Grund.
-Global entwickelten 52,5% Methoden zur Überwachung von Maschinenfehlern.

„Ohne Maschinelles Lernen könnten Unternehmen Digitale Transformation nicht so effektiv umsetzen wie jetzt“, sagt Georg Goller. „Um das volle Potenzial der Maschinellen Lerntechnologie zu nutzen, müssen CIOs ihre Rolle als Transformationsleiter ausbauen. Das hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie Organisationen Geschäftsprozesse gestalten, Daten organisieren sowie Fachkräfte einstellen und ausbilden.“

ML-Pioniere profitieren bereits – Ergebnisse schon heute liefern
Eine ausgewählte Gruppe der befragten CIOs (weniger als 10%) sind ihren Kollegen in Sachen Maschinelles Lernen voraus. Diese Erst-Nutzer liefern ein Modell, das CIOs hilft, die Technologie optimal einzusetzen:
-Nahezu 90% der Erst-Nutzer glauben, dass automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen. Im Vergleich, nennen 67% aller Studienteilnehmer andere Faktoren.
-Rund 80% dieser Studienteilnehmer entwickelten Monitoring-Methoden für Maschinenfehler, bei den anderen Teilnehmern waren es 41%.
-Mehr als Dreiviertel dieser CIOs veränderten Stellenprofile mit Fokus auf Maschinelles Lernen, bei den anderen waren es 35%.
-Über 70% erarbeiteten einen Plan für Transformation von Unternehmensprozessen, im Vergleich zu den anderen Teilnehmern, von denen nur 33% solche Pläne entwickelten.

„Die ersten CIOs, die ML einsetzten, kombinierten Maschinelles Lernen mit Unternehmensprozessen und entsprechenden Kompetenzen, um das Umsatzwachstum stärker voranzutreiben“, sagt Georg Goller. „Sie berichten über bessere Ergebnisse mit grundlegenden Technologien und können sich so auf Innovationen konzentrieren, wie z. B. die Automatisierung komplexer Entscheidungsprozesse, die sich unmittelbar auf die Ergebnisse auswirken.“

Fünf Schritte für optimale Nutzung von Maschinellem Lernen
ServiceNow zeigt CIOs, wie sie Digitale Transformation mit Maschinellem Lernen schaffen können:

1.Grundlage schaffen und Datenqualität steigern. Eines der Haupthindernisse für die Umsetzung von ML ist die Datenqualität. Wenn Maschinen auf Grundlage von schlechten Daten Entscheidungen treffen, liefern sie wertlose Ergebnisse und erhöhen zudem das Risiko. CIOs müssen daher Technologien nutzen, die Datenerhebung und -übertragung ins Maschinelle Lernen vereinfachen.
2.Nach dem Realisationswert priorisieren. Bei der Planung sollte der Fokus auf Diensten liegen, die am häufigsten im Einsatz sind. Die Automatisierung dieser Dienste wird die größten Geschäftsvorteile generieren. Daher ist es wichtig, Dienste mit unstrukturierten Arbeitsabläufen zu wählen, die von Automatisierung profitieren würden. Anstatt die bestehenden Services und Prozesse in ein neues Modell zu verlagern, sollten diese im Rahmen der Transformation neu orchestriert werden.
3.Außergewöhnliches Kundenerlebnis. Der Hauptvorteil einer schnelleren und genaueren Entscheidung liegt in herausragender internen und externen Kundenerfahrung. Um optimale Kundenerfahrung liefern zu können, müssen Unternehmen in Kompetenzen für Maschinelles Lernen investieren.
4.Neue Kompetenzen und Unternehmenskultur. CIOs müssen die zukünftigen Rollen im Unternehmen identifizieren und vorhersehen, wie sich Mitarbeiter mit Maschinen beschäftigen werden. Dabei müssen sie mit der Einstellung und Ausbildung beginnen. CIOs müssen eine Kultur aufbauen, die ein neues Arbeitsmodell sowie neue Fähigkeiten umfasst. Das beinhaltet neue Richtlinien für Führungskräfte, Ingenieure und Mitarbeiter für die künftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
5.Messen und berichten. CIOs wissen um die Vorteile vom Maschinellen Lernen, aber andere Führungskräfte und Vorstandsmitglieder im Unternehmen müssen oft erst überzeugt werden. CIOs sollten Ziele setzen, Erfolgsfaktoren noch vor der Implementierung entwickeln und ein solides Geschäftsmodell aufstellen, um die erforderliche Finanzierung überhaupt und vor allem langfristig zu erhalten. Zudem sollten sie auch in Erwägung ziehen, automatisierte Benchmarks für Kollegen in ihrer Branche und andere Unternehmen mit ähnlicher Größe zu erstellen.

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Oxford Economics, 500 CIOs über Maschinelles Lernen und automatisierte Entscheidungsprozesse zu befragen. Die Befragten sind aus Österreich, Australien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Spanien, Schweden, Großbritannien und den USA und umfassen eine breite Palette von B2B- und B2C-Sektoren. Die Umfrage wurde über computergestützte Telefoninterviews (CATI) durchgeführt. Oxford Economics wurde 1981 als Joint Venture mit der Business School der Oxford University gegründet. Oxford Economics ist spezialisiert auf evidenzbasiertes Vordenken, Prognosen und ökonomische Wirkungsanalysen.

*Worldwide Semiannual Cognitive/Artificial Intelligence Systems Spending Guide, IDC, October 2016. http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS41878616 Spending on artificial intelligence and machine learning is expected to grow rapidly from less than $8 billion in 2016 to $47 billion by 2020, according to IDC.

** https://www.ibm.com/analytics/us/en/technology/data-science/quant-crunch.html

Tweet: Neue #CIO-Studie: Mehr als Hype-Maschinelles Lernen bietet schnellere, präzisere Betriebsentscheidungen #servicenow

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Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

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EBS Therapie: Studie bestätigt Langzeitwirkung

Bei 3 von 4 Glaukompatienten konnte nach einem Jahr ein Stillstand ihres fortschreitenden Gesichtsfeldausfalls festgestellt werden

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin –  Eine von Prof. Dr. med. Carl Erb* durchgeführte Studie zeigt: Durch die EBS Therapie konnte das Fortschreiten des Gesichtsfeldausfalls bei Glaukom innerhalb eines Jahres bei etwa 75% der untersuchten Patienten aufgehalten werden. Bei der nicht-invasiven Therapie werden mittels niedrig dosierter Wechselstromimpulse gezielt für das Sehen verantwortliche Nervenzellen stimuliert. Die positiven Langzeitergebnisse wurden auf dem diesjährigen DOG in Berlin vorgestellt.

Die Sicherheit und Wirksamkeit der elektrischen Optikusnerv-Stimulation (ONS) mit der EBS Therapie wurden anhand klinischer Daten im Zuge der CE-Zertifizierung eines Therapiesystems bereits nachgewiesen. Im Rahmen der neuen Studie¹ untersuchte die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. Carl Erb nun die Langzeitwirkung. Es wurden 13 Glaukompatienten (21 Augen) zwischen 46 und 82 Jahren behandelt, die trotz therapeutischer Senkung des Augeninnendrucks an einem fortgeschrittenen und fortschreitenden Gesichtsfeldausfall litten.

Positive Ein-Jahres-Effekte nach Optikusnerv-Stimulation

Die Stimulationssitzungen dauerten 70-90 Minuten und fanden an 10 aufeinanderfolgenden Werktagen statt. Dabei wurde der Sehnerv beidseitig mit elektrischer Stimulation bis zum Auftreten von Phosphenen gereizt. Unmittelbar vor der Behandlung und etwa ein Jahr danach wurde eine Standard-Weiss/Weiss-Schwellenperimetrie des zentralen Gesichtsfelds durchgeführt (356 ± 35 Tage). Die mittlere Defekttiefe (MD) betrug vor der Therapie 12,8 ± 7,7 dB und nach einem Jahr 12,6 ± 7,4 dB.

„Unsere Untersuchung zeigt, dass mit der Behandlung bei etwa drei Viertel der Glaukompatienten innerhalb eines Jahres ein Stillstand oder sogar eine Verbesserung erzielt werden konnte“, erklärt Prof. Dr. med. Carl Erb. „Damit bietet die EBS Therapie auch Patienten, die bereits als austherapiert gelten, eine sichere und schmerzarme Methode, um ihr Sehvermögen zu erhalten oder zu verbessern.“

Schutz und Regeneration von geschädigten Nervenzellen

Die EBS Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass bei einer Schädigung des Sehnervs das Gewebe nicht immer vollständig zerstört wird. Viele Zellen sind aber in ihrer Funktion gestört. Die Optikusnerv-Stimulation setzt hier mit einer zweifachen Wirkung an: Zunächst verhindert ein Schutzeffekt, dass weitere Nervenzellen untergehen. Der wissenschaftliche Begriff dafür ist Neuroprotektion. Dieser Schutzeffekt bildet außerdem die Basis für den zweiten Wirkansatz, die Neuroregeneration. Durch die gezielten rhythmischen Stromreize wird der Stoffwechsel der Nervenzellen angeregt, und damit die Wiederherstellung der Funktion gefördert.

*Prof. Dr. med. Carl Erb, Privatinstitut für angewandte Augenheilkunde Berlin, c/o Augenklinik am Wittenbergplatz, Berlin
¹Erb, C., Ellrich, J., Ein-Jahres-Effekte nach elektrischer Optikusnerv-Stimulation bei progredientem Glaukom. Ophthalmologe 114, Suppl 2: S88, 2017.

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Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU und den USA, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein EBS System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Hennigsdorf bei Berlin wird von Ulf Pommerening (CEO) geleitet. Weitere Informationen zu EBS Technologies finden Sie unter: www.ebstech.de

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

http://www.gfg24.de

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
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Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

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Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

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