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Theresienöl – Auszeichnung auf der „TheAestheticEverythingBeautyExpo“ USA

2018 wurde Theresienöl MED (Medical Device) in den USA auf der „The Aesthetic Everything Beauty Expo“ in Scottsdale/Arizona mit dem besonderen Preis – The „Revolutionary Skin Care Serum Award 2018“ – geehrt.

Scottsdale/USA – Die Geschichte von Theresienöl ist beeindruckend und die seit Jahren attestierten Heilungserfolge sind einzigartig und sorgen in medizinischen Fachkreisen für eine starke Zustimmung. Laufende medizinische Einzelstudien bestätigen die einzigartigen Heilungserfolge von Theresienöl bei diversen Verletzungen etwa der Haut, der Muskeln und bei Verbrennungen. Für Staunen sorgte immer wieder der außergewöhnlich schnelle Erfolg bei der Reduzierung von starken Schmerzen, die mit diversen Verletzungen wie eben Verbrennungen einhergehen. Viele Ärzte und Kliniken konnten sich in ihren Studienarbeiten von den Wirkungen überzeugen.

Im November 2004 machte das Projekt „Theresienöl“ seine ersten Schritte hin zur Realisierung, heute steht das Öl jedem Menschen durch den Vertrieb über Apotheken und über Handelspartner in vielen Ländern zur Verfügung. Unter anderem auch in den USA, dort erfuhr Theresienöl nun auch einen ersten interessanten und ehrenvollen Preis und wurde mit dem „The Revolutionary Skin Care Serum Award 2018“ vor einem breiten Publikum geehrt.

Video zum Award und „The Aesthetic Everything Beauty Expo“ in Scottsdale/Arizona

Im Jahr 2016 wurde die 4 DG Gesellschaft gegründet mit der Zuständigkeit als Generalvertrieb für Nord- Zentral und Südamerika.

Im September 2018 wurde “ The Austrian Miracle“ als eigenständige Marke der 4 DG/ Houston/ Texas vom „United States Patent and Trademark Office“ registriert.

Theresienöl MD (Medical Device) rückt mit dem Begriff “ The Austrian Miracle“ in den Blickpunkt der amerikanischen Öffentlichkeit – basierend auf dem besonderen Wirkungserfolg bei den Anwendern.

Bei einem tollen Event wurde die Preisverleihung vom Moderator des Abends “ Kevin Frazier“

im Beisein von Orange County“s – Gretchen Rossi durchgeführt.

Theresienöl – Gründerin Theresia Reitsamer / Theresienöl International freut sich gemeinsam mit dem CEO Meir O“hanna (4 DG), mit dem Director of Health & Wellness (4 DG) – Lukas Joseph Forsythe – und dem gesamten Team von Theresienöl über diesen Erfolg.

Die Vision mit einem außergewöhnlichen Medizinprodukt vielen Menschen ( auch zur Babypflege ) bei Ihren diversen Haut-Problemen zu helfen ( Verbrennungen, Schürfwunden usw. ) rückt mit diesem Award verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Außerdem unterstreicht es das Credo des Unternehmens sich vorbildlich in seiner Rolle als hilfeleistender Anbieter, in der Wundheilung Beistand zu leisten, im Sinne gelebter Nächstenliebe. (Ende)

Weitere Artikel zu Theresienöl: http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/theresienoel-oder-the-austrian-miracle/

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Montag bis Freitag von 08:30 – 12:00 Nachmittag nach Vereinbarung

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Theresienoil GmbH
Theresia Reitsamer
Europastraße 8
6322 Kirchbichl/Tirol
+43-(0)676 / 5380 170
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Bildquelle: © Theresienöl – USA 4DG

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Theresienöl oder „the austrian miracle“

Theresia Reitsamer erobert mit einem jahrhundertealten Familienrezept den Weltmarkt. Dabei war es reiner Zufall, dass das Theresienöl mit seiner wundheilenden Wirkung bekannt wurde.

Im Jahr 2004 wurde ein Kind mit schwersten Verbrennungen in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Theresia Reitsamer erfährt aus den Nachrichten davon und bietet kurzerhand ihr altbewährtes, in Eigenproduktion hergestelltes Mittel zur Wundheilung an. Die anfängliche Skepsis der Ärzte schlug bereits nach kurzer Zeit in Begeisterung um.

Seit diesem Tag hat sich die mehr als 660-jährige Familientradition schlagartig geändert. „Im Jahr 1350 ist einst das Rezept eines speziellen Öls gemeinsam mit einem Findelkind in unsere Familie gekommen. Wir haben es nicht erfunden, aber über viele Generation hinweg erhalten und immer von Tochter zu Tochter weitergegeben. So sammelten wir jahrhundertelange Erfahrung im Wundmanagement. Doch üblicherweise haben wir nur einmal jährlich dieses pflegende Öl produziert und Freunden oder Verwandten für den Eigengebrauch zur Verfügung gestellt. Bis zu diesem Ereignis haben wir allerdings nie an eine kommerzielle Vermarktung gedacht“, erzählt Theresia Reitsamer von den Anfängen und betont: „Ich wusste damals nicht, an wen ich mich mit meinem Produkt wenden sollte. Doch nachdem ich über die Tiroler Wirtschaftskammer auf verschiedenste Außenhandelsdelegierte getroffen bin, kamen Anfragen aus aller Herren Länder.“

Erfolg durch pflanzliche Extrakte

Der Name Theresienöl ist selbstverständlich auf die Frauen in der Familie zurückzuführen und scheinbar weckt er bei dem ein oder anderen Tiroler auch Erinnerungen an frühere Zeiten. Die anfänglichen Zweifel, ob er sich auch international durchsetzen wird, waren spätestens nach Aufträgen aus China, Vietnam oder den USA, welche inzwischen sogar den geschützten Namen „Theresienoil – the austrian miracle“ führen, verflogen.

Schritt für Schritt hat sich der Unterländer Betrieb zu einer angesehenen Marke entwickelt. Angefangen von Kosmetik- über Medizinprodukte wurde das Sortiment sowie auch das Netzwerk kontinuierlich erweitert. Mittlerweile können die Waren von Theresienöl über Pharmapartner in knapp 50 Ländern weltweit bezogen werden.

„Wir verwenden nach wie vor ausschließlich pflanzliche Extrakte ohne Stabilisatoren. Die Herstellung ist sehr aufwendig und demnach auch zeitintensiv. Denn wir verarbeiten eine besondere Lilienart, die extra gezüchtet wird. Um außerdem den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, dauert die Rohstoffverarbeitung insgesamt ungefähr ein Dreivierteljahr“, so Reitsamer.

Die Produktideen gehen nicht aus

Das Rezept wurde im Laufe der Zeit den neuesten Standards angepasst und entspricht nun pharmazeutischen Richtlinien. Bevor die Produkte auf den Markt kommen, werden sie ausgiebig getestet. Überdies findet in weiterer Folge ein intensiver Austausch und eine kompetente Zusammenarbeit mit Kliniken und Ärzten statt, um Erfolge aufzuzeigen.

Auf Kongressen werden Studienergebnisse vorgestellt und Ärzte aus den unterschiedlichsten Bereichen – Chirurgen, Dermatologen, Gynäkologen, HNO-Ärzte und Allgemeinmediziner – diskutieren über ihre Erfahrungen und die regelmäßig dokumentierten Wundheilungsprozesse.

An neuen Produktideen mangelt es jedenfalls nicht. Laufend kommen Händler und regen Produkte für spezielle Voraussetzungen an: „Wir entwickeln auf konkrete Anfrage und für bestimmte Zwecke. So ist beispielsweise auch gemeinsam mit Sportlern ein Massageöl entstanden, das eine besonders schnelle Regeneration ermöglicht.“

Auch wenn das Unternehmen mittlerweile zu den Global Playern gehört, das Headquarter liegt tief verwurzelt in Tirol. Von dort aus werden Kooperationen gepflegt und Lizenzen für Generalimporteure vergeben. „Unsere Familie ist aus Söll, das Rezept ist aus der umliegenden Gegend und auch die Geschichte mit dem verletzten Kind, welche schlussendlich zur Gründung des Unternehmens führte, hat sich in Tirol zugetragen. Wir wollen den Tirol-Effekt ganz nach unserem Motto „Innovation aus gelebter Tradition“ in die Welt hinaustragen“ betont Reitsamer und ergänzt: „Wir sind und bleiben ein erweiterter Familienbetrieb, denn auch unsere Partner sind inhabergeführte Unternehmen.“

Weitere Informationen: www.theresienoil.eu

© Abb.: Headquarter in Kirchbichl: Lisa Lintner, GF Theresia Reitsamer, Andrea Ortner und Josef Reitsamer gemeinsam mit Gremialobmann Wolfgang Emberger (v.l.).

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Fake News in der Medizin – fatale Folgen für Patienten

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Fake News in der Medizin sind gar nicht so selten. Meist entstehen sie als Fehlschlüsse aus statistischen Analysen. Das hat fatale Folgen – vor allem für die Patienten. Auf dem 29. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie beleuchtet Mathematikerin Dr. Carolin Jenkner vom Universitätsklinikum Freiburg, Statistiken, Studien und falsche Analysen.

„Wir müssen verhindern, dass falsche Informationen in die medizinische Praxis gelangen“, sagt Carolin Jenkner. Häufig werden Schlüsse aus Analysen gezogen, die so nicht unbedingt zu ziehen sind. Zusätzlich werden diese Ergebnisse dann auch noch -sogar von Fachmedien – unkritisch übernommen.

Häufige Fehler seien zum Beispiel die Auswahl der Patienten für eine Studie. Jenkner: „Wenn ich eine Gruppe von nur sehr jungen oder sehr alten Menschen habe, kann ich beim Vergleich von zwei Therapien keine Rückschlüsse auf die Allgemeinheit ziehen.“ Außerdem würden auch völlig verschiedene Dinge wie Äpfel mit Birnen verglichen.

Wichtig sei beispielsweise auch, wie groß eine Stichprobe ist. Das wird in einigen Publikationen von Studienergebnissen gar nicht erwähnt. Dabei ist es aus ethischen Gründen wichtig, eine Fallzahl-Planung zu machen, um mit der geplanten Studie auch die angedachten Fragen beantworten zu können. Fallzahl und Hypothese müssen begründet werden. Auch die Schlussfolgerungen können nur anhand der Fallzahl richtig eingeordnet werden.

Jenkner und ihre Kollegen machen die Auswertungen vieler medizinischer Studien. Sie beraten die Ärzte bereits bei der Planung klinischer Studien, um weitreichende negative Folgen zu vermeiden.

Immer wieder werden in Deutschland auch Studien aus dem Ausland zitiert und verbreitet, die exaktem wissenschaftlichen Nachhaken nicht stand halten. Jüngste Beispiele auf dem Gebiet der Arthroskopie sind Studien zur Behandlung der chronischen Kniearthrose (Gonarthrose) und zur Therapie des Schulter-Impingement-Syndroms. Beide Studien haben viel Unheil angerichtet.
So wird die Arthroskopie bei einer erworbenen chronischen Kniearthrose in Deutschland nicht mehr für Kassenpatienten bezahlt. Die Folge: es werden schneller und häufiger künstliche Gelenke einoperiert, wo eigentlich der Erhalt des eigenen Gelenkes noch problemlos möglich gewesen wäre.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
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Bildquelle: Pixabay

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B2B Marktplatz Treasurize wächst

Fast 50 Unternehmen verkaufen mittlerweile Ihre Produkte und Dienstleistungen auf Treasurize

B2B Marktplatz Treasurize wächst

Der seit Juli 2018 bestehende B2B Marktplatz Treasurize hat einen ersten großen Meilensteinen erreicht.
Fast 50 Unternehmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen auf Treasurize an.
Das Portfolio umfasst insbesondere Markt- und Branchenstudien, Themen- und Länderdossiers, Software, e-Learning, Dienstleistungen, Fachbücher und Seminare.

Für das Jahr 2019 steht die weitere Entwicklung und der Ausbau des Marktplatzes im Vordergrund. Die Schallmauer von 100 Anbietern soll dabei möglichst schnell durchbrochen werden, um Käufern ein noch weitaus größeres Portfolio anbieten zu können.

Treasurize ist ein B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Wissen und den
Wissensaustausch zwischen Unternehmen. Treasurize stellt dafür die Plattform zur
Verfügung und tritt als Vermittler auf.

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Treasurize GmbH
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Schellingstraße 109a
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Wissen und Wissensaustausch als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wissen und Wissensaustausch als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wissensaustausch ist eines der Zukunftsthemen für Unternehmen. Beide Sichtweisen des Austauschs spielen eine zentrale Rolle. Für Unternehmen sind eine schnelle und zuverlässige Beschaffung von externem Wissen sowie ein unkomplizierter und gewinnorientierter Vertrieb von eigenem Wissen zukünftige Erfolgsfaktoren.

Dieser Austausch von Wissen findet bisher allerdings noch viel zu selten statt. Deswegen wurde Anfang Juli 2018 der B2B Online Marktplatz Treasurize ( www.treasurize.de) gestartet. Treasurize bietet Unternehmen sowohl die Chance benötigtes Wissen zu beschaffen, als auch vorhandenes Wissen anderen Unternehmen anzubieten. Und das komplett kostenlos. Es fallen keinerlei Gebühren an, nur im Erfolgsfall ist eine Provision in Höhe von 10 % an Treasurize zu entrichten.

Treasurize stellt den Marktplatz zur Verfügung, übernimmt alle relevanten Prozesse und garantiert Käufern und Verkäufern einen einfachen, reibungslosen Ablauf. Es gibt vielfältige Produkte und Dienstleistungen, die auf Kundenwunsch stetig erweitert werden. Der Fokus liegt auf Markt-/Branchenstudien, Themen-/Länderdossiers, Software, e-Learning, Dienstleistungen und Seminaren.

Welchen Nutzen hat Treasurize?

– Steigerung des Umsatzes ohne Risiko (Verkäufer)
Treasurize bietet Unternehmen die Möglichkeit ihren Umsatz zu steigern. Unabhängig davon, ob Unternehmen bereits in den bei Treasurize verfügbaren Geschäftsbereichen aktiv sind oder dadurch erste neue potentielle Geschäftsbereiche und -möglichkeiten für sich entdecken! Und das ohne unternehmerisches Risiko, da Treasurize komplett kostenlos ist.

– Verbesserung der Mitarbeiterauslastung (Verkäufer)
Treasurize bietet die Unternehmen Möglichkeit die Auslastung ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Unternehmen können Ihre Mitarbeiter bei Auslastungsschwankungen im Rahmen von Dienstleistungen anderen Unternehmen anbieten. Die möglichen Einsatzzeiten variieren zwischen einer Stunde bis hin zu wenigen Tagen.

– Vereinfachung der Einkaufsprozesse (Käufer)
Treasurize bietet Unternehmen vielfältige Produkte und Dienstleistungen aus den wichtigsten (betriebswirtschaftlichen) Themenbereichen. Somit benötigen Unternehmen nicht mehr verschiedene Websites, Online-Shops oder Dienstleister, sondern nur noch eine Plattform.

– Steigerung der Bekanntheit
Treasurize bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Bekanntheit zu steigern. Die eingestellten Produkte und Dienstleistungen werden auf dem Marktplatz gesehen. Außerdem haben Unternehmen die Möglichkeit sich mit einem Unternehmensprofil und einem eigenen Online-Shop zu repräsentieren.

– Verbesserung von Wissens- und Erfahrungsaustausch
Treasurize bietet Unternehmen die Möglichkeit sich über alle wichtigen Themen auszutauschen. Zur Verfügung stehen öffentlich zugängliche Foren, es gibt aber auch die Möglichkeit eigene, abgeschlossene Gruppen zu eröffnen.

Treasurize ist ein B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Wissen und den
Wissensaustausch zwischen Unternehmen. Treasurize stellt dafür die Plattform zur
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Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage war fast jeder 5. Bundesbürger schon einmal beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen 21. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem der Gründungsväter der Osteopathie, der der noch jungen Wissenschaft mit analytischer Brillanz einen Rahmen gab: Dr. Martin Littlejohn (1866-1947).

Der 21. VOD-Kongress ist dem Denken und Schaffen dieses wachen Geistes gewidmet – unter dem Motto „JUSTLITTEJOHN“ lädt der VOD vom 05. bis 07. Oktober 2018 ins Hotel Dolce in Bad Nauheim ein. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entwickelte Dr. Martin Littlejohn einen osteopathischen Ansatz, der auch im 21. Jahrhundert unvermindert Relevanz hat. In Vorträgen und Workshops von renommierten Referenten wie z.B. Jane Eliza Stark DO (Kanada), Christian Fossum DO (Norwegen), Jo Buekens MSc DO (Belgien), Dr. med. Roger Weis (Luxemburg), Christian Hartmann und Dr. phil. Albrecht Kaiser DO (Deutschland) werden Littlejohns Lehren und Praktiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und in die heutige Zeit übertragen. Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party, festlichem Abend und dem am 04. Oktober vorgeschalteten wissenschaftlichen Tag in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie ist auf der Website www.osteopathie-kongress.de einzusehen.

Bereits am Donnerstag, 04. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce neueste wissenschaftliche osteopathische Studien zu den Themen Knieschmerzen beziehungsweise Osteopathie bei Vulvodynie vor der Akademie für Osteopathie. Am Sonntag, 07. Oktober, werden um 8.30 Uhr erste Ergebnisse der bundesweit größten Säuglingsstudie zum Thema Osteopathie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster (DIG) vorgestellt.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Seitenverweise: https://www.osteopathie.de/forsa_umfrage

www.osteopathie-kongress.de

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
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Neuer Online Marktplatz im B2B Umfeld – Treasurize

Neuer Online Marktplatz im B2B Umfeld - Treasurize

In der öffentlichen Wahrnehmung erfährt das Thema e-Commerce insbesondere aufgrund der hohen Wachstumsraten und Umsätze im B2C Bereich eine hohe Wahrnehmung. Die erzielten Umsätze sind, verglichen mit denen im Konsumerumfeld, im B2B-Bereich allerdings um ein Vielfaches höher. E-Commerce B2B ist eines der größten Segmente der deutschen Internetwirtschaft. Viele deutsche Unternehmen nutzen verstärkt zusätzliche Distributionskanäle im E-Commerce B2B. Durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 15 Prozent in den nächsten Jahren, wie Prognosen der Unternehmensberatung Arthur D. Little zeigen, unterstreichen dies.

B2B Marktplätze sind Online bislang noch nicht häufig zu finden, gleichwohl wird sich dies aus den oben genannten Gründen sehr wahrscheinlich bald ändern. Einer der ersten Marktplätze ist indes Anfang Juli 2018 gestartet – Treasurize ( Homepage). Treasurize ist der B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Wissen und den Wissensaustausch.
Als auf B2B spezialisierter Marktplatz zielt Treasurize auf Unternehmen und Universitäten ab. Die Plattform bietet 7 übergreifende Kategorien:
– Studien zu Branchen und Märkten
– Dossiers zu Themen und Megatrends
– Reports zu Ländern und Wirtschaftsräumen
– Software, Tools & e-Learning zu allen Themen, Funktionen und Kategorien
– Dienstleistungen und Seminare aller Art, insbesondere in den Bereichen IT, Beratung, Information und Kommunikation
– Wissenschaftliche Fachbücher, Studien, Paper

Die Funktionsweise von Treasurize zeichnet sich durch eine intuitive Bedienung und eine anwenderfreundliche, praktische Handhabung aus. Verkäufer bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen auf Treasurize an, das als Vermittler fungiert. Käufer beziehen die angebotenen Produkte und Dienstleistungen direkt vom Verkäufer. Die gesamte Abwicklung inkl. Zahlungssystem, Rechnungsstellung etc. wird von Treasurize übernommen. Dazu bewirbt Treasurize nicht nur den Marktplatz als Ganzes, sondern auch die einzelnen Kategorien und angebotenen Produkte.

Treasurize verlangt keinerlei Gebühren für Anmeldung, Nutzung des Marktplatzes oder das Anbieten von Produkten. Lediglich eine Provision wird im Erfolgsfall vom Verkäufer verlangt. Ein Risiko besteht somit für Verkäufer nicht, Käufer profitieren von einer umfassenden Qualitätskontrolle und sicheren Zahlungswegen. Eine win-win-win-Situation für alle Beteiligten.
Zusätzliche, und ebenso kostenlose, Features sind umfangreiche Austauschmöglichkeiten in themenspezifischen Foren, eigene Online-Shops, Unternehmensprofile für Employer Branding und vieles mehr.

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Essen/Trinken

Zucker im Orangensaft: Neue Studien aus Deutschland geben Entwarnung

Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass ein Glas Saft zum Essen keine Gewichtszunahme bewirkt. Zudem senkt der Saft möglicherweise das Gicht-Risiko.

Zucker im Orangensaft: Neue Studien aus Deutschland geben Entwarnung

Prof. Reinhold Carle von der Universität Hohenheim

Zwei neue Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass Orangensaft bei einer Gewichtsabnahme unterstützen und zudem möglicherweise vor Gicht schützen kann. Wer Orangensaft nicht als Zwischenmahlzeit, sondern zu den Mahlzeiten genießt, kann somit doppelt von seinen günstigen Wirkungen auf die Gesundheit profitieren.

Mit durchschnittlich 20 ml pro Tag liegt der Orangensaftkonsum weit unter 150 ml bzw. „einem kleinen Glas“, das im Rahmen von „5 am Tag“ als gelegentlicher Ersatz für eine Portion Obst empfohlen wird. Das gilt vor allem für Menschen, die wenig Obst und Gemüse essen und es nicht schaffen, die empfohlenen fünf Portionen am Tag zu erreichen. Doch während viele Verbraucher Orangensaft als Quelle für Vitamin C, Kalium und Folat schätzen, setzen manche Kritiker ihn aufgrund seines natürlichen Zuckergehaltes mit Softdrinks wie Cola und Limonade gleich. Sie warnen, dass Fruchtsäfte wie zuckergesüßte Getränke gleichermaßen zur Entstehung von Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II beitragen können. „Diese Sorge halten wir für unbegründet“, so Prof. Dr. Dr. Reinhold Carle. Gemeinsam mit seinem Team und Ernährungsmedizinerinnen der Universität Kiel hat der Lebensmittelwissenschaftler untersucht, wie sich der intensive Konsum von Cola und Orangensaft im Hinblick auf metabolische Risiken auswirken kann.

Empfehlung der Wissenschaftler: Orangensaft mit den Mahlzeiten trinken!
„Die Ergebnisse belegen deutlich: Orangensaft ist im Unterschied zu zuckergesüßten Erfrischungsgetränken kein Dickmacher. Wir konnten keine Gewichtszunahme bei den Studienteilnehmern feststellen. Als Beitrag zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen führte Orangensaft sogar zu einem Verlust an Körperfett“, so Prof. Carle.

Auch bezogen auf den Zuckerstoffwechsel scheint es nach den vorliegenden Ergebnissen günstiger zu sein, Orangensaft gemeinsam mit einer Hauptmahlzeit zu genießen als zwischendurch. So sinkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken.

Regelmäßiger Verzehr von Orangensaft schützt möglicherweise vor Gicht

Wie unterschiedlich Orangensaft und koffeinfreie Cola auf den Stoffwechsel wirken können, ergab der direkte Vergleich der beiden Getränke. Speziell der Harnsäurespiegel sank in der Gruppe, die täglich größere Mengen Orangensaft trank. In der Cola-Gruppe änderte er sich nicht. Verantwortlich für diesen günstigen Effekt sind vermutlich Vitamin C sowie sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Orangensaft, die die Harnsäureausscheidung fördern. Hohe Harnsäurespiegel sind ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung von Gicht.

Bereits in einer Studie aus dem Jahr 2015 hatte Prof. Carle mit seinem Forschungsteam gezeigt, dass wichtige Nährstoffe über Orangensaft besser aufgenommen werden können als über die frische Frucht.

Weitere Studien müssen nun zeigen, inwiefern Orangensaft nicht nur eine vorbeugende Wirkung entfalten, sondern vielleicht sogar hilfreich in der Therapie von bereits an Gicht erkrankten Menschen sein kann.

Deutsche trinken deutlich mehr zuckergesüßte Erfrischungsgetränke als Orangensaft

Orangensaft kann aufgrund seiner komplexen Zusammensetzung nicht mit zuckergesüßten Erfrischungsgetränken verglichen werden. Das gilt umso mehr, wenn es um die tatsächlichen Mengen geht, die die Deutschen im Durchschnitt trinken. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Orangensaft liegt nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) bei aktuell 7,4 Liter jährlich, wohingegen der Verbrauch von Limonaden laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) mehr als das Zehnfache – 75,5 Liter – ausmacht. Offensichtlich nehmen die meisten Verbraucher Orangensaft als gesundes Lebensmittel und – im Unterschied zu Limonaden – nicht als Durstlöscher wahr. Obwohl Orangensaft von Natur aus Zucker enthält, lässt er sich im Hinblick auf metabolische Risiken nicht mit zuckergesüßten Getränken gleichsetzen. Die Kritik, der Genuss von Fruchtsäften wie Orangensaft trage wie der Konsum von mit Zucker gesüßten Erfrischungsgetränken zur Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes mellitus Typ II bei, ist nach den Erkenntnissen der Stuttgarter Wissenschaftler nicht gerechtfertigt, insbesondere wenn Orangensaft mit und nicht zwischen den Mahlzeiten getrunken wird.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studien:
Büsing, F., Hägele, F.A., Nas, A., Döbert, L.-V., Fricker, A., Dörner, E., Podlesny, D., Aschoff, J., Pöhnl, T., Schweiggert, R., Fricke, W.F., Carle, R., Bosy-Westphal, A. High intake of orange juice and cola differently affects metabolic risk in healthy subjects; in: Clinical Nutrition (2018), DOI 10.1016/j.clnu.2018.02.028

Hägele, F.A., Büsing, F., Nas, A., Aschoff, J., Gnädinger, L., Schweiggert, R., Carle, R., Bosy-Westphal, A. High orange juice consumption with or in-between three meals a day differently affects energy balance in healthy subjects; in: Nutrition and Diabetes (2018) 8:19, DOI 10.1038/s41387-018-0031-3

Aschoff, J.K., Rolke, C.L., Breusing, N., Bosy-Westphal, A., Högel, J., Carle, R., Schweiggert, R.M., Bioavailability of -cryptoxanthin is greater from pasteurized orange juice than from fresh oranges – a randomized cross-over study. Mol Nutr Food (2015) Res 59: 1896-904

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
0228 / 95 46 00
fruitjuicematters@wprc.de
http://www.fruitjuicematters.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Christina Carty-Bode
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
030/44 03 88 14
carty@wprc.de
http://www.fruitjuicematters.de

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VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

(Mynewsdesk) „Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft.

Die Studie der Osteopathen Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, das heißt an der Fähigkeit des Patienten, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam. 15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Zehn Studien davon untersuchten die Wirksamkeit der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen, drei Studien die Wirksamkeit bei Rückenschmerzen von Schwangeren und zwei Studien Rückenschmerzen von Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse drei Monate nach Studienbeginn zeigten, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei chronischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

„Wie bereits 2009 von der Bundesärztekammer attestiert, verdichtet sich die Studienlage in der Osteopathie zunehmend. Dass es bislang keine Auswertung beispielsweise zum Rückgang der Krankheitstage gibt, darf aber nicht als Beleg für Zweifel an der Wirksamkeit der Osteopathie herhalten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann und verweist beispielsweise auf eine Langzeitauswertung der Krankenkasse BKK Advita. Diese hatte über einen Vierjahreszeitraum untersucht, wie sich bei osteopathisch behandelten Versicherten die Kosten für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Heil- und Hilfsmittel entwickelt haben. Die Auswertung von 2.390 Versichertendaten ergab für diese Bereiche Einsparungen von beeindruckenden 15 Prozent.

„Die osteopathische Forschung und daraus resultierende, belastbare Ergebnisse nehmen von Jahr zu Jahr zu. Es wird sicherlich in Zukunft noch stärker darauf angekommen, bedeutsame Forschungsarbeiten auch wahrnehmbar zu veröffentlichen, sodass bei derartigen Untersuchungen auf möglichst viele Studien zurückgegriffen werden kann. Der Verband der Osteopathen Deutschland wird, wie in den letzten Jahren, wissenschaftliche Studien fördern und seinen Anteil für eine fundierte Datenbasis leisten“, macht Prof. Marina Fuhrmann abschließend klar.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf

und einer Zusammenfassung für Patienten und Interessierte: http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

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Ansprechpartnerin für die Presse:

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Hintergrund: Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Pressemitteilungen

Studie zu Rückenschmerzen: Massive Einsparungen möglich

Studie zu Rückenschmerzen: Massive Einsparungen möglich

(Mynewsdesk) Krankenkassen dürfen aufatmen: Die Kosten für die Behandlung von Rückenschmerzpatienten lassen sich nachweislich senken. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine neue FPZ Studie mit dem passenden Namen „Einsparpotenziale bei Rückenschmerzen“.

Die Studie geht auf das Nutzenpotential der FPZ Therapie für Krankenkassen ein. Sie klärt über die am meisten genutzten Maßnahmen auf und eruiert Einsparungen durch den Einsatz dieser besonderen Therapie gegen Rücken- und Nackenschmerz.

Hintergrund: Die Volkskrankheit „Rückenschmerzen“ ist eine der kostenintensivsten Erkrankungen für Arbeitgeber und Krankenkassen überhaupt. Dabei kommen die Versicherer für Behandlungsmaßnahmen, stationäre Aufenthalte – oft in Verbindung mit einer Operation und Rehabilitationsmaßnahme –, Medikamente und das Krankengeld nach der sechsten Woche der Arbeitsunfähigkeit auf. Insgesamt verursachen Rückenschmerzpatienten den Krankenkassen Kosten von etwa neun Milliarden Euro pro Jahr.1

Methodik der Untersuchung
Für die aktuelle Studie haben die Wissenschaftler Fragebögen zur Cost-Benefit-Analyse (CBA) zu 28.007 Rückenschmerzpatienten aus 275 Rückenzentren aus dem ganzen Bundesgebiet ausgewertet. Der Erhebungszeitraum lief von 2010 bis 2016. Das dazugehörige Studienhandout gibt Auskunft über die genaue Methodik der Erhebung und liefert weitere wissenschaftlich relevante Details sowie zahlreiche Grafiken.

Reduzierung aller tangierten Kostenfaktoren
Als auswertbare Parameter für die Kostenträger behandelt die Untersuchung Maßnahmen wie Krankengymnastik, Massagen, Packungen sowie Elektro- und Wärmebehandlungen. Außerdem haben die Wissenschaftler die Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage), die Tage mit stationärem Aufenthalt in Kliniken und Krankenhäusern sowie die Anzahl der Medikamenten-Monatsdosen betrachtet. Das erfreuliche Ergebnis: In allen Kosten-verursachenden Parametern führt die FPZ Therapie zu einer Kostensenkung, da u.a. die Inanspruchnahme der weiteren Maßnahmen durch die Therapie verringert wird. Zwei Beispiele:

* Beispiel Massagen: Lag die Verordnung von Massagen in den drei Monaten vor der Therapie noch bei knapp 30 Prozent, sank diese durch die Teilnahme an der Therapie auf nur noch gut 6 Prozent.
* Beispiel AU-Tage: Während in den drei Monaten vor der Therapie etwa 80 Prozent der Patienten wegen Rückenbeschwerden wenigstens einmal krankgeschrieben waren, kamen zum Zeitpunkt der Abschlussanalyse schon 61 Prozent der Rückenschmerzpatienten ohne Arbeitsunfähigkeitstage aus.

Fazit: Neben der nachgewiesenen Wirksamkeit der FPZ Therapie2 belegen u.a. die Reduktion der therapeutischen und medizinischen Maßnahmen sowie die Verringerung der AU-Tage-Quote das signifikante Einsparpotenzial für Kostenträger. Nahezu jede Krankenkasse könnte durch den Einsatz der FPZ Therapie künftig Kosten einsparen. Mehr als 50 Kassen haben dies bereits erkannt und ermöglichen ihren Mitgliedern durch die Übernahme den Zugang zur analyse- und gerätegestützten Therapie gegen chronische oder wiederkehrende Rücken- und/oder Nackenschmerzen.

[1] Gesundheitsberichterstattung des Bundes (2012) Rückenschmerzen. Heft 53, Robert Koch-Institut, Berlin.

[2] Bei 93,5% der Teilnehmer verbessern sich die vorhandenen Rücken- und Nackenschmerzen nach dem 3-monatigen Aufbauprogramm. Quelle: Denner A.: Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York (1998).

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im FPZ: Deutschland den Rücken stärken GmbH

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Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der durch Bewegungsmangel verursachten Funktionsverluste und zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit Rückenschmerzen.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Rückenzentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk der Rückenexperten unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Rückenzentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ: Deutschland den Rücken stärken GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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