Tag Archives: Studienfahrt

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Bamberger Reiter, Barockwunder und Biertraditionen

Jetzt anmelden zur Studienfahrt nach Franken

Bamberger Reiter, Barockwunder und Biertraditionen

Ein Blick auf Bamberg – das Ziel der Studienfahrt nach Franken. (Bildquelle: Copyright: CCO)

Geschichte und Kultur pur erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Studienfahrt nach Franken, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund vom 11. bis 16. September 2016 anbietet. Einige Plätze sind noch frei.

Bamberg, Bayreuth, Nürnberg, Kulmbach und Coburg sind Stationen einer Reise in eine Region mit ungewöhnlich reicher Kulturgeschichte. Die Reisegruppe folgt den Spuren ins mittelalterliche Nürnberg und besucht das frühere Reichsparteitagsgelände, das heute als Lernort zu einer Beschäftigung mit der Geschichte einlädt. Untergebracht in Bamberg – der UNESCO- Weltkulturerbe-Stadt – beschäftigt sich die Reisegruppe mit der bis heute ungeklärten Geschichte des Bamberger Reiters und unternimmt einen Abstecher zum Barockwunder Vierzehnheiligen. In Bayreuth darf ein Besuch des Festspielhauses nicht fehlen. Bei Besichtigungen im Bamberger Dom und auf der Veste Coburg – einst eine Zufluchtsstätte Luthers – geht es außerdem um die Kirchengeschichte der nördlichsten Region Bayerns, in der bis heute überdurchschnittlich viele Protestanten zuhause sind. Nicht von ungefähr ist eine Begegnung mit Vertretern der Evangelischen Kirche Bamberg/ Franken fest eingeplant.

Die Teilnahme an der Studienfahrt kostet inklusive Busfahrt, Unterkunft und Programm 685 Euro. Interessierte können sich noch bis Ende Juli anmelden beim IBB e. V. unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de .

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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Exkursion in die „Nachbarschaft am Schwarzen Meer“: Bürgerreise nach Trabzon

Exkursion in die "Nachbarschaft am Schwarzen Meer": Bürgerreise nach Trabzon

Das Sumela-Kloster aus dem 4. Jahrhundert ist ein Ziel der Studienfahrt.

„Dortmund trifft Trabzon“ heißt das Motto der Bürgerreise in die „Nachbarschaft am Schwarzen Meer“, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund (IBB Dortmund) vom 17. bis 24. August 2014 organisiert.

Die nordtürkische Heimatstadt vieler Zuwanderer stellt sich mit ihrer reichen Geschichte und Kultur, ihren Haselnuss- und Teefabriken und ihrer magischen Landschaft vor. Zahlreiche Begegnungen mit Vertretern der Stadtverwaltung, des örtlichen Wirtschaftsverbandes und einer Bürgerinitiative vermitteln persönliche Kontakte, die auch über den Besuch hinaus gepflegt werden sollen. Einblicke in die ethnische Vielfalt der Küstenregion verschaffen Besuche bei den Volksgruppen der Hemsin und den gerade in letzter Zeit wieder sehr aktiven Lasen. Die Stadt Dortmund pflegt seit 2008 eine Projektpartnerschaft mit Trabzon. Nähere Informationen unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder auf der Homepage www.ibb-d.de .

Bildrechte: IBB Dortmund Bildquelle:IBB Dortmund

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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IBB-Studienfahrt zum Festival jüdischer Kultur nach Krakau

Das Festival der jüdischen Kultur in Krakow (Krakau) ist jedes Jahr ein Highlight in Polen. In diesem Jahr ist das Festival Ziel einer Studienfahrt vom 2. bis 6. Juli 2014: Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB) lässt Interessierte eintauchen in die reiche jüdische Kultur der Stadt Krakau und ermöglicht die Teilnahme an einem Klezmer-Konzert, einer Tee-Tanz-Party und einer Open-Air-Veranstaltung.

Krakau war bis zum Beginn der deutschen Besatzung 1939 ein Zentrum jüdischer Kultur, denn König Kazimierz hatte einst im 14. Jahrhundert den Juden Schutz gewährt und Privilegien zugesprochen. Im jüdischen Viertel trafen im Laufe der Jahrhunderte die unterschiedlichen Traditionen aufeinander, zum Beispiel der Aschkenasen und Sepharden. Es entstand eine reiche jüdische Kultur mit unterschiedlichen religiösen und politischen Auffassungen. Nach der systematischen Judenverfolgung in der NS-Zeit blieb nur eine kleine Gemeinde, die die verlorene jüdische Kultur nun wieder erlebbar macht und seit 24 Jahren das jüdische Kulturfestival veranstaltet.

Die Studienreise des IBB führt zu den Spuren der reichen jüdischen Geschichte in Polen: So werden die Mitreisenden bei ihren Erkundungen das Jüdische Museum Galizien und die Fabrik Oskar Schindler, die seit 2010 ein Museum ist, in Krakau besuchen. Dem traurigen Kapitel der Judenverfolgung widmen sich ein Besuch im ehemaligen Ghetto in Podgorze und eine Fahrt zum früheren Sonderlager in Plaszow. Mit gewohnt kompetenter Reiseleitung gewinnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen fundierten Überblick über die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Lebens in der heimlichen Hauptstadt Polens.

An den Abenden im sommerlichen Polen steht der Besuch des jüdischen Festivals in Krakau im Mittelpunkt. Außerdem werden die Teilnehmenden traditionelle jüdisch -galizische und polnisch-galizische Speisen kennenlernen.

Die Teilnahme an der Studienfahrt ab Dortmund kostet 690 Euro inklusive Flug, Unterkunft und Programm. Nähere Informationen unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de . Bildquelle: 

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

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Schöne Ferien mit dem IBB Dortmund: Jugendbegegnungen im Ruhrgebiet und in Frankreich

Anders reisen steht bei jungen Menschen hoch im Kurs. Doch für interessante Erfahrungen im Ausland fehlt häufig das Geld. Eine interessante Alternative bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund. In zwei Jugendbegegnungen im Sommer 2014 gehören interessante Begegnungen und neue Kontakte zum festen Programm.

Nach Frankreich führt die deutsch-französisch-polnische Jugendbegegnung im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks in diesem Jahr vom 17. bis 24. August. Im Hochsommer beschäftigen sich jeweils 15 Jugendliche aus den drei Ländern im Städtchen Lens mit dem Ersten Weltkrieg und seinen Folgen. „1914-2014: Auftrag für ein friedliches Europa“ heißt das Programm der Begegnung, die die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts in ihrer Bedeutung für die Entwicklung des Friedens betrachtet. Im Freizeitprogramm erkunden die Jugendlichen gemeinsam die Region. Junge Erwachsene im Alter zwischen 17 und 23 Jahren aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort bewerben beim IBB Dortmund (per E-Mail an info@ibb-d.de).

Das Ruhrgebiet mit anderen Augen entdecken Jugendliche aus Dortmund bei der deutsch-türkischen Jugendbegegnung Meet@MUDO2. Vom 2. bis 9. August 2014 können Jugendliche Gleichaltrigen aus der westtürkischen Stadt Mugla die Stadt Dortmund zeigen. Inhaltlich geht es in dieser Jugendbegegnung schwerpunktmäßig um Jugendliche mit Behinderungen. Die deutsch-türkische Jugendgruppe wird aber auch Jugendeinrichtungen besuchen, über Berufschancen reden und Freizeiteinrichtungen im Ruhrgebiet erkunden. Englische oder türkische Sprachkenntnisse sind von Vorteil. Interessierte im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort bewerben beim IBB Dortmund (per E-Mail an info@ibb-d.de).

Weitere Informationen beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund) unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de .
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Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

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Studienfahrt in die Schweiz fragt auch nach Folgen des Volksentscheids

Studienfahrt in die Schweiz fragt auch nach Folgen des Volksentscheids

Das Reformatorendenkmal in Genf.

Eigentlich sollte es eine Tour in einen der spannendsten Abschnitte der Kirchengeschichte werden, doch nach dem Volksentscheid zur Begrenzung der Einwanderung liegt ein weiteres Thema in der Luft: Die Schweiz ist das Ziel einer Studienfahrt des IBB Dortmund vom 12. bis 18. April 2014.

Von Standorten in Bad Säckingen und am Genfer See aus beschäftigt sich die Reisegruppe schwerpunktmäßig passend zum Thema der Luther-Dekade „Reformation und Politik“ mit Fragen der evangelischen Kirchengeschichte und besonders mit dem Calvinismus. Doch auch diese Fragen werden sicherlich für Gesprächsstoff sorgen: Wie schätzen die Eidgenossen die knappe Mehrheit ihres Volksentscheides zur Begrenzung der Einwanderung einige Wochen nach dem Ereignis ein? Wie hat sich das Verhältnis zur EU bereits verändert? Diese Fragen kann die Reisegruppe direkt im Gespräch mit den Nachbarn im Süden besprechen.

Für die Fahrt in den NRW-Osterferien sind noch wenige Plätze frei.

Nähere Informationen unter www.ibb-d.de .

Bildrechte: IBB Dortmund Bildquelle:IBB Dortmund

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Bildungsurlaub in Brüssel: Noch Plätze frei

Einen Bildungsurlaub in Brüssel bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund (IBB Dortmund) vom 24. bis 28. März 2014 an: „Ein kirchlicher Blick auf Brüssel“ geht der Frage auf den Grund, welche Hoffnungen die Evangelische Kirche von Deutschland mit der Weiterentwicklung der Europäischen Union verbindet. Im Jahr der Europawahl 2014 wird die Reisegruppe Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch mit Europaabgeordneten und Vertretern der Kirche haben. Besuche im Jüdischen Museum und im Jugendstilmuseum runden das Programm ab. Auf der Hinfahrt ist ein Zwischenstopp in Aachen geplant. Dort ist eine Stadtführung „Auf den Spuren Karls des Großen“ geplant. Die Teilnahme kostet inklusive Fahrt, Unterkunft und Programm 495 Euro. Anmeldeschluss ist am 15. Februar.

Interessierte finden nähere Informationen unter www.ibb-d.de .
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Mit dem IBB auf den Spuren des Kreisauer Kreises

Noch Plätze frei bei der Studienfahrt „Breslau gestern – Wroclaw heute“

In die Europäische Kulturhauptstadt 2016, nach Wroclaw in Polen, führt die Studienfahrt des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund in den Herbstferien. Vom 26. Oktober bis 2. November 2013 beschäftigt sich die Reisegruppe mit der wechselvollen Geschichte der heute polnischen Stadt. Besuche der örtlichen Kirchen und der Synagoge „Zum weißen Storch“ und ein Abstecher nach Kreisau, wo es um den Widerstand des „Kreisauer Kreises“ gegen das NS- Regime geht, stehen auf dem Programm. Außerdem sind wieder interessante Begegnungen geplant unter anderem mit Vertretern der deutschen Minderheit und im Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien.

Die Teilnahme kostet 595 Euro (545 Euro für Gewerkschaftsmitglieder) inklusive Bahnreise ab Dortmund, Unterbringung und Programm. Nähere Informationen und Anmeldungen beim IBB Dortmund unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de.

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Studienfahrt widmet sich der „Toleranz in der Ökumene!?“

In die Niederlande und nach Nordwestdeutschland führt eine Studienfahrt des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund vom 3. bis 6. Oktober 2013. „Toleranz in der Ökumene“ heißt das Thema, das in Dordrecht, Rotterdam, Emden und Leer bearbeitet wird.

Der Besuch einer Ausstellung zur Dordrechter Synode von 1618 ist das erste Ziel der Reisegruppe: Der Synoden-Beschluss, der weitreichende Folgen hatte für die Reformation in den Niederlanden, ist der Ausgangspunkt einer Reise durch die Geschichte und die Gegenwart vieler christlicher Gemeinden diesseits und jenseits der deutsch-niederländischen Grenze. Nach einem Abstecher nach Rotterdam geht es zur Unterkunft ins Kloster Frenswegen, das im Jahr der Toleranz „gelebte Ökumene“ verspricht. Eine weitere Station der Studienfahrt ist die Johannes a Lasco-Bibliothek in Emden, die interessante Werke beherbergt zur reformierten Kirchengeschichte. In Leer steht eine Stadtführung auf dem Programm, die besonders die kirchlichen Sehenswürdigkeiten in den Blick nimmt und einen Besuch in der reformierten Landeskirche. Wie immer gehören Begegnungen mit interessanten Gesprächspartnern zum festen Bestandteil des Programms. Nach der Teilnahme an einem Gottesdienst am Sonntag tritt die Gru
ppe ihre Heimreise an.

Die Teilnahme kostet 400 Euro inklusive Programm, Unterkunft und Fahrt ab Bielefeld bzw. Dortmund. Interessenten können sich anmelden beim IBB Dortmund unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder per E-Mail an info@ibb-d.de.

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Studienfahrt beleuchtet Geschichte und Gegenwart von Görlitz

Nach Görlitz, in die östlichste Stadt Deutschlands, führt eine Studienfahrt des IBB Dortmund vom 1. bis 6. April 2013. Die Reisegruppe erkundet die wechselvolle Geschichte der ehemaligen Grenzstadt im Dreiländereck Polen-Deutschland- Tschechien und thematisiert in Begegnungen aktuelle Probleme.

Nicht umsonst wäre die „Perle an der Neiße“ 2010 beinah europäische Kulturhauptstadt geworden, als sie nur knapp dem Ruhrgebiet unterlag: In der malerisch restaurierten Altstadt hat die wechselvolle Stadtgeschichte viele Spuren hinterlassen. Im Mittelalter lag Görlitz an der Via Reggia, einer der wichtigsten Ost-West-Handelsstraßen und an der Nord-Süd-Handelsroute. Bis 1945 war Görlitz eng mit dem schlesischen Hinterland verbunden, dann wurde sie Grenzstadt. Seit der Wende ist die Tür zur polnischen Hälfte der Stadt, nach Zgorgelec, weit geöffnet. Dennoch verbirgt sich für viele Deutsche im polnischen Nachbarland viel Fremdes.

Die Reisegruppe wird die Altstadt und ihre architektonischen Schätze erkunden, den polnischen Teil der Stadt, Zgorzelec, kennenlernen sowie die Brüdergemeine in Herrnhut, das Schlesische Museum und die Synagoge besuchen. Abstecher führen in die Oberlausitz und nach Bautzen. In einer Begegnung mit polnischen Bürgern werden Probleme des Zusammenlebens in der „Doppelstadt“ erörtert.

Die Teilnahme an der Fahrt kostet 550 Euro bzw. 500 Euro für Gewerkschaftsmitglieder inklusive Zugfahrt, Unterkunft und Programm. Nähere Informationen unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de .

Grenzen überwinden – dieser Leitgedanke ist für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB) Vision und Lösungsmodell, Ziel und Mittel seiner Arbeit. Weiterbildung und internationale Begegnungen sind seit 1986 die bewährten Markenzeichen des IBB in Dortmund. In den Fachbereichen „Jugend & Schule“, „Beruf international“ und „Weiterbildung unterwegs“ bietet das IBB individuell zugeschnittene Bildungsangebote für alle Altersgruppen. Seit seiner Gründung arbeitet das IBB in Belarus. Zeichen seines Engagements ist seit 1994 die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Das IBB ist anerkannter und zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung, der politischen Bildung und der Jugendhilfe. 2011 erhielt das IBB den einheitspreis 2011 – Bürgerpreis der Deutschen Einheit – von der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Synagoge – Kirche – Moschee: Studienfahrt des EBW führt durchs Ruhrgebiet

Eine Studienfahrt durchs Ruhrgebiet zum Thema „Synagoge-Kirche-Moschee“ bietet das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. am Donnerstag, 7. Juni 2012, von 10 bis etwa 17 Uhr an.

„Auf dieser Studienfahrt vor der Haustür werden wir drei unterschiedliche Gotteshäuser kennen lernen und uns im Gespräch mit Vertretern der drei Gemeinden den Fragen und Themen der Menschen in ihrer jeweiligen Religion annähern“, schildert Dr. Gerald Wagner, theologischer Referent im Evangelischen Erwachsenenbildungswerk und Leiter der interreligiösen Erkundungstour.

Treffpunkt ist am Fronleichnamstag um 10 Uhr der Busbahnhof am Bochumer Hauptbahnhof. Von dort aus geht es zuerst zur Fatih-Moschee nach Marl, nach einer Mittagspause zur jüdischen Gemeinde Hagen und abschließend zur Christuskirche in Bochum-Gerthe. Die Fatih-Moschee war einer der ersten Moschee-Neubauten in Nordrhein-Westfalen. In Hagen lernt die Gruppe die Aktivitäten der jüdischen Gemeinde kennen und in Bochum-Gerthe erfahren die Besucher, warum der Innenraum der Christuskirche in besonderer Weise die theologischen Veränderungen der Kirchen im Ruhrgebiet widerspiegelt.

Die Studienfahrt bietet das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. in Kooperation mit der Evangelischen Stiftung Volmarstein an.

Die Teilnahme kostet 35 Euro für die Busfahrt, Führungen und Mittagsimbiss. Weitere Informationen unter der Rufnummer 0231-540915 bzw. unter www.ebwwest.de.
Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen anerkannte Einrichtung der Weiterbildung, zertifiziert nach dem Gütesiegel Weiterbildung, eine Organisation mit 22 regionalen Bildungseinrichtungen und -anbietern, 9 -werken und zwei Tagungshäusern.
Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. Dortmund
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Olpe 35
44135 Dortmund
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