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Pressemitteilungen

Deutsche Hochschule sorgt für Rekordhoch an Studierenden im Saarland

Studierendenzahlen spiegeln wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder

Im Wintersemester 2017/2018 sind so viele Studierende wie noch nie an den saarländischen Hochschulen eingeschrieben – insgesamt 31 370 Studierende. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2016/2017 um + 0,9 Prozent. Ein Rekord, der im Wesentlichen auf die steigenden Studierendenzahlen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) zurückzuführen ist (+ 7,6 %). Das gab das Statistische Amt Saarland in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Die Zahl der Studierenden im Saarland im Wintersemester 2017/2018 ist auf einem Rekordhoch, obwohl die Studierendenzahlen an der Universität des Saarlandes sowie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft leicht zurückgehen. 31.370 Studierende sind insgesamt für ein Studium eingeschrieben. Für den Rekord verantwortlich ist vielmehr die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), die ihr zentrales Studienzentrum an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken hat, gab das Statistische Amt Saarland in seiner Pressemitteilung bekannt.

Die DHfPG verzeichnet seit ihrer Gründung ein stetig wachsendes Interesse am dualen Studienangebot im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Das belegen die kontinuierlich steigenden Studierendenzahlen. Sie spiegeln die wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im sogenannten „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder. Die DHfPG setzt auf das duale Bachelor-Studiensystem, bestehend aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung – mittlerweile ergänzt durch insgesamt vier Master-Studiengänge. In 2017 nutzten über 7.600 Studierende das Studienangebot. Damit steigerte die Hochschule sich um ganze 7,6 Prozent gegenüber 2016. Aktuell studieren sogar mehr als 8.000 Studierende an der zweitgrößten saarländischen Hochschule. Mehr als 4.300 Ausbildungsbetriebe vertrauen auf duale Bachelor-Studierende der DHfPG.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Gesundheit/Medizin

AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz und dienen dem Tierwohl als auch dem Verbraucher – 19. AVA-Haupttagung im März 2019 wirft ihre Schatten voraus

Wer Tiere achtet, denkt um – „umdenken-tierzuliebe“

Plakatkampagne der Tierärztekammer Berlin und der btk gegen Qualzuchten (Pressemeldung vom 15.11.2018)

In einer Presseinformation wendet sich die Berliner Tierärztekammer und die Bundestierärztekammer gegen Qualzuchten. „Wir wollen zurück zur Zucht von vitalen, gesunden, schmerz- und leidensfreien Tieren“, so die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch.

Neben den Qualzuchten von Kleintieren werden in der aktuellen Pressemeldung vom 15. November 2018 auch Nutztiere mit einbezogen. Diese würden an Schmerzen durch extreme Zucht auf Leistung leiden. „Hier steht die Produktion möglichst vieler Nachkommen mit optimaler Rentabilität im Vordergrund“, meint die Landestierschutzbeauftragte. Die sogenannten „Leistungszuchtlinien“ weisen eine Vielzahl von zuchtbedingten Gesundheitsstörungen auf. Milchkühe leiden bspw. unter schmerzhaften Euterentzündungen und Stoffwechselerkrankungen, Legehennen erkranken häufig an Osteoporose und Mastschweine haben mit schmerzhaften Gelenkveränderungen und Muskeldegenerationen zu kämpfen. „Was glauben wir Menschen eigentlich den Tieren antun zu dürfen, nur weil wir es können“, mahnt Diana Plange, Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlin.

AVA-Kommentar: Hochleistungstiere müssen weder leiden noch sind diese Qualzuchten – vorausgesetzt, die landwirtschaftlichen Betriebsleiter können diese Tiere sach- und fachgerecht „managen“. Eine große Rolle spielen dabei auch die bestandsbetreuenden Tierärzte*innen.

Es gibt gute Beispiele von Milchviehbetrieben, die bei bester Gesundheit ihrer Kühe durchschnittlich über 11.000 kg Milch und unter 100.000 Zellen/ml Milch produzieren. Auch Ferkelerzeugerbetriebe sind in der Lage, ohne Schwierigkeiten Leistungen ihrer Sauen von über 30 Ferkel pro Sau und Jahr aufzuzeigen ohne tiergesundheitliche Auffälligkeiten bei Muttersauen und Ferkeln. Auch dies ist dem know how der Betriebsmanager und der tierärztlichen Bestandsbetreuung geschuldet.

Aber: eine Vielzahl von Betriebsleitern bzw. Produktionsleiter sind als Manager ihrer anvertrauten Nutztiere schlichtweg überfordert. Damit wird die Tierbetreuung zur Qual für Mensch und Tiermit der Folge, dass sich Tiergesundheit verschlechtert. In diesen Betrieben sind Tierärzte*innen „Dauerbesucher“ und sollen den „Karren aus dem Dreck ziehen“.

Zum Beispiel ungenügende Weiterbildung kann hier Ursache sein, denn Hochleistungstiere verlangen nach landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften ein optimiertes Management. Und dieses ist immer im Fluss, da sich Erkenntnisse und Anforderungen an die Tiere laufend „modernisieren“ und damit ändern.

Hier sieht die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ihre Aufgabe. Fortbildungen nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften für Landwirte und Tierärzte vermitteln das nötige know how zum Betreuen von Hochleistungstieren. Dabei müssen die bestandsbetreuenden Nutztierärzte*innen mehr und mehr Managementbegleiter des Landwirtes werden.

Die 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März 2019 in Göttingen bietet für Rinder- und Schweinetierärzte*innen eine solche spezialisierte Weiterbildung an. Themen aus Tiermedizin und Landwirtschaft der über 50 hoch national und international anerkannten Referenten*innen aus dem In- und Ausland bieten vier Tage lang Fortbildung vom Feinsten, die sich kein Tierarzt*in entgehen lassen sollte, um landwirtschaftliche Betriebe noch erfolgreicher zum Wohle der Tiere und der Ökonomie des Landwirtes zu betreuen, was auch dem Verbraucher dient, denn AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz auf ein Minimum. Am ersten Fortbildungstag, 27. März, bietet die AVA für die Tierärzte*innen eine Vielzahl von Workshops an, die intensive individuelle Fortbildung spezieller Tierärztethemen sicherstellen. Vom 28. bis 30. März 2019 werden in getrennten Sektionen, Rind und Schwein, praxisnah aktuelle und neue Erkenntnisse mit den Referenten*innen diskutiert. Eine Industrieausstellung begleitet die AVA-Veranstaltung und ein „brisanter“ politischer Abend rundet die 19. AVA-Haupttagung ab. 

Zurück zu Hochleistungstieren: Leider bieten Zuchtgesellschaften im Rinder- und Schweinebereich den Landwirten „Reproduktionen“ an, die „immer mehr leisten“ und „immer besser“ sind. Der durchschnittliche und „normale“ Tierproduzent ist aber meist mit der Betreuung dieser hoch aktiven Nachwuchstiere überfordert, was in der Regel eine Verschlechterung von Tierwohl und Tiergesundheit zur Folge hat. Zuchtorganisationen wollen diese negative Entwicklung nicht sehen und behaupten, es gäbe keine verlässlichen wissenschaftlichen Untersuchungen diesbezüglich, was schlichtweg falsch ist. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert je nach Management des landwirtschaftlichen Betriebsleiters entsprechende adäquate Nachwuchstiere zu empfehlen und zu beraten. (Sehr gutes Management = sehr gute leistungsbereite Tiere; durchschnittliches Management = durchschnittliches Leistungsniveau der Tiere). Leider wird eine solche Beratungsempfehlung, die die AVA fordert, meist ignoriert, ja selbst die AVA scharf angegriffen und verbal angegangen. Schade eigentlich. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat den Eindruck, es geht oft nur „um´s Verkaufen“ und nicht um Tiere, die dann bei einem nicht optimalen Betriebsmanagement entsprechend leiden.

AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und fördern damit Tierwohl, Ökonomie und Verbraucherschutz. Die mittlerweile 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März diskutiert aktuelle und neue Themen für eine erfolgreiche tierärztliche Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebereich, um auch in Zukunft hoch leistende Betriebe tierärztlich als Managementberater des Landwirtes erfolgreich betreuen zu können. Dies zum Wohle der Tiere, für die Betriebsökonomie des Landwirtes und für einen aktiven Verbraucherschutz. Übrigens: Für Doktoranden*innen und Studierende der Tiermedizin gibt es hohe preisliche Nachlässe für die 19. AVA-Haupttagung. „Wir, die AVA, haben uns entschlossen, Studierenden finanziell zu ermöglichen diese praxisnah ausgerichtete Nutztiertagung zu besuchen. Ein Angebot, welches sich der tierärztliche Nachwuchs der Nutztierpraxis nicht entgehen lassen sollte. Eine praxisrelevantere Tierärztefortbildung dieser Art wird man im deutschsprachigen Raum kaum finden“.

Pressestelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), 16. November 2018

 

 

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, bietet seit fast 20 Jahren Fortbildung für Tiermedizin und Landwirtschaft an. 2017 konnte die AVA rund 3.500 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, dass die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Wettringer Straße 10, Steinfurt-Burgsteinfurt

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Sprachenlernen mit besonderer Hörunterstützung

Studenten der Uni Mainz testen innovative Sprachlernmethode

Eine Fremdsprache gut zu beherrschen, ist der Wunsch vieler Menschen. Doch oft fehlt die Zeit, um sie sich anzueignen. Der Lernexperte und Unternehmer Josua Kohberg hat deshalb ein System entwickelt, mit dem eine Sprache innerhalb kurzer Zeit und mit geringem täglichem Aufwand gelernt werden kann. Die Grundlagen seiner Sprachkurse sind gehirngerechte Sprachlektionen und ein kleines Gerät namens neoos®, das passives Hören über die Haut ermöglicht. Ob und wie das funktioniert, haben Studenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nun getestet.

Bereits seit über 20 Jahren beschäftigt sich Josua Kohberg mit den Befunden der Lernforschung und Neuropsychologie. Auf dieser Basis hat er eine Sprachlernmethode entwickelt, die es ermöglichen soll, innerhalb von acht bis zwölf Wochen eine Fremdsprache ganz neu zu lernen. Die entsprechenden Sprachkurse, die er über sein Unternehmen KOSYS GmbH vertreibt, bestehen aus Lerneinheiten, die so konzipiert sind, dass es dem Gehirn leicht fällt, sich diese einzuprägen. Hinzu kommt das Hightech-Gerät neoos®, das zunächst an ein Smartphone erinnert. Im Inneren verbirgt sich jedoch eine Technik, mit der Inhalte im Ultraschallfrequenzbereich vermittelt werden können. Das menschliche Ohr kann diese Frequenzen nicht hören, aber sie können über die Haut bis ans Innenohr und weiter ins Gehirn übertragen werden. Über zwei auf die Haut applizierte Kontakte kann der neoos® so den Lernenden unbewusst und nebenbei mit der neuen Sprache „füttern“. Dieser kann die Sprache also passiv hören und ganz normal seinen täglichen Aufgaben und Aktivitäten nachgehen.

Kann das tatsächlich funktionieren? Das testeten vor Kurzem 14 Studierende der Universität Mainz. Über drei Monate absolvierten sie einen Spanisch-Kurs von KOSYS. Alle Teilnehmer waren deutsche Muttersprachler und hatten zuvor keine Kenntnisse in der Fremdsprache Spanisch.
Als Lernmaterialien erhielten sie ein Übungsbuch mit 20 Lektionen, in denen die einzelnen Wortgruppen und Sätze Wort für Wort in die Muttersprache übersetzt worden sind, sowie Audiodateien mit ebendiesen Lektionen in einem langsamen und in einem normalen Sprechtempo. Zusätzlich lieferte eine Online-Plattform weitere Audio- und Textdateien mit Lerneinheiten sowie Aufgabenblätter und Videos, mit denen die Lektionen im Übungsbuch ergänzt werden konnten. So waren auch Aufgaben mit direktem Feedback möglich. Hinzu kam der Einsatz des neoos® zum passiven „Hören“. Die Dialoge, die über das Gerät abgespielt wurden, sind von Muttersprachlern eingesprochen worden, sodass die Testteilnehmer nicht nur die Worte, sondern auch die Sprachmelodie aufnehmen konnten. „Um innerhalb dieser Zeit Resultate zu erzielen, baten wir die Testpersonen, täglich rund eine halbe Stunde aktiv zu lernen und zusätzlich ca. acht bis zehn Stunden den neoos® zu nutzen“, sagt Josua Kohberg. Das Lernen selbst erfolgte in Eigenregie, jedoch stand den Versuchs-Teilnehmern ein Mitarbeiter von Josua Kohberg für Fragen stets zur Seite.

Deutlicher Anstieg der Sprachkompetenz

Drei der Studierenden brachen aus persönlichen Gründen den Sprachkurs vorzeitig ab, sodass noch elf Testpersonen zum Nachtest antraten. Dieser wurde von einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin (Qualifikation: Bachelor of Education Spanisch, Englisch, Sport) der Universität Mainz durchgeführt und bestand aus Übungen zum Hör- und Leseverstehen sowie zum Sprechen und Schreiben. „Das Ergebnis war ganz deutlich“, freut sich Josua Kohberg. „Bei zehn der elf Studenten konnte ein klarer Anstieg der Sprachkompetenz beobachtet werden.“ Im Schnitt stieg das Sprachvermögen vom Niveau A0 auf das Niveau A2 an (Kategorien nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen). Zum Vergleich: Ein ähnliches Niveau erreicht man in der Regel mit einem Hochschulsprachkurs erst nach vier Semestern. Der aktive Lernaufwand betrug während der Testphase im Schnitt rund 32 Stunden, passiv über den neoos® hörten die Teilnehmer jedoch rund 490 Stunden die neue Fremdsprache.
„Der Test zeigte, dass es mit der Sprachlernmethode von KOSYS mit maximal 30 Minuten aktivem Lernaufwand am Tag möglich ist, innerhalb von drei Monaten eine neue Sprache zu lernen, sodass eine Verständigung und Teilnahme an einfachen Unterhaltungen möglich ist“, fasst Dr. Diana Henz, die den Sprachlerntest an der Uni Mainz mit betreute, das Resultat zusammen.

neoos® aktiviert Sprachzentrum im Gehirn

Eine kürzlich durchgeführte Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, bei der die Auswirkungen des neoos® mit Hilfe eines Elektroenzephalographie(EEG) gemessen wurden, zeigten zudem, dass sobald der neoos® angewendet wird, nicht nur die Sprachzentren im Gehirn aktiviert werden, sondern der Nutzer bereits nach wenigen Minuten in einen Zustand kommt, in dem seine Hirnphysiologie optimale Voraussetzungen für die Aufnahme von Lerninhalten bietet. In einer weiteren Studie der Universität Mainz wurden bei Anwendung des neoos® positive Effekte auf die Sprachentwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit Störungen in der Sprachentwicklung festgestellt.

Mehr über KOSYS Josua Kohberg erfahren Sie unter www.kosys.de und www.josuakohberg.com

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ISIC Winnersemester 2018: Das Gewinnspiel zum Semesterstart

Zum Beginn des Wintersemesters 2018/19 verlost der internationale Studentenausweis ISIC sechs Tage lang exklusive Preise für Studierende.

ISIC Winnersemester 2018: Das Gewinnspiel zum Semesterstart

(Mynewsdesk) Hamburg, 8. Oktober 2018 – Pünktlich zum Start des Wintersemesters veranstaltet die ISIC – International Student Identity Card ( https://www.isic.de) wieder das „Winnersemester“-Gewinnspiel. Die Preise stellen in diesem Jahr die ISIC-Partner STA Travel & Emirates, John Reed, Sennheiser, FlixBus, Alamo und das Heide Park Resort zur Verfügung.

Vom 15. bis zum 20. Oktober verlost ISIC jeden Tag einen der exklusiven Gewinne. Teilnehmen können alle ISIC-Karteninhaber durch das Ausfüllen eines kurzen Teilnahmeformulars auf www.isic.de. Studierende, die beim Gewinnspiel mitmachen möchten, aber noch keinen internationalen Studentenausweis besitzen, können diesen online bestellen oder direkt vor Ort in einer der offiziellen Ausgabestellen beantragen.

Mehr Informationen unter www.isic.de.

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=== ISIC International Student Identity Card – der internationale Studentenausweis (Bild) ===

Mit der ISIC-Karte erhalten Studierende in 130 Ländern mehr als 150.000 exklusive Angebote und Rabatte.

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=== ISIC – International Student Identity Card (Bild) ===

Die ISIC – International Student Identity Card ist der einzige von der UNESCO anerkannte internationale Studentenausweis.

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Die ISIC – International Student Identity Card ist der einzige von der UNESCO anerkannte internationale Studentenausweis. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern erhalten Studierende mit der ISIC-Karte in 130 Ländern mehr als 150.000 exklusive Angebote und Rabatte, z. B. auf Flüge, Unterkünfte, Mietfahrzeuge, Hard- und Software, in Restaurants oder Onlineshops. Zu den ISIC-Partnern gehören unter anderem McFIT, Cyberport, Hard Rock Cafe und der New York City Explorer Pass.

Dank exklusiver Angebote rechnet sich die ISIC häufig schon bei der ersten Verwendung. Bei McFIT trainieren ISIC-Karteninhaber monatlich für nur 15 Euro statt regulär 19,90 Euro und sparen zusätzlich die einmalige Aufnahmegebühr von 29 Euro. Die ISIC selbst kostet 15 Euro und ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang gültig.

Herausgegeben wird die ISIC seit 1968 von der Non-Profit-Organisation ISIC Association und wird durch renommierte Institutionen, Stiftungen und Organisationen wie der ESU, der UNWTO und der WYSETC unterstützt. In Deutschland ist die rds Reisedienst Deutscher Studentenschaften GmbH exklusiver Repräsentant der ISIC. Die Karte ist online sowie bundesweit in rund 350 Ausgabestellen wie Studentenwerken, Studierendenvertretungen und Reisebüros erhältlich. Neben dem internationalen Studentenausweis gibt ISIC auch die IYTC – International Youth Travel Card für junge Reisende bis 30 Jahre und die ITIC – International Teacher Identity Card für Vollzeit-Lehrende heraus. Viele der exklusiven ISIC-Vergünstigungen können auch mit diesen beiden Karten genutzt werden.

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Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Controlware begrüßte die Auszubildenden und Studierenden zum „Controlware Stuzubi Camp 2018″.

Dietzenbach, 11. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte die Auszubildenden und Studierenden der sechzehn Niederlassungen vom 4. bis 7. September zum „Controlware Stuzubi Camp 2018“ in Heidelberg. Die etablierte Get-together-Plattform bot rund 60 Nachwuchskräften – 20 davon aus dem Ausbildungsjahrgang 2018/2019 – Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Austausch.

„Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat bei Controlware schon immer einen hohen Stellenwert, vor allem mit Blick auf die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Bernd Schwefing, der als Controlware Geschäftsführer die Teilnehmer gemeinsam mit Fabian Wörner, CEO der Controlware Holding GmbH, am ersten Veranstaltungstag in Heidelberg willkommen hieß. „Dazu gehört es auch, dass wir unsere Auszubildenden und Studierenden eng in unser Team integrieren – und gemeinsam mit ihnen die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben stellen.“

Das Programm beinhaltete drei spannende Workshops zu den Themen Kommunikation, Netzwerke und Projektmanagement, die von erfahrenen Controlware Mitarbeitern durchgeführt wurden. Neben dem fachlichen Diskurs stand der persönliche Austausch im Vordergrund: Eine abendliche Stadtrallye durch Heidelberg bot den perfekten Rahmen, um einander kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und den Zusammenhalt im Team zu fördern.

„Das Controlware Stuzubi Camp hat eine lange Tradition. Einmal im Jahr treffen sich die Auszubildenden und Studierenden, um über ihre Erfahrungen, Projekte und Ideen zu sprechen und den neuen Ausbildungsjahrgang zu begrüßen“, erklärt Marco Wolfstädter, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Die zusammen verbrachte Zeit und die gemeinsam gemeisterten Aufgaben schweißen über alle Regionen und Fachbereiche hinweg zusammen.“

Hintergrund: Controlware Stuzubi Camp
Das jährlich stattfindende Stuzubi Camp wird von den Auszubildenden und Studierenden von Controlware vollständig in Eigenregie organisiert. Die Nachwuchskräfte teilen die Planung der gesamten Veranstaltung über alle Regionen hinweg untereinander auf und lösen alle auftretenden Herausforderungen in Teams, wobei ihnen erfahrene Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neben Vorträgen zu wechselnden Themen wie Präsentationstechniken, Verhandlungsführung oder Projektmanagement liegt der Fokus auch auf abwechslungsreichen Maßnahmen zum Teambuilding. Auf dem Programm standen in den vergangenen Jahren zum Beispiel gemeinsames Grillen, Bowlingmeisterschaften und der Besuch eines Escape Rooms.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit fünf führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:

– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftlichen Aspekten (7 Semester)

– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)

– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)

– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt Logistik (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Start ins Berufsleben: Mit innobis erfolgreich in der SAP-Beratung

Karrieremessen im Norden geben im Mai 2018 für Studierende zahlreiche Informationen und Orientierung rund um den Berufseinstieg

Start ins Berufsleben: Mit innobis erfolgreich in der SAP-Beratung

Steven Preidel, Junior Consultant bei der innobis AG

Hamburg, den 16. April 2018 – Studierende, Absolventinnen und Absolventen in Lüneburg, Kiel und Wedel können im Mai 2018 mehr über den Berufseinstieg in der SAP-Beratung und -Entwicklung erfahren. Dazu ist die innobis AG auf drei Hochschulmessen vertreten: am 08.05.2018 auf der For your Career an der Leuphana Universität Lüneburg, am 24.05.2018 auf der contacts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und am 29.05.2018 auf der Firmenkontaktmesse der FH Wedel.

Karrierestart, aber wie? Berufseinsteiger wie Informatiker, Mathematiker oder BWLer haben am Arbeitsmarkt beste Aussichten. Aktuell bieten sich ihnen mehr Einstiegschancen und Optionen als jemals zuvor. Umso wichtiger ist es für Studierende Kontakte zu knüpfen und sich frühzeitig verschiedene Optionen anzuschauen, um die passende Wahl anhand der persönlichen Präferenzen zu treffen. Auf den drei Messen erhalten sie am Stand von innobis aus erster Hand und im persönlichen Gespräch alle Informationen über das Onboarding, die Entwicklungschancen und Vorteile in einem mittelständischen SAP-Beratungsunternehmen. Mehr über innobis, die SAP- und Banken-Branche erfahren Studierende zudem im Video “ inside innobis“ und im “ Karriere-Newsletter„.

Steven Preidel, Junior Consultant bei der innobis AG, über seinen Berufseinstieg und die Gelegenheit zum Austausch am Messestand: „Ich habe BWL studiert und innobis auf der Firmenkontaktmesse ‚contacts‘ 2017 in Kiel kennengelernt. Im persönlichen Austausch am Stand habe ich von meinen jetzigen Kollegen einiges über den Berufsalltag, aktuelle Projekte und das Unternehmen erfahren. Das hat mich bestärkt, als Junior Consultant in der SAP-Beratung einzusteigen. Mein erstes spannendes Projekt zum Thema Testmanagement begleite ich zurzeit in Frankfurt.“

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank (DGHyp), Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig Holstein (IB.SH), SEB und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

Firmenkontakt
innobis AG
Jörg Petersen
Südportal 5
22848 Norderstedt
+49 (0)40 / 55487-0
info@innobis.de
http://www.innobis.de

Pressekontakt
innobis AG
Sonja Weber
Südportal 5
22848 Norderstedt
+49 (0)40 / 55487-440
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Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Seit über 20 Jahren werden im Projekt EUROSTUDENT Daten zum studentischen Leben und Arbeiten in Europa ausgewertet. Der Band „Social and Economic Conditions of Student Life in Europe – EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators“ stellt die Ergebnisse der sechsten Runde des EUROSTUDENT-Projektes vor. Datenquellen der Studie sind Untersuchungen zu den Lebens- und Studienbedingungen von Studierenden in 28 europäischen Ländern. Zentrale Themen der Auswertung sind unter anderem der Zugang zu Hochschulbildung und Studienbedingungen sowie studienbezogene Auslandsmobilität, die Lebensbedingungen, Wohnsituation und die Zukunftspläne Studierender.

Der Bericht wird von einem europaweiten Forschungsnetzwerk erarbeitet, an dem Wissenschaftler, Statistiker und Mitarbeitende vieler nationaler Ministerien und Organisationen beteiligt sind. Ziel des Projekts EUROSTUDENT ist es, einen breiten, politisch relevanten und länderübergreifenden Datenvergleich zur sozialen Dimension europäischer Hochschulbildung zu ermöglichen, der die Länder der Europäischen Union in der Gestaltung ihrer Hochschulbildung unterstützt.

„Eurostudent VI“ erscheint in englischer Sprache und steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist zum Preis von 49,90 Euro bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Die vollständigen Daten der EUROSTUDENT-Erhebung sind online unter www.eurostudent.eu/database verfügbar.

– Herausgeber –
Die Studie wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover, herausgegeben. Das DZHW ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung, die wissenschaftliche Analysen und forschungsbasierte Dienstleistungen im Bereich des Hochschulwesens erbringt.

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DZHW (Hg.)
Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2018
281 Seiten
wbv Open Access DOI 10.3278/6001920cw

49,90 Euro
Artikel-Nr. 6001920c
ISBN 978-3-7639-5913-6

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Pressemitteilungen

Barmenia-Musikwettbewerb 2018: Ensemble-Nachwuchs der Musikhochschulen ausgezeichnet

Barmenia-Musikwettbewerb 2018: Ensemble-Nachwuchs der Musikhochschulen ausgezeichnet

(Mynewsdesk) In Anwesenheit des Barmenia-Vorstandsvorsitzenden Andreas Eurich wurden gestern vor rund 200Gästen die besten Nachwuchs-Ensembles der Wertung „Gitarre plus X“ ausgezeichnet. Es war der 14. Wuppertaler Musikwettbewerb, zu dem die Barmenia in ihre Hauptverwaltungen in Wuppertal eingeladen hat.

Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr folgende Studierende: der erste Preis ging an Lotte Nuria Adler (Mandoline) und Emma Schützmann (Gitarre). Den zweiten Platz belegte das Gitarrenquartett mit Tal Botvinik, Henrique Almeida, Ptolemeios Armaos und Tobias Juchem. Das Rennen um den dritten Platz machten Liying Zhu (Gitarre) und Changhuan Xia (Flöte).

Der 14. Wuppertaler Musikwettbewerb um den Preis der Barmenia Versicherungen wurde zwischen dem

02. bis 04. März 2018 unter Musikhochschulstudenten des Landes NRW ausgetragen – dieses Mal mit der Ausschreibung „Gitarre plus X“. Zugelassen waren Ensembles in kammermusikalischer Besetzung von zwei bis zu vier Mitwirkenden. Die teilnehmenden 38 Studierenden in 17 Ensembles bereiteten sowohl Originalkompositionen als auch Bearbeitungen vor. Ein Werk nach 1970 war verpflichtender Bestandteil des Programms. Die hochkarätige Jury aus Deutschland bestand aus sechs Mitgliedern:

Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse (Vorsitz), Wuppertal

Prof. Eugenia Kanthou (Flöte), Berlin

Prof. Angela Nick (Gesang), Freiburg

Prof. Dr. Anja Setzkorn-Krause (Flöte), Rostock

Gertrud Weyhofen (Mandoline), Kassel

Prof. Jan Ickert (Cello), Frankfurt

Die Barmenia Versicherungen zählen seit Jahren zu den Förderern der Wuppertaler Kultur. “Mit diesemWettbewerb möchten wir den jungen Künstlern die Gelegenheit geben, ihr Talent einer breiten Zuhörerschaft zu präsentieren. Wir möchten sie so in Zeiten knapper Fördermittel unterstützen und ihnen den Weg in ihre künstlerische undberufliche Zukunft eröffnen“, so Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia, und Lutz Werner Hesse, geschäftsführender Direktor der Hochschule für Musik und Tanz Köln am Standort Wuppertal, unisono.

Unterstützt wird der Musikwettbewerb von der Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal, der Gesellschaft ihrer Freunde und Förderer und den Barmenia Versicherungen. Schirmherr der Veranstaltung ist der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Andreas Mucke. Den Wettbewerb gibt es bereits seit 1989.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen über 2,3 Millionen Kunden und einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen.

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Ergebnisse UNIGLOBALE Leserbefragung und Mediadaten 2018

Jetzt online abzurufen: Ergebnisse der UNIGLOBALE Leserbefragung und Mediadaten 2018

Ergebnisse UNIGLOBALE Leserbefragung und Mediadaten 2018

UNIGLOBALE das Hochschulmagazin für Studium und Karriere im 21. Jahrhundert

Die UNIGLOBALE Medien GmbH mit Sitz in Berlin führt für das Hochschulmagazin UNIGLOBALE regelmäßig Leserbefragungen durch.

Die Ergebnisse der aktuellen Leserbefragung können jetzt direkt beim Verlag unter mail@uniglobale.com angefordert oder auf der Webseite www.uniglobale-medien.com abgerufen werden.

An der aktuellen Befragung beteiligten sich 791 Personen. Im Kern ergibt sich folgendes Bild der Leser des Hochschulmagazins: Die Leserinnen und Leser zeichnen sich durch internationales Mindset aus, besitzen ein crossmediales Informationsverhalten, sehen Print als wichtige Informationsquelle an und schätzen den hohen Nutzwert des Magazins für ihr Studium.

UNIGLOBALE versteht sich als crossmediales Hochschulmagazin für Studium und Karriere im 21. Jahrhundert. Mit einer verbreiteten Auflage von 200.000 Exemplaren (IVW II/17) erscheint es im Jahr 2018 mit sieben Ausgaben bundesweit an Hochschulen und Universitäten. Crossmedialen Mehrwert bietet Uniglobale auf Facebook, als e-Magazin und mit seinem Online-Portal.

Frisch erschienen sind auch die Mediadaten 2018. Sie können ebenfalls beim Verlag angefordert oder unter www.uniglobale-medien.com eingesehen werden.

UNIGLOBALE ist das crossmediale Hochschulmagazin für Studium und Karriere im 21. Jahrhundert auf Facebook, online, als e-Magazin und gedruckt mit 7 Ausgaben im Jahr 2018 und einer verbreiteten Druckauflage von 200.000 Exemplaren (IVW II/17) bundesweit an Hochschulen und Universitäten.

UNIGLOBALE gibt Hilfestellung bei Karriere-Entscheidungen in einer global orientierten Welt und inspiriert die Generation Internet mit einem Themenmix am Puls der Zeit.

Kontakt
UNIGLOBALE Medien GmbH
Matthias Hahr
Reuchlinstraße 10-11
10553 Berlin
030/2084713-36
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Schule für freie Gesundheitsberufe vergibt Absolventen-Preis

Impulse-Absolventen-Preis 2017

Schule für freie Gesundheitsberufe vergibt Absolventen-Preis

Wuppertal. Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe hat zum 5. Mal die Impulse-Absolventen-Preise vergeben, mit denen besonders engagierte Studierende der Fernschule ausgezeichnet werden. Gegen eine Vielzahl von Bewerbern haben sich insgesamt sieben Studierende durchgesetzt, die mit sehr guten Studienleistungen und mit nach dem Fernstudium eintretenden Berufserfolgen bei der Jury gepunktet haben.

In der Kategorie „Erfolgreich in die Selbstständigkeit“ hat erstmalig in der Geschichte des Impulse-Preises ein Ehepaar gewonnen und den ersten Platz belegt. Nancy und Oliver Brandt aus Kelkheim haben beide die Ausbildung Ernährungsberater/in bei Impulse e.V. studiert und sich anschließend selbstständig gemacht. Punktgleich und ebenfalls auf dem ersten Platz ist Leif Lennart Himmelheber aus Lübeck, der mithilfe der Impulse-Ausbildung Heilpraktiker/in die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt bestanden und sich anschließend selbstständig gemacht hat. Jeweils auf dem dritten Platz ist Stefanie Schöffel aus Stuttgart, Absolventin der Ausbildung Erziehungs- und Entwicklungsberater/in sowie Karin Eninger aus Binzwangen, Absolventin der Ausbildung Ernährungsberater/in.

In der Kategorie „Erfolgreiche Weiterbildung“ hat Franziska Hedlund aus Abtsgmünd den Impulse-Preis gewonnen. Sie hat die Ausbildung Psychologische/r Berater/in (Personal Coach) bei Impulse e.V. absolviert und die Studieninhalte erfolgreich in ihre bestehende Selbstständigkeit integriert.

In der Kategorie „Beruflicher Aufstieg durch Fernlernen“ hat Andre Eichinger aus Taufkirchen gewonnen, der mithilfe des Impulse-Lehrgangs Klientenzentrierte Gesprächsführung die Möglichkeit erhalten hat, eine Dozenten-Tätigkeit an einer Berufsfachschule aufzunehmen.
Die Preise werden anlässlich der Vohwinkeler Gesundheits- und Naturheilkundetage im November 2017 vergeben, die ebenfalls jährlich von Impulse e.V. initiiert werden. Impulse e.V. ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. Nähere Informationen unter
www.impulse-schule.de.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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