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Nach dem Sturm: Vorsicht vor „Dach-Haien“

R+V-Infocenter: Verträge gründlich prüfen

Wiesbaden, 13. März 2019. Orkantief „Eberhard“ hat in vielen Regionen Dächer beschädigt. Jetzt sind Dachdecker gefragt, die Schäden schnell beheben. Doch das R+V-Infocenter mahnt zur Vorsicht: Mobile Handwerkertrupps liefern oft schlechte Qualität zu überhöhten Preisen – oder lassen Verbraucher ganz im Regen stehen.

Aus Schnäppchen wird teurer Auftrag
Nach dem Sturm bieten Handwerker ihre Dienste ungefragt an der Haustür an. Hausbesitzer sollten in solchen Fällen vorsichtig sein, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn manche dieser mobilen Trupps nutzen aus, dass die Eigentümer sich schnelle Hilfe wünschen. Dabei suchen sie sich häufig ältere Menschen als Opfer. Die Masche der so genannten „Dach-Haie“: Sie ködern die Hausbesitzer mit vermeintlichen Schnäppchenpreisen und kommen schon am nächsten Tag mit Gerüst und Material wieder. So haben die Verbraucher keine Zeit, das Ganze zu hinterfragen oder gar vom Vertrag zurückzutreten.

Bei der Reparatur entdecken die Handwerker dann angeblich schwerwiegende Mängel. Manchmal decken sie dann das komplette Dach ab – zu saftigen Preisen und oft gegen Vorauskasse in bar. „Es gab auch Fälle, bei denen die vermeintlichen Handwerker am nächsten Tag einfach nicht wieder aufgetaucht sind. Dann haben die Hausbesitzer viel Geld für nichts bezahlt“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung.

Verträge nicht ohne Prüfung unterschreiben
Verbraucher sollten Verträge in Ruhe prüfen und mit anderen Angeboten vergleichen. Zudem übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung die Reparaturkosten bei Sturmschäden. Überhöhte Rechnungen kann sie allerdings kürzen – der Hausbesitzer bleibt auf der Differenz sitzen. „Seriöse Handwerksbetriebe setzen ihre Kunden nicht unter Druck“, erklärt R+V-Expertin Christine Gilles. „Außerdem decken sie das Dach erst einmal provisorisch ab, wenn es tatsächlich undicht ist. Die Kosten dafür übernimmt meist auch die Versicherung.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Viele Versicherungen geben ihren Kunden Tipps zur Schadenabwicklung und Informationen zu Handwerkern. Die Hotlines sind oft rund um die Uhr besetzt.
– Grundsätzlich sollten Dächer regelmäßig fachmännisch überprüft werden, vor allem nach dem Winter. Denn die Versicherung übernimmt die Schäden nur dann, wenn das Dach nicht schon vor dem Sturm beschädigt war.
– Wer eine Dachsanierung plant, sollte vorher den Versicherungsschutz während der Umbauphase abklären. Denn die Wohngebäudeversicherung zahlt die Sturmschäden am Dach nur, wenn das Haus vorher bewohnbar und unversehrt war.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Es bleibt stürmisch: Auf Eberhard folgt Franz

ARAG Experten geben Sicherheitstipps zum Schulweg in stürmischen Zeiten

Das Sturmtief Eberhard hat über ganz Deutschland gewütet. Abgedeckte Häuser, umgestürzte Bäume und ein ausgewachsenes Verkehrschaos waren die Folge. Das Wetter gibt auch jetzt keine Ruhe. Weitere Sturmtiefs werden laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in dieser Woche erwartet. Nach Eberhard am Sonntag greifen nun die Ausläufer von Sturmtief Franz auf Deutschland über. Bis zum Wochenende wird es stürmisch bleiben. ARAG Experten raten zur Vorsicht.

Bei Orkan zuhause bleiben
Im Freien besteht bei einem Orkan akute Lebensgefahr! Durch herumfliegende Gegenstände, herabfallende Dachziegel und entwurzelte Bäume wurden am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen verletzt; ein Autofahrer ist während der Fahrt von einem Baum erschlagen worden. Schließen Sie daher alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Wenn der Schulweg zur Gefahr wird
Wenn der Schulbetrieb trotz Orkanböen weitergeht, stellt sich für viele besorgte Eltern die Frage, „Muss ich mein Kind in den Unterricht schicken?“ Für die meisten Schulstandorte gilt, dass die Entscheidung bei den Erziehungsberechtigten liegt. Eltern von minderjährigen Schülerinnen und Schülern können ihre Kinder für einen Tag zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen, wenn sie eine unzumutbare Gefährdung auf dem Schulweg durch extreme Witterungsverhältnisse befürchten, so die ARAG Experten. Gleiches gilt für die Kinder der Schulkindergärten und vorschulischen Sprachförderung. Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule zumutbar ist oder ob er unter den gegebenen Bedingungen als zu gefährlich erscheint. Sollten sich die Eltern dazu entschließen, ihr Kind wegen der erwarteten Orkanböen nicht zur Schule gehen zu lassen, sollten sie jedoch unverzüglich die Schule darüber informieren. Dies ist besonders wichtig, um eventuell fehlende Kinder auszumachen und im Notfall nach ihnen zu suchen.

Schulen haben Entscheidungsfreiheit
Schulen und Schulträger vor Ort können neben den Kultusministerien auch in eigener Verantwortung den Schulbetrieb aussetzen. Die Betreuung von Schülern, die dennoch in die Schule kommen, muss dann allerdings gewährleistet sein. Volljährige Schülerinnen und Schüler können selbst entscheiden, ob sie den Schulweg auf sich nehmen oder nicht. Auch wenn das Schulversäumnis bei einer herrschenden Unwetterwarnungen entschuldigt ist, muss in jedem Fall die Schule informiert werden.

Mehr zum Thema:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/2466/
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/08292/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Vorbereiten auf die Schneeschmelze – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Auf den Schnee folgt das Hochwasser

Schnee gab es in den letzten Wochen reichlich. Wenn die Temperaturen wieder steigen, schmilzt die weiße Pracht – und setzt enorme Mengen Wasser frei. Damit steigt vielerorts die Gefahr von Überschwemmungen durch ausufernde Gewässer. Tipps für Hausbesitzer zum Schutz vor witterungsbedingten Hochwasserschäden gibt ERGO Versicherungsexperte Peter Schnitzler.

Ist im Wetterbericht von „Schneeschmelze“ die Rede, sollten nicht nur die Anwohner besonders gefährdeter Hochwassergebiete, wie beispielsweise an Rhein, Elbe oder Donau, aufhorchen: Auch der kleine, beschaulich plätschernde Bach hinterm Haus kann sich bei entsprechender Wetterlage rasch in einen reißenden Strom verwandeln. „Dann gehen im schlimmsten Fall das Eigenheim samt Hab und Gut sprichwörtlich den Bach runter“, bestätigt Peter Schnitzler. „Deshalb sollten alle Hausbesitzer frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Immobilie gegen Hochwasser und mögliche Schäden abzusichern.“

Regelmäßiger Versicherungscheck
Und mit frühzeitig ist gemeint: Bereits bei Abschluss der Wohngebäude- und Hausratversicherung sollten die Versicherungsnehmer darauf achten, dass „Weitere Naturgefahren“ enthalten sind. „Nur dann sind Schäden durch Überschwemmungen abgesichert“, so der Versicherungsexperte und ergänzt: „Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift neben Überschwemmungen auch bei Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck.“ Hausbesitzer sollten außerdem auf eine ausreichende Versicherungssumme achten. Sonst bleiben sie womöglich auf anteiligen Kosten sitzen. Daher der Tipp von Peter Schnitzler: „In regelmäßigen Abständen den Versicherungsschutz überprüfen und gegebenenfalls anpassen.“

Immer informiert sein
Steht dann beispielsweise eine Schneeschmelze an, ist die Frage: Treten Gewässer über die Ufer oder nicht? Wer ist betroffen? Um die mögliche Gefahr von Überschwemmungen besser einschätzen zu können, ist es wichtig, immer über die aktuelle Lage informiert zu sein. Allerdings ist es oft schwierig, lokale Überschwemmungen genau vorherzusagen. Daher sollten Hausbesitzer die amtlichen Wetterwarnungen verfolgen. Gute Informationsquellen sind der lokale Rundfunk sowie beispielsweise das Internetportal www.hochwasserzentralen.de. Zudem bietet die amtliche Wasserstands- und Hochwasser-Informations-App “ Mein Pegel“ für zahlreiche Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen Angaben zu aktuellen Pegelständen.

Maßnahmen zum Schutz vor der Flut
Besteht Überschwemmungsgefahr, empfiehlt es sich, Vorbereitungen für den Ernstfall zu treffen: Überfluten Wassermassen die Kanalisation, schützen mit Folie umwickelte Sandsäcke, wasserfeste Schalbretter und Sperrholzplatten das eigene Haus. Schutz bieten auch technische Maßnahmen wie mobile Barrieresysteme für Türen oder Fensterklappen. Dies hilft vor allem in hochwassergefährdeten Gebieten. Ebenfalls ratsam: Regelmäßig die Rückstausicherungen der Abwasserrohre des Gebäudes von einem Fachmann überprüfen lassen. „Sind diese Sicherungen undicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen“, so Schnitzler. Kündigt sich Hochwasser an, sollten Bewohner bewegliche und wertvolle Gegenstände wie Möbel, Fernseher oder andere elektronische Geräte aus den gefährdeten Räumen auslagern. „Wichtig ist auch, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. Ansonsten kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen, was beim späteren Betreten und Ausräumen des Raums lebensgefährlich werden kann“, erklärt der ERGO Experte. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Ein weiterer Tipp: Giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räume bringen. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein.

Nach dem Hochwasser
Wichtig: Wer von Hochwasser betroffen ist, sollte seine Versicherungen möglichst schnell informieren – auch dann, wenn der komplette Schaden noch gar nicht absehbar ist. Das weitere Vorgehen, zum Beispiel die Dokumentation und die Schadenbegutachtung, können die Betroffenen dann mit ihrem Ansprechpartner bei der Versicherung abklären. Das tatsächliche Ausmaß der Schäden ist für Laien oft auch gar nicht erkennbar. „Ist Wasser in die Wohnräume eingedrungen, kann es zu Schäden an der Bausubstanz kommen. Feuchtigkeit staut sich dann oft im Fußbodenaufbau. Dann genügt es nicht, feuchte Teppiche zu entfernen und nasse Fliesen trocken zu wischen“, weiß Peter Schnitzler. Im Zweifel sollten Betroffene daher einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Zudem sollten Bewohner, die nach einer Evakuierung in ihre Häuser zurückkehren, vorsichtig mit den elektrischen Anlagen und Geräten umgehen. „Elektrogeräte, die sich während des Hochwassers im Haus befanden und intakt aussehen, dürfen keinesfalls einfach wieder eingeschaltet werden – es besteht die Gefahr eines Stromschlags! Sicherer ist es, sie vor Inbetriebnahme von einem Elektronikfachmann untersuchen zu lassen“, rät der Versicherungsexperte. Um eine Schimmelbildung abzuwenden, müssen die betroffenen Zimmer zudem fachgerecht getrocknet werden.
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Sorgloses Lüften trotz drohendem Regen und Sturm

Zubehör für Velux Dachfenster stellt gutes Raumklima automatisch und sicher her

Hamburg, Oktober 2018. Der Herbst steht mit seinen regnerischen und stürmischen Tagen wieder vor der Tür. Da ist es verlockend, Fenster und Türen fest verschlossen zu halten und es sich drinnen gemütlich zu machen. Allerdings sollte das regelmäßige Lüften nicht vernachlässigt werden, da sonst das Risiko der Schimmelbildung steigt und sich Schadstoffe in der Luft sammeln können. Dachgeschossbewohner können auf zwei Lösungen für Velux Dachfenster zurückgreifen, welche ohne unnötige Wärmeverluste lüften und Wetterschäden vermeiden.

Wenn sich die Blätter der Bäume bunt färben und schließlich nach und nach herabfallen, ist es wieder soweit: Der Herbst ist da! Und dieser bringt leider nicht nur die bunte Farbenpracht der Blätter mit sich, sondern auch Regen, Wind und Kälte. Da liegt es nahe, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Trotz der ungemütlichen Jahreszeit sollten Hausbewohner das regelmäßige Lüften nicht vergessen, da die Luftfeuchtigkeit durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen schnell in die Höhe schießen kann. Wird die feuchte Luft nicht herausgelassen, droht Schimmelbildung in den Räumen. Zudem kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO2 und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Wer jedoch die Fenster zu lange öffnet oder vergisst sie zu schließen, muss mit dem Auskühlen der Wohnung oder Wetterschäden rechnen. Besonders Berufstätige stehen vor dem Problem, dass jederzeit bei Abwesenheit ein Sturm aufziehen könnte und so der Regen ungehindert durch die geöffneten Fenster nach drinnen gelangt.
Für die Bewohner im Dachgeschoss bietet Velux zwei Möglichkeiten, die die Herausforderung Lüftung auch im Herbst sicher und komfortabel lösen. Zum einen gibt es das Zubehör Smart Ventilation für Velux Dachfenster. Dieser Fensterlüfter mit Wärmerückgewinnung sorgt nicht nur kontinuierlich für frische Luft auch bei geschlossenem Fenster, sondern gewinnt 81 Prozent der Wärme aus der abziehenden Raumluft zurück und nutzt sie zum Erwärmen der von außen eindringenden Luft. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten wird das Haus so zuverlässig belüftet und zugleich Wärmeverlust und Zugluft vermieden. Das Eigengeräusch von Smart Ventilation ist dabei so gering, dass sich der Fensterlüfter sogar hervorragend für Schlafräume eignet. Der Einbau ist durch einen Handwerker in einer knappen Dreiviertelstunde erledigt und kann bei neueren Velux Fenstern auch noch nachträglich erfolgen. Der Lüfter wird außen oberhalb des Velux Dachfensters montiert und ist von innen nicht sichtbar.

Gerade für Dachgeschosse mit elektrisch betriebenen Dachfenstern bietet sich die zweite Lösung an: das neue Smart-Home-System Velux Active. Mit ihm lassen sich elektrisch betriebene Dachfenster- und Sonnenschutz-Produkte per App oder Sprachsteuerung über das Smartphone bedienen. Zudem überwachen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt im Raum, damit die Dachfenster sich automatisch öffnen oder schließen, um das Raumklima zu verbessern. Dabei bezieht das System externe Wetterdaten ein: Bei niedrigen Außentemperaturen bleibt das Fenster nur so lange offen wie gerade nötig, um Wärmeverluste und eine unangenehme Innentemperatur zu vermeiden. Wenn ein Herbststurm heranzieht, schließen sich die Dachfenster rechtzeitig von selbst. Elektrisch betriebene Velux Dachfenster sind zudem alle serienmäßig mit einem Regensensor ausgestattet, der die Fenster automatisch bei einsetzendem Regen schließt. Gute Nachricht für alle, die manuell bedienbare Dachfenster haben: Mit einem Solar-Nachrüst-Set lassen sich diese nachträglich automatisieren. Mehr Informationen unter velux.de.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

R+V-Infocenter: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

Wiesbaden, 9. Oktober 2018. Herbstzeit ist Sturmzeit: Wer Bäume im Garten hat, sollte sie jetzt gründlich checken. Denn abgerissene Äste oder komplett entwurzelte Bäume können Passanten verletzen und Schäden auf dem Nachbargrundstück anrichten. Dann muss der Eigentümer unter Umständen dafür aufkommen, warnt das R+V-Infocenter.

Haftung möglich
Grundsätzlich gilt: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen, die von ihrem Grundstück ausgehen – und damit auch von maroden Bäumen. Experten empfehlen deshalb, die „grünen Riesen“ einer regelmäßigen Kontrolle zu unterziehen, am besten jedes Jahr. Alte Bäume brauchen dabei mehr Aufmerksamkeit als junge.

„Für die Haftung kann entscheidend sein, ob der Baum durch einen Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurde oder ob eine eventuelle Vorschädigung dazu beigetragen hat“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. Wenn der Baum erkennbar vorgeschädigt war, muss der Eigentümer unter Umständen für den entstandenen Schaden geradestehen. „In der Regel springt hierfür jedoch – sofern vorhanden – die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ein“, so R+V-Experte Földhazi. War der Baum hingegen jung, gesund und fest verwurzelt, haftet der Grundstückseigentümer normalerweise nicht. Ein formloses Protokoll der Überprüfung hilft beim Nachweis.

Auch Mieter betroffen
Mitunter können auch Mieter von dieser Art der Verkehrssicherungspflicht betroffen sein – nämlich dann, wenn der Vermieter die Verantwortung für die Bäume auf dem gemieteten Grundstück auf die Mieter übertragen hat. „In diesem Fall sollten Mieter unbedingt ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Denn nicht bei jeder ist dies automatisch mit abgedeckt“, so Ferenc Földhazi.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei der Überprüfung der Bäume sollten die Besitzer unter anderem darauf achten, ob die Bäume von Pilzen befallen sind, äußere Verletzungen aufweisen und standsicher sind. Auch abgestorbene Äste und dürres Laub können auf eine Krankheit hindeuten.
– Ist ein Baum umsturzgefährdet, sollte er schnell gesichert oder – wenn möglich und zulässig – gefällt werden.
– Sehr hohe Baumkronen sind dem Wind besonders ausgesetzt. Empfehlung: Rechtzeitig zurechtschneiden (lassen).
– Nach einem Sturm sollten Gartenbesitzer die Bäume zusätzlich überprüfen und schauen, ob beispielsweise von losen Ästen Gefahren ausgehen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Do it yourself: Heimwerker haften, wenn der Sturm am Baugerüst rüttelt

R+V-Infocenter: Hobby-Handwerker müssen unter Umständen für Verletzungen oder Schäden aufkommen

Do it yourself: Heimwerker haften, wenn der Sturm am Baugerüst rüttelt

Wiesbaden, 15. März 2018. Wenn die Fassade einen neuen Anstrich braucht oder Dachziegel ausgetauscht werden müssen, sparen sich viele erfahrene Heimwerker den Gerüstbauer und legen selbst Hand an. Doch Vorsicht: Lösen sich beispielsweise während eines Sturms Stangen oder Bodenbretter, muss der Hobby-Handwerker unter Umständen für Verletzungen oder Schäden aufkommen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Verkehrssicherungspflicht auf Baustellen
Grundsätzlich gilt: Eine Baustelle muss so gesichert sein, dass niemand dadurch zu Schaden kommt – selbst wenn es stürmt. „Der Heimwerker hat hier eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht und muss Vorkehrungen treffen“, erklärt Ferenc Földhazi, Haftpflicht-Experte bei der R+V Versicherung. Dazu gehört, dass das Gerüst stabil und sicher steht. „Bei Verletzungen oder Sachschäden haftet derjenige, der es aufgebaut hat, nicht die Verleihfirma.“

In der Regel springt hierfür entweder die Privathaftpflichtversicherung oder eine spezielle Bauherrenhaftpflichtversicherung ein. „Ob der Heimwerker eine zusätzliche Versicherung benötigt, hängt vom Einzelfall ab. Dabei spielt es beispielsweise eine Rolle, wie groß das Bauvorhaben ist und wo es stattfindet“, so R+V-Experte Ferenc Földhazi. Deshalb ist es sinnvoll, im Vorfeld mit dem Versicherungsberater zu sprechen. „So können Bauherren direkt klären, über welche Versicherung das Bauvorhaben abgesichert ist und in welchem Umfang.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Es empfiehlt sich, ein selbst aufgebautes Gerüst von einem Gerüstbauer überprüfen und abnehmen zu lassen. So sind die Heimwerker auf der sicheren Seite, sparen aber trotzdem die Kosten für den professionellen Aufbau.
– Außerdem bieten Verleiher den Bauherren oft an, das Gerüst unter fachlicher Anleitung selbst aufzubauen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn der Heimwerker dies zum ersten Mal macht.
– Das Gerüst sollte auf jeden Fall technisch geprüft sein und ein entsprechendes Siegel tragen.
– Wenn ein Unwetter angekündigt ist, Planen und alle anderen Gegenstände vom Gerüst entfernen und alle Verbindungen auf Haltbarkeit prüfen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sturmtief Burglind sorgt für Stromausfälle in Bayern

Sturmtief Burglind sorgt für Stromausfälle in Bayern

(Mynewsdesk) Rund 10.500 Haushalte und Betriebe im Bayernwerk-Netzgebiet zeitweise ohne Strom – Viele Regionen schnell wiederversorgt

Regensburg. Der erste Sturm des neuen Jahres, Atlantiktief „Burglind“, hat am Mittwochvormittag (3. Januar) für vereinzelte Stromausfälle im Bayernwerk-Netzgebiet gesorgt. Betroffen waren in erster Linie Teile Oberbayerns. Auf dem Höhepunkt der von Westen her rasch über den Freistaat ziehenden Sturmausläufer waren rund 10.500 Haushalte und Betriebe im Versorgungsgebiet zeitweise ohne Strom. Bereits am frühen Nachmittag hatte das Bayernwerk die betroffenen Regionen größtenteils wiederversorgt. Ergiebiger Dauerregen, orkanartige Böen und vereinzelte Gewitter hatten die Wiederversorgungsarbeiten von Bayerns größtem regionalem Netzbetreiber phasenweise erschwert.

Umgestürzte Bäume, herumfliegende Äste und mancherorts Blitzeinschläge waren am Mittwochvormittag die Ursachen für ausschließlich lokal begrenzte Stromausfälle im Bayernwerk-Netzgebiet. Auf dem Höhepunkt von Burglind in Bayern zwischen 10 und 11 Uhr waren im Versorgungsgebiet rund 210 Ortsnetztrafostationen, schwerpunktmäßig in Oberbayern, kurzzeitig vom Netz.

Schnelle Wiederversorgung unter erschwerten Bedingungen

Trotz Starkregen, heftigen Winden und vereinzelten Gewittern konnte das Bayernwerk durch Schaltmaßnahmen aus der Netzleitstelle in Neunburg vorm Wald (Oberpfalz) sowie mit Hilfe der regionalen Bayernwerk-Netzcenter und mobiler Serviceteams vor Ort die Stromversorgung vielerorts binnen Minuten wiederherstellen. Bereits gegen 15.30 Uhr war das Bayernwerk-Netzgebiet trotz vereinzelter Leitungsschäden fast ausnahmslos wieder mit Strom versorgt.

Ab 9.06 Uhr verzeichnete die Bayernwerk-Netzleitstelle in Neunburg vorm Wald erste von Burglind verursachte Stromausfälle im Versorgungsgebiet. Zu den am frühen Vormittag betroffenen Regionen zählten Reisgang (Gemeinde Bernbeuren, Landkreis Weilheim-Schongau) und das Schrobenhausener Land (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) in Oberbayern sowie Thuisbrunn in der Fränkischen Schweiz (Oberfranken) und Vilseck in der Oberpfalz.

Im Laufe des Vormittags kam es dann zu kurzen Störungen im Bereich Dießen (Landkreis Landsberg am Lech), Föhrenwald (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen), Rottenegg (Stadt Geisenfeld, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm), Taufkirchen an der Vils (Landkreis Erding) in Oberbayern sowie in Pfeffenhausen (Landkreis Landshut, Niederbayern).

Bis zum frühen Nachmittag hatten die Bayernwerk-Servicekräfte auch kleinere Störungen im Raum Amberg, Auerbach und Vohenstrauß (Oberpfalz), Vagen (Landkreis Rosenheim, Oberbayern) und Lohr am Main (Unterfranken) zu beheben. Vereinzelt wurden Haushalte und Betriebe im Netzgebiet am Nachmittag noch über Niederspannung und Aggregate ersatzversorgt (Stand: 17.00 Uhr).

Bayernwerk-Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz

Blitzeinschläge in das Stromnetz, wie vereinzelt am Mittwochvormittag geschehen, führen zu kurzen Überspannungen und können dabei Leitungen beschädigen. In Freileitungen gestürzte Bäume und Äste müssen unter höchsten Sicherheitsstandards beseitigt werden.

Um von Stromausfall betroffene Haushalte und Betriebe schnell wiederzuversorgen, arbeiten die Mitarbeiter der Bayernwerk-Netzleitstellen in Dachau und Neunburg vorm Wald bei Störungen eng mit den regionalen Bayernwerk-Netzcentern und mobilen Servicekräften vor Ort zusammen. Überall im Bayernwerk-Netzgebiet sind rund um die Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, um Schadensstellen ausfindig zu machen und Schaltmaßnahmen zur Wiederversorgung einzuleiten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab

Was Hausbesitzer bei Sturm beachten sollten – Vier Fragen an den Experten

Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab

So halten Dächer Stürmen stand.

Schwere Sturmschäden in Deutschland nehmen dramatisch zu. Am Mittwoch erst fegte Sturmtief „Burglind“ über das Land. Die größte Angriffsfläche bei Einfamilienhäusern bietet das Dach. Die schlimmsten Schäden entstehen aber häufig dort, wo die Bewohner es nicht vermuten: Auf der windabgewandten Seite. Dachexperte Jens Lehmann erklärt, warum.

Frage: Zu den meist beanspruchten Bauteilen an Gebäuden gehört während der stürmischen Zeiten das Dach. Warum ist dabei die windabgewandte Seite besonders gefährdet?

Lehmann: Ursache ist der gefährliche Windsog. Bereits ab einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern – das entspricht Stärke 7 – kann der Sturm pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugen, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Fehlt erst einmal die Eindeckung, hat der Wind auch leichtes Spiel mit der darunterliegenden Dämmung. Bereits kleinste Lecks können große Schäden verursachen: eindringender Regen führt zu dauerhaften Feuchteschäden bis hin zur Schimmelbildung.

Frage: Welche Dächer sind dabei besonders sturmanfällig?

Lehmann: In erster Linie sind das Dächer, die in die Jahre gekommen sind oder bei denen die Dacheindeckung nicht mehr ordentlich befestigt ist. Einfache Angriffspunkte bieten beispielsweise lockere Kamineinfassungen, gewölbte Metallabdeckungen oder gebrochene und verwitterte Asbestplatten, wie sie bis in die 90er Jahre verbaut wurden. Dabei besteht neben der Verletzungsgefahr durch umherfliegende Teile auch die Möglichkeit, dass gefährlicher Asbestabrieb und Faserstaub in die Atemluft gelangt. Als Faustregel gilt: Wenn das verwendete Bedachungsmaterial seine Haltbarkeitsgrenze erreicht hat sollten Hausbesitzer vor Beginn der Winter- und Frühjahrsstürme ihr Dach regelmäßig kritisch von einem Fachmann unter die Lupe nehmen lassen. Denn wenn loses Bedachungsmaterial herabfällt, dabei möglicherweise Menschen verletzt oder Autos beschädigt, ist der Hausbesitzer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht haftbar. Wer auf Nummer sicher gehen will, saniert sein Dach bevor es die ersten Verfallserscheinungen zeigt. Für Aluminium-, Zinkblech- und Faserzementeindeckungen gibt eine Untersuchung des Bundes Technischer Experten (BTE) eine mittlere Lebensdauer zwischen 25 und 40 Jahren an, für Betondachsteine und Ziegel zwischen 40 und 50 Jahren. Schiefer hält laut BTE-Studie mehr als 75 Jahre.

Frage: Sind ältere Dächer besonders gefährdet?

Lehmann: Die Dächer jüngerer Häuser, die nach dem 1. März 2011 errichtet oder saniert wurden, sind nach den neuen Vorschriften zur Windsogsicherung für höhere Windstärken ausgelegt. Problematisch sind die Dächer älterer Immobilien, die allerdings sehr deutlich in der Mehrzahl sind. Als besonders gefährdet gelten Gebäude, die auf Anhöhen, Bergkuppen, freien Flächen oder an Hanglagen stehen.

Frage: Welche Dacheindeckungen trotzen den Stürmen am sichersten?

Lehmann: Als besonders sturmfest gilt eines der ältesten Bedachungsmaterialien der Menschheit: Schiefer. Das 400 Millionen Jahre alte Naturmaterial trotzt perfekt den Naturgewalten. Bei Laborversuchen widerstanden Schiefersteine von Rathscheck schadlos selbst extremsten Testbedingungen einer Orkan-Simulation. Obwohl die Steine nur fünf Millimeter stark sind zählt Schiefer zu den robustesten und langlebigsten Materialien für Dach und Fassade überhaupt. Da jeder Stein einzeln mit drei Nägeln oder Schrauben auf einer Unterschalung befestigt wird, hat der Wind so gut wie keine Angriffsfläche. Und das bei einer intakten Dachfläche häufig auch 100 Jahre und länger, wie die Beispiele historischer Gebäude zeigen, die durch ihre Bauhöhe oder ihre exponierte Lage besonders windanfällig sind.

Jens Lehmann ist Dozent, Dachdeckermeister und Berater des Schiefer-Fachverbandes in Deutschland. Bei Rathscheck Schiefer entwickelt er unter anderem neue moderne Deckarten und Befestigungsmöglichkeiten für das 400 Millionen Jahre alte Gestein. Infos: www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
http://www.schiefer.de

Pressemitteilungen

Ruhe vor dem Sturm nutzen: Wenn der Orkan zum Sauger wird

Gut behütet unter dem Schieferdach – Warum der Naturstein Wind und Wetter besser trotzt – Tipps für Hausbesitzer

Ruhe vor dem Sturm nutzen: Wenn der Orkan zum Sauger wird

Hausbesitzer sollten ihr Dach rechtzeitig auf Beschädigungen untersuchen. Grafik: Rathscheck

Das Wetter spielt immer öfter verrückt: Strömender Regen, taubeneigroße Hagelkörner und orkanartige Stürme sorgen häufiger und heftiger für Milliardenschäden. Größte Angriffsfläche bieten die Dächer – und die schlimmsten Schäden entstehen oft dort, wo es viele nicht vermuten: Auf der Wind-abgewandten Dachseite.

Ursache ist der gefährliche Windsog, „der bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern (Stärke 7) pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugt, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht“, erläutert Dachexperte Jens Lehmann, bei Rathscheck Schiefer zuständig für die Entwicklung neuer Deckarten und Befestigungstechniken. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Als besonders gefährdet gelten ältere Dächer, die vor 2011 nach den damals geltenden Richtlinien noch ohne Sturmklammerung eingedeckt wurden – oder deren Material die Haltbarkeitsgrenze längst überschritten hat. Unter Fachleuten ist bekannt, dass Dächer, die vor 1990 mit asbesthaltigen Faserzementplatten oder Wellplatten bekleidet wurden, besondere Risiken bergen: Wo Platten stark verwittert, gebrochen oder lose sind, findet der Wind leicht seinen Weg in offene Wunden. Und wirbelt nicht nur die Platten vom Dach, sondern möglicherweise auch gelöste Asbestfasern durch die Luft.

Als Orkane wie Andrea, Xaver oder Niklas mit bis zu 270 Stundenkilometern eine Schneise der Verwüstung durch Deutschland zogen (und den als Jahrhundertsturm bekannten Kyrill in den vergangenen zehn Jahren weit übertrafen), boten Dächer aus Schiefer dagegen selten eine Angriffsfläche. Ein Laborversuch bestätigt, was viele Bauherren bereits im Mittelalter zu schätzen wussten: Schiefer trotzt perfekt den Naturgewalten. „Einzeln meist mit drei Nägeln oder Spezialschrauben pro Deckstein auf der Schalung befestigt, widerstanden die Schiefersteine schadlos selbst extremsten Testbedingungen in der Orkan-Simulation“, berichtet Lehmann. Der auf fünf Millimeter gespaltene und 400 Millionen Jahre alte Stein zählt zu den an der Oberfläche härtesten und gleichzeitig langlebigsten Dacheindeckungen. Durch die Entwicklung neuer Deckarten und moderner Formate ist der Naturstein bei Neubau und Sanierung eine beliebte Alternative zu künstlich hergestellten Varianten – auf dem Dach, an der Fassade und an besonders wetterexponierten Stellen wie Kaminbekleidungen, Gauben und Attiken.

Rechtzeitig reagiert haben Gerti und Bernd Schubach. Als die Betondachpfannen auf dem Familienheim zu bröseln begannen und die ersten Bruchstücke in der Rinne lagen, gab es für die Fertighausbesitzer keine Alternative zu einer Komplettsanierung: Die mehr als 30 Jahre alten Steine mussten runter, „das wurde uns bei immer häufigeren Wetterkapriolen einfach zu gefährlich,“ erzählt der Pensionär. Und ergänzt: „Gut ausgesehen haben sie auch nicht mehr.“ Auch wenn eine Dachsanierung sicherlich „nicht unbedingt zu den Prioritäten“ beim altersgerechten Umbau des gemütlichen Ruhesitzes im Grünen zählte – „wir sind froh, es richtig gemacht zu haben“, schmunzelt Schubach. Mit Dachdeckermeisterin Sarah Darscheid hatten sie eine junge Frau vom Fach an ihrer Seite, die nicht nur den Wetterschutz sondern auch die Optik im Auge hatte: Auf dem Walmdachbungalow schimmert jetzt ein Dach aus Schiefer, nicht nur besonders robust, sondern auch attraktiv seidig schimmernd. Die Bogenschnittdeckung – eine der günstigsten Schieferdeckarten – passt perfekt zum Charakter der Immobilie. „Der Wert unseres Hauses hat sich mit Sicherheit deutlich erhöht“, rechnet der Kaufmann.

Vor Beginn der Sturmsaison sollten Hausbesitzer die schützende Haube über ihrem Heim auf jeden Fall kritisch in Augenschein nehmen: Beschädigte Platten, gewölbte Metallabdeckungen und lockere Hausanschlüsse bieten Stürmen immer eine ideale Angriffsfläche. Der Dach-Check könnte künftig sogar obligatorisch werden – einige Versicherer überlegen bereits, Leistungen zu kürzen, wenn Dächer schon vor einem Sturmangriff marode waren.

Für Hausherren, die ihren Besitz mit einem Schieferdach dauerhaft windsicher und gleichzeitig energiesparend sanieren möchten, hat Rathscheck Schiefer ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt. Drei kostenlose e-Books geben dabei eine erste Hilfestellung. Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach 1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/95 50, Internet: www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
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Barbarastraße 1
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Arbeitsrecht

Sturmschaden auf dem Firmenparkplatz – wer haftet?

Beschädigt ein vom Sturm in Bewegung gesetzter Müllcontainer auf dem Betriebsparkplatz den Pkw eines Arbeitnehmers, haftet der Arbeitgeber. Zumindest dann, wenn er den Müllcontainer nicht ausreichend gesichert hat. Dies geht laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf hervor.
LAG Düsseldorf, Az. 9 Sa 42/17

Hintergrundinformation:
Treffen herumfliegende Gegenstände bei einem Sturm geparkte Autos, richtet sich die Haftung oft danach, ob der Besitzer dieser Gegenstände seine Verkehrssicherungspflicht missachtet hat – ob er diese Dinge also besser hätte sichern müssen. Die Gerichte legen dem Geschädigten oft eine Mithaftung auf, wenn der Sturm bereits beim Parken absehbar war und er sein Auto an einer gefährdeten Stelle abgestellt hat, beispielsweise unter einem morschen Baum oder neben einer wackeligen Reklametafel. Der Fall: Ein Gemeindemitarbeiter hatte seinen Pkw wie immer mit Erlaubnis der Gemeinde auf deren Betriebsgelände geparkt. Er war den ganzen Tag im Außeneinsatz. Als er zurückkehrte, musste er feststellen, dass der an diesem Tag herrschende Sturm mit Windstärke neun einen großen rollbaren Müllcontainer in Bewegung gesetzt und mit Wucht gegen sein Auto geschoben hatte. Der Pkw war ein Totalschaden. Seine Versicherung zahlte ihm die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Restwert aus und verlangte das Geld von der Gemeinde zurück. Denn diese habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und damit den Schaden verursacht. Das Urteil: Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf gab der Klage statt. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice war das Gericht der Ansicht, dass die Gemeinde hier fahrlässig ihre Pflichten verletzt habe. Der Sturm sei durch eine rechtzeitige Unwetterwarnung angekündigt gewesen. Um ihrer Verkehrssicherungspflicht nachzugehen, hätte die Gemeinde das Betriebsgelände vorher abgehen und mögliche Gefahrenstellen entschärfen müssen. Dazu hätte sie in diesem Fall nur ein Tor zwischen Müllcontainer und Parkplatz schließen müssen. Dass 14 Tage vorher jemand die Feststellbremse des Müllcontainers angezogen habe, reiche nicht aus. Bei einem Sturm mit Windstärke neun liege kein unabwendbares Ereignis vor, bei dem keine Sicherheitsmaßnahmen möglich seien. Der Mitarbeiter habe keine Mitschuld an dem Schaden. Er habe sein Auto um sieben Uhr morgens abgestellt und sich dann sofort ganztags in den Außeneinsatz begeben. Er habe sich darauf verlassen dürfen, dass die Gemeinde die notwendigen Maßnahmen treffe, um ihr Betriebsgelände zu sichern.
Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 11. September 2017, Az. 9 Sa 42/17

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