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Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenster auf der CMT Stuttgart 2019

Sorgloser und sicherer Urlaub mit den Sicherungsprofile für alle Fenster an Reisemobilen und Wohnwagen.
Jetzt weiter Verbessert, zusätzliche Sicherheit und einfache Bedienung.

Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenster auf der CMT Stuttgart 2019

Neue einfache Verriegelung

WOMO-Sicherheit hat den Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenstern weiter verbessert.
Beim Einbruchschutz werden die Fenster meistens nicht beachtet. Dabei ist dies die schwächste Stelle am Fahrzeug. Ohne Werkzeug kann ein Fenster in wenigen Sekunden geöffnet werden. Den meisten Camper ist dies nicht Bewusst.
Von WOMO-Sicherheit gibt es für alle Fenstertypens wirksame Fenstersicherungen.
Zur CMT 2019 stellt WOMO-Sicherheit ein neues Verriegelungssystem für Rahmenfenster vor.
Bei dem neuen Verriegelungssystem wird der Befestigungswinkel über die feststehende Befestigungsschraube geschoben. Durch verschieben des Winkels wird das Fenster gesichert.
Zum Ver- und Entriegeln muss nicht mehr geschraubt werden.
Alle Sicherungssysteme von WOMO-Sicherheit werden auf der CMT in Stuttgart ausgestellt.
WOMO-Sicherheit
Halle 1 Galery Stand G82
womo-sicherheit.de

Die Firma WOMO-Sicherheit beschäftigt sich mit der Sicherheit und Einbruchschutz von Wohnmobil- und Caravanfenstern.
Dafür werden spezielle Profile entwickelt und vertrieben.
Das Sicherheitsprofil gib es für alle Fenster von Reisemobilen und Wohnwagen
Alls Sicherungssysteme werden ohne zu bohren und zu schrauben montiert .

Firmenkontakt
Ing. Büro Dietmar Hentschel
Dietmar Hentschel
Stemberg 12
33178 Borchen
+49 (0)160 6119911
shop@womo-sicherheit.de
http://womo-sicherheit.de

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Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019

Besuchen Sie die Etikettier-Experten von Logopak auf der LogiMAT Fachmesse am Stand F21 in Halle 6

Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019

Die clevere Lösung für ihre Produktetikettierung aus dem Hause Logopak

Auf der LogiMAT, der Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, haben Fachbesucher die Möglichkeit, sich bei den Etikettier-Experten von Logopak (https://www.logopak.de) über die technisch überlegenen Etikettier- und Kennzeichnungssysteme des Technologieführers zu informieren.

Auf dem Stuttgarter Messegelände findet vom 19. bis 21. Februar die LogiMAT 2019 statt, die 17. internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Die LogiMAT gilt als die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Neben den bewährten Logopak-Lösungen, von deren Leistung und Zuverlässigkeit sich die Besucher der LogiMAT am Stand von Logopak (F21 in Halle 6) überzeugen können, präsentiert das deutsche Unternehmen mit Hauptsitz in Hartenholm bei Hamburg auf der Fachmesse auch innovative Produktneuheiten.

„Logopak bietet 40 Jahre Erfahrung in der industriellen Kennzeichnung. Vernetzung und Digitalisierung sind die Themen, denen man sich heute stellen muss“, so Claudia Berg, Presse- und Marketing-Leitung bei Logopak.

Neue Lösungen zur halb- und vollautomatischen Prozessoptimierung im Bereich Palettenetikettierung, E-Commerce und Mail & Order werden auf der LogiMAT gezeigt. Roboter, Halbautomatik und Komplett-Lösungen helfen dabei, den Produktionsprozess wirtschaftlicher zu gestalten.

Bei der Produktetikettierung für kleine bis mittlere Chargen verfügt Logopak über umfangreiche Lösungen, darunter auch welche für die Primäretikettierung, die am Logopak Messestand F21 in Halle 6 mittels einer Live-Demonstration gezeigt werden – am Beispiel einer Süßwarenetikettierung.

Zudem informieren vier weitere Livedemonstrationen über die höchste Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit der zahlreichen Logopak-Produkte. Infrastruktur und Netzwerklösungen werden zudem durch eine Digitalsimulation am Logopak Stand demonstriert.
Aufgrund der simplen Bedienung bietet sich der Einsatz von Logopak-Systemen und -Lösungen auch für kleinere und mittlere Unternehmen an, die noch nicht über umfassende Erfahrung mit der Automatisierung von Versand und Etikettierung verfügen.

Logopak ist auf der LogiMAT außerdem Partner im „Tracking & Tracing Theatre“ des Industrieverbands AIM. Das Auto-ID-Live-Szenario für die Simulation von Prozessabläufen bildet die gesamte logistische Wertschöpfungskette von der Beschaffungslogistik über die Intralogistik und Produktionslogistik bis zur Distributionslogistik ab. In verschiedenen Einzelschritten zeigt es, wie man bewegte Objekte mit Auto-ID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D-Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgen kann. Logopak ist im „Tracking & Tracing Theatre“ (Stand F05 in Halle 4) vertreten mit einem Etikettiersystem für Barcode und RFID unter Verwendung von Smart Labels.

Logopak Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm
Telefon +49 4195 – 99750
Fax +49 4195 – 1265
E-Mail: cberg@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt/

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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Logopak Systeme GmbH & Co.KG
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Dorfstraße 40
24628 Hartenholm
+49 4195 – 99750
cberg@logopak.de
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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Anhänger Berger lässt sich nicht abhängen

Fellbacher Unternehmen mit neuer Website online

Anhänger Berger lässt sich nicht abhängen

Anhänger Berger geht mit neuer Website online

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Dieser alte Spruch wird immer aktueller, je schneller sich die Umstände verändern. Wer heute eine Entwicklung verschläft oder einen Trend in seiner Branche ignoriert, wird schnell von neuen Anbietern überholt. Das gilt vor allem dann, wenn die Geschäfte hervorragend laufen. Viele Unternehmer neigen dann dazu, Investitionen in ihre Geschäftsstrukturen und Außenwirkung zu vernachlässigen.

„Eigentlich wissen wir gerade sowieso kaum wo wir anfangen sollen“, bestätigte auch Anja Patzelt von Anhänger Berger, die zusammen mit ihrem Sohn hauptsächlich für den Relaunch ihrer Website verantwortlich war. „Trotzdem weiß man natürlich nicht, wie lange das so bleibt und wie schnell man dann wieder froh um funktionierende Marketing-Strukturen ist.“ Und damit hat sie natürlich Recht, denn wenn die Geschäfte erst einmal schlechter laufen, ist es meist mühsam erfolgreiches Marketing neu aufzubauen.

Anhänger Berger ging einen anderen Weg. Gemeinsam mit Thomas Issler wurde eine Online-Strategie entwickelt. Dabei wurde schnell klar, wie wichtig es ist, den Verkauf und die Vermietung der Anhänger im Raum Fellbach und Stuttgart in den Vordergrund zu stellen und auch die Besonderheiten, wie die eigene Werkstatt, die Service-Plus Angebote und die hohe Verfügbarkeit von Ersatzteilen für die potentiellen Kunden übersichtlich darzustellen

Die Umsetzung der WordPress-Website und der Online-Marketing-Maßnahmen erfolgte durch die Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz.

Anhänger Berger besteht seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Begonnen hat die Geschichte mit einem Landproduktehandel, aus dem sich später eine Spedition und Silospedition entwickelt hat. Der Gründer, Ernst Berger, hatte immer ein gutes Gespür für die Bedürfnisse eines sich verändernden Marktes. Ab den 1960er Jahren entwickelte und patentierte er pneumatische Förderanlagen für staubförmige Güter. Da diese Förderanlagen mobil betrieben wurden, wurde parallel zur Firma BERGER Silo + Förderanlagen die Firma BERGER Anhänger gegründet, zunächst als reiner WESTFALIA-Stützpunkthändler. Mit den Jahren hat sich das Know-How und die Produktpalette auf alle Bereiche der Anhängertechnik ausgeweitet und etabliert .So hat sich das Unternehmen in Fellbach über die Jahre sehr gut entwickelt und ist bestens am Markt positioniert.

Die neue Anhänger Berger Website ist online unter:
https://www.anhaenger-berger.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
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Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Baumaterialien Eisen, Stahl, Beton und Glas verwirklichen neue Bauten dank hervorragender Eigenschaften – Zwischenruf von Eric Mozanowski, aus Stuttgart, Autor und Experte für Immobilien

Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eric Mozanowski: Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eine neue Zeit beginnt. Das Erscheinungsbild der Architektur prägten die Materialien Holz und Stein, Eisen spielte eine untergeordnete Rolle, in Form von Ankern, Dübeln und Ketten. Der Einsatz von Metallen am Bau begann in großem Stil im späten 18. Jahrhundert. Angefangen von gusseiserne Stützen, die in Bauhöfen, Museen und öffentlichen Gebäuden für Dächer mit großer Spannweite zum Tragen kamen bis zur Skelettbauweise. Stahl ermöglicht große Spannweiten zu überwinden. Statische Unterstützung des Mauerwerks, erläutert Eric Mozanowski. Architekten experimentierten mit der Gestaltung von gusseisernen Details für Dächer und Innenräume. Ein rasanter technischer Fortschritt mit neuen Materialien folgte: Stahlbeton, Glasbausteine und Aluminium.

Neue Bauwerke: Glas-, Eisen- Hallen

Die Entwicklung des Baustahls im späten 19. Jahrhundert ermöglichte den Einsatz von selbsttragenden Stahlskeletten und damit den Bau gigantischer Wolkenkratzer. Ein Materialmix, wie die Einkaufspassage „Galleria Vittorio Emanuele“ (1865-77) in Mailand entstanden ist, schöpft aus der Vielzahl stilistischer und baulicher Möglichkeiten von Eisen in Kombination mit Stein und Glas, erläutert Eric Mozanowski. Detailreiche Fassaden von Läden und den Räumlichkeiten darüber finden Abrundung durch komplexe Eisenmaßwerke des verglasten Daches. Warenhausfassaden, gusseiserne Fassaden waren im 19. Jahrhundert in Mode, speziell für Fabriken und Warenhäuser. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gusseisen preiswert in der Herstellung, feuerbeständig und ermöglicht große Fenster mit interessanten und zarten Details.

Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Weiteres Baumaterial war Beton. Beton ist alt und zu Römerzeiten ein Baumaterial, was zu Ruhm gelangte. Am bekanntesten ist die Kuppel des Pantheons, 118 bis 128 n.Chr. in Rom erbaut. Heute ein Meisterwerk, imposant und gewaltig für jeden Besucher spürbar.

Beton ist in der Herstellung preiswert. Beton besteht aus einem Gemisch aus Kalkmörtel, Wasser, grob- oder feinkörnigem Gestein. Beton ist widerstandsfähig, wasserfest und zu allem formbar. Zement ermöglichte den Römern den Bau von Kuppeln und mehrstöckigen Häusern und ist ein Fundamentmaterial für moderne Gebäude. Neue Formen entstanden dank Beton. Beton hat den großen Vorteil, er ist flüssig in komplexe Formen zu gießen. Mit Frank Lloyd Wright“s „Guggenheim-Museum“ in New York entstand 1959 einer der ersten Betonbauten im organischen Design, erläutert Eric Mozanowski. Die Nautilusschnecke dient als Vorbild, der Kreis als Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen.

Skelettfassaden – Rasterbauten – Achsabstände

Bei Skelettfassaden sind Teile des Trageskeletts sichtbar, Skelettfassaden ein universelles Merkmal der Nachkriegsmoderne. Die 50er Jahre verändern die Baukultur. Die Konzeption öffentlicher Bauten wie Schulten und Verwaltungsgebäude als Rasterbauten prägen das Bild der 50er Jahre. Die Architektur definiert das Raster für ein orthogonales Liniennetz der Ordnung- und Gestaltungsprinzipien im Städte- und Hochbau. Im Fokus der Architekten liegt das Gestaltungsprinzip der Proportionen, die Entwicklung der wirtschaftlichen und optimalen Achsabstände. Die Rasterfassade bildete den Stil für Büro- und Geschäftshäuser der 50er Jahre. Zahlreiche Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten dank der Rasterfassade zeichneten die Bauten aus. Beispiele in Berlin sind das Bayer-Haus, der Gloria-Palast, das Agrippa-Haus oder das Defaka-Haus, erläutert Eric Mozanowski.

Baumaterial Glas: kostbar – transparent

Was wären all diese Gebäude und Entwicklungen ohne das Baumaterial Glas, fragt sich Eric Mozanowski. Glas lässt Licht rein und verzaubert. „Glas wird und wurde hauptsächlich für Fenster und Türen verwendet. Dächer aus Glas unvorstellbar. Frühes Glas war äußerst wertvoll, und die Glasscheiben waren klein. Die Herstellung in größerem technisch nicht realisierbar“, erläutert Eric Mozanowski.

Glas heute: Dank der Baumaterialien Stahl, Beton, Eisen entstehen ganze Glashäuser. Der aktuelle Trend geht zu vollverglasten Gebäuden. Die Technik der Vorhangfassade ermöglicht dies. Die Außenwände sind im Bauskelett verankert und ohne tragende Funktion. Das Bauhaus (1923-26) in Dessau mit seiner Glasvorhangfassade ist ein frühes Beispiel, erläutert Eric Mozanowski. Für den zur Weltausstellung in London 1851 erbauten Kristallpalast aus Glas und Eisen wurden über 80.000 qm im Zylinderglasverfahren hergestellt. Das Glas eingefasst in einem gusseisernen Rahmen. Diese Methode machte den Bau kleinerer Wintergärten für Privatpersonen populär. Tragisch, dass der Kristallpalast 1936 bei einem Brand zerstört wurde.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Immobilienwirtschaft: „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“ – Raum zum Verweilen, Leben und Arbeiten – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Autor („Investieren in Denkmale“) und Immobilienexperte aus Stuttgart

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort – Eric Mozanowski, Autor

„Unsere Art zu leben, hat sich verändert, die zur Verfügung stehende Fläche hat abgenommen, besonders in den Städten und Metropolen. Zu spüren ist dies bei der Größe des Wohnraums“, begrüßt Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart die Diskussionsrunde. Der Wunsch nach Großzügigkeit und Komfort besteht, trotz veränderter Rahmenbedingungen. Innovativer Wohnungsbau, zukunftweisendes Immobilienmanagement, neue Konzepte in den unterschiedlichen Lebensbereichen, ein Umdenken ist nötig. Räume gehen fließend ineinander über, Familien sind kleiner, Wohnen und Arbeiten wird benötigt. Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben vereint sich, dank moderner Technik, Internet und digitaler Vernetzung entstehen neue Wohnkonzepte. Der Lebensalltag greift ineinander. Vom Wohn- zum Lebensraum durch Multifunktionalität einen einladenden Ort schaffen – für Austausch, Kommunikation, Entspannung und Rückzugsmöglichkeiten.

Lebens- und Wohnmodelle – neue Anforderungen an Wohnräume

Was beeinflusst den Wandel? Teuer geworden ist das Wohnen für Mieter und Eigentümer in Metropolen, Mittelzentren und B-Standorten erläutert Eric Mozanowski. Die Deutschen rücken näher zusammen, kleinere und billigere Flächen werden gesucht. Der Wohn- und Essbereich gemeinsam in einem großen Raum unterbringen, das ist heute Realität. Intelligente Nutzungskonzepte für Tätigkeiten und Aktivitäten sind die sogenannten Co-Working Spaces, erläutert Eric Mozanowski. Die Wohnraumnutzung für aktives Arbeiten, Hausaufgaben Betreuung, Mittagsschläfchen, Internet und Fernsehen, Lesen, Familientreffen, Spielabende bis zum Zweitbüro ist der Trend. Wichtig ist, dass die Ausstattung für die unterschiedlichen Nutzer und Tätigkeiten geeignet ist. Ziel ist den einladenden Ort zum Wohlfühlen, Ankommen, Arbeiten, für Kreativität, Begegnung und Zusammenhalt zu schaffen.

Die Stärken des Wohnraums: jeder Bereich hat seine Funktion

Was bei Planung und Umgestaltung beachten? Wie und wo welche Wände, was ist für welche Nutzung nötig? Zum Essen und Arbeiten ist Tageslichteinfall nötig. Tageslicht ist die gesunde und günstige Lichtquelle. Unterteilen ohne das Tageslicht abzutrennen . Fast jeder liebt einen weiten Horizont. Für den visuellen Genuss braucht der Ort weniger Licht. Den Platz für den Durchgang, nicht beengt, einplanen, Schiebetüren und faltbare Möbel sorgen für Platz. Küche und Essplatz bilden mit dem Wohnzimmer das Lebens- und Arbeitszentrum. Der Trend in den letzten Jahren ist, zimmerhohe Trennwände abzureißen, die früher Räume unterteilten. Offen gestaltende Räume brauchen Strukturierung, wie eine halbhohe Wand oder ein offenes Regal auf Rollen. Flache Möbel, ein niedriges Büfett oder ein Regal ohne Rückwand lassen dem Blick freien Lauf und Lichteinfall zu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Technik ermöglicht intelligente Nutzungskonzepte. Die Beleuchtung ist das A und O. Einladender Wohnraum hat mit Licht zu tun, den Farben der Räume und der Verwendung der Materialien. Die Farben der Räume ändern sich, wie die Lichtquellen gestaltet sind. Warmes Licht und Helligkeit dank moderner Beleuchtungstechnik. „Die Stehlampe spendet Licht zum Lesen, helles Neonlicht ist erforderlich an der Werkbank oder der Küchenarbeitszeile. Lichtquellen dort, wo sie gebraucht werden. Das ist eine leichte Formel, die zum Erfolg beiträgt“, erläutert Eric Mozanowski. Ein Ort, der das ausstrahlt, vereint. Komfort, Wohlbefinden und Gemütlichkeit brauchen Definition. Bestimmte Farben und bestimmte Materialien helfen. Rote, orange, violette oder helle Töne, die Materialien Samt, Wolle, Filz strahlen Verweildauer aus und lassen ankommen.

Fazit: Räume zum Wohlfühlen – ein Zuhause für Familie, Freunde, Arbeit – Räume mit Ästhetik und Alltagstauglichkeit – Immobilienwirtschaft im Wandel

Die Immobilienwirtschaft setzt auf Generationskompatibel statt altersgerecht, auf Aktivimmobilien und Aktivhäuser, Wohnungsbau mit Co-Working-Spaces als Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften und innerstädtische Nachverdichtung. Dieser Wandel bedeutet bei Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten die Weichen im Bereich Technik, Ökologie, Nachhaltigkeit, Nachverdichtung zu berücksichtigen. Soziale und technische Innovationen verbessern die Art wie wir wohnen werden, ist sich Eric Mozanowski sicher. „Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards schaffen, bedeutet mit zukunftsweisenden Angebote auf die veränderten Bedürfnisse der gesellschaftlichen Gruppen zu reagieren. Neuen Service mit Qualität der Daseinsvorsorge ist die Aufgabe der kommenden Jahre für die Stadtentwickler und Immobilienwirtschaft“, meint Eric Mozanowski. Ein paar kleine Veränderungen bewirken viel. Kreativität ist gefragt. „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Stuttgarter Software- und Beratungshaus künftig auch in Nordrhein-Westfalen vertreten

CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Die CTO Balzuweit GmbH wird ab 2019 auch eine Niederlassung in Herford bei Bielefeld betreiben. Als Grund für die Expansion gibt CTO neben der steigenden Nachfrage an Softwareprodukten und Dienstleistungen sowie der der besseren Betreuung von Kunden aus dem norddeutschen Raum vor allem auch die Gewinnung von Fachkräften an.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungsunternehmen aus Stuttgart, ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte kommt nun auch eine räumliche Ausdehnung hinzu: Zum 1. Januar 2019 öffnet die neue Niederlassung der CTO in der Eupener Str. 32
32051 Herford ihre Tore.

Auf die Frage, warum ein Standort in Nordrhein-Westfalen realisiert wurde, antwortet Geschäftsführer Markus Balzuweit: „Die Lage der neuen Niederlassung ist sehr zentral um von dort aus unsere Kunden in Nord-Deutschland optimal betreuen zu können. Wir haben im Großraum des neuen Standorts bereits viele Kunden, freuen uns aber natürlich auch neue Interessenten von unserem Software- und Beratungsangebot überzeugen zu können.“

Fünf Mitarbeiter in den Arbeitsfeldern Vertrieb, Consulting und Support machen den Anfang, weitere Kollegen sollen möglichst bald folgen. Das Thema Nachwuchsrekrutierung ist nämlich für CTO wie für viele andere Unternehmen im Mittelstand keine leichte Aufgabe: „Hier in der Region Stuttgart kämpfen wir bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter natürlich oft mit den großen Namen um Fachkräfte. Insgesamt ist die Dichte an potentiellen Arbeitgebern im Süden recht hoch. Da Bielefeld auch Uni-Stadt ist, erhoffen wir uns auch ein wenig die Gewinnung neuer Kollegen – eventuell in Zusammenarbeit mit der Hochschule. Ein weiterer Standort ist für die Personalgewinnung auf alle Fälle von Vorteil“, so Markus Balzuweit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

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Nebenjob für Autofahrer ohne Mehraufwand mit Wrapclub

Gemeinsam mit der Stuttgarter PSD Bank folgt Wrapclub dem Trend der Autowerbung

Wrapclub ermöglicht es Autofahrern, einem Nebenjob ohne Mehraufwand nachzugehen

München, 12.11.2018: Gemeinsam mit der Stuttgarter PSD Bank RheinNeckarSaar eG und zur Freude vieler Autofahrer, zeigt Wrapclub – das auf personalisierte und messbare Autowerbung spezialisierte Münchner Start-Up – dass ein Nebenjob nicht unbedingt mehr Zeitaufwand bedeutet.

Der Markt für Außenwerbung war 2017 ganze 2,1 Mrd. Euro gr0ß. Innerhalb der Außenwerbung boomt besonders die Sparte der Transportmedien, welche Umsätze von rund 383 Mio. Euro erreichte. (Nielsen Company/Fachverband Aussenwerbung (FAW), Januar 2018). Wrapclub folgt diesem Trend und ermöglicht es dadurch vielen Autofahrern und Autofahrerinnen in Deutschland mit ihren privaten Autos ganz einfach Geld zu verdienen. Mit der PSD Bank wurde das erste Mal eine große Kampagne für den Finanzsektor durchgeführt. Dabei wurden die Fahrzeuge von 20 Stuttgarter Autofahrern über den Sommer 2018 als Werbeträger eingesetzt. Die Autofahrer wurden speziell für die PSD Bank und deren Werbebotschaft, hier die Baufinanzierung, ausgewählt. Durch die Teilnahme an dieser dreimonatigen Autowerbungskampagne hat jeder Fahrer rund 500 EUR dazuverdient.

So funktioniert“s:
Das Geschäftsmodell von Wrapclub basiert darauf, private PKWs als Werbeplattform für Werbetreibende Unternehmen anzubieten. Die Partner von Wrapclub profitieren von der transparenten Datenauswertung durch GPS-Tracker. AutofahrerInnen müssen dabei nichts weiter tun, als sich auf der Unternehmenswebsite von Wrapclub mit ihren privaten Fahrzeugen und ihrem Fahrtprofil anzumelden. Wrapclub sucht anschließend die passende Kampagne für ihr Fahrzeug und ihren Standort. Die Autos der gebuchten Kampagnen-Fahrer werden von Profis mit rückstandlos wiederablösbarer Werbefolie beklebt. Ein GPS-Tracker im Auto dokumentiert die wie gewohnt gefahrenen Stecken für die Werbekunden.

Wer kann mitmachen?
Jeder, dessen Fahrzeug nicht älter als zehn Jahre ist. Wrapclub-Fahrer müssen außerdem überwiegend in einer Großstadt, mit mehr als 100.000 Einwohnern unterwegs sein. Das Auto sollte frei von Beulen, gespachtelten Teilen und Kratzern sein. Denn nur so ist ein einheitliches Gesamtbild sowie eine problemlose Verklebung und Entfernung der Werbefolie garantiert. Natürlich ist auch der Besitz eines gültigen Führerscheins Voraussetzung. Das Alter der AutofahrerInnen spielt hingegen keine Rolle.

Über Wrapclub:
Wrapclub GmbH ist eine technologiebasierte Plattform für moderne Verkehrsmittelwerbung, die im Sommer 2016 gegründet wurde. Über Wrapclub können Fahrer freie Flächen auf Ihren PKWs für die Werbung vermieten und so ein zusätzliches Einkommen generieren. Die Werbepartner erhalten Zugriff auf leistungsfähige Tracking-, Analyse- und Berichterstattungsfunktionen. Diese helfen ihnen dabei, ein hochattraktives, urbanes und zahlungskräftiges Publikum zu erreichen, das sonst nur sehr schwer angesprochen werden kann.

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Alexander Simonov
E-Mail: alexander.simonov@wrapclub.de
Tel.: +49 (0)89 189 22 479

Wrapclub GmbH
Nymphenburgerstr. 124
80636 München

www: https://wrapclub.de/presse

Wrapclub GmbH ist eine technologiebasierte Autowerbungsplattform, die in München im Sommer 2016 gegründet wurde. Über Wrapclub können die Fahrer freie Flächen auf Ihren PKWs für die Werbung vermieten und so zusätzliches Einkommen generieren. Die Werbepartner erhalten Zugriff auf leistungsfähige Tracking-, Analyse- und Berichterstellungsfunktionen, die ihnen dabei helfen, ein Publikum zu erreichen, das andere Formen der Werbung einfach nicht erreichen können.

Wir sind stolz auf unsere Technologie und unser kompetentes Team. Wir lieben die Fahrer und Marken, die uns unterstützen.

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Pressemitteilungen

Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

In den berufsbegleitenden Ausbildungen erwerben die Teilnehmer das erforderliche SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

Agile-Coach Ausbildungen: Dr. Kraus & Partner

Das Thema Agilität beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen. Doch leider wird in der Praxis oft vergessen, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend schnell scheitern Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen, sofern dort keine Personen existieren, die mit der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind, die agilen Prinzipien sowie Methoden kennen und die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen; außerdem die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, 2019 vier weitere Agile Coach-Ausbildungen: in Stuttgart (11. Februar und 12. August 2019), in Frankfurt (12. März) und in München (27. Mai 2019). Die Ausbildungen zum zertifizierten „Agile Coach“ bestehen aus jeweils fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die außer ihren Werten auch ihre Stärken (und Schwächen) kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6900 Euro (plus MwSt.; für Frühbucher nur 6500 Euro). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch einen der Leadtrainer der Ausbildung Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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CTO entwickelt automatisierte Datenextraktion für Auftragsbestätigungen

CLARC CONFIRMATION READER ergänzt das modulare Extraktionsportfolio

CTO entwickelt automatisierte Datenextraktion für Auftragsbestätigungen

Auf Grund der sehr guten Resonanz, die der Rechnungsleser CLARC INVOICE READER erfährt, hat sich die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart entschlossen, das Know-How auf eine automatisierte Datenextraktion für Auftragsbestätigungen zu übertragen. Der CLARC CONFIRMATION READER ist ab sofort erhältlich.

Eine reibungslose Versorgung von Unternehmen mit Waren und Dienstleistungen erfordert auch die möglichst einfache Verarbeitung von Auftragsbestätigungen. Letztere stellt eine Willenserklärung des Lieferanten dar und dient dazu, dem Kunden die Auftragsannahme zuzusichern. Zwar ist das Dokument rechtlich gesehen keine Pflicht, es hat jedoch durchaus Beweiskraft und muss als Beleg den Unterlagen der Finanzbuchhaltung hinzugefügt werden, um einen Geschäftsvorfall nachvollziehen zu können. Da Auftragsbestätigungen auch einer Aufbewahrungsfrist unterliegen, sollten sie grundsätzlich archiviert werden.

Mit dieser Aufgabe wurde die CTO Balzuweit GmbH als führender Anbieter von Extraktionslösungen regelmäßig seitens ihrer Kunden konfrontiert, weshalb sich das Stuttgarter Software- und Beratungshaus dazu entschloss, den Bedarf künftig mit einem eigenen Produkt abzudecken. Auf der technischen Basis des bereits bestehenden CLARC INVOICE READERS, der schon länger erfolgreich auf dem Markt im Einsatz ist, wurde der CLARC CONFIRMATION READER entwickelt.

Das bewährte OCR-Regelwerk des Readers ermöglicht das freiformbasierte Auslesen aller AB-relevanten Daten, wie etwa Preise, Mengen, Liefertermine und weitere Positionen. Ein Abgleich der Daten sowie eine Weiterverarbeitung in bestehende Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics NAV, etc. ist dabei problemlos möglich. Das Ergebnis ist eine ideale Erweiterung der CLARC-Module, die alle auf derselben Basisplattform beruhen und somit die CLARC-typischen Vorteile mit sich bringen: einfache Implementierung, nahtlose Anbindung, zuverlässiger Funktionsumfang und bedarfsgerechte Skalierbarkeit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
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Miriam Arnold-Wurst
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