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Öffentliche Förderprogramme – Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit, sagt Kai Schimmelfeder. Er ist seit über zwanzig Jahren als Fördermittel-Experte für Unternehmensinvestitionen direkt am Unternehmensgeschehen.
Eine weitere Erkenntnis: Wenn Unternehmenslenker das Thema öffentliche Fördermittel betrachten, kann der Gedanke aufkommen, die EU steckt viel Geld in Fördertöpfe und Unternehmer müssten nur hineingreifen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Was es an Förderung für welche Investition zu beantragen gibt und wie aus den über 5.100 Förderprogrammen die richtigen Förderungen genutzt werden können – dazu braucht es die richtigen Informationen im Unternehmen.
Oft tun sich kleinere und mittlere Unternehmen schwer, eine Förderung zu erlangen. Der Fördermittel-Experte Kai Schimmelfeder weiß wie kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Unterstützung erhalten können. Am 28. Februar ist der nächste öffentliche Vortrag mit Kai Schimmelfeder. Diesmal in Weiden in der Oberpfalz (Bayern). Dort erfahren Unternehmen und Startups wie der Erfolgsfaktor Fördermittel aktiviert werden kann.
Wofür gibt es Förderprogramme?
Investitionen, die durch öffentliche Förderprogramme co-finanziert werden können, gibt es sehr unterschiedliche. Der Kauf von Maschinen und Geräten, der Kaufpreis bei einem Unternehmenskauf, die Personalkosten bei Innovationsprojekten und – Entwicklungen. Aktuell ist das Thema Digitalisierung ein Schwerpunkt bei den Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Dazu gehört auch das Thema Cyberkriminalität bzw. die Investitionen für den Schutz der Datensicherheit. Auch das Segment der Startups kann auf viele öffentliche Förderprogramme zugreifen, und so durch eine Co-Finanzierung die risikoreiche Startphase finanziell besser durchleben. Immer mehr Unternehmen setzen auch die Investitionen in Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf die Investitionsliste.
Mit den öffentlichen Förderprogrammen wird der Wunsch der deutschen Wirtschaftspolitik zum Ausdruck gebracht, das mehr Unternehmen angehalten werden, mehr in die Zukunft zu investieren. Das das Thema der öffentlichen Förderung immer ein Thema für die Prioritätenliste der Wirtschafts- und Finanzminister ist, lässt sich an den vielen Gesetzen und Verordnungen erkennen, die mit der Beantragung der Förderprogramme verbunden sind.
Was gibt es Förderprogrammen?
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Vielfach als KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen mit Mitarbeiteranzahl weniger als 249) bezeichnet. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung.
Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden:
1. Zuschuss zu Investitionen
2. Zuschuss zu Zinsen
3. Zinsgünstiges Darlehen
4. Bürgschaften, Ausfallbürgschaften
5. Öffentliche Beteiligung
6. Haftungsfreistellung
7. Eigenkapitalergänzungsprogramm
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereiche für jedes Projekt einzeln und individuell zu bearbeiten.
Grundsätzlich basiert die Förderung auch auf dem Paragraf 12 des StabG (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz). Dieser erläutert die öffentliche Förderung durch Fördermittel wie folgt und hat zum Ziel: „Die Erhaltung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, der Anpassung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen an neue Bedingungen und der Förderung des Produktivitätsfortschritts und des Wachstums von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, insbesondere durch Entwicklung neuer Produktionsmethoden und -richtungen.
Top-Vorteile und Nutzen der Förderung – Was haben Sie davon?
Die Vorteile wirken sich in jedem Investitionsprojekt unterschiedlich aus,- sie können jedoch schnell erkennen, dass die Förderprogramme viele finanziellen und wirtschaftlichen Vorteile bieten können:
-Schutz und Schaffung von Eigenkapital
-Schafft Zinsvorteile
-Ermöglicht Wachstumssprünge
-Sicherung und Ausbau der Liquidität
-Nutzung nicht rückzahlbare Zuschüsse
-Verbesserung der Bonität
-Senkung der Lohnkosten
-Reduzierung Afa-Aufwand
-Erhöht Gewinne
-Erhöht schneller eigene Marktanteile
-u.v.m.
Nimmt man diese Vorteilsaspekte und überlegt was das für das jeweilige Unternehmen bedeutet, muss man sich dem Thema Fördermittel weiter widmen.
Die nächste Chance auf einen öffentlichen Vortrag mit dem Fördermittel-Experten und Top Speaker Kai Schimmelfeder ist am Donnerstag, 28. Februar 2019 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Ort: Oberpfalz Medien – Medienraum, Weigelstraße 16, 92637 Weiden, Anmeldeschluss: Freitag, 22. Februar 2019
Anmeldung telefonisch möglich unter 0961/85-501, oder
online https://www.onetz.de/pr/weiden-oberpfalz/erfolgsfaktor-foerdermittel-premiumvortrag-id2613256.html

Kai Schimmelfeder´s Botschaft: „Erfolg braucht zu 100% Konkretisierung“:
Kai Schimmelfeder, Keynote Speaker, Bestsellerautor und erfolgreicher Unternehmer aus Leidenschaft ist ein Experte, wenn es um persönliches und unternehmerisches Wachstum mit System geht. Er ist Ihr Ansprechpartner für die Umsetzung neuer Geschäftschancen, durch die Nutzung öffentlicher Förderprogramme, Zuschüsse und Subventionen.

Als Hochleistungssportler im Powerlifting und bei den Giants Games erzielte er Rekorde und ging immer wieder über Grenzen des Vorstellbaren. Als ausgezeichneter Consultant hat er bis heute über 10.000 Beratungen durchgeführt und begleitet Start-ups, Unternehmen und erfolgsorientierte Menschen auf ihrem Weg von der Vision zur Aktion. Er kennt Mittel und Wege, auf die man schwerlich allein kommt. Zu seinen Kunden zählen sowohl namhafte Klein- und Mittelständische Unternehmen als auch internationale Konzerne. In seinen Beratungen, Seminaren und Keynote Vorträgen begeistert Kai Schimmelfeder seine Zuhörer mit seinem geballten Praxiswissen und motiviert sie, neue Wege zu gehen. Kai Schimmelfeder ist ein Mann, der das Konkrete liebt und dies spiegelt sich in seinen persönlichen Erfolgen und Auszeichnungen wider. 2018 erzielte er im Team den Speakerslam-Weltrekord.

Kontakt
Kai Schimmelfeder
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Fördermittel-Dschungel für den Mittelstand: Weltrekord

Internationaler Speaker Slam von Hermann Scherer: Kai Schimmelfeder und Team brechen eigenen Weltrekord gleich zweimal! Tripple-Weltrekord!

Fördermittel-Dschungel für den Mittelstand: Weltrekord

Kai Schimmelfeder, Fördermittel Vortrag, Weltrekord

(Hamburg) Nach dem Slam ist vor dem Slam! Frankfurt, Wien, New York und ein Weltrekord in München waren noch nicht genug. Beim 2. und 3. Internationalen Speaker Slam in München hat Kai Schimmelfeder (Expert für Fördermittel) mit seinem Thema „Fördermittel-Dschungel: Subventionskraft für Unternehmen im Mittelstand“ und dem Team in Zusammenarbeit mit Hermann Scherer den erst kürzlich aufgestellten Rekord gleich zweimal gebrochen: Am 15. März schafften sie die Weltrekordverbesserung des am 2.Februar 2018 aufgestellten Weltrekordes, und am 16. März – einen Tag später war es soweit: Im Team von 57 Vortragsredner war der Dreifach-Weltrekord – das Tripple geschafft.

Die Uhr tickte gnadenlos: Beim 2. und 3. Internationalen Speaker Slam hatte jeder Teilnehmer fünf Minuten Zeit, um Publikum und Jury von sich zu überzeugen. Gefragt waren Talent, Rhetorik, Timing, Emotion und eine gute Verbindung zum Publikum. Der Vortragswettbewerb startete am 15. und 16. März jeweils um 17.30 Uhr und ging bis spät in die Nacht. Langeweile kam keine auf: Bei mehr als 55 Teilnehmern – darunter Kai Schimmelfeder mit seinem Thema Fördermittel – pro Weltrekord erwartete die Zuschauer ein inhaltsdichter Abend voller Impulse und Erkenntnisse. Inspirationsfeuerwerk nonstop! Die Inhalte der Vorträge waren so vielfältig wie die Redner : Jeder Speaker präsentierte dem Publikum sein ganz Herzensthema.

In dem Speakerslam-Vortrag „Fördermittel“ nahm Kai Schimmelfeder die Zuschauer mit auf die Reise in den Fördermittel-Dschungel, um dort den mittelständischen Unternehmen die Möglichkeiten zu erläutern, wie Ideen und Visionen mit öffentlichen Förderprogrammen realisiert werden können, um die Welt ein Stück besser zu machen.
Die Bewertung von Hermann Scherer – dem Initiator des Speakerslam -zu der Vortragsleistung zum Thema Fördermittel von Kai Schimmelfeder war hochachtungsvoll und begeistert: „Ich war ja dabei, als Kai Schimmelfeder mit seinem Vortrag Fördermittel-Dschungel, – die Zuschauer und Zuhörer erfolgreich begeistert hat. Er hat international nutzbare und auch mittelständische Impulse geliefert, die ich empfehlen kann – jedem Unternehmen empfehlen muss!“
Er sagte zu den insgesamt drei neuen Weltrekorden: „Neue Speaker braucht das Land! Daher gaben wir den Besten die Möglichkeit sich zu messen. Um das straffe Programm durchziehen zu können, arbeiteten wir mit fliegendem Referentenwechsel: Nach Ablauf der Zeit setzte der Applaus ein. Egal, ob der Vortrag oder Satz beendet war. Die vergangenen Events haben gezeigt: Diese harte zeitliche Grenze erweist sich als echte Herausforderung. Doch nur so konnten wir unseren eigenen Weltrekord an beiden Eventtagen noch einmal brechen.“ Wir wollten das Tripple im Speaker-Slam in München schaffen!

Aber was ist ein Speaker Slam? Wortwörtlich übersetzt handelt es sich um einen „Rednerwettstreit“: Die 200 Zuschauer waren Zeugen des spannenden und abwechslungsreichsten internationalen Vortragswettbewerbes.

Die Vortragsredner konnten ihr Herzensthema in eigens konzipierten Vorträgen sprachlich präsentieren. Fünf Stunden lang kämpften sich die Experten und Finalisten durch Ihre Themen. An den Vortagen hatte es bereits Qualifizierungswettkampfe mit über 200 Teilnehmern gegeben – um wirklich nur die besten und außergewöhnlichsten Themen und Experten an den Start gehen zu lassen.
Kai Schimmelfeder schaffte den Sprung ins Finale als einer der Ersten Redner. Schlag auf Schlag schossen im Finale die Impulse der verschiedenen Themen durch den großen Saal des Holiday Inn in München. Ohne Pause waren insgesamt jeweils über 55 Redner nacheinander auf der Bühne, um ihr Expertenwissen unter Beweis stellen. Es dauerte fast 5 Stunden – dann standen die Weltrekorde. Kai Schimmelfeder und seine Rednerkollegen hatten es vollbracht.
Eine erfahrene Jury zertifizierte die Gewinner des Wettbewerbs: Jörg Rositzke (Chefredakteur „Hamburg 1“), Nicole Schlösser (Manager New Business der Lufthansa Group), Dr. Stefan Frädrich (Gedankentanken), Hermann Wala (Speaker & Brandingexperte), Gerd Kulhavy (Speaker Excellence), Prof. Dr. Claudia Hilker (Beraterin für Digital Marketing), Ernst Crameri (Top 100 Speaker & Slam Gewinner), Vivienne Dübbert (Speakerin & Slam Gewinnerin), Stefan Häseli (Speaker & Kommunikationsexperte), Matthias Garten (Präsentationscoach).

Profil des Finalisten und dreifach Redner-Weltrekordlers Kai Schimmelfeder:
Kai Schimmelfeder ist Redner und Keynote Speaker und wurde bereits vielfach für seine Expertise und seine Leistungen ausgezeichnet. Es ist mit seinem Schwerpunkt „Fördermittel für Unternehmen“ unter anderem in der Expertengemeinschaft des Deutschen Rednerlexikons vertreten (Speakers-Excellence), International Certified Expert Member (ICEM), Top Consultant der Jahre 2014/15, 2016 und hat weitere Auszeichnungen als Top Empfehlung von Proven Expert und auch die Auszeichnung als Top Dienstleister. Bisher hat er über 30 Bücher veröffentlicht. Darunter die Themen: Digitalisierung erfolgreich finanzieren, Zuschuss zu Innovation, Unternehmensnachfolge: Fördermittel für die nächste Generation, Fördermittel-Dschungel: „Geheime“ Subventionskraft für Unternehmen im Mittelstand.

Mehr zu öffentlichen Fördermitteln, Zuschüssen und Subventionen:
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung. Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden: Zuschuss zu Investitionen, Zuschuss zu Zinsen, zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften, Ausfallbürgschaften, öffentliche Beteiligung, Haftungsfreistellung, Eigenkapitalergänzungsprogramme.
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereich für jedes Projekt einzeln und individuell zu analysieren.

Die Vorteile und Mehrwerte wirken sich in jedem Projekt anders stark oder schwächer aus,- man kann jedoch schnell erkennen, dass die Fördermittel viele Vorteile bieten können: Schutz und Schaffung von Eigenkapital, Zinsvorteile nutzen, Wachstumsvorsprünge, Liquiditätssicherung, nicht rückzahlbare Zuwendungen erhalten, niedrigere Kosten (bei Zinsen, Ratingverbesserung, Verbesserung der Bonität, Lohnkosten senken, Reduzierung Afa-Aufwand, Wunschkunde der Bank werden, Beraterkosten senken, Gewinne erhöhen
Liquidität verbessern, Marktanteile schneller erhöhen, u.v.m.

Der Bereich der Förderungen liegt meist in der Maßnahme bzw. dem Vorhaben des Unternehmens. Die Förderung ist abhängig von den verschieden vorgenannten Positionen, die somit Einfluss auf die Förderhöhe und Förderzeit haben.

Anlass zur Förderung kann sein (AUSZUG): Existenzgründung, Existenzaufbau/-festigung, Betriebsgründung, Betriebsübernahme/-übergabe, Betriebserweiterung, Betriebssicherung, Beteiligung an/ von Unternehmen, Aufnahme von Risikokapital/ Venture Capital, Erwerb eines Betriebsgrundstückes, Erwerb von Maschinen und Geräten, Schaffung von Arbeitsplätzen
Schaffung von Ausbildungsplätzen, Umweltschutzmaßnahmen, Forschung und Entwicklung
Markteinführung neuer bzw. innovativer Produkte, Inanspruchnahme von Unternehmensberatung, Inanspruchnahme von Schulungsmaßnahmen, Exportaktivitäten
Messeunterstützung, Internationale Projekte, Konsolidierungsmaßnahmen, Liquiditätshilfe
Fördermittel für Kunden, Vertriebsoptimierung, Betriebssteuerung über die Wertentwicklung von Unternehmen, Intensivere Nutzung der verfügbaren Ressourcen, Optimierung und Kostenreduzierung im Unternehmen, Erhöhung der betrieblichen Intelligenz, Verbesserung des betrieblichen Ratings/ Basel II und III, Einführung eines besseren (effektiveren) Vertriebssystems, Digitalisierung, uvm..

Rednerthemen von Kai Schimmelfeder sind u.a.:
-Der Fördermittel-Dschungel und seine geheime Subventionskraft – Warum manche Unternehmen erfolgreich werden – und andere untergehen
-Gegenwartsgefahr Unternehmensnachfolge – Fördermittel-Spielregeln für den erfolgreichen Unternehmensverkauf
-Erfolgreich digitalisieren – Europäische Wirtschaftsförderung als Erfolgsfaktor für Excellence und Spitzenleistung
-Gründerland Deutschland: Fördermittel-Spielregeln für exzellente Start-Ups

Kontakt:
Kai Schimmelfeder
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 – 611 35 92 9
E-Mail: support@kaischimmelfeder.de
URL: http://www.kaischimmelfeder.de

Kai Schimmelfeder ist wohl der meist gebuchte, nationale und international tätige Redner und Keynote-Speaker zum Thema „öffentliche Fördermittel, Zuschüsse und Subventionen“ für Unternehmen im Mittelstand“.

Intensiv, fokussiert, zukunftsorientiert, souverän, außergewöhnlich, erfrischend, überraschend, eine Bereicherung und meisterhaft – so beschreiben die Auftraggeber, Kunden und Teilnehmer den Vortragsstil von Kai Schimmelfeder.

Provokant feuert Kai Schimmelfeder seine Vortragsimpulse ins Publikum, und setzt die Zuhörer in Bewegung – alles für den excellenten Unternehmenserfolg.

Neue Perspektiven und Denkrichtungen im meist unfassbaren Themenbereich der „öffentlichen Fördermittel, Zuschüsse und Subventionen“ werden für Unternehmen greifbar gemacht.

Kai Schimmelfeder ist ein Garant für erfolgreiche Veranstaltungen – das zeigen nicht nur seine Referenzen, sondern auch seine bisher nationalen und internationalen über 1.000 Veröffentlichungen, Bücher und Fernsehauftritte.

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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Agenda News: Die Schuldenkrise und ihre Macher – Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel

Bil: Agenda 20112012
Bil: Agenda 20112012
Lehrte, 16.12.2016. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.150 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Das hat rund 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und zum Staatsdefizit von 2.150 Mrd. Euro geführt. Um die Finanznot nach dem Zweiten Weltkrieg zu lindern, wurden Gesetze zum Notopfer Berlin, Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich und Solidaritätszuschlag verabschiedet.

Durch die Enteignung von Bürgern flossen rund 1.000 Mrd. Euro in die defizitären Staatskassen. Durch die Enteignungen wurde eine Umverteilung an Bedürftige, dazugehören auch Länder und Gemeinden, erst möglich. Ohne diese Maßnahmen würden die Staatsschulden – ohne Zinsen – bei rund 3.150 Mrd. Euro liegen. Die Enteignungen und Umverteilungen waren ein Segen für Bürger und Staat!

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer/Einkommensteuer (LSt/ESt) von 56 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben somit auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Das ist die Schuldenkrise – Deutschland hat sich kaputt gespart.

Fünf Milliarden Euro spendierte der deutsche Staat an Abwrackprämien, 2500 Euro pro verkauften Neuwagen. Das ließ die Verkaufszahlen 2009 auf 3,8 Millionen Autos nach oben schnellen. Es folgte für Elektroautos die Steuerbefreiung für 10 Jahre. Außerdem gibt es eine Kaufprämie (Umweltbonus) für E-Autos von 4.000 Euro, die sich Bund und Autobauer bis 2020 teilen. Bei 1 Millionen E-Autos pro Jahr werden Steuerzahler mit 8 Mrd. Euro belastet. Barbara Hendricks (SPD) sagt, dass sie sich eine Abwrackprämie für Autos mit Verbrennungsmotoren vorstellen könnte. Das würde bei einer Laufzeit von 4 Jahren und 4 Mio. Pkw, bei einer Prämie von 2.500 Euro, zu weiteren Steuerbelastungen von 10 Mrd. Euro führen.

Durch die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen werden finanzstarke Länder vom Länderfinanzausgleich befreit, deren Zahlung der Bund mit 9,5 Mrd. Euro pro Jahr übernimmt. Außerdem läuft 2017 der Solidaritätszuschlag aus, der pro Jahr rund 11 Mrd. Euro in die Staatskasse brachte. Die Bundesregierung hat als Wahlgeschenke für 2017 den Eingangssteuersatz und den Kinderfreibetrag auf 9.000 Euro und das Kindergeld für 2017 um 2 Euro erhöht. Der Lohnsteuer Eingangssteuersatz wurde von gleitend von 22 % auf 14 Prozent gesenkt. Insgesamt flossen 2015 nur noch 208 Mrd. Euro Lst/ESt oder 13.5 % in die Staatskasse.

„Auf insgesamt 190 Milliarden Euro belaufen sich die staatlichen Subventionen für die Atomenergie seit 1970. Es stehen 17 Kernkraftwerke zum Rückbau und Entsorgung an. Was kostet der Rückbau? Es ist eine Rechnung mit einigen Unbekannten. Schon jetzt steht fest, dass auch der Rückbau der Atomkraftwerke deutlich teurer werden dürfte als bisher behauptet. Allein der Rückbau des ehemaligen DDR-Kraftwerks bei Greifswald – ursprünglich mit 3,2 Milliarden Euro veranschlagt – dürfte mindestens 6,5 Milliarden kosten. Auf dieser Basis würden die Kosten ohne Zinsen bei 110 Mrd. Euro liegen. Die von der Regierung kalkulierten Kosten liegen inklusiv Zinsen bei 170 Milliarden Euro (Tagesschau ARD).“

Die Kosten der Entsorgung und Endlagerung von Atommüll lassen sich seriös nicht voraussagen, dürften aber mindestens bei 200 Mrd. Euro liegen – ohne Zinsen. Der Deal der Atomstromindustrie: „sie zahlt „nur“23,4 Mrd. Euro für den Rückbau der Atomanlagen, die Steuerzahler die Differenz und die Lagerung und Entsorgung des Atommülls. Das ist ein Teil der Finanzierungsversprechen der Bundesregierung in Höhe von 4,8 Billionen Euro. Demnach werden die Schulden bis 2040 auf rund 7 Billionen Euro steigen. Bis 2040 werden nach Zukunfts- und Wirtschaftsforschen. „ Arbeit 4.0“ und Experten 20 Mio. Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen. Gleichzeitig wird sich die Zahl der Rentner Schritt für Schritt auf 40 Millionen erhöhen.

Parallel dazu könnte die Wirtschaftsleistung von derzeit 3 Bio. Euro um 2 % auf 4,5 Bio. Euro steigen. Deutschland wäre dann nach dem Maastricht Referenzwert von 60 % mit rund 155 % überschuldet (Griechenland aktuell mit 178 %). Deutschland hat sich zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in Europa entwickelt. Die Gründe: es wird nicht genügend gespart, keine Haushalte konsolidiert, nicht ausreichend investiert und Schulden abgebaut.

Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, stemmt sich gegen diese Entwicklung. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogramm mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Es wird für eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Umfassende Antworten bieten die Portale Agenda 2011 – 2012, Agenda News und UfSS/ Union für Soziale Sicherheit, sowie das Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, erschienen 2016 im BoD Verlag.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
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31275 Lehrte
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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, erschienen bei Books on Demand im Mai 2016. Zur Realisierung des Sanierungskonzeptes wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, sozialen Netz- und Hilfswerken, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern, Vermögenden und Sponsoren gesucht.

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE: Windparks werden zunehmend effektiver

logo-green-value-mit-randWeiterentwicklung von Windrädern erhöht Flächenausnutzung – Windpark- Betreibermodelle durch Genossenschaften bieten sich an

Suhl, 29.11.2016. „Auch wenn das Thema Windenergie publizistisch derzeit kontrovers diskutiert wird, Stichwort „Verspargelung“ der Landschaft, ohne Windkraft ist eine energetische Neuausrichtung der Bundesrepublik unmöglich“, meinen die Fachleute der Green Value SCE – einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Die Bedeutung der Windenergie bringt auch sehr schön der Strom Report in der Veröffentlichung aktueller Zahlen zum Ausdruck: „Deutschland hat mit 44.947 Megawatt in Europa die meiste Windleistung installiert [32%] und war auch 2015 wieder Spitzenreiter bei den Neuinstallationen [47%]. Ende des Jahres 2015 lieferten hierzulande 26.772 Windkraftanlagen etwa 13,3% des in Deutschland erzeugten Stroms. Der Wind leistete mit über 86 Terawattstunden insgesamt den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.“

Neue Räder braucht das Land…

Welche Bedeutung dabei die Nachrüstung bestehender Parks hat, hierauf macht das Fraunhofer Institut aufmerksam. Denn es ist längst kein Geheimnis mehr, dass sich immer mehr Gemeinden schwer damit tun, neue Flächen für Windparks auszuweisen. Zu groß ist oft der Protest der betroffenen Bevölkerung. „Wenn nach 20 Jahren oder gegebenenfalls früher die Rotorblätter ausgetauscht werden, dann besteht auch die Möglichkeit, effizientere Rotorblätter zu nutzen“, so die Experten der Green Value SCE. Dies ist beispielsweise durch den Ersatz der Stahlflügel durch sogenannte Thermoplast-Rotoren möglich. „Diese Kunststoff ist deutlich leichter, was die Kosten senkt und gleichzeitig den Preis von Windstrom nach unten treibt – in Anbetracht der Diskussion um den Abbau von Subventionen genau die richtige Richtung“, meint Green Value SCE.

Recycling vereinfacht

Ein weiterer Vorteil zeichnet die neuen Räder aus: Sie sind nach Einschätzung des Fraunhofer Instituts leicht wiederzuverwerten. Ein Thema, von dem im Bereich der erneuerbaren Energien derzeit besonders Solarkraftwerke und ihre schwierige Entsorgung, aber zu einem Teil auch Windparks betroffen sind. Ein neuer, nachhaltiger Weg wäre auch hier wünschenswert.

Bürgergenossenschaften

Da immer mehr Gemeinden dabei auf das Thema Selbstversorgung abstellen, würden sich dabei für die Finanzierung der neuen Rotoren durchaus auch Bürgergenossenschaften anbieten. „Im Bereich der erneuerbaren Energien sind sehr viele Genossenschaften in Deutschland, aber auch europaweit, sehr gut aufgestellt“, wissen die Fachleute der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Durch derartige Modelle würden sehr viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen – ganz zum Wohle der Umwelt.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

Internet:  http://www.green-value-sce.de

 

 

 

 

 

 

Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

Agenda 2011-2012: Renten und Pensionen – Fehlende Reformen

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 16.3.2015 In den Niederlanden erhält jeder Rentner eine Rente von 1.050 Euro, Eheleute je 746 Euro, ob sie gearbeitet haben oder nicht. Haben sie gearbeitet ist das ihr Lohn für ihre Lebensleistung, haben sie nicht oder nur teilweise gearbeitet ist das der Ausgleich für ein Leben als Unterprivilegierte in Arbeitslosigkeit, Armut und Krankheit. In Deutschland erhalten 4 Millionen Rentner eine monatliche Bruttorente unter 500 Euro und 5,45 Millionen eine Bruttorente unter 700 Euro.

Es mag sein, dass sich viele von ihnen mit Zeitungen austragen und Botengänge ein Zubrot verdienen. Zutreffend ist auch, dass einige Witwenrenten, eine Zusatzrente, Kapitalerträge und Mieteinnahmen haben. Es geht um die Millionen Rentner, deren Bruttorente unter 500 bzw. 700 Euro liegt, die keine Nebeneinkünfte haben. Viele nehmen die ihnen zustehenden Unterstützungen aus Scham oder Unkenntnis nicht in Anspruch. Die Union für Soziale Sicherheit fordert eine Grundrente von 950 Euro, für Eheleute je 650 Euro. Damit würden ihre Renten minimal über der statistischen Armutsgrenze von 936 Euro liegen.

Die Folge wäre, dass die staatlichen Subventionen für Miete und Aufstocker abgefangen würden. Alle kennen die Wahrheit über die Alterspyramide und ihre absehbaren Folgen, aber keiner ändert etwas. Schon heute muss der Staat jährlich 83 Milliarden Euro zuschießen, um die zunehmende Vergreisung und Gesundheit/Krankheit zu finanzieren. Das wird weiter aus dem Ruder laufen. „Wieso rund 28 % der Rentenzahlungen aus Steuergeldern bestreiten, wenn das bereits aktuell der größte Posten im Bundeshaushalt ist?“

„Ohne diese Subvention müssten die Beiträge um die Hälfte steigen oder die Renten um ein Drittel gekürzt werden. Dies verdeutlicht das bestehende aktuelle Missverhältnis. Die Prognosen sind noch schlechter und dabei leider auch verlässlich berechenbar. Die jüngst beschlossene Rentengarantie (Abkopplung der Renten- von der Lohnentwicklung) kostet bis 2020 zusätzlich bis 73 Milliarden Euro (nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen).“ Die Demografie zeigt auch, dass 2035 100 Beitragszahler 80 Rentner finanzieren müssen. 1995 waren das noch 40.

Mit zunehmendem Alter, bei unzureichenden Bruttorenten, leiden die Menschen unter vielen altersbedingten Krankheiten und deren Kosten die nur teilweise von den Krankenkassen übernommen werden. Hinzu kommt, dass der soziale Wohnungsbau fast zum Erliegen gekommen ist. Die Situation wird für alte Menschen unerträglich, wenn sie alleine gelassen zum Pflegefall werden. Unter diesen Umständen ist es sozial verwerflich, dass die Krankenkassenbeiträge von 15,5 auf 14,6 Prozent gesenkt werden.

Parallel zum Rentenstatus der Betroffenen befinden sich Pensionen, anscheinend losgelöst von allen Problemen, geradezu auf einem Höhenflug. Mit den Steuern, die Beamte nicht in Renten- und Pensionsfonds einzahlen, könnte das Rentensystem nachhaltig unterstützt werden. So lange sich Parlamentarier ihre Bezüge, teilweise in Höhe des Regelsatzes, selbst erhöhen, wird es wohl nichts mit den jahrelangen Versprechungen das Rentensystem unbedingt ändern zu wollen/ändern zu müssen.

Die Union für Soziale Sicherheit zeigt beeindruckende Ansätze für eine Revision dieser und vieler anderer Probleme. Ein Klick auf http://ufss.de ist mehr wert als alle Philosophie die sich wohlmeinend damit beschäftigt. Was unter Realpolitik zu verstehen ist zeigt Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 stellte sie der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Die Union für Soziale Sicherheit (UfSS) wird nach 5-jähriger Vorbereitung das Managementsystem von Agenda 2011-2012 übernehmen, um ihre umfassenden Vorschläge als parlamentarische Opposition in die Politik einzubringen.

Dieter Neumann

Agenda 2011 – 2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Managementsystem von Agenda 2011-2012 wird durch die in Gründung befindliche Partei „Union für Soziale Sicherheit“ übernommen.

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Fördermittel oder Investoren – Tipps für Unternehmen von feder consulting

Soll man lieber Fördermittel nutzen oder ist es einfacher oder besser bei Investoren vorzusprechen? – oder geht beides?

Das Abwägen ob Investor oder Fördermittel ergibt sich bei näherer Betrachtung nicht, da es auch Fördermittel gibt, die bekommt man nur wenn ein Investor „mitgeht“ und anders-herum gibt es auch Investoren, die deswegen in ein Projekt einsteigen, weil es Fördermittel gibt. Es gibt z.B. das Fördermittel „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“. Dabei erhält ein Investor eine quasi sofortige 20%tige Rückzahlung seines zur Verfügung gestellten Risikokapitals als Zuschuss! Diese 20% sind nicht rückzahlbar. Ein Investor der 250.000,- Euro zur Verfügung stellt, erhält auf Antrag einen Zuschuss von 50.000,- Euro! Übrigens: dieses Fördermittel können Unternehmen aktivieren, die max. 10 Jahre in Betrieb sind – also nicht nur junge Unternehmen!!!
Es gibt dann auch noch Garantien für Beteiligungen, sodass ein Investor vom Staat seine Beteiligung bis zu 50% absichern kann. Das ist für das Unternehmen und auch den Investor entscheidend! Dann gibt es weiter Fördermittelfonds, die Risikokapital an junge und alte Unternehmen zur Verfügung stellen. Es gibt Beteiligungen auch bis 2.5 Mio. Euro. In besonderen Fällen auch darüber hinaus. Man kann also festhalten: Fördermittel und Investoren kann man sehr gut zusammen im Unternehmen nutzen, muss es aber nicht. In den meisten Fällen der geförderten Anträge sind keine
Investoren involviert, sondern das Unter-nehmen bekommt einen Zinszuschuss, oder einen Zuschuss auf die Gesamtinvestition oder Bürgschaften oder eigenkapitalergänzende Fördermittel oder auch Haftungsfreigestellte Kredite für die Hausbank.
Somit ergeben sich Vorteile im Unternehmen, die sich als Kosteneinsparung darstellen, oder die Bonität verbessern, weil eigenkapitalergänzende Fördermittel direkt wirken, oder die positiv auf die Bilanzkennzahlen wirken. Es sind oftmals aber die Liquiditätsvorteile und somit Einkaufsvorteile, die die Unternehmen schätzen. Ein gefördertes Unternehmen steht in den meisten Fällen stabiler, weil es im Regelfall besser finanziert ist. Ein ganz großer Vorteil ist aber die Planbarkeit mit Fördermitteln, weil diese speziellen Richtlinien unterworden sind. Was zugesagt ist, ist zugesagt. Da kommen keine Überraschungen, die dem Unternehmen plötzlich den Boden unter den Füssen wegreißen. Aus unserer Erfahrung möchten wir aber auf einen Vorteil ganz besonders hinweisen: „Einmal gefördert – immer gefördert!“ Deswegen: Wer keinen Antrag in der richtigen Art und Weise stellt, kann keine Fördermittel bekommen!

Fördermittel und Finanzierung für Unternehmen

Seit 1996 berät feder consulting bundesweit kleine, mittlere und große mittelständische Unternehmen. Spezielle Fördermittel- und Finanzierungslösungen werden initiiert und für Unternehmen umgesetzt. Im Mittelpunkt der Beratung und Begleitung stehen die Bereiche:
Nachfolge/Gründung, Investition/Wachstum, Unternehmenskauf/-Verkauf, Forschung/Entwicklung, Innovation, Umwelt, Mensch/Mitarbeiter, Restrukturierung/Sanierung

feder consulting liefert praktische und umsetzungsorientierte Beratung. Es werden individuelle und innovative Fördermittel- und Finanzierungslösungen erarbeitet, damit die vielfältigen betriebswirtschaftlichen Ansprüche in den verschiedenen Lebensphasen eines Unternehmens erfüllt werden können.

Mehrdimensionales und praktisches Fachwissen, langjährige Projekterfahrungen und Netzwerke aus dem Spezialbereich der Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung stehen den Unternehmenskunden der feder consulting zur Verfügung. Die Unternehmen können durch feder consulting auch auf die Vorteile von etwa 5.000 Förderprogrammen in Deutschland zurückgreifen und diese günstigen oder sogar geschenkten (Förder-) Gelder für sich nutzen.

feder consulting begleitet Unternehmer bei der Umsetzung von Maßnahmen insbesondere durch:

– Innovative Finanzierungsberatung durch strukturierte Kapitallösungen
– Fördermittel-Analyse und Fördermittel-Beantragung
– Zugang zu Banken- und Investoren-Netzwerk
– Eigenkapitalähnliche Lösungen für bankenunabhängige Finanzierungsvorhaben
– Vorabprüfung auf Fördermittel als kostenloser Fördermittelcheck

Firmenkontakt
feder consulting Unternehmensberatungg
Kai Schimmelfeder
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg
040/ 60530419
service@federconsulting.com
www.federconsulting.com

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Pressemitteilungen

Zuschüsse für Unternehmen mit innovativen „Umwelt-Entwicklungen“ – feder consulting schafft Fördermittelzugang

Wir alle sind mit der Umwelt permanent in Kontakt. Wir nutzen verschiedene Ressourcen aus der Umwelt, wir geben Schadstoffe in die Umwelt ab, wir nehmen unsere Energien aus der Umwelt. Wir nutzen den Boden, das Wasser und die Luft – und verursachen damit oftmals Schäden an der Umwelt. Dass wir uns am Ende damit selber schaden machen wir uns viel zu selten bewusst. Die daraus entstehenden Probleme greifen über Länder- und Kontinente hinweg und machen an keinen Grenzen halt. Umweltkonferenzen haben sich dieser Themen immer wieder angenommen und auch Verschiedenes an Regularien entwickelt, um die Umweltbeeinträchtigungen zu verringern oder positive Entwicklungen zu fördern. Viele Länder fördern dazu die Entwicklung und Nutzung neuer Umwelt-Technologien und das Thema Umwelt-Förderung aus Sicht der Unternehmen, die in diesen Bereich investieren, ist sehr vielschichtig und wird deshalb nachfolgend beleuchtet.

Im Schwerpunkt geht es hierbei um Fördermittel für Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen, die neue Umwelt-Technologien entwickeln oder/ und nutzen. Was gibt es da für sinnvolle Möglichkeiten? Welche Fördermittel können Unternehmen bekommen, die in diesem Bereich Kapital, Arbeitszeit, Know How und andere Ressourcen investieren? Die Kernfrage ist: Was gibt der Staat an Zuschüssen in Form von nicht rückzahlbaren Fördermitteln? Also: Was gibt es vom Staat als „geschenktes Geld“?
Für mehr Info: service@federconsulting.com oder per Telefon unter 040/60530419

feder consulting – Spezialisten im Bereich Fördermittel- und Finanzierungsberatung für Unternehmen
Seit 1996 berät feder consulting bundesweit kleine, mittlere und große mittelständische Unternehmen. Spezielle Fördermittel- und Finanzierungslösungen werden initiiert und für Unternehmen umgesetzt. Im Mittelpunkt der Beratung und Begleitung stehen die Bereiche:
– Nachfolge/Gründung
– Investition/Wachstum
– Unternehmenskauf/-Verkauf
– Forschung/Entwicklung, Innovation
– Umwelt
– Human Capital
– Restrukturierung/Sanierung

feder consulting liefert praktische und umsetzungsorientierte Beratung für die Projektfinanzierung. Es werden individuelle und innovative Fördermittel- und Finanzierungslösungen erarbeitet, damit die vielfältigen Ansprüche in den verschiedenen Lebensphasen eines Unternehmens erfüllt werden können.
Mehrdimensionales und praktisches Fachwissen, langjährige Projekterfahrungen und Netzwerke aus dem Spezialbereich der Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung stehen den Unternehmenskunden der feder consulting zur Verfügung. Die Unternehmen können auch auf die Möglichkeiten von etwa 5.000 Förderprogrammen in Deutschland zurückgreifen und diese günstigen oder sogar geschenkten (Förder-) Gelder für sich nutzen.
feder consulting begleitet Unternehmer bei der Umsetzung von Maßnahmen insbesondere durch:

– Fördermittel-Analyse und Fördermittel-Beantragung
– Innovative Finanzierungsberatung durch strukturierte Fremdkapitallösungen
– Banken- und Investoren-Netzwerk
– Finanzierung durch bonitätsstärkende eigenkapitalähnliche Lösungen
– Vorabprüfung auf Fördermittel als kostenloser Fördermittelcheck

Kontakt: feder consulting, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg, Tel.: 040/60530419

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Pressemitteilungen

Forschung/Entwicklung – Fördermittel nutzen

Zuschüsse beantragen, Arbeitsplätze sichern, finanzielle Möglichkeiten nutzen – feder consulting übernimmt Fördermittelmanagement bei Projekten in Forschung/ Entwicklung und Innovation und sichert professionelle Umsetzung für Unternehmen.

Zuschüsse für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bzw. für Investitionen in Innovationen sind betriebswirtschaftliche Faktoren, die die Geschäftsführung immer beachten sollte. Schon aufgrund der oftmals nicht umfassend vorhersehbaren Finanzierungsbedarfe, ist die Förderung bzw. die Nutzung von Fördermitteln wie z.B. Zuschüssen und Subventionen eine Art „Faktor der geschäftlichen Absicherung“.

Geschenktes Geld vom Staat für Innovationen und für Forschung/Entwicklung
Geschenktes Geld bzw. Zuschüsse sind Gelder bzw. Kapital, das eine Person oder ein Unternehmen auf Antrag erhalten kann und NICHT zurückzahlen muss. Manche bezeichnen dies als einen verlorenen Zuschuss, oder eben als geschenktes Geld (vom Staat). Der Vorteil für den Antragsteller (Unternehmen) liegt darin, dass es zu einer geplanten Investition vom Staat Geld bekommt und dieses nicht wieder mit Tilgung und Zinsen zurückzahlen muss.
Weitere Vorteile dieser Zuschüsse und Fördermittel wirken sich in jedem Projekt verschieden positiv aus. Wer noch nicht überzeugt ist, dass die Nutzung bzw. Anwendung dieser Zuschüsse und Fördermittel viele Vorteile bietet, der wird in der nachfolgenden Aufzählung, weitere unternehmerische Vorteile erkennen: Dazu gehören z.B.: Schutz und Schaffung von Eigenkapital, Wachstumsvorsprünge, Ratingverbesserung, niedrigere Gesamtzinsen, Verbesserung der Bonität, Lohnkosten senken, Know-How dazu gewinnen, Gewinne erhöhen, Liquidität verbessern, Marktanteile schneller erhöhen, besser sein als die Konkurrenz, u.v.m..
Ob ein Unternehmen aber Fördermittel erhält, hängt von dem geplanten Vorhaben des Unternehmens ab. Der Umfang der einzelnen Fördermittelmenge (Euro) wird dabei direkt von dem Vorhaben des Unternehmens beeinflusst.
Wenn also Zuschüsse in der Regel – wenn Sie bewilligt und genutzt wurden – nicht vom Unternehmen zurückgezahlt werden, sind dies wirtschaftliche Vorteile, die genutzt werden müssen.

Nutzung der Zuschüsse – die Region kann entscheidend sein.
Mitentscheidend ist die Region in der das Unternehmen seine Investition vornehmen will. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass die Fördermittel an dem Sitz des Unternehmens zu beantragen sind. Anträge sind aber in der Region zu stellen, wo die Investition stattfinden soll. Es gibt viele Unternehmen, die in anderen Regionen als Ihrem Unternehmenssitz investieren. Es bietet sich also Gestaltungsspielraum.
Ein Projekt in Forschung, Entwicklung oder Innovation muss nicht zwangsläufig am Unternehmenssitz durchgeführt werden. Da das Projekt nicht in den laufenden Betrieb eingreift, wenn es ein neues Projekt ist, -sollte man überlegen, den Investitionsstandort an den wirtschaftlich sinnvollsten Platz zu legen. Oftmals sind Regionen mit den besten Fördermitteln auch gute Standorte für solche Projekte.

Wenn Unternehmer eine Beratung dazu nutzen wollen, die auch noch staatlich gefördert wird, dann rufen sie die Spezialisten von feder consulting an. Diese arbeiten bundesweit und sind unter der Tel.: 040/60530419 zu erreichen, oder man sendet eine E-Mail an service@federconsulting.com, oder nutz das Kontaktformular im Internet unter www.federconsulting.com.
Kontaktformular

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– Nachfolge/Gründung
– Investition/Wachstum
– Unternehmenskauf/-Verkauf
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Mehrdimensionales und praktisches Fachwissen, langjährige Projekterfahrungen und Netzwerke aus dem Spezialbereich der Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung stehen den Unternehmenskunden der feder consulting zur Verfügung. Die Unternehmen können auch auf die Möglichkeiten von etwa 5.000 Förderprogrammen in Deutschland zurückgreifen und diese günstigen oder sogar geschenkten (Förder-) Gelder für sich nutzen.
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Europawahl: Ein Dämpfer für Merkel und Seehofer

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 26.5.2014 Wähler und Politiker wollen ein gerechtes Europa – die Mehrzahl der Menschen – eine sozial sichere Staatengemeinschaft. Ein Europa-Konzept haben die Staats- und Regierungschefs nicht. Sie suchen Auswege aus der Finanz-, Wirtschafts-, Banken-, Schulden- und Vertrauenskrise. Die Wahlbeteiligung lag mit 48 Prozent deutlich über 43,1 Prozent von 2009. Mit 35,6 Prozent erreichte die Union ihr schlechtestes Ergebnis seit 1979. Ernüchtern ist der niedrige Stimmenanteil der CSU von 5,3 Prozent. Die Ursache dürfte sein, dass die Union mit zwei unterschiedlichen Wahlprogrammen angetreten ist.

Das Rennen um die Präsidentschaft dürfte spannend werden, da Schulz die parlamentarische Mehrheit hinter sich bringen könnte und das beste SPD-Ergebnis (27,5 %) erreichte. Wenn Junkers als zweiter Sieger, mit der stärksten Partei (EVP) im Rücken, dennoch von den Staatschefs gewählt würde, mit der Stimme der Kanzlerin, wäre das ein verheerendes Signal. Für den Augenblick sind die Probleme in den Hintergrund geraten. Europa ist nach dem Maastricht Referenzwert (60 Prozent) mit rund 2.906 Milliarden Euro überschuldet. Perspektiven dieses zu ändern sind nicht vorhanden und ansatzweise nicht erkennbar. Dazu kein Wort!

Die Arbeitslosigkeit hat sich bei 12 Prozent eingependelt und die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 25 bis 56 Prozent. Stagnierende bis rückläufige Löhne, ein niedriges Rentenniveau und steigende Preise bei Strom, Energie- und Lebenshaltungskosten sind die Folge. Die Altersarmut findet nicht nur bei unseren Nachbarn statt, sondern wird nach einem Bericht der OECD für Deutschland zum großen Problem. Unter anderem wird ein gerechteres Steuersystem gefordert, um Geringverdiener zu entlasten. Die Opfer: Das sind in der Regel die Ärmsten der Gesellschaft. In vielen Volkswirtschaften sind junge Menschen mit schlechter Ausbildung und Langzeitarbeitslose betroffen.

Das war in den letzen Jahrzehnten so und wird so bleiben beziehungsweise es wird sich verschlechtern. Hinzu kommt, dass in Geber- und Nehmerländern große Investitionsstaus entstanden sind, nach Experten Berichten in Deutschland von rund 300 Milliarden Euro. Die Staaten fahren auf Verschleiß: Kindergärten, Schulen, öffentliche Gebäude, Wasserwege, Straßen, Brücken und Bahnhöfe befinden sich in marodem Zustand. Für mehr Bildung und Ausbildung fehlt Geld. In Deutschland können 7,5 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben – plus 1,5 Millionen Analphabeten.

In fast allen Staaten sind die Einnahmen geringer als die Ausgaben. Deutschland ist zwar in der wirtschaftlichen Entwicklung auf Erfolgskurs, zahlt dafür aber einen hohen Preis. Es ist Niedriglohnland Nummer Eins in Europa. Frauen verdienen für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, 23 Prozent weniger. Ihre Vollbeschäftigung liegt bei nur 62,2 Prozent. Beides drückt auf ihre Rente. Niedriglöhne, Billiglöhne, Minijobs, Teilzeitarbeit, Werkverträge und die Kalte Progression schmälern die Arbeitsentgelte der Beschäftigten.

Aus der Lohn- und Einkommensteuer fließen 12,9 Prozent, aus der Mehrwertsteurer 3,5 Prozent und aus der Erbschaftssteuer 1,69 Prozent in die Staatskasse. Viele Zeitgenossen werden sich die Augen reiben weil sie meinen nicht richtig gelesen zu haben. Mit diesen Einnahmen müssen wir auf erforderliche Investitionen verzichten und weiter, wie bisher, Sozialausgaben kürzen. Merkel, Gabriel und die Wirtschaftsverbände haben ein großes Interesse an Europa. Die Exporte liegen bei 1.100 Milliarden Euro, davon gehen 670 Mrd. Euro in die EU. Worüber nicht gesprochen wird – oder ungern und höchst selten – sind Exportüberschüsse die seit 2000 auf 1.914 Milliarden Euro angestiegen sind.

Die EU-Kommission rügt gerade die enormen „Deutschen Exportüberschüsse“ mit dem Hinweis: „Zentrale politische Herausforderungen sind höhere Investitionen“. Gabriel hat gezeigt was eine EU-Kommission wert ist, die hohe Stromrabatte für Deutschland ablehnt aber ihnen letztlich zustimmt. Dieser Deal kostet den Steuerzahlern weiterhin 5,1 Milliarden Euro. Mitte 2013 hat sich Merkel bei der Abstimmung über genmanipulierte Erzeugnisse noch der Stimme enthalten, nunmehr wurden die Einfuhren für Europa verboten.

Die EU ist keine Liebesheirat sondern ein Zweckbündnis von dem jedes Mitglied in besonderem Maße profitieren möchte. Ein Europa ja, wenn die niedrigen Strompreise an den Strombörsen für alle Mitglieder gelten. Sich nicht um krumme Gurken kümmern sondern für die Probleme der Menschen einstehen, keine dumpfe Parolen, sondern wirkliche Problemlösungen. Die Menschen, sagen wir 40 Prozent, haben andere Sorgen als Steigbügel für eine 2. politische Ebene zu halten, bei denen Positionen, Diäten und persönliche Machtansprüche dominieren.

Die USA, Japan und Euro sind mit 15.330 Milliarden Euro überschuldet. 2 bis 5 Prozent der Reichen besitzen 95 bis 98 Prozent des Weltvermögens. Einige Regierungschefs fordern höhere Steuern von der Finanzelite, andere – wie in Deutschland – lehnen Steuererhöhungen für Besserverdiener, Millionäre und Milliardäre ab. Viele große Unternehmen zahlen in Steueroasen oder Drittländer 8 bis 10 Prozent Steuern auf ihre Umsätze. Reiche haben ihren Wohnsitz im Ausland, um Steuern zu sparen. Erst wenn hier Korrekturen zu Gunsten der Staatskassen erfolgen, werden wir die Krisen meistern.

Populisten und Euro-Skeptiker von rechts und links haben den Sprung ins Parlament geschafft – und den etablierten Parteien eine wichtige Lektion erteilt. In Frankreich und Großbritannien haben die Rechten gesiegt, in Italien liegen sie deutlich an zweiter Stelle. Der Ruf nach Umverteilung/Steuererhöhung durch Rechtspopulisten, Euro-Gegner, Linke, Grüne und Sozialisten wird immer lauter.

Diese Entwicklung führte zur Gründung der Initiative Agenda 2011 – 2012 und zu einer unabhängigen Berichterstattung durch Agenda News. Bereits im Mai 2010 wurden der Öffentlichkeit 30 Eckpunkte vorgelegt, die mit einem Sanierungsvolumen von 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden stehen. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht außerdem für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
Wirtschaft und Politik
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de
Online-Zeitung
www.agenda-news.de
info@agenda-news.de

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 wurde im Mai 2010 gegründet. Es wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht außerdem für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Wir bieten Interessenten preiswerte Sponsoren-Werbung an, auf zwei Webseiten zu einem Preis.

Pressemitteilungen

Fördermittel Service-Center für Steuerberater bietet Zugang zu Fördermitteln für Unternehmen

feder consulting weitet die Fördermittelberatung in Zusammenarbeit mit Steuerberater aus. Unternehmenskunden bekommen schneller Zugang zu günstigen Fördermitteln und Subventionen.

Das „Fördermittel Service-Center für Steuerberater“ von feder consulting, liefert für Steuerberater Spezial Know How im Themenbereich der „öffentlichen Fördermittel, Zuschüsse und Subventionen“ Ziel ist es u.a., eine besser Transparenz und Nutzung der vielen tausend Fördermittel für Unternehmen möglich zu machen.
Geleitet wird das „Fördermittel Service-Center Steuerberater“ innerhalb der feder consulting vom Kai Schimmelfeder. Er ist Sachverständige und Gutachter und seit fast 20 Jahren als Fördermittelberater tätig. Er wurde durch den Nachweis der Qualifikation durch den Deutschen Gutachter- und Sachverständigen Verband als zertifizierter Sachverständiger anerkannt.
Steuerberater, die Ihren Mandanten bei der Fördermittelfinanzierung zur Seite stehen, und dabei auf das Expertenwissen von feder consulting zurückgreifen wollen, sind hier richtig. Vorteil dabei ist auch der kostenlose Fördermittelcheck, der auf der Webseite der feder consulting genutzt werden kann. Zum Fördermittelcheck
Je nach Wunsch des Steuerberaters erarbeitet der Fördermittelprofi Kai Schimmelfeder im Hintergrund oder auch im Direktauftrag alle fördermittelrelevanten Anfragen, um dem Mandanten des Steuerberaters, die sinnvollste Finanzierung mit Fördermitteln zu strukturieren – alles bankenunabhängig. So können in Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, die Investitionsvorhaben des Unternehmens umsetzbar gemacht werden!
Ziel des „Fördermittel Service-Center für Steuerberater“ ist es, den anfragenden Steuerberatern, qualifizierte Informationen zu relevanten Förderprogrammen und Fördermittelwissen von dem Fördermittelprofi Kai Schimmelfeder zur Verfügung zu stellen und so den Mandanten des Steuerberaters den Zugang zu Fördermitteln zu erleichtern. So fließen mehr Fördermittel für die Unternehmenskunden des Steuerberaters.
Der Leistungsumfang des „Service-Centers für Steuerberater“ wird im Kern dargestellt durch Informationen über Fördermittel zu Investitionsvorhaben, Pressearbeit mit gemeinsamen Fachartikeln, Inhalte für Steuerberater-Newsletter, spannende Vorträge und Unternehmerworkshops, Persönliche Beratung von Unternehmen (Hotline oder vor Ort), Konzeption und Begleitung von Förderanträgen.
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Seit 1996 berät feder consulting bundesweit kleine, mittlere und große mittelständische Unternehmen. Spezielle Fördermittel- und Finanzierungslösungen werden initiiert und für Unternehmen umgesetzt. Im Mittelpunkt der Beratung und Begleitung stehen die Bereiche:
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Mehrdimensionales und praktisches Fachwissen, langjährige Projekterfahrungen und Netzwerke aus dem Spezialbereich der Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung stehen den Unternehmenskunden der feder consulting zur Verfügung. Die Unternehmen können auch auf die Möglichkeiten von etwa 5.000 Förderprogrammen in Deutschland zurückgreifen und diese günstigen oder sogar geschenkten (Förder-) Gelder für sich nutzen.
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– Fördermittel-Analyse und Fördermittel-Beantragung
– Innovative Finanzierungsberatung durch strukturierte Fremdkapitallösungen
– Banken- und Investoren-Netzwerk
– Finanzierung durch bonitätsstärkende eigenkapitalähnliche Lösungen
– Vorabprüfung auf Fördermittel als kostenloser Fördermittelcheck

Kontakt: feder consulting, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg, Tel.: 040/60530419

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