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Die Kath-Pflanze unterliegt dem österreichischen Suchtmittelbegriff

Ab dem Abernten ist Cathin als Suchtmittel anzusehen

Die Kath-Pflanze unterliegt dem österreichischen Suchtmittelbegriff

(Bildquelle: www.pexels.com)

Der Begriff des Suchtmittels ist ein dynamischer: Er wird durch den Lauf der Zeit und geänderte faktische Verhältnisse beeinflusst. Wie der Oberste Gerichtshof nunmehr feststellte, unterliegen auch das Suchtgift Cathinon bzw der psychotrope Stoff Cathin ab dem Zeitpunkt des Aberntens dem Terminus des gewonnenen Suchtgifts, wie dieser etwa in § 27 Abs 1 Z 1 SMG, § 28a Abs 1 SMG, § 30 Abs 1 SMG und § 31a Abs 1 SMG vorzufinden ist. Cathion bzw Cathin stellen daher ab dem Abernten ein Suchtmittel dar und bilden das Tatobjekt diverser Straftaten nach dem Suchtmittelgesetz (11 Os 75/17i). Zugleich verwarf der Oberste Gerichtshof die von namhaften Lehrmeinungen vertretene Ansicht, Cathion bzw Cathin seien deshalb noch nicht ab dem Aberntezeitpunkt als Suchtmittel anzusehen, weil diese Stoffe erst auf gewisse Weise konsumiert werden müssten, um ihre bewusstseinsverändernde Wirkung zu entfalten.

Cathion ist ein Alkaloide, das aus dem vor allem in Ostafrika und auf der arabischen Halbinsel verbreiteten Kathstrauch (Catha edulis) gewonnen wird. Im wohnt eine stimulierende Wirkung inne, außerdem wirkt es lokalanästhetisierend und appetithemmend.

Dies ist eine Information der Schmelz Rechtsanwälte OG. Die Anwaltssozietät ist insbesondere auf die Vertretung in Gerichtsverfahren, Familienrecht, Immobilienrecht und Pflegerecht spezialisiert.

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Pressemitteilungen

Cannabis und THC: Wege aus der Sucht

Results Institut bietet mit Suchtberatungsprogrammen professionelle Unterstützung

Mit Suchtberatungsprogramm professionelle Unterstützung

Cannabis ist die deutschlandweit am häufigsten konsumierte illegale Droge. Bereits seit dem Jahr 1985 ist ein stetiger Zuwachs an Konsumenten zu beobachten und ganz besonders junge Menschen sind es, die zu Suchtmitteln wie Marihuana und Haschisch greifen. Hauptwirkstoff der Cannabispflanze ist die psychoaktive Substanz Tetrahydrocannabinol, kurz THC, die auf die Rezeptoren des Nervensystems wirkt und so zu einem Zustand veränderter Wahrnehmung führt.

Der verstärkte Konsum von Cannabis stellt ein erhebliches Risiko dar, welches nicht selten in der Abhängigkeit endet. Mit Hilfe professionelle Unterstützung gelingt der Weg hinaus aus der Suchtspirale, so dass auch ohne Drogen wieder ein harmonisches Leben möglich ist.

Marihuana und Haschisch – Die Gefährlichkeit von THC
Cannabis, Marihuana, Haschisch, Gras, Pot, Shit oder Dope: Die meistkonsumierte Droge Deutschlands hat viele Namen und Formen.

Die Gefährlichkeit wird dabei noch immer von vielen unterschätzt. Vor allen Dingen der hohe Gehalt an THC ist es, der eine starke psychoaktive Wirkung hervorrufen kann. Der Konsument erlebt einen Rauschzustand mit starken Wahrnehmungsveränderungen. Gerade diese veränderte Wahrnehmung ist es, die ein enormes Risiko darstellt, denn im schlimmsten Fall kann diese zu Halluzinationen und Verunsicherung bis hin zu Ängsten oder gar Wahn führen. Gerade Jugendliche sind besonders gefährdet, denn während der Pubertät ist die Rezeptordichte im Gehirn am größten und dieses somit am empfänglichsten für die Wirkung der Droge.

Merkmale einer THC-Abhängigkeit
Die Abhängigkeit von Cannabis steht in engem Zusammenhang mit sozialen Faktoren, der persönlichen Reife und dem Zeitpunkt des Konsumbeginns.

Gerade bei für Phobien oder Psychosen veranlagten Menschen, kann bereits der moderate Konsum von Cannabis das Auslösen der psychischen Erkrankung begünstigen. Eine THC-Abhängigkeit lässt sich nicht immer durch äußere Merkmale erkennen. Spätestens aber der THC Nachweis über einen Urintest gibt Auskunft darüber, ob ein Cannabiskonsum vorliegt. Der THC Abbau erfolgt langsam, so dass die Cannabis-Spuren je nach Konsumfrequenz und Test noch zwischen zehn Tagen und drei Monaten nach letztem Konsum nachgewiesen werden können.

Die psychische Abhängigkeit mit professioneller Hilfe überwinden
Lässt sich die psychische Abhängigkeit nicht aus eigener Kraft bewältigen, so sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Mit Hilfe lösungsorientierter Ansätze, wie sie Results Institut im Rahmen professioneller Beratungen bietet, gelingt der Weg aus der Sucht und die Entzugssymptome, wie beispielsweise Ängste oder Anspannungen, lassen sich erfolgreich überwinden.

Results Institut

Fachgerechte, diskrete Einzel- und Paarberatung, Unterstützung bei Erziehungsproblemen, Fragen zu Alkohol- und Führerscheinverlust und Mobbing am Arbeitsplatz, Hilfe bei gesundheitsschädigendem Dauerstress und anhaltender Überbelastung im Beruf, Karriere- und Führungskräftecoaching.

Results Institut
Psychologische Beratung – Coaching – Mediation

Sandra Neumayr ehem. Sopp – psycholog. Leitung

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