Tag Archives: Suchtpotenzial

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Echte und eingebildete Drogenepidemien

Lebensgefährliche Substanzen versus erfundene Süchtigmacher

Echte und eingebildete Drogenepidemien

Foto: Fotolia / kosmos111 (No. 5932)

sup.- Etwa 52.000 Menschen sind in den USA nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC im Jahr 2015 an einer Überdosis Drogen gestorben. Rund 33.000 von ihnen hatten Opioide eingenommen, bei knapp 13.000 davon war es Heroin. Damit ist die Zahl der Drogentoten in den Vereinigten Staaten in Relation zur Bevölkerung mehr als 40 Mal so hoch wie in Deutschland. Zur Gruppe der Opioide zählen auch verschreibungspflichtige Schmerzmedikamente, die in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts in den USA sehr großzügig verordnet wurden. Viele Amerikaner wurden von diesen Tabletten süchtig und sind auf Heroin umgestiegen. Das enorme Suchtpotenzial von Opioiden ist wissenschaftlich unbestritten und eindeutig nachgewiesen. Soweit zu den erschreckenden Fakten einer lebensbedrohlichen Drogenepidemie, die dazu geführt hat, dass wegen ihrer Ausmaße in den USA der nationale Notstand ausgerufen werden soll.

Und nun kommen wir zu einem wesentlichen Nahrungsbaustein, der per Natur oder ergänzt in nahezu allen Lebensmitteln enthalten ist: Zucker. Was hat dieser beliebte Nährstoff mit der Geschmacksnote süß, für die Menschen von klein auf eine angeborene Neigung haben, mit Drogen und Suchtgefahr zu tun? Natürlich rein gar nichts, dennoch wächst seit Jahren das Heer der Ernährungsapokalyptiker, die Zucker und mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln ein drogenähnliches Suchtpotenzial unterstellen. Und noch erschreckender, immer mehr Menschen fallen auf diese wissenschaftlich gesehen vollkommen absurden und zudem extrem verantwortungslosen Vergleiche herein und glauben inzwischen tatsächlich, Zucker sei eine Art Droge. Da kann einem nicht nur gründlich der Appetit vergehen. Menschen, die von Substanzen wie Heroin abhängig sind, können angesichts solcher Vergleiche allerdings nur bitter auflachen.

Tatsache ist: „Es gibt keinen einzelnen, identifizierbaren Süchtigmacher in der Nahrung, keine Substanz, die Menschen abhängig macht“, betont der anerkannte Psychiater Dr. Özgür Albayrak von der Universität Duisburg-Essen (UDE). Diese Erkenntnis haben europäische Forscher im Rahmen des Projektes „NeuroFast“ aktuell bestätigt. Angesichts dieser Fakten drängt sich die Frage auf, wer profitiert von der weitverbreiteten, aber sinnfreien Behauptung, Zucker hätte ein Suchtpotenzial? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, bekannt als Autor des Buches “ Die Zucker-Lüge„, äußert einen schockierenden, aber keineswegs absurden Verdacht: „Nutznießer der Anti-Zucker-Kampagnen könnte letztendlich in erster Linie die Pharmaindustrie sein, die sich auf diese Weise einen gigantischen Markt für angeblich notwendige Entwöhnungspillen schafft.“ Auch bei dieser Vorstellung kann einem zweifelsohne gründlich der Appetit vergehen.

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Marketingstrategie der Tabakindustrie?

Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Foto: Fotolia / Martinan (No. 5894)

sup.- Vergleiche sind bekanntlich oft schief oder hinken. Sie können aber auch weitaus mehr sein: unverantwortlich und brandgefährlich. Diese Bewertung trifft in jeder Hinsicht auf den unsinnigen Vergleich zwischen Zucker- und Zigarettenkonsum zu. Aber wer stellt einen derartig abwegigen Zusammenhang her? Will die Tabakindustrie uns signalisieren, eine Packung Zigaretten wäre so wenig problematisch wie Käsekuchen? Nein: Zucker soll das neue Nikotin sein. Solche Parallelen ziehen nicht nur Foodwatch-Aktivisten, die selbsternannten Essensretter und obersten Appetitverderber, sondern ein Heer von Ernährungsapokalyptikern und noch fataler, mittlerweile auch die breite Bevölkerung. Laut dem aktuellen Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin.

Welche Schlussfolgerungen legt ein derartiger Vergleich nahe? Ist das Rauchen von Zigaretten im Rahmen eines insgesamt ausgewogenen Ernährungsstils gesundheitlich vollkommen unproblematisch, so wie dies tatsächlich für den Konsum von Zucker gilt? Ist das Suchtpotenzial von Nikotin vergleichbar mit der dem Menschen angeborenen Vorliebe für Süßes? Müssen Liebhaber von Desserts künftig gar das Restaurant verlassen und sich zu den Rauchern vor die Tür gesellen? Wer eine dieser Fragen mit Ja beantwortet, sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Urteilsfähigkeit machen.

Äußerst interessant ist hingegen die Frage, wie es soweit kommen konnte, dass die Mehrheit der Bevölkerung mehr Gemeinsamkeiten zwischen Zigaretten und Zucker vermutet als den gleichen Anfangsbuchstaben. Wer profitiert davon, uns den Genuss auf Süßes zu verleiden? Sind das verantwortungsbewusste Ernährungsaufklärer oder gar Retter der Menschheit? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ hat eine ganz andere Vermutung: „Nutznießer der Anti-Zucker-Kampagnen könnte letztendlich in erster Linie die Pharmaindustrie sein, die sich auf diese Weise einen gigantischen neuen Markt für Entwöhnungspillen schafft.“

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Steckbrief Haushaltszucker

Wissenswertes auf einen Blick

Steckbrief Haushaltszucker

Grafik: Supress

sup.- Früher galten Zucker und gezuckerte Lebensmittel einfach nur als süß und wohlschmeckend. Heute ist der Genuss von Zucker verpönt und scheint nur noch etwas für willensschwache Menschen zu sein. Kaum ein Nahrungsmittel hat einen so fatalen Imagewandel erlitten wie der wertvolle, köstliche Zucker, der ursprünglich als „Weißes Gold“ bezeichnet wurde. Doch wer oder was steckt hinter diesem Wandel?

Fakten anstelle von Vorurteilen: Haushaltszucker wird vor allem aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt. Er setzt sich zu gleichen Teilen aus Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fruktose) zusammen. Zucker gehört zur Gruppe der Kohlenhydrate, die für die lebensnotwendige Energieversorgung der Körper- und Nervenzellen gebraucht werden. Kohlenhydrate haben mit einer Energiedichte von vier Kalorien pro Gramm deutlich weniger Kalorien je Gewichtseinheit als z. B. Fett (9 kcal). Der Pro-Kopf-Absatz von Zucker liegt in Deutschland seit über 40 Jahren nahezu unverändert bei jährlich 35 Kilo. Damit befindet sich der Zuckerkonsum im Rahmen der Zufuhrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) von maximal zehn Prozent der Gesamtenergiezufuhr pro Tag.

Auch wenn es immer wieder behauptet wird: Nicht nur die genannten statistischen Zahlen legen nahe, dass der Zuckerkonsum wohl kaum für die zunehmende Übergewichtsproblematik verantwortlich sein kann. Wissenschaftliche Studien bestätigen ebenfalls, dass ein normaler Zuckerkonsum, eingebunden in eine insgesamt ausgewogene Ernährungsweise, nicht zu einer Erhöhung des Risikos für Übergewicht führt. Ebenso wenig stimmt es, dass Zucker Suchtpotenzial hat. Zwar haben Menschen eine angeborene Vorliebe für Süßes und deshalb meist ein Leben lang ein natürliches Verlangen nach Zucker und gezuckerten Nahrungsmitteln. Mit Sucht hat dieses Bedürfnis jedoch nichts zu tun. Es ist viel eher mit unserem Wunsch nach Sonne vergleichbar. Beiden ist übrigens gemeinsam, dass sie die Bildung des Nervenbotenstoffs Serotonin anregen, wodurch unser Lebensgefühl positiv beeinflusst wird.

Diese Fakten machen die seit Jahren anhaltende Verteufelung von Zucker durch selbsternannte Ernährungspäpste eher unverständlich. Aufklärung über das Anti-Zucker-Komplott bietet jetzt das Buch des Wirtschaftspublizisten Detlef Brendel und des Ernährungswissenschaftlers Sven-David Müller „Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro). Die Autoren stellen den aktuellen Forschungsstand vor und hinterfragen weit verbreitete Vorurteile, Legenden und Fehlinformationen.

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Achtung: Suchtpotenzial! Jetzt kommt die Droge auf CD

„100 Prozent Alko-Pop Live“ mit Ariane Müller & Julia Gámez Martin. (VÖ Oktober 2014)

Werte Medienpartner,

Haben Sie Suchtpotenzial? Erleben Sie es…auf diesem Debut-Album! Mit Ariane Müller & Julia Gámez Martin. Das Pop-Duo mit geballter Frauen-Power schreibt Lieder über die wirklich wichtigen Themen: Sex, Drugs, Rock n Roll … und Weltfrieden! Sie singen von Bauern und Brüsten, Gutmenschen und Penisneid und vielen anderen Lastern. Ihre Mission: die Menschheit vom Alko-Pop abhängig machen und natürlich letzten Endes Rockstar werden!

2013 wurde Suchtpotenzial ins Leben gerufen. Seit dem geht es heiß her! Suchtpotenzial wurde Finalist des Troubadour Chanson Preises und trat in München beim Kulturpreis der Wirtschaft auf. Ob bei der Comedystube in Tübingen, im Münchner Vereinsheim des BR oder bei der WDR Ladies Night von und mit Misfits Legende Gerburg Jahnke – überall spielen sie mit wachsender Begeisterung Ihre ersten Songs vor größerem Publikum. Sogar Bundespräsident Gauck nebst Gattin konnte sich der sündigen Magie nicht entziehen und verfiel auf dem Bundespresseball in Berlin der bittersüßen Droge. Jetzt fehlt nur noch Ina Müller… famoses Vorbild von und mit: Suchtpotenzial…! Ach ja: 2014 gewannen Suchtpotenzial auch die Herzen der Jury des Kleinkunstpreis Baden-Württemberg (Förderpreis), moderierten ihre erste eigene Musiksendung auf TELE 5 und brachten Ihre ersten Singles („Das Beste am Sommer“, „Penisneid“) und Musikvideos heraus. Yeeeaah!

Am 2. Oktober veröffentlicht nun der fette Kröte und die fairworks Medienproduktion die aktuelle CD „100 Prozent Alko-Pop Live“ mit 14 Songs in gut 83 Minuten. Erhältlich als Album-CD inkl. Sticker und Bierdeckel als Bonus (Vertrieb: Amazon) und auch als Digital-Release (u.a. Itunes).

Sichern Sie sich jetzt und gerne Ihr persönliches Rezensionsexemplar. Hier können Sie auch schon mal vorab in „100 Prozent Alko-Pop Live“ reinhören:

Link: https://itunes.apple.com/de/album/100-prozent-alko-pop-live/id922551714

Übrigens: Suchtpotenzial tourt gerade durch Deutschland. Demnächst sind sie u.a. zu sehen in:

Köln, Köln Comedy Festival, Eröffnungs-Show, 16. Oktober ’14
Leipzig, Lachmesse, Solo-Show, 18. Oktober ’14
Köln, Köln Comedy Festival, Solo-Show, 25. Oktober ’14
Bonn, Pantheon Theater, Solo-Show, 26. Oktober ’14

Weitere Termine sowie Bandinformationen finden Sie unter:

www.suchtpotenzial.cum
www.facebook.com/suchtpotenzial

Die komplette Presseinformation inklusive Bildmaterial zum Download finden Sie unter:

www.fairpress.de

Für Berichterstattungen zum CD-Release stellen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit Rezensions-und Verlosungsexemplare zur Verfügung. Interviewanfragen nehmen wir ebenfalls gerne entgegen.

„Dynamisches Duo mit einzigartigem Sound… Ariane Müller und Julia Gámez Martin sind
wunderbare, hübsch anzusehende Lästerschwestern und virtuose Musikerinnen.“
BR Fernsehen, September 2014

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DAS BESTE AM SOMMER kommt mit SUCHTPOTENZIAL und wird: leider geil!

Digital-Single-VÖ 23. Mai (u.a. bei Itunes), Video-Premiere am 23. Mai um 20.11 Uhr auf TELE 5 und Tele5.de

Hört auf zu heulen..der Sommer kommt und der wird: „Leider geil“!

Für den einen ist das Beste am Sommer der Biergarten, Grillpartys und Tretbootfahren, für Ariane Müller & Julia Gámez Martin von Suchtpotenzial ist es einfach nur „der Sommer an sich“! Klar, da kann man jetzt lange Diskutieren, ODER man macht sich einfach gepflegt nen Bierchen auf, setzt sich auf seinen Balkon oder an die nächste Straßenecke und harrt der Dinge, die da so kommen. Die Stimmung steigt, das Niveau sinkt, die Tage werden länger, die Röcke kürzer… Da ist doch für jeden was dabei oder?
Und der ultimative Sommerhit darf da natürlich nicht fehlen! Genau den präsentiert TELE 5, passend zur Single-Veröffentlichung auf iTunes am 23. Mai um 20:11 Uhr als Videopremiere: DAS BESTE AM SOMMER von SUCHTPOTENZIAL. Und damit nicht genug, denn der Song wird die TELE 5-Zuschauer über acht Wochen in Form von Station-IDs durch das Programm begleiten.
Wir brauchen kein Haus am See und auch kein Sexy Eis, wir sehnen uns nach Sonnenbrand und Menschen voller Schweiß! Also lasst die Sonne rein und hört endlich auf zu wein“ und zieht euch „Das Beste am Sommer“ von Suchtpotenzial rein!
DAS BESTE AM SOMMER – VON UND MIT SUCHTPOTENZIAL – ALKO-POP – 100 PROZENT!!!

„Das Beste am Sommer“ wurde mit fettem Reggae&Pop-Support (Danke Jungs!!!!) produziert von Kirk Ajani McDowell (u.a. Peter Foxx, Patrice, Samy Deluxe, Bushido) und Stephan Pfaff (Tim Bendzko). Am Schlagwerk: Gentleman-Dummer Giuseppe Coppola. An den Blasgeräten: die Machete Horns Regis Molina Reynaldo und Daniel Allen Oberto (Aloe Blacc).

Crewlist – Produktion „Das Beste am Sommer“ (Digital-Single-Release u.a. bei Itunes / 23. Mai 2014)

Ariane Müller – A-Gitarre + Vocals
Julia Gámez Martin – Vocals

Kirk Ajani McDowell – Produzent, Recording Engineer, Audiomix + Keyboards (u.a. für Peter Foxx, Patrice, Samy Deluxe, Bushido)
Stephan Pfaff – Produzent, Bass, Beats, E-Gitarre (u.a. Tim Bendzko / Herausgeber Band läuft) – www.stephanpfaff.de
Michael Behm – E-Gitarre + Vocal Recording (Studio B Berlin / Herausgeber Band läuft) – www.michaelbehm.de
Regis Molina Reynaldo – Saxophon (u.a. Aloe Blacc)
Daniel Allen Oberto – Trompete (u.a. Aloe Blacc)
Drums: Giuseppe Coppola (u.a. Gentleman)
Monoposto Mastering

eine fairworks Produktion von und mit Suchtpotenzial

Mehr Suchtpotenzial?
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www.facebook.com/suchtpotenzial

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