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Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE Genossenschaft über das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien

Kritik wegen indonesischem Palmöl-Anbau und Export wurde berücksichtigt

Suhl, 05.11.2018.„Zunächst einmal sind Freihandelsabkommen zu begrüßen. So auch in diesem Fall. Dennoch erweitern Freihandelsabkommen im Zweifel auch kritische Entwicklungen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Doch fangen wir der Reihe nach an: Der Schweiz ist es gelungen ein Freihandelsabkommen mit Indonesien abzuschließen. Dies bestätigte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) aufgrund eines Berichtes des Schweizer Radio SRF. „Auch wenn zunächst noch technische Fragen geklärt werden müssen, sollen mittelfristig praktisch alle Zölle auf schweizerischen Ausfuhren nach Indonesien entfallen“, so Green Value SCE. Wie bereits beim Abkommen mit der Volksrepublik China sei es der Schweiz gelungen, ein Abkommen vor der EU abzuschliessen.

 

Gewaltiger Absatzmarkt

„Dass Indonesien für die kleine Schweiz dabei ein interessanter Partner ist, scheint verständlich“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Als eines der bevölkerungsmässig grössten Länder der Welt bietet einen riesigen Absatzmarkt. Da gibt es 260 Millionen Konsumentinnen und Konsumenten. 40 Millionen sind mittelständisch und suchen nach Qualitätsprodukten aus dem Westen“, sagte denn auch der Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann gegenüber Radio SRF. „Allerdings musste Schneider-Ammann auch Kritik einstecken. Es geht vorrangig um den Anbau von Palmölplantagen, für die in weiten Teilen Indonesiens Regenwald geopfert wurde und weiterhin wird“, so Green Value SCE Genossenschaft.

 

Kritik an Palmölexporten

„Kritik an verstärkten Palmölexporten wurde aus zweierlei Gründen laut: Zum einen geht es um die ökologischen Folgen, die durch einen Mehrexport noch verstärkt würden. Zum anderen geht es aber auch um die Konkurrenz zur Schweizer Ölsaatenproduktion“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Schweiz konnte nun offenbar eine Beschränkung des privilegierten Imports aushandeln. Laut WBF betragen die Zollrabatte auf Teilkontingente für Palmöl und seine Derivate 20 bis 40 Prozent. Damit sei die einheimische Ölsaatenproduktion nicht gefährdet, so dieselbe Mitteilung. Auch habe den Bedenken zur Nachhaltigkeit Rechnung getragen. So beinhaltet das Abkommen Bestimmungen zu Handel und nachhaltiger Entwicklung, die auch für die Palmölproduktion gelten. Danach würde Indonesien auch verpflichtet, die Einhaltung und Umsetzung der multilateralen Umweltabkommen sowie der Grundrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu überwachen. Zudem solle das Land die nachhaltige Bewirtschaftung seiner Waldressourcen vorantreiben. „Ob diese Forderungen allerdings umgesetzt werden oder ob es sich nur um Lippenbekenntnisse handelt, sei dahingestellt. Ein im Hinblick auf die Bevölkerung vergleichsweise armes Land setzt gewiss andere Prioritäten und stellt die Wirtschaft vor den Umweltschutz. Hier wird man noch einen langen Weg gehen müssen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Energie/Natur/Umwelt Tiere/Pflanzen

Green Value SCE über das Ende der Jagd von Zugvögeln

Als vermeintliche Delikatesse landen sie beispielweise auf ägyptischen Tellern: Diese Jagd auf geschützte Zugvögel muss ein Ende haben – so eine aktuelle Petition von «Rettet den Regenwald e.V.»

 

Suhl, 22.10.2018. „Zum Teil mühsam aufgezogene Störche und andere Zugvögel werden immer noch aus inakzeptablen Gründen in anderen Ländern gejagt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Denn Millionen von Zugvögeln landen jährlich in Fangnetzen, Schlingen und Klebefallen in Ägypten. „Die Tiere werden grausam ermordet, um sie als angebliche Delikatesse zu verkaufen“, erklärt «Rettet den Regenwald e.V.» Danach träfen die Zugvögel aus Europa auf ihrem Flug in die Überwinterungsquartiere in Afrika auf eine über 700 km lange Barriere aus Fangnetzen, die sich entlang der ägyptischen Mittelmeerküste von der Grenze zu Libyen bis zum Gaza-Streifen erstreckt. „Am Ende landen die winzigen Körper von Singvögeln wie Rotkehlchen, Nachtigall und Fitis, aber auch von Turteltauben, Wachteln und Wildenten auf den Tellern von „Feinschmeckern“ und in dubiosen Restaurants. Einige Greifvögel wie Falken würden auch lebend an reiche Kunden in die Staaten am Persischen Golf für deren Privatvolieren verkauft, erklären die Fachleute von «Rettet den Regenwald e.V.»“, so Green Value SCE.

 

Jagd auch in Europa

„Wie viele Vögel auf diese Art gefangen werden, kann dabei nur geschätzt werden“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Fachleute vermuten, dass es etwa 12 Millionen Tiere pro Jahr sind. Mittlerweile sind die Zahlen rückläufig, aber nicht, weil die Wilderei zurückgegangen ist, sondern weil wesentlich weniger Vögel in Ägypten ankommen. Denn immer häufiger finden sich Vögel auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. „Denn auch einigen europäischen Ländern muss der Vorwurf gemacht werden“, so Green Value SCE Genossenschaft. Denn auch in anderen Ländern rund um das Mittelmeer gehen die Jagd und der Fang von Vögeln weiter, darunter in Italien, Frankreich, Spanien, Malta, Zypern und dem Libanon.

 

Petition mit Signalwirkung

Ende November findet in Ägypten die 14. UN-Biodiversitätskonferenz statt. «Rettet den Regenwald e.V.» fordert daher mit einer Petition dazu auf, die aus aller Welt am Badeort Sharm El Sheikh versammelten Regierungsdelegationen, um eine Ende der Jagd von Vögeln in Ägypten und anderen Mittelmeerländern zu bitten: (Petition: https://www.regenwald.org/petitionen/1151/den-vogelmord-in-aegypten-stoppen?mtu=362319913&t=4438). „Teilweise vom Aussterben bedrohte Vögel sind eine Bereicherung der Natur und ein wichtiger Teil der Artenvielfalt. Sie gehören nun mal nicht auf den Teller“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Energie/Natur/Umwelt

Green Value SCE: Die Signalwirkung des Hambacher Waldes

Läutet das Beispiel Hambacher Wald das Ende des Raubbaus an der Natur in Deutschland ein?

 

Suhl, 08.10.2018. „Es geht eigentlich immer nur um das Eine: Die Befürworter der Braunkohle sehen durch den Verzicht Arbeitsplätze und die Grundversorgung mit Energie bedroht. Die Gegner sind der Meinung, dass mit der Braunkohle ein ohnehin totes Pferd geritten wird und eine Energieversorgung durch Erneuerbare längst sichergestellt ist – würde man die Anbieter denn lassen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Auf der Strecke bleibt die Natur. In diesem Fall der Hambacher Wald. „Dabei hat eine Studie des BUND deutlich gemacht, dass der Ausstieg aus der Kohlewirtschaft viel früher möglich ist, als bisher geplant. Die Umweltschutzorganisation hat hierzu einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Hambacher Wald – große Artenvielfalt

Der Hambacher Wald nördlich von Düren ist der älteste Wald im Rheinland. Er wurde bereits Ende des 10. Jahrhunderts erwähnt. Seit dem 16. Jahrhundert gab es für „Waldfrevel“ – also beispielsweise den Diebstahl von Holz – drakonische Strafen. „Der Hambacher Wald ist die Heimat von 142 geschützten Tierarten, ganz zu schweigen von vielen seltenen Bäumen wie Hainbuchen und Stieleichen, die teilweise bis zu 350 Jahre alt sind. Zweihundert Hektar Wald, so groß ist der Hambacher Forst heute noch. Mehr als die Hälfte des Gebietes will RWE roden, um so den angrenzenden Tagebau Hambach aufrechterhalten zu können. Ein Biotop, das Unternehmen wie RWE durch keine Maßnahme der Welt wiedergutmachen können“, meint die Green Value SCE. Nicht nur Umweltschützer gingen daher auf die Barrikaden – oder, im Beispiel des Hambacher Waldes, in ihre Baumhäuser. Tausende demonstrierten. Nun müssen die Gerichte entscheiden.

 

Gericht setzt Rodungen im Hambacher Wald aus

Nun eine überraschende Entscheidung: Denn das Oberverwaltungsgericht Münster verfügte einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst. „Die Richter entsprachen damit in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND“ so eine dpa-Meldung. Im Hambacher Forst lebten seltene Tierarten wie der Mittelspecht, die Kreuzkröte und die Bechsteinfledermaus, die nach Einschätzung von Naturschützern vom Aussterben bedroht sind. „Damit dürften ein bis zwei Jahre gewonnen sein, denn so lange dauern üblich Prozesse dieser Art“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE. Am vergangenen Wochenende kam es dann zu einer der größten Demonstrationen, die das Braunkohlerevier je erlebt hat. 50.000 Teilnehmer – so die Einschätzung der Presse – demonstrierten überwiegend friedlich für den Erhalt des Hambacher Waldes. Auch die Polizei wurde abgezogen. Erste Aktivisten finden wieder an, Baumhäuser zu bauen. „Ein Erfolg für die Natur(?)“, fragen sich die Verantwortlichen der Green Value SCE. Zunächst sicherlich ja. Aber der Hambacher Wald sei viel mehr als nur ein Stück erhaltenswerte Zukunft. „Der Hambacher Wald hat Signalwirkung, dass die Menschen hierzulande endlich eine Abkehr von der konventionellen Energie und den Ausbau erneuerbarer Energiequellen wollen. Dies muss auch in der Politik ankommen, wo in den letzten Jahren mehr geredet denn gehandelt wird“, meint Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE Genossenschaft: Elfenbeinhandel in der EU

Jahr für Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich

 

Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch Elfenbein gewilderter Elefanten wird in der EU gehandelt – das beweist eine aktuelle Studie. Dabei wird das Elfenbein als „antik“ und somit legal deklariert.

 

Grausame Wahrheiten

Über Jahre wurden die begehrten Stoßzähne, die als Elfenbein künstlerisch verarbeitet werden, den Elefanten nahezu zum Verhängnis. Schätzungen zufolge wurden bis zu 100.000 Elefanten Tiere Jahr für Jahr umgebracht, bis die 7. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens am 17. Oktober 1989 Alarm schlug und den Elfenbeinhandel stoppte. Zu diesem Zeitpunkt war der Afrikanische Elefant in einigen Teilen des Landes bereits ausgerottet. „Das globale Handelsverbot ließ die Preise purzeln, die Wilderer hörten auf zu jagen und die Population konnte sich erholen. Die Elefanten schienen gerettet – zunächst jedenfalls“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

EU als Drehscheibe von illegalem Handel

Doch nur auf den ersten Blick. Denn die Jagd auf den Elefanten geht weiter. Nach Einschätzung von Umweltschützern sind viele Länder der EU eine internationale Drehscheibe für illegales Elfenbein. „Die EU ist damit mitverantwortlich für Elefanten-Wilderei in Afrika“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dabei weigere man sich seitens der EU, den Handel komplett zu verbieten. Als Basis dient ein Gesetz aus dem Jahre 1947. Dieses erlaubt den Handel mit antikem Elfenbein. „Eine gesetzliche Lücke, die die Händler von illegalem Elfenbein nutzen“, so die Fachleute der Green Value SCE. Besorgniserregend: Eine Studie zeigt nun, dass es tatsächlich überwiegend junge Tiere sind, die man bei „antikem“ Elfenbein findet.

 

Gravierende Zahlen durch Schwarzhandel

So kaufte die Organisation Avaaz für eine Studie 100 Elfenbeinartikel bei Antiquitätenhändlern und Privatpersonen in der EU. Wissenschaftler der Oxford University bestimmten daraufhin das Alter der Stücke. Mit erschreckendem Ergebnis: „Drei von vier Artikel stammten von möglicherweise erst vor wenigen Jahren getöteten Elefanten und wurden somit illegal verkauft. „Aus mit der Vorstellung also, dass es hier nur um den Handel von Elfenbein geht, für das Tiere vor vielen Jahren sterben mussten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach werden nach Schätzungen weiterhin 20.000 Elefanten jedes Jahr illegal gewildert. „Ein Erhalt der Tiere wäre nur durch ein vollständiges Handelsverbot möglich“, so die Fachleute der Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Tiere/Pflanzen

Green Value SCE Genossenschaft über die massive Erwärmung der Nordsee

Nordsee erwärmt sich doppelt so schnell wie andere Ozeane

 

Suhl, 06.09.2018. „Einer Anfrage der Bundesfraktion der Grünen ist es zu verdanken, dass das Thema Erwärmung der Nordsee aufgegriffen wurde“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Und das Ergebnis kann nicht zufrieden stimmen.

 

Massiver Temperaturanstieg der Nordsee

„Denn Daten des Weltklimarates IPCC und des Alfred-Wegener-Instituts nach, die auf Erhebungen des Zeitraums bis 2010 beruhen, hat sich die Temperatur in der Nordsee in den letzten 45 Jahren doppelt so schnell erwärmt wie die Ozeane“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. In Zahlen ausgedrückt stieg die Durchschnittstemperatur um 1,67 Grad Celsius, während es bei den Ozeanen im Schnitt eine Erwärmung um 0,74 Grad Celsius gab. Die gleiche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass anhand verschiedener Berechnungen die Wassertemperatur bis 2100 um weitere 1,7 bis 3,2 Grad Celsius steigen dürfte.

 

Erwärmung der Weltmeere mit gravierenden Folgen

Dabei führt die Erwärmung der Weltmeere laut Greenpeace-Veröffentlichungen mittel- bis langfristig zu schweren Folgen auch für die Bevölkerung: Denn diese haben bislang etwa 80 Prozent der Wärme aufgenommen, die wir dem Klimasystem zusätzlich zugeführt haben. Sie haben sich bis in eine Tiefe von 3.000 Metern erwärmt. Wärmeres Wasser dehnt sich aus, dadurch steigt auch der Meeresspiegel. „In der Folge steigen die Meeresspiegel an, es kommt zu stärkeren Stürmen und die Küstenregionen sind stärker von Überschwemmungen betroffen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

 

Deutliche Artenveränderung

„Eine relativ schnell erkennbare Veränderung zeigt sich dabei in den Fangnetzen der Fischer“, meinen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn inzwischen leben in der Nordsee vermehrt Fischarten, wie wir sie aus südlichen Gewässern her kennen. So verdrängen Roten Knurrhahn, Streifenbarbe, Sardelle und Wolfsbarsch zunehmend heimische Fischarten. „Die Belastung der Nordsee ist also ein weiteres Indiz dafür, dass schneller und konsequenter an der Senkung des CO2-Ausstosses gearbeitet werden muss. Gerade die Forderung vieler Umweltschutzverbände Güterverkehr verstärkt auf die Schiene zu bringen, sowie Kohlekraftwerke schneller als geplant durch Erneuerbare-Energien-Kraftwerke zu ersetzen, sind hierbei pragmatisch Ansätze“, so die Fachleute der Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

 

 

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin

Green Value SCE Genossenschaft: Zum Ökodesaster an Floridas Küste

Der Schaden der Meeresflora und -fauna ist mal wieder „hausgemacht“

 

Suhl, 21.08.2018. „An der Golfküste findet derzeit ein Massensterben von Meerestieren statt. Gründe seien die verfehlte amerikanische Umweltpolitik und die Vorgehensweise der Agrarunternehmen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dicke grüne Algenteppiche erweisen sich als Killer für große wie kleine Meeresbewohner. „Die Ausmaße sind kaum vorstellbar“, so die Fachleute der Green Value SCE.

 

Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko

Auf einer Strecke von mehr als 150 Kilometern zwischen Sarasota und Naples müssen täglich die Strände gesäubert werden. Unter den verendeten Tieren finden sich nicht nur Fische, sondern auch Meeresschildkröten, Kormorane und Pelikane genauso wie Delfine und Seekühe. Selbst ein acht Meter langer Walhai sei tot angespült worden. „Von allen Gattungen wurden seit Juli Hunderte tote Tiere gezählt. Das Sterben von kleineren und größeren Fischen schätzt man auf Zehntausende“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

„Red Tide“ bringt den Tod

Als Ursache für dieses Massensterben, davon sind Experten überzeugt, wird die starke Vermehrung der besonders aggressiven Algenart „Red Tide“ genannt. „Sie nimmt den Tieren den Sauerstoff, sorgt selbst bei Menschen für Atemnot und Hustenreiz“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Red Tide wächst eigentlich auf dem Meeresboden, wird aber bei Stürmen an die Küsten getrieben. Ein derart starkes Wachstum habe es seit 2006 nicht mehr gegeben.

 

„Turbodünger kam aus Klärbecken“

„Sicher sorgt die systematische Erwärmung der Weltmeere für ein stärkeres Wachstum. John Hovecar, der Ozean-Experte von Greenpeace nennt aber noch weitere Gründe – und die sind noch direkter hausgemacht“, die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. Danach sei der Nähstoffeintrag viel zu hoch, was insbesondere an der intensiven Nutzung des Mitten in Florida liegenden Lake Okeechobee liege, der aufgrund ungenügender Umweltvorschriften weitgehend als riesiges Klärbecken missbraucht werde. In diesen leiten Agrarunternehmen unter anderem Phosphor und Stickstoff ein. „Schlimm genug, hätte es nicht zudem eine riesige Fehlentscheidung gegeben“, meinen die Fachleute der Green Value SCE. Denn als es im Mai zu heftig regnete und der altersschwache Damm zu brechen drohte, leitete das zuständige Armee-Infrastrukturkorps große Mengen dieses verseuchten Wassers in den Golf von Mexiko. „Nach Expertenmeinung wirkte dieser Cocktail wie ein Turbodünger auf die Killeralge“, so die die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

 

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value: Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten

Grünes Vorzeigeland Dänemark

 

Suhl, 02.08.2018. „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.

 

Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien

 

Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare zu decken. Das Abkommen, das durch die dänische Regierung bereits beschlossen wurde, sieht unter anderem die Installation von drei neuen Offshore-Windparkanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.4 GW vor. „Das erste – ein 800-MW-Windprojekt – soll nach Planungen zwischen 2024 und 2027 entwickelt werden“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Begleitende Maßnahmen zur Umweltförderung

 

„Dabei hat es die dänische Regierung nicht nur bei der konkreten Zielsetzung der genannten Großprojekte bewenden lassen, sondern sieht ein ganzes Bündel an weiteren Maßnahmen vor“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. So soll die Bekanntgabe technologieneutraler Ausschreibungen der Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich gefördert werden. Weitere Maßnahmen, wie eine Initiative zur Energieeffizienz, Steuersenkungen für grünen Strom sowie die Bereitstellung von Fördermitteln für Elektromobilität und die Biogasproduktion ergänzen die Strategie, die einzigartig ist in Europa. „Höflich dänisch wirkt vor diesem Hintergrund die Aussage des dänischen Finanzministers Kristian Jensen, wonach mit der Einigung des Parlaments ein Energieabkommen erreicht wurde, das die Realisierung des grünen Wandels unterstützt“, ergänzen die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

 

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

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Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

 

 

 

Energie/Natur/Umwelt Internationales Reisen/Tourismus

Green Value SCE Genossenschaft: Stoppt den Raubbau am Regenwald!

Warum die Europäische Union die Abholzung der Regenwälder vorantreibt

 

Suhl, 17.07.2018. „Wälder sind für das Leben und die Artenvielfalt auf der Erde unabdingbar. Dennoch werden überall auf der Welt in wenigen Minuten Wälder gerodet, die die Größe von Fußballfeldern haben. Lebensraum der unwiederbringlich verloren geht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. So werden an jedem Tag weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald gerodet oder schlicht abgebrannt. Ein erheblicher Teil davon in den Tropen. Pro Jahr sind das 130.000 Quadratkilometer oder anders ausgedrückt: die Größe von Griechenland. „Diese Wälder sind für das Klima auf der Erde unverzichtbar. Und direkt wie indirekt bilden sie die Lebensgrundlage für jeden sechsten Menschen weltweit“, erläutern die Experten der nachhaltig orientierten Green Value SCE Genossenschaft weiter.

 

Wälder weichen dem Anbau von Soja, Palmöl und Kakao

„Es ist unser Konsumverhalten, das die weltweite Abholzung vorantreibt“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Denn nach wissenschaftlichen Erhebungen werden 70 Prozent der Wälder gerodet, um Platz zu schaffen für Rinderzuchten und den Anbau von Soja, Palmöl und Kakao. „Die EU ist dabei mit einem Import von 60 Prozent des angebotenen Rohkakaos der größte weltweite Abnehmer“, so die Fachleute der  Green Value SCE Genossenschaft. Auch bei den anderen Produkten wie Soja und Palmöl befinde man sich an zweiter Stelle. Deren Produktion erfolgt überdies durch einen extrem hohen Einsatz von Chemikalien, was zur Vernichtung des Lebensraums der ansässigen Völker führt. „Schließlich ist die EU einer der wichtigsten Importeure von Rindfleisch aus den sogenannten Mercosur-Staaten, also Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay“, so Green Value SCE.

 

Ökologisch und sozial verträgliche Ausrichtung gefordert

„Auf mittlere Sicht wird die derzeitige Wirtschaftspolitik nicht nur zu gravierenden und nicht reversiblen Beeinträchtigungen des Weltklimas führen, wir haben auch kein Recht, den Lebensraum vieler Menschen zu zerstören“, erklärt Green Value SCE. Die Genossenschaft, die sich auf die weltweite Förderung ökologischer Projekte konzentriert, unterstützt daher ökologische wie sozialverträgliche Maßnahmen zum Anbau unbelasteter Nahrungsmittel und zur Wideraufforstung von Naturwäldern sowie deren nachhaltige Nutzung. Politisch sieht Green Value SCE die EU in der Verpflichtung zu handeln. Die EU sollte die Abholzung der Wälder aus der landwirtschaftlichen Produktion stoppen und einen Aktionsplan vorlegen, der die schrecklichen Auswirkungen des falschen Konsums verhindere. „Die EU ist in der Lage, entsprechende Rechtsvorschriften zu erlassen. Sie muss es nur wollen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

 

Finanzen/Wirtschaft Vereine/Verbände

Die Genossenschaft Green Value SCE über die verschleppte Energiewende in Deutschland

Abkehr von Kohle könnte viele schneller gehen – Anbieter von Windkraftanlagen haben noch viele Kapazitäten

 

Suhl, 03.07.2018. „Der Appell des BUND zum Ausstieg aus der Kohlewirtschaft blieb weitgehend ungehört, dabei hat die Umweltschutzorganisation einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, – hierauf machen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE aufmerksam. Die Gewinnung von Strom aus Braun- oder Steinkohle ist ein maßgeblicher Faktor für ein Ausweiten der Treibhausgase. Dabei geht ein großer Teil der erzeugten Energie inzwischen in den Export, da er hierzulande überhaupt nicht mehr gebraucht wird“, erklärt Green Value SCE.

 

Klimaschutzziele in weiter Ferne

„Obwohl mit der Energiewende alle Voraussetzungen geschaffen wurden, wird die Bundesregierung bis 2020 die Emissionen nicht um 40 Prozent senken. Wir können froh sein, wenn 30 Prozent erreicht werden“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Der überwiegende Grund: Die Nutzung der konventionellen Energiequelle Kohle. Doch an deren Ausstieg will offenbar keiner ran. Dabei hat die gleiche Koalition bereits Voraussetzungen geschaffen, die einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen könnte. „Dies selbst vor dem Hintergrund als sich Sigmar Gabriel 2017 mit der Umstellung von fixen Einspeisevergütungen zum Ausschreibungsmodell ein Eigentor in den Kasten holte“, so die Green Value SCE.

 

Preise für Windenergie im Keller

Dabei wollte Gabriel ursprünglich erreichen, dass auch günstigere Anbieter – beispielsweise Bürgerinitiativen oder Energiegenossenschaften zum Zuge kommen. Sie erhielten das Privileg, dass sie ihre Projekte erst in vier statt in drei Jahren umsetzen mussten und sie benötigten zudem keine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. „Folglich sprangen die ganze Projektierer auf diesen Zug auf und gründeten Bürgerenergie-Gesellschaften, mit denen sie die Vorteile einsacken konnten“, erklären die Fachleute der Green Value SCE Genossenschaft. Sie konnten denn in 2017 auch nahezu alle Kontingente in Höhe von 2800 Megawatt für sich ergattern. Parallel dazu sanken die Preise für eingespeiste Kilowattstunden. Der gewollten Preisreduzierung steht allerdings entgegen, dass die geplanten Windräder frühestens 2021 in Betrieb gehen. Dies wiederum steht im Konflikt mit dem weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien. „Der Bundesregierung wurde klar, dass dies der falsche Weg ist, zumal ein Teil der Vorhaben aufgrund der fehlenden Bundesgenehmigungen sehr gewagt sind. Sie setzte daher die Bürgerenergie-Privilegien für die ersten beiden Auktionen in diesem Jahr wieder außer Kraft“, so die Experten der Genossenschaft Green Value SCE.

 

Große Pipeline an Projekten

Das Ergebnis war erstaunlich: So gab es erstmals nicht genügend Nachfrage für das Kontingent von 670 Megawatt. Und dem nicht genug: Nach Einschätzung des Windenergieverbandes BWE liegen in den Schubladen der Projektentwickler ausreichend genehmigte Vorhaben. Derzeit sei man jedoch verunsichert, wie das politische Gezerre der Bundesregierung ausgehe. „Womit wir wieder beim Kohle-Thema sind: So lange die Große Koalition nicht an die heilige Kuh der Energiegewinnung durch konventionelle Energieträger – allen voran der Kohleindustrie – geht, wird sich diese Verunsicherung nicht legen. Der BUND tut daher gut daran, die Bundesregierung durch einen Abschaltplan zumindest moralisch unter Druck zu setzen“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik

Die Genossenschaft Green Value SCE über den BUND Abschaltplan

Einen schnelleren Ausstieg aus der Verstromung von Braun- und Steinkohle verlangt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) – und er beweist, dass es geht …

 

Suhl, 04.06.2018.  „Man darf gespannt sein, wie und ob die Bundesregierung auf das aktuelle Papier des BUND reagiert. Tut sie es nicht, stellt sie sich selbst ein Armutszeugnis in Sachen Umweltschutz aus“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der BUND legte vor wenigen Tagen einen Abschaltplan vor. Dieser basiert im Wesentlichen auf anerkannten Werten der Bundesnetzagentur, der Übertragungsnetzbetreiber und der Agora Energiewende und ist damit von der Faktenlage her wenig angreifbar.

 

Klimaziele nur durch Ausstieg erreichbar

„Kohlestrom ist ohne Zweifel einer der Hauptgründe, weshalb in Deutschland seit rund einem Jahrzehnt die Treibhausgase nicht mehr gesunken sind“, so die Fachleute der Green Value SCE. Deshalb der setzt der BUND genau hier an: So ist nicht nur das anstehende Klimaziel 2020 für Deutschland in weite Ferne gerückt, es ist auch zweifelhaft ob Deutschland das Ziel 2030 nach dem Pariser Klimaabkommen erreichen kann. „Dies ginge nur, indem man sich der Verstromung in Deutschland durch Steinkohle und Braunkohle zuwendet, ohne gleichzeitig die Versorgungssicherheit in Frage zu stellen“, meinen die Experten der  Green Value SCE Genossenschaft.

 

Schnellerer Ausstieg aus der Verstromung

Konkret fordert der BUND, dass die ältesten und klimaschädlichsten Strommeiler zuerst vom Netz genommen werden sollten. Die installierte Leistung sollte damit auf ein Niveau von nur noch 20 Gigawatt im Jahr 2020 gedrosselt werden. „Im Gegenzug sollte der Ausbau der Windenergie und Photovoltaik gefördert und mehr flexible, dezentrale KWK-Kraftwerke installiert werden“, erklären die Experten der  Green Value SCE den Plan des BUND. 2030 sollte dann für die Kohle in Deutschland Schluss sein. Der Abschaltplan des BUND beschreibt hierzu klare Zeitvorstellungen und Kompensationen.

 

Atomausstieg beschleunigen

„Neben dem Ausstieg aus der Kohleverstromung fordert der BUND auch eine schnellere Beendigung der Nutzung der Atomenergie. Zwar hat die Kanzlerin schon vor Jahren den Atomausstieg beschlossen, doch die anstehende Novelle will sie nicht für eine Beschleunigung nutzen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Konkret fordert der BUND auch hier, einen konkreten Plan zur Schließung der Kraftwerke – zumindest sollten weitere Strommengenübertragungen gesetzlich verboten werden. „Damit würden die AKW insgesamt zehn Jahre weniger laufen und die Produktion von 300 Tonnen hochradioaktivem Atommüll vermieten werden“, so der BUND in der Einleitung zum Abschaltplan. „Der Atomausstieg wäre damit nicht nur ein Lippenbekenntnis der Kanzlerin, sondern konkret gelebte Politik“, so die Fachleute der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Breite Rückendeckung aus der Bevölkerung

Dass der BUND bei seinen Forderungen längst nicht alleine steht, zeigt eine EMNID-Umfrage vom August 2017: Danach stehen fast zwei Drittel der Befragten hinter der Forderung nach einem baldigen Kohleausstieg. Mehr als 70 Prozent wollten, dass die Bundesregierung einen konkreten Fahrplan zur Einhaltung des Klimaschutzabkommens vorstellt. „Der Atomausstieg war bereits Jahre zuvor Konsens in weiten Teilen der Bevölkerung. Die damalige Zustimmung hierzu brachte Merkel viel Rückhalt in der Gesellschaft. Passiert ist seitdem nichts“, meinen die Experten der Green Value SCE. Insofern gehen sie auch von keiner großen Reaktion auf den Abschaltplan des BUND aus.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.