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Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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Süßwaren-Einkauf mit Verantwortung

Verbraucher achten auf nachhaltige Produktion

sup.- „Fair“ einkaufen liegt im Trend: Nahezu ein Viertel der Verbraucher achtet laut einer aktuellen Umfrage regelmäßig auf nachhaltig erzeugte Produkte, Zum Vergleich: Im Jahr 2009 lag dieser Anteil noch bei neun Prozent. Forciert wurde die Entwicklung durch die Tatsache, dass der Kauf fairer Waren heute auch in den deutschen Supermärkten meist kein Problem mehr ist. So waren 2017 bei den Süßwaren bereits 55 Prozent des Kakaos nachhaltig erzeugt. Bis 2020 soll dies bei Herstellern wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle sogar für die gesamte Kakaoproduktion gelten. Vorbildlich ist Deutschland auch, wenn es um die Verwendung von Palmöl geht: Zu 70 Prozent stammen die Erzeugnisse aus zertifizierten nachhaltigen Quellen. Nähere Informationen liefert der deutsche Palmöl-Check unter www.wwf.de bzw. das internationale Portal www.panda.org.

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Verantwortungsbewusstsein steigt

Fair und nachhaltig beim Einkauf

Verantwortungsbewusstsein steigt

Foto: Fotolia / GutesaMilos (No. 6063)

sup.- Rund zwei Drittel der Deutschen entscheiden sich mehr oder weniger regelmäßig für einen „fairen“ Einkauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von über 2.000 Verbrauchern, durchgeführt vom Forum Fairer Handel. Der Anteil der regelmäßigen Käufer ist von neun Prozent im Jahr 2009 auf aktuell 23 Prozent gestiegen. Der Anteil der Nicht-Käufer, die auch künftig nicht auf nachhaltig erzeugte Produkte achten wollen, ist im gleichen Zeitraum von 19 auf neun Prozent gesunken. Der Markt ist in einem deutlichen Umbruch.

Geändert hat sich in diesen Jahren auch der Einkaufsort. 2009 war der so genannte Weltladen für 50 Prozent der Verbraucher beim Einkauf fairer Produkte das Geschäft der Wahl. Heute kaufen hier nur noch acht Prozent ein. Bevorzugt werden Supermärkte mit 73 Prozent und Discounter mit 64 Prozent. Nachhaltig produzierte Produkte füllen hier inzwischen die Regale. 2017 lag der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao bei den Süßwaren bereits bei 55 Prozent. Einige Firmen mit Vorreiter-Funktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis 2020 sogar zu einhundert Prozent nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

Auch beim Einsatz von zertifiziertem Palmöl, das in vielen Produkten des täglichen Bedarfs steckt, ist Deutschland mit über 70 Prozent vorbildlich. Informativ ist hier für Verbraucher der deutsche Palmöl-Check unter www.wwf.de, der die rein deutschen Unternehmen erfasst. Bei den internationalen Herstellern informiert über die Verwendung von nachhaltigem Palmöl die Website wwf.panda.org.

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gb consite erweitert Angebot von Adressen und Filialstandorten im Handel auf filialstandorte.de

Deutschlandweite geprüfte Adressinformationen von Filialstandorten

gb consite erweitert Angebot von Adressen und Filialstandorten im Handel auf filialstandorte.de

gb consite ist seit 2007 Anbieter von Daten und Geomarketing-Lösungen

Oberschleißheim, 15.03.2018 – gb consite, der Spezialist für Geomarketing-Software, erweitert das Angebot von Filialstandort-Daten für verschiedenste Anwendungen im Geomarketing, im Direktmarketing oder für Standortanalysen.

Auf der Mitte 2017 neu geschaffenen Plattform https://www.filialstandorte.de stehen ab sofort die Filial-Adressdaten 19 weiterer Handelsbranchen zur Verfügung.
Anfang 2018 wurde die Kooperation zwischen der Acxiom Deutschland GmbH und gb consite erweitert.
„Wir freuen uns über diesen Vertrauensbeweis und auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen und sehr guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, so Malte Geschwinder, Geschäftsführer der gb consite.

Auf www.filialstandorte.de werden nun auch Auszüge des Datenangebotes der Acxiom Deutschland GmbH, speziell Filialadressen des Einzelhandels sowie Daten des Gesundheitswesens, (Adressen der Ärzte nach Fachrichtungen) angeboten. Neu hinzugekommen sind:

– Betten, Matratzen-Fachmärkte
– Buch-Fachmärkte
– Bürobedarf-Fachmärkte
– Drogerie-Fachmärkte
– Geschenkartikel, Haushaltswaren-Fachmärkte
– Heimtextilien-Fachmärkte
– Möbel-Fachmärkte
– Parfümerie-Fachmärkte
– Schmuck, Juwelier-Fachmärkte
– Schuhe-Fachmärkte
– Sonderposten-Fachmärkte
– Spielwaren-Fachmärkte
– Sport-Artikel-Fachmärkte
– System-Gastronomie-Filialen
– Telekommunikation-Fachmärkte
– Teppiche und Tapeten-Fachmärkte
– Textil, Bekleidung, Fashion-Fachmärkte
– Tierzubehör-Fachmärkte
– Elektro, Unterhaltungselektronik-Fachmärkte

gb consite legt dabei großen Wert auf Adressqualität, Vollständigkeit und Lagegenauigkeit. Eine vollständige Übersicht aller Branchen und Informationen zu den attraktiven Preisen gibt es direkt unter https://www.filialstandorte.de

Über Acxiom Deutschland GmbH
Acxiom ist ein führender Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden.

Über gb consite GmbH
gb consite ist seit 2007 Anbieter von Daten und Geomarketing-Lösungen. Neben dem Schwerpunkt der Standortanalyse beschäftigt sich das Unternehmen mit (Vertriebs-)Gebietsoptimierungen und Tourenplanungen.

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https://www.filialstandorte.de
http://www.acxiom.de/

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gb consite liefert Adressen und Standorte von Filialen im Handel auf filialstandorte.de

Deutschlandweite, redaktionell geprüfte Adressinformationen von Filial-Standorten

gb consite liefert Adressen und Standorte von Filialen im Handel auf filialstandorte.de

Adressen und Standorte von Filialen im Handel auf http://www.filialstandorte.de

Oberschleißheim, 14.08.2017 – gb consite, der Spezialist für Geomarketing-Software, bietet nun auch eine Vielzahl von Filial-Standort-Daten für verschiedenste Anwendungen im Geomarketing, im Direktmarketing oder für Standortanalysen an.
Auf der neuen Plattform http://www.filialstandorte.de stehen derzeit für die Branchen Autohändler und Werkstätten, Lebensmitteleinzelhandel (z.B. Supermärkte oder Discounter), Bäckereien, Getränkemärkte, Drogeriemärkte, System-Gastronomie, Fitness-Studios, Möbelhandel und Küchenmärkte, Shopping-Center, Sanitätshäuser und weiterer Branchen Adressen und umfassende Zusatzinformationen zur Verfügung.
Dabei spielen die Adressqualität, Vollständigkeit und Lagegenauigkeit eine entscheidende Rolle. Allein im Lebensmitteleinzelhandel liefert gb consite über 31.000 Adressdaten. Die Detailinformationen beinhalten u.a. Datum der Aufnahme in die Datenbank, SEH/Regiebetrieb, Regionen, Inhaber und Verkaufsflächen. Hinzu kommen über 42.000 Adressen von Bäckereien oder 7.200 Fitness-Studios.
„Wir freuen uns darüber, als exklusiver Partner von wer-zu-wem die Standorte der Supermärkte in Deutschland vertreiben zu dürfen. Die Adressen sind top-aktuell und werden redaktionell geprüft. Diese Vorgehensweise ist Grundlage für die hohe Qualität der Daten und hat uns überzeugt“, so Malte Geschwinder, Geschäftsführer der gb consite.
Eine Übersicht aller Branchen und Informationen zu den attraktiven Preisen gibt es direkt unter http://www.filialstandorte.de

Über gb consite gmbH
Das Unternehmen mit Sitz in Oberschleißheim bei München ist führend bei Standortanalysen, Routenoptimierung und innovativem Online-Geomarketing Software. Die Spezialisten in der kombinierten Verarbeitung standortbezogener Informationen schaffen mit ihren Ideen und Geomarketing-Systemen die Grundlage für präzisere und schnellere unternehmerische Entscheidungen.
Kernprodukte der gb consite:
Die preisgekrönte Geomarketing-Software „Online-Standortcheck“ für Standortanalyse mit Umsatzprognose hilft bei Expansion oder Existenzgründung im Einzelhandel sowie bei stationären Dienstleistungen, z.B. in der Gastronomie.
Für die großflächige Expansion: White Spot Analyse für die gezielte Standortsuche neu aufzubauender oder bestehender Filialnetze.
Für Vertrieb und Logistik: Online Tourenplaner „MultiRoute“ für kostengünstige Routen- und Tourenoptimierung und -planung, z.B. für Kurierdienste oder Außendienst.
Für die Zustellung: „MultiRoute Go!“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen und zur gesetzlichen Dokumentation beim Mindestlohn.
Sowie „Zustellgebiete Online“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen.
gb consite Produkte und Daten werden u.a. bei der größten deutschen Drogeriemarktkette, beim größten deutschen Discounter, bei dem bekanntesten schwedischen Möbelhaus, bei dem größten deutschen Zeitschriftenverlag oder bei der zweitgrößten amerikanischen Burgerkette in Deutschland eingesetzt.

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Lebensmitteleinzelhandel (LEH): Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Supermarkt in Polen zum Kauf

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat ihr Portfolio um Supermärkte in Polen erweitert. Zum Verkauf stehen mehrere Fachmärkte-Gewerbeimmobilien einer der bekanntesten Supermarktketten Polens.

Lebensmitteleinzelhandel (LEH): Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Supermarkt in Polen zum Kauf

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Hotelmakler und Immobilienmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz.

„Die REBA IMMOBILIEN AG bietet Interessenten ab sofort Zugang zum sehr lukrativen polnischen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) Immobilienmarkt. Wir haben dafür derzeit ausgewählte Supermärkte in Polen im Portfolio, die langjährig vermietet sind. Zum Verkauf stehen mehrere Fachmärkte-Gewerbeimmobilien einer der bekanntesten Supermarktketten Polens“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Supermarkt Immobilienangebote in Polen +++

2 x Supermarkt in Polen einer der bekanntesten polnischen Supermarktketten
Objektart: Verkaufsgebäude, Gewerbebau
Verkaufsfläche: jeweils ca. 1.110 qm
Ortsangaben: Miedzylesie, Torzym
Jährliche Rendite: > 9%
Bausubstanz: erbaut 2013/2014, kein Investitionsstau
Zustand: Top-Zustand
Verfügbar: nach Vereinbarung
VKP je Objekt: nach Vereinbarung
Expose: Auf Anfrage erhältlich

Ansprechpartner für den Supermarkt Immobilienkauf in Polen:

Martin Zimmermann, Immobilien-Kfm.
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

Internet: http://www.reba-immobilien.ch
E-Mail: m.zimmermann@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch & http://www.reba-hotelmakler.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
196 Wörter, 1.606 Zeichen mit Leerzeichen

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat in Deutschland Repräsentanzen in Berlin sowie in Großalmerode, Laudenbach bei Kassel.

Weitere Informationen:

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Fleischersatz im Kühlregal boomt

Eine aktuelle Analyse von Verbraucherwelt.de untersucht das Sortiment an Fleischersatzprodukten und vergleicht Supermärkte und Discounter in Bezug auf Angebotsvielfalt, Preisniveau sowie Verbraucheraufklärung und dec

Fleischersatz im Kühlregal boomt

Vegetarische und vegane Ernährung findet immer mehr Freunde. Sie ist weder etwas für Hippies, noch für Ökofreaks. Viele Menschen wenden sich aus gesundheitlichen oder ethischen Gründen vom Fleischkonsum ab oder wollen ihn zumindest einschränken. Gar nicht so leicht. Deswegen wächst die Anzahl der Fleischersatzprodukte stetig an. Aber wer hat das bessere Angebot – Supermärkte oder Discounter? Und wie sieht es mit den Preisen aus? Das Internetportal https://www.verbraucherwelt.de/ war in vielen Lebensmittelgeschäften unterwegs und hat deren Angebot verglichen. Das Ergebnis der Untersuchung ist eindeutig.

In puncto Produktvielfalt liegen Kaufland, Edeka und Real vorne. Alle drei Märkte bieten durchschnittlich mehr als 20 verschiedene Fleischersatzprodukte an. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Eigenmarken und den Produkten bekannter Hersteller, wie der Rügenwalder Mühle oder Valess. Aldi Nord und Penny haben die kleinste Auswahl. Vor Ort waren nur fünf beziehungsweise sieben Fleischersatzprodukte verfügbar. Das Mittelfeld: Netto, Rewe, Lidl und Aldi Süd. In diesen Märkten gibt es durchschnittlich zehn bis 15 verschiedene Fleischersatzprodukte.

Bei der Vielfalt müssen Discounter passen, dafür überzeugen sie im Preis. Für die Studie hat das Internetportal einen Beispielwarenkorb erstellt. Sein Inhalt: jeweils 100 Gramm Burger-Pattys, Frikadellen, Schnitzel, Bratwurst und Nuggets – natürlich vegetarisch oder sogar vegan. Am teuersten war der Warenkorb bei Edeka. Dort kostete er 7,82 Euro. Rewe folgte mit 6,20 Euro auf dem zweiten Platz und Real mit 5,56 Euro auf dem Dritten. In allen anderen Märkten kostet der Warenkorbinhalt weniger als fünf Euro.

Übrigens: Veganer müssen oft leider genauer hinsehen. Nicht alle Artikel sind als vegan gekennzeichnet – und das, obwohl sie frei von tierischen Erzeugnissen sind. Ein möglicher Grund: Es könnten trotz allem tierische Rückstände enthalten sein, da nicht alle Hersteller getrennte Produktionsanlagen für Fleisch und Fleischersatz besitzen. Die Rügenwalder Mühle erklärt auf ihrer Internetseite, man plane für vegetarische und vegane Produkte einen eigenen Produktionsstandort. „Bis wir dort mit der Herstellung starten können, nutzen wir für die Herstellung unserer Veggie-Produkte derzeit noch teilweise dieselben Räume und Maschinen wie für unsere Fleischprodukte und arbeiten zusätzlich mit Partnerbetrieben“, so das Unternehmen.

Fazit:
Veggie muss nicht teuer sein. Selbst Discounter erweitern stetig ihr Angebot an Fleischersatzprodukten. Die größere Auswahl bieten aber bislang die klassischen Supermärkte. Dafür lässt sich bei den Discountern Geld sparen.

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Zum Unternehmen
Das Internetportal Verbraucherwelt.de ist ein Service der „Der Fachverlag für Verbraucherinformation GmbH“ mit Sitz in Bochum. Dort erarbeiten rund 20 Mitarbeiter kontinuierlich neue Produktratgeber und Vergleichstests, um den Verbrauchern eine Orientierung im Produktdschungel zu geben. Weitere Details zu den Testverfahren und dem Unternehmen finden Sie auf https://www.verbraucherwelt.de/

Kontakt verbraucherwelt.de:
Sebastian Ritscher, Fachverlag für Verbraucherinformation GmbH, Stolzestraße 39, 44879 Bochum, Tel.: +49 (0) 234 5464-865, E-Mail: sebastian@verbraucherwelt.de

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Essen/Trinken

TYSKIE bringt den Sommer in den Handel: Steh- und Sitzgarnituren mit Sonnenschirm für zuhause gewinnen

TYSKIE  bringt den Sommer in den Handel: Steh- und Sitzgarnituren mit Sonnenschirm für zuhause gewinnen

Tyskie läutet den Sommer ein: Sommergarnituren zu gewinnen!

Köln, den 02. April 2014 – Tyskie läutet mit der zweiten VKF-Aktion in diesem Jahr den Sommern ein: Dieses mal können Konsumenten hochwertige, mit Tyskie-gebrandete Steh- und Sitzgarnituren gewinnen. Die In-Store-Verlosung der meistverkauften polnischen Biermarke findet von Anfang Mai bis Mitte September in 300 ausgewählten Märkten statt (KW 19-34). Mit der Tyskie Sommergarnitur bestehend aus Stehtisch mit Sonnenschirm oder Sitzgarnitur mit Sonnenschirm, möchte die Marke Aufmerksamkeit generieren und neue Kunden ansprechen sowie Stammkäufer belohnen. Konsumenten können per Teilnahme-Karte direkt im Markt das Sommer-Set für Garten oder Balkon gewinnen. Getreu dem aktuellen Motto: „Sieht szyk aus und schmeckt auch so!“

Beworben wird die POS-Aktion im Handel mittels der gebrandeten Sommergarnituren als Zweitplatzierung. Je nach Volumenklasse des Marktes erhalten die Händler ein großes TSP-Paket, bestehend aus einer hochwertigen Sitzgarnitur mit Sonnenschirm oder ein kleines TSP-Paket, bestehend aus einem Stehtisch mit Sonnenschirm. Die Garnituren sind im LEH, in Supermärkten und in GAM ab Mai 2014 (KW 16) zu finden. Der Vorteil für die teilnehmenden Märkte: bunte Akzente setzen, sich vom Wettbewerb abheben und durch den Mehrwert für die Marktbesucher eine erhebliche Absatzsteigerung.

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist für Konsumenten denkbar einfach und nicht an den Kauf eines Kastens Tyskie gekoppelt: Teilnehmer müssen lediglich eine Teilnahmekarte ausfüllen und in eine Losbox werfen. Der bzw. die Gewinner werden am Ende der Aktion jeweils per Los im teilnehmenden Markt gezogen. Wichtig ist: Konsumenten, die am Gewinnspiel teilnehmen möchten, müssen das gesetzliche Mindestalter von 18 Jahren haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Aktion soll in den Märkten mindestens zwei Wochen stattfinden, damit eine maximale Wirkung gewährleistet werden kann. Neben den In-Store Platzierungen wird die sommerliche Tyskie-Aktion in Nordrheinwestfalen zusätzlich durch neue Plakat-Werbemotive begleitet.

Selbstbewusst und humorvoll: Neue Tyskie-Werbekampagne in NRW ab April!
Mit drei neuen Plakatmotiven verlängert Tyskie außerdem die bestehende Lehnwort- Werbekampagne “ Polnisch für Kenner“, die bereits im letzten Jahr mit Begriffen wie Frajda und Fajer-Abend geworben und bei Konsumenten schon Kultstatus erreicht hat. Auch die drei neuen Motive spielen wieder mit Worten, die gleichermaßen im Polnischen wie Deutschen verstanden werden: „Macht die Feier zur Fajer.“, für den Monat April, „Sieht szyk aus und schmeckt auch so.“, im Mai. Und „Was tut man nicht alles für rychtyk gute Freunde!“, im August.

Tyskie Pils gehört zum Markenportfolio des Mutterkonzerns SABMiller, der weltweit zweitgrößten Brauereigruppe. Erhältlich ist Tyskie in ausgewählten Getränkefach-märkten und im gut sortierten Lebensmitteleinzelhandel.

Hinweis an die Redaktion: Druckfähiges Bildmaterial zum kostenlosen Download finden Sie im Internet auf http://www.sabmillerdeutschland.de/downloads

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten.

Bildrechte: SABMiller Brands Europe a.s., Niederlassung Deutsc Bildquelle:SABMiller Brands Europe a.s., Niederlassung Deutsc

Über TYSKIE Pils in Deutschland
TYSKIE ist nicht nur das meistgekaufte Bier in Polen, sondern auch mit Abstand die größte polnische Biermarke in Deutschland. Beliebt ist das Pils nicht nur bei polnisch stämmigen Mitbürgern, auch deutsche Bierkenner schätzen die internationale Premiummarke. TYSKIE verbindet gleichermaßen Tradition und Moderne und steht für höchste Qualität und edelsten Geschmack. Die Marke wurde bereits mehrfach auf internationalen Bierfestivals prämiert. Zuletzt gewann TYSKIE 2005 die bedeutendste Auszeichnung im internationalen Biermarkt: Den Preis für das weltbeste Bier „The Brewing Industry International Award“. Die TYSKIE Brauerei, als Teil von Kompania Piwowarska SA, hat sich in den letzten Jahren von einer regionalen zu einer internationalen Marke entwickelt und TYSKIE als Premiumbier etabliert. In Deutschland wird TYSKIE von der SABMiller Brands Europe a.s., Niederlassung Deutschland als Vertriebs- und Marketingniederlassung mit Sitz in Köln vermarktet. www.tyskie-pils.de

SABMiller Brands Europe a.s., Niederlassung Deutschland
Raúl Alarcón Almaráz
Konrad- Adenauer-Ufer 5-7
50668 Köln
49 (0)221 – 126067-0
raul.alarcon_almaraz@germany.sabmiller.com
http://www.tyskie-pils.de

FREIBEUTER – PR & Social Media
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Böckmannstr. 15
20099 Hamburg
49 (0)40 22 82 10 040
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Pressemitteilungen

Nahklick fegt durch die Regale der Supermärkte und startet Preisvergleich

Auf dass das Sparschwein wächst und gedeiht – tierfreundlich sind wir allemal – Nahklick nun auch mit Angebotsfinderkarte

Köln, 18.05.2012. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, welche für den Nachrichtensender n-tv 17 Lebensmittelmarktketten unter die Lupe genommen hat, stehen Discounter im direkten Preisvergleich -wenig überraschend- an erster Stelle. Vollsortimenter und Verbrauchermärkte können im Preiskampf mittlerweile jedoch gut mithalten, für eine ganze Reihe von Produkten des täglichen Bedarfs scheinen sich inzwischen Einheitspreise durchgesetzt zu haben.

Doch nicht zu selten kann auch ein Schnäppchen geschossen werden, sei es bei Sonderangeboten oder Leckereien, die über Brot, Milch und Gemüse hinaus gehen..
Dabei ist diese Sparstrategie einfacher als jemals zuvor. Nun kann jeder bequem Preise vom heimischen PC oder Handy aus vergleichen und auf Sonderangebotsjagd gehen. Der Angebotsfinder nahklick.de bietet nun ein neues Feature: Tagesaktuelle Angebots- und Preisvergleiche in unmittelbarer Umgebung, bequem und tierisch simpel. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit Angebote und Filialen der „Großen“ wie Rewe, Aldi & Co. in unmittelbarer Nähe mittels Angebotsfinderkarte anzeigen zu lassen (http://www.nahklick.de/angebote

Sven Jan Arndt, CEO von Nahklick: „Bald gibt es auch eine Mobilversion unseres neuen Features, sodass dem Verbraucher auch unterwegs Übersicht und Transparenz im täglichen Einkauf geboten wird. Hierbei stellen Service und Convenience wichtige Komponenten dar, getreu unserem Motto: ´Auf gute Nachbarschaft.“

nahklick.de ist mit mehr als 4 Mio. Unternehmenskontakten, über 1 Mio. Page Impressions und mehr als 830 Tsd. Visits pro Monat DER bundesweite und regionale Angebotsfinder, als auch DIE Nachbarschaftsplattform für Privatpersonen.

Mit nahklick.de hat der Endkunde die Möglichkeit, Angebote in seiner Umgebung zu prüfen und sich Informationen zu Geschäftskunden einzuholen. Gewerbetreibende hingegen können sich individuell und lokal darstellen, durch Angebote und aktuelle Informationen Stammkunden noch enger binden, das Einzugsgebiet erweitern und neue Kunden gewinnen. Nahklick.de vereint also Branchenbuch, Community, Angebotsfinder und Kompakthomepages.

Nahklick.de ist im Europa-Exklusivvertrieb der
Deuveri UG (haftungsbeschränkt),
Eupener Str. 159, 50933 Köln
Pressekontakt: Dipl.-Ök. Sven Jan Arndt
s.arndt@deutscher-werbering.de
Tel. +49 (0)2449 218 301

Deuveri UG
Sven Jan Arndt
Am Hirtenturm 3
53945 Blankenheim
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Pressemitteilungen

Zehn Prozent Umsatzplus durch überdachte Parkplätze

Mit dem Angebot überdachter Parkplätze leisten die Betreiber von Einkaufsmärkten einen Kundenservice, der sich für sie in barer Münze auszahlt.

„Bei Regen werden die Kunden nicht nass. An solchen Tagen steigt mein Umsatz um 10 Prozent“, berichtet der Inhaber eines EDEKA-Marktes in der Handels-Fachpresse.

Das Einnahmeplus geht zu Lasten von Wettbewerbern in der Nachbarschaft, die ihre Kunden „im Regen stehen lassen“. Frühere Untersuchungen hatten bereits ergeben, dass bei schlechtem Wetter die Umsätze von SB-Warenhäusern um bis zu 30 Prozent zurückgehen.

Wohin dieses Geld fließt, hängt von der Konkurrenzsituation vor Ort ab. Hat ein Geschäft eine Monopolstellung, werden Bedarfsgüter an darauf folgenden Tagen nachgekauft. Bietet jedoch in der Nähe ein Markt überdachte Parkflächen, so geht der Umsatz zu einem Großteil an diesen verloren.

„Überdachte Parkplätze sind eine gewinnbringende Investition“, so Heinz Roelofsen, Geschäftsführer der roda GmbH in Kleve, dem in Europa führenden Anbieter von Großflächenüberdachungen. Der Aufwand relativiert sich in der Gegenüberstellung zum Wagnis des Einnahmeausfalls. Ein Dach aus Acrylglas kostet zum Beispiel rund 220 Euro pro Quadratmeter.

Der Umsatz einer Lidl-Filiale wird laut Axel Springer Marktforschung auf rund 4,8 Mio. Euro, der einer Netto-Filiale auf 2,6 Mio. Euro in 2010 geschätzt.

Laut Wetterstatistik regnet es in Deutschland an rund 120 Tagen im Jahr. In Wuppertal hat es zum Beispiel nach Angaben der Wetterstation Barmen zwischen dem 1. Januar und dem 4. April 2012 bereits an 44 Tagen geregnet.

Foto: roda.net

Die roda GmbH projektiert und erstellt Großflächenüberdachungen aus Stahl, Aluminium und UV-stabilem Kunststoffglas.

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