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Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

Konzerne erhöhen durch die digitale Standardisierung, Automatisierung und weltweiten Einkauf ihre Rendite. Mittelständische Unternehmen haben hier erhebliches Nachholpotenzial.

Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

PARES Strategiepartner: Effizienzverbesserung in der Supply Chain

Mittelständische Unternehmen können von den Großen lernen und ihr Ergebnis im Rahmen der Digitalisierung deutlich verbessern, ohne ihre Flexibilität aufzugeben und die Fixkosten zu erhöhen. Ein Mittelständler muss keine Niederlassung in Asien errichten, damit der Materialeinsatz verbessert werden kann. Ebenso können die Prozesskosten durch die Digitalisierung im Einkauf bzw. in der Supply Chain zügig gemindert werden. Die sich bietenden Möglichkeiten reichen aus, um zweistellige Prozentwerte im Beschaffungsbereich einzusparen. Öffentlich zugängliche Untersuchungen zeigen, dass es darum geht, diese Möglichkeiten zu kennen, gezielt auszuschöpfen und über ein regelmäßiges Controlling ständig zu verbessern.

Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand ist das Ziel

Die Treiber der Beschaffungskosten beinhalten die Kosten der Beschaffung, der Bevorratung und der Bereitstellung der Materialien. Bei der zur Verbesserung notwendigen Potenzial-Analyse wird die Beschaffungsstrategie im Kontext der Unternehmensziele hinterfragt. Denn die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtunternehmens muss im Mittelpunkt stehen. Eine effektive Beschaffungsstrategie verzahnt das Materialgruppen- und Lieferantenmanagement mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb.

Das erreichbare Aufholpotenzial im deutschen Mittelstand zeigt eine Umfrage vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) mit den Top-Kennzahlen im Einkauf. An dieser Umfrage nahmen zuletzt 250 Unternehmen teil, wovon ca. 130 weniger als 500 Mio. EUR Umsatz erzielten. Ergebnis: Die Einkaufskosten je EUR Einkaufsvolumen können im Schnitt „um 30 bis 50 %“ verringert werden. Insbesondere im verarbeitenden Gewerbe der Bereiche Metall, Elektro, Kunststoff und Maschinenbau existieren laut BME-Umfrage Einsparpotenziale von über 60 % im Vergleich zu den gut aufgestellten Mittelständlern.

Um dieses Potenzial zu heben, werden zuerst die Gewinn- und Verlustbringer sowie die Prozesskosten des Unternehmens über eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung bestimmt. Die Kostenreduzierungen werden nach der Bewertung der Potenziale über genau zu definierende Maßnahmen angepeilt.

Ziele sind,
-der verbesserte Einkauf bei gleichbleibender oder besserer Qualität und
-deutlichen Einspareffekten
-mit der gleichzeitigen Verringerung der internen Prozesskosten.

Global Sourcing im Mittelstand

Der internationale Einkauf stellt einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Dies gilt auch für den deutschen Mittelstand, denn unabhängig von der Unternehmensgröße lassen sich die Materialkosten stark reduzieren.

Die Voraussetzungen hierfür sind,
-die Nutzung eines funktionierenden Netzwerkes,
-welches Beschaffungs-Know-how mit Kenntnissen der Kultur und der Mentalität des jeweiligen Lieferantenlandes kombiniert und
-die digitale Anbindung des eigenen ERP-Systems.

Der Standortvorteil, der in der Praxis ausgesuchten Lieferanten, wird aufgrund der deutlich geringeren Lohnkosten noch über Jahre messbar sein. Über externe Netzwerke von Spezialisten sparen mittelständische Unternehmen bis zu 40% bei A-Artikel, bis zu 30% bei B-Artikel und bis zu 20 % bei C-Artikel ein. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit von inländischen Lieferanten verringert. Durch eine gesicherte Prozesskette wird vor dem Versand vor Ort die Qualität geprüft, die sogar gegenüber dem vorherigen Lieferanten häufig verbessert wird. Die Kommunikation geschieht direkt über das ERP-System.

Verringerung der Prozesskosten über Digitalisierung

Als Vorbereitung für den digital unterstützten Einkauf im deutschen Mittelstand zeigt eine Produktspartenrechnung häufig, dass die Prozesskosten im Beschaffungsbereich zwischen 100 Euro und 130 Euro pro Bestellung liegen. Mit der „Digitalisierung“, also der Standardisierung und Automatisierung, insbesondere bei den C-Teilen, wird Zeit im Einkauf frei für andere Arbeiten. Durch die Konzentration des Einkaufs auf die hochpreisigen A- und B-Artikel werden weitere Einsparungen und Qualitätsverbesserungen durch Vergleiche, Verhandlungen und die Verringerung der Lieferantenanzahl generiert.

Auch die vorgenannte BME-Studie stützt diese Erkenntnisse aus mittelständischen Unternehmen, da laut Umfrage noch fast jede zweite Bestellung per Hand und nicht „digital“ ausgeführt wird. Hier senkt die gezielte Standardisierung und Automatisierung die Kosten je Bestellprozess nachweisbar um 30 % bis 50 %, also von z.B. 120 EUR auf ca. 70 EUR pro Bestellung.

Kontinuierliche Verbesserung durch aktives Controlling

Der BME hebt ebenso hervor, dass durch „regelmäßiges Controlling und externes Benchmarking“ eine Kostenführerschaft nicht nur erreicht, sondern auch von den „Best in Class“-Unternehmen ausgebaut wurde.

Dies sollte insbesondere für die Unternehmen mit einer Umsatzgrößenordnung von bis zu 500 Mio. EUR ein Anreiz sein, zügig eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung durchzuführen und Maßnahmen zur Senkung der Beschaffungskosten einzuleiten, denn das Potenzial ist enorm.

Gerald Iserloh ist Dipl.-Kfm. (FH), Certified Valuation Analyst (CVA), zertifizierter Coach und Initiator der PARES Strategiepartner. Er ist auf die Themen Strategie, Controlling, Effizienzverbesserung und Unternehmensbewertung spezialisiert. Seit mehr als 20 Jahren berät er Unternehmen bei der Umsetzung von Veränderungen und hat hierzu eine Vielzahl praxiserprobter Methoden und Tools entwickelt.

Friedrich Menzel vertritt ProfiOrga als Partner der Unternehmensberatung Pares Strategiepartner. Er hat langjährige Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen sowie in weltweit agierenden Konzernen, welche zum Beispiel die kaufmännische Leitung sowie die Leitung des Einkaufs und die Logistikleitung umfassen. Insofern ist Herr Menzel ein Experte im Bereich der Supply Chain.

PARES ist eine Kooperation von erfahrenen selbstständigen Beratern, die sich gut kennen und die seit vielen Jahren erfolgreich im Markt vertreten sind. Die Ergänzung der jeweiligen Kompetenzfelder ermöglicht es, dass Wissen, Können und Erfahrungen unternehmensspezifisch zusammenfließen. Dabei agiert jeder PARES-Berater selbständig und auf eigene Rechnung. Die PARES Strategiepartner bilden keine GbR oder sonstigen Zusammenschluss, sondern sind unabhängig und den Interessen des jeweiligen Auftraggebers verpflichtet.

Kontakt
PARES Strategiepartner
Gerald Iserloh
Stadtwaldgürtel 89
50935 Köln
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iserloh@pares.de
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CryptoTec bietet Schutz gegen Fälschungen

Mit Blockchain gegen Plagiate

CryptoTec bietet Schutz gegen Fälschungen

Der europäische Dachverband der Automobil-Zuliefererindustrie CLEPA in Brüssel geht davon aus, dass Originalhersteller durch gefälschte Ersatzteile einen Schaden von fünf bis zehn Milliarden Euro pro Jahr erleiden.[1] Auch Endverbraucher werden durch Plagiate einem hohen bis tödlichen Risiko ausgesetzt. So schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass jedes Jahr eine Million Menschen an gefälschten Arzneimitteln sterben.[2] Die Supply Chain (Lieferkette) von Unternehmen bieten eine große Angriffsfläche für Produktpiraten, die genau an den Übergabepunkten der dezentralen Teilnehmer der Wertschöpfungskette angreifen. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung sorgt die Blockchain-Technologie für eine sichere und fälschungsfreie Lieferkette sowie die Automatisierung von Prozessen zwischen Unternehmen. Die Kölner CryptoTec AG liefert risikofreie Supply Chain-Lösungen auf Blockchain-Basis.

So bietet die Blockchain von CryptoTec nicht nur eine nahtlose Nachverfolgung von Gütern (Track und Trace) mittels Codes und fälschungssicherer Merkmale, sondern erschwert es den Fälschern, Plagiate in die Lieferkette einzuspielen. CryptoTec hat eine Lösung gegen gefälschte Produkte auf Blockchain-Basis entwickelt, um Plagiate zu identifizieren und ihre Verbreitung zu stoppen. Ein mehrschichtiger Fälschungsschutz, der die Stärken von sicherer Verschlüsselung mit Blockchain-Technologie und manipulationssicheren physikalischen Sicherheitsmerkmalen vereint, unterbindet das Einschleusen gefälschter Produkte in den Markt. Die Teilnehmer der Supply Chain können durch Einscannen der Waren die Echtheit der Arzneimittel überprüfen. Die von CryptoTec beigesteuerte Blockchain-basierte Software sichert jeden Schritt der Lieferkette – von der Produktion bis zur Auslieferung des Produkts. Das neue Verfahren wird den Schwarzmarkt für Fälscher unterbinden und viel Schaden abwenden.

Diese Lösung ist auf alle Bereiche anwendbar. So kann beispielsweise die Luft- und Raumfahrt, in der Leben und Tod von der Qualität der Einbauteile abhängen, von dieser Methodik profitieren. Obwohl Zulieferer in diesem Bereich strenge Auflagen erfüllen müssen, kommt es dazu, dass gefälschte, nicht nach DIN EN 9100 zertifizierte Teile, ihren Weg ins Flugzeug finden und zu Defekten oder im schlimmsten Fall zu Abstürzen führen.[3]

Gleichzeitig löst das Verfahren von CryptoTec das Hauptproblem von Blockchain-Anwendungen, die Skalierung. Das neue System ist performant und schließt Interessenkonflikte beim Betreiber aus. Des Weiteren zeichnet sich die Technologie des Kölner Unternehmens dadurch aus, dass sie einfach in die bestehenden Produktionsabläufe und Supply Chain integriert werden kann. Die gesamte Lösung ist so konzipiert, dass der Fälschungsschutz auf allen schützenswerten Gütern aber auch auf geistiges Eigentum übertragbar ist.

Quelle 1: http://www.bild.de/auto/aktuelles/auto/gefaelschte-autoersatzteile-erkennen-49492146.bild.html
Quelle 2: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lebensgefahr-durch-gefaelschte-Medikament,medikamente276.html
Quelle 3: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lebensgefahr-durch-gefaelschte-Medikament,medikamente276.html

Die CryptoTec AG ist eines der führenden Technologie-Unternehmen für produktive Blockchain-Lösungen. Sie bietet Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Dabei ist es unerheblich, ob die Kommunikation zwischen Menschen oder Maschinen stattfindet.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat seine Wurzeln im Segment der Bezahlindustrie, einem Geschäftsumfeld mit Milliardenumsätzen und der ständigen Gefahr der äußeren und inneren Manipulation. Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

Dabei ist die CryptoTec AG mit ihrem Team stark aufgestellt: Zum einen mit Diplom-Informatiker Michael Mertens, der bereits dabei war, als die ersten Ideen zur Blockchain erarbeitet wurden und über 10 Jahre Erfahrung in der Absicherung von Business-Anwendungen mit Kryptographie und Blockchain hat(1). Des Weiteren Prof. Dr. Dominique Schröder, der den Lehrstuhl für angewandte Kryptographie und Blockchain in Nürnberg innehat und als Gutachter fungiert(2). Und schließlich mit Prof. Dr. Felix Freiling als Aufsichtsrat, der den Lehrstuhl für sichere und kritische IT-Infrastrukturen in Erlangen bekleidet und das Bundeserfassungsgericht in Security-Fragen berät(3).

Fußnoten:
(1) https://www.linkedin.com/in/michael-mertens-0918b425/
(2) https://www.chaac.tf.fau.de/lehrstuhl/staff-de/dominique-schroeder/
(3) https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gutachter-Vorratsdatenspeicherung-bringt-nahezu-lueckenlose-raeumliche-ueberwachung-186947.html

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QBE Supply-Chain-Index: Deutschland mit Wettbewerbsnachteilen im europäischen Vergleich

Düsseldorf, 03. November 2017 – Die QBE Insurance Group, einer der führenden internationalen Erst- und Rückversicherer, hat festgestellt, dass die Lieferketten deutscher Unternehmen schlecht gegen bestimmte Risiken abgesichert sind und deshalb gefährdet sind. Die Hauptgründe: eine veraltete digitale Infrastruktur, eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Hackerangriffen und politische Instabilität. Deutschen Unternehmen drohen deshalb gegenüber der europäischen Konkurrenz langfristig Nachteile. QBE hat 15 Märkte in Europa analysiert und in einem Vergleichsindex anhand der Stabilität ihrer Lieferketten eingeordnet. Deutschland landet in der Gesamtbetrachtung nur im Mittelfeld auf Rang sieben.

Schlusslicht bei der digitalen Transformation
Europäische Nachbarn sind Deutschland im digitalen Ausbau mindestens einen Schritt voraus. Für die ansässigen Unternehmen entwickeln sich die schwachen Datenübertragungsraten immer mehr zum Wettbewerbsnachteil und Digitalisierungsprozesse werden erschwert. Kurzfristig wird die Funktionalität der Lieferketten immer wieder durch Cyber-Angriffe bedroht, deren Zahl in Deutschland zuletzt stark zugenommen hat. „Je stärker die Produktion digital gesteuert wird und je mehr sensible Daten digital verarbeitet werden, umso stärker sind Unternehmen gefährdet. Jeder Bereich in unserer vernetzten Wirtschaftswelt ist heute hochgradig von der elektronischen Datenverarbeitung abhängig. Um sich gegen die Schäden durch einen Netzwerkausfall oder Cyber-Angriff individuell absichern, schließen immer mehr Unternehmen eine Cyber-Versicherung ab. Denn die registrierten Schadenssummen durch Cyber-Attacken sind in den vergangenen Jahren angestiegen“, sagt Markus Posberg, Country Manager bei QBE Deutschland.

Politische Lage verunsichert Unternehmen
Eine weitere Bedrohung für die Lieferketten der Unternehmen ist zudem die volatile politische Lage in Deutschland. Aufgrund der andauernden Regierungsbildung nach der Bundestagswahl und der damit verbundenen unklaren politischen Ausrichtung mit Blick auf Steuern, Wirtschaft und Digitalisierung. Deutlich unbeschwerter fällt der Blick in die Zukunft für holländische Unternehmer aus. Die Niederlande schneiden im Gesamtvergleich der fünfzehn Länder am besten ab. Nicht zuletzt dank einer hervorragenden Verkehrs- und Informationsinfrastruktur, von der die Industrie profitiert. Am unteren Ende des Tableaus landen dagegen die südeuropäischen Länder Spanien, Italien und Griechenland. Die Schlusslichter im QBE Supply-Chain-Index werden durch gesamtwirtschaftliche Probleme und infrastrukturelle Nachteile belastet.

QBE hat erst kürzlich einen Bericht zum Supply-Chain-Risikomanagement veröffentlicht. Dieser enthält ausführliche Analysen und Tipps für Unternehmen und ist hier abrufbar: http://bit.ly/2yng1u6

Methodik
Der Index wurde in Zusammenarbeit mit Opinium Research erarbeitet. Der Supply Chain Index vergleicht in 15 europäischen Märkten die Gefährdungspotenziale für Lieferketten. Dabei wurden 20 Bedrohungsindikatoren zugrunde gelegt. Der Index stuft für jedes Land 20 Indikatoren mit einer Punktzahl zwischen 0 und 100 ein. Die Indikatoren werden hierbei in fünf Säulen unterteilt: Wirtschaft, Infrastruktur, Cyber, Umwelt und Politik. Die Werte für die fünf Indizes ergeben sich aus dem Durchschnittswert der Faktoren. Der Supply-Chain-Index zeigt somit auf, welche Bedrohungsindikatoren im jeweiligen Land am stärksten wiegen und in welchem Land die Lieferketten im europäischen Vergleich insgesamt am stärksten gefährdet sind.

Über QBE
Die QBE Insurance Group gehört weltweit zu den größten Versicherern und Rückversicherern und bietet ihren Kunden Versicherungsschutz in mehr als 150 Ländern.

QBE hat 2007 in Düsseldorf eine Zweigniederlassung eröffnet und 2011 eine Repräsentanz in München. Heute nehmen wir bereits eine bedeutende Stellung im deutschen Markt ein. Mit umfassenden Produkten und großem Fachwissen sind wir in der Lage, ein breites Spektrum an Unternehmensrisiken abzudecken und uns voll und ganz darauf zu konzentrieren, auch für die komplexesten Fälle Lösungen zu finden.

Methodische Unternehmens- und Markenkommunikation in der digitalen Ära. Strategisch, kreativ, zuverlässig.

Kontakt
Klenk & Hoursch AG
Konrad Lange
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
040302088107
konrad.lange@klenkhoursch.de
http://www.klenkhoursch.de

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Edgar Rieken ist neuer Trainer Logistik International bei Lobraco Akademie GmbH

Ausbau der Trainer im Bereich Logistik International und Management International bei der Lobraco Akademie GmbH
Zum 01. November 2017 wird Herr Edgar Rieken neuer Trainer Logistik International der Lobraco Akademie GmbH.

Edgar Rieken ist neuer Trainer Logistik International bei Lobraco Akademie GmbH

Edgar Rieken (Trainer International)

Winningen, 01. November 2017 – Die Lobraco Akademie GmbH, mit Sitz der
Zentrale in Winningen, stellt Herrn Edgar Rieken als Trainer im Bereich Logistik
International und Management International ein.
Herr Rieken verfügt über fundierte internationale Berufserfahrung und berichtet direkt an
die Geschäftsführung der Lobraco Akademie.
Die Grundlage für seine berufliche Entwicklung ist ein Studium des Bauingenieurwesens in Brasilien mit dem Schwerpunkt Verkehr.
Um seine fachlichen Qualifikationen und Kenntnisse dem europäischen Standard
anzugleichen, entschied er sich für den Masterstudiengang „Bauingenieurwesen“ an der
Hochschule Bremen. Mittlerweile ist sein Ingenieurstitel in Rheinland-Pfalz anerkannt
und in das Verzeichnis der Ingenieurkammer eingetragen.
Seit 2015 war er freiberuflich als Dozent und seit 2016 als Trainer (Deutsch/Englisch) in
der Erwachsenenbildung tätig.

Er ist als Live-Online-Trainer nach dem LLION- (Lobraco-Live-Online-
Seminare) Konzept ausgebildet. Schwerpunkt der Online-Schulungen sind die Bereiche
Transport und Logistik. Herr Rieken spricht fließend Deutsch, Englisch, Spanisch und
Portugiesisch (Muttersprache).
Dieter Froitzheim, Geschäftsführer Lobraco Akademie GmbH: „Wir sind sehr froh, mit
Herrn Rieken einen weiteren Experten in unserem Trainerteam zu begrüßen.
Er wird unseren internationalen Geschäftsbereich Logistik und Management weiter
erfolgreich ausbauen.“
Zu seinen Zielen in der neuen Position sagt Herr Rieken: „Internationalisierung und
insbesondere die Digitalisierung in der Transport- und Logistikbranche sind in einem
schnellen Wachstumsprozess und bekommen immer mehr Bedeutung für den
wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen.

Die Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften ist unter
diesem Aspekt ein entscheidender Erfolgsfaktor. Hier unterstütze ich gerne mit meiner
Erfahrung und mit meinem Wissen die Kunden der Lobraco Akademie“.

Christian Buchenthal, Geschäftsführer und verantwortlich für die Lobraco-Live-Online-
Seminare (LLION) bei Lobraco ergänzt: „Herr Rieken ist einer unserer besten
internationalen LLION-Trainer. Seine Fachkompetenz und seine interkulturelle
Kompetenz zeichnen ihn besonders aus.“

Die Lobraco Akademie GmbH ist als Institut für Weiterbildung, Coaching, Trainings-
und Beratungsleistungen auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
http://www.live-seminare.online

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Makersite wird um Apps für die schnellere Analyse von Produktnachhaltigkeit, Kosten und Compliance erweitert

Makersite wird um Apps für die schnellere Analyse von Produktnachhaltigkeit, Kosten und Compliance erweitert

Apps auf Makersite ermöglichen Produktnachhaltigkeit, Kosten und Compliance schnell zu analysieren.

LONDON, KOPENHAGEN, 31. Oktober 2017. Makersite erhält neue Funktionalitäten, vorgestellt von Mitbegründer Christoph Wilfert auf der Kopenhagener Sustainable-Brands-Konferenz. Makersite ist eine öffentlich zugängliche Hochleistungs-Datenplattform in der Cloud, die Kosten, Compliance-Anforderungen sowie die ökologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von Produkten transparent macht. Ab sofort bietet Makersite Apps, die auf spezifische Auswertungen zugeschnitten sind. Damit können Fachleute für Lieferketten, Compliance und Nachhaltigkeit schnell analysieren, welche Auswirkungen eine Produktkonfiguration beispielsweise auf die Erderwärmung, die Eutrophierung, die Kanzerogenität, die RoHS- oder REACH-Konformität oder die Kosten hat.

Insgesamt stehen mehr als 30 Apps aus den Bereichen Business, Regularien, Gesundheit und Umwelt zur Verfügung. Damit lassen sich beispielsweise Datenblätter und Produktmodelle anzeigen, die Zielkosten ermitteln und Produkte vergleichen und optimieren. Darüber hinaus kann der Beitrag des Produktes zur Entwicklung von Sommer-Smog, zur Erhöhung der Ozon-Belastung, der Frischwasser-Verunreinigung und dem Verbrauch von fossilen Brennstoffen ermittelt werden.

„Die neuen Daten-Apps auf Makersite machen die Nutzung noch einfacher und erlauben eine vollständig interaktive, von Menschen gesteuerte, maschinengestützte Analyse“, kommentiert Neil D´ Souza, Chefentwickler von Makersite. „Damit lässt sich viel Zeit sparen. Auswertungen, die zuvor Wochen gedauert haben, lassen sich jetzt innerhalb von Tagen erstellen.“

Makersite: offen, transparent und schnell
Makersite modelliert Herstellungsprozesse von Produkten mit Hilfe von tausenden vernetzten industriellen Prozessketten bis auf die Ebene der Inhaltsstoffe. Mit Millionen von Datensätzen ist Makersite mittlerweile die größte Datenbank rund um Umweltauswirkungen, Kosten und Risiken. Die Daten werden permanent aktualisiert, um neue Regularien oder Produktvarianten widerzuspiegeln. Auf der Plattform stehen tausende von Produkten als Modelle zur Verfügung, die Anwender individuell anpassen können. Darüber hinaus können sie ihre eigenen Produkte konfigurieren, um Risiken und negative Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette und für die Lebensdauer des Produktes zu erkennen und zu optimieren.

Die Berechnungen basieren auf frei zugänglichen Daten, sowie ausgesuchten Daten von Drittanbietern, um zuverlässige Ergebnisse zu gewährleisten. Anwender können sowohl private als auch öffentliche Daten für Berechnungen nutzen und gleichzeitig ihr geistiges Eigentum schützen. Auf diese Weise können sie mit anderen Akteuren der Zulieferkette zusammenarbeiten, ohne vertrauliche Daten preiszugeben. Funktionalitäten wie die Nutzung kommerzieller Datenanbieter oder privater Bereiche für die Zusammenarbeit von Teams werden voraussichtlich bis Ende des Jahres als Premium-Features eingeführt.

„Für die Entwicklung wirtschaftlicher und nachhaltiger Produkte muss man Informationen aus vielen Quellen zusammentragen. Das kostet viel Zeit“, kommentiert Christoph Wilfert, Mitbegründer von Makersite. „Makersite ist die einzige Cloud-Plattform, um die Herstellung von Produkten datengestützt zu analysieren, zu modellieren und in Zusammenarbeit zu verbessern.“

Über Makersite

Makersite ist eine öffentlich zugängliche Datenplattform, um gute Produkte schneller zu entwickeln. Daten, Apps und Community unterstützen dabei, in kürzerer Zeit Innovationen zu generieren, intelligenter einzukaufen und nachhaltig zu agieren. Makersite wurde von Christoph Wilfert und Neil D´ Souza gemeinsam mit Teams aus Design, Entwicklung und Beschaffung von Produkten entwickelt. Weitere Informationen unter makersite.net und twitter.com/makersite.

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Es muss nicht immer Blockchain sein

Experten diskutierten Chancen und Risiken digitalisierter Logistik

Es muss nicht immer Blockchain sein

Optimistisch! Die Blockchain-Experten der Vision.Logistik.3

Die Blockchain macht aktuell auch in der Logistik von sich reden. Schließlich birgt sie enormes Potenzial, um Lieferketten effizienter und sicherer zu organisieren. Doch Vorsicht: Die Blockchain ist nicht für jedes Szenario das Mittel der Wahl. Auf der diesjährigen Vision.Logistik, der gemeinsamen Veranstaltung von TH Köln, HERZIG Marketing und der IHK Köln, zeigten Experten Chancen, Grenzen und Risiken der Zukunftstechnologie auf – und stießen damit auf reges Interesse.

„Ist die Blockchain die Revolution der Supply Chain?“, mit dieser Frage eröffnete Moderator Werner Geilenkirchen von HERZIG Marketing die Veranstaltung am 20. Oktober. Eine Frage, die bereits im Vorfeld auf reges Interesse stieß und dem Event einen neuen Teilnehmerrekord einbrachte: Mehr als 250 Vertreter aus Unternehmen, Fachverbänden und Wissenschaft waren der Einladung nach Köln gefolgt. Ihr Ziel: Mehr über die Zukunftstechnologie zu erfahren.
Eine gute Entscheidung, fand Frank Bolten von der Hamburger CHAINSTEP GmbH: „Man sollte frühzeitig Verständnis für das Thema entwickeln, um anschließend fundiert über mögliche Einsatzszenarien entscheiden zu können“, empfahl der Unternehmensberater. Noch gebe es für die Supply Chain erst wenige Anwendungsfälle, dafür aber umso mehr Fragen zu klären. „Trotzdem steht fest: Die Blockchain wird die Logistikbranche in den kommenden Jahren verändern“, so der Experte.

Auch Dr. Daniel Burgwinkel von GUARDTIME warnte die Teilnehmer vor überzogenem Aktionismus: „Die Blockchain Technologie ist bereits sinnvoll, wenn an die Supply Chain außergewöhnlich hohe Sicherheitsanforderungen gestellt wird, beispielsweise bei Cyberrisiken im militärischen Einsatz oder zum Schutz vor Produktfälschungen in der High-Tech Industrie“, unterstrich der Schweizer Wirtschaftsingenieur. Für den breiten Einsatz in der Logistikbranche müssen entsprechende Branchenlösungen entwickelt und Betriebsmodelle definiert werden: „Die Blockchain Technologie kann viel zur Sicherheit und Effizienz beitragen, aber Technologie alleine ist kein Allheilmittel. Die Logistikbranche muss jetzt aktiv werden, um Konsortien zu bilden und entsprechende Lösungen zu entwickeln“, betonte er. Die ersten Projekte sind bereits operativ und zeigen, wie die Supply Chain Herausforderungen mit Blockchains schneller und besser bewältigt werden können.

Die Diskussionsrunde mit Dr. Ulrich Franke, Leiter, Institute for Supply Chain Security GmbH, Andreas J Schindler, Director Ideation, Innovation & Technology Foresight, Merck, Frank Bolten, CHAINSTEP GmbH, Dr. Daniel Burgwinkel, Guardtime und Stephan Wiefling, Data & Application Security Group , TH Köln war sich einig, mittelfristig wird die Branche nicht daran vorbeikommen, Supply Chain Prozesse mit Hilfe dieser dezentralen digitalen Informationsketten effizienter zu machen. Nach ihrer festen Überzeugung ist die Blockchain ein adäquates Werkzeug, um sowohl Informationen als auch physische Produkte vor Manipulationen, Datenklau und Cyberkriminellen zu schützen. Andreas Schindler sah die Entwicklung schon recht weit und verwies auf positive Beispiele in der Pharmalogistik, Dr. Franke und Stephan Wiefling sahen, zumindest noch derzeit, Anwendungsvorteile für bewährte dezentrale IT-Strukturen.

Prof. Michael Lorth, TH Köln, fasste die Meinungen in seinem Resümee zusammen und sagte: „Die Blockchain ist nicht Revolution, sondern Evolution der Supply Chain!“. Dieser Aussage schlossen sich die Zuhörer bei der abschließenden interaktiven Online Befragung an, rund zwei Drittel wollen das Thema Blockchain in Zukunft verstärkt in den eigenen Fokus rücken.

Blockchain
Blockchain ist eine dezentrale Datenbanktechnologie, die auf einer (virtuellen) Kette einzelner Transaktionsblöcke basiert. Jeder neue Block wird mithilfe spezialisierter Algorithmen mit dem vorherigen Block verbunden und verifiziert, verschlüsselt und versiegelt. Damit sind die in den Blöcken enthaltenen Informationen ebenso wie die gesamte Prozesshistorie unveränderlich und – im Falle öffentlicher Blockchains, wie zum Beispiel dem Bitcoin – für jeden einsehbar. Lösungen für den Unternehmenseinsatz setzen eher auf branchenübergreifende Blockchains bei denen die Daten im Unternehmen bleiben und in der Blockchain nur kryptographische Hashwerte gespeichert werden.
Interessant für die Logistik ist in diesem Zusammenhang die Nutzung von „Smart Contracts“, hierbei handelt es sich um Verträge die als Computer lesbarer Algorithmus formuliert werden. Solche Daten müssen sicher und selbst bei einem Ausfall einzelner Rechner jederzeit verfügbar sein, hier bietet sich die Blockchain-Technologie an.

Über die Vision.Logistik.
Mit dem Konzept „Networking. Spannende Vorträge. Und Ihre Meinung zur Zukunft der Logistik.“ startete im Oktober 2015 die gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer zu Köln, der TH Köln und der Fachberatung für die Logistikbranche, HERZIG Marketing Kommunikation GmbH, ins Leben gerufene Veranstaltungsplattform VISION.LOGISTIK. Im Fokus steht der fachliche und persönliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Interessenvertretungen, Kammern, Verbänden und Gebietskörperschaften. Die Veranstaltungsreihe will Potenziale für die strategische Weiterentwicklung der Logistikbranche aufzeigen.
http://www.vision-logistik.de/

Im Bild: Von links: Werner Geilenkirchen, Andreas Schindler, Dr. Daniel Burgwinkel, Dr. Ulrich Franke, Frank Bolten, Stephan Wiefling, Prof. Michael Lorth.

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider erfolgreich bei ihren Vermarktungsaktivitäten und wurde vom britischen CV Magazin als europaweit beste Berater der Logistikbranche 2016 ausgezeichnet.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte. HERZIG ist Mitglied beim Cluster Logistik.NRW, Kompetenzpartner der TH Köln und Premiumpartner des VVWL.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
02234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

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CHEP Viertelpalette gewinnt German Design Award 2018

CHEP räumt erneut renommierten Designpreis für seinen blauen Ladungsträger ab

CHEP Viertelpalette gewinnt German Design Award 2018

Köln, 20. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, reklamiert erneut in Sachen Design eine prestigeträchtige Auszeichnung für sich: Die internationale Jury des German Design Award 2018 prämierte die CHEP Viertelpalette für ihre herausragende Designqualität zum Winner in der Kategorie Retail. Nach dem Red Dot Award 2016 gewinnt das blaue Multitalent bereits das zweite Jahr in Folge einen Designpreis.
Flexibel, effizient, nachhaltig und sieht dabei noch gut aus

Seit ihrer Markteinführung vor mehr als 25 Jahren hat sich die CHEP Viertelpalette zu einem Verkaufsschlager am POS entwickelt. Heute ist sie integraler Bestandteil von modernen Produktpräsentationen. Das hochwertige und zugleich designstarke System unterstützt POS Marketing Manager und FMCG (Fast Moving Consumer Goods)-Marketeers bei der Umsetzung von Kampagnen und der Gestaltung von Verkaufsflächen. Auch beim Handling überzeugt die Viertelpalette von CHEP: Mit dem innovativen Blue Click®-System lassen sich Displays doppelt so schnell auf der Palette befestigen. Ihre Oberfläche und die ergonomische Konstruktion erleichtern zudem sicheres Stapeln. Nicht nur in Sachen Funktionalität, auch bei Umweltfreundlichkeit ist die blaue CHEP Viertelpalette führend: Sie ist der weltweit erste, komplett CO2-neutrale Ladungsträger, was auch die Auszeichnung mit dem Label „Blauer Engel“ honoriert.

Preis für Excellent Product Design macht durchdachte Produktgestaltung sichtbar
„Der Preis ist für uns eine großartige Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH. „Es ist unser Ziel, unsere Lösungen für Hersteller, Co-Packer, Marketeers und den Einzelhandel optimal nutzbar zu machen. Dabei glänzt unsere Viertelpalette nicht nur durch ihr einfaches, komfortables Handling und ihre hohe Funktionalität. Insbesondere am POS bauen unsere Kunden seit Jahren auf das hochwertige Produktdesign, um ihre Promotionen aufmerksamkeitsstark umzusetzen.“

Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Er zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. In der Kategorie Retail prämiert die aus 43 hochkarätigen Experten besetzte Jury Verkaufs- und Warenpräsentationssysteme, Kassensysteme, Terminals, Displays und Rückgabesysteme. Zu den Bewertungskriterien zählen unter anderem besondere Leistungen bei Gesamtkonzept, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Bedienbarkeit, Gebrauchswert, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, technische Qualität und Funktion.

Der German Design Award 2018 wird im Rahmen einer Feier am 9. Februar 2018 in Frankfurt persönlich überreicht.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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CHEP
Britta Weiler
Siegburger Straße 229b
50679 Köln
+49 0221 93571 663
britta.weiler@chep.com
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HBI Helga Bailey GmbH
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Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-35
helen_mack@hbi.de
http://www.hbi.de

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CHEP mit dem „IGD John Sainsbury Learning and Development Award“ ausgezeichnet

Im Mittelpunkt stehen Virtual-Reality- und Last-Mile-Solutions

Köln, 16. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen für viele der weltweit größten Lieferketten, gehört zu den Gewinnern des renommierten IGD Awards 2017. Die Gewinner wurden am Dienstag, 3. Oktober, bei der jährlichen Preisverleihung und Gala in London bekanntgegeben.

CHEP gewann den „IGD John Sainsbury Learning and Development Award“ für die erfolgreiche Kombination von Warengruppenmanagement mit Virtual Reality (VR). Der Supply-Chain-Experte setzt dies ein, um den Mehrwert und die Vorteile seiner Plattformen, wie z. B. der CHEP Viertelpalette, als wiederverwendbare Merchandising-Lösung in Geschäften zu veranschaulichen. Das VR-Tool fördert mithilfe der Prinzipien des Warengruppenmanagements das Verständnis und die Vorstellungskraft von Mitarbeitern und Kunden in einer ansprechenden VR-Geschäftsumgebung.
„CHEP hat deutlich gezeigt, wie ein innovatives und spannendes Lern- und Entwicklungskonzept nicht nur das Engagement und die Fähigkeiten der Mitarbeiter verändern, sondern auch für die Ausgestaltung der Geschäftsstrategie und -ausrichtung bahnbrechend sein kann,“ berichtet Stuart Comer, Head of Learning and Development bei Sainsbury.

„Sein Virtual-Reality-Ansatz, ein wirklich globales Konzept zur Verbesserung der „Letzten Meile“, hat einen Mehrwert über traditionelle Geschäftsgrenzen hinaus geschaffen. Er ermöglicht es CHEP, seine Kunden besser zu verstehen und auf Grundlage dessen zuverlässige Partnerschaftslösungen zu entwickeln“, erklärt Comer weiter.

Die Mehrheit der IGD-Preisträger wurde von Jurymitgliedern aus der Nahrungs- und Lebensmittelindustrie bestimmt. Die IGD ist eine Wohltätigkeitsorganisation für Aus- und Weiterbildung, die ihre Expertise in verschiedenen Initiativen bündelt. Diese helfen der Nahrungs- und Lebensmittelindustrie, auf die Bedürfnisse der Konsumenten einzugehen. Mit Experten aus Großbritannien, Asien und Nordamerika hat IGD eine globale Reichweite.

Christophe Loiseau, Senior Vice President für Last Mile Solutions (LMS) bei CHEP, erklärt: „Unser VR-Tool vermittelt den Nutzen der CHEP-Plattformen als wiederverwendbare Merchandising-Lösung im Vergleich zu Alternativen – und dies mithilfe der Grundsätze des Category Managements.
Auf Basis von VR unterstützen wir Kunden darin, „mehr“ mit „weniger“ zu verkaufen. Diese können nicht nur ihre Leerstände reduzieren, sondern verbessern auch ihre Vermarktung und ihre Nachbestückung. CHEP sieht sich stark der Innovation und Zusammenarbeit verpflichtet, um über Lieferketten hinweg für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit zu sorgen“.

Als Experte in puncto Shopper Marketing hilft CHEP seinen Kunden, den Anforderungen der Käufer gerecht zu werden. Innovation ist eine der Säulen der Last-Mile-Solutions-Strategie von CHEP. Sie legt ihren Schwerpunkt auf Promotion Tracking, Shopper & Product Connectivity sowie Augmented Reality. CHEP begann seine VR-Reise in Spanien. Das Team entwickelte zusammen mit einem VR-Partner (New Horizons) eine VR-Simulation für eine bedeutende Einzelhandelskette. Dabei wurde ein virtuelles Ladengeschäft geschaffen, um entsprechend der Käuferbedürfnisse Warengruppen-Empfehlungen durch eine unterschiedliche Perspektive mithilfe des VR-Tools zu geben. Das Projekt war ein voller Erfolg: der Einzelhändler beschloss, die Änderungen umzusetzen. Aufgrund dieses Erfolgs hat CHEP beschlossen, den VR-Ansatz über CHEP Europa in Großbritannien, Frankreich, Portugal, den Benelux-Ländern, Deutschland, Polen und Italien sowie über CHEP Nordamerika in den USA und Kanada einzuführen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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CHEP und Eckes-Granini Deutschland unterzeichnen Fünf-Jahresvertrag

Deutschlands bekannter Saft-Markenhersteller setzt weiterhin auf ökologisch nachhaltige Paletten von CHEP

CHEP und Eckes-Granini Deutschland unterzeichnen Fünf-Jahresvertrag

Köln, 9. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, und der führende Fruchtsafthersteller Eckes-Granini Deutschland setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Der auslaufende Drei-Jahresvertrag wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Eckes-Granini Deutschland nutzt sowohl CHEP Euro- und Halbpaletten als auch die CHEP Viertelpaletten, um die fruchtigen Produkte im Einzelhandel zu präsentieren und für aufmerksamkeitsstarke Promotionen zu sorgen.

„Für die Vertragsverlängerung spricht ganz klar die große Zuverlässigkeit von CHEP in der gesamten Lieferkette“, erklärt Steffen Riedel, Leiter Logistik bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. „CHEP ist ein Servicepartner für die gesamte Supply Chain, der aufgrund seiner hervorragenden Vernetzung mit Handel und Herstellern einen deutlichen Mehrwert bietet. Die hohen Maßstäbe von CHEP in Punkto Nachhaltigkeit gepaart mit dem Lösungsportfolio machen das Unternehmen zu einem Favoriten für unsere Lieferkette.“

Nachhaltige und rentable Partnerschaft
Ein wichtiger Grund für die Verlängerung der Zusammenarbeit mit CHEP war für Eckes-Granini Deutschland der Umweltaspekt. Der Palettentausch im Pooling-Prinzip ist umweltschonender, effizienter und rentabler als das herkömmliche Tauschverfahren. Beim Pooling werden Paletten nach jedem Lieferzyklus sorgsam inspiziert und gegebenenfalls repariert. Durch ihre gleichbleibend hohe Qualität bleiben die Paletten länger im Umlauf, was CO2-Ausstoß und Abfall reduziert. Zudem ist sämtliches Holz für die CHEP-Paletten zu 100 Prozent FSC/PEFC-zertifiziert und stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Nach ihrer Ausmusterung werden die Paletten von CHEP vollständig recycelt. Eckes-Granini Deutschland profitiert auch von dem effizienten und dichten Netzwerk des Logistikexperten. Die kurzen Entfernungen zwischen Herstellern, Händlern und den CHEP Service Centern reduzieren die Anzahl an Leerfahrten und verringern so weiter den CO2-Austoß.

Durch die Verwendung von mehreren hunderttausend CHEP-Paletten im Pooling-Prinzip kann Eckes-Granini Deutschland potentiell bis zu 56 Prozent CO2, 72 Prozent Holz und ganze 77 Prozent Abfall in Mülldeponien einsparen. Nicht nur in Punkto Nachhaltigkeit konnte CHEP den Fruchtsafthersteller überzeugen: „Wir profitieren nicht nur von der durchgehend sehr hohen Qualität der Ladungsträger. Auch administrativ bietet das Palettenpooling von CHEP sehr viele Vorteile gegenüber anderen Dienstleistern“, berichtet Steffen Riedel.

Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, sagt: „Die Vertragsverlängerung mit Eckes-Granini Deutschland beweist einmal mehr, dass das Poolingsystem von CHEP zu den effizientesten Ladungsträgerlösungen am Markt zählt. Kunden sparen nicht nur Kosten und administrativen Aufwand, sondern investieren in die Umwelt. Dieser Aspekt ist sowohl CHEP als auch Eckes-Granini Deutschland ein besonders Anliegen – schließlich sind beide Firmen mit dem Lean and Green Star zertifiziert. Wir freuen uns, dass unsere Partnerschaft in die nächste Runde geht.“

Über die Eckes-Granini Deutschland GmbH
Die Eckes-Granini Deutschland GmbH beschäftigt rund 600 Mitarbeiter, die am Verwaltungssitz in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) sowie an den Produktionsstandorten Bad Fallingbostel (Niedersachsen) und Bröl (Nordrhein-Westfalen) arbeiten. Hohes C und granini stehen als die beiden bekanntesten Marken für über 90% des Umsatzes. Abgerundet wird das Sortiment durch die Kindermarke FruchtTiger sowie die Sirupmarke YO.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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Wilo entscheidet sich für die voll integrierte Lösung zur Supply Chain Optimierung: W2MO

Digitalisierung in der Praxis

Wilo entscheidet sich für die voll integrierte Lösung zur Supply Chain Optimierung: W2MO

W2MO – Supply Chain Design, Standortplanung – durchgängig integriert

München, 05. Oktober 2017 – Die WILO Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die gesamte Wasserwirtschaft und die Industrie. Nach mehreren Pilotprojekten hat sich Wilo SE, Dortmund, dafür entschieden ihre Supply Chain zukünftig mit W2MO von Logivations zu optimieren. Bereits zum Start wird das breite Funktionsspektrum von W2MO voll genutzt:

– W2MO Case Pack – der Package Builder direkt in SAP TM integriert. W2MO bestimmt die optimalen Paletten und Packschemata mit Anzeige in 3D im Browser
– Mithilfe der logistischen Netzwerkoptimierung von W2MO werden verschiedene nationale und internationale Distributionsnetzwerke und Lieferketten optimiert
– Im Zuge der Digitalisierung und Industrie 4.0 Projekten werden Simulations- und Optimierungsmodelle der zentralen Produktions- und Lagerstandorte erstellt und dienen als zentrales Hilfsmittel für weitere geplante Effizienzsteigerungen

Die durchgängige Integration von W2MO ermöglicht für diese Anwendungen vielfältige Synergien gegenüber herkömmlichen nicht integrierten Tools. Aufgrund der Entwicklungspartnerschaft von Logivations mit SAP ist dazu noch eine direkte Einbindung in SAP TM möglich.
„Das umfangreiche Funktionsspektrum und die durchgängige Integration von W2MO ist einzigartig am Markt und hat uns überzeugt“, so Dirk Winkelhage, VP Group Logistics & Supply Chain Governance bei Wilo SE.

Logivations ist weltweit der einzige Anbieter, der eine derart ausgereifte Lösung aus der Cloud oder lokal installiert anbietet. Darüber hinaus verwendet W2MO eine In-Memory-Datenbank und kann damit extrem große Datenmengen wesentlich effizienter verwalten und nutzen als herkömmliche Tools.

Durch die direkte Integration mit SAP ist ein Datenaustausch der zentralen betriebswirtschaftlichen Informationen in beide Richtungen leicht möglich. Logivations ist SAP Application Development Partner.

Über Wilo:
Die WILO SE ist einer der weltweit führenden Premiumanbieter von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die Wasserwirtschaft und die Industrie. Wir entwickeln uns zunehmend vom Komponenten- zum Systemlieferanten und wollen international als Innovations- und Technologieführer ein Maßstab für Hightech im Pumpensegment sein. Mit smarten Lösungen, die Menschen, Produkte und Services miteinander verbinden, will die Wilo Gruppe bis 2020 digitaler Pionier der Branche sein. Hinter dem Unternehmen stehen über 7.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 60 Tochtergesellschaften weltweit.

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Logivations ist eine internationale Consulting und Cloud Computing Company mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung und Bewertung logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. Als SAP Application Development Partner kann Logivations auch eine schnelle und einfache Integration in SAP anbieten. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“ und auch der Volkswagen Konzern wählte Logivations im November 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“. www.logivations.com

Weitere Informationen + Bildmaterial bei:
Michaela Dienemann
Logivations GmbH
Oppelner Str. 5
D-82194 Gröbenzell / München
Tel.: +49 89 / 2190 975 – 0
E-mail: marketing@logivations.com

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