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Pressemitteilungen

QUESTIONSTAR™

Der neue Stern am Marktforschungshimmel

Das umfangreiche Online-Umfrage-Tool QUESTIONSTAR™ wurde unter der persönlichen Leitung des Marketingprofessors Prof. Dr. Paul Marx entwickelt und in Zusammenarbeit mit renommierten Hochschulen und Unternehmen für die verschiedensten Bedürfnisse und Anwendungsbereiche optimiert. Der Nachfolger, des bereits in engen Kreisen der Marktforschung bekannten und etablierten Tools eQuestionnaire, ist ein noch funktionsreicheres und mächtigeres Werkzeug, das alle seine Konkurrenten in den Schatten stellt und dabei kinderleicht zu bedienen ist.
Seit der Markteinführung von QUESTIONSTAR™ im Januar 2019 haben sich bereits einige namhafte Firmen, darunter die WTS (globaler Finanzdienstleister), Sparkassen, Volksbanken, BCA (Britisch Car Auctions), IFAK (Marktforschungsinstitut), die SPD, Vodafone, sowie einige Universitäten und Ihre Studierenden von den zahlreichen Vorzügen überzeugt.
Einen Fragebogen zu erstellen und auszuwerten war noch nie so einfach. Wählen Sie aus einer Vielzahl an Fragetypen, ändern Sie mithilfe des innovativen Designertools mit nur wenigen Klicks das Aussehen Ihres Fragebogens (ganz ohne HTML- und CSS-Kenntnisse) und binden Sie Ihr Wunschlogo ein. Ihre Umfragen lassen sich zudem durch den Einsatz einer fortschrittlichen KI automatisch in mehr als 106 Sprachen übersetzen. Erreichen Sie Ihre Umfrageteilnehmer mit nur einem Klick per Social Media Posting, über den integrierten Mailer mit Kontaktlisten oder per Einladungslink bzw. QR-Code. Dabei erfüllt QUESTIONSTAR™ sämtliche Anforderungen der DSGVO und speichert alle Daten ausschließlich auf deutschen Servern. Es wird sichergestellt, dass sich die personenbezogenen Daten separat von den restlichen Antworten speichern und exportieren lassen – ganz zur Freude Ihres Datenschutzbeauftragten.
QUESTIONSTAR™ ist eine Online Applikation, die browserbasiert auf allen gängigen Computern, Smartphones und Tablets funktioniert. Somit haben Sie an jedem Ort mit Internetverbindung Zugriff auf alle Ihre Umfragen und Daten, die Sie ganz bequem in Echtzeit auswerten können – egal wann und wo! Sie benötigen keine zusätzliche Analysesoftware und sparen somit nicht bloß Zeit, sondern auch bares Geld. QUESTIONSTAR™ verfügt dabei über einen so großen Funktionsumfang, dass selbst Experten nichts vermissen werden – und wenn doch, werden die vermissten Funktionen auf Nachfrage nachträglich integriert.
Neben der klassischen deskriptiven Analyse (Diagramme, Tabellen) ermöglicht es das umfangreiche Funktions-Set auch statistische Methoden (von Kreuztabellen, über Korrelationen bis hin zu Regressionsanalysen) direkt online anzuwenden. Die gewonnenen Daten können Sie auf Knopfdruck als Tabellen, Diagramme oder Grafiken in Ihrem Wunschformat (Word, PowerPoint, PDF), bereits vorformatiert und somit praktisch publikations- und präsentationsfertig, exportieren. Während Ihnen Konkurrenzprodukte Diagramme und Schaubilder als starre Bilder im JPEG- oder PNG-Format ausgeben, bekommen Sie von QUESTIONSTAR™ Grafiken, die Sie bei Bedarf in MS Office wie gewohnt weiterverarbeiten und anpassen können, als hätten Sie diese direkt dort erstellt. Selbstverständlich können Sie sich auch die Rohdaten in einem der gängigen Analyseformate (CSV, Excel oder SPSS) ausgeben lassen und diese nach Belieben weiterverarbeiten.
Und das Beste: Sie können QUESTIONSTAR™ solange vollumfänglich auf Herz und Nieren prüfen, wie Sie wollen. Sie brauchen sich dabei keine Sorgen um versteckte Kosten oder anfallende Gebühren machen. Auch in unserer kostenlosen Testversion haben Sie Zugriff auf alle Funktionen. Erst wenn Sie mehrere Umfragen durchführen oder mehr Personen befragen wollen, sollten Sie sich für einen unserer Tarife entscheiden.

QUESTIONSTAR™ ist ein Produkt der Motaev Marx Motaev GbR

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Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Digitalkompetenzen sind mittlerweile der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen deshalb lernen, das Potential von digitalen Services, Datenanalysen und anderen digitalen Kompetenzen voll auszuschöpfen, um im harten Konkurrenzkampf zu bestehen. Worauf es dabei besonders ankommt, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU), die im Auftrag von Riverbed durchgeführt wurde.

Die Studie umfasst vier wichtige Erkenntnisse:

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um Organisationsziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört es etwa den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.
– Dennoch gibt es Schwächen bei den digitalen Fähigkeiten: 56 Prozent der Befragten in EMEA geben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten haben, wichtige Ziele umzusetzen. Schuld daran sind die fehlenden digitalen Schlüsselkompetenzen. 67 Prozent vermelden, dass diese Schwächen auch die digitale Nutzerfahrung verschlechtert haben, Mitarbeiter und Kunden also von mangelnder Performance ausgebremst wurden. Das erklärt, warum fast die Hälfte (44 Prozent) angibt, dass Digital Experience Management (DEM) verbessern zu müssen.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (65 Prozent) sowie die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (60 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder wirtschaftliches Wachstum anzukurbeln.
– Zwar wissen viele der Befragten, dass sie ihre digitale Kompetenz ausbauen müssten. Manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben allerdings noch keine nennenswerten Resultate erzielt: Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnte bisher keine signifikanten Vorteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Vote-Domains sind die Domains erster Wahl, wenn es um Wahlen geht…

Voting-Domains sind für Abstimmungen und Polls gedacht

Heutzutage wird überall abgestimmt – über Belangvolles und Belangloses. Daher ist die Zeit reif für Domains zum Thema.

Der Interessent hat jetzt die Wahl zwischen drei Domains:

1. vote-domains
2. voto-domains (eine spanische Variante)
3. voting-domains

Die Golive-Phase dieser-Domains bietet viele Vorteile: Es wird keine Marke mehr zur Registrierung benötigt. Die Preise sind günstiger als in der früheren Phase. Es gibt keine Beschränkungen. Auch der interessierte Blogger oder Normalverbraucher kann seine Voting-Domain registrieren lassen.

Die Vote-Domains passen gut zu Wahlen in Europa und zum United States Congress. Kandidaten bei Wahlen können natürlich ihre Länder-Domain wählen, aber nur die Vote-Domain hat diesen Aufforderungscharakter, der psychologisch im Interesse der Kandidaten liegt.
Die Registrierungsstelle der Vote-Domains hat angekündigt, daß sie die noch existierenden Beschränkungen zum 4. September 2019 aufheben. Die Vote-Domains und Voto-Domains sind dann allgemein und unbeschränkt zugänglich. Sie können auch bei Themen jenseits von allgemeinen, offiziellen Wahlen verwendet werden.

Die Registrierungsstelle der Voting-Domains ist von der Zukunft der Domain überzeugt: „Voting-Domains erlangen automatisch eine prominente Verbreitung, da insbesondere Print- und Onlinemedien sowie Sendeformate .voting nutzen werden. Daraus wird eine verstärkte Nachfrage von „normalen“ Nutzern bzw. Firmen entstehen. Auch für Umfragen, Petitionen, Diskussionen und Abstimmungen zu Projekte in Städten und Gemeinden werden voting-Domains eine bedeutende Rolle spielen und somit die Steigerung des Bekanntheitsgrades von .voting unterstützen.“

Die neuen Domains sind ein anerkanntes Qualitätssiegel im Internet für die Durchführung von Umfragen, Abstimmungen und Diskussionen aller Art. Die Vote-Domains, Voting-Domains und Voto-Domains können mit nahezu jeder denkbaren Thematik kombiniert werden.

Besonders Marktforschungsinstitute profitieren bei der Nutzung der neuen Domainendung, da sie die Zielgruppe bequem online um Teilnahme bitten können. Neben der Kostenersparnis im Vergleich zur telefonbasierten Kundenbefragung ist ein weiterer Vorteil die schnelle Verfügbarkeit von Ergebnissen.

Für Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, durch Umfragen auf diesen Domains ihre Mitarbeiter in aktuelle Fragestellungen einzubeziehen oder gezielt Kunden zu einem Produkte-Voting einzuladen.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erläutert:
„Diese Domains sind für viele Zwecke optimal, aber besonders für die immer mehr verbreiteten Online-Petitionen. Der Inhaber einer Voting-Domain signalisiert mit der Voting-Domain, also der Information rechts vom Punkt, nicht nur den Nutzern, sondern auch Suchmaschinen wie z.B. Google, worum es ihm geht.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Voto-Domains, Vote-Domains und Voting-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller

http://www.domainregistry.de/voting-Domains.html
http://www.domainregistry.de/vote-domains.html
http://www.domainregistry.de/voto-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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http://www.com-domains.com

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Bildquelle: Wokandapix

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

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The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Gesundheit/Medizin

Home Healthcare Market worth 364.69 Billion USD by 2022

According to the new market research report Home Healthcare Market by Product (BP & Heart Rate Monitor, Ovulation Kit, HIV Test, ECG, Nebulizer, Hearing Aids, Pedometer, Cane, Crutches, Wheelchair), Software, Services (Rehabilitation, Pregnancy, Palliative), & Telehealth – Global Forecast to 2022″, published by MarketsandMarkets™, the global home healthcare market is expected to reach USD 364.69 Billion by 2022 from USD 239.30 Billion in 2017, at a CAGR of 8.8%. The growth of this market is mainly driven by the growing geriatric population; increasing incidence of chronic diseases; and rising demand for affordable healthcare delivery systems due to increasing healthcare cost, technological advancements, and government initiatives to promote home healthcare.

Don’t miss out on business opportunities in Home Healthcare Market. Speak to our analyst and gain crucial industry insights that will help your business grow: https://www.marketsandmarkets.com/speaktoanalyst.asp?id=696

The testing, screening, and monitoring products segment is expected to dominate the market in 2017
Based on product, the market is segmented into testing, screening, & monitoring products; therapeutic products; and mobility care equipment. In 2017, the testing, screening, and monitoring products segment is expected to account for the largest share of the home healthcare products market. The large share of this segment is attributed to the rising emphasis on preventive medicine and technological advancements.

Based on services, the skilled nursing services segment is expected to dominate the market in 2017
Based on service, the home healthcare market is segmented into rehabilitation services, infusion therapy services, unskilled care services, respiratory therapy services, pregnancy care services, skilled nursing services, and hospice and palliative care services. The skilled nursing services segment is expected to dominate the market in 2017. This can be attributed to insurance coverage of home skilled nursing services and increasing incidence of chronic diseases.

Browse and in-depth TOC on „ Industrial Valves Market “

290 – Tables

44 – Figures

306 – Pages

View more detailed TOC @ https://www.marketsandmarkets.com/Market-Reports/home-healthcare-equipment-market-696.html

North America to dominate the home healthcare market

In 2017, North America is expected to dominate the market followed by Europe. The large share of this geographical segment is attributed to factors such as converging trends of aging population, technological advancements, and rising incidence of chronic diseases.

Request for Free Sample Report @ https://www.marketsandmarkets.com/requestsample.asp?id=696

Prominent players in the home healthcare market include Philips Healthcare (Netherlands), Kindred Healthcare (US), Linde Group (Germany), Almost Family Inc. (US), Abbott Laboratories (US), LHC Group (US), A&D (Japan), Amedisys (US), Fresenius (Germany), Omron (Japan), McKesson (US), BAYADA Home Health Care (US), Kinnser Software, Inc. (US), and Roche (Switzerland).

Browse Adjacent Markets @ Medical Devices Market Research Reports & Consulting

About MarketsandMarkets™

MarketsandMarkets™ provides quantified B2B research on 30,000 high growth niche opportunities/threats which will impact 70% to 80% of worldwide companies’ revenues. Currently servicing 7500 customers worldwide including 80% of global Fortune 1000 companies as clients. Almost 75,000 top officers across eight industries worldwide approach MarketsandMarkets™ for their painpoints around revenues decisions.

Our 850 fulltime analyst and SMEs at MarketsandMarkets™ are tracking global high growth markets following the „Growth Engagement Model – GEM“. The GEM aims at proactive collaboration with the clients to identify new opportunities, identify most important customers, write „Attack, avoid and defend“ strategies, identify sources of incremental revenues for both the company and its competitors. MarketsandMarkets™ now coming up with 1,500 MicroQuadrants (Positioning top players across leaders, emerging companies, innovators, strategic players) annually in high growth emerging segments. MarketsandMarkets™ is determined to benefit more than 10,000 companies this year for their revenue planning and help them take their innovations/disruptions early to the market by providing them research ahead of the curve.

MarketsandMarkets’s flagship competitive intelligence and market research platform, „Knowledge Store“ connects over 200,000 markets and entire value chains for deeper understanding of the unmet insights along with market sizing and forecasts of niche markets.


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Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen

Pain Management Devices Market worth $4.64 Billion by 2021

According to a new market research report  Pain Management Devices Market by Device Type (Neurostimulation, SCS, TENS, RF Ablation, Infusion Pumps), Application (Cancer, Neuropathy, Musculoskeletal, Migraine, Facial), by Mode of Purchase (OTC, Prescription-Based) – Global Forecasts to 2021″, published by MarketsandMarkets, This report studies the global market over the forecast period of 2016 to 2021. The market is expected to reach ~USD 4.64 Billion by 2021, at CAGR of 8.5% from 2016 to 2021.

Don’t miss out on business opportunities in Pain Management Devices Market. Speak to our analyst and gain crucial industry insights that will help your business grow:
https://www.marketsandmarkets.com/speaktoanalyst.asp?id=91418163

A number of factors, such as the growing demand for long-term pain management among the geriatric population, large patient population base, adverse effects of pain medications, development of novel pain management devices, established reimbursement scenario for spinal cord stimulation (SCS) devices in developed countries, and high proven efficacy of pain management devices for the treatment of chronic pain are driving the growth of the global pain management devices market.

On the basis of application, the global pain management device market is segmented into neuropathic pain, cancer pain, facial pain & migraine, musculoskeletal pain, and others. The neuropathic pain application segment is estimated to witness the highest growth during the forecast period, primarily due to the presence of substantial clinical evidence in the favor of high efficacy of pain management device in neuropathic pain treatment, favorable reimbursement scenario, development of novel neuropathic pain management device, large patient population base, rising geriatric population across the globe, and side effects of drugs used to treat neuropathic pain.

Browse and in-depth TOC on „Pain Management Devices Market“
117 – Tables
43 – Figures
198 – Pages

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Based on the mode of purchase, the market is segmented into over-the-counter (OTC) devices and prescription-based devices. The prescription-based devices segment is expected to account for the largest share of the global pain management devices market in 2016, whereas the OTC devices segment is expected to grow at the highest CAGR during the forecast period. The high growth in this segment is attributed to the availability of a number of OTC devices in the market and FDA approvals for new OTC devices in the coming years.

As of 2016, North America held the largest share of the global pain management devices market, followed by Europe. However, the Asia-Pacific market is expected to grow at the highest CAGR from 2016 to 2021. A number of factors, including growing incidence of chronic diseases, improving healthcare infrastructure in the region, growing middle-class population and disposable income levels, and rising awareness about the safety and efficacy of pain management device are stimulating the growth of the pain management devices market in the Asia-Pacific region.

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Medtronic plc (Ireland), Boston Scientific Corporation (U.S.), and St. Jude Medical Inc. (U.S.) are the major players in the global pain management devices market.

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About MarketsandMarkets™

MarketsandMarkets™ provides quantified B2B research on 30,000 high growth niche opportunities/threats which will impact 70% to 80% of worldwide companies‘ revenues. Currently servicing 7500 customers worldwide including 80% of global Fortune 1000 companies as clients. Almost 75,000 top officers across eight industries worldwide approach MarketsandMarkets™ for their painpoints around revenues decisions.

Our 850 fulltime analyst and SMEs at MarketsandMarkets™ are tracking global high growth markets following the „Growth Engagement Model – GEM“. The GEM aims at proactive collaboration with the clients to identify new opportunities, identify most important customers, write „Attack, avoid and defend“ strategies, identify sources of incremental revenues for both the company and its competitors. MarketsandMarkets™ now coming up with 1,500 MicroQuadrants (Positioning top players across leaders, emerging companies, innovators, strategic players) annually in high growth emerging segments. MarketsandMarkets™ is determined to benefit more than 10,000 companies this year for their revenue planning and help them take their innovations/disruptions early to the market by providing them research ahead of the curve.

MarketsandMarkets’s flagship competitive intelligence and market research platform, „Knowledge Store“ connects over 200,000 markets and entire value chains for deeper understanding of the unmet insights along with market sizing and forecasts of niche markets.

Contact:

Mr. Shelly Singh
MarketsandMarkets™ INC.
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USA: +1-888-600-6441
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Research Insight: https://www.marketsandmarkets.com/ResearchInsight/pain-management-devices-market.asp

Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen

Hydrophobic Interaction Chromatography Market: Drivers, Latest Trends, Opportunities & Growth Analysis

According to a new market research report Hydrophobic Interaction Chromatography Market by Product & Services (Resin, Columns (Empty, Prepacked), Buffer), Sample (Monoclonal Antibodies, Vaccines), End User (Pharmaceutical Companies, CROs & CMOs, Research Institutes) – Global Forecast to 2023″, published by MarketsandMarkets™, the global market is projected to reach USD 418.2 million in 2023 from USD 291.3 million in 2018, at a CAGR of 7.5%.

Browse 83 market data Tables and 27 Figures spread through 112 Pages and in-depth TOC on „Hydrophobic Interaction Chromatography Market“.

The increasing demand for monoclonal antibodies and increasing R&D expenditure in biopharmaceuticals are the major factors driving the growth of the market.

Based on product and service, the products segment to account for the largest share of the market in 2018
In 2018, the products segment is expected to account for the largest share of the global Hydrophobic Interaction Chromatography Market. This segment is also expected to grow at the highest CAGR during the forecast period. The large share and high growth can be attributed to the increasing demand for membrane-based resins and the growing requirement of ready-to-use prepacked columns in purification processes.

Based on sample type, the monoclonal antibodies segment is expected to grow at the highest CAGR during the forecast period
On the basis of sample type, the global Hydrophobic Interaction Chromatography Market is divided into monoclonal antibodies, vaccines, and other samples. The monoclonal antibodies segment is expected to grow at the highest CAGR during the study period. This can be attributed to the increasing application of mAbs in autoimmune disorders, CVD, infectious diseases, and cancer.

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Asia Pacific is expected to grow at the highest CAGR during the forecast period
The APAC region is expected to grow at the highest CAGR over the next five years. This growth is primarily driven by the increased research and development activities in countries such as China and India and increasing number of CROs, CMOs, and research institutes in these emerging economies.

Market Players
The key players in the global Hydrophobic Interaction Chromatography Market are GE Healthcare (US), Bio-Rad Laboratories (US), Sartorius (Germany), and Thermo Fisher Scientific (US).

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Pressemitteilungen

Retail-Studie von Riverbed: Die nächsten drei Jahre sind für die Entwicklung des stationären Handels entscheidend

Retail-Studie von Riverbed: Die nächsten drei Jahre sind für die Entwicklung des stationären Handels entscheidend

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

– Cloudbasierte Lösungen für eine bessere Nutzererfahrung sind laut 100 Prozent der befragten deutschen IT Entscheider der Schlüssel zur Transformation der digitalen Retail Erfahrung (Gesamter Durchschnitt: 98 Prozent).
– Virtuelle Assistenten sind für die deutschen Teilnehmer das wichtigste Werkzeug (43 Prozent), während weltweit betrachtet Apps für die Inventarisierung als wichtigstes Tool gesehen werden, um die stationäre Shopping Erfahrung weiterzuentwickeln (40 Prozent). Mobile PoS Technologie folgen im internationalen Durchschnitt auf dem dritten Platz.
– 49 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Investitionen in In store-WLAN- sowie Mobile-Services entscheidend für mehr Mitarbeitereffizienz und eine bessere Kundenerfahrung sind.

München, 25. Januar 2018 – Riverbed Technology stellt die Ergebnisse der Riverbed Retail Digital Transformation Survey 2018 vor. Die Studie untersucht die gegenwärtige Situation des stationären Handels. Zudem geht sie der Frage nach, wie Händler wettbewerbsfähig bleiben, expandieren und eine herausragende Kundenerfahrung bieten können. Für die weltweite Umfrage wurden 300 IT Entscheider aus der Einzelhandelsbranche in den USA, Australien und Deutschland befragt. Die Hälfte der Teilnehmer gibt zu Protokoll, dass ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren neue Technologien implementieren muss, um sich weiterzuentwickeln und wettbewerbsfähig zu bleiben. Alle deutschen Befragten und 98 Prozent aller Teilnehmer sind der Meinung, dass cloudbasierte Lösungen entscheidend sind, um die digitale Retail Erfahrung zu transformieren. Obwohl die Mehrheit der internationalen Teilnehmer Anwendungen für die Inventarisierung als wichtigste Technologie sehen, um die Kundenanforderungen zu erfüllen, geben 46 Prozent an, dass ihr Unternehmen solche Apps derzeit nicht nutzt – und fordert einen sofortigen Einsatz cloudbasierter Lösungen, um das Geschäftswachstum zu fördern.

„Die Studie zeigt, dass der stationäre Einzelhandel nur dann wachsen kann, wenn er auf neue cloudbasierte Technologien setzt, die eine herausragende Kundenerfahrung bieten und dauerhaften Erfolg ermöglichen“, sagt Michael Rudrich, Regional Vice President DACH bei Riverbed Technology. „Hand in Hand mit dieser Evolution gehen neue Herausforderungen, denen der Einzelhandel am besten mit moderner Infrastruktur und Management Technologie begegnet. Riverbed unterstützt Retailer dabei, durch die Einführung von softwarebasierten Netzwerken und Digital Experience Management einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen. So können Händler sowohl das stationäre Ladengeschäft als auch digitale Handelskanäle zum Erfolg führen.“

Neue Technologien, um die Lücke zwischen Wirklichkeit und Anspruch zu schließen
Retailer erleben derzeit eine Diskrepanz zwischen ihren Geschäftszielen und dem tatsächlichen Stand der Dinge. Zwar erkennen viele, dass Retail-Anwendungen für die Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung sind, zugleich setzen aber 46 Prozent diese Apps nicht ein. Darüber hinaus geben 64 Prozent der deutschen Entscheidungsträger an, keine mobile Point-of-Sale (PoS) Technologie einzusetzen – im weltweiten Durchschnitt (58 Prozent) hinkt Deutschland damit etwas hinterher. Mitarbeiter können deshalb Kundentransaktionen nicht mobil vornehmen, was den Einkaufsvorgang zu einem Schwachpunkt macht. Bei kundenseitigen Technologien ist die Diskrepanz noch deutlicher: 74 Prozent der internationalen Retailer verfügen nicht über virtuelle Assistenten (Deutschland: 73 Prozent) und 67 Prozent bieten keine Pushnachrichten (Deutschland: 73 Prozent), um Kunden im Laden beispielsweise über Empfehlungen oder Angebote zu informieren. Retailer müssen also in kurzer Zeit viel nachholen, um mit den sich rasch ändernden Kundenanforderungen mitzuhalten.

Die weltweit Befragten nennen eine Reihe von Technologien, die notwendig sind, um die digitale Erfahrung im stationären Handel weiterzuentwickeln und Kundenansprüche zu erfüllen:
– Retail Anwendungen für die Inventarisierung (40 Prozent).
– Virtuelle Assistenten und digitale Personal-Shopper (37 Prozent).
– Mobile PoS Technologie (35 Prozent).
– Mobile Apps mit Augmented Reality (34 Prozent).
– Personalisierte stationäre Einkaufserlebnisse, basierend auf Daten zur Kundentreue (34 Prozent).
– Pushnachrichten während des Besuchs im Shop (33 Prozent).
– On Demand Videostreaming vor Ort (29 Prozent).

WLAN ist der Schlüssel zu größerem Geschäftswert
WLAN Konnektivität ist in Ladengeschäften der Schlüssel zu digitalen Services und steigenden Umsätzen. Angestellte, unabhängig davon, wo sie im Geschäft arbeiten, benötigen WLAN Zugang, um auf Daten und Anwendungen zugreifen zu können und ihre Aufgaben zu erfüllen. Kunden nutzen Gäste WLAN, um Marketing Angebote und Online/App Shopping Tools abzurufen. Zwar geben 99 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen in store WLAN anbietet, doch ist die Kundenerfahrung oft nicht optimal: Gefragt nach der Qualität und Geschwindigkeit des WLANs, gab international mehr als die Hälfte (58 Prozent) zu Protokoll, dass es zwar schnell ist, aber vom Kunden nicht aktiv genutzt wird. In Deutschland sind es sogar 62 Prozent. Nur 19 Prozent beschreiben ihr WLAN als schnell und effizient bei der Einbindung des Kunden. Damit sie auch 2018 wettbewerbsfähig bleiben, müssen Retailer ihren WLAN Einsatz überdenken und eine Monitoring Strategie entwickeln.

Erfolg hängt von einer herausragenden Kundenerfahrung ab
Viele traditionelle Einzelhändler setzen auf einen Omnichannel Ansatz, um die Kundenerfahrung zu verbessern – sie fördern den Onlinehandel und maximieren zugleich die Verkäufe im stationären Handel. Ihre Strategien zur Verbesserung der Kundenerfahrung verfolgen dabei zwei Ansätze: Innovationen und neue Anwendungen zügig implementieren (53 Prozent, Deutschland: 56 Prozent) und eine nahtlose Online to Store Erfahrung bieten (50 Prozent, Deutschland: 52 Prozent). Es gibt ein generelles Einverständnis, dass die Shoppingerfahrung des Kunden im stationären Handel verbessert werden kann, indem die Läden flexibler und agiler werden. Rund 49 Prozent (Deutschland: 47 Prozent) sind der Ansicht, dass das Monitoring und die Anpassung an das Shopping Verhalten in Echtzeit entscheidend sein werden. 47 Prozent (Deutschland: 44 Prozent) sind der Meinung, dass Einblicke in die Kundenerfahrung und -zufriedenheit an Bedeutung zunehmen werden.

Moderne Technologie spielt eine Schlüsselrolle beim Erreichen der Ziele für 2018
Ergebnisse der Studie zeigen auch, welchen Einfluss Technologie der nächsten Generation für den Erfolg stationärer Initiativen hat. Von Netzwerk bis WLAN und Anwendungsmonitoring: Technologien für Infrastruktur und Digital Experience Management bieten Retailern die Möglichkeit, die Vorteile des digitalen Zeitalters auszuschöpfen und ihren Omnichannel Ansatz umzusetzen. In den kommenden zwölf Monaten planen Retailer Investitionen, die in vielen Bereichen die digitale Transformation unterstützen sollen, wobei die deutschen Ergebnisse unwesentlich von den internationalen abweichen.
Dazu zählen Investitionen in:

– Die Fähigkeit, Standorte schnell zu expandieren (51 Prozent, Deutschland: 54 Prozent).
– Eine Verbesserung des WLANs und mobiler Services vor Ort – für Mitarbeiter und Kunden (49 Prozent, Deutschland: 50 Prozent).
– Werkzeuge, mit denen Kunden Apps besser überwacht werden können – zum Beispiel hinsichtlich Nutzungsraten oder Kundenerfahrung (48 Prozent, Deutschland: 42 Prozent).
– Das Sicherstellen von PoS Konnektivität und -Kontinuität im stationären Handel (47 Prozent, Deutschland: 38 Prozent).
– Neue digitale Services und Anwendungen für Kunden und Mitarbeiter (47 Prozent, Deutschland: 50 Prozent).
– Eine höhere Produktivität von Mobilitätsanwendungen für Unternehmen auf unterschiedlichen Geräten (45 Prozent, Deutschland: 49 Prozent).

Technologie der nächsten Generation hilft Retailern dabei, ihre Online-Kanäle und den stationären Handel zu optimieren. Dadurch werden sie wettbewerbsfähiger und erreichen höhere Umsätze. Mit der richtigen Technologiestrategie schaffen Retailer eine nahtlose Kundenerfahrung und senken zugleich Investitions- sowie operative Kosten.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt im Retail
Riverbed hilft dem Einzelhandel, seine Online-Kanäle und den stationären Handel zu optimieren. Mit Riverbed kann die IT im Handel einen Wettbewerbsvorteil liefern, indem Performance, Zuverlässigkeit, Transparenz und Sicherheit im stationären sowie im Online-Handel steigen. Riverbed Lösungen verbessern die Application Performance und bieten Einblicke in die digitale Erfahrung von Kunden sowie Mitarbeitern. Gleichzeitig lösen sie Probleme und verbessern Services in kurzer Zeit. Mit Riverbed können Retailer eie nahtlose Kundenerfahrung bieten, Investitions- sowie operative Kosten senken und gleichzeitig neue Services zügig einführen.

– Digitale Services schnell einführen mit dem intuitiven Riverbed SteelConnect SD WAN, Riverbed Xirrus Wi-Fi und Riverbed SteelHead. Diese Lösungen beschleunigen mit einer einheitlichen Netzwerk Policy Orchestrierung und vereinfachtem Management über LAN, WAN, WLAN und Cloud hinweg nicht nur Geschwindigkeit und Einführung neuer Services sondern bieten gleichzeitig sichere Konnektivität.
– Umsätze auf gleicher Fläche steigern mit SteelHead, SteelConnect und Xirrus Wi-Fi für zentralisiertes Management, indem operative Kosten und Investitionskosten für den Betrieb jeder Filiale sinken. Zugleich werden neue Services möglich, um eine gleichwertige In store- und Online-Erfahrung zu bieten, schnelle und sichere PoS Transaktionen bereitzustellen und weniger Downtime, weniger Datenverlust und schnelle Disaster Recovery zu erreichen.
– Einkaufserfahrung der Kunden verbessern mit Riverbed SteelCentral, indem mehr Transparenz bei der digitalen Omni Channel Erfahrung von Kunden und Mitarbeitern erzielt wird. Gleichzeitig werden Probleme aktiv gelöst, um Services zu verbessern, mit SteelHead SD sowie SteelConnect App Performance zu optimieren und die In store-Konnektivität zu stärken.

Riverbed Retail Digital Transformation Survey 2018: Studien Methodik
Die Studie ist das Ergebnis einer Online Befragung durch Wakefield Research unter 300 IT Entscheidern in Einzelhandelsunternehmen mit mindestens 500 Millionen Dollar Umsatz. Die Umfrage wurde im Januar 2018 fertiggestellt und deckt drei Länder ab: Die USA, Australien und Deutschland. Jeweils 100 Teilnehmer aus jedem Land wurden befragt, um die Konvergenz von stationären und online Retail Auftritten zu untersuchen.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

Firmenkontakt
Riverbed
Irina Kronmüller
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
Irina.Kronmueller@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

Marketing/Werbung

Rotary Evaporators In Global Market From 2011 to 2015, And Forecast To 2021

ResearchMoz presents this most up-to-date research on Rotary Evaporators In Global Market From 2011 to 2015, And Forecast To 2021.

Production, means the output of Rotary Evaporators
Revenue, means the sales value of Rotary Evaporators

This report studies Rotary Evaporators in Global market, especially in North America, Europe, China, Japan, Southeast Asia and India, with production, revenue, consumption, import and export in these regions, from 2011 to 2015, and forecast to 2021.

This report focuses on top manufacturers in global market, with production, price, revenue and market share for each manufacturer, covering
IKA laboratory technology
Welch Vacuum
CHI Labortechnik AG
Heidolph Instruments GmbH & Co.KG
Keison International Ltd
Yamato Scientific Co., Ltd
Steroglass
MKR Metzger GmbH
G G Technologies
Organomation Associates
KNF NEUBERGER
Radleys
Stuart Equipment
Dionex

By types, the market can be split into
Type I
Type II
Type III

By Application, the market can be split into
Application 1
Application 2
Application 3

By Regions, this report covers (we can add the regions/countries as you want)
North America
China
Europe
Southeast Asia
Japan
India

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Table of Contents

Global Rotary Evaporators Market Professional Survey Report 2016

1 Industry Overview of Rotary Evaporators
1.1 Definition and Specifications of Rotary Evaporators
1.1.1 Definition of Rotary Evaporators
1.1.2 Specifications of Rotary Evaporators
1.2 Classification of Rotary Evaporators
1.2.1 Type I
1.2.2 Type II
1.2.3 Type III
1.3 Applications of Rotary Evaporators
1.3.1 Application 1
1.3.2 Application 2
1.3.3 Application 3
1.4 Market Segment by Regions
1.4.1 North America
1.4.2 China
1.4.3 Europe
1.4.4 Southeast Asia
1.4.5 Japan
1.4.6 India

2 Manufacturing Cost Structure Analysis of Rotary Evaporators
2.1 Raw Material and Suppliers
2.2 Manufacturing Cost Structure Analysis of Rotary Evaporators
2.3 Manufacturing Process Analysis of Rotary Evaporators
2.4 Industry Chain Structure of Rotary Evaporators

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