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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

ISA richtet den Blick auf Augen auf Diabetes

ISA richtet den Blick auf Augen auf Diabetes

(Mynewsdesk) Brüssel, 14 November 2016:

Ein weiteres Mal in Folge unterstützt der Internationale Süßstoffverband (ISA) die Bemühungen der  Internationalen Diabetes Föderation (IDF), das Bewusstsein für die Prävention und das Management von Diabetes mit gezielten und engagierten Materialien zum  Weltdiabetestag 2016 zu stärken,. In diesem Jahr kann der ISA dabei auf die wertvolle wissenschaftliche Unterstützung des europäischen Spezialisten Netzwerks für Diabetes der Europäischen Vereinigung der Diätassistenten (EFAD) zurückgreifen.

Getreu dem diesjährigen Motto “Augen auf Diabetes”[1], das den Blick auf die Bedeutung des frühzeitigen Erkennens und Diagnostizierens von Typ 2 Diabetes richtet, um die Risiken für Komplikationen, wie Retinopathie zu reduzieren, entwickelte der ISA ein aufforderndes Online-Programm, das über die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung und eines gesunden Lebensstils aufklärt und zeigt wie leicht es ist mit einem einfachen Schritt zu beginnen, damit die Menschen mit Diabetes gesünder und ohne Komplikationen leben können

Es ist leicht mit einem einfachen Schritt zu starten

Den Kern dieser Online-Kampagne bilden eine dynamische Infografik und ein aufschlussreiches animiertes Video, das unter dem Schirmthema „Es ist leicht, mit einem einfachen Schritt zu beginnen“, die Bedeutung von kleinen, alltäglichen Entscheidungen erklärt, damit die Menschen mit Diabetes gesünder und ohne Komplikationen leben können.

Grundlegendes Ziel dieser ISA Online-Kampagne ist auch, in einer kreativen und informativen Weise die wichtigsten Lebensstilelemente und diätetischen Richtlinien für Menschen mit Diabetes zu erklären. Eingeschlossen ist hier auch die Rolle der Süßstoffe, die vor allem im Hinblick auf den Blutglukosespiegel eine sichere Möglichkeit bieten, den süßen Geschmack zu genießen ohne Kalorien zu liefern oder Auswirkungen auf Blutglukose und Insulin zu haben.

Dr. Aimilia Papakonstantinou, Dozentin für Ernährung und Stoffwechsel an der Agricultural University in Athen, Griechenland, und Vorsitzende der EFAD ESDN für Diabetes, skizzierte: „Wir haben eine gute Nachricht: Typ 2 Diabetes kann verhindert werden oder sogar behoben, wenn er frühzeitig diagnostiziert wird und Lebensstiländerungen einschließlich diätetischer Maßnahmen umgesetzt werden. Diätberater haben dabei eine wesentliche Rolle bei der Aufklärung der Menschen, wie die Umsetzung der diätetischen Richtlinien erfolgt und helfen individualisierte Ernährungstherapie-Programme für Menschen mit Diabetes umzusetzen. Auf die Frage, welche Rolle Süßstoffe in der Ernährung von Menschen mit Diabetes haben, betonte Dr. Papakonstantinou in einem Interview, dass im Rahmen eines gesunden Ernährungsplans, Süßstoffe für Diabetiker den Nutzen haben eine größere Vielfalt an süß-schmeckende Produkten auswählen zu können und trotzdem ihre Energie- und Zuckerzufuhr zu reduzieren.

Fünf Schritte zu einem gesünderen Leben mit Diabetes

Beide, die  Infografik  und das animierte Video zeigen, wie 5 einfache Schritte zu einem gesünderen Leben mit Diabetes verhelfen können und bieten wissenschaftlich fundierte Informationen über Ernährungs-und Lifestyle-Empfehlungen für Menschen mit Typ-2-Diabetes.

Im Einzelnen umfassen diese 5 Schritte:

1. Gesündere Essgewohnheiten

2. Mehr Bewegung

3. Auf Kohlenhydrate achten und Zucker reduzieren

4. Besseres Gewichtsmanagement

5. Blutzuckermessung

Für mehr Informationen zum ISA Online Aktiv Programm zum Weltdiabetestag 2016 und um die “Es ist leicht mit einem einfachen Schritt zu starten” Infografik und das animierte Video anzusehen bitte hier klicken.

Vergessen sie nicht @SweetenersAndU, unserer Facebook und LinkedInSeite zu folgen, und sich für den ISA YouTubeKanal anzumelden, und seien sie dabei, wenn über die Hashtags #ISAforWDD und #WDD getwittert wird.

Für mehr informationen zu Süßstoffen, besuchen sie bitte www.sweeteners.org oder kontaktieren sie das ISA Sekretariat indem sie hier klicken.

[1]World Diabetes Day 2016 ‘Eyes on diabetes’. Available online: http://www.idf.org/wdd-index/index.php

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Süßstoff Verband e.V..

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Der Süßstoff Verband beteiligt sich an der wissenschaftlichen Diskussion über Lebensmittelzusätze, Gesundheitsprophylaxe und Diätetik. Öffentlichkeitsarbeit und Verbraucherberatung ist neben 
Kontaktpflege zu Ernährungsberatern, Diätassistenten, Pädagogen und sonstigen Vertretern ernährungsorientierter Berufe und zu Wissenschaft, Forschung, Politik und Wirtschaft unser Anliegen.

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Pressemitteilungen

Neuer Modesüßstoff Xylitol ist tödliche Gefahr für Hunde

Eindringliche Warnung der US-Gesundheitsbehörde vor dem „Wundersüßstoff“ – Süßstoff immer populärer – Thema auch in der „Höhle der Löwen“

Neuer Modesüßstoff Xylitol ist tödliche Gefahr für Hunde

Modesüßstoff Xylitol ist Gefahr für Hunde

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat Hundebesitzer eindringlich davor gewarnt, ihre Vierbeiner Lebensmittel fressen zu lassen, die den Süßstoff Xylitol enthalten. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. rief die Verbraucher zur Vorsicht auf, da der neue Süßstoff gerade auch in Europa immer mehr Nutzer findet und in immer mehr Produkten eingesetzt wird. Harmlos für Menschen führt der Zuckerersatz bei Hunden nach Angaben der US-Gesundheitsbehörden zu einer rapiden, oft tödlichen Unterzuckerung, weil er eine starke Ausschüttung von Insulin auslöst – der Körper des Hundes missversteht den Süßstoff als Zucker.
Wie der Bund Deutscher Tierfreunde betont, ist diese Gefahr nicht neu. So heißt es etwa in Gesundheitshinweisen: „Auch wenn Xylit beim Menschen bislang als gesundheitlich unbedenklich gilt, kam es in Tierexperimenten zu schweren Nebenwirkungen: So traten beispielsweise bei Hunden ein starker Abfall des Blutzuckerspiegels, eine schwere Schädigung der Leber sowie Gerinnungsstörungen auf.“ Auch andere Tierarten wie Rinder, Ziegen oder Kaninchen sind gefährdet. Für Katzen dagegen sind derartige Produkte unbedenklich.
Neu ist aber, dass die Zahl Vergiftungen bei Hunden durch den Süßstoff steigt – einfach nur, weil die Hundebesitzer nicht wissen, wo der Stoff überall enthalten ist, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bereits eine Dosis von 0,1 g pro kg Körpergewicht wirkt für das Tier toxisch, eine tödliche Dosis wird ab ca. 3-4 g Xylit pro kg Körpergewicht erreicht. Der Verzehr einer Tüte xylithaltiger Bonbons kann selbst für einen großen Hund tödlich sein, wenn das Tier nicht schnellstmöglich intensivmedizinisch betreut wird. „Was für Menschen gut ist, kann für Tiere tödlich sein“, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Lutschpillen mit dem Zuckerersatz als Mittel im Kampf gegen Karies wurden beispielsweise erst jetzt in der Vox-TV-Sendung „Höhle der Löwen“ als neues Wundermittel im Kampf gegen die Plaquebildung angepriesen. Xylitol sieht aus und fühlt sich an wie Zucker, schmeckt auch genauso und hinterlässt keinen Nachgeschmack. Es ist in verschiedenen Formen erhältlich. In Kristallform kann es Zucker beim Kochen und Backen ersetzen oder als Süßstoff für Getränke dienen. Xylit wird in der Küche zum Kochen und Backen immer beliebter, da es Zucker nahezu gleichwertiger ersetzt, aber nur die halbe Kalorienmenge besitzt. Mittlerweile gibt es viele Produkte, wie beispielsweise Schokolade, zu kaufen, in denen es anstatt Saccharose zum Süßen verwendet wird. In Lebensmitteln wird der Zusatzstoff Xylit mit der Nummer E967 gekennzeichnet. Es wird auch Kaugummi, Minze-Drops oder Nasenspray als Inhaltsstoff zugesetzt, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Als natürliche Xylit-Quellen dienen verschiedene Obst- und Gemüsesorten. So kommt es beispielsweise in Blumenkohl sowie in Erdbeeren, Himbeeren und Pflaumen vor. Da der Zuckerersatzstoff auch in der Rinde der Birke in größeren Mengen vorhanden ist, wird er auch als Birkenzucker bezeichnet. Die industrielle Gewinnung erfolgt heute vor allem aus abgeernteten Maiskolben. Da die Gewinnung aufwendig ist, ist der Zuckerersatzstoff deutlich teurer als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Weltgesundheitstag 2016 hat Diabetes im Blick – Süßstoffe bringen Lebensqualität

Weltgesundheitstag 2016 hat Diabetes im Blick -  Süßstoffe bringen Lebensqualität

(Mynewsdesk) Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass Diabetes bis zum Jahr 2030 zu den sieben weltweit führenden Todesursachen zählt. Wirksame Präventionsmaßnahmen sind daher enorm wichtig. Neben körperliche Aktivität kann Ernährung dazu beitragen, das Risiko für die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes drastisch zu reduzieren. Genuss und Lebensfreude müssen dabei aber nicht zu kurz kommen.

Süßstoff – Ein Stück Lebensqualität für Diabetiker

Auf der Zunge süße und im Blut wie Wasser

Bei Diabetes, aber auch bei Vorliegen einer Glucosetoleranzstörung sind Ernährung und Bewegung von zentraler Bedeutung, wobei Genuss und Lebensfreude nicht zu kurz kommen sollen. Süßstoffe haben den Vorteil, dass sie süßen Geschmack bieten, sich im Gegensatz zu Zucker aber nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirken und daher ohne Anrechnung auf Kohlenhydrat- bzw. Broteinheiten in die tägliche Ernährung eingebaut werden können. Das es den in der Laienpresse häufig beschriebenen „cephalischen Insulinreflex“ – d.h. eine allein durch den Süßgeschmack ausgelöste Insulinausschüttung – nicht gibt, zeigten Wissenschaftler der University of Adelaid (1).Sieuntersuchten, wie Blutzucker-, Insulinspiegel, Gesamt- GLP-1 und Magenentleerung auf die Aufnahme von Süßstoffen im Vergleich zu Wasser und Zucker reagieren. Die Probanden bekamen entweder 240 ml pures Wasser oder Wasser gesüßt mit Süßstoff. Zudem wurden zuckerhaltige Kontrollproben gegeben. Die Messungen zu Blutzucker, Plasmainsulin, Gesamt-GLP-1 und Magenentleerung zeigten, dass es nur nach der Einnahme der Zuckerlösung zu Anstiegen der Parameter kam, nicht aber nach Wasser- oder Süßstoffkonsum. Die im Diabetes Care veröffentliche Arbeit unterstützt damit ältere wissenschaftliche Arbeiten zu dieser Thematik.

Kalorienfreie Süße – Unterstützung für die Gewichtsreduktion

Wer sein Gewicht auf Dauer halten oder Übergewicht abbauen will, dem bieten Süßstoffe süßen Genuss ohne Kalorien. Ein im International Journal of Obesity veröffentlichtes Reviewvon Prof. Peter Rogers et al (2) zeigt, dass die Verwendung von kalorienarm gesüßten Lebensmitteln und Getränken bei der Gewichtsabnahme und Gewichtskontrolle helfen kann, indem Energieaufnahme und Körpergewicht reduziert werden. Die Arbeit untersucht anhand von Meta-Analysen ob der Süßstoff Konsum Auswirkungen auf die Energieaufnahme und das Körpergewicht hat. Die Autoren der Studie heben hervor, das ihre Ergebnisse zeigen, dass Süßstoffe weder die Energieaufnahme, noch das Körpergewicht erhöhen sei es im Vergleich gegenüber kalorienhaltigem oder kalorienfreiem (zum Beispiel Wasser). Die Auswertung des Studienmaterials zeigt, dass die Verwendung von kalorienarm gesüßten Getränken, „bei Kindern und Erwachsenen, tatsächlich zu einer reduzierten Energieaufnahme und einem niedrigerem Körpergewicht führt – auch im Vergleich zu Wasser“ so die Autoren. Die Schlussfolgerungen dieses Reviews stützen damit eine breite Anzahl wissenschaftlicher Arbeiten.

Kein Widerspruch: Süßstoff und gesunder Lebensstil

Ernährungsmuster, die die Verwendung von Süßstoffen bzw. kalorienfrei gesüßten Lebensmitteln und Getränken einschließen, können häufig mit einer insgesamt besseren Qualität der Ernährung und einem ausgewogeneren Essverhalten in Verbindung gebracht werden. Zu dem Schluss kam bereits 2014 eine US-amerikanische Studie (3). Eine kürzlich von Gibson et al in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlichte Arbeit (4) bestätigt diese Erkenntnisse. Zudem konnte Gibson beweisen, dass Light-Getränke nicht den Appetit auf zuckerhaltige Lebensmittel fördern, sondern im Gegenteil eher die Energie- und Zuckeraufnahme insgesamt verringern und somit ein nützliches Werkzeug sowohl für ein kurz-, wie auch langfristiges Gewichtsmanagement sein können. So zeigte sich, ein ähnliches Ernährungsmuster für die Light-Trinker, wie für die Verbraucher die keine Süßgetränke konsumieren. Beide Gruppen verzehrten höhere Fisch-, Obst- und Gemüsemengen und der Fleisch- und Zuckerkonsum lag niedriger, als in der Gruppe der Zuckergetränke-Konsumenten. Bei der Energieaufnahme zeigte sich ein ähnliches Bild.

Die mittlere Gesamtenergieaufnahme der Süßstoffverwender mit 1719 kcal/Tag fast identisch mit der der Nichtkonsumenten. Die Energieaufnahme der Zuckergetränkegruppe (1958 kcal / Tag) und die der Verbraucher von beiden Arten von Getränken (1986 kcal / Tag) lag hingegen deutlich höher.

Süß ist süß genug – Kein Heißhunger durch Süßstoffe

Das die Verwendung von Süßstoffen hilfreich sein kann für die Gewichtsreduktion zeigte auch die im American Journal of clinical Nutrition veröffentlichte Metaanalyse von Perez et al.(5) Darüber hinaus konnte bestätigt werden, dass Süßstoffe den Appetit und Heißhunger auf Süßes nicht erhöhen. Zum gleichen Schluss kam Belissle (6) in ihrer Arbeit, die über einen Zeitraum von 30 Jahren wissenschaftliche Untersuchungen berücksichtigt. Sie beweist, dass viele der vorhandenen Studien keine kausalen Zusammenhänge zwischen der Nutzung von Süßstoffen und Appetit auf Süßes finden. Bei randomisierten Studien bei Kindern und Erwachsenen zeigte sich aber, dass die Verwendung von Süßstoffen eher die Aufnahme von zuckerhaltigen Produkten reduziert als erhöht und die Gewichtsreduktion eher erleichtert als beeinträchtigt.

Mit Sicherheit süßer Genuss

Für Süßstoffe gelten strenge Regeln, denn Süßstoffe gehören zu den Zusatzstoffen, die erst nach ausdrücklicher Zulassung durch den Gesetzgeber in bestimmten Lebensmitteln bis zu jeweils definierten Höchstmengen verwendet werden dürfen. Bei der Zulassung wird der ADI-Wert (Acceptable Daily Intake.) festgelegt. Der ADI „ist die geschätzte Menge eines Lebensmittel-Zusatzstoffes, berechnet auf das Körpergewicht, die täglich lebenslang ohne Gesundheitsrisiko aufgenommen werden kann. Zusätzlich legt der Gesetzgeber genau fest, welche Süßstoffmengen in bestimmten Produktkategorien verwendet werden dürfen.

Auch nach der Zulassung werden laut EU-Vorschrift Süßstoffe laufend beobachtet und überprüft, vor allem wenn neue Konsumgewohnheiten oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse dies nahe legen. 

Süßstoffe im Überblick

Was unterscheidet Süßstoffe von anderen Süßungsmitteln?

* Kalorienfrei oder extrem kalorienarm
* Höhere Süßkraft
* Kein Einfluss auf Blutzucker – und Insulinspiegel
* Für Diabetiker geeignet
* Sind nicht kariogen
Kann man mit Süßstoffen abnehmen oder sein Gewicht halten?

* Süßstoffe können sehr gute Unterstützer beim Gewichtsmanagement sein
* Süßstoffe liefern keine Kalorien
* Süßstoffe haben keinen Einfluss auf den Appetit
* Süßstoffe liefern süßen Genuss ohne Reue
Sind Süßstoffe unbedenklich für die Gesundheit?

* Ja, vor der Zulassung werden sie ausführlich getestet,
* und es werden zusätzlich Höchstmengen für den Einsatz in Lebensmitteln festgelegt
Literatur:

(1)Tongzhi Wu, Michelle J. Bound, et al.,Artificial Sweeteners Have No Effect on Gastric Emptying, Glucagon-Like Peptide-1, or Glycemia After Oral Glucose in Healthy Humans.Diabetes Care December 2013 vol. 36 no. 12 e202-e203

(2) P J Rogers, P S Hogenkamp, C de Graaf, S Higgs, A Lluch, A R Ness, C Penfold, R Perry, P Putz, M R Yeomansand D J Mela, Does low-energy sweetener consumption affect energy intake and body weight?A systematic review, including meta-analyses, of the evidence from human and animal studies, International Journal of Obesity(2016)40,381–394; doi:10.1038/ijo.2015.177; published online 10 November 2015

(3) Adam DrewnowskiandColin D. Rehm ,Consumption of Low-Calorie Sweeteners among U.S. Adults Is Associated with Higher Healthy Eating Index (HEI 2005) Scores and More Physical ActivityNutrients2014,6(10), 4389-4403; doi:10.3390/nu6104389

(4) Sigrid A. Gibson,Graham W. Horgan, Lucy E. Francis, Amelia A. GibsonandAlison M. Stephen Low Calorie Beverage Consumption Is Associated with Energy and Nutrient Intakes and Diet Quality in British Adults, Nutrients2016,8(1), 9; doi:10.3390/nu8010009

(5) Miller PE , Perez V, Low-calorie sweeteners and body weight and composition: a meta-analysis of randomized controlled trials and prospective cohort studies.Am J Clin Nutr. 2014 Sep;100(3):765-77.doi: 10.3945/ajcn.113.082826. Epub 2014 Jun 18.

(6) Belissle F.,Intense Sweeteners, Appetite for the Sweet Taste, and Relationship to Weight Management.Curr Obes Rep.2015 Mar;4(1):106-10. doi: 10.1007/s13679-014-0133-8.

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Erste Farm in Peru erhält das Siegel Rainforest Alliance Certified

Stevia von nachhaltig wirtschaftenden Plantagen

(Mynewsdesk) Die Stevia One Perú SAC Farm-Gruppe im Norden Perus ist die erste Stevia-Farm weltweit, die das Rainforest Alliance Certified™-Siegel führen darf. Dies teilte die Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance heute mit. Die Farm erfüllt die umfassenden Vorgaben des SAN-Standards für Nachhaltige Landwirtschaft. Sie schont die natürlichen Ressourcen, schützt wildlebende Tiere und gewährleistet das Wohlergehen der Arbeiter und ihrer Familien.

„Die Zertifizierung der Stevia One Perú SAC ist ein weiterer Meilenstein und entspricht dem Wunsch der Verbraucher nach nachhaltig erzeugten Waren“, kommentiert diesen Schritt Freddy Peña, Certification Manager bei der Rainforest Alliance für die Region Süd-Amerika.

Stevia, oder auch Süß- bzw. Honigkraut, ist eine buschige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Heimisch ist es in Peru und anderen Ländern Süd-Amerikas, wo es seit Jahrhunderten Teil der Ernährung ist. Auch bei uns findet Stevia immer häufiger als süßer Zusatzstoff Verwendung. Stevia ist frei von Kalorien, besitzt im Gegensatz zu Süß- und Zuckeraustauschstoffen keine Nebenwirkungen. Aktuelle Studien vermuten, dass Stevia bis zum Jahr 2050 rund 25 Prozent des weltweiten Zuckerbedarfs ersetzen wird.

„Stevia hat null Kalorien und ist dabei auch noch 300-mal süßer als herkömmlicher Zucker“, sagt Raúl Urbina Ribbeck, CEO von Stevia One Perú. „Wir sind sehr stolz, dass wir als erste Stevia-Farm weltweit die Auszeichnung Rainforest Alliance Certified™ erhalten haben. Wir produzieren nachhaltig angebautes Stevia für den Weltmarkt“, so Urbina Ribbeck.

Die Stevia One Perú SAC schließt drei Farmen ein und erstreckt sich auf 750 Hektar Land inmitten der üppigen Wälder der Moyobamba Provinz, in der San Marín Region. Als Teil der Zertifizierung hat die Farm-Gruppe durch das Pflanzen heimischer Baumarten natürlichen Wald wiederhergestellt und den Zustand des Bodens durch richtige Bewässerung und die Errichtung eines Kompostsystems verbessert. Die Farm sorgt außerdem für das Wohlergehen ihrer 520 festangestellten Arbeiter und zahlt Löhne und Gehälter über dem nationalen Durchschnitt.

Stevia One Perú SAC produziert jährlich über 10.000 Kilogramm frische Stevia-Blätter pro Hektar und liefert diese vornehmlich nach Belgien, Deutschland und Frankreich, möchte aber auch im amerikanischen Markt Fuß fassen.

Rainforest Alliance Certified™-Farmen erfüllen die umfassenden ökologischen, sozialen und ökonomischen Vorgaben des SAN-Standards. Zertifizierte Farmen bremsen die Entwaldung, schützen den Boden, minimieren den Einsatz von Pestiziden, reduzieren Müll und bieten wildlebenden Tieren ein Zuhause. Die Arbeiter profitieren von sicheren Arbeitsbedingungen, fairen Löhnen, angemessenen Unterkünften und sie haben Zugang zu medizinischer Versorgung, ihre Kinder zu Schulbildung. Von den Vorteilen der Rainforest-Alliance-Zertifizierung profitieren über 11 Millionen Menschen weltweit, dazu gehören Farmer, Arbeiter, ihre Familien und ganze Gemeinden.

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Die Rainforest Alliance ist eine unabhängige nicht-regierungsgebundene Umweltschutzorganisation, die sich für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzt und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lebensgemeinschaften fördert. Sie engagiert sich für eine ökologisch verträgliche Landnutzung, sozial verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und ein werteorientiertes Verbraucherverhalten. Dafür ist sie weltweit in über 70 Ländern aktiv. Die Rainforest Alliance ist Mitglied im Sustainable Agriculture Network (SAN) Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft. Das SAN ist die am längsten bestehende und größte Koalition von Nichtregierungsorganisationen, deren Bestreben eine verbesserte Erzeugung von Rohstoffen in den tropischen Ländern ist. Rainforest Alliance CertifiedTM- Farmen müssen hohe Anforderungen hinsichtlich umwelt-, sozial und wirtschaftlich ausgerichteter Standards erfüllen. Um zertifiziert zu werden, müssen die Farmen unabhängigen Auditoren gegenüber nachweisen, dass sie erfolgreich zielführende Maßnahmen umsetzen. Dazu gehören etwa Wiederaufforstungsmaßnahmen, Gewässerschutz, Schutz natürlich vorkommender, wildlebender Tier- und Pflanzenarten, integrierte Schädlingsbekämpfung, verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen ebenso wie Beachtung der Arbeitsrechte, der Gesundheitsvorsorge und Fortbildung der Farmarbeiter.
Weitere Informationen: www.rainforest-alliance.org/de und www.thefrogblog.de

Kontakt:
Rainforest Alliance Pressestelle c/o :relations GmbH
Sascha Tischer
Mörfelder Landstraße 72
60598 Frankfurt am Main
069.963652-90
rainforest-alliance@relations.de
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„Süßer Genuss – ohne schlechtes Gewissen?“ ERGO Verbraucherinformation

Zuckerersatzstoffe besser nur in Maßen zu sich nehmen

"Süßer Genuss - ohne schlechtes Gewissen?" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Tipps für den Umgang mit Zuckerersatzstoffen

Langfassung:

Wir essen zu fettig, zu süß und zu viel: Wer mit dem Gewicht kämpfen muss, weiß in der Regel, welchem „Laster“ er seine überflüssigen Pfunde verdankt. Verlockend ist da die Alternative, gerade bei süßen Genüssen Kalorien zu sparen: Der Einsatz von Zuckerersatzstoffen in unseren Lebensmitteln hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Allerdings befürchten viele, die künstliche Süße sei schädlich für ihre Gesundheit. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung, geht den verbreiteten Befürchtungen auf den Grund und gibt Verbrauchern wertvolle Hinweise für den Umgang mit Zuckerersatzstoffen.

Obwohl Zucker ein Grundbaustein unserer Ernährung ist, war er doch lange Zeit Mangelware. Dies hat sich geändert: Heute nehmen wir allein zwanzigmal so viel Zucker zu uns als noch vor 150 Jahren. Die ungewollte Folge: Immer mehr Menschen kämpfen mit überflüssigen Pfunden! Kein Wunder also, dass der Markt mit Alternativen für die kalorienhaltige Süße boomt: Fanden die süßen Alternativen zunächst vor allem bei Lebensmitteln für Diabetiker Verwendung, kommen sie heute auch bei einer breiten Palette von Diät- oder Light-Produkten zum Einsatz. So hat sich der weltweite Konsum von Zuckerersatzstoffen in den letzten vierzig Jahren mehr als verdreifacht. Doch mit welchen Folgen – und in welchen Lebensmitteln stecken sie?

Zuckerersatzstoffe: Was gehört dazu?

Viele Light- oder Diät-Lebensmittel wie Limonaden oder Schokoriegel erhalten ihren süßen Geschmack nicht durch Zucker, sondern durch den Einsatz von natürlichen oder künstlichen Zuckerersatzstoffen. „Zu den natürlichen Stoffen gehören Glukose, Fructose und Zuckeralkohole (Sorbit). Erstere kommen in süßen Früchten vor. Sorbit wird zum Beispiel als Zuckeraustauschstoff für „zahnfreundliche“ Süßwaren verwendet. Diese Stoffe schmecken wie Zucker und besitzen eine ähnliche Masse und Süßkraft. Aber sie liefern weniger Kalorien und haben einen geringeren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Auch die seit 2008 in Deutschland zugelassene Süße aus der Stevia-Pflanze zählt zu diesen natürlichen Zuckeralternativen. Anders verhält es sich mit den synthetischen Süßstoffen: Sie werden künstlich hergestellt und haben in den meisten Fällen keine Kalorien. Einen der gängigsten Süßstoffe – Aspartam – finden Verbraucher zum Beispiel in vielen Light-Getränken.

Sind Zuckerersatzstoffe krebsauslösend?

Zuckerersatzstoffe, insbesondere die synthetischen Süßstoffe, galten lange Zeit als schädlich, sogar als krebsauslösend. Grundlage für diesen Verdacht ist eine in den 60er Jahren durchgeführte Versuchsstudie mit Ratten, von denen viele an Blasenkrebs erkrankten. „Die Studienergebnisse sind jedoch in dieser Form nicht auf den Menschen übertragbar“, resümiert der DKV Mediziner. „Denn die dort zugeführte Menge an Süßstoffen entspricht in etwa 4.000 Süßstofftabletten oder 20 Kilogramm Zucker pro Tag – eine Menge, die Verbraucher in dieser Dosis in keinem Fall zu sich nehmen könnten.“ Trotzdem galt vor allem der Zuckerersatzstoff Aspartam als krebserregend. Der Grund: Bei der Verstoffwechslung dieses Süßstoffs entstehen geringe Mengen Methanol. Erwiesen ist, dass dieser Alkohol in großen Mengen Krebs fördern kann. „Allerdings kommt er in Lebensmitteln nie in so hohen und damit gesundheitsschädlichen Dosen vor. In verzehrsüblichen Mengen ist Aspartam also durchaus unschädlich“, weiß der DKV Gesundheitsexperte und verweist dabei auf Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), zuletzt aus dem Jahr 2011, die zu demselben Ergebnis kamen.

Dick durch Fructose, schlank durch Süßstoff?

Fructose soll dick machen – was ist dran an diesem Vorurteil? Tatsächlich bestätigten Experimente mit Mäusen eine Gewichtszunahme nach erhöhtem Konsum von Fruchtzucker. Eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist allerdings bislang nicht bewiesen. Dennoch gilt: Fruchtzucker liefert ähnlich viele Kalorien wie normaler Haushaltszucker. Auf den Verzehr von Obst sollten Verbraucher zwar nicht verzichten, da es viele Vitamine und Mineralien enthält. Mit fruchtzuckerhaltigen Getränken, wie Säften oder Schorlen, sollten sie allerdings sparsam umgehen. Aber wie ist es bei Süßstoffen? Helfen sie beim Abnehmen? Manch kalorienbewusster Genießer schwört darauf. Aber es gibt auch Theorien, die das Gegenteil behaupten: Dass nämlich der Süßstoff dem Gehirn die Aufnahme von Zucker vorgaukle. Eine erhöhte Insulinproduktion, ein gesunkener Glukosespiegel im Blut und damit ein verstärktes Hungergefühl seien die Folge. Der Verbraucher esse mehr – und nehme zu! „Trotz zahlreicher Studien zu diesem Thema gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege für eine Gewichtszunahme durch den Konsum von Süßstoffen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Ein Allheilmittel zum Abnehmen sind Süßstoffe umgekehrt jedoch auch nicht. „Am besten ist eine ausgewogene Ernährung, die Süßes nur in Maßen beinhaltet“, so der Rat des DKV Gesundheitsexperten. „Dann dürfen Naschkatzen und -kater Zuckerersatzstoffe nicht nur ohne schlechtes Figur-Gewissen, sondern auch ohne gesundheitliche Bedenken genießen.“

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Kurzfassung:

Süßer Genuss – ohne schlechtes Gewissen?

Zuckerersatzstoffe besser nur in Maßen zu sich nehmen

-Warum sind Zuckerersatzstoffe so beliebt?
-In welchen Lebensmitteln stecken die Ersatzstoffe?
-Sind Zuckerersatzstoffe krebsauslösend?
-Sind sie ein Allheilmittel zum Abnehmen?

Heute nehmen wir allein zwanzigmal so viel Zucker zu uns als noch vor 150 Jahren. Die ungewollte Folge: Immer mehr Menschen kämpfen mit überflüssigen Pfunden! Kein Wunder also, dass der Markt mit Alternativen für die kalorienhaltige Süße boomt: Der weltweite Konsum von Zuckerersatzstoffen hat sich in den letzten vierzig Jahren mehr als verdreifacht. Allerdings befürchten viele Konsumenten, die künstliche Süße sei schädlich für ihre Gesundheit. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung, geht den verbreiteten Befürchtungen auf den Grund. Fanden die süßen Alternativen zunächst vor allem bei Lebensmitteln für Diabetiker Verwendung, kommen sie heute auch bei einer breiten Palette von Diät- oder Light-Produkten zum Einsatz. Zuckerersatzstoffe, insbesondere die synthetischen Süßstoffe, galten lange Zeit als schädlich, sogar als krebsauslösend. Grundlage für diesen Verdacht ist eine in den 60er Jahren durchgeführte Versuchsstudie mit Ratten, von denen viele an Blasenkrebs erkrankten. „Die Studienergebnisse sind jedoch in dieser Form nicht auf den Menschen übertragbar“, resümiert der DKV Mediziner. „Denn die dort zugeführte Menge an Süßstoffen entspricht in etwa 4000 Süßstofftabletten oder 20 Kilogramm Zucker pro Tag – eine Menge, die Verbraucher in dieser Dosis in keinem Fall zu sich nehmen könnten.“ Ein weiteres Vorurteil: Fructose macht dick. Tatsächlich bestätigten Experimente mit Mäusen eine Gewichtszunahme nach erhöhtem Konsum von Fruchtzucker. Eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist allerdings auch hier nicht bewiesen. Dennoch gilt: Fruchtzucker liefert ähnlich viele Kalorien wie normaler Haushaltszucker. Auf den Verzehr von Obst sollten Verbraucher zwar nicht verzichten, da es viele Vitamine und Mineralien enthält. Mit fruchtzuckerhaltigen Getränken, wie Säften oder Schorlen, sollten sie allerdings sparsam umgehen. Manch kalorienbewusster Genießer schwört deshalb auf Süßstoffe. Ein Allheilmittel zum Abnehmen sind Süßstoffe jedoch auch nicht. „Am besten ist eine ausgewogene Ernährung, die Süßes nur in Maßen beinhaltet“, so der Rat des DKV Gesundheitsexperten. „Dann dürfen Naschkatzen und -kater Zuckerersatzstoffe nicht nur ohne schlechtes Figur-Gewissen, sondern auch ohne gesundheitliche Bedenken genießen.“

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Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Steviosid als Süßstoff E 960 zugelassen

Stevia: Viel Lärm um nichts. Nach einem jahrelangen Genehmigungsverfahren ist der umstrittene Stevia-Süßstoff Steviosid ab dem 2. Dezember 2011 in der Europäischen Union zugelassen.

Schon seit Jahrtausenden wird die Stevia-Pflanze, die botanisch korrekt Stevia rebaudiana heißt und auch als Honigkraut oder Süßkraut bezeichnet wird, ihrer Süßkraft wegen als Süßungsmittel verwendet. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem heutigen Paraguay in Südamerika. Ihre Blätter beinhalten sieben bis zehn süß schmeckende Substanzen, die zu den Steviolglycosiden gehören. Das Steviolglycosid Steviosid wird aus den Blättern der Stevia-Pflanze extrahiert. Dieser Süßstoff ist auch für Diabetiker geeignet, hat keine Karies fördernde Wirkung und die 300-fache Süßkraft von Zucker.

Dennoch gibt es eine Kontroverse zu Stevia-Produkten: Eine US-Studie aus dem Jahr 1984 nährte Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit. Sie hatte ein zeitweises Einfuhrverbot von Stevia-Produkten in die Vereinigten Staaten zur Folge.

Die Lebensmittelexperten der UN attestierten Süßstoffen aus Stevia im Jahr 2008 aber die gesundheitliche Verträglichkeit. Die EU hat daraufhin am 12. November mit Wirkung zum 2. Dezember 2011 Steviosid als Lebensmittelzusatzstoff E 960 zugelassen. Verbraucherschützer kritisieren, dass die Stevia-Blätter als solche von der Lebensmittelindustrie nicht als Süßungsmittel verwendet werden dürfen.
Ökologisch orientierte Verbraucher können die Stevia-Blätter für den Hausgebracuh als Süßungsmittel verwenden, indem sie die Blätter gründlich abwaschen, sehr klein schneiden und sie zum Beispiel in eine Tasse mit heißem Tee füllen. Stevia-Pflanzen sind in Gartenmärkten erhältlich.

Das ellviva-Heilkräuter-Lexikon informiert ausführlich unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Heilpflanzen-Heilpflanze.html über die Wirkung verschiedener Kräuter und Pflanzen auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Das Ratgeberportal im Internet heißt ellviva.de
Das Ratgeberportal ellviva.de ist ein Online-Angebot mit der Kern-Zielgruppe Frauen. Themenschwerpunkte sind Gesundheit mit über 60.000 redaktionellen Seiten (www.ellviva.de/Gesundheit), aber auch Wellness und Schwangerschaft. ellviva setzt auf qualitativ hochwertigen und detaillierten Content, zum Beispiel zu Krankheiten und Medikamenten.

Redaktion: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, Medizinjournalist, ellviva-Redaktion
ellviva ist ein Ratgeberportal im Internet. ellviva verfügt auch über eine Community. Es informiert in den Rubriken Medizin, Wohlbefinden, Kochen und Genießen, Beauty, Baby, Kinderwunsch und Schwangerschaft, Familie und Kinder, Liebe sowie Job und Finanzen auf mehr als 100.000 Seiten. Mehr Informationen unter www.ellviva.de

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Alles nur ein großer Bluff der Industrie: Stevia

Verbraucher werden mit blumigen Aussagen über Steviolglycoside überzuckert und hinter das Licht geführt

(NL/1202340639) In erster Linie profitiert die Industrie von der Zulassung von Steviolglycosiden, denn diese haben grüne Blätter als Ursprung. Und das sieht natürlich aus. Endlich ein Süßstoff aus dem Herzen des Urwaldes. Aber stimmt das wirklich? Nein, denn es sind ab 2. Dezember 2012 nicht Stevia-Blätter, sondern Steviolglycoside zugelassen. Die gewinnt die Chemie-Industrie zwar aus den süßen Blättchen – aber der Prozess geht weit über Trocknen hinaus. Von Natur pur keine Spur. Aber mit Stevia werben trotzdem alle, denn das bringt Kohle in die Kasse und viele neue Kunden.

Die ab Anfang Dezember zugelassenen Steviolglycoside sind alles andere als ein natürliches Süßungsmittel. Sie werden vielmehr in aufwendigen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Blättern gewonnen. Von Natur pur keine Spur. Ab dem 2. Dezember 2011 werden ausdrücklich Steviolglycoside als Lebensmittelzusatzstoff (Süßstoff/Süßungsmittel) zugelassen. Die Zulassung von Stevia-Blättern oder Produkten daraus als Lebensmittel oder Süßungsmittel, die viele Verbraucher sehnlich erwartet haben, hat hingegen nicht stattgefunden. Stevia darf in der EU weiterhin ausdrücklich nicht als Lebensmittel oder Süßungsmittel angeboten oder verkauft werden. Aber Steviolglycoside haben keinerlei Vorteile gegenüber anderen mehr oder weniger künstlichen Süßstoffen. Steviolglycoside sind mit der E-Nummer 960 zu kennzeichnen. Die Menschen, die auf ein natürliches Süßungsmittel ohne Kalorien gewartet haben, bleiben unbefriedigt. Stevia-Blätter oder Granulate aus getrockneten Stevia-Blättern dürfen weiterhin eben nicht als Süßungsmittel verkauft werden. „Ich rate meinen Patienten, sich eine Steviapflanze zu kaufen und die Blätter abzuwaschen, trocken zu tupfen und getrocknet oder frisch zum Süßen zu verwenden. Das ist Natur pur“, erklärt Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller. Er ist Autor des einzigen deutschsprachigen populärwissenschaftlichen Sachbuches über Süßstoffe, das den Titel Mythos Süßstoff trägt und ein Sonderkapitel „Alles über Stevia“ enthält.

Steviolglycoside aus den Laboren sind nicht Natur pur Aber Steviolglycoside aus den Laboren der Chemieindustrie bringen keinerlei Vorteile gegenüber bereits lange zugelassenen Süßstoffen. Einige davon haben ebenfalls eine rein natürliche Quelle. Dazu gehören Neohesperidin DC aus der Schale von Bitterorangen, Thaumatin aus der Katemfe-Frucht oder Aspartam aus zwei natürlichen Eiweißbausteinen. Auch das Argument, dass mit Stevioglycosiden kalorienfrei gesüßt werden kann, ist ein Marketinggag, denn alle Süßstoffe sind kalorienfrei oder praktisch kalorienfrei. Damit besteht bereits seit dem Jahr 1879, in dem der deutsche Chemiker Professor Dr. Constantin Fahlberg den Süßstoff Saccharin entdeckte, die Möglichkeit, kalorienfrei und damit auch figurfreundlich zu süßen. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe in der Lage sind, beim Abnehmen zu helfen. Als Mastmittel wurden und werden sie nicht eingesetzt. Auch wenn Lobbyisten das anders kolportieren. Auch sind alle anderen Süßstoffe genauso wie Steviolglycoside nicht kariogen und beeinflussen den Blutzuckerspiegel sowie Insulinspiegel nicht.

Vorteile von Steviolglycosiden gibt es nur für die Industrie Was ist dann der Vorteil der nicht ganz so natürlichen Steviolglycoside?
Sie schmecken unangenehm und sind teuer. In Lebensmitteln sind Steviolglycoside in Reinform kaum zu verwenden und müssen um ein akzeptables Geschmackserlebnis zu garantieren mit Zucker, Zuckeraustauschstoffen oder anderen Süßstoffen gemischt werden. Eine vollständige Unbedenklichkeit von Steviolglycosiden ist nicht bewiesen und daher wurde ein ADI-Wert festgelegt, der die Verbraucher vor überdosierungsbedingten Schäden schützen soll. In mehr als zweifelhaften Studien kam es zu Verdachtsmomenten, dass Steviolglycoside genotoxisch, krebserregend sowie fruchtbarkeitshemmend sein könnten. Experten gehen jedoch jetzt von einer Unbedenklichkeit der Steviablätter und auch von Steviolglycosiden aus, sofern kein übermäßiger Verzehr oder Konsum stattfindet.

Der Verbraucher wird über Stevia hinters Licht geführt Es ist bedauerlich, dass der Verbraucher jetzt mit der Zulassung von Steviolglycosiden anstatt Stevia-Blättern regelrecht hinters Licht geführt wird. Die negative Ökobilanz und die Monokulturen, in denen Stevia industriell angebaut wird, bleiben hinter dem Deckmäntelchen der vorgeblich so natürlichen Steviolglycoside unerwähnt. Steviolglycoside sind ein gefundenes Fressen für die Lebensmittelindustrie, die jetzt mit dem Argument „Natur pur“, das nur für Stevia-Blätter gelten könnte, werben kann und ihre Gewinne auf Kosten der fehlinformierten Verbraucher maximiert. So nicht; möchte man ausrufen! Steviolglycoside sind eben keine Stevia-Blätter. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis genmanipulierte Steviasorten mit einem hohen Steviolglycosidanteil in den Blättern auf dem Markt sind oder gar im Labor synthetisiertes Steviolglycosid als natürlich verkauft werden. Der Verbraucher ist wieder mal verarscht worden. Schade, denn mit der Zulassung von Stevia-Blättern als Süßungsmittel oder zumindest Lebensmittel wäre das vermeidbar gewesen. Grundsätzlich empfehle ich, weniger Süßungsmittel zu verwenden, um sich den Geschmackssinn zu erhalten und die Speisen nicht zu sehr zu „versüßen“, erklärt Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), abschließend. Der Medizinjournalist ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und wurde für seine Verdienste um die Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de.

Quelle:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:295:0205:0211:DE:PDF
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
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Sven-David Müller
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WILD begrüßt EU-weite Zulassung des natürlichen Süßstoffs Stevia

Wachstumschancen durch neue Produktkonzepte

„Wir hatten uns frühzeitig auf eine positive EFSA-Bewertung zu Stevia als sicherem Lebensmittelzusatzstoff eingestellt und mit Hochdruck an unserem Sunwin Stevia?-Portfolio gearbeitet“, erklärt Michael Ponder, CEO WILD Flavors GmbH. „Die Beteiligung an Sunwin International, einem der führenden Stevia-Produzenten, schafft uns dabei entscheidende Vorteile. Wir sind bestens auf eine große Nachfrage nach Stevia und kalorienarmen Produktformulierungen vorbereitet.“ Getränke- und Lebensmittelhersteller profitieren nicht nur vom kontinuierlichen Zugang zu qualitativ hochwertigen Stevia-Extrakten, sondern auch vom hohem Applikations-Know-how von WILD. Dies umfasst auch ein breites Spektrum an natürlichen „Taste Optimizern“, die Endprodukten mit Stevia-Süßung einen hervorragenden Geschmack verleihen.

Komplettlösungen für Hersteller
Die von WILD entwickelte „Taste Optimization Technology“ bietet Komplettlösungen für eine breite Range an Stevia-gesüßten Getränken und Lebensmitteln. Die Technologie ermöglicht es, den charakteristischen lakritzartigen und teilweise bitteren Nachgeschmack von Stevia zu eliminieren. Hersteller können damit natürlich gesüßte, hervorragend schmeckende Produkte auf den Markt bringen: ob Near Water, Teegetränke oder karbonisierte Soft Drinks, ob Hartkaramellen, Kaugummi oder Schokoladenwaren. Je nach Kundenwunsch und Marktbedürfnissen entwickelt WILD kalorienreduzierte, kalorienarme oder kalorienfreie Varianten mit hervorragendem Geschmack.

Reb A von 60 bis 98 Prozent
Sunwin Stevia?-Süßungen enthalten unterschiedliche Zusammensetzungen von Steviolglycosiden. WILD kann damit individuell auf die Anforderungen der Hersteller eingehen und macht eine flexible Kostenkalkulation möglich. Steviolglycoside kommen von Natur aus in den Blättern der Stevia-Pflanze vor und sind ihre süßenden Komponenten. Unter den Steviolglycosiden ist Rebaudiosid A für seine besonders guten sensorischen Eigenschaften bekannt. Sunwin Stevia?-Süßungen weisen je nach Kundenwunsch aktuell einen Anteil an Rebaudiosid A von 60, 80, 95 oder 98 Prozent auf. Dabei erfüllen sie stets die 95-Prozent-Steviolglycosid-Standards der JECFA (Joint FAO / WHO Expert Committee on Food Additives) und anderer nationaler Behörden.

Lebensmittelhersteller können auf dem WILD Messestand auf der FiE in Paris (Halle 3, Stand F13) mehr über Sunwin Stevia? und die vielfältigen Produktoptionen erfahren.

Über WILD Flavors GmbH
Die WILD Flavors GmbH mit Sitz in Zug (Schweiz) ist einer der weltweit führenden Lieferanten von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Das Unternehmen besteht aus drei operativen, regional ausgerichteten Geschäftseinheiten mit den Schwerpunkten Europa, Nordamerika und Asien/Südamerika. Produktionsstandorte sind Eppelheim und Berlin (Deutschland), Sisseln (Schweiz), Rotterdam (Niederlande), Valencia (Spanien), Erlanger/Kentucky und Beloit/Wisconsin (USA),Toronto (Kanada), Dubai (VAE) und Peking (China).

Rudolf WILD GmbH & Co. KG
Arne Gätje
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69214 Heidelberg/Eppelheim
+49-6221-799-0

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Mythos Süßstoff: Die ganze Wahrheit über Cyclamat, Stevia und Aspartam

Ernährungsexperte bringt Buch über künstlichen und natürlichen Zuckerersatz heraus

Erstmalig liegt im deutschsprachigen Raum ein Buch speziell über Süßstoffe vor. In Mythos Süßstoff räumt der Ernährungsexperte Sven-David Müller, M.Sc., mit Ernährungsmärchen über Süßstoffe auf und macht dem Leser die wissenschaftliche Literatur verfügbar. In einem Spezial widmet sich der Süßstoffexperte Sven-David Müller dem Thema Stevia. Das Literaturverzeichnis umfasst mehr als 200 publizierte Artikel. Erstaunliches Ergebnis der Literaturauswertung von Sven-David Müller und der Co-Autorin Jasmin Schwarz (Ernährungswissenschaftlerin) ist, dass Süßstoffe den Appetit nicht anregen und beim Menschen auch nicht zu Krebs führen. Zu den größten Süßstofflügen gehört wohl, dass die Süßungsmittel als Mastmittel eingesetzt werden. Einen pharmakologischen Effekt der Appetitsteigerungen haben Süßstoffe nachweislich nicht. Studien weisen nach, dass Süßstoffe auch keinen Effekt auf den Insulin- und Blutzuckerspiegel haben, informiert Sven-David Müller. Auch lösen Süßstoffe im Gegensatz zu Zuckeraustauschstoffen keinen Durchfall aus, so Müller weiter.

Süßstoffe sind Lebensmittelzusatzstoffe
Süßstoffe sind wie keine anderen Lebensmittelzusatzstoffe ständig in der Kritik. Seit mehr als 120 Jahren gibt es Süßstoffe. Der erste Süßstoff war das Saccharin. Inzwischen nehmen eine Milliarde Menschen täglich Süßstoffe auf. In einem Interview mit dem Fruktose-Experten Doktor Hans-Joachim Thon aus Bonn widmet sich Sven-David Müller noch dem Thema Fruchtzucker, der trotz natürlicher Herkunft eine teuflische Wirkung auf die Gesundheit ausübt. In der EU sind momentan neun verschiedene Süßstoffe zugelassen. Diabetiker und Übergewichtige profitieren, wenn sie Zucker durch Süßstoffe austauschen, da der Blutzucker unbelastet bleibt und eine Gewichtsabnahme erleichtert wird. Studien zeigen, dass der Austausch von zuckergesüßten Softdrinks durch süßstoffgesüßte Lightgetränke das Körpergewicht reduzieren kann. Grundsätzlich bin ich für eine Minimierung des Süßens, denn niemand sollte sich das Leben verzuckern, sagt Sven-David Müller. Auch wenn Süßstoffe nicht gefährlich sind, sollten sie nicht im Übermaß verwendet werden, empfiehlt Müller.

Stevia als Alternative zu Zucker und anderen Süßstoffen
Immer wieder ist davon zu lesen, dass die Süßstofflobby und natürlich die Zuckerfirmen gegen eine Zulassung von Stevia als Alternative zu Zucker und anderen Süßstoffen sind. Das ist aber falsch, da die Süßstoffindustrie zu den Stevia-Verfechtern zählt. Die Süßstoff-Industrie wartet sehnsüchtig auf die Zulassung von „Stevia-Süßstoffen“, da ein Stevia-Hype zu vermuten ist. Momentan sind Stevia-Pflanzen, Stevia-Blätter und Produkte aus Stevia-Blättern in Bioläden, Gärtnereien und Reformhäusern erhältlich. Da Stevia und Steviaerzeugnisse nicht als Lebensmittel, Süßungsmittel oder Süßstoff zugelassen sind, dürfen sie als solche in Deutschland nicht verkauft werden. Oft sind sie als Kosmetik gekennzeichnet. Bedauerlich ist der jahrzehntelange Streit um die Zulassung von Stevia oder Steviosiden. Hintergrund dafür sind insbesondere die Novel Food Verordnung und wissenschaftliche Studien, die für Stevia gesundheitliche Risiken vermuten ließen. Inzwischen scheint der Zulassung von Steviosiden als Süßstoff nichts mehr im Wege zu stehen. In einigen Ländern der EU sind Stevia-Süßungsmittel mit Ausnahmeregelung passager zugelassen. Die zehn größten Stevia-Mythen:

Stevia schmeckt lecker: Falsch – Steviablätter und daraus gewonnene Süßstoffe haben keinen „zuckersüßen“ Geschmack. Nur durch Mischung mit anderen Süßstoffen wie beispielsweise Aspartam lässt sich ein zuckerähnlicher angenehmer Geschmack erreichen. Stevia selbst schmeckt leicht bitter sowie lakritz- oder pfefferminzartig. Bei Überdosierung schmeckt Stevia sehr unangenehm bis ungenießbar.

Stevia ist zugelassen: Falsch – Die Blätter sind nicht als Novelfood zugelassen und dürfen nicht als Süßungsmittel oder Lebensmittel verkauft werden.

Stevia ist ungefährlich: Falsch – Studien zeigen durchaus bei Stevia und Steviosiden gesundheitliche Auswirkungen, die eine gänzliche Ungefährlichkeit nicht wahrscheinlich machen. In normaler Dosierung ist Stevia wie alle anderen Süßstoffe jedoch ungefährlich. Es gibt Studien, die zeigen, dass Stevia den Blutzucker und Blutdruck senken kann. Scheinbar hat Stevia keine fertilitätsbeschränkende Wirkung.

Stevia ist gesund: Falsch – in Ländern in denen Stevia-Süßungsmittel zugelassen sind, liegen in der Regel Beschränkungen oder ADI-Werte vor, da nicht vor einer völligen gesundheitlichen Unbedenklichkeit ausgegangen werden kann.

Stevioside oder aus Stevia gewonnene Süßungsmittel sind zugelassen: Falsch – Stevioside oder andere aus Stevia gewonnene Süßungsmittel (Süßstoffe) sind in der EU und auch Deutschland nicht zugelassen.

Stevia schont die Umwelt und ist ökologisch einwandfrei: Falsch – Stevia wird weltweit in Monokultur angebaut.

Stevia ist der einzige natürliche „Süßstoff“: Falsch – eine Vielzahl von Süßstoffen ist natürlich oder hat eine Quelle in der Natur. Der Süßstoff Neohesperidin DC wird beispielsweise aus Bitterorangen gewonnen. Der Süßstoff Thaumatin wird aus der Katemfe-Frucht gewonnen und Aspartam besteht aus zwei Eiweißbausteinen (Aminosäuren).

Stevia wird nicht zugelassen, da die Zucker- und Süßstoffindustrie dagegen sind: Falsch – in der Regel produziert die Zuckerindustrie heute auch Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe und die Firmen warten auf die Zulassung von Stevia und Steviosiden.

Stevia ist der natürliche Zuckerersatz: Falsch und richtig – die Pflanze und die Blätter werden zwar in Monokultur angebaut und gezüchtet, sind aber natürlich. Wer aber auch auf Stevioside oder andere aus Stevia gewonnene Süßungsmittel (nicht zugelassene Süßstoffe) zurückgreift, verwendet Produkte der chemischen Industrie. Die Gewinnung von Steviosiden ist mit der anderer Süßstoffe vergleichbar.

Stevia ist süßer als andere Süßstoffe: Falsch – die Süßkraft von Stevia oder Steviosiden ist nicht höher als die anderer Süßstoffe. Im Gegenteil, andere Süßstoffe sind deutlich intensiver süß.

Süßstoffexperte und Medizinjournalist Sven-David Müller
Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Medizinjournalist Sven-David Müller mit Süßstoffen und hat sich nicht nur durch seine Teilnahme an Expertenhearings als Süßstoffexperte etabliert. Er hat sich frühzeitig mit den natürlichen Süßstoffen Neohesperidin DC, Thaumatin und auch Stevia beschäftigt und darüber publiziert. Sven-David Müller hat nutritive Medizin studiert und den akademischen Grad Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) erreicht. Er ist staatlich anerkannter Diätassistent und hat an der Universitätsklinik Jena die Ausbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft absolviert. Sven-David Müller war zehn Jahre an der Universitätsklinik Aachen beschäftigt und arbeitet heute als Medizinjournalist und leitet das Zentrum und die Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Weimar an der Lahn in der Nähe von Marburg. Aus seiner Feder stammen mehr als 50 Ratgeber und Sachbücher, die in neun Sprachen erschienen sind. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet 130 Titel von ihm in einer Auflage von 3,5 Millionen Exemplaren. Bibliografische Daten:

Mythos Süßstoff
Sven-David Müller
Kneipp Verlag, Wien
ISBN: 978-3-7088-0496-5

Linktipps zum Thema Süßstoff und Stevia
www.svendavidmueller.de
www.dge.de
www.aid.de

Informationen zum Thema Süßstoff sind beim AID e.V., den Verbraucherzentralen und dem Deutschen Süßstoffverband e.V. erhältlich.
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.
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