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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Raiffeisen-Schweiz-Mitarbeitende beim mobilen Arbeiten

München, 12. März 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat heute bekannt gegeben, dass sich Raiffeisen Schweiz für die Digital Experience Management Lösung SteelCentral Aternity von Riverbed entschieden hat, um ihren Mitarbeitenden ein neues digitales Arbeiten zu ermöglichen und die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmensanwendungen und digitalen Services zu optimieren.

Die SteelCentral-Lösung ist Teil eines Projekts von Raiffeisen Schweiz, das den Aufbau einer digitalen Arbeitsumgebung mit Unterstützung für mobiles Arbeiten ermöglicht, die Kundenberatung verbessert und die Effizienz erhöht. Die Raiffeisen Gruppe ist die drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz, zählt 1,9 Millionen Genossenschafter und betreibt 880 Geschäftsstellen im ganzen Land. Sie verwaltet Kundenvermögen in Höhe von 196 Milliarden Schweizer Franken und Kundenausleihungen in Höhe von 188 Milliarden Schweizer Franken.

Die Bankengruppe hat knapp 11.000 Angestellte in der Schweiz, die von Laptops, PCs und Mobilgeräten aus über VPN an das Firmennetz angeschlossen sind. Die Raiffeisen-Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, auch unterwegs auf verschiedene bankenübliche Funktionen zugreifen zu können – von Hypothekenanträgen über Kreditprüfungen bis hin zu Kundenbindungs- und Kundenbetreuungsfunktionen. Dies muss schnell gehen und Systemaktualisierungen oder Verbindungsunterbrechungen dürfen die Arbeit nicht beeinträchtigen. Dabei brauchen die Mitarbeitenden Zugriff auf alle benötigten Anwendungen – und zwar jederzeit und von jedem beliebigen Gerät aus.

Im Zuge eines routinemässigen IT-Upgrades stellte die Bank fest, dass das Nutzererlebnis ihrer Mitarbeitenden nur manuell überwacht werden konnte – ein ineffizienter und zeitaufwändiger Prozess. Raiffeisen entschied sich bei der Suche nach einem dynamischeren System, das Probleme erkennt, bevor sie von Mitarbeitenden überhaupt bemerkt werden, für SteelCentral Aternity von Riverbed. Diese Lösung zur Überwachung des Mitarbeiter- und Nutzererlebnisses macht aus jedem in der Raiffeisen Gruppe verwendetem Gerät eine Selbstüberwachungsplattform mit integrierter Übersicht über eine Vielzahl an Datenströmen. Dies liefert umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung. Andere APM-Produkte überwachen bestimmte Anwendungen aus Perspektive des Rechenzentrums oder Geräteüberwachungslösungen ermitteln den Zustand des Geräts, des Betriebssystems und der installierten Anwendungen. Im Gegensatz dazu ermöglicht SteelCentral Aternity die automatische Überwachung sämtlicher Anwendungen und den Abgleich der drei Datenströme, von denen die tatsächliche Benutzererfahrung abhängt: Anwenderinterkationen, Gerätezustand bzw. Geräteleistung und Anwendungsperformance.

„Mit SteelCentral Aternity konnten wir alle unsere Erfolgskriterien erfüllen und unseren Mitarbeitenden ein effektives mobiles Erlebnis bieten“, so Stefan Somogyi, System Specialist Expert bei Raiffeisen Schweiz. „Performance, die Überwachung von Anwendungen und digitalen Services, schnelle Ladezeiten von Websites – die Lösung überzeugt in allen Bereichen.“

Somogyi zufolge werden Ausfallzeiten für Mitarbeitende und Geräte reduziert und Anwendungen arbeiten schneller. So ist das Team in der Lage, Performance-Defiziten stets einen Schritt voraus zu sein. „Es gibt verschiedene Bereiche, in denen wir echte Vorteile für unsere Bank und für unsere Mitarbeitenden sehen“, erklärt er.

Wo andere Überwachungstechnologien nur extrapolieren, emulieren oder abschätzen, was der Endnutzer sieht, gebe ihm SteelCentral Aternity die Möglichkeit, genau zu verstehen, wie Mitarbeitende ihre Anwendungen, digitalen Services, Geräte und das Netzwerk nutzen, erklärt Somogyi. „Mit Aternity bekommen wir Probleme in Echtzeit mit. Dann können wir nachforschen, das Problem lösen und sofort aufzeigen, wodurch das Problem verursacht wurde. Dann können wir viel klarere Anweisungen geben. Das macht uns extrem effizient.“ Er sagt, das habe weitere positive Auswirkungen. Somogyi und sein Team würden nun schneller und effizienter arbeiten und könnten kompetenter beraten.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Martin Mausner neuer Vertriebsleiter bei SVP

Heidelberg, 20. Februar 2019 – Martin Mausner verstärkt seit kurzem als Head of Sales & Business Development das Team des Marketing-Intelligenz-Spezialisten SVP Deutschland AG.

In der Vergangenheit arbeitete Mausner unter anderem für die Unternehmen Siemens und Dell. Seit 2006 war er bei Dell als Account Manager und später als Account Executive sowie Business Development Manager tätig.

„Mit Martin Mausner haben wir einen erfahrenen Sales-Experten gewonnen“, so Vorstand Jenny Ripke. „Mit seiner langjährigen Expertise, seinem Engagement und seinem profunden Wissen wird er neue Impulse setzen und uns dabei helfen, unsere Marktposition als Market-Intelligence-Anbieter zu stärken.“

„Die SVP Deutschland AG ist im deutschen aber auch globalen Market Intelligence-Markt einzigartig und das spiegelt sich auch im Portfolio wieder,“ betont Martin Mausner. „Deshalb freue ich mich, nun ein Teil des Market-Intelligence-Anbieters zu sein und bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit dem Team in Heidelberg und dem weltweiten Netzwerk.“

SVP – Welcome to Your Future: Als Partner für Market Intelligence begleitet die SVP Deutschland AG seit über 30 Jahren ihre Klienten in die Zukunft. Mit Partnern in mehr als 50 Ländern erarbeiten die MI-Experten mit langjähriger Methoden- und Branchenkompetenz fundierte Markt-, Wettbewerbs- und Trendanalysen. Mit ihren Analysen unterstützen sie die Entscheidungsfindung in wichtigen Phasen der Geschäftsentwicklung.

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Riverbed befördert Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager

Der neue Leiter der Cloud Infrastructure Business Unit verantwortet die Entwicklung von intelligenten und Software Defined Networking Lösungen. Diese helfen Kunden, ihre digitale Performance über die moderne IT Infrastruktur hinweg zu verbessern

Dante Malagrino bringt über zwanzig Jahre Erfahrung mit. Er war unter anderem in verschiedenen Führungspositionen für Cisco tätig

München, 11. Februar 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit (CIBU). Malagrino verantwortet in dieser Position die weitere Entwicklung von Infrastrukturprodukten der nächsten Generation. Mit diesen können Unternehmen ihre digitale Performance ausbauen und das Netzwerk so elastisch und dynamisch wie eine Cloud nutzen. Zu den entsprechenden Produktlinien gehören Riverbeds Software Defined Networking, Application Acceleration sowie Edge und WLAN. Dante Malagrino wird an CEO Paul Mountford berichten.

„Dante Malagrino hat im vergangenen Jahr hervorragende Arbeit in seiner Führungsrolle im Engineering geleistet. Deshalb bin ich mir sicher: Er wird die Cloud Infrastructure Geschäftseinheit mit einem ambitionierten Plan weiter stärken, die Geschäfte ausweiten und kontinuierliche Innovationen sicherstellen“, sagt Paul Mountford, CEO bei Riverbed. „Zwei seiner Schwerpunkte werden neue Technologien und der weitere Ausbau der starken Marktposition sein. Hier kann er seine erfolgreiche Arbeit mit den Ingenieuren fortsetzen und das gesamte CIBU Business voranbringen.“

„Kundenzentrierte Innovationen sind entscheidend, weil unsere Kunden auf ein neues, Software Defined Networking Modell umsteigen. Sie erwarten eine einfache Handhabe und die Unterstützung verschiedener Cloudumgebungen. Das sind die zentralen Anforderungen an Innovationen in der Branche – und wir werden ganz vorne mitspielen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President und General Manager von CIBU bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, Riverbeds CIBU zu leiten und nutze die Gelegenheit, meine bisherigen Erfahrungen einfließen zu lassen.“

Vor seiner Beförderung zum SVP und General Manager im Januar 2019, war Dante Malagrino seit April 2018 als Leiter der CIBU Ingenieure bei Riverbed tätig. Er ist Gründer und General Manager mit einem starken Technologiehintergrund und verfügt über umfassende Erfahrungen bei Innovationen und Prozessen – sowohl in Startups als auch in großen Unternehmens Umgebungen. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen verschiedene Stellen im Bereich Engineering, Marketing und Produktmanagement bei Cisco. Dante Malagrino hat zudem Embrane gegründet und geführt, ein SDN Unternehmen, das 2015 von Cisco übernommen wurde.

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Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

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SVP sucht das Gespräch – auf dem eigenen Stand und im eigenen Workshop

Research & Results München

SVP sucht das Gespräch - auf dem eigenen Stand und im eigenen Workshop

v.l.n.r.: Jenny Ripke, Vorstand der SVP, und Yvonne Jacoby, Teamleiterin Market Intelligence (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 27. September 2018. Am 24. und 25. Oktober 2018 findet mit der Research & Results in München das weltweit größte Event der Markforschungsbranche statt. Mehr als 3.000 Teilnehmer aus mehr als 20 Ländern werden erwartet. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, sich bei knapp 200 Ausstellern zu informieren und sich im Rahmen von mehr als 100 Workshops weiterzubilden und neue Anregungen für ihre Arbeit zu holen. Die SVP Deutschland AG ist mit dabei, mit einem eigenen Stand und einem eigenen Workshop.

Auf dem SVP-Stand mit der Nummer 105 finden Messebesucher aus B2B-Branchen, die sich für das Thema Market Intelligence interessieren, kompetente Ansprechpartner für ihre Themen.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen am 24. Oktober um 13.30 Uhr in Raum 8 einen Workshop an mit dem Thema: Das Neue entdecken, bevor andere es sich schnappen. Start-up- und Technologiescouting – Vorgehen und Möglichkeiten. Jenny Ripke, Vorstand der SVP Deutschland AG, und Yvonne Jacoby, Teamleiterin Market Intelligence, zeigen, dass viele kleine, zumeist spezialisierte Start-ups Technologien optimieren oder neue digitale Geschäftsmodelle konzipieren und etablierten Unternehmen spannende Ergänzungen zu deren Produktportfolio bieten. Denn die Ideen der jungen Unternehmer fordern etablierte Player heraus; oder die Marktplayer sind smart und akquirieren die Unternehmen. Wie aber sind sie zu finden, idealerweise bevor sie einen Investor gefunden haben? Jenny Ripke und Yvonne Jacoby werden zeigen, welche Prozesse man etablieren kann oder welche Quellen relevant sind – denn eigentlich geht es nicht darum, Unternehmen zu finden, sondern spannende Technologien oder zukunftsweisende digitale Geschäftsmodelle.

Die Teilnahme an der Research & Results ist übrigens nach vorheriger Registrierung beim Veranstalter kostenlos. Vorstand und Market Intelligence Experten der SVP Deutschland AG würden sich freuen, Sie in München begrüßen zu dürfen, auf dem Messestand, im Workshop, am besten natürlich bei beidem.

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SVP – Welcome to Your Future: Als Partner für Market Intelligence begleitet die SVP Deutschland AG seit über 30 Jahren ihre Klienten in die Zukunft. Mit Partnern in mehr als 50 Ländern erarbeiten die MI-Experten mit langjähriger Methoden- und Branchenkompetenz fundierte Markt-, Wettbewerbs- und Trendanalysen. Mit ihren Analysen unterstützen sie die Entscheidungsfindung in wichtigen Phasen der Geschäftsentwicklung.

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Zwei Tage im Zeichen von Market Intelligence

12. SVP-Fachtagung Market Intelligence

Zwei Tage im Zeichen von Market Intelligence

Auf der 12. SVP-Fachtagung Market Intelligence wurde rege diskutiert (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 20. September 2018, Am 13. und 14. September 2018 traf sich auf Einladung der SVP Deutschland AG die Market Intelligence Szene in Heidelberg. Diesmal lautete das Motto des Fachkongresses „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Gut 60 Teilnehmer waren gekommen, um im inspirierenden Ambiente der Print Media Academy an Workshops teilzunehmen, Vorträgen zu lauschen, Fragen zu stellen und miteinander zu diskutieren. Anders als in den vergangenen Jahren gab es keine Keynote von einem prominenten Redner, dafür aber umso mehr Einblicke in die Praxis von Market Intelligence. Fünf erfahrene Market Intelligence Manager stellten ihre Marktet Intelligence Organisation vor und gaben einen Einblick in den Status Quo ihrer Arbeit. Auch wurden Einschätzungen geliefert und diskutiert, wie die künftige Entwicklung im Bereich Market Intelligence aussieht – ganz nach dem Anspruch des Veranstalters, ein Event aus der Praxis für die Praxis auf die Beine zu stellen:

– Paraskewi Lagos Huerta, Market Intelligence Managerin der Schott AG sagt voraus, dass teil- oder vollautomatisierte MI-Plattformen in Verbindung mit künstlicher Intelligenz künftig ihre Arbeit revolutionieren werden.
– Eberhard Häfele, Innovation Program Manager der Leica Biosystems GmbH, sind Daten von hoher Qualität wichtig, genauso aber auch emotionale und empathische Aspekte, die sich jedoch nur im direkten Kontakt mit den Kunden der Unternehmen gewinnen lassen und nicht automatisiert.
– Yvon-Laurent Lusseault, Strategic Marketing Manager der ETAS GmbH, näherte sich in seinem Vortrag der Frage, ob alles Gold ist, was glänzt. Am Beispiel einer hohen Unternehmensbewertung zeigte er, wie MI-Daten zuverlässig eingesetzt werden, um hinter die glänzende Fassade zu sehen.
– Patrick Sutor, Head of Market Intelligence der Heidelberger Druckmaschinen AG, hält die Aufbereitung von MI-Daten für den Vertrieb durch Sales Analysten für unabdingbar, ebenso wie den Einsatz von eigenen Data Scientists in MI-Organisationen.
– Dr. Thomas Keil, Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH, zeigte wie sich Big Data schon heute in Market Intelligence einbinden lässt und die Insights verändert.

Jenny Ripke, Vorstand SVP, führte durch die Veranstaltung, moderierte die Diskussionsrunden und fasste die wichtigsten Linien am Ende zusammen:

– Intime Branchenkenntnisse sind heute in der Market Intelligence Voraussetzung und nicht mehr „nice to have“,
– die Bedeutung von MI wird weiter zunehmen, denn Unternehmen ohne MI werden aufgrund des schnellen Wandels von Märkten untergehen,
– in den Unternehmen wird die Bedeutung von MI und ihrer Vernetzung mit allen relevanten Unternehmensbereichen fortschreiten – darunter auch Sales und F&E,
– die ungebrochene Dynamisierung der Märkte wird die Halbwertszeit von Analyseergebnissen weiter erhöhen,
– Digitalisierung, Megatrends und Big Data sind aktuell die wichtigsten Themen in der Market Intelligence, zunehmend auch mit Sicht auch auf KI.

Und die Teilnehmer? Sie waren sich einig, dass angesichts des kontinuierlich steigenden Veränderungsdrucks auf ihren Märkten und den zu erwartenden Umbrüchen im Bereich Market Intelligence – allem voran durch künstliche Intelligenz – der Austausch untereinander auf Fachveranstaltungen wie dieser immer wichtiger werden wird.

Die nächste Fachtagung Market Intelligence wird im Frühjahr 2020 stattfinden. Mehr dazu finden Sie rechtzeitig auf unserer Veranstaltungshomepage market-intelligence.info oder melden Sie sich an unter tagung@svp.de. Aktuelle Informationen zu SVP finden Sie auf unserer Homepage svp.de sowie auf Facebook, LinkedIn, Twitter und XING. Folgen Sie uns!

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12. SVP Market Intelligence-Tagung: Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence

12. SVP Market Intelligence-Tagung: Market Intelligence der Zukunft - Zukunft durch Market Intelligence

Am 13. und 14. September 2018 trifft sich die Market Intelligence Szene auf der SVP-Fachtagung (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 15. August 2018. Am 13. und 14. September 2018 trifft sich auf Einladung der SVP Deutschland AG die Market Intelligence Szene in Heidelberg. Wie in den vergangenen Jahren findet der Fachkongress im kreativen Ambiente der Print Media Academy statt, diesmal unter dem Motto „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Dynamisierung der Märkte wächst
Märkte verändern sich mit zunehmender Dynamik. Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen verdrängen in kürzester Zeit selbst angestammte Marktführer. Daher brauchen alle relevanten Unternehmensbereiche bis hin zu Geschäftsführung oder Vorstand mehr denn je einen zuverlässigen Überblick über aktuelle Entwicklungen in ihrem Marktumfeld und eine möglichst fundierte Einschätzung, was die Zukunft bringen könnte.

Aus der Praxis, für die Praxis
Wohin wird sich Market Intelligence entwickeln? Und wie lässt sich Market Intelligence im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen bestmöglich nutzen? Die Tagung 2018 wird sich beiden Seiten derselben Medaille widmen – und das wie immer mit einem sehr pragmatischen Ansatz.

– Sie interessieren sich für Schwarmintelligenz, Business War Gaming, die Zukunft von Market Intelligence, Innovationsmanagement, die Entstehung neuer Player aus dem Nichts, Leveraging von Smart Data oder den Einsatz von Big Data?
– Sie suchen die Interaktion in Workshops, praxisorientierte Vorträge und ein attraktives Rahmenprogramm mit Möglichkeiten zum zwanglosen Austausch?
– Sie schätzen den Austausch mit erfahrenen Experten, diesmal von ETAS, Heidelberger Druck, Leica Biosystems, SAS und Schott?

Dann freuen wir uns, Sie am 13. und 14. September als Teilnehmer begrüßen zu können!

Hier das Hauptprogramm kurz zusammengefasst:

EINE ZEITREISE DURCH DIE MI – 2000 BIS 2040
Paraskewi Lagos Huerta – Market Intelligence Manager, Schott AG

INNOVATIONSMANAGEMENT MITTELS MI-
FALLBEISPIELE AUS DER KREBSDIAGNOSTIK
Ralf Eckert – Director Strategic Innovation, Leica Biosystems GmbH

MI-KRIMI – AUS EINEM NIEMAND WIRD EIN MILLIARDENWETTBEWERBER
Yvon-Laurent Lusseault – Strategic Marketing Manager, ETAS GmbH

LEVERAGING SMART DATA FOR BUSINESS SUCCESS
Patrick Sutor – Head of Market Intelligence, Heidelberger Druckmaschinen AG

BIG DATA – NEUE ANSÄTZE FÜR MI
Dr. Thomas Keil – Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH

Mehr Informationen zum Hauptprogramm, zu den Workshops am Vortag und zum Programm des Vorabends finden Sie auf unserer Veranstaltungshomepage market-intelligence.info

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SVP Heidelberg: Neuer Slogan, neue Räume

SVP Heidelberg: Neuer Slogan, neue Räume

Das Heidelberger SVP-Team im neuen Domizil (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 8. August 2018. Das neue Domizil glänzt mit Blick auf den Neckar, ruhigen Einzelbüros und einem kommunikativen Küchen- und Loungebereich

Welcome to Your Future, so lautet der Claim der SVP Deutschland AG mit Sitz in Heidelberg. Da fügte es sich gut, dass das Unternehmen vor kurzem auch in neue Räumlichkeiten umgezogen ist. „Heidelberg zu verlassen, stand nie zur Debatte, ganz im Gegenteil. Als sich die Gelegenheit bot, direkt an den Neckar zu ziehen mit Blick auf den Fluss, das Neuenheimer Feld und die historische Schleusen- und Wehranlage mit ihrem prominenten Fussgängersteg, da konnten wir einfach nicht Nein sagen“, erläutert Jenny Ripke, Vorstand der SVP Deutschland AG.

Hinzukommt, dass im neuen Domizil die Mitarbeiter wieder in kleinen Gruppen in eigenen Büros sitzen, damit sie die notwendige Ruhe haben, zu recherchieren oder Experteninterviews zu führen. Damit hat sich SVP aufgrund der Erfahrung in den alten Räumlichkeiten nun bewusst gegen den Trend „kommunikatives Großraumbüro“ entschieden, einfach weil sich gezeigt hat, dass das den täglichen Arbeitsabläufen eher entgegensteht. „Das neue Raumkonzept wird von unseren Mitarbeitern begeistert aufgenommen, weil es ihren Bedürfnissen entgegen kommt. Andererseits haben wir nun einen großen, attraktiven und kommunikativen Küchen- und Loungebereich, in dem man sich jederzeit treffen kann, wenn es um den wechselseitigen Austausch geht“, so Jenny Ripke weiter.

Die neue Adresse lautet: Vangerowstraße 18, 69115 Heidelberg, alle anderen Kontaktdaten sind unverändert. Neu ist allerdings, dass den Besuchern Parkplätze in der Tiefgarage angeboten werden können.

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