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Pressemitteilungen

KORA MIKINO launcht die Freundin für die Tage

Menstruations-Panties

Das Thema Menstruation ist ein Schmutziges – aber nur, weil der Markt für Hygieneprodukte zum überwiegenden Großteil aus Wegwerfartikeln besteht. Die weibliche Periode zu enttabuisieren und gleichzeitig ein Statement für Nachhaltigkeit zu setzen, dafür steht die Femcare Brand Kora Mikino aus Berlin.

Verheimlichen, verstecken, diskret behandeln – die Menstruation gehört zum Leben einer Frau und trotzdem wird ihr seit jeher so wenig Platz wie möglich eingeräumt. Genauso wie den Hygieneartikeln, die Monat für Monat eine finanzielle Belastung darstellen und eine Unmenge an Müll verursachen. Das überschaubare nachhaltige Angebot an Femcare wird jetzt aber durch Kora Mikino verstärkt: Eine Menstruations-Panty, die anstelle von Binden oder Tampons getragen werden kann, dabei jedoch aussieht und sich so angenehm trägt wie ein normaler Slip.

Die Menstruations-Panty von Kora Mikino saugt bis zu 30 ml Blut auf, dies entspricht der Menge von drei mittleren Tampons und liegt damit deutlich über anderen Angeboten auf dem Markt. Möglich gemacht wird das durch die innovative Smarte Sauglage, die speziell entwickelt wurde um Flüssigkeit sehr schnell aufzunehmen, sie einzuschließen und dank 2-Layer-Technologie auslaufsicher zu machen. Höchste hygienische Standards werden durch die Verwendung von öko-zertifiziertem Silber erreicht, diese antibakterielle Ausrüstung verhindert Geruchsbildung, weshalb die Panty den ganzen Tag lang getragen werden kann. Nach dem Gebrauch wird die Panty einfach mit kaltem Wasser ausgespült und anschließend bei 40°C im Feinwaschgang in die Waschmaschine gegeben. Endlich ist Schluss mit Single-use Hygieneartikeln – die Menstruations-Panties von Kora Mikino können wieder und wieder verwendet werden!

Sicher, sustainable & komfortabel

Die praktische und nachhaltige Monatshygienelösung ist durch feinstes MicroModal® besonders angenehm zu tragen. Der Zellstoff für die Fasergewinnung stammt aus nachhaltigen, zertifizierten Buchenwäldern in Mitteleuropa, gefertigt wird hauptsächlich in Deutschland unter strengster Einhaltung sozialer Standards.

Ab sofort sind die Menstruations-Panties für „Early Birds“ auf Vorbestellung via kickstarter (kickstarter.com/projects/kora) erhältlich und bald auch direkt auf der Website koramikino.de für ca. EUR 30 in zwei Varianten:

Hipster HANNAH Das Modell HANNAH ist etwas hüftiger geschnitten und sorgt mit einer Materialzusammensetzung aus 90% MicroModal® und 10% Elastan für ein unfassbar weiches Gefühl auf der Haut.

Slip SIVVY Dieses Modell wurde inspiriert vom Klassiker unter den Slip-Formen, modisch adaptiert mit höherem Beinausschnitt sitzt SIVVY angenehm zwischen Taille und Hüfte.

„Mit Kora Mikino wollen wir zur Enttabuisierung der Menstruation beitragen. Durch die Art, wie wir über Menstruation und unser Produkt sprechen, zeigen wir ganz deutlich: An dem Thema gibt es nichts Unangenehmes. Dabei ist es uns auch ein Anliegen, den Müll, der durch Monatshygieneprodukte entsteht, signifikant zu verringern. Um das zu schaffen, haben wir eine MenstruationsPanty entwickelt, die sich trägt und aussieht wie ein normaler Slip, dank der technischen Innovationen aber auslaufsicher und in jedem Produktionsschritt nachhaltig ist.“

Julia Rittereiser, Gründerin Kora Mikino

Über die Gründerin: Julia Rittereiser kündigt 2018 ihren langjährigen Job bei einem großen TechKonzern, um Kora Mikino Sustainable Femcare zu gründen. Basierend auf einem für die Tech-Branche typischen User-focused Ansatz, führt sie eine Befragung unter 800 Frauen durch, um Bedürfnisse generalisierbar zu machen. Diese Erkenntnisse wurden direkt in der Entwicklung der Menstruations-Panties angewendet, die in Kollaboration mit Wissenschaft und dem Deutschen Mittelstand entstanden sind. Das Ergebnis ist ein durch und durch faires und nachhaltiges Produkt, das neben der hochtechnischen Funktionsweise auch einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung von Müll und CO2 Emissionen leistet.

kora mikino steht für nachhaltige Monatshygiene aka ’sustainable femcare‘.

Nachhaltig bedeutet, dass

-höchste Standards an alle Materialien hinsichtlich ihres ökologische Fußabdrucks stellen
-soziale Verantwortung zu übernehmen und vorrangig mit Produzenten in Deutschland arbeiten
-Kundinnen wirklich zuhören und das Feedback schätzen und umsetzen: unsere Menstruations Panties werden derzeit basierend auf dem Feedback von insgesamt 800 Frauen designt!

Kontakt
kora mikino sustainable femcare
Julia Rittereiser
Isingstraße 8
12435 Berlin
015121169155
Julia@koramikino.de
http://www.koramikino.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Bricht jetzt das Untreue-Tabu?

Katastrophe oder Nebenwirkung? Was den Seitensprung gefährlich macht

Bricht jetzt das Untreue-Tabu?

„Seitensprünge – Warum Untreue nicht zur Trennung führen muss. Stephanie Katerle, Klett-Cotta, 2018

„Der Seitensprung ist die Sollbruchstelle in Beziehungen. Wenn einer der beiden fremdgeht, scheint Trennung eine logische Konsequenz. Ist das ein Naturgesetz?“ Stephanie Katerle ist Paarberaterin und hat in unzähligen Gesprächen von den Folgen der Fehltritte ihrer Klienten gehört. Ihre Erfahrungen hat sie in einem Buch verarbeitet und erkennt: „Wir sehen den Seitensprung zu stark durch die psychologische Brille und betrachten sie als persönliche Schwäche. Dabei sind Paare gut in der Lage, vorzusorgen. Dann wird Untreue nicht zum Super-GAU.“ In den Augen der Expertin stricken Kultur, Religion, Gesellschaft und Erziehung stark daran mit, den Seitensprung zu einem Schreckgespenst werden zu lassen. Im Notfall bleibe wenig anderes übrig, als den oder die Betrügende(n) vor die Tür zu setzen. Es schütze sich niemand ernsthaft vor den Folgen dieses Szenarios. „Hätte ich keine Krankenversicherung, käme mir jede Grippe wie eine Lebensbedrohung vor. So ähnlich ist es bei Beziehungen auch. Paare reden nicht darüber reden, was im Ernstfall passieren könnte. So stehen sie im entscheidenden Moment vor dem Abgrund. Dann regiert die Angst“, führt sie aus. Ihre Lösung: Reden. Romantische Liebe sei schön, Paare sollten aber direkt zu Beginn ihrer Beziehung thematisieren, wie sie mit Treue und Untreue umzugehen beabischtigen. „Ein Seitensprung passiert uns nicht!“ sei Augenwischerei, so Katerle. „Sprecht darüber, was geplant ist, wenn die Untreue einem von beiden passiert. Das lindert den nicht unbedingt den Schmerz, nimmt aber dem Ganzen den Beigeschmack der Katastrophe“, argumentiert sie. In ihrem Buch beleuchtet sie von der Philosophie über die Kulturgeschichte bis hin zur Pädagogik und Ökonomie unterhaltsam alle Wissenschaften, die beim Thema „Fremdgehen“ mitmischen. Erhältlich ist das Buch im Verlag Sein Name: „Seitensprünge: Warum Untreue nicht zur Trennung führen muss.“ Eine steile These. Ob sie den Betroffenen die Augen öffnen wird?
Klett-Cotta.

Coaching, Training, Texte

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erstens-hoch-zwei
Stephanie Katerle
Rotheweg 7a
33102 Paderborn
05251 879859
erstens-hoch-zwei@email.de
http://www.erstens-hoch-zwei.de

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Grenzenlosigkeit – Buch entzaubert Beglückungsideologie

„Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise“ – neues Buch entzaubert Beglückungsideologie

Grenzenlosigkeit - Buch entzaubert Beglückungsideologie

ISBN 978-3-96079-031-0

Dass wir Grenzen brauchen, überall Grenzen existieren und Grenzenlosigkeit noch nie so richtig funktioniert hat, ist eine Banalität. Doch nicht erst seit der Flüchtlingskrise wird um die Bedeutung und Notwendigkeit von Grenzen gerungen. Dieses Buch diagnostiziert eine massive, immer weiter um sich greifende Unkultur der Entgrenzung um jeden Preis. Der Neurologe und Psychiater Dr. Burkhard Voß entzaubert diese Beglückungsfantasie der Grenzenlosigkeit. Er vergleicht die neue, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Ideologie mit den großen Beglückungsfantasien Kommunismus und Faschismus, um zu zeigen: Hier sind altbekannte Mechanismen am Werk.

Seine Analyse zeigt, wie aberwitzig dieses Konzept der Entgrenzung ist und dass man sich wundern muss, wie es überhaupt bei denkenden Menschen verfangen kann. Die anhaltend unkontrollierte Grenzöffnung für praktisch jedermann ist nur der Höhepunkt einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich in vielen anderen Bereichen manifestiert. Ob in Partnerschaft, Erziehung, Psychologie, Philosophie, Politik oder Finanzwelt – überall wird das Prinzip Grenzenlosigkeit als Lösungsschlüssel par excellence offeriert. Doch im Resultat schafft dieser Ansatz wesentlich mehr Probleme.
Um für diese Gefahr die Augen zu öffnen, geht Voß bis zum Urknall zurück. Er weist nach, dass Grenzen seit jeher ein elementares, lebensbejahendes Prinzip sind, das man nicht ungestraft aufgeben kann. Denn Grenzen stellen biologisch, psychologisch, wirtschaftlich und politisch eine anthropologische Konstante dar.
Gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen dieser Ideologie setzt Voß die Forderung nach klaren Trennungen, Identifizierungen und Identitäten in einer zunehmend werterelativistischen, orientierungslosen Zeit.

„Gerade als Arzt und Humanist weiß ich, wie empfänglich Menschen für verheißungsvolle Ideen sein können. Umso wichtiger ist das vorliegende Buch, das zeigt, was Entgrenzung tatsächlich ist: eine zurechtgedachte Idee, die an der Mauer der Realität zerbrechen wird.“ Joe Bausch (Gefängnisarzt und Schauspieler, u. a. in „Tatort“)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Burkhard Voß: Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise. Münster 2017 [Klarschiff Bd. 11] / ISBN 978-3-96079-031-0 / Broschur / 20,5 x 13,0 cm / 160 Seiten / Originalausgabe/ 16,80 Euro (D) / als E-Book: eISBN 978-3-96079-032-7 (epub), 12.99 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Pressemitteilungen

Transsexualität – ein Tabu-Thema wird allmählich gesellschaftsfähig

Michaela Lübbenjans schreibt als Micha Ela über ihr transsexuelles Leben und behauptet: „Ich bin ich“

Transsexualität - ein Tabu-Thema wird allmählich gesellschaftsfähig

In dem autobiografischen Buch Ich bin ich – Mein transsexuelles Leben erzählt Micha Ela, die als Michael Lübbenjans auf die Welt kam und inzwischen mit dem entscheidenden „a“ als Michaela Lübbenjans lebt, wie sie zur Frau mit „Sti(e)l“ wurde. Dabei behauptet sie: Sie hätte sich stets komplett gefühlt, weder als Mann noch als Frau, sondern einfach als sie selbst. Daher auch der Titel „Ich bin ich“.

Das Thema Transsexualität ist nach wie vor ein großes Tabuthema. Doch es wird zunehmend gesellschaftsfähig, wie Amazon mit seiner Serie „Transparent“ und auch die diesjährige Oscar-Verleihung beweisen. Und es ist ein wichtiges Thema, denn es betrifft vermutlich mehr Menschen, als viele glauben. Zwar gibt es keine zuverlässige Zahl darüber, wie viele Transsexuelle in Deutschland leben, aber es ist bekannt, dass zwischen 1991 und 2013 über 17.000 Fälle nach dem Transsexuellengesetz vor deutschen Amtsgerichten verhandelt wurden. Wir können davon ausgehen, dass die Dunkelziffer an Transsexuellen, die kein Verfahren anstreben, um ein Vielfaches höher liegt – eben, weil es ein Tabuthema ist.

Darum sind Bücher wie die Biografie von Micha Ela so wichtig. Sie zeigen, dass es im Grunde ganz normale Menschen sind. Zwar etwas anders als andere, aber etwas anders sind ja alle Menschen.

Wer mehr zu diesem Thema lesen will, kann das Buch unter anderem im Verlagsshop , aber auch in jeder Buchhandlung, erwerben.

Verlag 3.0 Zsolt Majsai ist ein Publikumsverlag und bedient verschiedene Genres. Neben Fantasy und Thriller sind Tabu-Themen und sozialkritische Bücher ein Schwerpunkt des Verlagprogramms.

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Finanzen/Wirtschaft

Tabuthema – Unternehmensnachfolge bei deutschen Mittelständlern

Silhouette of a man expressing the silence

Viele Mittelständler stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Lösung für die eigene Nachfolgeregelung zu finden. Dennoch wird die Nachfolge bei vielen Unternehmen auf die lange Bank geschoben. Da viele ältere Unternehmer noch sehr fit und engagiert sowie Probleme bei dem Generationswechsel nicht vermeidbar sind, wird die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ruhestand vernachlässigt.

Dennoch sollten sich Familienunternehmer für den Fall der Fälle absichern und die richtigen Fragen stellen, wie z.B.: Welche Vollmachten sind ausgestellt? Welche Person übernimmt die Funktion, wenn es hart auf hart kommt? Sind meine Kinder willens bzw. geeignet, die Unternehmerrolle zu übernehmen?

Die Auseinandersetzung mit der möglichen Notfallsituation erleichtert das Verständnis für Entscheidungen des Unternehmers und hilft den potentiellen Nachfolgern vorab wichtige Fragen zu klären. Hierzu sollten sich alle Familienmitglieder gemeinsam an einen Tisch setzen und ihre jeweiligen Erwartungen und Wünsche benennen. Ein neutraler Berater kann entstehende Emotionen entschärfen und durch Moderation versuchen, die persönliche Ebene von der Sachebene zu trennen. Darüber hinaus bleibt in dieser Phase noch genügend Zeit für die Qualifizierung des eigenen Nachwuchses.

Steht kein Kind zur Übergabe zur Verfügung, bieten sich andere Formen der Nachfolge an. Sei es ein geregelter Unternehmensnachfolgeprozess oder die Bestellung eines Interimsmanagers, bis die nachfolgende Generation bereit ist, das Unternehmen zu übernehmen. Der Unternehmer sollte alle Optionen gedanklich betrachten und sich im Austausch mit anderen Unternehmern Erfahrungswerte einholen.

Je mehr sich der Unternehmer mit der Nachfolgethematik auseinandersetzt, desto erfolgreicher wird der Nachfolgeprozess durchzuführen sein.

Kontaktdaten:

SMC Management GmbH
TEL: (02150) 7058 210
FAX: (02150) 7058 200
Webseite: www.smcgmbh.net & www.smcma.de

Pressemitteilungen

Tabu

Hinhören, hinsehen, besprechen

Tabu

„Ach Mist, das hätte ich nicht sagen sollen…“

Kennen Sie das? Sie wollen unbedingt über diese bestimmte Sache reden, können es aber nicht, weil Sie sonst als ungezogen oder unzivilisiert gelten. Diese Tabuthemen ändern und entwickeln sich im Laufe der Zeit und hängen vom jeweiligen Kulturkreis ab. Woher kommen unterschiedliche Tabus und wie kann man über sie reden? Sabine Krajewski zeigt in „Tabu – hinhören, hinsehen, besprechen“ verschiedene Hintergründe und Umgangsformen von Tabus auf. „Im Grunde beschäftigen wir uns alle ein ganzes Leben lang mit Tabus, auf die eine oder andere Weise, denn niemand kommt an ihnen vorbei oder kann ohne sie leben“, sagt Krajewski, die eine der führenden Forscherinnen zum Thema Tabu ist. Sie versucht herauszufinden, wie Kommunikation über Tabuthemen zwischen Menschen und verschiedenen Medien funktionieren kann.

„Je nach Sozialisierung lernen wir von klein auf worüber man sprechen darf und worüber nicht, was man in welcher Situation tun oder lassen sollte und in welchen Situationen bestimmte Themen, Bilder, Wörter oder gar Gedanken nicht erlaubt sind“, sagt Krajewski.
Durch Gespräche mit Experten aus verschiedenen Kulturkreisen ist Krajewski den Ursachen, Unterschieden und Entwicklungen von Tabus auf den Grund gegangen. Hawaii, Australien, Saudi Arabien und Frankreich sind nur einige von den 16 verschiedenen Kontexten, deren Tabuwelten ergründet werden. Jedes der 16 Kapitel steht für sich und präsentiert individuelle Einblicke in verschiedene Tabuwelten und zeigt dem Leser, wo und wie Tabumuster den Alltag beeinflussen.

Eine Lesereihenfolge gibt es nicht. Krajewski stellt ihr Buch als U-Bahn-Fahrplan vor, bei dem man immer wieder zum Ausgangsort, dem Hauptbahnhof, zurückkehren und von dort aus eine neue Strecke wählen kann. Dabei wird deutlich, dass Tabuthemen sehr unterschiedlich sind. „Was tabu ist hängt vom Ort ab an dem man ist, von der Zeit in der man lebt, von persönlichen Umständen wie Geschlecht und Alter, Herkunft, Bildung, Religion, Sprache und vielen anderen Faktoren“, sagt Krajewski.

Sie erklärt, dass die Schranken, die Tabus in einer Gesellschaft darstellen, nicht verschwinden, wenn man über sie spricht. Dennoch kann die Auseinandersetzung mit gemiedenen Themen, Schranken verschieben, die oftmals die Falschen schützen.

„Wirklich interessant wird es, wenn wir uns an einem anderen Ort befinden, oder in anderer Gesellschaft, in der die Regeln, die wir als normal und gegeben internalisiert haben, plötzlich andere sind“, sagt Krajewski. Eingeleitet mit dem Zitat von Konrad Adenauer „Es gibt Dinge über die spreche ich nicht einmal mit mir selbst“ nimmt die Autorin den Leser mit auf eine Reise in verschiedene Tabuwelten und erklärt, was es mit der Macht der verschiedenen Tabus auf sich hat.

Text: Anna Maria Rose

Führt dieses Werk zur \\\“Meisterschaft im Leben\\\“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. \\\“Meisterschaft\\\“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten.
In der Mediengruppe* steht J. Kamphausen für profundes Wissen und KnowHow bei der Entwicklung von Selbstkompetenz, innerer Freiheit und sozialer Verantwortung.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 700 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.

Kontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Maren Brand
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-56052230
maren.brand@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

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Dürfen Doppelnamen abgekürzt werden?

Erinnern Sie sich noch an Doris Schröder-Köpf? Doch Marius Müller-Westernhagen ist Ihnen sicherlich ein Begriff. Doppelnamen sind häufig lang und führen manchmal auch zu Versprechern. Ist es erlaubt, den Doppelnamen abzukürzen? Ist doch einfacher, oder? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Dürfen Doppelnamen abgekürzt werden?

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Doppelnamen sind weit verbreitet und das nicht nur bei Prominenten. Gerade bei besonders langen und extravaganten Kombinationen wie zum Beispiel „Frau Langenhein-Schneppenberger“ sind die Versprecher und Verhedderer vorprogrammiert. Deshalb ist die Versuchung groß, den Namen abzukürzen: statt „Frau Langenhein-Schneppenberger“ dann „Frau Langenhein“ zu sagen. Doch das ist ein Tabu.

Der Name gehört fest jedoch zur Person und darf nicht abgekürzt werden, unabhängig davon wie lang der Name ist. Deshalb darf sich niemand erlauben, eigenständig daran herumzubasteln. Nur der Namensträger selber darf seinem Gegenüber erlauben, einen Namen wegzulassen. Geschieht das jedoch nicht, ist der andere gezwungen sein Gegenüber mit seinem Doppelnamen anzusprechen.

Doch wie kann man diese komplizierten Kombinationen einfach im Kopf behalten? Es ist hilfreich, am Anfang des Kontaktes den neuen Namen ein- bis zweimal auszusprechen. So kann er sich besser einprägen.

Wie lautet denn die Anrede bei Paaren, bei denen einer einen Doppelnamen trägt? Die korrekte Anrede ist wichtig, hat sie doch mit Wertschätzung zu tun. So lautet der korrekte Briefkopf nicht „Monika und Matthias Moll-Münkel, sondern Monika Moll-Münkel und Matthias Moll“

Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Kontakt:
Image Impulse Image- & Managementtraining
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Essen/Trinken

Neu auf der ProWein in Düsseldorf, 23.-25.03.2014: Party-Likör Büffelsaft und „untitled“, Whisky aus Schottland

Die Destillerie Rauter präsentiert auf der internationalen Fachmesse ProWein in Düsseldorf vom 23. bis 25. März 2014 in Düsseldorf den neuen Party-Likör Büffelsaft und „untitled“, Whisky aus Schottland.

Neu auf der ProWein in Düsseldorf, 23.-25.03.2014: Party-Likör Büffelsaft und „untitled“, Whisky aus Schottland

Die Destillerie Rauter präsentiert auf der internationalen Fachmesse ProWein in Düsseldorf vom 23. bis 25. März 2014 in Düsseldorf den neuen Party-Likör Büffelsaft und „untitled“, Whisky aus Schottland.

Der Büffelsaft ist ein Party-Likör auf der Basis von Wodka mit dem Geschmack von Schwarzbeeren und mit 16 % Alkohol. Die einzigartige Farbe regt schon beim ersten Anblick die Sinne an. Beim Öffnen bemerkt man die feine und fruchtige Note des Likörs und schmeckt die leichte Säure des Likörs, bevor sich langsam die Süße in dem Mund durchsetzt.
Büffelsaft ist für alle Menschen gedacht, die gerne etwas Besonderes am Party-Abend genießen möchten oder ein überraschendes Geschenk für Freunde suchen. Büffelsaft … gibt Dir Partykraft!
Durch seinen einzigartigen, fruchtigen Geschmack schmeckt der Büffelsaft Männern und Frauen zu gleichen Teilen. Die Gastronomie-Szene erfreut sich aufgrund der einzigartigen Farbe und des fruchtigen Geschmacks an den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten des Büffelsaftes: eisgekühlt oder pur oder in zahlreichen Cocktails – Barkeeper können ihn vielseitig einsetzen. Er ist ab sofort im gut sortierten Fachhandel für 9,50 Euro erhältlich.

Einzigartig, mystisch, legendär – „untitled“, Whisky aus Schottland

Verehrt von Kennern und Neulingen als außergewöhnliche und authentische Spirituosen-Kollektion nimmt „untitled“ eine herausragende Stellung innerhalb der Gattungen Rum und Gin ein. Die Erweiterung der Serie um drei RareVattedMalt-Whiskies wird diesen Status unterstreichen.
„Einfachheit“ ist die Konzentrierung von Intelligenz, fokussiert auf Qualität. Weiterhin geht es bei „untitled“ um „Einfachheit“ – nicht Glamour, einfach nur lecker!
Neu in der „untitled“-Reihe sind die RareVattedMalt-Whiskies 15 YO mit 43% vol., 17 YO mit 47% vol. und 18 YO mit 54,2% vol..
Der Master Taster hat unter einer Vielzahl schottischer Brennereien nach den perfekten Whiskies für „untitled“ gesucht. Jede Flasche dieser limitierten Edition ist von Hand gefüllt.
Whisky besteht nur aus wenigen Zutaten und gehört doch zu den vielschichtigsten und erlesensten Spirituosen der Welt.
Whisk(e)y lässt sich aus allen Getreidearten wie Weizen, Roggen, Hafer, Gerste oder Mais herstellen.
Gerste spielt hierbei eine wichtige Rolle, weil jeder Whisky einen gewissen Anteil Gerste in Form von Malz braucht. Die für Whisky bestimmte Gerste muß reif sein und einen hohen Stärkegehalt aufweisen.
Wasser ist ein wichtiger Bestandteil und beeinflusst die Qualität des Whiskys. Die natürlichen Wasserquellen im schottischen Bergland sind rein, frisch und besonders weich.
Torf spendet wenig Wärmeenergie, produziert jedoch viel Rauch und eignet sich daher ausgezeichnet zum Darren (Trocknen) der gemälzten Gerste vor dem Destillieren.
Torffeuer verleiht dem fertigen Whisky seinen charakteristischen, mehr oder weniger rauchigen Geschmack.
Whisky ist ein sehr vielseitiges Getränk, das man zu vielen Anlässen genießen kann. Whisky eignet sich hervorragend als Aperitif und ist ein Degistif, mit dem man sich nach dem Essen gerne verwöhnt. Egal, ob man Whisky „on the rocks“, mit Sodawasser oder Gingerale genießt, er bietet stets ein einzigartiges Geschmackserlebnis.
Whisky-Genießer erfreuen sich an seiner goldenen Farbe, atmen seinen Duft und lassen gemächlich den ersten Schluck über Zunge und Gaumen rollen.
Kenner trinken Whisky bei Zimmertemperatur und erwärmen das Glas leicht in der Hand, weil Whisky so sein Aroma am besten entfalten kann.
„When selecting a whisky, age is not shorthand for quality – find your perfect match.“
In Schottland wird Whisky bereits seit Jahrhunderten destilliert. Zunächst produzierten die Kelten für den eigenen Bedarf. Da sich die Hausbrände sehr schnell herumgesprochen hatten, wurde Whisky schließlich zur Handelsware. Seit der Union Schottlands mit England 1707 wurde eine Whiskysteuer erhoben, woraufhin das unerlaubte Destillieren und der Schwarzmarkt florierten. 1823 gelang es den Engländern, die Produktion in gesetzliche Bahnen zu leiten, wodurch der schottische Whisky seinen Siegeszug in alle Welt antreten konnte.
Das Wort der Kelten für „Lebenswasser“ war „Uisge beatha“. Aus „Uisge“ wurde „Uiskie“ und dann „Whisky“. Dieser gelangt heute als hand selected edition in die Kollektion von „untitled“. Der Vertrieb erfolgt über die Gebr. Both GmbH. Alle „untitled“-RareVattedMalts werden in Flaschen mit jeweils 500 ml Inhalt für ca. 27 Euro bis 38 Euro Endverbraucherpreis angeboten. Darüber hinaus werden alle Sorten „untitled“-RareVattedMalt in einer weiß lackierten Holzkiste als limitierte Sammel-Edition im gut sortierten Fachhandel erhältlich sein.

Seit 1853 – eine der ältesten Destillerien in Deutschland

Im Jahr 1853 gründete Felix Rauter die Brennerei. Seine Destillate erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. Der Absinth fand begeisterten Anklang, wurde aber zu Beginn des 20. Jahrhunderts verboten – in fast ganz Europa und den USA. Heute wird der nach Originalrezept hergestellte TABU ABSINTH wieder auf traditionelle Weise mit Wasser verdünnt oder in erfrischenden Longdrinks wie dem GREEN TABU BEAST getrunken.

Wie kommt das Biest auf die Tabu Absinth-Flasche?

Das Tabu-Biest – die Geschichte begann 1853. Felix Rauters Destillate „Bergalter“ und der rautersche Wermuth erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. Der Absinth, hergestellt aus Wermuth (Artemisia Absinthium), fand begeisterten Anklang bei den Künstlern dieser Zeit. Angeregt von der Betrachtung des Bergalten – dem sagenhaften Geist eines ehemaligen Bergmanns, der durch die Bergwerke der Region spukt – fand man in Momenten der Inspiration, vielleicht auch der Stimulation, die Darstellung des Biestes.
Auch heute wird das nach Originalrezept hergestellte Kultgetränk mit diesem Biest ausgestattet und auf traditionelle Weise mit Wasser verdünnt oder in erfrischenden Longdrinks wie dem GREEN TABU BEAST getrunken.
Der Spirituosenhersteller mit der Handelsregisternummer 7 befindet sich nach wie vor im Zentrum von Essen – an demselben Platz wie 1853. Ebenfalls zur Felix Rauter Gruppe gehört die Gebr. Both GmbH, die mit besonderen Produkten und Kleinserien zur Abrundung des umfangreichen Sortiments beiträgt.
Am Standort Goch betreibt Felix Rauter darüber hinaus eine nach International Food Standard zertifizierte Produktionsgesellschaft. Diese ist auf rund 30.000 qm mit 11 Abfüllstraßen und 2,3 Mio. Litern Tankkapazität für lose Ware und 4.000 Paletten Fertigwarenlager auf die Herstellung großer Stückzahlen von Konsumspirituosen ausgerichtet. Es wird ausschließlich an den Fachhandel, Fachgroßhandel und den LEH geliefert.

KAM3 wurde 1993 gegründet und ist auf die Beratung in der Kommunikation, PR, Marktforschung, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
KAM3 verfügt über viel Erfahrungen in den Bereichen Design, Ethnomarketing, Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

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Small Talk – Was ist erlaubt, was nicht?

Der Small Talk bietet sich in fast allen Situationen an. Doch was ist erlaubt, was nicht? Wie geht man mit Zeitgenossen um, die kein Ende finden? Wie bricht man das Eis mit schweigsameren Gesprächspartnern? Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps.

Small Talk - Was ist erlaubt, was nicht?

Um auf einer Veranstaltung neue Kontakte zu knüpfen, bietet sich zum Beispiel eine Gruppe an, die halboffen zusammensteht. Dort sind die Chancen gut, sich dazuzustellen. Wenn Sie dann freundlich fragen, nach dem Motto: „Darf ich mich dazu gesellen, bis der Redner anfängt?“ Da wird Ihnen niemand mit einem „Nein“ begegnen.
Wenn Sie auf einer Veranstaltung sind, haben Sie ja bereits einige Gemeinsamkeiten. Sie sind zusammen dort. Das kann zu neuen Gesprächsthemen anregen, zum Beispiel: Kennt Ihr Gegenüber den Sprecher? Was interessiert ihn an diesem Thema? War Ihr Gesprächspartner schon öfters hier? Beziehen Sie auch ruhig andere Menschen, die sich dazustellen mit ein. Das kann so aussehen: „Wir unterhalten uns gerade über die Veranstaltung. Waren Sie auch schon an dem und dem Stand?
Ganz klar, dass eine solche Unterhaltung nicht ewig dauert. Wenn Sie sich verabschieden möchten, dann beispielsweise so: „Vielen Dank für die nette Unterhaltung. Da drüben sehe ich meinen Kunden, den ich begrüßen möchte.“
Über die miserablen Parksituation meckern, ist ein No-Go. Das zieht die Stimmung nur herunter. Ein solches Gesprächsthema ist weder originell noch „cool“. Besser ist es souverän und höflich zu bleiben. Auch wenn ein anderer Mensch dazukommt und plötzlich das Gesprächsthema gewechselt wird, zeigt wenig Takt. Zu viel Fachwissen zu speziellen Themen, bei denen andere nicht mitreden können wirkt eher unsympathisch.
Ist Ihr Gesprächspartner sehr gesprächig und findet kein Ende? Es ist nicht unhöflich ein solches Gespräch aktiv zu beenden. Natürlich sollte der Tonfall freundlich bleiben. Auch hier können Sie mit einem „Vielen Dank für die interessante Unterhaltung, ich habe gerade einen Bekannten entdeckt mit dem ich verabredet bin.“

Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.

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Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

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Das Tabu Abtreibung aufweichen: Veranstaltungen im Oktober

Der „Aktionskreis Oktober 2011“, ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, verfolgt das Ziel, das Tabu-Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben. Im Oktober 2011 finden hierzu bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

Viele gesellschaftliche Kräfte sind nicht mehr bereit, die Tabuisierung des Themas Abtreibung und damit auch die Tabuisierung des Lebensrechts aller Menschen weiter hinzunehmen. Sie wehren sich dagegen, dass dieses jährlich weltweit millionenfache Geschehen, bei dem jedesmal einem Kind das Leben genommen wird und zahlreiche Frauen körperliche und seelische Folgeschäden erleiden, totgeschwiegen wird. Daher versuchen die im Aktionskreises Oktober 2011 agierenden Organisationen, Abtreibung und Lebensrecht wieder in die gesellschaftliche Diskussion zu bringen, und haben sich dafür entschieden, insbesondere im Oktober Indoor- und Outdoor-Events zum Tabu-Thema Abtreibung zu veranstalten.

Wie bereits in vorhergehenden Meldungen angekündigt, weist der Aktionskreis in unregelmäßigen Abständen auf Veranstaltungen zum Thema Abtreibung hin. Im Folgenden nun einige der Hinweise:

Düsseldorf 31.10.2011: Festakt im CVJM-Haus, Graf-Adolph-Straße 102, 40210 Düsseldorf, ab 18 Uhr. Referenten: Dr. Andreas Laun, Weihbischof von Salzburg: „Zurück zum Rechtsstaat – Verbot der Abtreibung“; Dr. Claudia Kaminski, Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle: „Lebensrecht – Jetzt erst recht“; Rebecca Kiessling, USA: „Schönheit statt Asche – Gewaltsam gezeugt und doch geliebt!“ Rahmenprogramm: Jo Landers, Liedermacher aus Belgien.

Köln, jeweils auf der Kölner Domplatte: 15.10.2011 Kerzenaktion in Absprache mit Nightfever im Dom; 22.10.2011 Straßentheater

München: Informationsstände: 10.10.2011 Rosenstraße 1-5; 11.10.2011 Weinstraße, ggü. Anwesen Nr. 8; 12.10.2011 Neuhauser Straße 7; 13.10.2011 Neuhauser Straße 20; 14.10.2011 Theatinerstraße, ggü. Anwesen Nr. 3; alle obigen Stände jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr; 17. bis 21.10.2011 Ecke Landschafts-/Dienerstraße: jeweils von 12 bis 16 Uhr.

Neuss 22.10.2011: Infostand in der City

Rhede 29.10.2011: ab 9:00 Uhr Info-Stand vor dem Rathaus auf dem Marktplatz. Abspielen eines Vortrags von Frau Alexander-Maria Linder, stellv. Vorsitzende der ALfA, mit anschließendem Gesprächsaustausch, Uhrzeit des Vortrages um 10:00 Uhr und 11:30 Uhr

Trier 19.10.2011: Infostand in der City

Woltersdorf bei Berlin 16. – 20.10.2011: Kooperationsseminar „Was wollt Ihr eigentlich?“ Antworten und Ziele der Lebensrechtsbewegung. Diskutierte Problemfeldern: Abtreibung, künstliche Befruchtung, Euthanasie und Organspende. Veranstalter: KALEB und Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA).

Unter http://www.gegen-abtreibung.de finden sich weitere Informationen.
Der Aktionskreis Oktober 2011, aus der Aktion Lebensrecht für Alle heraus initiiert, ist ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, die das Ziel verfolgen, das Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben.
Aktionskreis Oktober 2011
Volker Kleibrink
Sentaweg 13
40468 Düsseldorf
volkerkleibrink@web.de
0163-3058550
http://www.gegen-abtreibung.de