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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2018

Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2018

Der Immunologie haben wir bahnbrechende Entdeckungen rund um das menschliche Immunsystem zu verdanken. Ohne sie wären Prävention, Diagnostik und Therapie zahlreicher Krankheiten nicht möglich. So ist es zum Beispiel erst durch die Forschungen und Erkenntnisse der Immunologie möglich, die seltene Krankheit des angeborenen Immundefekts zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln. Dennoch ist die hohe Bedeutung der Immunologie noch längst nicht ausreichend im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen. Der Internationale Tag der Immunologie am 29. April soll helfen, das zu ändern. Er wird bereits zum 14. Mal ausgerufen. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI), die diesen Tag auf Bundesebene maßgeblich gestaltet, erhält dabei Unterstützung von der Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V. Weltweit finden zahlreiche Aktionen statt, um auf die Bedeutung der Immunologie aufmerksam zu machen.

Zudem hat die dsai e.V. einen eigenen Immun-Check auf der Website www.dsai.de erstellt. Dieser fragt innerhalb kürzester Zeit die Warnzeichen für einen angeborenen Immundefekt ab. „Unser oberstes Ziel ist die Aufklärung, damit solche Immundefekte viel schneller erkannt werden“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai. Der Tag der Immunologie ist ein wichtiges Datum, um diese seltene Erkrankung öffentlichkeitswirksam zu thematisieren.

Rund 100.000 Menschen leiden in Deutschland an einem angeborenen Immundefekt. Allerdings sind bisher nur ca. 4.500 Patienten diagnostiziert, denn der Defekt wird von Ärzten aufgrund seiner unspezifischen Symptome oft gar nicht oder erst viel zu spät erkannt. Eine späte Diagnose kann im schlimmsten Fall tödliche Folgen haben.

Partner-Aktionen bundesweit: Mit einer farbenfrohen Aktion macht das ImmunDefektCentrum Leipzig (IDCL) des Klinikums St. Georg auf angeborene Immundefekte aufmerksam. Bereits am 23. April werden dann neben der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam mit Immundefekt-Familien und weiteren Kindern hunderte bunte Helium-Luftballons gen Himmel geschickt. Jedem Ballon hängt eine Postkarte an, die den Finder über das seltene Krankheitsbild informiert. Die Aktion startet gegen 15.00 Uhr.

In Berlin haben Patienten, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, an einer Schulung zum Thema angeborene Immundefekte teilzunehmen. Die Patientenschulung findet am 21. und 22. April statt. Themen der Schulung sind unter anderem die Grundlagen des Immunsystems und Krankheitsbilder, aber auch praktische Übungen für die Therapie mit Immunglobulinen. Eine weitere Schulung findet in München am 5. und 6. Mai statt. Nähere Informationen über Inhalte und zur Anmeldung gibt es hier: www.dsai.de/infos/pid-schulungen

Schulveranstaltung in Hannover: Wie funktioniert das menschliche Immunsystem? Was passiert, wenn es versagt? Wie leben Menschen mit einem defekten Immunsystem? Antworten auf diese Fragen erhalten rund 750 Schüler der gymnasialen Oberstufe am 27. April, 12.00 Uhr, von Experten der Medizinischen Hochschule Hannover. Wo: Gebäude J02, Ebene 1, Hörsaal A und D, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

In München schließlich startet die dsai am 7. Mai einen Stammtisch für Patienten. Hier können sich Betroffene und Angehörige in zwangloser Umgebung austauschen. Auch am Thema Interessierte sind herzlich eingeladen. Adresse: Tegernsee Tal Brauhaus, Tal 8, 80331 München, ab 19 Uhr.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2016 schafft Aufmerksamkeit für angeborene Immundefekte

dsai-Veranstaltungen bundesweit

Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2016 schafft Aufmerksamkeit für angeborene Immundefekte

Medizinische Fragestellungen und Themen rund um die Gesundheit stoßen bei immer mehr Menschen auf großes Interesse. Noch nicht ausreichend im öffentlichen Bewusstsein angekommen sind die Bedeutung der Immunologie, ihrer Forschungen und Erkenntnisse. Um das zu ändern gibt es den Tag der Immunologie; er findet am 29. April bereits zum 12. Mal statt und wird weltweit ausgerufen. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI), die diesen Tag auf Bundesebene maßgeblich gestaltet, erhält dabei Unterstützung von der Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V. Rund um den Tag der Immunologie gibt es Aktionen in München, Freiburg, Leipzig und Hannover.

Rund 100.000 Menschen leiden in Deutschland an einem angeborenen Immundefekt – ihr Immunsystem ist nicht in der Lage, sich gegen krankmachende Erreger zur Wehr zu setzen. Unbehandelt leiden diese Menschen an häufig wiederkehrenden, oft sehr heftig verlaufenden Infektionen, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein können. Von den Betroffenen sind bisher nur 4.000 diagnostiziert, denn aufgrund seiner unspezifischen Symptome erkennen Ärzte den Defekt häufig gar nicht oder erst viel zu spät. „Unser oberstes Ziel ist daher die frühe Diagnose, eine angemessene Therapie und die flächendeckende Versorgung aller Patienten“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai. Mit ihrer Beteiligung am Tag der Immunologie möchte die Patientenorganisation für mehr Aufklärung über diese seltene Erkrankung sorgen.

Rund um den Tag der Immunologie finden folgende Veranstaltungen statt:

Ärztefortbildung in München, 23. April 2016, 8.30 bis 13.00 Uhr:
Die Ärztefortbildung in München befasst sich unter anderem mit der immunologischen Basisdiagnostik bei Verdacht auf Immundefekt, mit dem Neugeborenen-Screening auf Immundefekte und erläutert, welche Erkenntnisse die Wissenschaft 45 Jahre nach der Entdeckung des variablen Immundefekts sammeln konnte. Die Fortbildung ist mit vier Punkten der bayerischen Landesärztekammer zertifiziert. Veranstaltungsort: Eden Hotel Wolff
Detaillierte Informationen zu der Fortbildung gibt es auf http://www.dsai.de/infos/termine.html

Ballon-Aktion in Leipzig, 25. April 2016, 14.00 Uhr:
Mit einer farbenfrohen Aktion macht das ImmunDefectCentrum Leipzig des Klinikums St. Georg auf die seltene Erkrankung einer angeborenen Abwehrschwäche aufmerksam. Um 14 Uhr werden unmittelbar neben der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Haus 9) gemeinsam mit Immundefekt-Familien und weiteren Kindern hunderte Helium-Luftballons gen Himmel geschickt. Jedem Ballon hängt eine Postkarte an, die den Finder über das seltene Krankheitsbild informiert. Das Leipziger Spezialzentrum beteiligt sich damit an einer weltweiten Aktion im Rahmen der internationalen Immundefekt-Woche.
Veranstaltungsort: Klinikum St. Georg gGmbH Leipzig, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Haus 9)

Ballon-Aktion auch in Freiburg, 25. April 2016, 14.00 Uhr:
Auch die Mitarbeiter vom Centrum für Chronische Immundefizienz (CCI) am Universitätsklinikum Freiburg versammeln sich vor dem Zentrum für Translationale Zellforschung und nehmen am „Global Balloon Launch“ der Jeffrey Modell Foundation im Rahmen der „World Primary Immunodeficiency Week“ (22. bis 29.4.) teil. Bei der weltweiten Ballonaktion an über 100 Standorten werden tausende Gasluftballons steigengelassen, um gemeinsam an Menschen mit angeborenen Immundefekten zu denken. Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Freiburg, Zentrum für Translationale Zellforschung, Breisacher Straße 115

„Das Immunsystem – Läuft bei Dir?“ – Veranstaltung für Oberstufenschüler in Hannover, 29. April 2016, 12.15 bis 14.55 Uhr:
Das Programm für Schüler und Lehrer führt grundlegend in die Funktionsweise des Immunsystems ein, informiert über angeborene Immundefekte und befasst sich mit den Themen Impfen, Rheuma, HIV sowie Immunotherapien. Die 700 Teilnehmerplätze sind bereits bis auf wenige Plätze ausgebucht. Weitere Informationen und Anmeldung: schuermann.gesine@mh-hannover.de. Veranstaltungsort: Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover, Hörsaal A und D, Vorklinisches Lehrgebäude J02, Ebene H0, Ausschilderung Hörsaal A folgen

Die dsai wurde vor 1991 mit dem Ziel gegründet, Betroffenen und ihren Angehörigen den Erfahrungsaustausch außerhalb der medizinischen Betreuung zu ermöglichen. Mittlerweile gehen die Ziele über den rein seelischen Beistand hinaus. Die Selbsthilfeorganisation setzt sich verstärkt für die Aus- und Weiterbildung im Sektor Immunologie ein, denn häufig wird aufgrund der zahlreichen unspezifischen Symptome sehr spät die Diagnose \\\\\\\\\\\\\\\“Immundefekt\\\\\\\\\\\\\\\“ gestellt. Neben der Zusammenarbeit mit Immunologen setzt die dsai auf den Dialog mit Krankenkassen und ärztlichen Organisationen. Die dsai wird von der Vorsitzenden Gabriele Gründl geleitet. Neben der Zentrale in Schnaitsee gibt es bundesweit Regionalgruppen.

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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2015 bringt Aufmerksamkeit für angeborene Immundefekte

Veranstaltungen in Erlangen, Freiburg und Hannover / dsai macht bei Facebook auf angeborene Immundefekte aufmerksam

Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2015 bringt Aufmerksamkeit für angeborene Immundefekte

Der dsai Immuncheck: https://www.facebook.com/www.dsai.de/app_367285233341905

Schnaitsee, 21. April 2015 – Am 29. April 2015 findet bereits zum elften Mal der Internationale Tag der Immunologie statt. Ziel dieses weltweiten Aktionstages ist es, Themen rund um die Immunologie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI), die diesen Tag auf Bundesebene maßgeblich gestaltet, erhält dabei Unterstützung von der dsai e.V. – Patientenorganisation für angeborene Immundefekte.

Die dsai engagiert sich bereits seit 24 Jahren für die Aufklärung im Bereich der Immundefekte, um die Diagnoserate – und damit die Chancen der Patienten auf ein normales Leben – zu verbessern und Leben zu retten. Zum diesjährigen Tag der Immunologie legt die dsai den Fokus auf die Kommunikation in den sozialen Netzwerken.

Rund 100.000 Menschen leiden in Deutschland an einem angeborenen Immundefekt. Allerdings sind bisher nur 3.500 Patienten diagnostiziert, denn der Defekt wird von Ärzten aufgrund seiner unspezifischen Symptome häufig gar nicht oder erst viel zu spät erkannt. Eine späte Diagnose kann im schlimmsten Fall tödliche Folgen haben. „Deswegen lautet unser oberstes Ziel: Aufklärung. Immundefekte müssen viel schneller erkannt werden“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai.

Die dsai hat auf Facebook einen eigenen Immuncheck erstellt: https://www.facebook.com/www.dsai.de/app_367285233341905
Dieser fragt innerhalb kürzester Zeit die Warnzeichen für einen Immundefekt ab. „Damit wollen wir zur Aufklärung beitragen und rücken den Test daher am Tag der Immunologie in den Fokus unserer Online-Kommunikation“, erklärt Gründl.

Rund um den Tag der Immunologie finden außerdem folgende Veranstaltungen statt:

Abenteuer Immunsystem „Pirates of the Immuno-Bay“ in Erlangen:
Am Samstag, 25. April, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Junge Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Uniklinikums Erlangen präsentieren allgemeinverständlich die Geheimnisse der menschlichen Abwehr gegen Krankheitserreger. Hier können sich Interessierte und insbesondere Kinder nicht nur über Themen wie Infektion und Impfung informieren, sondern an Mitmach-Stationen selbst entdecken, wie das Immunsystem den menschlichen Körper gegen Eindringlinge von außen verteidigt. Weitere Informationen: http://www.lymphozyten.de/tag-der-immunologie-2015/
Veranstaltungsort: Hugenottenplatz, Erlangen

Informationsstand in Freiburg: Am Mittwoch, 29. April, dem internationalen Tag der Immunologie, 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Das CCI (Centrum für Chronische Immundefizienz am Universitätsklinikum Freiburg) wird mit einem Informationsstand in der Freiburger Innenstadt zu finden sein. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, an einem Immun-Quiz teilzunehmen.
Der Stand wird von Ärzten und Wissenschaftlern des CCI betreut, die Fragen zum Immunsystem und Immunschwächen fachkundig beantworten können. Unterstützt wird diese Aktion erstmalig auch von zwei Abwehrspezialisten des SC Freiburg: Die Abwehrspielerinnen Kim Fellhauer und Jenista Clark kommen von 14 Uhr bis 15 Uhr zu einer Autogrammstunde an den Informationsstand. Weitere Informationen: http://www.uniklinik-freiburg.de/index.php?id=988
Veranstaltungsort: Innenstadt Freiburg, Kaiser-Joseph-Straße.

Veranstaltung für Schüler und Lehrer in Hannover: „Tag der Immunologie“ am Donnerstag, 30. April 2015, 12:15 Uhr bis 14:55 Uhr.
Das Jeffrey-Modell-Zentrum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) veranstaltet diese Fortbildung rund um das Thema Immunsystem, die sich unter anderem mit HIV, Impfen sowie angeborenen Immundefekten beschäftigt.
Veranstaltungsort: Medizinische Hochschule Hannover (MHH), Hörsaal A und D, Vorklinisches Lehrgebäude, Carl-Neuberg-Str. 1, Hannover. Die 700 Teilnehmerplätze sind bereits belegt.

Weitere Informationen gibt es auf www.dsai.de oder unter der Telefonnummer 08074 8164.

Die dsai wurde vor 1991 mit dem Ziel gegründet, Betroffenen und ihren Angehörigen den Erfahrungsaustausch außerhalb der medizinischen Betreuung zu ermöglichen. Mittlerweile gehen die Ziele über den rein seelischen Beistand hinaus. Die Selbsthilfeorganisation setzt sich verstärkt für die Aus- und Weiterbildung im Sektor Immunologie ein, denn häufig wird aufgrund der zahlreichen unspezifischen Symptome sehr spät die Diagnose \“Immundefekt\“ gestellt. Neben der Zusammenarbeit mit Immunologen setzt die dsai auf den Dialog mit Krankenkassen und ärztlichen Organisationen. Die dsai wird von der Vorsitzenden Gabriele Gründl geleitet. Neben der Zentrale in Schnaitsee gibt es bundesweit Regionalgruppen.

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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April: Aufklärung über Bedeutung des Immunsystems

Netzwerkinitiative FIND-ID stellt Frühdiagnose angeborener Immundefekte in den Vordergrund / Schülerveranstaltung an der Medizinischen Hochschule Hannover

Heusenstamm, 23. April 2013 – Weltweit sind Mediziner und medizinische Forschungsgruppen dazu aufgerufen, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Fachgebiet Immunologie zu schärfen. Am Tag der Immunologie am 29. April 2013 wollen sie mit Aufklärungskampagnen die Wichtigkeit des Immunsystems im Kampf gegen schwere Krankheiten in den Fokus rücken. Für FIND-ID, das Netzwerk für Angeborene Immundefekte, steht in diesem Jahr die Aufklärung über die Frühdiagnose primärer Immundefekte im Vordergrund: Je eher ein angeborener Immundefekt erkannt und diagnostiziert wird, desto mehr steigen die Chancen des betroffenen Patienten, keine irreversiblen Organschäden oder einen frühzeitigen Tod zu erleiden.

Noch ist es trotz anhaltender Forschung nicht möglich, alle primären Immundefekte bereits bei der Geburt zu erkennen. Es gibt aber zuverlässige Methoden, im Trockenblut neugeborener Babys das Fehlen von B- und/oder T-Zellen nachzuweisen und somit bestimmte Immundefekte zu erkennen. FIND-ID setzt sich gemeinsam mit der Patientenorganisation dsai und weiteren Institutionen dafür ein, dieses Neugeborenen-Screening bundesweit einzuführen und die Finanzierung des in Einzelfällen lebensrettenden Programms durch die Krankenkassen zu sichern.

Obwohl in Deutschland nach Einschätzung von Experten rund 40.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt leiden, sind bisher erst ca. 4.000 Patienten diagnostiziert. Auf den ersten Blick zeigen die Patienten kein spezifisches Krankheitsbild; sie leiden zumeist an einer ungewöhnlich hohen Infektanfälligkeit. Dabei sind eine frühzeitige Diagnose und eine entsprechende Therapie für Betroffene (über)lebenswichtig. Die Tatsache, dass Infektionen auch bei Menschen mit einem gesunden Immunsystem auftreten und angeborene Immundefekte sich sehr unterschiedlich darstellen können, verlangt von den betreuenden Ärzten eine besondere Wachsamkeit und Kenntnis, um diese Patienten vor Folgeschäden ihrer Erkrankung rechtzeitig zu diagnostizieren und zu schützen.

Die Netzwerkinitiative FIND-ID will einen kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen etablierten Immundefekt-Zentren, Kliniken und niedergelassenen Ärzten erreichen und somit die Frühdiagnose und -behandlung von Patienten mit angeborenen Immundefekten fördern.

Schüler informieren und sensibilisieren
Den Tag der Immunologie nimmt das Immundefektzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover zum Anlass, am 3. Mai 2013 eine Schülerveranstaltung zu organisieren. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, sich bei Vorträgen und Diskussionen mit der Bedeutung des Immunsystems – sowohl im Hinblick auf die Gesundheit als auch auf viele Krankheitsprozesse – vertraut zu machen.

FIND-ID – das Netzwerk für Angeborene Immundefekte
FIND-ID ist eine Netzwerkinitiative, in der die Zentren für primäre Immundefekte, niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und die Patientenorganisation dsai eingebunden sind. Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk von Prof. Dr. Volker Wahn (Charité Berlin), Prof. Dr. Tim Niehues (HELIOS-Klinik Krefeld) und Gabriele Gründl von der Deutschen Selbsthilfe für Angeborene Immundefekte e.V. (dsai) im Jahr 2009. Mittlerweile hat sich eine Vielzahl von führenden Experten auf dem Gebiet der primären Immundefekte der Initiative angeschlossen, die Zahl der Partner steigt stetig.
Interessierte Ärzte erhalten weitere Informationen im Internet unter www.find-id.net oder per E-Mail an vwahn@find-id.net.

Kontakt
FIND-ID Netzwerk für Angeborene Immundefekte
Prof. Volker Wahn
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

vwahn@find-id.net
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Dr. Nicole Plümer
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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April: Aufklärung über Bedeutung des Immunsystems

Netzwerkinitiative FIND-ID stellt Frühdiagnose angeborener Immundefekte in den Vordergrund / Schülerveranstaltung an der Medizinischen Hochschule Hannover

Heusenstamm, 23. April 2013 – Weltweit sind Mediziner und medizinische Forschungsgruppen dazu aufgerufen, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Fachgebiet Immunologie zu schärfen. Am Tag der Immunologie am 29. April 2013 wollen sie mit Aufklärungskampagnen die Wichtigkeit des Immunsystems im Kampf gegen schwere Krankheiten in den Fokus rücken. Für FIND-ID, das Netzwerk für Angeborene Immundefekte, steht in diesem Jahr die Aufklärung über die Frühdiagnose primärer Immundefekte im Vordergrund: Je eher ein angeborener Immundefekt erkannt und diagnostiziert wird, desto mehr steigen die Chancen des betroffenen Patienten, keine irreversiblen Organschäden oder einen frühzeitigen Tod zu erleiden.

Noch ist es trotz anhaltender Forschung nicht möglich, alle primären Immundefekte bereits bei der Geburt zu erkennen. Es gibt aber zuverlässige Methoden, im Trockenblut neugeborener Babys das Fehlen von B- und/oder T-Zellen nachzuweisen und somit bestimmte Immundefekte zu erkennen. FIND-ID setzt sich gemeinsam mit der Patientenorganisation dsai und weiteren Institutionen dafür ein, dieses Neugeborenen-Screening bundesweit einzuführen und die Finanzierung des in Einzelfällen lebensrettenden Programms durch die Krankenkassen zu sichern.

Obwohl in Deutschland nach Einschätzung von Experten rund 40.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt leiden, sind bisher erst ca. 4.000 Patienten diagnostiziert. Auf den ersten Blick zeigen die Patienten kein spezifisches Krankheitsbild; sie leiden zumeist an einer ungewöhnlich hohen Infektanfälligkeit. Dabei sind eine frühzeitige Diagnose und eine entsprechende Therapie für Betroffene (über)lebenswichtig. Die Tatsache, dass Infektionen auch bei Menschen mit einem gesunden Immunsystem auftreten und angeborene Immundefekte sich sehr unterschiedlich darstellen können, verlangt von den betreuenden Ärzten eine besondere Wachsamkeit und Kenntnis, um diese Patienten vor Folgeschäden ihrer Erkrankung rechtzeitig zu diagnostizieren und zu schützen.

Die Netzwerkinitiative FIND-ID will einen kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen etablierten Immundefekt-Zentren, Kliniken und niedergelassenen Ärzten erreichen und somit die Frühdiagnose und -behandlung von Patienten mit angeborenen Immundefekten fördern.

Schüler informieren und sensibilisieren
Den Tag der Immunologie nimmt das Immundefektzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover zum Anlass, am 3. Mai 2013 eine Schülerveranstaltung zu organisieren. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, sich bei Vorträgen und Diskussionen mit der Bedeutung des Immunsystems – sowohl im Hinblick auf die Gesundheit als auch auf viele Krankheitsprozesse – vertraut zu machen.

FIND-ID – das Netzwerk für Angeborene Immundefekte
FIND-ID ist eine Netzwerkinitiative, in der die Zentren für primäre Immundefekte, niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und die Patientenorganisation dsai eingebunden sind. Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk von Prof. Dr. Volker Wahn (Charité Berlin), Prof. Dr. Tim Niehues (HELIOS-Klinik Krefeld) und Gabriele Gründl von der Deutschen Selbsthilfe für Angeborene Immundefekte e.V. (dsai) im Jahr 2009. Mittlerweile hat sich eine Vielzahl von führenden Experten auf dem Gebiet der primären Immundefekte der Initiative angeschlossen, die Zahl der Partner steigt stetig.
Interessierte Ärzte erhalten weitere Informationen im Internet unter www.find-id.net oder per E-Mail an vwahn@find-id.net.

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Tag der Immunologie – CSL Plasma ruft zur Plasmaspende auf

Am vergangenen Sonntag, 29. April, war Tag der Immunologie in Europa. Grund genug, sich bewusst zu machen, wie wichtig das Immunsystem für unsere Gesundheit ist und welche Folgen es hat, wenn es – wie es bei angeborenen bzw. primären Immundefekten der Fall – nicht richtig funktioniert.
Grundstoff für viele lebensnotwendige Therapeutika, vor allem für Menschen mit angeborenen Immundefekten, ist Blutplasma. Deutschlandweit fehlen allerdings derzeit rund 5.000 Plasmaspender, um den ständig steigenden Bedarf decken zu können. Daher nutzt CSL Plasma den Tag der Immunologie, um auf das Thema aufmerksam zu machen und gleichzeitig zur Spende aufzurufen. Neben allen bereits registrierten Plasmaspendern, richtet sich der Aufruf auch an alle interessierten Neuspender.

Angeborene Immundefekte
In Deutschland gibt es rund 3.000 diagnostizierte Fälle angeborener Immundefekte.
Die Dunkelziffer ist nach wie vor sehr hoch, Experten schätzen sie auf bis zu 100.000. Patienten mit einem angeborenen Immundefekt weisen meist ein sehr unspezifisches Krankheitsbild auf, was eine Diagnose erschwert. Je nach Ausprägung des Defekts leiden sie z. B. an immer wiederkehrenden Infektionen wie Bronchitis, Nasennebenhöhlen- und Ohrenentzündungen oder auch Lungen-, Knochenmarks- und Hirnhautentzündungen. Im schlimmsten Fall können die Infektionen tödlich verlaufen.

Ursache für etwa 70 Prozent aller primären Immundefekte ist ein Mangel oder das Fehlen von Antikörpern, sogenannten Immunglobulinen. Eine wirkungsvolle Therapieform stellt in diesen Fällen die Immunglobulin-Substitution dar, bei der die Patienten Immunglobulinkonzentrate erhalten. Diese Konzentrate werden aus dem Blutplasma gesunder Menschen gewonnen; sie können nicht synthetisch hergestellt werden. Menschen mit einem angeborenen Immundefekt sind also darauf angewiesen, dass genügend Plasma zur Herstellung der Medikamente zur Verfügung steht. Je nach Defekt benötigt ein Erwachsener bis zu 400 Gramm Immunglobulin pro Jahr. Für die Produktion sind mehr als 100 Liter Plasma erforderlich.

Plasmaspenden bei CSL Plasma
Spenden können alle gesunden Menschen zwischen 18 und 59 Jahren, Spender die be-reits regelmäßig spenden sogar bis zu 68 Jahren.. Die gesundheitlichen Voraussetzungen werden vor jeder Spende durch eine medizinische Untersuchung festgestellt. Vor der Verarbeitung wird die Spende verschiedenen Tests unterzogen und gelagert.

Plasma spenden kann man in den CSL Plasmacentern in folgenden Städten:

Berlin:
Axel-Springer-Straße 42
10969 Berlin
Telefon: 030/25 37 47 0
Email: Berlin.Center@cslplasma.com

Bielefeld:
Niederwall 1-3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521/96 72 70
Email: Bielefeld.Center@cslplasma.com

Braunschweig:
Burgpassage 7
38100 Braunschweig
Telefon: 0531/24 35 60
Email: Braunschweig.Center@cslplasma.com

Bremen:
An der Weide 27-29
28195 Bremen
Telefon: 0421/17 36 40
Email: Bremen.Center@cslplasma.com

Göttingen:
Weender Str. 75 (Im Carré, 4. Stock)
37073 Göttingen
Telefon: 0551/49 50 60
Email: Goettingen.Center@cslplasma.com

Kiel:
Sophienblatt 98 -100
24114 Kiel
Telefon: 0431/66 16 90
Email: Kiel.Center@cslplasma.com

Nürnberg:
Pfannenschmiedsgasse 5
90402 Nürnberg
Telefon: 0911/22 911
Email: Nuernberg.Center@cslplasma.com

Offenbach:
Lilistraße 14-18
63067 Offenbach
Telefon: 069/88 70 61
Email: Offenbach.Center@cslplasma.com

Weitere Informationen unter www.plasma-spenden.de

Hintergrund
Allein in Deutschland sind es rund 16.000 chronisch Kranke, die mit Plasmapräparaten behandelt werden. Es sind es vor allem Menschen mit Hämophilie („Bluterkrankheit“) und Patienten mit angeborenen Immundefekten, für die Präparate aus Blutplasma überlebenswichtig sind. Zudem kommt das Blutplasma bei der Behandlung von Unfallopfern zum Einsatz. In Deutschland spenden jährlich rund 130.000 Menschen Blutplasma. Im Gegensatz zur Blutspende, die nur vier- bis sechsmal im Jahr möglich ist, können Plasmaspenden beim gesunden Menschen bis zu 45 Mal in zwölf Monaten erfolgen.

CSL Plasma betreibt bundesweit acht Plasmacenter zur Gewinnung, Lagerung und Prüfung von Blutplasma. CSL Plasma gehört zu CSL Behring, einem der der weltweit führenden Hersteller von Plasmaderivaten mit rund 9.000 Mitarbeitern, davon ca. 1.900 in Deutschland, wo CSL Behring Patienten mit mehr als 20 verschiedenen Arzneimitteln auf Plasmabasis versorgt.
CSL Plasma c/o BALL : COM Communications Company GmbH
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Tag der Immunologie am 29. April

29. April 2012 Welttag der Immunologie / Aufmerksamkeit schaffen für Angeborene Immundefekte / Schwer diagnostizierbare Erkrankung / Früherkennung ist lebenswichtig / FIND-ID sensibilisiert und fördert Zusammenarbeit von Ärzten, Immundefektzentren und Patientenvertretungen

Rund um den 29. April dreht sich bei vielen Ärzten, Wissenschaftlern, Betroffenen und Angehörigen alles ums Immunsystem. Zum Abschluss der zweiten weltweiten Woche der Primären Immundefekte (2. World PI Week) werden an diesem Welttag der Immunologie auch bei uns in Deutschland zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen rund um das Krankheitsbild „Immundefekt“ stattfinden. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen dem „erworbenen Immundefekt“, also einer z.B. durch Infektionen oder Medikamente verursachten Schädigung des Immunsystems, und dem „angeborenen“ Immundefekt. Ziel der Netzwerkinitiative FIND-ID ist die Information und Aufklärung, um die Diagnostik und damit die Behandlung von Patienten mit angeborenem Immundefekt zu verbessern.

Wenn vom Immunsystem die Rede ist, haben die meisten Menschen nur eine diffuse Ahnung, was es wie leistet und wofür es gut ist: Tagtäglich wehrt dieses komplexe System alle nur erdenklichen Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger ab, die durch die Nahrung, die Atemwege oder Körperkontakt in unseren Organismus gelangen. Doch dazu muss es gesund sein. Wenn Patienten aber an einem Defekt des Immunsystems leiden, ist ihre Fähigkeit, auf Infektionen zu reagieren und sie zu überwinden, teilweise extrem eingeschränkt. Für gesunde Menschen „harmlose“ Erkrankungen können dann einen schweren Verlauf nehmen und sogar lebensbedrohlich sein. Das Problem dabei ist, dass Immundefekte keine eigenen Symptome entwickeln und Patienten daher oft jahrelang nicht richtig therapiert werden.

Alarmsignal: wiederkehrende schwere Infektionen

Die 2009 gegründete Netzwerkinitiative FIND-ID will Kinderärzte, Internisten, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Allgemeinmediziner in Krankenhäusern und Praxen gezielt dafür sensibilisieren, bei Patienten mit schweren, wiederkehrenden und zerstörerischen Infektionen, die nicht oder kaum mit Antibiotika therapierbar sind, an einen angeborenen Immundefekt zu denken. Das ist Voraussetzung dafür, frühzeitig weitere gezielte Untersuchungen zu veranlassen und gegebenenfalls mit einem Schwerpunktzentrum für Primäre Immundefekte zusammenzuarbeiten.
„Ein Netzwerk wie FIND-ID ist für seltene Erkrankungen wie Primäre Immundefekte unverzichtbar“, stellt Gabriele Gründl von der dsai, der Deutschen Selbsthilfe Angeborene Immundefekte e. V., fest. „Denn in Deutschland liegt die Zahl der diagnostizierten Fälle noch immer weit hinter der vermuteten Anzahl zurück.“ Die nur etwa 3.000 diagnostizierten Patienten lassen ein hohe Dunkelziffer nicht oder falsch diagnostizierter Menschen erahnen.

Veranstaltungen zum Tag der Immunologie in Hannover
Rund um den Tag der Immunologie führt das Immundefektzentrum in der Klinik für Immunologie und Rheumatologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am 2. Mai eine Informationsveranstaltung durch, die sich in erster Linie an Oberstufenschüler richtet. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann. Neben Prof. Dr. med. Reinhold E. Schmidt, der eine Einführung in die Immunologie bieten wird, werden weitere Ärzte der Klinik für Immunologie und Rheumatologie sowie Mediziner aus der Grundlagenforschung Immunologie und der Pädiatrischen Immunologie vor rund 500 interessierten Schülern und Laien Vorträge zu den Grundlagen des Immunsystems, den angeborenen Immundefekten mit der Vorstellung eines jugendlichen Patienten, HIV und den Schutzimpfungen sowie der Rheumatoiden Arthritis halten.

Ein weiterer Veranstaltungspunkt ist der Marktplatz vor den Hörsälen von 12.00 bis 13:15 Uhr. An den Informations- und Mitmachständen können sich die Vortragsteilnehmer aktiv beteiligen, informieren, mikroskopieren, diskutieren und vieles mehr.

Veranstaltung zum Tag der Immunologie in Freiburg
Die VHS Freiburg nimmt den Tag der Immunologie zum Anlass, am 16. Mai einen Vortrag von Prof. Dr. Klaus Warnatz vom Centrum für Chronische Immundefizienz am Universitätsklinikum Freiburg (CCI) anzubieten: „Infektabwehr – was, wenn sie versagt? Eine Einführung in das Immunsystem und seine Schwächen“. Schwarzes Kloster, 20 Uhr, Rotteckring 12, Raum 204.

Adressen für weiterführende Informationen: www.find-id.net, www.dsai.de


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