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Tagesgeld: Flexible Anleger profitieren

– Zinsen für Neukunden bei einigen Banken deutlich besser als für Stammkunden
– Regelmäßiger Wechsel des Tagesgeldanbieters kann Zinserträge erheblich steigern
– Attraktive Neukundenangebote hinsichtlich Dauer und Betrag oft begrenzt

Tagesgeld: Flexible Anleger profitieren

Berlin, 16. April 2013 – Verbraucher, die ihr Erspartes in Form von Tagesgeldern angelegt haben, können ihre Zinseinnahmen durch einen regelmäßigen Wechsel des Kreditinstitutes deutlich steigern. Darauf weisen die Experten des Berliner Vergleichsportals TopTarif.de ( www.toptarif.de ) hin. Hintergrund: Einige Kreditinstitute gewähren Neukunden deutlich bessere Tagesgeldzinsen als ihren Stammkunden.

Zwar unterscheiden viele Kreditinstitute nicht zwischen Neu- und Bestandskundenkonditionen, dennoch gehen einige Banken mit höheren Zinsen aktiv auf Kundenfang. So bietet zum Beispiel die Wüstenrot direct Neukunden einen Zinssatz von 2,0 Prozent per anno, Bestandkunden müssen sich für ihre bis Ende 2012 eingezahlten Beträge hingegen mit lediglich 0,75 Prozent begnügen.* Auch bei der Volkswagen Bank geht die Zinsdifferenz relativ weit auseinander: Neuanleger erhalten hier ebenfalls 1,6 Prozent pro Jahr, bestehende Tagesgelder werden hingegen mit lediglich 0,9 Prozent verzinst.**

Viele Neukundenangebote attraktiv, aber hinsichtlich Dauer und Betrag begrenzt

„Angebote mit Neukundenkonditionen sind in der gegenwärtigen Kapitalmarktsituation eine sinnvolle Option für Anleger, im kurzfristigen Sparbereich überhaupt ein wenig Rendite zu erzielen“, erklärt Janine Pentzold, Finanzexpertin bei TopTarif.de. „Wichtig ist jedoch, sich klarzumachen, dass der Neukundenzins oft nur für einen bestimmten Zeitraum*** gilt. Ist dieser abgelaufen, geht der Zinssatz meist merklich nach unten“, so Pentzold. „Der perfekte Zeitpunkt, um nach dem nächsten Neukundenangebot Ausschau zu halten.“

Von attraktiven, aber zeitlich meist befristeten Neukundenangeboten können somit vor allem flexible Verbraucher profitieren, die bereit sind, nach Ablauf der Zinsbindung erneut den Tagesgeldanbieter zu wechseln. Das alte Tagesgeldkonto sollte dabei stets geschlossen werden – das ermöglicht eine spätere Rückkehr zu selbigem Institut als „Neukunde“. Viele Zinsangebote für Neukunden gelten zudem nur bis zu einem bestimmten Maximalbetrag – darüber ist die Verzinsung oft wenig attraktiv. Eine Anlage lohnt sich daher nur solange diese Betragsschwelle – in den meisten Fällen 10.000 Euro – nicht überschritten wird.

TopTarif.de-Tipps zur Zinsoptimierung bei Tagesgeldern

„Wollen Verbraucher auch in Niedrigzinsphasen mehr aus ihrem Geld machen, sollten sie die Konditionen des angelegten Tagesgeldes regelmäßig auf den Prüfstand stellen und, sofern vorhanden, zu attraktiveren Angeboten anderer Banken wechseln“, empfiehlt Pentzold. Einen ersten Überblick bieten hier kostenlose Vergleichsportale im Internet wie TopTarif.de ( www.toptarif.de ). Bei einer Neuanlage ist es zudem ratsam, den Tag des Ablaufes der Zinsgarantie rot im Kalender zu markieren und sich bereits vor diesem Stichtag nach neuen Anlageoptionen umzuschauen. Weitere Hinweise zum Umgang mit Tagesgeldangeboten können der Pressemitteilung „Worauf achten bei Tagesgeldkonten?“ entnommen werden.

Durch Verbraucherportale wie TopTarif.de ( www.toptarif.de/tagesgeld ) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verschiedene Tagesgeldkonditionen miteinander vergleichen und sich für das attraktivste Angebot entscheiden.

* Angebot gilt vorerst nur bis 15. April 2013, weitere Informationen unter http://www.wuestenrot.de/de/bsw/produkte_14/konten_1/toptagesgeld_1/toptagesgeld.html

** Die Postbank wirbt derzeit mit einem Tagesgeldzins von 2,5 Prozent (begrenzt auf sechs Monate und 10.000 Euro), jedoch ist dieses Angebot an die Verlegung des Girokontos zur Postbank gekoppelt. Weitere Informationen unter: https://postbank.de/privatkunden/giroplus.html

*** In den meisten Fällen begrenzt auf sechs Monate.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Worauf achten bei Tagesgeldkonten?

– Tagesgeld als attraktive Alternative zu Girokonto oder Sparbuch
– Vor der Anlage verschiedene Angebote vergleichen und bei Abschluss auf Vertragsdetails achten

Berlin, 31. Januar 2013 – Obwohl das Zinsniveau für Tagesgelder in den vergangenen Jahren spürbar gesunken ist, erfreut sich diese Form der Kapitalanlage ungebrochener Beliebtheit – nach dem Festgeld ist das Tagesgeld die beliebteste Anlageform der Deutschen.* Immer mehr Kreditinstitute aus dem In- und Ausland drängen mit entsprechenden Angeboten auf den Markt und werben um die Gunst potenzieller Anleger. Das unabhängige Verbraucherportal TopTarif.de ( www.toptarif.de ) hat daher verschiedene Produkte genauer unter die Lupe genommen und zeigt, worauf bei Tagesgeldkonten zu achten ist.

Attraktive Alternative zu Giro- und Sparkonto

Nicht ohne Grund erfreuen sich Tagesgelder so hoher Popularität: Sie sind täglich verfügbar, bieten bessere Zinsen als Girokonten und sind flexibler als Sparbücher. Ein- und Auszahlungen sind jederzeit möglich, überdies gelten sie als sichere Anlageform, da sie der Einlagensicherung unterliegen. „Tagesgelder verbinden die Flexibilität von Girokonten mit der regelmäßigen Verzinsung des Sparbuches und stellen somit eine echte Alternative dar“, erklärt Janine Pentzold, Finanzexpertin beim unabhängigen Verbraucherportal TopTarif.de ( www.toptarif.de ).

Bei Abschluss auf Vertragsdetails achten

„Die besten Tagesgeldkonditionen werden meist online angeboten. Da hier jedoch oft die persönliche Beratung fehlt, ist es ratsam, auf einige Vertragsdetails ein besonderes Augenmerk zu legen“, so Pentzold.

– Tagesgelder werden in der Regel variabel verzinst, der Zinssatz kann also jederzeit nach oben oder unten angepasst werden. Neukunden werden hingegen oft mit Zinsfestschreibungen und besseren Zinssätzen als Bestandkunden gelockt. „Anleger sollten sich aber nicht vom hohen Neukundenzins blenden lassen, sondern auch auf den Folgezins schauen“, betont Pentzold.

– Achten sollten Verbraucher zudem auch auf den Zinszahlungstermin: In der Regel werden Zinsen pro Jahr ausgewiesen. Die Gutschrift erfolgt allerdings – je nach Kreditinstitut – entweder monatlich, quartalsweise oder jährlich. Je häufiger die Zinsen ausgezahlt werden, desto höher ist der Zinseszinseffekt und dementsprechend auch der Gesamtertrag. Empfehlenswert sind deshalb Angebote mit monatlicher Zinsgutschrift.

– Damit die Zinserträge nicht beziehungsweise nicht in vollem Umfang versteuert werden müssen, sollten Anleger einen Freistellungsauftrag** oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung*** bei ihrem Kreditinstitut einreichen. Andernfalls werden automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) an den Staat abgeführt.

– Tagesgeldkonten sind in der Regel völlig kostenfrei – weder die Eröffnung noch die Kontoführung sind gebührenpflichtig. Allerdings können Zusatzleistungen wie die Zusendung von Kontoauszügen per Post oder das als Referenzkonto notwendige Girokonto indirekte Kosten verursachen.

– Einige Kreditinstitute knüpfen Tagesgeldkonten an Bedingungen, wie die Begrenzung attraktiver Zinssätze auf bestimmte Mindest- oder Maximalanlagebeträge oder auch an die Eröffnung eines Girokontos mit Gehaltseingang. Hier ist es ratsam, sich nach alternativen Angeboten umzuschauen, da derartige Produkte eher die Ausnahme sind.

„Grundsätzlich sollten sich Verbraucher vor einer Geldanlage einen umfassenden Marktüberblick verschaffen, da die Konditionen für Tagesgelder bei verschiedenen Finanzdienstleistern weit auseinandergehen können“, betont Pentzold. „Hierbei helfen kostenlose Verbraucherportale im Internet wie zum Beispiel Toptarif.de.“

Durch Verbraucherportale wie TopTarif.de ( www.toptarif.de/tagesgeld ) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verschiedene Tagesgeldkonditionen miteinander vergleichen und sich für das attraktivste Angebot entscheiden.

* Bankenverband „Deutsche würden 2013 stärker in Immobilien und Gold investieren – Anleger im vergangenen Jahr zufrieden“, http://bankenverband.de/presse/presse-infos/deutsche-wuerden-2013-staerker-in-immobilien-und-gold-investieren-anleger-im-vergangenen-jahr-zufrieden

** Seit dem 01.01.2009 unterliegen Kapitalerträge pauschal dem Steuertarif von 25 Prozent (§ 32d Abs.1 EStG), der Abgeltungssteuer. Allerdings kann ein Freistellungsauftrag gestellt werden, welcher sich bei Singles auf 801 EUR und bei Eheleuten auf 1.602 EUR per anno beläuft. Bis zu diesem sogenannten Sparer-Pauschbetrag wird kein Steuerabzug für die Zinseinkünfte vorgenommen.

*** Eine Nichtveranlagungsbescheinigung können natürliche Personen oder bestimmte Unternehmen beantragen, die voraussichtlich nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden. Das kann dann der Fall sein, wenn nur niedrige Einkünfte erzielt wurden. Häufig ist das bei Rentnern, Studenten und Teilzeit-Angestellten der Fall.

TopTarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat TopTarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Kredite und Eurokrise: Banken geben billiges Zentralbankgeld kaum an Verbraucher weiter

Trotz 0,75% Leitzins: Selbst bei einer kurzen Laufzeit von 24 Monaten schwanken die Kreditzinsen für Privatpersonen bereits zwischen 3,70 und 7,95 Prozent, wie Vergleichsrechnungen von TARIFCHECK24 zeigen

Hamburg / Wentorf, 25. Juli 2012 – Billiger geht es kaum noch: Seit der letzten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 05.07.2012 liegt der für Banken entscheidende Hauptrefinanzierungssatz bei nur noch 0,75 Prozent. Von der Niedrigzinspolitik verspricht sich die EZB eine Belebung der angeschlagenen Konjunktur in der Euro-Zone. Unter anderem wird darauf gesetzt, dass die Banken die EZB-Refinanzierungsmöglichkeiten nutzen, um die private Nachfrage durch günstige Kreditangebote zu unterstützen.

„Doch obwohl die Banken selbst jetzt günstig wie nie zuvor an Geld kommen, verharren die Kreditzinsen für die Verbraucher auf einem relativ hohen Niveau. Kredite unter drei Prozent findet man so gut wie gar nicht, einige Banken schlagen sogar richtig zu und verlangen deutlich mehr als sieben Prozent“, moniert Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Vergleichstest: Zinsen schwanken bei 24-monatiger Laufzeit zwischen 2,78 und 7,61 Prozent

Wie teuer die Kredite für Verbraucher in Deutschland trotz des Hauptrefinanzierungssatzes von 0,75 Prozent tatsächlich noch immer sind, zeigen Vergleichsrechnungen auf http://www.tarifcheck24.com/kredit/vergleich/ (Stand 23.07.2012). Bei einer Kreditsumme von 3.000 Euro und einer Laufzeit von 36 Monaten beträgt der Effektivzins beim günstigsten Anbieter (Santander) im Vergleich 2,78 Prozent, während der teuerste Anbieter (smava) im Vergleich 7,61 Prozent verlangt.

„Auffällig ist nicht nur das unverhältnismäßig hohe Zinsniveau, sondern auch der extreme Zinsunterschied zwischen den Banken. Der teuerste Kredit im Vergleich ist mehr als doppelt so teuer wie der günstigste. Eine Differenz von mehr als 100 Prozent sollten Verbraucher nicht einfach hinnehmen“, sagt Branchenkenner Jan Schust. Kreditnehmer sind daher mehr gut beraten, vor Abschluss eines Kredites die Angebote der verschiedenen Banken per Internet zu vergleichen. Auf diese Weise können die Zinskosten unter Umständen halbiert werden, wie die Vergleichsrechnung belegt.

Sparer gehen leer aus

Dass die Verbraucher in immer stärkerem Maße die Leidtragenden der Euro-Krise sind, bekommen auch die Sparer zu spüren. Zehnjährige Bundesanleihen wurden zuletzt mit einer Verzinsung von 1,25 Prozent auf den Markt gebracht. Noch schlechter sieht es bei den Gehalts- und Girokonten aus, Habenzinsen von 0,5 oder gar 0,25 Prozent werden zunehmend zum Normalfall. Da die Inflationsrate zurzeit bei 2,0 Prozent liegt, können viele Sparer nicht einmal einen Inflationsausgleich erzielen. Ihr Guthaben wird durch die allgemeine Geldentwertung schlicht und einfach aufgezehrt.

„Von den niedrigen Habenzinsen profitieren abermals die Banken, da sie auf die Weise zusätzlich an sehr günstiges Geld kommen, das sie anschließend mit (unnötig) hohen Aufschlägen an Kreditnehmer weiterreichen“, resümiert Kreditexperte Jan Schust. Besser geeignet sind kostenlose Tagesgeldkonten, die mittlerweile von fast allen Banken angeboten werden und mehr als 2% Guthabenzinsen bieten. Auf http://www.tarifcheck24.com/tagesgeld/vergleich/ können die tagesaktuellen Zinsangebote der einzelnen Geldinstitute mit nur wenigen Klicks ermittelt werden. So können Verbraucher zumindest der Inflation entgehen – wenn schon nicht der Kreditpolitik der Banken.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Bund verdient an Schulden – Verbraucher profitieren nur bedingt

Der deutsche Staat erhält erstmals „negative Zinsen“ auf Schatzanweisungen / Große Zinsunterschiede für Privatleute: TARIFCHECK24 rät zum Ratenkredit-, Festgeld- und Tagesgeldvergleich

Hamburg / Wentorf, 27. Januar 2012 – Das hat es in dieser Form in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben: Im Januar musste der Bund für neue Schulden keine Zinsen zahlen, sondern bekam sogar noch Geld von den Investoren „geschenkt“. Insgesamt konnten Bundesschatzanweisungen mit einem Volumen von rund 3,9 Milliarden Euro und einer Laufzeit von sechs Monaten mit einem negativen Zinssatz von 0,0122 Prozent am Markt platziert werden. Das bedeutet konkret, dass die Investoren dem Bund damit de facto Geld geben, damit er sich bei ihnen Geld leiht.

Die verunsicherten institutionellen Anleger sind aufgrund der Finanzmarktturbulenzen bereit, für sichere Geldanlagemöglichkeiten auf die übliche Rendite zu verzichten. Im Zusammenspiel mit den außerordentlich niedrigen Leitzinssätzen der Europäischen Zentralbank (EZB) führt dies dazu, dass „sichere Häfen“ wie der Bund unter bestimmten Bedingungen negative Zinssätze am Markt durchsetzen können.

Private Kreditnehmer können von so einer Situation nur träumen. Die Zentralbank flutet derzeit den Markt mit billigem Geld – aber Privatpersonen kommen leider nicht in den Genuss von negativen Zinssätzen. Ganz im Gegenteil: erschreckend viele Banken reichen die günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten nicht an die Verbraucher weiter. „Private Kreditnehmer sollten deshalb unbedingt immer Angebote verschiedener Banken einholen, statt ihrer Hausbank unnötigerweise – und kostenintensiv – die Treue zu halten“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).

Kredite und Kreditumschuldungen: günstige Zinssätze per Internetvergleich ermitteln

Der Hauptrefinanzierungssatz der EZB liegt seit dem 14. Dezember 2011 bei 1,0 Prozent. Damit liegen die Zinssätze auf einem Niveau, das vielen Experten vor der Finanzmarktkrise undenkbar erschien. Verbraucher, die noch einen älteren Kredit bedienen müssen, sollten daher überprüfen, ob der bestehende Altkredit nicht mit einem neuen, günstigeren Kredit abgelöst werden kann. Durch die Umschichtung bestehender Schulden in einen Kredit mit aktuell günstigem Zinssatz können Kreditnehmer die monatliche Zinsbelastung fast halbieren – wenn zuvor die Kreditangebote der unterschiedlichen Finanzinstitute verglichen wurden.

Da nur einige Banken die günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten auch tatsächlich an die Kreditnehmer weiterreichen, bestehen aber erhebliche Zinsunterschiede zwischen den Instituten. Gute Möglichkeiten zum Vergleich der zahlreichen Kreditangebote bietet das Internet. Auf www.tarifcheck24.com/kredit/vergleich/ können Kreditnehmer die Kreditangebote unterschiedlicher Anbieter unverbindlich und übersichtlich miteinander vergleichen.

Trotz steigender Konsumlaune: beim Ratenzinsvergleich genau vergleichen

Angesichts des aktuell günstigen Zinsniveaus spielen zudem viele Verbraucher mit dem Gedanken, notwendige Investitionen wie etwa ein größeres Kinderbett oder eine Autoreparatur vorzuziehen. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sind die deutschen Verbraucher aktuell so „gut gelaunt“ wie seit März 2011 nicht mehr: Der Index für das Konsumklima steigt demnach im Februar 2012 um 0,2 auf 5,9 Punkte. Besser war die Stimmung zuletzt im März 2011.

„Viele Banken locken derzeit mit besonders günstigen Ratenkreditangeboten. Kreditnehmer sollten sich jedoch nicht von marktschreierischen Lockofferten blenden lassen, sondern in aller Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt die Effektivzinsen der Ratenkredite der Finanzinstitute vergleichen“, rät Zinsexperte Jan Schust. Wichtig ist zudem, dass Kreditnehmer realistische Tilgungsraten wählen. Die Rückzahlungsmodalitäten bei den Ratenkrediten sollten so gewählt werden, dass auch noch bei unerwarteten Eventualitäten genug finanzieller Spielraum zur Bedienung des Kredits bleibt.

Festgeld: Dank Einlagensicherung so sicher wie ein „Witwen- und Waisenpapier“

Im Gegensatz zu institutionellen Anlegern müssen Privatleute sich die Sicherheit des Bundes nicht mit negativen Zinsen erkaufen. Der Grund: Dank der gesetzlichen Einlagensicherung sind in Deutschland Bankguthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro geschützt. Dies bedeutet, dass Privatanleger auch im Falle einer Bankenpleite das angesparte Guthaben zurückerstattet bekommen. Festgeld bietet daher eine gute Alternative zu den Bundesschatzbriefen, die in Deutschland als klassische „Witwen- und Waisenpapiere“ gelten.

In der Regel sind die Festgeld-Zinssätze bei gleicher Laufzeit höher als bei vergleichbaren Bundesschatzbriefen. Die Angebote der verschiedenen Banken unterscheiden sich jedoch ebenfalls erheblich, weshalb ein intensiver Vergleich der verschiedenen Festgeld-Anbieter beispielsweise im Internet auf www.tarifcheck24.com/festgeld/vergleich/ unerlässlich ist.

Geld am besten auf einem Tagesgeldkonto parken, aber Konditionen im Auge behalten

Tagesgeldkonten erfreuen sich in Deutschland seit einigen Jahren als zinsträchtigere Alternative zu Girokonten und Sparbüchern einer steigenden Beliebtheit. Der Vorteil für Sparer liegt auf der Hand: Das Geld ist weiterhin täglich verfügbar, während der Zinssatz deutlich über dem gängigen Girokontosatz liegt. Steuerliche Nachteile hat der Sparer ebenfalls nicht zu befürchten, da Tagesgeldkonten vom Finanzamt wie Girokonten behandelt werden.

Aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase „parken“ smarte Sparer daher zunehmend ihr überschüssiges Geld auf Tagesgeldkonten. Da auf längerfristige Sicht auch wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen ist, meiden viele Verbraucher Geldanlagen, die über einen längeren Zeitraum laufen. Statt sich jetzt an den niedrigen Zinssatz zu binden, wird das Geld auf ein Tagesgeldkonto transferiert, das ebenfalls der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegt. Zusätzliche Kosten und Verpflichtungen entstehen dem Sparer hier nicht, da in der Regel keine Kontoführungsgebühren erhoben werden.

Doch die Konditionen können sich ändern, daher sollten Verbraucher die Zinssätze ihres Tagesgeldkontos im Auge behalten und gegebenenfalls zu einem anderen Anbieter wechseln, der bessere Zinsen für das hart Ersparte gewährt. Weitere kostenlose Informationen über das Tagesgeldkonto gibt es auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld/vergleich/ im Internet.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.
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Finanzen/Wirtschaft

Das Tagesgeld wird immer attraktiver

Doch was verbirgt sich hinter dieser Sparmaßnahme und den steigenden Realzinsen für Privatanleger?

In diesem Jahr wird man noch höhere Realrenditen erzielen können, als noch im Jahr 2011. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Inflation zurückgegangen ist. Aber so wirkt sich die Leitzinssenkung der EZB genauso wenig auf das Privatkundengeschäft aus, weil Banken genau zur Zeit mehr auf das Einlagengeschäft setzten.

Aktuell rühmen Banken die Tagesgeld anbieten mit hohen Zinsen, die sehr verlockend sind. Dabei findet man aber unterschiedliche Prozentzahlen. Die ING-DiBa , die Bank mit der größten Anzahl an Tagesgeld Anlegern, bewirbt z.B. zur Zeit Neukunden unverändert mit bis zu 2,50 Prozent Zinsen p.a.

Dabei steht diese Bank stellvertretend für die aktuelle Marktentwicklung, mit seinem Neukundenangebot. Das Ziel ist klar, Einlagen zu sammeln durch attraktive Angebote. So ist der Selbe Fall auch bei anderen Anbietern von Tagesgeld zu sehen.

Ein Nachteil des Tagesgeld ist allerdings, dass der Zinssatz mit der Zeit fallen kann – bis zum Sommer allerdings sichern die Zinssätze eine positive Rendite. Diesem Nachteil zum Trotz gibt es aber auch genügend Vorteile für alle Privatanleger. Die Kontoeinführung ist kostenfrei und die Einlagensicherung der Bundesbank schützt dem Kunden vor eventuellen Totalausfall der jeweiligen Bank.

Somit sind Tagesgeldkonten vor allem für jene geeignet, die besonders flexibel mit Ihrem Geld umgehen. Es bringt die Möglichkeit die Kontrolle auf sein Geld tagtäglich zu behalten und sich dem Markt in den kommenden Monaten anzupassen.

Auf alle Fälle empfiehlt es sich aber, einen genauen Vergleich im Internet zu machen, weil man so die besten Zinssätze findet und man von attraktiven Neukunden Bonuse zusätzlich profitieren kann.

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Geldanlage.net: Tagesgeld wird attraktiver

Kunden sollten Zinssatz für Tagesgeldkonten vergleichen

Osnabrück – Vor einigen Wochen hat die Europäische Zentralbank den Leitzins von 1,25 Prozent auf 1,5 Prozent angehoben. Für Sparer bedeutet diese Zinserhöhung, dass Geldanlagen attraktiver werden. Das gilt insbesondere für Tagesgeldkonten. Die Experten des Informationsportals www.geldanlage.net weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich ein Zinsvergleich und gegebenenfalls ein Wechsel zu einer anderen Bank lohnen können.

Das unabhängige Finanzportal Geldanlage.net informiert ausführlich zum Thema Geldanlagen. Eine sehr flexible und attraktive Form, das eigene Geld ohne Risiken anzulegen, ist ein Tagesgeldkonto. Der Kunde kann jederzeit über den vollen Anlagebetrag verfügen und profitiert von einer Verzinsung. Der besondere Vorteil eines Tagesgeldkontos ist die Flexibilität. Diese Flexibilität bei der Geldanlage bezahlen Kunden mit etwas geringeren Zinsen. Dennoch lohnt sich ein Tagesgeldkonto für kurzfristige Anlagen, wie die Experten von Geldalagen.net herausstellen.

Nach der Erhöhung des europäischen Leitzinssatzes auf 1,5 Prozent werden die Banken nach Ansicht der Betreiber von Geldanlage.net auch die Zinsen für Tagesgeldkonten erhöhen. Allerdings geben erfahrungsgemäß nicht alle Banken die Erhöhung in gleichem Umfang an die Anleger weiter. Ein Vergleich der Angebote verschiedener Banken sei daher sehr zu empfehlen. Denn Kunden können Tagesgeldkonten können jederzeit auflösen und ihr Guthaben zu einer anderen Bank transferieren. Auf diese Weise können viele Anleger einige Zehntelprozent mehr Zinsen für ihre Geldanlage erzielen. Je nach Bank variieren die Zinssätze sogar um ca. einen Prozentpunkt. Unter http://www.geldanlage.net/tagesgeld-vergleich bietet Geldanlage.net eine Auflistung wichtiger Banken und ihrer Tagesgeldzinssätze.

Tagesgeldkonten sind nach Ansicht der Experten von Geldanlage.net eine gute Anlageform, um flexibel über das eigene Geld zu verfügen und in der aktuellen Niedrigzinsphase das Geld nicht mittel- oder langfristig zu niedrigen Zinsen binden zu müssen. Besonders Online-Konten und Auslandsbanken bieten vor diesem Hintergrund derzeit aktuell attraktive Konditionen, die beispielsweise eine bessere Verzinsung als die eines Sparbuches versprechen.

Geldanlage.net ist ein unabhängiges Verbraucherportal, welches seine Leser anbieterunabhängig und umfassend über das Thema Geldanlage informiert. Neben den klassischen Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld vergleicht Geldanlage.net beispielsweise auch Bausparverträge.

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Mit dem richtigen Tagesgeldkonto unmittelbar von der Leitzinserhoehung der Europaeischen Zentralbank profitieren

EZB erhöht Leitzinsen auf 1,5%, aber nicht alle Banken geben diese an ihre Kunden weiter – Sparer sollten sich jetzt informieren, Zinsen im Internet vergleichen und sich höhere Tagesgeldsätze sichern, rät Tarifcheck24.de

Hamburg / Wentorf, 12. Juli 2011 – Wie erwartet wird die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins am 13. Juli von 1,25 auf 1,5 Prozent anheben. Damit reagieren die europäischen Währungshüter auf den anhaltenden Inflationsdruck in Europa. Im Juni wie im Mai lag die Inflation im Euro-Raum bei 2,7 Prozent, im April sogar bei 2,8 Prozent.

Durch die zweite Leitzinserhöhung in wenigen Monaten wagt die Europäische Zentralbank den Ausstieg aus der „Politik des billigen Geldes“. Aufgrund der Inflation versucht sich die EZB in der Gratwanderung, die Zinsen nur so weit anzuheben, dass der zarte Aufschwung im Euro-Raum nicht zugleich wegbricht. Vorhersagen über die weitere Entwicklung der Leitzinsen sind deshalb mit Vorsicht zu genießen. „Sparer können jedoch von der aktuellen Leitzinserhöhung profitieren, indem sie ihr Erspartes vom Girokonto oder Sparbuch abziehen und auf einem Tagesgeldkonto deponieren. Die Tagesgeldsätze sind an den Leitzins gekoppelt, die Anbieter von Tagesgeldkonten geben die gestiegenen Zinsen in der Regel direkt an die Kunden weiter“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

„Das ist aber nicht bei allen Banken üblich, so dass Verbraucher gut beraten sind, die Zinsangebote möglichst vieler Anbieter vorab zu überprüfen und zu vergleichen“, ergänzt Schust.

Attraktive Zinssätze auch bei Kurzfrist-Anlagen sichern

Auch mit nunmehr 1,5 Prozent hat der Leitzins immer noch nicht annähernd das Niveau erreicht, das vor der Finanzkrise bestand: 2008 betrug der Leitzinssatz der EZB noch 3,75 Prozent. Vom 13. Mai 2009 bis 13. April 2011 lag dieser sogenannte Hauptrefinanzierungssatz auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. Mit der Erhöhung am 13. Juli liegt der Leitzins somit einen halben Prozentpunkt über dem historischen Tief. Aufgrund des insgesamt also noch schwachen Zinsniveaus kommt für viele Sparer derzeit eine langfristige Geldanlage nicht in Betracht.

Das Ersparte wird häufig auf dem normalen Girokonto „geparkt“, in der Hoffnung, dass in Zukunft deutlich höhere Zinsen winken. Viele Sparer zögern in Niedrigzinsphasen langfristige Geldanlagen hinaus. Eine Anlagestrategie, die unter Betrachtung der historischen Zinsentwicklung auch durchaus Sinn ergibt. Weniger sinnvoll ist dagegen das Parken des Geldes auf einem Girokonto oder Sparbuch. Sparer verschenken auf diese Weise wertvolle Zinsen und Zinseszinsen. Tagesgeldkonten sind in der Regel kostenlos und bieten dabei deutlich attraktivere Zinssätze.

Vergleichen zahlt sich aus: große Unterschiede bei Banken und Tagesgeldkonten

„Da sich die Anbieter von Tagesgeldkonten auch untereinander stark unterscheiden, ist ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Tageskonten unbedingt zu empfehlen“, sagt Branchenkenner Jan Schust, „bei Zinserhöhungen werden leider von manchen Banken gerne zunächst einmal die Kreditzinsen erhöht, aber nicht die Guthabenzinsen.“ Mittels spezieller Internetvergleichsrechner wie beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld.html lassen sich die Zinssätze und Konditionen der verschiedensten Tagesgeldkonten auf einen Blick und mit nur wenigen Mausklicks ganz einfach und bequem vergleichen.

Vergleichsrechnung zeigt Zinsunterschiede von fast 100 % bei Bankangeboten

Tagesgeldkonten sind normalerweise deutlich renditeträchtiger als Girokonten. Und das, obwohl Sparer auch beim Tagesgeldkonto ebenfalls weder an Mindestlaufzeiten noch an Kündigungsfristen gebunden sind. Kontoführungsgebühren entfallen meist vollkommen. Trotz dieser vergleichsweise einheitlichen Konditionen unterscheiden sich die einzelnen Tagesgeld-Anbieter jedoch erheblich bei der Leistung.

Ein Vergleich der Tagesgeldkonten zeigt schnell Zinsdifferenzen von fast 100 Prozent auf, wie die folgende Beispielberechnung (durchgeführt am 11. Juli 2011 auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld.html) zeigt: Cortal Consors zahlt mit 2,60 % Zinsen fast doppelt so viel wie die Sparkasse Langen-Seligenstadt, bei der es gerade magere 1,32 % sind. Noch höhere Renditen sind durch Begrüßungsgelder und Startboni zu erzielen – diese wurden aber bei dieser Berechnung außen vor gelassen, um die Angebote besser miteinander vergleichen zu können. Ein Zinsunterschied von 1,28 Prozentpunkten hört sich gering an, zahlt sich aber schnell aus: Bei einem Anlagevermögen von 5.000 Euro erhält der Tagesgeldkonto-Inhaber bei Cortal Consors nach 180 Tagen 65,64 Euro Zinsen gutgeschrieben, während sich der Kunde der genannten Sparkasse mit 33,00 Euro begnügen muss.

Zinsbindung, Steuern, Wechsel: Was Verbraucher bei Tagesgeldkonten beachten sollten

Banken können sich sowohl über die Europäische Zentralbank als auch über Kundeneinlagen refinanzieren. Der Zinssatz, zu dem die Zentralbank den Banken Geld leiht, wird Leitzins genannt. Die Zinsen eines Tagesgeldkontos sind im Normallfall variabel gestaltet, die Banken können ihn also theoretisch täglich ändern.

Da die Banken sich jederzeit bei der Zentralbank finanzieren können, orientiert sich der Tagesgeldzins am Leitzins: Steigt der Leitzins, so steigt auch der Zins auf Tagesgeldkonten – und umgekehrt. Einige Banken garantieren Neukunden für einen bestimmten Zeitraum einen festen Zinssatz. Diese Option ist für Sparer besonders interessant, wenn die Banken mit überdurchschnittlich hohen Zinssätzen um Neukunden werben.

Steuerlich wird ein Tagesgeldkonto wie ein Girokonto behandelt: Die Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer, bis zu einer Ertragshöchstgrenze von 801 Euro kann der Sparer-Pauschbetrag – früher Sparerfreibetrag genannt – voll geltend gemacht werden. Tagesgeldkonten werden von der staatlichen Einlagensicherung ebenfalls wie normale Konten behandelt, die Einlagensicherung greift bis zu einer Höchstsumme von 100.000 Euro; Tagesgeld ist somit eine absolut sichere Anlageform.

Aufgrund der variablen Zinssätze sollten Sparer die Zinsentwicklung auf dem Tagesgeldkonto regelmäßig überprüfen. Entwickeln sich die Leistungen des Tagesgeldkontos im Vergleich mit anderen Tagesgeldkonten unterdurchschnittlich, so bietet sich für den Kunden ein Wechsel zu einem renditeträchtigeren Anbieter an.

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Finanzen/Wirtschaft

Festgeld, Tagesgeld oder eine andere Anlageform?

Die Palette der Geldanlagemöglichkeiten der Kreditinstitute ist groß. Leicht kann man hier den Überblick verlieren. Wichtig ist für jeden, der sein Geld anlegen möchte, für sich selbst die Bedingungen fest zu legen. Danach kann er dann die Produkte suchen, vergleichen und auswählen. Möchte man zum Beispiel sein Geld so anlegen, dass man immer drankommt und das ohne Zinsverlust, dann sind Festgelder und andere längerfristige Anlageformen nicht zu empfehlen. Wer auf Sicherheit wenig Wert legt und auch mal spekulieren möchte, dem steht mit Aktien, Fonds, Derivaten und vielen anderen Wertpapieren eine Reihe von Möglichkeiten offen. Doch viele möchten das aufgrund der aktuellen Finanzkrise eben nicht mehr und wählen lieber die Sicherheit. Dabei muss klar sein, dass mit Sicherheit immer ein niedrigerer Zinssatz in Verbindung steht. Welche Alternativen aber hat man noch? Da wäre zum einen das Sparbuch, wobei das nicht mehr wirklich als Alternative gesehen werden kann. Die Zinsen, die hier zu bekommen sind, sind so niedrig, dass man wohl viel Geld verschenken würde, wenn man diese Anlageform nutzen würde. Aber das Tagesgeldkonto, das in den letzten Jahren immer mehr Anklang fand, ist eine echte Alternative. Ein Konto, das einen recht guten Zinssatz von bis zu 3 % und mehr verspricht. Eine Mindesteinlage ist nicht notwendig, man kann täglich über das Geld verfügen und hat auch keinerlei Zinsverlust. Genauer darüber informieren kann man sich auf der Seite http://www.tagesgeldkonto-uebersicht.de. Dort ist auch ein Tagesgeldkonto Vergleich möglich, den man schnell und bequem durchführen lassen kann. So findet man die Banken mit den besten Konditionen und kann in Ruhe auswählen.

Falko Hille