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Das Telefonbuch hilft beim Sprit sparen

Wer beim Treibstoffkauf nicht zu viel zahlen möchte, sollte sich online über die aktuellen Tankstellenpreise informieren

Das Telefonbuch hilft beim Sprit sparen

Wo ist die günstigste Tankstelle? Eine kostenfreie Benzinpreise-Suche bietet dastelefonbuch.de. (Bildquelle: bunyarit/istockphoto.com)

Tanken muss heute nicht mehr teuer sein. Ein Spritpreisvergleich hilft dabei, die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden. Das geht auch über Das Telefonbuch – was zunächst wie ein Scherz klingt, ist durchaus ernst gemeint.

Das klassische Verzeichnismedium ist seit Jahrzehnten in fast jedem deutschen Haushalt zu finden und mittlerweile zu einem echten Multitalent geworden. Online oder per App verbindet es eine Vielzahl von Möglichkeiten zu einem Service-Portal mit großer Funktionsvielfalt. Dazu gehört auch die empfehlenswerte kostenfreie Benzinpreise-Suche, die auf dem Smartphone oder online auf dem Desktop als persönliches Kraftstoff-Radar genutzt wird. Nach Eingabe der Postleitzahl und Auswahl der gewünschten Kraftstoffart werden die aktuellen Preise bei den Tankstellen der Umgebung angezeigt.

Die Unterschiede können beträchtlich sein, weshalb es sich lohnt, notwendige Tank-Stopps mit der Benzinpreise-Suche zu planen. „Da die Anwendung sehr einfach ist, lässt sich die günstigste Tankstelle auch kurz vor der Abfahrt blitzschnell finden. Übers Jahr gerechnet, können sich die eingesparten Euros dann zu einer bemerkenswerten Summe addieren“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Die Benzinpreise-Suche gibt es unter dastelefonbuch.de/Benzinpreise. In der App ist die Funktion ebenfalls verfügbar.

Benzinpreise-Suche auf dastelefonbuch.de

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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E-Garage als ZAPF-Produkt des Jahres

Garagenhersteller macht sich für Elektromobilität stark

E-Garage als ZAPF-Produkt des Jahres

Blick in das Produkt des Jahres von ZAPF – die E-Garage mit integrierter Stromtankstelle.

Elektroautos stoßen weder CO2 noch Feinstaub aus, sie sind im Vergleich zu Pkws mit Verbrennungsmotoren deutlich leiser unterwegs und können mit regenerativer Energie „betankt“ werden. Mit der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle möchte auch die ZAPF GmbH einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich die klimaschonende Mobilität stärker durchsetzt. Nun hat der Garagenhersteller die E-Garage zum Produkt des Jahres gekürt. Kunden dürfen sich im Zuge dessen auf verschiedene Verkaufsaktionen freuen.

Bei der E-Garage von ZAPF haben die Kunden wie bei anderen ZAPF-Garagen auch die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Farben, Zubehör- und Ausstattungsoptionen. Eines ist bei dem Modell aber immer gleich: Im Inneren befindet sich eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, an der E-Autos sowie E-Bikes bequem zu Hause und über Nacht geladen werden können. „Damit bringen wir die Stromtankstelle sozusagen nach Hause“, erklärt Geschäftsführer Emmanuel Thomas. „Denn gerade die aktuelle Ladeinfrastruktur ist einer der wesentlichen Aspekte, der so manch einen Verbraucher derzeit noch vom Kauf eines Pkws mit Elektroantrieb abhält.“ Die Ladestation in der E-Garage ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3.7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit 3.7 kW lässt sich ein Kleinwagen in sechs bis acht Stunden aufladen. Bei 11 kW Ladeleistung lässt sich die Ladezeit deutlich verkürzen und es können auch größere E-Fahrzeugtypen innerhalb weniger Stunden „aufgetankt“ werden. Hier sollten Kunden den Strommehrbedarf jedoch vorab mit ihrem Netzbetreiber klären. Bereits seit September letzten Jahres ist die E-Garage erhältlich. „Wir freuen uns über die bisher sehr positive Resonanz“, sagt Thomas. „Als Dankeschön, aber auch, weil uns eine klimaschonende Mobilität am Herzen liegt, haben wir die E-Garage zu unserem Produkt 2018 gemacht.“ Deshalb sind in diesem Jahr mehrere Aktionen mit deutlichen Preisvorteilen für die Kunden geplant. Die erste Aktion läuft bereits im März: vom 1. bis zum 09. März erhalten Kunden beim Kauf einer Garage die Wallbox zum Aktionspreis von 999,- Euro statt 1299,- Euro.

Garagenmusterpark Bayreuth

Einen Eindruck, wie die E-Garage live und in Farbe aussieht, können sich Interessierte im Garagenmusterpark am Bayreuther Hauptsitz machen. Den Mitarbeitern steht die darin verbaute ZAPF-Säule übrigens zum Aufladen von E-Autos oder E-Bikes kostenfrei zur Verfügung und einen strombetriebenen BMW i3 hat der Garagenhersteller seit Kurzem auch in seinem Fuhrpark.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
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Tanken der Zukunft – Energie für Auto und Fahrer Ladestationen im Parkhotel Rügen

Tanken der Zukunft  - Energie für Auto und Fahrer  Ladestationen im Parkhotel Rügen

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Auch wenn die Elektroautos im aktuellen Straßenbild noch eher die Ausnahmen sind – Strom tanken könnten sie schon mal. Und zwar im Parkhotel Rügen.

In der Tiefgarage des Hotels lassen sich an zwei Stationen bequem und schnell die E-Autos aufladen. Die nutzerfreundliche Bedienung der RWE eBox mit 11 kW ist schnell erklärt und die Ladekabel liegen im Hotel bereit.
Die Dauer der Ladezeit wird mit Erfahrungswerten von etwa 2 Stunden angegeben. Durch diese kurze Zeitspanne spricht das Hotel auch Kunden an, die nicht Gäste des Hauses sind. Während das Auto Energie aus der Steckdose tankt, lädt der Fahrer neue Energie bei einem entspannten Essen im Restaurant „Orchidee“ oder einem Saunabesuch.

Der Pauschalpreis von 8,00 EUR pro Ladung ist jedenfalls für interne und externe Gäste interessant, wobei die Hausgäste gleichzeitig von der Nutzung des Parkplatzes in der Tiefgarage profitieren.
Das Parkhotel Rügen freut sich, eine moderne und gleichzeitig zukunftssichere Lösung für schnelles Laden von E-Autos anzubieten.

Weitere Informationen unter www.parkhotel-ruegen.de und telefonisch unter 03838 815-0.
www.parkhotel-ruegen.de

* 4 Sterne Hotel in zentraler Lage auf der Insel Rügen
* Beliebt bei Radfahrern und „Störtebeker“ Festspielbesuchern
* 154 Zimmer, ausreichend Parkplätze und Tiefgarage
* 1 Rollstuhl- und 1 Behindertengerechtes Zimmer
* Haustiere auf Anfrage
* Keine Kurtaxe
* Gratis W-LAN auf den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen Gäste PC im Atrium des Hotels
* Herrliche Sonnenterrasse mit Liegewiese, Restaurant & Bar
* Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Fitnessraum
* Kosmetiksalon „Alea“ mit Massagen und Beautyanwendungen
* Ganzjährig attraktive Arrangements & Angebote

Firmenkontakt
Parkhotel Rügen Betriebs GmbH
Sven Brozio
Stralsunder Chaussee 1
18528 Bergen auf Rügen
03838-815507
03838-815500
sven.brozio@parkhotel-ruegen.de
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Parkhotel Rügen Betriebs GmbH
Christina Gehm
Stralsunder Chaussee 1
18528 Bergen auf Rügen
03838-815 506
03838 815 500
christina.gehm@parkhotel-ruegen.de
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Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps

Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Wiesbaden, 14. April 2016. Jeder kennt das: lange Warteschlangen an der Tankstelle, der Waschanlage und beim Reifenwechseln. Doch in vielen Fällen können Autofahrer Zeit sparen – und zudem Unfälle vermeiden, die durch Verspätungen oder Stress passieren. „Oft reicht es schon aus, die Hauptverkehrszeiten konsequent zu meiden“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Seine Tipps:

– Tankstelle
Vor allem freitags und im Feierabendverkehr stehen die Autos an den Zapfsäulen Schlange. Wer zu einer anderen Zeit tankt, schont seine Nerven – und meistens auch seinen Geldbeutel. Denn häufig werden die Spritpreise im Laufe des Tages gesenkt, wenn wenig los ist.

– Waschanlage
Das Auto braucht dringend einen Frühjahrsputz? Waschanlagen sind morgens weniger voll als abends und mittwochs leerer als am Samstag – besonders wenn die Sonne scheint.

– Reifenhändler
Lange Wartezeiten sind der häufigste Grund für Kundenbeschwerden bei Reifenhändlern. Das Problem: Die meisten Kunden gehen im Herbst erst bei Frost den Reifenwechsel an. Das gleiche gilt für den Kauf von Winterreifen.

– Werkstatt
Viele Werkstätten bieten für kleinere Arbeiten einen Sofortservice ohne Terminabsprache an – allerdings müssen Kunden dann oft länger warten. Wer Zeit sparen will, vereinbart am besten einen so genannten „Wartetermin“. Der Fahrer gibt sein Auto zu einem fest vereinbarten Termin ab und kann es dann direkt wieder mitnehmen.

– Kfz-Zulassungsstelle
Ohne Termin kann die Wartezeit für die Zulassung des Kraftfahrzeugs schnell eine Stunde überschreiten. Besonders voll ist es ab 9.30 Uhr. Dann kommen Kfz-Händler und Zulassungsdienste, um mehrere Zulassungen gleichzeitig abzuwickeln. Privatleute sollten ihr Auto deshalb am besten zwischen 7.30 und 9 Uhr anmelden oder den Nachmittag nutzen. Hochbetrieb herrscht auch vor und nach Feiertagen, zu Quartalsende und generell im Frühjahr. Manche Gemeinden bieten einen Online-Service an, um Wartezeiten zu verkürzen.

– Hauptuntersuchung
Das amtliche Siegel bekommen Autofahrer bei autorisierten Prüforganisationen wie dem TÜV. Auch hier sollten sie stets einen Termin vereinbaren. Manche Kontrollstellen arbeiten mit einer „Sofort-dran-Garantie“. Kommt der Fahrer zur vereinbarten Zeit, geht es mit der Kontrolle sofort los. Auch Werkstätten bieten Hauptuntersuchungen an. Hier sind die Prüfer jedoch nur an bestimmten Tagen vor Ort, so dass längere Wartezeiten möglich sind.

http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
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Links oder rechts? Wo ist meine Tankklappe? Tipps, die an der Tanke ein Segen sind

enerQuick macht den Tankstellenbesuch stressfrei

Links oder rechts? Wo ist meine Tankklappe? Tipps, die an der Tanke ein Segen sind

Logo enerQuick

Wenn man auf dem Weg zur Tankstelle ist, fragt man sich jedes Mal aufs Neue: Auf welcher Seite ist noch mal meine Tankklappe? Wird das Restbenzin noch reichen oder muss man die letzten Meter schieben? Und was kann ich eigentlich tanken: E10 oder Super oder Diesel? Diese und viele weitere Fragen rund um den sorgenfreien Tankstellenbesuch beantwortet enerQuick ( www.enerQuick.info ), die App für smartes Tanken.
Links oder rechts?
Viele können sich einfach nicht merken, auf welcher Seite ihres Pkws sich die Tankklappe befindet. Die Chance steht 50 zu 50, dass man entweder mühevoll den Schlauch um das Auto herumhieven muss oder in 20 Zügen an die gegenüberliegende Zapfsäule navigieren muss. Dabei hilft ein Blick auf das Cockpitdisplay: Neben der Tankanzeige, die aufblinkt, sobald sich das Benzin dem Ende neigt, befindet sich ein kleiner Pfeil. Dieser deutet in die Richtung, wo sich die Tankklappe befindet.
Tanken oder weiterfahren? Das ist hier die Frage
Was tun, wenn plötzlich die Reserveleuchte brennt? Jährlich bleiben Zehntausende Autofahrer liegen, weil sie sich auf die Reichweitenanzeige verlassen. Dabei haben Tests bewiesen, dass diese Angaben oft sehr unzuverlässig sind. Zeigt das Display konkrete „Restkilometer“ an, wollen Autofahrer möglichst jeden ausschöpfen und bleiben im schlimmsten Fall liegen. Geografische Gegebenheiten, das Wetter oder auch der Fahrstil haben großen Einfluss darauf, wie weit der Sprit noch reicht – Aspekte, die die Restkilometeranzeige nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund sollte man möglichst frühzeitig eine Zapfsäule ansteuern.
E10, Super oder Diesel?
Selbstverständlich weiß man beim eigenen Auto, welchen Sprit man tanken muss, doch wenn man zum Beispiel einen Firmenwagen erstmalig fährt oder den Umzugswagen, dann wird es schwer. Betankt man einen Diesel versehentlich mit Benzin, kann dies zu einem Motorschaden führen, der in die Tausende Euro geht. Das passiert häufiger als man denkt: Jährlich muss der ADAC rund 5.000 Mal wegen Fehlbetankung ausrücken (Quelle: ADAC). Damit dies nicht passiert, sollte man einfach auf die Innenseite der Tankklappe schauen. Hier steht, welcher Treibstoff getankt werden muss. Wer einen Benziner hat, kann meist frei entscheiden, ob er E10 oder E5 (Super) tankt. Allerdings sollte man hier auch die Herstellerangaben prüfen oder einen Blick auf eine E10-Verträglichkeitsliste im Web (zum Beispiel der DAT) werfen.

So viel rein, wie nur geht
Besonders wenn der Kraftstoff gerade günstig ist, will man möglichst viel tanken. Da drückt man die Zapfpistole gerne noch ein paar Mal, obwohl die automatische Abschaltung bereits gewarnt hat, dass der Tank voll ist. Dass dies nicht ratsam ist, zeigt der Lack, wenn dieser öfter mit überschwappendem Sprit in Kontakt kommt. Biosprit kann dafür sorgen, dass matte Stellen entstehen. Aus diesem Grund sollte man auf den automatischen Stopp vertrauen, besonders im Sommer, weil sich der Sprit bei Wärme ausdehnt und so überlaufen kann. Wer trotzdem vom günstigen Benzin profitieren möchte, sollte lieber den Reservekanister vollmachen. Aber Vorsicht: Maximal 100 Liter Diesel und einen Liter Benzin darf man zuhause lagern. In Garagen 200 beziehungsweise 20 Liter – in dicht verschließbaren und bruchsicheren Behältern wegen der hohen Brandgefahr.
Morgens, mittags, abends?
Apropos sparen: Wer denkt, dass es egal ist, wann man tankt, der liegt falsch. Zwar spielt es keine Rolle, an welchem Wochentag man sein Gefährt betankt, sehr wohl jedoch zu welcher Uhrzeit. Am Morgen ist das Benzin in der Regel am teuersten, zwischen 16 und 20 Uhr kann man den einen oder anderen Cent pro Liter sparen. Also sollte man sich nach der Arbeit noch kurz den Abstecher zur Tanke gönnen, um bares Geld zu sparen. Wer darüber hinaus mittels einer App, wie zum Beispiel enerQuick, die günstigste Tankstelle im Umkreis ansteuert, kann sich umso mehr freuen.
„Man sollte meinen, dass heutzutage jeder weiß, was und wie man tanken muss. Nach wie vor gehören allerdings Liegenbleiber wegen leeren Tanks, Benzinnotabpumpungen & Co. noch immer zum Alltag an Deutschlands Zapfsäulen. Wer allerdings die Tanktipps beherzigt, ist auf der sicheren Seite und muss sich um Fragen wie „Benzin oder Diesel“, oder „Links oder rechts“ keine Gedanken mehr machen“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von enerQuick.

Die App ist für iOS, Android, Apple Watch und Android Smartwatches erhältlich.

Über enerQuick:
enerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von enerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerQuick/id897508597?mt=8
Download Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.krick.enerQuick
http://www.amazon.de/gp/mas/dl/android?p=com.krick.enerQuick

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Spritsparendes Fahren: Jetzt aber wirklich

enerQuick verrät, wie man mit einfachen Tricks Benzin spart und die Umwelt schützt

Spritsparendes Fahren: Jetzt aber wirklich

Logo enerQuick (Bildquelle: enerQuick)

Eibelstadt, 10. November 2015 – Wenn es darum geht, beim Sprit zu sparen und gleichzeitig auch noch die Umwelt zu schonen, werden die Bundesbürger hellhörig. Mit dem Thema „Spritsparendes Fahren“ befassen sich erstaunlicherweise trotzdem nur gut über 50 Prozent der Deutschen ernsthaft (Quelle: TdW, 2015). Dies ergab eine repräsentative Umfrage mit mehr als 15.000 Teilnehmern ab 14 Jahren. Dabei macht sich das Zuherzennehmen von ein paar kleinen Tricks bereits deutlich im Geldbeutel bemerkbar – und die Umwelt freut es auch. enerQuick , die App für smartes Tanken, weiß, worauf man achten sollte.

1. Die Umdrehungen im Auge behalten
Wer nicht das Glück hat einen Automatikwagen zu fahren, kann trotzdem ganz einfach sparen: Frühzeitig hochschalten und somit niedertourig fahren ist die Devise. So kommt man mit seiner Tankfüllung wesentlich weiter. Wichtig ist es also, stets den Drehzahlmesser im Auge zu behalten: Auf der Landstraße gilt ein Limit von 2.000 Umdrehungen, auf der Autobahn dürfen es auch mal 3.000 Touren sein. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, schnellstmöglich in den nächsthöheren Gang zu schalten und möglichst spät wieder runterzuschalten – was außerdem dem Motor zugute kommt.

2. Großreinemachen
Wer sein Auto als Müllhalde oder als zweite Abstellkammer missbraucht, wird dies auch beim Tanken spüren. Jedes zusätzliche Kilo Gewicht macht den Wagen nicht nur schwerfällig, sondern verbraucht auch Sprit. Bei 100 Kilogramm werden so 0,3 bis 0,5 Liter förmlich verbrannt. Dementsprechend heißt es: Auto entrümpeln, alles raus aus dem Kofferraum, was nicht benötigt wird und den Dachgepäckträger abmontieren -aufgrund der negativ beeinflussten Aerodynamik kann dieser den Verbrauch um bis zu 20 Prozent steigern.

3. Faulheit wird bestraft
Wer täglich beim Bäcker ums Eck mit dem Auto vorfährt, macht einiges falsch. Bis ein Auto auf Betriebstemperatur ist, braucht es ungefähr fünf Kilometer. Bis es soweit ist, verbraucht der Wagen besonders viel Benzin. Bei jeder Strecke unter fünf Kilometern sollte man also doppelt überlegen, ob man nicht doch mal zu Fuß gehen und die frische Luft genießen sollte.

4. Pump it up
Nicht alle Autofahrer wissen, dass die Reifen einen großen Einfluss auf den Benzinverbrauch haben. Spezielle Leichtlaufreifen sorgen für eine Ersparnis von 0,3 bis 0,6 Liter pro 100 Kilomter. Wer sich jetzt nicht extra neue Reifen kaufen möchte, kann allerdings auch etwas tun um zu sparen: auf den Reifendruck achten. Beim Tanken sollte ab und an geprüft werden, ob der Druck stimmt. Liegt dieser 0,2 bar unter der Empfehlung, steigt der Verbrauch um bis zu zwei Prozent. Profis pumpen die Reifen sogar um 0,1 bar mehr auf, als der Hersteller empfiehlt.

5. Volle Schubkraft aus
Wer wenig bremst und beschleunigt fährt besonders spritsparend. Hierzu zählt auch, bei roten Ampeln vorzeitig den Fuß vom Pedal zu nehmen und das Auto ausrollen zu lassen. Moderne Fahrzeuge schalten dabei den Schub aus, Kraftstoff wird nicht mehr eingespritzt.
„Wer diese Tipps befolgt, hat länger etwas von seiner Tankfüllung. Wer zusätzlich sein Auto regelmäßig warten lässt, Stromfresser wie die Klimaanlage ausschaltet und den Motor bei längerem Stillstand abschaltet, wird merken, wie einfach man eine Menge Sprit und damit auch Geld sparen kann“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von enerQuick.

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enerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von enerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

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Gasolina oder Gasoleo? Tipps fürs richtige Tanken im Ausland

– Damit der Urlaub nicht zum kostspieligen Albtraum wird
– (Tank-)Vokabeln pauken, auf die Oktanzahl achten, Sprit hamstern

Gasolina oder Gasoleo? Tipps fürs richtige Tanken im Ausland

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Bald rollt in Deutschland wieder die große Reisewelle an. 43,5 Prozent der Bundesbürger nutzen ihr eigenes Auto, um an die Urlaubsdestination zu gelangen (Quelle: Statista und VuMa). Gerade wenn die Fahrt allerdings ins Ausland geht, ist beim Tanken einiges zu beachten. Nicht selten bleiben Urlauber vor ihrem Ziel liegen, weil sie den falschen Kraftstoff tanken oder es entstehen Probleme mit dem Zoll wegen Benzinhamsterei. EnerQuick , die App für smartes Tanken, gibt darum Tipps, was beim Tanken im Ausland beachtet werden sollte.

Vokabeln pauken
Benzin oder Diesel – das ist hier die Frage. Doch selbst, wenn man weiß, welcher Kraftstoff für den Pkw richtig ist, können die landestypischen Bezeichnungen für Ärger sorgen. So gilt es in Portugal zwischen Gasolina (Benzin) und Gasoleo (Diesel) und in Großbritannien zwischen Premium (Benzin) und Derv (Diesel) zu unterscheiden. Einen Überblick über die europäischen Bezeichnungen gibt diese Tabelle .

Auf die Oktanzahl achten
Wem das Vokabelpauken zu anstrengend ist, der kann es sich einfacher machen, indem er auf die Oktanzahl des jeweiligen Kraftstoffs schaut. Bei 91 Oktan handelt es sich um Benzin, Super hat einen Wert von 95 und Super Plus sogar 98. Dieselmotoren fahren mit 50 Cetan, ältere Modelle auch mit 40. Aber Vorsicht: In manchen osteuropäischen Ländern hat Super-Benzin lediglich einen Oktanwert wie bei uns das Normalbenzin. Hier gilt es sich also im Vorfeld zu informieren.

Auf Marken-Tankstellen setzen
Moderne Motoren sind extrem empfindlich. Bereits auf kleinere Verunreinigungen können sie mit einem Stottern reagieren. Im Urlaub wird dann schnell die vermeintlich schlechtere Spritqualität dafür verantwortlich gemacht. Dabei unterliegen Benzin und Diesel europaweit festen Normen, die scharf kontrolliert werden. Allerdings kann sich der Transport auf die Qualität auswirken. Kleinere Tankstellen nutzen häufig wechselnde Speditionen, die in ihren Tanklastern mitunter auch andere Flüssigkeiten als Benzin und Diesel transportieren. Reste davon können in die Erdlager der Tankstellen gelangen und für Motorprobleme beim Auto sorgen. Aus diesem Grund ist es ratsam, im Urlaub auf Marken-Tankstellen zu setzen und in größeren Orten zu tanken. Hier wird mehr Sprit umgeschlagen, was die Gefahr verunreinigten Kraftstoffs minimiert.

Hamstern verboten
Gerade wenn man ins osteuropäische Ausland fährt, sind die Spritpreise sehr günstig. Dies verleitet natürlich dazu, nicht nur den Tank randvoll zu befüllen, sondern auch noch den ein oder anderen Reservekanister. Innerhalb der EU dürfen allerdings nur bis zu 20 Liter Benzin aus dem Ausland eingeführt werden, bei größeren Mengen ist eine Mineralölsteuer fällig. Bei Nicht-EU-Ländern muss der Sprit generell verzollt werden.

„Damit der Urlaub wirklich zur schönsten Zeit des Jahres wird, sollte man beim Tanken aufmerksam sein: Der falsche Kraftstoff im Tank kann teuer werden und die Reise vorschnell beenden. Wer will schon mit den „gelben Engeln“ nach Hause kommen?“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS, Android und Android Smartwatches erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
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So sparen Pendler: Das bringen Fahrgemeinschaften, Park & Ride & Co. wirklich

– Fast 2.000 Euro werden pro Jahr fürs Pendeln fällig
– EnerQuick gibt Tipps, die beim Arbeitsweg bares Geld wert sind

So sparen Pendler: Das bringen Fahrgemeinschaften, Park & Ride & Co. wirklich

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Deutschland ist Pendlerland. Mehr als 30 Millionen Bundesbürger nehmen tagtäglich einen mehr oder minder weiten Weg zur Arbeitsstätte auf sich. Rund 46 Prozent müssen dabei lediglich bis zu zehn Kilometer zurücklegen, knapp fünf Prozent allerdings sogar 50 Kilometer und mehr (Statistisches Bundesamt). Besonders bei längeren Arbeitswegen und außerhalb der Ballungszentren führt oft kein Weg am eigenen Auto vorbei, wodurch hohe Kosten entstehen: Im Schnitt läppern sich so im Jahr fast 2.000 Euro zusammen – für viele mehr als ein komplettes Bruttomonatseinkommen (INSM). EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), die App für smartes Tanken, stellt aus diesem Grund die wichtigsten Tipps vor, wie man beim Pendeln bares Geld spart.

Fahrgemeinschaften bilden

Seit Jahrzehnten praktiziert, ist die Fahrgemeinschaft noch immer die erste Wahl, wenn es darum geht, Fahrkosten zu sparen. Der Umweg, um die Mitfahrer abzuholen rechnet sich, da man – je nach Teilnehmerzahl – wesentlich seltener hinter sein Steuer muss. Auch der Wertverlust des eigenen Gefährts und dessen Verschleiß werden auf diese Weise verringert. Einen „passenden Mitfahrer“ findet man etwa auf einschlägigen Portalen (zum Beispiel www.pendlerportal.de ) im Internet.

Park & Ride

Wer jeden Tag mit dem Auto von außerhalb in die Stadt pendeln muss, sollte auf das Park-&-Ride-Konzept setzen, um Geld zu sparen. Bis zur Stadtgrenze fährt man mit dem Auto, stellt es auf einem gekennzeichneten Parkplatz ab und fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter. Laut Auto Club Europa (ACE) lassen sich so im Schnitt 130 Euro pro Monat sparen – trotz des Fahrtickets für die Öffis. Dies hängt auch damit zusammen, dass im Stadtverkehr zumeist Stop & Go herrscht, was enorm viel Sprit kostet – von den Nerven bei der Parkplatzsuche ganz zu schweigen. Übrigens: In 75 Prozent der Fälle kommt man bei der Park-&-Ride-Nutzung sogar schneller ans Ziel.

Günstig Tanken

Der Benzinpreis ist der treibende Faktor in puncto Pendlerkosten. Darum sollte man immer zum günstigsten Preis tanken. Die App EnerQuick zeigt die billigsten Tankstellen im Umkreis oder auf dem Weg zur Arbeitsstelle und gibt – dank Tankpreisvorhersage – sogar Tipps, wenn sich das Tanken am nächsten Tag preislich eher lohnt.

Indirekt Sparen: Fahrtkosten bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen – aber richtig

Auch indirekt lassen sich Kosten beim Pendeln sparen, indem man diese bei der Einkommenssteuererklärung im Folgejahr geltend macht. Dabei gilt die einfache Strecke ab dem ersten Kilometer. Pro Kilometer können 0,30 Euro (zusätzlich zwei Cent pro Kilometer und Person, die man in einer Fahrgemeinschaft mitnimmt) – für den kürzesten beziehungsweise den schnellsten Weg – abgesetzt werden. Wochenenden, an denen man nicht gearbeitet hat, dürfen natürlich ebenso wenig eingerechnet werden, wie Urlaubs- und Krankheitstage. Ist ein Unfall auf dem Arbeitsweg passiert, können Aufwendungen, die die von der Versicherung erstatteten Beträge übersteigen, ebenfalls als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn alle Belege eingereicht werden. Parkgebühren oder Fahrten in der Mittagspause nach Hause dürfen nicht angerechnet werden.

Liegen die Fahrtkosten über 4.500 Euro, muss in den meisten Fällen eine Notwendigkeit nachgewiesen werden. Denn vielleicht lohnt sich in diesem Fall ein Umzug oder eine zusätzlich angemietete Wohnung in der Nähe des Arbeitsortes – ebenfalls beides absetzbar.
„Das Pendeln zur Arbeitsstelle reißt jährlich ein großes Loch ins Budget vieler Arbeitnehmer. Dabei kann man mit kleinen Tricks die Kosten wesentlich geringer halten. So lassen sich einige Hundert Euro sparen, die besser in eine erholsame Auszeit von der Arbeit unter Palmen investiert sind“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android und Android Smartwatches erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerquick/id897508597?mt=8
Download Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.krick.enerquick
http://www.amazon.de/gp/mas/dl/android?p=com.krick.enerquick

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EnerQuick – Krick TechnoLogic GmbH + Co. KG
Michael Hillenbrand
Mainparkring 4
97246 Eibelstadt
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Pressemitteilungen

EnerQuick navigiert per Smartwatch zur günstigsten Tankstelle im Umkreis

– App jetzt auch für Android Smartwatches erhältlich
– Navigation per Smartwatch sorgt für mehr Sicherheit am Steuer
– Version für die Apple Watch folgt in Kürze

EnerQuick navigiert per Smartwatch zur günstigsten Tankstelle im Umkreis

EnerQuick für Android Smartwatches

EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), die App für smartes Tanken, ist bislang bereits für Android- und iOS-Smartphones und -Tablets erhältlich. Ab sofort können sich Nutzer allerdings auch mit der neuen Version für Android Smartwatches zur günstigsten Tankstelle in der Nähe navigieren lassen. Dies hat nicht nur den Vorteil, stets zum günstigsten Preis zu tanken, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit im Verkehr. Wer ständig auf sein Handy schaut, um von A nach B zu kommen, riskiert neben Unfällen auch saftige Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Funktionen der Smart Watch App von EnerQuick
Mit nur einem Touch auf das Display der digitalen Uhr, zeigt EnerQuick die Tankstellen der Umgebung sortiert nach dem aktuell günstigsten Benzinpreis an. Nach einem weiteren Touch startet bereits die Navigation und der Fahrer wird sicher zur Tankstelle seiner Wahl gelotst. Als zusätzliche Funktion bietet die App darüber hinaus die Möglichkeit, sich zu seiner Favoritentankstelle leiten zu lassen.

Sicherheit im Verkehr
Mit der neuen App spart man nicht nur clever am Benzin, sondern sorgt auch für Sicherheit im Verkehr. Immer noch viel zu oft geschehen dadurch Unfälle, dass sich der Fahrer von seinem Smartphone navigieren lässt und immer wieder auf das Display schauen muss. Mit der Uhr genügt ein kleines Neigen des Handgelenks und schon hat man alles im Blick – ohne sein Handy herauskramen zu müssen.

Punkte in Flensburg „sparen“
Wer im Auto sein Handy nutzt – hierzu zählt neben dem Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung auch das SMS-Schreiben und die Bedienung des Navigationssystems per Hand – riskiert ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Bislang gibt es bezüglich der Nutzung der Smartwatch zu Navigationszwecken keine Rechtsprechung – solange man während der Fahrt lediglich den Bildschirm checkt.

„Zur günstigsten Tankstelle in der Umgebung zu kommen war noch nie so einfach – und sicher. EnerQuick auf der Smartwatch macht dies möglich. Wir freuen uns schon jetzt, die Nutzer künftig mit vielen weiteren Features zu überraschen“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für Andorid- und iOS-Smartphones, sowie -Tablets, Android Smartwatches und in Kürze auch für die Apple Watch erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerquick/id897508597?mt=8
Download Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.krick.enerquick
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Pressemitteilungen

Top-Ten-Tankmythen: Von explodierenden Tankstellen, „Markensprit“, Benzinhamsterei & Co.

– EnerQuick präsentiert die am häufigsten diskutierten Tankmythen
– Welche Annahmen sind wahr, welche gehören ins Reich der Märchen

Top-Ten-Tankmythen: Von explodierenden Tankstellen, "Markensprit", Benzinhamsterei & Co.

Logo EnerQuick

„Wer an der Tankstelle mit dem Handy telefoniert, dem fliegt die Zapfsäule um die Ohren!“, „Mit Benzin von Markentankstellen fahre ich mindestens zehn Kilometer weiter!“, „Einen Tank kann man gar nicht überfüllen!“ Diese und ähnliche Stammtischsprüche hat bestimmt jeder schon einmal gehört und fragt sich insgeheim, was an den Aussagen dran ist. EnerQuick , die App für smartes Tanken, stellt darum die zehn gängigsten Tankmythen auf den Prüfstand und klärt, was an ihnen dran ist.

Handynutzung an der Tankstelle
Dass Rauchen an der Tankstelle gefährlich enden kann, ist wohl jedem klar. Warum aber ist – ähnlich wie im Flugzeug – das Telefonieren mit dem Handy nicht erlaubt? Die Gefahr geht vom Akku aus: Fällt das Handy beim Telefonieren herunter und löst sich der Akku, könnte Funkenschlag entstehen, der verschüttetes Benzin oder andere brennbare Gemische entzündet. Allerdings ist ein solcher Unfall – zum Glück – bislang noch nicht passiert. Darum sollte man sich auch an das Verbot halten.
Mythos belegt!

Markenbenzin ist besser
Grundsätzlich kommt das Benzin – egal ob für Marken- oder Billigtankstellen – aus denselben Raffinerien. Markentankstellen fügen allerdings Additive (Zusatzstoffe) hinzu, welche nach aktuellem Forschungsstandpunkt keinen Einfluss auf Qualität, Motorleistung oder Benzinverbrauch haben. Entscheidend ist allein die Oktanzahl, die bei Marken- und No-Name-Benzin gleich ist.
Mythos widerlegt!

Tankstellenpächter werden durch Benzin reich
Gerade bei hohen Benzinpreisen behaupten böse Zungen immer wieder, dass sich die Tankstellenpächter am Sprit eine goldene Nase verdienen. Doch weit gefehlt. Bei einem derzeitigen Durchschnittspreis von 1,379 Euro pro Liter Super E10 bleibt dem Pächter nicht viel übrig. 87,7 Cent sind Abgaben (Mehrwertsteuer, Energiesteuer etc.), weitere 44,4 Cent muss er selbst als Einkaufspreis einkalkulieren. Bleiben noch 5,8 Cent pro Liter, die er sich einstecken darf. Zieht man nun noch die Kosten für Vertrieb, Tankstellenpacht, Transport etc. ab, bleiben als Gewinn ein bis zwei Cent pro Liter (Quelle: Aral). Lukrativ? Wohl weniger!
Mythos widerlegt!

Montagmorgens tankt es sich am günstigsten
Montagfrüh ist das Benzin am günstigsten, weil zum Wochenstart keiner Lust hat, vor der Arbeit noch zu tanken. Obwohl sich dieser Mythos seit Jahren hält, weil es früher so war, hat er heute keine Grundlage mehr. Aktuelle Studien belegen, dass die Preise zwar im Tagesverlauf schwanken, aber auch, dass sich diese Schwankungen nicht auf die Wochentage auswirken. Wer sparen will, sollte möglichst am Abend zwischen 18 und 20 Uhr tanken.
Mythos widerlegt!

Einen Tank kann man nicht überfüllen
Dank moderner Technik schalten sich Zapfpistolen automatisch ab, bevor der Tank überschwappt. Wer allerdings danach noch manuell einen Schuss zusätzlich nachfüllen möchte, dem kann auf jeden Fall ein Schwall Benzin entgegenkommen. Dies ist umso schlimmer, als dass der Sprit den Lack des Wagens ausbleichen kann, wenn er mit ihm in Berührung kommt. Auch im Sommer besteht die Möglichkeit, dass sich das Benzin im Tank aufgrund der hohen Temperaturen ausdehnt und er überläuft.
Mythos belegt!

Zu niedriger Reifendruck verschwendet Benzin
Schon ein verringerter Reifendruck von nur 0,2 bar sorgt dafür, dass der Rollwiderstand des Autos zunimmt und einen unnötigen Mehrverbrauch von etwa einem Prozent verursacht – vom Verschleiß des Reifens ganz zu schweigen.
Mythos belegt!

Benzin kann man für schlechte (teure) Zeiten hamstern
Selbstverständlich verleitet der günstige Benzinpreis dazu, seine Wohnung mit Dutzenden gefüllten Reservekanistern zu dekorieren, erlaubt ist dies allerdings nicht. Maximal 100 Liter Diesel und einen Liter Benzin darf man zuhause lagern – wegen der Brandgefahr. In Garagen dürfen 200 Liter Diesel und 20 Liter Benzin aufbewahrt werden – in dicht verschließbaren und bruchsicheren Behältern. Maximal 100 Liter Dieselkraftstoff und nur 1 Liter Benzin dürfen in Wohnungen – weil leicht entzündlich – gelagert werden. Für Garagen gilt: maximal 200 Liter Diesel und bis zu 20 Liter Benzin. Dicht verschließbare und bruchsichere Behälter müssen dabei für die Aufbewahrung in jedem Fall zur Verfügung stehen. Übrigens: Innerhalb der EU dürfen nur bis zu 20 Liter Benzin aus dem Ausland eingeführt werden, bei größeren Mengen ist eine Mineralölsteuer fällig. Bei Nicht-EU-Ländern muss der Sprit verzollt werden.
Mythos widerlegt!

Zucker im Benzin legt das Auto lahm
Möchte man seinem Ex-Partner etwas heimzahlen und hat noch die Autoschlüssel, fällt einem schnell ein, dass Zucker im Tank das Auto in Windeseile lahmlegen soll. Ganz so schnell geht dies zwar nicht, wenn die Menge des Zuckers allerdings hoch genug ist, können die Kristalle des süßen Goldes den Benzinfilter und schlimmstenfalls die Einspritzdüsen verstopfen – und dann geht nichts mehr. Den Tank zu reinigen und die Düsen zu wechseln ist im Anschluss ein teurer Spaß.
Mythos belegt!

Autos explodieren beim Unfall wie im Kino wegen des Tanks
Wer hat es nicht schon einmal in einem einschlägigen Hollywood-Actionfilm gesehen? Nach einer rasanten Verfolgungsjagd überschlägt sich ein Auto, fängt an zu brennen und schließlich explodiert der Tank. Dies kann allerdings nur passieren, wenn man zu viele Silvesterböller geladen hat, denn brennende Autos explodieren nicht. Selbst bei einem Extremunfall mit einem entstandenen Brand, der nicht im Innenraum aufgetreten ist, wird es erst nach etwa acht Minuten für die Insassen gefährlich. Als Ersthelfer sollte man sich also nicht vor einer Explosion fürchten, sondern die Insassen herausholen oder die Feuerwehr alarmieren.
Mythos widerlegt!

Der Preis an der Tafel zählt
Beim Blick auf den günstigen Preis an der Tanktafel kann man nicht schnell genug zur Zapfsäule eilen. An dieser steht nun allerdings ein anderer Preis. Welcher gilt? Der Gesetzgeber sagt an dieser Stelle ganz klar, dass der Preis an der Zapfsäule zum Zeitpunkt des Abhebens des Gashahns zählt.
Mythos widerlegt!

„Gerade in puncto „Tanken“ halten sich einige Mythen sehr hartnäckig – obwohl es mit ihrem Wahrheitsgehalt oft nicht weit her ist. Dies haben wir zum Anlass genommen, um zu schauen, welche Annahmen man demnächst mit fundiertem Wissen be- oder widerlegen kann“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

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EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

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