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Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig in verkehrspolitischer Strategie verankern.

Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig in verkehrspolitischer Strategie verankern.

Autofahrer profitieren von einer flächendeckend ausgebauten Infrastruktur für Autogas in Deutschland (Bildquelle: Progas)

Die Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig als Baustein in ihrer verkehrspolitischen Strategie verankern und ihren Förderschwerpunkt überdenken. Dies forderte der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) anlässlich der ersten Regierungserklärung der neuen Großen Koalition am 21. März 2018. Sowohl die Elektromobilität selbst als auch die staatliche Prämie für den Kauf von Elektroautos, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr, stoße hierzulande immer noch auf wenig Interesse. Der politische Spagat zwischen der Subventionierung von Ladesäulen einerseits und E-Fahrzeugen andererseits werde am Desinteresse der Verbraucher scheitern.

„Gasantriebe haben sowohl in Sachen CO2-Reduktion als auch bei der Luftreinhaltung eine exzellente Bilanz und sollten entsprechend gefördert werden“, sagt Scharr. Die Politik sollte sich für Mobilitätslösungen engagieren, die schon heute eine überzeugende Infrastruktur vorweisen können. Der DVFG-Vorsitzende verweist in diesem Zusammenhang auf über 7.100 Tankstellen für Autogas, das in Deutschland damit an etwa jeder zweiten Tankstelle verfügbar sei.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte das Unternehmen PROGAS, DVFG-Mitglied und einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 400 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland.

Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass Autogas der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich bis heute auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. Die weiteren Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt zum einen nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, zum anderen ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Autogas ist weiterhin beliebteste alternative Antriebsart in Deutschland.

Autogas ist weiterhin beliebteste alternative Antriebsart in Deutschland.

Mit 400 eigenen Tankstationen verfügt PROGAS über eines der größten Versorgungsnetze für Autogas. (Bildquelle: Progas)

Autogas ist weiterhin die mit Abstand zulassungsstärkste alternative Antriebsart auf dem deutschen Markt. Dies bestätigen die aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zum Fahrzeugbestand. So waren am 1. Januar 2018 in Deutschland 421.283 Fahrzeuge mit Autogas-Antrieb zugelassen. Mit großem Abstand folgten die Antriebe „Hybrid“ (236.710), „Erdgas“ (75.459) und „Elektro“ (53.861). Mit 4.400 neu zugelassenen Pkw 2017 konnte Autogas außerdem ein Plus von 47,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vorweisen.

Der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) sieht in den aktuellen Zulassungszahlen „klare Signale für eine gute Zukunftsperspektive.“ Autogas besteche nicht nur durch den Preis und durch die „exzellente Tankstellen-Infrastruktur“, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr. In Zeiten drohender Fahrverbote für Diesel-Pkw überzeuge vor allem die schadstoffarme Verbrennung von Autogas. „Autogas-Nutzer“, so Scharr, „müssen keine Umweltzonen fürchten.“

Autofahrer können bundesweit ein engmaschiges Versorgungsnetz mit rund 7.100 Tankstationen nutzen. Dabei verfügt PROGAS mit 400 eigenen Tankstationen über eines der größten Versorgungsnetze für Autogas in Deutschland.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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HD-Videoüberwachung gegen Tankstellendiebe

lunaHD rüstet bestehende Anlagen auf HD-CVI-Technologie um – Betreiber sparen erheblich an Kosten

HD-Videoüberwachung gegen Tankstellendiebe

Kameramodell L-KS-2605 von lunaHD

Bielefeld, 14. August 2017 – Tankstellen sind immer noch ein beliebter Ort für Überfälle: ob Sprit oder auch der direkte Raub an der Kasse. Laut der Fachzeitschrift „Tankstellen Welt“ entsteht dadurch in Deutschland jährlich ein Schaden von etwa 200 Millionen Euro. Deshalb setzen Betreiber seit jeher auf Videoüberwachung. Oft jedoch verhindert die unzureichende Bildqualität, die veraltete Videoüberwachungsanlagen liefern, eine lückenlose Aufklärung. Die Videotechnologie der lunaHD GmbH kann da Abhilfe schaffen: Das High Definition Composite Video Interface (HD-CVI) ermöglicht FullHD-Videos (1080p) über Koaxialkabel zu übertragen – alte Infrastruktur wird so mit moderner Technik kombiniert.

Der Bielefelder Hersteller lunaHD GmbH hat sich auf professionelle Überwachungssysteme via Koaxialkabel spezialisiert. Die HD-CVI Technologie bietet dem Kunden die Möglichkeit, schnell und kostengünstig von analogen Videoanlagen auf moderne HD-Überwachung umzusteigen. Die bereits verlegten Koaxial- und Stromkabel können weiter genutzt werden, um so unnötige Kosten für eine Neuverkabelung einzusparen. Lediglich die Kameras bzw. der Rekorder müssen ausgetauscht werden.

Brauchen Tankstellen unbedingt HD-Videos?
Ingo Take, Business Development Manager von lunaHD, beantwortet diese Frage klar mit Ja: „Es gibt viele Bereiche, in denen professionelle Videoüberwachung sehr wirksam ist; ein Klassiker ist da sicher die Tankstelle. Die heutige HD-Videoüberwachungstechnik dient nicht nur zur Abschreckung von Tätern, sondern hilft wesentlich besser bei der Aufklärung strafbarer Delikte. Können Kennzeichen oder Straftäter aufgrund einer schlechten Bildauflösung nicht erkannt werden, besteht kaum die Möglichkeit, strafrechtlich gegen sie vorzugehen.“

Doch viele Unternehmen setzen bei der Umrüstung auf IP-Überwachungssysteme. Dazu müssen kostspielige IP-Kameras gekauft und für diese wiederum neue Netzwerkkabel verlegt werden. Ingo Take zufolge ist dies „ein Mehraufwand, der in vielen Fällen nicht sein muss. Jedes Projekt sollte trotzdem speziell betrachtet werden“. Zum Vergleich: HD-CVI-Kameras sind ca. die Hälfte günstiger als IP-Kameras – bei gleicher Bildqualität.

Tankstelle an A2 rüstete auf
lunaHD hat das analoge Videoüberwachungssystem einer Tankstelle in Herford-Elverdissen auf HD-CVI umgerüstet. Aufgrund der hoch frequentierten Lage nahe der A2 ist für den Tankstellenbetreiber Kai Spilker eine angemessene Videoüberwachung unentbehrlich. Er zeigt sich von der Umstellung begeistert: „Diese HD-Technologie ist so ausgefeilt, dass man auf den Bildern sogar die TÜV-Stempel erkennen kann.“ Ein Interview mit Kai Spilker zum Projekt ist unter https://www.youtube.com/watch?v=jcRox_NV1Yo zu finden.

Über die luna HD GmbH:
Die lunaHD GmbH wurde 2011 in Bielefeld gegründet und hat sich als Hersteller professioneller hochauflösender Überwachungssysteme via Koaxialkabel etabliert. Das Sortiment setzt sich aus Kameras, Rekordern, Software und zahlreichem Zubehör für die fachgerechte Installation zusammen. Das lunaHD Sortiment wird ausschließlich über autorisierte Distributoren vertrieben.

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PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.

PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.

PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof (li.) sowie Kfz-Meister und -Umrüster Ingo Oehlkers. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 22. März 2016. „Autogas ist weiterhin der erfolgreichste alternative Kraftstoff auf deutschen Straßen“, erklärt Christian Osthof, Marketingleiter bei PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Dies bestätigen die Zahlen, die das Kraftfahrt-Bundesamt für das Jahr 2015 veröffentlicht hat. Demnach waren bis zum 1. Januar 2016 insgesamt 475.711 Fahrzeuge zugelassen, die mit Autogas unterwegs sind. Mit großem Abstand folgen Hybrid-Fahrzeuge (130.365) und Erdgas-Antriebe (80.300). Dahinter rangieren Elektro-Mobile (25.502) auf Rang vier.

PROGAS selbst beliefert hierzulande insgesamt 500 der rund 7.000 Autogas-Stationen. Dabei kooperiert das Dortmunder Unternehmen mit renommierten Tankstellenmarken und Kfz-Werkstätten. Europaweit steht Autogas-Nutzern mittlerweile ein umfassendes Netz mit 40.000 Tankstellen zur Verfügung. „Die mittelständisch geprägte deutsche Flüssiggas-Branche begann seit der Jahrtausendwende, den Ausbau des Versorgungsnetzes erfolgreich voranzutreiben“, so Osthof. Den zusätzlichen Impuls dafür gab das im August 2006 in Kraft getretene Energiesteuergesetz, das vorerst bis zum Jahr 2018 die steuerliche Begünstigung von Autogas regelt.

Trotz des großen Vorsprungs auf andere Alternativ-Kraftstoffe ist ein leichter Rückgang der Fahrzeuge mit LPG-Antrieb zu verzeichnen. 2015 reduzierte sich die Zahl der Zulassungen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Viele Autofahrer sind zurzeit verunsichert. Dem könnte der Gesetzgeber mit einer baldigen Verlängerung der steuerlichen Begünstigung entgegenwirken“, erklärt Osthof.

Bereits Ende 2014 hatte das Bundeskabinett im Rahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 beschlossen, die steuerlichen Vorteile von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern. Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter denen von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden“, erklärt Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.
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Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.
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Biodieselabsatz 2014 – Rapsöl bleibt wichtigste Rohstoffquelle

Biodieselabsatz 2014 - Rapsöl bleibt wichtigste Rohstoffquelle

Mit 1,4 Mio. t ist nachhaltig zertifiziertes Rapsöl auch 2014 wichtigste Rohstoffquelle Biodiesel

Mit 1,4 Mio. Tonnen bleibt nachhaltig zertifiziertes Rapsöl die wichtigste Rohstoffquelle für den Biodieselanteil im Dieselkraftstoff (B7). Dies weist der im Dezember 2015 von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichte Evaluierungs- und Erfahrungsbericht für das Quotenjahr 2014 aus. Unter Berücksichtigung von importiertem hydrierten Pflanzenöl (HVO) auf Basis von Palmöl (336.000 Tonnen), wurden dem Dieselkraftstoff in Deutschland 2014 insgesamt ca. 2.4 Mio. Tonnen Biokraftstoffe beigemischt. In der Biodieselwirtschaft spielen Palmöl oder Sojaöl dagegen kaum eine Rolle (s. Grafik).

Aus Sicht der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) ist erfreulich, dass damit gegenüber 2013 (1,16 Mio. Tonnen) ein Anstieg des Rapsölbedarfs um 238.000 Tonnen zu verzeichnen war. Der HVO-Absatz verringerte sich im Vergleich zu 2013 (472.000 Tonnen) um ca. 136.000 Tonnen erheblich. Ein deutlicher Zuwachs ist dagegen bei der Verwendung von Abfallölen für die Biodieselherstellung festzustellen. Dieser stieg von 420.000 Tonnen in 2013 auf 517.000 Tonnen in 2014.

Die UFOP unterstreicht die besondere Bedeutung der Biodieselwirtschaft als den mit Abstand wichtigsten Abnehmer für das in Deutschland produzierte Rapsöl. Der Biodieselmarkt trägt angesichts weltweit niedriger Pflanzenölpreise erheblich dazu bei, den Markt zu entlasten und die Erzeugerpreise für Raps zu stabilisieren. Leider führt das preisgünstige Angebot nicht zu einem global wachsenden Absatz in der Lebensmittelverwendung. Die energetische Nutzung ist daher elementar für die Wirtschaftlichkeit des Rapsanbaus. An die Biokraftstoffverwendung gekoppelt ist zugleich die Produktion von gentechnikfreiem Rapsschrot für die Tierernährung. Die UFOP äußert ihre Besorgnis, dass mit Auslaufen der Biokraftstoffpolitik nach 2020 vorrangig der Sojaanbau in Südamerika profitiert, weil die wegfallende Rapsschrotmenge durch mehr Importe kompensiert werden muss. Die UFOP betont daher den Dreifachnutzen des Rapses als wichtiges Fruchtfolgeglied, als Öllieferant für die energetische Nutzung und als hochwertiges Nahrungsmittel sowie als bedeutendste heimische Eiweißfuttermittelquelle.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Gütezeichen sichert Bau und Betrieb von Tankstellen

Fachliche Kontrolle durch neutrale Sachverständige

Gütezeichen sichert Bau und Betrieb von Tankstellen

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sup.- Den passenden Kraftstoff wählen, tanken, zahlen: Für Autofahrer ist ein Tankstopp heute schnell erledigt. Möglich macht das die äußerst komplexe und anspruchsvolle Technik zeitgemäßer Tankstellen. Zapfsäulen, Tanks, Rohrleitungen, elektrische Anlagen, Mess-, Steuerungs- und Sicherheitssysteme sowie die Kassenanbindung müssen perfekt ineinandergreifen und fehlerlos funktionieren. Deshalb sind Planung und Realisierung von Tankstellen zu einer Aufgabe für hochspezialisierte Fachbetriebe geworden. Diese Betriebe müssen nicht nur die Montage und die Vernetzung der einzelnen Komponenten beherrschen, sondern auch alle gesetzlichen Vorschriften zum Unfallschutz und zum Schutz von Erdreich und Gewässern beachten. Denn nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) gilt für jede einzelne Betriebstankstelle auf einem Werksgelände das Gleiche wie für die großen Mineralölgesellschaften mit ihren Tankstellennetzen: Bei Bau der Stationen gehören die Sicherheitsvorkehrungen zur Dichtigkeit von Tanks, Leitungen und Armaturen sowie die flüssigkeitsdichte Anlage aller Flächen, auf denen wassergefährdende Stoffe austreten könnten, zu den Maßnahmen mit höchster Priorität.

Um sicher zu gehen, dass ein Fachbetrieb über dieses Know-how und über die erforderliche Zulassung nach Wasserrecht verfügt, sollte bei einer Auftragsvergabe zum Tankstellenbau auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geachtet werden. Dann ist gewährleistet, dass der Anbieter alle erforderlichen Qualifikationen besitzt und zudem strengen Gütebestimmungen unterliegt (www.bbs-gt.de). Die Prüfkriterien zur Gütezeichenvergabe gehen weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Anbieter mit diesem Prädikat müssen außerdem regelmäßig ihre Kompetenz für zuverlässige Wartungs- und Reparaturarbeiten unter Beweis stellen. Das RAL-Gütezeichen eignet sich als praktische Orientierungshilfe gerade dort, wo Betriebstankstellen üblich sind, aber deren technische Überwachung nicht zur Kernkompetenz der Betreiber gehört. Speditionen, Bus- und Taxiunternehmen, Pflegedienste oder andere Firmen mit einem eigenen Fuhrpark können die fachliche Kontrolle von Errichtung, Instandhaltung und Instandsetzung der Tankstelle auf diese Weise delegieren. Neutrale Sachverständige im Auftrag der Gütegemeinschaft überwachen konsequent alle Anforderungen, die zur Führung des Zeichens berechtigen.

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Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit: So machen die Deutschen „von O bis O“ ihr Auto winterfest

Eine repräsentative Umfrage zeigt: Die Deutschen legen Wert auf freie Sicht und die richtige Bereifung

Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit: So machen die Deutschen "von O bis O" ihr Auto winterfest

Elmshorn, 30. September 2014 – Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hat aktuell in einer von den star Tankstellen in Auftrag gegebenen Umfrage ermittelt, wie die Deutschen ihr Auto winterfest machen. Denn laut dem Merksatz „von O bis O“, was so viel heißt wie „von Oktober bis Ostern“ und den empfohlenen Zeitraum für Winterreifen markiert, beginnt das Thema die Deutschen aktuell wieder zu bewegen. Auf Platz 1 liegt der Eiskratzer (70 Prozent), dicht gefolgt vom „Wechsel von Sommer- auf Winterreifen“ auf Platz 2 (68 Prozent). An dritter Stelle nennen die Deutschen das Nachfüllen des Frostschutzmittels (67 Prozent).

Etwas abgeschlagen folgt mit 42 Prozent der Scheibenenteiser. Immerhin 39 Prozent der Deutschen überprüfen den Luftdruck der Reifen sowie ihre Scheibenwischer und 37 Prozent checken den Ölstand bzw. das Datum des letzten Ölwechsels. Die Batterie testet nur ein gutes Drittel der Befragten (35 Prozent), obwohl laut aktueller Pannenstatistiken jede dritte Panne auf die Batterie zurückzuführen ist. Weniger als ein Drittel pflegt die Gummidichtungen (31 Prozent), hat ein Starthilfekabel dabei (29 Prozent) oder kümmert sich um die Bremsen (27 Prozent). Auf den letzten Plätzen liegen die Aufgaben „Reinigung des Unterbodens“ (18 Prozent) sowie die „Durchführung eines Waschprogramms mit Lackschutz“ (17 Prozent). Nur jeder Zwanzigste hat Schneeketten im Auto (5 Prozent).

Bei der Unterbodenreinigung und dem Schutz des Lackes sind die Deutschen wenig ambitioniert. „Das kann zum Problem werden, denn gerade Streusalz, Frost und Schmutz setzen dem unbehandelten Unterboden, dem Lack aber auch den Dichtungen stark zu“, weiß Wieslaw Milkiewicz, Geschäftsführer und Pressesprecher der Tankstellenmarke star. „Ein hochwertiges Waschprogramm mit Lackschutz und die Pflege des Unterbodens sowie der Türdichtungen ist in jedem Fall zu empfehlen, um Lack, Unterboden und Dichtungsgummi für die kalte Jahreszeit optimal zu schützen“, betont Milkiewicz weiter. „Insgesamt fällt uns auch auf, dass jüngere Autobesitzer ihr Fahrzeug weniger intensiv auf den Winter vorbereiten und die kalte Jahreszeit unterschätzen.“

Das spiegeln auch die Umfrageergebnisse wider: Weniger als die Hälfte der Jüngeren (18 bis 24 Jahre) füllt Frostschutzmittel nach (45 Prozent), nur jeder Zehnte hat ein Starthilfekabel dabei und nur drei Prozent gönnen ihrem Auto ein spezielles Waschprogramm mit Lackschutz. Dagegen agieren die Autofahrer in der Gruppe ab 25 Jahren wesentlich vorausschauender: Insbesondere die Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen liegt bei allen Präventivmaßnahmen, um das Auto optimal auf den Winter vorzubereiten, über dem deutschen Durchschnitt (außer beim Thema Schneeketten). Die Autofahrer der Gruppe 55 Jahre und älter sind beim Überprüfen der Batterie mit 45 Prozent am engagiertesten (10 Prozent über dem Durchschnitt).

Was die Vorbereitung ihrer Autos auf den Winter angeht, sind Frauen und Männer sich größtenteils einig. Lediglich beim Prüfen des Reifenluftdrucks sind Frauen weniger pflichtbewusst: Nur 35 Prozent prüfen den Luftdruck. Bei den Männern sind es 44 Prozent.

Für die optimale Vorbereitung auf den Winter, hat star folgende Tipps:

1.Winterreifen: Von Oktober bis Ostern sind Winterreifen die richtige Wahl, denn schon bei plus fünf Grad Celsius beginnt die Gummimischung von Sommerreifen hart zu werden und an Haftung zu verlieren.

2.Öl-Check: Das richtige Motorenöl sollte in ausreichender Menge vorhanden sein. Da im Winter die Erwärmung des Motorenöls auf eine optimale Temperatur länger dauert, sind das richtige Produkt und ein optimaler Füllstand extrem wichtig.

3.Batterie-Check: Eine defekte oder entladene Batterie gehört im Winter zu den häufigsten Pannen-Ursachen. Deshalb muss sie regelmäßig überprüft werden. Bremsen, Radaufhängung und Unterbodenschutz sollten ebenfalls einem Check unterzogen werden.

4.Dichtungen: Die Dichtungen an den Türeinfassungen sollten mit Silikonspray oder Talkum behandelt werden, denn so lassen sich Beschädigungen der Türdichtungen durch Festfrieren vermeiden.

5.Lackkonservierendes Waschprogramm mit Wachsauftrag: Gerade Frost und dreckige Straßen fordern ihren Tribut – mit der richtigen Pflege übersteht auch der Lack den Winter unbeschadet.

6.Klare Sicht: Um auch im Winter klar zu sehen, müssen Scheibenwischer und Frostschutzmittel überprüft werden. Ebenso gehört ein Eiskratzer mit stabilem Griff und verschiedenen Kanten gegen Eis und Schnee in jedes Fahrzeug.

7.Winter-Zubehör: Handbesen, Handschuhe, Scheibenenteiser, Starthilfekabel sowie in entsprechenden Regionen Schneeketten oder andere Anfahrhilfen sind ein Muss.

Die star Tankstellen sind auch in der kalten Jahreszeit ein professioneller Ratgeber für alle Fragen rund um die richtige Fahrzeugpflege: Neben sympathischer und kompetenter Beratung bieten sie ein breites Angebot an Winter-Produkten, wie z.B. das star Frostschutzmittel und den Scheibenenteiser.

Informationen zur Umfrage:
Die Umfragedaten wurden vom Marktforschungsinstitut YouGov erhoben. Die Stichprobengröße ist 1024. Die Umfrage wurde vom 09.09.2014 bis zum 11.09.2014 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Online-Befragung erhoben. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

star – eine starke Marke der ORLEN Deutschland GmbH
star ist die Tankstellenmarke der ORLEN Deutschland GmbH, die seit dem Jahr 2003 in der Nordhälfte Deutschlands mehr als 550 Tankstellen betreibt. Das Unternehmen mit Sitz in Elmshorn bei Hamburg gehört zum polnischen Mineralöl- und Petrochemiekonzern PKN ORLEN SA, der mit einem Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro in 2013 der größte mittelosteuropäische Konzern ist.

PKN ORLEN SA ist in Warschau und London börsennotiert und auf dem Tankstellenmarkt in Ost- und Zentraleuropa mit insgesamt 2.700 Tankstellen in Polen, Tschechien, Deutschland und Litauen vertreten. In den letzten Jahren wurden große Investitionen in Litauen und Tschechien getätigt, um dem Ziel – das führende Mineralölunternehmen in Zentraleuropa zu werden – einen weiteren Schritt näher zu kommen.

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Wieslaw Milkiewicz / Geschäftsführer und Pressesprecher
Telefon: 04121 / 4750 – 1609, wieslaw.milkiewicz@orlen-deutschland.de

Andreas Khan / Leiter Marketing & PR
Telefon: 04121 / 4750 – 1618, andreas.khan@orlen-deutschland.de

star – eine starke Marke der ORLEN Deutschland GmbH
star ist die Tankstellen-Marke der ORLEN Deutschland GmbH, die seit dem Jahr 2003 in der Nordhälfte Deutschlands mehr als 550 Tankstellen betreibt. Das Unternehmen mit Sitz in Elmshorn bei Hamburg gehört zum polnischen Mineralöl- und Petrochemiekonzern PKN ORLEN SA, der mit einem Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro in 2012 das größte osteuropäische Unternehmen ist und zu den größten mitteleuropäischen Konzernen gehört.
PKN ORLEN SA ist in Warschau und London börsennotiert und auf dem Tankstellenmarkt in Ost- und Zentraleuropa mit insgesamt 2.700 Tankstellen in Polen, Tschechien, Deutschland und Litauen vertreten. In den letzten Jahren wurden große Investitionen in Litauen und Tschechien getätigt, um dem Ziel – das führende Mineralölunternehmen in Zentraleuropa zu werden – einen weiteren Schritt näher zu kommen.star – eine starke Marke der ORLEN Deutschland GmbH
star ist die Tankstellen-Marke der ORLEN Deutschland GmbH, die seit dem Jahr 2003 in der Nordhälfte Deutschlands mehr als 550 Tankstellen betreibt. Das Unternehmen mit Sitz in Elmshorn bei Hamburg gehört zum polnischen Mineralöl- und Petrochemiekonzern PKN ORLEN SA, der mit einem Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro in 2012 das größte osteuropäische Unternehmen ist und zu den größten mitteleuropäischen Konzernen gehört.
PKN ORLEN SA ist in Warschau und London börsennotiert und auf dem Tankstellenmarkt in Ost- und Zentraleuropa mit insgesamt 2.700 Tankstellen in Polen, Tschechien, Deutschland und Litauen vertreten. In den letzten Jahren wurden große Investitionen in Litauen und Tschechien getätigt, um dem Ziel – das führende Mineralölunternehmen in Zentraleuropa zu werden – einen weiteren Schritt näher zu kommen.

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Biokraftstoffbericht der Bundesregierung bestätigt rückläufigen Biodieselabsatz

UFOP fordert Beibehaltung der Berichterstattungspflicht

Der von der Bundesregierung vorgelegte Biokraftstoffbericht zur Unterrichtung des Bundestages bestätigt den bereits von Marktexperten gemeldeten rückläufigen Biodieselabsatz. Danach sank der Biodieselabsatz gegenüber dem Vorjahr (2,47 Mio. t) auf 2,2 Mio. t (Vj. 2,47 Mio. t). Diese Menge enthält allerdings den Anteil an hydriertem Pflanzenöl (HVO). Dieser steigt auf 0,44 Mio. t (Vj. 0,42 Mio. t). Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) kritisiert, dass der tatsächliche Anteil an herkömmlichen Biodiesel aus Pflanzenöl sich aus dem Biokraftstoffbericht nicht ableiten lässt, weil dieser erneut keine Angaben über die Absatzmenge an Biodiesel aus Abfallölen enthält. Diese können 2014 letztmalig doppelt auf die energetische Quotenverpflichtung angerechnet werden. Die UFOP schätzt den tatsächlichen Absatz von herkömmlichem Biodiesel auf etwa 1,58 Mio. t (Vj. 1,85 Mio. t).

Der Biokraftstoffbericht gibt eine Auslastung der Biodieselanlagen bei einer Biodieselkapazität von 4,8 Mio. t in Höhe von durchschnittlich 54 Prozent an. Richtigerweise wird angemerkt, dass die Auslastung der tatsächlich produzierenden Anlagen im Berichtsjahr höher war. Die UFOP hat die Übersicht der Produktionskapazitäten in Deutschland aktualisiert und geht allerdings von einer um etwa 1 Mio. t geringeren Gesamtkapazität als im Bericht dargestellt aus ( www.ufop.de ).

Insgesamt, so die UFOP, gibt der Bericht einen grundsätzlich umfassenden Überblick über den Biokraftstoffsektor in Deutschland. Die darin angekündigte Initiative zur Aufhebung der Berichtspflicht sieht die UFOP kritisch. Der Bundestag befasst sich aktuell mit dem Gesetzesentwurf zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG). Darin werden die Rahmenbedingungen für die Umstellung von einer energetischen Quotenverpflichtung auf eine Treibhausgasverminderungspflicht ab Januar 2015 festgelegt. Diese Regelungen sind im Detail allerdings sehr umfassend und zugleich möglicherweise richtungsweisend für die Umstellung in anderen Mitgliedsstaaten. Der Gesetzesentwurf sieht eine umfassende Berichterstattungspflicht vor, die neben der Gesamtmenge an Biokraftstoffen die Angabe des Erwerbsortes sowie des Ursprungslandes sowie die Treibhausgasemission zum Gegenstand hat. Mit der Beibehaltung des jährlichen Biokraftstoffberichtes an den Deutschen Bundestag müsste sich dieser dann zumindest einmal jährlich mit dem Kraftstoffsektor befassen, fordert die UFOP.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Pressemitteilungen

Mit Sicherheit zur Stelle:

ITENOS bietet Tankstellenbetreibern eine sichere IT-Lösung.

Mit Sicherheit zur Stelle:

Weil Verbindungen, die wir nicht sehen, besonderes Vertrauen brauchen.

Tankstellenbetreiber sind heute mehr denn je auf gute Netz-Anbindungen angewiesen – schließlich laufen Bezahl- und Bestellvorgänge heute größtenteils elektronisch ab, außerdem erfordern gesetzliche Vorgaben zur Kraftstoffpreistransparenz eine direkte Vernetzung mit der Öffentlichkeit. Ein hoher Vernetzungsgrad bedeutet indes auch ein hohes Sicherheitsrisiko. Das Telekom-Tochterunternehmen ITENOS hat sich dieser Herausforderung angenommen – und stellt mit seiner autonomen IP-basierten Plattform “ ProtectService “ eine effektive Lösung bereit.

Die Aufgabe, die es dabei zu lösen galt, war eine zweifache: Zum einen galt es, den sicheren Ablauf einer Vielzahl von Prozessen – wie Abwicklung von EC-Cash-Zahlungen, Fernwartung, Sicherheitsüberwachung usw. – zu gewährleisten, zum anderen musste dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Netz-Infrastrukturkapazität bei vielen Tankstellen begrenzt ist. „Wenn pro Dienst eine eigene Netzleitung benötigt wird, werden die Leitungen schnell knapp“, so Wolfgang Heck, Abteilungsleiter Business Unit Netze bei ITENOS. „Außerdem ist diese Vorgehensweise relativ teuer.“

Die Lösung: ein einziger multifunktionaler – und streng gesicherter – Anschluss als Basis für unterschiedliche internetprotokollbasierte Anwendungen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Tankstellenbetreiber erhält eine einheitliche, komplett überwachte Anbindung (DSL/Mobilfunk oder DSL/ISDN) und profitiert dabei von einer klaren Abtrennung des internen Datenverkehrs vom öffentlichen Internet sowie von definierten Service-Level-Agreements zwischen den Tankstellen und dem Zentralsystem. Das „ProtectService“-System von ITENOS wird in Deutschland bereits von über 1600 Tankstellen unterschiedlichster Tankstellenketten genutzt; sukzessive werden weitere Tankstellen mit dem System ausgestattet.

Bildquelle:-

Über ITENOS
Die ITENOS GmbH mit Hauptsitz in Bonn plant und realisiert kundenspezifische Lösungen in den Bereichen Cloud, Housing und Networks und betreibt die entsprechenden Systeme in eigenen Rechenzentren. ITENOS ist ein eigenständiges Unternehmen, das zum Konzernverbund der Deutschen Telekom AG gehört. Der Kundenstamm besteht vorwiegend aus mittelständischen Unternehmen; ihnen steht ITENOS seit über 20 Jahren als kompetenter Partner in IT- und Telekommunikationsfragen zur Seite.
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Pressemitteilungen

Durchstarten mit star und der fünften Kaffee-Biker-Aktion

An Wochenenden erhalten Biker wieder gratis Kaffee und Visierreinigungstücher bei star

Durchstarten mit star und der fünften Kaffee-Biker-Aktion

star Kaffee-Biker-Aktion Visual

Elmshorn, 1. April 2014 – Bereits zum fünften Mal setzt die Tankstellenmarke star die erfolgreiche Kaffee-Biker-Aktion an ihren Stationen um. Im Jubiläumsjahr konnten zwei hochkarätige Partner gewonnen werden: Jacobs und Louis unterstützen star bei dem Engagement für Motorradfahrer.

Den großen Erfolg der letzten Jahre führt die Tankstellenmarke weiter fort und zeigt mit der Kaffee-Biker-Aktion ihr Herz für Biker. Motorradfahrer erhalten an Wochenenden* an allen teilnehmenden star Tankstellen pro Tankstopp einen frischen Gratis-Kaffee und zusätzlich ein Visierreinigungstuch. Obendrauf gibt es noch einen 10-Euro-Louis-Rabattgutschein – natürlich alles nur solange der Vorrat reicht. Die Aktion läuft wie in den Vorjahren vom 1. April bis zum 31. Oktober – also die gesamte Biker-Saison.

„Unsere Kaffee-Biker-Aktion kommt bei den Kunden sehr gut an. Die star Tankstellen sind an Wochenenden bereits ein fester Treffpunkt für alle Biker – und das wollen wir weiter fördern, indem wir das Angebot für die Zielgruppe stetig ausbauen“, sagt Wieslaw Milkiewicz, Geschäftsführer und Pressesprecher der Tankstellenmarke star.

Auch namhafte Partner konnten für das Engagement in diesem Jahr gewonnen werden: Mit Jacobs steht der führende Kaffeespezialist und mit Louis der europäische Marktführer für Motorradzubehör an der Seite von star. Der 10-Euro-Louis-Rabattgutschein bietet den motorradfahrenden Kunden von star einen echten Mehrwert bei der Anschaffung des passenden Biker-Bedarfs für die Saison. „Wir freuen uns bei dieser tollen Aktion dabei zu sein und wünschen mit dem Louis-Rabattgutschein allen Bikern eine sonnige und kurvenreiche Saison 2014!“, erklärt Thomas Dahlenburg, Leiter Filialmanagement bei Louis.

Die Liebe zum motorisierten Zweirad zeigt star auch bei professionellen Bikern – als Yamaha-Sponsor in der sechsten Saison bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) setzt star in optimaler Kurvenlage alles auf Sieg.

* an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen

star – eine starke Marke der ORLEN Deutschland GmbH
star ist die Tankstellen-Marke der ORLEN Deutschland GmbH, die seit dem Jahr 2003 in der Nordhälfte Deutschlands mehr als 550 Tankstellen betreibt. Das Unternehmen mit Sitz in Elmshorn bei Hamburg gehört zum polnischen Mineralöl- und Petrochemiekonzern PKN ORLEN SA, der mit einem Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro in 2012 das größte osteuropäische Unternehmen ist und zu den größten mitteleuropäischen Konzernen gehört.
PKN ORLEN SA ist in Warschau und London börsennotiert und auf dem Tankstellenmarkt in Ost- und Zentraleuropa mit insgesamt 2.700 Tankstellen in Polen, Tschechien, Deutschland und Litauen vertreten. In den letzten Jahren wurden große Investitionen in Litauen und Tschechien getätigt, um dem Ziel – das führende Mineralölunternehmen in Zentraleuropa zu werden – einen weiteren Schritt näher zu kommen.
Kontakt:

ORLEN Deutschland GmbH

Wieslaw Milkiewicz / Geschäftsführer und Pressesprecher
Telefon: 04121 / 4750 – 1609, wieslaw.milkiewicz@orlen-deutschland.de

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Telefon: 04121 / 4750 – 1618, andreas.khan@orlen-deutschland.de

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