Tag Archives: Tanz

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Traditionelles Volksfest

Die Nördlinger Mess‘ lockt Besucher zum Flanieren

(epr) Der Geruch von knackiger Rostbratwurst und frisch gebrannten Mandeln steigt uns in die Nase, wir laufen an interessanten Verkaufsständen vorbei oder gesellen uns zu Freunden und Bekannten am Bierstand, während es aus den Lautsprechern der Fahrgeschäfte hallt: „Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt!“ Hier gibt es nicht nur verführerische Leckereien und attraktive Angebote verschiedener Buden, sondern vor allem jede Menge Spaß, sowohl für kleine als auch große Besucher. Also auf zum traditionsreichen Volksfest in Nördlingen!

Im Jahr 1219 fingen die Händler im jetzigen Nordschwaben an, nach Pfingsten ihre Waren zu verkaufen. Es wurde mit Fernhandelsgütern und Luxusartikeln wie zum Beispiel Büchern, Musikinstrumenten, Glas, Spiegeln und Gewürzen gehandelt. Was damals als Warenmesse begann, gestaltet sich mittlerweile als richtiges Event. So feiert die Nördlinger Mess“ 2019 ihr 800-jähriges Jubiläum. Kaum ein Volksfest ist älter und bietet mit seiner speziellen Mischung aus Tradition und Moderne ein Spektakel der Extraklasse. Davon konnten sich bereits unzählige Besucher überzeugen.

Von Beginn an war die Nördlinger Mess“ eine der bedeutendsten Veranstaltungen Bayerns. Bis 1963 dehnte sie sich über einen weiten Bereich mitten in der Altstadt aus. Heutzutage sind die Schaustellerbuden auf der Kaiserwiese vor der Stadt verteilt, da der Andrang stetig zunahm. Auch in diesem Jahr lockt die Nördlinger Mess“ wieder viele Interessierte zum Flanieren und Vergnügen. Vom 21. Juni bis zum 1. Juli 2019 dreht das Riesenrad seine Runden, vor den Verzehrständen sammeln sich die Feinschmecker und Lebkuchenherzen werden verschenkt. Zusätzlich wird ein Bummelerlebnis der besonderen Art geboten: Hier kann unter freiem Himmel gestöbert und gekauft werden – und das bei über 200 Marktständen. Ebenfalls präsentieren regionale Firmen auf der Rieser Verbraucherausstellung ihre Neuheiten. Abends heißt es, den Tag gemeinsam ausklingen lassen. Gemütliche Biergärten laden zum Verweilen ein und in Festzelten wird bei einem bunt gemischten Musikprogramm das Tanzbein geschwungen. Mehr Informationen zum einzigartigen Volksfest gibt es unter http://www.noerdlingen.de/

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Bildquelle: epr/Stadt Nördlingen

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TANZ!KRITIK! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Neue Ausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln | Laufzeit: 23. März 2019 – 26. Januar 2020 |

Pressepreview: Freitag, 22. März 2019 um 11 Uhr (Bitte akkreditieren Sie sich bequem zum Pressepreview über unser Kontaktformular: http://bit.ly/2GRBVIS)

Eröffnung: Freitag, 22. März 2019 um 19 Uhr

Beliebt? Verschmäht? Geachtet? Das journalistisch-literarische Genre der Tanzkritik, der kritischen Beobachtung von Tanz, ist bei Künstlern wie Zuschauern umstritten. Ebenso die Kritiker und ihre Beschreibungen, Betrachtungen, Interpretationen und Wertungen tanzkünstlerischen Schaffens, die im Feuilleton, in Fachmagazinen oder im Internet Podium und Publikum finden.

Jenseits der Tagesaktualität schreiben Kritiker und Kritikerinnen aber auch Tanzgeschichte, erzählen Geschichten aus der Geschichte und Gegenwart der Tanzkunst und verleihen ihrer Liebe zum Tanz bisweilen sogar literarischen Glanz.

Mit seiner Jahresausstellung 2019/20 erweist das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln der Tanzkritik und ihren Protagonisten seine Reverenz. Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm, das zeitgenössische Tanz- und Ballettkritiker vorstellt, zu Wort kommen lässt und im Gespräch die aktuelle Situation der Tanzkritik thematisiert.
Einmal mehr speist sich die Ausstellung aus den reichhaltigen Beständen des Deutschen Tanzarchivs Köln, der – aufgrund der Vielfalt der Bestände – wichtigsten Sammlung zur Geschichte und Gegenwart des Tanzes in Deutschland.

Tanz sieht man! Tanzkritiken liest man! In einem Tanzarchiv kann man beides – aller Flüchtigkeit der Tanzkunst zum Trotz! Anhand von Filmen, Fotografien, Zeichnungen erhält man zumindest eine Ahnung von tänzerischer Bewegung, choreographischer Struktur und individueller Bewegungsgestaltung. Die Presseberichterstattung über Tanz in Form von Kritiken, Berichten und Interviews bietet wiederum eine Vielzahl von Informationen zu einer Aufführung – von der an die Entstehungszeit gebundenen individuellen Rezeption eines Tanzstücks bis hin zu begleitenden Informationen über Elemente des Tanzstücks wie tänzerische Gestaltung, Bühnenbild etc.

Die Ausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln vereint Materialien und Dokumente vom 18. Jahrhundert bis in die Jetztzeit aus einer Sammlung von über 600.000 Zeitungsausschnitten, über 500 Nachlässen (darunter über 20 Bestände zu Persönlichkeiten der schreibenden Zunft“) sowie der Kunstsammlung und last but not least der Filmsammlung zu einer Bild-, Ton- und Textmontage, die u.a. am Beispiel der Rezeption von Isadora Duncan, Mary Wigman und frühen Arbeiten von Pina Bausch einen Einstieg in die Vielfalt der kritischen Reflektion über Tanz ermöglicht.

Ausstellungsbegleitend finden neben monatlichen Führungen alle zwei Monate Gespräche mit zeitgenössischen Tanz- und Ballettkritikern im Foyer des Tanzmuseum statt. Eine monatliche Filmreihe im Tanzmuseum bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Persönlichkeiten, Orte und Episoden aus der Geschichte des Tanzes näher kennenzulernen: vom Labor der Moderne auf dem Monte Verità bis hin zum Studio der Compagnie von Merce Cunningham in New York, vom Tanzreformer emile Jaques-Dalcroze bis hin zur zeitgenössischen Choreographin Anne Teresa De Keersmaeker.

Weitere Presseinformationen unter Tel.: 0221-888 95 105, E-Mail: pr@sk-kultur.de

Die Pressefotos zur Ausstellung können Sie unter folgendem Direktlink herunterladen: http://bit.ly/2GUvRPS

Das Tanzmuseum ist während der Laufzeit der Ausstellungen geöffnet täglich außer mittwochs, 14 -19 Uhr. Geschlossen an Karfreitag, 19. April.

Eintrittspreise: Erwachsene 5,50 € (erm. 3 €)
Kombiticket mit der Photographischen Sammlung: Erwachsene 7€ (erm. 4 €)
Erster Montag im Monat freier Eintritt!

Das Deutsche Tanzarchiv Köln dokumentiert als Informations- und Forschungszentrum die Geschichte des Tanzes ab dem 15. Jahrhundert und entdeckt in seiner kontinuierlichen Aufarbeitung von Nachlässen und in der laufenden Übernahme aktueller Tanzdokumente neue Seiten bekannter Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart.
Seit 1997 verfügt das Deutsche Tanzarchiv Köln über ein Tanzmuseum. Mit der Umgestaltung im Jahr 2008 ist es mehr denn je ein Ort der besonderen Begegnung mit der Tanzkunst geworden. Ganz im Sinne eines Archivs, das seinen Nutzern über die Tagesaktualität hinaus Wissen um Tanz, Wissen um gewesene und gegenwärtige Zusammenhänge vermitteln will. Ganz im Sinne eines Museums, das seine Besucher dazu anregen will, immer wieder neu und anders zu erkunden, woraus sich die Faszination der Tanzkunst speist, wie sich das Heute und Gestern des Tanzes gegenseitig beleben und wie das eine mit dem anderen verwoben ist.
Das Tanzmuseum will seine Besucher motivieren, die Wirklichkeit des Tanzes „mit anderen Augen“ zu sehen: mit Ausstellungen, die ihre Aufgabe darin sehen, das Wesen des Tanzes zum Ausdruck zu bringen. Das Tanzmuseum stellt sich in seinen Ausstellungen immer wieder grundlegenden Fragen: Was sehen wir, wenn wir Tanz sehen? Was prägt unser Bild vom Tanz? Warum sehen wir Tanz so, wie wir ihn sehen? Fragen, die auch den Besucher anregen wollen, weiter zu fragen und zu forschen, nach Antworten zu suchen. Dies ist im Archiv, aber auch in den begleitenden Veranstaltungen im Tanzmuseum möglich, die das Thema der Ausstellung vertiefen und den Besucher anregen, die Ausstellung danach noch einmal mit anderen Augen zu sehen.

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Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
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Im Mediapark 7
50670 Köln
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Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Virtual Reality Tanz-Erlebnis DAS TOTALE TANZ THEATER feiert im Januar Premiere bei „100 jahre bauhaus. Das Eröffnungsfestival“

Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Das Totale Tanz Theater (c) Interactive Media Foundation

Das Bauhaus wird 100 Jahre alt. Als Laboratorium der Moderne hat das Bauhaus Innovationen, Experimente und neue Formen in Bildender Kunst, Architektur und Design, Theater, Tanz, Fotografie, performativer Kunst und Pädagogik entwickelt. 100 Jahre später fragen wir uns, wie Künstler heute – zeitgemäß und radikal wie einst – ihre Visionen von Architektur, Kunst und Gestaltung vereinen und der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Interactive Media Foundation und Filmtank entwickelten aus diesem Anlass fünf innovative Formate im Rahmen des Crossmedia-Projektes BAUHAUS SPIRIT, von denen drei im Rahmen des offiziellen Eröffnungsfestivals vom 16.-24. Januar in der Akademie der Künste Berlin Premiere feiern.

Das Totale Tanz Theater
Das ganze Theater soll Buehne sein! Inspiriert von den Buehnenexperimenten Oskar Schlemmers und der Idee des Totaltheaters von Walter Gropius macht Das Totale Tanz Theater die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Maschine, wie sie das Bauhaus schon stellte, in Form einer raumgreifenden Virtual Reality Tanz-Experience interaktiv erlebbar.
Besucher*innen des Totalen Tanz Theaters tauchen über VR-Brillen in einen gewaltigen, virtuellen Buhnenbau ein und durchlaufen mit einer von ihnen aktivierten Tanzmaschine eine tänzerische Choreographie ueber drei Ebenen. Dabei begleitet sie die Frage nach ihrer wirklichen Einflussmöglichkeit auf Raum und Maschine.
Der Choreograf Richard Siegal hat basierend auf der Idee und Dramaturgie der Interactive Media Foundation eine Choreografie entwickelt, die über Body Scanning- und Motion Capture-Verfahren digitalisiert und im dreidimensionalen Raum neu arrangiert wurde. Für die Gestaltung der Szenografie und Kostüme sowie die technische Umsetzung sorgten die Experten von Artifical Rome. Die Dramaturgie wird von der elektronischen Musik des Komponisten Lorenzo Bianchi Hoesch getragen.
Das Projekt wird gefördert durch den Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes und das Medienboard Berlin Brandenburg.

Das Totale Tanz Theater 360
Im 360° Musik Video wird die raumgreifende Virtual Reality Tanz-Experience Das Totale Tanz Theater zum dreidimensionalen Seh- und Hörerlebnis, mit der Choreografie von Richard Siegal und einem exklusiven Song der Einstuerzenden Neubauten.
Das Totale Tanz Theater 360 ist eine Kooperation zwischen der Interactive Media Foundation, Filmtank und ZDF / Arte und wird nach der Premiere auch über die ARTE 360-Plattform zu erleben sein.

Audio.Space.Machine
Impulse für Musik und Sounddesign, die vom Bauhaus ausgingen, werden durch wittmann/zeitblom in Audio.Space.Machine fur die Gegenwart neu definiert und in Form eines Konzeptalbums akustisch, inhaltlich und auf die technische Ebene des Sounddesigns uebertragen. Audio.Space.Machine kombiniert Textzitate von Laszlo Moholy-Nagy, Walter Gropius und weiteren Kuenstlern des Bauhauses der Zwanziger Jahre, aber auch solche von John Cage und zeitgenössischen Autoren wie Martin Burckhardt oder Bazon Brock.

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Interactive Media Foundation
Die Interactive Media Foundation ist ein international agierendes Kreativ-Studio, das kulturell und gesellschaftlich relevante Themen für junge Zielgruppen in Szene setzt. Ein interdisziplinäres Team lotet dafür immer wieder neue und bewährte Erzählformate aus: Die Palette reicht von digitalen Formaten und Filmen bis hin zu Events und Workshops, mit denen es gelingt, relevante Zielgruppen mit Themen aus den Bereichen Kunst, Technik, Umwelt und Gesundheit zu erreichen. Die Produktionen der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Berlin werden regelmäßig national und international mit renommierten Preisen aus den Bereichen Bildung, Kunst und Medien ausgezeichnet.

Filmtank
Die vielfach preisgekrönte Produktionsfirma FILMTANK mit Sitz in Hamburg, Berlin und Ludwigsburg kommt ursprünglich aus dem Dokumentarfilm und produziert heute ganze Themenuniversen. Während in Hamburg und Ludwigsburg vorwiegend Kinofilme hergestellt werden, konzentriert sich das Büro in Berlin auf die Produktion von crossmedialen Inhalten. Die Produktionen von Filmtank wurden vielfach international ausgezeichnet, so auch das wegweisende Crossmedia-Projekt „Netwars – Out of Control“.
Alle Filmtank-Produktionen haben eines gemeinsam: Sie wollen Grenzen überwinden, bedeutsame Themen kreativ umsetzen, den Horizont erweitern.

Das Projekt BAUHAUS SPIRIT
BAUHAUS SPIRIT ist ein von Filmtank initiiertes internationales Crossmedia-Projekt zum 100Jährigen Jubiläum des Bauhaus.
Mit fünf innovativen Formaten transferiert BAUHAUS SPIRIT den Geist dieser Bewegung in die Gegenwart und Zukunft: Der Minecraft-Wettbewerb „Baukraft“ ließ 2016 Jugendliche aus der Gropiusstadt ihr Umfeld lebenswerter gestalten. 2018 erzählt der Kino-Dokumentarfilm „Vom Bauen der Zukunft“ die spannende Geschichte des Bauhaus und fragt nach seiner aktuellen Bedeutung als künstlerische und gesellschaftliche Haltung.
Ab Januar 2019 untersucht die immersive Virtual Reality Installation „Das Totale Tanz Theater“ das Verhältnis Mensch-Maschine, ebenso erlebbar als 360-Video. Das dreidimensionale Hörspiel Audio.Space.Machine geht den Impulsen des Bauhaus auf Musik und Sounddesign der Gegenwart nach.

Kontakt
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Stephanie Wieck
Reichenberger Str. 88
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Abenteuer pur: #EstonianWay

Abenteuer pur: #EstonianWay

(Mynewsdesk) Estland feiert Geburtstag! Nein, nicht schon wieder. Immer noch! Denn zum 100. Geburtstag feiern die Esten ganze vier Jahre lang und zünden auch in 2019 weiter gigantische Feuerwerke: Mit Musik-Festivals, Outdoor-Abenteuern, moderner Architektur und kulinarischen Events und Erlebnissen, die der Welt den Estonian Way und die besondere Seele des Landes zeigen sollen.

Typisch estnisch? Hier geht’s langIn Estland ticken die Menschen anders: Statt in die warme Badewanne hüpfen sie in ein Eisloch,von Insel zu Insel bewegen sie sich schon mal auf Langlaufskiern, Massagen sind Teil eines Rituals und die Wildnis dient auch als Bühne. Ihren besonderen Lifestyle wollen die Esten der Welt zeigen – und haben deshalb prominente Besucher aus aller Welt eingeladen, ihr Land, ihr Leben und ihre Inspirationen kennenzulernen. Bei #EstonianWay sind die überraschenden Einblicke in typisch estnische Abenteuer und Erlebnisse zu sehen: Ab auf die Insel Saaremaa geht es etwa mit dem deutschen Fotografen Johannes Hulsch, der dem Zauber der besonderen Landschaft erliegt, der Radio- und Fernsehmoderator Michael Friemel entdeckt Tallinn als Schornsteinfeger. Rockmusiker spüren den Geist des Mittelaltersder Hauptstadt auf, ein Sternekoch zeigt die natürliche Zubereitung eines besonderen estnischen Wintermahls, Blogger stärken sich mit Superfood und Yoga und BMX Fahrer wagen sich mit Fatbikes Off-the-beaten tracks. Näher dran am Estonian Way geht nicht! Verbunden mit der Präsentation der Inspirationen ist die Einladung an die Welt, sich selbst ein Bild zu machen von der Magie Estlands und sich einzulassen auf die Perspektivwechsel, die das baltische Naturparadies ermöglicht. Das Motto für 2019 lautet deshalb: „Now it’s your turn to live the #EstonianWay.“

Estland bewegt – mit Musik!Estland ohne Musik, nicht vorstellbar! So bringen auch 2019 unzählige hochkarätige musikalische Events das Land zum Klingen. Das größte Jazz-Festival der Baltischen Staaten und eines der spannendsten in ganz Europa feiert in der Hauptstadt Tallinn selbst ein Jubiläum: Zum 30. Geburtstag werden sich bei Jazzkaar vom 19. bis 28. April im Kreativquartier Telliskivi einige der angesagtesten Jazz-Acts weltweit die Mikrophone in die Hand geben, wie etwa Drummer Mark Guiliana oder Tenor-Saxophonist Joshua Redman.

Bereits im 40. Jahr bringen die Estonian Music Days vom 2. bis zum 10. Mai zeitgenössische Musik auf die Bühnen des Landes. Im Rahmen des Festivals wird Estland 2019 auch die ISCM World Music Days ausrichten, bei denen Musiker aus der ganzen Welt in Tallinn und Tartu neue Sounds in Clubs, Hallen oder Galerien bringen werden.

Wohl keine kulturelle Veranstaltung in Estland ist so eng mit der Identität des Volkes verknüpft wie das 1869 in Tartu begründete Sänger- und Liederfest. 1990 demonstrierten tausende Sänger den sowjetischen Besatzern stimmgewaltig ihren Wunsch nach Unabhängigkeit. Alle fünf Jahre findet das Fest zusammen mit dem großen Tanzfest in Tallinn statt, seit 2008 stehen Sänger- und Tanzfest auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe. Bereits seit 150 Jahren besteht die Tradition eines der größten Laienchorfeste der Welt, Laulupidu. Zur Song Celebration mit dem Motto „Mu isamaa on minu arm“ (Mein Vaterland ist meine Liebe) werden vom 4. bis zum 7. Juli 2019 rund 30.000 Sänger und 150.000 Zuhörer erwartet. Vom 20. bis zum 22. Juni wird es zum Jubiläum zudem eine Sonderauflage des Festes beim Tartu Song Festival geben, bei der Chöre, Brassbands und Volkstänzer aus aller Welt in der zweitgrößten Stadt Estlands auftreten werden.

Natur, Architektur und Musik erleben im Arvo-Pärt-Zentrum

Arvo Pärt gilt als einer der bedeutendsten und meistgespielten lebenden Komponisten, seine Gabe ist es, mit wenigen Tönen große Räume zu füllen. Ein ganzer Raum für den Komponisten und seine Musik wurde jetzt in der Nähe von Tallinn eröffnet: Ein Musikzentrum in den Wäldern Estlands. Das Arvo Pärt Centre in Laulasmaa – auch architektonisch ein einzigartiges Gebäude – bietet nicht nur hochkarätige Konzerte und Meisterklassen, sondern eröffnet jedem Besucher vielfältige Erlebnisse: Im persönlichen Archiv eines der meistgespielten zeitgenössischen Komponisten stöbern, in der Bibliothek studieren oder sich schlicht und einfach auf die Klänge der Neuen Musik einlassen. Im Einklang von Natur, Architektur und Musik kann die Welt die Seele Estlands spüren.

Weitere Informationen für die Redaktion

Hier gibt’s weitere Informationen zu Events und Feierlichkeiten in Estland. Lust auf den estnischen Winter? Informationen dazu gibt es hier! Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier sowie hier zum #EstonianWay.

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Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür nutzt Visit Estonia nicht nur PR, sondern auch Kampagnen oder Tourismusmessen. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Litauen, Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien.

Weitere Informationen warten auf Sie unter http://www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office

The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.

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Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Die kommende Ausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln | Laufzeit: 23. März 2019 – 26. Januar 2020

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Blick in das Archiv des Tanz- und Ballettkritikers Jochen Schmidt im Deutschen Tanzarchiv Köln

Pressepreview: Freitag, 22. März 2019 um 11 Uhr
Eröffnung: Freitag, 22. März 2019 um 19 Uhr

Beliebt? Verschmäht? Geachtet? Das journalistisch-literarische Genre der Tanzkritik, der kritischen Beobachtung von Tanz, ist bei Künstlern wie Zuschauern umstritten. Ebenso der Kritiker und seine Beschreibung, Betrachtung, Interpretation und Wertung tanzkünstlerischen Schaffens, die im Feuilleton, in Fachmagazinen oder im Internet Podium und Publikum findet.

Jenseits der Tagesaktualität schreiben Kritiker und Kritikerinnen aber auch Tanzgeschichte, erzählen Geschichten aus der Geschichte und Gegenwart der Tanzkunst und verleihen ihrer Liebe zum Tanz bisweilen sogar literarischen Glanz.
Mit einer Auswahl von Materialien, Dokumenten und Objekten aus über 450 Nachlässen und aus einer über 600.000 Zeitungsausschnitten umfassenden Kritikensammlung und einem inszenierten Rundgang durch die Historie erweist das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln der Tanzkritik und seinen Protagonisten in seiner Jahresausstellung 2019/20 seine Reverenz.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm, das zeitgenössische Tanz- und Ballettkritiker vorstellt, zu Wort kommen lässt und im Gespräch die aktuelle Situation der Tanzkritik thematisiert

Ein hochauflösendes Pressefoto zur Ausstellung können Sie unter folgendem Direktlink herunterladen: http://bit.ly/2A0VARI

Das Tanzmuseum ist während der Laufzeit der Ausstellungen geöffnet täglich außer mittwochs, 14 -19 Uhr.

Eintrittspreise: Erwachsene 5,50 € (erm. 3 €)
Kombiticket mit der Photographischen Sammlung: Erwachsene 7€ (erm. 4 €)
Erster Montag im Monat freier Eintritt!

Das Deutsche Tanzarchiv Köln dokumentiert als Informations- und Forschungszentrum die Geschichte des Tanzes ab dem 15. Jahrhundert und entdeckt in seiner kontinuierlichen Aufarbeitung von Nachlässen und in der laufenden Übernahme aktueller Tanzdokumente neue Seiten bekannter Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart.
Seit 1997 verfügt das Deutsche Tanzarchiv Köln über ein Tanzmuseum. Mit der Umgestaltung im Jahr 2008 ist es mehr denn je ein Ort der besonderen Begegnung mit der Tanzkunst geworden. Ganz im Sinne eines Archivs, das seinen Nutzern über die Tagesaktualität hinaus Wissen um Tanz, Wissen um gewesene und gegenwärtige Zusammenhänge vermitteln will. Ganz im Sinne eines Museums, das seine Besucher dazu anregen will, immer wieder neu und anders zu erkunden, woraus sich die Faszination der Tanzkunst speist, wie sich das Heute und Gestern des Tanzes gegenseitig beleben und wie das eine mit dem anderen verwoben ist.
Das Tanzmuseum will seine Besucher motivieren, die Wirklichkeit des Tanzes „mit anderen Augen“ zu sehen: mit Ausstellungen, die ihre Aufgabe darin sehen, das Wesen des Tanzes zum Ausdruck zu bringen. Das Tanzmuseum stellt sich in seinen Ausstellungen immer wieder grundlegenden Fragen: Was sehen wir, wenn wir Tanz sehen? Was prägt unser Bild vom Tanz? Warum sehen wir Tanz so, wie wir ihn sehen? Fragen, die auch den Besucher anregen wollen, weiter zu fragen und zu forschen, nach Antworten zu suchen. Dies ist im Archiv, aber auch in den begleitenden Veranstaltungen im Tanzmuseum möglich, die das Thema der Ausstellung vertiefen und den Besucher anregen, die Ausstellung danach noch einmal mit anderen Augen zu sehen.

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http://www.deutsches-tanzarchiv.de

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Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2018 / 2019 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.
Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2018/2019 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.
Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.
Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.
Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.
Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

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Tanzszene schaut im Juni nach Frankfurt

Tanzmedizinkongress mit Tanz- und Musikermedizin

Tanzszene schaut im Juni nach Frankfurt

Darmstadt, März 2018 – Vom 1. bis 3. Juni 2018 findet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main der 14. Kongress für Tanzmedizin statt. Ein breites Programm beleuchtet physiologische und psychologische Aspekte der Tänzergesundheit ebenso wie die gesundheitsfördernde Wirkung von Tanz.

Alle zwei Jahre organisiert tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., den inzwischen größten Kongress für Tanzmedizin in Europa, der sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und alltäglicher Tanzpraxis etabliert hat.

Thematisch und organisatorisch präsentiert der diesjährige Kongress diverse Premieren. Mit React stellt Sophia Lindner erstmals den von ihr entwickelten neuartigen Spitzenschuh der Öffentlichkeit vor, für den die Referentin bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Mit seinen drei innovierten Elementen könnte der Schuh die Tanzszene revolutionieren: die außergewöhnliche Sohle gibt Stabilität und gewährleistet gleichzeitig Flexibilität, eine Tapestruktur dient der Verbesserung der Propriozeption, und die natürliche Zehenform des Tänzers wird in der Zehenbox aufgegriffen.

Auch die öffentliche Diskussion findet Raum. Ein Expertenpanel wird die Arbeitsstrukturen in der Tanzszene erörtern und ihren Einfluss auf die Gesundheit von Tänzern und Tanzschaffenden beleuchten. Fragen nach dem Handlungsspielraum von Tänzern innerhalb vertraglicher Strukturen werden dabei ebenso thematisiert wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit aktiver Prävention bei Tänzern und Verantwortlichen in den Kompanien.

Zum ersten Mal findet der Kongress darüber hinaus in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin statt, die sich mit Gastbeiträgen zu Themen rund um die Gesundheitsförderung für Musiker und Sänger präsentieren wird.

Auch 2018 wird also eine Mischung aus hochkarätigen wissenschaftlichen Beiträgen, spannenden praktischen Präsentationen und Workshops zum eigenen Erleben für einen fundierten Kenntniserwerb und Erfahrungsaustausch sorgen. Thematisiert werden sowohl die konkreten Effekte von Tanz auf die Gesundheit verschiedener Alters- und Bevölkerungsgruppen unserer Gesellschaft, als auch der Erhalt und die Wiederherstellung der Gesundheit von Tanzenden und Tanzschaffenden aller Tanzsparten. Ob es darum geht, Tanzen mit einem Rollator zu erleben oder Anregungen für den Tanzunterricht für Menschen mit Parkinson zu bekommen – der Kongress bildet Tanz inhaltlich vom professionellen Bühnentanz bis hin zum Laienbereich ab. Darüber hinaus stellen auch das Entdecken neuer tanz- und musikermedizinischer Produkte oder die Gespräche mit Ausstellern einen wichtigen Teil des Kongresses dar.

Weiterführende Informationen sowie die Anmeldung zum 14. Kongress für Tanzmedizin finden sich unter www.kongress.tamed.eu. Vergünstigte Tickets können noch bis zum 15.04.2018 zum Frühbucherrabatt erworben werden.

Ausbilden – Beraten – Vernetzen. tamed gibt der Gesundheit im Tanz eine Stimme.
tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., ist mit über 500 Mitgliedern die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei Säulen:

Ausbilden: Der erste Master of Advanced Studies (MAS) in Dance Science in Kontinentaleuropa (am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern, CH) wurde in Kooperation mit tamed ins Leben gerufen und dauert drei Jahre. Er ermöglicht es Tanzschaffenden, neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine universitäre Ausbildung zu erlangen. Das Teilzertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS): Health & Performance beinhaltet und vertieft den Stoff, der von tamed bisher im Weiterbildungsprogramm Zam. Zertifikat Tanzmedizin vermittelt wurde. Aus diesem Grund wird der CAS in Dance Science: Health & Performance auch weiterhin von tamed getragen und findet in Deutschland statt. Darüber hinaus bietet tamed ein halbjährlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum an.

Beraten: tamed führt ein Ärzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem Ärzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und Tänzer spezifisch beraten und behandeln.
Unter der Marke tamed berät bietet die Organisation zusammen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern tanzmedizinische Beratungstermine für Tanzschaffende aller Tanzsparten zu Fragen und Problemen rund um das Tanzen an. Diese tanzmedizinischen Beratungen dienen der Prävention von Verletzungen, der Information und Aufklärung, sowie der Vernetzung mit Experten aus Medizin, Therapie und Training.

Vernetzen: Alle zwei Jahre organisiert tamed den Kongress für Tanzmedizin. Der Kongress hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert. Als renommiertes Branchentreffen bietet er eine Plattform für neueste relevante Themen und intensiven Austausch.
In den kongressfreien Jahren bietet das Symposiumsformat tamed spezial mit unterschiedlicher Ansprache der Fachgruppen einen noch intensiveren interdisziplinären Informationsaustausch. Das Programm ist spezifisch auf die jeweils adressierte Fachgruppe aus Tanz und Tanzmedizin zugeschnitten.

Weitere Informationen über das breite Engagement von tamed oder über den Kongress für Tanzmedizin unter: www.tamed.eu

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Shakin´ Stevens – JA zu Rocking christmas v Bernd Roberts

Shakin´ Stevens - JA zu Rocking christmas v Bernd Roberts

Bernd Roberts (Bildquelle: Christine Christel BR Management)

Einen echten internationalen Weihnachts-Hit bringt Bernd Roberts zum Fest der Liebe zu Gehör. Dabei wird es einfach rockig und happy. Shakin´ Stevens und Bernd Roberts geben sich die Hand mit dem Christmas Welthit „Merry Christmas everyone“, Wow!
Bernd Roberts singt diese Nummer nun auf Deutsch mit dem Titel „Rocking Christmas“.
Denn der Österreicher Bernd Roberts erhielt, als bisher einziger deutscher Sänger, das Recht persönlich von Shakin´ Stevens, sowie dem Produzenten Bob Heatlie und der Plattenfirma EMI Music, diesen Song original auf Deutsch mit einem Londoner Star-Producer zu verwirklichen und dabei ist Bernd Roberts wieder ein toller musikalischer Coup gelungen. Die Fans von Bernd und tollen, modernen Weihnachtsliedern dürfen schon gespannt sein und sich freuen.
Bernd Roberts war in der letzten Zeit viel unterwegs, feierte in USA und London auf der Bühne große Erfolge.
Sein Herz blieb aber immer in Österreich und Deutschland, denn so stand er im Studio und produzierte ebenso ein komplett neues Album, welches im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird. Dieses Album ist die nächste Überraschung vom echten Bernd Roberts, dem Schlager-Rocker!
Denn gerade als optische und stimmliche Re-Inkarnation des einzigartigen Roy Black, welchen er, besonders zu Beginn seiner Karriere, mit goldener Stimme, und 1:1 den selben Gesichtszüge perfekt im TV, Radio und live präsentierte, hatte er Erfolg. In Berlin gewann er 1995 den Doppelgänger Wettbewerb.
Mit seiner tollen Stimme und Aussehen, Schmäh und Charme brachte er seine Songs auf die Bühnen Österreichs, Deutschlands, der Schweiz, Englands und oft genug nach Amerika.
In den anglo-amerikanischen Ländern als naturechter Elvis Presley im Leder-Dress unterwegs, wollten sie ihn schon nicht mehr ins Flugzeug zurück nach Germany steigen lassen und behalten.
Hierzu muss man wissen, daß er schon seit seinem fünften Lebensjahr ein waschechter Elvis Fan ist und die erste Platte, welche er von seinen Eltern geschenkt bekam eine Elvis Scheibe war.
Irgendwo ist ihm der KING deshalb immer noch sehr nah und beeinflusst gewissermaßen seine musikalischen Ambitionen.
Nur mit dem einen Unterschied; Bernd Roberts erkannte, im Leben zählt dein wahres Ich. Trotz seiner immensen Ausstrahlung und tollen Stimme, welche er als Roy Black und Elvis perfekt spiegelte, sagt Bernd Roberts sinngemäß:“ irgendwann, mit Liebe zur Musik, bist du aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Du willst nicht nur bewundert werden im Zusammenhang mit dem Nachruf tollster Berühmtheiten der Bühne obwohl man darauf absolut stolz sein kann.
Bernd krempelte die Ärmel hoch mit dem Gedanken …Jetzt komme Ich!
Er will es nochmal wissen, er hat seine fein polierte Harley vorgefahren, das passende Leder-Outfit macht ihn optisch zum wahren Protagonisten ungezügelter Männlichkeit und Bernd weiß: „Dein Glück in jeder Episode seines Lebens ist „steh immer zu dir selbst“!“
Und wir alle wissen, nur wer im Leben etwas wagt, gehört am Ende zu den Gewinnern!
Jetzt kommt Bernd Roberts mit seinem spannenden Schlager-Rock-Song und das wird für alle Hörer auf jeden Fall ein Gewinn sein.
Musik: Shakin´ Stevens (deutsches Arrangement Bernd Roberts)
Original Produzent: Bob Heatlie
Deutscher Text: Christine Christel
Label: EMI Music GmbH
Labelcode: LC-27146
Bild – Infoquelle: Christine Christel BR Management
Mehr Infos über Bernd Roberts gibt es im Internet unter: www.bernd-roberts.at

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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