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Last Minute Finanzen – TARIFCHECK24 zeigt, wie Verbraucher noch vor dem Jahreswechsel aktiv werden und sparen koennen

Versicherungen werden je nach Geschlecht und Alter bis zu 50 Prozent teurer. Verbraucher sollten 2012 aktiv werden, um 2013 und die Jahre danach bares Geld zu sparen, rät das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24.COM

Last Minute Finanzen - TARIFCHECK24 zeigt, wie Verbraucher noch vor dem Jahreswechsel aktiv werden und sparen koennen

TARIFCHECK24.COM ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 7. Dezember 2012 – Die Versicherungswelt wird nach 2012 eine andere sein. Deshalb sollten die besinnlichen Tage zum Jahresende unbedingt noch für einen aufmerksamen Vergleich von Versicherungen, Altersvorsorgen und Finanzprodukten genutzt werden. Denn die Einführung der Unisextarife führt individuell zu ganz unterschiedlichen Auswirkungen auf die privaten Finanzen. „Wir rechnen damit, dass viele Versicherungsbeiträge im Durchschnitt steigen werden, mitunter massiv bis zu 50 Prozent“, sagt Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr. „Hingegen sehen wir keinen Unisex-Einfluss bei den Sachversicherungen wie Rechtsschutz-, Haftpflicht- und Hausratversicherung“, so der Finanzexperte. Es gibt 2013 also finanzielle Gewinner und Verlierer.

Kfz-Versicherungen: vor allem für Frauen ab 2013 teurer – Sonderkündigungsrecht nutzen

Durch den Tarifvergleich und den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter von Kfz-Versicherungen lassen sich mitunter jährlich mehrere Hundert Euro sparen. 2012 lohnt sich ein Autoversicherungsvergleich aber gleich mehrfach. Denn 2013 gibt es Veränderungen bei den Typklassen der Kfz-Versicherer und ab dem 21.12.2012 werden nur noch Verträge mit geschlechtsneutralen Tarifen angeboten. Die Kfz-Versicherungsbeiträge steigen dann vor allem für junge Frauen. Autofahrerinnen waren bislang im Vorteil, weil sie statistisch weniger Unfälle verursachen. Mit dieser für sie positiven Risikokalkulation ist aber ab dem 21. Dezember Schluss. Ein Versicherungsvergleich und Anbieterwechsel per Internet wie bspw. mit dem TÜV-geprüften Kfz-Versicherung Onlinerechner kann deshalb mit minimalen Aufwand viel Geld sparen. Dabei können Verbraucher/innen das Sonderkündigungsrecht nutzen: Nach einer durch die Versicherung angekündigten Preiserhöhung kann binnen vier Wochen zu einem günstigeren Kfz-Versicherungsanbieter gewechselt werden.

Altersvorsorge, Lebens- und Rentenversicherungen

Riester-Sparer/innen sollten spätestens bis Ende des Jahres prüfen, ob sie tatsächlich alle staatlichen Zulagen beantragt haben, denn nach zwei Jahren verfällt der Anspruch. Für 2010 müssen also bis spätestens Ende Dezember die Zulagen beantragt werden. „Und wenn man schon dabei ist, am besten bis Silvester auch gleich die Zulagen für 2011 mit beantragen – es muss ja bei den privaten Finanzen nicht alles erst kurz vor Ultimo geregelt werden“, rät Vorsorgeprofi Jan Schust. Jeder, der riestert, sollte ohnehin einen Dauerzulagenantrag stellen, dann erspart man sich die jährlichen Anträge. Seit 2012 muss zudem der Pflicht-Mindestbeitrag von jährlich 60 Euro von allen Riester-Sparern eingezahlt werden – unbedingt prüfen! Um die höchstmögliche Grundzulage in Höhe von 154 Euro pro Jahr vom Staat zu erhalten, müssen jährlich mindestens vier Prozent des Bruttoeinkommens in den Riester-Vertrag eingezahlt werden. Wenn ein Ehepartner einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht, hat automatisch auch der andere Ehepartner Anspruch auf die Grundzulage. Sind zudem noch minderjährige Kinder im Haus und wird Kindergeld erhalten, dann gibt es zusätzlich die Kinderzulage. Für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, gibt es jährlich 185 Euro, für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro im Jahr. Wer riestert und bisher nicht alle Förderungen ausgeschöpft hat, kann trotzdem mitunter die notwendigen Beiträge nachzahlen und sich so bereits vom Staat zurückgeforderte Zulagen wieder sichern. Auf http://www.tarifcheck24.com/riester-rente/ratgeber/ gibt es weitere Informationen zur Riester-Rente.

2012 können Frauen angesichts der unisex-bedingten Verteuerungen auch noch kräftig bei den Lebensversicherungen sparen. Aufgrund ihrer statistisch längeren Lebenserwartung bezahlten Frauen bisher bei Lebensversicherungen deutlich weniger als Männer. Diese bisher von den Versicherungen praktizierte „Risikodifferenzierung“ in der Beitragskalkulation ist aber ab 21.12.2012 untersagt. Dies führt gerade bei langfristigen Vertragsabschlüssen wie in der Lebensversicherung dazu, dass sich über die Jahrzehnte schon geringe Beitragsunterschiede kräftig summieren. Beim Vergleich und Abschluss bis Mitte Dezember lässt sich hier je nach Versicherung und Tarif bis zu 50 Prozent sparen! Die neuen geschlechtsneutralen Tarife gelten übrigens ausschließlich für neu abgeschlossene Verträge. Alle bereits bestehenden Policen sind daher nicht von den Unisex-Veränderungen betroffen. Im Gegensatz zur Lebensversicherung wurden Frauen bei allen Formen der Rentenversicherung aufgrund ihrer statistisch höheren Lebenserwartung bislang stärker als Männer zur Kasse gebeten. Rentenversicherungen werden also keineswegs für Frauen billiger, sondern für Männer teurer.

Risiko-Lebensversicherungen: Höhere Beiträge und erschwerte Gesundheitsprüfungen

Bei der Absicherung durch eine Risikolebensversicherung werden Frauen demnächst ebenfalls wesentlich tiefer in die Brieftasche greifen müssen – bis zu 20 Prozent. Deshalb fiel auch der Rat der Zeitschrift „Finanztest“ nach dem jüngsten Versicherungstest eindeutig aus: „Frauen, die eine Risikolebenspolice brauchen, sollten daher jetzt abschließen.“ Zudem ist eine Risiko-Lebensversicherung verhältnismäßig günstig, und je früher die Versicherung abgeschlossen wird, desto geringer sind die Beiträge. Wesentlich mehr für eine Risikolebensversicherung bezahlen ab 2013 auch Übergewichtige und Raucher – unabhängig vom Geschlecht. Denn für sie wird ein deutlich erhöhtes Krankheitsrisiko kalkuliert. „Und der Versicherungszugang wird ihnen darüber hinaus – je nach Anbieter und Tarif erheblich – durch umfassende Gesundheitsfragebögen, ärztliche Atteste und Bluttests erschwert“, warnt Branchenkenner Jan Schust.

Hauptsache gesund…

Auch im Bereich der Gesundheit und Sicherung der Arbeitskraft gilt es, noch 2012 zu handeln. Die Experten von TARIFCHECK24 gehen von möglichen Preissteigerungen in der Pflegezusatzversicherung von bis zu 40 Prozent aus. Bei der privaten Krankenversicherung (PKV) erwarten sie eine leichte Beitragssenkung für Frauen, während auf Männer eine Verteuerung von bis zu 30 Prozent zukommt. Ähnlich werden die Beiträge bei Berufsunfähigkeitspolicen für Männer steigen, vor allem für jüngere.

Fazit: Je nach Geschlecht und Versicherungs- oder Vorsorgeprodukt lässt sich 2012 durch einen Vergleich der Leistungen und Tarife sehr viel Geld sparen. Wer jetzt die finanziellen Weichen stellt, kann 2013 und noch viele Jahre danach profitieren. Auf tarifcheck24.com gibt es alle Informationen, kostenlose und unverbindliche Vorsorge- und Versicherungsvergleiche.

Großes Adventskalender-Gewinnspiel auf TARIFCHECK24

Bis zum 24. Dezember gibt es attraktive Gutscheine, Überraschungspakete, Google Nexus 7 und vieles mehr zu gewinnen. Einfach jeden Tag den TARIFCHECK24 Adventskalender auf http://www.tarifcheck24.com/adventskalender/ aufs Neue besuchen und eine kleine Frage beantworten, schon hat man die Chance auf einen der attraktiven Gewinne.

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Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.com zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.com bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt. TARIFCHECK24 ist nominiert für die „Website des Jahres 2012“.
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Top 5 der wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Welche Versicherung ist notwendig, auf welchen Versicherungsschutz kann guten Gewissens verzichtet werden? TARIFCHECK24 klärt auf und nennt die fünf wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Hamburg / Wentorf, 23. Mai 2012 – Weit mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich für Versicherungen aus. Trotz dieser beachtlichen Summe sind viele Verbraucher nur unzureichend abgesichert. Der Grund: Häufig werden unnötige oder überteuerte Versicherungen abgeschlossen, während elementare Risiken nur unzureichend oder gar nicht versichert werden. Verbraucherzentralen gehen davon aus, dass 95 Prozent der Bürger falsch versichert sind. „Viele Verbraucher verlieren im Versicherungsdschungel den Überblick über notwendige und überflüssige Versicherungen. Dabei ist vielen schon mit einem einfachen Tipp geholfen. Risiken, welche im Schadensfall den finanziellen Ruin nach sich ziehen, sollten abgesichert werden, während ärgerliche, aber finanziell tragbare Risiken nicht versichert werden müssen“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (http://www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Hoher potentieller Schaden, geringe Beiträge: Die fünf wichtigen Versicherungen
Neben der Krankenversicherung, für die seit dem 1.1.2009 in Deutschland sogar eine Versicherungspflicht besteht, gehört die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Diese deckt Schäden bei Dritten ab, die potentiell in die Millionen gehen, während die Beiträge nur bei wenigen Euro im Monat liegen. Vergleichsweise günstig ist auch die Hausratversicherung, welche die Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände gegen Elementarschäden und Diebstahl versichert. Damit körperliche Beeinträchtigungen nicht zu existenzgefährdenden Einkommensverlusten führen, empfehlen Verbraucherschützer und Versicherungsexperten den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Familienversorger sind zudem gut beraten, sich mit dem Thema Risikolebensversicherung auseinanderzusetzen und durch den Abschluss einer solchen Versicherung für die Hinterbliebenen vorzusorgen.

Nicht wirklich notwendig und oft überteuerte Beiträge: Die fünf überflüssigen Versicherungen

Unnötig sind vor allem Versicherungen, die finanziell tragbare Risiken bei vergleichsweise hohen Beitragszahlungen abdecken. Die durchschnittliche Schadenshöhe bei den Glasbruchversicherungen liegt etwa bei unter 300 Euro, während der Jahresbeitrag meist mehr als 50 Euro beträgt. Ohne teure Spezialverglasungen kann daher guten Gewissens hierauf verzichtet werden. Gleiches gilt für die durchaus beliebten Mobiltelefonversicherungen, auch hier stehen die Kosten kaum in Relation zum Nutzen. Ebenfalls populär, aber nicht notwendig, ist ein Haus- und Wohnungsschutzbrief. Der Haken an dem sogenannten „Pannenservice“: „Fast alle Wohnungsschutzbrief-Policen haben eine festgelegte Höchstgrenze, das heißt, dass der Versicherungsnehmer ausgerechnet dann zahlen muss, wenn es richtig teuer wird“, weiß Versicherungsexperte Jan Schust von TARIFCHECK24.

Überlebt hat sich die Insassenunfallversicherung, da diese Schäden abdeckt, die mittlerweile ohnehin von der Kfz-Haftpflichtversicherung getragen werden. Eine gute Übersicht über die Leistungen der Kfz-Versicherung findet sich samt Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ im Internet.

Was viele nicht wissen: Einige Kreditkartentypen beinhalten eine Auslandsreisekrankenversicherung. Eigentümer einer solchen Kreditkarte versichern sich daher unwissentlich doppelt, wenn sie zusätzlich noch eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen – Geld, das deutlich besser in der Urlaubskasse aufgehoben ist.

Versicherungsvergleiche und Selbstbeteiligung sparen weiteres Geld

Die Kosten für die als notwendig erachteten Versicherungen lassen sich noch senken. Denn die Leistungen und Beiträge der verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterscheiden sich so erheblich, dass vor dem Abschluss einer jeden Versicherung ein Vergleich der verschiedenen Angebote stehen sollte. Auf Versicherungsvergleichsseiten im Internet wie etwa www.tarifcheck24.com/versicherungen/ ist dies mit nur wenigen Klicks möglich. Policen mit einer Selbstbeteiligung sind in der Regel zudem erheblich günstiger. Deshalb sollte die Höhe der Selbstbeteiligung so festgelegt werden, dass diese vom Versicherungsnehmer problemlos getragen werden kann, während die Versicherung teure und finanziell nur schwer verkraftbare Schäden absichert.

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Täglich mehr als 10 Grillunfälle: Wer haftet und zahlt?

Jährlich 4.000 Grillunfälle mit Personenschaden, davon 500 mit schweren und schwersten Verbrennungen / Unsachgemäßer Einsatz von Brandbeschleunigern häufigste Unfallursache / Welche Versicherung welche Schäden abdeckt, erklärt TARIFCHECK24

Hamburg / Wentorf, 4. Mai 2012 – Das Warten hat ein Ende: Mit den ersten warmen Tagen ist die diesjährige Grillsaison endlich eröffnet. Millionen Deutsche zieht es wieder in Gärten und Grünanlagen, um ihrem kulinarischen Hobby im Freundes- oder Familienkreis nachzugehen. Doch insbesondere im Zusammenspiel von Alkohol und Brandbeschleunigern ist Vorsicht geboten: Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V. (DGV) kommt es in Deutschland jährlich zu rund 4.000 Grillunfällen mit Personenschaden.

In 500 Fällen tragen die Opfer sogar schwere und schwerste Brandverletzungen davon. „Kommt es beim Grillen zu Sach- oder gar Personenschäden, dann muss der Verursacher für Schadensersatz und Schmerzensgeld aufkommen. Trägt das Opfer bleibende gesundheitliche Schäden davon, dann können die Zahlungen sehr schnell Dimensionen erreichen, welche die finanzielle Existenz gefährden“, warnt Versicherungsexperte Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr ( http://www.tarifcheck24.com ).

Sicherheit geht auch an heißen Tagen vor: Risikominimierung und Absicherung

Durch gezielte Vorsichtsmaßnahmen lassen sich die Risiken beim Grillen erheblich reduzieren. So raten Sicherheitsexperten von der Verwendung von flüssigen Brandbeschleunigern ab. Der Grill sollte den Sicherheitsnormen entsprechen und auf festem Grund stehen.

Der „Grillmeister“ sollte zudem auf Alkoholgenuss verzichten. Vollkommen ausschließen lassen sich Schäden hierdurch jedoch nicht. So kann ein ungeschickt abgestelltes Glas Rotwein das neue Sommerkleid ruinieren, Bekleidung und Gartenmöbel können durch Funkenflug in Brand geraten.

„Die private Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die anderen Grillgästen entstehen. Und zwar sowohl bei Personen- als auch bei Sachschäden. Entscheidend für die Regulierung ist, dass dem Schadensverursacher kein Vorsatz nachgewiesen werden kann“ erklärt Versicherungsprofi Jan Schust. Eine unerlässliche wie günstige Versicherung, denn private Haftpflichtversicherungen gibt es bereits für weniger als fünf Euro pro Monat. Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft gibt es auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung/vergleich/ .

Schäden am eigenen Eigentum – etwa an den Gartenmöbeln – werden nicht durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt. Stattdessen kommt in diesem Fall die eigene Hausratversicherung zum Tragen. Entgegen einer weitverbreiteten Überzeugung umfasst der Versicherungsschutz der Hausratversicherung nämlich nicht nur Einrichtungsgegenstände, die sich innerhalb des Hauses befinden, sondern auch Gartengeräte und Gartenmöbel aller Art.

Unter http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung/vergleich/ können unterschiedliche Hausratversicherungen kostenlos und unverbindlich verglichen werden. „Mit der nötigen Vorsicht und dem richtigen Versicherungsschutz steht der Grillparty nichts im Wege. Ganz gleich, ob im kleinen oder großen Kreis, mit Freunden und Familienmitgliedern – oder im Rahmen der kommenden Europameisterschaft“, sagt Jan Schust. Denn gerade der heiße Fußball-Sommer wird wohl leider nicht unfallfrei verlaufen.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Krankenkassen-Inkasso und Unisex-Tarife: Versicherungsnehmer unter (Zeit-)Druck

Gesetzliche Krankenkassen melden säumige Beiträge verstärkt zur Vollstreckung an / Regierung verlangt von privaten Krankenversicherungen spätestens ab dem 21. Dezember 2012 Unisex-Tarife / TARIFCHECK24 informiert und warnt Krankenversicherte vor dem „Aussitzen“

Hamburg / Wentorf, 27. April 2012 – Wie das Bundesfinanzministerium mitteilte, haben die gesetzlichen Krankenkassen 2011 in 1,6 Millionen Fällen säumige Beitragszahlungen zur Vollstreckung an Inkassostellen übermittelt. 2010 lag diese Zahl noch bei 1,3 Millionen. Die Zahl der Vollstreckungen stieg damit um rund 23 Prozent. Also befanden sich 2011 300.000 Krankenversicherte mehr im Krankenkassen-Inkasso: soviel wie eine deutsche Großstadt. Insgesamt belaufen sich nach Angaben des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) die Außenstände auf gut 1,5 Milliarden Euro.

„Insbesondere Selbstständige sind häufig nicht in der Lage, die Beiträge pflichtgemäß zu überweisen. Auf Zeit zu spielen oder auf die Gnade der Kassen zu hoffen, verschlimmert die Lage jedoch nur, teilweise bis zur Privatinsolvenz. Stattdessen sollten sich Versicherungsnehmer rechtzeitig über Alternativen informieren und vergleichen“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).

Unisex-Tarife ab dem 21. Dezember 2012 – Altverträge unterliegen Bestandsschutz

Die Bundesregierung hat mit dem jüngst vorgelegten Entwurf eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) präzisiert. Dieser hatte am 1. März 2011 (AZ: C-236/09) entschieden, dass geschlechtsspezifische Versicherungstarife dem allgemeinen Antidiskriminierungsgrundsatz widersprechen.

Die aktuelle Präzisierung durch die Bundesregierung besagt, dass alle Versicherungsunternehmen – also auch alle Anbieter von privaten Krankenversicherungen – ab dem 21. Dezember 2012 nur noch Unisex-Tarife anbieten dürfen. Altverträge, die vor dem Stichtag am Ende des Jahres abgeschlossen werden, unterliegen nach dem Willen der Bundesregierung aber dem Bestandsschutz. Die geschlechtsspezifischen Vor- und Nachteile der Altverträge behalten damit ihre Gültigkeit.

„Aufgrund der geringeren Lebenserwartung sind geschlechtsspezifische Tarife für Männer deutlich günstiger. Der Bestandsschutz garantiert, dass Männer auch nach dem 21. Dezember 2012 davon profitieren können – wenn sie denn vor dem Stichtag in eine private Krankenkasse gewechselt sind“, kommentiert Versicherungsexperte Jan Schust. Wer vor diesem Stichtag noch in die private Krankenversicherung wechseln möchte, ist gut beraten, vorher die Angebote und Leistungen der Versicherungsanbieter zu vergleichen. Im Internet ist dies beispielsweise kostenlos und unverbindlich unter www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung/vergleich/ möglich.

Wechsel der Krankenversicherung: Nicht untätig bleiben, aber auch nicht überstürzt handeln

Auch wenn die Zeit durch die Einführung der Unisex-Tarife knapp wird, sollte ein Wechsel in das private Versicherungssystem nicht überstürzt stattfinden. Das private Krankenversicherungssystem hat gegenüber dem gesetzlichen System spezifische Vor- und Nachteile, die maßgeblich vom Alter, Einkommen und Familienstand abhängen. Ein wesentlicher Vorteil gesetzlicher Krankenkassen besteht etwa darin, dass Kinder kostenlos mitversichert werden können.

Außerdem unterscheiden sich auch die gesetzlichen Krankenversicherungen untereinander – trotz einheitlichem Beitragssatz. „Egal ob private oder gesetzliche Krankenversicherung – informierte Verbraucher stehen in medizinischer und finanzieller Sicht deutlich besser da. Mit dem reinen Aussitzen ist niemandem geholfen, wie die vielen Vollstreckungen zeigen, stattdessen sollte man sich möglichst frühzeitig über bessere Versicherungsangebote informieren“, rät Jan Schust.

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Osterurlaub: Auslandsreisekrankenversicherung nicht vergessen

Selbst in EU-Staaten besteht ohne private Krankenversicherung nur ein Grundversicherungsschutz / Leistungspakete prüfen: Neben Versicherungsgesellschaften bieten auch Kreditkartenanbieter Auslandsreisekrankenversicherungen an

Hamburg / Wentorf, 21. März 2012 – Mit den bevorstehenden Osterferien beginnt wieder die Reisezeit. Viele Deutsche verlassen die Heimat, um ein paar unbeschwerte Tage im Ausland zu genießen. Insbesondere bei Kurzreisen in die europäischen Nachbarländer verlassen sich Urlauber immer öfter darauf, „dass schon nichts passieren wird“. Oder es wird wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass die Politik im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses vorgesorgt hat.

Dass die Kosten von medizinischen Behandlungen übernommen werden, wird auch theoretisch durch das Sozialversicherungsabkommen (SVA) sichergestellt, das Deutschland mit einigen außereuropäischen Ländern und allen EU-Staaten abgeschlossen hat. „In der Praxis fallen jedoch häufig Kosten an, die über diesen sogenannten Grundversicherungsschutz im Ausland hinausgehen – ein teurer Krankenrücktransport nach Deutschland wird beispielsweise von keiner Kasse erstattet“, warnt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzvergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (http://www.tarifcheck24.com).

Durch das Sozialversicherungsabkommen wird nur ein medizinisches Minimum abgedeckt, alle anderen Kosten muss der Patient aus eigener Tasche zahlen. „Da hierdurch schnell mehrere Tausend Euro zusammenkommen, ist der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherungen auch bei Reisen innerhalb Europas empfehlenswert, bei Reisen ins nicht-europäische Ausland ist diese Form der privaten Absicherung sogar unerlässlich“, sagt Versicherungsexperte Schust.

Auslandskrankenversicherungen erstatten dem Patienten im europäischen Ausland die medizinischen Kosten, die über den Grundversicherungsschutz hinausgehen. Bei Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, übernehmen leistungsstarke Auslandskrankenversicherungen die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen sowie den Krankenrücktransport. Einen guten Überblick über das Leistungsspektrum der Auslandskrankenversicherung bietet das Internet. So kann der Nutzer rechtzeitig vor dem Urlaub beispielsweise auf http://www.tarifcheck24.com/auslandskrankenversicherung/vergleich/ kostenlos und bequem die verschiedenen Versicherungen mit ein paar Klicks vergleichen.

Alternativen vergleichen: Kreditkarten mit integrierter Auslandsreisekrankenversicherung

Viele Verbraucher wissen nicht, dass neben den klassischen Versicherungsgesellschaften auch Kreditkartenanbieter und Automobilclubs Auslandsreisekrankenversicherungen anbieten. Bei einigen Kreditkarten ist die Auslandsreisekrankenversicherung sogar inklusive: die Versicherung ist bereits im Karten-Grundpreis enthalten. Weil die AGBs nicht immer komplett gelesen werden, ist einigen Kreditkarteninhabern gar nicht bewusst, dass sie bereits Auslandkrankenversicherungsschutz genießen.

Doch Fallen lauern auch hier, wie Branchenkenner Jan Schust von TARIFCHECK24 weiß: „Die Details verstecken sich in den Leistungsbeschreibungen – also unbedingt informieren! Beispielsweise muss mitunter die Reise oder der Mietwagen dann auch mit der Kreditkarte bezahlt worden sein, damit der Versicherungsschutz entsteht.“ Auf http://www.tarifcheck24.com/kreditkarten/vergleich/ finden Verbraucher weitere Informationen sowie einen Online-Vergleich verschiedener Kreditkarten, damit weder unter- noch überversichert in den Osterurlaub gestartet werden kann.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Brisantes Gutachten: Hälfte der Krankenkassen droht Insolvenz

Wissenschaftlicher Beirat des Bundesversicherungsamtes warnt vor Masseninsolvenz bei gesetzlichen Krankenkassen – TARIFCHECK24 rät zum Vergleich und Wechsel in die private Krankenversicherung

Hamburg / Wentorf, 5. Oktober 2011 – Nach einem bisher unter Verschluss gehaltenen Gutachten des wissenschaftlichen Beirats des Bundesversicherungsamtes befinden sich die gesetzlichen Krankenkassen in einer weitaus dramatischeren Lage, als es der Öffentlichkeit bisher bekannt war: Knapp die Hälfte aller Krankenkassen befinden sich demnach in konkreter Insolvenzgefahr. Die Zuweisungen durch den Gesundheitsfonds reichen demzufolge nicht aus, um die Ausgaben der Krankenkassen kurz- und mittelfristig zu decken.

Das aktuelle Gutachten deckt die Mängel im System der gesetzlichen Krankenkassen schonungslos auf. „Es ist ein Schlag ins Gesicht der gesetzlich Krankenversicherten. Wer kann sich jetzt noch wirklich sicher fühlen, seine Gesundheit in vertrauenswürdige Hände gelegt zu haben?“ fragt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).

Die bisherigen Reformbemühungen zur Stabilisierung der Krankenkassen und zur Deckelung der Beiträge haben offenbar versagt. Deshalb sollten die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung unbedingt prüfen, ob für sie ein Wechsel zu einer privaten Krankenkasse infrage kommt, rät Versicherungsexperte Schust.

Nach Berichten des Handelsblatts ist das Gutachten für ganze vier Monate unter Verschluss gehalten worden. Über die Gründe, warum Gesundheitsminister Daniel Bahr das Gutachten so lange nicht veröffentlichen ließ, kann derzeit nur spekuliert werden. In Auftrag gegeben wurde die Untersuchung, die nun das marode System der gesetzlichen Krankenkassen dokumentiert, noch von Bahrs Vorgänger, Philipp Rösler.

Die Befunde des Gutachtens dürften nicht nur für Verunsicherung der gesetzlich Krankenversicherten, sondern auch für politischen Zündstoff sorgen. Denn der Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen weist trotz erheblicher Reformbemühungen noch immer erhebliche Schwächen auf. Die Deckungsquote der Gesellschaften variiert laut Gutachten zwischen 90,6 und 124,8 Prozent. Einige Krankenkassen bekommen demnach gut ein Viertel mehr Geld überwiesen, als sie zur Ausgabendeckung benötigen, während fast die Hälfte der Krankenkassen deutlich weniger Geld einnehmen, als sie ausgeben – auf kurz oder lang droht ihnen also die Pleite.

Bald Einheitskasse? Unzureichender Wettbewerb im gesetzlichen Versicherungssystem

Ursächlich für die Unterfinanzierung im gesetzlichen Krankenkassensystem sind die Fehlentwicklungen bei dem 2009 eingeführten Einheitsbeitrag und dem damit verbundenen Gesundheitsfonds. Mit der Einführung sollte der Theorie nach ein fairer Wettbewerb unter den Kassen geschaffen werden. Die Krankenkassen erhalten seitdem vom Gesundheitsfonds pro Kassenmitglied eine festgesetzte Pauschale, die um Zuschläge nach Alter, Geschlecht und Krankheiten ergänzt wird.

Kritiker haben schon früh gewarnt, dass der Wettbewerb zwischen den Kassen durch den Einheitsbeitrag nicht gestärkt wird. Nach Bekanntwerden des Gutachtens wurde erneut scharfe Kritik am gegenwärtigen System geübt; Experten warnen davor, dass der Gesundheitsfonds im Ergebnis zu einer Einheitskasse führt.

„Mangelnder Wettbewerb verfestigt ineffiziente Strukturen. Dies führt im Zusammenspiel mit der chronischen Unterfinanzierung vieler Kassen nahezu zwangsläufig zu weiteren Leistungsreduzierungen im gesetzlichen Versicherungssystem. Wer dem maroden System der gesetzlichen Krankenkassen den Rücken kehren möchte, sollte den Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung prüfen“, sagt Versicherungsprofi Jan Schust. Wichtig ist dabei, dass Verbraucher sich vor dem Wechsel in das private Krankenversicherungssystem intensiv mit dem Thema private Krankenversicherungen auseinandersetzen. Auf www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung/vergleich/ können sich Wechselwillige kostenlos über die private Krankenversicherung informieren und die Versicherungsangebote von unterschiedlichen Versicherungsanbietern unverbindlich vergleichen.

Deutlich erleichterter Wechsel der Krankenkasse und von gesetzlich zu privat

Zum Jahresbeginn 2011 hat die Politik die Hürden für den Wechsel der Krankenkasse deutlich gesenkt. Versicherungsnehmer können wesentlich leichter von Krankenkasse zu Krankenkasse wechseln. Profitieren können von der Erleichterung sowohl Wechselwillige, die sich innerhalb des gesetzlichen Krankenversicherungssystems durch die Wahl einer anderen Krankenversicherung verbessern wollen, als auch gesetzlich Versicherte, die in das private Versicherungssystem wechseln möchten.

Vor der am 1. Januar 2011 in Kraft getretenen Reform stand das private Krankenkassensystem nur Menschen offen, die drei Mal in Folge ein Bruttojahreseinkommen von mehr als 49.950 Euro nachweisen konnten. Diese sogenannte Versicherungspflichtgrenze muss dank der Wechsel-Erleichterung nur noch ein Mal überschritten werden. Außerdem wurde die Grenze um 450 Euro gesenkt; es reicht also mittlerweile ein einmaliges Jahreseinkommen von 49.500 Euro, um der gesetzlichen Krankenversicherung den Rücken kehren zu können.

„Viele Verbraucher vergleichen und wechseln aktuell zu einer privaten Krankenversicherung, weil sie ausgedünnte Leistungskataloge der gesetzlichen Krankenversicherungen und die Unsicherheit über eine mögliche Insolvenz der eigenen Krankenkasse nicht mehr akzeptieren“, fasst Jan Schust das signifikant veränderte Nutzerverhalten auf dem Verbraucherportal www.tarifcheck24.com zusammen.

Aufgrund der hohen Leistungs- und Beitragsunterschiede innerhalb des privaten Krankenversicherungssystems empfiehlt sich aber eine intensive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Tarifen der Versicherungsanbieter. Komfortabel lassen sich die Angebote der privaten Krankenversicherung im Internet vergleichen, kostenlos und unverbindlich auf www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung/vergleich/.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Pressemitteilungen

Falle Dispokredit? Verbraucherschützer kritisieren Bankenpraxis

Aktuelle Studie deckt auf, dass Banken in 70 Prozent aller untersuchten Fälle die Umwandlung des teuren Dispo-Kredits in einen günstigeren Ratenkredit verweigern – meist mit fadenscheinigen Argumenten. TARIFCHECK24 rät zum aktuellen Vergleich von Zinskonditionen und zum Wechsel des Kreditinstitutes

Hamburg / Wentorf, 26. September 2011 – Dispositionskredite sind eigentlich für die flexible Überbrückung von kurzfristigen finanziellen Engpässen gedacht. Entsprechend hoch fallen die Zinsen aus. In der Regel lassen sich die Banken den Überbrückungskredit mit zwölf Prozent verzinsen, teilweise sogar mit mehr als 15 Prozent. Handelt es sich tatsächlich nur um einen kurzfristigen finanziellen Engpass – etwa bis zum nächsten Gehaltseingang – dann machen sich die hohen Zinssätze kaum bemerkbar.

Gänzlich anders sieht es dagegen aus, wenn Verbraucher immer tiefer in den Dispo „rutschen“: Nach einer aktuellen Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) überziehen mehr als 90 Prozent der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen ihr Konto um mehr als zwölf Monate. Vier von zehn Betroffenen sogar mit mehr als 3.000 Euro. „Viele Schuldner drohen am horrenden Dispo-Zinssatz ihrer Hausbank finanziell zu ersticken, dabei gibt es wesentlich günstigere Alternativen“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).

Aktuell werden Ratenkredite schon für einen Zinssatz von unter fünf Prozent angeboten. Schuldner, die ihren teuren Dispositionskredit in einen günstigen Ratenkredit umschulden, können so ihre Zinslast theoretisch mehr als halbieren. Verbraucherschützer schlagen dennoch Alarm: Laut der Studie des vzbv lehnen sieben von zehn Banken den Umschuldungswunsch ihrer Kunden ab.

Banken sind die Profiteure der hohen Dispo-Zinssätze, sie haben daher häufig kein Eigeninteresse an der Ablösung des Überbrückungskredits und weisen die Schuldner mit fadenscheinigen Gründen ab. „Zwölf oder mehr Prozent Zinsen bei längerfristigen Verbindlichkeiten grenzt an Wucher. Verweigert die Bank eine Umschuldung, dann sollte der Betroffene die Ratenkreditangebote anderer Finanzinstitute im Internet vergleichen. Mit dem individuell besten Ratenkreditangebot wird anschließend der Dispositionskredit bei der Hausbank abgelöst“, rät Finanzexperte Jan Schust.

Banken geben günstigen Refinanzierungssatz häufig nicht an Kunden weiter

Die letzte Leitzinsänderung hat die Europäische Zentralbank (EZB) am 7. Juni 2011 durchgeführt. Seitdem verharrt der Hauptrefinanzierungssatz bei 1,5 Prozent, für den Spitzenrefinanzierungssatz müssen Geschäftsbanken 2,25 Prozent Zinsen zahlen. Die Zinssätze für die wichtigsten Refinanzierungsmöglichkeiten der Banken liegen damit nur knapp über dem historischen Allzeittief. Diese günstigen Sätze werden jedoch von vielen Kreditinstituten nicht an ihre Kunden weitergegeben.

Dies betrifft nicht nur die teuren Dispo-Zinssätze, die in keiner Relation mehr zu den günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten der Banken stehen, sondern auch die Ratenkredite: Einige Kreditinstitute verlangen deutlich mehr als sechs Prozent Zinsen, obwohl das Kreditinstitut sich für einen Bruchteil der Kosten bei der Europäischen Zentralbank refinanzieren kann. Andere Kreditinstitute geben die günstigen Leitzinssätze zumindest in Teilen an die Kunden weiter. Als Folge der unterschiedlichen Kreditvergabepraxis der Banken unterscheiden sich die Ratenkredite erheblich. Um günstige Ratenkredite zu ermitteln, sollten sich Kreditnehmer ausführlich im Internet informieren und die Kreditangebote der verschiedenen Anbieter beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/kredit/vergleich/ unverbindlich miteinander vergleichen.

TARIFCHECK24-Vergleichstest zeigt erhebliche Leistungsunterschiede bei Ratenkrediten

Aufgrund des vergleichsweise niedrigen Leitzinsniveaus sind die Zinskonditionen bei Ratenkrediten mit einer kurzen Laufzeit derzeit deutlich günstiger als bei Ratenkrediten mit einer langen Laufzeit. Dass es sich dabei jedoch nur um durchschnittliche Richtwerte handelt, verdeutlicht folgender Vergleichstest, durchgeführt auf www.tarifcheck24.com/kredit/vergleich/ am 26. September 2011: Der günstigste Ratenkredit im Vergleich (Santander) bei einer Laufzeit von 12 Monaten und einer Kreditsumme von 3.000 Euro hat einen effektiven Jahreszins von 2,89 Prozent, während der Zinssatz vom teuersten Ratenkredit im Vergleich (easyCredit) bei selber Laufzeit und selber Kreditsumme mindestens 5,99 Prozent beträgt. Bei ersterem müssen für Zins, Tilgung und Gebühren monatlich 253,88 Euro aufgewendet werden, während beim teuren Kredit monatlich 257,97 Euro fällig werden – die Mehrbelastung beträgt fast 50 Euro. Kreditnehmer sind also gut beraten, wenn sie vor dem Abschluss möglichst viele Ratenkredite vergleichen.

Dispo-Falle durch realistische Kreditlaufzeiten vermeiden

„Natürlich ist jeder Kreditnehmer bestrebt, die Kreditlaufzeit möglichst kurz zu halten. Schließlich fällt die Zinsbelastung bei einer kürzeren Tilgungsspanne entsprechend niedriger aus“ sagt Finanzexperte Jan Schust. „Trotzdem sollten Verbraucher beim Kreditabschluss Realismus walten lassen. Häufig schätzen Kreditnehmer ihre finanzielle Leistungsfähigkeit zu optimistisch ein, schlimmstenfalls können die Kreditraten dann nur geleistet werden, indem wieder der teure Dispositionskredit in Anspruch genommen wird“ warnt Schust. Auf diese Weise kommen dem Kreditnehmer Ratenkredite mit kurzer Laufzeit deutlich teurer als längerfristig angelegte Darlehen.

Vor dem Abschluss eines Kredites sollten Kreditnehmer am besten eine Aufstellung über ihre finanzielle Leistungsfähigkeit anlegen. Empfehlenswert ist, dass die Tilgungsraten nicht „auf Kante genäht“ sind, sondern immer noch genügend Luft für finanzielle Eventualitäten lassen. Viele Ratenkreditanbieter räumen dem Kreditnehmer zudem Sondertilgungen ein. Weitere Informationen und Tipps zum Thema Kredite lassen sich über www.tarifcheck24.com/kredit/ abrufen.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Pressemitteilungen

TARIFCHECK24-Umfrage zeigt: Ein Viertel der Verbraucher plant Kfz-Versicherungswechsel in 2011

Rund die Hälfte der Befragten hat die Kfz-Versicherung bereits mindestens einmal in den letzten fünf Jahren gewechselt / Trend zum Kfz-Versicherungswechsel auch 2011 ungebrochen: immer mehr Verbraucher greifen beim Wechsel der Kfz-Versicherung auf unabhängige Vergleichsseiten wie TARIFCHECK24 zurück

Hamburg / Wentorf, 19. September 2011 – Nach den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage auf TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.com), beabsichtigen 23 % der Kraftfahrzeughalter noch 2011 einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung.

Damit zeichnet sich ein besonders „heißer Herbst“ für die Versicherungsgesellschaften ab, schließlich müssen die Wechselwilligen ihren laufenden Kfz-Versicherungsvertrag bis zum so genannten „Wechselstichtag“ am 30. November gekündigt haben.

48% der 423 Teilnehmer gaben bei der von TARIFCHECK24 im Juli und August 2011 durchgeführten Umfrage an, dass sie in den letzten fünf Jahren ihre Kfz-Versicherung bereits gewechselt haben. Generell gehört der Vergleich und der Abschluss von Versicherungen mithilfe des Internets mittlerweile zum Alltag, denn mit 51% gab ebenfalls rund jeder zweite der Befragten an, schon einmal eine Versicherung online abgeschlossen zu haben.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass die Kfz-Halter in Deutschland dank des Internets gegenüber den Versicherungsgesellschaften mündig geworden sind. Statt ihrer Kfz-Versicherung jahrelang die Treue zu halten, wie es in den vergangen Jahrzehnten üblich war, agieren Autofahrer heute deutlich preisbewusster“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24.

Versicherungsnehmer sind deutlich informierter als früher. Sie kennen ihre Rechte und sind einfach nicht mehr bereit, überteuerte Kfz-Versicherungen zu bezahlen. „Statt jahrelang viel Geld für teure Versicherungen auszugeben, nutzen heute mehr als die Hälfte der Bürger das Internet, um die individuell günstigste Versicherung zu ermitteln und um den Vertrag anschließend ganz einfach und sicher online abzuschließen. Eine beeindruckende wie positive Entwicklung aus Verbrauchersicht, die wir uns beim Start von TARIFCHECK24 vor mehr als 10 Jahren nicht erträumt hätten“, resümiert Finanzexperte Jan Schust.

Unabhängige Vergleichsseiten schlagen Internetangebote der Versicherungen

Kfz-Versicherungsnehmer haben im vergangenen Jahr erstmals mehr Kfz-Versicherungen über Vergleichsportale als direkt auf den Internetangeboten der Versicherungsanbieter abgeschlossen, so die Ergebnisse einer YouGovPsychonomics-Studie.

Für die Beliebtheit der Vergleichsseiten gibt es stichhaltige Gründe: Preisbewusste Verbraucher schätzen an Angeboten wie TARIFCHECK24, dass sie hier günstige Tarife der unterschiedlichen Versicherungen mit nur wenigen Mausklicks ermitteln können – statt mit einem unnötig hohen Arbeitsaufwand die Angebote von den diversen Versicherungen selbst einholen zu müssen.

Gerade in einem hart umkämpften Massenmarkt wie dem der Autoversicherungen gibt es unzählige Tarifvarianten. Ohne die praktischen Versicherungsvergleichsportale ist es kaum möglich, den jeweils passenden Tarif zu finden. Verbraucher sollten jedoch beachten, dass es nicht ratsam ist, einfach nur das nächstbeste Portal zu wählen, da die Leistungsunterschiede groß sind.

Verbraucher sollten besonderen Wert auf Seriosität, Erfahrung und Transparenz legen. TARIFCHECK24 hat sich seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 zu einem der führenden Vergleichsportale Deutschlands mit rund 25 Millionen Besucher im Jahr entwickelt. Insbesondere der Kfz-Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ erfreut sich aufgrund TÜV-geprüfter Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität steigender Nutzungszahlen.

Bis spätestens 30. November die Möglichkeiten des Internets nutzen

Im Normallfall beträgt die Kündigungsfrist für Kfz-Versicherungen einen Monat zum Jahresende. Im Klartext bedeutet dies, dass die Kündigung bei der Versicherungsgesellschaft bis spätestens 30. November eingegangen sein muss – und zwar am besten per Einschreiben, damit der Versicherungsnehmer auf der sicheren Seite ist.

Immer mehr kostenbewusste Verbraucher nutzen zeitgemäße Versicherungsvergleichsportale im Internet, um rechtzeitig – also vor Ablauf der Kündigungsfrist – preiswertere Versicherungstarife für das nächste Kalenderjahr in Erfahrung zu bringen. Auf diese Weise können sich Verbraucher jährliche Sparpotenziale von bis zu 65 Prozent erschließen.

Wer kein Geld an Versicherungsgesellschaften verschenken möchte, sollte unbedingt die Kfz-Versicherungen vor dem 30. November ganz einfach und kostenlos im Internet vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter wechseln. So, wie es rund ein Viertel der von TARIFCHECK24 Befragten für 2011 planen.

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Pressemitteilungen

Kfz-Versicherung: Wie Verbraucher 2011 den Konkurrenzkampf der Versicherungsanbieter nutzen und kraeftig sparen koennen

Kfz-Versicherungen liefern sich wieder einen harten Preiskampf, doch 2012 drohen erstmals wieder höhere Tarife / Versicherungsnehmer profitieren vom Versicherungsvergleich und Tarifwechsel noch in diesem Jahr

Hamburg / Wentorf, 23. August 2011 – Deutschland ist in Europa der mit Abstand größte Markt für Kfz-Versicherungen. Entsprechend hart wird seit Jahren um die Marktanteile gekämpft, teilweise mit defizitären Folgen für die Versicherungsanbieter. 2010 lag die Schaden-Kosten-Quote bei 105% – im Schnitt müssen die Versicherungsanbieter also für jeden Euro Beitragseinnahme 105 Cent für Schäden und Kosten aufwenden. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) rechnet damit, dass sich die Schaden-Kosten-Quote auch 2011 bei 105% einpendelt. Im Vollkasko-Bereich dürfte sie sogar bei 113% liegen.

Leidtragende dieses harten Konkurrenzkampfes um den Kunden sind die Kfz-Versicherungsanbieter, denen es kaum gelingt, aus der Verlustzone zu kommen. Auch 2011 rechnet die Branche wieder mit einem Gesamtverlust von über einer Milliarde Euro. „Für die Versicherungswirtschaft ist der Preiskampf alles andere als erfreulich. Dafür profitieren die Versicherungsnehmer von günstigen Kfz-Versicherungen umso mehr. Durch einen unabhängigen Vergleich der Kfz-Versicherungen und dem Wechsel zu dem individuell günstigsten Anbieter können mehrere Hundert Euro pro Jahr eingespart werden, insbesondere bei Altverträgen“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (http://www.tarifcheck24.de). „Dieses Jahr werden wir den Höhepunkt des Preiskampfes der Kfz-Versicherer sehen. 2012 werden dann die Tarife erstmals wieder erhöht werden.“

Noch 2011 Informieren, Vergleichen und Sparen mithilfe des Internets

Nach ersten Pleiten von Kfz-Versicherungsanbietern in der jüngsten Vergangenheit hat die Branche insgesamt auf eine Marktbereinigung gehofft, die jedoch ausgeblieben ist. Als Folge überbieten sich die Versicherungsanbieter auch in der „Kfz-Versicherungswechsel-Saison“ 2011 wieder mit preiswerten Autoversicherungspolicen. Die für dieses Jahr angekündigten Tariferhöhungen konnten von den Versicherungsgesellschaften noch nicht durchgesetzt werden. Branchenkenner gehen jedoch davon aus, dass die Beiträge künftig steigen werden. Clevere Verbraucher sind also gut beraten, noch in diesem Jahr zu einer günstigen Versicherung zu wechseln.

Verschärft wird der Wettbewerb 2011 noch dadurch, dass Kraftfahrzeug-Versicherungsnehmer laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens You Gov Psychonomics seit dem vergangenen Jahr erstmals mehr Kfz-Versicherungen über Vergleichsseiten im Internet als direkt auf der Internetseite des jeweiligen Versicherungsunternehmens vergleichen und abschließen.

Versicherungsprofi Jan Schust überrascht dieser Trend nicht: „Online können Kfz-Halter mit nur wenigen Mausklicks die diversen Versicherungen und Tarifalternativen vergleichen. Der Versicherungsdschungel ist ohne spezielle Internetvergleichsrechner kaum noch zu durchdringen.“ Beispielsweise auf http://www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung.html gibt es einen kostenlosen und TÜV-geprüften Online-Vergleich, der mehr als 180 Kfz-Versicherungstarife und die Möglichkeit zum direkten Wechsel der Kfz-Versicherung umfasst.

Sparpotenzial bis zu 65%: Auf die Gesamtkosten kommt es an, nicht auf einzelne Rabatte

Fast alle Kfz-Versicherungen bieten Rabatte für unterschiedliche Faktoren an. Zum Beispiel können Garagenbesitzer ihr Auto oftmals günstiger versichern, da der Wagen auf diese Weise nachts wesentlich besser geschützt ist. Bares Geld können Kfz-Halter auch sparen, wenn das Auto oder Motorrad nur von einer einzigen Person genutzt wird oder im Jahr nur eine bestimmte Anzahl von Kilometern gefahren wird. Auch Frauen und Beamte werden durchschnittlich günstiger versichert.

„Durch die verschiedenen Rabattmerkmale können Pkw-Besitzer die Kosten der Kfz-Versicherung spürbar senken. Auto- und Kradfahrer sollten sich jedoch nicht von der Werbung mit großen Einzelrabatten locken lassen, sondern die tatsächlichen Gesamtkosten der Kfz-Versicherungen kritisch miteinander vergleichen“, sagt Branchenexperte Jan Schust.

Kfz-Haftpflichtversicherung, Teil- oder Vollkasko?

Jeder Kfz-Halter ist in Deutschland gesetzlich verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Um der Versicherungspflicht nachzukommen, reicht schon der Abschluss einer reinen Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese kommt aber im Normallfall nur für Fremdschäden, beispielsweise beim Unfallgegner oder bei Mitfahrern, auf. Das eigene Auto wird durch die Kfz-Haftpflichtversicherung also nicht abgesichert. Eine Kfz-Teilkaskoversicherung schützt dagegen den eigenen Pkw, z.B. gegen Diebstahl, Wildunfälle und Naturschäden.

Die Kfz-Vollkaskoversicherung kommt zusätzlich auch für Schäden am eigenen Wagen auf, wenn der Unfall selbst verschuldet zustande gekommen ist. Ausgenommen von der Versicherungsleistung der Vollkaskoversicherung sind absichtlich verursachte Schäden. Kommt ein Unfall unter Alkoholeinfluss zustande, so gilt dies als „grob fahrlässig“, die Vollkaskoversicherung ist gemäß § 81 Abs. 2 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) berechtigt, die Versicherungsleistung unter Berücksichtigung der Schwere der Schuld – also des Alkoholkonsums – zu kürzen. Mehr Informationen und Tipps zu den gesetzlichen Regelungen gibt es im Internet unter: http://www.tarifcheck24.com/artikel-infos-kfz-versicherung.html.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Kfz-Versicherungswechsel?

Grundsätzlich kann man seine bestehende Kfz-Versicherung kündigen, wenn der Versicherungsanbieter die Beiträge erhöht. Dieses Sonderkündigungsrecht besteht auch, wenn die Beiträge aufgrund eines selbst verursachten Unfalls angepasst werden.
Bei Verkauf oder Abmeldung des Autos haben Versicherungsnehmer ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht. Gleiches gilt, wenn ein neuer Wagen erworben wird.

Abgesehen von den Sonderkündigungen gibt es die sogenannte Hauptfälligkeit. Kfz-Versicherungen werden meist mit Fälligkeit zum 1. Januar des Folgejahres abgeschlossen. Da die Kündigungsfrist einen Monat beträgt, müssen die Verträge spätestens bis zum 30. November schriftlich gekündigt werden, um eine andere, günstigere Kfz-Versicherung in Anspruch nehmen zu können. Alle Informationen zum Wechsel gibt es auf http://www.tarifcheck24.com/artikel-kfz-versicherung-wechsel.html.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Presseinfo: Guenstigere KfW-Darlehen + Zuschuesse sichern

Trend zu attraktiven Zinsen trotz Eurokrise ungebrochen, KfW senkt Zinssatz: Künftige Bauherren sollten jetzt staatliche Programme und Bank-Darlehen prüfen, rät Tarifcheck24

Hamburg / Wentorf, 16. August 2011 – Wer träumt ihn nicht, den Traum von Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden? Sich und seiner Familie endlich ein richtiges Zuhause zu schaffen? Nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Bankengruppe steigen die Wohnungsbauinvestitionen, wie schon im vergangenen Jahr, weiter an. So stiegen die Investitionen allein im ersten Vierteljahr 2011 um mehr als 11% gegenüber der Vorjahresperiode.

Gute Gründe für den aktuellen Trend zum Eigenheim gibt es viele: Das Zinsniveau ist noch immer sehr niedrig, die Inflationserwartungen nehmen zu und die Mieten steigen (insbesondere in den Ballungsgebieten) ungewöhnlich stark. Außerdem suchen immer mehr Bundesbürger angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten nach einer grundsoliden Anlageform. Nicht zuletzt wird das eigene Eigenheim von mehr und mehr Bürgern als substantieller Teil der Alterssicherung genutzt.

Beim Erwerb von Wohneigentum für die Eigennutzung greift der Staat den Bürgern unter die Arme. Die staatliche KfW Bankengruppe vergibt zinsgünstige Kredite sowohl für den Bau als auch für den Erwerb von Wohneigentum, außerdem werden unter bestimmten Bedingungen auch Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen durch die KfW gefördert. Die von den Banken kalkulierten Zinsen für Baudarlehen sind aufgrund der Finanzkrise zudem noch immer weit unter dem langfristigen Mittel.

„Durch eine geschickte Kombination von Bankdarlehen und staatlichen Förderkrediten können Bauherren auch ohne große Eigenmittel den Traum vom Eigenheim wahr machen. Damit aus dem Traum auf lange Sicht kein Alptraum wird, sollten vor Baubeginn alle Darlehensformen sorgfältig verglichen werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Staatliche Haus- und Wohnungsbauförderung

Viele Bundesländer und auch Kommunen haben eigene Programme zur Wohnungsbauförderung. Zumeist sind diese Programme an sehr strikte Vorgaben geknüpft. In der Regel hängt die Förderung von der Anzahl der Kinder oder dem Einkommen ab. Im Gegensatz hierzu sind die Förderprogramme des Bundes, die über die KfW abgewickelt werden, vollkommen einkommensunabhängig und nicht an die familiäre Situation des Antragstellers gekoppelt.

Die Zinssätze variieren je Bau- bzw. Investitionsvorhaben, so sind die Zinsen beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ etwas niedriger als beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“. Seit der letzen KfW-Zinssenkung vom 27.07.2011 schwankt der effektive Jahreszins derzeit beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“ je nach Laufzeit, der Anzahl der tilgungsfreien Anlaufjahre und der Länge der Zinsbindung zwischen 3,49% und 3,91%. Beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ liegt der Effektive Jahreszins zwischen 3,09% und 3,49%, „Energieeffizient Sanieren“ wird nur mit 1,56% – 2,12% verzinst.

Das KfW- Wohneigentumsprogramm stellt Darlehen bis 30% der Gesamtkosten zur Verfügung, die Maximalsumme ist auf 75.000 EUR gedeckelt. „Der Zinssatz ist nicht außergewöhnlich niedrig, aber viele Banken bewerten KfW-Kredite als zusätzliche Sicherheit. Dadurch verringert sich der Zins, den die Banken für ihre eigenen Kredite verlangen. Eine Kombination von KfW-Programmen mit Bankdarlehen kann die Zinsbelastung spürbar senken“, rät Finanzprofi Schust.

Mit der richtigen Vorbereitung und Online-Unterstützung zur besten Baufinanzierung

Dank relativ niedrigem EZB-Leitzinssatz und der geringen Zinshöhe der Bundeswertpapiere sind Immobilienkredite im Moment noch immer vergleichsweise günstig: Im Juli und August zeigt der Zinstrend nach unten statt nach oben. Viele Banken bieten eine attraktive Verzinsung von unter 4 Prozent. Da für die meisten Verbraucher die Baufinanzierung die größte Investition im Leben ist, sollten sie hier dennoch besondere Vorsicht walten lassen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Ratenkrediten werden Baufinanzierungsdarlehen nicht über Monate oder wenige Jahre, sondern über Jahrzehnte abgetragen.

Bereits kleine Unterschiede in den Kreditkonditionen können so erhebliche finanzielle Folgen haben. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren etwa können aus Zehntel-Prozenten schnell Zinsunterschiede von mehr als 10.000 Euro resultieren. Kostenlos und unverbindlich lassen sich die Darlehen vieler Kreditinstitute im Internet ganz einfach und unverbindlich mit ein paar Mausklicks unter http://www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html vergleichen.

Auch sollte unbedingt beachtet werden, dass die Zinssätze ohne feste Zinsbindung sehr schnell ansteigen können. Gerade jetzt in der Niedrigzinsphase bietet sich eine langfristige Festschreibung des Zinssatzes von mindestens 10 Jahren an, so dass man in Zukunft vor bösen Überraschungen gefeit sein will.

Nicht zu knapp kalkulieren und mit Sondertilgungsrecht Flexibilität sichern

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ lautet ein beliebtes Bonmot, das wahlweise Mark Twain, Winston Churchill oder auch Karl Valentin zugeschrieben wird. Bauherren und -damen sollten bei der Erstellung ihres Finanzierungsplans unbedingt berücksichtigen, dass sich die zukünftige Lebenssituation nicht zu 100% planen lässt. Das betrifft den Arbeitsplatz und das Einkommen, aber auch die familiäre Situation.

Arbeitsplatzverlust, schwere Erkrankungen, Scheidungen oder auch positive Ereignisse wie Kindersegen oder Erbschaften lassen sich schwer oder gar nicht prognostizieren. Deshalb sollte die Baufinanzierung im Finanzierungsplan einen Puffer für schwierige finanzielle Zeiten beinhalten. Höhere Flexibilität kann beispielsweise gewonnen werden, wenn die vereinbarte Tilgungsrate niedrig angesetzt wird, dafür aber hohe Sondertilgungen möglich sind.

Im Zweifel sollten Darlehen gewählt werden, die möglichst flexible Rückzahlungsmöglichkeiten gewähren – damit die eigenen vier Wände in finanziellen oder persönlichen Krisenzeiten nicht zur Belastung werden und die vermeintliche Geborgenheit in bedrohliche Unsicherheit umschlägt.
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