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Top 5 der wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Welche Versicherung ist notwendig, auf welchen Versicherungsschutz kann guten Gewissens verzichtet werden? TARIFCHECK24 klärt auf und nennt die fünf wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Hamburg / Wentorf, 23. Mai 2012 – Weit mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich für Versicherungen aus. Trotz dieser beachtlichen Summe sind viele Verbraucher nur unzureichend abgesichert. Der Grund: Häufig werden unnötige oder überteuerte Versicherungen abgeschlossen, während elementare Risiken nur unzureichend oder gar nicht versichert werden. Verbraucherzentralen gehen davon aus, dass 95 Prozent der Bürger falsch versichert sind. „Viele Verbraucher verlieren im Versicherungsdschungel den Überblick über notwendige und überflüssige Versicherungen. Dabei ist vielen schon mit einem einfachen Tipp geholfen. Risiken, welche im Schadensfall den finanziellen Ruin nach sich ziehen, sollten abgesichert werden, während ärgerliche, aber finanziell tragbare Risiken nicht versichert werden müssen“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (http://www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Hoher potentieller Schaden, geringe Beiträge: Die fünf wichtigen Versicherungen
Neben der Krankenversicherung, für die seit dem 1.1.2009 in Deutschland sogar eine Versicherungspflicht besteht, gehört die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Diese deckt Schäden bei Dritten ab, die potentiell in die Millionen gehen, während die Beiträge nur bei wenigen Euro im Monat liegen. Vergleichsweise günstig ist auch die Hausratversicherung, welche die Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände gegen Elementarschäden und Diebstahl versichert. Damit körperliche Beeinträchtigungen nicht zu existenzgefährdenden Einkommensverlusten führen, empfehlen Verbraucherschützer und Versicherungsexperten den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Familienversorger sind zudem gut beraten, sich mit dem Thema Risikolebensversicherung auseinanderzusetzen und durch den Abschluss einer solchen Versicherung für die Hinterbliebenen vorzusorgen.

Nicht wirklich notwendig und oft überteuerte Beiträge: Die fünf überflüssigen Versicherungen

Unnötig sind vor allem Versicherungen, die finanziell tragbare Risiken bei vergleichsweise hohen Beitragszahlungen abdecken. Die durchschnittliche Schadenshöhe bei den Glasbruchversicherungen liegt etwa bei unter 300 Euro, während der Jahresbeitrag meist mehr als 50 Euro beträgt. Ohne teure Spezialverglasungen kann daher guten Gewissens hierauf verzichtet werden. Gleiches gilt für die durchaus beliebten Mobiltelefonversicherungen, auch hier stehen die Kosten kaum in Relation zum Nutzen. Ebenfalls populär, aber nicht notwendig, ist ein Haus- und Wohnungsschutzbrief. Der Haken an dem sogenannten „Pannenservice“: „Fast alle Wohnungsschutzbrief-Policen haben eine festgelegte Höchstgrenze, das heißt, dass der Versicherungsnehmer ausgerechnet dann zahlen muss, wenn es richtig teuer wird“, weiß Versicherungsexperte Jan Schust von TARIFCHECK24.

Überlebt hat sich die Insassenunfallversicherung, da diese Schäden abdeckt, die mittlerweile ohnehin von der Kfz-Haftpflichtversicherung getragen werden. Eine gute Übersicht über die Leistungen der Kfz-Versicherung findet sich samt Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ im Internet.

Was viele nicht wissen: Einige Kreditkartentypen beinhalten eine Auslandsreisekrankenversicherung. Eigentümer einer solchen Kreditkarte versichern sich daher unwissentlich doppelt, wenn sie zusätzlich noch eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen – Geld, das deutlich besser in der Urlaubskasse aufgehoben ist.

Versicherungsvergleiche und Selbstbeteiligung sparen weiteres Geld

Die Kosten für die als notwendig erachteten Versicherungen lassen sich noch senken. Denn die Leistungen und Beiträge der verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterscheiden sich so erheblich, dass vor dem Abschluss einer jeden Versicherung ein Vergleich der verschiedenen Angebote stehen sollte. Auf Versicherungsvergleichsseiten im Internet wie etwa www.tarifcheck24.com/versicherungen/ ist dies mit nur wenigen Klicks möglich. Policen mit einer Selbstbeteiligung sind in der Regel zudem erheblich günstiger. Deshalb sollte die Höhe der Selbstbeteiligung so festgelegt werden, dass diese vom Versicherungsnehmer problemlos getragen werden kann, während die Versicherung teure und finanziell nur schwer verkraftbare Schäden absichert.

Über TARIFCHECK24:
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.com zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.com bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Täglich mehr als 10 Grillunfälle: Wer haftet und zahlt?

Jährlich 4.000 Grillunfälle mit Personenschaden, davon 500 mit schweren und schwersten Verbrennungen / Unsachgemäßer Einsatz von Brandbeschleunigern häufigste Unfallursache / Welche Versicherung welche Schäden abdeckt, erklärt TARIFCHECK24

Hamburg / Wentorf, 4. Mai 2012 – Das Warten hat ein Ende: Mit den ersten warmen Tagen ist die diesjährige Grillsaison endlich eröffnet. Millionen Deutsche zieht es wieder in Gärten und Grünanlagen, um ihrem kulinarischen Hobby im Freundes- oder Familienkreis nachzugehen. Doch insbesondere im Zusammenspiel von Alkohol und Brandbeschleunigern ist Vorsicht geboten: Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V. (DGV) kommt es in Deutschland jährlich zu rund 4.000 Grillunfällen mit Personenschaden.

In 500 Fällen tragen die Opfer sogar schwere und schwerste Brandverletzungen davon. „Kommt es beim Grillen zu Sach- oder gar Personenschäden, dann muss der Verursacher für Schadensersatz und Schmerzensgeld aufkommen. Trägt das Opfer bleibende gesundheitliche Schäden davon, dann können die Zahlungen sehr schnell Dimensionen erreichen, welche die finanzielle Existenz gefährden“, warnt Versicherungsexperte Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr ( http://www.tarifcheck24.com ).

Sicherheit geht auch an heißen Tagen vor: Risikominimierung und Absicherung

Durch gezielte Vorsichtsmaßnahmen lassen sich die Risiken beim Grillen erheblich reduzieren. So raten Sicherheitsexperten von der Verwendung von flüssigen Brandbeschleunigern ab. Der Grill sollte den Sicherheitsnormen entsprechen und auf festem Grund stehen.

Der „Grillmeister“ sollte zudem auf Alkoholgenuss verzichten. Vollkommen ausschließen lassen sich Schäden hierdurch jedoch nicht. So kann ein ungeschickt abgestelltes Glas Rotwein das neue Sommerkleid ruinieren, Bekleidung und Gartenmöbel können durch Funkenflug in Brand geraten.

„Die private Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die anderen Grillgästen entstehen. Und zwar sowohl bei Personen- als auch bei Sachschäden. Entscheidend für die Regulierung ist, dass dem Schadensverursacher kein Vorsatz nachgewiesen werden kann“ erklärt Versicherungsprofi Jan Schust. Eine unerlässliche wie günstige Versicherung, denn private Haftpflichtversicherungen gibt es bereits für weniger als fünf Euro pro Monat. Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft gibt es auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung/vergleich/ .

Schäden am eigenen Eigentum – etwa an den Gartenmöbeln – werden nicht durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt. Stattdessen kommt in diesem Fall die eigene Hausratversicherung zum Tragen. Entgegen einer weitverbreiteten Überzeugung umfasst der Versicherungsschutz der Hausratversicherung nämlich nicht nur Einrichtungsgegenstände, die sich innerhalb des Hauses befinden, sondern auch Gartengeräte und Gartenmöbel aller Art.

Unter http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung/vergleich/ können unterschiedliche Hausratversicherungen kostenlos und unverbindlich verglichen werden. „Mit der nötigen Vorsicht und dem richtigen Versicherungsschutz steht der Grillparty nichts im Wege. Ganz gleich, ob im kleinen oder großen Kreis, mit Freunden und Familienmitgliedern – oder im Rahmen der kommenden Europameisterschaft“, sagt Jan Schust. Denn gerade der heiße Fußball-Sommer wird wohl leider nicht unfallfrei verlaufen.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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TARIFCHECK24-Umfrage zeigt: Ein Viertel der Verbraucher plant Kfz-Versicherungswechsel in 2011

Rund die Hälfte der Befragten hat die Kfz-Versicherung bereits mindestens einmal in den letzten fünf Jahren gewechselt / Trend zum Kfz-Versicherungswechsel auch 2011 ungebrochen: immer mehr Verbraucher greifen beim Wechsel der Kfz-Versicherung auf unabhängige Vergleichsseiten wie TARIFCHECK24 zurück

Hamburg / Wentorf, 19. September 2011 – Nach den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage auf TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.com), beabsichtigen 23 % der Kraftfahrzeughalter noch 2011 einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung.

Damit zeichnet sich ein besonders „heißer Herbst“ für die Versicherungsgesellschaften ab, schließlich müssen die Wechselwilligen ihren laufenden Kfz-Versicherungsvertrag bis zum so genannten „Wechselstichtag“ am 30. November gekündigt haben.

48% der 423 Teilnehmer gaben bei der von TARIFCHECK24 im Juli und August 2011 durchgeführten Umfrage an, dass sie in den letzten fünf Jahren ihre Kfz-Versicherung bereits gewechselt haben. Generell gehört der Vergleich und der Abschluss von Versicherungen mithilfe des Internets mittlerweile zum Alltag, denn mit 51% gab ebenfalls rund jeder zweite der Befragten an, schon einmal eine Versicherung online abgeschlossen zu haben.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass die Kfz-Halter in Deutschland dank des Internets gegenüber den Versicherungsgesellschaften mündig geworden sind. Statt ihrer Kfz-Versicherung jahrelang die Treue zu halten, wie es in den vergangen Jahrzehnten üblich war, agieren Autofahrer heute deutlich preisbewusster“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24.

Versicherungsnehmer sind deutlich informierter als früher. Sie kennen ihre Rechte und sind einfach nicht mehr bereit, überteuerte Kfz-Versicherungen zu bezahlen. „Statt jahrelang viel Geld für teure Versicherungen auszugeben, nutzen heute mehr als die Hälfte der Bürger das Internet, um die individuell günstigste Versicherung zu ermitteln und um den Vertrag anschließend ganz einfach und sicher online abzuschließen. Eine beeindruckende wie positive Entwicklung aus Verbrauchersicht, die wir uns beim Start von TARIFCHECK24 vor mehr als 10 Jahren nicht erträumt hätten“, resümiert Finanzexperte Jan Schust.

Unabhängige Vergleichsseiten schlagen Internetangebote der Versicherungen

Kfz-Versicherungsnehmer haben im vergangenen Jahr erstmals mehr Kfz-Versicherungen über Vergleichsportale als direkt auf den Internetangeboten der Versicherungsanbieter abgeschlossen, so die Ergebnisse einer YouGovPsychonomics-Studie.

Für die Beliebtheit der Vergleichsseiten gibt es stichhaltige Gründe: Preisbewusste Verbraucher schätzen an Angeboten wie TARIFCHECK24, dass sie hier günstige Tarife der unterschiedlichen Versicherungen mit nur wenigen Mausklicks ermitteln können – statt mit einem unnötig hohen Arbeitsaufwand die Angebote von den diversen Versicherungen selbst einholen zu müssen.

Gerade in einem hart umkämpften Massenmarkt wie dem der Autoversicherungen gibt es unzählige Tarifvarianten. Ohne die praktischen Versicherungsvergleichsportale ist es kaum möglich, den jeweils passenden Tarif zu finden. Verbraucher sollten jedoch beachten, dass es nicht ratsam ist, einfach nur das nächstbeste Portal zu wählen, da die Leistungsunterschiede groß sind.

Verbraucher sollten besonderen Wert auf Seriosität, Erfahrung und Transparenz legen. TARIFCHECK24 hat sich seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 zu einem der führenden Vergleichsportale Deutschlands mit rund 25 Millionen Besucher im Jahr entwickelt. Insbesondere der Kfz-Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ erfreut sich aufgrund TÜV-geprüfter Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität steigender Nutzungszahlen.

Bis spätestens 30. November die Möglichkeiten des Internets nutzen

Im Normallfall beträgt die Kündigungsfrist für Kfz-Versicherungen einen Monat zum Jahresende. Im Klartext bedeutet dies, dass die Kündigung bei der Versicherungsgesellschaft bis spätestens 30. November eingegangen sein muss – und zwar am besten per Einschreiben, damit der Versicherungsnehmer auf der sicheren Seite ist.

Immer mehr kostenbewusste Verbraucher nutzen zeitgemäße Versicherungsvergleichsportale im Internet, um rechtzeitig – also vor Ablauf der Kündigungsfrist – preiswertere Versicherungstarife für das nächste Kalenderjahr in Erfahrung zu bringen. Auf diese Weise können sich Verbraucher jährliche Sparpotenziale von bis zu 65 Prozent erschließen.

Wer kein Geld an Versicherungsgesellschaften verschenken möchte, sollte unbedingt die Kfz-Versicherungen vor dem 30. November ganz einfach und kostenlos im Internet vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter wechseln. So, wie es rund ein Viertel der von TARIFCHECK24 Befragten für 2011 planen.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Presseinfo: Guenstigere KfW-Darlehen + Zuschuesse sichern

Trend zu attraktiven Zinsen trotz Eurokrise ungebrochen, KfW senkt Zinssatz: Künftige Bauherren sollten jetzt staatliche Programme und Bank-Darlehen prüfen, rät Tarifcheck24

Hamburg / Wentorf, 16. August 2011 – Wer träumt ihn nicht, den Traum von Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden? Sich und seiner Familie endlich ein richtiges Zuhause zu schaffen? Nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Bankengruppe steigen die Wohnungsbauinvestitionen, wie schon im vergangenen Jahr, weiter an. So stiegen die Investitionen allein im ersten Vierteljahr 2011 um mehr als 11% gegenüber der Vorjahresperiode.

Gute Gründe für den aktuellen Trend zum Eigenheim gibt es viele: Das Zinsniveau ist noch immer sehr niedrig, die Inflationserwartungen nehmen zu und die Mieten steigen (insbesondere in den Ballungsgebieten) ungewöhnlich stark. Außerdem suchen immer mehr Bundesbürger angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten nach einer grundsoliden Anlageform. Nicht zuletzt wird das eigene Eigenheim von mehr und mehr Bürgern als substantieller Teil der Alterssicherung genutzt.

Beim Erwerb von Wohneigentum für die Eigennutzung greift der Staat den Bürgern unter die Arme. Die staatliche KfW Bankengruppe vergibt zinsgünstige Kredite sowohl für den Bau als auch für den Erwerb von Wohneigentum, außerdem werden unter bestimmten Bedingungen auch Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen durch die KfW gefördert. Die von den Banken kalkulierten Zinsen für Baudarlehen sind aufgrund der Finanzkrise zudem noch immer weit unter dem langfristigen Mittel.

„Durch eine geschickte Kombination von Bankdarlehen und staatlichen Förderkrediten können Bauherren auch ohne große Eigenmittel den Traum vom Eigenheim wahr machen. Damit aus dem Traum auf lange Sicht kein Alptraum wird, sollten vor Baubeginn alle Darlehensformen sorgfältig verglichen werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Staatliche Haus- und Wohnungsbauförderung

Viele Bundesländer und auch Kommunen haben eigene Programme zur Wohnungsbauförderung. Zumeist sind diese Programme an sehr strikte Vorgaben geknüpft. In der Regel hängt die Förderung von der Anzahl der Kinder oder dem Einkommen ab. Im Gegensatz hierzu sind die Förderprogramme des Bundes, die über die KfW abgewickelt werden, vollkommen einkommensunabhängig und nicht an die familiäre Situation des Antragstellers gekoppelt.

Die Zinssätze variieren je Bau- bzw. Investitionsvorhaben, so sind die Zinsen beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ etwas niedriger als beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“. Seit der letzen KfW-Zinssenkung vom 27.07.2011 schwankt der effektive Jahreszins derzeit beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“ je nach Laufzeit, der Anzahl der tilgungsfreien Anlaufjahre und der Länge der Zinsbindung zwischen 3,49% und 3,91%. Beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ liegt der Effektive Jahreszins zwischen 3,09% und 3,49%, „Energieeffizient Sanieren“ wird nur mit 1,56% – 2,12% verzinst.

Das KfW- Wohneigentumsprogramm stellt Darlehen bis 30% der Gesamtkosten zur Verfügung, die Maximalsumme ist auf 75.000 EUR gedeckelt. „Der Zinssatz ist nicht außergewöhnlich niedrig, aber viele Banken bewerten KfW-Kredite als zusätzliche Sicherheit. Dadurch verringert sich der Zins, den die Banken für ihre eigenen Kredite verlangen. Eine Kombination von KfW-Programmen mit Bankdarlehen kann die Zinsbelastung spürbar senken“, rät Finanzprofi Schust.

Mit der richtigen Vorbereitung und Online-Unterstützung zur besten Baufinanzierung

Dank relativ niedrigem EZB-Leitzinssatz und der geringen Zinshöhe der Bundeswertpapiere sind Immobilienkredite im Moment noch immer vergleichsweise günstig: Im Juli und August zeigt der Zinstrend nach unten statt nach oben. Viele Banken bieten eine attraktive Verzinsung von unter 4 Prozent. Da für die meisten Verbraucher die Baufinanzierung die größte Investition im Leben ist, sollten sie hier dennoch besondere Vorsicht walten lassen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Ratenkrediten werden Baufinanzierungsdarlehen nicht über Monate oder wenige Jahre, sondern über Jahrzehnte abgetragen.

Bereits kleine Unterschiede in den Kreditkonditionen können so erhebliche finanzielle Folgen haben. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren etwa können aus Zehntel-Prozenten schnell Zinsunterschiede von mehr als 10.000 Euro resultieren. Kostenlos und unverbindlich lassen sich die Darlehen vieler Kreditinstitute im Internet ganz einfach und unverbindlich mit ein paar Mausklicks unter http://www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html vergleichen.

Auch sollte unbedingt beachtet werden, dass die Zinssätze ohne feste Zinsbindung sehr schnell ansteigen können. Gerade jetzt in der Niedrigzinsphase bietet sich eine langfristige Festschreibung des Zinssatzes von mindestens 10 Jahren an, so dass man in Zukunft vor bösen Überraschungen gefeit sein will.

Nicht zu knapp kalkulieren und mit Sondertilgungsrecht Flexibilität sichern

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ lautet ein beliebtes Bonmot, das wahlweise Mark Twain, Winston Churchill oder auch Karl Valentin zugeschrieben wird. Bauherren und -damen sollten bei der Erstellung ihres Finanzierungsplans unbedingt berücksichtigen, dass sich die zukünftige Lebenssituation nicht zu 100% planen lässt. Das betrifft den Arbeitsplatz und das Einkommen, aber auch die familiäre Situation.

Arbeitsplatzverlust, schwere Erkrankungen, Scheidungen oder auch positive Ereignisse wie Kindersegen oder Erbschaften lassen sich schwer oder gar nicht prognostizieren. Deshalb sollte die Baufinanzierung im Finanzierungsplan einen Puffer für schwierige finanzielle Zeiten beinhalten. Höhere Flexibilität kann beispielsweise gewonnen werden, wenn die vereinbarte Tilgungsrate niedrig angesetzt wird, dafür aber hohe Sondertilgungen möglich sind.

Im Zweifel sollten Darlehen gewählt werden, die möglichst flexible Rückzahlungsmöglichkeiten gewähren – damit die eigenen vier Wände in finanziellen oder persönlichen Krisenzeiten nicht zur Belastung werden und die vermeintliche Geborgenheit in bedrohliche Unsicherheit umschlägt.
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Finanzmarktturbulenzen und kein Ende? Mit Festgeld auf der sicheren Seite sein

Festgeld sichert gute Erträge auch in Krisenzeiten / Große Unterschiede bei den Konditionen: Tarifcheck24 rät zum Vergleich von Festgeld-Anbietern, Zinsen und Laufzeiten

Hamburg / Wentorf, 9. August 2011 – Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste an den Finanzmärkten: Der deutsche Börsenindex DAX sank am 8. August 2011 auf den niedrigsten Stand seit September 2010. Die Staatsschuldenkrise erfasst nun auch Italien und Spanien, die USA verlieren zum ersten Mal in der Geschichte ihr AAA-Kreditrating. Da verwundert es wenig, dass bei vielen Sparern aktuell die Sicherheit der Geldanlage höchste Priorität besitzt. Angesichts dieser Nachrichten ist die Europäische Zentralbank (EZB) auch wieder dazu übergegangen, Staatsanleihen von gefährdeten Staaten aufzukaufen.

Die Märkte werden also wieder mit billigem Geld geflutet. Hauptleidtragende sind Geldanleger, deren Vermögen durch die Inflation aufgefressen wird, während der Zinssatz noch immer auf schwachem Niveau verharrt. „Der komplette Jahresgewinn an der Börse wurde innerhalb nur einer Woche zunichtegemacht. Sparer sollten daher angesichts dieses extrem volatilen Marktumfelds prüfen, ob für sie nicht eher eine Festgeldanlage infrage kommt“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Mit tagesaktuellen Vergleichsrechnern einen attraktiven Zinssatz für Festgeld finden

Bei Inflationsraten von mehr als 2,5 Prozent und historisch niedrigem Zinsniveau leiden Anleger häufig unter einem negativen Realzins. Das heißt, das Geld arbeitet nicht, es wird vielmehr vom Wertverfall verzehrt. Um überhaupt eine reale Wertsteigerung zu erzielen, muss der Zinssatz für das eigene Kapital also höher als die Inflationsrate sein.

Aufgrund der niedrigen Leitzinsen der Zentralbank ist dies auf vielen Girokonten nicht möglich, gleiches gilt erst recht für das klassische Sparbuch. Für Festgeld zahlen Banken dagegen deutlich höhere Zinsen, teils weil sie selbst von der Planungssicherheit profitieren, teils weil sie auf zukünftige Leitzinserhöhungen spekulieren und diese bereits heute in die Festgeldsätze einpreisen.

„Beim derzeitigen Marktumfeld wird Festgeld mit langen Laufzeiten wesentlich höher als kurzfristig angelegtes Festgeld verzinst“, sagt Finanzexperte Jan Schust, „doch auch bei gleicher Laufzeit unterscheiden sich die Zinssätze der Banken so erheblich, dass Sparer unbedingt die Angebote möglichst vieler Banken vergleichen sollten.“ Mit nur ein paar Klicks können auf www.tarifcheck24.com/festgeld.html kostenlos und unverbindlich die tagesaktuellen Konditionen und Leistungen von unterschiedlichen Festgeld-Anbietern verglichen werden.

Für welche Sparer ist Festgeld besonders interessant?

Festgeld bietet sich für alle Sparer an, die eine risikolose Anlageform suchen und während der Vertragslaufzeit nicht auf das Geld angewiesen sind. Dank der EU-Richtlinie 2009/14/EG gilt seit dem 31. Dezember 2010 für die Festgeldkonten aller europäischen Banken eine staatlich garantierte Einlagensicherung von 100.000 Euro. Das bedeutet, dass der Anleger selbst bei der Pleite seiner Bank das Geld garantiert zurück bekommt – und zwar zu 100 Prozent. Anlagesummen über 100.000 Euro werden zudem vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken abgesichert. Dies gilt aber nur für Banken, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben.

Mittlerweile gibt es eine breite Spanne von Festgeld-Vertragslaufzeiten, angefangen bei einem Monat bis hin zu fünf und mehr Jahren. Der Sparer sollte sich vor Vertragsabschluss genau überlegen, wann er das Geld zurückbekommen will (beziehungsweise muss), da eine Rückzahlung vor Vertragsablauf in der Regel mit hohen Abschlägen bezahlt werden muss.

Vor Zinsschwankungen während der Anlagezeit ist der Sparer sicher, da der Zinssatz bei Vertragsabschluss verbindlich über die gesamte Vertragslaufzeit festgelegt wird. Für Anleger, die Wert auf diese Planungssicherheit legen, ist Festgeld daher besonders attraktiv. Beim Auszahlen der Zinsen stehen mehrere Optionen zur Verfügung, der Sparer kann sich die Zinsen monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausbezahlen lassen. Natürlich ist es auch möglich, dass der gesamte Betrag mit allen Zinserträgen (Zins + Zinseszins) erst am Ende der Vertragslaufzeit ausbezahlt wird.

Zinsauswirkungen von Anlagesumme und Vertragslaufzeit

Aufgrund des Verwaltungsaufwandes bieten Banken Festgeldangebote erst ab einer festgelegten Mindestsumme an. Manche Kreditinstitute zahlen bei höheren Summen auch höhere Zinsen. Die Zinsdifferenzen aufgrund der Höhe der Anlagesumme sind im Vergleich zu den Zinsdifferenzen bei den Vertragslaufzeiten jedoch so gering, dass Festgeld auch für Anleger mit wenig Erspartem interessant ist. So zahlt die Bank of Scotland derzeit (Stand: 08.08.2011 auf www.tarifcheck24.de) bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr 3,0 Prozent Zinsen, während es bei einem Anlagezeitraum von fünf Jahren 4,25 Prozent sind – gleichgültig, ob der Sparer 5.000 oder 500.000 Euro anlegt.

TARIFCHECK24-Vergleichstest: Massive Unterschiede bei den Banken bei gleicher Laufzeit

Durch einen kritischen Vergleich der Banken kann der Anleger beim Vertragsabschluss erhebliche Zinsgewinne erzielen, wie Beispielrechnungen auf www.tarifcheck24.com/festgeld.html (Stand: 08.08.2011) zeigen: Bei einer Anlagesumme von 25.000 Euro und einer Vertragslaufzeit von einem Jahr zahlt die norisbank 1,4 Prozent Zinsen, die IKB direkt dagegen 3,0 Prozent. Der Unterschied beim Gesamtertrag eines Anlagejahres schwankt damit zwischen 352,25 und 750 Euro und damit um mehr als 100 Prozent.

Bei gleicher Anlagesumme (25.000 Euro) und einer Vertragslaufzeit von vier Jahren bietet die norisbank 2,10 Prozent Zinsen, die Bank of Scotland aber 3,90 Prozent. Der Zinsertrag variiert von rund 2.120 Euro gegenüber 3.900 Euro. So können sich clevere Verbraucher fast den doppelten Zinsgewinn sichern – und entspannt der Börsenrallye zuschauen.
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Vorsicht Freizeitunfälle im Sommer: Mit einer Unfallversicherung vorsorgen – bei Sonne und Regen

Deutlich höhere Gefahr von Freizeitunfällen im Sommer – TARIFCHECK24 rät zu Vorsichtsmaßnahmen und dem Abschluss einer Unfallversicherung für den Ernstfall

Hamburg / Wentorf, 3. August 2011 – Wenn die Sonne scheint, verwandeln sich selbst notorische Stubenhocker in unternehmungslustige Abenteurer. Selbst bei den Daheimgebliebenen sorgt sonniges Wetter für Urlaubsstimmung – auch wenn der Sommer 2011 sicher nicht als der Jahrhundertsommer in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Es finden insgesamt deutlich mehr Freizeitaktivitäten statt, und auch die Geselligkeit kommt an den Sommerabenden nicht zu kurz. Die Kehrseite: Mit Ausgelassenheit und sportlicher Aktivität nimmt auch die Unfallwahrscheinlichkeit zu. Fahrradtouren enden nach einem unglücklichen Sturz über eine übersehene Baumwurzel im Krankenhaus, ein Grillabend endet im Fiasko, wenn Selbstüberschätzung, Alkohol und Brandbeschleuniger eine unheilvolle Allianz eingehen.

Viele Unfälle lassen sich verhindern, wenn simple Verhaltensregeln beachtet werden – gerade an den ausgelassenen Sommertagen. So sollten beispielsweise Alkoholkonsum und Sport niemals miteinander verbunden werden. „Ganz ausschließen lassen sich Unfälle nie, aber eine realistische Einschätzung möglicher Risiken sollte auch im Sommer nicht ausgeblendet werden. Um sich gegen lebenslange Folgeschäden finanziell abzusichern, sollte eine passende Unfallversicherung verglichen und abgeschlossen werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Freizeitunfälle im Sommer: Volles Risiko trotz Versicherungslücke?

Sonnenstrahlen sorgen dafür, dass die Haut das körpereigene Hormon Endorphin ausschüttet. Dieses sogenannte Glückshormon steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern es erweckt auch müde Lebensgeister. Die Aktivität des Menschen steigert sich merklich in den Sommermonaten, Endorphin lässt Hemmschwellen sinken und verführt – insbesondere in Kombination mit Alkohol – zur Selbstüberschätzung.

Besonders drastisch fällt diese Reaktion aus, wenn das Wetter sich plötzlich bessert; etwa wenn auf den verregneten Juli – nach Angaben von Wetterforschern war der diesjährige Juli der regenreichste seit 1948 – ein besonders sonnenreicher August folgen sollte.

40-jährige Freizeitkicker halten sich plötzlich für Miroslav Klose und feiern ihren Torerfolg mit einem Salto, gestandene Akademiker halten sich für 18-Jährige und brettern mit ihrem Mountainbike durch die Wildnis. Passiert hierbei ein schwerwiegender Unfall mit langwierigen Folgeschäden, beispielsweise weil nach dem unglücklichen Sturz eine noch unglücklichere Landung folgt, dann können sehr schnell hohe Kosten auf das Unfallopfer zukommen. Eine (Teil-)Invalidität kann die Berufsfähigkeit massiv einschränken, und dieses ein Leben lang.

Was Verbraucher häufig nicht wissen: Bei Freizeitunfällen besteht bei vielen Deutschen eine Versicherungslücke. Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur bei Berufskrankheiten, Arbeitsunfällen und bei Unfällen, die auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeit geschehen, für die Folgekosten auf. Krankenversicherungen decken zwar die Kosten der Krankenbehandlung ab, indirekte Folgekosten bleiben jedoch außen vor.

Auf den schweren körperlichen Schäden eines Freizeitunfalls kann also unter Umständen der finanzielle Ruin folgen – ein Risiko, dem unbedingt durch den Abschluss einer privaten Unfallversicherung begegnet werden sollte. Dieser Schutz muss nicht teuer sein, denn Unfallversicherungen gehören in Deutschland zu den günstigen Versicherungstypen.

Da sich die einzelnen Versicherungsanbieter in Bezug auf Leistungskatalog und Beitragshöhe aber stark unterscheiden, sollten findige Verbraucher vor Vertragsabschluss möglichst viele Unfallversicherungen miteinander vergleichen. Ein kostenloser Vergleich auf www.tarifcheck24.com/unfallversicherung.html schafft Klarheit und zeigt die individuell passende Unfallversicherung auf. Auf diese Weise können Versicherungsnehmer den Sommer unbeschwert in vollen Zügen genießen.

„PAUKE“ – Wann liegt ein Unfall vor? Leistungsansprüche bei einer Unfallversicherung

Grundsätzlich kommen Unfallversicherungen für bleibende körperliche Schäden infolge eines Unfalls auf. Die auszuzahlende Summe ist abhängig vom Invaliditätsgrad. Das heißt: Je schwerer die körperliche Beeinträchtigung, desto höher ist die Zahlung. Nach den maßgeblichen Versicherungsbedingungen der Unfallversicherung (AUB 94) ist ein Unfall dann gegeben, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Von Versicherungsprofis wird oftmals die Eselsbrücke „PAUKE“ (für P-plötzlich A-von außen U-unfreiwillig K-auf den Körper E-wirkendes Ereignis) verwendet. Wichtig ist vor allem, dass absichtliche Verletzungen und chronische Leiden, die nicht von einem Unfall herrühren, von der Versicherungsleistung ausgenommen sind. Mehr Information rund um das Thema Unfallversicherung gibt es im Internet unter: www.tarifcheck24.com/unfallversicherung-info.html.

Leistungskatalog und Zusatzleistungen der Unfallversicherung vorab prüfen

Neben der Invaliditätsleistung können Versicherungsnehmer je nach Versicherungsanbieter unterschiedliche Zusatzleistungen abschließen. Viele Unfallversicherungen beinhalten eine Todesfallleistung; die Hinterbliebenen bekommen im schlimmsten aller denkbaren Fälle eine bei Versicherungsabschluss vereinbarte Summe ausbezahlt.

Populär sind zudem Zusatzleistungen, welche die Versicherungslücken bei Krankenversicherungen schließen. So ist es beispielsweise möglich, dass die Unfallversicherung das Krankenhaustagegeld übernimmt oder die Kosten für kosmetische Operationen nach einem Unfall trägt.

„Die Zusatzleistungen der Unfallversicherung bieten sich als preiswerte Möglichkeit an, um bestehende Versicherungslücken zu schließen. Vor Vertragsabschluss sollten daher die vorhandenen Versicherungspolicen überprüft werden, um die individuell passende Zusatzleistung zu finden. Wichtig ist, dass Versicherungsnehmer sowohl eine Unter- als auch eine Überversicherung vermeiden“, rät Versicherungsprofi Jan Schust.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de

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Pressemitteilungen

Zweiklassenmedizin: Wechsel zur privaten Krankenversicherung schuetzt vor systematischer Benachteiligung

Aktuelle Studie deckt massive Diskriminierung von gesetzlich Krankenversicherten auf – Tarifcheck24 rät Betroffenen, den Wechsel zur privaten Krankenversicherung (Zusatz- oder Vollversicherung) zu prüfen

Hamburg / Wentorf, 26. Juli 2011 – Was Verbraucher schon lange geahnt haben, ist nun nachgewiesen: Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen werden von Fachärzten systematisch benachteiligt. Eine aktuelle Studie der AOK Rheinland/Hamburg ergab, dass gesetzlich Krankenversicherte deutlich länger auf einen Untersuchungstermin beim Facharzt warten müssen als Mitglieder einer privaten Versicherung.

Für die AOK-Studie wurde mehr als 800 Mal in Praxen angerufen und testweise um einen Untersuchungstermin gebeten. Bei jeder Praxis wurde zweimal angerufen. Beim ersten Versuch gaben sich die Tester als gesetzlich Versicherte aus, beim zweiten Mal als Privatpatienten. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Die Versicherten bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten einen deutlich früheren Termin als die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse.

Eine besonders drastische Benachteiligung hat die Studie bei Kardiologen aufgedeckt: Privatpatienten mussten 19 Tage auf den Untersuchungstermin warten, Kassenpatienten dagegen 71 Tage – rund dreieinhalb Mal so lange. Ähnlich starke Differenzen haben sich bei den Radiologen ergeben. Gesetzlich Versicherte müssen 46 Tage auf den Untersuchungstermin warten, bei Privatpatienten sind es sieben Tage. Bei Augenärzten erhalten privat Versicherte einen Termin nach 16 Tagen, gesetzlich Versicherte nach 37 Tagen.

„Die Ergebnisse sind erschreckend, aber leider nicht überraschend. Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung werden seit Langem von den Ärzten wie Patienten zweiter Klasse behandelt. Gesetzlich Versicherte sollten daher unbedingt prüfen, ob für sie ein Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung infrage kommt“, sagt Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Dabei sollten die Verbraucher nicht nur die Möglichkeit eines kompletten Wechsels von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur privaten Krankenvollversicherung ins Kalkül ziehen, sondern auch die modularen Möglichkeiten der unterschiedlichen privaten Krankenzusatzversicherungen.

Vorteile der privaten Krankenversicherung

Für den Wechsel zu einer privaten Versicherung spricht nicht nur die tatsächlich kürzere Wartezeit vor den Untersuchungsterminen. Private Krankenversicherungen bieten zudem einen deutlich umfangreicheren Leistungskatalog als gesetzliche Krankenversicherungen an. In der Regel kann der Versicherungsnehmer diesen Katalog sogar bedarfsgerecht bestimmen. Auf diese Weise kann der Versicherungsnehmer wählen, ob er Sonderleistungen wie Chefarztbehandlung und die Unterbringung in einem Einbettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt in Anspruch nimmt. Oder ob er sich zugunsten von geringeren Beiträgen mit einem deutlich niedrigeren Leistungsniveau zufrieden gibt.

Grundsätzlich sind die Wahlmöglichkeiten bei privaten Versicherern erheblich größer. Der Versicherte kann seinen Arzt vollkommen frei bestimmen, im Gegensatz zu Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse ist er nicht an Ärzte mit kassenärztlicher Lizenz gebunden. Der Beitragssatz der PKV wird nicht anteilig zum Einkommen erhoben, sondern bemisst sich nach Faktoren wie dem Alter, dem Gesundheitszustand und der Zugehörigkeitsdauer zur Versicherung.

Was vor dem Wechsel in eine private Krankenkasse beachtet werden sollte

Um dem steigenden Kostendruck im Gesundheitssystem Herr zu werden, hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten zum Wechsel der Krankenkasse zum Jahresbeginn deutlich erleichtert. Dies betrifft sowohl den Wechsel innerhalb der gesetzlichen Krankenkassen – also beispielsweise von der AOK zur DAK – als auch den Wechsel vom gesetzlichen Krankenkassensystem zu einer privaten Krankenversicherung. So wurde die sogenannte Versicherungspflichtgrenze zu Beginn des Jahres auf 49.500 Euro abgesenkt. Das Jahreseinkommen muss diese Versicherungspflichtgrenze einmalig überschreiten, um zu einer privaten Versicherung wechseln zu können.

„Unzufriedene Kassenpatienten sollten auf jeden Fall den Wechsel zu einer Privatversicherung in Betracht ziehen. Wichtig ist jedoch, dass man sich vorher intensiv über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungssysteme informiert“, rät Versicherungsprofi Jan Schust. Auf www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung.html können sich Wechselwillige vollkommen unverbindlich zum Thema private Krankenversicherung informieren und die Versicherungsangebote von vielen verschiedenen privaten Krankenversicherungsanbietern einholen.

Krankenzusatzversicherung: 1. Klasse Patient trotz gesetzlicher Krankenversicherung

Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung, denen der Wechsel ins private Versicherungssystem versperrt ist, müssen sich nicht mit dem Status als „Patient 2. Klasse“ abfinden. Durch den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung eröffnet sich die Möglichkeit, dem starren Leistungskatalog der Krankenkassen zu entfliehen.

Versicherungsnehmer können häufig für wenige Euro im Monat frei entscheiden, welche Zusatzleistungen sie in Anspruch nehmen wollen. So erstatten viele Krankenzusatzversicherungen die Kosten für das Einbettzimmer im Krankenhaus oder sie übernehmen die Zuzahlungen, die bei einer gesetzlichen Krankenversicherung fällig werden, etwa beim Zahnersatz oder beim Erwerb einer neuen Brille.

Vor dem Abschluss einer Krankenzusatzversicherung sollte immer eine intensive Recherche – beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/krankenzusatzversicherung.html – stattfinden, da sich die Beiträge und Leistungen der verschiedenen Krankenzusatzversicherungen erheblich unterscheiden.

Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de
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Pressemitteilungen

Mit dem richtigen Tagesgeldkonto unmittelbar von der Leitzinserhoehung der Europaeischen Zentralbank profitieren

EZB erhöht Leitzinsen auf 1,5%, aber nicht alle Banken geben diese an ihre Kunden weiter – Sparer sollten sich jetzt informieren, Zinsen im Internet vergleichen und sich höhere Tagesgeldsätze sichern, rät Tarifcheck24.de

Hamburg / Wentorf, 12. Juli 2011 – Wie erwartet wird die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins am 13. Juli von 1,25 auf 1,5 Prozent anheben. Damit reagieren die europäischen Währungshüter auf den anhaltenden Inflationsdruck in Europa. Im Juni wie im Mai lag die Inflation im Euro-Raum bei 2,7 Prozent, im April sogar bei 2,8 Prozent.

Durch die zweite Leitzinserhöhung in wenigen Monaten wagt die Europäische Zentralbank den Ausstieg aus der „Politik des billigen Geldes“. Aufgrund der Inflation versucht sich die EZB in der Gratwanderung, die Zinsen nur so weit anzuheben, dass der zarte Aufschwung im Euro-Raum nicht zugleich wegbricht. Vorhersagen über die weitere Entwicklung der Leitzinsen sind deshalb mit Vorsicht zu genießen. „Sparer können jedoch von der aktuellen Leitzinserhöhung profitieren, indem sie ihr Erspartes vom Girokonto oder Sparbuch abziehen und auf einem Tagesgeldkonto deponieren. Die Tagesgeldsätze sind an den Leitzins gekoppelt, die Anbieter von Tagesgeldkonten geben die gestiegenen Zinsen in der Regel direkt an die Kunden weiter“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

„Das ist aber nicht bei allen Banken üblich, so dass Verbraucher gut beraten sind, die Zinsangebote möglichst vieler Anbieter vorab zu überprüfen und zu vergleichen“, ergänzt Schust.

Attraktive Zinssätze auch bei Kurzfrist-Anlagen sichern

Auch mit nunmehr 1,5 Prozent hat der Leitzins immer noch nicht annähernd das Niveau erreicht, das vor der Finanzkrise bestand: 2008 betrug der Leitzinssatz der EZB noch 3,75 Prozent. Vom 13. Mai 2009 bis 13. April 2011 lag dieser sogenannte Hauptrefinanzierungssatz auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. Mit der Erhöhung am 13. Juli liegt der Leitzins somit einen halben Prozentpunkt über dem historischen Tief. Aufgrund des insgesamt also noch schwachen Zinsniveaus kommt für viele Sparer derzeit eine langfristige Geldanlage nicht in Betracht.

Das Ersparte wird häufig auf dem normalen Girokonto „geparkt“, in der Hoffnung, dass in Zukunft deutlich höhere Zinsen winken. Viele Sparer zögern in Niedrigzinsphasen langfristige Geldanlagen hinaus. Eine Anlagestrategie, die unter Betrachtung der historischen Zinsentwicklung auch durchaus Sinn ergibt. Weniger sinnvoll ist dagegen das Parken des Geldes auf einem Girokonto oder Sparbuch. Sparer verschenken auf diese Weise wertvolle Zinsen und Zinseszinsen. Tagesgeldkonten sind in der Regel kostenlos und bieten dabei deutlich attraktivere Zinssätze.

Vergleichen zahlt sich aus: große Unterschiede bei Banken und Tagesgeldkonten

„Da sich die Anbieter von Tagesgeldkonten auch untereinander stark unterscheiden, ist ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Tageskonten unbedingt zu empfehlen“, sagt Branchenkenner Jan Schust, „bei Zinserhöhungen werden leider von manchen Banken gerne zunächst einmal die Kreditzinsen erhöht, aber nicht die Guthabenzinsen.“ Mittels spezieller Internetvergleichsrechner wie beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld.html lassen sich die Zinssätze und Konditionen der verschiedensten Tagesgeldkonten auf einen Blick und mit nur wenigen Mausklicks ganz einfach und bequem vergleichen.

Vergleichsrechnung zeigt Zinsunterschiede von fast 100 % bei Bankangeboten

Tagesgeldkonten sind normalerweise deutlich renditeträchtiger als Girokonten. Und das, obwohl Sparer auch beim Tagesgeldkonto ebenfalls weder an Mindestlaufzeiten noch an Kündigungsfristen gebunden sind. Kontoführungsgebühren entfallen meist vollkommen. Trotz dieser vergleichsweise einheitlichen Konditionen unterscheiden sich die einzelnen Tagesgeld-Anbieter jedoch erheblich bei der Leistung.

Ein Vergleich der Tagesgeldkonten zeigt schnell Zinsdifferenzen von fast 100 Prozent auf, wie die folgende Beispielberechnung (durchgeführt am 11. Juli 2011 auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld.html) zeigt: Cortal Consors zahlt mit 2,60 % Zinsen fast doppelt so viel wie die Sparkasse Langen-Seligenstadt, bei der es gerade magere 1,32 % sind. Noch höhere Renditen sind durch Begrüßungsgelder und Startboni zu erzielen – diese wurden aber bei dieser Berechnung außen vor gelassen, um die Angebote besser miteinander vergleichen zu können. Ein Zinsunterschied von 1,28 Prozentpunkten hört sich gering an, zahlt sich aber schnell aus: Bei einem Anlagevermögen von 5.000 Euro erhält der Tagesgeldkonto-Inhaber bei Cortal Consors nach 180 Tagen 65,64 Euro Zinsen gutgeschrieben, während sich der Kunde der genannten Sparkasse mit 33,00 Euro begnügen muss.

Zinsbindung, Steuern, Wechsel: Was Verbraucher bei Tagesgeldkonten beachten sollten

Banken können sich sowohl über die Europäische Zentralbank als auch über Kundeneinlagen refinanzieren. Der Zinssatz, zu dem die Zentralbank den Banken Geld leiht, wird Leitzins genannt. Die Zinsen eines Tagesgeldkontos sind im Normallfall variabel gestaltet, die Banken können ihn also theoretisch täglich ändern.

Da die Banken sich jederzeit bei der Zentralbank finanzieren können, orientiert sich der Tagesgeldzins am Leitzins: Steigt der Leitzins, so steigt auch der Zins auf Tagesgeldkonten – und umgekehrt. Einige Banken garantieren Neukunden für einen bestimmten Zeitraum einen festen Zinssatz. Diese Option ist für Sparer besonders interessant, wenn die Banken mit überdurchschnittlich hohen Zinssätzen um Neukunden werben.

Steuerlich wird ein Tagesgeldkonto wie ein Girokonto behandelt: Die Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer, bis zu einer Ertragshöchstgrenze von 801 Euro kann der Sparer-Pauschbetrag – früher Sparerfreibetrag genannt – voll geltend gemacht werden. Tagesgeldkonten werden von der staatlichen Einlagensicherung ebenfalls wie normale Konten behandelt, die Einlagensicherung greift bis zu einer Höchstsumme von 100.000 Euro; Tagesgeld ist somit eine absolut sichere Anlageform.

Aufgrund der variablen Zinssätze sollten Sparer die Zinsentwicklung auf dem Tagesgeldkonto regelmäßig überprüfen. Entwickeln sich die Leistungen des Tagesgeldkontos im Vergleich mit anderen Tagesgeldkonten unterdurchschnittlich, so bietet sich für den Kunden ein Wechsel zu einem renditeträchtigeren Anbieter an.

Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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2012 Garantiezins-Senkung bei Lebensversicherungen um 0,5 Prozent: Vergleich und Abschluss vor Jahresende zahlt sich aus

Vertragsabschluss noch bis Ende 2011 sichert höhere Garantiezinsen von 2,25% und entsprechend höhere Rendite über die gesamte Vertragslaufzeit, rät Tarifcheck24

Hamburg / Wentorf, 5. Juli 2011 – Schlechte Nachrichten für die private Altersvorsorge: Der Garantiezins bei Lebensversicherungen wird nach dem Beschluss des Bundesfinanzministeriums zum 1. Januar 2012 von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent abgesenkt. Altverträge sind hiervon nicht betroffen, nur Neuverträge ab 2012.

Viele Verbraucher fragen sich deshalb, ob sie vor dem Jahreswechsel eine Lebensversicherung abschließen sollen, um noch in den Genuss des alten Garantiezinses zu kommen und damit langfristig höherer Erträge zu sichern.

Lebensversicherungen werden in der Regel über sehr lange Zeiträume abgeschlossen. Neukunden, die noch bis Ende 2011 eine Lebensversicherung abschließen, profitieren über die gesamte Vertragslaufzeit vom höheren Garantiezins. Bei einer Vertragslaufzeit von 30 oder 40 Jahren macht sich eine Zinsdifferenz von 0,5 Prozentpunkte ganz erheblich bemerkbar: Leicht machen die Unterschiede mehrere Tausend Euro aus. Der Abschluss einer Lebensversicherung vor dem Jahresende kann sich also lohnen.

„Allerdings sollten sich Neukunden vorab gut informieren und möglichst viele Angebote und Versicherungen im Internet vergleichen, damit es in den Jahrzehnten der Vertragslaufzeit keine bösen Überraschungen gibt“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Warum ist der Garantiezins bei Lebensversicherungen so wichtig?

„Garantiezins“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für den amtlichen Begriff „Höchstrechnungszins“. Dieser Zinssatz gibt an, wie viel Zinsen die Versicherungsunternehmen ihren Kunden garantieren dürfen. Ob Kapitallebens- oder Rentenversicherungen, der Garantiezins gilt für alle klassischen Lebensversicherungen. Im Regelfall setzen sich die Auszahlungen aller Lebensversicherungen aus dem Garantiezins und den erwirtschafteten Überschüssen zusammen. Wie der Name schon sagt, ist der Garantiezins jener Teil der Auszahlungen an den Versicherungsnehmer nach dem Vertragsende, der in jedem Fall garantiert ist.

Die Überschüsse sind hingegen nicht sicher und ein rechnerischer Wert, weil diese vom individuellen Investment-Erfolg der Versicherung abhängen. „Der Garantiezins ist daher enorm wichtig, da er die einzige Größe ist, mit der die Versicherungsnehmer fest kalkulieren können. Die garantierten Zinszahlungen erhalten Versicherungsnehmer auch im absoluten Worst-Case-Szenario“, sagt Finanzexperte Jan Schust.

Sicherheit geht vor

Für die Festsetzung des Garantiezinses ist das Bundesfinanzministerium zuständig. Das Ministerium geht bei der Festsetzung extrem konservativ vor. Entscheidender Richtwert für die Festlegung ist die Umlaufrendite der Euro-Staatsanleihen, der Garantiezins darf bei maximal 60% der Umlaufrendite dieser Anleihen liegen.

Da infolge der Finanzmarktkrise die Zinsen der Euro-Staatsanleihen ein historisches Tief erreichten, hat das Finanzministerium beschlossen, die Garantiezinsen zum 01.01.2012 von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent zu senken. So werden Versicherer daran gehindert, Zinszusagen zu geben, die sie später nicht einhalten können.

Unterschiedliche Formen der Lebensversicherung

Verbraucher können zwischen unterschiedlichen Lebensversicherungsmodellen wählen. Zum einen gibt es die sogenannten Risikolebensversicherungen, die aber für die Altersvorsorge ungeeignet sind, da nur im Todesfall des Versicherungsnehmers eine vertraglich festgelegte Summe ausgezahlt wird.

Des Weiteren gibt es Kapitallebensversicherungen, die beim Erreichen eines bestimmten Alters das erwirtschaftete Geld ausbezahlen. Bei den Rentenversicherungen handelt es sich um einen speziellen Typen der Kapitallebensversicherungen: Das erwirtschaftete Vermögen wird nicht auf einen Schlag ausbezahlt, sondern die Versicherung leistet ab einem bestimmten Alter des Versicherungsnehmers regelmäßige Rentenzahlungen. Aufgrund der steuerlichen Besserstellung kann die Rentenversicherung für viele Erwerbstätige besonders attraktiv sein.

Am gängigsten ist in Deutschland die sogenannte „gemischte Lebensversicherung“, bei der mehrere Versicherungsmodelle miteinander verbunden sind und Zahlungen im Todes- wie Erlebensfall erfolgen. Wer mit Lebensversicherungen für das Alter vorsorgen möchte, sollte sich vor einem Vertragsabschluss sorgfältig über die einzelnen Versicherungsmodelle informieren und die vielen verschiedenen Versicherungsanbieter und deren Finanzprodukte miteinander vergleichen. Ein kostenloser und unverbindlicher Lebensversicherungsvergleich ist auf www.tarifcheck24.com/lebensversicherung.html ganz einfach mit ein paar Mausklicks möglich.

Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Soforthilfe im Schicksalsfall: Bei schweren Erkrankungen hilft eine Dread Disease Versicherung mit Einmalzahlung

Tarifcheck24.de erklärt, was die weitgehend unbekannte Dread Disease Versicherung leistet und worauf beim Versicherungsvergleich zu achten ist

Hamburg / Wentorf, 9. Juni 2011 – Eine „Dread Disease Versicherung“ gehört nicht zuletzt aufgrund ihres seltsam anmutenden Namens zu den am wenigsten bekannten Versicherungen. „Dread Disease“ kann nicht komplett ins Deutsche übersetzt werden. Am ehesten trifft „Versicherung beängstigender / gefürchteter Krankheit“ zu. Die am meisten gefürchteten schweren Erkrankungen wie Krebs, Leber- und Lungenerkrankungen, Parkinson und Multiple Sklerose sind für alle Betroffenen und Angehörigen ein harter Schicksalsschlag. Besonders belastend ist es, wenn zum gesundheitlichen Leid noch finanzielle Unsicherheiten kommen.

„Eine Dread Disease Versicherung zahlt im schweren Krankheitsfall sofort eine vorher vereinbarte Summe aus, über die der Versicherte vollkommen frei verfügen kann. Damit lassen sich Folgekosten wie etwa Wohnungsumbauten oder Spezialtherapien schnell und unbürokratisch bestreiten“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Worauf bei einer Dread Disease Versicherung zu achten ist und was die Unterschiede zur Berufsunfähigkeitsversicherung sind, erklärt Tarifcheck24.de.

Dread Disease Versicherung als optimale Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Wie bei der klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung handelt es sich bei der Dread Disease Versicherung um eine Risikoversicherung. Das bedeutet, eine Auszahlung erfolgt ausschließlich im Schadensfall. Die Unterschiede zwischen den beiden Versicherungstypen sind ansonsten aber erheblich: Bei einer Dread Disease Versicherung wird der vereinbarte Betrag auf einen Schlag ausbezahlt, gleichgültig, wie sich die Krankheit entwickelt. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen deckt den durch die Krankheit entstandenen Verdienstausfall durch monatliche Leistungen ab.

Weitere Informationen und einen kostenlosen Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt es auf www.tarifcheck24.com/berufsunfaehigkeitsversicherung.html.

Eine Dread Disease Versicherung sichert nur Krankheiten ab, die bei Versicherungsabschluss genau festgelegt wurden – in der Regel Krebs, Leber- und Lungenerkrankungen, Parkinson und Multiple Sklerose. „Chronische Rückenleiden oder psychische Erkrankungen werden im Normallfall nicht von einer Dread Disease Versicherung abgedeckt“, gibt Branchenexperte Jan Schust zu bedenken.

„Eine Dread Disease Versicherung bietet sich daher vor allem als Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung an. Auf diese Weise ist das finanzielle Risiko sowohl bei schweren akuten Krankheiten als auch bei langjährigen chronischen Leiden optimal abgesichert.“

Was ist beim Vergleich und Abschluss einer Dread Disease Versicherung zu beachten?

Beiträge und Leistungen der einzelnen Dread Disease Versicherungspolicen unterscheiden sich erheblich. Entscheidend sind vor allem die Krankheiten, die im Leistungskatalog festgelegt werden. Einige Versicherungsanbieter sichern nur gegen fünf verschiedene Krankheiten ab, andere gegen mehr als 40. Herzkrankheiten sind teilweise im Leistungskatalog der Dread Disease Versicherung enthalten, teilweise werden sie explizit ausgeschlossen.

Die Beiträge der Versicherung orientieren sich im Wesentlichen nach Art und Anzahl der zu versichernden Krankheiten, dem Alter der Versicherungsnehmer und der Höhe des Betrages, der im Schadensfall ausbezahlt werden soll. Ein kostenloser Vergleich, beispielsweise auf http://www.tarifcheck24.com/dread-disease-versicherung.html, schafft Klarheit und hilft bei der Suche nach der passenden Versicherung.

Für wen bietet sich eine Dread Disease Versicherung an?

Aufgrund der unterschiedlichsten Ausgestaltungsmöglichkeiten ist eine Dread Disease Versicherung grundsätzlich für alle Einkommensklassen interessant. Die Versicherungssumme wird bei Vertragsabschluss vom Kunden frei gewählt, die Beitragszahlungen lassen sich dadurch an das jeweilige Einkommen anpassen. Vor dem Vertragsabschluss einer Dread Disease Versicherung wird der gesundheitliche Zustand des Versicherungsnehmers überprüft. Gesundheitsgefährdende Laster wie starkes Rauchen oder schwere Vorerkrankungen können jedoch unter Umständen dazu führen, dass die Versicherung den Leistungskatalog reduziert oder den Versicherungsabschluss verweigert.

Für jüngere Menschen ist eine Dread Disease Versicherung deshalb besonders attraktiv, denn aufgrund der höheren gesundheitlichen Risiken steigen die Beiträge mit dem Lebensalter. Junge Menschen können sich also vergleichsweise günstig absichern. Außerdem verfügen jüngere Menschen meist noch nicht über ausreichenden finanziellen Puffer, um die Kosten einer schweren Krankheit aus eigenen Mitteln aufzufangen.

Das Risiko eines Einkommensausfalls infolge einer schweren Erkrankung wiegt für Freiberufler und Unternehmer besonders schwer, eine adäquate Absicherung der Arbeitsfähigkeit ist für sie äußerst wichtig. Deshalb sichern sich diese Berufsgruppen idealerweise durch einen individuell zugeschnittenen Mix aus Berufsunfähigkeitsversicherung und Dread Disease Versicherung ab. Für Menschen mit hohen finanziellen Verpflichtungen – beispielsweise ein Familienversorger, der zudem noch Kredite für das Eigenheim bedienen muss – bietet sich eine Dread Disease Versicherung zudem als Ergänzung zu einer Risikolebensversicherung an.

Informationen und Tipps zur Dread Disease Versicherung finden Sie online auf http://www.tarifcheck24.com/presse-soforthilfe-im-schicksalsfall-bei-schweren-erkrankungen-hilft-eine-dread-disease-versicherung-mit-einmalzahlung.html

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