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tax-tech.de – Das erste Verzeichnis für digitale Steuererklärung

Das Online-Fachverzeichnis tax-tech.de zeigt Angebote und Lösungen für Steuerberatung und Steuererklärungen auf einen Blick.

tax-tech.de - Das erste Verzeichnis für digitale Steuererklärung

Steuererklärungen sind lästig, bringen aber Geld. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Tools, mit denen sich der „lästige Papierkram“ wesentlich vereinfachen oder sogar automatisieren lässt. Das Online-Fachverzeichnis tax-tech.de zeigt diese Angebote und Lösungen auf einen Blick für Steuererklärungen von Verbrauchern.

Günstige Alternative für Verbraucher

Belege per App einreichen, Studienkosten zurückholen oder steuerliche Angaben per Chat mitteilen, statt lästige Formulare ausfüllen. In der Rubrik „Steuererklärung und -beratung“ gibt es auf tax-tech.de ein übersichtliches und neutrales Verzeichnis sämtlicher Angebote rund um digitale Steuerdienstleistungen. Sowohl Studierende, Freiberufler als auch Angestellte finden im neuen Online-Fachverzeichnis tax-tech.de ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Vor allem für internet- und smartphoneaffine Menschen möchten sich Tax Tech-Anbieter als modernere und effizientere Alternative oder Ergänzung zum klassischen Steuerberater präsentieren.

tax-tech.de – das erste Online-Verzeichnis für moderne Steuer-Services

Auf tax-tech.de können sich Privatpersonen in der Rubrik „Steuerklärung und -beratung“ einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Angebote und Möglichkeiten verschaffen. Aufgeteilt nach Online-Steuererklärung und -beratung werden die Anbieter mit Kurzbeschreibung, Kontaktdaten und einem Verweis auf die jeweilige Webseite aufgeführt.

Maximale Steuerrückerstattung bei geringstem Aufwand

Die auf tax-tech.de aufgeführten Tax Tech-Anbieter versprechen Verbrauchern minimalsten Aufwand bei garantierter Rückerstattung. Die Preise der Angebote und Services fangen bei ca. 30 Euro an und orientieren sich an der Rückerstattungssumme oder dem individuellem Einkommen. Ermöglicht wird dies durch Software, die mit Hilfe der vom Verbraucher eingegebenen Daten die Steuererklärung automatisch erstellt. Schritt für Schritt führt die Eingabe der Daten.

Der FFI Verlag erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis. Alles nach dem Motto: Kurz. Gut. Gratis.

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Die Abgehobenen – Wie die Eliten die Demokratie gefährden

Die Eliten schotten sich mehr und mehr ab. Das bedroht unsere Demokratie. Elitenforscher Michael Hartmann zeigt, wie Haltung und Herkunft zusammenhängen und dass ein Politikwechsel nur durch eine durchgreifende soziale Öffnung möglich ist.

Die Abgehobenen - Wie die Eliten die Demokratie gefährden

Die Eliten bilden eine tragende Säule der Gesellschaft, sollte man denken. Weit gefehlt: Die Eliten höhlen die Demokratie aus, sagt Elitenforscher Michael Hartmann. Was in der Wirtschaft kaum noch verwundert – angesichts der Steuersparmodelle internationaler Konzerne wie Facebook, Google, IKEA oder dreisten Cum-Ex-Geschäften zugunsten vermögender Anleger -, breitet sich zunehmend auch innerhalb der politischen Elite aus. Die Lebenswelten der Mächtigen und die der Bevölkerung driften immer weiter auseinander.

Michael Hartmann stellt das vielerorts diskutierte Problem der Entfremdung zwischen Eliten und Normalbürgern auf ein beeindruckendes Fundament aus unmissverständlichen Fakten und schlagkräftigen Beispielen. Er zeigt: Eliten glauben, dass für sie eigene Regeln gelten und produzieren einen Steuer- und Finanzskandal nach dem anderen. Wem Steuern als staatlicher Raubzug, Steuerhinterziehung als Kavaliersdelikt gelten, dem geht das Unrechtsbewusstsein ab. Soziale Unterschiede, auch sehr große, werden als Leistungsgerechtigkeit verteidigt. Man lebt frei von materiellen Sorgen und damit verbundenen Alltagsproblemen isoliert im eigenen Kosmos.

Hartmann löst den anonymen Block derer „da oben“ auf und stellt klar heraus, wer die Eliten sind, wie exklusiv sie sich rekrutieren und stetig reproduzieren. Er belegt, wie Haltungen und Herkunft zusammenhängen und wie das andauernde Prinzip „gleich und gleich gesellt sich gern“ die Distanz zur übrigen Bevölkerung mehrt. Sein Befund: Die Eliten sind ein abgehobener Selbstrekrutierungsbetrieb, der auf subtile Weise die Demokratie untergräbt. Hierzulande, wie auch in anderen Ländern: Upperclass Politiker machen Politik für die Upperclass. Der ideale Nährboden für Politikverdrossenheit und das Erstarken des Rechtspopulismus. Nur durch eine durchgreifende soziale Öffnung der politischen Elite ist eine Wende möglich.

Am Beispiel von Macron und Corbyn skizziert Michael Hartmann die zwei konträren Modelle für die Zukunft in Westeuropa. Er ist überzeugt: eine Politik jenseits des von Eliten getragenen Neoliberalismus ist möglich. Ein Politikwechsel ist machbar, hier und jetzt. Der Schlüssel dafür ist soziale Gerechtigkeit.

Der Autor
Michael Hartmann war bis Herbst 2014 Professor für Soziologie an der TU Darmstadt. Sein Schwerpunkt ist Elitenforschung. Hartmann steht für die These, dass Herkunft maßgeblich über den Erfolg entscheidet. Bei Campus sind von ihm mehrere Bücher zum Thema Elite erschienen, zuletzt „Die globale Wirtschaftselite. Eine Legende“ (2016).

Michael Hartmann
Die Abgehobenen
Wie die Eliten die Demokratie gefährden
276 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50928-0
Erscheinungstermin: 16.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Tax & Legal im Fokus: die mx31 Messefachtagung 2018

Die mx31 Messefachtagung verspricht Antworten auf die Frage nach steuerlichen und rechtlichen Stolperfallen und zeigt Lösungswege auf.

Tax & Legal im Fokus: die mx31 Messefachtagung 2018

Die mx31 Messefachtagung 2018 in Dortmund

Thema Tax + Legal auf der mx31 Messefachtagung.
Die mx31 Messe-Fachtagung des MESSE INSTITUT findet am 09. und 10. Januar 2018 in Dortmund statt und setzt die langjährige Tradition dieses erfolgreichsten deutschen Tagungsformats im Messebereich fort. Ein fokussiertes Hauptthema besteht in der Analyse und Darstellung von steuerlichen und rechtlichen Aspekten, die bei einer Messebeteiligung zu beachten sind.

Prominente Key-Note-Speaker und Präsentatoren.
Die mx31 Messefachtagung hat den hohen Anspruch, dass nur absolut fachkompetente, in ihrem Metier prominente, Key Note Speaker, kombiniert mit einer professionellen Präsentation, den Zugang zu den teilweise komplexen Themen garantieren:

Dr. Hans-Martin Grambeck, Nesemann und Grambeck, Norderstedt.
Die umsatzsteuerliche Behandlung von Leistungen im Zusammenhang mit Messen, Kongressen und Ausstellungen ist trotz der in 2010/2011 in Kraft getretenen Vereinfachungen ein komplexes Thema. Aussteller und Teilnehmer sehen sich deshalb immer wieder mit der Frage konfrontiert, wann der Steuerausweis in Eingangsrechnungen richtig ist und wann Kostenweiterbelastungen (z.B. an ausländische Konzerngesellschaften) netto erfolgen können. Im Vortrag mit anschließender Diskussion geht der renommierte Steuerfachexperte Grambeck diesen Fragen nach und zeigt Lösungen anhand von praktischen Beispielen auf.

Felix Skala, LL.M., Deloitte Legal – Competence Law, Hamburg.
Rechtsanwalt Felix Skala ist Partner bei Deloitte Legal. Er leitet deutschlandweit die wettbewerbsrechtliche Praxis der Kanzlei sowie die internationale Deloitte-Legal-Working-Group Antitrust. Felix Skala berät nationale und internationale Unternehmen in allen Bereichen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Auf der mx31 zeigt er aus seiner jahrelangen Erfahrung auf, welche Stolperfallen es im Kartellrecht in Bezug auf den Messeauftritt gibt und was Unternehmen beachten müssen, um diese zu vermeiden.

Die weiteren Themenschwerpunkte und Key Notes.
Die weiteren Themenschwerpunkte wurden durch Befragungen bei den Messentscheidern verifiziert und nehmen neben den Future Trends gleichrangigen Raum ein:
-Future Trends (Paul Hannah; Philipp Skaar)
sowie
-Exhibition/ROI (Barbara Harbecke; Jakov Cavar)

Als Key Notes erwarten die Teilnehmer weitere spannende Vorträge.
Hier ein paar Beispiele…

Prof.-Dr. Axel Jockwer:
„Digital, dynamisch, disruptiv,“ Denkanstöße auf höchstem Niveau.

Enzo Vincenzo Prisco:
Der Marken-Guru wird zu dem Thema „Die Kraft der Marke“ die Teilnehmer begeistern.

Dr. Pero Micic:
Der führende Experte für Zukunftsmanagement begeistert mit seinem Blick in die Zukunft, „was kommt – was bleibt – was geht?“

Daniela A. Ben Said:
Mit ihren „digitalen Kommunikationsstrategien für traditionelle Märkte“ zeigt sie u. a. auf, wie man effektiv und zeitnah den Imagefaktor messbar erhöhen kann.

Die Location.
Die Westfalenhallen und die Messe BEST OF EVENTS 2018.
Die mx31 Messe-Fachtagung 2018 ist erstmals in Dortmund zu Gast, während zeitgleich die Branchenmesse Best of Events stattfindet. Die Teilnehmer der mx31 erhalten dadurch direkten Zugang zur Best of Events. Beide Veranstaltungen werden sich gegenseitig bereichern.

Online-Anmeldung:
Die Online-Registrierung zur Teilnahme an der mx31 Messefachtagung, kann bequem über die Website des MESSE INSTITUTs erfolgen:
registrierung.messe-institut.de

Informationen zur mx31 Messefachtagung

Termin:
09. und 10.01.2018
Ort:
Westfalenhallen Dortmund in Zusammenarbeit
mit der Messe BEST OF EVENTS (10.+11.01.2018)
Teilnahmegebühren:
Die Teilnahmegebühr für die komplette zweitägige Veranstaltung,
Get Together & Flying Dinner beträgt inkl. Vollverpflegung,
Frühbucherpreis EUR 750,00 zzgl. MwSt.,
ab 09.12.2017 EUR 950,00 zzgl. MwSt., jeder weitere Teilnehmer aus demselben Unternehmen EUR 550,00 zzgl. MwSt.

Weitere Informationen und Online-Registrierung:
www.messe-institut.de
registrierung.messe-institut.de

Der Autor:
Christoph R. Quattlender ist Senior Consultant und Freier Journalist einer Agentur für erfolgreiche Marken-Kommunikation. In der Messe- und MICE-Branche hat er sich als Chefredakteur des Magazins „wörkshop“ (bis 2013) einen Namen gemacht. Quattlender sieht sich als kritischen Begleiter der Messebranche mit Bodenhaftung und Praxisbezug. Seine Verbindungen zum Messe Institut bestehen seit den frühen Zeiten des Unternehmens unter der Inhaberschaft von Wolf M. Spryß (+2009). Er war im Team, als die mx27 in Stuttgart nach dem unerwarteten Tod des Firmengründers weitergeführt wurde und führte auf der folgenden mx28 in München als Moderator durch das 2-tägige Programm. Auf der mx29 in Düsseldorf war er Kompetenzpartner für das Thema: Effizienz – Mehrwert gestalten und leitete den Fachdialog: Pressearbeit als Erfolgsfaktor im Messe-Kommunikationsmix. Quattlender verfügt über mehr als 30 Jahre internationale praktische Messeerfahrung und hat in der Industrie und anschließend in seiner Agentur für mehr als 200 Messebeteiligungen Verantwortung getragen.

Agentur für erfolgreiche Marken-Kommunkation.
Presse-Beauftragter des Messe-Instituts für die mx31 Messefachtagung 2018

Kontakt
QONTUR: marketing communications
Christoph Quattlender
Am Peenestrom 2
17449 Peenemünde
01727358089
quattlender@qontur.de
http://www.qontur.de

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IT-Mittelstand begrüßt Entscheidung der EU Kommission zur Steuernachzahlung von Apple

Aachen/Brüssel 30.08.2016 – Die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, fordert Irland auf, 13 Milliarden Euro unbezahlter Steuern von Apple einzuholen. Das Hauptquartier von Apple befindet sich in Irland. Dort hatte das Unternehmen Steuervergünstigungen erhalten, die nach EU-Beihilferegeln illegal sind. Vestager erklärte, dass Apple eine effektive Steuerrate von 0,005% erhalten hat, also 50 Euro pro eine Millionen Euro Profit zahlte. Sie betont, dass die Zahlung von 13 Milliarden Euro keine Strafe gegen Apple sei, sondern die unbezahlten Steuern, welche das Unternehmen noch schuldig ist.

Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) erklärt: „Wir begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission. Europäische IT-Unternehmen möchten sich auf Augenhöhe mit amerikanischen Unternehmen im Wettbewerb messen. Es ist inakzeptabel, dass unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu 40% Steuern zahlen, während multinationale Konzerne Angebote bekommen, praktisch keine Steuern zu zahlen. Wir fordern die Europäische Kommission auf, dieses unfaire Wettbewerbsverhalten zu beenden.“

Neben Apple gibt es weitere EU Untersuchungen gegen Amazon, Starbucks, McDonald“s und Fiat Chrysler Automobile, welche vermeintlich besondere Steuerangebote in einigen Mitgliedsstaaten erhalten haben sollen. Zuletzt hatte die US Regierung in Unterstützung der multinationalen Konzerne interveniert. Am 24. August veröffentlichte das amerikanische Finanzministerium ein Whitepaper ( http://bit.ly/2c6GZfc ), in dem sie den Ansatz der Kommission als unvereinbar mit internationalen Normen bezeichnen und fordern, keine rückwirkenden Forderungen an multinationale Konzerne zu stellen. Trotz des amerikanischen Drucks wird erwartet, dass die heutige Entscheidung der EU Kommission einen grundsätzlichen Präzedenzfall gegen die Steuervermeidung multinationaler Konzerne darstellen wird.

„Wenn nationale Regierungen multinationalen Großkonzernen besonders niedrige Zinsen bieten, ist das ein Schlag gegen die europäische Wirtschaft, besonders gegen KMU. Natürlich generieren sie so Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen in bestimmten Ländern, aber sie opfern die Chancen der kleinen und mittelständischen Unternehmen am Wettbewerb teilzunehmen und zu wachsen. Diese Praxis ist kurzsichtig und wird letztendlich Europa und seinen Unternehmen schaden. Die Entscheidung der Kommission ist ein wichtiger Schritt für Europa, um seine KMU zu unterstützen“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

Buchhaltung in der Ukraine, Buchführung in der Ukraine, Steuern in der Ukraine, Lohnbuchhaltung in der Ukraine, Gewinnsteuer in der Ukraine, Mehrwertsteuer in der Ukraine, Einkommensteuer und Sozialversicherung in der Ukraine, Pauschalbesteuerung in

Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

HWC, Buchhaltung und Steuern in der Ukraine

Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Steuerreform 2016

In der Ukraine wurde am 24. Dezember 2015 eine weitere Steuerreform verabschiedet. Diese Reform stellt im Wesentlichen einen Kompromiss zwischen den zwei Entwürfen des Finanzministerium und des Parlamentsausschusses dar und trat zum 1. Januar 2016 in Kraft.

Gewinnsteuer:
Die Gewinnsteuer verblieb beim bisherigen Steuersatz von 18%. Als Basis wird der handelsrechtliche Abschluss zur Steuerberechnung herangezogen. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen die Gewinnsteuererklärung jährlich abgegeben wurde und auf Basis des Vorjahresergebnissen monatliche Vorauszahlungen zu leisten waren, sind von Großunternehmen (Umsatz größer als 20 Mio. Hrywnia p.a.) erneut Quartalsberichte einzureichen und entsprechende Steuern auf Basis der Quartalsergebnisse zu entrichten. Darüber hinaus sind 2/9 der Steuerschuld aus dem dritten Quartal als Vorauszahlung zu leisten. Für Unternehmen unterhalb des Schwellenwertes i.H.v. 20 Mio. Hrywnia bleibt es bei der jährlichen Steuererklärung.

Mehrwertsteuer:
Das Problem der nicht erfolgten Vorsteuerrückerstattung war in den zurückliegenden Jahren ein wesentliches Investitionshemmnis in der Ukraine. Im Juli 2015 wurde dieses Dilemma der zurückliegenden Jahre mit der Einführung von Mehrwertsteuerkonten im Wesentlichen beseitigt. Der Fiskus hat für alle Mehrwertsteuerpflichtigen bei der Zentralen Mehrwertsteuer-Bank automatisch Bankkonten, sog. Sonderkonten, eröffnet. Die ukrainische Nationalbank beaufsichtigt diese Bank, die ausschließlich als Verwalter der Mehrwertsteuerkonten dient. Die Mehrwertsteuervorgänge werden automatisch erfasst: Das leistende Unternehmer wird mit der Mehrwertsteuer der registrierten Ausgangsrechnungen belastet. Mehrwertsteuer aus Eingangsrechnungen und Einfuhrumsatzsteuer werden beim automatisch als Guthaben auf dem Konto berücksichtigt. Die Höhe der Steuerabgaben wird automatisch berechnet, die Abbuchung der berechneten Steuerschuld erfolgt ohne Beteiligung des Unternehmers. Lediglich dem Fiskus ist es vorbehalten, Abbuchungen durchzuführen. Der Steuerzahler ist nur in der Lage sein Mehrwertsteuersonderkonto aufzufüllen. Die Anträge zur Mehrwertsteuerrückerstattung sind mit der monatlichen Mehrwertsteuererklärung einzureichen. Dieses System der Mehrwertsteuerrückerstattung scheint zu funktionieren. Es ist weiterhin abzuwarten, wie mit Vorsteuerguthaben aus den Vorjahren verfahren wird. Zu erwähnen ist weiterhin, dass die automatische Mehrwertsteuerrückerstattung für Exporteure abgeschafft wurde. Das Mehrwertsteuersondersystem für Agrarbetriebe wird ab 2017 abgeschafft.

Einkommensteuer und Sozialversicherung:
Bis Ende 2015 bestanden zwei Einkommensteuersätze in Höhe von 15% sowie 20%. Diese Progression wurde mit der neuen Steuerreform aufgehoben. Mit dem 1. Januar 2016 gilt ein einheitlicher Einkommensteuersatz von 18%. Die Militärsonderausgabe in Höhe von 1,5% bleibt weiterhin bestehen.

Eine deutliche Vereinfachung und Vereinheitlichung gab es im Bereich der Sozialversicherung. Der bisher gültige Arbeitnehmerbeitrag in Höhe von 3,6% wurde ersatzlos gestrichen. Somit findet in diesem Bereich eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmer statt, die in den niedrigeren Gehaltsbereichen durch die gegenläufige Steuererhöhung von 15% auf 18% kaum ins Gewicht fällt. Die Sozialversicherungsbeiträge für zivilrechtliche Verträge (bisher 2,6%) und im Krankheitsfall (bisher 2%) entfallen ebenfalls.

Der Arbeitgeberanteil wurde von bisher nach Risikogruppe des Unternehmens zwischen 36,76% und 49,7% auf für alle Unternehmen einheitliche 22% gesenkt. Diese 22% gelten ebenfalls für zivilrechtliche Verträge und für die Gehaltsberechnung im Krankheitsfall (bisher 34,7% bzw. 33,2%). Dieser Schritt vereinfacht die Arbeit in der Buchhaltung bei den Gehaltsberechnungen erheblich. Darüber hinaus führt die Reduktion auf 22% zu einer deutlichen Entlastung bei den Arbeitgebern, der in einzelnen Fällen bis zu 23% bzw. rund 6.500 Hrywnja betragen kann. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungsbeiträge wurde von 17 (Ende 2015: 23.426 Hrywnja) auf 25 (Januar 2016: 34.450 Hrywnja, Mai: 36.250 Hrywnja, Dezember: 38.750 Hrywnja) Minimalgehälter angehoben.

Pauschalbesteuerung:
Beim vereinfachten Steuerverfahren für Klein- und Kleinstunternehmen gab es Änderungen, die zum 1. Januar 2016 Gültigkeit erlangen. In den zurückliegenden Jahren galt die Pauschalbesteuerung für Unternehmen mit einem Jahresumsatzlimit in Höhe von 20 Mio. Hrywnja. Dieses Limit wurde auf 5 Mio. Hrywnja gesenkt. Damit einhergehend wurde der Steuersatz für Mehrwertsteuerzahler von bisher 2% auf 3% und für die Unternehmen, die nicht auf Mehrwertsteuerzahlung optiert haben, von 4% auf 5% erhöht. Es bleibt abzuwarten, ob die Senkung des Jahresumsatzlimits und die Erhöhung der Pauschalbesteuerungssätze dem allgemeinen Ziel der „Entschattung“ ggf. entgegenwirkt.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die obigen Änderungen vor allem im Bereich der Einkommensteuer zu einer wesentlichen Vereinfachung der Buchhaltung in der Ukraine führen. Damit einher geht eine Reduktion des Zeitaufwands für die Buchhaltung in der Ukraine.

HWC (Henniger Winkelmann Consulting) ist eine von den beiden Namensgebern Sven Henniger und Dr. Thomas Winkelmann gegründete und geführte Unternehmensberatung in Kiew, Ukraine. HWC berät internationale und ukrainische Kunden in den Bereichen Outsourcing (Markteintrittsberatung, Buchhaltung, Steuerberatung, Firmengründung, Personalsuche, Interim Management, Geschäftsadresse etc.), Business Services (Strategieberatung, Restrukturierungsberatung etc.) und im Bereich Real Estate. Weitere Informationen unter www.hwc.com.ua

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HWC
Sven Henniger
Obolonskyi Ave 26
04205 Kyiv
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Aktuelle Nachrichten Börse/Anlage/Banken Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Kooperation zwischen Wirtschaftsberatung Bach & Partner und rheinkw AG

Wirtschaftsberatung Bach & Partner - rheinkw AG
Wirtschaftsberatung Bach & Partner – rheinkw AG

Bekanntgabe einer Kooperation zwischen der rheinkw AG mit Sitz in Hilden und Wirtschaftsberatung Bach & Partner mit Hauptsitz in Mönchengladbach und angeschlossenem Servicebüro in Düsseldorf

Mönchengladbach, die Zusammenarbeit mit der rheinkw AG erfolgt mittels Auf- und Ausbau des Bereichs Vertrieb von Produkten für die Sparte Investments für den geplanten Produktionsausbau der rheinkw AG

Das Unternehmen rheinkw AG mit Sitz in Hilden/NRW ist Spezialist für ökologische und recycelbare Kunststoffpaletten. Paletten sind die Grundlage für den Transport, Logistik, die Distribution sowie die Lagerung beinahe aller Produkte in Stückguteinheiten.
Die europäische Neuproduktion an Mehrweg-Paletten hat sich in den letzten zehn Jahren um rund 25 % von 280 Millionen Stück auf rund 370 Millionen Stück erhöht. Rund 6% entfallen bereits heute auf formsteife Kunststoffpaletten.
In den letzten Jahren verzeichnet die Branche eine steigende Nachfrage an qualitativ hochwertigen Kunststoffpaletten. Auch steigt der Trend zu Mehrwegpaletten-Systemen, die zum Umweltschutz und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen.

Der Paletten-Markt in Nordamerika liegt heute bei ca. 400 Millionen Paletten mit einem Kunststoffpaletten Anteil von gut 8%. Der Markt für Kunststoff-paletten in Asien hat sich in den letzten 5 Jahren erschlossen.
China z.B. ist 2006 dem IPPC-Standard beigetreten. Zum Schutz der einheimischen Waldbestände gegen Einschleppung von Holzschädlingen haben viele Länder entsprechende Quarantänebestimmungen, um zu verhindern, dass sich unterschiedlichste Einfuhrvorschriften entwickeln.

Die Experten für Transport und Logistik gehen davon aus, das der Anteil an Kunststoffpaletten in den nächsten 15 Jahren auf über 20% ansteigt und das Weltweit.

Die rheinkw AG Paletten sind Allrounder mit enormer Traglast und Lebensmittel-Unbedenklichkeit. Die Serien Hercules, Goliath und Mammut sind bei sachgerechter Nutzung bis zu 10 Jahren und mehr einsetzbar und das ohne Metallverstrebungen.
Die Kunden nutzen die rheinkw AG Paletten komplett für den Innerwerksverkehr und haben dadurch Kosteneinsparungen von bis zu 70% im Jahr im Bereich der Paletten-Kosten. Darüber hinaus sind die Vollkunststoffpaletten in den Bereichen Chemie, Medizinische-Geräte, Lebensmittel und Hygiene im Einsatz.
Auch für die Übersee Logistik steigt die Nachfrage nach den wiederverwertbaren Kunststoff- Paletten. Die rheinkw AG baut die stabilsten Vollkunststoffpaletten der Welt. Gleichzeitig werden bei Kunststoff- anstatt Holzpaletten die Waldbestände weltweit ein wenig mehr geschont.

Über Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Wirtschaftsberatung Bach & Partner berät und unterstützt seit 2001 Privat- und Firmenkunden in den Bereichen Sales-Support, Gewinnmaximierung sowie in Finanzierungsfragen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften und starken Wirtschafts- und Finanzpartnern werden optimale Renditeergebnisse für unsere Kunden erzielt.

Informationen oder Anfragen zu dem Produkt der rheinkw AG – Wirtschaftsberatung Bach & Partner

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Wirtschaftsberatung Bach & Partner – Strategische Zusammenarbeit mit Kawa Energy AG

Pressemeldung

Von: Wirtschaftsberatung Bach & Partner
Zum Thema: Strategische Zusammenarbeit mit Kawa Energy AG

Wirtschaftsberatung Bach & Partner
Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Bekanntgabe einer strategischen Kooperation zwischen der Kawa Energy AG, 6060 Sarnen / Schweiz und Wirtschaftsberatung Bach & Partner mit Hauptsitz in Mönchengladbach und angeschlossenem Servicebüro in Düsseldorf

Sarnen/ Mönchengladbach, den 18.04.2013 – Die Zusammenarbeit mit der Kawa Energy AG erfolgt mittels Auf- und Ausbau des Bereichs Vertrieb von Produkten für die Sparte Investments in regenerative Energien. Die Produkte der KAWA Energy AG sind innovativ, umweltfördernd und renditestark.

Kawa Energy AG ist ein Unternehmen, das sich im Bereich der erneuerbaren Energien mit der Stromerzeugung aus Biomasse beschäftigt. Dazu bedient sich Kawa einer speziell gezüchteten Bambus-Art, die besonders schnell wächst und eine höhere Dichte (damit mehr Biomasse) aufweist.

Intelligent sind Lösungen, die auf die nachhaltige Nutzung regenerativer Energien setzen. Biomasse ist schon jetzt ein Schwergewicht unter den regenerativen Energieträgern im globalen Endenergieverbrauch. 12,9% des globalen Energiebedarfs wird bereits von Biomasse gedeckt. Zum Großteil leider aus nicht nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Diese Zahl zeigt jedoch, welches Potential in diesem, sehr gerne unterschätzten Energieträger steckt. Die mit gigantischem Aufwand betriebene und mit unabschätzbaren Risiken verbundene Kernenergie kommt gerade mal auf 2,8%!

Im Gegensatz zu Photovoltaik und Windenergie hat Biomasse einen weiteren Vorteil: Sie kann jederzeit und überall in beliebiger Menge als Festenergie eingelagert werden und ist somit ein stetig zuverlässiger Energielieferant.

Biomasse wird in Zukunft noch mehr können.

Durch die Beherrschung neuer Prozesse wird es in Zukunft möglich sein, Biomasse noch besser und effizienter zu nutzen. Hierbei ist die thermische Verwertung von Biomasse nur eine Möglichkeit. Biokraftstoffe der 2. Generation werden in Zukunft aus Holz oder ähnlichen Rohstoffen gewonnen werden können. Dezentrale und regional gebundene Produktionsmethoden ermöglichen es dann letztendlich mit Biomasse als regenerativem Energieträger, sämtliche Anforderungen an eine berechenbare Energieversorgung zu erfüllen.

Das macht den Energieträger „Biomasse“ zu einer gut nutzbaren Energiequelle und zu einem renditestarken Produkt, welches in der Landschaft der Finanzangebote eine sehr gute Alternative darstellt.

Informationen oder Anfragen zu dem Produkt der Kawa Energy AG:
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Finanzen/Wirtschaft

Computerbild: t@x bleibt die beste Steuersoftware zum kleinen Preis

Computerbild: t@x bleibt die beste Steuersoftware zum kleinen Preis (ddp direct)ComputerBild hat fünf aktuelle PC-Programme für die Einkommensteuererklärung 2011 verglichen (Ausgabe 4/2012). Ergebnis: Wer schon beim Kauf der Software sparen will, sollte sich für „t@x 2012“ von Buhl Data entscheiden. Preisurteil „sehr günstig“ und Qualitätsnote „gut“ (1,77).

Bereits zum dritten Mal in Folge erhält t@x die begehrte Auszeichnung als Preis-Leistungs-Sieger. Auch die neue Version 2012 liefert wieder beste Qualität zum günstigsten Preis: Kein anderes Programm im Testfeld erhielt eine bessere Note in der Kategorie Steuerberechnung. Daneben lobten die Tester auch die „einfache Bedienung“. Fazit: „Der Preis-Leistungs-Sieger hilft zuverlässig bei der Steuererklärung.“

Das Testergebnis bestätigt: Eine gute Steuererklärung muss nicht teuer sein. Mit t@x gibt es eine günstige Alternative zu Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein. Wer seine Steuererklärung selbst erledigt, erhält mit t@x eine professionelle Steuersoftware, die schon beim Kauf bares Geld und teure Beratungskosten spart. t@x ist damit die erste Wahl für Sparfüchse.

Das WISO Steuer-Sparbuch 2012 von Buhl Data schneidet mit der Gesamtnote 1,65 und dem Testsiegel „gut“ sogar noch besser ab als t@x und verpasst nur knapp das „sehr gut“. Besonders gelobt werden die vielen Videos, die den Anwendern auch schwierige Steuerthemen leicht verständlich erklären.

Dank seiner umfangreichen Ausstattung und Video-Hilfe empfiehlt sich das WISO Steuer-Sparbuch vom allem für Einsteiger und Steuer-Laien, die ihre Steuererklärung zum ersten Mal selbst erledigen. Das überzeugt auch die Tester: Sie vergeben die Bestnote 1,06 für Ausstattung und Funktionen. Da kann kein anderes Programm mithalten – das WISO Steuer-Sparbuch bietet dem Steuer-Sparer mehr als jede andere Steuersoftware.

Das WISO Steuer-Sparbuch 2012 und t@x 2012 sind online unter www.buhl.de sowie überall im Fach- und Buchhandel erhältlich. Die WISO-Steuersoftware gibt es unter www.wiso-steuer-mac.de auch für Mac OS X (Snow Leopard und Lion).

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=== t@x Steuersoftware: Der Preis-Leistungs-Sieger für die Steuererklärung 2011 (Bild) ===

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Thomas Matena
Am Siebertsweiher /5 3

57290 Neunkirchen
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Finanzen/Wirtschaft

Jetzt neu am Kiosk: Das Steuer-Spar-Magazin 2012

(ddp direct)Das Steuer-Spar-Magazin 2012 hilft allen Steuerzahlern: Arbeitnehmern, Selbständigen, Ruheständlern, Anlegern und Familien. Mit praktischem Rat zu vielen steuerlichen Fragen informiert das neue Heft sorgfältig recherchiert und leicht verständlich geschrieben über aktuelle Tricks, Urteile und wichtige Veränderungen für die Steuerzahler. Wertvolle, praktikable Tipps helfen, bei der Steuererklärung 2011 und in Zukunft ordentlich Steuern zu sparen. Der Clou: Mit der Software auf der Heft-CD lässt sich die Steuererklärung 2011 direkt am PC kalkulieren in Testsieger-Qualität.

So geht es in der aktuellen Ausgabe 2012 unter anderem um die erfolgreiche Geldanlage, die Aufbesserung des Nettogehalts oder darum, das Kindergeld vor dem Fiskus zu retten. „Das Magazin bietet eine breite Palette an Tipps“, so Peter Schmitz, Leiter des Portals www.steuernsparen.de und Geschäftsführer der Buhl Tax Service GmbH, die das SteuerSparMagazin herausgibt. „Alle Tipps sind sehr anschaulich erklärt am Beispiel einer Durchschnittsfamilie. So kann sich auch der Laie im deutschen Steuerdschungel sicher zurechtfinden und richtig Geld sparen.“

Wer die Tipps aus dem Heft gleich in die Praxis umsetzen will, hat mit der beigefügten Heft-CD die Gelegenheit dazu: Die vielfach ausgezeichnete Software „t@x“ bietet in der aktuellen Version 2012 alles, was man für die Steuererklärung 2011 benötigt Spartipps inklusive. So war z.B. t@x 2011 Test- und Preis-Leistungs-Sieger im großen Vergleich von Computerbild (Heft 4/2011).

Die Tipps und Beiträge des Magazins sind über clevere Codes mit der Steuersoftware und dem Portal www.steuernsparen.de verknüpft. Damit lassen sich die Steuer-Spar-Ideen vom Leser direkt in die Tat umsetzen – auch wenn man keine oder nur wenig Ahnung von der Steuer hat.

Das Steuer-Spar-Magazin 2012 aus dem Hause Buhl ist für 4,90 Euro überall im Zeitschriftenhandel erhältlich. Wer die Testversion der t@x-Steuersoftware von der Heft-CD freischaltet, spart dabei 5 Euro und damit hat sich der Kauf des Heftes bereits gerechnet.

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