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Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Neues Whitepaper vom PMI beschreibt, wie aus Einzelkämpfern ein erfolgreiches Team entsteht

Alzenau, 15. November 2018 – Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden.

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben- und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
Sie wollen mehr über adesta erfahren: www.adesta.de

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

Kontakt
adesta GmbH & Co. KG
Gudrun Hasselbach
Wilhelminenstraße 25
64283 Darmstadt
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presse@adesta.de
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Lust auf was Neues? Kostenlose Ausbildung und fortlaufende Unterstützung – safe4u ist der richtige Partner im Direktvertrieb

Exklusiv-Interview: Erfolge, Chancen und warum jeder von safe4u profitieren kann .

Lust auf was Neues? Kostenlose Ausbildung und fortlaufende Unterstützung - safe4u ist der richtige Partner im Direktvertrieb

safe4u feiert den 4000 Vertriebspartner und bietet TOP-Verdienst-Chances für Neueinsteiger

Komplettes Interview und Bildmaterial finden Sie hier:
https://safe4u.de/index.php/safe4u-blog/item/67-exklusiv-interview-erfolge-chancen-und-warum-jeder-davon-profitieren-kann

Interviewpartner: Beate & Klaus Hoffmann, safe4u Gründer, Inhaber und Geschäftsführer sowie Jonatan Freude, safe4u-Vertriebsleiter und Michael Meyer, Team Manager bei safe4u

Frau Hoffmann, vielen Dank, dass sie sich heute Zeit für uns nehmen. Mit kh-security hatten Sie bereits ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Warum wagten Sie 2014 dennoch den Sprung ins kalte Wasser und gründeten safe4u als Alarmanlagen-Direktvertrieb?

B. Hoffmann:

Bei kh-security beschäftigen wir uns seit über 27 Jahren mit dem Thema Sicherheit. Selbstschutz und persönliche Sicherheit sind generell wichtige Themen für uns alle. Das Thema „Rundum-Sicherheit für Immobilien“ war dann einfach der nächste logische Schritt. Die Infraschall-Technologie der safe4u Alarmanlage ist so unfassbar einfach und zuverlässig, dass sie sowohl für Privatpersonen als auch für Geschäftsleute interessant ist. Um hervorragenden Service und hohe Qualität zu gewährleisten, arbeiten wir mit mittlerweile über 4.000 selbstständigen Vertriebspartnern zusammen. Diesen bieten wir neben lukrativen Provisionen natürlich auch fortlaufend kostenfreie Schulungen an.

Herr Meyer, sie sind ja nun schon seit 1991 im Direktvertrieb tätig und haben in dieser Zeit sicher auch einige Höhen und Tiefen erlebt. Was muss man denn als Vertriebspartner bei safe4u machen?

M. Meyer:

Man muss natürlich vor allem für das Produkt brennen, dass man vertreibt. Wer eine Sache nur halbherzig betreibt, wird aufgeben bevor er wirklich erfolgreich sein kann. Die eigene Begeisterungsfähigkeit ist enorm wichtig. Derjenige, der keine Freunde und Bekannte ansprechen will, ist in der Regel nicht davon überzeugt, was er macht. Insbesondere neue Ideen oder andersartige Produkte bekommen am Anfang sehr viel Gegenwind von Kritikern und Pessimisten. Das muss man aushalten können.

Ein überragendes Produkt, wie das von safe4u, entschädigt aber für diese Mühen und bringt auch die hartnäckigsten Nörgler zum Schweigen. Unser tolles Backoffice arbeitet ständig daran, neue Präsentationsmittel zu Verfügung zu stellen. Diesen einzigartigen Service muss man dann natürlich nutzen. Kommunikationsstärke ist enorm wichtig, und die Feinheiten werden bei safe4u immer wieder in kostenlosen Schulungen vermittelt. Im Direktvertrieb ist es halt wie in jedem anderen Beruf auch: Man wird nicht als Meister geboren, sondern muss sich seinen Erfolg durch Übung erarbeiten. Gute Unternehmen – wie safe4u – unterstützen ihre Vertriebspartner natürlich in diesem Prozess.

Herr Hoffmann, das Lob von Herrn Meyer macht sie sicher stolz. Warum sind safe4u Vertriebspartner wie Herr Meyer so zufrieden? Was machen Sie denn anders als andere Unternehmen im Direktvertrieb?

K. Hoffmann:

Bei safe4u wird man in eine große Familie aufgenommen. Da muss man nicht erst Geld investieren für Schulungen etc., sondern wird mit allem ausgestattet, was man für einen guten Start braucht. Die Hierarchien sind sehr flach – jeder kann uns – die Geschäftsführung – oder den Vertriebschef unkompliziert anrufen. Das Ausbildungsmodell ist ausgefeilt – angefangen von der Technik Schulung über Kommunikationstraining bis hin zum Teamaufbau. Und man bekommt vielfältige Marketing-Unterstützung – völlig kostenfrei.

Bei safe4u wird man nicht alleine gelassen – und das ist insbesondere für Anfänger wichtig. Die Firma bietet zuverlässige Ansprechpartner und ein überragendes Produkt – ein Traum für jeden Vertriebler.

Herr Meyer, stimmt das? Haben Vertriebspartner bei safe4u wirklich einen direkten Draht zur Leitungsebene?

M. Meyer:

Tatsächlich ist das bei safe4u sehr unkompliziert. Dem Kunden gegenüber will man ja auch möglichst immer erreichbar sein. Manchmal braucht es individualisierte Lösungen, die dann auf kurzen Wegen direkt mit den Chefs geklärt werden können. Im Direktvertrieb ist aber auch der Kontakt zu Vertriebspartner- Kollegen sehr wichtig. Nur durch gute Vernetzung innerhalb der Strukturen kann man langfristig Erfolg haben. Die flachen Hierarchien bei safe4u machen es einem aber leicht, gute Kontakte in alle Richtungen aufzubauen. In anderen Firmen ändert sich alle drei Monate der Ansprechpartner – bei uns kann man sich auf die Kollegen verlassen.

Herr Freude, als Vertriebsleiter ist der 4.000te Vertriebspartner sicherlich auch ein persönlicher Erfolg. safe4u ist offenbar bestens aufgestellt, um langfristig erfolgreich zu sein. Wo sehen Sie safe4u in 10 Jahren?

J. Freude:

safe4u hat riesiges Entwicklungspotenzial! In 10 Jahren könnte safe4u als allgemeines Synonym für Haussicherheit gelten. Herkömmliche Systeme sollten wir bis dahin auf jeden Fall weitgehend abgelöst haben. Unsere Technik ist einfach so effektiv und vielseitig einsetzbar, dass wir viele Haushalte mit Sicherheit versorgen können, die dies bisher nicht für möglich gehalten haben. Alleine der komfortable Einsatz in Mietwohnungen birgt großes Potenzial. Aber auch schwierige Objekte, wie Kirchen, Gemeindehäuser, Arztpraxen oder große Gewerbekomplexe können wir problemlos absichern. Kürzlich haben wir ein Büro einer sozialen Organisation in einem U-Bahnhof in Berlin abgesichert – völlig kostenlos übrigens. Das geht einfach unkompliziert durch Infraschall-Technologie. Die überragende Technik wird sich zweifellos durchsetzen.

Herr Meyer, was macht Ihnen denn an ihrem Job am meisten Spaß? Was treibt Sie an?

M. Meyer:

Ich höre in meinem beruflichen Alltag häufig Geschichten von Menschen, die bereits einen Einbruch erleben mussten. Oft kreisen die Gedanken betroffener Menschen noch Jahre später um diese Vorfälle. Leider machen sich viele erst dann Gedanken um Haussicherheit, wenn bereits etwas passiert ist. Meine Kunden aufatmen zu sehen, nachdem ich Ihnen eine Alarmanlage installiert habe, ist ein echtes Hoch-Gefühl. Der „Jetzt sind wir sicher“-Ausdruck in den Gesichtern ist einfach toll!

Vielen Dank an alle für das nette Gespräch. Hätten Sie denn zum Abschluss noch einen guten Rat an alle, die ganz neu sind im safe4u Direktvertrieb?

M. Meyer:

Na klar. Ob mit oder ohne Vor-Erfahrung im Bereich Direktvertrieb ist safe4u eine tolle Organisation. Direktvertrieb kann ein tolles Geschäftsmodell sein, aber nur mit dem richtigen Partner.

K. Hoffmann:

Mein Tipp wäre, alle Hilfestellungen anzunehmen, die safe4u bietet. Marketing-Unterstützung, Schulungen und Trainings sind woanders oft teuer – wir bieten das alles kostenlos an.

J. Freude:

Nicht schüchtern sein, sondern aktiv Leute ansprechen und immer und überall präsent sein. Ein bisschen Geduld gehört auch dazu. Bei safe4u ist die Vergütung von Anfang an überdurchschnittlich gut und ein Aufstieg in der Hierarchie (und damit im Provisionsmodell) ist schnell möglich, doch ganz ohne Eigenleistung geht“s halt nicht.

B. Hoffmann:

Ich höre immer wieder, dass der Erfahrungsaustausch mit Team-Leitern und Vertriebskollegen viel bringt. Bei safe4u wird ein offener Umgangston gepflegt – da gibt es keine „dummen Anfängerfragen“, sondern jeder wird in seiner Entwicklung unterstützt. Man muss nur einfach mal anfangen.

Das Unternehmen:
Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

Das Produkt:
Eine Alarmanlage, die ganz anders als die bekannten Alarmsysteme mit Kabel oder Funk funktioniert und Häuser und Wohnungen kostengünstig, zuverlässig und effektiv vor Einbrüchen schützt.
Eine Alarmanlage, die ohne teuren und nervenzehrenden Einbau funktioniert und so schnell und einfach in Betrieb genommen werden kann. Eine Alarmanlage, die jeder einfach bedienen kann und mit der der persönliche Alltag nicht umgestellt werden muss.
Eine Alarmanlage, für die keine Sensoren und Bewegungsmelder in sämtlichen Räumen verteilt werden müssen. Kompetente Beratung durch qualifizierte Fachberater direkt bei Ihnen zu Hause.

Kontakt
safe4u – Pressekontakt
Christine Barth
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 6124 72 79 818
christine.barth@safe4u.de
http://www.safe4u.de

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FP Betriebsausflüge steigern Kreativität und Zusammengehörigkeitsgefühl

Kreative Ideen, Vorschläge und Angebote für Teambuilding

FP Betriebsausflüge steigern Kreativität und Zusammengehörigkeitsgefühl

Betriebsausflüge sind für Arbeitnehmer mehr als nur eine willkommene Gelegenheit, einen aufregenden Tag gemeinsam mit den Arbeitskollegen zu verbringen. Während es am Arbeitsplatz häufig sehr förmlich zugeht, bieten Firmenausflüge den Mitarbeitern eines Unternehmens die einzigartige Möglichkeit, die Kollegen, Kolleginnen sowie die Chefetage auch mal von ihrer persönlichen Seite kennenzulernen. Gleichzeitig wird auf einem Betriebsausflug das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Firma gefördert und die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Somit profitiert von einem solchen Event auch der Chef: Wenn das Arbeitsklima positiv ist, wirkt sich dies positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Der Sinn eines Betriebsausflugs liegt darin, dem vielleicht von Zeit zu Zeit eintönigen Arbeitsalltag zu entfliehen und zusammen mit den Kollegen Spaß zu haben. Dies klappt am besten, wenn die Teilnehmer gemeinsam Geselligkeit und Sport genießen können.

Damit der Firmenausflug zu einem vollen Erfolg wird, haben sich besondere Eventagenturen und Reiseveranstalter wie
FP Betriebsausflüge auf die Organisation derartiger Teamevents spezialisiert. Die Kunden können dabei aus einem Angebot an speziell entwickelten Teamevents für Unternehmen jeder Größe wählen.

Sehr beliebt für ein erfolgreiches Teambuilding sind zum Beispiel Stadtrallyes und Geocaching. Dabei sind die Teilnehmer nicht nur sportlich aktiv, sondern lernen auch eine neue Stadt aktiv kennen. Eine weitere beliebte Aktivität auf Firmenausflügen ist der Floßbau. Bei einem solchen Teamevent werden die handwerklichen Fähigkeiten und mit sportlicher Betätigung auf dem Wasser kombiniert. Ebenfalls auf dem Wasser finden Drachenbootrennen statt. Dabei handelt es sich um ein Kombiprogramm aus Teamaktionen an Land und auf dem Wasser.

FP Betriebsausflüge übernimmt für seine Kunden die Planung und Organisation aller Aspekte des Ausflugs. So können die erfahrenen Experten für jede Firma eine maßgeschneiderte Teambuilding-Lösung kreieren. Die Teilnehmer werden inhaltlich betreut, sportlich gecoacht und auf entspannte Weise zu Höchstleistungen animiert. Mit der Erfahrung seines engagierten Teams ist es Inhaber Frank Pickel möglich, den Ausflug im Kollegenkreis zu einem erfolgreichen Teamevent voller Spaß und Freude zu machen.

FP-Betriebsausflüge ist ein Unternehmensbereich der
FP sportreisen, incentive & event GmbH. Wir organisieren das Rahmenprogramm für Ihren Betriebsausflug, Ihr Teamevent oder Ihre Tagung.

Kontakt
FP Betriebsausflüge
Frank Pickel
Kirchröttenbach A9
91220 Schnaittach
09126 293100
09126 293099
info@fp-sportreisen.de
https://www.fp-betriebsausfluege.de

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Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

Das weltweite HorseDream Trainingsprogramm

Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

HorseDream Seminarpferde auf der Koppel

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision. Das HorseDream Konzept bringt Realität und Vision zusammen.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie genauso wie Sensibilität, Vorsicht und die ständige Bereitschaft zur Flucht. Es ist bereit, dem Menschen zu dienen und tut dies sowohl aus der Position des Bevormundeten wie aus der Haltung vollständiger Freiwilligkeit. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Der HorseDream Ansatz hilft dabei, eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln.

SELBSTKORREKTUR FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

KOMMUNIKATION SCHEITERT AN MISSVERSTÄNDNISSEN

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen. Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Führung und Motivation in Teams

Führung und Motivation in Teams

Führung und Motivation in Teams

Motivation ist ein zielorientiertes Merkmal, das dem Menschen hilft, seine Ziele zu erreichen. Es drängt den Einzelnen, hart daran zu arbeiten, seine Ziele zu erreichen. Eine Führungskraft muss über die richtigen Führungseigenschaften verfügen, um die Motivation einzelner Mitarbeiter und Teams zu beeinflussen.

Als Führungskraft sollte man eine offene Perspektive auf die menschliche Natur besitzen. Die Kenntnis der unterschiedlichen Bedürfnisse der Untergebenen erleichtert die Entscheidungsprozesse wesentlich.

Seminare zu Management und Führung der Manager Akademie gibt es hier!

Sowohl ein Mitarbeiter als auch eine Führungskraft müssen Führungs- und Motivationsmerkmale besitzen. Ein effektiver Teamleiter muss über ein ausführliches Wissen über Motivationsfaktoren verfügen, wie es in einem fachlichen Seminar vermittelt wird. Er muss die Grundbedürfnisse von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten verstehen. Führung dient dazu, andere zu motivieren.

Nachfolgend einige wichtige Richtlinien, welche die grundsätzliche Sicht der Motivation skizzieren:

– Der Mensch im Unternehmen. Als Führungskraft muss der Teamleiter sicherstellen, dass das Unternehmen die gleiche Moral und Ethik besitzt, die es auch von seinen Mitarbeitern erwartet. Er sollte sicherstellen, dass seine Mitarbeiter in einer Weise gefördert und ausgebildet werden, die den Bedürfnissen des Unternehmens entspricht.
– Wertschätzung und Belohnung sind Schlüsselmotivatoren, die eine Person beeinflussen, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen. Die Belohnung von gutem und außergewöhnlichem Verhalten mit einem kleinen Zeichen von Wertschätzung kann ein großer Motivator sein. Wenn ein Zertifikat oder ein Preis wie die Teilnahme an einem Seminar an eine Person vergeben wird, sollte darin die besondere Handlung oder die Qualität angegeben werden, für die die Person belohnt wird.
– Selbst ein Vorbild zu sein, ist ein wichtiger Motivator, der die Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele beeinflusst. Ein mit Führung vertrauter Teamleiter sollte mit gutem Beispiel vorangehen. So wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter wachsen und ihre Ziele effektiv erreichen.
– Die Ermutigung von Einzelpersonen, sich an der Planung und der Lösung wichtiger Fragen zu beteiligen, motiviert sie nicht nur, sondern lehrt auch die Feinheiten dieser wichtigen Entscheidungsfaktoren. Darüber hinaus wird es jedem helfen, seine Rolle in der Organisation besser zu verstehen. Die Kommunikation wird unmissverständlich sein und sicherlich Anerkennung und Anerkennung durch den Leiter finden.
– Die Entwicklung von Moral und Teamgeist hat zweifellos einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden einer Organisation. Der materielle oder emotionale Zustand einer Person stellt ihr moralisches Gefüge dar. Die Handlungen und Entscheidungen eines Teamleiters beeinflussen die Moral seiner Mitarbeiter. Daher sollte er sich immer über seine Entscheidungen und Aktivitäten im Klaren sein. Teamgeist ist die Seele der Organisation. Der Leiter sollte immer darauf achten, dass seine Untergebenen Spaß daran haben, ihre Aufgaben als Team zu erfüllen und sich selbst aktiv in die Pläne der Organisation einzubringen. Dieses Teambuilding kann in einem Seminar erfolgreich gelebt werden.
– Ein Teamleiter sollte in die Fußstapfen der Mitarbeiter treten und die Dinge aus ihrem Blickwinkel betrachten. Er sollte sich in schwierigen Zeiten in sie hineinversetzen. Das Einfühlen in ihre persönlichen Probleme macht die Mitglieder im Team stärker – mental und emotional.
– Eine sinnvolle und herausfordernde Tätigkeit vermittelt den Mitarbeitern ein Erfolgserlebnis. Die Führungskraft muss dem Team das Gefühl geben, dass es eine wichtige Arbeit verrichtet, die für das Wohlergehen und den Erfolg der Organisation notwendig ist. Dieser Motivationsaspekt treibt sie an, ihre Ziele zu erreichen.
– Denken Sie daran: „Um eine effiziente Führungspersönlichkeit zu werden, müssen Sie selbst motiviert sein“. Sie müssen Ihre Identität, Ihre Bedürfnisse kennen, und Sie müssen einen starken Drang haben, alles zu tun, um Ihre Ziele zu erreichen. Nur so können Sie andere motivieren, ihre Ziele zu erreichen und ihre persönlichen Ziele mit den gemeinsamen Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Seminare zu Motivation und Führung in Teams finden Sie hier.

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

Firmenkontakt
MAZ Manager Akademie e.K.
Martin Zinsmeister
Schulstrasse 4
80634 München
08992774934
kontakt@managerakademie.com
http://www.manager-akademie.net

Pressekontakt
MAZ Manager Akademie e.K.
Carina Hofmeister
Schulstrasse 4
80634 München
08992774934
kontakt@managerakademie.com
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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Anmeldung für Jubiläums-Firmenlauf eröffnet

Resonanz rekordverdächtig – Rekord-Teilnehmerfeld erwartet

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Anmeldung für Jubiläums-Firmenlauf eröffnet

(NL/8568871547) Der Termin für den 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig steht fest. Die größte und sportlichste Netzwerkparty in Braunschweig feiert in diesem Jahr Jubiläum und wird erneut am Eintracht-Stadion stattfinden!

Am 22. August 2018 fällt um 19 Uhr der Startschuss im ehrwürdigen Eintracht-Stadion. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich. In den ersten Stunden haben sich bereits zahlreiche Firmen mit ihren Teams registriert.

Die Veranstalter erwarten zur zehnten Auflage ein Rekord-Teilnehmerfeld. „Im letzten Jahr konnten wir ein wirklich tolles Lauf- und Netzwerkfest vor der erhebenden Kulisse des Eintracht-Stadions feiern. Diese Stimmung und diese Bilder haben die mehr als 3.500 Firmenläufer mitgenommen und in ihre Firmen getragen“, so Conrad Kebelmann (Veranstalter, Die Sportmacher GmbH).

Die Jubiläums-Ausgabe des HYGIA Firmenlaufes wird erneut im Stadion und auf dem Vorplatz stattfinden. Veranstaltungsgelände und Laufstrecke wurden erheblich modifiziert um die Kapazitäten zu erhöhen, so dass das Teilnehmer-Limit auf 5.000 festgesetzt werden konnte. „Wir wollen dieser Marke möglichst nah kommen und hoffen dabei auch wieder auf den Wettergott, der sich im letzten Jahr eindeutig als Firmenläufer geoutet hat“, erklärte Kebelmann

Laufstrecke optimiert – Startkonzept angepasst

„Anlässlich des Firmenlauf-Jubiläums haben wir die Laufstrecke weiter optimiert. Dabei verfolgen wir vorrangig das Ziel, weniger Läufer gleichzeitig auf der Strecke zu haben. Start und Ziel sind nun voneinander getrennt. Zudem wird am Ende der Laufstrecke das Umrunden der Nordkurve entfallen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Firmenläufer kontrolliert starten zu lassen. Seitens der Stadt wurde zugesichert, dass wir mehr Straßen statt Gehsteige nutzen können. Beide Maßnahmen zusammen sollten den Laufkomfort deutlich steigern, berichtet Veranstalter Conrad Kebelmann.

Hier finden Sie den Streckenplan: http://www.firmenlauf-braunschweig.de/alles-zum-lauf/#Strecke

Schnell anmelden und die Team-Stimmung zum Kochen bringen

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich und sein Unternehmen beim Jubiläums-Firmenlauf zu präsentieren und die interne Stimmung im Team zum Kochen zu bringen, meldet sich am besten gleich an. Alle Informationen zum Lauf sowie der Link zur Online-Anmeldung finden sich hier: http://www.firmenlauf-braunschweig.de/alles-zum-lauf/

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des DAK Firmenlauf Potsdam

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-braunschweig.de
http://

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flexword-Event zum 25-jährigen Bestehen

flexword-Event zum 25-jährigen Bestehen

flexword Team

(Mannheim/ Novi Sad, November 2017) Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des internationalen Sprachdienstleisters flexword Translators & Consultants und zum Abschluss eines außerordentlich erfolgreichen Geschäftsjahrs, organisierte die Geschäftsführung für die gesamte Unternehmens-Gruppe ein Jubiläums-Event in Novi Sad in Serbien. Am 24. November 2017 machten sich die flexword-Teams aus London, Mannheim und Jacksonville auf dem Weg zu ihren serbischen Kollegen in Novi Sad, wo sie ein volles Wochenend-Programm erwartete.

Den Teams wurde über das gesamte Wochenende ein umfangreiches kulturelles und kulinarisches Programm geboten. Von der mittelalterlichen Festung Petrovaradin genießt man einen herrlichen Blick auf die Universitätsstadt an der Donau. Von hier aus startete für die flexword-Mitarbeiter eine spannende Führung durch die Katakomben der Festung, bei der den Teams aus Deutschland, Großbritannien und den USA die Geschichte der Stadt von einem Historiker nähergebracht wurde. Auch für den Gaumen gab es einiges zu entdecken. Auf einem Weingut nahe Novi Sad wurden den Mitarbeitern unterschiedliche Weinsorten der Region, in Begleitung typischer Spezialitäten, serviert. Gestärkt konnte dann jeder die Stadt auf eigene Faust erkunden, bevor am Abend zum großen Festmahl mit Liveband geladen wurde. Geschäftsführer Werner Arnautović: „Mit diesem Event wollen wir uns bei unseren Mitarbeitern für das erfolgreiche Geschäftsjahr 2017 bedanken und gemeinsam das 25-jährige Bestehen des Unternehmens feiern. Die Teams arbeiten standortübergreifend an internationalen Projekten zusammen und stehen stets, mit Hilfe moderner Technologien, im regen Austausch miteinander. Das persönliche Zusammentreffen vor Ort und der über das Wochenende entstandene intensive Austausch hat maßgeblich zum weiteren Teambuilding beigetragen.“ Das Mannheimer Unternehmen, das vor 25 Jahren als Zweimannbetrieb startete und mittlerweile ein international etablierter Language Service Provider mit Standorten in Deutschland, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Serbien ist, setzt weiterhin auf eine starke und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen seinen Teams, einem wesentlichen Teil seiner Unternehmensphilosophie, um damit das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.

flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

Kontakt
flexword Translators & Consultants
Amelie Quasthoff
Neckarauer Str. 35-41
68199 Mannheim
06213974780
amelie.quasthoff@flexword.de
http://www.flexword.de

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Zahngesundheit: Zahnprothetik – was ist das überhaupt?

Deutschlands Dentisten unterscheiden den Zahnarzt und den Zahntechniker. Ein kurzer Überblick von dem Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt

Zahngesundheit: Zahnprothetik - was ist das überhaupt?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Während ein Zahnarzt an dem Menschen arbeitet, ist ein Zahntechniker spezialisiert auf alle Arten von Zahnersatz: vom Overlay über Wurzeln oder Implantate bis hin zu Vollprothesen . Dies bedeutet, dass ein Zahntechniker z.B. die die gesamte Prothese oder einen Teil der Prothese ersetzen kann. Beide – Zahnarzt und Zahntechniker sind aufeinander angewiesen und müssen qualifiziert und vertrauensvoll miteinander arbeiten. Zahnarzt Wolfgang Behrends gibt zu bedenken, dass die erfolgreiche Zahnbehandlung neben den Fähigkeiten des Zahnarztes ebenso auf die Ausstattung der medizinischen Geräten basiert. Der fortschrittliche Stand der Technik trägt zu einer guten Atmosphäre bei, die dem Patienten ein Gefühl des Vertrauens vermittelt. Die Praxis in Wittstock verfügt über drei Behandlungsräume mit modernen Einheiten, bietet Röntgen für Panorama- und Kleinbildaufnahmen. Für die Wurzelkanalbehandlung steht ein System für die elektronische Längenbestimmung zur Verfügung. Im Mittelpunkt steht die jeweils optimale Lösung für den Patienten“, so Zahnarzt Wolfgang Behrendt.

Warum zum Zahnarzt? Was macht der Zahntechniker?

Eine Prothese ist notwendig, wenn die eigenen Zähne nicht mehr funktionieren. Dies kann sein, wenn ein Zahn oder Zahn so beschädigt ist, dass es nicht mehr zu reparieren ist. Nicht nur Zahnkaries kann zu einer Erstellung von Zahnprothesen führen. Auch ein unglücklicher Sturz mit dem Fahrrad oder ein anderer Unfall kann zu dauerhaften Zahnschäden führen.

Zahnprothetische Tätigkeiten – Zahntechnik

Ein Zahntechniker, spezialisiert auf Zahnprothesen, erstellt herausnehmbaren Zahnersatz oder festen Zahnersatz wie Implantate. Darüber hinaus kann ein Zahntechniker auch Anpassungsarbeiten vor.Ein Zahnarzt hilft auch bei der Reparatur und Veränderung von Prothesen.

Behandlungen durch den Zahnarzt

Die Behandlung wird spezieller und schwieriger. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Zahnerhalt für den Zahnarzt das Ziel ist. Das kann bedeuten, dass der Zahnarzt ein Paar Zähne ersetzen muss, aber die meisten gesunden Zähne können beibehalten werden. Die natürliche Prothese wird dann mit einer Teilprothese ergänzt. Dies hat den großen Vorteil, dass der Kiefer intakt bleibt.

Muss ich zum Zahnarzt gehen?

Die Behandlung im Bereich Prothesen ist keine Kleinigkeit. Zahnprothetik ist ein Beruf, der spezielle Fertigkeiten erfordert. In der Regel haben die Patienten zum Zahnarzt Kontakt und der Zahntechniker arbeitet im Hintergrund. Der Zahnarzt arbeitet als Mittler zwischen Patient und Zahntechniker. Hochqualifizierte Zahntechniker arbeiten regelmäßig nicht alleine, sondern in einem Team von Experten. Zwischen Zahntechniker und Zahnarzt sollte ein kollegiales Verhältnis herrschen, auch wenn einer ein wenig im Dunkeln steht: der Zahntechniker. Dessen Fertigkeiten sind immens wichtig für die zahnmedizinische Versorgung der Patienten.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
http://zahnpraxis-berlin.de

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Kultur ist wichtiger als Strategie

Interview mit Raoul Korner

Kultur ist wichtiger als Strategie

Raoul Korner (Mitte) versteht es, sein Team auf den Punkt zu motivieren.

Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth, steht das Team an erster Stelle. Der gebürtige Wiener führte die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 erstmals nach 1996 wieder in die Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Sie überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Er gibt Tipps, wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für unverzichtbar hält.

Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert?

Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als die individuellen Ziele der einzelnen Personen. Der zweite Punkt ist eine gewisse Logik in der Zusammenstellung eines Teams mit Rollen und Aufgaben. Es ist wichtig, dass jeder seine eigene Rolle ausfüllt und die Rolle des jeweils anderen nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Drittens benötigt eine Mannschaft eine Führung, nicht nur von oben herab über den Coach oder den Chef, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Das heißt, es müssen sich Führungspersonen entwickeln, die innerhalb der Gruppe Verantwortung übernehmen und die Gruppe antreiben. Damit einhergehend sollte eine entsprechend gute Teamchemie entstehen.

Im Sport definieren Spielregeln den Rahmen – für wie wichtig halten Sie Spielregeln im beruflichen Alltag?

Überall, wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, muss es Spielregeln geben – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Entscheidend ist, dass jeder seine Rolle im Kollektiv kennt und sich so verhält, dass das Wohl der Allgemeinheit oder des Teams über den individuellen Präferenzen steht. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, unendlich viele Regeln aufzustellen. Ich bin ein Freund davon, dass man Grundsatzregeln aufstellt, die eher einer Kultur entsprechen. Wir haben zum Beispiel eine Regel, dass wir die Zeit unserer Gegenüber respektieren. Das heißt, wir sind pünktlich – egal ob zum Training, zum Spiel, zur Besprechung oder zur Physiotherapie. Eine andere Regel heißt ,Professionelles Auftreten außerhalb des Spielfeldes“. Sie umfasst, wie wir uns kleiden, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen und vieles mehr. Ich muss nicht alles extra nennen und regeln, weil das eigentlich mit dieser übergeordneten Regel getan ist. Mit einem gewissen Selbstverständnis weiß ich, was alles darunter fällt. Aber das Selbstverständnis muss natürlich geschult werden und somit sind wir bei dem wichtigen Thema ,Kultur schaffen innerhalb einer Organisation“. Es heißt nicht umsonst: ,Die Kultur verspeist die Strategie zum Frühstück.“ Sie ist wichtiger als jede Strategie.

Sie suchen nach den besten Spielern für Ihr Team. Welche Tipps haben Sie für einen Unternehmer? Wie findet dieser den passenden Mitarbeiter?

Es gibt das fachliche und das charakterliche Kriterium. Beide gewichte ich gleich. In meinem Fall heißt das, ein Spieler muss sowohl das fachliche Anforderungsprofil erfüllen als auch charakterlich, also von seiner Einstellung und Persönlichkeit her, gut passen. Daher kontaktiere ich so ziemlich jeden, der irgendwann mal mit ihm zu tun hatte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Passt das Bild von dem Spieler zu unseren Vorstellungen, besteht die Chance auf eine Verpflichtung. Ich bin der Meinung, dass man immer einen noch besseren Spieler finden kann, aber die Herausforderung ist, einen Spieler zu finden, der das Team besser macht. Das heißt, ich suche nicht die besten Spieler, sondern die besten Spieler für mein Team. Bei Mitarbeitern ist es genauso. Man wird immer einen fachlich besseren Mitarbeiter finden, aber entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht.

Ein Team kann aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit verschiedenen Rollen oder Aufgaben bestehen. Wie schafft man da eine gemeinsame Teamidentität?

Das Wichtigste ist das gemeinsame Ziel, das über allem steht. Als Führungskraft muss ich aber auch respektieren, dass jeder selbst individuelle Ziele hat, die er verwirklichen möchte. Die Kunst und Motivation für mich besteht darin, jedem Spieler klar zu machen, dass das Team zählt und dass das oberstes Gebot ist. Wenn die Spieler sich dem unterordnen, dann gehört es auch zu meinen Aufgaben, den Spielern zu helfen, ihre individuellen Ziele zu verwirklichen. Sehr oft wird vergessen, dass jeder mit einer anderen Motivation an die Sache herangeht. Lasse ich das komplett unter den Tisch fallen, verliere ich früher oder später diese Mitarbeiter.

Welches Erfolgsrezept haben Sie, um Ziele zu definieren, die gemeinsam erreicht werden können?

Ergebnisorientierte Ziele sind wichtig und im Sport oder auch in einem Unternehmen relevant. Sie liegen aber nicht immer hundertprozentig in meiner eigenen Hand oder in der Hand der Mannschaft. Daher sollte man sich auch Etappen- und prozessorientierte Ziele setzen, die man selbst umsetzen kann und bei denen man eine gewisse Herausforderung verspürt. Ich glaube nicht, dass Ziele unbedingt erreichbar sein müssen. Ziele sollten auch nicht so niedrig gesetzt werden, dass man sie immer auf jeden Fall erreichen kann. Wer alle Ziele erreicht, steckt sich die Ziele einfach zu niedrig. Ich halte es für sehr wichtig, sobald man ein Ziel erreicht hat, sich immer wieder das nächste Ziel zu setzen. Das haben wir in der letzten Saison genau so gehandhabt. Und auch wenn wir das letzte Ziel – das Erreichen des Playoff-Halbfinals – nicht erreicht haben, so hatten wir dennoch eine sehr erfolgreiche Saison.

Welche Möglichkeiten der Motivation nutzen Sie, wenn ein Teammitglied nicht die gewünschte Leistung abruft?

Meine Hauptaufgabe als Trainer ist nicht, Spieler ständig zu motivieren. Die Motivation der Spieler muss intrinsisch sein, also aus ihnen selbst heraus entstehen. Ich kann aber Spielern helfen, die einmal einen Durchhänger haben. Wir können das mit einem Auto vergleichen. Ich kann einem Spieler Starthilfe geben, ihn auch anschieben, aber irgendwann muss der Motor anspringen. Merke ich, der Spieler hat keinen Motor, dann kann ich schieben und starten, so viel ich möchte, es wird unterm Strich keinen Erfolg bringen. Dann wird man sich von diesem Spieler trennen müssen. Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob der Spieler einen Motor hat und welchen Knopf ich drücken muss, damit er ständig läuft. Niemand ist immer motiviert, auch eine Führungskraft nicht. Ich kann auch nur dann motivieren, wenn ich selbst motiviert bin. Als Führungskraft muss ich jeden Menschen fair und nach dem gleichen Maßstab behandeln. Ich muss aber auch berücksichtigen, dass jeder anders ist. Wenn ich weiß, was einen Spieler antreibt, dann weiß ich auch, wie ich ihn motivieren kann. Andernfalls laufe ich mit meiner Motivation ins Leere.

Sind motivierende Maßnahmen überflüssig, wenn ein Team bereits sehr gute Arbeit leistet beziehungsweise die an sich gestellten Erwartungen übertrifft? Wie gehen Sie mit einer solchen Situation um?

Motivation kommt von motivare und heißt so viel wie ,bewegen“. Sie ist ein dauerhafter Prozess. Im Idealfall geschieht dies von innen heraus, also „intrinsisch“. In dem Moment, in dem ich aufhöre, besser zu werden, höre ich auf, gut zu sein. Dessen sollte sich ein Sportler bewusst sein. Für ein Unternehmen gilt das übrigens auch, denn sobald der Fortschritt aufhört, ist der Rückschritt schon eingeleitet. Als Trainer ist es meine Aufgabe, die Mannschaft nach schmerzhaften Niederlagen aufzurichten und ihr nach einer Siegesserie, wie wir sie in der letzten Saison hatten, klar zu machen, dass wir uns weiter verbessern müssen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Job ist sicherlich die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Wie gelingt sie am besten?

Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation ist entscheidend. Sie sollte zeitnah mit dem aufkeimenden Problem stattfinden. Damit fährt man am besten, auch wenn viel Energie investiert wird, denn es ist oft einfacher, Sachen zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Aber das wirkt sich langfristig oft negativ aus. Fairness spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Beispiel: Wenn Trainer ihre Schlüsselspieler mit Samthandschuhen anfassen und ihre Macht an den Schwachen demonstrieren, ist das eine Schwäche der Führungskraft.

Welche Form der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern halten Sie für unverzichtbar?

Eine ehrliche Wertschätzung. Wenn man nur lobt, um zu loben, ist es unglaubwürdig. Jeder Mitarbeiter kann sehr gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder ob er es bekommt, weil es in einem Führungsregelbuch steht. Wenn es nichts zu loben gibt, dann wird bei mir nicht gelobt. Wenn es umgekehrt etwas zu loben gibt, sollte man sich dafür nicht zu schade sein. Auch die Dosis ist entscheidend. Ständig zu loben, macht genauso wenig Sinn, wie nie zu loben.

Welche Tipps können Sie Führungskräften für den Umgang mit ihren Mitarbeitern noch geben?

Das Allerwichtigste ist, nicht jemand anderen zu kopieren, sondern immer man selbst zu sein. Wenn man ein harter Kerl ist, kann man ein harter Kerl sein. Ist man das aber nicht, ist es nicht authentisch, wenn man ihn spielt. Das heißt, es muss jeder einen Führungsstil finden, der seinem Charakter entspricht. Mitarbeiter spüren auch, ob es einer Führungskraft wirklich um das Team geht oder nur um sich selbst. Sorge ich mich ehrlich um meine Mitarbeiter, besteht eine gute Chance, dass sie gewillt sind, von sich aus mehr zu geben. Dann klappt es auch mit der Motivation.

Herr Korner, wir danken Ihnen für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
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0921 912-1737
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