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Wie Organisationen Fairness leben und fördern können

Dr. Ulrich Wiek über „Fairnesstreiber“ und Fairnessqualität von Unternehmen

Ob sich Fairness als Führungskompetenz entwickeln kann, liegt auch an der Organisation selbst. Denn sie legt die Rahmenbedingungen für ihr Handeln fest. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, was Unternehmen tun können, um Fairness zu leben und zu fördern.

40 Prozent der Mitarbeitenden wissen nicht, welche Wertvorstellungen das eigene Unternehmen vertritt. Das zeigen wissenschaftliche Analysen. Ein weiteres Ergebnis: Ausbildung, Arbeitsumfeld und die jeweilige berufliche Tätigkeit beeinflussen die moralische Urteilsfähigkeit von Menschen. Diese Resultate machen deutlich: Fairness im Unternehmensalltag braucht bestimmte Rahmenbedingungen. „Das richtige Umfeld für faires Verhalten fällt nicht vom Himmel, sondern muss bewusst von Menschen geschaffen bzw. gestaltet werden“, macht der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek deutlich.

Eine besondere Rolle spielen dabei die Führungskräfte. Von ihnen als Vorbild wird erwartet, dass sie das gewünschte Verhalten vorleben. Daher sollten sie sich folgende Fragen stellen: Was können wir in der Organisation tun, um Fairness zu leben und zu fördern? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass faires Agieren möglich, erwartbar und wahrscheinlich wird?

Fairness strategisch angehen

Der erste Schritt zu einem fairen Unternehmen ist eine Strategie, die Orientierung, Glaubwürdigkeit und einen sicheren Rahmen gibt. Im zweiten Schritt gilt es diese Strategie in aufeinander aufbauenden Schritten umzusetzen. Und die müssen sitzen. Denn sobald sich Organisationen dazu bewusst entschlossen haben, Fairness im Unternehmen zu etablieren, werden sie vom ersten Moment an daran gemessen; dies zeigt die Praxis. Außerdem sollte Fairness in sämtliche Prozesse im Unternehmen integriert werden, da sie so Teil der Unternehmens-DNA werden kann.

Fairness Code of Leadership

Wiek empfiehlt Unternehmen außerdem, faire Führungsgrundsätze schriftlich festzuhalten. „Ein explizites Dokument im Sinne eines Fairness Code of Leadership hätte nicht nur symbolische Wirkung. Schon allein der Prozess des Formulierens könnte einen wirkungsvollen Reflexions- und Kommunikationsprozess in Gang setzen“, sagt er.

Der Autor rät, dabei folgende Regeln einzuhalten:

– Die Grundsätze des Fairness Code of Leadership sollten so allgemein gehalten werden, dass sie auf viele Situationen übertragbar sind, und dabei klar und verständlich formuliert sein.

– Sie sollten fester Bestandteil im unternehmerischen Alltag sein, sei es in Mitarbeitergesprächen, Workshops oder im Personalmarketing.

– Einhaltung und Verstöße sollten Konsequenzen haben. Dies erreicht man durch die Verzahnung mit anderen Führungselementen wie Zielvereinbarungen oder Beförderungen.

Fairness praktizieren

Im Unternehmensalltag braucht es Menschen und Instanzen, die als „Fairness-Treiber“ das Thema anpacken und wirkungsvoll unterstützen. Hier ist die gesamte Organisation gefordert, von der Unternehmensleitung über die Personalabteilung bis hin zur Beschwerdestelle. Eine besondere Rolle kommt dem Personalmanagement zu: Es es strahlt auf alle anderen Funktionsbereiche im Unternehmen ab und beeinflusst die Wahrnehmung der Fairnessqualität im Unternehmen enorm. „Wenn Sie schon bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen über Fairness sprechen, können Sie entsprechendes Verhalten eher erwarten und einfordern“, sagt Wiek.

Dr. Ulrich Wiek ist seit 20 Jahren Berater und Trainer in den Bereichen Kommunikation und Führung für nationale und internationale Unternehmen. Als zertifizierter Fairness-Coach unterstützt er sie unter anderem dabei, Fairness zu fördern und zu leben.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie faire Strukturen in Unternehmen geschaffen und umgesetzt werden können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Teamentwicklung – Wunderwaffe für den Turnaround

So wird 2019 der erhoffte Erfolg

Fast jedes Unternehmen stellt jetzt, zu Beginn des neuen Jahres, alle Hebel auf Erfolg. Die Umsatzzahlen des Vorjahres sollen übertroffen und die Kosten maßgeblich gesenkt werden. Die Innovationen des Jahres 2019 sollen einen Durchbruch bringen. Und ab sofort werden endlich die Probleme der letzten Jahre angegangen und gelöst. So stellt es sich zumindest der Geschäftsführer vor. Aber das alles ist nur möglich, wenn das Team, das das alles umsetzen soll, in Topform ist.

Nur allzu oft erwartet das Management hier mehr, als Team aktuell zu leisten im Stande ist. Denn das Team performt seit längerem unter den Erwartungen. Es gibt Streitereien, Anfeindungen, schlechten Umgangston, schlechtes Klima. Auch spürt man wenig Loyalität zu Firma, zum Team, kein Engagement oder sogar Dienst nach Vorschrift. Wenig Kooperationsbereitschaft, wenig Hilfsbereitschaft, keine Zusammenarbeit, ineffiziente Kommunikation. Die Liste der Probleme ist lang. Wenn das nicht wäre, könnte man mit der Firma so schön durchstarten. Kann sich das allein durch den Jahreswechsel plötzlich ändern?

Allein durch den Jahreswechsel wahrscheinlich nicht. Aber jeder Jahresanfang ist die ideale Gelegenheit für einen Neustart. Das Jahr könnte ja mit einer Teamentwicklung losgehen, die die Teamprobleme an der Wurzel angeht.

Viele kluge Unternehmen nutzen den Beginn des Jahres, die Aufbruchstimmung, nachdem alle aus den Weihnachtsferien wieder da sind, für einen Blitzstart mit dem gesamten Team. Sie veranstalten regelmäßig im Januar oder Anfang Februar mit dem ganzen Team eine Klausurtagung. In ein bis drei Tagen fokussiert das gesamte sich neu, schafft ein gemeinsames Verständnis über die diesjährigen Ziele und die zu erwartenden Herausforderungen. Zurückgezogen vom hektischen Alltag kann sich das Team auch einmal gründlich mit sich selbst beschäftigen. Teamprobleme ansprechen und Lösungen diskutieren.

Bei erfolgreichen Unternehmen gehört die Klausurtagung, der Startworkshop zu den festen Team-Gewohnheiten, die den Unterschied machen. Damit die Erfolgs-Rakete auch zündet, muss so ein Workshop aber gut geplant sein. Er braucht ein positives Klima zu Anfang, eine kreative Vorgehensweise im Arbeitsteil, eine aufrichtige Gesprächsatmosphäre wenn es um die Teamprobleme geht, ein optimistisches Anpacken und echte Commitments am Ende. Dazu gehört ein neutraler Moderator, der in der Lage ist, Stimmungen im Team einzuschätzen, die Diskussion konstruktiv zu Ergebnissen zu lenken und die Fähigkeit angreifende Beiträge diplomatisch zu übersetzen.

Manchmal sind Teams diese Arbeitsweise nicht gewohnt, oder aufgrund vorhandener Teamschwierigkeiten gar nicht in Lage dazu. Dann ist der Jahresanfang genau der Richtige Zeitpunkt um auf den Reset-Knopf zu drücken. Eine Teamentwicklungsmaßnahme, kann ein schwieriges Team von Grund auf verändern. Oft fehlt es den schwierigen Teams nur an den richtigen Gewohnheiten und Methoden: die Mitarbeiter müssen vielleicht in einer Teamentwicklung nur lernen, wie man sich auf ein gemeinsames Ziel einigt, wann und in welchem Rahmen man kritische Themen anspricht, wie man lösungsorientiert diskutiert, wie man als Team täglich dazu lernt. Ein guter Teamcoach schafft auch Gelegenheiten, den Teamgeist wachsen zu lassen. Vielleicht bringen auch die gerade so modernen agilen Arbeitsmethoden, das Team in ein frisches, motivierendes Fahrwasser? Anfang 2019 ist genau der richtige Zeitpunkt, mit besserem Teamwork anzufangen.

Peter Rach Team & Kommunikation ist Experte für Teamentwicklung, Moderation von Tagungen, Teamcoaching und Kommunikationstrainings. Die Klienten sind aus der Industrie, Beratung, Dienstleistung aber auch im öffentlichen Dienst. Viele Teamentwicklungsmaßnahmen können mit staatlicher Förderung durchgeführt werden.

Kontakt
Peter Rach Team und Kommunikation
Peter Rach
Heimbach 11a
63776 Mömbris
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Sport-Domains und Tennis-Domains für den Tennissport

Sport-Domains und Tennis-Domains für den Tennissport

Für Tennisvereinen sind diverse Domains geeignet… (Bildquelle: TonyNijkrake)

Alles, was in diesem Beitrag über Tennis gesagt wird, trifft oft auch auf Tischtennis zu.Die Sport-Domain ist die Domainendung für den Sport durch den Sport. Sport-Domains und Tennis passen digital sehr gut zusammen. Oft kann man Domains „meinname-tennis.sport“ oder „meinname-tennisverein.sport“ registrieren.

Die Sport-Domain ist die Domainendung für den Sport durch den Sport.

Warum Sport-Domain? Warum Sport-Domain? Die Registrierungsstelle erklärt:
„Bedeutung, Glaubwürdigkeit, Einprägsamkeit, Durchsuchbarkeit, Verfügbarkeit, Persistenz, Portabilität: Dies sind die wichtigsten Vorteile, die mit einer Domain für den Sport möglich sind. Kommerzielle Alternativen bieten diese Vorteile nicht.“

Die Sport-Domain folgt den Regeln des Sports.
„Um den größten Teil ihres Potenzials zum Wohle der gesamten Gemeinschaft zu nutzen, wendet die Sport-Domain die Werte des Sports an, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt und konsolidiert haben: ein offener, objektiver, regelbasierter Ansatz. Regeln unterstützen Fairplay, Wettbewerb, Partizipation und Transparenz.“

Die Sport-Domain dient den Sportverbänden weltweit.
„Die Sport-Domain wird der Zuständigkeit der Internationalen Sportverbände unterstellt. Ihre Regeln unterstützen die Sportgemeinschaft. Regeln sollen legitime Interessen von Community-Stakeholdern, Sponsoren und Marken schützen.“

Die General Availability der Sport-Domain beginnt am 8.Januar 2019.

Mit Tennis-Domains können sich Firmen mit Tennis-Produkten im Internet besser präsentieren. Ein Tennisplatz, ein Anbieter von Tennis-Kleidung und Tennisschuhe oder ein Vertrieb von Zubehör wie Schläger und Bag oder ein Anbieter von Tennis-Kursen könnten Ihrname.Tennis oder auch das Produkt bzw.die Dienstleistung als Tennis-Domain registrieren.

Jeder kann den Anbieter einer Tennis-Domain sofort mit der einschlägigen Thematik in Zusammenhang bringen. Viele Domains haben übrigens das Wort „Tennis“ als Bestandteil.

Die Darstellung mit der Tennis-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Da Tennis in den angelsächsischen Ländern mehr und mehr zum Breitensport wird und es hierzulande auch Millionen Tennis-Spieler gibt, ist die Zielgruppe von .tennis groß.

Viele Tennis-Vereine heißen „Meinname Club“. Sie können die Domain meinname.club registrieren und damit ihren Vereinsnamen 1:1 im Internet abbilden. Durch die Club-Domain wird in solchen Fällen -genauso wie bei den Tennis-Domains- Ihr Domainnamen kürzer und damit merkfähiger.Die Merkfähigkeit der Domain ist der Schlüssel zum Marketing eine Webseite.

Die Team-Domain ist eine Domainendung, die perfekt zu Mannschaftssportarten paßt. Aber auch Tennisvereine treten als Team an und auf. Daher kann auch meinname.team ein optimaler Domainname sein.

Viele Vereine betreuen Ihre Fans und haben Fan-Artikel im Angebot. Eine eigene Fan-Seite kann für manche Vereine attraktiv sein. Diese Fan-Seite wird optimal unter einer Fan-Domain präsentiert. Auch die Weiterleitung von der Fan-Domain zu der Fan-Unterseite unter der De-Domain kann eine gute Lösung darstellen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Sport-Domains, Tennis-Domains, Club-Domains, Team-Domains und Fan-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/sport-domains.html
http://www.domainregistry.de/tennis-domains.html
http://www.domainregistry.de/club-domains.html
http://www.domainregistry.de/team-domains.html
http://www.domainregistry.de/fan-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Hans-Peter Oswald
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secura@domainregistry.de
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Ab sofort WERTEkoffer in Englisch für internationale Teams

Ab sofort WERTEkoffer in Englisch für internationale Teams

Alle Materialien des WERTEkoffers sind zweisprachig (D/E) angelegt

Mönchengladbach: Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, bietet seit 2017 den von ihr entwickelten WERTEkoffer für Master & Praxisexperten an. Sie und zertifizierte Master & Praxisexperten setzen seitdem diese Methode für unterschiedliche Zielgruppen ein: Vom Einsatz in Bildungseinrichtungen für Erwachsene über offene Workshops bis zur Teamentwicklung in den unterschiedlichsten Branchen. In einer dynamischen und zunehmend digitalen Arbeitswelt war die Entwicklung des Konzeptes in deutscher Sprache der erste Schritt. Der nächste logische Schritt für Krüger ist es, den WERTEkoffer ab 2019 zweisprachig in Deutsch und Englisch anzubieten. Der Einsatz 1:1 ist in internationalen Teams möglich.

Denn in global aufgestellten Unternehmen agieren die Mitarbeiter in der Regel zweisprachig. In der Muttersprache und in der Unternehmenssprache, zumeist Englisch. Sie vereint die Arbeitswelt und macht zugleich die Werte-Arbeit so wichtig, denn „wenn unterschiedliche Persönlichkeiten auf unterschiedliche Kulturen treffen, birgt das ein gewisses Risiko für das Unternehmen“ weiß Krüger aus Erfahrung. „Es fehlt das Verständnis für Verhaltensweisen und Wertvorstellungen. Das führt zu Konflikten unter den Kollegen und in Teams. Werden diese Unterschiede wertfrei betrachtet und bewusst gemacht, sind diese vermeidbar und werden als Bereicherung empfunden.“ Diese lebendige Methode unterstützt die Anerkennung der eigenen Wertewelt. Andererseits schafft sie Akzeptanz anderer Wertewelten in der Zusammenarbeit.

Im Unternehmen gelingt es über diese Akzeptanz mehr Effektivität und geringere Ausfallzeiten zu realisieren. Mit der deutsch-englischen Version des WERTEkoffer für Master & Praxisexperten ist die Werte-Arbeit ab sofort in internationalen Teams anwendbar. Zertifizierte Coaches erhalten bei Bestellung des WERTEkoffer automatisch und ohne Aufpreis die zweisprachige Variante.

Die Train-the-Trainer Ausbildung für englischsprachige Praxisexperten übernimmt ab sofort Martin Richter, langjähriger RMP Master und Performance Coach, in Krügers Coachingraum FREIRAUM FÜR WERTE. Umfangreiche Erfahrungen mit dem WERTEkoffer hat Richter in der gemeinsamen Arbeit mit Krüger gesammelt. „Als langjähriger RMP Master tauschte ich mich bisher im Einzelcoaching mit meinen Coachees aus. Nach dem Rückmeldegespräch kommt hin und wieder die Frage „So what, was mache ich jetzt mit diesen Erkenntnissen?“ Mit der Methode WERTEkoffer wird darauf eine Antwort gegeben. Die Teilnehmer stehen mit beiden Beinen im Vergleich, sozusagen mitten im wissenschaftlich fundierten Testbogen. Sie erkennen und erleben, warum es zu Konflikten mit anderen kommt.“

Interessierte Praxisexperten und Unternehmen, die sich im digitalen Transformationsprozess befinden und ihren Fokus verstärkt auf die Menschen im Veränderungsprozess legen, lernen in einem Erstgespräch den WERTEkoffer kennen. Für eine Terminvereinbarung steht Birgit Krüger zur Verfügung.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Arbeitsrecht

„Junges dynamisches Team“: Altersdiskriminierung in Stellenanzeige?

Wenn ein Unternehmen einen „Junior Consultant“ sucht und dabei hervorhebt, dass dieser in einem „jungen dynamischen Team“ arbeiten soll, kann die Ablehnung eines älteren Bewerbers grundsätzlich eine Altersdiskriminierung darstellen. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Bundesarbeitsgericht entschieden.
BAG, Az. 8 AZR 406/14

Hintergrundinformation:
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz soll in Deutschland verhindern, dass Menschen bei Vertragsabschlüssen zum Beispiel wegen ihres Alters, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrem Geschlecht oder einer Behinderung Nachteile erleiden. Dies gilt etwa für den Abschluss von Mietverträgen oder Arbeitsverträgen. Fühlt sich jemand aus den genannten Gründen diskriminiert, kann er Anspruch auf eine Entschädigung haben. Der Fall: Ein 42-Jähriger hatte sich auf eine Stelle bei einem Personalberatungsunternehmen beworben. Die Stellenbezeichnung lautete „Junior Consultant“. In der Stellenanzeige fand sich der Hinweis, dass der neue Mitarbeiter künftig in „Personalprojekten in einem professionellen Umfeld mit einem jungen dynamischen Team“ tätig sein sollte. Der 42-jährige Diplom-Betriebswirt brachte alle erforderlichen Qualifikationen mit. Nach sechs Tagen erhielt er eine Ablehnung ohne Gründe. Die Stelle bekam schließlich ein 28-Jähriger. Der 42-Jährige schloss aus der schnellen Ablehnung, dass er dem Unternehmen schlicht zu alt gewesen war. Er forderte Schadenersatz wegen einer Altersdiskriminierung. Das Unternehmen hielt dagegen: Mit „jungem Team“ sei ein Team gemeint gewesen, das erst kurze Zeit existiere. Das Landesarbeitsgericht schloss sich der Meinung des Unternehmens an und wies die Klage ab. Das Urteil: Das Bundesarbeitsgericht war nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice anderer Meinung. Arbeitgeber dürften freie Arbeitsplätze nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausschreiben. Genau das sei hier aber durch die Formulierung „junges dynamisches Team“ geschehen. Dieser Begriff solle junge Bewerber anlocken und habe nichts mit dem Zeitraum des Bestehens des Teams zu tun. Zwar begründe die Formulierung noch keinen Schadenersatzanspruch; sie erlaube jedoch die Vermutung, dass eben das Alter der Ablehnungsgrund gewesen sei. Bestünde eine solche Vermutung, ändere sich die Beweislast: Nun müsse nicht mehr der Bewerber beweisen, dass er wegen seines Alters abgelehnt worden sei, sondern der Arbeitgeber müsse beweisen, dass er andere Ablehnungsgründe gehabt habe. Da das Landgericht dies nicht ausreichend berücksichtigt hatte, hob das Bundesarbeitsgericht das Urteil auf.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11. August 2016, Az. 8 AZR 406/14

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Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Neues Whitepaper vom PMI beschreibt, wie aus Einzelkämpfern ein erfolgreiches Team entsteht

Alzenau, 15. November 2018 – Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden.

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben- und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
Sie wollen mehr über adesta erfahren: www.adesta.de

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

Kontakt
adesta GmbH & Co. KG
Gudrun Hasselbach
Wilhelminenstraße 25
64283 Darmstadt
+49 (0) 6151 / 60407-27
presse@adesta.de
http://www.adesta.de

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Lust auf was Neues? Kostenlose Ausbildung und fortlaufende Unterstützung – safe4u ist der richtige Partner im Direktvertrieb

Exklusiv-Interview: Erfolge, Chancen und warum jeder von safe4u profitieren kann .

Lust auf was Neues? Kostenlose Ausbildung und fortlaufende Unterstützung - safe4u ist der richtige Partner im Direktvertrieb

safe4u feiert den 4000 Vertriebspartner und bietet TOP-Verdienst-Chances für Neueinsteiger

Komplettes Interview und Bildmaterial finden Sie hier:
https://safe4u.de/index.php/safe4u-blog/item/67-exklusiv-interview-erfolge-chancen-und-warum-jeder-davon-profitieren-kann

Interviewpartner: Beate & Klaus Hoffmann, safe4u Gründer, Inhaber und Geschäftsführer sowie Jonatan Freude, safe4u-Vertriebsleiter und Michael Meyer, Team Manager bei safe4u

Frau Hoffmann, vielen Dank, dass sie sich heute Zeit für uns nehmen. Mit kh-security hatten Sie bereits ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Warum wagten Sie 2014 dennoch den Sprung ins kalte Wasser und gründeten safe4u als Alarmanlagen-Direktvertrieb?

B. Hoffmann:

Bei kh-security beschäftigen wir uns seit über 27 Jahren mit dem Thema Sicherheit. Selbstschutz und persönliche Sicherheit sind generell wichtige Themen für uns alle. Das Thema „Rundum-Sicherheit für Immobilien“ war dann einfach der nächste logische Schritt. Die Infraschall-Technologie der safe4u Alarmanlage ist so unfassbar einfach und zuverlässig, dass sie sowohl für Privatpersonen als auch für Geschäftsleute interessant ist. Um hervorragenden Service und hohe Qualität zu gewährleisten, arbeiten wir mit mittlerweile über 4.000 selbstständigen Vertriebspartnern zusammen. Diesen bieten wir neben lukrativen Provisionen natürlich auch fortlaufend kostenfreie Schulungen an.

Herr Meyer, sie sind ja nun schon seit 1991 im Direktvertrieb tätig und haben in dieser Zeit sicher auch einige Höhen und Tiefen erlebt. Was muss man denn als Vertriebspartner bei safe4u machen?

M. Meyer:

Man muss natürlich vor allem für das Produkt brennen, dass man vertreibt. Wer eine Sache nur halbherzig betreibt, wird aufgeben bevor er wirklich erfolgreich sein kann. Die eigene Begeisterungsfähigkeit ist enorm wichtig. Derjenige, der keine Freunde und Bekannte ansprechen will, ist in der Regel nicht davon überzeugt, was er macht. Insbesondere neue Ideen oder andersartige Produkte bekommen am Anfang sehr viel Gegenwind von Kritikern und Pessimisten. Das muss man aushalten können.

Ein überragendes Produkt, wie das von safe4u, entschädigt aber für diese Mühen und bringt auch die hartnäckigsten Nörgler zum Schweigen. Unser tolles Backoffice arbeitet ständig daran, neue Präsentationsmittel zu Verfügung zu stellen. Diesen einzigartigen Service muss man dann natürlich nutzen. Kommunikationsstärke ist enorm wichtig, und die Feinheiten werden bei safe4u immer wieder in kostenlosen Schulungen vermittelt. Im Direktvertrieb ist es halt wie in jedem anderen Beruf auch: Man wird nicht als Meister geboren, sondern muss sich seinen Erfolg durch Übung erarbeiten. Gute Unternehmen – wie safe4u – unterstützen ihre Vertriebspartner natürlich in diesem Prozess.

Herr Hoffmann, das Lob von Herrn Meyer macht sie sicher stolz. Warum sind safe4u Vertriebspartner wie Herr Meyer so zufrieden? Was machen Sie denn anders als andere Unternehmen im Direktvertrieb?

K. Hoffmann:

Bei safe4u wird man in eine große Familie aufgenommen. Da muss man nicht erst Geld investieren für Schulungen etc., sondern wird mit allem ausgestattet, was man für einen guten Start braucht. Die Hierarchien sind sehr flach – jeder kann uns – die Geschäftsführung – oder den Vertriebschef unkompliziert anrufen. Das Ausbildungsmodell ist ausgefeilt – angefangen von der Technik Schulung über Kommunikationstraining bis hin zum Teamaufbau. Und man bekommt vielfältige Marketing-Unterstützung – völlig kostenfrei.

Bei safe4u wird man nicht alleine gelassen – und das ist insbesondere für Anfänger wichtig. Die Firma bietet zuverlässige Ansprechpartner und ein überragendes Produkt – ein Traum für jeden Vertriebler.

Herr Meyer, stimmt das? Haben Vertriebspartner bei safe4u wirklich einen direkten Draht zur Leitungsebene?

M. Meyer:

Tatsächlich ist das bei safe4u sehr unkompliziert. Dem Kunden gegenüber will man ja auch möglichst immer erreichbar sein. Manchmal braucht es individualisierte Lösungen, die dann auf kurzen Wegen direkt mit den Chefs geklärt werden können. Im Direktvertrieb ist aber auch der Kontakt zu Vertriebspartner- Kollegen sehr wichtig. Nur durch gute Vernetzung innerhalb der Strukturen kann man langfristig Erfolg haben. Die flachen Hierarchien bei safe4u machen es einem aber leicht, gute Kontakte in alle Richtungen aufzubauen. In anderen Firmen ändert sich alle drei Monate der Ansprechpartner – bei uns kann man sich auf die Kollegen verlassen.

Herr Freude, als Vertriebsleiter ist der 4.000te Vertriebspartner sicherlich auch ein persönlicher Erfolg. safe4u ist offenbar bestens aufgestellt, um langfristig erfolgreich zu sein. Wo sehen Sie safe4u in 10 Jahren?

J. Freude:

safe4u hat riesiges Entwicklungspotenzial! In 10 Jahren könnte safe4u als allgemeines Synonym für Haussicherheit gelten. Herkömmliche Systeme sollten wir bis dahin auf jeden Fall weitgehend abgelöst haben. Unsere Technik ist einfach so effektiv und vielseitig einsetzbar, dass wir viele Haushalte mit Sicherheit versorgen können, die dies bisher nicht für möglich gehalten haben. Alleine der komfortable Einsatz in Mietwohnungen birgt großes Potenzial. Aber auch schwierige Objekte, wie Kirchen, Gemeindehäuser, Arztpraxen oder große Gewerbekomplexe können wir problemlos absichern. Kürzlich haben wir ein Büro einer sozialen Organisation in einem U-Bahnhof in Berlin abgesichert – völlig kostenlos übrigens. Das geht einfach unkompliziert durch Infraschall-Technologie. Die überragende Technik wird sich zweifellos durchsetzen.

Herr Meyer, was macht Ihnen denn an ihrem Job am meisten Spaß? Was treibt Sie an?

M. Meyer:

Ich höre in meinem beruflichen Alltag häufig Geschichten von Menschen, die bereits einen Einbruch erleben mussten. Oft kreisen die Gedanken betroffener Menschen noch Jahre später um diese Vorfälle. Leider machen sich viele erst dann Gedanken um Haussicherheit, wenn bereits etwas passiert ist. Meine Kunden aufatmen zu sehen, nachdem ich Ihnen eine Alarmanlage installiert habe, ist ein echtes Hoch-Gefühl. Der „Jetzt sind wir sicher“-Ausdruck in den Gesichtern ist einfach toll!

Vielen Dank an alle für das nette Gespräch. Hätten Sie denn zum Abschluss noch einen guten Rat an alle, die ganz neu sind im safe4u Direktvertrieb?

M. Meyer:

Na klar. Ob mit oder ohne Vor-Erfahrung im Bereich Direktvertrieb ist safe4u eine tolle Organisation. Direktvertrieb kann ein tolles Geschäftsmodell sein, aber nur mit dem richtigen Partner.

K. Hoffmann:

Mein Tipp wäre, alle Hilfestellungen anzunehmen, die safe4u bietet. Marketing-Unterstützung, Schulungen und Trainings sind woanders oft teuer – wir bieten das alles kostenlos an.

J. Freude:

Nicht schüchtern sein, sondern aktiv Leute ansprechen und immer und überall präsent sein. Ein bisschen Geduld gehört auch dazu. Bei safe4u ist die Vergütung von Anfang an überdurchschnittlich gut und ein Aufstieg in der Hierarchie (und damit im Provisionsmodell) ist schnell möglich, doch ganz ohne Eigenleistung geht“s halt nicht.

B. Hoffmann:

Ich höre immer wieder, dass der Erfahrungsaustausch mit Team-Leitern und Vertriebskollegen viel bringt. Bei safe4u wird ein offener Umgangston gepflegt – da gibt es keine „dummen Anfängerfragen“, sondern jeder wird in seiner Entwicklung unterstützt. Man muss nur einfach mal anfangen.

Das Unternehmen:
Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

Das Produkt:
Eine Alarmanlage, die ganz anders als die bekannten Alarmsysteme mit Kabel oder Funk funktioniert und Häuser und Wohnungen kostengünstig, zuverlässig und effektiv vor Einbrüchen schützt.
Eine Alarmanlage, die ohne teuren und nervenzehrenden Einbau funktioniert und so schnell und einfach in Betrieb genommen werden kann. Eine Alarmanlage, die jeder einfach bedienen kann und mit der der persönliche Alltag nicht umgestellt werden muss.
Eine Alarmanlage, für die keine Sensoren und Bewegungsmelder in sämtlichen Räumen verteilt werden müssen. Kompetente Beratung durch qualifizierte Fachberater direkt bei Ihnen zu Hause.

Kontakt
safe4u – Pressekontakt
Christine Barth
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 6124 72 79 818
christine.barth@safe4u.de
http://www.safe4u.de

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FP Betriebsausflüge steigern Kreativität und Zusammengehörigkeitsgefühl

Kreative Ideen, Vorschläge und Angebote für Teambuilding

FP Betriebsausflüge steigern Kreativität und Zusammengehörigkeitsgefühl

Betriebsausflüge sind für Arbeitnehmer mehr als nur eine willkommene Gelegenheit, einen aufregenden Tag gemeinsam mit den Arbeitskollegen zu verbringen. Während es am Arbeitsplatz häufig sehr förmlich zugeht, bieten Firmenausflüge den Mitarbeitern eines Unternehmens die einzigartige Möglichkeit, die Kollegen, Kolleginnen sowie die Chefetage auch mal von ihrer persönlichen Seite kennenzulernen. Gleichzeitig wird auf einem Betriebsausflug das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Firma gefördert und die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Somit profitiert von einem solchen Event auch der Chef: Wenn das Arbeitsklima positiv ist, wirkt sich dies positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Der Sinn eines Betriebsausflugs liegt darin, dem vielleicht von Zeit zu Zeit eintönigen Arbeitsalltag zu entfliehen und zusammen mit den Kollegen Spaß zu haben. Dies klappt am besten, wenn die Teilnehmer gemeinsam Geselligkeit und Sport genießen können.

Damit der Firmenausflug zu einem vollen Erfolg wird, haben sich besondere Eventagenturen und Reiseveranstalter wie
FP Betriebsausflüge auf die Organisation derartiger Teamevents spezialisiert. Die Kunden können dabei aus einem Angebot an speziell entwickelten Teamevents für Unternehmen jeder Größe wählen.

Sehr beliebt für ein erfolgreiches Teambuilding sind zum Beispiel Stadtrallyes und Geocaching. Dabei sind die Teilnehmer nicht nur sportlich aktiv, sondern lernen auch eine neue Stadt aktiv kennen. Eine weitere beliebte Aktivität auf Firmenausflügen ist der Floßbau. Bei einem solchen Teamevent werden die handwerklichen Fähigkeiten und mit sportlicher Betätigung auf dem Wasser kombiniert. Ebenfalls auf dem Wasser finden Drachenbootrennen statt. Dabei handelt es sich um ein Kombiprogramm aus Teamaktionen an Land und auf dem Wasser.

FP Betriebsausflüge übernimmt für seine Kunden die Planung und Organisation aller Aspekte des Ausflugs. So können die erfahrenen Experten für jede Firma eine maßgeschneiderte Teambuilding-Lösung kreieren. Die Teilnehmer werden inhaltlich betreut, sportlich gecoacht und auf entspannte Weise zu Höchstleistungen animiert. Mit der Erfahrung seines engagierten Teams ist es Inhaber Frank Pickel möglich, den Ausflug im Kollegenkreis zu einem erfolgreichen Teamevent voller Spaß und Freude zu machen.

FP-Betriebsausflüge ist ein Unternehmensbereich der
FP sportreisen, incentive & event GmbH. Wir organisieren das Rahmenprogramm für Ihren Betriebsausflug, Ihr Teamevent oder Ihre Tagung.

Kontakt
FP Betriebsausflüge
Frank Pickel
Kirchröttenbach A9
91220 Schnaittach
09126 293100
09126 293099
info@fp-sportreisen.de
https://www.fp-betriebsausfluege.de

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Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

Das weltweite HorseDream Trainingsprogramm

Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

HorseDream Seminarpferde auf der Koppel

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision. Das HorseDream Konzept bringt Realität und Vision zusammen.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie genauso wie Sensibilität, Vorsicht und die ständige Bereitschaft zur Flucht. Es ist bereit, dem Menschen zu dienen und tut dies sowohl aus der Position des Bevormundeten wie aus der Haltung vollständiger Freiwilligkeit. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Der HorseDream Ansatz hilft dabei, eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln.

SELBSTKORREKTUR FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

KOMMUNIKATION SCHEITERT AN MISSVERSTÄNDNISSEN

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen. Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de