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Piexon JPX6 Speedloader: Jetzt exklusiv bei kh-security

Die nun vorliegende BKA Freigabe erlaubt es uns, endlich über dieses hervorragende Produkt zu sprechen

Der neue JPX6 mit 4 Schuss Speedloader-Magazin von PIEXON: Jetzt exklusiv bei kh-security

Er vereint das einfache Handling des bewährten JPX2 mit einer vergrößerten Kapazität. Das Magazin enthält 4 Ladungen, die automatisch nacheinander nachgeladen und abgeschossen werden.

Der „große Bruder“ des JPX2 erreicht die selbe überragende Reichweite von bis zu 7 Metern und Abschussgeschwindigkeit des bekannten JPX2.
Sind die 4 Ladungen verbraucht wird – wie beim bekannten JPX2 – das Magazin einfach ausgetauscht. Mit wenigen Handgriffen ist die
Pfefferspray-Pistole in einigen Sekunden wieder einsatzbereit.

– BKA-Freigabe liegt vor: freiverkäuflich (zur Tierwabwehr zugelassen), nicht waffenscheinpflichtig
– ergonomische Form mit Soft-Touch-Oberfläche für einfaches Handling
– patentiertes Antriebssystem sorgt für extrem hohe Abschussgeschwindigkeit
– Ziel-Laser (optional) sorgt für höchste Treffgenauigkeit auch auf größere Distanzen
– maximale Reichweite und keine Ablenkung durch Seitenwind
– Magazinwechsel mit wenigen Handgriffen in Sekundenschnelle
– Trainingsmagazine erhältlich

>>> Ab jetzt vorbestellen bei kh-security

kh-security – Seit 30 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz. Um den richtigen Umgang mit verschiedenen Selbstschutzartikeln sicherzustellen, wurde das Schulungsprojet safe4u Schutzengel ins Leben gerufen. Die Schutzengel bieten kostenlose Seminare (sog. Schutzengel-Parties) an, bei denen Teilnehmer Berührungsängste abbauen können um das richtige Selbstschutzprodukt für den eigenen Bedarf zu finden.
www.safe4u-schtuzengel.de
www.kh-security.de

Kontakt
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Klaus Hoffmann
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Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

www.biovis.bio

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Publikum archiviert die Exponate selbst

Ein neues Ausstellungskonzept erlaubt den Besuchern des Badischen Landesmuseums, die Exponate in den eigenen Händen zu halten und mithilfe des Fraunhofer IGD zu digitalisieren. Der Museumsbesuch bleibt den Besuchern nicht nur im Gedächtnis – sie tragen vielmehr auch aktiv zum digitalen Archiv des Museums bei.

Archäologie in Baden – Expothek1 heißt eine revolutionäre Ausstellung, die seit dem 13. Juli im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe gezeigt wird. Revolutionär, da die Besucherinnen und Besucher zu Userinnen und Usern werden. Erstmals verlassen die historischen Artefakte ihre gewohnten Glasvitrinen und laden zum Stöbern, Entdecken und sogar zum Ertasten ein. Wer sich im Vorfeld anmeldet, darf die wertvollen Kulturschätze aus dem Zeitraum 650.000 v. Chr. bis 8. Jahrhundert n. Chr. sogar eigens in den Händen halten – Handschuhe und ausgebildete Betreuer tragen dafür Sorge, dass die Objekte unbeschädigt bleiben. Bei dieser einmaligen Authentizitätsprobe bleibt es jedoch nicht: Die nachfolgenden Stationen erschaffen mit modernster Technik ein völlig neues Besuchserlebnis.

Publikum darf die Exponate professionell digitalisieren
Die vorbestellten kulturellen Erbstücke werden im nächsten Schritt von den Museumsbesuchern gemeinsam mit den sogenannten Explainern digitalisiert. Der vom Fraunhofer IGD entwickelte Roboterarm CultArm3D-P erfasst die Objekte dreidimensional und überträgt den virtuellen Klon inklusive Farbe und Textur in die Datenbank des Badischen Landesmuseums. In diesem digitalen Katalog sind die eingescannten Museumsbestände fortan für alle Gäste zugänglich. Das Prozedere ist spannend zu beobachten: Der Arm umkreist das jeweilige Objekt vollständig autonom, in Kombination mit einem Drehteller wird es optimal positioniert und erlaubt dabei auch Aufnahmen der Unterseite. Der CultArm3D-P muss im Vorfeld nicht angelernt werden und vermisst jedes Objekt eigenständig und präzise – eine Nachbearbeitung der digitalen Daten ist nicht nötig, das virtuelle Modell steht dem Katalog nach kurzer Zeit zur Verfügung. Diese intuitiv bedienbare und leicht verständliche 3D-Digitalisierungsstation wurde durch Förderung der Klaus Tschira Stiftung ermöglicht.

Virtuelle Museen – mehr als nur Spielereien
Die Expothek dient als Testfeld für das künftige Gesamtkonzept des Badischen Landesmuseums. Nicht nur in Karlsruhe lagern große Bestände fern vom Besucher in Archiven, weltweit stellen Museen nur einen winzigen Bruchteil ihrer Exponate aus. 3D-Digitalisierung trägt schon jetzt dazu bei, den Gesamtbestand in einem digitalen Katalog zur Verfügung zu stellen. Dass es in der Ausstellung Archäologie in Baden eine Digitalisierungsstation geben würde, stand schon früh im Planungsprozess fest: Das selbstständige Erfühlen gewährt einen emotionalen Zugang zu den bestellten Objekten, berichtet Carolin Freitag, Projektleiterin und Ausstellungskoordinatorin der Archäologie in Baden.Die anschließende Digitalisierung des in den eigenen Händen gehaltenen Objekts wird für die Nutzerinnen und Nutzer zu einem einprägsamen Erlebnis und erklärt die Funktionsweise eines digitalen Archivs anschaulich.Es profitieren jedoch nicht nur die Menschen vor Ort von den digitalen Repliken: Die Idee eines Digitalen Katalogs ist es, dass die Exponate von Jedermann betrachtet werden können, ob von zuhause aus oder unterwegs, erklärt Freitag.

Auch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überzeugte das Konzept: Am 18. Juli besuchte er das Karlsruher Residenzschloss und erkundete die Expothek, die neben der Digitalisierungsstation mit weiteren Highlights wie einer VR-Tour durch verschiedene historische Szenarien aufwartet. Mehr Infos zu Nutzerausweis und Öffnungszeiten: https://www.landesmuseum.de/expothek

Über CultLab3D:
Der CultArm3D-P ist Teil des CultLab3D. Das Projekt ist auf die Entwicklung von innovativen 3D-Scantechnologien spezialisiert, die flexibel miteinander kombinierbar sind. Sie eignen sich für Objekte unterschiedlicher Größe und erfassen automatisch Geometrie, Textur und physikalisch-optische Materialeigenschaften für eine originalgetreue und mikrometergenaue Wiedergabe.

Das Anwendungsspektrum umfasst Lösungen für die Industrie, die Bauwirtschaft, das Gesundheitswesen und die Kreativwirtschaft. 3D-Daten dienen der Qualitätssicherung, Rekonstruktion oder Flächenrückführung. Auch unterstützen sie die digitale Dokumentation, Präsentation und Erhaltung von Kulturgütern. CultLab3D verfügt über langjährige Erfahrung in der detailgetreuen Digitalisierung von Artefakten und gebäudeähnlichen Strukturen.

CultLab3D ist das Forschungslabor der Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Mit Projektförderung der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entstand die weltweit erste 3D-Scanstraße für hocheffiziente 3D-Massendigitalisierung. Die im Rahmen dieses Projektes entwickelten 3D-Technologien werden kontinuierlich für ein breites Anwendungsspektrum optimiert – von der Erfassung, über die Visualisierung bis hin zur Reproduktion durch 3D-Druckverfahren.

Weiterführende Informationen:
3D-Scanning am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
Homepage des CultLab3D: https://www.cultlab3d.de/
Homepage des Badischen Landesmuseums: https://www.landesmuseum.de/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Der 4. MINT-Tag bei Vetter wieder ein voller Erfolg

Spaß, Spannung und etwas gelernt

Ravensburg, 17. Juli 2019 – Chemische Versuche mit Reagenzglas und Pipette, Tests mit der Virtual-Reality-Brille oder die Steuerung moderner Anlagen bernehmen? Rund 60 Teilnehmer erhielten beim gestrigen MINT-Tag informative und aufregende Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente.

Das Unternehmen aus Ravensburg hatte bereits im vierten Jahr in Folge zu dieser Schülerinformationsveranstaltung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) eingeladen. Denn das Thema Nachwuchsförderung ist dem Familienunternehmen sehr wichtig: Der größte Arbeitgeber der Stadt plant für 2020 eine weitere Steigerung der Ausbildungsplätze um mehr als zehn Prozent, so dass der MINT-Anteil dann über 90 Prozent betragen wird.

Fragen, die für die Schüler an diesem Nachmittag beantwortet werden konnten, waren zum Beispiel: Klassische Ausbildung oder duales Studium? Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Beruf mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Einblicke zum Berufseinstieg bei Vetter. So konnten sie an aufgebauten Versuchsständen in die Materie einsteigen und sich über konkrete Ausbildungsberufe informieren, oder auch an Messeständen nähere Informationen zu Ablauf und Schwerpunkten verschiedener dualer Studiengänge erhalten. Auch der Austausch mit aktuellen Auszubildenden im Unternehmen kam dabei nicht zu kurz.

Deutlich wurde, wie vielfältig und spannend die Einsatzmöglichkeiten und Berufsbilder beim Ravensburger Pharmadienstleister sind. Besonders das Entwicklungsspiel „LUDOKI Young Talents“, das den Berufswahlprozess pädagogisch zeitgemäß trainiert, begeisterte den Nachwuchs. Der externe LUDOKI-Trainer vermittelte den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise den Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Erkennen der eigenen Talente. Dies kam nicht nur bei Schüler Julian vom Albert-Einstein-Gymnasium Ravensburg gut an: „Den MINT-Tag fand ich sehr informativ und das LUDOKI-Spiel war echt cool.“ Auch Mutter Sabine fand die Veranstaltung für die Berufsorientierung ihres Sohnes hilfreich: „Die Info-Börse mit den Studenten als Ansprechpartner fand ich genial! Dadurch bekommt mein Sohn einen guten Eindruck, was ihn später erwartet.“ Vor allem zu Beginn des Berufslebens spielen auch die Eltern eine entscheidende Rolle. Deshalb erarbeiteten Vetter-Ausbilder gemeinsam mit den Eltern in einem eigenen Veranstaltungsteil, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

Klar wurde an diesem Nachmittag auch, dass neben den verschiedenen Karrierewegen die Sinnhaftigkeit der Arbeit immer wichtiger wird. Als Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen ist Vetter in die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente involviert. Mitarbeiter können so unmittelbar zum Erhalt und der Steigerung der Lebensqualität von Patienten weltweit beitragen.

Wer sich für eine Ausbildung bei einem der führenden Pharmadienstleister für die Medikamentenherstellung interessiert, findet auf www.vetter-pharma.com/ausbildung relevante Informationen sowie eine Übersicht der angebotenen Ausbildungs- und Studienplätze.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
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FancyShop – Neuer Onlineshop aus Österreich

FancyShop – Die neue Onlineplattform für Produkte aus China mit Lager in Österreich – Kein Zoll, keine Wartezeit

FancyShop
www.fancy-shop.eu

Wer kennt das nicht. Durch Dropshipping und ähnliche Verkaufssysteme wird der Kauf eines Produktes intransparent, Gewährleistungen für mängel an Billigprodukten müssen über tausende Kilometer hinweg geltend machen, monatelanges Warten, hohe Versandkosten und dann noch die Überraschung – Enorme Zoll und Steuerabgaben mit welchen man vorher nicht gerechnet hat.

FancyShop setzt bei genau diesen Punkten an. Das Angebot auf www.fancyshop.eu sind zwar ebenfalls Produkte aus weit entfernten Ländern, jedoch mit einem enormen Unterschied. Die Produkte lagern bereits in Österreich oder einem anderen europäischen Zwischenlager. Dadurch kann die Ware innerhalb weniger Tage versendet werden. Weiters wurden bereits alle Zoll und Einfuhrsteuern beglichen. Dies ermöglicht eine bessere Preisgestaltung und der Kunde weis immer ganz genau, was zu bezahlen ist. Außerdem, wer kämpft schon gerne mit den Zollbehörden…

Der Fokus auf www.fancyshop.eu liegt bei technischen Produkten wie Kopfhörer, Smart Phones, Smart Watches und andere Produkte wie elektrische Scooter.
Michael Reckendorfer, der Geschäftsführer und verantwortliche möchte die nächsten Monate dazu nutzen, das Sortiment zu erweitern und auszubauen.

„Unser Ziel muss es sein, nicht nur spezifische Produkte anzubieten, sondern den Kunden ein umfangreiches Sortiment zur Verfügung zu stellen, damit diese auch für alle Bereiche des Lebens bei uns ihre Waren und Produkte beziehen können. Speziell im Bereich der Hygiene, der Alltagsprodukte und den Kategorien Heim&Garten möchte ich ausbauen da in diesen Bereichen enormes Sparpotential für unsere Kunden liegt.“

Interaktive Gewinnspiele auf der Webseite und in den sozialen Medien runden das Angebot weiter ab. Aktuell befindet sich der Onlineshop im Aufbau und bietet jeden Kunden aus dem europäischen Raum einen Gutschein für einen Gratis Versand ab einem Bestellvolumen von € 75 an.

Der Gutschein wird an alle Kunden versendet, welche sich noch bis zum 01.08.2019 registrieren und für den Newsletter anmelden.

FancyShop
www.fancyshop.eu
Produkte aus aller Welt ohne lästige Wartezeit oder Zoll-Chaos.

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Auhofstraße 170
1130 Wien
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INGENIEURWEB.DE – ausgezeichnet!

Focus: INGENIEURWEB gehört zu den TOP-KARRIEREPORTALEN 2019 Deutschlands

Focus-Business: INGENIEURWEB gehört zu den TOP-KARRIEREPORTALEN 2019 Deutschlands.

Bestnoten „ausgezeichnet“ und „sehr gut“

INGENIEURWEB, die Onlinejobbörse für Ingenieure & Technik gehört zu den TOP-Karriereportalen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Gerade bei den Bewerber und Personalverantwortlichen genießt INGENIEURWEB einen guten Ruf. Die Befragten Kandidaten beurteilten mit „ausgezeichnet“, und die Personalverantwortlichen mit „sehr gut“.
Gerade bei der Weiterempfehlungsrate der Bewerber liegt INGENIEURWEB mit einer „sehr hohen Weiterempfehlungsquote“ klar vorne.

Sascha Ziegeler, der Betreiber von INGENIEURWEB, und Geschäftsführer der ZIEGELER MEDIEN GmbH, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir freuen uns, über das gute Ergebnis. Es ist gleichzeitig eine Anerkennung unserer langjährigen Leistung im E-Recruiting. Gerade im Nischenbereich haben wir uns klar fokussiert, und sprechen hier gezielt Fachkräfte an. In Deutschland zählen wir seit Jahren zu den TOP-Jobbörsenbetreibern. Der persönliche, direkte und unkomplizierte Kontakt zu unseren Kunden, und zu den Bewerbern haben wir nicht aus den Augen verloren. Jahrelange Kundentreue spiegelt dieses auch wieder. Natürlich sind alle unsere Karriereportale mobil aufrufbar, und unsere Anzeigen werden zusätzlich über Social Media Kanäle und Social Business Portale gefunden. Ebenso findet man unsere Stellenanzeigen auf Google4Jobs.“

Die Liste der empfehlenswerten Karriereportale basiert auf Befragungen von Personalverantwortlichen in Unternehmen, externen Personaldienstleistern und Kandidaten, die Jobportale für die Jobsuche verwenden.

Die Befragung wurde über das Karrierenetzwerk XING und Online-Access-Panels durchgeführt.

Focus-Business „Gehalt & Karriere 2019“ erschien am 21.Mai 2019. Das Magazin informiert unter anderem über die Erfolgsrezepte der gelisteten Unternehmen, beleuchtet mit serviceorientierten Schwerpunkten die großen digitalen Trends und ihre Treiber und behandelt die relevanten Karrierefragen unserer Zeit.

INGENIEURWEB wird betrieben von der inhabergeführten Medienagentur ZIEGELER MEDIEN GmbH, mit Sitz in Bretten (Baden-Württemberg). Die Ziegeler Medien GmbH zählt seit Jahren zu einer der größten Branchen-Jobbörsenbetreiber in Deutschland. Eine Übersicht über alle Jobbörsen findet man auf der Seite: JOBBÖRSENWELT.DE.

ZIEGELER MEDIEN. Wir sind Jobbörsen.

INGENIEURWEB – Jobbörse für Ingenieure & technische Fachkräfte.

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Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder oder etwa doch nicht?

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit Hörgeräten besser hören und noch mehr? Dass moderne Hörsysteme sich als Schnittstelle zum Ohr perfekt in die persönliche Nutzung von Unterhaltungselektronik, App-Anwendungen, PC und Smartphone einbinden lassen, ist offenbar vielen Menschen noch nicht bekannt. Denn nur 15% haben bei einer aktuellen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören gewusst, dass sich Hörgeräte mit Smartphones verbinden können. Auf diese Weise telefonieren die Nutzer wie mit einem Headset. Diese Funktion war 13% der Befragten bewusst. Musik-Streaming mit Hörsystemen kannten 6% und dass man sich die Hinweise vom Navigationssystem direkt ins Ohr übertragen lassen kann, bestätigten noch 4%. Auch von neueren Features wie die Messung von Aktivitäten und oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen wussten nur 5% bzw. 6%. Demgegenüber kannten 60% der Befragten keine dieser Zusatzfunktionen.

Die Wissensdefizite betreffen alle Altersgruppen und sind wohl darauf zurückzuführen, dass viele Menschen sich erst mit der Thematik befassen, wenn ihre Hörleistung merklich nachgelassen hat. Dabei wird jedoch verkannt, dass die meisten Hörminderungen als schleichender Prozess schon auftreten, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Bereits ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigen sie die gesamte Kommunikation der Betroffenen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung wird das Sprachverstehen zunehmend anstrengender. Mit der dann aufzuwendenden Konzentration beim Zuhören nimmt der Stress mit allen seinen Folgen zu und die Lust an Unterhaltungen und geselligem Beisammensein ab.

Aber trotz vorhandener Wissensdefizite befindet sich die Hörgerätenutzung im Aufwärtstrend**. Immer mehr Menschen profitieren von den zahlreichen Vorteilen und Möglichkeiten ihrer Hörsysteme, die ihnen in Verbindung mit elektronischen Geräten das Leben leichter und komfortabler machen. Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als Medium für Musik-, TV- und Radiohören, für Telefonieren und Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die zunehmende Fülle an Informationen aus dem Netz erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird.

Allein die heute schon verfügbaren Technologien geben einen einen Ausblick auf die Potenziale, die sie künftig auch auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle noch haben werden. Hörsysteme übernehmen mit zusätzlichen Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich und eröffnen ihren Nutzern neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten den Zugang zur digitalen Welt auf allen Ebenen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Der Hörakustik kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Dafür wird auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist deshalb der perfekte Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Quelle: BVHI, Versorgung mit Hörgeräten steigt, 04/2019, https://www.bvhi.org/versorgung-mit-hoergeraeten-steigt/#more-5316

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Die „Swiss-Startup-Tour Digital Health“ tourt vom 20.-25. Mai durch Deutschland – Gespräche und Begegnungen in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin

Stuttgart, 4. Mai 2019.
Dass die Schweiz das Land der kreativen Erfinder ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ebenso, dass die Schweiz ein innovativer High-Tech- und IT-Standort ist. Dass das auch und insbesondere für die Gesundheitsbranche gilt, möchten nun einige besonders innovative Startups beweisen, die vom 20. bis 25. Mai durch Deutschland touren und sowohl sich als auch ihre digitalen Business-Ideen präsentieren. Stationen sind Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin. Überall werden die Schweizer Gründer von einem hochkarätigen Fachpublikum empfangen. Die Ziele: Kooperationen knüpfen, Industriekunden begeistern und binden, Investoren gewinnen und Partnerschaften aufbauen sowie die deutsch-schweizerischen Wirtschafsbeziehungen vertiefen.

„Die Swiss-Startup-Tour hat zum Ziel, Schweizer Startups aus dem Gesundheitswesen und dem Digital Health Segment in Deutschland zu positionieren. Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel und junge Schweizer Unternehmen können ein wertvoller Teil davon sein“, formulieren die Veranstalter, zu denen neben Akteuren der Wirtschaft auch der Swiss Business Hub Germany gehört. Der Swiss Business Hub ist die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland.

Die Einzigartigkeit der Swiss Startup Tour sei der sehr zielgerichtete Austausch mit Akteuren des Marktes und Kennern der Branche, erklären die Veranstalter. Krankenkassen, Corporate Health, Kliniken, Universitäten, Medien und viele andere beteiligen sich aktiv an den vielen Veranstaltungen und Terminen in den genannten Städten.

Für die einzelnen Veranstaltungen vor Ort können sich ausgewählte Gäste aus der Industrie oder Investoren noch anmelden. Wer mehr über die Schweizer Digital Health Startups, die Stationen und Veranstaltungen der Tour oder den Innovationsstandort Schweiz erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter https://swiss-startup-tour.ch Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das Thema Medizintechnik. Wer sich intensiver informieren möchte, kann einen Telefontermin beim Swiss Business Hub Germany unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch vereinbaren.

Wer sich für eine Unternehmensgründung in der Schweiz interessiert, sollte ebenfalls eine der Tour-Veranstaltungen besuchen. Das Team des Swiss Business Hub Germany wird vor Ort sein. In Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg wird es auch jeweils einen Vortrag über die schweizerische Digital-Health-Szene geben mit jeder Menge Insider-Informationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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