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Den Knigge immer zur Hand: Firmenübergreifendes Azubi-Seminar im Hause Ehring Markenmöbel

Homberg/Efze. „Nicht nur für den Beruf, sondern für das ganze Leben lernt man“ – So könnte man das Ausbildungsziel der Firma Ehring Markenmöbel in einem Satz zusammenfassen. Das nordhessische Traditionsunternehmen hat sich nicht zuletzt auch durch sein besonderes Ausbildungskonzept einen Namen gemacht. Dafür gehen die Kindermöbelproduzenten wie gewohnt ungewöhnliche Wege und scheuen nicht davor zurück, auch Neuland zu betreten.

„Wir wollen unseren Azubis mehr als nur die nötigen Arbeitsschritte beibringen“, erklärt Geschäftsführer Ralf Ehring. „Wir wollen ihnen auch Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und professionelles Verhalten vermitteln.“ Dafür wird den jungen Berufsanfängern seit Jahren ein firmeneigener „Azubi-Knigge“ in die Hand gegeben. Darin finden sie, neben Tipps und Tricks für den Berufsalltag, ein ausgefeiltes Regelwerk, sowohl für den Umgang mit Maschinen und Werkzeug, als auch für das Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten.

„Unser Knigge hat sich bewährt. Er begleitet sie durch die gesamte Ausbildung und wird während den drei Jahren immer wieder thematisiert. Allerdings ist ein solches Regelwerk nicht genug“, betont Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung. Deshalb haben Ehring und er kürzlich Patricia Korella eingeladen. Die Berufstrainerin und Beraterin führte mit den Ehring-Azubis ein Seminar zum Thema „Stressfrei durch die Ausbildung“ durch. Auf dem Programm standen Themen wie der erste Eindruck, Erwartungshaltungen an die neue Rolle oder Kommunikation im Betrieb. An diesem Workshop nahmen nicht nur die Auszubildenden aus dem Hause Ehring, sondern auch Azubis von anderen Schreinereien aus der Region teil, die zu diesem Termin eingeladen wurden. „Es waren noch Teilnehmerkapazitäten frei, deshalb haben wir unsere Kollegen kontaktiert. Wir Handwerksbetriebe in der Region müssen zusammenhalten, immerhin sitzen wir alle im selben Boot“, betont Ralf Ehring.

Doch nicht nur die Azubis konnten im Hause Ehring die Schulbank drücken. Einen Tag hatte die Trainerin und Beraterin Claudia Weiler die Ausbildungsleiter sowie mehrere Gesellen aus dem Hause Ehring zu einem Workshop zum Thema „Führung und Gesundheit: Sich selbst und andere gesund führen“ geladen. Beide Seminare sind Bausteine eines betrieblichen Gesundheitsförderungskonzeptes das die Firma Ehring in Zusammenarbeit mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK) durchführt. Der Firmenkundenbetreuer für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis, Kassel-Stadt, Baunatal, Söhrewald und Edertal ist ein Freund ganzheitlicher Konzepte. „Ich möchte keine Einzelveranstaltungen durchführen, die zwar kurzfristig einen positiven Eindruck machen, aber dann ohne Wirkung verpuffen. Stattdessen möchte ich ein nachhaltiges Gesamtpaket verwirklichen.“

In dem von Engelmann angebotenen Paket sind Module in den Bereichen „Bewegung“, „Umgang mit Stress“ und „Ernährung“ enthalten. Außerdem unterstützt er Firmen im Recruiting-Prozess, zum Beispiel mit einem „Welcome-Service“ für neue, im Ausland gewonnene Mitarbeiter. Dieser unterstützt und entlastet die Personalabteilung und vereinfacht das „Ankommen“ für die ausländischen Mitarbeiter erheblich. Den Startschuss für die Zusammenarbeit zwischen Engelmann und Ehring gab ein kürzlich durchgeführter Gesundheitstag, bei dem die Ehring-Mitarbeiter ihre Körperhaltung analysieren lassen konnten. Anschließend bekamen sie Tipps für eine individuelle rücken- und gelenkschonende Haltungskorrektur.

Doch für die Realisierung solcher Konzepte muss er mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich auf weit gefasste Pläne einlassen. „Ich bin sehr glücklich, wenn meine Gesprächspartner so für diese Themen sensibilisiert sind, wie Ralf Ehring und Manfred Nierichlo“, erklärt Engelmann. „Die Zusammenarbeit mit der Ehring GmbH vermittelt das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas gestalten.“

Die Firma Ehring GmbH, auch bekannt als Ehring Markenmöbel, ist ein Spezialist in Entwicklung und Produktion von pädagogisch hochwertigen Kindermöbeln mit Sitz in Homberg / Efze. Die Kindermöbel werden in Partnerschaft mit den Fachfirmen Aurednik GmbH aus Bessenbach und der Betzold GmbH aus Ellwangen an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November 2015 einen Onlineshop, auf dem wird ein spezielles Kindermöbelsortiment an Privatkunden angeboten.

Das gesamte Möbelsortiment wird mit mehr als 80 Mitarbeitern, davon acht Auszubildenden, auf rund 8.000 qm Fläche produziert. Dabei kommt ein moderner, CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz.

Für ihr einzigartiges Ausbildungskonzept bekam die Ehring GmbH von der Agentur für Arbeit 2018 das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verliehen. So setzt das nordhessische Unternehmen zur Auszubildendengewinnung unter anderem einen jugendlichen „Azubibotschafter“ ein. Seine Aufgabe ist es, die Firma Ehring und den Beruf des Tischlers bei jungen Leuten bekannt zu machen. Dafür tritt er mit ihnen auf Messen, bei Schulbesuchen oder über eine gesonderte Facebook-Seite in Kontakt. Auf diese Weise können sich Interessenten frei und ungezwungen über Ausbildungsinhalte, Zukunftsaussichten, ein mögliches Probearbeiten oder Praktika informieren, sowie kostenfreie Firmenbesichtigungen vereinbaren. Dadurch fällt für viele mögliche Bewerber eine Hemmschwelle weg, wenn sie sich zunächst mit einem Menschen in ihrem Alter austauschen können, bevor sie sich offiziell an einen Personaler wenden.

Die Mitarbeiter sind das Kapital von Ehring Markenmöbel. Aus ihrem Engagement, ihrem Teamgeist und ihrer Lernbereitschaft schöpft Ehring seine Potenziale. Ehring bietet ihnen: Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem hohen Maß an fachlichen und persönlichen Gestaltungsspielräumen, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, ein familiäres Arbeitsklima, echte Zukunftsperspektiven, eine betriebliche Altersversorgung und eine erfolgsorientierte Entlohnung mit zusätzlichen Prämien – inklusive einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und einer offenen Informationspolitik.

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Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance

(v. li.) Jonas Klipsch, Ralf Ehring, Dirk Engelmann und die Ehring-Jahrespraktikantin und Azubi-Botschafterin Johanna Schäfer, die den Termin mitorganisiert hat. (Foto: Pfeil)

Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: „Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden.“

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Ehring-Designer Christopher Schwalenstöcker lässt seine Körperhaltung untersuchen. (Foto: Schäfer)

Verhärtungen, Verspannungen und Schmerzen im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich sind oft auf eine ungünstige Körperhaltung zurückzuführen. Doch standardisierte Trainingsprogramme und Kräftigungsübungen können die typischen Beschwerdebilder häufig nur kurzfristig beheben. Für einen langfristigen Erfolg sind vor allem eine individuelle Betrachtung und auf den Einzelnen zugeschnittene Maßnahmen entscheidend. Deshalb konnten die  Mitarbeiter der Ehring GmbH während der Arbeitszeit ihre Körperhaltung analysieren lassen. Die Untersuchungen wurden von Jonas Klipsch von der Akademie & Forschungszentrum für Ganzheitsmedizin (AFG) durchgeführt. Anschließend bekamen die Ehring-Mitarbeiter Tipps für eine individuelle rücken- und gelenkschonende Haltungskorrektur. Die Nachfrage konnte sich sehen lassen: Die Terminliste war vollständig ausgebucht.

„Wir betrachten uns als eine berufliche Familiengemeinschaft und der gesundheitliche Zusammenhalt ist für uns eine wichtige Angelegenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter wissen, wo sie gesundheitlich stehen und vor allem, was sie zur Gesundheitserhaltung tun können“, erklärt Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung der Ehring GmbH. Mit Dirk Engelmann von der TK hat er einen kompetenten Ansprechpartner für viele Gesundheitsthemen gefunden. Der Firmenkundenbetreuer für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis, Kassel-Stadt, Baunatal, Söhrewald und Edertal ist ein Freund ganzheitlicher Konzepte. „Ich möchte keine Einzelveranstaltungen durchführen, die zwar kurzfristig einen positiven Eindruck machen, aber dann ohne Wirkung verpuffen. Stattdessen möchte ich ein nachhaltiges Gesamtpaket verwirklichen.“ In dem von Engelmann angebotenen Paket sind  Module in den Bereichen „Bewegung“, „Umgang mit Stress“ und „Ernährung“ enthalten. Außerdem unterstützt er Firmen im Recruiting-Prozess, zum Beispiel mit einem „Welcome-Service“ für neue, im Ausland gewonnene Mitarbeiter. Dieser unterstützt und entlastet die Personalabteilung und vereinfacht das „Ankommen“ für die ausländischen Mitarbeiter erheblich. Doch für die Realisierung solcher Konzepte muss er mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich auf  weit gefasste Pläne einlassen. „Ich bin sehr glücklich, wenn meine Gesprächspartner so für diese Themen sensibilisiert sind, wie Ralf Ehring und Manfred Nierichlo“, erklärt Engelmann. „Die Zusammenarbeit mit der Ehring GmbH vermittelt das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas gestalten.“ Deshalb ist der jetzt durchgeführte Gesundheitstag der Startschuss für eine Reihe weiterer Aktionen. In Kürze finden im Hause Ehring Markenmöbel ein Seminar im Bereich „Gesunde Unternehmensführung“ sowie ein „Azubi-Workshop“ statt. Dazu hat Ehring auch andere Unternehmen aus der Region kontaktiert und eingeladen.

Ehring-Mitarbeiter Julian Hildebrand im Gespräch mit Dirk Engelmann. (Foto: Pfeil)

„Eine ausgeglichene Work-Life-Balance steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein gesunder Mitarbeiter ist nicht nur produktiver, sondern hat auch mehr Spaß am Leben“, betont Ralf Ehring. Aus diesem Grund wird in der nordhessischen Möbelschreinerei schon seit langem in die Gesundheit der Belegschaft investiert. Beispielsweise bekam ein Produktionsmitarbeiter, der unter starken Rückenproblemen leidet, ein speziell für ihn ausgerichtetes Arbeitspodest gestellt; die meisten Schreibtische im Verwaltungsbereich sind höhenverstellbar und auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassbar; Mitarbeiter, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen, bekommen von ihrem Arbeitgeber ein Rauchentwöhnungsprogramm bezahlt. Der jetzt durchgeführte Gesundheitstag sowie die geplanten Module und Seminare sind für Ehring weitere Schritte in die bereits eingeschlagene Richtung der aktiven Gesundheitsförderung aller Beschäftigten.

Die Firma Ehring GmbH, auch bekannt als Ehring Markenmöbel, ist ein Spezialist in Entwicklung und Produktion von pädagogisch hochwertigen Kindermöbeln mit Sitz in Homberg (Efze). Die Kindermöbel werden in Partnerschaft mit den Fachfirmen Aurednik GmbH aus Bessenbach und der Betzold GmbH aus Ellwangen an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November 2015 einen Onlineshop, auf dem wird ein spezielles Kindermöbelsortiment an Privatkunden angeboten.

Das gesamte Möbelsortiment wird mit mehr als 80 Mitarbeitern, davon acht Auszubildenden, auf rund 8.000 qm Fläche produziert. Dabei kommt ein moderner, CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz. Die Mitarbeiter sind das Kapital von Ehring Markenmöbel. Aus Ihrem Engagement, Ihrem Teamgeist und Ihrer Lernbereitschaft schöpft Ehring seine Potenziale. Ehring bietet Ihnen: Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem hohen Maß an fachlichen und persönlichen Gestaltungsspielräumen, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, ein familiäres Arbeitsklima, echte Zukunftsperspektiven, eine betriebliche Altersversorgung und eine erfolgsorientierte Entlohnung mit zusätzlichen Prämien – inklusive einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und einer offenen Informationspolitik.

Die Ehring GmbH wurde bereits viermal in Folge für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Für hervorragendes Engagement im Bereich Ausbildung bekam die Ehring GmbH von der Agentur für Arbeit 2018 das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verliehen.

Pressemitteilungen

Deutscher Personalwirtschaftspreis Gesundheit geht an Sparda-Bank München

Zeitschrift Personalwirtschaft und Techniker Krankenkasse vergeben erstmals Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit – Sparda-Bank München eG überzeugt Jury im Wettbewerb – Preisverleihung in Köln

Deutscher Personalwirtschaftspreis Gesundheit geht an Sparda-Bank München

Christine Büeck (Mitte), Personalreferentin in der Sparda-Bank München eG, nahm den Preis entgegen. (Bildquelle: Jürgen Heidenreich, TK)

München/Köln – Die Sparda-Bank München eG hat den Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit, den die Zeitschrift Personalwirtschaft erstmalig gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse ausgelobt hatte, gewonnen. Schwerpunktthema des Wettbewerbs für gesundes Arbeiten in der digitalisierten Welt war die sogenannte Employability, also die Beschäftigungsfähigkeit bis zur Rente. Die Preisverleihung fand auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln statt.

Die Digitalisierung durchdringt mehr und mehr alle Bereiche unseres Lebens. Auch die Arbeitswelt bleibt davon nicht unberührt: Durch umfassende Vernetzung, geforderte Flexibilität und ständige Erreichbarkeit, die mit mobilen Endgeräten einhergehen, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend. Es entsteht Stress, der sich im schlimmsten Falle negativ auf die Gesundheit auswirken kann. „Umso wichtiger ist es uns als Arbeitgeber, unsere Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren und für die neuen Herausforderungen in der digitalen Welt zu stärken. Das schließt natürlich insbesondere auch die älteren Beschäftigten mit ein“, so Paul Vorsatz, Leiter Personalbetreuung der Sparda-Bank München eG. „Im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements haben wir deshalb eine Vielzahl an Maßnahmen erarbeitet, die sich auch mit der Flexibilisierung der Arbeit auseinandersetzen.“

Familienfreundliche Rahmenbedingungen und eine lebensphasenorientierte Personalpolitik sind wichtige Maßnahmen in der Genossenschaftsbank, wie Vorsatz erklärt. „Die Herausforderungen, die die Arbeitswelt 4.0 mit sich bringt, sind auch für die Sparda-Bank München enorm. Aber: Wir begreifen den digitalen Wandel auch als Chance, um die Unternehmenskultur gesundheitsgerecht und wertschätzend zu verändern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Pressemitteilungen

Nur die Hälfte der Deutschen bewegt sich regelmäßig

Studie der Techniker Krankenkassen analysierte Bewegungsverhalten der Deutschen

Nur die Hälfte der Deutschen bewegt sich regelmäßig

Immer mehr Unternehmen setzen auf Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wie es um das Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland steht – im Job und nach Feierabend – hat die Techniker Krankenkasse (TK) zum dritten Mal mit einer bundesweiten repräsentativen Befragung analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine Spaltung der Deutschen auf. Der Hälfte der Menschen fällt es schwer, sich regelmäßig zu bewegen. Eine der Aufgaben kommender Nachwuchskräfte in der Fitness- und Gesundheitsbranche ist es, die sogenannten „Sportmuffel“ zukünftig für Bewegung und einen gesunderen Lebensstil zu begeistern.

Im Januar 2016 befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa für die Untersuchung der Techniker Krankenkasse 1.210 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zu ihrem Bewegungsverhalten in Alltag, Freizeit und Beruf. Anhand der Ergebnisse können die Angebote für Prävention und medizinische Versorgung auf die Bedürfnisse der Versicherten ausgerichtet werden.

Die Studie „Beweg Dich, Deutschland!“ 2016 zeigt auf, dass Deutschland gespalten ist, was das Bewegungsverhalten angeht. Die Hälfte der Menschen in Deutschland ist sportlich aktiv – in unterschiedlicher Intensität. Die andere Hälfte bezeichnet sich selbst als Antisportler. Wer sich nicht für Sport begeistern kann, bewegt sich auch im Alltag weniger, erledigt auch kurze Wege mit dem Auto oder nimmt den Fahrstuhl statt der Treppe.

Zum einen liege das an der Digitalisierung, durch die sich die Menschen viele Wege sparen. Dies führe dazu, dass der Aktionsradius oft immer kleiner wird. Mehr als jeder Dritte bewege sich im Alltag weniger als eine halbe Stunde. Ein weiteres Drittel bleibt unter einer Stunde. Das sei definitiv zu wenig, heißt es von der TK, die weitere Erkenntnisse bekannt gab. Der Studie zufolge sitzen die Menschen in Deutschland ihren Alltag buchstäblich aus. Vier von zehn Befragten arbeiten fast ausschließlich im Sitzen. Und obwohl sich gut die Hälfte im Alltag gern mehr bewegen würde, verbringen die Menschen auch in ihrer Freizeit durchschnittlich gut drei Stunden täglich sitzend.

Sportpsychologe Prof. Dr. Jan Mayer von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der auch die Fußballprofis der TSG 1899 Hoffenheim betreut: „Den Allermeisten ist schon klar, dass ihnen Sport gut täte. Laut den Befragungsergebnissen fehlt es aber jedem Zweiten an Motivation. Der Anreiz, ein langes gesundes Leben zu führen, scheint abstrakter als der Feierabend, der gerade direkt vor einem liegt und gern auf der Couch verbracht werden möchte.“ Die Studiendaten belegen das: Mehr als 40 Prozent der Befragten, bei jungen Erwachsenen sogar 55 Prozent, sagen, dass sie den Feierabend am liebsten auf der Couch verbringen.

Wichtig sei deshalb, „die innere Software so zu programmieren, dass man aktiv wird“, so Mayer. „Jede Aufgabe fällt leichter, wenn man für sich einen Sinn darin erkennt“, so der Sportpsychologe, der im Zuge der Studie auch im RTL Nachtjournal befragt wurde.

Die Motive können ganz unterschiedlich sein: Gesundheit, eine gute Figur oder Ausgleich zum stressigen Alltag. Fast sechs von zehn Befragten würden aktiv werden, um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden. Auch finanzielle Unterstützung von der Krankenkasse (33 Prozent) oder dem Arbeitgeber (21 Prozent), bessere Karriereaussichten (15 Prozent) sowie Kritik des Partners (28 Prozent) könnten Anreize sein. Aber: 15 Prozent der Teilnehmer sagen, dass sie nichts davon motivieren könnte, sportlich aktiv zu werden.

Und das hat Konsequenzen für die Gesundheit: Eine Analyse der Fehlzeiten, die die TK ebenfalls heute vorstellte, zeigt, dass sich der gesellschaftliche Stillstand bereits auf die Gesundheit auswirkt: 2015 waren die TK-versicherten Erwerbspersonen durchschnittlich 15,4 Tage krankgeschrieben. Das entspricht einem Krankenstand von 4,23 Prozent, dem höchsten seit Beginn der TK-Gesundheitsberichterstattung. Mit drei Tagen pro Kopf entfällt der größte Anteil dabei auf Krankheiten des Bewegungsapparats. Zivilisationskrankheiten wie Rückenbeschwerden, Typ2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden nehmen zu. Schon bei den 18- bis 39-Jährigen gibt jeder Siebte an, aufgrund einer chronischen Erkrankung in regelmäßiger Behandlung zu sein.

Mit der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie zum Branchenexperten qualifizieren
Die eigenen Mitarbeiter regelmäßig zu bewegen, ist auch im Interesse von immer mehr Unternehmen. Dadurch können Fehltage der Mitarbeiter wegen Krankheit reduziert und somit ihre Arbeitsproduktivität gesteigert werden. Das eröffnet wiederum gute berufliche Perspektiven und Aufgabenprofile für alle, die in der Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchten, gerade auch im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG bietet die Möglichkeit, sich mit dualen Bachelor-Studiengängen aus der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zum Fitness- und Gesundheitsexperten zu qualifizieren. Das Studiensystem besteht dabei aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Die Studierenden profitieren von einem staatlich anerkannten Hochschulstudium und branchenrelevanter Berufserfahrung schon während des Studiums. Sie können schon während des Studiums Stück für Stück mehr Verantwortung im Betrieb übernehmen. Die Ausbildungsbetriebe übernehmen in der Regel die Studiengebühren und zahlen ein „Azubigehalt“. Derzeit bietet die DHfPG fünf duale Bachelor-Studiengänge an. Dazu gehören Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung.

Nebenberuflicher Einstieg mit der BSA-Akademie
Wer zunächst nebenberuflich in die Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchte oder das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bei seinem Arbeitgeber koordinieren und verantworten möchte, kann sich mit den staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen des DHfPG-Schwesterunternehmens BSA-Akademie dafür qualifizieren. Sie bestehen aus Fernlernen und kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren und sind somit auch ideal nebenberuflich zu absolvieren. Gerade der Fachbereich Betriebliches Gesundheitsmanagement wird unter den insgesamt über 60 Qualifikationen im Angebot der BSA-Akademie immer stärker nachgefragt. Dazu gehören die Lehrgänge, Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK), Berater für Firmenfitness, Betrieblicher Gesundheitsmanager, Gesundheitsexperte – Ergonomie und Rückengesundheit, Gesundheitsexperte – Förderung der psychosozialen Gesundheit, Gesundheitsexperte für KMU sowie der Profiabschluss Manager für betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit BGM erschließen sich auch für Fitness- und Gesundheitsunternehmen sowie für selbstständige Trainer und Berater neue Einnahmequellen. Sie können genau die richtigen Partner von Betrieben im Rahmen eines umfassenden BGM-Projektes sein, wenn die notwendigen speziellen Kompetenzen vorhanden sind.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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Pressemitteilungen

Nach Lean-Administration-Projekt kann KVP für die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen etabliert werden

Ingenics AG hat Pilotprojekt „MB-Win“ bei der Techniker Krankenkasse erfolgreich abgeschlossen

Nach Lean-Administration-Projekt kann KVP für die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen etabliert werden

(Bildquelle: Techniker Krankenkasse)

(Ulm/Hamburg) – Ingenics unterstützt Kunden bei der Einführung von Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) – unabhängig davon, ob es sich um produzierende Unternehmen oder Dienstleister handelt. Auch im Verlauf des Pilotprojekts „MB-Win“ in einem Kernbereich der Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg kamen die in tausenden von Projekten entwickelten und bewährten Tools und Methoden zum Einsatz. Das umfassende Know-how des Beratungsunternehmens konnte überzeugend an die realen Gegebenheiten der Administration bei der TK angepasst werden, um eine hohe Praxistauglichkeit und Nutzbarkeit zu erreichen.

Die Zielsetzung für das Pilotprojekt war vorab exakt definiert worden: Die Mitarbeiter in den Pilotteams sollten im Zuge eines konsequenten Bottom-up-Ansatzes (während Top-down-Strategien auf die schrittweise Betrachtung vom Allgemeinen zum Konkreten setzen, bezeichnet Bottom-up den Schluss vom konkreten Einzelnen zum allgemeinen Übergeordneten) an der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihres Aufgabenbereiches beteiligt werden. So sollten sie lernen, ihre Kompetenzen auszubauen und ihre Potenziale besser zu nutzen. Indem Arbeitsabläufe optimiert und an den Kundenanforderungen ausgerichtet werden, sollte gleichzeitig die Arbeitsbelastung verringert werden.

Gemeinsame Ableitung der konkreten KVP-Ziele

Die bei Ingenics für das Projekt verantwortlichen Experten Andreas Hoberg und Ulf Jochymski beschlossen gemeinsam mit Frank Lange, der das Pilotprojekt für die TK federführend koordinierte, in einem ersten Findungsworkshop die konkreten KVP-Ziele so zu definieren:
-Fehler vermeiden
-Arbeitsbedingungen verbessern
-Zeit gewinnen
-Produktivität steigern
-Kundenzufriedenheit erhöhen.

Grundsätzlich gebe es immer zwei Perspektiven, um relevante Handlungsbedarfe zu erkennen: die Mitarbeitersicht und die Kunden- bzw. Prozesssicht, erklärt Ulf Jochymski. „Bei der Mitarbeitersicht liegt der Fokus vor allem darauf, kontinuierlich kleinere und mittlere Auffälligkeiten und Potenziale sehen zu lernen und mithilfe strukturierter Problemlösungen zu verbessern. Bei der Kunden- und Prozesssicht geht es dagegen hauptsächlich darum, Handlungsfelder, Optimierungen und Veränderungen schnittstellenübergreifend systematisch zu identifizieren, zum Beispiel um die Durchlaufzeiten zu optimieren.“ Die Verbesserung bzw. Herstellung von Transparenz und einer funktionierenden Kommunikation über Teamsituation, Entwicklungen und Ergebnisse in standardisierter Form seien weitere entscheidende Erfolgsfaktoren. „Hier geht es darum, Verständnis und Anreize zum Mitdenken und Mitmachen zu schaffen.“

Methoden, Werkzeuge, Prozesse und Bedingungen praxisnah vermitteln

Für die Entwicklung und Etablierung des systematischen Verbesserungsprozesses folgte im Rahmen des Pilotprojekts „MB-Win“ auf den Findungsworkshop eine konkrete KVP-Ausbildung für vier Pilotteams. Den Führungskräften und ausgewählten Mitarbeitern wurden als Methoden, Werkzeuge und Bedingungen für die Etablierung von KVP praxisnah vermittelt:
-Grundlagen von KVP in Service-Bereichen
-visuelles Management und visuelle Office-Elemente
-Teamboardstruktur und Meetings
-strukturierte Problemlösung als Grundlage der „MB-Win“-Gruppen
-Prozessmanagement aus Kundensicht und Optimierungsmöglichkeiten aus Teamsicht.

Die praktische Anwendung der Erkenntnisse aus den Workshops als Umsetzung der erlernten Lean-Methoden erfolgte bei laufendem Betrieb. Durch die fortlaufende Optimierung der Tools und Prozesse in Form von Anpassungen an die realen Gegebenheiten wurde eine hohe Praxistauglichkeit und Nutzbarkeit erreicht. „Sehr wichtig ist die Etablierung von regelmäßigen internen Runden unter Einbeziehung von Teamboards“, erklärt Andreas Hoberg. „So können sowohl die relevanten Kennzahlen überprüft als auch die entsprechenden Handlungsbedarfe und Maßnahmen abgeleitet werden.“

Praktische Anwendung bzw. Umsetzung der Erkenntnisse

Die vier Pilotteams identifizierten auf diese Weise rund 350 Auffälligkeiten und Veränderungsmöglichkeiten, die größtenteils umgesetzt wurden. „Das alles dient letztendlich dazu, die Mitarbeiterzufriedenheit, die Produktivität, die Qualität und die Transparenz in den einzelnen Bereichen zu erhöhen“, sagt Frank Lange. „Mithilfe von Kennzahlen und strukturierter Kommunikation werden die Potenziale und Erfolge für alle Beteiligten ersichtlich, zudem lässt sich durch die aktive Integration der Mitarbeiter in KVP deren Motivation und die allgemeine Akzeptanz für Lösungen verbessern.“

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
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Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
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Neugeschäftserfolg für SYZYGY: Das Frankfurter Office betreut ab Oktober 2015 die Techniker Krankenkasse

(Mynewsdesk) Nach einer öffentlichen Ausschreibung konnte das Frankfurter Büro der Digitalagentur SYZYGY den Online-Etat der Techniker Krankenkasse, Hamburg, gewinnen. Zu den Aufgaben der Agentur gehören die Betreuung und Weiterentwicklung der mobilen und stationären Online-Maßnahmen, Online-Kampagnen und Apps. Schwerpunkte der Arbeit von SYZYGY werden auf den Bereichen des User Experience Design in den verschiedenen Segmenten sowie die Weiterentwicklung der Online-Geschäftsprozesse, der Kampagnenkonzeptionen und deren Umsetzung liegen.

„SYZYGY hat sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung gegen viele gute Mitbewerber durchgesetzt. Wir freuen uns, dass wir jetzt und für die kommenden Jahre einen kompetenten Partner an unserer Seite haben, um unser hochwertiges Online-Serviceangebot weiterzuentwickeln. Das sich ständig verändernde Nutzerverhalten fordert schnelle Lösungen von uns. Und wir wollen auch in Zukunft unseren Kunden attraktive und moderne Angebote zur Verfügung stellen“, sagt Andreas Bündert, Bereichsleiter Marke und Marketing bei der Techniker Krankenkasse, Hamburg.

„Für Krankenversicherer ist das Feld der digitalen Customer Experience einer der wichtigen Erfolgsfaktoren für die Kundenbindung und Kundengewinnung. Wir freuen uns sehr, dass wir eine so starke Marke wie die Techniker Krankenkasse dabei in den nächsten Jahren unterstützen dürfen“, kommentiert Felix Schröder, Geschäftsführer von SYZYGY Frankfurt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SYZYGY Gruppe .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p22c25

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/telefonie/neugeschaeftserfolg-fuer-syzygy-das-frankfurter-office-betreut-ab-oktober-2015-die-techniker-krankenkasse-70914

Als Technologie-, Kreativ- und
Mediadienstleister rund um digitales Marketing beschäftigt die SYZYGY Gruppe rund
500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist mit Niederlassungen in Bad
Homburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, London, New York und Warschau vertreten.

Zu den Kunden gehören renommierte
Marken wie AVIS, BMW, Chanel, Daimler, KfW, Mazda, McDonalds, Miele, o2 und die Techniker Krankenkasse.

Kontakt
SYZYGY Gruppe
Susan Wallenborn
Im Atzelnest 3
61352 Bad Homburg
0 61 72 / 94 88 252
presse@syzygy.de
http://shortpr.com/p22c25

Pressemitteilungen

Corporate Rates Club mit neuem Webauftritt und mehr Umsatz

Buchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende setzt Erfolgsstory fort

Corporate Rates Club mit neuem Webauftritt und mehr Umsatz

Neuer Webauftritt der Geschäftsreiseplattform CRC (Bildquelle: Corporate Rates Club)

Die Hotelbuchungsplattform für Geschäftsreisende Corporate Rates Club (CRC) hat eine neue Homepage frei geschaltet. Übersichtlich, aufgeräumt und modern präsentiert sich der neue Webauftritt mit klaren Linien für eine schnelle Orientierung. Für Firmenkunden, Hotels und Reisebüros ist jeweils ein eigener Informationsbereich eingerichtet. Registrierte Kunden kommen direkt auf der Startseite in den geschützten Login-Bereich. Mit dem neuen nutzerfreundlichen Webdesign wird der CRC modernen Kundenanforderungen gerecht und unterstreicht seine Service-Orientierung.

Mit der optischen Neugestaltung gehen auch inhaltliche Neuerungen einher: So können ab sofort die Buchungsverantwortlichen von registrierten Firmenkunden über die neue Profilsuche die Firmenreisenden in der optimierten Profilverwaltung einfach finden. Der Buchungsprozess kann damit wesentlich schneller abgewickelt werden. Reisebüropartnern wird bei Bedarf ein passiver Passenger Name Record (PNR) zur Verfügung gestellt. So kann die Hotelbuchung direkt an die Flugbuchung gekoppelt werden und der Reisende erhält einen einzigen übersichtlichen Reiseplan.

Erfolgreiche Bilanz
Möglich sind die Investitionen für technische Neuerungen durch die positive Umsatz- und Gewinnentwicklungen des CRC: Mit einem Umsatz von 14 Millionen Euro im Jahr 2014 verzeichnet der CRC ein Plus von über 23 Prozent im Vorjahresvergleich. Für das laufende Geschäftsjahr 2015 hat sich CRC Geschäftsführer Michael Krenz einen Jahresumsatz von über 17 Millionen Euro zum Ziel gesetzt und erwartet damit ein weiteres Wachstum von rund 20 Prozent.

Neue Kunden mit hohem Buchungsvolumen
Grund für die kontinuierliche Umsatzsteigerung ist vor allem die Gewinnung neuer Kunden mit hohem Buchungsvolumen. Unter den Neukunden sind zum Beispiel die Techniker Krankenkasse mit 13.042 Mitarbeitern sowie Softwarehaus und IT-Dienstleister Datev mit rund 6.600 Mitarbeitern.

Hauptkriterium der Unternehmen für den Anschluss an den CRC ist in Zeiten anhaltenden Kostendrucks das enorme Einsparpotenzial bei der Buchung von Geschäftsreisehotels in Verbindung mit zentralen Abrechnungsmöglichkeiten zur Prozessoptimierung.

Weitere Informationen zur CRC-Hotelbuchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende sind im Internet abrufbar unter www.crc.ag oder unter www.corporate-rates-club.de.
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Der Corporate Rates Club versteht sich als Buchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende und agiert als Einkaufsgemeinschaft. Zu den Auftraggebern gehören namhafte Firmen wie Stage Entertainment GmbH, Veolia Wasser GmbH und Serviceplan GmbH Co. KG. Derzeit kann der Nutzer aus rund 315.000 Übernachtungs-Betrieben jeder Kategorie auswählen. Dabei sind rund 80.000 CRC Vertragshotels zu besonders günstigen Raten direkt buchbar. Der Corporate Rates Club deckt das Geschäftsreisesegment der Stralsunder TourisMarketing Service GmbH ab, zu der auch das touristische Hotelbuchungsportal Tourisline gehört. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.crc.ag oder www.corporate-rates-club.de oder telefonisch rund um die Uhr unter 01805 – 00 55 34.

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Pressemitteilungen

Gesundheitsbewusste Gestaltung von Arbeitsplätzen

Podiumsdiskussion zum Thema: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Vorteilhafte Arbeitsbedingungen und gute Lebensqualität im Arbeitsverhältnis sind die Leitgedanken des Kölner SportTreffs in Kooperation mit Ergo-Fit am 20. Februar 2014 im Börsensaal der Industrie- und Handelskammer zu Köln. Die ARD- Moderatorin Okka Gundel leitet die Podiumsdiskussion mit Gästen aus Medien, Sport und Gesundheit zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2.0“. Als Ansatz für die Diskussion werden die Förderung von Gesundheitsressourcen und der Umgang mit ausfallenden Arbeitskräften genutzt. Der Geschäftsführer des FPZ Rückenzentrum Köln Dr. Frank Schifferdecker-Hoch sowie die Geschäftsführerin des insa Gesundheitsmanagement Bonn Claudia Paine und die Beraterin für Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse Astrid Enders steuern mit ihren beruflichen Erfahrungen allgemeine Informationen und Verbesserungsvorschläge zum Thema Gesundheitsmanagement bei. Ebenfalls ist Franz Tepe, Leiter von Marketing und Werbung der ZEG Köln, bei der Podiumsdiskussion anwesend. Zusätzlich steuern Ralf Tiffe und Daniel Esser der Just-Fit GmbH Köln einen Impulsvortrag bei.

Zur Veranstaltung werden im Vorfeld Einladungen per E-Mail versendet. Interessierte können sich bis zum 19. Februar 2014 über die Webseite in den E-Mail-Verteiler aufnehmen lassen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Details und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Kölner SportTreff finden Sie auf: http://www.sporttreff.biz/veranstaltungen/sporttreff/

Hintergrund: Elektromobilität
Der „eTreff Köln“ ist eine neue Veranstaltungsreihe, der aus dem Kölner SportTreff entstanden ist. Der originale Kölner SportTreff® – business meets sport hat sich in den vergangenen fünf Jahren zur führenden Netzwerk-Veranstaltung im Bereich Sport und Wirtschaft entwickelt. Die Elektromobilität feierte ihr Debüt in der Zweirad-Einkaufsgenossenschaft eG (ZEG) am 07. November 2013 vor rund 80 Gästen und hat damit ihren Platz in der SportTreff-Veranstaltungsreihe gefunden.

Kontakt
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Johannes Koller
Vogelsanger Weg 39
50858 Köln
0221/50294644
j.koller@zplusm.de
http://www.sporttreff.biz

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Pressemitteilungen

Befragung: Patienten mit dem Dudweiler Krankenhaus, dem CaritasKlinikum St. Josef Dudweiler, überdurchschnittlich zufrieden.

Klinik mit TK-Krankenhaus-Award „Klinikus“ ausgezeichnet

Saarbrücken, 13. Oktober 2011. Das Krankenhaus St. Josef in Dudweiler, – kürzlich als CaritasKlinikum St. Josef Dudweiler umbenannt ,- gehört nach der aktuellen Patientenbefragung zum Klinikführer der Techniker Krankenkasse (TK) zu den am besten bewerteten Krankenhäusern im Saarland. Im Durchschnitt aller befragten Werte steht das Krankenhaus in Dudweiler an aller erster Stelle aller saarländischen Kliniken.

Die Klinik schnitt im bundesweiten Vergleich in allen fünf Bewertungspunkten „Behandlungsergebnis“, „medizinisch-pflegerische Versorgung“, „Information und Kommunikation“, „Organisation und Unterbringung“ und „allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus“ überdurchschnittlich gut ab. Dafür wurde ihr heute der TK-Krankenhaus-Award „Klinikus“ überreicht, mit dem noch zwei weitere Kliniken im Saarland ausgezeichnet werden.

„Wir gratulieren dem Caritasklinikum St. Josef Dudweiler herzlich zu diesem Erfolg. Obwohl es sich um subjektive Bewertungen handelt, sind Patientenmeinungen ein wichtiges Wettbewerbs-Instrument und geben Anlass, die Versorgung zu verbessern. Sie zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht und sie helfen mit, Qualitätsindikatoren zu entwickeln“, erklärt Jörn Simon, Leiter der TK-Landesvertretung Saarland. „Für eine überdurchschnittlich gute Bewertung war den Menschen vor allem gute medizinische Leistungen sowie eine überzeugende pflegerische Betreuung und Versorgung wichtig. Sehr wichtig war auch die Zufriedenheit der Patienten mit dem Behandlungsergebnis“. Die Qualität des Essens sowie das Fernseh- und Radioangebot war dagegen weniger entscheidend.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass unsere Patienten mit unserer Arbeit, die ein Manifest unseres christlichen Auftrages darstellt, dermaßen zufrieden sind“. So die Kaufmännische Direktorin von St. Josef, Abir Giacaman. „Die Meinung der Patienten wird immer wichtiger. Wir sprechen vom mündigen Patienten, der sich vor, während und natürlich nach einem Klinikaufenhalt informiert, mitbestimmt und zu Recht alles beurteilt. Es geht um nichts weniger als um das höchste Gut des Menschen, seine Gesundheit“. Aber auch objektive Ergebnisse werden von guten Kliniken ebenfalls geprüft und beurteilt. So nimmt St. Josef an einer kontinuierlichen Vergleichsstudie seit mehreren Jahren teil, in der die medizinischen und pflegerischen Ergebnisse mit anderen Kliniken durch ein unabhängiges Institut verglichen werden. Abir Giacaman begründete dieses Ergebnis weiter: „Dieser Erfolg ist allen Mitarbeitern, Kooperationspartnern, Ordenschwestern und allen Ehrenamtlichen des Hauses zu verdanken, die tagtäglich ihr allerbestes geben, um eben beste Medizin, beste Pflege, beste Unterbringung und nicht zuletzt eine humane allumfassende Betreuung für die uns anvertrauten Patienten zu gewährleisten. Diese Menschen identifizieren sich mit ihrem Haus und mit ihrer Arbeit. Für uns alle hier ist der Dienst am Mensch eine besondere Berufung. All diesen Akteuren danke ich heute im Namen der gesamten Klinikleitung von Herzen.“

Den TK-Klinikführer gibt es seit 2007. Im Jahr 2010 wurden bundesweit erneut die Versicherten angeschrieben, diesmal 345.000 Menschen, die in über 1.170 Krankenhäusern behandelt wurden und zu den oben aufgeführten fünf Kategorien befragt. Fast 197.000 Patienten haben die Fragen beantwortet. Neben den subjektiven Einschätzungen der Patienten und den fünf besonderen Stärken eines Krankenhauses stellt der Klinikführer auch wichtige medizinische Parameter, wie die Qualitätsberichte der Kliniken, verständlich dar.

Die Stiftung Warentest hat dem TK-Klinikführer in der Ausgabe 11/2007 mit dem Prädikat „gut“ einen Spitzenplatz bei den Bewertungsportalen gegeben. Besonders positiv bewertete die unabhängige Stiftung die Informationen zu gängigen Therapien und die Suche nach Krankheiten und Verfahren.

Der Klinikführer ist online abrufbar unter www.tk.de/klinikfuehrer.

Foto: Bastian

Das CaritasKlinikum St. Josef Dudweiler ist ein leistungsstarkes und überregionales Gesundheitszentrum, das durch den Geist seines Trägers, der cts – Schwestern v. Hl. Geist gGmbH, geprägt ist. Wie sehr die Klinik mit der Zeit geht, beweisen die verschiedenen Schwerpunkte, die es in der saarländischen Krankenhauslandschaft einzigartig macht.

Mit fünf Hauptfachabteilungen, einer Sektion für Koloproktologie und einer für Plastische Chirurgie, zwei Belegabteilungen, Kooperationen mit einer radiologischen Gemeinschaftspraxis (CT, MRT) und einer Tagesklinik für Suchtkranke der SHG am Hause, einer Verbundkrankenpflegeschule und einer Vielzahl an Sonderbereichen entwickelte sich das Krankenhaus St. Josef zu einer hoch kompetenten und sehr modernen medizinischen Einrichtung.

Im CaritasKlinikum St. Josef Dudweiler ist eine medizinisch hoch entwickelte Versorgung eine Selbstverständlichkeit. Neben einer modernen diagnostischen und therapeutischen Ausstattung wird diese durch unterschiedliche engagierte und in hohem Maße qualifizierte Teams aus Ärzten, Krankenschwestern und -pflegern, Sozialarbeitern und Seelsorgern, medizinisch-technischen Kräften und kaufmännischem Personal sicher gestellt.
Im Sinne einer fortlaufenden Qualifizierung unserer Mitarbeiter genießen die Fort- und Weiterbildungen einen hohen Stellenwert.

Im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesse überprüft und verbessert das CaritasKlinikum St. Josef ständig seine angebotenen Leistungen und stellt sich damit den gesellschaftlichen Anforderungen der Zeit, die an eine moderne Klinik gestellt werden. Ein eingeführtes Qualitätsmanagement wirkt hierbei unterstützend.

CaritasKlinikum St. Josef Dudweiler
Abir Giacaman
Klosterstraße 14
66125 Saarbrücken-Dudweiler
a.giacaman@krankenhaus-dudweiler.de
06897-799 1000
http://www.krankenhaus-dudweiler.de

Pressemitteilungen

Notfalllineal in allen Rettungswagen macht Medikation von Kindern sicherer

In einer Notfallsituation reagieren die meisten Menschen aufgeregt und emotional. Doch insbesondere wenn Kinder zu Schaden kommen, ist der Stress für alle Beteiligten sehr hoch. Das gilt auch für den behandelnden Notfallmediziner. Der Grund: Pädiatrische Notfälle kommen weitaus seltener vor als solche, in denen erwachsene Menschen involviert sind. Um die Sicherheit bei der Medikation von Kindern zu erhöhen, hat das rheinland-pfälzische Innenministerium daher gemeinsam mit der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz sowie der Arbeitsgemeinschaft südwestdeutscher Notfallärzte (agswn) ein besonderes Modellprojekt ins Leben gerufen. So werden in Rheinland-Pfalz demnächst alle Rettungs- und Notfallwagen mit einem pädiatrischen Notfalllineal (PädNFL) ausgestattet. Eine weitere Einführung des Lineals ist außerdem für Baden-Württemberg und das Saarland geplant.

„Wir sind davon überzeugt, dass das Lineal ein ideales Hilfsmittel ist, um Notärzten die medizinische Versorgung der kleinen Patienten zu erleichtern“, betont Innenminister Roger Lewentz. Es ermögliche nicht nur eine längenbezogene Schätzung des Gewichts, auf ihm seien zudem altersentsprechende physiologische Normwerte sowie Dosierungsempfehlungen vermerkt, durch die sich der behandelnde Arzt zusätzlich absichern könne, so der Minister. Auch ein Informationsflyer, in welchem die Funktion und Handhabung des Lineals ausführlich beschrieben wird, ist eigens für die Umsetzung des Modellprojekts erstellt worden.

Die Techniker Krankenkasse widmet sich bereits seit langer Zeit ganz besonders medizinischen Themen, die Kinder betreffen. „Mit dem Modellprojekt zum pädiatrischen Notfalllineal greifen wir ein weiteres wichtiges Thema auf, um die medizinische Versorgung der Kleinen sinnvoll zu ergänzen“, erläutert Anneliese Bodemar, Leiterin der TK-Landesvertretung in Rheinland-Pfalz. „Umso dankbarer sind wir, dass dieses Vorhaben vom Innenministerium und vielen weiteren Partnern, wie etwa von der Arbeitsgemeinschaft südwestdeutscher Notärzte (agswn) tatkräftig unterstützt wird“, bestätigt Bodemar.

Das Lineal wurde ursprünglich von Dr. Jost Kaufmann, Facharzt für Pädiatrie und Anästhesie, entwickelt. Das dahinter stehende Konzept wurde durch ein ähnliches Lineal in den USA bereits wissenschaftlich evaluiert.

„In einer Situation, in der es nicht selten um Leben oder Tod geht, sind wir für jede Hilfestellung, welche die Versorgung der Betroffenen erleichtert, dankbar. Daher fördern wir dieses Projekt sehr gerne“, versichert auch Dr. Guido Scherer, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft südwestdeutscher Notärzte (agswn) und Landessprecher der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄRLD) in Rheinland-Pfalz.
Die TK-Landesvertretung in Rheinland-Pfalz ist Ansprechpartner für Politik, Medien, Wissenschaft und Gesundheitsinstitutionen. Sie versteht sich als innovative Kraft in einem wachsenden Gesundheitsmarkt. Mit über 340.000 Versicherten und einem Leistungsvolumen von über einer halben Milliarde Euro ist die TK eine der größten Krankenkassen in Rheinland-Pfalz. Sie bietet ihren Kunden einen überzeugenden Service und sowie innovative Behandlungskonzepte.
Techniker Krankenkasse / Landesvertretung Rheinland-Pfalz
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