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Bedienungs-, Betriebs- oder Gebrauchsanleitung?

Die richtige Bezeichnung

Immer wieder taucht die Frage auf, was der Unterschied zwischen den unterschiedlichen kursierenden Bezeichnungen sei. Bedienungs- oder Betriebsanleitung? Gebrauchsanweisung oder Gebrauchsanleitung? Gibt es eine juristische Unterscheidung zwischen den einzelnen Bezeichnungen; macht man sich gar angreifbar, wenn man die falsche Bezeichnung wählt?

Spätestens, wenn eine Nutzerinformation für Ihr neues Produkt benötigt wird, müssen Sie entscheiden, was auf der Titelseite stehen soll.

Hier gibt es kein richtig und kein falsch. Die wichtigste Norm für solche Nutzerinformationen, die DIN EN 82079-1, spricht genauso von Gebrauchsanleitungen wie das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG). Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG spricht hingegen von Betriebsanleitungen, ebenso wie die relativ neue DIN EN ISO 20607. Aber auch der Name Gebrauchsanweisung ist nicht falsch. Möglicherweise ist „Gebrauchsanleitung“ eher bei Gebrauchsgütern gebräuchlich (Eselsbrücke) während für Investitionsgüter die Bezeichnung „Betriebsanleitung“ verbreiteter ist. Sicherlich gibt es aber auch Betriebsanleitungen für Gebrauchsgüter…

Die juristisch bessere Bezeichnung gibt es folglich nicht.

Eine Betriebsanweisung hingegen ist tatsächlich etwas anderes. Hier gibt der Betreiber einer Firma (eines Betriebs) seinen Mitarbeitern Anweisungen, wie bei der Arbeit insbesondere mit Gefährdungen oder Gefahrstoffen umzugehen ist.

Der richtige Inhalt
Richtig und wichtig ist, dass einem Produkt eine Nutzerinformation beiliegen muss, sofern von dem Produkt eine Gefährdung ausgehen kann: „Sind bei der Verwendung, Ergänzung oder Instandhaltung eines Produkts bestimmte Regeln zu beachten, um den Schutz von Sicherheit und Gesundheit zu gewährleisten, ist bei der Bereitstellung auf dem Markt hierfür eine Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache mitzuliefern…“ (ProdSG, §3 Abs. 4).

Das Produktsicherheitsgesetz gilt mit wenigen Ausnahmen für alle Produkte, die „im Rahmen einer Geschäftstätigkeit … auf dem Markt bereitgestellt … werden“ (ProdSG, §1 Abs. 1). Damit ist die Forderung nach einer geeigneten Anleitung gestellt. Achtung: ohne geeignete Gebrauchsanleitung wird das Produkt als fehlerhaft betrachtet.

Die Inhalte dieser Anleitung können sehr variieren. Natürlich wird die Anleitung für ein einfaches Backofenthermometer wesentlich kürzer und anders aufgebaut sein als die für einen Rasenmäher, obwohl beides Gebrauchsgüter sind. Der Funktionsumfang eines Rasenmähers ist deutlich größer, und eben dieser Funktionsumfang soll beschrieben werden. Das ist vor allem dann von Bedeutung, wenn bei einer Funktion eine Gefährdung von dem Produkt ausgehen kann, denn in diesem Fall verlangt das ProdSG ausdrücklich klare Regeln zur Nutzung (siehe oben).

Gliederung nach Lebensphasen
Die DIN EN 82079-1 empfiehlt, Informationen nach Lebensphasen zu gliedern, also etwa
-Transport
-Inbetriebnahme
-Betrieb
-Störungen
-Wartung
-Entsorgung

Diese Gliederung hat sich inzwischen weitgehend etabliert. Bei komplexeren Produkten kommen gegebenenfalls weitere Lebensphasen hinzu. Das trifft besonders bei Investitionsgütern zu: hier ist eine Betriebsanleitung oft mehrere hundert oder gar tausend Seiten stark.

Oft ist es sinnvoll, diesen Lebensphasen eine kurze Beschreibung des Gerätes – mit Bild – voran zu stellen. Hier können auch die Bedienelemente kurz gezeigt und erklärt werden.

Diese Gliederung gibt nun die Inhalte der Gebrauchsanleitung vor: zu jedem Kapitel eine Einleitung mit Sicherheitshinweisen, gefolgt von konkreten Handlungsbeschreibungen wie etwa „Einstellen der Schnitthöhe“. Hier sollte dann – bevor der gefährliche Teil beschrieben wird – ein Warnhinweis eingefügt werden. Die Inhalte für die Sicherheits- und Warnhinweise muss übrigens der Konstrukteur in einer Risikobeurteilung festhalten. Vor Sicherheitsrisiken, die sich konstruktiv nicht beseitigen lassen, muss in der Gebrauchsanleitung gewarnt werden!

Bei entsprechendem Umfang sollte am Anfang der Gebrauchsanleitung ein Inhaltsverzeichnis schnellen Überblick verschaffen. Auch ein Glossar oder Index am Ende der Anleitung kann sehr praktisch für den Anwender sein.

Die Stefan Knipf Techn. Dokumentation/Techn. Grafik GmbH unterstützt seit über 40 Jahren Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen in den Bereichen Ersatzteilmanagement, grafische Montageanleitung sowie bei der richtlinien- und normenkonformen Dokumentation bis hin zu Betriebsanleitungen und Servicehandbüchern. Unser Team besteht aus über zehn Fachkräften mit spezieller Ausbildung für alle Bereiche der technischen Dokumentation.

Technische Dokumentation und Grafik erhalten Sie aus einer Hand – von der einzelnen technischen Grafik bis hin zur kompletten Lösung für ein effizientes Datenmanagement. Informationen über die Dienstleistungen der Firma Knipf findet man unter www.knipf.com

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70839 Gerlingen
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TID Informatik wird Teil der SCHEMA Gruppe

Die SCHEMA Gruppe (SCHEMA) erweitert ihren bisherigen 27% Anteilsbesitz an der TID Informatik GmbH (TID) auf 100%.

Die TID Informatik GmbH (TID) mit Hauptsitz in Inning am Ammersee und einer Niederlassung in Amberg in der Oberpfalz ist Hersteller der Software CATALOGcreator® und Spezialist für elektronische Ersatzteilkataloge und das Management von Service- und Ersatzteilinformationen. SCHEMA ist mit den Produkten SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS führender Hersteller von professionellen Software-Lösungen für die produkt- und prozessbegleitende Dokumentation.

Als neues hundertprozentiges Tochterunternehmen der SCHEMA Gruppe wird die TID Informatik neben der SCHEMA Consulting und der SCHEMA Systems weiterhin als eigenständiges Unternehmen am Markt auftreten. Die bisherigen Geschäftsführer Robert Schäfer und Rafi Boudjakdjian werden auch künftig die TID Informatik GmbH als Geschäftsführer operativ leiten.

Mit diesem Kauf erweitert die SCHEMA Gruppe ihr Portfolio als Anbieter von System-Lösungen für das Content-Lifecycle-Management. Mit über 300 Kunden aus verschiedensten Branchen ist TID Informatik führender Hersteller von Software für die Erstellung von elektronischen Teilekatalogen und Service-Informationssystemen. TID konnte in den letzten Jahren ein starkes und profitables Wachstum verzeichnen und beschäftigt an den Standorten Inning am Ammersee und Amberg rund 50 Mitarbeiter. Damit wächst die SCHEMA Gruppe auf insgesamt 180 Mitarbeiter.

„Ich freue mich, dass TID Informatik und SCHEMA künftig noch enger zusammenarbeiten werden. Durch integrierte Softwarelösungen und Dienstleistungen können wir eine einzigartige Plattform für die Digitalisierung und Automatisierung rund um Produkt- und Service-Informationen anbieten“, erläutert Robert Schäfer, Gründer und Geschäftsführer der TID Informatik GmbH.

„Wir verfolgen gemeinsam die gleichen strategischen Ziele und ergänzen uns perfekt“ unterstreicht Marcus Kesseler, Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe. „Die Digitalisierung und Industrie 4.0 baut auf professionell erstellten digitalisierten und integrierten Produkt- und Serviceinformationen auf. Zusammen können wir unseren Kunden ein am Markt einzigartiges Produkt- und Serviceangebot bieten.“

Was ist SCHEMA?

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und ist ein mittelständischer Software-Hersteller mit mehr als 180 Mitarbeitern. Die SCHEMA Gruppe produziert Component-Content-Management- und Content-Delivery-Lösungen für Redaktionen, die produktbegleitende Inhalte erstellen. Software von SCHEMA unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Produkte zu beschreiben und diese Beschreibungen auf unterschiedlichen Medien zu produzieren und zu verbreiten.

Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 zählt zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Erstellen von Dokumentationen, Packungsbeilagen oder auch Marketingunterlagen. Das System deckt sämtliche Bereiche der Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Verwaltung und Publikation produktbegleitender Inhalte ab – von der Autorenunterstützung während der Eingabe bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.

Der SCHEMA Content Delivery Server bietet Unternehmen eine Standard-Lösung, um in Redaktionssystemen angelegte, intelligente Informationen automatisch, zielgerichtet und kontextspezifisch an Endnutzer zu verteilen. So kommt automatisch genau die richtige Information auf mobilen Endgeräten an.

Die Software-Lösungen von SCHEMA werden in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie von über 500 Kunden eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

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Eine Gebrauchsanleitung ist Teil des Produktes und zwingend vorgeschrieben

Ob Gebrauchs-, Bedienungs- oder Betriebsanleitung, gemeint ist immer dasselbe: eine Kunden-information, die den Benutzer unter anderem in die Lage versetzt, ein Produkt ohne Risken für Sicherheit und Gesundheit zu verwenden.

Das Produktsicherheitsgesetz schreibt vor: sobald ein Produkt beim Gebrauch ein Risiko für Gesundheit oder Sicherheit des Benutzers darstellen könnte, muss der Hersteller dem Produkt eine Gebrauchsanleitung mitliefern, die den Benutzer vor diesen Risiken warnt.

Die Gebrauchsanleitung ist also Bestandteil des Produkts und muss gegebenenfalls Hinweise enthalten, die den sicheren Umgang mit dem Produkt ermöglichen.

Auch die CE-Kennzeichnung, die für viele Produktgruppen innerhalb der EU vorgeschrieben ist, setzt eine Gebrauchsanleitung voraus.

An Inhalt, Form und Struktur einer Gebrauchsanleitung werden heutzutage umfassende und konkrete Anforderungen gestellt. Es soll klar und deutlich definiert sein, was das Produkt „kann“ – und was nicht. Die bereits erwähnten Hinweise zum sicheren Umgang mit dem Produkt sollen in Sicherheits- und Warnhinweise unterteilt sein.

-Sicherheitshinweise stehen am Kapitelbeginn und weisen etwa auf generelle Schutzmaßnahmen hin,
-Warnhinweise dagegen beziehen sich immer auf eine konkrete Handlung und warnen vor Gefahren bei eben dieser Handlung.

Die Warnhinweise sollen weiterhin nach Grad der Gefährdung untergliedert sein und dem entsprechend GEFAHR, WARNUNG oder VORSICHT als Signalwort tragen.

Diese Unterscheidung hat sich inzwischen weitgehend etabliert und wird auch als Stand der Technik angesehen.

Nach der DIN EN IEC 82079-1, der aktuellen Norm für Gebrauchsanleitungen, sollen Informationen zu allen Lebensabschnittsphasen wie Transport, Montage, Betrieb etc. gegeben werden. Es sind typische Handlungen wie Ölwechsel oder Reinigung zu beschreiben und hier vor allem die sicherheitsrelevanten Aspekte zu beachten.

Nur – wie hoch ist der Grad der Gefährdung? Wer legt den fest? Laut DIN EN ISO 12100 ist das Aufgabe des Konstrukteurs. Anhand einer Risikobeurteilung legt der Konstrukteur in mehreren Schritten fest, welche Gefährdungen er konstruktiv nicht beseitigen kann und wie groß das verbleibende Risiko ist. Dann gibt der Konstrukteur diese „Restrisiken“ an den technischen Redakteur weiter, der diese Informationen zur Erstellung der korrekten Warnhinweise verwendet.

Eine Gebrauchsanleitung ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben. Eine durchdachte, gut strukturierte Gebrauchsanleitung stärkt dem Hersteller (oder gegebenenfalls dem Importeur) auch den Rücken, falls es einmal zu Rechtsstreitigkeiten wegen eines Unfalls mit dem Produkt kommt. Und nicht zuletzt trägt eine gute Gebrauchsanleitung – Stichwort Kundenzufriedenheit – auch viel zum Ansehen der Firma bei.

Die Erstellung einer Gebrauchsanleitung ist eine komplexe Aufgabe, die viel Sachkenntnis erfordert. Besonders kleine Unternehmen tun sich schwer, ihre Produkte angemessen zu dokumentieren. Ein externer Dienstleister, der auf technische Dokumentation spezialisiert ist, kann hier ein wertvoller Partner sein.

Die Stefan Knipf GmbH unterstützt seit über 40 Jahren Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen bei der Erstellung einer Gebrauchsanleitung. Auf den Internetseiten der Firma Knipf unter www.knipf.de finden Sie umfassende Informationen zu den angebotenen Dienstleistungen.

Die Stefan Knipf GmbH unterstützt seit über 40 Jahren Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen in den Bereichen Ersatzteilmanagement, grafische Montageanleitung sowie bei der richtlinien- und normenkonformen Dokumentation bis hin zu Betriebsanleitungen und Servicehandbüchern. Unser Team besteht aus über zehn Fachkräften mit spezieller Ausbildung für alle Bereiche der technischen Dokumentation.
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Nobuyoshi Shimada wird neuer Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe

Ab Mai 2019 wird Nobuyoshi Shimada neben Marcus Kesseler die Rolle des zweiten Geschäftsführers der SCHEMA Gruppe übernehmen.

Damit löst er den bisherigen Geschäftsführer Stefan Freisler ab, der in den Beirat der SCHEMA Gruppe wechseln wird. Nobuyoshi Shimada arbeitet seit 2004 als kaufmännischer Leiter der SCHEMA Gruppe, seit 2013 außerdem als Geschäftsführer der SCHEMA Systems. Das restliche Management-Team, bestehend aus Dr. Florian Irmert, Johannes Görz und Sebastian Göttel wird in den gleichen Positionen weiterarbeiten.

Marcus Kesseler wird neben der Entwicklung nun auch Vertrieb und Marketing verantworten. Die umfangreichen Aktivitäten im Partnerbereich werden in die Vertriebsabteilung integriert. Nobuyoshi Shimada wird neben der kaufmännischen Leitung auch alle Dienstleistungsbereiche der SCHEMA Gruppe verantworten. Diese Aufgabenteilung ermöglicht das Wachstum der SCHEMA Gruppe zu einem führenden Lösungsanbieter für Content Lifecycle Management mit umfassenden Software-Lösungen, die durch gut abgestimmte Dienstleistungen noch besser für Kunden von SCHEMA Qualität und Produktivität zu maximieren. Stefan Freisler wird gemeinsam mit Vertretern des neuen Partners IK Investment im Beirat diese Weiterentwicklung mit Marktexpertise begleiten.

„IK Investment ist ein starker Partner, durch den der SCHEMA eine chancenreiche Zukunft bevorsteht. Ich bin schon sehr gespannt auf alle kommenden Entwicklungen und freue mich, Nobuyoshi Shimada als zweiten Geschäftsführer an meiner Seite zu haben. Wir arbeiten bereits viele Jahre zusammen und er hat mein vollstes Vertrauen, alle ihm bevorstehenden Herausforderungen zu meistern.“
– Marcus Kesseler, Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe

„Die intensive Beziehung zu unseren Kunden und unsere Lösungen für ihre individuellen Bedürfnisse sind und bleiben unser Schlüssel zum Erfolg. Auch in Zukunft werde ich alles geben, diese grundlegende Überzeugung der SCHEMA in die Tat umzusetzen. Ich bedanke mich bei Stefan Freisler für knapp 25 Jahre exzellente Arbeit und für das Vertrauen der gesamten SCHEMA Gruppe.“
– Nobuyoshi Shimada, kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer SCHEMA Systems GmbH

Was ist SCHEMA?

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und ist ein mittelständischer Software-Hersteller mit mehr als 130 Mitarbeitern. Die SCHEMA Gruppe produziert Component-Content-Management- und Content-Delivery-Lösungen für Redaktionen, die produktbegleitende Inhalte erstellen. Software von SCHEMA unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Produkte zu beschreiben und diese Beschreibungen auf unterschiedlichen Medien zu produzieren und zu verbreiten.

Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 zählt zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Erstellen von Dokumentationen, Packungsbeilagen oder auch Marketingunterlagen. Das System deckt sämtliche Bereiche der Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Verwaltung und Publikation produktbegleitender Inhalte ab – von der Autorenunterstützung während der Eingabe bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.

Der SCHEMA Content Delivery Server bietet Unternehmen eine Standard-Lösung, um in Redaktionssystemen angelegte, intelligente Informationen automatisch, zielgerichtet und kontextspezifisch an Endnutzer zu verteilen. So kommt automatisch genau die richtige Information auf mobilen Endgeräten an.

Die Software-Lösungen von SCHEMA werden in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie von über 500 Kunden eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Wessendorf präsentiert Mobillösung iMAM 5.0

Technischer Service und Instandhaltung mit SAP

Mobile Lösungen, die den Technikern vor Ort die notwendigen Arbeits- und Dokumentationsmaterialien verfügbar machen, gewinnen im Technischen Service und der Instandhaltung mit SAP weiter an Bedeutung. Mit der browserbasierten Software iMAM 5.0 bringt die Berliner Wessendorf Software + Consulting (WSC) einen neuen Release ihrer vorkonfigurierten Mobil-Plattform für iOS, Android und Windows auf den Markt. Die Software übermittelt den Technikern die aktuellen Auftragslisten und -aufgaben direkt aus SAP und stellt ihnen während der Arbeitseinsätze auf Basis der im SAP hinterlegten Informationen Checklisten bereit. Nach Abschluss der Technikereinsätze bietet die Software umfassende Dokumentationsmöglichkeiten inklusive Zeiterfassung. In der neuen Version bietet iMAM 5.0 den Anwendern rund 50 neue Funktionen und Verbesserungen. Neben der Dokumentenverwaltung und Reisekostenerfassung wurde auch die Administration der Mobillösung erheblich vereinfacht. Durch ein neues Stylesheet, das sich am SAP Fiori Design orientiert, lässt sich iMAM harmonisch in die SAP Welt einfügen und ist auch problemlos in das Fiori-Launchpad integrierbar. Die Software ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch und Polnisch erhältlich und wurde für den Einsatz mit den neuen Browserversionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari optimiert.

Im Rahmen des Relaunch von iMAM 5.0 lässt sich jetzt die Zuweisung von Dokumenten, die auf den mobilen Geräten bereitgestellt werden sollen, einfacher steuern. Zukünftig können auch vor Ort neue Dokumente zu den in SAP hinterlegten Equipments und Technischen Plätzen angelegt werden. Verbessert wurde auch die mobile Reisekostenerfassung, die jetzt zur schnelleren Abrechnung das Senden von Fotos der Originalbelege an das Backend ermöglicht.
Um den Administratoren die Arbeit zu erleichtern, lässt sich das Client Log mit der Version 5.0 automatisch in die Middleware übertragen. Geräte lassen sich nun auch lokal zurücksetzen und mit den entsprechenden Einstellungen kann ein logisches Device – ohne vorherigen Reset – auf einem anderen physischen Endgerät übernommen werden.

Seit mehr als zwanzig Jahren berät WSC als Software- und Beratungshaus renommierte Unternehmen beim Einsatz von SAP Software im Technischen Service und der Instandhaltung. Einsatzschwerpunkte bilden dabei Mobillösungen sowie effiziente Lösungen zur Einsatzplanung und im Bereich Technischer Dokumentation. Zu den langjährigen Kunden des erfahrenen SAP-Partners gehören Betreiber von Versorgungs- und Schienennetzen sowie technische Serviceorganisationen von führenden Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen im In- und Ausland.

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Adobe Illustrator: Das Wichtigste an einem Tag

Adobe Illustrator: Das Wichtigste an einem Tag

(NL/7224398835) In der Technischen Dokumentation gilt Adobe Illustrator heute als Standardwerkzeug, um vektorbasierte Grafiken und Illustrationen zu erstellen. Im itl-Seminar lernen Redakteure, das Potential der Anwendung auszuschöpfen.

Im eintägigen Workshop vermittelt itl-Partner Mac Krebernik die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken. Das Beste: Viele praktische Übungen veranschaulichen und vertiefen das neu erlernte Wissen.

Als langjähriger Anwender ist Mac Krebernik immer up to date. Die Teilnehmer profitieren von aktuellen Trends und Tipps zum Thema Illustrationen in der Technischen Dokumentation. Im praktischen Teil können mitgebrachte Dokumentationsbeispiele bearbeitet werden oder neue Grafiken erstellt werden.

Folgende Lerninhalte werden behandelt:
– Grundwissen zu Pfaden, Texten und Typographien
– Farbmanagement, Verläufe, Muster, Transparenzen und Effekte
– Transformationen, Importieren und Exportieren von Daten
– Tipps und Tricks

Der Workshop richtet sich an Technische Redakteure sowie alle, die Piktogramme und Illustrationen in der Technischen Doku einsetzen möchten. Für die praktischen Übungen ist ein eigener Laptop mit Adobe Illustrator als Voll- oder Testversion erforderlich.

Das Seminar findet am 20. November 2018 von 09:30 bis 17:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die itl-Zentrale, Elsenheimerstraße 65-67 in München.

Details und Anmeldung unter https://www.itl.eu/termine/details/workshop-adobe-illustrator-muenchen-2018.html

Auch firmeninterne Seminare sind nach Absprache möglich. Nähere Informationen erteilt Ela Himmelreich per Telefon unter 49 89 892623-230 oder Email unter ela.himmelreich@itl.eu.

Bleiben Sie informiert:
itl-Newsletter: www.itl.eu/itl-newsletter.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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itl Institut für technische Literatur AG
Claudia Stefanizzi
Elsenheimerstr. 65
D-80687 München
49 89 892623-260
claudia.stefanizzi@itl.eu
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tekom Jahrestagung 2018 – So verwenden auch Produktexperten ohne Vorwissen das Redaktionssystem mit SCHEMA ST4

tekom Jahrestagung 2018 - So verwenden auch Produktexperten ohne Vorwissen das Redaktionssystem mit SCHEMA ST4

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die modernen Anforderungen an die Technische Dokumentation – intelligente Informationen, erreichbar jederzeit und überall, immer aktuell und mit jedem Endgerät – bringen nicht nur Änderungen der inhaltlichen Pflege in die Redaktionen, sondern auch an Prozessen und Abläufen. Um diese Anforderungen zu garantieren, muss die Abstimmung zwischen Redakteuren und redaktionsfremden Produktexperten verlässlicher werden. Mit der neuesten Version des XML-Redaktionssystems SCHEMA ST4 des Nürnberger Software-Herstellers SCHEMA sind Automatisierung und Workflows deshalb das zentrale Thema. Auf der diesjährigen tekom Jahrestagung können sich Besucher von diesen Neuerungen selbst überzeugen.

Schluss mit Informationsverlust
Mit jedem neuen Produkt entwickeln sich Produktbeschreibungen von der Erstellung neuer über die Sammlung wiederverwendbarer Informationen hin zum endgültigen Zielformat. Sei es ein Dokument, eine Online-Hilfe oder eine App. Technische Redakteure stellen sich hier der Herausforderung, an unterschiedlichen Stellen außerhalb der Redaktion Informationen von den jeweiligen Produktexperten zusammenzutragen, dabei redaktionsfremde Prozesse zu durchlaufen und alles Gesammelte zusammenzuführen. Während dieser Vorgänge können sich Informationen jederzeit wieder ändern. All diese unterschiedlichen Informationswege finden oft außerhalb der jeweiligen Redaktionen und somit außerhalb des XML-Redaktionssystems statt und können entsprechend die Vollständigkeit von Informationen gefährden.

Der Workflow Designer und die Workflow Automation Library für SCHEMA ST4 ändern das nun. Mit diesen beiden Funktionen bietet SCHEMA seinen Nutzern ab Version 2018 das nötige Werkzeug, die Informationssammlung zur Erstellung von Produktbeschreibungen – auch abteilungsübergreifend – mit dem Redaktionssystem durchzuführen. Eine Anwendungsmöglichkeit von Workflows ist, Review- oder Freigabe-Prozesse in SCHEMA ST4 anzustoßen, die vom jeweiligen Kollegen dann im Browser durchgeführt werden – Kommentar- und Feedback-Funktionen inklusive und kein Vorwissen zu SCHEMA ST4 nötig. Auch einzelne Informationen können über einen Wizard, der fachfremde Nutzer Schritt für Schritt begleitet, abgefragt werden.

Es geht aber nicht nur um Freigabe-Prozesse oder die Informationssammlung. Workflows ermöglichen über diese alltäglichen redaktionellen Automatismen auch spezifische: Zum Beispiel die automatische Publikation eines Datenblattes, sobald Produktdaten hochgeladen werden. Darin verborgen kann ein weiterer Automatismus stecken, der prüft, ob die Daten bereits vollständig sind und für fehlende Texte Erstellungs- oder Übersetzungsprozesse startet. Der Produktexperte als Anwender benötigt für all diese komplexen Vorgänge kein Vorwissen zu SCHEMA ST4 und erhält trotzdem vollwertige, mehrsprachige Produktinformationen seines Projektes.

Mehrwert der Workflows
SCHEMA sieht in den neuen Workflow-Modulen einen wichtigen Schritt hin zur grenzenlosen Zusammenarbeit in SCHEMA ST4. Die Abstimmung zwischen Technischen Redakteuren und Produktexperten wird so maßgeblich unterstützt. Komplexe redaktionelle Abläufe im XML-Redaktionssystem können mit Workflows nachgebildet und automatisiert werden, wodurch Außenstehende direkt im System involviert werden, ohne Mehraufwände durch Schulungen zu erzeugen. Der Weg der Informationen hat dadurch weniger Lücken, während sich die Zusammenarbeit verbessert.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute über 130 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 540 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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itl mit News & Ente auf der tekom Jahrestagung

itl mit News & Ente auf der tekom Jahrestagung

(NL/4748860260) Terminologie-News aus der Praxis, ein intelligentes Lektoratsportal, spannende Fachvorträge zu Alexa & Co und eine neue Duckumentation-Ente das und noch mehr präsentiert itl vom 13. bis 15. November 2018 auf der tekom-Jahrestagung im Internationalen Congresscenter Stuttgart.

itl hat für die kommende tekom-Jahrestagung viele Neuigkeiten rund um Mobile Doku und Apps, Übersetzung, Lektorat, Technische Dokumentation und Terminologie im Gepäck sowie eine besonders farbenfrohe Überraschung. Interessierte sollten daher unbedingt in Halle C2 am Stand 2/E06 vorbeischauen oder sich die Vorträge der itl-Experten zu Trends in der Technischen Doku anhören:

– Einführung eines Terminologie-Management-Systems 8 Thesen zur Best Practice mit Dieter Gust in Zusammenarbeit mit Andreas Merz, Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG
Dienstag, 13. November 2018 / 11:15-12:00 Uhr / Raum C6.2

– Alexa, was ist denn jetzt schon wieder los? Digitale Benutzerassistenz der Zukunft mit Florian Gust
Dienstag, 13. November 2018 / 13:45-14:30 Uhr / Raum C7.1

– [i]-match, das Language-Management-System Toolpräsentation mit David Bodensohn
Mittwoch, 14. November 2018 / 11:30-12:15 Uhr / Raum C10.5

– Machs doch wie IKEA! Bildanleitungskonzepte und ihre Praxistauglichkeit mit Thomas Emrich
Donnerstag, 15. November 2018 / 09:45-10:30 Uhr / Plenum2

Am itl-Stand erfahren Besucher, wie unverzichtbar das Language-Management-System
[i]-match für Unternehmen ist oder wie das Lektoratsportal [i]-correct mit dem neuen Feature VisualReview den Lektoratsprozess vereinfacht.

Um die Messe ein bisschen bunter zu gestalten, lüftet itl das Geheimnis um das nächste Outfit der itl-Ente. Sammler der Duckumentation-Duck sind bereits gespannt! Beim diesjährigen Standspiel gibt es sogar eine Riesenente in der neuen Farbe zu gewinnen.

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itl-Termine: www.itl.eu/marketing/termine.html
facebook: www.facebook.com/itl.home

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit rund 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen Andritz, BMW, Daimler, Doka, Doppelmayr, Epcos, Festo, Frequentis, Fresenius, Gigaset, Häfele, KEBA, Liebherr, Merck, Rehau, Sick, Siemens, VW, Warema und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in den Bereichen Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist zertifiziert nach ISO 17100 sowie nach ISO 9001.
itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

Firmenkontakt
itl Institut für technische Literatur AG
Claudia Stefanizzi
Elsenheimerstr. 65
D-80687 München
49 89 892623-260
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itl im Senat der Wirtschaft

Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

itl im Senat der Wirtschaft

(NL/1742399639) Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte am 02.09.2018 durch den Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe und die Vorstandsmitglieder Dr. Christoph Brüssel und Dr. Eckhard Neudeck im Rahmen des Gipfeltreffens im schönen Reit im Winkl.

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen sowie Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit über 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Siemens, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

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Claudia Stefanizzi
Elsenheimerstr. 65
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49 89 892623-260
claudia.stefanizzi@itl.eu
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Pressemitteilungen

Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

[i]-correct, das intelligente Lektoratsportal: leicht zu bedienen und überall abrufbar

Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

(NL/2620553651) Optimaler Korrektur-Workflow senkt Übersetzungskosten
Durch die langjährige Erfahrung als einer der führenden Übersetzungsdienstleister in Deutschland weiß itl, wie ein optimaler Lektoratsprozess für alle Beteiligten aussieht. Das formatunabhängige Lektoratstool [i]-correct können alle Kunden als Komponente des Translation-Management-Systems [i]-flow kostenlos nutzen. itl entwickelt [i]-correct ständig weiter, so dass stets neue Vorteile für Auftraggeber, Lektoren, Projektleiter und Übersetzer entstehen.

Basierend auf dem Input ebendieser Stakeholder wird [i]-correct von erfahrenen Entwicklern ständig optimiert. Diese wissen als Anwender genau, welche Funktionen Zeit, Geld und Ärger sparen. Bei konsequenter Nutzung reduziert [i]-correct den Aufwand, verbessert die Qualität und ermöglicht einen standardisierten und effizienten Korrektur-Workflow. Die Software erspart mühsames und fehleranfälliges manuelles Übertragen der Änderungen aus einer PDF-Datei in das Translation Memory, weil sie direkt mit den Daten des Translation-Memory-Systems arbeitet.

[i]-correct ist als online-Portal jederzeit und überall einsehbar, sicher geschützt durch Passwort und SSL-Verschlüsselung. Die Oberfläche ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen ein übersichtlich gegliedertes Anleitungsvideo führt durch die Funktionen und dient als Nachschlagewerk. Ohne zusätzliche Installation kann der Lektor direkt im Webbrowser die übersetzten Texte prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dabei stehen Quelltext, Übersetzung sowie die kundenspezifische Terminologie und ein Bearbeitungsfenster mit einer Kopie der Übersetzung bereit. Zahlreiche Filter und Sortieroptionen erleichtern das Navigieren im System.

Doppelte Arbeit? Nicht mit [i]-correct!
Korrekturen von Sätzen, die im Text immer wiederkehren, können automatisch für das ganze Lektoratsprojekt übernommen werden. Das garantiert die Konsistenz im gesamten Dokument.
Bereits in früheren Projekten übersetzte und vom Translation Memory als 100 %-Match ausgezeichnete Sätze können gesperrt werden, so dass der Lektor nur neu übersetzte Texte prüft (Delta-Prüfung).

Für Anmerkungen aller Art (beispielsweise zu gesperrten Segmenten) steht eine Freitext-Kommentarfunktion zu jedem Segment zur Verfügung. Spricht ein Prüfleser die Ausgangssprache nicht, bietet [i]-correct die Möglichkeit, die Ausgangstexte zusätzlich in einer anderen Sprache einer so genannten Relaissprache anzuzeigen.
Die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten von [i]-correct gehen dahin, dass während des Lektorats Fehlerarten kategorisiert und später ausgewertet werden können. Ebenso können für mehrstufige Lektoratsprozesse zu den einzelnen Segmenten Statusangaben gemacht werden, wie beispielsweise geprüft oder freigegeben.

Eine Änderungsübersicht, die auch außerhalb des Tools gespeichert werden kann, zeigt alle bearbeiteten Segmente einschließlich der Änderungen, Bearbeiter und Kommentare dazu.

Ab sofort neues Feature: VisualReview
Eine neue Besonderheit ist VisualReview. Diese synchronisierte Layout-Vorschau wird dem Lektor zusätzlich zu der bekannten Editoransicht angezeigt. Bisher musste die PDF-Datei in der Ausgangs- und Zielsprache per Mausklick in einem separaten Fenster geöffnet werden, um den Text im Kontext zu sehen. Jetzt erscheint die zielsprachige Layout-Ansicht über dem Editorfenster und während des Lektorats wird automatisch die im Editor geöffnete Stelle hervorgehoben. Umgekehrt öffnet sich das entsprechende Editorfeld, wenn in der Vorschau auf einen Satz geklickt wird. Auf diese neue Funktion haben viele Lektoren schon gewartet. VisualReview wird die Akzeptanz bei den Prüflesern und damit die Nachfrage nach unserem Tool definitiv steigern, ist sich Carina Mayr, Leitung der Übersetzungsabteilung bei itl, sicher. Diese innovative Kontextanzeige ist unabhängig vom Dateiformat des Ausgangstextes möglich und bietet Lektoren höhere Textsicherheit.

Außerdem erwähnenswert ist die neue Suchen-und-Ersetzen-Funktion, die Lektoren intuitiver bedienen können als die vorherige Filterfunktion. Auch die neue Änderungsnachverfolgung erhielt in Tests großes Lob.
[i]-correct integriert sich neben dem kostenlosen Auftragsportal [i]-gate in das Translation-Management-System [i]-flow von itl, kann jedoch auch separat genutzt werden.

Fragen zu [i]-correct und allen weiteren Komponenten von [i]-flow beantwortet Carina Mayr, Leitung Übersetzung, unter folgender E-Mail-Adresse: carina.mayr@itl.eu

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Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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