Tag Archives: Technologie

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BCD Travel entscheidet sich für SAP Customer Data Cloud

Nächste Generation Traveler Identity Management bietet einheitliche und robuste Funktionen für Profil- und Zugriffsmanagement

UTRECHT, Niederlande, 13. Februar 2019 – Die dritte Generation von BCD Travels Traveler Identity Management System basiert auf der branchenführenden SAP Data Cloud-Lösung, wie der Geschäftsreiseanbieter und deutsche Martkführer heute bekannt gab. Der bestehende TripSource Profil Manager von BCD Travel wird dadurch in eine „Digital-First-Lösung“ umgewandelt. Dabei werden drei einzigartige Funktionen auf einer einheitlichen Plattform kombiniert: Traveler Identity Management, Traveler Consent Management and Traveler Profile Management.

Zu den zahlreichen Vorteilen des von SAP gestützten Systems gehören personalisierter Service und Support, ein nahtloser und sicherer Zugang zu Reisemanagement-Tools, erweiterte Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Authentifizierungsoptionen. Ein weiterer Vorteil ist die kundenorientierte Einwilligungslösung, die den Reisenden mehr Transparenz und Kontrolle über die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten bietet – und das über die im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) festgelegten Mindeststandards hinaus.

„Im Zeitalter hochpersonalisierter Dienste ist es wichtig, in offene, cloud-basierte Technologien zu investieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit SAP unseren Kunden und Reisenden die neuesten digitalen Technologien zur Verfügung zu stellen“, so Yannis Karmis, Senior Vice President, Product Planning and Development bei BCD Travel. „Durch die Investition in die Customer Data Cloud-Technologie von SAP können wir als Vorreiter der Branche ein wirklich einheitliches globales System mit umfassenden und aussagekräftigen Profilinformationen anbieten, das jeden Servicekanal mit einbezieht – sowohl bei BCD als auch bei unseren Kunden.“

Die SAP Customer Data Cloud ist Teil der SAP C/4HANA Suite, die Client Relationship Management (CRM) und andere Customer Experience-Lösungen umfasst. SAP ist führend bei der Umstellung auf digitale Cloud-Services und bietet Lösungen wie SAP Concur Travel and Expense, SAP SuccessFactors for Human Capital Management und SAP Fieldglass für externes Workforce Management sowie Service Procurement. Alle Lösungen werden von BCD Travel Kunden intensiv genutzt. „In unserer Partnerschaft mit SAP wollen wir unsere Investitionen in die SAP Customer Data Cloud breiter auf das gesamte SAP-Portfolio ausdehnen“, so Yannis Karmis.

„Die SAP Customer Data Cloud macht BCD zu einer echten Intelligent Enterprise. Durch die effektive Nutzung von First-Party-Kundendaten erreicht BCD die gewünschten Ergebnisse schneller und mit weniger Risiko“, erklärt Ben Jackson, General Manager, SAP Customer Data Cloud. „Das Aufbrechen von Kundendatensilos wird die Leistung anderer SAP-Systeme bei BCD Travel durch die damit mögliche zuverlässige Einzelansicht seiner Kunden verbessern.“

Nach der Bewertung mehrerer Technologien für das Traveler Identity Management kam BCD zu dem Schluss, dass die Customer Data Cloud-Strategie von SAP mit den Grundsätzen von BCD – einfach, digital, adaptiv und global – übereinstimmt“, so Yannis Karmis. „Alle Entscheidungen, die wir bezüglich unserer Technologieinvestitionen treffen, werden so bewertet. Die SAP Customer Data Cloud-Lösung deckt alle vier Kernpunkte ab und ist somit die richtige Wahl.“

Kunden von BCD Travel werden ab der zweiten Jahreshälfte 2019 von der neuen Lösung profitieren.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
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Das umfassende Blockchain-Ausbildungsprogram in Wien

Die mit Unterstützung der Lauder Business School gegründete Insticore GmbH und die FH Technikum Wien Academy haben ihre beiden akademischen Umgebungen integriert, um ein komplettes Blockchain-Ausbildungsprogramm in Wien anzubieten.

Die Erfahrung und der Status der FH Technikum Wien als einer der führenden Fachhochschulen in Österreich im Bereich Technik und IT sowie der wirtschaftliche Hintergrund von Insticore und Lauder Business School hat es Partnern ermöglicht, eine umfassende Blockchain-Ausbildung für InteressentInnen, die ExpertInnen für diese neue Technologie werden wollen, zu initiieren.

Das gemeinsame Programm beginnt mit einem Grundlagenkurs, der alle Aspekte der Blockchain-Technologie und die darin agierenden Akteure behandelt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Einführungsphase teilt sich das Programm in zwei Hauptbereiche auf: Studierende können zwischen dem technischen Pfad oder dem finanziellen und regulatorischen Pfad wählen. Beide werden durch branchenspezifische Seminare (z.B. Energy & Utilieties, Healthcare, Banking & Insurance) als optionale Spezialisierung ergänzt.

Darüber hinaus können StudentInnen diese Wege kombinieren und sich dafür entscheiden, zertifizierte Profis auf einem Gebiet zu werden, z. B. zertifizierter Blockchain-Consultant, zertifizierter Blockchain-Developer oder zertifizierter Senior Blockchain-Experte.

Das komplette Blockchain-Programm startet im März 2019 und hat eine klare Vision. „Wir wollen die Zukunft nach Österreich bringen“, fassen die beiden israelischen Mitgründer von Insticore zusammen. Und was diese Blockchain-Ausbildung einzigartig macht, erklären sie:

„Während Blockchain unendliche Möglichkeiten mit sich bringt, gibt es auch Herausforderungen, die sie mitziehen. Was uns am meisten auszeichnet ist das Bestreben, Blockchain-Ausbildung anzubieten bei der Verantwortung eine Priorität ist. Dies wird durch die strenge Auswahl unserer DozentInnen und ExpertInnen sowie die Auswahl der Inhalte für unser Curriculum erreicht.“, so Moish Raanan & Dror Hasman, die Mitgründer von Insticore.

Blockchain gehört zu jenen Schlüsseltechnologien, die im Zuge der Digitalisierung unsere Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern können. Sie befindet sich teilweise noch im experimentellen Stadium aber die Fortschritte bei der Entwicklung der Technologie zeigen immer deutlicher, welches disruptive Potenzial Blockchain für die Zukunft hat. Sie ebnet den Weg in eine vernetzte Welt, in der Menschen und Maschinen nicht nur Informationen austauschen sondern über die heute üblichen Vertrauensgrenzen hinweg zusammenarbeiten können. Diese Veränderungen werden uns als Privatpersonen und auch unsere Unternehmen betreffen.

Heute ist der richtige Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen, sich auf die Zukunft vorzubereiten und die Veränderungen aktiv mitzugestalten. Diese Programme bieten den optimalen Einstieg um den Mehrwert, die Funktionsweise und die Anwendungsgebiete von Blockchain kennenzulernen.

Nähere Informationen: Complete Your Blockchain Education

Die Insticore GmbH ist der erste Anbieter in Österreich, der sich auf Technologien der Zukunft fokusiert und spezialisiert. Ihr Motto lautet: „Vergiss die Trends, konzentriere Dich darauf was kommt“. Die Firma bietet eine Vielzahl von Kursen, Workshops, Consultingservices und Veranstaltungen an, die darauf ausgerichtet sind, Wissen und Know-How in Bereichen der Zukunft (Blockchain, KI, Cloud Computing, etc.) zu vermitteln.

Insticore wurde mit Hilfe der Lauder Business School gegründet und agiert in einem einzigartigen internationalen Umfeld, in dem Experten und Führungskräfte aus Wirtschaft und Technologie zusammenkommen. Das Ziel ist es, das technologische Wissen und Know-How an den öffentlichen und privaten Sektor weiterzugeben und Akteure zu vernetzen.

Kontakt
Insticore GmbH
Ivana Cvetkovic
Hofzeile 18-20
1190 Wien
+4313691818760
ivana@insticore.com
https://www.insticore.com

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Adtrader 2019: Weckruf für den digitalen Werbemarkt

Adtrader Conference am 21.2. in Berlin

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Werbeindustrie unter Nutzung moderner Technologie als Kernthema der Konferenz am 21.2. in Berlin

– Schlüsselrolle von Programmatic für Werbeprodukte „made in Germany“
– Rolle der EU im digitalen Wettbewerb: Dr. Anselm Rodenhausen von der EU-Kommission mit Keynote
– Industriespitzen von OMG, BVDW und DMEXCO erörtern die Chancen deutscher Werbeplayer

Hamburg, 6. Februar 2019 – Der Werbestandort Deutschland steht unter massivem Druck: Während die internationalen Plattformanbieter und Mediahändler immer größere Stücke des Digital-Budgets der werbungtreibenden Unternehmen vereinnahmen, gehen die Anteile der Local Player rapide zurück – zugleich wachsen die Sorgen um die eigene Existenz: Die Adtrader Conference 2019 am 21.2. in Berlin nimmt die (Wieder-)Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Werbeindustrie in den Blick und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf.

Technologie als Bindeglied zwischen Audience und Media

Programmatic-Technologie macht es möglich, Nutzungsdaten und die Reichweiten der Mediaangebote zu erfolgreichen Werbeprodukten zu verknüpfen: Wie kann Programmatic Advertising dazu beitragen, effektivere digitale Werbeprodukte und eine bessere Steuerung für Advertiser zu ermöglichen? Wie kann die Monetarisierung und Marktposition nationaler Werbemedien gegenüber internationalen Werbeplattformen gestärkt werden? Mit diesen und weiteren hoch relevanten Fragen beschäftigen sich in knapp zwei Wochen bei der Adtrader Conference mehr als 500 Top-Entscheider aus dem Digital Advertising.

EU-Kommission mit Vortrag zu europäischem digitalem Binnenmarkt

Als Keynote Speaker der Adtrader Conference fungiert Dr. Anselm Rodenhausen, Legal und Policy Officer bei der Europäischen Kommission. Der auf Kartellrecht und Regulierung im Digitalsektor spezialisierte Jurist spricht in seinem Vortrag über die Herausforderungen bei der Etablierung eines europäischen digitalen Binnenmarkts und gibt Einblicke in aktuelle EU-Initiativen in den Bereichen Plattformregulierung, KI und Blockchain (10:00-10:20 Uhr).

Blick auf weitere ausgewählte Sessions der Veranstaltung:

10:20-10:50 Uhr Panel zur „Zukunft nationaler Werbemedien“. Die Teilnehmer der Diskussion sind:

– Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer OMG
– Dr. Anselm Rodenhausen, Legal und Policy Officer Europäische Kommission
– Dr. Dominik Matyka, Chief Advisor DMEXCO
– Thomas Duhr, Vizepräsident BVDW
– Prof. Dr. Julia Schössler, Managing Director SCHOESSLERS als Moderatorin

14:25-14:50 Uhr Vortrag „Paper is the new Digital – Kanalübergreifendes Programmatic Advertising auf einheitlicher Datenbasis“ von Lars Schlimbach, Leiter Business Development DEUTSCHE POST DIALOG SOLUTIONS

15:20-15:50 Uhr Panel zu aktuellen Herausforderungen von Advertisern: „Zwischen Inhousing und Ohnmacht“. Die Teilnehmer der Diskussion sind:

– Rob Peters, Director Marketing & Sales LAUTSPRECHER TEUFEL
– Dr. Daniela Tollert, Chief Digital Officer GROUPM GERMANY
– Sophia von Ingersleben, Senior Media Planner VC/O – VIESSMANN GROUP
– Tim Ringel, Global CEO REPRISE DIGITAL
– Andreas Gutjahr, Senior Consultant FRAU WENK als Moderator

Praxisorientierte Training Sessions

Parallel zur Konferenz gibt es bei der Adtrader Conference als Zusatzangebot sechs Programmatic Training Sessions, in denen es um die Vertiefung operativer Themen geht. In den Sessions werden beispielsweise Themen wie Ad Fraud und GDPR behandelt.

Aktuelle Infos zur Veranstaltung gibt es unter: https://www.adzine.de/adtrader-conference/

Über den Veranstalter Adzine
Veranstalter der Adtrader Conference ist Adzine, eine Fachpublikation für Technologie im Advertising und Marketing. Der redaktionelle Schwerpunkt des Online-Magazins liegt auf AdTech, Video, Mobile und MarTech. Diese Themen spiegeln sich auch in vier großen Fachevents pro Jahr wider: Neben der Adtrader Conference veranstaltet Adzine auch den Mobile Advertising Summit (28.3. in Berlin) sowie den Play Video Summit und den New Marketing Tech Summit (beide in Hamburg).

Kontakt
Adzine
René Weber
Feldstraße 36
20357 Hamburg
+ 49 (0)40 2442 42097
rene.weber@adzine.de
https://www.adtrader-conference.com/

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Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Düsseldorf, 05.02.2019 – Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der Digital Demo Day präsentiert den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Bereits zum dritten Mal lädt der digihub Düsseldorf/Rheinland alle Interessierten am 7. Februar 2019 nach Düsseldorf in das Areal Böhler zum Digital Demo Day ein. Zur diesjährigen Veranstaltung werden mehr als 2.000 Besucher erwartet – darunter eine große Wirtschaftsdelegation aus Japan. Für Experten wie Laien bietet sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Ganz nah dran an digitalen Trends
Mehr als 120 Tech-Startups aus dem gesamten Bundesgebiet und Partnerländern präsentieren ihre neuesten Digitalinnovationen zum Anfassen und Ausprobieren. Im Fokus stehen B2B-Produkte & Lösungen aus dem Bereichen Industrial Tech & Services. Es werden innovative Technologie-Produkte vorgestellt und die neusten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik gezeigt. Am Stand von Faster Solutions können die Besucher zum Beispiel Schulungsroboter ausprobieren. Das Startup rise technologies zeigt, wie mit Smart Glasses und Augmented Reality die Service-Mitarbeiter aus der Ferne unterstützt werden können. Das Unternehmen fischertechnik präsentiert live vor Ort Simulationen für die Industrie 4.0. Darüber hinaus gibt es Branchenstände, an denen jeweils fünf Startups innovative Technologien für ausgewählte Branchen und Querschnittsthemen präsentieren, z.B. Smart Agriculture, Energy und Infrastructure.

Ranga Yogeshwar erklärt die digitale Zukunft
Wie werden Mensch und Maschine in Zukunft miteinander agieren? Ranga Yogeshwar, TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist, blickt in die Glaskugel der Digitalisierung und diskutiert mit Experten über das Thema „Künstliche Intelligenz“. Auf der Bühne präsentieren sich außerdem Experten aus der Tech-Szene, erfolgreiche Gründer, Unternehmenslenker (Google, Henkel, IBM) und Investoren, die über digitale Trends und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Branchen referieren und diskutieren.
Der Digital Demo Day wird von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, und Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet.

Preisgeld für besten Startup-Pitch
Auf der sogenannten „Pitch Stage“ treten die ausstellenden Startups gegeneinander an und präsentieren ihre Geschäftsideen und neuen Digitalprodukte in Kurzvorträgen dem Publikum. Eine Experten-Jury wählt in vier Vorrunden das jeweils beste Team aus, das sich dann abends beim Finale auf der großen Bühne noch einmal präsentieren darf. Dem Finalsieger winkt ein Preisgeld von 3.000EUR. Felix Thönnessen, Startup-Experte und TV-Coach, führt durch das Bühnenprogramm mit Startup-Pitches.

Gründer und Mittelstand finden zusammen
Ziel der Veranstaltung ist es, Startups, Hochschulen, Mittelstand, Großunternehmen und Investoren zu vernetzen. Die Ausstellerfläche ist das Herzstück der Veranstaltung. Hier werden neue Geschäfte angebahnt oder gemeinsame Kooperationen initiiert. „NRW hat sich zu einem erfolgreichen Startup-Land speziell im Bereich B2B und Industrie entwickelt. Mit dem großen Digital Demo Day wollen wir zu diesem Thema der Hotspot für die besten Startups weltweit werden.“, meint Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik, Geschäftsführer des digihub.

Wichtige Hinweise:
– Weitere Informationen unter www.digitaldemoday.de
– Vergünstigte Tickets für Schüler und Studenten
– Presseanmeldung: freie Registrierung für Medienvertreter und Blogger über events@digihub.de

Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist Matchmaker und Accelerator für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.

Kontakt
digihub Düsseldorf/Rheinland
Larissa Kramny
Speditionstraße 15a
40221 Düsseldorf
+49 172 636 676 6
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Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Insgesamt sieben Unternehmen werden autonome Bustechnologien für den öffentlichen Verkehr testen

Kyoto/Neuss, 11. Januar 2019. Kyocera verkündete die Teilnahme an einem Projekt des „Mobility Innovation Consortium“, das einen selbstfahrenden Bus testet. Die Organisation, die autonomes Fahren fördert, wird von der East Japan Railway Company (JR East) angeführt. An dem Testprojekt sind zudem die Unternehmen Advanced Smart Mobility Co. Ltd., Aichi Steel Corporation, SoftBank Corp., Nippon Signal Co. Ltd. und NEC Corporation beteiligt.

Das Ziel des Projekts, das zwischen Dezember 2018 und März 2019 stattfindet, ist die Beurteilung selbstfahrender Technologien im öffentlichen Busverkehr, einschließlich eines Spurassistenten, einer Geschwindigkeitskontrolle, einer Einparkhilfe und wechselnder Routentests auf den Linien der JR East“s Bus Rapid Transit (BRT). Kyocera wird die Installation und die Instandhaltung von Geräten am Straßenrand für die Kommunikation von Fahrzeug mit Infrastruktur unterstützen. Durch mehrere BRT Experimente möchten die Unternehmen Technologiefragen identifizieren und lösen, die sich derzeit noch der Vermarktung des autonomen Bustransports entgegenstellen. Das Projekt hat sich das Ziel gesetzt, die Technologien auszuwerten, sodass während dieser Testphase keine öffentlichen Fahrten stattfinden.

Projektübersicht
Die Versuche werden mit speziell modifizierten Bussen ausgeführt, die von Advanced Smart Mobility bereitgestellt werden. Folgende Technologien werden bewertet:

1. Spurassistent und Geschwindigkeitskontrolle
Hochsensitive magnetische Impedanz Sensoren am Bus lesen die Informationen der an den BRT Linien befestigten magnetischen Markern ab, um die genaue Position des Fahrzeuges zu bestimmen. Die Versuche sollen den lückenlosen Betrieb der Spur- und Geschwindigkeitskontrolle sicherstellen. Durch die automatische Kontrolle der Bremsen und des Gaspedals des Fahrzeuges bewertet der Test den typischen Betriebsablauf mit Geschwindigkeiten von 40 km/h oder niedriger und Stopps an den dafür vorgesehenen Punkten.

2. Ankopplungspräzision
Beim Testen des Anhaltens werden magnetische Marker verwendet, die Informationen senden, um den Bus automatisch anzuhalten, sobald er die Standfläche der BRT Station erreicht.

3. Mögliche Identifizierung eines alternativen Weges bei engen Straßen
Durch Funkverkehr zwischen Bus und Standorterkennungssystemen wird der Test die Möglichkeit des Busses überprüfen, eine alternative BRT Straße zu befahren, sollte sich ein weiteres Fahrzeug von der gegenüberliegenden Seite nähern und die Straßenbreite nur für ein Fahrzeug ausreichen.

4. Andere Experimente
Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Prüfungen werden die Unternehmen Tests zur Standorterkennung unter Anwendung von GPS durchführen, um Navigations- und Distanzmessungssysteme zu überprüfen.

Standort und Zeitraum
Standort: Ofunato Linie an der BRT Takekoma Station (Rikuzen Takata Stadt, Iwate Präfektur)
Zeitraum: 12. Dezember 2018 – 8. März 2019
(Der Zeitraum beinhaltet den Zeitaufwand für die Gerätemontage und -demontage.)
(Versuche werden auf den BRT Straßen ausgeführt. Die Fahrer werden während der Testphase alternative öffentliche Straßen benutzen.)

Aufgaben der einzelnen Unternehmen
East Japan Railway Company:
– Hauptverantwortlicher für die Tests
– Instandhaltung der BRT Fahrbahnen

Advanced Smart Mobility Co., Ltd.:
– Leiter der kollaborativen Experimente
– Verantwortlich für autonome Fahrzeuge und Fahrzeugsteuerungssysteme

Aichi Steel Corporation:
– Verantwortlich für die Bereitstellung und Platzierung magnetischer Marker
– Aufgaben im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Kontrolle magnetischer Markersysteme

Kyocera Corporation:
– Verantwortlich für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur
– Installation von Geräten am Straßenrand (LTE, ITS)
– Instandhaltung der Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation

SoftBank Corp.:
– Verantwortlich für Multi-GNSS Terminals
– Installation der Multi-GNSS Terminals
– Positionierung von Quasi-Zenit-Satelliten

Nippon Signal Co., Ltd.:
– Verantwortlich für die Installation von Signalverarbeitungssystemen
– Installation von Signalleuchten und Signalkontrollsystemen
– Signalkontrolle und -management

NEC Corporation:
– Verantwortlich für Zielverfolgungseinrichtungen
– Kontrolle des magnetischen Markersystems

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Hammfelddamm 6
41460 Neuss
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Kyocera erhält zum 9. Mal in Folge den Preis des japanischen Umweltministers und schafft somit einen neuen Rekord

Mit der Auszeichnung werden die Energiesparmaßnahmen im Werk Nagano Okaya sowie der Beitrag des Unternehmens zu stärkerem Umweltbewusstsein gewürdigt

Kyocera erhält zum 9. Mal in Folge den Preis des japanischen Umweltministers und schafft somit einen neuen Rekord

Solarstromgenerator auf dem Dach

Kyoto/Neuss, 9. Januar 2019. Kyocera hat für sein Werk in Nagano Okaya den Preis des japanischen Umweltministers 2018 für Aktivitäten zur Eindämmung der globalen Erwärmung in der Kategorie „Umsetzung von Gegenmaßnahmen“ erhalten. Als einziges japanisches Unternehmen hat Kyocera seit 2010 ausnahmslos jedes Jahr gewonnen und verbucht mit insgesamt neun Siegen einen Rekord. Unter den Würdigungen ist auch Mexikos höchste nationale Auszeichnung für Umweltleistungen – der „Recognition of Environmental Excellence“ Award, den Kyocera nun zum dritten Mal in Folge gewonnen hat.

Der Preis des Umweltministers, der 1998 vom japanischen Umweltministerium ins Leben gerufen wurde, wird jedes Jahr im Dezember, dem Monat für Engagement gegen die globale Erderwärmung, an Einzelpersonen und auch Gruppen verliehen, die Bemerkenswertes für den Klimaschutz geleistet haben.

Dieses Jahr wurde Kyocera auf Empfehlung der Stadtverwaltung von Okaya City, Nagano Präfektur, nominiert. Das Werk in Nagano Okaya wurde für weitreichende energiesparende Bemühungen zum Umweltschutz und seinen Beitrag zur örtlichen Gemeinde geehrt. Dank Energiesparmaßnahmen wie der Installation von hocheffizienten Klimageräten, der Zentralisierung von Luftkompressoren und der Nutzung von Abwärme wurde eine Emissionseinsparung von rund 584 Tonnen p.a. CO2 erreicht. Darüber hinaus generieren die Solarstromerzeugungsanlagen noch 640.440 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr, damit können circa 197 Haushalte mit Strom versorgt werden. [1] Weiterhin fördert das Werk verschiedene Aktivitäten in der Gemeinde, darunter „Eco-Lessons“, ein Projekt, um örtliche Schulkinder über Umwelt- und Energiefragen aufzuklären, sowie bewusstseinsfördernde Waldbewirtschaftungsaktivitäten mit den örtlichen Anwohnern, damit die lokalen Wälder ihre optimale Flora und Fauna wiedererlangen.

Kyocera wird auch in Zukunft an umweltfreundlichen Produkten festhalten, die Ökologie mit Ökonomie vereinen und auch weiterhin Umweltaktivitäten für nachhaltige Entwicklungsarbeit fördern.

Höhepunkte der Umweltarbeit im Werk Nagano Okaya

1. Energiesparmaßnahmen
– Energieerzeugung durch Solarstromerzeugungssysteme
– Installation von hocheffizienten Klimaanlagen
– Austausch von herkömmlicher Beleuchtung durch LED-Lampen mit Bewegungssensoren
– Anbringen einer Hitzeschutzbeschichtung auf das Anlagendach
– Einsatz von umweltschonenden „grünen Vorhängen“ in der Nähe von Fenstern, um in den Innenräumen für ausreichend Schatten zu sorgen

2. Umweltprojekte in der Gemeinde
– Praktische „Eco-Lessons“ über Umweltschutz und Energiesparen
– Förderung der Kyocera Waldrestaurationsprojekte
– Eco-Event beim Nagano Okaya Werk Sommerfestival
– CSR-Informationsveranstaltungen für Anwohner und Geschäftspartner, die vom Werk veranstaltet werden

[1] Basierend auf einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,254,4 kWh pro Haushalt.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Das Alternative Hegemonie Modell (AH-Modell): Die unsichtbare Hand der Erziehung zum Guten

Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Erich von Werner Gesellschaft

Die Welt steht vor einer Zeitenwende und wird in den nächsten 20 Jahren eine komplette Verschiebung der globalen Machtverhältnisse zu Lasten des Westens erleben, falls nicht in kürzester Zeit eine umfassende Reaktion auf diesen Wandel erfolgt.
Zweifellos ein gewagter Beginn und doch einer der sich begründen lässt, denn dieser Zeitenwandel lässt sich auf fünf Entwicklungen zurückführen:

1.) Den Umgang mit dem technologischen Fortschritt (z.B. Digitalisierung, Biotechnologie, Optimierung des Menschen)
Die Welt steht vor dem Eintritt in ein neues technologisches Zeitalter. Die Veränderungen werden ebenso umfassend sein, dass sie nur mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert verglichen werden kann.
Während aber Digitalisierung und erneuerbare Energien bereits in aller Munde sind, wird über andere Felder wie z.B. biotechnologische Fortschritte, wie Implantate zur Leistungssteigerung, neue medizinische bzw. gentechnische Möglichkeiten oder KI in der Regel nur begrenzt und dann zumeist im negativen Kontext berichtet.
Die ganz große Auseinandersetzung fehlt ebenso wie oft auch die Voraussetzungen, um die neuen Möglichkeiten auch gewinnbringend für die Menschen in den Alltag einzusetzen. Ist die westliche Gesellschaft wirklich umfassend auf das neue Zeitalter vorbereitet? Wurde das Umfeld dafür geschaffen? Gibt es die entsprechende Infrastruktur.
Das darf bestritten werden und diese Nachlässigkeiten erlaubt sich nicht jeder Mitbewerber. Ein Versäumnis, das teuer bezahlt werden könnte, denn es führt am Ende zu einem beinahe unheilbaren Rückstand. Eine bessere Zukunft wird verspielt.

2.) Den Aufstieg neuer Konkurrenten auf den Weltmärkten (z.B. asiatische Staaten)
Untrennbar mit dem technologischen Fortschritt hängt das Aufsteigen und der Fall globaler Mächte zusammen. Die letzten Jahrzehnte haben zu einem beispielslosen Aufstieg Chinas geführt und auch andere asiatische Staaten wie beispielsweise Singapur zeigen eine Entwicklung, die bei manchem Europäer, der seinen technischen Standard bislang als Nabel der Welt betrachtet, nur noch Staunen auslösen kann.
Es bedarf einer extremen Naivität nicht zu erahnen, dass diese Konstellation unweigerlich in extremen Auseinandersetzungen münden wird. Es geht aber nicht nur um Marktanteile, um Wettbewerb und damit um den Wohlstand der westlichen Welt, sondern auch darum, welche Systeme sich künftig durchsetzen werden: Die der Freiheit oder die der Autorität.
Wie wollen wir diesem Kampf ums Dasein begegnen, der doch so viel mehr ist, als die Frage nach einem besseren Mobiltelefon mit noch besseren Funktionen? Gerade Deutschland lebt vom Export und seinen guten Produkten. Wie lange noch?
Die Macht auf dem Planeten wird neu verteilt und erneut steht die alles auf dem Spiel: Es geht um nichts weniger als die nackte Existenz.

3.) Der Schwäche der westlichen Welt (z.B. durch Instabilität, schwindendes Vertrauen in bestehende Ordnungen, Verlust von Wettbewerbsfähigkeit oder den politischen Aufstieg Chinas)
Parallel zum Aufstieg neuer Mächte taumelt der Westen von Krise zu Krise. Die Vorboten des kommenden Kampfes ums Dasein hinterlassen bereits erste Spuren. Die Gesellschaften zersplittern. Die politischen Systeme werden instabiler oder ganz neue Spieler treten auf das Feld. Das Vertrauen in die alten Eliten geht verloren oder ist es bereits. Teilweise nicht zu Unrecht, denn waren sie es nicht welche die heutige Situation ignoriert oder gar herbeigeführt haben? Wie können sie nun die Lösungen sein?
Ein deutsches Phänomen? Nein, mindestens ein westliches!
Das Zeitalter des individuellen Kollektivismus ist vorbei. Es erfolgt ein Übertritt in den kollektiven Individualismus, der von einem bitteren Milieukampf begleitet werden wird.
Die Infrastruktur ist teilweise marode und es wäre schön, das nur am Internetempfang festmachen zu können, doch dies ist nur einer, wenn auch stellvertretender, von vielen Aspekten eines ganzen Meeres an Problemen, die niemals angegangen und immer nur in die Zukunft verschoben wurden.
Ist der Westen überhaupt wettbewerbsfähig genug, um dem kommenden Sturm zu begegnen? Sind es einzelne Länder? Vielleicht. Sind es alle? Nein, sicher nicht. Ist es Deutschland? Es bleibt fraglich, ob das Land seine Rolle behalten wird.

4.) Die Veränderung der Umweltbedingungen (z.B. durch Klimawandel, Ressourcenausbeutung oder Umweltzerstörung)
Neben den globalen Verschiebungen der Machtverhältnisse, erfährt auch der Planet Umwälzungen, die sich auf das menschliche Zusammenleben in einem unbekannten Ausmaß auswirken wird. Dabei ist es müßig, darüber zu streiten, welchen Anteil der Mensch daran hat, denn die Dinge geschehen. Sie geschehen und sie wirken. Das macht Schuldzuschreibungen völlig irrelevant, denn schon der Egoismus allein und der natürliche Selbsterhaltungstrieb zwingen bei den großen Themen der Zeit zur Auseinandersetzung und dem Streben nach Lösungen.

5.) Durch Überbevölkerung und fehlende Perspektiven (z.B. durch die demographische Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent)
Migration wurde ein großes Themenfeld und sie wird sich in den nächsten Jahrzehnten immer weiter intensivieren. Betrachtet man alleine die Prognosen, die von einer Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas bis 2050 sprechen und berücksichtigt die sich verschiebenden Machtverhältnisse und Umwelteinflüsse, bleibt am Ende nur die Erkenntnis, dass die großen Völkerwanderungen erst an ihrem Anfang stehen.
Ein Entgegenwirken, das bislang lediglich aus der platten Floskel „Fluchtursachen bekämpfen“ besteht, wird am Kommenden nichts ändern. Sie dient lediglich zur Beruhigung und der Vertagung dringend benötigter Taten in eine unbekannte Zukunft, die sich dadurch kennzeichnen wird, dass ihr das Etikett „zu spät“ anhaften wird.

Das sind die fünf zentralen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Weil sie sich gegenseitig bedingen und beeinflussen, macht es Sinn, sie unter dem Begriff „Zeitenwandel“ zusammenzufassen.

Auf diesen Zeitenwandel ist die westliche Welt nicht vorbereitet oder versucht ihm mit Methoden, Ideen und Maßnahmen der Vergangenheit zu begegnen, die längst ihre Wirkungsmacht verloren haben. Ein Denken in alten, längst obsoleten Mustern und ein sinnloses Unterfangen, denn die gescheiterte Vergangenheit vermag es nicht diesem gewaltigen Sturm zu trotzen, sondern es bedarf neuer Ideen und unbefangener Köpfe, um nicht von der Flut fortgeschwemmt zu werden, sondern vielleicht sogar auf ihren Wellen zu reiten.

Diesen Versuch unternimmt auch die Erich von Werner Gesellschaft, ein Thinktank, er sich bemüht, neue Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungen für globale Probleme zu entwickeln, um damit zumindest Impulse zu geben. Einer dieser Impulse ist das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell. Das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell), eine Evolution des bisherigen internationalen Politik-und-Wirtschafts-Systems. Es entwickelt dieses weiter, behält bestehende Strukturen bei und leitet negativ wirkende Dynamiken um.

Das AH-Modell erzieht Staaten, als auch Unternehmen zu einem werthaltigen Verhalten. Es belohnt dieses Verhalten und bestraft negative Abweichungen. Durch diese Anreize ist positives Verhalten profitabel und nachhaltig.
Dabei macht sich das AH-Modell die gleichen Kräfte zu nutzen, die in einem kapitalistischen System herrschen, leitet sie aber in eine neue Richtung: Aus der unsichtbaren Hand des Markts, wird die unsichtbare Hand der Erziehung.

Mehr hierzu auf der offiziellen Seite der Erich von Werner Gesellschaft:
www.understandandchange.com

Das AH-Modell beweist, dass es neue und frische Impulse geben kann und es nicht die obsoleten Lösungen aus dem 19. Jahrhundert sind, die mit Gewalt an die Probleme des 21. Jahrhunderts angepasst werden müssen und dann doch niemals passen werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es aber vieler Stimmen, die jetzt erklingen sollten, um selbst noch die Initiative übernehmen zu können.

Das Modell der Alternativen Hegemonie ist kein Gedankenexperiment, sondern Notwendigkeit, um den Herausforderungen zu begegnen und der Sturmflut des Zeitenwandels zu begegnen, welche die bisherige Weltordnung hinwegschwemmen wird.
Jeder Tag es Wartens macht die Lage komplizierter, daher ist es jetzt an der Zeit die Initiative zu ergreifen. Es geht um den Funken, der das Feuer entfachen soll. Um die Inspiration, denn eines steht in jedem Fall bereits heute fest:

Dass sich eine Ära der Ignoranz, des Aussitzens und Beschönigen sich ihrem Ende zuneigt. Der Zeitenwandel wirkt bereits und steht wartend vor der Tür. Es liegt an uns, ob wir auf diesen Gast vorbereiten sind. Kommen wird er in jedem Fall und er wird bleiben.

Eine Möglichkeit hierfür wäre das Modell der Alternativen Hegemonie.

Thinktank

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Andreas Herteux
Birkenfelder Straße 3
97842 Karbach
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Pressemitteilungen

KEPServerEX von Kepware schafft die Verbindung zu Euromap 63

KEPServerEX von Kepware schafft die Verbindung zu Euromap 63

KEPServerEX 6.6 von Kepware

Unternehmen aus der Kunststoffbranche, die hochkomplexe Technologie in Spritzgießmaschinen mit Euromap 63-Spezifikation betreiben, können mit der KEPServerEX Version 6.6 endlich den Anschluss an die Industrie 4.0-fähige Systemumgebung ihres Unternehmen bekommen. Diesen Anschluss ermöglicht der Euromap 63-Treiber von Kepware, die mit ihrem gesamten KEPServerEX-Treiberportfolio serverseitig eine durchgängige Konnektivität von der Produktionshalle bis hin zum Management ermöglicht. Dieser Server ist im wahrsten Sinne ein Server für alle Fälle und agiert als KEPServerEX-Konnektivitätsplattform, die nicht nur Industrie 4.0-Vernetzung ermöglicht, sondern auch die serverseitige Anbindung an das Industrial Internet of Things – kurz IIoT. Jedwede moderne Technologie kann über die vielen Interface-Treiber von Kepware an diesen Server angebunden werden.

Die direkte Anbindung an Euromap 63 ist deshalb ein attraktives Angebot für Hersteller und Betreiber von Spritzgießmaschinen, weil das dateibasierte Protokoll der Euromap 63 den neuen OPC UA-Standard nicht bedienen kann. Eine Umstellung auf den neuen Euromap 77-Standard, der auf OPC UA basiert, ist jedoch in vielen Fällen zu aufwendig, weshalb Produktionsunternehmen darum bemüht sind, mit diversen Workarounds, den Euromap 63-Standard noch so lange wie möglich zu nutzen. Manchmal kann man sich mit den Kompromissen, die man bei den Workarounds eingehen muss, arrangieren. Manchmal sind sie ein wirkliches Hindernis für das Produktionsmanagement, weil wichtige Maschinen- und Produktionsdaten den Weg nicht schnell genug in die richtigen Managementsysteme finden oder Serververbindungen nicht stabil genug sind. Sich auf einen zusätzlichen Programmieraufwand mit nötigen Testläufen einzulassen, bringt Produktivitätsverluste, die sich kein Unternehmen leisten möchte. Mit dem Euromap 63-Treiber ist die Anbindung an den KEPServerEX in der Version 6.6 auf einfachste Weise möglich. Der weitere Vorteil ist, dass auch das Management und die Verwertung der Daten über den Server vielseitiger, sicherer und schneller wird.

Wer auf den Euromap 63-Treiber von Kepware setzt, der setzt auf die KEPServerEX 6.6-Kommunikationsplattform, die Daten aus Spritzgießmaschinen über die Euromap 63-Spezifikation ausliest und auf dem Server verwaltet. Die ausgelesenen Daten können mit dem Oracle Connector einer Oracle-Datenbank zugeführt werden, um zum Beispiel die Verbindung zwischen Manufacturing Execution Systems (MES) und Oracle oder Manufacturing Operation Centers (MOC) und Oracle herzustellen. Da eine MOC in vielen Fällen das Manufacturing Execution System verwaltet, ist eine sichere Serverumgebung, die alle Verbindungen homogen und sicher abbilden kann, eine absolute Notwendigkeit. Zudem ist auch die Anbindung an industrielle Visualisierungssysteme sowie an andere SQL-Datenbanken über den OBDC Treiber von Kepware möglich.

Wenn sich Maschinendaten in Manufacturing Execution Systems (MES) abbilden und steuern lassen und zusätzlich in MOCs verwalten lassen, verbessern sich nach und nach die Produktionsprozesse. Sie können weit besser kontinuierlich überwacht und zügiger an aktuelle Erfordernisse angepasst werden.

Weiterführende Informationen:

Die Firma inray ist Vertriebspartner von Kepware und vertreibt den KEPServerEX in Deutschland. Als Spezialist für Industriesoftware, entwickelt inray Softwarelösungen für Erfassung, Steuerung und Management von Daten und Informationen; ebenso wie für die ganzheitliche Vernetzung aller Systeme, Maschinen und Geräte in einem produzierenden Unternehmen.

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
redaktion@inray.de
https://www.kepware-opcserver.de

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Das ForgeRock Trust Network vereint bereits über 50 Technologiepartner

Das Netzwerk vereint führende Unternehmen aus den Bereichen Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen sowie verwandte Bereiche, um die ForgeRock Identity Platform für Kunden noch effizienter zu gestalten

ForgeRock®, der führende Plattformanbieter für digitale Identitätslösungen, gibt einen wichtigen Meilenstein bei der Weiterentwicklung seines Technologiepartner-Ökosystems bekannt: 54 Partner sind nun Teil des ForgeRock Trust Networks, nur ein Jahr nach Gründung.

Das Trust Network wurde gegründet, um die umfangreiche Anzahl von Technologiepartnern von ForgeRock zusammenzubringen, damit Kunden komplementäre Technologien nahtlos integrieren und den höchsten Wert aus ihren Investitionen in die ForgeRock Identity Platform erzielen können. Das Programm hat im gesamten Technologiebereich eine gute Marktposition erlangt und ist von besonderem Interesse für Kunden, die Anbieter starker Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen benötigen.

Das Netzwerk stellt einen Marktplatz dar, auf dem Kunden Identity & Access Management Technologien von Drittanbietern kennenlernen können, die häufig in Kombination miteinander verwendet werden. Kunden und Partner, die das ForgeRock Trust Network nutzen, haben zudem Zugang zu unterstützender Dokumentation, Implementierungsinformationen und Software, um die Integration dieser Lösungen zu erleichtern. Die Partner verpflichten sich, alle diese unterstützenden Inhalte mit neuen Versionen der ForgeRock-Plattform auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Das Trust Network nutzt das innovative Intelligent Authentication Framework der ForgeRock Identity Platform, das es Kunden ermöglicht, selbst erstellte und kommerzielle Lösungen schnell in ihre eigene Identitätslösung zu integrieren. Das Framework reduziert den Zeitaufwand für die Integration von Technologien drastisch und bietet große Flexibilität, um sichere und reibungslose Benutzererfahrung zu gewährleisten. ForgeRock nutzt das Intelligent Authentication Framework auch, um Innovationen bereitzustellen, wie zum Beispiel die Unterstützung der FIDO Web Authentication, die eine nahtlose passwortlose Authentifizierung ermöglicht.

Partner und Kunden profitieren von integrierten, zertifizierten Lösungen für höchste Flexibilität und Schnelligkeit

„ForgeRock ist weiterhin führend, wenn es um die Implementierung standardisierter Authentifizierungsprodukte geht“, sagt Ramesh Kesanupalli, Mitbegründer der Fido Alliance. „Die native Unterstützung des Fido2 Web Authentication Standards in der neuesten Version der ForgeRock Identity Plattform ist ein großer Schritt nach vorne. ForgeRock’s Trust Network Partner können so auch Fido-Standards nutzen.“

Ben Goodman, Vice President Global Strategy & Innovation bei ForgeRock, sagt: „Das ForgeRock Trust Network wurde für Technologiepartner entwickelt, um weitere Funktionen über unsere eigene Identitätsplattform hinaus anzubieten. Die Resonanz von unserer Partnergemeinde und unseren Kunden war überwältigend. Das Trust Network unterscheidet sich von anderen branchenüblichen Partnerschaftsprogrammen, da unser Verzeichnis bereits mit integrierten, zertifizierten Lösungen gefüllt ist, um Kunden Vertrauen in unsere Technologie und Kostensicherheit zu bieten. Während das Identitäts-Ökosystem weiter wächst, werden die Partner in ForgeRocks Trust Netzwerk weiterhin ihre Innovationen für die Plattformnutzer bereitstellen“.

„Wir freuen uns sehr, Teil des ForgeRock Trust Network Programms zu sein“, sagt Hakan Nordfjell, Senior Vice President Digital Banking bei Gemalto, einem weltweit führenden Anbieter digitaler Sicherheitslösungen. „Die Integration der Gemalto-Lösungen für Risikomanagement und starke Authentifizierung in die ForgeRock-Plattform ermöglicht es uns, den digitalen Banking-Markt mit einem konsistenten und zukunftssicheren Angebot zu bedienen.“

Weitere Informationen zum Programm, einschließlich Links zur Bewerbung für potenzielle Partner, finden Sie unter https://www.forgerock.com/partner https://www.forgerock.com/partner

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Ausgezeichnete Pitches: Tech-Start-Ups aus ganz Deutschland stiegen zum dritten Mal in den Ring

Ausgezeichnete Pitches:  Tech-Start-Ups aus ganz Deutschland stiegen zum dritten Mal in den Ring

(Mynewsdesk) Jena – Bereits zum dritten Mal läutete die Glocke zum Boxkampf zwischen innovativen Technologie-Start-Ups in der Hightech-Stadt Jena. Ca. 200 Gäste und Investoren verfolgten die 14 Pitches in der ausverkauften Arena. Neue, kreative Geschäftsmodelle aus ganz Deutschland wurden innerhalb kürzester Zeit präzise und anschaulich präsentiert. Dabei ging es um den Titel „Tech-Fight-Night Champion 2018“ sowie Preise im Gesamtwert von rund 34.000 Euro.

Unternehmer, die als Boxer auftreten: Das gibt es nur bei der Technology-Fight-Night. 2016 das erste Mal veranstaltet, hat die Technology-Fight-Night in der Start-Up-Szene bereits einen Namen. Zum dritten Mal stiegen am Donnerstagabend junge Technologie-Start-Ups um den Titel „Tech-Fight-Night-Champion“ in den Ring. Doch obwohl Einlaufmusik, Bademäntel, Handschuhe und Co. auf einen Boxkampf hindeuteten, so wurden bei diesem „Fight“ keine Fäuste geschwungen, sondern mit geschliffenen Worten und überzeugenden Argumenten gekämpft.

Die rund 200 Gäste erlebten knappe, präzise Präsentationen mit exakt 15 Folien à 20 Sekunden. Im Vorfeld hatte den Teilnehmern ein professionelles Coaching durch die Präsentationsprofis von ART-KON-TOR aus Jena und TechnologieContor aus Gera den letzten Schliff verpasst. Vierzehn innovative Geschäftsideen aus ganz Deutschland mit Betonung des Kundennutzens aus Branchen wie Sensorik, Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Sicherheitstechnologie überraschten das Publikum.

„Das tolle an diesem Format ist, dass sich viele junge Unternehmer mit vielseitigen Ideen sowohl untereinander austauschen als auch mit potenziellen Kunden, Partnern und Investoren. Nicht nur für die Gründer, auch für die eine oder andere große Firma bietet dieser Abend neue Denkanstöße in ungezwungener Atmosphäre“, so Hendrik Ditzel von ART-KON-TOR nach der Veranstaltung.

Folgende Start-Ups sind die Preisträger der 3. Technology-Fight-Night:

Der Tech-Fight-Night-Champion 2018 ist Serle-Johann Espig mit seinem Unternehmen SEs Solutions GmbH aus Freital bei Dresden. Das Start-Up hat eine faltbare Dachbox entwickelt, die den PKW-Stauraum revolutioniert. Die Box lässt sich per Handy-App öffnen und verringert den zusätzlichen Treibstoffverbrauch herkömmlicher Dachboxen um 50%. Sie ist schnell montiert und bietet gegenüber herkömmlichen Dachboxen ein sichereres und verbessertes Fahrverhalten. Pkw-Fahrer müssen sich keine Gedanken mehr darüber machen, wann sie wie die Dachbox abmontieren, um sie danach wieder zu montieren. Sie haben erhebliche Einsparungen in der Logistik und müssen sich über die Lagerung keine Gedanken mehr machen. Die Dachbox ist an kein Fahrzeugmodell gebunden.

Den zweiten Platz erkämpfte sich die Periotrap Pharmaceuticals GmbH i.G. aus Halle. Das Unternehmen entwickelt ein lokal anwendbares Antibiotikum gegen Parodontitis, das mit einem Chip in die Zahnfleischtasche eingebracht wird. Der Wirkstoff sorgt für das gezielte Abtöten der für Parodontitis am häufigsten verantwortlichen Bakterien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitteln bleibt der Biofilm in den nicht betroffenen Mundregionen unberührt. Dadurch können mögliche Resistenzbildungen verhindert werden. Die präklinische Testung soll noch bis Ende 2021 laufen.

Den dritten Platz gewann Dashbike aus Jena. Das Start-Up entwickelte eine Kombination der Dashcam mit einer Fahrradbeleuchtung. Dadurch haben Fahrradfahrer mehr Sicherheit: Im Falle einer Kollision haben sie Rechtssicherheit durch Beweismaterial.

Den Publikumspreis eroberte Sprizzler – der Likör in der Spraydose aus Themar. Der spritzige Partygag ist auch in Locations mit Glasverbot verwendbar, ist hygienisch und schützt vor der Gefahr von K.O.-Tropfen. Der Nutzer sprüht sich den Inhalt direkt aus der Dose in den Mund. Verschütten oder Zerbrechen von Glas gehören damit der Vergangenheit an. Ziel des Unternehmens ist es, das Partygetränk Nummer eins zu werden. Dafür sollen auch neue Produkte und Geschmacksrichtungen entwickelt werden.

Dr. Merle Fuchs, Initiatorin des Wettbewerbs, lobte die Teilnehmer: „Die Geschäftskonzepte wurden knapp und plakativ auf den Punkt gebracht. Das ist das Erfolgsgeheimnis, um Investoren von sich zu überzeugen. In diesem Jahr hatten wir durchweg spannende Ideen aus unterschiedlichen Branchen, die auch die Zuschauer in ihren Bann zogen. Dadurch war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die ersten drei Plätze und den Publikumspreis. Ich gratuliere allen Gewinnern.“

Die Gewinner erhalten Coaching-Pakete bestehend aus einer Marketingberatung ( ART-KON-TOR) und PR-Betreuung ( Tower PR), einer professionellen Strategieberatung ( TechnologieContor), Finanzanalyse ( KPMG AG) und Rechtsberatung ( Gruendel & Partner). Der Gesamtwert dieser Pakete beläuft sich auf 35.000 Euro und soll dabei helfen, besonders erfolgreich durchstarten zu können.

Die Sponsoren der 3. Jenaer Tech-Fight-Night waren Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena Gruppe, KPMG, Gruendel & Partner, Auto-Scholz-AVS und die Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft.

Die vierte Technology-Fight-Night findet am 14. November 2019 statt.

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ART-KON-TOR entwickelt, gestaltet und begleitet Start-Up-Prozesse ganzheitlich oder in einzelnen Stufen von der Idee bis zur Produktentwicklung und Vermarktung. Ob Elevator Pitch-Ideen, Marktanalysen, Awareness-Kampagnen, Coachings oder überzeugende Konzepte für Förderanträge die strategischen Pakete sind punktgenau und zielsicher auf den erfolgreichen Business-Start ausgerichtet. Mit allem, was dazu gehört und die Idee lebendig macht. Denn am Ende zählt nicht die Innovation, sondern der Erfolg am Markt.

TechnologieContor

Das TechnologieContor hilft innovativen Gründern, schnell ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das notwendige Kapital zu akquirieren. Markt- und Konkurrenzanalyse, Team Building und Business Development sind genauso wichtig wie Finanzierungskonzept und Investorenansprache. Damit das auch bei Kunden und Investoren ankommt, stehen Präsentationstechniken wie Elevator Pitch und Pecha Kucha gleichermaßen im Fokus wie der professionelle Businessplan und das überzeugende Pitch Deck.

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Unter dem Motto Kommunikation wirkt! bietet Tower PR eine Komplettberatung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Mit Medienarbeit unterstützt die Agentur Unternehmensziele von der Gründung, über den Markteintritt bis zur erfolgreichen Internationalisierung und zum Exit oder Börsengang (IPO). Die Kommunikation mit definierten Zielgruppen erfolgt sowohl über klassische als auch Online-Medien.

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