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So verwalten Sie Ihren Weg zum digitalen Erfolg mit der richtigen Roadmap

Wenn Sie sich dem Digitalisierungsprozess mit einem Plan stellen, erzielen Sie bessere Ergebnisse als wenn Sie digitale Projekte ohne Struktur initiieren.

Aufgrund der hohen Nachfrage hat Zigurat die Digital Roadmap Series im Rahmen seiner Sommerkurse neu aufgelegt, um der Geschäftswelt dabei zu helfen, mit den rasanten digitalen Entwicklungen Schritt zu halten, die die Zukunft aller Branchen prägen.

Erfolgreiche Organisationen zeichnen sich durch eine klare Geschäftsausrichtung aus. Gleiches gilt für die digitale Transformation. Eine klare Vision und eine festgelegte Roadmap sind notwendig, um den Weg in die Zukunft zu bestimmen. Um denjenigen zu helfen, die sich etwas verloren fühlen, während es so scheint, als ob alle anderen digital werden, hat Zigurat beschlossen, die Sammlung von 6 eBooks Digital Roadmap Series, die zum Teil von Robin Weninger, Professor für Global MBA in Digital Business, entwickelt wurde, neu zu starten.

Auf dem Weg zum digitalen Erfolg

Die Ära der weltformenden Innovationen und aufstrebenden Trendsetter wird weder den Unternehmen noch den Fachleuten, die sie leiten, leicht fallen. Eines ist jedoch klar geworden: Die Unternehmen, die den Digitalisierungsprozess mit einer definierten Strategie eingeleitet haben, schneiden deutlich besser ab als Unternehmen, die digitale Projekte ohne klare Struktur initiieren. Jedes Unternehmen muss vier Schritte ausführen, um in der digitalen Welt Fuß zu fassen.

Der erste Schritt besteht darin, die aktuelle Position der Organisation durch eine Analyse des externen Umfelds zu ermitteln. Unternehmen sollten daraufhin auch interne Analysen ihrer Gründungs- und Entscheidungsfaktoren durchführen. Nach der Bewertung des Status Quo müssen erste digitale Initiativen bestimmt und umgesetzt werden. In der Zwischenzeit muss das Unternehmen mit der Arbeit an einem digitalen Reifegradplan beginnen, der es dem gesamten Unternehmen ermöglichen soll, digital zusammenzuarbeiten.

Wenn in den obigen Schritten alles wie geplant geklappt hat, müssen die neu definierten digitalen Strategien und Ziele im letzten Schritt im Tagesgeschäft angewendet werden, um den Weg für den zukünftigen Erfolg zu ebnen.

Menschen an erster Stelle, Technologie an zweiter Stelle

Die Änderung erfolgt nicht sofort, sondern schrittweise. Mit anderen Worten, die digitale Revolution wird zu einer digitalen Evolution, einem weniger störenden, aber niemals endenden Veränderungsprozess. „Organisationen können auf diese Weise, unterstützt durch die richtige Kommunikation und gezielte Managemententscheidungen, eine positive Einstellung ihrer Mitarbeiter gegenüber Veränderungen aufbauen“, erklärt Robin Weninger in der Digital Roadmap Series. Und fügt hinzu: „Eine aktive Teilnahme ist ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Denkweise und der Intrapreneurship, die in der Organisation erforderlich sind.“

Digitale Aspekte verändern zweifelsohne unsere tägliche Realität. Die Belegschaft wird immer mehr ermutigt und in die Lage versetzt, aktiv zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beizutragen. Alles muss darauf abzielen, die agile und digitale Denkweise auf allen Ebenen des Unternehmens anzuwenden, anstatt nur einen hohen technologischen Standard beizubehalten.

In diesem neuen technologischen Szenario hat Zigurat gemeinsam mit dem Institut de Formacio Continua-IL3 der Universität de Barcelona den Global MBA in Digital Business entwickelt, der all jenen Fachleuten gewidmet ist, die ihre technologischen Fähigkeiten und Entscheidungskompetenzen fördern und einen Mehrwert schaffen möchten, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu steigern.

Finden Sie die Digital Roadmap Series hier: http://bit.ly/33mTvgq

Global MBA in Digital Business: http://bit.ly/2TfrsuY

Über Zigurat Innovation & Technology Business School: https://www.e-zigurat.com/innovation-school/

Die Zigurat Innovation & Technology Business School ist eine globale Business School, die sich auf Innovation und Technologie konzentriert. Zigurat wurde 2001 als E-Learning-Schule für Ingenieure und Architekten gegründet. Mit 16 Jahren Erfahrung im Bildungssektor und dem Ehrgeiz von Ausbildungsunternehmen und Fachleuten, die an der digitalen Transformation teilnehmen möchten, wurde 2017 die Innovation & Technology Business School ins Leben gerufen. Das Zigurat Masterprogramm basiert auf der Erfahrung und dem Wissen von Lehrern, die gleichzeitig führend in der digitalen Industrie sind. Zigurat schlägt ein disruptives Bildungsmodell vor, das auf einer umfassenden Online-Methodik basiert, die als kollaborative Arbeit bezeichnet wird und Fachleute aus der ganzen Welt miteinander verbindet.

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Zigurat Innovation & Technology Business School
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C/ Almogàvers 66 2A
08018 Barcelona
(+34) 93.500.33.91
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Neues Energiesparhaus mit Proton Motor Fuel Cell-Technologie eingeweiht

Südtiroler Pilotprojekt nutzt Wasserkraft und Hy2green-Speicher von GKN

Puchheim, 5. August 2019 – Bayerische Technologie vereint mit Südtiroler Innovation: Das Ergebnis heißt zweites energieautarkes und komplett emissionsfreies Wohnhaus, bei dessen Realisierung der Marktführer für emissionsfreie Brennstoffzellen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) – beteiligt war. Nach dem Mehrfamilienhaus im Schweizer Kanton Zürich wurde im Juli 2019 in Kooperation mit den Spezialisten der „GKN Powder Metallurgy“ ( www.gkn.com) aus Bruneck ein sensationelles Pilotprojekt offiziell eingeweiht. Beim 500 Jahren alten „Knappenhaus“, das im nördlichsten Bergdorf Südtirols auf etwa 1.500 Metern liegt, ist die erste „Hy2green“-Speichersystem-Anlage ( www.hy2green.de) für erneuerbare Energien eingesetzt worden. Das Wohnobjekt im Ahrntaler Ort Kasern verfügte bei Umbaubeginn über keinen eigenen Netzanschluss. Ziel war die kontinuierliche autarke Versorgung mit Licht, Strom und Wärme für das Privathaus aufzubauen. Das Projektmanagement zur Energieproduktion basiert auf der hauseigenen Wasserturbine. Die Puchheimer Experten von Proton Motor mit ihrer mehr als 20-jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der qualitätshohen Brennstoffzellen lieferten als involvierter Partner das Brennstoffzellen-Modul S8. Mit seiner Leistungskapazität von 7,8 Kilowatt im stationären Einsatz stellt dieses Proton Motor-Modul einen Teil der Energieversorgung da, um die Anforderung für das rein wasserbetriebene Bauprojekt zu organisieren.

Herausforderung der als historisches Knappenhaus bezeichneten Berghütte ist der Umstand, dass der Wasserlauf durch Frost und Vereisungn im Winter deutlich nachlässt. Daher war eine neue Speichertechnologie Grundvoraussetzung, um die natürliche „grüne“ Energie langfristig deponieren zu können. Das Besondere des Hy2green-Feststoffspeichers ist die lokale Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff ohne zusätzliche Kompression in Metallpulver. Der Wasserstoff dient als Speichermedium der ursprünglich elektrischen Energie. Das Metallpulver wiederum wird als besonders sicheres Speichermedium für den Wasserstoff genutzt. Aus elektrischer Energie wird mittels Elektrolyse Wasserstoff generiert und in die mit Metallpulver gefüllten Speicherbehälter von GKN Powder Metallurgy geleitet. Hier bindet sich der Wasserstoff an die Metallpartikel – es entsteht das sogenannte Metallhydrid, eine stabile und sichere Verbindung.

Durch eine einfach regelbare Anpassung von Druck und Temperatur lässt sich die Verbindung des Metallhydrid-Speichers wieder lösen. Der Wasserstoff wird in eine Brennstoffzelle geleitet, der sich retour in elektrischen Strom wandeln lässt. Übrig bleiben nur Sauerstoff und Wasser, ohne jegliche umweltschädlichen Einflüsse. Zudem wird durch das integrierte Wärmemanagement die als Wärme abfallende Wandlungsenergie aufgefangen und zusätzlich dem Wärmekreislauf des Hauses zur Verfügung gestellt. Damit wird die Energieeffizienz des Gebäudes mit seinem Null-Emission Strom- und Wärmekraftwerk deutlich gesteigert. Stationäre Energieerzeugung durch lokale natürliche Energiequellen wie Wasserkraft führt zu nachhaltiger Energie, CO2-Reduzierung und vielleicht Kosteneinsparung, wozu man den Projektverlauf abwarten muss. Außerdem wird auch die Wohn- und Komfortqualität nach einiger Zeit der Inbetriebnahme analysiert.

AG Komm. Ariane Günther Kommunikation ist ein 2001 inhabergeführtes branchenübergreifendes Medienbüro mit Sitz in Köln und München, das auf qualitätshohe Kommunikationslösungen spezialisiert ist.

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Mischwesen aus Mensch und Tier – neue Japan-Technologie greift Idee aus der Literatur auf!

Ein Mix aus Mensch und Tier? Ist es Zufall, was die Japaner momentan vorhaben?
Ein Roman aus dem Hause indayi edition greift diese Thematik bereits auf.
Im neuen Roman Der Preis des Erfolgs von Dantse Dantse, welcher sich im Moment noch im Lektorat befindet und in den nächsten Wochen veröffentlicht werden soll, behandelt der Autor genau diese Problematik.
In der Geschichte nennen sich die Menschen einer Loge untereinander ‚Bruderschwestertier‘, ein Mix aus einem Menschen ohne Geschlecht und einem Tier – ganz nach dem Vorbild, wie ihr Gott ‚Cosmosfer‘ es ihnen befohlen hat. Es wird das Ziel verfolgt, alle Menschen zu einem geschlechtsneutralen Wesen umzuformen, das sich mit den Tieren vermischen soll, um die neue Spezies ‚Menschtier‘ zu etablieren.

Der Roman, der über den Aufstieg und Niedergang von Johnny M. Walkers Erfolg erzählt, beruht auf wahren Geschichten, Erfahrungen und Erzählungen. Sie alle schildern den Preis, den viele unter uns zahlen und auch zahlen müssen, um ein Star zu sein, viel Geld und Macht zu besitzen.
In Der Preis des Erfolgs ist Cosmosfer die Gegenmacht Gottes, die entschieden hat, die Menschen, die er Schafe nennt, durch falsche Versprechen – welche er zunächst auch tatsächlich einhält – von rasantem und übermäßigem Wohlstand, Reichtum und Erfolg von Gott abzuwenden, um sie daraufhin zerstören zu können. Dabei werden sie manipuliert und verkaufen ihre Identität und ihr Gewissen an Cosmosfer.
Dieser will Gottes einstiges biologisches, natürliches Kreationsprinzip seiner Untertanen auf der Erde beseitigen lassen. So fangen seine Schafe nicht nur an, sich ‚Bruderschwestertier‘ zu nennen, sondern bezwecken langsam auch die Ablösung des gottesfürchtigen Menschen durch Menschen, die weder Frau noch Mann und eine Mischung aus Mensch und Tier sind.

Doch dass alles, was schwarz oder weiß aussieht, nicht unbedingt auch schwarz oder weiß sein muss, wird man in diesem spannenden Roman-verité bald feststellen müssen.
Jeder zahlt einen Preis!

Ein Roman, den man unbedingt gelesen haben muss.

Dantse Dantse: Der Preis des Erfolgs
Bald bei indayi edition verfügbar.

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BCD Travel erhöht Anzahl der Technologiepartner auf SolutionSource®

Bereits über 300 Kunden nutzen den BCD Marktplatz für Technologielösungen und haben einen oder mehrere geprüfte Technologieanbieter in ihre Geschäftsreiseprogramme integriert

Utrecht, 30. Juli 2019 – BCD Travel hat seine Angebotspalette auf SolutionSource, dem virtuellen Marktplatz für Technologielösungen führender Partner, deutlich erweitert. Mit sechs Neuzugängen seit Jahresbeginn haben Kunden nun Zugriff auf insgesamt 19 innovative Drittanbieter. Bereits über 300 Kunden haben ihr Geschäftsreiseprogramm um einen oder mehrere dieser Technologiepartner erweitert.

Mit dem Launch von SolutionSource hat BCD Travel Anfang 2018 einen völlig neuen Ansatz eingeführt, um seinen Geschäftsreisekunden einzigartige Lösungen anzubieten. Technologiedrittanbieter werden von BCD Travel geprüft und autorisiert, bevor sie als Partner in den virtuellen Marktplatz integriert werden. Über SolutionSource bietet BCD diesen Partnern Zugriff auf eine Reihe von Schnittstellen und Entwickler-Tools für eine einfache und sichere Integration in die Geschäftsreiseprogramme der Kunden. Kunden können die Technologiepartner wählen, die sie für ein maßgeschneidertes Geschäftsreiseprogramm ganz nach ihren individuellen Anforderungen benötigen.

„In den letzten Jahren wurden innovative, neue Reisetechnologien entwickelt. Diese Neueinsteiger bieten ein enormes Mehrwertpotenzial für die Geschäftsreisebranche, werden aber oft durch vorhandene veraltete Systeme und vertragliche Bürokratie blockiert“, so Irina Matz, Senior Director of SolutionSource bei BCD Travel. „Als zuverlässiger Berater und Partner wollen wir sicherstellen, dass unsere Kunden Zugang zu den neuesten Technologieanbietern haben, um den Erfolg ihres Geschäftsreiseprogramms zu steigern.“

In den letzten Monaten hat BCD mit Hubtobee, Lumo, Park ‚N Fly, Tripkicks, VATBox und VisaHQ mehrere neue Partner ins Boot geholt, und damit das Portfolio der bereits bestehenden Partner – Pana, Freebird, FairFly, International SOS, Yapta, SpotHero, Groupize und Rocketrip – deutlich erweitert. Kunden haben nun Zugriff auf von BCD Travel geprüfte, branchenrelevante Technologielösungen in neun Kategorien, darunter Services für Reisende, Fürsorgepflicht, Reisen für externe Gäste und Programmoptimierung.

Sie möchten mehr über SolutionSource erfahren? Hier finden Sie Infos zu allen Partnern. BCD wird außerdem einige seiner SolutionSource Partner auf der kommenden Global Business Travel Association Konferenz in Chicago vom 3. bis 7. August vorstellen.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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TapSecure verschenkt „mobile Schutzengel“ an 150 Escort-Damen

In bedrohlichen Situationen reicht ein Safeword, um die Polizei zu rufen

Die SocialOrbit KG sucht 150 Escort-Damen von kaufmich.com und ladies.de, die 6 Monate lang einen mobilen Schutzengel kostenlos testen wollen. Das Gerät erkennt, wenn die Escort-Dame ein Safeword nennt -und verbindet sie automatisch mit der Notfallzentrale.

Das Gerät TapSecure ist eine Innovation, die Escort-Damen mehr Sicherheit bei der Arbeit mit ihren Klienten verspricht. Es begleitet sie bei den Treffen und ist selbst in der Jackentasche aufnahmefähig. Startet die Dame das Gerät vor dem Termin, erkennt es automatisch, sobald die Nutzerin eines von drei festgelegten Notfallworten nennt.
Was dann geschieht, stellt die Dame im Vorhinein ein. Zum Beispiel fordert das Gerät einen Rückruf durch die TapSecure-Notfallzentrale an. In besonders bedrohlichen Situationen ruft es die Polizei. Dank GPS und Audio-Erkennung finden die Beamten schnell den Ort des Geschehens. Der Schutzmechanismus funktioniert deutschlandweit.

150 Escort-Damen können den mobilen Schutzengel nun komplett kostenlos testen. 100 Geräte gehen an Anbieterinnen auf kaufmich.com, 50 an Frauen von ladies.de. Interessierte Escort-Damen können ein Gratis-Gerät auf tapsecure.de anfordern.
Das Geschenk umfasst 6 Monate kostenlosen Service, inklusive Premium-Support. So sparen die Testerinnen gegenüber den regulären Preisen mindestens 474EUR.

Inhaber Hannes Mohamed hat die Finanzierung von TapSecure abgeschlossen. Die ersten Vorbestellungen werden im September ausgeliefert. Weiteren Vorbestellerinnen bis September bietet die SocialOrbit KG einen kostenlosen Probemonat an. Dabei können die Damen das Gerät bei Unzufriedenheit ohne Aufpreis zurücksenden und den Vertrag widerrufen. Das Angebot gilt allerdings nur für die ersten 1500 Kundinnen.
Ab September zahlen Escort-Damen eine Flatrate von 79EUR pro Monat bei sechsmonatiger Vertragslaufzeit oder 69EUR pro Monat bei einem Vertrag über ein Jahr.
Escort-Damen können die kostenlosen Probemonate über die Webseite tapsecure.de oder die Facebookseite https://www.facebook.com/tapsecure.de/ anfordern.

Im Jahr 2018 haben wir erkannt, dass „Security“ mehr ist als der nur Schutz! Es bedeutet „Geborgenheit“ und das gute Gefühl den Schutz der persönlichen Unversehrtheit selbst beeinflussen zu können! TapSecure der SocialOrbit KG wurde geboren.

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Oberbachstrasse 23
56812 Cochem
0267121990092
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itelligence wird Kernunternehmen und 200. Mitglied im it´s OWL e.V.

Paderborn/Bielefeld, 11.07.2019. Das Technologie-Netzwerk it“s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe wächst strategisch weiter. Die itelligence AG aus Bielefeld ist nicht nur als neues Kernunternehmen gewonnen geworden, sondern gleichzeitig das 200. Mitglied.

„Mit itelligence als Partner haben wir einen international führenden und bestens im Mittelstand vertretenes SAP Beratungshaus und Systemintegrator gewinnen können“, freut sich it“s OWL Geschäftsführer Günter Korder über das 200. Mitglied. Dabei unterstreicht er auch, warum das neue Kernunternehmen eine strategisch wichtige Ergänzung für das Technologie-Netzwerk ist: „Uns bewegen sehr ähnliche Themen, zum Beispiel Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und vor allem konkrete Anwendungen. Hier, so glauben wir, künftig in Projekten kraftvoll zusammenarbeiten zu können.“

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: „Ich freue mich, das itelligence genau im 30. Jahr unseres Bestehens das 200. Mitglied in diesem so renommierten Netzwerk wird. Mit dem Spitzencluster It“s owl hat OWL ein klar erkennbares Profil, dass uns als eine der bedeutendstem Technologie Regionen in Deutschland auszeichnet. itelligence wird gern einen Beitrag in und für die Region zur Entwicklung dieses Profils bei der fortschreitenden Digitalisierung der Industrie leisten.

Waliuollah Ali, Head of Center of Excellece Consumer Products, itelligence AG ergänzt:“ Die itelligence als eines der größten und erfolgreichsten SAP-Häuser zeichnet ein exzellentes Technologie-Know-how sowie ein Beratungskonzept aus. Ich freue mich, dass wir diese Kompetenz für das it“s OWL konkret in Projekten umzusetzen können.“

itelligence stellt aus Clustersicht eine deutliche Verstärkung innerhalb der Partnerschaften von it“s OWL dar und ergänzt die bereits zuvor vorhandenen Stärken der Region außerordentlich passend. Bereits früher im Jahr konnten mit der Bobst GmbH, der Bette GmbH, der S&N AG sowie Boge Kompressoren weitere wichtige Unternehmen aus OWL als Kernunternehmen gewonnen werden. Damit beteiligen sich nun insgesamt 27 Kernunternehmen, sechs Hochschulen, sechs wirtschaftsnahe Organisationen, fünf Kompetenzzentren, vier außerordentliche Mitglieder, 150 Fördermitglieder und zwei Ehrenmitglieder im Technologie-Netzwerk it“s OWL, um gemeinsam als Gewinner aus der digitalen Transformation hervorzugehen.

Über it´s OWL
Im Technologie-Netzwerk it“s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickeln 200 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen werden dazu in der Zeit von 2018 bis 2022 Projekte im Umfang von 100 Millionen Euro umgesetzt. Themenschwerpunkte sind künstliche Intelligenz, digitale Plattformen, digitaler Zwilling und Arbeit 4.0. Ausgezeichnet im Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung, gilt it“s OWL als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0 im Mittelstand.
www.its-owl.de

itelligence
Die itelligence AG verbindet innovative SAP Software und Technologien mit Dienstleistungen und eigenen Produkten für die Transformation von IT-Landschaften und Geschäftsprozessen.
Als SAP Global Platinum Partner begleitet itelligence den Mittelstand und Großunternehmen weltweit in allen Phasen der Transformation. Das Leistungsangebot umfasst IT-Strategie- und Transformationsberatung, Softwarebereitstellung, Implementierung, sowie Application Management und Managed Cloud Services. Dabei kombiniert das Unternehmen lokale Präsenz und globale Fähigkeiten mit umfassender Branchenexpertise. itelligence tritt an, um gemeinsam mit dem Kunden Neues zu schaffen und Innovationen durch IT Einsatz zu ermöglichen – und dies über alle Geschäftsbereiche des Kunden hinweg. Darauf vertrauen tausende zufriedene Unternehmen, teilweise schon seit der Gründung von itelligence vor 30 Jahren.
Zahlreiche Auszeichnungen durch SAP und führende Analysten belegen, dass itelligence einen wichtigen Beitrag zu Innovation und langfristigem Geschäftserfolg leistet. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten und verlässlichsten Unternehmensberatern in Deutschland.
itelligence ist ein Unternehmen der NTT DATA Gruppe und beschäftigt über 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 25 Ländern. 2018 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. www.itelligencegroup.com

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BCD Travel launcht neue Version von TripSource® App

Neue Nutzeroberfläche, bessere Planungs- und Buchungsoptionen und erweiterte Self-Service-Funktionen

Utrecht, 10. Juli 2019 – Die globale Travel Management Company (TMC) BCD Travel launcht diesen Monat eine neue Version seiner branchenführenden App TripSource ( https://tripsource.com/de/). Die überarbeitete App TripSource wurde von Grund auf neu entwickelt. Sie basiert auf neuester mobiler Technologie und bietet eine funktionsreiche und intuitive Nutzeroberfläche. Mit TripSource können Reisende alle Elemente ihrer Reisen direkt von ihrem mobilen Gerät aus sicher buchen und verwalten.

„Als wir anfingen, die neue Version von TripSource zu entwickeln, stand fest, dass wir neue Funktionen integrieren wollten, die den Reisenden vor, während und nach der Reise ein noch besseres Nutzererlebnis bieten“, so Yannis Karmis, Senior Vice President Product Planning and Development bei BCD. „Wir wollten das App-Erlebnis für die über eine Million Nutzer völlig neu gestalten. Die preisgekrönte Benutzeroberfläche und die positiven Bewertungen haben TripSource zur führenden TMC-App gemacht. Darauf aufbauend bieten wir nun noch mehr Funktionalitäten für eine sich ständig verändernde Branche.“

BCD hat ein führendes Unternehmen für Design und Usability beauftragt, um ein Reise- und Nutzererlebnis der nächsten Generation zu schaffen, das mit den besten Consumer Apps mithalten kann. Nach mehreren Monaten intensiver Forschung, Gestaltung und Entwicklung wurde die neue TripSource App bei einigen Reisenden aufgespielt, um Bewertungen zu erhalten.

„Die mobile TripSource App erweitert unsere TripSource Plattform zur Einbindung von Reisenden sowie die Art , wie wir Reisende betreuen – von der Reiseplanung, über die Buchung und Ausstellung von Reiseplänen, bis zu Fürsorgepflicht und Unterbrechungen im Reiseverlauf“, erklärt Will Pinnell, Vice President Product Planning and Development bei BCD. „Unsere kontinuierlichen Investitionen in TripSource verdeutlichen wie wichtig uns positive Reiseerlebnisse und die Zufriedenheit von Reisenden sind. Mit TripSource sind wir in der Lage, ein sehr personalisiertes Buchungs- und Serviceerlebnis anzubieten, das die Loyalität gegenüber des Geschäftsreiseprogramms und uns als verlässlichen Partner weiter erhöht.“

Überblick – die neue Version von TripSource bietet:

– Self-Service-Funktionen: In der heutigen digitalen Welt erwarten Reisende eine Vielzahl von Serviceoptionen. Die TripSource App ermöglicht es ihnen, selbst zu buchen, eine Reise zu stornieren und Belege zu speichern. Wenn sie zusätzliche Unterstützung benötigen, können sie sich mit einem Reiseberater in Verbindung setzen.

– Planung und Buchung vor der Reise: Unsere Planungs- und Buchungsfunktionen sind ein wichtiger Bestandteil der App und helfen Reisenden, kluge und schnelle Buchungsentscheidungen zu treffen.

– Verbessertes Design und optimierte Navigation: Die Weiterentwicklung zu einer linearen Ansicht der Reisedetails ermöglicht Reisenden, in zeitlicher Reihenfolge durch eine gesamte Reise zu blättern, einschließlich Flugdetails und Flugstatusaktualisierungen, Hotel- und Mietwagenreservierungen und sogar Abendessen und Meetings – inklusive Reiserichtlinienanmerkungen, Telefonnummern und Karten.

– Corporate Branding und Reiserichtlinien: Kunden können die App mit Firmenlogo und -farben und einer mobilen Version ihrer Reiserichtlinie individuell anpassen lassen – für eine schnelle Orientierung unterwegs.

– Neue mobile Entwicklungsplattform: Durch den Umzug von TripSource in eine neue Entwicklungsumgebung können wir neue Funktionen noch schneller und häufiger einführen.

Die neue Version von TripSource wird Mitte Juli 2019 allen Reisenden in über 113 Ländern auf fünf Sprachen zur Verfügung gestellt. Reisende können auf die TripSource Funktionen weltweit unter www.tripsource.com zugreifen. BCD wird die neu gestaltete TripSource App auf der GBTA Convention vom 3. bis 7. August 2019 in Chicago am Stand #2517 live demonstrieren. Außerdem steht dieses Video für weitere Details zur Verfügung:
https://www.youtube.com/watch?v=1qVS3p4Cfso&feature=youtu.be

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Das Versprechen eines intelligenten Schuhs

Nike’s erster selbstschnürender Basketballschuh

Nike’s erster selbstschnürender Sneaker kam Anfang des Jahres in die Stores und wurde von allen Sneaker Liebhabern sofort restlos ausverkauft. Die Nachrichten um diesen Sneaker waren wirklich bahnbrechend und durchweg positiv.

Dabei wird dieser Sneaker mit einer speziellen App gekoppelt, wodurch die Schnürung des Sneakers individuell auf den Träger angepasst werden kann. So kann man beispielsweise einstellen, ob man gerade die Sneaker etwas lockerer braucht, weil man sie in der Freizeit trägt, oder ob man eine härtere Schnürung benötigt, da man diese Sneaker für den Sport einsetzt. Wirklich eine sagenhafte Technologie. Die Zwischensohle leuchtet und kann ebenfalls über die App individuell angesteuert werden. Nike verspricht, dass diese Technologie in Zukunft noch weiterentwickelt wird und der Schuh durch stetige Updates immer weiter verbessert wird. Das ist definitiv eine Revolution im Sneaker Bereich.

Durch die Verwendung von hochwertigen Materialien sind diese Sneaker auch sehr robust und extrem gut verarbeitet. In einer zukünftigen Version soll es sogar möglich sein, dass man die Dichtigkeit des Materials anpasst. So kann der Sneaker beim Warm-up „geschlossen“ werden, damit der Fuß schneller warm wird. Wenn man dann auf dem Platz richtig Gas gibt und die Füße anschwellen und anfangen zu schwitzen, dann kann man die Schnürung etwas lockerer machen, wodurch der Fuß natürlich etwas mehr Platz hat und der Sneakern dennoch bequem sitzt. Außerdem kann man die Dichtigkeit dann so anpassen, dass der Fuß besser belüftet wird, wodurch das Schwitzen reduziert wird. Das ist definitiv eine bahnbrechende Technologie, die Nike hier verspricht.

Als wäre die Technologie nicht bereits ausreichend genug, möchte Nike noch einen drauflegen und bringt nun einen weiteren Sneaker auf den Markt, der besonders durch seinen Colorway für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat. Die Rede ist natürlich vom Nike Adapt BB Air Mag. Doch was macht diese Gestaltung des Schuhs so besonders?

Das Besondere am Nike Adapt BB Air Mag, ist, dass er ein ähnliches Design wie der Nike Air Mag besitzt. Dieser Sneaker ist unter Sneakerheads extrem gefragt! Wobei das vermutlich noch eine Untertreibung ist, denn der Sneaker ist nicht nur gefragt, sondern die Sneaker Liebhaber vergöttern diesen Sneaker. Das ist übrigens der Sneaker, der beim Film „Zurück in die Zukunft“ zu sehen war. Bei diesem Film aus den 90ern konnte der Schuh sich auch selbst schnüren. Also sehen wir beim Nike Adapt BB Air Mag den Sneaker, der damals als Science-Fiction galt. Kein Wunder also, dass er so extrem gehypt wird. Der Nike Air Mag wird aktuell für über 45.000 USD angeboten. Wirklich krass, oder? Da ist es wirklich nur verständlich, dass dieser Nike Adapt BB Air Mag einschlagen wird wie eine Bombe. Jeder echte Sneakerliebhaber wird versuchen sich ein Paar dieser Sneaker zu sichern.

Grailify ist mit über 300.000 Besuchen im Monat und rund 260.000 Fans in den sozialen Netzwerken eine der größten Plattformen für Sneaker News & Sneaker Releases im deutschsprachigen Raum. Bereits seit drei Jahren beliefert Grailify seine Fans mit den wichtigsten Informationen über anstehende Sneaker Releases.

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58540 Meinerzhagen
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Bildquelle: Copyright by nike.com

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Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH

Neuer Stackroboter für Produktion von 5.000 Brennstoffzellen pro Jahr

Puchheim, 28. Mai 2019 – Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München gibt heute die Anlieferung einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine bekannt. Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf bis zu 5.000 Brennstoffzellen-Einheiten pro Jahr erhöht werden. Der Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Unternehmensgeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen, die sich deutlich in den aktuellen Kooperationsvereinbarungen und strategischen Partnerschaften zeigt. Der Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AmandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und von der europäischen Agentur „FCH JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert.

Proton Motor gehörte zu den fünf Teilnehmern, die an der Entwicklung und dem strengen Testprogramm teilgenommen haben, damit Leistung und Fertigungskapazität des Roboters perfektioniert werden konnte. Um der weiter steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht zu werden, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum möglichen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich die Kapazität auf bis 30.000 Stackeinheiten jährlich ausweiten. Die Proton Motor Fuel Cell GmbH spricht in diesem Zusammenhang allen Unterstützern sowie denjenigen Befürwortern ihren Dank aus, die an eine emissionsfreie Zukunft glauben: „Wir freuen uns über diese wichtige Entwicklung unseres Unternehmens, da sie wesentlich zur Produktionsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse.

Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten, für den globalen Klimaschutz teilweise als weltrettend zu bezeichnenden Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung. Dieser Proton Motor-Beitrag für Industrielösungen soll für mobile (Busse, Lastwagen u.s.w.), stationäre (Stromerzeugung, Standby- und Dauerstrom) als auch für maritime Anwendungen (Jachten, Schiffe) bereitgestellt werden.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
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http://www.proton-motor.de

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Städteplanung der Zukunft: mit VR und AR gelingt die Partizipation

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Eine österreichische Forschergruppe unter Beteiligung von Fraunhofer Austria hat eine Simulationssoftware entwickelt, bei der alle im Städteplanungsprozess Beteiligten besser einbezogen werden. Straßengestaltungen werden mit VR-Brille oder Tablet intuitiv erlebbar. Für Kommunen und Städteplaner gibt es zudem einen Leitfaden, wie die neuen Technologien bestmöglich in die eigenen Prozesse integriert werden.

Partizipative Planung ist das alles entscheidende Stichwort, wenn es um Planungs- und Baumaßnahmen vor allem in dicht besiedelten Bereichen geht. In dem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning haben sich die Forscher mit dem inklusiven, effizienten und nachhaltigen Gestaltungsprozess von öffentlichen Verkehrsräumen beschäftigt. Virtual und Augmented Reality (VR und AR) kommen als Interaktionsmöglichkeit zum Einsatz, um alle Planungsbeteiligten mit einzubeziehen.

Bei zeitgemäßer Stadtplanung gehören alle an einen Tisch – umso schwieriger ist dieses Vorhaben, wenn Interessenslagen und Hintergrundkenntnisse weit auseinanderliegen. Planer, Architekten, Politiker, Anwohner – alle haben unterschiedliche Vorstellungen vom Bau einer neuen Straße oder gar eines komplett neuen Stadtteils. Liegt ein Entwurf vor, gilt es, diesen transparent zu kommunizieren und allen Beteiligten auf einfache Weise Möglichkeiten zur Rückmeldung zu geben. Das Forschungsprojekt untersuchte, wie VR und AR abgestimmt auf verschiedene Interessensgruppen und deren Kompetenzen eingesetzt werden kann, um bestehende Methoden der Beteiligung zu erweitern. Ein besseres räumliches Verständnis erleichtert die Zusammenarbeit verschiedener Instanzen, steigert die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger und fördert die Akzeptanz neuer Straßen- und Baukonzepte.

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Anhand der konkreten Planungsaufgaben in der Seestadt Aspern, einem komplett neu geplanten Stadtteil Wiens, sowie dem neuen Vorplatz beim Bahnhof Kapfenberg wurde der Einsatz von VR und AR in einem partizipativen Planungsprozess mit Bürgern und Planern verschiedener Disziplinen sowie Vertretern der Gemeinde exemplarisch durchgeführt. An einem Demonstrator wandelten Interessierte mit einer VR-Brille virtuell durch die neuen Straßenzüge bzw. den neuen Bahnhof inklusive der unmittelbaren Umgebung. Dabei konnte man zwischen unterschiedlichen Gestaltungsvarianten wechseln, den Raum aus der Perspektive eines Kindes erleben, verschiedene Sonnenstände und die Vegetation nach bestimmten Zeiträumen betrachten. Für die Seestadt konnten zwei Verkehrskonzepte mit unterschiedlicher Anzahl an Parkplätzen und Grünflächen ausgewählt werden und über eine Feedback-Funktion für den Favoriten abgestimmt werden. Doch nicht nur rein virtuell mit VR-Brille lassen sich Planungen leichter nachvollziehen. Im Projekt wurde ebenfalls ein AR-Tool entwickelt, das im Tablet mögliche Endansichten anzeigt, wenn es über Bau- und Straßenpläne gehalten wird. Die im Projekt entstandenen funktionstüchtigen Prototypen für VR- und AR-Anwendungen stehen nun einsatzbereit für künftige Forschungs- und Wirtschaftskooperationen zur Verfügung.

Leitfaden unterstützt Städteplaner bei der Einführung von VR/AR-Anwendungen

Ein weiteres zentrales Ergebnis des Projekts ist ein Leitfaden für die Integration von VR und AR in die Kommunikation von Stadtentwicklung, partizipativer Planung und interdisziplinärer Fachplanungen. Er klärt praxisorientiert über die notwendigen Voraussetzungen zur Integration von VR- oder AR-Anwendungen auf, baut Hemmschwellen und Berührungsängste mit den Technologien ab und unterstützt damit Entscheidungsträger und Stadtplaner aktiv bei der Einführung innovativer Möglichkeiten der partizipativen Planung. Durch die praktischen Erfahrungen aus dem Projekt beinhaltet der Leitfaden auch Aufwandsschätzungen. Anwendungsmöglichkeiten zum Einsatz von VR und AR gibt es im gesamten Planungsprozess vom Ideensammeln im Vorfeld einer konkreten Planung, der Ideenfindung/Visionen-Entwicklung für urbane Räume, über die Verdichtung durch User-Generated Design bis hin zur realitätsnahen Erprobung von Designs. Der Leitfaden steht interessierten Kommunen und planenden Institutionen im Rahmen weiterer Forschungsprojekte zur Verfügung.

Fraunhofer Austria verankert in seinem Geschäftsbereich Visual Computing am Standort Graz seit zehn Jahren die Technologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Lösungsansätze zu allen Fragen in der Smart City entwickelt, von Bürgerbeteiligung über Geodaten-Nutzung bis zu Smart Living.

Das Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning wurde im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Projektpartner sind das AIT Austrian Institute of Technology, Fraunhofer Austria, PlanSinn Planung & Kommunikation, Wien 3420, ByteFex und ostertag ARCHITECTS.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/vr-planning-were-planning
www.fraunhofer.at/de/forschung/forschungsfelder/visuelle-entscheidungshilfe/vrplanning
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/intelligente-stadt

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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